Was kommt am 25.07.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Film
00:40
90min
Stilles Tal
Drama, Deutschland 2011 Regie: Marcus O. Rosenmüller Autor: Michael Illner - Alfred Rösler-Kleint Musik: George Kochbeck Kamera: Stefan Spreer

Thomas Stille ist Betreiber eines Ausfluglokals im malerischen Tal des sächsischen Flüsschens Müglitz. Zwanzig Jahre Arbeit stecken in dem touristischen Juwel, das einmal die Ruine eines verlassenen Bauernhofs war und nun ihm und seiner Familie, Ehefrau Barbara und der schwangeren Tochter Dixie, einen bescheidenen Wohlstand sichert. Doch auch im Jahre Zwölf der Wiedervereinigung werden die Gerichte im Osten des Landes noch von einer Klagewelle überschwemmt. Erben und Alteigentümer verlangen ihren Besitz zurück. Und plötzlich trifft es auch Familie Stille: Der wohlhabende hessische Hotelbesitzer Konrad Huberty tritt in ihr Leben. Wie Thomas Stille geht er auf die Sechzig zu. Zeit, die Außenstände des Lebens einzufordern. Dazu gehört seiner Meinung nach der Bauernhof im Müglitztal, der einst der Familie Huberty gehörte. Damals, als in Sachsen die Genossen das Sagen hatten, war Hubertys Vater mit Frau und Sohn in den Westen gegangen. Konrad erinnert sich an das vergilbte Foto von dem Haus, wo er seine Kindheit verbrachte und das er jetzt seinem Sohn vermachen will. An einem Augusttag im Jahr 2002 treffen Ost und West schließlich direkt aufeinander. Konrad Huberty, der die Räumung verlangt. Thomas Stille, der sein Lokal verbarrikadiert und zur Festung erklärt. Die wahre Gefahr aber droht von woanders: Am Himmel ziehen dunkle Wolken auf. Sie sind die Vorboten eines Naturereignisses, das man später die Jahrhundertflut nennt. Inmitten von Flut und Chaos streiten die zwei Männer um ihren Besitz. Beide fühlen sich im Recht. Doch am Ende geht es nur noch ums Überleben. (88 Min.- Zum 15. Jahrestag der Jahrhundertflut am 12./13.08.).

Wolfgang Stumph ("Thomas Stille") - Robert Atzorn ("Konrad Huberty") - Ulrike Krumbiegel ("Barbara Stille") - Victoria Trauttmansdorff ("Anna Huberty") - Sarah Alles ("Dixie Stille") - Tom Wlaschiha ("Olli Reschke") - Jens Atzorn ("Huberty jun.") - Renate Cyll ("Geburtstagsoma") - Niki Finger ("Alexandra Neumann") - Raphael Ghobadloo ("Lieferant Konditorei")
Film
00:50
88min
Liebesgrüße aus Tirol
Komödie, Österreich 1964 Regie: Franz Antel Autor: Kurt Nachmann Musik: Johannes Fehring Kamera: Hannes Staudinger

Eine reiche amerikanische Mäzenin stiftet in Kitzbühel ein Institut für Kinderpsychologie unter der Bedingung, dass die Stelle des leitenden Professors nur an einen Familienvater vergeben wird. Um dem aussichtsreichen, aber kinderlosen Kandidaten aus der Patsche zu helfen, schlüpft Diplomatentochter Rena in die Rolle seiner Tochter und löst durch diese gute Tat heilloses Chaos aus. Die wohlhabende amerikanische Mäzenin Mrs. D. W. Applewhite (Grethe Weiser) ist zusammen mit ihrem Assistenten Joshua Graham (Gunther Philipp) nach Europa gekommen. Die Millionärswitwe hat in Kitzbühel ein leerstehendes Schloss erworben, in dem nach dem Willen ihres seligen Gatten ein Institut für Kinderpsychologie entstehen soll. Aussichtsreicher Kandidat für den hochdotierten Posten des Institutsleiters ist der renommierte Wiener Universitätsdozent Professor Stefan Burger (Peter Weck). Doch im Gegensatz zu seinem Konkurrenten Professor Krusius (Rudolf Schündler) ist der unverheiratete Burger noch kinderlos. Glücklicherweise wohnen die in ihren Professor verliebte Studentin Susanne Lenz (Marlene Warrlich) und ihre Freundin Rena Larsen (Gitte Haenning) im gleichen Hotel. Um dem Professor aus der Verlegenheit zu helfen, gibt Rena sich kurzerhand als dessen wohlerzogene Tochter aus. Der verwegene Plan scheint zu gelingen. Mrs. Applewhite ist rundum beeindruckt von Burger, der offenbar nicht nur ein hervorragender Akademiker, sondern auch ein fürsorglicher und umsichtiger Vater ist. Als Mrs. Applewhite jedoch herausfindet, dass Rena nicht Burgers Tochter ist, stellt sich die brennende Frage, ob Burger nicht auch ein falscher Professor ist. Mit ''Liebesgrüße aus Tirol'' inszenierte Franz Antel, Österreichs produktivster Filmregisseur und vor allem zuständig für die leichte Unterhaltung, einen munteren Heimatfilm mit viel Musik und der damals ungeheuer populären Gitte aus Dänemark. Ihre Partner sind ebenfalls genreerprobt und Stars jener Jahre: Peter Weck, Grethe Weiser und Rudolf Schündler. Robert Frau und andere Es singen: Gitte Haenning und Bill Ramsey.

Peter Weck ("Prof. Dr. Stefan Burger") - Gitte ("Renate Larsen") - Gunther Philipp ("Joshua Graham") - Marlene Warrlich ("Susi Lenz") - Thomas Alder ("Thomas Holl") - Margit Nünke ("Gräfin Melanie") - Peter Fröhlich ("Robert von Zarewski") - Joseph Egger ("Onkel Sebastian Holl") - Franz Muxeneder ("Zyprian") - Grethe Weiser ("Mrs. Applewhite") - Mady Rahl ("Gast im Hotel")
Film
00:55
85min
Männer sind zum Abgewöhnen
TV-Romantikkomödie, Deutschland 2001 Regie: Christian Schumacher Autor: Axel Staeck - Felix Huby - Astrid Litfaß Musik: Tamás Kahane Kamera: Jörg Seidl

Marlene Hagedorn hat sich mit ihrem Status als allein erziehende Mutter dreier lebhafter Töchter bestens arrangiert. Bis sie ihren neuen Nachbarn Henri Schaaf kennenlernt. Der sensible Komponist ist Marlene auf den ersten Blick sympathisch. Aber leider steckt Henri in einer akuten Schaffenskrise, für die er das chaotische Treiben des Hagedornschen Frauenclans verantwortlich macht. Die 36-jährige Musik- und Bewegungstherapeutin Marlene Hagedorn hat nach zwei gescheiterten Partnerschaften mit der Spezies ''Mann'' so ziemlich abgeschlossen. Unglücklich ist sie darum nicht. Denn Marlene fühlt sich von ihrem Beruf und dem manchmal chaotischen häuslichen Leben mit ihren drei Töchtern, der 18-jährigen Nadja, der 13-jährigen Miriam und der kleinen Cilli, vollständig ausgefüllt. Als Marlenes Mutter stirbt, siedelt der Frauenclan in eine geerbte Doppelhaushälfte mit Garten und Schuppen um. Die umtriebigen, musisch begabten Mädchen nehmen das Gelände sofort begeistert in Besitz. Alles könnte perfekt sein. Wäre da nicht der ebenfalls gerade erst eingezogene Nachbar Henri Schaaf, ein Komponist, der nach dem Tod seines Bruders und Partners Frank in einer kreativen Krise steckt. Der Musiker besitzt Qualitäten, die bei Männern selten sind: Er ist sensibel, hat ein Gespür für Schönheit - und würde nie auf die Idee kommen, seine dreckigen Socken herum liegen zu lassen. Aber die bevorstehende Premiere seines Musicals, dem immer noch der Top-Hit fehlt, setzt Henri unter Stress. Jede Lebensäußerung der Hagedornschen Familie scheint ihm auf die Nerven zu gehen: Cillis ungebetene Besuche, die Proben, die Nadja mit ihrer Band im Schuppen veranstaltet, Miriams Ballett-Übungen. Als Marlene sich auch noch selbstständig machen will und die Eröffnung einer Praxis in ihrem Teil des Hauses plant, kommt es zwischen ihr und Henri zu einer Serie von Missverständnissen und Auseinandersetzungen. Nur Cilli und Henris fürsorgliche Mutter lassen sich nicht von der Idee abbringen, dass die beiden eigentlich ein wunderschönes Paar wären ...

Christine Neubauer ("Marlene Hagedorn") - Stefan Jürgens ("Henri Schaaf") - Doris Kunstmann ("Hilde Schaaf") - Vanessa Jung ("Nadja Hagedorn") - Tom Lass ("Andreas")
Serie
02:20
50min
Vorstadtweiber
Rundumschlag Staffel 1: Episode 8 Dramedyserie, Österreich 2015 Regie: Harald Sicheritz Autor: Uli Brée Musik: Stefan Schrupp Kamera: Eva Testor

Georg liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Er wurde von Unbekannten zusammengeschlagen. Völlig wehrlos muss er sich Marias Forderungen eine gemeinsame Zukunft betreffend anhören. Steuerfahnder Bruno Pudschedl hat einen Tipp bekommen: Francesco wird wegen Wirtschaftsverbrechen mitten am Tag festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht. Nicoletta kann gerade noch rechtzeitig untertauchen, auch sie wird polizeilich gesucht. Caroline und Waltraud beobachten fassungslos das Geschehen und haben im Zuge dessen ihre ganz persönliche Auseinandersetzung mit Herrn Pudschedl. Auch Maria hat eine eher unerfreuliche Begegnung mit selbigem, als er im Stundenhotel eine Kontrolle durchführt und sie für eine Prostituierte hält. Hadrian, Bertram, Georg und auch Josef haben unterdessen nur eines im Sinn: ein positives Gutachten zur Umweltverträglichkeit der Nordautobahn. Dabei schreckt man auch vor Bestechung nicht zurück. Georg stellt fest, dass in seiner Wohnung eingebrochen wurde und wichtige Akten sowie seine Pistole aus dem Safe gestohlen wurden. Joachim hält es für besser, wenn sie sich bis auf Weiteres nicht sehen. Bei Hadrian und Caroline hängt der Haussegen schief. Hadrian muss auf der Couch schlafen. Er versucht das Blatt zu wenden, indem er Bertram einen Grundstückstausch anbietet: sein Land gegen das viel kleinere Land seiner Schwiegermutter. Bei einer Einladung will Maria auf die werdenden Eltern Waltraud und Josef anstoßen, da lässt Josef eine Bombe platzen. Wiener Vorstadt. Bessere Gesellschaft. Schein und Sein. Ein goldener Käfig. Doch ist wirklich alles Gold, was glänzt? Eigentlich könnte es den fünf titelgebenden ''Vorstadtweibern'' in ihrer vermeintlich heilen Wohlstandswelt gar nicht besser gehen - oder?

Gerti Drassl ("Maria Schneider") - Maria Köstlinger ("Waltraud Steinberg") - Nina Proll ("Nicoletta Huber") - Adina Vetter ("Sabine Herold") - Martina Ebm ("Caroline Melzer") - Jürgen Maurer ("Georg Schneider") - Bernhard Schir ("Hadrian Melzer") - Lucas Gregorowicz ("Bertram Selig") - Gertrud Roll ("Anna Schneider") - Simon Schwarz ("Josef Steinberg")
Info-Sendung
01:50
30min
Menschen hautnah: Zwillinge und die Liebe
(Menschen hautnah) Dokureihe, Deutschland 2018

Irina und Marina Fabrizius sind eineiige Zwillinge. Mit ihren 37 Jahren waren sie nie länger als ein paar Tage getrennt und wenn, dann haben sie einander schmerzlich vermisst: ''Wenn meine Schwester nicht da ist, dann ist das, als würde ein Teil von mir fehlen.'' Die beiden Frauen haben immer alles miteinander geteilt; ihre Kindheit, den Alltag, eine Wohnung und vor allem ihre Leidenschaft für die Malerei: An ihren großen, leuchtenden Landschaftsbilder arbeiten sie ohne Ausnahme gleichzeitig und gemeinsam. Sie verstehen sich wortlos und haben so eine einzigartige Technik entwickelt. In der Kunstszene sind sie damit konkurrenzlos. Die Kehrseite ihrer engen Beziehung zeigt sich im Privatleben. Sie träumen von einer Familie, wünschen sich beide einen festen Freund, möchten am liebsten gleichzeitig Mutter werden. Um das zu schaffen, wollen sie ihr symbiotisches Leben ändern. Der erste Schritt ist der Umzug in eine neue Wohnung, in der sie erstmals getrennte Schlafzimmer haben, der zweite der Besuch eines Zwillingstreffens in Potsdam. Hier begegnen die Schwestern anderen Zwillingspaaren, denen es ähnlich geht wie ihnen. Die enge Beziehung zum jeweiligen Zwilling ist für andere Menschen oft schwer zu verstehen. Sie lernen ein Zwillingsbrüderpaar kennen - vielleicht wäre das der Ausweg aus der engen Zweisamkeit der Schwestern? Ihre Unzertrennlichkeit ist für die Zwillinge Fluch und Segen zugleich. Einerseits steht sie der Liebe im Weg, andererseits klettern sie dank ihrer ganz besonderen Beziehung die Karriereleiter weiter hoch - ein Bild allein malen, ohne die Schwester, kann keine der beiden. Schaffen sie es, sich trotzdem so weit voneinander zu lösen, dass Platz für die Liebe zu einem, besser zu zwei Männern, entsteht? Und wenn zunächst nur eine von beiden einen Freund findet - was soll dann die andere machen?

Serie
01:50
50min
19-2
Falsches Geständnis Staffel 3: Episode 3 Krimiserie, Kanada 2016 Regie: Sturla Gunnarsson Autor: Nikolijne Troubetzkoy Musik: Nicolas Maranda Kamera: Tobie Marier-Robitaille

Bei der Verfolgung eines Räubers nimmt dieser Béatrice mit einer Spielzeugpistole die Waffe ab und schießt damit den unvorsichtigen Richard an. Ben besorgt mit Hilfe eines Freundes bei der Provinzpolizei die Aufnahme des Geständnisses eines Brandstifters, der behauptet, Kaz ermordet zu haben - daraufhin gerät Ben in große Schwierigkeiten. Der erfahrene Cop Nick Barron (Adrian Holmes) und der gerade erst aus einem ländlichen Gebiet in die Großstadt gezogene Ben Chartier (Jared Keeso) fahren im 19. Polizeirevier der kanadischen Metropole Montreal zusammen Streife. Barrons letzter Partner wurde im Dienst angeschossen und tödlich verletzt. Daher war der Cop zuletzt längere Zeit beurlaubt und kehrt nun mit Schuldgefühlen und Wut in den Dienst zurück. Chartier hingegen wird gerne von den Kollegen als „Landei“ verspottet und seine zehnjährige Erfahrung als Cop zählt den Großstadtkollegen nichts.

Adrian Holmes ("Nick Barron") - Jared Keeso ("Ben Chartier") - Benz Antoine ("Tyler Joseph") - Mylène Dinh-Robic ("Beatrice Hamelin") - Alexander De Jordy ("Richard Dulac") - Bruce Ramsay ("Commander Gendron") - Krista Bridges ("Inspector Elise Roberge") - Tattiawna Jones ("Amelie de Grace") - Laurence Leboeuf ("Audrey Pouliot") - Juliette Gosselin ("Martine")