ORF2 Programm 18.08.

   
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Was läuft 18.08. im TV-Programm von ORF2?

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Programm - Nachmittag

 



ORF2 Programm heute Abend 20:15 uhr


Programm - Abend

 
20:15 Die Rosenheim-Cops
Serie ~50 Min
Das Brett, das den Tod bedeutet Staffel 16: Episode 24 Krimiserie, Deutschland 2017 Regie: Tom Zenker Autor: Claudia Leins Musik: Michael Hofmann de Boer Kamera: Christoph Krauß
Die Rosenheim-Cops
Neuigkeiten in Rosenheim: Gleich zwei neue Kommissare unterstützen die Kollegen im Kommissariat. Da ist zum einen Verena Danner aus Regensburg und zum anderen Oliver Gehring aus München. Achtziger geht bei Danner von einem Versehen aus und versucht, die Versetzung so schnell wie möglich rückgängig zu machen. Es stellt sich jedoch heraus, dass sie freiwillig in Rosenheim ist. Zum anderen wird Oliver Gehring aus München mit Spannung erwartet. Der Hauptkommissar möchte am liebsten Karriere beim BKA machen, was besonders Sekretärin Stockl interessant findet, glaubt sie doch, Gehring sei ein richtiger Profiler. Während der Neue noch auf sich warten lässt, wird Danner zu ihrem ersten Einsatz gerufen: Bei einem morgendlichen Surfausflug entdeckt Controller Lorenz die Leiche des Windsurfers Jakob Brandner. Noch am Tatort stellt Pathologin Mai fest, dass die Insulinpumpe des Opfers manipuliert wurde. Brandner starb daraufhin an einer Überdosis Insulin. Ein Gespräch mit Stefan Waxenberger, Freund und Geschäftspartner von Jakob Brandner, macht Danner auf Christina Schweiger aufmerksam. Die Lebensgefährtin des Opfers soll eifersüchtig gewesen sein. Ist Schweiger zur Mörderin geworden, nachdem sie erfahren hat, dass Brandner eine Affäre hatte? Die Rosenheim-Cops erzählen Kriminalfälle zum Mitraten und unterhaltsame Geschichten rund um das Kommissariat, vor der malerischen Landschaft in und um Rosenheim.
Untertitel16:9
21:05 Am Schauplatz
Infosendung ~55 Min
Ohne Worte Reportagereihe, Österreich 2022
Am Schauplatz
Eine Reportage über die Volkskrankheit Demenz. Demenz ist eine Krankheit, über die nicht gern geredet wird - obwohl etwa 130.000 Menschen in Österreich betroffen sind und sich diese Zahl in den kommenden Jahrzehnten zumindest verdoppeln wird. Wie verläuft diese versteckte Volkskrankheit, wie viele Jahre kann man damit gut leben - und wie sieht dieses Leben aus, für die Erkrankten und die Angehörigen? ''Solange es geht, bleiben wir zusammen'', sagt Ferry Ebert, 88. Seine Frau Amalia ist 84 und an Demenz erkrankt. Die beiden leben in ihrem Haus in Wien Penzing. Ferry Ebert, manchen als ''Automatenkönig'' bekannt, hat bis in die neunziger Jahre Kondom- und Pez-Automaten an Gasthäuser und Bahnhöfe in ganz Österreich verkauft. Amalia hat daheim den Laden mit 10 Mitarbeiterinnen und zwei Kindern geschupft. Heute steht sie manchmal vor dem Hauseingang, und weiß nicht, wo sie ist. ''Die Gedanken entlaufen mir'', sagt sie und lächelt. ''Das kann jedem in diesem Alter passieren''. ''Ich finde das Wort Demenz nicht passend'', meint Andreas Trubel, ''das bedeutet nämlich ohne Geist, und das stimmt einfach nicht''. Herr Trubel war Techniker. Seit er selbst die Diagnose Demenz hat, engagiert er sich in der Selbsthilfe. ''Wichtig ist, dass wir so lange wie möglich selbständig sind.'' Am Schauplatz-Reporterin Tiba Marchetti hat Betroffene und ihre Angehörigen besucht und sich auch verschiedene Einrichtungen angesehen - vom Demenzdorf in Deutschland zum Pflegewohnheim in Wien.
Untertitel16:9
22:30 Eco Spezial
Infosendung ~35 Min
Retro im Trend: Die neue Sehnsucht nach dem Gestern Wirtschaftsmagazin, Schweiz 2020
Eco Spezial
Die Digitalisierung aller Gesellschafts- und Wirtschaftsbereiche schreitet seit Jahren massiv voran und erhält durch die Corona-Krise zusätzlich einen kräftigen Schub. Die menschlichen Sinne bleiben dabei manchmal auf der Strecke. Direktes Erfahren und Empfinden - Greifen, Schmecken und Riechen - wird immer öfter durch Distanzierung ersetzt. Viele fühlen sich entfremdet. Kein Wunder, dass dies auch zu Gegenbewegungen führt. ''Die guten, alten Zeiten'' werden für viele zum Sehnsuchtsort, angesichts einer sich immer schneller drehenden digitalen und unsicheren Welt. Stile und Moden längst vergangener Zeiten sind gerade bei jüngeren Menschen heute wieder gefragt. Sogar tot geglaubte, alte, analoge Technologien finden neue Fans. Die Nachfrage nach Polaroid-Kameras und analogen Schallplattenspielern ist weltweit im Anstieg. Internationale Möbel-Hersteller haben Retro-Produkte im Sortiment und renommierte Hotelketten richten ihre Zimmer im Vintage-Stil ein. Die bestverkauften Kleinwägen der Automobil-Produzenten zitieren bewusst die Linien und Images von kultigen Modellen der 60er und 70er-Jahre. Bei Kinderspielzeug feiern trotz Playstation & Co auch althergebrachte Holzbaukästen von Matador ihr Revival, moderne Elektro-Fahrräder werden im Look der 40er-Jahre gestaltet und die klassische Vespa ist in Österreich der meistverkaufteste Roller. Analog wird immer mehr zur schicken Gegenkultur der digitalen Welt. ECO zeigt, wie dieser Trend die Wirtschaft beeinflusst und Unternehmen zum Umdenken bringt.
Untertitel16:9