Was kommt am 21.03.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
20:15
115min
Kindsköpfe 2
(Grown Ups 2) Komödie, USA 2013 Autor: Fred Wolf - Tim Herlihy Sound: Mark Agostino - Kami Asgar - Ryan Baker - Anita Cannella - Benjamin L. Cook Kamera: Theo van de Sande

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Adam Sandler ("Lenny Feder"), Kevin James ("Eric Lamonsoff"), Chris Rock ("Kurt McKenzie"), David Spade ("Marcus Higgins"), Salma Hayek ("Roxanne Chase-Feder"), Maria Bello ("Sally Lamonsoff"), Cameron Boyce ("Keithie Feder"), Steve Buscemi ("Wiley"), Maya Rudolph ("Deanne McKenzie"), Nick Swardson ("Nick"), Shaquille O'Neal ("Officer Fluzoo"), Alexander Ludwig ("Braden"), Georgia Engel ("Mrs. Lamonsoff"), Peter Dante ("Officer Dante"), Oliver Hudson ("Kyle"), Allen Covert ("Hippielehrer"), Steve Austin ("Tommy Cavanaugh"), Milo Ventimiglia ("Frat Boy Milo"), Jake Goldberg ("Greg Feder"), Ada-Nicole Sanger ("Donna Lamonsoff"), Frank Gingerich ("Bean Lamonsoff"), Morgan Gingerich ("Bean Lamonsoff"), Nadji Jeter ("Andre Mckenzie"), China Anne McClain ("Charlotte Mackenzie"), Kaleo Elam ("Ronnie Mackenzie"), Cheri Oteri ("Penny"), Ellen Cleghorne ("Mary Fluzoo"), April Rose ("heiße Tanzlehrerin"), Dan Patrick ("Sportlehrer"), Ebony Jo-Ann ("Mama Ronzoni"), Norm Crosby ("Mitarbeiter im K-Mart"), Melanie Hutsell ("Mutter im K-Mart"), Dennis Dugan ("Dr. Larry"), Jonathan Loughran ("Robideaux"), Jackie Sandler ("Jackie Tardio"), Sadie Sandler ("Sadie Tardio"), Sunny Sandler ("Sunny Tardio"), Colin Quinn ("Dickie Bailey"), Tim Meadows ("Malcolm"), Jon Lovitz ("Hausmeister im Fitnesstudio")
Spielfilm
22:10
165min
James Bond 007 - Feuerball
(Thunderball) Agentenfilm, England, USA 1965 Regie: Terence Young Autor: Ian Fleming - John Hopkins - Jack Whittingham - Richard Maibaum - John Hopkins efter figurer skabt af Ian Fleming Musik: John Barry - Monty Norman Kamera: Lamar Boren - Ted Moore

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Sean Connery ("James Bond"), Claudine Auger ("Dominique 'Domino' Derval"), Adolfo Celi ("Emilio Largo"), Luciana Paluzzi ("Fiona Volpe"), Jack Gwillim, Bernard Lee ("'M'"), Desmond Llewelyn ("'Q'"), Lois Maxwell ("Moneypenny"), Martine Beswick ("Paula Caplan"), Molly Peters ("Patricia Fearing"), Rik van Nutter ("Felix Leiter"), Neil Hallett, Guy Doleman ("Count Lippe"), Roland Culver ("Foreign Secretary"), Earl Cameron ("Pinder"), Paul Stassino ("Angelo Palazzi/Major Francois Derval"), Rose Alba ("Madame Boitier"), Philip Locke ("Vargas"), Diane Hartford, George Pravda ("Kutze"), Michael Brennan ("Janni"), Leonard Sachs ("Group Captain"), Edward Underdown ("Air Vice Marshal"), Reginald Beckwith ("Kenniston"), Patrick Holt ("Dawson"), Harold Sanderson ("Hydrofoil Captain"), Anthony Bailey ("Radar Navigator"), Gábor Baraker ("SPECTRE #11"), Amelia Bayntun ("Mrs. Karlski"), Philo Hauser, Bill Cummings, Clive Cazes, Ian Bulloch, Michael Brenna, Cecil Cheng, Michael Culver, Suzy Kendall, Anthony Dawson, George Leech, Charles Russhon, Maryse Guy Mitsouko, Robert Rietty, Bill Sawyer, Philip Stone, Lloyd Reckord, Eric Pohlmann, André Maranne, Albert Michel, Derek Partridge, Courtney Brown, Anthony Blackshaw, Dana Broccoli
Spielfilm
22:25
120min
A Most Violent Year
Drama, USA 2014 Regie: J.C. Chandor Sound: James Austin - Michael Barosky - Steve Boeddeker - Damian Canelos - David Chrastka - Heather Fink - Richard Hymns - Bobby Johanson Kamera: Bradford Young - Robert Levi

New York, 1981: Einwanderer Abel Morales (Oscar Isaac) lebt den amerikanischen Traum. Er arbeitet hart und kommt durch den Mafiavater seiner Frau Anna (Jessica Chastain) an die kleine Heizölbude Standard Heating Oil Co. Nun möchte er die Firma auf Expansionskurs bringen. Dafür will er sich ein altes Fabrikgelände am Hafen in Brooklyn sichern. Mit Andrew Walsh (Albert Brooks), dem Rechtsbeistand seiner Firma, kauft Abel dem jüdischen Textilmogul Joseph Mendelsohn (Jerry Adler) das Grundstück ab. Er zahlt 40 Prozent der Summe in bar, die er zu verlieren droht, sollte es ihm nicht gelingen, den Rest binnen 30 Tagen zu begleichen. Nur ist dies leichter gesagt als getan, denn zum einen sitzt ihm Staatsanwalt Lawrence (David Oyelowo) mit einer Reihe von Anklagen im Nacken, zum anderen werden Abels Heizöltransporter seit einigen Wochen am helllichten Tage überfallen. Verantwortlich kann dafür im Grunde nur die Konkurrenz sein. Eigentlich könnte Abel, indem er sich seiner Kontakte in die Unterwelt bedient, die Sache schnell für sich entscheiden. Doch der Neuunternehmer hat sich in den Kopf gesetzt, seine Geschäfte legal, mit Anstand und unter strikter Achtung des Gesetzes abzuwickeln. Ein fast unmögliches Unterfangen in einer Stadt, die 1981 das gewalttätigste Jahr ihrer Geschichte überhaupt erlebt. Unter seinen Tankwagenfahrern regiert die Angst, und als dann einer der Angestellten bei einem Überfall mit einer Pistole zurückschiesst, droht Abel und seiner Familie der jähe Absturz.

Oscar Isaac ("Abel Morales") - Jessica Chastain ("Anna Morales") - David Oyelowo ("Lawrence") - Albert Brooks ("Andrew Walsh") - Elyes Gabel ("Julian") - Alessandro Nivola ("Peter Forente") - Glenn Fleshler ("Arnold Klein") - Peter Gerety ("Bill O'Leary") - Daisy Tahan ("Annie Morales") - Christopher Abbott ("Louis Servidio") - Annie Funke ("Lorraine Lefkowitz") - David Margulies ("Saul Lefkowitz") - Ashley Williams ("Deputy Lange") - Giselle Eisenberg ("Catherine Morales") - Jerry Adler ("Joseph Mendelsohn") - Elizabeth Marvel ("Mrs. Rose") - Robert Clohessy ("Mr. Rose") - William Hill ("Eddy Driver") - Patrick Breen ("Ausbilder") - Matthew Maher ("John Dominczyk") - John Procaccino ("Arnold Lewis") - Linda Marie Larson ("Abels Sekretärin Debbie") - Ben Rosenfield ("Vertriebsstudent Alex") - Lorna Pruce ("Mautstation-Betreuerin") - Jimmy Palumbo ("Friseur Jimmy O.") - Catalina Sandino Moreno ("Luisa")
Spielfilm
22:45
105min
Ziemlich beste Freunde
(The Intouchables) Drama, Frankreich 2011 Regie: Olivier Nakache - Éric Toledano Musik: Ludovico Einaudi Kamera: Mathieu Vadepied

Sie stammen aus verschiedenen Welten: Der vermögende Philippe (François Cluzet) wohnt in einem schicken Pariser Viertel und muss sich um seinen Lebensstandard eigentlich keine Sorgen machen. Doch seit einem verhängnisvollen Gleitschirmunfall ist er querschnittsgelähmt, sitzt im Rollstuhl und benötigt häusliche Rundum-Betreuung. Driss (Omar Sy) dagegen ist ein Einwandererkind, lebt mit seiner Mutter und seinem kleinen Stiefbruder in der Vorstadt und hat gerade eine Gefängnisstrafe hinter sich. Als Philippe eine neue Pflegekraft sucht, erscheint Driss bei dem Vorstellungsgespräch nur, um sich für das Arbeitsamt einen Nachweis unterschreiben zu lassen - wohl wissend, dass er den Job nie bekommen wird. Da aber irrt er sich gewaltig: Von Driss' lässiger Art und der völligen Abwesenheit geheuchelten Mitleids beeindruckt, bietet Philippe dem unkonventionellen jungen Mann eine Arbeitsstelle auf Probe an. So zieht Driss in der luxuriösen Stadtwohnung ein, macht es sich gemütlich und mischt mit seiner unangepassten Art das edle Domizil gehörig auf. Vor allem aber schafft er es, seinen notorisch kritischen Chef nicht nur richtig anzufassen, sondern ihn mit frischer Energie und Lebensfreude aus den depressiven Stimmungstiefs zu holen. Mit der Zeit wächst das gegenseitige Vertrauen der beiden grundverschiedenen Männer. Eine tiefe Freundschaft entsteht. Auch als Philippe von der kriminellen Vergangenheit seines Angestellten erfährt, stellt dies für ihn keinen Entlassungsgrund dar. Einerseits von Driss' Spontaneität fasziniert und mitgerissen, führt er seinen Pfleger andererseits an die Schönheit von Kunst und klassischer Musik heran. Als Driss von der Zuneigung Philippes zu einer langjährigen Brieffreundin erfährt, ermuntert er seinen Arbeitgeber, sich endlich mit der aus der Ferne Angebeteten zu treffen - auch wenn diese Begegnung zunächst an Philippes desolatem Selbstbewusstsein scheitert. Doch dann steht eines Tages der Stiefbruder von Driss vor der Haustür und erinnert ihn daran, dass er woanders noch eine Familie hat. Vor die Wahl gestellt, weiter für Philippe zu sorgen oder sich seiner eigenen Verantwortung zu stellen, muss Driss eine Entscheidung treffen. Es war ein Dokumentarfilm, der die beiden Regisseure Olivier Nakache und Éric Toledano ursprünglich inspirierte: die wahre Geschichte des querschnittsgelähmten Geschäftsmannes Philippe Pozzo di Borgo und der besonderen Freundschaft zu seinem Pfleger, dem 21-jährigen Algerier Abdel Yasmin Sellou. An diesen Fakten orientiert, aber mit sicherem Gespür für maximalen Unterhaltungswert, schufen Nakache und Toledano eine berührende, schmissige und lebensbejahende Komödie mit tragischen Untertönen, die den Nerv des Publikums genau zu treffen vermochte: Der mit dem französischen Schauspielstar François Cluzet und seinem Gegenpart, dem mitreißenden Energiebündel Omar Sy, perfekt besetzte Film nahm die europäischen Kinocharts im Sturm und avancierte zum erfolgreichsten französischen Film aller Zeiten.

François Cluzet ("Philippe") - Omar Sy ("Driss") - Audrey Fleurot ("Magalie") - Anne Le Ny ("Yvonne") - Clotilde Mollet ("Marcelle") - Alba Gaia Kraghede Bellugi ("Elisa") - Cyril Mendy ("Adama") - Salimata Kamate ("Fatou") - Joséphine de Meaux ("La DRH société de courses") - Absa Diatou Toure ("Mina") - Benjamin Baroche ("Policier 2") - Jérôme Pauwels ("Voisin mal garé 1") - Antoine Laurent ("Voisin mal garé 2") - Nicky Marbot ("Policier 1") - Renaud Barse ("Candidat 2") - Ian Fenelon ("Candidat 1") - Fabrice Mantegna ("Chanteur opéra") - François Bureloup ("Candidat 3") - Caroline Bourg ("Fred") - Alain Anthony ("Pilote parapente 1") - François Caron ("Ami de Philippe") - Dominique Henry ("Pilote parapente 2") - Pierre-Laurent Barneron ("Majordome") - Elliot Latil ("Lycéen") - Kévin Wamo ("Ami Driss") - Sylvain Lazard ("Nouvel auxiliaire 1") - Jean François Cayrey - Jean-François Cayrey ("Nouvel auxiliaire 2") - Michel Winogradoff ("Serveur des Deux Magots") - Hedi Bouchenafa ("Garagiste") - Emilie Caen ("Galeriste") - Alba Gaïa Kraghede Be... - Christian Ameri ("Albert") - Grégoire Oestermann ("Antoine") - Marie Laure Descoureaux ("Chantal, la femme de chambre") - Dorothée Brière ("Eléonore (as Dorothée Brière Méritte)") - Thomas Solivéres ("Bastien, dit le Plumeau") - Dominique Daguier ("Amie de Philippe") - Le Capriccio Français ("Orchestra player 1") - Dirige par Philippe Le Fevre ("Orchestra player 2") - Philippe Pozzo di Borgo ("Himself") - Abdel Sellou ("Himself")
21:40
45min
Mord im Mittsommer 4. Staffel
(The Sandhamn Murders) Heute Nacht bist du tot Staffel 4: Episode 3 Krimireihe, Schweden 2014 Regie: Niklas Ohlson - Mattias Ohlsson Autor: Camilla Ahlgren - Hans Rosenfeldt Musik: Fredrik Emilson Kamera: Trolle Davidson - Misio Mokrosinski

Robert Cronwall wurde von seiner früheren Marineeinheit aufgrund seiner großen Brutalität der 'Sadist von Korsö' genannt. Als er jetzt spurlos verschwindet, liegt die Vermutung nahe, jemand wolle sich an ihm für begangene Grausamkeiten rächen. Als Mia und Thomas noch einmal die Frau Cronwalls befragen, gibt diese zu, dass ihr Mann den ermordeten Psychologiestudenten getroffen hat und zur Tatzeit in Sandhamn war. Als dann noch dessen Computer bei Cronwall in der Wohnung auftaucht, scheint er klar der Täter zu sein. Doch der ehemalige Kommandant hätte wohl kaum die Mitglieder seiner früheren Truppe umgebracht ... Gibt es also nicht nur einen, sondern zwei verschiedene Mörder? Nora erfährt indes von Olle, dass eine Einheit der Küstenjäger nicht aus sieben, sondern aus acht Mitgliedern besteht - Thomas und Mia kehren also zur Verwaltungszentrale der Küstenjäger zurück und kommen einem scheinbar tragisch verstorbenen achten Mitglied auf die Spur. Kann es Zufall sein, dass die Schwester dieses gestorbenen Mannes die Apothekerin ist, die sich Mia gegenüber so unwissend gegeben hat? Obendrein sind die Tagebücher eines Küstenjägers verschwunden, in denen er auch den Todesfall dieses Kameraden genauer beschrieb ... Die Affäre ist knifflig, denn die Polizei von Nacka muss nicht nur die jetzigen Mordfälle, sondern auch den Todesfall von vor 30 Jahren aufklären. Mit ihrem Freund Olle fährt Nora inzwischen erneut nach Korsö, weil ihr dort etwas komisch vorkam. Auch Robert Cronwall wird von seinen Entführern an den Schauplatz des Schreckens gebracht und dort zur Rechenschaft gezogen. Nora und Olle kämpfen gegen die Zeit und begeben sich dabei selbst in akute Lebensgefahr ... Im Mittelpunkt der Geschichte befindet sich Thomas Andreasson Er ist ein Kriminalinspektor und geht dieser Tätigkeit bereits seit mehreren Jahren gewissenhaft nach. Zudem ist er seit längerer Zeit geschieden und blickt infolgedessen seiner Zukunft missmutig entgegen. Gemeinsam mit Nora Linde einer ehemaligen Schulkameradin, arbeitet er an unterschiedlichen Kriminalfällen, die sich in Sandhamn ereignen.

Jakob Cedergren ("Thomas Andreasson") - Sandra Andreis ("Mia Holmgren") - Alexandra Rapaport ("Nora Linde") - Ane Dahl Torp ("Pernilla") - Stefan Gödicke ("Jonas") - Saga Samuelsson ("Vera") - Jonas Malmsjö ("Henrik") - Annika Olsson ("Annika") - Johan Hedenberg ("Olle") - Claes Ljungmark ("Robert Cronwall")
Spielfilm
22:25
80min
Zärtlichkeit
(La tendresse) Dramedy, Belgien, Frankreich, Deutschland 2013 Regie: Marion Hänsel Musik: René-Marc Bini Kamera: Jan Vancaillie

In einer tief verschneiten Winterlandschaft in den französischen Alpen bricht sich Jack bei einem Snowboardausflug mit seiner Freundin Alison das Bein. Bewegungsunfähig wird Jack von einer Rettungsmannschaft geborgen und in die nächstgelegene Klinik geflogen, wo er noch am gleichen Abend operiert werden soll. Als seine geschiedenen Eltern Lisa und Frans, die in Belgien leben, davon erfahren und die Versicherung die Kosten für den Rücktransport nicht übernimmt, machen sich die beiden in Brüssel mit dem Auto auf den Weg ins französische Skigebiet, um ihren verletzten Sohn nach Hause zu holen. Auf der langen Fahrt kommen sich die lebenslustige Lisa und der starrsinnige Frans wieder nahe. Erinnerungen an vergangene Zeiten werden wach: ihre Liebe, die Geburt ihres Sohnes, das Familienleben und auch das Scheitern ihrer Ehe. Der Weg zu ihrem Sohn wird jedoch nicht ausschließlich zu einer Reise in die Vergangenheit, bei der die Ex-Partner ihre kleinen Schwächen und Marotten wieder aufleben lassen. Sie erkennen ebenfalls, dass nach dem Ende ihrer Liebe zueinander etwas Bestand hat: Vertrautheit, Verständnis und Zärtlichkeit. 'Zärtlichkeit' überzeugt mit einer bemerkenswerten Schauspielleistung von Marilyne Canto und Olivier Gourmet, die das Thema mit witzigen Dialogen und sanfter Zartheit bewältigen. 'Ein eigenwilliges Roadmovie, das an der üblichen Konfliktdramaturgie vorbei von einer anhaltenden Liebe erzählt, die weder romantisch noch leidenschaftlich und auch nicht schmerzhaft, sondern schlicht immer noch da ist.' (Lexikon des Internationalen Films)

Olivier Gourmet ("Frans") - Marilyne Canto ("Lise") - Adrien Jolivet ("Jack") - Sergi López ("Léo") - Margaux Châtelier ("Allison") - Hilde Hijnen ("Antje") - Romain David ("Clément") - Hilde Heijnen ("Antje") - Dean Mechemache ("Rachid") - Sylvain Zind ("Sylvain") - Valérie Gil - Jérôme Fonlupt - Justine Bosco - Mehdi Senoussi - Gwen Berrou - Jean-Marc Michelangeli - Yaëlle Steinmann - Claire Charré - Patrick Massieu - Stéphanie Goblet - Mélanie Baxter Jones - Sébastien Lacabane - Emmanuel Robin - Bruno Dufourd - Théo Roulet - Carine Koeppel
22:00
90min
Drei Väter sind besser als keiner
(Maikes schwarze Schafe) Komödie, Deutschland 2016 Regie: Till Franzen Autor: Michael Gantenberg - Sarah Eßer - Peter Strotmann Musik: Jakob Ilja Kamera: Timo Moritz

Jasper will endlich seinen Papa kennenlernen! Um ihm diesen Wunsch zu erfüllen, muss Mutter Maike erst herausfinden, wer das überhaupt ist. Infrage kommen drei Jugendbekanntschaften. Mit dem Elfjährigen und seiner Schwester Luise fährt die Alleinerziehende in ihren Heimatort Füdrum, dem sie einst als Schwangere den Rücken kehrte. Mit Kind und Kegel macht Maike (Julia Hartmann) einen Zwischenstopp in ihrem idyllischen Heimatdorf Füdrum. Dort lernen Sohn Jasper (Sammy O'Leary) und Tochter Luise (Mia Schwertfeger) endlich ihre Großmutter Inge (Suzanne von Borsody) kennen. Bei ihr im Garten möchte Maike nur wenige Tage campieren - solange, bis sie Jasper sagen kann, wer sein leiblicher Vater ist. Infrage kommen drei Jugendbekanntschaften: Bauer Hinnerk (Florian Panzner), Autoschrauber Ole (Sascha Göpel) und der frühere Frauenschwarm Torben (Tobias Licht). Keiner von ihnen ahnt etwas, als Maike mit ihrem museumsreifen Campingwagen vorfährt. Denn niemand weiß, dass sie bei ihrem Verschwinden vor elf Jahren schwanger war. Die drei Herren wollen sich jedoch nicht auf einen DNA-Test einlassen. Stattdessen schließen sie sich zusammen, um die Sache möglichst geräuschlos zu regeln. Wenig erfreut über die Rückkehr der selbstbewussten Maike, die schon früher alles auf den Kopf stellen konnte, sind einige Frauen im Dorf. Oles zänkische Mutter (Marie Gruber) macht sie dafür verantwortlich, dass ihr Sohn sich keine andere zur Frau genommen hat. Schulfreundin Gesa (Annekathrin Bach) fürchtet um ihr Eheglück mit Torben, denn das Paar konnte keine eigenen Kinder bekommen. Und Hinnerks langjährige Lebensgefährtin Amke (Nikola Kastner) fühlt sich in Maikes Gegenwart nur noch krank. Selbst die Schwägerin (Barbara Focke) des inzwischen verstorbenen Pfarrers stichelt wie eh und je. Kurzum: Schon bald fühlt sich alles so schrecklich wie früher an in dem Küstenort, wo Maike als uneheliches Kind das 'Schwarze Schaf' war. Sie möchte so schnell es geht wieder weg. Jasper lässt sich allerdings nicht davon abbringen, seine möglichen Väter kennenzulernen. Auch die Männer beginnen, den entschlossenen Jungen ins Herz zu schließen. Vom Behauptungswillen 'Schwarzer Schafe' in der norddeutschen Provinz erzählt die charmante Komödie 'Drei Väter sind besser als keiner'. Ebenso leidenschaftlich wie sympathisch gibt Film- und Theaterschauspielerin Julia Hartmann eine schlagfertige Alleinerziehende mit Kämpferherz. Suzanne von Borsody, preisgekrönte Grande Dame des deutschen Fernsehfilms, lässt gekonnt in das Innenleben einer Mutter blicken, die ihre alleinerziehende Tochter für einen Mut bewundert, den sie selbst nicht aufbringen konnte. In der mit Liebe für Außenseiter erzählten Geschichte lernen die beiden Frauen, ihre Wunden der Vergangenheit zu heilen. Unter der Regie von Till Franzen zeichnet Kameramann Timo Moritz ein bezauberndes Bild der holsteinischen Provinz, wo es zuweilen rau zugehen kann. Für Country-Stimmung sorgt die Musik von Jakob Ilja, Gitarrist der Kult-Band 'Element of Crime'. Maike: Julia Hartmann Inge: Suzanne von Borsody Jasper: Sammy O'Leary Luise: Mia Schwertfeger Hinnerk: Florian Panzner Amke: Nikola Kastner Ole: Sascha Göpel Tim: Sven Fricke Torben: Tobias Licht Gesa: Annekathrin Bach Beate: Marie Gruber Alice: Barbara Focke Bauer Malte: Jürgen Uter Pedro: Yadier Freire Oberrieder

Julia Hartmann ("Maike") - Suzanne von Borsody ("Inge") - Florian Panzner ("Hinnerk") - Tobias Licht ("Torben") - Sascha Göpel ("Ole") - Marie Gruber ("Beate") - Barbara Focke ("Alice") - Annekathrin Bach ("Gesa") - Jürgen Uter ("Bauer Malte") - Nikola Kastner ("Amke") - Sammy O'Leary ("Jasper") - Sven Fricke ("Tim") - Yadier Freire Oberrieder ("Pedro") - Mia Schwertfeger ("Luise")
Spielfilm
23:30
90min
Der Liebling des Himmels
Beziehungsdrama, Deutschland 2015 Regie: Dani Levy Musik: Niki Reiser Kamera: Carl-Friedrich Koschnick

Der berühmte und erfolgreiche Hamburger Psychiater Dr. Magnus Sorel (Axel Milberg) steckt in einer tiefen Krise. Nicht nur, dass ihn seine serbokroatische Patientin Masha (Andreja Schneider) wegen sexueller Nötigung angezeigt hat, Magnus hat auch mit einer Erpressung zu kämpfen: Ein Unbekannter hat seine Tagebücher gestohlen, die seine innersten Wünsche und Abgründe offenbaren. Der namhafte Psychotherapeut ist ein Zwangsneurotiker, der seinen Ekel vor seinen Mitmenschen nur mühsam verbergen kann. Unterstützt von seinem besten Freund, dem Psychoanalytiker Billy Miller (Stefan Kurt), seinem Vater Professor Sorel Senior (Mario Adorf) und seiner schwerkranken Exfrau Angela (Jenny Schily) versucht Magnus alles, um einen Weg aus seinem Schlamassel zu finden. Nach einem verpatzten Auftritt bei Günther Jauch probiert Magnus mit Gewalt, die geklauten Tagebücher in seinen Besitz zurückzubringen. Doch der Psychoanalytiker befindet sich auf dem Holzweg - nur wenn er lernt, wieder echte Gefühle in seinem Leben zuzulassen, kann er seine Probleme lösen. Regisseur Daniel Levy inszenierte eine wunderbar vielschichtige Komödie über einen Psychiater, der selbst viele Neurosen und Komplexe hat und der auf eine lange Reise der Läuterung geschickt wird. Dass er diese Rolle Axel Milberg auf den Leib geschrieben hat, ist in jeder Szene des Films spürbar. Das MDR FERNSEHEN gratuliert dem beliebten Schauspieler zum 60. Geburtstag am 1. August. Für Axel Milberg war früh klar, dass er Schauspieler werden will. Dennoch studiert er zunächst Literatur und Philosophie, um sich dann doch ab 1979 an der legendären Otto-Falckenberg-Schule in München zum Schauspieler ausbilden zu lassen. Es folgen lange Jahre an den Münchner Kammerspielen, seine erste TV-Rolle spielt er 1987 in der ARD-Serie 'Eine glückliche Familie'. Bekannt wird er 1995 mit der Erziehungskomödie 'Nach fünf im Urwald' von Hans-Christian Schmid. Fortan besetzen ihn namhafte Regisseure und Regisseurinnen - ob Dieter Wedel in 'Der Schattenmann', (1996) Sherry Hormann in 'Irren ist männlich' (1996) oder Helmut Dietl in 'Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief' (1997). In den letzten Jahren spielt er in Hannu Salonens 'Die Hebamme' (2013) und dem Zweiteiler 'Pfeiler der Macht' (2014). Und nicht zu vergessen: Seit 2003 gibt er den Kommissar Borowski im Kieler 'Tatort'.

Axel Milberg ("Magnus Sorel") - Mario Adorf ("Sorel Senior") - Andreja Schneider ("Masha Kovacevic") - Stefan Kurt ("Billy Miller") - Jenny Schily ("Angela Sorel") - Martin Feifel ("Zoran Kovacevic") - Jakub Gierszal ("Leo Sorel") - Anna Böger ("Barbara von Lausitz") - Omar El-Saeidi ("Jassir") - Markus Hering ("Joachim Johannsen") - Hark Bohm ("Professor Kessler") - Rudolf Krause ("Samuel Kolle")
Info
22:45
30min
Kunscht!
Kultur im Südwesten Magazin, Deutschland 2019 Moderation: Ariane Binder

'Migration' - auf das Reizthema der Gegenwart antwortet Fotograf Michael Danner mit visueller Schönheit Bunt, abstrakt, ungewöhnlich - Lotte Günther im Kunstverein Ulm Mit Poesie und Musik für eine gerechtere Welt Alle Jahre wieder 'Heidelberger Frühling' Comic-Erstling mit Weltuntergangsszenario Kultur-Tipps Mit Poesie und Musik für eine gerechtere Welt - Konstantin Wecker, engagierter Liedermacher, nimmt 'Kunscht!' in seinem Bühnenprogramm 'Solo zu Zweit' mit auf einen abendlichen Streifzug durch sein über 50-jähriges Schaffen. 'Migration' - auf das Reizthema der Gegenwart antwortet Fotograf Michael Danner mit visueller Schönheit. Jetzt ist sein preisgekröntes Fotobuch 'Migration as Avant-Garde' erschienen. Alle Jahre wieder 'Heidelberger Frühling'- mit dabei in diesem Jahr: Daniel Gerzenberg, international gefragter Liedbegleiter und Lyriker. Comic-Erstling mit Weltuntergangsszenario - die Zeichnerin Cristin Wendt hat vier Jahre lang, neben ihrer Schichtarbeit in einer Autoteilefabrik, einen eigenen Comic realisiert: 'Message 1 Loading' - ihr SciFi-Comic-Debüt über eine Welt nach der Klimakatastrophe.' Bunt, abstrakt, ungewöhnlich - Lotte Günther im Kunstverein Ulm. Lotte Günther malt nicht nur auf Leinwand und Papier, sondern auch auf Frischhaltefolie oder Glas. Für ihre Installationen spannt sie Geschenkbänder auf die Wand oder umwebt Bauzäune mit bunten Plastikstreifen.

20:15
145min
Seite an Seite
(Stepmom) Psychodrama, USA 1998 Regie: Chris Columbus Autor: Gigi Levangie - Jessie Nelson - Steven Rogers - Karen Leigh Hopkins - Ronald Bass Sound: Gary Summers Musik: John Williams Kamera: Donald McAlpine

Die erfolgreiche Fotografin Isabel führt ein unbeschwertes Leben in New York. Als sie Luke kennen lernt, der sich als ihre große Liebe herausstellt, ist es mit dem Frieden aus: Luke bringt nicht nur nervige Kinder aus seiner ersten Ehe mit, auch seine Ex-Frau Jackie stellt Isabels Nerven hart auf die Probe. Aber eine Unglücksnachricht bringt die Patchworkfamilie dazu, zusammenzuhalten.

Julia Roberts ("Isabel Kelly") - Susan Sarandon ("Jackie Harrison") - Ed Harris ("Luke Harrison") - Jena Malone ("Anna Harrison") - Liam Aiken ("Ben Harrison") - Lynn Whitfield ("Dr. Sweikert") - Darrell Larson ("Duncan Samuels") - Mary Louise Wilson ("Mrs. Franklin") - Andre Blake ("Cooper") - Jennifer Best - Robin Fusco - Jessica M. Osias - Electra Telesford - Mak Gilchrist - Herbert Russell - Jack Eagle - Lu Celania Sierra - Lauma Zemzare - Holly Schenck - Michelle Stone - Jose Ramon Rosario - Annett Esser - Jason Maves - Monique Rodrique - Lee Shepherd - Sal Mistretta - George Masters - Rex Hays - Anthony Grasso - Alice Liu - Robert F. Alvarado - Sebastian Rand - Chuck Montgomery - Michelle Hurst - Dylan Michaels - Julie Lancaster - David Zayas - Charlie Christman - Amina Asep - Naama Kates
Serie
22:40
30min
Hör' mal, wer da hämmert
(Home Improvement) Abgeschminkt Staffel 4: Episode 26 Sitcom, USA 1995 Regie: Andy Cadiff Autor: Howard J. Morris Kamera: Donald M. Morgan - Donald A. Morgan

Zui einem Abendessen bei Nachbar Wilson bringt Jill ihre Dozentin Judith mit, um sie mit Wilson zu verkuppeln. Ihr Plan geht auf, denn die beiden verstehen sich auf Anhieb blendend. Kurze Zeit später beschwert sich Judith über Wilson, da dieser unfähig sei, Gefühle zu zeigen. Jill bittet Tim, ein Gespräch von Mann zu Mann mit Wilson zu führen. Derweil hat Brad ein riesiges Problem: kurz vor seinem Date mit Jessica sprießt ein dicker Pickel auf seiner Nase. Zu einem Abendessen bei Nachbar Wilson bringt Jill ihre Dozentin Judith mit, um sie mit Wilson zu verkuppeln. Ihr Plan geht auf, denn die beiden verstehen sich auf Anhieb blendend. Kurze Zeit später beschwert sich Judith über Wilson, da dieser unfähig sei, Gefühle zu zeigen. Jill bittet Tim, ein Gespräch von Mann zu Mann mit Wilson zu führen. Derweil hat Brad ein riesiges Problem: kurz vor seinem Date mit Jessica sprießt ein dicker Pickel auf seiner Nase. Tim Taylor ist Moderator der Heimwerkersendung „Tool Time“. Dort führt er regelmäßig neue Werkzeuge der Firma Binford vor. Dabei löst er jedes Mal eine Katastrophe aus. Sein Assistent Al Borland versucht das Schlimmste zu verhindern, doch Tim ist einfach zu tollpatschig. Darunter leiden zu Hause auch seine emanzipierte Frau Jill und seine Söhne Brad, Randy und Mark.

Tim Allen ("Tim Taylor") - Patricia Richardson ("Jill Taylor") - Earl Hindman ("Wilson") - Jonathan Taylor Thomas ("Randy Taylor") - Zachery Ty Bryan ("Brad Taylor") - Taran Noah Smith ("Mark Taylor") - Richard Karn ("Al Borland") - Beth Dixon ("Judith Haber") - Michelle Williams ("Jessica Lutz") - Blake Clark ("Harry")


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