ZDF Programm 24.10.

   
   Was läuft beim TV Sender ZDF

Was läuft 24.10. im TV-Programm von ZDF?

Das ZDF Fernsehprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 
05:35 Deutschland von oben
Infosendung ~10 Min
Landschaftsbilder, Deutschland 2021
Deutschlands Städte, Meere, Seen, Flüsse und Landschaften bergen manche Überraschungen, die nur aus der Luft entdeckt werden können. Rätselhafte Kornkreise, wilde Schluchten oder massive Berggipfel - aus der Vogelperspektive präsentieren sich Deutschlands Naturschönheiten noch spektakulärer. Eine hochmoderne Kameraperspektive gewährt uns in dieser Dokumentation einen überwältigenden Blick auf Deutschland, wie noch nie zuvor. Aus der Vogelperspektive kann man in beeindruckenden HD-Bildern Deutschlands Städte, Länder und Flüsse bewundern. Diese technisch erstklassige Dokumentation verspricht Qualität auf höchstem Niveau. Stadt: Deutschland ist eines der dicht besiedelsten Länder Europas. ''Deutschland von oben'' zeigt eine faszinierende Reise über unsere größten Städte, wie Berlin, Hamburg oder München. In traumhaften Bildern kann man u.a. das Lichtermeer Deutschlands sehen. Wie sieht ein normaler Einkaufssamstag oder ein Formel 1 Rennen von oben aus? Deutschlands Städte aus einer atemberaubenden Perspektive. Land: Im zweiten Teil der Serie kann man via GPS Daten die interessanten Fluglinien der Zugvögel verfolgen. In tollen Bildern wird die wunderschöne Naturvielfalt Deutschlands gezeigt. Aus Perspektiven, wie nie zuvor kann man die spannende und schwere Futtersuche des Steinadlers bestaunen. Fluss: Gewässer sind die Lebensadern Deutschlands. Ob Berlin, Stuttgart oder Hamburg, durch jede Großstadt fließt mindestens ein Fluss. ''Deutschland von oben'' nimmt uns mit auf die spannende Reise über Deutschlands Gewässer, Seen und Flüsse. Was macht z. B. die Welt der Robben so interessant? Deutschlands Gewässer aus der einzigartigen Sicht der Vögel.
16:9
05:45 einfach Mensch
Infosendung ~15 Min
Inklusion rockt: Die Band ''Station 17'' Reportagereihe, Österreich, Deutschland 2021
Sie wollten raus aus der geschlossenen Wohngruppe - und wurden Pioniere der inklusiven Musikproduktion. Die Band Station 17 macht seit drei Jahrzehnten das, was sie am besten kann: Musik. Zwölf offizielle Alben erschienen seither. Aus einem kreativen Projekt, das Musiker mit und ohne Behinderung miteinander verbindet, entwickelte sich eine international bedeutende Formation im Bereich des experimentellen Indie-Rock. Die Idee zur Gründung hatte Punkmusiker Kai Boysen, der Ende der 80er als Heilerzieher in der ''Station 17'' der Hamburger Stiftung Altersdorf arbeitet. Menschen mit und ohne Behinderung machen zusammen Musik - damals ein fast schon revolutionärer Gedanke. Doch von Beginn an wollte die Band keinen ''Behinderten-Bonus'', sondern einfach Musik machen. Auf der langen und bewegten Reise spielte das Kollektiv über 800 Konzerte in vielen europäischen Ländern; es gab musikalische Kollaborationen mit Künstlern wie Fettes Brot, DJ Koze oder den Toten Hosen. Von der alten Besetzung ist heute niemand mehr dabei. Wer die Band verfolgt, weiß: Das einzig Beständige an ihr ist der Wandel. Von den acht Bandmitgliedern ist Sebastian Stuber am längsten Teil der Band Station 17. Er singt, spielt begnadet Synthesizer, hat das absolute Gehör und ist blind. Im Proberaum oder auf der Bühne spielt die Frage, welches Bandmitglied eine Behinderung hat, schlicht keine Rolle mehr. ''Als ich mir alte Songs raufschaffen musste, hat Sebi mir definitiv geholfen, weil er das wesentlich schneller raushört als ich'', sagt Hauke Röh, Bassist der Band, über seinen Bandkollegen. Der Film von Autorin Heike Ebling begleitet die außergewöhnliche Band beim Proben neuer Songs im ''Bandcamp'' und beim Konzert in der Hamburger ''Fabrik'' am 9. September 2021.
Untertitel16:9
06:00 Lieselotte
Serie ~10 Min
(Henrietta) Lieselotte und die Pony-Post Staffel 1: Episode 35 Zeichentrickserie, Frankreich, Luxemburg, Deutschland 2020 Regie: Dieter Riepenhausen - Cherifa Bakhti Autor: Martin Lickleder - Claudia Kaiser - Lisa Clodt Musik: Leonhard Schwarz
Lieselotte ist eine Kuh. Eine Postkuh um genau zu sein. Und darauf ist sie mächtig stolz. Aber Lieselotte ist nicht nur eine Postkuh. Sie ist auch eine Kuh, die auf Schatzsuche geht, die sich versteckt, die anderen auflauert und sie erschreckt, kurzum, eine Kuh, wie es sie kein zweites Mal gibt. Auf alle Fälle ist Lieselotte keine ''Dumme Kuh'', auch wenn sie sich des Öfteren ein kleines bisschen umständlich anstellt. Klar! So ''ne Kuh ohne Hände, mit nur vier Hufen, die auf Bäume klettert, Trampolin springt, das kann ja nur schief gehen. Hinzu kommt Lieselottes kindliche Naivität. Sie denkt zwar viel, ja sie denkt, aber nicht über mögliche Konsequenzen nach. Kaum hat Lieselotte eine Idee, schon stürzt sie sich ins Abenteuer, ohne eventuelle Risiken abzuschätzen und schon ist es geschehen. Sie sitzt auf dem Baum und kommt nicht mehr runter, hängt im selbstgebuddelten Loch fest, ...Lieselotte verhält sich eben wie ein kleines Kind, wie unsere Zielgruppe, und bietet damit enormes Identifikationspotential. Lieb, verspielt und voller Neugier: Lieselotte ist eine echte Entdeckernatur! Gemeinsam mit Hund, Ziege, Schwein, Pony und Hühnern wohnt die muntere Milchkuh auf einem idyllisch gelegenen Hof inmitten unberührter Natur und genießt das Landleben mit ihren Freunden. Doch Lieselotte hat noch eine zweite, unheimlich große Leidenschaft: Sie hilft beim Austragen der Post. Die Ausflüge als Postkuh machen nicht nur sagenhaft viel Spaß. Sie führen Lieselotte auch in die schönsten Winkel ihrer dörflichen Heimat – Abenteuer pur! (Text: ORF)
DolbyUntertitel16:9
11:00 Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2021
Infosendung ~75 Min
Live aus der Frankfurter Paulskirche Preisverleihung, Deutschland 2021 Moderation: Katty Salié Gäste: Tsitsi Dangarembga - Auma Obama
Die Schriftstellerin Tsitsi Dangarembga aus Simbabwe erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2021. Die Laudatio hält Auma Obama. Die Schriftstellerin und Filmemacherin verbinde in ihrem Werk ein einzigartiges Erzählen mit einem universellen Blick, heißt es in der Begründung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der den Preis vergibt. Moderatorin Katty Salié führt durch die Liveübertragung der Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche, in deren Zentrum die Festrede von Tsitsi Dangarembga und die Laudatio von Auma Obama stehen. Tsitsi Dangarembga, geboren 1959, schildert in ihrer Romantrilogie einerseits die Bedeutung der Bildung (ihre Mutter war die erste schwarze Frau aus Simbabwe mit einem Bachelorabschluss), andererseits die kulturelle Entfremdung, die damit einhergeht. Der erste Teil ihrer Trilogie ''Nervous Conditions'', ''Der Preis der Freiheit'' von 1991 (Teil zwei: ''Aufbrechen'', 2019), wurde 2018 von der BBC als eines der 100 wichtigsten afrikanischen Bücher ausgezeichnet, der dritte Teil der Trilogie, ''This Mournable Body'' (''Überleben'', 2021), stand auf der Shortlist des Booker Prize. Dangarembga studierte in Berlin Film und ist eine der bedeutendsten Filmemacherinnen Simbabwes. Ihre Filme thematisieren häufig gesellschaftlich relevante Themen wie Aids und Gewalt gegen Frauen. Sie unterstützt aktiv junge Filmemacherinnen in ihrem Land. Im Juli 2020 wurde sie in Harare kurzzeitig verhaftet, weil sie zu Antikorruptionsprotesten gegen die Regierung aufgerufen hatte. Die kenianische Soziologin und Germanistin Auma Obama rief 2010 die Stiftung ''Sauti Kuu'' (''Starke Stimmen'') ins Leben. Mit der Organisation setzt sich die Schwester des 44. US-Präsidenten, Barack Obama, in der ganzen Welt für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein.
Untertitel16:9



Programm - Nachmittag

 
16:30 planet e.: Soja-Wurst und Bohnen-Burger
Infosendung ~30 Min
(planet e.) Der Boom des falschen Fleisches Reportagereihe, Deutschland 2021
Soja-Wurst und Bohnen-Burger - Der Boom des falschen Fleisches Burger aus Erbsen, Aufschnitt aus Soja - Fleischersatzprodukte erobern die Regale im Sturm. Sie sind vegetarisch und klimafreundlich. Aber wie gesund sind sie wirklich? Und wie lecker? Das falsche Fleisch soll aussehen und schmecken wie Schnitzel, Steak und Wurst. Dafür betreiben die Hersteller einen Riesenaufwand. Millionen gehen in die Entwicklung. Denn der neue Markt ist lukrativ und wächst stetig - innerhalb eines Jahres um 37 Prozent. Das merkt auch Biometzger Michael Spahn aus Frankfurt am Main an: Nach fast 40 Jahren im Beruf hat er aus gesundheitlichen Gründen die Ernährung umgestellt und gleichzeitig seine Produktpallette um Veganes erweitert. Jetzt gibt es bei ihm auch fleischfreie Mettigel oder Burger aus schwarzen Bohnen. Und die Nachfrage ist groß. Denn das Bewusstsein für Klimaschutz, Tierwohl und Gesundheit verleidet immer mehr Deutschen die Lust auf echtes Fleisch. Für Vegetarier und Veganer sind Tofu und Seitan längst eine Alternative. Fleischersatzprodukte zielen jetzt aber auch auf die, die auf den fleischlichen Genuss noch nicht so ganz verzichten wollen. Für sie muss beim falschen Fleisch deshalb vieles stimmen. Es soll dem Original so nahe wie möglich kommen. Oft ist das beim Griff ins Regal noch pure Glückssache. Das gilt auch für die Inhaltsstoffe, sagt Lebensmittelmediziner Dr. Matthias Riedl. Zum Beispiel werden Verdickungsmittel und ungesunde Öle verwendet. Bei der Verarbeitung verlieren die Pflanzen wertvolle Inhaltsstoffe. Noch ist viel Luft nach oben, weiß auch Giuseppe Scionti vom Start-Up Novameat in Barcelona. Und doch hat er große Pläne: Im 3D-Drucker kreiert er Pflanzen-Steaks mithilfe ausgeklügelter Rezepturen. Schon bald will er auf den Markt. Die Vision: In wenigen Jahren soll das pflanzliche Fleisch sogar noch besser schmecken und weniger kosten als die ''echten'' Steaks, Würstchen und Burger. ''planet.e.'' fragt nach: Ist das falsche Fleisch wirklich schon eine gesunde und leckere Alternative mit positiven Effekten für den Klimaschutz?
Untertitel16:9



Programm - Abend

 
18:00 ZDF.reportage
Infosendung ~30 Min
Mietenwahnsinn - Wenn Wohnen unbezahlbar wird Reportagereihe, Deutschland 2021
Wohnungsmangel, Gentrifizierung, explodierende Preise - die Probleme für Mieter nehmen kein Ende. Inzwischen sind auch in mittleren und kleinen Städten die Wohnungen knapp, die Preise hoch. Vor allem Familien oder Menschen mit niedrigem bis mittlerem Einkommen haben auf dem freien Wohnungsmarkt wenig Chancen. Die Politik versäumt seit Jahren, eine nachhaltige Lösung zu finden. Die Politik versäumt seit Jahren, eine nachhaltige Lösung zu finden. Beim Blick auf die Wohnungsanzeigen in Solingen verzweifelt Selina A. zunehmend. Seit über einem Jahr suchen sie und ihr Mann erfolglos nach einer neuen Bleibe für sich und ihre drei Kinder. Wegen einer Eigenbedarfskündigung müssen sie ihre Wohnung in wenigen Wochen räumen. Doch obwohl beide berufstätig sind, gibt es kaum bezahlbare Angebote und Familien sind häufig unerwünscht. ''Manchmal steht schon in der Anzeige, dass die Wohnung nur an kinderlose Paare vermietet wird'', sagt Selina A. ''Ein Vermieter sagte mir sogar, eine Fünf-Zimmer-Wohnung sei zu klein für eine Familie mit drei Kindern.'' Langsam weiß die Familie nicht mehr, wie es für sie weitergehen soll. Darius und Isabel aus Kassel haben zwar keine Kinder, sind als Studentenpaar jedoch auch nicht besonders beliebt bei Vermietern. Seit Monaten suchen sie einen Ersatz für ihre zeitlich befristete Wohnung. ''Als Student steht man immer ganz unten auf der Zusagenliste. Den meisten ist es zu unsicher, wenn man nicht Vollzeit arbeitet'', sagt Darius. Die nordhessische Studentenstadt verzeichnet seit Jahren steigende Bevölkerungszahlen - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Preise für frei vermieteten Wohnraum. Gleichzeitig ist die Zahl der preisgebundenen Wohnungen gefallen. Eine fatale Situation für Menschen mit niedrigem bis mittlerem Einkommen. Isabel und Darius befürchten, dass ihnen nichts anderes übrigbleibt als die getrennte Rückkehr in ihre alten Kinderzimmer. Die Verantwortung für die Mietmisere sieht Sebastian Schipper, Professor für Geografische Stadtforschung, nicht im Wesentlichen bei Vermietern, sondern bei der Politik, die den sozialen Wohnungsbau jahrzehntelang vernachlässigt und stattdessen auf die Kräfte des freien Marktes gesetzt hat. ''Investoren haben beim aktuell niedrigen Zinsniveau durchaus Interesse daran, neue Wohnungen zu schaffen. Das heißt aber nicht, dass diese neuen Wohnungen auch für alle bezahlbar sind. Hier braucht es mehr Regulierung durch den Staat'', so Schipper. Dieser Meinung ist auch Daniel Dieckmann von der Nachbarschaftsinitiative der Berliner Habersaathstraße. Seit Jahren kämpft er mit seinen Nachbarn gegen einen geplanten Abriss des Gebäudes. Die 106 Wohnungen mitten im Stadtzentrum sind nicht luxuriös, aber in gutem Zustand und bezahlbar. ''Warum muss man gute Wohnungen mit fairen Mieten abreißen und durch teure Luxusappartements ersetzen? Wohnraum darf keine Spekulationsware sein!''. Die ''ZDF.reportage'' begleitet Menschen bei ihrer schwierigen Suche nach einer bezahlbaren Wohnung.
Untertitel16:9
19:30 Terra X: Wunderwelt Chemie
Infosendung ~45 Min
(Terra X) Die Elemente des Lebens Dokureihe, Deutschland 2021
Wunderwelt Chemie (3/3): Die Elemente des Lebens Wunderwelt Chemie: Die Elemente des Lebens Der menschliche Körper ist ein lebendes Labor, in dem ununterbrochen chemische Prozesse ablaufen. Sie zu dechiffrieren ist bis heute ein wissenschaftliches Abenteuer. Die Elemente des Lebens finden sich überall im Universum. Alles, was auf der Erde existiert, stammt aus Sternenstaub. Welche Kette von Zufällen aber hat dazu geführt, dass sich ausgerechnet hier aus chemischen Bausteinen Leben entwickeln konnte? In den 1950er-Jahren knackten zwei ''Nerds'' den Code des Lebens: Francis Crick und James Watson. Ihnen gelang es, die dreidimensionale Struktur der DNA-Doppelhelix und damit den Kopiermechanismus des Lebens zu entschlüsseln. Der entscheidende Hinweis allerdings kam von der heute weniger bekannten Biochemikerin Rosalind Franklin. Wie keine andere beherrschte sie die Röntgenkristallografie, mit der komplexe Moleküle durchleuchtet und ihre Strukturen bestimmt werden können. Bis heute ist die Methode relevant, zum Beispiel um die Struktur von Proteinen zu bestimmen, mit denen Coronaviren an menschliche Zellen andocken. Wichtige Erkenntnisse, um neue maßgeschneiderte Medikamente zu entwickeln. Wir wissen heute unglaublich viel darüber, wie die molekularen Maschinen im menschlichen Körper funktionieren. Doch wie ist das alles entstanden? Im Jahr 1953 versuchten Wissenschaftler, die Schöpfung im Labor zu simulieren und die chemische Evolution in Gang zu setzen. Das Experiment von Harold Urey und Stanley Miller wurde weltbekannt. Zwar entstanden in ihrer ''Ursuppe des Lebens'' einfache Aminosäuren, doch die Kernfrage blieb: Wie konnten komplexe Moleküle wie DNA und erste Zellen entstehen? Ein interdisziplinäres Team von Forschenden ist jetzt dabei, den Ursprung des Lebens im Labor zu entschlüsseln - mit erstaunlichen Ergebnissen. ''Sollten wir irgendwann verstehen, was genau es braucht, damit aus leblosen Chemie-Bausteinen Leben entsteht, können wir vielleicht auch beantworten, wie verrückt es ist, dass wir auf dieser Erde atmen und leben'', sagt Dr. Mai Thi Nguyen-Kim. ''Ist es nur eine Frage der richtigen physikalischen Bedingungen? Dann können wir davon ausgehen, dass es irgendwo da draußen noch mehr Leben gibt. Oder ist das, was hier auf der Erde geschah, ein wahnsinniger Zufall? Ein wahnsinniges Glück?'' Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9