ORF2 Programm 21.08.

   
   Was läuft beim TV Sender ORF2

Was läuft 21.08. im TV-Programm von ORF2?

Das ORF2 Fernsehprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 



Programm - Nachmittag

 
13:30 Heimat Fremde Heimat
Infosendung ~30 Min
(Heimat, fremde Heimat) Gesellschaftsmagazin, Österreich 2021
''Erklär mir, wie du lebst'' (3/5): Blinde und sehbehinderte Menschen ''Erklär mir, wie du lebst'' 15 Jahre START - Stipendium ''Erklär mir, wie du lebst'': Im dritten Teil der Serie taucht Redakteurin Ajda Sticker in die Welt von blinden und sehbehinderten Menschen ein. Sie begleitet die 15-jährige Valentina Baier in die Schule und lässt sich von ihr Blindentennis beibringen. Außerdem besuchen die beiden den Reitstall, in dem sich Valentina gerade auf den Reiterpass vorbereitet. Auch Armend Sulji? ist seit seiner frühesten Kindheit hochgradig sehbehindert. Er studiert Informatik an der FH in Wien und arbeitet als IT-Techniker bei der Firma Videbis. Diese vertreibt Hilfsmittel für blinde Menschen. Gemeinsam mit seiner Freundin Romina erzählt er von den Vorurteilen, denen sie als Paar immer wieder begegnen, und sagt, was sie sich von den sehenden Menschen im Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen wünschen. - 15 Jahre START-Stipendium: Vor 15 Jahren wurde das START-Stipendium in Wien gegründet und hat seither mehr als 500 Jugendliche mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura unterstützt. Mittlerweile ist das Förderprogramm neben Wien auch in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg vertreten. Mit 100 Euro Bildungsgeld monatlich, Sachspenden in Form von Computern sowie Workshops und Networking leistet die Privatstiftung ihren Beitrag für eine ''chancengerechte, offene, sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung erlebt wird''.
Untertitel16:9
14:30 Im Zweifel für die Liebe
Spielfilm ~90 Min
Staffel 1: Episode 97 Melodram, Deutschland, Österreich 2010 Regie: Dieter Kehler Autor: Silke Morgenroth - Martin Wilke Musik: Richard Blackford Kamera: James Jacobs
Im Zweifel für die Liebe
Henriette Richter-Röhl steht als junge Novizin vor der Frage, wie weit sie für den Erhalt ihrer Lebensaufgabe gehen will. Geniestreich von Rosamunde Pilcher mit der Crème de la Crème der deutschsprachigen Topstars im Fernsehen. Mitten darunter: der Österreicher Gunther Gillian. Dem kirchlichen Waisenhaus, an dem das Herz der hübschen Novizin Megan hängt, droht die Schließung. Grundstückseigner Sean Hastings weigert sich, den Pachtvertrag zu verlängern, weil er nach einem schweren Schicksalsschlag mit Gott und der Welt hadert. Als Megan seinen Sohn vor dem Ertrinken rettet, lenkt Hastings ein und erklärt sich zu einem ''Handel'' bereit, der Megan ein großes Opfer abverlangt und ihre Menschenkenntnis auf eine harte Probe stellt. Megan steht vor einer schweren Entscheidung. Große Gefühle und dramatische Schicksale, eingebettet in die schönsten Landschaften des britischen Königreichs - das ist der Stoff, den die englische Autorin Rosamunde Pilcher zu Büchern verarbeitet, aus denen das ZDF wiederum stark romantisierte Fernsehfilme inszeniert. Die emotionalen Familiengeschichten verlaufen in der Regel positiver als im wahren Leben, die Protagonisten zählen nicht zum ärmsten Teil der Bevölkerung und das Happy End ist obligatorisch.
Untertitel16:9



ORF2 Programm heute Abend 20:15 uhr


Programm - Abend

 
23:05 Alltagsgeschichte
Infosendung ~45 Min
Das kleine Glück im Schrebergarten Staffel 1: Episode 25 Porträtreihe, Österreich 1992 Regie: Elizabeth T. Spira
Alltagsgeschichte
Sie bieten Ruhe und Geborgenheit in einer hektischen Welt: die Schrebergärten. Ehrenamtliche Funktionäre wachen über Ruhe und Ordnung. Die Anzahl der Obstbäume ist ebenso vorgeschrieben wie die Höhe der Hecken und die Ruhestunden. Ein weites Betätigungsfeld für Vereinsmeierei. - Der Film spürt ''das kleine Glück im Schrebergarten'' auf. Von 1985 bis 2006 porträtierte Elizabeth T. Spira in insgesamt 60 Ausgaben der Dokumentarreihe ''Alltagsgeschichte'' Österreicherinnen und Österreicher einfühlsam und mit subtilem Humor - ob in Wien-Meidling, in der U-Bahn oder im Bad. Spiras ''Alltagsgeschichte'' ist längst Kult. Protagonisten der Sendungen sind die sogenannten kleinen Leute, deren Geschichten die Regisseurin in ihren Filmen erzählt und deren Lebensräume sie vorstellt. In Elizabeth T. Spiras Filmen geht es aber auch um die ''österreichische Seele'', um die psychische, soziale und historisch gewachsene Befindlichkeit der Österreicher. Hier finden sich Tragik und Komik oft dicht nebeneinander, manchmal sind sie deckungsgleich. Durch subjektive Meinungsäußerungen, persönliche Erinnerungen und Erzählungen von Menschen skizziert ''Alltagsgeschichte'' einen Ort oder ein soziales Phänomen kurzweilig. Die Regisseurin wurde für ihre Arbeit unter anderem mit dem ''Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik'', dem ''Johann-Nestroy-Ring'' und mehrfach mit dem ''Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung'' ausgezeichnet.
Untertitel16:9