zdf-neo Programm 29.05.

   
   Was läuft beim TV Sender zdf-neo

Was läuft 29.05. im TV-Programm von zdf-neo?

Das zdf-neo Fernsehprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 
05:20 Frag den Lesch
Infosendung ~15 Min
Reise zu den Sternen Wissenschaftsmagazin, Deutschland 2016
Frag den Lesch
Die Sendungen der Reihe ''Leschs Kosmos'' zielen auf den Kern dessen, was uns bewegt und betrifft: die Zukunft der Welt. Es geht um überraschende Einsichten und neue Erkenntnisse. Harald Lesch wird Fragen nachgehen wie: Wo stehen wir heute und welche Weichen müssen wir stellen für die Welt der Zukunft, in der wir leben wollen? Welchen Einfluss hat die Vergangenheit, und was können wir aus ihr lernen für die Entscheidungen von heute? Immer wieder wird es in der Reihe auch darum gehen, aktuelle Diskussionen mit den notwendigen Fakten anzureichern, die aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht verhandelbar sind, und Hintergründe zu erhellen. Über Naturgesetze kann man nicht abstimmen, man kann nicht dagegen verstoßen, sie nicht anfechten und schon gar nicht ändern. Allerdings kann man sie ignorieren. Nur sollte man dann auch wissen, was daraus folgt. In diesem Sinne wird Harald Lesch in ''Leschs Kosmos'' immer wieder Themen so angehen, dass Zuschauer ein bisschen mehr von der Welt verstehen und von den Konsequenzen unseres Handelns. Zudem sind Humor oder Satire als besondere Würze in der Sendereihe grundsätzlich erlaub. Der Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist Prof. Harald Lesch widmet sich in seiner Sendung den Fragen, die die Menschheit bewegen. Er greift in informativen Beiträgen aktuelle Themen auf und erklärt diese sowohl genau als auch anschaulich. Wissenschaftlich korrekt betrachtet Lesch aktuelle Phänomene und befasst sich mich der Zukunft der Menschheit.
16:9HDTV
07:05 Söhne der Sonne
Infosendung ~45 Min
Die Maya Staffel 1: Episode 1 Dokureihe, Deutschland 2020 Regie: Anne Holländer
Söhne der Sonne
Söhne der Sonne (1/3): Die Maya Vor dem Hintergrund aktueller Entdeckungen erzählt der Film ''Die Maya'' aus der ''Terra X''-Reihe ''Söhne der Sonne'' die Geschichte dieser einzigartigen Hochkultur - vom Aufstieg bis zum Fall. Schon vor über 2000 Jahren bauten die Maya mitten im Dschungel von Mittelamerika gigantische Städte. Pyramiden und Tempel zeugen von ihren architektonischen Leistungen. Auch in Schrift, Mathematik und Astronomie setzten die Maya Maßstäbe. Verborgen unter dem dichten Blätterdach des Regenwaldes von Guatemala liegen noch heute die Überreste der untergegangenen Maya-Stadt El Mirador. Lange konnten Wissenschaftler die Ausmaße der Metropole nur schätzen. Erst moderne Laser-Technologie brachte ans Licht, was sich wirklich hinter den gigantischen Strukturen verbirgt, die man lange Zeit aufgrund ihrer schieren Größe für Berge im Dschungel hielt. Riesige Tempel und Paläste, Verteidigungsanlagen, Tiergehege und sogar ein dichtes Straßennetz. Über 250 000 Menschen lebten in El Mirador, eine weitere Million im Umland. El Mirador ist damit eine der größten Städte der Welt zu dieser Zeit. Die Errichtung solch riesiger Städte und die Versorgung der vielen Menschen mit Nahrungsmitteln gelang den Maya nur durch eine geniale Domestizierungsleistung. Aus dem unscheinbaren Wildgras Teosinte züchteten sie ein besonders ergiebiges und nährstoffreiches Grundnahrungsmittel: den Mais. Noch heute ist er eines der am häufigsten angebauten Getreide der Welt. Der Mais hatte für die Maya sogar eine so große Bedeutung, dass sie sich selbst ''Maismenschen'' nannten. Durch dessen hohen Ertrag war die Versorgung der Bevölkerung gesichert. Dadurch wurden Spezialisierungen auf anderen Gebieten, wie Wissenschaft und Philosophie, erst möglich. Die Maya blühten auf und wurden zu einer florierenden Hochkultur. An der Spitze der Gesellschaft standen Gottkönige, die als Mittler zwischen Menschen und Göttern fungierten. Sie boten ihren Untertanen göttliche Unterstützung und Sicherheit. Im Gegenzug stellte ihnen das Volk seine Arbeitskraft zur Verfügung. Das Gehör der Götter fanden die Maya durch Rituale, zu denen auch Blut- und Menschenopfer gehörten. Könige mussten mit gutem Beispiel vorangehen. Mit dem Stachel eines Rochen durchbohrten sie sich Zunge oder Penis, um mit ihrem Blut die Götter gewogen zu stimmen. Auch die Menschenopfer - meist Kriegsgefangene - wurden zum Wohle der Götter geopfert, um die Welt am Laufen zu halten. In den Palästen der Könige widmeten sich Mathematiker, Astronomen und Schriftgelehrte den höheren Wissenschaften. Die Maya gehören zu den fünf Hochkulturen, die eine eigene Schrift entwickelten. Einst besaßen die Herrscher riesige Bibliotheken voller Faltbücher, sogenannter Kodizes. Doch die Spanier ließen sie nach ihrer Eroberung als Teufelswerk verbrennen. Als erste Kultur rechneten die Maya sogar mit der Zahl Null, die damals weder die Römer noch die Griechen kannten. In Europa wurde sogar erst ab dem 12. Jahrhundert mit der besonderen Zahl gerechnet. Dank ihrer mathematischen Fähigkeiten konnten Maya-Astronomen einen Kalender berechnen, der heute noch als Meisterwerk ihrer Kultur gilt. Denn obwohl das Teleskop noch nicht erfunden war, konnten die Maya Kometen-Erscheinungen sowie Sonnen- und Mondfinsternisse exakt vorhersagen. Doch offenbar unterschätzten die Maya, wie fragil ihre Lebensbedingungen waren. Dürreperioden, Raubbau an der Natur und Kriege zwischen den Stadtstaaten setzten dieser Hochkultur ein Ende, das Reich der Maya zerfiel urplötzlich. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9HDTV
07:50 SRF school
Infosendung ~45 Min
(Söhne der Sonne) Die Inka Staffel 1: Episode 2 Dokureihe, Deutschland 2020 Regie: Gabriele Wengler Musik: Martin Stock Kamera: Hans Jakobi
SRF school
Söhne der Sonne (1/3): Die Maya Söhne der Sonne (2/3): Die Inka Wer war dieses sagenumwobene Volk, das sich die Inka nannte und dessen Herrscher sich als ''Söhne der Sonne'' sahen? Der Film fragt nach den Hintergründen von Aufstieg und Fall des Imperiums. Wie aus dem Nichts tauchen sie auf, und innerhalb weniger Jahrzehnte entwickelt sich ihr Reich zum größten Imperium der damaligen Welt. Sie herrschen über mehr als 200 Völker mit gut zehn Millionen Menschen, 1532 ändert die Ankunft der spanischen Konquistadoren alles. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht erstreckt sich das Reich der Inka über die gesamte Länge der Anden, vom heutigen Chile bis nach Ecuador. Allein aufgrund der schieren Größe und der Präzision der Staatsführung werden ihre Herrscher oft mit Dschingis Khan und Alexander dem Großen verglichen. Die Inka-Könige sehen sich als ''Söhne der Sonne'' - allmächtige Gottkönige, übermenschlich und unantastbar. Niemand darf ihnen direkt in die Augen sehen. Ihre Kleidung tragen sie jeweils nur einmal, dann gilt sie als heilig und wird kultisch verbrannt. Selbst nach dem Tod residiert ein verstorbener Herrscher im eigenen Palast weiter, als Mumie. Er behält auch als Toter seine Gefolgschaft und dient den Nachfolgern als unverzichtbarer Ratgeber. Von einem sagenhaften Goldland ist damals im fernen Europa die Rede und weckt dort fatale Begehrlichkeiten. Gold, das sind die ''Tränen der Sonne'', so sehen es die Inka. Gold ist auch das Attribut des Sonnengottes Inti und seines Sohnes, dem König der Inka. Ihnen zu Ehren werden unermessliche Goldschätze zusammentragen. Das Edelmetall hatte jedoch ausschließlich spirituellen Wert und keinerlei materiellen. Bis heute umgibt die Inka eine Aura des Rätselhaften. Wie konnte ihr kometenhafter Aufstieg in so kurzer Zeit gelingen? Sie nutzten weder Lasttiere noch Eisen, das Rad oder Geld und verfügten über keine Schrift. Schriftliche Zeugnisse ihrer Kultur und Geschichte entstehen erst mit den spanischen Eroberern. Überall im Land entstehen gigantische Bauwerke oft in schwindelnden Höhen, so wie die heute weltberühmte Anlage von Machu Picchu. Ein Straßennetz von mehr als 30 000 Kilometern dient dem reibungslosen Gütertransport und den riesigen Inka-Armeen. Vieles bleibt bis heute ungeklärt. Faszinierend und zugleich fremd ist uns die Kultur. Ihren Göttern opfern die Inka auch Menschen - bevorzugt Kinder. 1999 findet ein amerikanisch-argentinisches Forscherteam am heiligen Berg Llullaillaco in 7000 Metern Höhe Opferplätze und die Mumien dreier Kinder. Forschern gelang es, die Geschichte der Kindermumien zu rekonstruieren. Ihre neu gewonnenen Erkenntnisse gaben erstmalig Einblick in das für die Inka so wichtige Capacocha-Ritual. Wie konnte einer kleinen Gruppe von Konquistadoren das Unglaubliche gelingen und das damals größte Imperium der Welt in die Knie zwingen? Die Dokumentation liefert Antworten, die die aktuelle Forschung herausarbeiten konnte. Alle drei Folgen sind ab Mittwoch, 26. August 2020, in der ZDFmediathek unter terra-x.zdf.de abrufbar. Zum zweiten Teil gibt es auch ein Webvideo, das am Samstag, 5. September 2020, um 10.00 Uhr in der ZDFmediathek und am Sonntag, 6. September 2020, auf dem YouTube-Kanal veröffentlicht wird. Alle Filme in der ZDFmediathek und bei YouTube sind zum Embedding mit Verweis auf ''Terra X'' für alle Interessierten freigegeben. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9HDTV
08:35 SRF school
Infosendung ~45 Min
(Söhne der Sonne) Die Azteken Staffel 1: Episode 3 Dokureihe, Deutschland 2020 Regie: Sigrun Laste - Anne Holländer - Carsten Obländer
SRF school
''Terra X - Söhne der Sonne'' beleuchtet Aufstieg und Fall der altamerikanischen Imperien. Dieser Teil widmet sich den Azteken, die vor 500 Jahren von den Spaniern erobert wurden. Sie gelten als blutrünstige Gewaltherrscher, geniale Ingenieure und kluge Diplomaten. Sie tauchen wie aus dem Nichts auf und beherrschen Mittelamerika über drei Jahrhunderte. Ihr Untergang leitet die lange und schmerzhafte Geburt des heutigen Mexiko ein. Das Bild der Nachwelt von den Azteken ist bis heute ambivalent. Als geniale Baumeister errichteten die einstigen Nomaden mitten auf einer Insel in einem Salzsee ihre Hauptstadt Tenochtitlan - damals eine der größten Städte der Welt. Alles im Aztekenreich war perfekt geregelt. Auf den Märkten sorgten Aufseher für Ordnung, öffentliche Gerichte behandelten Adlige und Bürger nach gleichem Recht. Es gab ein allgemeines Schulsystem für Jungen und Mädchen aus allen sozialen Schichten. Anders als in den damaligen europäischen Städten achteten die Azteken auch auf Sauberkeit. Neben diesen zivilisatorischen Leistungen aber fanden sich auch Zeugnisse grausamer Rituale. Im Untergrund der Millionenmetropole Mexiko-Stadt befinden sich noch heute unzählige Relikte aus der Aztekenzeit. Die bedeutendste archäologische Stätte ist der Templo Mayor - das Hauptheiligtum der Azteken. 2015 machten Archäologen unweit der Tempelpyramide eine schockierende Entdeckung: Tausende Menschenschädel - Opfer blutiger Zeremonien für ihre Götter. Lange hielten Wissenschaftler die Berichte von den Schädeltürmen für übertriebene Darstellungen, die die Aztekenschreiber auf Geheiß der spanischen Eroberer anzufertigen hatten - als Rechtfertigung für ihre eigenen Gräuel gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Die Azteken dehnten ihr Reich immer weiter aus. Von den eroberten Stadtstaaten forderten sie hohe Tribute in Form von Nahrungsmitteln, Waren und Sklaven - viele von ihnen endeten als Blutopfer auf den Altären der Aztekenpriester. Als die Spanier unter ihrem Anführer Hernán Cortés im Jahr 1519 ins Aztekenreich einmarschierten, fanden sie daher schnell einheimische Verbündete. Die Feinde der Azteken sahen in den weißen Männern die Gelegenheit, sich vom Joch der Aztekenherrschaft zu befreien und den Anführer Moctezuma endlich zu stürzen. Von den Spaniern eingeschleppte Krankheiten wie Typhus und Pocken setzten der indigenen Bevölkerung zusätzlich zu. Mit über 20 000 Kriegern - Feinden der Azteken - gelang es Hernán Cortés schließlich im August 1521, die geschwächte Hauptstadt zu stürmen und das Ende der Azteken zu besiegeln. Mit ihrem Untergang und dem fast vollständigen Verschwinden eigener Quellen bleibt die Geschichte der Maya, Inka und Azteken bis heute so mythenbeladen wie kaum eine andere. Die Zeugnisse der legendären Hochkulturen sind ebenso faszinierend wie rätselhaft. Mit dem Dreiteiler ''Söhne der Sonne'' entstand auf Basis aktueller Forschung ein bildstarkes Kompendium, das tiefere Zusammenhänge erschließt. Letzte Folge ''Terra X - Söhne der Sonne''. Alle drei Folgen sind ab Mittwoch, 26. August 2020, in der ZDFmediathek unter terra-x.zdf.de abrufbar. Zum dritten Teil gibt es auch ein Webvideo, das am Samstag, 12. September, um 10.00 Uhr in der ZDFmediathek und am Sonntag, 13. September 2020, auf dem YouTube-Kanal veröffentlicht wird. Alle Filme in der ZDFmediathek und bei YouTube sind zum Embedding mit Verweis auf ''Terra X'' für alle Interessierten freigegeben. Der Dreiteiler „Söhne der Sonne“ beleuchtet Aufstieg und Fall der altamerikanischen Imperien von Maya, Inka und Azteken. Diese Hochkulturen brachten in Landwirtschaft, Baukunst und Astronomie bis heute erstaunliche zivilisatorische Leistungen hervor und dominierten den mesoamerikanischen Kontinent über ein Jahrtausend lang.
Untertitel16:9HDTV
10:45 Der letzte Tag von Pompeji
Infosendung ~45 Min
Staffel 1: Episode 230 Dokureihe, Deutschland 2020 Regie: Pierre Stine Autor: Flore Kosinetz - Raul Fernandez - Marco Martelli Kamera: Pasquale Remia - Hervé Glabeck
Der letzte Tag von Pompeji
Der letzte Tag von Pompeji spielte sich ganz anders ab als bisher angenommen. Nicht einmal das überlieferte Datum der Katastrophe stimmt. Eine Jahrhundertgrabung lüftet die letzten Geheimnisse. Mehr als 100 Archäologen, Vulkanologen, Anthropologen, Historiker und Architekten arbeiteten während der Grabungskampagne 2019 an bislang unberührten Teilen der weltberühmten römischen Stadt Pompeji, die 79 nach Christus unter den Aschewolken des Vesuv versank. 1500 Quadratmeter Stadtfläche wurden während der neuen Ausgrabung freigelegt, darunter vor allem die ''Gasse der Balkone'', eine kleine Straße, die ganz besondere Einblicke in das Alltagsleben der Römer erlaubt, kurz bevor die Stadt von der tödlichen Katastrophe getroffen wurde. Die Archäologen förderten täglich neue erstaunliche Funde aus den bislang unberührten Grabungsabschnitten zutage, darunter auch Skelette von einzelnen Bewohnern. Diese Funde sind deshalb so außergewöhnlich, weil man in Pompeji zumeist keine Überreste der Bewohner gefunden hat, sondern nur Hohlräume im vulkanischen Material. Gipsabdrücke dieser Hohlräume haben bis heute das Grauen des Ausbruchs konserviert und beeindrucken die vier Millionen Besucher der Ausgrabungsstätte jedes Mal von Neuem. Die Skelette bieten jedoch erstmals die Möglichkeit, mehr über Pompejis Bewohner selbst zu erfahren. Durch DNA-Untersuchungen sind Wissenschaftler dazu in der Lage, aus Knochenproben Alter, Geschlecht, Verwandtschaftsbeziehungen und ethnische Zugehörigkeit zu ermitteln. Insgesamt hat sich seit den letzten größeren Ausgrabungen in den 1950er- und 60er-Jahren der Charakter einer archäologischen Untersuchung stark verändert. Neue Messtechniken ermöglichen 3-D-Grafiken der Fundsituation, bevor die Grabung selbst den Fundort verändert. All diese Informationen und viele neu entdeckte wunderbare Mosaiken und Objekte erlauben einen frischen Blick auf das städtische Leben in der Antike. ''Terra X'' begleitet Chefausgräber Massimo Osanna und seine Mitarbeiter bei ihrer Arbeit während der gesamten Grabungszeit. Und es zeigt sich schon bald, dass Pompeji eine lebendige Stadt war und nicht das Museum, das viele heute in ihr sehen. Massimo Osanna ist begeistert: ''Wir sehen hier Szenen des hektischen Lebens einer chaotischen Stadt im Süden Italiens, eine Stadt mit knapp 40 000 Einwohnern, in der sich ständig alles bewegte. Überall wurde gearbeitet, Wasserleitungen wurden repariert, Häuser wurden renoviert, Straßen instand gesetzt. Es war keine perfekte Stadt, in der zum Zeitpunkt des Ausbruchs alles intakt war.'' Die aktuellen Funde und Analysen des Teams haben die aufwendigen Inszenierungen und Computeranimationen inspiriert, die genau das zeigen sollen: ein lebendiges Bild der Römerzeit und den letzten Tag von Pompeji. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
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Programm - Nachmittag

 
13:00 Ungelöste Fälle der Archäologie
Infosendung ~45 Min
Verlorene Welten Staffel 3: Episode 6 Dokureihe, Deutschland 2021
Ungelöste Fälle der Archäologie
Ungelöste Fälle der Archäologie (2/2): Verlorene Welten In dieser Staffel ''Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie'' begibt sich Harald Lesch auf die Suche nach legendären Stätten und untergegangenen Reichen. Die Landkarte der Geschichte hat noch weiße Flecken. So gibt das sagenumwobene Atlantis seit Jahrhunderten Rätsel auf, und das untergegangene Inselreich ist nur eine von unzähligen ''verlorenen Welten'', die Entdecker, Forscher und Archäologen in Atem halten. Seit der griechische Philosoph Platon Atlantis vor mehr als 2000 Jahren erstmals erwähnte, beschäftigten sich Wissenschaftler mit der Frage, ob es die Seemacht überhaupt je gab, die einst über große Teile Europas und Afrikas geherrscht haben soll. Real ist hingegen das ''deutsche Atlantis''. Im äußersten Norden Deutschlands suchen Archäologen mitten im Wattenmeer nach den Überresten der Handelsmetropole Rungholt, die, zusammen mit einem ganzen Landstrich, im 14. Jahrhundert bei einer verheerenden Sturmflut in den Fluten der Nordsee verschwand. Nur bei Ebbe können die Forscher das ehemalige Siedlungsgebiet vermessen und etwaige Funde bergen. Nur wenige Stunden später erobert die Flut das Land zurück. Seit ihrer Erbauung zugänglich und trotzdem für Jahrhunderte so gut wie vergessen war eine der spektakulärsten Stätten des Inkareiches: Machu Picchu, erbaut auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges in 2430 Metern Höhe. Lange suchten Wissenschaftler eine Antwort auf die Frage, warum die Inka gerade dort eine Stadt errichteten. War die relative Unzugänglichkeit in luftiger Höhe der einzige Grund, oder gibt es vielleicht noch andere Erklärungsmöglichkeiten? Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
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13:45 Ungelöste Fälle der Archäologie
Infosendung ~45 Min
Mumien Staffel 3: Episode 5 Dokureihe, Deutschland 2021
Ungelöste Fälle der Archäologie
Ungelöste Fälle der Archäologie (1/2): Mumien Weltweit stoßen Forscher immer wieder auf Mumien. In der dieser Folge ''Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie'' beleuchtet Harald Lesch die Sehnsucht nach dem ewigen Leben. Seit Jahrtausenden versuchen Menschen, den Verfall des menschlichen Körpers nach dem Tode aufzuhalten. Dabei gehen sie die unterschiedlichsten Wege. Allen gemein scheint die Vorstellung, dass mit der Existenz des Körpers ein Weiterleben nach dem Tod gesichert wird. Egal ob im alten Ägypten, in Mittel- oder Südamerika oder in Russland, Mumien sind überall zu finden. Für die Pharaonen war die Erhaltung des Leichnams Grundvoraussetzung für ein Weiterleben im Jenseits. Über drei Jahrtausende perfektionierten sie die Kunst der Mumifizierung. Schließlich mumifizierten sie nicht nur die Tiere, die ihren Göttern heilig waren, sondern auch das Fleisch für die Verpflegung im Jenseits. Sie verwendeten vor allem Natronsalz, das dem Körper alle Feuchtigkeit entzieht. Das Gehirn sowie alle inneren Organe wurden entfernt, da die Verwesung zuerst bei ihnen einsetzt. Nur das Herz wurde im Körper belassen, da es beim Totengericht die überlebenswichtigen Fragen des Totengottes beantworten musste. Die Mumie, die bis heute die meisten Fragen aufwirft, ist jedoch die Mumie der chinesischen Lady Dai. Die Gemahlin eines chinesischen Adligen wurde nach ihrem Tod in eine Flüssigkeit gelegt, deren Ingredienzen noch heute nicht vollständig bestimmt sind. Das Besondere an dieser Mumie ist: Noch Jahrtausende nach dem Tod der Marquise, die im 2. Jahrhundert vor Christus starb, wurde in ihren Adern Blut gefunden, und die inneren Organe waren in einem erstaunlich guten Zustand, so als wäre sie erst kürzlich gestorben. Zudem waren ihre Gelenke noch immer beweglich und die Haut elastisch. Sehr viel jünger, aber ebenso mit Fragen behaftet, ist die Mumie eines buddhistischen Mönchs in Russland. Nach Ansicht seiner Glaubensbrüder lebt Hambo Lama Daschi-Dorscho Itigelow auch noch fast 100 Jahre nach seinem Tod weiter. Als Itigelow 1927 starb, ließ er sich im Lotussitz hockend in einer Kiste aus Zedernholz und mit Salz bedeckt bestatten. Er verfügte, dass sein Leichnam nach einigen Jahren exhumiert werden sollte. Als dies 1955 zum ersten Mal geschah, stellte man keine Anzeichen von Verwesung fest. Das gleiche wurde bei der zweiten Exhumierung 1973 beobachtet. 2002 wurde der Leichnam zum dritten Mal exhumiert und die Ergebnisse erstmals veröffentlicht. Ein Forscher stellte bei dieser dritten Exhumierung fest, dass der Körper in einem Zustand ist, als sei er erst vor wenigen Stunden verstorben. Für seine Mitbrüder aber lebt Itigelow bis heute und wird als heilige Person verehrt. An hohen buddhistischen Feiertagen ist die Mumie auch für Besucher des Klosters zugänglich und darf sogar berührt werden. Ebenfalls geheimnisumwittert sind die sogenannten weißen Mumien aus Nazca, die in der Nähe der weltberühmten Nazca-Linien in Peru gefunden wurden. Geklärt ist hingegen die Frage nach der Herkunft einer Mumie auf einem niedersächsischen Dachboden im Jahre 2013. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
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14:30 Ungelöste Fälle der Archäologie
Infosendung ~45 Min
Rätselhafte Bauten Staffel 2: Episode 2 Wissenschaftsserie, Deutschland 2020 Regie: Peter Prestel - Axel Sand Musik: Robert Eisch - Johannes Ellerbrock - Florian Lüttich - Christoph Weis Kamera: Andreas Baumberger - Gary Krosnoff - Tobias Oberberger - Maximilian Schecker - Florian Schlamminger
Ungelöste Fälle der Archäologie
Ungelöste Fälle der Archäologie (4): Rätselhafte Bauten Weltweit gibt es immer wieder rätselhafte Funde. Auch in dieser Staffel von ''Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie'' sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Seit Jahrtausenden errichten Menschen verschiedenste Bauten. Sie dienen als Wohnungen, Gotteshäuser oder zu Zwecken, die bis heute unbekannt sind. Manche wurden bewusst versteckt errichtet, andere gerieten in Vergessenheit und wurden zufällig wiederentdeckt. Überall auf der Welt finden sich Bauwerke, die Rätsel aufgeben. Die Fragen reichen vom Sinn und Zweck der Monumente über ihre Erbauer bis hin zur Art und Weise ihrer Errichtung. Seit seiner Erbauung strahlen die hellen Mauern des Castel del Monte weithin über die Landschaft Apuliens im Süden Italiens. Errichtete Kaiser Friedrich II. hier eine steinerne Krone, oder verstecken sich in den Mauern Hinweise auf ganz andere Gebäude, wie die Cheopspyramide, die Kathedrale von Notre-Dame in Paris oder der Felsendom in Jerusalem? Mehr als 1000 Jahre in Vergessenheit geriet hingegen der größte buddhistische Tempel weltweit: Borobudur. Erbaut zwischen 750 und 850 nach Christus, wurde die Anlage bereits im 10. Jahrhundert verlassen und erst im frühen 19. Jahrhundert wiederentdeckt. Noch sehr viel älter, aber nicht weniger geheimnisvoll, sind 170 regelmäßig angeordnete Steinhügel, die Wissenschaftler auf dem Grund des Bodensees fanden. Sie stammen wohl aus der Jungsteinzeit, ihr Verwendungszweck aber gibt Rätsel auf. Ein Objekt auf dem Boden der Ostsee datiert dagegen in die jüngste Vergangenheit und findet sich trotzdem in keiner einschlägigen Datenbank. Seine Spur führt zurück in die Zeit des Kalten Krieges, als Deutschland noch ein geteiltes Land war. Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. Harald Lesch sucht nach neuen Antworten. Menschen haben in der Vergangenheit Unglaubliches geschaffen. Mit einfachsten Mitteln schufen sie Bauwerke und Artefakte, die bis heute Fragen aufwerfen. Wie konnten solche Leistungen ohne das heutige technische Wissen gelingen? Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben uns oft Rätsel auf.
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16:00 Ungelöste Fälle der Archäologie
Infosendung ~45 Min
Rätselhafte Amazonen Staffel 4: Episode 8 Dokureihe, Deutschland 2021
Ungelöste Fälle der Archäologie
Ungelöste Fälle der Archäologie (2/2): Rätselhafte Amazonen Unzählige Legenden ranken sich um das Volk der Amazonen. Ihre Spuren lassen sich überall auf der Welt finden, nicht nur in der antiken, sondern auch in der Neuen Welt. Antike Autoren berichten von kühnen Reiterinnen, die selbst die härtesten Krieger das Fürchten lehrten. Sie stammen angeblich aus den Steppen Eurasiens, doch bisher ist jeder Versuch gescheitert, ihre Heimat zu lokalisieren. Sie sind kämpfende, männermordende Frauen, die den Griechen Angst und Schrecken einjagten. Weit im Osten der antiken Welt sollten sie gelebt haben, so die Legende. Prof. Jochen Fornasier gräbt zusammen mit ukrainischen Kollegen in der alten griechischen Kolonie Olbia. Die Stadt am Schwarzen Meer, östlich von Odessa gelegen, gilt als Tor zur Welt der Skythen. Und in jenem legendären Reitervolk aus den Steppen des Ostens vermuten die Forscher um Fornasier die Ursprünge des Amazonen-Mythos. Die Grabungen zeigen, dass die Griechen in Olbia in regem Austausch mit den Steppenvölkern des Ostens standen und von dort nicht nur Waren, Sklaven und goldenen Schmuck bezogen, sondern auch Nachrichten und Geschichten. Gräberfunde von mit Waffen bestatteten Frauen sind ein eindeutiges Indiz dafür, dass es unter den Steppenvölkern zumindest einige Kämpferinnen gegeben haben muss. Doch die Forschungen in Olbia zeigen auch, dass sich das Amazonen-Volk sehr schwer fassen lässt. Aber nicht nur in Asien soll es Frauen gegeben haben, die wie Männer kämpften. In der Neuen Welt verdankt ihnen angeblich einer der längsten Flüsse der Erde seinen Namen, und in Afrika ist die Erinnerung an sie bis heute lebendig. Die Spur der geheimnisvollen Kriegerinnen zieht sich von der Antike bis in die Gegenwart. Neue Ausgrabungen in der Neuen und der Alten Welt bringen Licht in das Dunkel um die rätselhaften Amazonen. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9HDTV
16:45 Die glorreichen 10
Infosendung ~40 Min
Die größten Rätsel der Geschichte Staffel 1: Episode 5 Dokureihe, Deutschland 2015
Die glorreichen 10
Wir leben in einer Zeit, die alles erklären kann? Von wegen. Immer wieder finden sich Spuren von Außerirdischen, die Freimaurer und Illuminaten haben scheinbar überall ihre Finger drin. Und wo sind eigentlich Atlantis und der Hort der Nibelungen abgeblieben? Die Welt steckt voller Rätsel, die sich trotz jahrzehntelanger Erforschung einer logischen Erklärung entziehen. Manche Rätsel werden wohl nie gelöst: wie die Frage, was in der Zukunft passiert. Oder was wir nach unserem Ableben im Jenseits zu erwarten haben. Aber auch manche kulturelle Leistung der Menschheit mutet rätselhaft an: Woher wussten unsere Vorfahren so viel über den Lauf der Gestirne, dass sie die Himmelsscheibe von Nebra schmieden konnten? Wie konnte die Andenstadt Machu Picchu oder die Großstadt Angkor Wat im kambodschanischen Dschungel errichtet werden? Warum ritzten die Nazca-Indianer riesige Figuren in den Boden, die eigentlich nur aus der Luft zu erkennen waren? Die Dokumentationsreihe fragt nach den größten Sonderlingen, den größten Rätseln oder den größten Heldinnen der Geschichte. Zur Aufnahme in die mal mehr, mal weniger ehrenwerte Gruppe der ''Glorreichen 10'' führen erstaunliche Fakten und neue Zusammenhänge. Die Sendung rollt spannende Aspekte der Geschichte neu auf und präsentiert sie auf humorvolle Art mit viel Witz und Ironie. Es wurde keine Abstimmung durchgeführt, sondern die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich bewusst, und ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
16:9HDTV
17:25 An Tagen wie diesen
Infosendung ~45 Min
Der 6. Juni Geschichtsmagazin, Deutschland 2020
An Tagen wie diesen
''An Tagen wie diesen'' beleuchtet, was an einem bestimmten Tag in der Geschichte passiert ist. Der D-Day am 6. Juni ist seit 1944 Europas Schicksalstag. Am 6. Juni 1944 beginnt der Sturm der Alliierten auf die ''Festung Europa''. Ein Datum für ''An Tagen wie diesen'' von ZDFneo. In verschiedenen Rubriken werden die prägenden Ereignisse eines Tages in informativen und emotionalen Geschichten erzählt. Am 6. Juni 1944 setzen die Alliierten mit rund 150 000 Soldaten auf mehr als 3100 Landungsbooten, geschützt von 1200 Kriegsschiffen und 7500 Flugzeugen, zum Sturm auf fünf Strände der Normandie an. Als der ''D-Day'' - der ''Departure Day'' - zu Ende geht, ist das Tor der ''Festung Europa'' gestürmt und der Anfang vom Ende des Hitler-Regimes eingeläutet. Das bekannte Datum ist der Aufhänger, aber die Folge erzählt auch von anderen großen und kleinen Ereignissen: Seit dem 6. Juni 1710 wird in der Albrechtsburg in Meißen Porzellan hergestellt. Anfang des 18. Jahrhunderts ist der Alchemist Johann Friedrich Böttger nicht ganz freiwilliger Dauergast bei August dem Starken von Sachsen. Er soll eine Formel für die Herstellung von Gold entwickeln. Doch statt des bestellten Goldes bekommt August von Böttger das ''weiße Gold'' - Porzellan. 1968 stirbt am 6. Juni der Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy nach einem Attentat. Der umschwärmte Politstar wird von einem frustrierten Palästinenser getötet. Oder doch nicht? Am 6. Juni 1977 gibt Queen Elizabeth II. persönlich den Startschuss für eine mehrtägige Party im ganzen Land. Der Anlass ist ihr silbernes Thronjubiläum. Unvergessen macht diese Feier eine Gruppe sehr spezieller Partycrasher: Die Punkband Sex Pistols gibt am Tag der Hauptfeier auf einem Boot - das ausgerechnet ''Queen Elizabeth'' heißt - ein Konzert auf der Themse. Höhepunkt ist ihr Song ''God save the Queen'', in dem sie Elizabeth II. als Anführerin eines faschistischen Staates bezeichnen. Ein Affront! Das Boot wird von der Polizei geentert, aber den Sex Pistols gelingt die Flucht. Ihr Song: legendär! Das Lied erreicht 1977 Platz eins der britischen Charts, obwohl es nicht im Radio gespielt werden darf. Hannes Jaenicke kommentiert die Folge gewohnt entspannt mit Witz und Ironie.
16:9HDTV



zdf-neo Programm heute Abend 20:15 uhr


Programm - Abend

 
18:35 Deadly Tropics
Serie ~50 Min
Palast der Freuden Staffel 1: Episode 3 Krimiserie, Frankreich 2019 Regie: Stéphane Kappès Autor: Marie-Alice Gadea - Agathe Robilliard - Jérôme Larcher - Eric Eider - Ivan Piettre Musik: Arno Alyvan - Simon Delguste
Deadly Tropics
Die Rentnerin Eva wird in einem Wald erschlagen aufgefunden. Ihr Rücken ist von großen Kratzspuren gezeichnet. In der Tasche der Leiche befindet sich der Zimmerschlüssel einer Ferienanlage. Die Spurensicherung findet eine Spinne in einem Käfig in der Nähe der Frauenleiche. Der Schlüssel führt die Ermittler zu drei Freundinnen der Ermordeten. Sie waren erst vor Kurzem auf die Karibikinsel gezogen, um dort gemeinsam ihren Lebensabend zu verbringen. Vero, Isabelle und Sabine widersprechen sich bei der Befragung. Mélissa und Gaëlle finden heraus, dass die Tote einen Liebhaber hatte. Es ist der Reitlehrer Greg, der ihr eine Woche vor ihrem Tod einen Heiratsantrag gemacht hat. Gaëlle hatte schon einmal ein unangenehmes Zusammentreffen mit Greg. Ein Abend in einer Bar endete damit, dass der alkoholisierte Greg Gaëlle niederschlug. Keine guten Voraussetzungen für Gregs Glaubwürdigkeit. Doch warum sollte er Eve getötet haben? Deadly Tropics handelt von der frischgebackenen Leiterin der Kriminalpolizei, Melissa Sainte-Rose (Sonia Rolland), die sich mit der Ermittlerin Gaelle Crivelli (Beatrice de la Boulaye) zusammentun muss um gemeinsam einen Mord unter die Lupe zu nehmen. Dabei steht die Frage im Raum, ob es den beiden Polizistinnen gelingen wird, ihre sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Recht und Ordnung und ihre Differenzen beiseite zu legen, um dem Täter auf die Spur zu kommen.
16:9HDTV
19:25 Deadly Tropics
Serie ~50 Min
Heimliche Liebe Staffel 1: Episode 4 Krimiserie, Frankreich 2019 Regie: Stéphane Kappès Autor: Florence Combaluzier - Jean-Marc Dobel - Marine Rambach - Anne Rambach - Eric Eider - Ivan Piettre Musik: Arno Alyvan - Simon Delguste
Deadly Tropics
Der Internet-Star Mako wird in dem ehemaligen Armenviertel Trenelle Citron blutüberströmt auf dem Dach eines Autos aufgefunden. Das Opfer fiel aus dem obersten Stockwerk seines Filmstudios. An seinem Oberkörper finden sich Spuren von Schlägen, sodass ein Unfall ausgeschlossen werden kann. Mako hatte aufgrund seiner bekannten Prank-Videos viele Feinde. So wurde er einige Zeit vor seinem Tod mit einem Messer bedroht. Außerdem wurde vor Kurzem auf sein Haus geschossen. Doch Mako lehnte Polizeischutz vehement ab. Mélissa und Gaëlle befragen seine Freundin Jade, die ebenfalls Videos dreht. Dabei finden die Ermittlerinnen heraus, dass die Schießerei von ihm und Jade nur inszeniert war, um mehr Klicks zu generieren. Und das bleibt nicht das einzige Geheimnis: Mako hatte vor seinem Tod geplant, nach Québec auszuwandern und die Beziehung zu Jade war nur Fassade, um seine Homosexualität zu verbergen. Homosexuelle werden auf Martinique angefeindet und ausgegrenzt. Könnte das ein Motiv für den Mord an Mako sein? Gaëlle gesteht ihrem Freund, dass auch sie ihn betrogen hat, doch er glaubt an ihre Liebe und möchte, dass sie zusammenziehen. Doch Gaëlle zögert. Auch bei Mélissa läuft es nicht unkompliziert mit der Liebe. Ihr erstes Date mit Christopher endet erst mal im Streit, doch er findet einen Weg in ihr Herz. Deadly Tropics handelt von der frischgebackenen Leiterin der Kriminalpolizei, Melissa Sainte-Rose (Sonia Rolland), die sich mit der Ermittlerin Gaelle Crivelli (Beatrice de la Boulaye) zusammentun muss um gemeinsam einen Mord unter die Lupe zu nehmen. Dabei steht die Frage im Raum, ob es den beiden Polizistinnen gelingen wird, ihre sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Recht und Ordnung und ihre Differenzen beiseite zu legen, um dem Täter auf die Spur zu kommen.
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