Was kommt am 15.12.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Film
15:05
85min
Paddington
Familienfilm, England, Frankreich, Kanada, USA 2014 Regie: Paul King Sound: Gillian Dodders - Niv Adiri - Mark Appleby - Ben Barker - Simon Diggins Kamera: Erik Wilson

Ein Bär wächst im tiefsten peruanischen Dschungel bei Onkel und Tante auf. Seit einst ein Londoner Forscher die Tiere fand und bei ihnen lebte, beherrscht das Bärentrio nicht nur die menschliche Sprache und hört gerne Radio, sondern kann aus seinen heiss geliebten Orangen auch Marmelade kochen. Als dann aber ein Erdbeben die idyllische Heimat der Bären zerstört, schmuggelt man den Kleinen als blinden Passagier auf ein Schiff Richtung London. Dort soll der Bärenjunge bei dem Forscherfreund eine neue Heimat finden. In London angekommen geht der Kleine erst einmal in die Irre und landet traurig und verlassen auf der Paddington Station. Hier wird Familie Brown - Hugh Bonneville und Sally Hawkins als Vater und Mutter Brown, Madeleine Harris und Samuel Joslin als Judy und Jonathan Brown - auf das Tier aufmerksam und nimmt es in seinem Heim auf, zumindest bis der Forscher gefunden ist. Im brownschen Anwesen sorgt Paddington, so nennt die Familie den Bären fortan, für reichlich viel Chaos. Richtig heikel aber wird es, als die fiese Tierpräparatorin Millicent (Nicole Kidman) auf Paddington aufmerksam wird. Der Schützling der Browns gehört zu einer äusserst seltenen Bärengattung, und Millicent schwört, nicht eher ruhen zu wollen, als bis sie Paddington ausgestopft und ihrer Sammlung beigefügt hat.

Ben Whishaw ("Paddington") - Nicole Kidman ("Millicent") - Hugh Bonneville ("Mr. Brown") - Sally Hawkins ("Mrs. Brown") - Samuel Joslin ("Jonathan Brown") - Madeleine Harris ("Judy Brown") - Jim Broadbent ("Mr. Gruber") - Peter Capaldi ("Mr. Curry") - Julie Walters ("Mrs. Bird") - Tim Downie ("Montgomery Clyde") - Michael Gambon ("Onkel Pastuzo") - Imelda Staunton ("Tante Lucy") - Matt Lucas ("Taxifahrer") - Matt King ("Andre, der Dieb") - Daniel Westwood ("Diener") - George Newton ("Engel") - Dominic Coleman ("Polizist") - Matthew David McCarthy ("Hafenarbeiter") - Michael Bond ("Mann in der Paddington Station") - Madeleine Worrall ("Susan Clyde") - Nigel Genis ("Bahnhofsblockierer") - Llewella Gideon ("freundliche Lady") - Gary Douglas ("Motorradfahrer") - Lottie Steer ("die junge Millicent") - Geoffrey Palmer ("Chefgeograph") - Theresa Watson ("Stenograph") - Jude Wright ("Tony") - Kayvan Novak ("Grant") - Eddie Nestor ("Kartenkontrolleur") - Iain Mitchell ("Hundebesitzer") - Jonathan Derbyshire ("Master Gruber")
Info
16:30
30min
planet e.: Ocean Grabbing - Wem gehört das Meer?
(planet e.) Dokureihe, Deutschland 2019

Ocean Grabbing - Wem gehört das Meer? Seit jeher siedeln Menschen an Küsten und leben dort von der Fauna der Meere. Doch immer mehr geraten diese Regionen in den Fokus fremder wirtschaftlicher Interessen. Tourismusindustrie, Privatwirtschaft und Naturschutz schicken sich an, diese Küstengebiete zu verteilen und neuen Ordnungen zu unterwerfen. Damit werden immer häufiger traditionelle Nutzungsrechte der lokalen Bevölkerung außer Kraft gesetzt. Fischern und Küstenbewohnern wird ihre Lebensgrundlage entzogen. Initiatoren und Nutznießer dieser schleichenden Privatisierung und Kommerzialisierung sind internationale Unternehmen, Organisationen oder Staaten. Größte Verlierer sind oftmals das bisher intakte Miteinander von lokaler Bevölkerung und natürlichen Ressourcen. Die ZDF-Umweltdokumentationsreihe ''planet e.'' geht anhand von zwei Beispielen der maritimen Kommerzialisierung nach: In Sri Lanka, wo Tourismusentwicklung staatlich angeordnet ist, wird der Landraub von Küstengrundstücken zunehmend beliebte Praxis, um zum Beispiel Hotels direkt am Meer bauen zu können. Dadurch verlieren die vorherigen Privatbesitzer oft ihre notwendigen Einnahmequellen und einheimische Küstenfischer die Möglichkeit, vom Strand aus zu fischen. Aber wie sollen sie nun ans Meer gelangen und ihre Netze auswerfen, wovon sollen sie leben? In Costa Rica wollen Umweltschützer im maritimen Schutzgebiet Barra del Colorado den Krabbenfang komplett verbieten. Der Krabbenfang ist aber die einzige Möglichkeit der wenigen Menschen, hier zu überleben - seit Generationen.

Serie
15:20
65min
Salto Postale
(Salto postale) Kleines Haus im Wald / Rin in die Kartoffeln - raus aus die Kartoffeln Comedyserie, Deutschland 1996 Regie: Franz Josef Gottlieb Autor: Inge Ristock

Stankoweit schlägt seinem Freund Rudi Reschke vor, eine Heiratsannonce aufzugeben, denn als Vorruheständler brauche er eine Aufgabe, zumal die Briefträgerin Carmen Hubsch inzwischen ihren Traummann gefunden hat. Von seinem gestressten Chef Mäßig erfährt Stankoweit, dass dessen Schwägerin Irmchen einem Heiratsschwindler aufgesessen ist. Überraschenderweise besaß sie in der gleichen Gegend wie Carmen Hubsch ein Grundstück, dort, wo die Straße für das neue Versandhaus gebaut werden soll. Stankoweit kombiniert messerscharf und überführt in Gegenwart der beiden Damen und seiner Kollegen einen gewissen Herrn Lafayette alias Kowalsky als Heiratsschwindler. Rin in die Kartoffeln - raus aus die Kartoffeln (24) Amtsleiter Mäßig überreicht Stankoweit und Reschke bessere Arbeitsverträge, denn er hat sich als Chef für beide im Rahmen der Rationalisierung geopfert und scheidet aus dem Dienst. Stankoweit hat den Eindruck, als verließen die Ratten das sinkende Schiff, denn ein Gutachter und Anlageberater der Rückversicherungsbank besichtigt die Räume des Postamtes. Mäßig hat seine Karriere-Rechnung ohne den Wirt, d. h. Frau Kaiser, gemacht, denn diese hat durch eine Bürgerinitiative bei der Umweltkommission erreicht, dass eine alte Scheune nicht abgerissen werden darf, in der vom Aussterben bedrohte Mehlschwalben nisten. Dort sollte ein neues Postamt für das neu errichtete Versandhaus von Niederbörnicke gebaut werden, wo Mäßig sich schon als Geschäftsführer sah. So muss er sich bei dem ''neuen'' Chef seines alten Postamtes, Wolfgang Stankoweit, selbst neu bewerben. Wolfgang Stankoweit: Wolfgang Stumph Maximilian Mäßig: Hans-Jürgen Schatz Rudi Reschke: Achim Wolff Herr Klatschbier: Gunter Antrak Johanna Isolde Kaiser: Christel Peters Carmen Hubsch: Franziska Troegner Fräulein Irmchen: Rita Feldmeier Lafayette: Gerd Kießling Penner: Gunther Böhnke Sachverständiger: Michael Nitzel.

Wolfgang Stumph ("Wolfgang Stankoweit") - Hans Jürgen Schatz ("Maximilian Mäßig") - Achim Wolff ("Rudi Reschke") - Gunter Antrak ("Herr Klatschbier") - Franziska Troegner ("Carmen Hubsch") - Christel Peters ("Frau Kaiser") - Heinz Rennhack ("Herr Lafayette") - Corinna Landgraf ("Marlene") - Michael Nitzel ("Expert") - Rita Feldmeier ("Irmchen")
Film
15:50
160min
Dschungelkind
Abenteuerfilm, Deutschland 2011 Autor: Natalie Scharf - Richard Reitinger - Beth Serlin - Roland Suso Richter - Florian Schumacher - Pia Hart - Sabine Kuegler Musik: Annette Focks Kamera: Holly Fink

Der deutsche Sprachwissenschaftler Klaus Kuegler beschließt 1979, mit seiner Frau, der Krankenschwester Doris, und seinen heranwachsenden Kindern in den Dschungel von West-Papua zu ziehen. Er möchte die Sprache und Gebräuche des steinzeitlich lebenden Eingeborenenstammes der Fayu studieren. Am Rande des Eingeborenendorfes beziehen die Kueglers ein Haus. Doch nicht jedes Familienmitglied ist von den neuen Lebensumständen angetan. Während die achtjährige Sabine ihren Vater für seinen Mut bewundert, das Unbekannte zu erforschen, tut sich Judith, Sabines ältere Schwester, schwer mit einem Leben ''wie in der Steinzeit'', bei dem verschimmelte Kleidung, Insektenplagen und exotische Speisen an der Tagesordnung sind. Auch Mutter Doris fällt es nicht leicht, sich an die fremden Verhaltensregeln und Rituale zu gewöhnen. Klaus'' Devise lautet: Sich auf keinen Fall in die Belange der Fayu einmischen! Nur so scheint ein friedliches Miteinander möglich. Denn den Fayu eilt ein grausamer Ruf voraus. Schließlich aber gelingt es den Kueglers, von den Eingeborenen nicht nur als geduldete Besucher, sondern als Freunde anerkannt zu werden. Selbst die Anwesenheit des jungen Auri vom verfeindeten Stamm der Irigre, den die Familie gegen großen Widerstand bei sich aufnahm, wird nun akzeptiert. Für Sabine gewinnt Auri zunehmend an Bedeutung. Die gegenseitige Sympathie zwischen den beiden Heranwachsenden ist unübersehbar. Als Sabine eine Reise ins ferne Deutschland antritt, erlebt sie viele schöne, besondere Momente in der winterlichen - fremden - Heimat. Doch sie merkt auch schnell, dass ihr die Sitten und Gebräuche der Fayu längst viel näher sind als das Leben in der Zivilisation. Mit den Jahren entwickelt sie sich zu einer jungen, selbstständigen Frau. Auch ihre Neigung zum inzwischen erwachsenen Auri geht längst über eine reine Geschwisterliebe hinaus, was Vater Klaus und seine Gattin Doris, die im Dorf ein Hospital gegründet hat, besorgt zur Kenntnis nehmen. Denn sie wissen: Irgendwann wird das scheinbar sorglose Leben in der Wildnis West-Papuas für ihre Tochter ein Ende haben. Als Auri eines Tages an Tuberkulose erkrankt und an den Folgen der Krankheit stirbt, verwandelt sich Sabines persönliches Paradies in einen verzweifelten Albtraum, dem sie entfliehen muss. Ende 1989 geht sie nach Deutschland, um auf einem Eliteinternat Ablenkung zu finden und neu anzufangen. Doch die Erinnerung an das Vergangene lässt sie nicht los: Sabine muss eine Entscheidung für ihr Leben treffen. 2005 veröffentlichte Sabine Kuegler ihr autobiografisches Buch ''Dschungelkind'', das von ihren frühen Erlebnissen in der Wildnis West-Papuas zwischen 1979 und 1989 berichtet und schnell zum Bestseller avancierte. Trotz des abenteuerlichen Inhalts zeichnen sich Kueglers Kindheitserinnerungen durch einen ungeschönten, reflektierenden Blick aus, und nach dieser Devise ging auch der mit schwierigen authentischen Stoffen vertraute Regisseur Roland Suso Richter vor, als er sich an deren Verfilmung wagte: Vorwiegend in Malaysia gedreht, gelingt es dem intensiven Drama auf unspekulative Weise, die Begegnung zweier sich fremder Kulturen nachvollziehbar zu machen. Großen Anteil daran hat auch die großartige Besetzung, bei der neben den erfahrenen Profis Thomas Kretschmann und Nadja Uhl vor allem Stella Kunkat und Sina Tkotsch in den Rollen der jungen und der später erwachsenen Sabine Kuegler herausstechen.

Thomas Kretschmann ("Vater Klaus Kuegler") - Nadja Uhl ("Mutter Doris Kuegler") - Sina Tkotsch ("Sabine Kuegler") - Stella Kunkat ("Sabine Kuegler als Kind") - Sven Gielnik ("Christian Kuegler") - Tom Hoßbach ("Christian Kuegler als Kind") - Milena Tscharntke ("Judith Kuegler als Kind") - Isolde Barth ("Schuldirektorin") - Tina Engel ("Oma") - Emmanuel Simeon ("Auri als Kind") - Patrick Gondo ("Akire") - Chris Urio ("Saku") - Bonny Stanley Kambungli ("Fayu Krieger") - Markham Galut ("Fayu Krieger") - John Bee Wangut ("Fayu Krieger") - Shogie Lawrence Kamol ("Tabua") - McPolly Koima ("Häuptling Boko") - David Kaumara ("Gohu") - Felix Tokwepota ("Auri als Jugendlicher") - Range'e Pati ("Faisa") - Francesca Passingan ("ältere Faisa") - Changol Joseph Kanawi ("älterer Tabua") - Leonie Wafiwa ("Dila") - Bonny Nohokau ("ältere Dila") - Darren Paul ("Kamba") - Jim Sari ("älterer Kamba") - Julie Kapera ("Nala")
Info-Sendung
16:00
55min
Pierre Soulages
Porträt, Frankreich 2017 Regie: Stéphane Berthomieux Kamera: Isabelle Fougère

Ein Hüne mit wachem Geist und festem Pinselstrich: Pierre Soulages gehört zu den letzten lebenden Legenden der abstrakten Malerei. Regisseur Stéphane Berthomieux gelingt mit seiner Dokumentation eine besondere Leistung: Er zeigt, wie aus Schwarz Licht entsteht und welche Energie dem speziellen Schwarz von Soulages innewohnt. Denn Soulages will Papier zum Leuchten bringen und bedient sich dafür des, wie er es nennt, ''Outrenoir'', des ''jenseitigen Schwarz''. Neben Archivaufnahmen und einem Off-Kommentar nähern sich Soulages-Kenner dem Leben und Werk des Künstlers, darunter sein langjähriger Freund, der Sprachwissenschaftler und Soulages-Experte Pierre Encrevé, der Astrophysiker Daniel Kunth, Soulages'' Assistent Dan McEnroe, der Philosoph Alain Badiou, der Musiker Jean-Michel Jarre und der Rektor der Kathedrale von Rodez Jean-Luc Barrié. Soulages'' Malerei ist Handwerk und Poesie - und sie ist das Ergebnis eines Werdegangs. Der fast zwei Meter große Künstler wurde 1919 im französischen Rodez geboren. Im Zweiten Weltkrieg unterbrach er sein Kunststudium, 1946 kehrte er dann nach Paris zurück, um sich ausschließlich der Malerei zu widmen. Ab 1948 stellt er seine Werke in Paris, Europa und darüber hinaus aus. Seit 1979 arbeitet er ausschließlich mit der Farbe Schwarz und legt den Fokus auf das Zusammenwirken von Furchen, Kerben und Reliefs mit dem Einfall des Lichts. Mit hohem ästhetischem Anspruch und pädagogischem Feingefühl zeigt die Dokumentation Soulages'' Rang in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie ist die Hommage an einen zeitlosen Künstler und an die kraftvolle Modernität seines Schaffens.

Info-Sendung
15:30
45min
Winterziele für Schneefreunde: Island, Kanada, Finnland
(Winterziele für Schneefreunde) Island, Kanada, Finnland Dokumentation, Deutschland 2014

Wenn die einsamen, baumlosen Weiten Islands ganz zart mit einer Puderschicht aus Schnee bedeckt sind, zeigt sich Europas größte Vulkaninsel in einem ganz besonderen Licht: Zartes Blau und Rosa umhüllen den fleißigen Geysir namens ''Strokkur'' - ''Butterfass''. Der tosende Wasserfall Gullfoss ist umgeben von Wänden aus Eiszapfen. ?ingvellir, das große Tal, in dem sich die Isländer vor mehr als tausend Jahren zum ersten Mal zur gesetzgebenden Versammlung trafen, ist eine weitere Sehenswürdigkeit, die auch im Winter verzaubert, genau wie die fast unwirklich Atmosphäre in der Blauen Lagune: Freibad sommers wie winters, denn heiße Quellen liefern das Wasser. Auch die Wärme für die Gewächshäuser, die im Winter wie leuchtende Ufos in der dämmrigen Landschaft liegen, stammt aus der Erde und versorgt so die Insulaner mit Gemüse und Blumen. Ganz auf Wintersportler eingestellt ist der Westen Kanadas: Feinster Pulverschnee, endlose Wälder und gemütliche Berghütten liefern perfekte Voraussetzungen für ganz besondere Urlaubstage. Wintersportbegeisterte aus der ganzen Welt schätzen den ''champagne powder'' im Skigebiet rund um Whistler, rund 120 Kilometer von Vancouver entfernt. Weit weniger bekannt, aber ebenfalls sehr reizvoll ist das Silver Star Mountain-Gebiet in British Columbia. Nicht weit davon entfernt liegt das Okanagan Valley, Kanadas Weinanbaugebiet, das auch im Winter einen Besuch wert ist. Mit Wein kann das winterliche Lappland nicht dienen, dafür aber mit Schneemobilsafaris, Touren mit dem Huskischlitten oder einer Nacht im Iglu. Falls es kühl werden sollte - kein Problem, in Finnland ist eine Sauna nie weit entfernt.

Info
16:30
30min
made in südwest
(made in Südwest) Dokureihe, Deutschland 2017

O Tannenbaum - Fichten-Schorsch und seine Weihnachtsbäume Für Georg Valder aus Hambuch ist irgendwie jeden Tag Weihnachten. Der Eifler gehört zu den größten Christbaum-Produzenten Europas. Auf 120 Hektar zieht er ausschließlich Tannen und Fichten, 2.000 bis 3.000 Bäume werden in der Vorweihnachtszeit täglich geerntet. 2002 ist Valder ins Geschäft eingestiegen, nachdem der Firmengründer und Schwiegervater Hermann Schneiders mitten im Weihnachtsgeschäft plötzlich an einem Herzinfarkt verstorben war. Valder strukturierte den Betrieb um, gab die traditionelle Landwirtschaft auf und konzentrierte sich voll auf die Produktion von Weihnachtsbäumen. Anfangs verkaufte der ''Fichten-Schorsch'' die Weihnachtsbäume noch selbst an verschiedenen Ständen, vor allem im Ruhrgebiet. Heute gehen sie hauptsächlich über das Internet an Großabnehmer aus ganz Europa, aber zum Beispiel auch in den Libanon. Man kann sein Bäumchen aber auch immer noch direkt auf dem Tannenhof kaufen. Dort ist auch außerhalb der Adventszeit oft mächtig was los: Den ehemaligen Kuhstall hat Valder in eine Veranstaltungshalle für bis zu 1.000 Personen verwandelt. Das Oktoberfest und seine Schlagerparties sind eine feste Größe in der Region. Die Photovoltaikanlage auf dem Stalldach versorgt den Hof und auch das Dorf mit Energie. Bald will Valder dort auch Wasserstoff für Brennstoffzellen-Fahrzeuge produzieren, so sein Traum. Weihnachten feiert der ''Fichten-Schorsch'' aber selbst ohne Baum im Wohnzimmer.

Serie
14:35
115min
Sherazade - Geschichten aus 1001 Nacht
(Sherazade: The Untold Stories) Palast in Aufruhr / Der geheimnisvolle Doktor / Auf der Suche nach der Wunderlampe / Der schlafende Prinz / Kampf um Mitternacht Staffel 1: Episode 5 Animationsserie, Deutschland, Indien, Australien, Kanada 2017 Regie: Gerhard Hahn - Andrew Kunzel - Stephen Bristow

Palast in Aufruhr: Der Sultan der Goldenen Stadt ist tot und sein jüngster Sohn Karim wird der neue Sultan. Karims älterer Bruder Shazaman und dessen Frau Dunyazad sehen sich um die Herrschaft betrogen und brauen einen magischen Trunk, der Karim in ein riesiges blaues Ungeheuer verwandelt. Der geheimnisvolle Doktor: Halil, der Dschinn führt Sherazade und Karim zum alten Verlorenen Tempel in der Wüste, wo sie sich vor den Truppen Shazamans verbergen können. Sherazade schleicht sich in den Palast zurück, weil sie hofft, im Nachlass ihres Vaters ein Heilmittel für Karim zu finden. Sie wird von Dunyazad entdeckt. Der einzige Hinweis, den Sherazade finden kann, ist der Name ''Dr. Duban'' und der lebt in der Kristallstadt. Auf der Suche nach der Wunderlampe: Nach dem Besuch bei Dr. Duban schleicht sich Sherazade noch einmal zurück in die Goldene Stadt. Sie hat eine Karte dabei, die den Ort zeigt, an dem sich eine Wunderlampe befindet. Die benötigen sie, um den Baum des Lebens zu finden. Dabei trifft sie auf Aladin und geht gemeinsam mit ihm auf die gefährliche Suche nach der Lampe. Der schlafende Prinz: Der Dschinn der Wunderlampe, Zumurrud, führt Karim und Sherazade zu einem schlafenden Prinzen. Der kann mit Doktor Dubans Hilfe wieder erweckt werden. Prinz Achmed behauptet, den Baum des Lebens jenseits der Sturmbarriere auf der Wak-Wak Insel gesehen zu haben. Kampf um Mitternacht: Es gibt nur einen Weg zur Wak-Wak Insel und der führt durch die tödliche Sturmbarriere. Um sicher durch diese Barriere zu kommen, benötigt man einen magischen Kompass, die Necromantische Navigationsnadel. Diese gehört aber Jinan, der Prinzessin der Kristallstadt.