Was kommt am 08.06.2020 im TV-Programm?

Folgesendung
Film
00:40
90min
Die purpurnen Flüsse: Die letzte Jagd
Die purpurnen Flüsse: Die letzte Jagd
Sender: ZDF
(The Crimson Rivers) Staffel 1: Episode 1 Krimireihe, Belgien, Deutschland, Frankreich 2018 Regie: Ivan Fegyveres Autor: Jean-Christophe Grangé Musik: David Reyes Kamera: Bruno Degrave

Während einer Jagd wird auf dem Grundstück einer deutschen Adelsfamilie der enthauptete und ausgeweidete Leichnam eines Mannes gefunden. Es handelt sich um den Familienerben. Wieder einmal wird die Hilfe von Kommissar Niémans benötigt, der mit seiner Kollegin Camille Delaunay die Ermittlungen aufnimmt. Irgendjemand scheint eine Rechnung mit der Adelsfamilie offen zu haben. In einem elsässischen Waldgebiet wird während der Jagd, die hier von der deutschen Adelsfamilie von Geyersberg abgehalten wird, ein enthaupteter Leichnam gefunden. Es handelt sich um den Familienerben Jürgen, der wie ein Jagdopfer drapiert wurde. Einige Organe wurden entfernt und der Kopf wenige Meter neben dem Körper platziert. Aufgrund der bizarren Umstände übernehmen der Pariser Kommissar Niémans (Olivier Marchal) und seine Kollegin Camille Delaunay (Erika Sainte) die Ermittlungen, unterstützt von dem deutschen Kripo-Mann Kleinert (Ken Duken). Obwohl Letzterer sich von seinen neuen Kollegen schlecht informiert fühlt, hat er schnell ein Auge auf Camille geworfen. Doch die Zeit wird knapp: Irgendwo da draußen läuft ein Mörder frei herum, der möglicherweise wieder zuschlagen wird. Der Kreis der Verdächtigen ist groß, und Niémans macht sich Sorgen um die Schwester des Toten, Laura von Geyersberg (Nora Waldstätten). Gemeinsam mit ihrem Bruder leitete sie das Familienunternehmen und steht nun als alleinige Erbin da. Als sie kurz darauf von einer großen Dogge bedroht und ein Cousin ebenfalls ermordet aufgefunden wird, ist für Niémans ganz klar: Irgendjemand hat eine Rechnung mit der deutschen Adelsfamilie offen. Doch die wahren Hintergründe der Todesfälle lassen selbst den erfahrenen Polizisten zutiefst erschrecken. Für ihren Fall ''Die letzte Jagd'' bekommen Kommissar Niémans und seine Kollegin Camille Delaunay den deutschen Kripo-Mann Kleinert zur Seite gestellt, der von Ken Duken verkörpert wird. Duken wurde am 17. April 1979 in Heidelberg geboren und feierte sein Kinodebüt im Jahr 1999 (''Schlaraffenland''). Letzte Wiederholungsfolge ''Die purpurnen Flüsse''. „Die purpurnen Flüsse“ müssen die Pariser Kommissare Niémans (Olivier Marchal) und Camille Delauney (Erika Sainte) in insgesamt vier Fällen in französischen Provinzen und auch Deutschland ermitteln, da Mordfälle mit mysteriösen Begleitumständen besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Im Reihenauftakt wurde in einem elsässischen Waldgebiet während einer Jagdgesellschaft der deutschen Adelsfamilie von Geyersberg eine auffällig drapierte Leiche gefunden. Es handelt sich dabei um den Familenerben Jürgen, der wie ein Jagdopfer an einen Baum gebunden wurde. Bei ihren Untersuchungen erhalten die beiden französischen Kommissare Unterstützung vom deutschen Kripo-Beamten Kleinert (Ken Duken). Kurz darauf wird die Schwester des Toten, Laura (Nora Waldstätten), von einem aufgepeitschten Hund bedroht und später ein Cousin ermordet. Für Niémans ist klar: Jemand will eine offene Rechnung mit der deutschen Adelsfamilie begleichen.

Olivier Marchal ("Pierre Niémans") - Erika Sainte ("Camille Delaunay") - Nora von Waldstätten ("Laura von Geyersberg") - Ken Duken ("Nikolas Kleinert") - Patrick Descamps ("Philipp Schüller") - Idwig Stephane ("Frantz von Geyersberg") - Bernard Sens ("Werner Reus") - Damien De Dobbeleer ("Thomas Krauss")
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02:10
45min
Terra X: Welten-Saga
Terra X: Welten-Saga
Sender: ZDF
(Terra X) Die Schätze Südostasiens Dokureihe, Deutschland 2020

Welten-Saga (6/6): Die Schätze Südostasiens In dieser Folge der ''Welten-Saga'' erkundet Christopher Clark den kulturellen Reichtum Südostasiens: Angkor in Kambodscha, die alten Königsstädte Hue in Vietnam und Luang Prabang in Laos. Die Halong-Bucht, die größte Höhle der Welt in Vietnam und die Reisterrassen auf Bali beweisen: Natur und Kultur sind oft eins. Ob Völker, Gebräuche, Religionen oder Landschaften: Südostasien zeichnet sich durch eine große Vielfalt aus. Angkor war einst die größte Stadt der Welt, ihre Ausdehnung entsprach etwa der des heutigen Berlin. Heute sind die Ruinen der Tempelstadt das größte Kulturdenkmal Südostasiens. Vietnam kann mit mehreren spektakulären UNESCO-Welterbestätten aufwarten. Die Halong-Bucht, eine bizarre Insellandschaft im Golf von Tonkin, wurde weltweit zum Inbegriff des Aussteigerparadieses und leidet mittlerweile enorm unter den Auswirkungen des Massentourismus. Die Fischer der ''Floating Villages'', der schwimmenden Dörfer in der Bucht, scheint das nicht zu stören. Sie erklären Christopher Clark, dass sie ihr traditionelles Leben weiterführen werden wie bisher. Der Nationalpark Phong Nha-Ke Bang im Zentrum des Landes ist durchzogen von mehr als 300 Tropfsteinhöhlen, manche so groß wie Kathedralen, und unterirdischen Flüssen. Die erst 2009 entdeckte Son-Doong-Höhle soll die größte der Welt sein. Wie stark der Einfluss Chinas in Vietnam war, zeigt die einstige Kaiserstadt Hue. In ihrem Zentrum befindet sich die Purpur-Stadt, die nach dem Vorbild der Verbotenen Stadt in Peking entworfen wurde. Hue wurde im Vietnamkrieg fast zerstört. Erst seit der Ort 1993 zum Weltkulturerbe ernannt wurde, konnten viele Gebäude wiederhergestellt werden. Der Buddhismus prägt den Lebensrhythmus in diesem Teil der Welt, und in Luang Prabang spürt das Moderator Christopher Clark ganz besonders. Einen Tag lang lernt er die Paläste, Klöster und Tempel der Stadt kennen, die über Jahrhunderte die Königsstadt von Laos war, dem ''Reich der Millionen Elefanten''. Reis ist das wichtigste Nahrungsmittel Asiens und wird seit Jahrtausenden kultiviert. Beeindruckend sind die Reisterrassen im bergigen Land von Jatiluwih auf der indonesischen Insel Bali. Ihr ausgeklügeltes Bewässerungssystem ist UNESCO-Welterbe. Alle Folgen der Reihe sind ab Mittwoch, 20. Mai 2020, in der ZDFmediathek unter terra-x.zdf.de zu finden. Alle Filme in der ZDFmediathek sind zum Embedding mit Verweis auf ''Terra X'' für alle Interessierten freigegeben. Letzte Folge der Reihe ''Terra X: Welten-Saga''. Terra X ist eine Programmmarke des ZDF für Dokumentationen und Dokumentationsreihen. Bis 2008 hieß die Marke ZDF Expedition. Terra X zeigt ein breites Spektrum an Themen, dazu zählen u. a. Geschichtsdokumentationen, Natur- und Tier-Dokumentationen, Archäologie-Dokumentationen, Wissenschaftsdokumentationen und auch fiktionale Dokumentationen.

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03:30
30min
Die Schöne und der Meister
Die Schöne und der Meister
Sender: mdr
Die Wunder des Naumburger Doms Dokumentation, Deutschland

Der Naumburger Dom gehört zu den wichtigsten und schönsten Kirchen Deutschlands. Malerisch gelegen im Saale-Unstrut-Tal ist er ein Höhepunkt an der Straße der Romanik. Seine Bedeutung verdankt er vor allem einem Mann, dem geheimnisvollen Naumburger Meister. Er schuf die zwölf Stifterfiguren und den prächtigen Lettner im Westchor. Allen voran die bekannte Figur der schönen Uta von Ballenstedt. So berühmt sein Werk ist, so wenig ist über ihren Schöpfer bekannt. Sicher ist nur, dass er die großen französischen Kathedralen in Reims und Noyon gekannt hat und dort sein Handwerk gelernt hat. Bischof Dietrich II holte den jungen Steinbildhauer um 1250 nach Naumburg. Hier konnte er seine Kunstfertigkeit entfalten und zur Vollendung bringen. Jetzt hat sich ein Forschungsprojekt auf die Spur des Naumburger Meisters begeben: Elf junge Wissenschaftler nehmen seine Kunstwerke unter die Lupe, versuchen seine Arbeitsweise zu ergründen und herauszufinden, welche anderen europäischen Kunstwerke von ihm geschaffen wurden. Während vom Naumburger Meister weder der Name noch Geburts- und Todesjahr bekannt ist, so weiß man über Uta etwas mehr. Sie lebte im 11. Jahrhundert, war verheiratet mit dem Markgrafen Ekkehard II, die Ehe blieb kinderlos. Bevor sie starb, vermachte sie ihr gesamtes Vermögen dem Dombau. Ohne ihr steinernes Abbild im Naumburger Dom wäre sie vermutlich trotzdem in Vergessenheit geraten. So aber wird sie bis heute bewundert.

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02:10
40min
Amerikas Flüsse
Amerikas Flüsse
Sender: 3sat
Der Los Angeles River - Aus den Bergen ins Betonbett Staffel 1: Episode 1 Naturreihe, Deutschland 2016 Regie: Katja Esson

Flüsse gaben berühmten Städten ihren Namen, doch kaum einer kennt die Flüsse, die dort münden. Katja Esson erzählt ungewöhnliche Flussgeschichten aus überraschenden Perspektiven. Auf ihrer Reise trifft die Filmemacherin bemerkenswerte Menschen, die mit Charme und großer Offenheit davon erzählen, wie ihr Leben vom Fluss geprägt wird. Diese Folge stellt den Los Angeles River vor. Der Los Angeles River ist - von seinen Ursprüngen im San Fernando Valley bis zu seiner Mündung in den Pazifischen Ozean - fast ausschließlich in seinem Betonbett kanalisiert. 82 Kilometer lang fließt er durch die Metropolregion Los Angeles. Nachdem Aktivisten jahrelang für einen natürlichen Fluss kämpften, ist die Stadt nun endlich bereit, den Fluss teilweise aus seinem Betonkorsett zu befreien und sein bisher verschmähtes Wasser nicht einfach in den Pazifik ablaufen zu lassen. Die Metropolregion Los Angeles gehört mit 18 Millionen Menschen zu den größten der Welt. All diese Menschen brauchen Wasser - Wasser, das es in der kalifornischen Wüste eigentlich nicht gibt. Der ursprüngliche Los Angeles River entspringt als kleiner Bach im San Fernando Valley. Da sein Wasser nicht ausreicht, wird seit 200 Jahren mit einem riesigen Aquädukt Wasser aus dem Owens Valley in die Region transportiert - 370 Kilometer weit. Ein historischer Kraftakt der Ingenieurskunst. Kämpfe um Macht und Geld wurden um dieses Wasser geführt, viele Hollywoodfilme erzählen davon. Der Los Angeles River verkam zu einem Flutschutz- und Abwasserkanal und fließt auf seiner gesamten Länge in einem berühmt gewordenen Betonbett durch die Metropole. Flüsse verbinden Menschen. Sie sind Lebensadern, Wirtschaftsförderer, Verkehrsstraßen. Der Mensch bändigte sie über die Jahrhunderte, begradigte, kanalisierte und regulierte das Wasser. Die atemberaubenden Eingriffe in die Natur waren in keinem Land so extrem wie in den USA, lange das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Hier gibt es die größten Dämme, die tiefsten Schleusen, die längsten Kanäle und Aquädukte. Flüsse fließen rückwärts oder werden durch Computer in ein künstliches Flussbett geleitet.

Info-Sendung
02:00
45min
Unter unserem Himmel
Unter unserem Himmel
Sender: BR
Kulmbach - eine Stadt im Aufwind Reportagereihe, Deutschland 2020

Dass es sich in Kulmbach gut leben lässt, liegt nicht nur am berühmten Bier und den guten fränkischen Bratwürsten. Die Stadt hat ein schönes historisches Zentrum, die imposante Plassenburg, eine vielfältige Gastronomie und ist ein wichtiger Standort für die Getränke- und Lebensmittelindustrie, was für Arbeitsplätze sorgt. Trotzdem bleiben viele junge Kulmbacher nicht hier, aber das wird sich bald ändern, denn Kulmbach wird Universitätsstadt. Lange hat man im Rathaus dafür gekämpft und ab dem Wintersemester 2020 soll aus dem Wunsch endlich Wirklichkeit werden: Die Universität Bayreuth will in Kulmbach eine Fakultät für Lebensmittel, Ernährung und Gesundheit eröffnen. Was ideal zum wirtschaftlichen Schwerpunkt der Stadt passt und zu Synergien führen soll, die den Studenten hier auch eine berufliche Perspektive bieten. Die Filmemacherin Annette Hopfenmüller, die selbst aus Oberfranken kommt, zeigt eine Stadt im Aufbruch und stellt Menschen vor, die daran mitwirken: die kreativen Chefs eines international ausgerichteten Unternehmens für Backzutaten, einen jungen Mann, der am Marktplatz auf eigene Faust ein 1.200 Quadratmeter großes historisches Anwesen renoviert und wiederbelebt hat, den Theatermacher, der ein sehr vergnügliches Programm anbietet, den idealistischen Leiter einer modernen Museumswelt, eine kleine Brauereigenossenschaft, die sich erfolgreich gegen die Großbrauereien behauptet und Henry Schramm, der in seiner Zeit als Oberbürgermeister mit der neuen Uni einen großen Stein ins Rollen gebracht hat. Sie alle haben dazu beigetragen, dass Kulmbach eine ebenso schöne wie lebendige Stadt bleibt, die zu Unrecht etwas abseits der großen Touristenwege liegt. Aber vielleicht ändert sich das auch bald.

Musik
02:05
90min
Amy Macdonald
Amy Macdonald
Sender: arte
Konzert vom Rudolstadt Festival 2017 Konzert, Deutschland 2017 Regie: Axel Ludewig

''Normal'' ist eine Lieblingsvokabel der 29-jährigen Singer/Songwriterin aus Glasgow. Mit zwölf Jahren begann sie Akustikgitarre zu spielen, mit 20 debütierte sie auf dem Plattenmarkt und eroberte Platz 2 der britischen Charts. Einige Jahre später begleitete sie Paul Weller auf eine Deutschlandtournee. Sie selbst sei so normal, ihr Leben sowieso und eine Botschaft sei in ihren Liedern auch nicht zu finden: ''Die Leute wollen einfach immer diese tiefen Bedeutungen hören, dabei schreibe ich oft einfach Songs aus einem Gefühl heraus.'' Das tut sie schon seit ihrem 15. Lebensjahr und mit immer größer gewordener Gefolgschaft - Gold- und Platinplatten für Millionen verkaufter CDs sowie ausverkaufte Konzerthallen bezeugen, dass sie mit ihrer Absicht wohl erfolgreich war: ''Ich möchte einfach nur, dass die Leute glücklich sind, wenn sie meine Lieder hören.'' Das war das Publikum im völlig überfüllten Heinepark von Rudolstadt ganz sicher, als Amy Macdonald das 27. Rudolstadt-Festival mit ihrem Konzert eröffnete. Neben Hits ihrer älteren Platten promotet sie vor allem ihr jüngst erschienenes Album ''Under Stars'', das in der Gesamtschau eher dem Pop als dem Folk zuzuordnen ist. Zu Gehör brachte sie jedenfalls Stücke, die Lust auf Sommernächte, Tanzen und Mitsingen machten. Alljährlich im Sommer wird das beschauliche Thüringer Städtchen mit dem mittelalterlichen Kolorit zum Mekka für Fans von Folk- und Weltmusik.

Info-Sendung
01:15
90min
Die Farbe der Sehnsucht
Die Farbe der Sehnsucht
Sender: hr
Dokumentation, Deutschland 2016 Regie: Thomas Riedelsheimer Musik: Julias Krebs

Was ist die Sehnsucht, dieses vielbeschworene, ungewisse und doch so präsente Gefühl? Wonach sehnen wir uns, was sind unsere Träume, unsere Vorstellungen von Glück und Erfüllung? Wie gehen wir mit inneren und äußeren Widerständen und Widrigkeiten um, die unsere Freiheit begrenzen? Mit der Welt, wie sie ist, und der Welt, wie wir sie vielleicht wollen? Was treibt uns an? Mit seinem Dokumentarfilm geht Thomas Riedelsheimer an fünf verschiedenen Orten der Welt dem Gefühl von Sehnsucht nach. Dabei lernt er auch Layla kennen. Jetzt, mit 40 Jahren, will sie in Katar endlich leben. Sie will ihre Kleider wegwerfen, will fühlen, riechen, berühren, ihre Haare im Wind wehen und sich einen roten Schmetterling tätowieren lassen. Als muslimische Frau in einer schillernden, surrealen Stadt zwischen Wüste und Meer. Dona Mingas, 50, lebt in Kova da Moura, einem Einwandererviertel in Lissabon. Mit 19 hat sie die Kapverden verlassen. Ihre zwei Töchter, die jüngste gerade mal 9 Monate alt, blieben zurück. Dona Mingas ist zufrieden, aber insgeheim will sie eines Tages zurück. Anders Tazy, der junge Graffiti-Sprayer ist im Viertel, das er liebevoll Ghetto nennt, geboren. Sein Viertel, sein Leben. Er will nicht zurück, obwohl er als ''Black'' in Portugal kaum akzeptiert wird. Und das Ghetto ist ein schwieriger Ort. Ganz anders Julius. Julius will unbedingt raus, raus in die Welt. Der frisch gebackene Abiturient aus München sehnt sich nach einem richtigen Abenteuer. Ihm fällt es schwer, sich mit der deutschen Gesellschaft zu identifizieren. In der Musik bringt er seine Gefühle und Gedanken zum Ausdruck. Wie auch andere Abiturienten stellt sich Julius viele Fragen: ''Wohin geht die Reise? Was stelle ich mit meinem Leben an?'' ''Ich gehöre dem Ozean'', sagt Alfredo, ein kubanischer Taucher und Kameramann, der in Mexiko gestrandet ist. Er liebt das Meer, seine Bewohner und die Verbundenheit, die er in der stillen Weite unter Wasser empfindet. Und er liebt die Frauen. Nach einer jahrelangen unglücklichen Liebe hat er sich nun unsterblich in Lisa verliebt. - Ein tiefes Gefühl voller Sehnsucht. Ganz anders - die Sehnsucht nach dem Tode, die immer wieder zum Selbstmord führen kann. Der pensionierte japanische Polizist Shige-San hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen davon abzuhalten, sich einfach von den Klippen ins Meer zu stürzen, wenn ihre Sehnsucht nach dem Nichts sie überwältigt. Er will nicht Zuschauer sein, wenn sich für sie der Abgrund verführerisch öffnet und sie ihre Sehnsucht in den Tod treib

Spielfilm
02:35
90min
Der Bulle von Tölz: Mord im Chor
Der Bulle von Tölz: Mord im Chor
Sender: ORF2
Staffel 5: Episode 3 Krimireihe, Deutschland 2000 Regie: Hans Werner Autor: Franz Xaver Sengmüller Musik: Kristian Schultze Kamera: Falko Ahsendorf

Hat es in den Reihen des berühmten Tölzer Alpenchors einen tödlichen Streit um die Position der Solistin gegeben? Kommissar Benno Berghammer, der zufällig einen heftigen Streit zwischen den zwei besten Sängerinnen des Chors mitbekommen hat, muss am folgenden Tag den Mord an Maria, einer der beiden Frauen, aufklären. Ihre Konkurrentin Sophie steht erst einmal als Hauptverdächtige fest. Doch dann kommen auch noch andere Motive und mit ihnen mögliche Täter zum Vorschein... Die Handlung der Serie spielt in und um Bad Tölz. Hauptcharaktere sind Hauptkommissar Benno Berghammer, dessen Mutter Theresia „Resi“ Berghammer sowie Bennos Kollegin Sabrina Lorenz bzw. Nadine Richter. Im Mittelpunkt der Folgen stehen neben den Kriminalfällen auch die Eigenheiten der Figuren und ihre Beziehungen untereinander, etwa die Streitereien und Sticheleien zwischen Benno Berghammer und seiner Mutter.

Ottfried Fischer ("Benno Berghammer") - Ruth Drexel ("Resi Berghammer") - Katerina Jacob ("Sabrina Lorenz") - Jenny Elvers Elbertzhagen ("Maria Reiter") - Ann Cathrin Sudhoff ("Sophie Beck") - Klaus Guth ("Bertram von Gluck") - Susanne Czepl ("Frieda Moosholzer") - Michael Gwisdek ("Ludwig Moosholzer") - Fritz von Friedl ("Karl Schrötzlmayer") - Maximilian Krückl ("Josef Eberl")