Was kommt am 30.04.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Serie
14:10
50min
Rote Rosen
Telenovela, Deutschland 2019 Regie: Christoph Klunker - Renata Kaye Autor: Thorsten Kolle Musik: Tunepool Kamera: Rainer Nolte - Wulf Sager

Die Stimmung zwischen Margret und Agnes ist angespannt. Als Agnes dann auch noch Cornelius gegenüber fallen lässt, dass viele lesbische Frauen sich hinter einem heterosexuellen Familienleben verstecken, macht Margret Agnes aufgebracht Vorhaltungen. Agnes ist tief getroffen. Als Margret sich bei Agnes entschuldigt, kommt es zu einem nahen Moment und einem spontanen Kuss in aller Öffentlichkeit. Gunter hat eingesehen, dass Kaspar bei Ines gut aufgehoben ist. Natürlich trifft es ihn und Merle hart, aber langsam tun sich sogar neue Perspektiven auf, die mit einem kleinen Kind nicht möglich waren. Hilli ist privat und geschäftlich am Ende. Aber es hilft nichts: Wenn sie die Bonbonküche nicht verlieren will, braucht sie Geld. Doch Frank verprasst sein restliches Barvermögen lieber mit Yvonne und überredet Ben zu einer Wette. Derjenige, der Betty dazu bringt, auf ein Kommando zu hören, darf die Espressomaschine bezahlen. Die Kopie von Jakobs altem Brief bringt Amelie dazu, den Vertrag zu unterschreiben. Es wird ein Jakob-Fährmann-Museum geben. Deutsche Telenovela mit Liebesgeschichten rund um das Fünf-Sterne-Hotel 'Drei Könige', das Gut Flickenschild von Gunter Flickenschild und das Rosenhaus von Petra Jansen. Die verliebt sich in ihren Jugendfreund Nick, nachdem ihr Mann sie betrogen hat.

Gerit Kling ("Hilli") - Axel Buchholz ("Frank") - Julian Brodacz ("Laurenz") - Tom Mikulla ("Cornelius") - Solveig August ("Margret") - Tatjana Blacher ("Inken") - Julia Dahmen ("Yvonne") - Hakim-Michael Meziani ("Ben") - Samantha Viana ("Eliane") - Joachim Kretzer ("Torben")
Info-Sendung
13:20
45min
Amerikas Westküste
Washington Staffel 1: Episode 1 Auslandsdoku, Deutschland 2013

Die Westküste Amerikas ist für Einwanderer und Reisende gleichermaßen ein Traumziel. Sie steht für die Verbindung von atemberaubender Natur und menschlicher Kreativität. Filmemacher Jörg Daniel Hissen trifft auf der Reise entlang der Westküste außergewöhnliche Menschen, erzählt ihre Geschichten und fängt das Lebensgefühls der 'Westcoast' ein. Die Reise beginnt an der Grenze zu Kanada im US-Bundesstaat Washington. Entlang der Westküste im Nordwesten der USA trifft er auf Menschen, die für das Lebensgefühl im pazifischen Nordwesten stehen. Unter anderem begleitet er den Walforscher Ken Balcomb auf seinen Touren im Wasserflugzeug und mit dem Boot zu den Killerwalen im Pazifik. In Seattle erfährt er alles über das erfolgreiche Kaffeeunternehmen Starbucks. Mit dem Ranger Jon Preston geht es anschließend in einen der schönsten Nationalparks der USA, den 'Olympic National Park'. Das Filmteam begleitet den professionellen Angler Jack Glass auf den Columbia River auf Fischfang und fliegt mit dem Geologen Jon Major in den Krater des Vulkanes Mount St. Helens. Der Film lädt zu einer Entdeckungsreise von der Grenze Kanadas durch den Bundesstaat Washington ein. Zahlreiche spektakuläre Luftaufnahmen eröffnen neue Sichtweisen auf den pazifischen Nordwesten der USA. In der 5teiligen Reihe reist Jörg Daniel Hissen mit der Kamera von Washington State bis nach Südkalifornien, immer an der atemberaubenden Küste entlang. Hier begegnet er interessanten Menschen und erfährt mehr über ihre Lebensweise, ihre ideale und wie sie so ticken. Die Zuschauer werden in traumhafte Welten entführt und erleben richtige Abenteuer mit Hissen – so hat man den Küstenstreifen in Amerikas Westen noch nicht gesehen.

Info-Sendung
13:30
45min
Reisen in ferne Welten: Französisch Kanada
(Distant Journeys) Von Montreal zur Atlantikküste Reportagereihe, Deutschland 2015

Französisch Kanada - Von Montreal zur Atlantikküste Die Menschen in Quebec sind stolz auf ihre europäischen Wurzeln. Das merkt man an der Küche, den historischen Zentren und am überall präsenten Quebecer Französisch. Wie die ersten Entdecker reist das Filmteam entlang dem St. Lorenz Strom - allerdings genau in entgegengesetzter Richtung - von Montréal an die Atlantikküste. Québec, die größte Provinz Kanadas, ist gleichzeitig die sprachliche und kulturelle Bastion Frankreichs auf dem Kontinent. In der Millionenstadt Montréal, dem kosmopolitischen Zentrum von Québec, ist auch der berühmte Cirque du Soleil zu Hause. Direkt daneben lernen Zirkusschüler aus der ganzen Welt in der renommierten École nationale du cirque. Julius Bitterling aus Deutschland ist bereits seit zwei Jahren hier - mit ihm gemeinsam erkundet das Filmteam das pulsierende Montréal. Entlang des St. Lorenz Strom geht es weiter Richtung Québec City, in die Hauptstadt der Provinz. In einem alten Augustinerkloster kann man ganz besondere Kochkunst erleben. Hier lässt sich Chefkoch Christophe Perny von alten Rezepten aus der Klosterküche inspirieren und interpretiert diese völlig neu. Kurz hinter der Stadt stürzen die Montmorency Falls über 80 Meter in die Tiefe. Bei Tadoussac, wo der Saguenay Fluss in den St. Lorenz Strom mündet, ist ein beliebtes Revier von Buckel-, Finn- und Blauwalen. Das Filmteam begleitet die Walforscherin Chantal St. Hilaire auf einer ihrer Touren. Die Reise endet auf der Halbinsel Gaspésie im Nordosten. Die Gegend ist dünn besiedelt, die Klippen umtost von der Brandung des Atlantiks. Die Kraft und Weite der Natur beherrscht die Szenerie, wie so oft auf dieser Reise durch Französisch Kanada.

Info
14:15
25min
Heute auf Tour: Kurische Nehrung
(Kurische Nehrung) Von der Hohen Düne übers Kurische Haff ins Memeldelta Dokureihe, Deutschland 2013 Moderation: Alexandra Zielinski

Die Tour auf der litauischen Halbinsel Kurische Nehrung beginnt an der Sandformation der 'Hohen Düne' und führt zunächst nach Nida, von dort geht es mit einem Boot über das Kurische Haff ins Memeldelta. In Uostadvaris beginnt die Radtour. Sie führt in die Stadt Rusne, dort geht es weiter mit dem Boot über den Fluss Atmata ins 'litauische Venedig', und schließlich weiter mit dem Fahrrad über Stankiskai nach Ventes Ragas, das Windenburger Eck. Einsamkeit, Unberührtheit und Einmaligkeit: Sand, soweit das Auge reicht. Die zweitgrößte Wanderdüne Europas ist der Ausgangspunkt für Alexandra Zielinskis zweite Entdeckertour in Litauen. Begleitet wird sie von Nationalparkchefin Auschra Fezer, denn allein darf keiner in die schutzbedürftige Sandwüste. Nachdem die Moderatorin den Sand aus ihren Wanderschuhen gekippt hat, wechselt sie mit dem Boot von der Nehrung aufs Festland und landet im Memeldelta. Warum steht der Leuchtturm von Uostadvaris mitten im flachen Land? Wie entwässern die Bauern die Wiesen unterhalb des Meeresspiegels? Und warum trägt das Örtchen Minija den Beinamen 'litauisches Venedig'? Aurelia Jaksteite vom Regionalpark Silute weiß die Antworten und kennt die schönsten Ecken der Insel Rusne. Gemeinsam radeln die beiden Frauen durchs flache Land und tuckern gemütlich mit dem Motorboot ein Stück die Atmata, einem Memelarm, entlang. Ziel der Tour ist das ehemalige Windenburger Eck, heute Ventes Ragas: Gerade im Herbst ziehen hier Hunderttausende Zugvögel Richtung Süden vorbei.

Spielfilm
14:05
130min
Das Gewand
(The Robe) Monumentalfilm, USA 1953 Regie: Henry Koster Autor: Philip Dunne - Lloyd C. Douglas Sound: Bernard Freericks - Roger Heman Sr. - Clyde Carruth - Walter Rossi Musik: Alfred Newman Kamera: Leon Shamroy

Der römische Tribun Marcellus wird nach einem Streit mit dem zukünftigen Kaiser Caligula nach Palästina strafversetzt. Als er dort von Pontius Pilatus beauftragt wird, eine Kreuzigung zu beaufsichtigen, gewinnt er beim Würfelspiel das Gewand des gekreuzigten Jesus Christus, was sein Leben in seinen Grundfesten erschüttern wird. Der junge römische Tribun Marcellus Gallio legt sich bei einer Auktion von Sklaven mit dem zukünftigen Kaiser des römischen Reiches Caligula an und wird kurzerhand strafversetzt: Gemeinsam mit seinem ersteigerten Sklaven Demetrius zieht er in die Provinz Palästina, wo sie den Einzug von Jesus Christus nach Jerusalem erleben. Während sich Demetrius den Jüngern Jesu anschließt, wird Marcellus von dem römischen Statthalter Pontius Pilatus beauftragt, die Kreuzigung von Jesus Christus zu bewachen. Heillos betrunken, gewinnt der Lebemann Marcellus beim Würfelspiel das Gewand des Gekreuzigten. Als kurz nach dem Tod Jesu ein Gewitter losbricht, versucht sich Marcello mit dem Gewand vor dem Regen zu schützen. Doch bei der Berührung des Stoffes verfällt er in Agonie und sein Leben wird in den Grundfesten erschüttert... Der 1905 in Berlin geborene Regisseur Henry Koster erzielte 1953 mit dem Monumentalfilm 'Das Gewand' einen weltweiten Erfolg, der gleichzeitig auch bei Kritikern Zuspruch fand. Besonders das brandneue Cinemascope-Format begeisterte die Zuschauer, da niemals zuvor ein abendfüllender Spielfilm im Breitwandverfahren gedreht wurde. Als Hauptdarsteller konnte Henry Koster den damals 27-jährigen Richard Burton gewinnen, der die Rolle des römischen Tribuns Marcellus Gallio verkörperte. Entgegen des geläuterten und zum Christentum bekehrten Marcellus, bezeichnete sich Burton jedoch stets als Atheisten. Für seine überzeugende Darstellung wurde er bei den Oscars als Bester Hauptdarsteller nominiert. Ausgezeichnet wurde 'Das Gewand' mit einem Golden Globe für den Besten Film sowie zwei Oscars in den Kategorien Kostüm und Szenenbild. Ein Jahr später wurde mit 'Die Gladiatoren' unter der Regie von Delmer Daves die Fortsetzung der Geschichte in den Kinos veröffentlicht. 'Ein pittoresker Kolossalfilm , der die erste Cinemascope-Produktion der Filmgeschichte darstellt.' Lexikon des internationalen Films

Michael Rennie ("Petrus") - Torin Thatcher ("Senator Gallio") - Dean Jagger ("Justus") - Jay Robinson ("Caligula") - Richard Burton ("Marcellus Gallio") - Victor Mature ("Demetrius") - Jean Simmons ("Diana") - Richard Boone ("Pontius Pilatus") - Jeff Morrow - Ernest Thesiger ("Kaiser Tiberius") - Dawn Addams - Leon Askin - David Leonard - Michael Ansara - Nicolas Koster - Francis Pierlot - Rosalind Ivan - Anthony Eustrel - Virginia Lee - Jean Corbett - Betta St. John
Serie
13:40
50min
Hauptstadtrevier
Betrug macht Klug Staffel 1: Episode 1 Krimiserie, Deutschland 2012 Regie: Marcus Ulbricht Autor: Andy Cremer - Frank Rohne Musik: Thomas Klemm Kamera: Erik Krambeck

Julia Klug kehrt zurück nach Berlin. Hoch verschuldet, weil einem Betrüger auf den Leim gegangen, muss sie mit Baby Ellie wieder bei ihren nichtsahnenden Eltern unterschlüpfen, von wo sie vor 13 Jahren regelrecht geflohen war. Es kommt für Julia noch schlimmer: Die SEK-erfahrene Elitepolizistin muss ab jetzt ausgerechnet im Betrugsdezernat der Polizeidirektion 7 arbeiten - ein Schreibtischjob. Johannes Sonntag, ihr neuer Vorgesetzter, macht keinen Hehl daraus, dass er sich seine neue Mitarbeiterin gern selber ausgesucht hätte. Aktenversessen und penibel beabsichtigt er nicht, sich auf neue Ermittlungsmethoden einzulassen. Der Aktenlurch und die, im wörtlichen Sinne, schlagfertige Elitepolizistin - eine explosive Mischung, wie sich schon bei der ersten Ermittlung zeigt. Johannes Sonntag überträgt Julia Klug seinen schwierigsten Fall: die Akte Hornberg. Bauunternehmer Hornberg zieht quer durch die Republik Gewerbeobjekte hoch und kassiert jede Menge Geld. Geht es jedoch ans Zahlen, meldet er regelmäßig Insolvenz an und treibt so Baufirmen und kleine Handwerker in den Ruin. Das Geld aus den Betrügereien versickert in dunkeln Kanälen. Die Akte Hornberg ist dick - zu dick für die ungeduldige Julia. Statt, wie von Sonntag gefordert, die Akte gründlich zu studieren, stattet Julia dem windigen Geschäftsmann Hornberg einen unangemeldeten Besuch ab und verschafft sich mittels einer ungewöhnlichen Charmeoffensive mit Baby Elli Zutritt zur Villa des Betrügers. Und sie wird fündig: Im Kinderzimmer liegt ein Smartphone, auf dem die IP-Adresse eines Liechtensteiner Bankberaters gespeichert ist. Möglicherweise eine Spur zu dem versteckten Geld? Julia ist mit dem Ergebnis ihrer etwas anderen Ermittlung zufrieden. Doch Johannes Sonntag würde seine neue Mitarbeiterin am liebsten feuern. Denn zum einen sind illegal beschaffte Beweise vor Gericht nichts wert. Und zum anderen hat Julia den ehrgeizigen Dezernatsleiter Johannes gleich mit ihrer ersten Aktion sogar vor dessen Chefin, der Direktionsleiterin Marei Schiller, blamiert. Johannes Sonntag ist ein zu guter Polizist, um den von Julia Klug beschafften Indizien nicht doch nachzuspüren. Und der Fall Hornberg kommt plötzlich in Bewegung. Julias zweites Problemfeld: Im Dienst ist sie ab sofort die Chefin ihrer Eltern: Marianne und Jürgen und Julias Bruder Patrick arbeiten als Schutzpolizisten und im wahrsten Sinne des Wortes nur eine Tür vom Betrugsdezernat entfernt. Zu Hause aber ist Julia wieder Tochter. Eine Situation, in der Spannungen nicht ausbleiben. Dazu kommt der Dauerstress mit Johannes Sonntag, der vor allen Dingen eines will: keinen Stress mit seiner ehrgeizigen Chefin Marei Schiller, die nur eines im Sinn hat: ihre Karriere. Kraft tankt Julia bei ihrer besten Freundin, dem Transvestiten Karla, der Besitzerin eines Gourmetimbisses - und natürlich bei Baby Ellie.

Friederike Kempter ("Julia Klug") - Matthias Klimsa ("Johannes Sonntag") - Kirsten Block ("Marianne Klug") - Torsten Michaelis ("Jürgen Klug") - Oliver Bender ("Patrick Klug") - Julia Richter ("Marei Schiller") - Hannes Wegener ("Karla") - Wilfried Hochholdinger ("Homberg") - Udo Kroschwald ("Scheppel") - Thomas Neumann ("Kioskbesitzer")
Spielfilm
14:30
90min
Ein Fall von Liebe - Saubermänner
Tragikomödie, Deutschland 2011 Regie: Jorgo Papavassiliou Autor: Ulrich del Mestre Musik: Andreas Koslik Kamera: Yvonne Tratz

Was sich liebt, das neckt sich - so besagt es ein altes Sprichwort, und so ähnlich lief es auch bei Sarah Pohl und Florian Faber. Konnten die idealistische Journalistin und der smarte Anwalt sich zunächst nicht ausstehen, ist die Animosität inzwischen gegenseitiger Anziehung gewichen. Die beiden sind ein glückliches Paar und haben auch beruflich eine Wellenlänge gefunden - während Sarah für eine renommierte Leipziger Tageszeitung investigative Reportagen verfasst, engagiert Florian sich fast nur noch für Gerichtsfälle mit sozialer Relevanz. So auch bei der alleinerziehenden, mittellosen Susanne Wörner, die von dem angetrunkenen Bürgermeisterkandidaten René Tornow angefahren wurde. Da der aufstrebende Politiker um sein Image fürchtet, setzt er alles daran, die Glaubwürdigkeit seines Opfers zu untergraben. Außerdem schleust er die attraktive Referendarin Lilith als Spionin in Florians Kanzlei ein, die dem Anwalt nach allen Regeln der Kunst schöne Augen macht. Weitere Unterstützung erhält Tornow von seinem Spezi Kosinsky, in dessen Hotel Susanne arbeitet. Mit anonymen Anrufen setzt Kosinsky seine Angestellte massiv unter Druck. Der skrupellose Unternehmer ahnt nicht, dass er selbst im Zentrum einer Recherche von Sarah steht, die ihm die illegale Beschäftigung von Frauen unter katastrophalen Arbeitsbedingungen nachweisen will. So laufen bei Sarah und Florian alle Fäden der politischen und wirtschaftlichen Verstrickungen zusammen. Ausgerechnet in dieser Situation stehen in privater Hinsicht die Zeichen auf Sturm: Sarahs Exfreund, der einstige Topjournalist Thomas, taucht überraschend in Leipzig auf. Da sämtliche Hotels belegt sind, bietet sie ihm ihre Wohnung an, schließlich verbringt sie ohnehin die meiste Zeit bei Florian. Der zeigt sich von dieser Gastfreundschaft trotzdem alles andere als begeistert, zumal Thomas aus seinen Gefühlen für Sarah keinen Hehl macht. Weniger klar ist der berufliche Grund seines Aufenthalts - irgendetwas führt er im Schilde, und er zeigt ein auffälliges Interesse an den mächtigen Widersachern von Sarah und Florian.

Francis Fulton Smith ("Florian Faber") - Mariella Ahrens ("Sarah Pohl") - Susanne Bormann ("Lilith Lahnstein") - Bernhard Bettermann ("Thomas Gärtner") - Peter Kremer ("Peter Braun") - Stephan Szasz ("René Tornow") - Michael Kind ("Dirk Kosinsky") - Jannis Michel ("Robin Wörner") - Eva Meier ("Susanne Wörner") - Stephan Korves ("Mäuser") - Vassily Kazakos ("Jens Rigas") - Kerstin Reimann ("Gudrun Kramer") - Nina Reithmeier ("Maria Petrova") - Stefan Schießleder ("Ronnie")
Info
19:15
45min
Paradies oder Robokalypse?
Fluch und Segen der künstlichen Intelligenz Dokumentation, Deutschland 2019

Stehen wir vor einem goldenen digitalen Zeitalter oder droht die Robokalypse? Die Diskussion um ethische Maßstäbe im Umgang mit künstlicher Intelligenz ist eine der brennendsten Fragen unserer Zeit. Zwar ist die Menschheit noch Jahrzehnte von selbstlernenden Maschinen entfernt, die so klug sind wie Menschen - doch schon heute sind Chatbots, Roboter, digitale Assistenten, künstliche Intelligenzen, oft nicht mehr zu unterscheiden von einem Menschen. Laut Wissenschaftlern und KI-Experten befinden wir uns im Wettlauf mit der Zeit: Bevor wir von der Technologie eingeholt werden, müssen ethische Richtlinien gefunden werden. Brauchen wir eine Ethik der künstlichen Intelligenz?? Chatbots, künstlich intelligente Telefon-Apps, mit denen man sich unterhalten kann wie mit einem Menschen; digitale Ärzte, die besser als jeder Mensch Augenkrankheiten oder Krebs diagnostizieren; autonome Waffensysteme, die selbstständig töten können. Die technologische Entwicklung der künstlichen Intelligenz schreitet so rasant voran, dass ethische Maßstäbe drohen, auf der Strecke zu bleiben: Was sind die sozialen Grundregeln im Umgang zwischen Mensch und Maschine? Was macht uns Menschen noch einzigartig angesichts von Computern, die aufgrund neuronaler Netzwerke so lernfähig sind wie ein menschliches Gehirn selbst? Können und sollen wir zulassen, dass künstliche Intelligenz ein Bewusstsein entwickelt? Fragen, mit denen nicht nur Ethiker und Philosophen, sondern auch Forscher der neuen Technologien ringen. Forscher und Kritiker? In Deutschland, der Schweiz, in Japan und den USA hat Filmemacher Uri Schneider Stimmen von enthusiastischen Forschern und Startup-Unternehmern, aber auch von besorgten Kritikern eingefangen. Während KI-Professor Jürgen Schmidhuber eine künstliche Intelligenz mit Roboterfabriken im Weltall prophezeit, warnt der schwedisch-amerikanische Physiker Max Tegmark vor einem totalitären KI-Überwachungsstaat, und der Philosoph Thomas Metzinger vor einem tödlichen KI-Wettrüsten. Doch gerade Europa, meint Metzinger, kann an der Schwelle dieser neuen Ära Vorreiter sein für einen verbindlichen, internationalen Ethikkodex.



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