Was kommt am 26.03.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Info
22:15
45min
37°: Guter Hoffnung
(Guter Hoffnung) Eltern werden in drei Religionen Dokumentation, Deutschland 2019

Drei Paare, drei Religionen und ein alles veränderndes Ereignis: Der Film begleitet ein jüdisches, ein christliches und ein muslimisches Paar bei dem großen Abenteuer, ein Kind zu bekommen. Sei es das Ausrufen des Namens in der Synagoge, das Haarescheren in der muslimischen Gemeinde oder die Taufe durch den evangelischen Pfarrer - den drei Paaren gibt ihr Glaube Kraft und Sicherheit und bereichert die Ankunft neuen Lebens durch diese Rituale. '37°' erzählt von dem Glück, der Vorfreude, aber auch von den Sorgen und den Veränderungen, die diese aufregende Zeit der Schwangerschaft und Geburt begleiten. Die Zuschauer erleben all die Vorbereitungen auf die Zukunft, von der vorerst nur eine vage Vorstellung existiert: der Umzug in die größere Wohnung, das Zusammenschrauben des Babybetts, Gespräche mit der Hebamme, die Namensfindung, die Gebete zu Gott. Dann ist es so weit: die Fahrt ins Krankenhaus, die immer kürzer werdenden Abstände zwischen den Wehen, das gespannte Warten vor dem Geburtszimmer. Die Sängerin Niva (37) und und der Dirigent Omer (46) haben bereits eine kleine Tochter. Gili (4) teilt die Leidenschaft ihrer Eltern für Musik. So laut sie kann, singt sie am Sabbat die hebräischen Lieder. Dass sie inmitten eines sehr arabisch geprägten Stadtteils in Berlin lebt, ist für die jüdische Familie kein Widerspruch. Im Gegenteil: Für Niva ist es ein Glück und Wunder, dass zu den Spielkameraden ihrer Tochter auch palästinensische Kinder gehören. Nun erwartet die Familie mit großer Freude weiteren Zuwachs. Während Niva noch ein bisschen Sorge hat, dass sie wegen des Babys ihrer ersten Tochter nicht mehr genug Aufmerksamkeit schenken kann, steht für Omer fest, dass seine Familie groß werden soll. Voller Stolz steht er eine Woche nach der Geburt seiner zweiten Tochter in der Synagoge und ruft ihren Namen laut heraus. Eine jüdische Tradition, um die Neugeborenen in der Gemeinde willkommen zu heißen. Martha (28), Martin (35) und Mateo (3) packen ihre letzten Sachen in die Kartons. Bald werden sie zu viert sein, und da muss eine größere Wohnung her. Ihr christlicher Glaube gibt ihnen Halt und Sicherheit in dieser Zeit der Veränderung. Dennoch ist gerade bei Martha auch großer Respekt zu spüren. Wird bei der Geburt alles glatt verlaufen? Wie wird ihr erstes Kind Mateo auf das Baby reagieren? Glücklich und erleichtert präsentieren sie ihre Tochter in der Kirche. Nach der Geburt wird Linnea mit einer feierlichen Taufe in die evangelische Gemeinde aufgenommen. Mit einer Wasserwaage misst Ahmed die Liegefläche des Kinderbettchens, das er gerade aufbaut. 'Naja, bereit bin ich. Aber ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was man so alles machen muss. Also, wenn sie jetzt um drei Uhr nachts sagt, es geht jetzt los, dann bestell' ich am besten erstmal ein Taxi, oder?' Weam (26) und Ahmed (26) sind schon lange ein Paar, aber sie wirken wie frisch verliebt. Das muslimische Paar erwartet sein erstes Kind. Es ist ein Zeichen ihrer Liebe, aber gleichzeitig kommen Fragen auf: Wird Weam ihr Studium und das Mutterdasein gut miteinander vereinen können? Und was ist mit Ahmed? Was ist mit seinen Träumen und Wünschen? Als die Tochter dann auf der Welt ist, sind die Sorgen und Ängste fürs Erste überstanden. Jetzt gilt es, sie gebührend zu empfangen. Dazu wird mit Familie und Freunden ein großes Fest gefeiert. Dabei werden dem kleinen Mädchen die ersten Haare geschoren und ihr Gewicht in Silber aufgewogen, um es dann einem guten Zweck zu spenden.

Spielfilm
22:10
85min
Wir sind die Neuen
Komödie, Deutschland 2014 Regie: Ralf Westhoff Musik: Oliver Thiede Kamera: Ian Blumers

Wer sagt eigentlich, dass man mit 60 alt ist? Anne, Eddi und Johannes bestimmt nicht. Sie sind um die sechzig, können sich wenig leisten und gründen deshalb ihre alte Studenten-WG einfach neu. Alles soll so sein wie früher. Doch die neue Wohngemeinschaft hat die Rechnung nicht mit der Hausgemeinschaft gemacht. Denn über den drei Studenten von damals wohnen drei Studenten von heute. Und die verstehen überhaupt keinen Spaß. Zwei Wohngemeinschaften in einem Haus. Anne, die sich die teure Stadt nicht mehr leisten kann, hat ihre früheren Mitbewohner Eddi und Johannes überredet nach 35 Jahren wieder mit ihr zusammenzuziehen. Alle drei sind im Alter um die 60 Jahre und erinnern sich nur zu gerne an ihre gemeinsame, glorreiche Studentenzeit. In der Wohnung direkt über ihnen leben drei Studenten im Alter von rund 25 Jahren. Katharina, Thorsten und Barbara stehen kurz vor ihren Prüfungen und lernen bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Die gestressten Studenten reagieren mit eisiger Ablehnung auf den zweiten Frühling der neuen Nachbarn. Die jungen Leute sind fassungslos, mit welch lärmender Rücksichtslosigkeit die älteren Nachbarn sie immer wieder in ihrer wichtigen Prüfungsphase stören. Die ehemaligen Studenten beobachten erstaunt ihre jungen Nachbarn, die nichts machen, was sie auch nur im Entferntesten an ihre eigene Studienzeit erinnert. Bald schon geraten sich die Wohngemeinschaften in die Haare. Als der Streit dort zu eskalieren droht, steht eines Tages ein Krankenwagen vor dem Haus. Thorsten aus der Studenten-WG hat einen Bandscheibenvorfall. Die Bewohner der älteren WG können sich vor Schadenfreude kaum halten. Sie feiern den gesundheitlichen Triumph der Alten über die Jungen, bis sie feststellen müssen, dass sie die desolate Lage der Studenten unterschätzt haben: Der angeschlagene Thorsten kommt überhaupt nicht mehr auf die Beine. Katharina bricht unter dem Prüfungsstress zusammen. Barbara ist nach der Trennung von ihrem Verlobten nur noch ein Häufchen Elend. Die Bewohner der älteren WG bieten nach einigen Diskussionen vorsichtig ihre Unterstützung an. Die wird skeptisch angenommen. Anfangs weniger, dann immer mehr.

Heiner Lauterbach ("Eddi") - Gisela Schneeberger ("Anne") - Michael Wittenborn ("Johannes") - Karoline Schuch ("Barbara") - Claudia Eisinger ("Katharina") - Patrick Güldenberg ("Thorsten") - Julia Heinze ("Arzthelferin") - Julia Koschitz ("Junge Frau") - Katharina M. Schubert ("Lena") - André Jung ("Paul") - Gustav Peter Wöhler ("Günther")
Info
22:30
45min
Patrick Süskind - Duft & Distanz
Dokureihe, Deutschland 2006

Noch nie gab es einen Dokumentarfilm über Patrick Süskind, und zu recht fragt man sich, ob dieser Mann überhaupt existiert. Aber wenn Patrick Süskind wirklich existiert, muss es auch möglich sein, ein Phantombild von ihm zu erstellen, dachte sich Autorin Julia Benkert. Behutsam und mit großer Geduld beginnt die Filmemacherin Julia Benkert zu recherchieren über das 'Phantom' Patrick Süskind. Ein schwieriges Unterfangen, denn sogar Süskinds Freunde, wollen sie weiter seine Freunde bleiben, haben zu schweigen. Als erstes beginnt ein alter Schulfreund zu plaudern und versichert, Süskind sei 'ganz normal, so normal, dass man es sich gar nicht vorstellen kann'. Im Spielfilm Rossini wird ein etwas anderer Patrick Süskind skizziert: Ein ängstlicher Misanthrop, der gequält ausruft: scrivo, non vivo! - ich lebe nicht, ich schreibe. Patricia Riekel schwärmt von der gemeinsamen Jugendzeit am Starnberger See, Joachim Kaiser vertieft sich in Süskinds Werk, Joachim Król erzählt, wie er Süskind bei den Dreharbeiten von Rossini kennenlernte, und Christine Kaufmann scheint noch immer berührt von ihrer ersten Begegnung mit dem blonden Patrick. Filmautorin Julia Benkert hat die Stimmen der Freunde, Kritiker und Bekannten verwoben mit Passagen aus Süskinds Werk und mit den Orten, an denen er lebt - München, Ambach, Südfrankreich. Nach und nach kristallisiert sich ein sehr genaues, sehr feinfühliges Porträt des bekannten Unbekannten Patrick Süskind heraus.

21:45
80min
Sigmaringen, Hauptstadt Frankreichs
(Sigmaringen, le dernier refuge) Dokumentation, Frankreich, Deutschland 2017 Regie: Serge Moati Autor: Aude Vassallo Kamera: Gérard De Battista

Sommer 1944: Frankreich steht seit vier Jahren unter deutscher Besatzung. Am 6. Juni 1944 landen die Alliierten erfolgreich in der Normandie und die Befreiung steht kurz bevor. September 1944: Die Mitglieder des mit Nazi-Deutschland kollaborierenden Vichy-Regimes werden von Hitler ins Exil nach Deutschland versetzt. Hitler erklärt Sigmaringen zur 'provisorischen Hauptstadt des deutschen Frankreichs'. Er konfisziert Schloss Sigmaringen von der Fürstenfamilie Hohenzollern und überlässt es Staatschef Marschall Pétain, Ministerpräsident Pierre Laval, Staatssekretär Fernand de Brinon, dem 'Architekten' der Kollaboration, dem Chef der französischen Miliz Joseph Darnand, Arbeitsminister Marcel Déat und dem Verleger und Journalisten Jean Luchaire für die Planung eines sogenannten 'neuen Europas'. Verzweifelt klammert sich die Kollaborationsregierung an den Glauben, dass Hitler ihre Feinde besiegen und den Krieg gewinnen wird. Acht Monate dauert diese merkwürdige Episode. In und um Sigmaringen entsteht eine französische Kolonie mit Armeeangehörigen, Beamten und Anhängern des Vichy-Regimes, Kollaborateuren und ihren Familien. Die deutschen Einwohner erleben die neuen Nachbarn als linientreue Nazis. In Schloss Sigmaringen taktieren die Mitglieder der 'Regierungskommission' auf verlorenem Posten und versuchen, das 'deutsche Frankreich' aus der Ferne aufrechtzuerhalten. Nachtragender Groll und alte Feindseligkeiten machen die Aufgabe nicht leichter: De Brinon, Luchaire, Déat und Darnand zerstreiten sich, geeint nur in ihrem Hass gegen Laval, der wiederum gegen Pétain intrigiert. Der Dokumentarfilm wirft einen spannenden Blick hinter die Kulissen eines dunklen Kapitels der französischen Geschichte während der letzten Monate vor dem Untergang Nazi-Deutschlands.

Pierre Hancisse ("Dr. Schillemans") - Julie Debazac ("Jacqueline Marchand") - Christophe Odent ("Fernand de Brinon") - Thomas Chabrol ("Jean Luchaire") - Bernard Blancan ("Joseph Darnand") - Karl Friedrich von Hohenzollern ("er selbst") - Jean-Paul Cointet ("er selbst - Historiker") - Bénédicte Vergez-Chaignon ("sie selbst - Historikerin") - Otto H. Becker ("er selbst - Historiker") - Laurence Böhm ("Reiseführer")
22:00
90min
Polizeiruf 110: Der Preis der Freiheit
live Krimireihe, Deutschland 2016 Regie: Stephan Rick - Thomas Jacob - Helmut Krätzig Autor: Michael Vershinin - Lutz Schön - Eberhard Görner Musik: Alexandra Barkovskaya - Giacomo Puccini Kamera: Stefan Unterberger

Ein SUV rast auf die deutsch-polnische Grenze zu, verursacht einen Unfall, bei dem die junge Polizistin Katarzyna Ludwinek ums Leben kommt, und flieht vom Unfallort. Katarzyna Ludwinek hatte im Alleingang einen mutmaßlichen Autoschieber verfolgt. Olga Lenski und Adam Raczek fragen sich, warum sie alleine im Wagen saß und ob der einzige Zeuge, ein Bürgerwehrführer, Informationen zurückhält. Polizeiruf 110 ist eine deutschsprachige Krimireihe, die seit 1971 im DFF (1972–1990: Fernsehen der DDR) produziert wurde und nach Auflösung des DFF ab 1993 von verschiedenen ARD-Anstalten fortgeführt wird. Die Reihe zählt zu den beliebtesten Krimireihen und -serien. Der Polizeiruf 110 wurde am 27. Juni 1971 im Deutschen Fernsehfunk als Gegenstück zum westdeutschen Tatort zum ersten Mal gesendet und entwickelte sich schnell zum Publikumsliebling.

Maria Simon ("Kriminalkommissarin Olga Lenski") - Lucas Gregorowicz ("Kriminalkommissar Adam Raczek") - Robert Gonera ("Inspektor Karol Pawlak") - Klaudiusz Kaufmann ("Wiktor Krol") - Fritz Roth ("Polizeihauptmeister Wolfgang Neumann") - Katharina Bellena ("Edyta Wisniewski") - Thomas Loibl ("Lutz Piatkowski") - Oliver Bröcker ("Polizeikommissar Udo Lehde") - Enno Trebs ("Friedrich Piatkowski") - Marie-Anne Fliegel ("Annemarie Piatkowski") - Marie Anne Fliegel ("Annemarie Piatkowski") - Alexander Finkenwirth ("Anton Shevshenko") - Jevgenij Sitochin ("Vitali Doroshenko") - Anna Ewelina ("Katarzyna Ludwinek")
21:45
30min
Hessenreporter
(Hessen-Reporter) Reportagereihe, Deutschland 2019

Christian Hild ist eigentlich Dachdecker und hat einen Betrieb in Eltville. Doch wenn er und seine beiden Mitarbeiter auf dem Gerüst eines Hauses stehen und plötzlich der Melder piepst, lassen sie alles stehen und liegen, denn dann ist Alarm für die freiwillige Feuerwehr. Mit dem Werkstattbus fahren die drei ehrenamtlichen Feuerwehrmänner eilig zur Wache, die Baustelle muss warten. Feuer in einer Wohnung, lautet der Notruf. Schnell springen sie in ihre Feuerwehrkleidung. Doch sie können noch nicht los. Laut Vorschrift müssen bei einem Einsatz mindestens acht Mann mitmachen. Das scheint diesmal nicht zu klappen. 'Die Winzer ernten gerade', meint Christian Hild, 'die werden nicht kommen.' Überhaupt - die meisten freiwilligen Feuerwehrleute arbeiten tagsüber. 'Ein Glücksfall, wenn wir überhaupt mal vollzählig sind', sagt Hild. Der Schlosser Johannes Meth kommt, er konnte seine Arbeit abbrechen. Schließlich sind sie zu sechst, Löschwagen und Drehleiter werden besetzt, dann geht's los. Zur Sicherheit werden auch noch die Feuerwehren der anderen Stadtteile von Eltville alarmiert. Denn am Einsatzort zählt jeder. Laut Stadtbrandinspektor Hans Peter Korn fehlen der Stadt Eltville sechzig freiwillige Helfer. Zwar versuchen sie mit Kinder- und Jugendfeuerwehr Nachwuchs zu gewinnen. 'Doch die Kids haben heute andere Interessen', sagt Hans-Peter Korn. Im vorigen Jahr hatten sie nur einen einzigen Neuzugang. Die Stadt kämpft um jede helfende Hand, lockt mit Freikarten für das Schwimmbad, gibt Ermäßigungen bei Gebühren. 'Wenn wir nicht genügend Nachwuchs bekommen, müssen wir langfristig Mitarbeiter im Rathaus zwangsverpflichten', sagt Bürgermeister Patrick Kunkel, 'wir müssen den Schutz der Bevölkerung garantieren.' Stadt und Feuerwehr haben sich viele neue Ideen einfallen lassen, wie sie Menschen für das Ehrenamt Feuerwehr begeistern können. Sie werben mit Kabarett und einem lustigen Entenlauf-Wettbewerb, wollen so Menschen anlocken und dabei zeigen, wie wichtig eine freiwillige Feuerwehr ist. Funktioniert diese Strategie? Der Videojournalist Andreas Graf hat die Helferinnen und Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Eltville ein Jahr lang begleitet, bei Einsätzen, bei der täglichen Arbeit und bei dem Versuch, neue Mitglieder zu gewinnen.



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