arte TV Programm am 28.05. und am Abend 20:15 Uhr

Aktuelle Informationen und Vorschau - was kommt 28.05. auf arte / Arte Deutschland TV im TV Programm? Bei uns übersichtlich auf 1 Blick.

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arte Programm Donnerstag

   arte TV Programm vom 28.05.
   Was läuft beim TV Sender arte

Traumpartner finden

Programm - Vormittag
Krimi, Deutschland, Frankreich, England, Indien 2024 Regie: Sandhya Suri Musik: Luisa Gerstein Kamera: Lennert HillegeTrue
Santosh
Nordindien: Die Witwe Santosh erbt die Stelle ihres Mannes und wird Polizistin. Zusammen mit der erfahrenen Inspektorin Sharma ermittelt sie im Fall eines vergewaltigten und getöteten Mädchens. Doch zuerst muss Santosh mit der harten Realität des brutalen Polizeialltags klar kommen... Bekam von offizieller Seite in Indien keine Freigabe. Im Ausland hingegen hagelte es positive Kritiken.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Indias Lion Queen) Schicksalsjahre Dokumentation, Indien, USA 2023 Regie: Aishwarya SridharTrue
Die Loewinnen-Dynastie
Im indischen Gir-Nationalpark kämpft eine Löwenmutter um das Überleben ihres ersten Jungen. Sie muss es nicht nur vor Leoparden, sondern auch vor fremden Männchen beschützen. In einer Welt, die von Menschen dominiert wird, lehrt die Löwenmutter ihren Nachwuchs die Kunst der Jagd und des Überlebens. Unterstützt von ihrem weiblichen Rudel, bereitet sie ihren Sohn darauf vor, eines Tages selbstständig zu sein und sein eigenes Revier zu verteidigen.
 Untertitel 16:9 HDTV
(42: Die Antwort auf fast alles) Ist die Globalisierung gescheitert? Wissensmagazin, Deutschland 2025 Regie: Boris GeigerTrue
42 - Die Antwort auf fast alles
Der Austausch von Technologien und Waren hat einen gigantischen Beitrag zum Lebensstandard von Milliarden Menschen weltweit geleistet. Daran besteht kein Zweifel. Aber könnte es sein, dass dieses globale Netz etwas eindimensional geknüpft worden ist? Profitieren am Ende vor allem die großen Industrienationen und ihre zu Mega-Konzernen gewachsenen Wirtschaftsgiganten von günstigen Rohstoffen und globaler Arbeitsteilung? Tatsächlich sind unter den 100 größten Wirtschaftseinheiten der Welt 69 globale Konzerne, aber nur 31 Staaten. Führt die Globalisierung doch nicht dazu, dass es allen besser geht? Die Bilanz des globalisierten Wirtschaftssystems fällt extrem unterschiedlich aus und ist letztlich eine Frage der Perspektive. Für diejenigen, die auf eine friedliche Welt mit Wohlstand für alle gehofft haben, ist die Globalisierung wohl eher nach hinten losgegangen. Denn auch wenn weltweit Milliarden Arbeitsplätze entstanden sind, hat sich der Wohlstand nicht gerecht verteilt. Millionen Menschen im globalen Süden leben unter dem Existenzminimum. Anderen hat die Globalisierung unfassbaren Reichtum gebracht. Doch die Vernetzung der Weltwirtschaft lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Verändern wird sie sich trotzdem und in Zukunft vor allem von Geopolitik gesteuert werden. Die globale Wirtschaft wächst weiter, aber langsamer. Von einer Slowbalisation ist die Rede. In welche Richtung sich die Globalisierung entwickelt, hängt auch davon ab, wie stark der Wille der beteiligten Akteure ist, die Welt ein Stück gerechter zu machen.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Le dessous des images) True Crime: Hobbydetektive auf der Jagd nach Klicks Gespräch, Frankreich 2026True
Die Atmosphäre erinnert an einen Horrorfilm: subjektive Kamera, angsteinflößende Musik, Dunkelheit. Am 1. März 2026 veröffentlichte der französische YouTuber Max Von Croft ein Video, das ihn in Tarnkleidung bei der Erkundung des ehemaligen Privatjets des amerikanischen Pädokriminellen Jeffrey Epstein zeigt. Der Urbexer schildert seine Faszination für verbotene Orte. Tia Price, Forscherin an der Universität Portsmouth, analysiert die Zunahme von Inhalten, die moralische Bedenken außer Acht lassen.
 16:9
(28 minutes) Kulturmagazin, Frankreich 2026 Moderation: Elisabeth Quin - Renaud DelyTrue
28 Minuten ist das Polit-Magazin bei ARTE, täglich frisch und frech aus Paris. Jede Sendung nimmt aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft unter die Lupe. Montags bis donnerstags moderiert von Élisabeth Quin, freitags und samstags von Renaud Dély.
2,88 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9
ProgrammendeTrue
4,57 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Argentinien und Chile - Der Süden Staffel 1: Episode 5 Naturreihe, Deutschland 2019 Regie: Alexandra Hardorf - Luis Ara Musik: Lucas Kochbeck Kamera: Alejandro Berger - Adrián NogueiraTrue
Magische Anden
Gletscher, Berge, Weite und Meer prägen den Süden Argentiniens und Chiles. Die berühmten Nationalparks Los Glaciares mit dem eindrucksvollen Perito-Moreno-Gletscher und Torres del Paine befinden sich in dieser Region. Am Beagle-Kanal, der scheinbar ins Nichts führt, und mit der Andenkette im Rücken liegt die vermeintlich südlichste Stadt der Welt: Ushuaia. Die Südkordilleren sind umgeben von Inlandseis. Niedriger als die Zentralanden gelegen, sind sie von feuchten Wäldern, bestehend aus Zypressen, Föhren und Südbuchen, bedeckt. Im Osten von den Anden und im Westen vom Atlantik begrenzt, zieht sich Patagonien hinunter bis zum Südpol. Es ist das Land der Stille, der Einsamkeit. Eine majestätische anmutende Natur: blau leuchtende Seen, saftig grüner Wald und schneebedeckte Berggipfel. Gletschermassen drängen in die Täler. Hier beginnt eine endlose goldgelbe Steppe. Hunderte von Kilometern nur Horizont. Die Menschen, die in den patagonischen Anden leben, schätzen diese magische Welt und passen sich der Natur an. Der Film begleitet den Pferdeflüsterer Santiago Richards bei seiner Suche nach den Wildpferden Patagoniens. Der Geologe Mauricio Gonzales erforscht alte Gletscher, und der Fliegenfischer Christian Lavia versucht sein Glück auf dem Lago Escondido in Feuerland. Kris Robles führt Touristen durch den weltberühmten Nationalpark Torres del Paine. Bizarre Granitpfeiler ragen hier fast senkrecht mehr als 2.000 Meter aus der patagonischen Steppe empor. Die älteste Brauerei Bariloches liegt in den Händen der Familie Gilbert, die Bier mit Gletscherwasser herstellt.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
(Der Wüstenzug - Die Lebensader Mauretaniens) Die Lebensader Mauretaniens Reportagereihe, Deutschland, Frankreich 2021 Regie: Daniel Andreas SagerTrue
Als Transportmittel ist der Zug inzwischen für viele Wüstenbewohner absolut unverzichtbar geworden. Die 20-stündige Reise ist immer wieder aufs Neue ein Abenteuer. Der Abfahrtsort Zouérat war früher ein kleines, verschlafenes Dorf. Inzwischen leben hier etwa 50.000 Menschen, viele vom Abbau des wertvollen Bodenschatzes. Hier wird Eisenerz gefördert, vor allem für europäische Stahlproduzenten. Millionen Tonnen sind es pro Jahr. Auch Sidi Mohamed lebt in Zouérat, er ist seit 28 Jahren Zugführer. Den Zug, seine Ladung und seine Passagiere sicher durch die Sahara zu steuern, liegt in seiner Verantwortung. Sonne, Sand und das schiere Gewicht der über 100 Erzwaggons sind eine enorme Belastung für die Technik. Mauretaniens einzige Bahnstrecke verbindet zwei völlig gegensätzliche Regionen miteinander, einen der abgelegensten Zipfel der Sahara und die Atlantikküste. Es ist einer der spektakulärsten Rohstofftransporte der Welt. Bei extremen Temperaturen bahnt sich der kilometerlange Zug seinen Weg. Wanderdünen und Erosion blockieren immer wieder die Schienen. Doch für viele Menschen an der Strecke ist die Bahnlinie die wichtigste Lebensader, auch wenn es nur einen einzigen Passagierwaggon gibt. Wer kein Geld hat, darf umsonst oben auf den Erzcontainern mitfahren. Hauptsache, der Stahlkoloss fährt verlässlich, ob zum Erztransport oder für Ziegenhirten und Fischhändler. Selbst Nomaden wie der alte Mohamed nutzen den Zug. Eines seiner Kamele ist krank und benötigt dringend Medizin, die es nur in der Stadt gibt. Für einen waschechten Wüstenbewohner keine einfache Angelegenheit. Aber wer die Ruhe der Wüste liebt, für den ist die pulsierende Küstenmetropole Nouadhibou eine echte Nervenprobe. Doch Mohamed hat keine Wahl - denn das Wohl seiner Tiere steht für ihn an oberster Stelle.
 Untertitel 16:9 HDTV
Sansibar: Samaki Wa Kupaka Dokureihe, Frankreich 2026True
(1): Gegrillter Fisch à la Sansibar: Samaki Wa Kupaka Sansibars Strände sind nicht nur für den Tourismus auf der Insel von zentraler Bedeutung. Im Meer findet sich auch die Hauptzutat des heutigen Tagesgerichts: Samaki Wa Kupaka. Um mehr über die Zubereitung der traditionellen Speise zu erfahren, fährt Journalistin Nawelle Senad an Bord eines Fischerboots gemeinsam mit Edina Chongola aufs Meer hinaus - eine Premiere für die Chefköchin, die sich eigentlich in ihrer Küche am wohlsten fühlt. Der Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard spricht über die Ursprünge der Fischerei auf Sansibar, die lokalen Ernährungsgewohnheiten und die Rolle der Frauen in der Algenzucht. (2): Kulinarische Mitbringsel: Mit ihrer Einkaufstasche gewappnet macht sich Nawelle Senad auf die Suche nach kulinarischen Spezialitäten aus Sansibar. Der bunte Markt bezaubert mit einer Vielzahl exotischer Gerüche nach getrocknetem Fisch, Hibiskus und vor allem Gewürznelken - dem schwarzen Gold der Insel. In Sansibar werden jährlich über dreitausend Tonnen Nelken geerntet. Nawelle kommt mit vielen Köstlichkeiten vom Markt zurück. (3): Ran an die Töpfe! Appetit bekommen? Hier gibt es ein einfaches Rezept für Samaki Wa Kupaka, das sich leicht nachkochen lässt. Also: Ran an die Töpfe! Rezept für Samaki Wa Kupaka Zutaten für 2 Personen: 1 Limette 2 ganze Schnapper (oder Barsche/Goldbrassen) 1 rote Zwiebel 2 Tomaten 1 EL Knoblauchpaste 1 TL Kurkuma 1 TL Chilipulver Ein paar Curryblätter 250 ml Kokosmilch Zubereitung: Die Limette auspressen. Den Fisch mit dem Saft beträufeln und salzen. Bei Zimmertemperatur 30 Minuten marinieren lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen, den Fisch hineinlegen und bei starker Hitze jede Seite 10 Minuten anbraten. Den Fisch aus der Pfanne nehmen und warmstellen. Zwiebel und Tomaten fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln, Tomaten und Knoblauchpaste hinzufügen. Einkochen lassen.
 HDTV
(Destinations aka Invitation au voyage spécial) Vieira Juniors Brasilien / Sankt Moritz / Noisy-le-Sec Kunstmagazin, Frankreich 2024 Regie: Fabrice Michelin Moderation: Linda LorinTrue
Das ländliche Brasilien in den Worten von Itamar Vieira Junior Sankt Moritz: Wintersport und Glamour Neuseeland: Hares Forelle mit Gemüse Noisy-le-Sec auf den Kopf gestellt (1): Das ländliche Brasilien in den Worten von Itamar Vieira Junior Jahrelang bereiste der Geograf und Ethnologe Itamar Vieira Junior Brasilien und traf die Nachkommen ehemaliger Sklaven, die einst in die Fänge von Großgrundbesitzern geraten waren. Eine solche Geschichte der Enteignung und Entrechtung erzählt er in seinem 2019 veröffentlichten Debütroman Torto arado (Die Stimme meiner Schwester). Das in 20 Sprachen übersetzte Buch handelt von den beiden Schwestern Bibiana und Belonísia, an deren Schicksal der Autor das Brasilien der Ausgestoßenen veranschaulicht. So reist er literarisch zurück in das Brasilien seiner Vorfahren. (2): Sankt Moritz: Wintersport und Glamour Die Lust auf Nervenkitzel sorgte im mitten in den Schweizer Alpen gelegenen Sankt Moritz einst für eine Revolution des Tourismus. Der Ort machte sein wertvollstes Kapital, nämlich Schneeflocken, zu Gold. Heute säumen Luxusboutiquen à la Champs-Élysées die Hauptader von Sankt Moritz, doch bekannt und reich geworden ist der Kurort, weil dort der Skeleton-Sport erfunden wurde. Und auch der erste Bobclub wurde 1897 in St. Moritz gegründet. Aus der Freude der Wintersportler, eingeschneite Hänge herunterzugleiten, wurden schließlich olympische Disziplinen. (3): Neuseeland: Hares Forelle mit Gemüse In Taupo, einer Hochburg des Forellenfangs, isst man die unvergleichbare cured trout and kamo kamo. Hare trocknet seinen in Zitrone, Salz und Dill eingelegten Fisch selbst - und zwar mindestens zwei bis drei Tage lang. Er serviert ihn mit Zutaten aus der Region: in Kokosmilch gekochte Kumara-Süßkartoffeln und kamo kamo, eine für die maorische Küche typische Kürbisart. (4): Noisy-le-Sec auf den Kopf gestellt Paris blieb von den Bombardements des Jahres 1944 weitgehend verschont - nicht so das nahegelegene Noisy-le-Sec. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt fast vollkommen zerstört.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
(Destinations aka Invitation au voyage spécial) Mozarts Prag / Portugal / Patagonien Kunstmagazin, Frankreich 2026 Moderation: Linda LorinTrue
Estland: Ingrids Hefekranz mit Preiselbeeren Portugal: Traditionelle Keramikkunst Prag: Neuer Schwung für Mozar Patagonien: Grenzenlose Weiten Linda Lorin lädt auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Prag: Neuer Schwung für Mozart / Portugal: Traditionelle Keramikkunst / Estland: Ingrids Hefekranz mit Preiselbeeren / Patagonien: Grenzenlose Weiten
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  HDTV
(Auf Messers Schneide - Eine Geschichte der Chirurgie) Eine Geschichte der Chirurgie Dokumentation, Deutschland 2024 Regie: Christian Twente - Nina KoshoferTrue
Auf Messers Schneide
Es war ein langer, blutiger Weg von den ersten medizinischen Lehren der Antike und frühen chirurgischen Experimenten bis hin zu komplexen Organtransplantationen und Gehirnoperationen. Um erfolgreich Operationen durchführen zu können, musste zuerst erforscht werden wie der menschliche Körper funktioniert. Nicht wenige Patienten und einige Ärzte bezahlten die ehrgeizigen Versuche mit ihrem Leben.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Loiseau bleu - La vie secrète du Rollier dEurope) Das geheime Leben der Blauracke Dokumentation, Frankreich 2024 Regie: Jérome GuillaumotTrue
Extravagantes Federkleid
Nach ihrer Rückkehr aus Afrika sucht das Blauracken-Paar Azur und Iris im Languedoc einen Nistplatz. Nach heftigen Revierkämpfen gegen Konkurrenten und intensiver Balz legt Iris eine ungewöhnlich hohe Zahl an Eiern. Die Aufzucht der Küken wird zur Zerreißprobe: Azur jagt unermüdlich und verteidigt das Nest, während der Nachzügler Bleuet einen harten Kampf ums Überleben führt.
 HDTV
(Sizilien: Eine Stadt am Abgrund) Reportagemagazin, Deutschland 2026True
Die Gastronomen Benedetta Ragusa und Toni Rinnone essen zufällig bei Verwandten zu Mittag, als ein gewaltiger Erdrutsch ihr Wohnhaus am Stadtrand von Niscemi in die Tiefe reißt. Tagelange Regenfälle hatten den Untergrund aufgeweicht und schließlich brach die Erde ohne Vorwarnung auf einer Länge von circa vier Kilometern weg. Jetzt bedroht der Abgrund weitere Teile des historischen Zentrums. Auch die beiden Gaststätten von Benedetta und Toni liegen in der von den Behörden errichteten Sperrzone. Die beiden konnten ein paar Einrichtungsgegenstände retten - aber ob die Häuser stehen bleiben, ist ungewiss. Unser Herz ist für immer gebrochen, sagt Toni. Jetzt müssen wir bei null anfangen und wissen nicht, was dabei herauskommt. Für viele Bewohner ist die Katastrophe eine Wiederholung der Ereignisse: Bereits 1997 gab es am Stadtrand einen kleineren Erdrutsch. Maria Campione musste damals auch ihr Haus verlassen, durfte nach ein paar Tagen aber wieder zurück. Doch diese Hoffnung gibt es dieses Mal nicht. Ihr Haus steht zu nah am Abhang. Es wird abgerissen, sagt Tochter Ivanka. Es wird nichts mehr da sein, nur noch Luft. Maria Campione bleiben nur ihre Erinnerungen und eine Wut auf die Behörden. Nach 1997 wurde nichts getan, sagt sie. Dieser Erdrutsch hätte verhindert werden können. Damals wurden Millionen Euro für Sicherungsmaßnahmen bereitgestellt, die jedoch nur teilweise umgesetzt wurden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen Politiker und Bauunternehmer. Der Vorwurf: Sie hätten von der Gefahr gewusst, aber nichts unternommen.
 16:9
Dänemark: Spandauer Dokureihe, Frankreich 2026True
Kuechen der Welt
(1): Das dänische Lieblingsgebäck: Spandauer Die Backkünste im Norden Europas - so auch in Dänemark - stehen der französischen Pâtisserie mittlerweile in nichts mehr nach. Die beiden Freunde Martin und Simon servieren Journalist Antoine Leclaire das nordische Pendant zum französischen Croissant und zum österreichischen Kipferl: Spandauer. Der Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard spricht über den Ursprung des Plundergebäcks, der Wien und Kopenhagen verbindet. Außerdem spricht er über die Bedeutung von Bio-Produkten in Dänemark und erklärt, warum Däninnen und Dänen so verrückt nach Zimt sind. (2): Ein Bisschen Heimat: Karsten, ein Däne in Polen In den Straßen von Krakau trifft man Menschen aus aller Welt, darunter Karsten, einen Dänen, der in der polnischen Stadt ein neues Zuhause gefunden hat. Für seine Gäste bereitet er ein typisch dänisches Reis-Dessert zu: Risalamande. Zur Tradition gehört es, als kleine Überraschung eine Mandel im Reisbrei zu verstecken. Karstens Wahlheimat ist Dänemark ähnlicher als man denkt. Nur bei den Essenszeiten gehen die Meinungen weit auseinander. (3): Ran an die Töpfe! Appetit bekommen? Hier gibt es ein einfaches Spandauer-Rezept, das sich leicht nachbacken lässt. Also: Ran an die Töpfe! Spandauer-Rezept Zutaten für 4 Personen: 2 Eier 200 g Zucker 100 g Butter 100 g Marzipanrohmasse 650 ml Milch 40 g Maisstärke 1 Blätterteig 1 Vanilleschote Zubereitung: Vanillecreme herstellen: Milch und 50 g Zucker mit der Vanilleschote in einen Topf geben und aufkochen. In einer separaten Schüssel Maisstärke, 1 Eigelb und 50 g Zucker verquirlen. Die Hälfte der Milch unter ständigem Rühren hinzugießen. Die Ei-Stärke-Mischung in den Topf geben und mit der restlichen Milch unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht. 30 Minuten kaltstellen Mandelcreme herstellen: In einer Rührschüssel die Marzipanrohmasse mit den restlichen 100 g Zucker und der weichen Butter vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.
 HDTV

Programm - Nachmittag
(Destinations aka Invitation au voyage spécial) Vincent Quivys Toulon / Ghana / New Orleans Kunstmagazin, Frankreich 2024 Regie: Fabrice Michelin Moderation: Linda LorinTrue
Das französische Departement Var im Krimi von Vincent Quivy In New Orleans sind die Würfel gefallen Guatemala: Laetitias Pilz-Empanadas Ghana: Boxen für die Emanzipation Jeden Tag eine kleine Pause im Alltag: Linda Lorin lädt auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Das französische Departement Var im Krimi von Vincent Quivy/ Ghana: Boxen für die Emanzipation/ Guatemala: Laetitias Pilz-Empanadas/ In New Orleans sind die Würfel gefallen
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
(Destinations aka Invitation au voyage spécial) Paris: Zolas Nana / Türkei / Chicago Kunstmagazin, Frankreich 2026 Moderation: Linda LorinTrue
Stadt Land Kunst
Paris: Zolas Nana Türkei Chicago Linda Lorin lädt auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Zolas Nana verführt ganz Paris / Türkei: Die afro-türkische Community auf der Suche nach ihren Wurzeln / Bali: Nyomans Schweinehirn in Bananenblättern / Chicago: Im Dezember geht die Welt unter
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  HDTV
(Briefe aus dem Jenseits) Staffel 1: Episode 5 Krimi, Deutschland 2023 Regie: Niki Stein Autor: Katja Röder Musik: Jacki Engelken Kamera: Arthur W. AhrweilerTrue
Auf dem Tisch des Ermittlers Ingo Thiel landen die Unterlagen zu einem 30 Jahre alten Vermisstenfall: Nach dem Verschwinden des 15-jährigen Sven bekamen seine Eltern Briefe von einem ihnen unbekannten Chris, der sich angeblich auf Reisen mit ihrem Sohn befand. Mit diesen Briefen gingen sie damals zu Kommissar Dennert, der erfolglos ermittelte. Heute, 30 Jahre später, kommen erneut Briefe von Chris. Ex-Kommissar Dennert bittet Thiel, den Fall zu übernehmen. Diese Krimireihe basiert auf echten Fällen und zeigt auch die zermürbenden Seiten polizeilicher Ermittlungsarbeit
 Untertitel 16:9 HDTV
Frankreich, 1958 Regie: Louis Malle - Kamera: Henri Decaë - Drehbuch: Roger Nimier - Drehbuch: Louis MalleTrue
Louis Malles legendäres Krimidrama um ein Liebespaar, das einen an sich perfekten Mord begeht – wäre da nicht ein Fahrstuhl, der plötzlich stecken bleibt. Julien (Maurice Ronet) begeht den perfekten Mord. Auf Drängen seiner Geliebten Florence (Jeanne Moreau) erschießt er ihren Ehemann und lässt es wie Selbstmord aussehen. Doch auf dem Weg zu seinem Auto fällt ihm auf, dass er etwas am Tatort vergessen hat. Auf seinem Rückweg betritt er den Fahrstuhl – genau in jenem Moment, in dem der Concièrge den Strom abstellt. Während Julien über Nacht im Fahrstuhl festsitzt, streift Florence auf der Suche nach ihm durch das nächtliche Paris… Spannungsgeladenes Regiedebüt des damals erst 24-jährigen Filmemachers Louis Malle, das 1957 für großes Aufsehen sorgte. Mit seiner Anlehnung an den US-amerikanischen Film noir geriet Malle zum Vorreiter der französischen Nouvelle Vague, wobei er ein atmosphärisch dichtes Meisterwerk schuf, das bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt ist. Großartig auch die improvisierte Jazzmusik von Altmeister Miles Davis, der die Stücke in gerade einmal vier Stunden einspielte.
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Schwarz /weiß Untertitel 16:9 HDTV
Melonen Kulinarikmagazin, Deutschland 2025 Regie: Marit ChristenfeldtTrue
Zu Tisch mit Lucie - Kitchen Hacks
Über die katholische Kirche gelangten Melonen nach Frankreich. Besonders begehrt sind die Charentais-Melonen aus dem Vaucluse, deren Ernte bis heute viel Handarbeit erfordert. In den USA ist die Geschichte der Melone eng mit rassistischen Stereotypen verbunden. Köchin Lucie entwickelt Melonenrezepte: scharf im Salat, gegrillt oder als Gazpacho mit Kräuteröl.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die grünen Berge von Bordschomi Staffel 1: Episode 4 Naturdoku, Deutschland 2022 Regie: Babette HnupTrue
Georgiens Nationalparks
Georgien hat viele Naturparadiese. Eines davon liegt am Nordrand des kleinen Kaukasus: der Nationalpark Bordschomi-Charagauli mit fast 80.000 Hektar Urwald. Schluchten und bis zu 2.000 Meter hohe Berge prägen die Landschaft. Im Süden des Schutzgebiets wachsen Eichen und Kiefern. Es ist ein Zauberwald, nahezu unberührte Natur. Nach dem Winter zieht Viehhirte Atschiko Beradze hinauf in die Berge des Nationalparks. Hier oben sind die Weideflächen für seine Kühe, doch Wölfe und Bären können ihnen gefährlich werden. Im Tal nebenan sind die Zapfenpflücker Zurab Kakischwili und sein Enkel Nicolas auf der Suche nach grünen Kiefernzapfen. Daraus machen sie Sirup, um ihren Unterhalt zu verdienen. Doch dieses Jahr sind die Erträge gering, das Wetter spielt verrückt. Nach einer zweijährigen Zwangspause startet der legendäre Kukuschka-Zug in der Stadt Bordschomi. Ein großer Tag für Lokführer und Passagiere. Die 16-jährige Irina lebt im Bergdorf Tabatskuri. Die Winter sind hart, gerade erst schmilzt der letzte Schnee. Die rund 200 Familien leben hier isoliert, ohne Perspektiven. Nach ihrem Schulabschluss wird Irina ihr Dorf verlassen müssen, um sich ein besseres Leben aufzubauen. Währenddessen betrachtet Astronom Vazha Kulijanischwili die Sterne. Das erste Bergobservatorium der ehemaligen Sowjetunion liegt im Nationalpark Bordschomi-Charagauli. Bis zu 400 Menschen haben hier gelebt und gearbeitet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler galten damals als die Elite des Landes. Mit 74 Jahren hat Vazha noch einen großen Wunsch: Er möchte zum Mond fliegen.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt arte heute Abend?

Programm - Abend
Durch die Bergdörfer im Kaukasus Staffel 1: Episode 1 Naturdoku, Deutschland 2022 Regie: Katja Runge - Manuel Daubenberger - Felix MeschedeTrue
Georgiens Nationalparks
Abgelegen und ursprünglich ist es in Pschaw-Chewsuretien. Solche Flecken sucht man im restlichen Europa vergeblich. Nicht einmal 3.000 Menschen leben in dieser einsamen Bergregion. Bis ins vergangene Jahrhundert kamen kaum Fremde bis hierher. In den schwer zugänglichen Gebirgstälern mischen sich Traditionen aus christlicher und heidnischer Zeit. Wie in Amgha, dem letzten Dorf vor dem Grenzgebirge. Hier lebt Paata Tsiklauri allein mit seiner Mutter. Seine Kinder sind in den 1990er Jahren weggezogen - seitdem verfällt das Dorf. Aber einmal im Jahr kehrt Leben in Amgha ein: zum Atengenoba-Fest. Das Fest steht für das Miteinander. Im Bergdorf Pschawi huldigen die Männer dem Schutzgott der Krieger. Zu jedem Fest gehört Khridoli - eine uralte Kampfkunst, die hauptsächlich hier verbreitet ist. Damit kein Feind ins Landesinnere dringt, mussten besonders die Bergbewohner ihre Heimat schützen. So ist auch das Dorf Schatili im Mittelalter entstanden, nur vier Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Es steht für die einzigartige chewsuretische Architektur- und Baukunst. Schatili ist als Festung in den Berghang hineingebaut: 60 Wehrtürme haben das Land nach Nordosten hin gesichert. Tiefe Schluchten, weiße Gipfel, grüne Bergwiesen und tosende Bäche: Die Dörfer liegen inmitten der eindrucksvollen Natur des Hochgebirges mit seinen zum Teil über 5.000 Meter hohen Gipfeln. In dieser Region gibt es Bräuche und Traditionen, die es nirgendwo sonst gibt. Die Menschen sind mit ihrem Land und ihrer Lebensart seit Generationen verwurzelt.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Arte journal) Nachrichten, Deutschland, Frankreich 2026True
4,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Le dessous des cartes: lessentiel) Nachrichten, Frankreich 2024 Moderation: Emilie AubryTrue
Mit offenen Karten im Fokus: Täglich drei Minuten Aktuelles und Analysen.
 16:9
(Die letzten Leuchtturmwärter Kroatiens) Reportagemagazin, Deutschland 2025True
Mitten in der Adria liegt Palagruža, ein einsamer Felsen mit einem Leuchtturm, der seit 1875 bewohnt ist. Vojo Šain arbeitet hier seit 26 Jahren als einer der letzten Leuchtturmwärter Kroatiens. Für ihn ist Palagruža mehr als nur ein Arbeitsplatz, die Insel ist sein zweites Zuhause. Wochenlang lebt er fernab von Komfort und Zivilisation.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Geschichte der Landwirtschaft: Pflug und Segen - Der Kampf um Grund und Boden) Der Kampf um Grund und Boden Berufsdoku, Deutschland 2025 Regie: Markus FischötterTrue
Geschichte der Landwirtschaft
Lange Tage, kaum Freizeit und viel Schufterei - Landwirtschaft war schon immer ein harter Job. Mit ländlicher Idylle hat das Leben auf dem Bauernhof auch heute wenig zu tun. Die Produktion unserer Lebensmittel hat sich im vergangenen Jahrhundert zunehmend industrialisiert. Die Landwirtschaft in Deutschland und im Nachbarland Frankreich hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1990er Jahre dramatisch verändert. In den harten und entbehrungsreichen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg dienten noch Pferde und Ochsen als Zugtiere, und ein Großteil der Arbeit auf den Feldern wurde von Hand erledigt. In den 1950er und 1960er Jahren erleichterte der Einsatz von Traktoren, Mähdreschern und Melkmaschinen die bäuerliche Arbeit und führte zu einer erheblichen Steigerung der Erträge. Gleichzeitig brachte die Mechanisierung eine drastische Reduzierung der in der Landwirtschaft beschäftigten Personen mit sich, was sich auch auf das Leben in den Dörfern auswirkte. Historische Aufnahmen und emotionale Berichte von Zeitzeugen beleuchten, wie unterschiedlich die Entwicklung in Ost und West verlief. Während man in der Bundesrepublik und in Frankreich vor allem auf kleinere, familiengeführte Betriebe setzte, wurden in der DDR Großgrundbesitzer entschädigungslos enteignet und das konfiszierte Land wurde neu verteilt. Für mehr als 200.000 Landlose und ihre Familien bot sich so die Chance, eine Existenz als selbstständige Kleinbauern aufzubauen. Später wurden jedoch alle selbstständigen Bauern zum Eintritt in landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften gezwungen. Um dieser Zwangskollektivierung zu entgehen, flohen viele Bauern in den Westen, wo die rasche Modernisierung der Landwirtschaft erheblich zum sogenannten Wirtschaftswunder beitrug.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Geschichte der Landwirtschaft: Pflug und Segen - Die Industrialisierung) Die Industrialisierung Berufsdoku, Deutschland 2025 Regie: Markus FischötterTrue
Geschichte der Landwirtschaft
Seit den 1960er-Jahren hält Technik Einzug in die Landwirtschaft. Immer größere Flächen, immer leistungsstärkere Maschinen - nur auf diese Art, so scheint es, können landwirtschaftliche Betriebe überleben. Wachsen oder weichen, war das Motto in Westdeutschland - und wer bei diesem Modernisierungsrausch nicht mitzog, blieb auf der Strecke. In den 1980er Jahren entstand eine Gegenbewegung, die auf ökologische Landwirtschaft setzt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Der Himmel in mir Staffel 1: Episode 4 Dramaserie, Deutschland, Frankreich, Niederland 2025 Regie: Hagai Levi Musik: Alexander Nikoleit - Paul Müller Reyes - Weronika Malinowska - Katharina Koch - Philipp Kaminsky - Annette Gentz - Silvia Navarro Falcón - Ben Winkler - Raffael Seyfried - Volker Bertelmann Kamera: Martijn van BroekhuizenTrue
Etty
Spier erhält eine Vorladung ins Durchgangslager Westerbork, von wo aus Juden deportiert werden. Um ihn zu schützen, schlägt Etty vor, zu heiraten. Innerlich ist sie hin- und hergerissen, ob sie ihre Haut retten oder bei Spier bleiben soll.
 Untertitel HDTV
Vorstufe zu einer wirklich großen Liebe Staffel 1: Episode 5 Dramaserie, Deutschland, Frankreich, Niederland 2025 Regie: Hagai Levi Musik: Alexander Nikoleit - Paul Müller Reyes - Weronika Malinowska - Katharina Koch - Philipp Kaminsky - Annette Gentz - Silvia Navarro Falcón - Ben Winkler - Raffael Seyfried - Volker Bertelmann Kamera: Martijn van BroekhuizenTrue
Etty
Etty nimmt ihre Arbeit beim Judenrat auf. Dort beobachtet sie, wie einflussreiche Juden Freistellungen bekommen und so der Deportation entgehen. Vom System angeekelt versucht sie dennoch Spier vor der Deportation zu retten.
 Untertitel HDTV
Ein Verband für viele Wunden Staffel 1: Episode 6 Dramaserie, Deutschland, Frankreich, Niederland 2025 Regie: Hagai Levi Musik: Alexander Nikoleit - Paul Müller Reyes - Weronika Malinowska - Katharina Koch - Philipp Kaminsky - Annette Gentz - Silvia Navarro Falcón - Ben Winkler - Raffael Seyfried - Volker Bertelmann Kamera: Martijn van BroekhuizenTrue
Etty
Etty glaubt, dass sie schwanger ist. Sie ist dennoch fest entschlossen, in die Außenstelle des Judenrats im Lager Westerbork zu wechseln, auch, wenn dort niemand für ihre Sicherheit garantieren kann.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was läuft am Donnerstag auf arte im Fernsehen?