TV-Programm BR 25.08.

   
   Was läuft beim TV Sender BR

Was läuft im TV-Programm von BR am 25.08.?

Das BR Tagesprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

Vormittag
 
00:50 Mein Traum von Venedig
Spielfilm ~90 Min
Verlagslektorin Katharina Faber träumt seit vielen Jahren von einer eigenen Wohnung in Venedig. Nach ihrer erzwungenen Frühpensionierung steht der Erfüllung dieses Herzenswunschs eigentlich nichts mehr im Wege: Ihre beiden erwachsenen Kinder, die Katharina nach ihrer Scheidung alleine großzog, schauen nur noch gelegentlich vorbei. Der Termin mit dem Makler in Venedig ist arrangiert und der Flug gebucht. Katharinas Mutter Annegret soll einstweilen das Haus hüten. Doch leider verschläft Katharina und verpasst prompt ihren Flieger nach Italien. Schuld daran ist ein Stromausfall, verursacht von ihrem Chaos-Nachbarn Hans Baumann. Der Architekt will das leer stehende Haus nebenan selbst renovieren, hat aber leider zwei linke Hände. Mit abgedrehten Wasserleitungen, fehlgeleiteten Kieslieferungen und der lärmenden Kreissäge bringt er Katharina an den Rand des Nervenzusammenbruchs. Völlig überraschend tauchen dann noch Sohn Uli und Tochter Lisa auf, die ihre Mutter ausgerechnet jetzt dringend brauchen: Uli hat seinen ungeliebten Ausbildungsplatz im Finanzamt geschmissen, und die schwangere Lisa will sich von ihrem angeblich untreuen Mann Stefano scheiden lassen. Katharina ist hin- und hergerissen: Um mit gutem Gewissen nach Italien fliegen zu können, müsste sie vorher ihren Kindern helfen. Bis dahin wird die Traumwohnung in Venedig aber garantiert verkauft sein. Unerwartete Entscheidungshilfe erhält Katharina von Baumann, der ein romantisches Interesse hat, seine attraktive Nachbarin von ihrer Reise in die Lagunenstadt abzuhalten. Pleiten, Pech und Pannen führen in dieser vergnüglich inszenierten Familienkomödie zum unerwarteten Happy End.
Untertitel16:9
02:20 Der Rhein
Infosendung ~45 Min
Die filmische Reise von der Mündung bis zur Quelle des Rheins führt durch Landschaften, in denen auch echte Wildnis zu finden ist. Hier sind so viele Tiere und Pflanzen zu Hause wie an keinem anderen Fluss Europas. Spektakuläre Bilder liefern das Porträt eines faszinierenden Naturraumes. Obwohl die Ufer des Rheins seit Jahrtausenden dicht besiedelt sind und der Fluss ununterbrochen als Wasserstraße genutzt wird, existieren noch die typischen Lebensräume an seinen Ufern: sonnendurchflutete Auwälder und tosende Wasserfälle, saftige Auwiesen und schattige Schluchten, sonnige Steilhänge und kühle Altwasser. Diese Vielfalt ist der Grund dafür, dass die Uferbereiche des Rheins so vielen Lebewesen Lebensraum bieten - trotz Flussbegradigung, Chemieunfällen, Wasserverschmutzung und Fischsterben vergangener Jahrzehnte. Für die zweiteilige Dokumentation ist das Filmteam dem Rhein stromaufwärts von der Mündung im niederländischen Wattenmeer durch sechs Länder hinauf zu den Rheinquellen in den Schweizer Alpen gefolgt und hat Tiere beobachtet, die am oder im Rhein leben: alteingesessene wie den Hecht, Heimkehrer wie den Biber und Neuankömmlinge wie den Halsbandsittich. Im Mündungsdelta tummeln sich Seehunde, und im Oberlauf blicken Steinböcke auf seine Fluten hinab. Smaragdeidechsen, Uhus, Wildschweine und Weinhähnchen gehören zu den tierischen Stars des Films wie auch Wasseramsel, Siebenschläfer, Mausohrfledermaus und Hunderttausende Wasservögel, die in der kalten Jahreszeit am Rhein rasten und hier überwintern. Im ersten Teil führt die Flussreise von der Nordsee zur Lorelei bei Flusskilometer 555. Die weltberühmten Burgen am Mittelrhein dürfen natürlich nicht fehlen, zumal sie so manch wilden Bewohner beherbergen. Entstanden sind spektakuläre Bilder eines faszinierenden Naturraumes, die Einblicke geben in die Natur eines der berühmtesten Flüsse der Welt. 2 Teile, wöchentlich
Untertitel16:9
11:00 Jorinde und Joringel
Spielfilm ~60 Min
Jorinde und Joringel träumen von einer gemeinsamen Zukunft. Doch da Joringel nur als Knecht am Hof von Jorindes Vater arbeitet, hält der ihn für einen Taugenichts und Tunichtgut. Er will etwas Besseres für seine Tochter. Als er ihnen die Hochzeit verbietet, fliehen die Liebenden. Der einzig sichere Weg vor den suchenden Eltern führt durch den Zauberwald. Den allerdings meiden die Menschen seit vielen, vielen Jahren. Eine mächtige Zauberin hat dort ihr Reich. So währt das Glück der Fliehenden nur kurz, denn wie viele Mädchen vor ihr, wird Jorinde von der Zauberin entführt und in eine Nachtigall verwandelt. Joringel ist verzweifelt. Alles scheint verloren, denn noch nie gelang es jemandem, in das Reich der Zauberin einzudringen. Joringel will es trotzdem versuchen und macht sich auf den Weg zum landauf, landab gefürchteten Raubritter. Der besitzt eine gefährliche Waffe: die Zauberblume. Sie sichert ihm Macht und Reichtum. Joringel aber braucht diese Blume, um seine Geliebte zu befreien. Der Ritter würde dem Jungen alles geben, nur nicht die Blume. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sie zu stehlen. Doch so leicht gibt sich der Raubritter nicht geschlagen. Mit seinen beiden Halunken nimmt er die Verfolgung des Jungen auf. Die Zauberin lässt ihrerseits nichts unversucht, um Jorinde endgültig von ihrem Geliebten zu trennen. Sie bringt Joringel in Situationen, in der er vielen Versuchungen widerstehen muss. Außerdem scheinen ihr der Ritter und seine Zauberblume nicht unbekannt zu sein. Joringel gelingt es durch die Kraft der Blume, in das Reich der Zauberin einzudringen. Er findet unter vielen Nachtigallen seine Jorinde und kann sie befreien. Doch hat die Liebe von Jorinde und Joringel eine Zukunft? Die Zauberblume hat Joringel die Jugend gestohlen -
DolbyUntertitel16:9HDTV


Nachmittag
 
13:30 Querbeet
Infosendung ~30 Min
Der Garten von Peter Janke GemüseAckerdemie Pilze im Garten Familienbaum Magazinsendung für alle, die an gärtnerischen Themen interessiert sind. Mit jahreszeitlich abgestimmten Pflanzenporträts, praktischen Tipps zur Pflanzenpflege, Vorstellung von Heil- und Giftpflanzen, Rezepten, Aufnahmen aus europäischen Gartenanlagen. Kulinarisches im ''Querbeet''-Garten Im ''Querbeet''-Garten sind die Früchte der Beerensträucher reif, ob Himbeere, Johannisbeere, Japanische Weinbeere oder Brombeere. Sabrina Nitsche macht sich an die Ernte und probiert verschiedene Rezepte aus. Pilze im Garten Pilze isst Otmar Diez für sein Leben gern. Damit es immer ausreichend Fruchtkörper gibt, beimpft der Gärtner regelmäßig Holzstämme oder auch Stroh in seinem Garten. Austernpilze, Limonenpilze und Champignons wachsen daran. Die ersten Versuche waren nicht immer von Erfolg gekrönt, doch der Gärtner hat nicht aufgegeben. GemüseAckerdemie Eine Grundschule in Schaben, viele Kinder und ein großer Acker - die GemüseAckerdemie. Hier lernen die Schüler alles rund um Anbau, Ernte und Weiterverarbeitung ihres eigenen Gemüses. Familienbaum Die Reifesaison bei Äpfeln reicht von Juli bis Oktober, Lageräpfel halten bis in den März. Um die komplette Saison mit Äpeln aus dem eigenen Garten abdecken zu können, braucht man aber mindestens drei bis vier Sorten. In vielen Gärten ist dafür schlicht kein Platz. Eine Lösung gibt''s trotzdem: den Familienbaum. Der Garten von Peter Janke Peter Janke hat in seinem Garten seine ganz persönlichen Vorstellungen von Ästhetik und Pflanzenkombinationen Wirklichkeit werden lassen. Eine Reise durch artenreich bepflanzte trockene Kiesgärten und schattige Wälder.
Untertitel16:9
14:30 natur exclusiv
Infosendung ~45 Min
Die nordspanischen Provinzen Kantabrien, Asturien und Galizien sind kühl und feucht, aber grün und wild. Für Kantabrische Bären und Iberische Wölfe ist es der einzig verbliebene große Rückzugsort im westlichen Europa. Filmautor Bernhard Rübe lässt die Zuschauer die wildeste Region Spaniens mit ihren fesselnden Naturgeschichten hautnah erleben. Die nordspanischen Provinzen Kantabrien, Asturien und Galizien sind für Kantabrische Bären und Iberische Wölfe ein Rückzugsort im westlichen Europa. In den vergangenen Jahren stieg die Bärenpopulation von wenigen Dutzend Individuen wieder auf bis zu 300, die Wolfspopulation hält sich stabil bei etwa 2.000 Tieren. Über mehr als zwei Jahre Drehzeit hinweg ist es Filmemacher Bernhard Rübe und seinem Team gelungen, noch nie gefilmtes Verhalten wilder Kantabrischer Bären in Kinoqualität zu dokumentieren. Wie Bärenmütter ihren Nachwuchs vor den Männchen schützen, wie sie ihre Höhlen polstern, nach Ameisen, Blättern, Früchten und Beeren suchen. Im Film ist zu sehen, wie die Verständigung im Wolfsrudel bei Jagd und Jungenaufzucht funktioniert, wie Rangkämpfe ausgefochten werden, und wie die Jungen langsam in die Sozialstruktur des Rudels eingeführt werden. Es wird deutlich, dass ein einzelner Wolf bei der Jagd auf Wildtiere kaum eine Chance hat. Es erhärtet sich der Verdacht, dass Wolfsabschüsse den Konflikt zwischen Viehhaltern und Wölfen nicht lösen, sondern vertiefen: Denn werden eingespielte Familienverbände durch das Töten der Elterntiere auseinandergerissen, vermehren sich die Einzelgänger. Die ohne Rudel allerdings keine Jagderfolge haben und deshalb aus der Not heraus Schafe und andere Nutztiere reißen. Mehrere Lösungsansätze für ein nachhaltiges Zusammenleben von Mensch und Wolf werden im Film vermittelt. Durch umsichtiges Verhalten und Vorkehrungen geht die Zahl der Viehrisse in den nordspanischen Wolfsgebieten gegen null - ein Ansporn, Wölfe auch in anderen Teilen Europas wieder willkommen zu heißen.
Untertitel16:9HDTV


Abend