zdf-neo Programm von übermorgen

   
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Was läuft von übermorgen im TV-Programm von zdf-neo?

Das zdf-neo Fernsehprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 
00:00 München Mord
Serie ~90 Min
Kein Mensch, kein Problem Staffel 1: Episode 3 Krimiserie, Deutschland, Österreich 2016 Regie: Alexander Dierbach Autor: Kai Uwe Hasenheit Musik: Stephan Massimo Kamera: Markus Schott
In einem Hotel wird ein nackter Toter aufgefunden. Dienststellenleiter Zangel vermutet einen Sexunfall, doch Angelika Flierl, Harald Neuhauser und Ludwig Schaller sind sich sicher: Es war Mord. Die ersten Ermittlungen führen zu Marco Albertini und Konrad Saxinger, den besten Freunden des Opfers Andy Geissler. Deren hochtrabende Karriereträume sind geplatzt, mittlerweile müssen sie um ihre Existenz mehr kämpfen, als ihnen lieb ist. Ein verwirrendes Geflecht aus Freunden, dazu seltsamen Fremden, einer mächtigen, geheimnisvollen Frau und wirren Lügen bereitet den drei Ermittlern Schwierigkeiten. Sie stoßen vor bis in die große Welt der Diplomatie und der Politik - sehr zum Missfallen ihres Chefs Zangel. Doch auch dort werden ihre Ermittlungen behindert. Eine diplomatische Gesandte, Victoria Sokol, scheint nicht nur zufällig in München zu sein. Und der charmante Pawel führt ebenfalls mehr im Schilde, als nur mit Angelika zu flirten und einen Job in München zu suchen. Zangel fürchtet zusehends um seine Karriere, denn die drei wenig geschätzten Kommissare lassen sich auch nicht von riskanten Verwicklungen auf höchstem Parkett aufhalten. Die Ermittler Harald Neuhauser, Ludwig Schaller und Angelika Flierl werden von den Kollegen belächelt. Die Polizisten ecken mit ihren unkonventionellen Methoden an. Dennoch überzeugt das Trio mit einer hohen Aufklärungsquote in Mordfällen.
Untertitel16:9HDTV
01:30 Nix Festes
Serie ~25 Min
Don''t Cha Staffel 2: Episode 9 Comedyserie, Deutschland 2021 Regie: Ulli Baumann Autor: Markus Barth
Fünf Freund*innen bewegen sich im Chaos des Lebens. Alle sind irgendwie beschäftigt und haben trotzdem ''Nix Festes''. Weder beruflich noch privat. Ob in der Liebe, im Job oder der Freundschaft - das Leben hält immer Herausforderungen bereit. Und macht es oft gar nicht so leicht, den eigenen Platz zu finden. Lennart hat sich mit einer mächtigen Macht angelegt - den Prenzelberger Müttern. Diese Auseinandersetzung wird weder an ihm noch an seinem Café spurlos vorbeigehen. Auch Jonas'' Crush aus Jugendzeiten fordert Konsequenzen. Als er die Möglichkeit hat, Mareike wiederzusehen, ergreift er diese - und muss plötzlich eine neue Identität annehmen. Dabei unterstützt wird er von Wiebke, denn diese neue Identität hat es in sich. Derweil beschließen Jenny und Uli, eine berufliche Kooperation einzugehen. Doch diese stellt Jenny vor ein großes moralisches Dilemma, das auch die sich anbahnenden Gefühle zu Uli zu gefährden scheint. Ausgerechnet bei Lennart findet sie Trost und Rat. Den könnte auch Basti gebrauchen, denn seine neue Chefin eines Berliner Edelrestaurants überschreitet ganz eindeutig Grenzen. Alle Folgen sind ab Dienstag, 28. September 2021, um 10.00 Uhr in der ZDFmediathek abrufbar. Berlin Kreuzberg. Vier junge Menschen treffen im wahrscheinlich stressigsten Lebensabschnitt, zwischen 24 und 32 Jahren, mitten in Berufs-, Wohnort- und Partnerwahl, in einem der letzten nicht gentrifizierten Altbauhäuser aufeinander. Alle versuchen, tagtäglich ihren Platz in der Hauptstadt und im Leben zu finden. Im Haus wird gearbeitet, gelebt, geliebt, geplant und gefeiert. Hier trifft man die ''Generation Beziehungsunfähig'' in ihrer reinsten Form: Alle sind ständig am Werkeln, aber irgendwie hat niemand ''was Festes'' - weder beruflich noch privat. Jonas, Wiebke, Basti und Jenny erleben phänomenale Erfolge und grandiose Rückschläge, ver- und entlieben sich, haben Zoff und finden wieder zusammen. Und alle stellen sich die Frage: ''Wo gehöre ich eigentlich hin?''
16:9
01:55 Nix Festes
Serie ~25 Min
Bermuda Berlin Staffel 2: Episode 10 Comedyserie, Deutschland 2021 Regie: Ulli Baumann Autor: Markus Barth
Fünf Freund*innen bewegen sich im Chaos des Lebens. Alle sind irgendwie beschäftigt und haben trotzdem ''Nix Festes''. Weder beruflich noch privat. Ob in der Liebe, im Job oder der Freundschaft - das Leben hält immer Herausforderungen bereit. Und macht es oft gar nicht so leicht, den eigenen Platz zu finden. Eigentlich ist alles gut, findet Wiebke, wenn es um Faruq und dessen Freundin Laura geht. Aber so ganz lässt sie die Neugierde dann doch nicht los, und plötzlich findet sie sich k.-o.-geschlagen auf dem Boden wieder. So richtig gut läuft es zwischen Jenny und Uli. So gut sogar, dass sie für ein Nachhaltigkeitsmagazin abgelichtet werden sollen. Aber erst müssen sie noch zu einem veganen Probe-Essen, das Basti und Rufus vorbereitet haben. Und plötzlich steht alles auf dem Spiel: Freundschaft, Magazin, Verstand. Unterdessen wurde Jonas eingeladen, um als Autor an der Erfolgsserie ''Bermuda Berlin'' mitzuarbeiten. Doch er wird schnell vor die Frage gestellt, was ihm diese Mitarbeit wirklich wert ist. Berlin Kreuzberg. Vier junge Menschen treffen im wahrscheinlich stressigsten Lebensabschnitt, zwischen 24 und 32 Jahren, mitten in Berufs-, Wohnort- und Partnerwahl, in einem der letzten nicht gentrifizierten Altbauhäuser aufeinander. Alle versuchen, tagtäglich ihren Platz in der Hauptstadt und im Leben zu finden. Im Haus wird gearbeitet, gelebt, geliebt, geplant und gefeiert. Hier trifft man die ''Generation Beziehungsunfähig'' in ihrer reinsten Form: Alle sind ständig am Werkeln, aber irgendwie hat niemand ''was Festes'' - weder beruflich noch privat. Jonas, Wiebke, Basti und Jenny erleben phänomenale Erfolge und grandiose Rückschläge, ver- und entlieben sich, haben Zoff und finden wieder zusammen. Und alle stellen sich die Frage: ''Wo gehöre ich eigentlich hin?''
16:9
04:30 Terra X: Eine kurze Geschichte über ...
Infosendung ~45 Min
(Terra X) Das Mittelalter Staffel 1: Episode 1 Dokureihe, Deutschland 2020 Autor: Daniel Sich - Nina Koshofer
Eine kurze Geschichte über ... (1/3): Das Mittelalter In dieser Folge der ''Terra X''-Reihe ''Eine kurze Geschichte über ...'' erklärt der Geschichts-Blogger Mirko Drotschmann - alias ''MrWissen2Go'' - die Welt des Mittelalters. Das Mittelalter gilt als dunkel, rückständig und grausam. Aber war es das wirklich? YouTuber Mirko Drotschmann bringt Licht ins Dunkel. Er erzählt die Geschichte einer Epoche, die erstaunlich bunt und vielgestaltig war - eine filmische Reise durch 1000 Jahre. Das Mittelalter reicht vom 5. Jahrhundert nach Christus - als die Antike mit dem Untergang des Römischen Reiches im Westen zu Ende ging - bis zur Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch den Mainzer Johannes Gutenberg. Gewaltige Burgen und mehr als 100 Meter in den Himmel ragende Kathedralen zeigen eindrücklich, zu welchen Leistungen die Menschen im Mittelalter bereits fähig waren. Computeranimationen lassen auch die Bereiche der damaligen Welt wieder sichtbar werden, die heute längst verschwunden sind oder schon immer im Verborgenen lagen. Dazu gehören auch Himmel und Hölle. Für die Menschen im Mittelalter waren sie so real wie die Welt, die sie umgab. Mirko Drotschmann erklärt, was diese Weltsicht mit den Menschen gemacht hat. Noch heute sind viele mittelalterliche Redewendungen im Sprachgebrauch. Besonders viele stammen aus der Welt der Ritter, wie zum Beispiel die Formulierung ''jemandem mit offenem Visier begegnen'' oder ''mit offenem Visier kämpfen'' oder auch ''für jemanden eine Lanze brechen''. Aber was hieß das eigentlich, als Ritter zu leben, Herr auf einer eigenen Burg zu sein oder für den König zu kämpfen? Aus bis zu 150 Einzelteilen bestand eine Rüstung, die den Ritter vor Lanzen, Schwerthieben oder Pfeilen schützen sollte. Um sich in die Zeit hineinzuversetzen, wird Mirko Drotschmann von Kopf bis Fuß in eine Rüstung gesteckt. Ein wissenschaftliches Experiment soll Klarheit bringen, wie beweglich ein Ritter in voller Montur noch war. Die Teststrecke ist ein 400 Meter langer Hindernisparcours. Das verblüffende Ergebnis: Die gut 30 Kilogramm schwere, auf Maß gefertigte Rüstung ermöglicht einen nahezu vollen Bewegungsumfang. Frauen führten im Mittelalter ein besonders hartes Leben. Selbst im Kloster, wo sie nicht heiraten mussten und damit vor männlicher Willkür besser geschützt waren, besaßen sie nur eingeschränkte Rechte. Zu ihren traditionellen Aufgaben gehörte die Versorgung der Kranken und Schwangeren aus den umliegenden Dörfern. Dass Nonnen aber auch in Männerdomänen eindrangen und wie Mönche im Skriptorium Bücher kopieren durften, haben Paläontologen am Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte herausgefunden. Im Zahnstein einer Nonne, die vor rund 900 Jahren in einem Kloster auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalen begraben wurde, entdeckten sie Spuren von Lapislazuli. Aller Wahrscheinlichkeit nach gelangte der kostbare blaue Farbstoff beim Verzieren von Büchern in den Mund der Frau, beim Anlecken des Pinsels. Und das bedeutet, dass Frauen womöglich doch einen höheren Status hatten, als man bisher vermuten konnte. Das Mittelalter war alles andere als ein dunkles, düsteres Zeitalter. Vieles hat sich innerhalb der 1000 Jahre entwickelt: Städte sind wie Pilze aus dem Boden geschossen, Kathedralen in den Himmel gewachsen. Es gab große Fortschritte im Handwerk und in der Medizin. Und auch der Horizont der Menschen erweiterte sich: 1492 landete Kolumbus in der Neuen Welt, und Luthers Reformation rüttelte an der Vormachtstellung der katholischen Kirche. Die Menschen lenkten ihren Blick mehr und mehr auf das irdische Leben und stellten Überliefertes infrage. Damit war der erste Schritt auf dem Weg in die Moderne getan. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9
06:00 Terra X: Schliemanns Erben
Infosendung ~45 Min
(Terra X) Goldpyramiden im Inka-Reich Staffel 7: Episode 23 Dokureihe, Deutschland 2008
Schliemanns Erben - Goldpyramiden im Inka-Reich Das sagenhafte ''Gold der Inka''. Unermesslich reiche Schätze von höchster, staunenswerter Handwerkskunst? Legiert, gehämmert, genietet, mit beweglichen Gelenken? Strahlend gelb wie die Sonne, die die Inka anbeteten? Die Dokumentation erzählt die wahre Geschichte. 750 nach Christus: An der Pazifikküste von Peru landet eine Flotte aus dem Norden. Der Name ihres Anführers: Naymlap. Sein Hofstaat ist enorm, neben den Militärs begleiten ihn hohe Adlige als Beauftragte seiner Sänfte, seiner Bäder, seiner Federgewänder und auserwählte Untergebene, die den Weg ihres Herrn mit Muschelpulver bestreuen - die höchste Auszeichnung. Neben seiner Gemahlin folgen ihm zahlreiche Konkubinen, mit denen er viele Söhne zeugt. So will es die Legende, die im 16. Jahrhundert von spanischen Chronisten aufgezeichnet wurde. Die von Naymlap gegründete Dynastie wird zum reichsten Goldimperium der Neuen Welt aufsteigen, die Goldverarbeitung wie kaum ein anderes Volk beherrschen, die monumentalsten Pyramiden der Erde errichten und nach 600 Jahren untergehen. Die Ahnen der Inka dem Vergessen entrissen zu haben, dieses Verdienst gebührt vor allem einem deutschen Forscher: Hans Heinrich Brüning, ein junger Ingenieur aus Bordesholm. Er heuert 1875 auf einer Hazienda in der nordperuanischen Region Lambayeque an. In der flachen Landschaft fallen ihm ''Berge'' auf, die überhaupt nicht in die Region passen. Brüning entdeckt als Erster, dass sie künstlich, von Menschenhand geschaffen sind: Pyramiden, die voluminösesten der Welt, mit bis zu 700 Metern Länge. Zum Vergleich: Die Cheopspyramide ist rund ein Drittel so lang. Er fotografiert sie auf Tausenden von Glasplatten, die heute im Hamburger Völkerkundemuseum liegen - und er sammelt Hunderte von Goldobjekten der Lambayeque-Kultur, wie sie heute genannt wird. Professor Bernd Schmelz, Ethnologe am Hamburger Völkerkundemuseum, ist Brünings Erbe. Er sichtet den umfangreichen Nachlass und begibt sich im Norden Perus auf seine Spuren. Er will endlich das Rätsel um den legendären Dynastiegründer Naymlap knacken: seinen Tempel, seinen Palast und sein reiches Grab finden. Denn das berühmte ''Gold der Inka'' stammt zu 85 Prozent aus dem Lambayequereich - es war bunt bemalt. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9
06:45 Terra X: Söhne der Sonne
Infosendung ~45 Min
(Terra X) Die Maya Staffel 1: Episode 1 Dokureihe, Deutschland 2020
Söhne der Sonne (1/3): Die Maya Vor dem Hintergrund aktueller Entdeckungen erzählt der Film ''Die Maya'' aus der ''Terra X''-Reihe ''Söhne der Sonne'' die Geschichte dieser einzigartigen Hochkultur - vom Aufstieg bis zum Fall. Schon vor über 2000 Jahren bauten die Maya mitten im Dschungel von Mittelamerika gigantische Städte. Pyramiden und Tempel zeugen von ihren architektonischen Leistungen. Auch in Schrift, Mathematik und Astronomie setzten die Maya Maßstäbe. Verborgen unter dem dichten Blätterdach des Regenwaldes von Guatemala liegen noch heute die Überreste der untergegangenen Maya-Stadt El Mirador. Lange konnten Wissenschaftler die Ausmaße der Metropole nur schätzen. Erst moderne Laser-Technologie brachte ans Licht, was sich wirklich hinter den gigantischen Strukturen verbirgt, die man lange Zeit aufgrund ihrer schieren Größe für Berge im Dschungel hielt. Riesige Tempel und Paläste, Verteidigungsanlagen, Tiergehege und sogar ein dichtes Straßennetz. Über 250 000 Menschen lebten in El Mirador, eine weitere Million im Umland. El Mirador ist damit eine der größten Städte der Welt zu dieser Zeit. Die Errichtung solch riesiger Städte und die Versorgung der vielen Menschen mit Nahrungsmitteln gelang den Maya nur durch eine geniale Domestizierungsleistung. Aus dem unscheinbaren Wildgras Teosinte züchteten sie ein besonders ergiebiges und nährstoffreiches Grundnahrungsmittel: den Mais. Noch heute ist er eines der am häufigsten angebauten Getreide der Welt. Der Mais hatte für die Maya sogar eine so große Bedeutung, dass sie sich selbst ''Maismenschen'' nannten. Durch dessen hohen Ertrag war die Versorgung der Bevölkerung gesichert. Dadurch wurden Spezialisierungen auf anderen Gebieten, wie Wissenschaft und Philosophie, erst möglich. Die Maya blühten auf und wurden zu einer florierenden Hochkultur. An der Spitze der Gesellschaft standen Gottkönige, die als Mittler zwischen Menschen und Göttern fungierten. Sie boten ihren Untertanen göttliche Unterstützung und Sicherheit. Im Gegenzug stellte ihnen das Volk seine Arbeitskraft zur Verfügung. Das Gehör der Götter fanden die Maya durch Rituale, zu denen auch Blut- und Menschenopfer gehörten. Könige mussten mit gutem Beispiel vorangehen. Mit dem Stachel eines Rochen durchbohrten sie sich Zunge oder Penis, um mit ihrem Blut die Götter gewogen zu stimmen. Auch die Menschenopfer - meist Kriegsgefangene - wurden zum Wohle der Götter geopfert, um die Welt am Laufen zu halten. In den Palästen der Könige widmeten sich Mathematiker, Astronomen und Schriftgelehrte den höheren Wissenschaften. Die Maya gehören zu den fünf Hochkulturen, die eine eigene Schrift entwickelten. Einst besaßen die Herrscher riesige Bibliotheken voller Faltbücher, sogenannter Kodizes. Doch die Spanier ließen sie nach ihrer Eroberung als Teufelswerk verbrennen. Als erste Kultur rechneten die Maya sogar mit der Zahl Null, die damals weder die Römer noch die Griechen kannten. In Europa wurde sogar erst ab dem 12. Jahrhundert mit der besonderen Zahl gerechnet. Dank ihrer mathematischen Fähigkeiten konnten Maya-Astronomen einen Kalender berechnen, der heute noch als Meisterwerk ihrer Kultur gilt. Denn obwohl das Teleskop noch nicht erfunden war, konnten die Maya Kometen-Erscheinungen sowie Sonnen- und Mondfinsternisse exakt vorhersagen. Doch offenbar unterschätzten die Maya, wie fragil ihre Lebensbedingungen waren. Dürreperioden, Raubbau an der Natur und Kriege zwischen den Stadtstaaten setzten dieser Hochkultur ein Ende, das Reich der Maya zerfiel urplötzlich. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9



Programm - Nachmittag

 



Programm - Abend

 
21:40 Wilsberg: Im Namen der Rosi
Spielfilm ~90 Min
Staffel 4: Episode 3 Krimi, Deutschland 2011 Regie: Hans Günther Bücking Autor: Khyana el Bitar - Matthias Keilich Musik: Dirk Leupolz
Ekki ist ausgebrannt und sucht Abstand und Stille im Kloster Melkwegen. Doch auch Overbeck ist undercover im Kloster unterwegs. Und Wilsberg untersucht dort den Mord an Cellerar Bertram. Dieser wurde in einem Färberbottich tot aufgefunden. Die offizielle Todesursache lautet zwar Herzversagen, aber die Umstände sind sehr merkwürdig: Das Opfer hat nämlich einen Genickbruch und blutige Dornenschrammen am Arm. Diese Verletzungen können jedoch nicht bei dem Sturz in den Bottich passiert sein. Dann taucht auch noch Alex auf, die einen Mandanten vertritt, der eine Solaranlage am Kloster installiert hatte und dessen Rechnung vom Kloster noch immer nicht bezahlt wurde. Sie will den Cellerar sprechen. Als mit Bruder Ansgar, dem Leiter der Manager-Seminare, schließlich auch noch eine zweite Leiche auftaucht, kommt auch Anna Springer ins Kloster, um zu ermitteln. Anna, Alex, Wilsberg, Overbeck! Das Chaos für Ekki, der dem Münsteraner Trubel eigentlich entfliehen wollte, ist perfekt. Eine andere Klosterbesucherin wiederum erfreut ihn zusehends: Die hübsche Angela, die angeblich für ihre Doktorarbeit in der Klosterbibliothek recherchiert, macht ihm schöne Augen. Und nicht nur das. Georg Wilsberg ist Antiquar in Münster. Früher war er Rechtsanwalt, verlor jedoch seine Zulassung. Seitdem betätigt er sich als Privatdetektiv. Diese Einnahmen benötigt der stets klamme Wilsberg dringend. Zusätzlich ist er auf die Unterstützung seiner Freunde angewiesen (zunächst Manni, später Ekki), vor allem des Autos wegen. Ekki entdeckt dabei seine Leidenschaft für detektivische Ermittlungen, wobei ihm sein Steuerprüfer-Ausweis mehr als nützlich ist. Auch Wilsbergs Patentochter Alex Holtkamp, die früher im Antiquariat aushalf und mittlerweile Anwältin ist, wird immer wieder in Wilsbergs Ermittlungen hineingezogen. Anna Springer, Hauptkommissarin des Morddezernats, kommt ihnen dabei ständig in die Quere. Overbeck ist Springers Assistent und ein „Mann der Tat“. Wilsberg begegnet er mit Häme, wird aber regelmäßig von diesem bei der Lösung der Fälle ausgestochen.
Untertitel16:9HDTV
23:10 Death in Paradise
Serie ~50 Min
Die tödliche halbe Stunde Staffel 9: Episode 5 Krimiserie, England, Frankreich 2020 Regie: Richard Signy Autor: Robert Thorogood Musik: David Celia - Magnus Fiennes
Eine Frau wird in einem Hotelzimmer tot aufgefunden: Sie liegt in einer mit Wasser gefüllten Badewanne. Der neue Inspector DI Neville Parker geht zunächst von Suizid aus. Er findet im Bad jedoch eine Zahnspangenbox und Schlaftabletten. In Verdacht gerät der Vater des Opfers. Denn in der Vergangenheit hatte er einige Meinungsverschiedenheiten mit seiner Tochter. Er bleibt jedoch nicht der einzige Verdächtige. Der stets charakterlich korrekte britische Polizist Richard Poole wird auf die Karibikinsel Saint-Marie geschickt, um den Tod seines Vorgängers zu untersuchen. Nachdem es ihm gelingt, die Ermittlungen erfolgreich abzuschließen, wird er als dessen Nachfolger eingesetzt. Der Inspector verzichtet dabei auch in dieser neuen Umgebung nicht auf seinen unpraktikablen schwarzen Anzug, der nicht unbedingt für eine exotische Tropeninsel gemacht wurde. An der Seite Pooles arbeitet Det. Sgt. Camille Bordey, die zuvor als verdeckte Ermittlerin tätig war. Sie gilt als eine der besten Polizisten des ganzen Bezirkes. Außerdem dabei sind Dwayne Myers, der schon vor Pooles Ankunft in dem Revier ermittelte, sowie Fidel Best, der Jüngste des Teams. Vorgesetzter von Poole ist Comm. Selwyn Patterson, der sich jedoch eher um seine potentiellen politischen Ambitionen schert als um die Polizeiarbeit.
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