ZDF Programm 22.05.

   
   Was läuft beim TV Sender ZDF

Was läuft 22.05. im TV-Programm von ZDF?

Das ZDF Fernsehprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 
06:00 Lieselotte
Serie ~5 Min
(Henrietta) Lieselotte hat den Dreh raus Staffel 1: Episode 30 Zeichentrickserie, Frankreich, Luxemburg, Deutschland 2020 Regie: Dieter Riepenhausen - Cherifa Bakhti Autor: Martin Lickleder - Claudia Kaiser - Lisa Clodt - Stefanie Schütz Musik: Leonhard Schwarz
Lieselotte
Lieselotte ist eine Kuh. Eine Postkuh um genau zu sein. Und darauf ist sie mächtig stolz. Aber Lieselotte ist nicht nur eine Postkuh. Sie ist auch eine Kuh, die auf Schatzsuche geht, die sich versteckt, die anderen auflauert und sie erschreckt, kurzum, eine Kuh, wie es sie kein zweites Mal gibt. Auf alle Fälle ist Lieselotte keine ''Dumme Kuh'', auch wenn sie sich des Öfteren ein kleines bisschen umständlich anstellt. Klar! So ''ne Kuh ohne Hände, mit nur vier Hufen, die auf Bäume klettert, Trampolin springt, das kann ja nur schief gehen. Hinzu kommt Lieselottes kindliche Naivität. Sie denkt zwar viel, ja sie denkt, aber nicht über mögliche Konsequenzen nach. Kaum hat Lieselotte eine Idee, schon stürzt sie sich ins Abenteuer, ohne eventuelle Risiken abzuschätzen und schon ist es geschehen. Sie sitzt auf dem Baum und kommt nicht mehr runter, hängt im selbstgebuddelten Loch fest, ...Lieselotte verhält sich eben wie ein kleines Kind, wie unsere Zielgruppe, und bietet damit enormes Identifikationspotential. Lieb, verspielt und voller Neugier: Lieselotte ist eine echte Entdeckernatur! Gemeinsam mit Hund, Ziege, Schwein, Pony und Hühnern wohnt die muntere Milchkuh auf einem idyllisch gelegenen Hof inmitten unberührter Natur und genießt das Landleben mit ihren Freunden. Doch Lieselotte hat noch eine zweite, unheimlich große Leidenschaft: Sie hilft beim Austragen der Post. Die Ausflüge als Postkuh machen nicht nur sagenhaft viel Spaß. Sie führen Lieselotte auch in die schönsten Winkel ihrer dörflichen Heimat – Abenteuer pur! (Text: ORF)
DolbyUntertitel16:9HDTV
06:05 Lieselotte
Serie ~10 Min
(Henrietta) Lieselotte im Krimifieber Staffel 1: Episode 31 Zeichentrickserie, Frankreich, Luxemburg, Deutschland 2020 Regie: Dieter Riepenhausen - Cherifa Bakhti Autor: Martin Lickleder - Claudia Kaiser - Lisa Clodt - Steve Middleton Musik: Leonhard Schwarz
Lieselotte
Lieselotte ist eine Kuh. Eine Postkuh um genau zu sein. Und darauf ist sie mächtig stolz. Aber Lieselotte ist nicht nur eine Postkuh. Sie ist auch eine Kuh, die auf Schatzsuche geht, die sich versteckt, die anderen auflauert und sie erschreckt, kurzum, eine Kuh, wie es sie kein zweites Mal gibt. Auf alle Fälle ist Lieselotte keine ''Dumme Kuh'', auch wenn sie sich des Öfteren ein kleines bisschen umständlich anstellt. Klar! So ''ne Kuh ohne Hände, mit nur vier Hufen, die auf Bäume klettert, Trampolin springt, das kann ja nur schief gehen. Hinzu kommt Lieselottes kindliche Naivität. Sie denkt zwar viel, ja sie denkt, aber nicht über mögliche Konsequenzen nach. Kaum hat Lieselotte eine Idee, schon stürzt sie sich ins Abenteuer, ohne eventuelle Risiken abzuschätzen und schon ist es geschehen. Sie sitzt auf dem Baum und kommt nicht mehr runter, hängt im selbstgebuddelten Loch fest, ...Lieselotte verhält sich eben wie ein kleines Kind, wie unsere Zielgruppe, und bietet damit enormes Identifikationspotential. Lieb, verspielt und voller Neugier: Lieselotte ist eine echte Entdeckernatur! Gemeinsam mit Hund, Ziege, Schwein, Pony und Hühnern wohnt die muntere Milchkuh auf einem idyllisch gelegenen Hof inmitten unberührter Natur und genießt das Landleben mit ihren Freunden. Doch Lieselotte hat noch eine zweite, unheimlich große Leidenschaft: Sie hilft beim Austragen der Post. Die Ausflüge als Postkuh machen nicht nur sagenhaft viel Spaß. Sie führen Lieselotte auch in die schönsten Winkel ihrer dörflichen Heimat – Abenteuer pur! (Text: ORF)
DolbyUntertitel16:9HDTV
08:35 1, 2 oder 3
Kinderprogramm ~25 Min
Ganz schön giftig! Kinderquiz, Deutschland 2020 Moderation: Elton Gäste: Dr. Nils Kley
1, 2 oder 3
Bei ''1, 2 oder 3 '' dreht sich heute alles um das Thema Gift. Ob in der Natur vorkommend oder vom Menschen hergestellt: Elton nimmt verschiedene Gifte und deren Eigenschaften unter die Lupe. Zu Gast im Studio ist Dr. Nils Kley. Er ist Tierarzt und Gift-Experte. Sein eigener kleiner Privatzoo besteht aus giftigen Tieren, wie Schlangen, Skorpionen und anderen giftigen Lebewesen. Was fasziniert ihn an den Tieren? Reporterkind Julius aus Göttingen besucht eine Giftnotrufzentrale. Er will herausfinden, ob diese wirklich jeden Tag, zu jeder Uhrzeit erreichbar ist. Außerdem stellt er die Frage, warum man kein Wasser mit Kohlensäure trinken soll, wenn man Spülmittel geschluckt hat. Elton erklärt verschiedene Schilder, die vor Gift warnen, und möchte dann von seinen Kandidaten wissen, wie man Brennnesseln essen kann, ohne sich den Mund zu verbrennen. Und wie verabreicht eigentlich ein Molch sein Gift? Elton und Piet zeigen eine neue Folge von ''Märchen wie sie wirklich waren'' und werfen einen Blick auf das Märchen ''Schneewittchen und die sieben Zwerge''. Die Kandidaten kommen aus Friedberg/Deutschland, Neumarkt in der Steiermark/Österreich und Bertrange/Luxemburg. Die Quizshow für die ganze Familie. ''1, 2 oder 3'' vermittelt Wissen auf unterhaltsame und spielerische Weise. Helle Köpfe sind gefragt und auch flinke Beine. Denn die Rateteams geben ihre Antworten durch das Springen auf eines der Antwortfelder. Bei ''1, 2 oder 3'' können die Fans live mitspielen. Die Fragen werden parallel zur Sendung auf dem Smartphone oder Tablet angezeigt. Bereits ausgestrahlte Sendungen lassen sich in der Video-on-Demand-Variante nachspielen. Wer dann noch nicht genug hat, kann im Zockerquiz quizzen ohne Ende. Mitspielen kann man über die ZDFtivi-App oder bei 12oder3livedabei.tivi.de. Für Vorschulkinder gibt es auf zdftivi.de und in der ZDFtivi-App das Angebot ''Moin Piet - Quiz mit Quatsch''.
Untertitel16:9HDTV
09:03 37°Leben
Infosendung ~27 Min
(Multiple Sklerose - Keine Angst vor morgen) Multiple Sklerose - Keine Angst vor morgen Dokumagazin, Deutschland 2022
37°Leben
Janine van Deventer, 35, und Patrick Arendt, 33, sind an Multipler Sklerose erkrankt. Sie können sich nicht auf ihre Körper verlassen und finden doch auch Leichtigkeit und Glück. Zwischen Angst vor neuen Schüben und optimistischem Tatendrang bewegt sich ihr Leben. Patrick verbringt einen Teil des Jahres bei seiner Frau in Nordspanien, Janine führt nach einer Phase im Pflegeheim heute ein erfüllteres Leben mit ihrem Partner zu Hause in Wismar. Patrick traf die Diagnose vor fünfeinhalb Jahren besonders hart, denn Sport stand für ihn an erster Stelle, er ist begeisterter Klippen- und Turmspringer. Der Veranstaltungstechniker und Kameramann reiste für Amateur-Wettkämpfe um die Welt. Heute stellt er sich ein gezieltes Programm für Körper und Geist zusammen, er lernt Spanisch und versucht, zu surfen. Janine erfuhr mit 14 Jahren, dass sie an Multipler Sklerose erkrankt ist. Sie sitzt seit ihrem 19. Lebensjahr im Rollstuhl. Ihr Partner Jochen ermöglicht ihr ein Leben zu Hause in den eigenen vier Wänden, ihre Beziehung bezeichnen sie als ausgeglichen, beide profitieren voneinander. Janine möchte eine selbstbewusste und attraktive Partnerin sein. Rund 252.000 Betroffene gibt es in Deutschland, das ist eine von 300 Personen. Laut Hochrechnung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft sind 2,8 Millionen Menschen weltweit erkrankt. Jährlich erhalten etwa 15.000 Menschen in Deutschland die Diagnose, und etwa 70 Prozent der Neuerkrankten sind weiblich. Zwar gibt es dank intensiver Forschung mittlerweile gute Behandlungsmöglichkeiten, doch nicht umsonst wird Multiple Sklerose als ''Krankheit mit den tausend Gesichtern'' bezeichnet. Während manche Patienten jahrelang keinen Schub erleben und die Multiple Sklerose vielleicht sogar ausblenden können, sitzen andere mit Anfang 20 im Rollstuhl oder sind frühberentet. ''Das Problem ist, dass das subjektive Gefühl ein trügerisches Gefühl ist, weil die Multiple Sklerose eine sogenannte Eisberg-Erkrankung ist'', sagt Tjalf Ziemssen, Leiter des Multiple Sklerose Zentrums an der Uniklinik Dresden. ''Was man als Patient und damit natürlich auch als Arzt primär sieht, spiegelt eben nicht das wider, was im Gehirn stattfindet.'' Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich das körpereigene Abwehrsystem gegen die eigenen Nervenzellen richtet und so Entzündungen in Rückenmark und Gehirn auslöst. Die genauen Ursachen sind nicht bekannt. Multiple Sklerose ist - Stand heute - nicht heilbar. Therapien können lediglich Symptome lindern und den Verlauf verlangsamen.
Untertitel16:9HDTV



Programm - Nachmittag

 
16:15 Die Rosenheim-Cops
Serie ~45 Min
Alle wollen Stockl Staffel 17: Episode 9 Krimiserie, Deutschland 2017 Regie: Werner Siebert Autor: Ariane Homayounfar - Joachim Braner Musik: Dieter Schleip Kamera: Sabine Berchter
Die Rosenheim-Cops
Bernd Hofstätter, ehemaliger Geschäftsführer eines Logistikunternehmens und passionierter Rosenzüchter, liegt tot in seinem Gewächshaus. Jemand hat ihm Gift in den Tee gemischt. Die Kommissare Anton Stadler und Sven Hansen knöpfen sich die Hinterbliebenen vor. Ehefrau Jana Hofstätter beteuert, dass sie ihren Mann heiß und innig geliebt habe. Alexander, der Sohn aus erster Ehe, gibt zwar zu, dass es zwischen ihm und seinem Vater Konflikte gab, mit dem Mord will er aber nichts zu tun haben. Als ein gefälschtes Testament auftaucht und die Kommissare herausfinden, dass Jana und Alexander ein Verhältnis hatten, scheint die Sache klar. Haben die beiden gemeinsame Sache gemacht? Gleichzeitig gerät Maximilian Moser, der Geschäftsführer des Rosenzüchtervereins, in den Fokus der Ermittlungen. Angeblich hat er in die eigene Tasche gewirtschaftet. Ist er zum Mörder geworden, nachdem Hofstätter ihm auf die Schliche gekommen war? Zur gleichen Zeit versucht Bürgermeister Karl Schretzmayer, Frau Stockl nach Ganting abzuwerben, weil seine eigene Sekretärin der Liebe wegen fortziehen will. Doch auch Frau Lange ist an der Stelle interessiert. Unter dem Siegel der Verschwiegenheit bittet sie Stockl um Hilfe bei der Bewerbung. Doch das Geheimnis bleibt nicht lange geheim. Die Rosenheim-Cops erzählen Kriminalfälle zum Mitraten und unterhaltsame Geschichten rund um das Kommissariat, vor der malerischen Landschaft in und um Rosenheim.
Untertitel16:9HDTV



ZDF Programm heute Abend 20:15 uhr


Programm - Abend

 
18:30 Terra Xpress
Infosendung ~25 Min
Wohnung dringend gesucht - Für Familien wird es eng Wissensmagazin, Deutschland 2022
Terra Xpress
Passender Wohnraum sowohl in der Stadt als auch auf dem Land? Gerade Familien haben es schwer. Dazu wird Pendeln immer stressiger. Metropolregionen stoßen längst an ihre Belastungsgrenze. Seit 2011 kommen jährlich fast 50.000 Neubürger nach Berlin. Auch die Angebotsmieten haben sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt. Aktuell entsteht zwar viel neuer Wohnraum, eine Entlastung des angespannten Wohnungsmarktes ist aber nicht in Sicht. Trotz Corona stieg 2021 die Zahl der deutschen Fernpendler im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent. Knapp 60 Prozent der deutschen Beschäftigten pendeln zu ihrem Arbeitsplatz. Die Gründe sind vielschichtig. So spielen etwa zu hohe Mieten in der Stadt eine große Rolle. Doch ob mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln - Pendeln macht krank. Wieso stresst uns die Fahrt zur Arbeit? Auch in den ländlicheren Regionen und den Speckgürteln der Städte wird der Wohnraum knapp. Borgholzhausen bei Bielefeld hat etwa 9000 Einwohner. Doch der Ort wächst rasant, ein deutschlandweiter Trend. 13 Prozent der deutschen Großstädter wollen innerhalb des nächstens Jahres aufs Land ziehen. So steigt auch dort der Druck auf dem Wohnungsmarkt. ''Terra Xpress'' zeigt, warum Neubau nicht immer die beste Lösung ist, und begleitet eine junge Familie, deren Glück am Ende anders aussieht als ursprünglich geplant.
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19:30 Terra X: Der Mensch und sein Müll
Infosendung ~45 Min
(Der Mensch und sein Müll) Eine Geschichte des Wegwerfens Dokureihe, Deutschland 2022
Terra X: Der Mensch und sein Müll
Der Film wagt einen Blick in die Abfall- und Jauchegruben der Geschichte und begibt sich auf eine Spurensuche von der frühen Steinzeit über die Antike und das Mittelalter bis heute. Denn Abfall gibt es seit dem Auftauchen des Menschen. Indem er sich aufrichtet, hat er plötzlich beide Hände frei - für die Herstellung und den Gebrauch von Werkzeugen, aber auch, um Dinge ''abfallen'' zu lassen oder bewusst wegzuwerfen: Müll. Am Anfang der Menschheitsgeschichte ist das noch sehr wenig. Denn die unter großen Mühen hergestellten Gegenstände sind zu wertvoll, um sie einfach wegzuwerfen. Von Steinabfällen über abgebrochene Knochennadeln - alles, was geht, wird wiederverwendet, wie archäologische Funde belegen. Recycling ist kein Phänomen der Neuzeit, sondern genauso alt wie das Wegwerfen. Das, was am Ende trotzdem auf Deponien landet, interessiert heute vor allem die Archäologen. Jenseits schriftlicher Zeugnisse gehört der Müll unserer Vorfahren zu ihren wichtigsten Quellen. Dass das Verhältnis der Menschen zu ihrem Müll zunächst durchaus ungezwungen ist, beweisen die Hinterlassenschaften der dänischen Ertebølle-Kultur, deren Angehörige sich auf riesigen Bergen von Muschelschalen häuslich einrichten, den sogenannten Køkkenmødding, das heißt ''Küchenabfallhaufen''. Wenn nötig, können sie den Müllberg aber auch einfach verlassen und weiterziehen. Erst mit Beginn der städtischen Lebensweise werden Abfall und Fäkalien zum Problem. Sie stinken nicht nur buchstäblich zum Himmel, sie werden auch schon in der Antike zu Recht für Seuchen verantwortlich gemacht. Entsorgung wird zur logistischen Herausforderung. Rom, die erste Millionenstadt der Geschichte, baut schon vor über 2000 Jahren eine Kanalisation, die Cloaca Maxima, die in Teilen noch heute in Betrieb ist. Danach soll es bis ins 19. Jahrhundert dauern, bis eine europäische Metropole wieder mit einer effizienten Kanalisation versehen wird. Die Kanalisation von London, zwischen 1859 und 1865 errichtet, gilt bis heute als eine Großtat städtischer Infrastruktur. In der Zeit davor, insbesondere während des Mittelalters, sind die menschlichen Abfälle eine permanente Herausforderung und Ärgernis für die Bewohner der Städte. Das ist besonders gut in der Stadt Zürich dokumentiert. Hier führen die sogenannten Ehgräben, schmale Gassen zwischen den Häusern, in denen Abfall und Fäkalien entsorgt werden, häufig zu ''Abtritt-Streitigkeiten'', wie sich bis heute im Archiv der Stadt nachlesen lässt. Im Lauf der Jahrhunderte verändert sich die Zusammensetzung des Mülls zum Teil dramatisch. Denn mit jeder Erfindung des Menschen entsteht eine neue Art von Müll. Als erster hartnäckiger Abfall erweist sich Keramik, wovon noch heute der Monte Testaccio in Rom zeugt. Denn hier liegen die Scherben von nicht weniger als schätzungsweise 50 Millionen Amphoren, der ersten massenhaft produzierten ''Einwegverpackung'' der Geschichte. Für die Umwelt war sie allerdings noch unbedenklich. Das gilt für moderne Verpackungen längst nicht mehr. Heute steht die Welt vor dem Problem einer Plastikflut, die vor allem die Weltmeere bedrohlich belastet. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass der Mensch einerseits zum ''Müllmachen'' verdammt ist, dass er aber auch immer wieder Strategien entwickelt hat, dem Problem Herr zu werden. Die Sendung steht ab Mittwoch, 18. Mai 2022, in der ZDFmediathek unter terra-x.zdf.de zur Verfügung. ''Terra X: Der Mensch und sein Müll - Eine Geschichte des Wegwerfens'', wird am Sonntag, 22. Mai 2022, um 10.00 Uhr auch auf dem YouTube-Kanal ''Terra X'' https://youtube.com/c/terra-x veröffentlicht. Alle Filme in der ZDFmediathek und bei YouTube sind zum Embedding mit Verweis auf ''Terra X'' für alle Interessierten freigegeben. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
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20:15 Inga Lindström: Liebe verjährt nicht
Spielfilm ~90 Min
Staffel 1: Episode 85 Liebesdrama, Deutschland 2020 Regie: Oliver Dieckmann Autor: Aline Ruiz Fernandez Musik: Martina Eisenreich Kamera: Sebastian Wiegärtner
Inga Lindström: Liebe verjährt nicht
Maren will in der Bretagne eine Surfschule eröffnen. Zuvor überwindet sie sich, nun doch zur Silberhochzeit ihrer Eltern zu fahren. Doch sie ahnt nicht, was sie mit ihrem Geschenk lostritt. Ihre Mutter Anna und Schwester Nelli freuen sich über Marens Besuch. Nur Vater Adam ist unfreundlich wie immer. Marens Geschenk, ein Bild von einem Trödler, wirft jedoch große Fragen auf. Das Bild zeigt das Porträt einer Frau, die ihrer Mutter Anna unglaublich ähnlich sieht. Sofort geraten Anna und Adam darüber in einen heftigen Streit, der sich über Tage hinzieht. Maren will herausfinden, wer dieser Maler war, der auch nach 25 Jahren für solche Emotionen bei ihren Eltern sorgt. Romantische Seen, dichte Wälder und weite Küsten. Vor dieser malerischen Naturkulisse Schwedens spielen die Verfilmungen der Inga-Lindström-Romane. Sie erzählen von den kleinen und großen Problemen des Lebens, aber vor allem von dem großen Gefühl der Liebe. Die Autorin Inga Lindström entführt uns in ihren Romanen in eine Welt voller Romantik. Lassen Sie sich von den emotionalen Liebesgeschichten verzaubern und kommen Sie mit auf eine Reise über die romantischen Seen, dichten Wälder und weiten Küsten des traumhaften Schwedens. Dreharbeiten an den Originalschauplätzen der Romanvorlagen sowie renommierte Regisseure und Schauspieler stehen für Unterhaltung auf hohem Niveau und sind ein Bekenntnis zur modernen Romantik.
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