Was kommt am 05.06.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Spielfilm
22:05
88min
Tatort: Ausweglos
(Crime Scene) Staffel 1: Episode 701 Krimi, Deutschland 2008 Regie: Hajo Gies Autor: Andreas Pflüger Musik: Günther Illi Kamera: Thomas Etzold

In der Leipziger Innenstadt wird die Leiche einer Frau gefunden. Susanne Körting wurde brutal erschlagen. Ihr Mann Manuel erzählt den Hauptkommissaren Eva Saalfeld und Andreas Keppler, dass er sich vor kurzem von Susanne getrennt habe. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass sie wenige Tage zuvor ein Kind zur Welt gebracht hat. Am Tatort gefundene Spuren könnten die eines Kinderwagens sein. Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen. Die Filme mit den verschiedenen Hauptdarstellern werden abwechselnd und in loser Folge sonntags um 20.15 Uhr gezeigt, wobei die Ermittler der größeren ARD-Anstalten wie WDR und NDR alle paar Wochen im Einsatz sind und die der kleinen Anstalten wie RB und SR manchmal jahrelang gar nicht auftreten. Zunächst liefen nur etwa elf Folgen im Jahr, Ende der 90er-Jahre waren es 30.

Simone Thomalla ("Hauptkommissarin Eva Saalfeld") - Martin Wuttke ("Hauptkommissar Andreas Keppler") - Inka Friedrich ("Julia Marquardt") - Oliver Stokowski ("Peter Marquardt") - Matthias Matschke ("Jörg Grabosch") - Hinnerk Schönemann ("Manuel Körting") - Andreas Borcherding ("Dr. Georg Wagner") - Swetlana Schönfeld ("Inge Saalfeld") - Maxim Mehmet ("Wolfgang Menzel") - André Röhner ("Johannes Striesow")
Info
22:10
45min
Vergewaltigt. Wir zeigen an! - Ein Jahr später
(Vergewaltigt. Wir zeigen an!) Ein Jahr später Dokumentation, Deutschland 2019

''Ich habe den Täter angezeigt!'' Mit diesem Bekenntnis gingen Nora, Anna und Silke vor einem Jahr an die Öffentlichkeit. Sie haben berichtet, was ihnen bei Behörden und vor Gericht nach der sexuellen Gewalt widerfahren ist. Unsere Dokumentation ''Vergewaltigt. Wir zeigen an!'' (ARD Die Story 28.5.2018) fiel in die Zeit der #MeToo-Debatte, in der sich weltweit viele Frauen erstmals trauten über erlittene sexuelle Gewalt zu sprechen. Ein Jahr später möchten wir wissen: Wie ist es Nora, Anna und Silke ergangen? Wie hat sich ihr Leben weiterentwickelt? Und hat sich grundsätzlich etwas im Umgang mit Opfern von sexueller Gewalt verändert? Hilfsangebote nach sexueller Gewalt fehlen Soldatin Nora (31) kämpfte nach einem sexuellen Übergriff innerhalb der Bundeswehr darum, von ihrem Vorgesetzten überhaupt ernst genommen zu werden. Dabei wiesen Spuren und eine Videoaufzeichnung schnell auf Noras Täter hin - ein Offizier. Dennoch wurden Nora wenig Hilfsangebote innerhalb der Bundeswehr gemacht. Immer wieder fühlte sie sich in den Wochen nach dem sexuellen Missbrauch so, als würde sie vom Opfer zur Täterin gemacht. Aber Nora blieb bei ihrer Anzeige, und der Täter wurde 2017 zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Ein Jahr nach der Dokumentation ''Vergewaltigt. Wir zeigen an!'' schauen wir zurück und berichten, was Nora erlebt hat. Monatelang musste sie darum kämpfen, dass sie trotz posttraumatischer Belastungsstörung bei der Bundeswehr als Soldatin bleiben kann. Aber Nora will noch mehr: Sie möchte andere junge Frauen aufklären und sagt zu, vor einer Schulklasse ihre Geschichte zu erzählen, um Schülerinnen vor den Gefahren von K.O.-Tropfen zu warnen. ''Schlimmer als die Tat selbst '' Anna (23) wurde von zwei Männern sexuell missbraucht. Die Täter filmten die Tat und konnten so überführt werden. Doch erst im Gerichtssaal des Landgerichts Münster passierte 2015 das, was Anna heute als ''Horror'' und ''schlimmer als die Tat selbst'' bezeichnet. Das Gericht mutete ihr nach Beweisanträgen der Verteidigung zu, Film- und Tonaufnahmen von dem sexuellen Übergriff im Gerichtssaal anzuschauen, in Anwesenheit der zwei später verurteilten Täter. Diese Bilder verfolgen sie jetzt Nacht für Nacht. Sie hatte vorher keine Erinnerungen. Nach der Ausstrahlung der ARD-Dokumentation meldeten sich einige Betroffene bei unseren Protagonistinnen. Anna (23) bekommt eine unerwartete Nachricht von einer Zuschauerin. Es stellt sich heraus, dass die junge Frau Annas Täter kennt und Ähnliches erlebt hat. Die beiden Frauen verabreden ein Treffen. Und Silke? Sie bekam vor Gericht Recht, der Angeklagte wurde zu zwei Jahren Haftstrafe verurteilt, ging aber in Berufung. Der Prozess wird vor dem Landgericht Münster erneut aufgerollt und Silke (41) kämpft weiter um ihr Recht.

Spielfilm
22:25
90min
Zur Hölle mit den anderen
Komödie, Deutschland 2017 Regie: Stefan Krohmer Autor: Nicole Armbruster Musik: Stefan Will Kamera: Jürgen Carle

Zwei Paare. Zwei Lebenskonzepte. Es sollte ein idyllischer Nachmittag werden bei Kaffee und Kuchen - am Ende müssen Scherben, nicht nur des Geschirrs, zusammengekehrt werden. Sandra und Katrin waren zu Studentenzeiten mal sehr gute Freundinnen, haben sich dann aber aus den Augen verloren. Nach einem zufälligen Wiedersehen laden Schätzles die Krämers am Wochenende zu sich nach Hause ein. Doch das Treffen läuft auf ein Fiasko zu. Die Vollzeitmutter und Herdprämienbezieherin Sandra Schätzle trifft auf ihre alte Freundin, die vollzeitberufstätige Controllerin Katrin Krämer. Sandras Ehemann Erik Schätzle - mittelständischer Unternehmer - trifft auf den freischaffenden und linkspolitischen Journalisten in Elternzeit Steffen Krämer. Auch die beiden Kinder treffen aufeinander: Sandras fast vierjähriger Sohn Frederick und die dreijährige Tochter der Krämers, Fatme. Die Begegnung der alten Freundinnen ist sehr herzlich, doch hinter der Selbstsicherheit der vier Mittdreißiger bröckelt es. Das Aufrechterhalten des eigenen Lebenskonzepts wird zum Kampf. Mit der Zeit sind jede Waffe und jedes noch so niederträchtige Mittel recht, um die eigene Form der Existenz zu verteidigen. Und so hat der Zuschauer, der Zeuge der Auseinandersetzungen der beiden Paare wird, Grund genug, sich darüber und auch über sich selbst zu amüsieren.

Britta Hammelstein ("Katrin") - Mira Bartuschek ("Sandra") - Felix Knopp ("Steffen") - Holger Stockhaus ("Erik") - Mila Breiter ("Fatme") - Linus Sachtler ("Frederik")
Film
20:15
115min
Gloria, die Gangsterbraut
(Gloria) Polizeifilm, USA 1980 Regie: John Cassavetes Musik: Bill Conti Kamera: Fred Schuler

Der freundliche Familienvater Jack Dawn (Buck Henry) arbeitet neben seiner offiziellen Beschäftigung insgeheim als Buchhalter für die Mafia. Als der Mob hinter seine Ausstiegsabsichten und den Plan kommt, mit dem FBI zusammenzuarbeiten, töten gedungene Killer ihn, seine Frau Jeri (Julie Carmen), seine Schwiegermutter und Tochter Joan (Jessica Castillo). Noch bevor das Mordkommando zuschlagen kann, gelingt es Jack und Jeri allerdings, ihren sechsjährigen Sohn Phil (John Adames) bei der Nachbarin und Freundin Gloria Swenson (Gena Rowlands) zu verstecken. Jack überlässt Phil auch sein mit Informationen zur Mafia gefülltes Notizbuch, was den Jungen für die Mafia äusserst begehrenswert macht. Die Beziehung zwischen Phil und Gloria ist von Beginn weg schwierig: hier Phil, das Kind - dort Gloria, die kinderhassende frühere Mafiabraut. Noch schwieriger wird es, als Gloria realisiert, dass es sich bei den Mördern der Dawns um alte Freunde handelt. Inzwischen hat sie auch die Behörden am Hals, die Gloria verdächtigen, den Knaben entführt zu haben. So befindet sich die Beschützrin mit ihrem Schutzbefohlenen bald zwischen allen Fronten, und die Flucht wird zur Bewährungsprobe für die zart keimenden Muttergefühle Glorias. Mit einer geladenen Pistole schiesst sie sich den Weg frei, während die beiden von Versteck zu Versteck jagen.

Gena Rowlands ("Gloria Swenson") - Buck Henry ("Jack Dawn") - Julie Carmen ("Jeri Dawn") - John Adames ("Phil Dawn") - Lupe Garnica ("Margarita Vargas") - Jessica Castillo ("Joan Dawn")
Info
22:10
55min
Gena Rowlands
Unabhängig im Kino und im Leben Dokumentation, Deutschland 2017 Regie: Sabine Carbon

Gena Rowlands, geboren 1930, ist die Ikone des unabhängigen amerikanischen Films. Sie gilt als eine der besten Schauspielerinnen der Welt und erhielt 2015 Oscar für ihr Lebenswerk. Mit ihrem Ehemann John Cassavetes, den sie beim Schauspielstudium in New York kennenlernte, lebte sie ein unabhängiges und ungewöhnliches Leben in Hollywood, allerdings jenseits der Traumfabrik. Cassavetes suchte nach dem Lebensgefühl seiner Generation und erforschte mit seinen radikalen Filmen den Kampf der Geschlechter. Gena Rowlands wurde das Gesicht dieser Filme und seine wichtigste Kollaborateurin. Gena Rowlands war ''Eine Frau unter Einfluß'', die ihrem Ehemann alles recht zu machen versucht und sich damit selbst verliert, sie war ''Gloria, die Gangsterbraut'', die einem kleinen Jungen den Weg durch New York freischießt, und sie war die Schauspielerin in ''Opening Night'', die an ihrem Beruf verzweifelt - sie lebte ihre unterschiedliche Rollen. Der Fotograf Sam Shaw, ein enger Freund der Familie, dokumentierte diese Momente. Weggefährten erzählen von einem ungleichen Paar, das sich doch auf so genialische Weise ergänzte: sie, die gut erzogene, elegante Dame, er der temperamentvolle Berserker des Films. Ihr Privathaus wurde zum Filmset und zum Zentrum einer großen Filmfamilie, zu der Peter Falk, Seymour Cassel und Ben Gazzara gehörten, aber auch die eigenen Eltern, Kinder und andere Verwandte. Bis zu Cassavetes Tod im Jahr 1989 spielten Rowlands und Cassavetes im Film oft Paare, die sich lieben, bekämpfen und schlagen - manchmal alles gleichzeitig.

Serie
22:00
50min
Großstadtrevier
Krimiserie, Deutschland 2012

Manfred und Gitta Dressler führen in vierter Generation die Kiezkneipe Smutje. Als ein paar Gäste im Smutje pöbeln und eine tätliche Auseinandersetzung anzetteln, scheint es sich zunächst nur um einen unschönen Zwischenfall zu handeln. Aber Hanno Harnisch vermutet mehr dahinter. Und tatsächlich taucht Florim Tahani am nächsten Tag im Smutje auf und bietet den Wirtsleuten an, in Zukunft für Ruhe zu sorgen. Für ein entsprechendes Schutzgeld, versteht sich. Florim ist als ''Kronprinz'' tief in die kriminellen Geschäfte der Tahani-Familie involviert, die sich mit Schutzgelderpressung und Drogenhandel in Hamburg breit macht. Auf Initiative von Hanno Harnisch wird das LKA eingeschaltet. Am nächsten Abend legt sich eine MEK-Einheit auf die Lauer, um die Schutzgelderpresser hochzunehmen. Doch nichts passiert. Hanno ist sicher: Der Plan ist verraten worden. Das war wieder der ''Maulwurf'', den er schon länger im Kommissariat 14 vermutet! Hannos LKA-Vorgesetzte, die Kriminalrätin Katja Dietrich, bestärkt Hanno in seinem Verdacht. Die Kollegen allerdings sind entsetzt, dass Hanno ernsthaft einen von ihnen für den Verräter hält. Um die Tahanis zu überführen, unternimmt Hanno einen riskanten Alleingang und schickt die Wirtin Gitta Dressler verkabelt zu den Tahanis. Aber Hannos Plan misslingt und er selbst gerät in größte Gefahr. Wenn die Polizisten vom Revier auf St. Pauli in Hamburg ausrücken, haben sie es häufig mit den Sorgen und Nöten kleiner Leute zu tun. - Regisseur Jürgen Roland (''Stahlnetz''), Erfinder der langlebigen Serie, wollte den Polizeialltag realistisch und menschlich darstellen.

Jan Fedder ("Dirk Matthies") - Jens Münchow ("Paul Dänning") - Saskia Fischer ("Frau Küppers") - Marc Zwinz ("Hannes Krabbe") - Mads Hjulmand ("Mads Thomsen") - Maria Ketikidou ("Hariklia Möller") - Wanda Perdelwitz ("Nina Sieverking") - Devid Striesow ("Manfred Dressler") - Dagmar Leesch ("Gitta Dressler") - Neil Malik Abdullah ("Florim Tahani")
Film
22:00
85min
Tatort: Bienzle und der Tag der Rache
(Crime Scene) Krimi, Deutschland 2002 Regie: Konrad Sabrautzky Autor: Felix Huby Musik: Niklaus Glowna Kamera: Hans Jörg Allgeier

Jahrelang hat Susanne Kuron die teure Motorradbesessenheit ihres Mannes Mike akzeptiert und selbst auf vieles verzichtet. Nun aber hat sie genug: Statt in Mikes Bikerkarriere soll endlich Geld in ihr Projekt einer Kindertagesstätte fließen. Doch Mike will das nicht zulassen und zweifelt nicht an seiner Fähigkeit, seine Frau wieder in den Griff zu bekommen. Immer härter werden ihre Auseinandersetzungen, hilflos versucht Susannes Vater, Kurt Wetzel, zu ihren Gunsten einzugreifen. Mike bekommt aber auch von anderer Seite Widerstand: Sein Bruder Christian kommt nach dreijähriger Haft aus dem Gefängnis und will ebenfalls wieder in das Renngeschäft einsteigen. Mit Mikes Maschine. Immerhin hat er die ganze Schuld an der Brandstiftung allein auf sich genommen, mit der die beiden damals ihren härtesten Konkurrenten Ronald Merdinger ausschalten wollten. Christian versucht, Mike unter Druck zu setzen. Unglücklicherweise erfährt dabei auch Merdinger, dass Mike an dem Brand, dem er entstellende Narben zu verdanken hat, keineswegs unschuldig war. Das Kuronsche Familiendrama spielt sich zwar in Bienzles unmittelbarer Nähe ab, denn er wohnt im selben Haus wie die Kurons und Kurt Wetzel. Aber Bienzle bekommt wenig davon mit. Er ist glücklich. Endlich hat Hannelore sich überzeugen lassen, wieder mit ihm zusammenzuwohnen. Beste Voraussetzungen, sich in der Wohnung und dem ganzen Haus endlich daheim zu fühlen. Doch die Kisten sind noch nicht ausgepackt, da setzen die Hindernisse schon ein. Unangekündigt steht Bienzles Patentante Gerlinde mit diversen Koffern vor der Haustür. Und sie behauptet, bei der Ankunft im Hof eine Leiche gefunden zu haben. Bienzle und Hannelore wissen im ersten Moment kaum, welches Ereignis sie mehr erschüttert ... Tatsächlich findet Bienzle Mike Kuron erschlagen vor der Werkstatt. Der Mörder hat Glück gehabt, es gab keinen Augenzeugen seiner Tat. Bei einem ersten Verhör gibt Christian Kuron an, den ganzen Abend bei Susanne gewesen zu sein, beide haben demnach ein Alibi. Dass sie die Leiche schon vor Bienzle gefunden hatten, verschweigen sie ihm. Zu Kurons Lebzeiten ist Bienzle dem leicht zu erzürnenden Nachbarn eher aus dem Weg gegangen - nun müssen er und Gächter sich mit der Familie Kuron intensiver beschäftigen. Susanne, die doch gerade erst um die Loslösung von ihrem Mann gekämpft hatte, droht eine neue Abhängigkeit: Christian erhebt nicht nur Anspruch auf Mikes Motorrad, das Susanne ausgerechnet Ronald Merdinger verkaufen will, er will auch bei Susanne an vergangene Zeiten wieder anknüpfen und fängt sofort an, den Ersatzvater für die Tochter Eva zu spielen. Je energischer Susanne auf Abstand beharrt, desto mehr wandelt sich sein Auftreten bis hin zur mehr oder weniger subtilen Erpressung. In seiner Entschlossenheit, über Merdinger zu triumphieren, schreckt Christian nicht davor zurück, Susanne bei Bienzle anzuschwärzen. Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen. Die Filme mit den verschiedenen Hauptdarstellern werden abwechselnd und in loser Folge sonntags um 20.15 Uhr gezeigt, wobei die Ermittler der größeren ARD-Anstalten wie WDR und NDR alle paar Wochen im Einsatz sind und die der kleinen Anstalten wie RB und SR manchmal jahrelang gar nicht auftreten. Zunächst liefen nur etwa elf Folgen im Jahr, Ende der 90er-Jahre waren es 30.

Dietz Werner Steck ("Kommissar Ernst Bienzle") - Rüdiger Wandel ("Günter Gächter") - Rita Russek ("Hannelore Schmiedinger") - Jennifer Nitsch ("Susanne") - Sven Martinek ("Christian Kuron") - Dirk Martens ("Max") - Lara Fassbender ("Eva Kuron") - Wolff Lindner ("Kurt Wetzel") - Thomas Balou Martin ("Merdinger") - Norbert Aberle
Serie
23:25
50min
Rentnercops
(Rentnercops - Jeder Tag zählt!) Eine Art Magie Staffel 2: Episode 14 Krimiserie, Deutschland 2016 Regie: Michael Schneider Autor: Andreas Schmitz Kamera: David Schultz

Dieser Zaubertrick ging schief: Die Assistentin des Zauberers Kalisto liegt tot in der mit Messern gespickten Kiste. Zunächst sieht es nach einem Unfall aus. Doch die Zwillingsschwester der Toten, die auch Bestandteil der Show war, glaubt an einen Mord. Und richtig, bei genauerer Untersuchung stellt man fest, dass der Öffnungsmechanismus der Kiste manipuliert war. Steckt Kalisto hinter dem Mord? Oder doch der ''Große Maldini'', der den deutlich jüngeren Kalisto als seinen Erzfeind betrachtet? Edwin und Günter haben alle Mühe, aus den widersprüchlichen Aussagen der beiden konkurrierenden Zauberer die Wahrheit herauszufiltern. Edwin Bremer: Tilo Prückner Günter Hoffmann: Wolfgang Winkler Vicky Adam: Katja Danowski Hui Ko: Aaron Le Dr. Rosalind Schmidt: Helene Grass Heidrun Hoffmann: Verena Plangger Tina: Isabelle Barth Hanno: Christian Hockenbrink Joschua: Paul Eilert Lotta: Katharina Witza Polizeipräsident Plocher: Michael Prelle Kalisto: Felix Rech Zwillingsschwester: Yohanna Schwertfeger Großer Maldini: Dietrich Hollinderbäumer Die beiden Kommissare Edwin Bremer und Günter Hoffmann werden zurück geholt um dem Nachwuchs zu helfen

Tilo Prückner ("Edwin Bremer") - Wolfgang Winkler ("Günter Hoffmann") - Katja Danowski ("Vicky Adam") - Aaron Le ("Hui Ko") - Helene Grass ("Dr. Rosalind Schmidt") - Verena Plangger ("Heidrun Hoffmann") - Isabelle Barth ("Tina") - Christian Hockenbrink ("Hanno") - Paul Eilert ("Joschua") - Katharina Witza ("Lotta")
Serie
21:35
30min
Die Nanny
(The Nanny) Maggie, das Fotomodell Staffel 1: Episode 13 Comedyserie, USA 1994 Regie: Will MacKenzie Autor: Robert Sternin - Prudence Fraser - Diane Wilk Musik: Michael Blakey - Timothy Thompson Kamera: Mikel Neiers

Maxwells Ex-Freundin, das ehemalige Super-Model Chloe Simpson, wird zum Abendessen im Hause Sheffield erwartet. Fran und Niles sind mehr als skeptisch, was den ''hohen'' Besuch angeht, denn Chloe hat Maxwell schon vor vielen Jahren einmal das Herz gebrochen. Nichtsdestotrotz kommt man sich näher, und Chloe überrascht die Familie kurz darauf mit ihrer Ankündigung, aus der hübschen Maggi ein Top-Model machen zu wollen. Erst einmal arrangiert sie Probeaufnahmen für die Sheffield-Tochter. Fran, die die aufgeregte Maggie zu dem Fototermin begleitet, hört durch Zufall, wie Carlo, der Fotograf, sich abfällig über die Qualitäten Maggies äußert. Doch die Versuche, ihren jungen Schützling auf eine mögliche Enttäuschung vorzubereiten, werden Fran als bloße Eifersucht ausgelegt. Erst als Chloe die Nachricht überbringt, dass Maggies Fotos nicht den hohen Anforderungen entsprächen, sind die realistische Bodenständigkeit und das Einfühlungsvermögen der Nanny wieder gefragt ... Eines Tages steht Fran Fine als Kosmetikvertreterin vor der Tür des versnobbten Broadwayproduzenten Maxwell Sheffield. Zufällig sucht der Witwer gerade ein Kindermädchen für seine Kinder Maggie, Brighton und Gracie. Unerwartet für alle Beteiligten übernimmt sie den Job. Da die resolute Fran ihr Herz auf der Zunge trägt, ändert sich nun einiges im Hause Sheffield.

Fran Drescher ("Fran Fine") - Charles Shaughnessy ("Maxwell Sheffield") - Daniel Davis ("Niles") - Lauren Lane ("C.C. Babcock") - Nicholle Tom ("Margaret 'Maggie' Sheffield") - Benjamin Salisbury ("Brighton Sheffield") - Madeline Zima ("Grace Sheffield") - Lesley Anne Down ("Chloe Simpson") - Anthony Cistaro ("Carlo") - Andy Dick ("Pepé / Bernie")


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