Was kommt heute im Fernsehprogramm?

Folgesendung
Serie
15:55
95min
Das Traumhotel - Sterne über Thailand
(Das Traumhotel) Sterne über Thailand Staffel 1: Episode 1 Familienfilm, Deutschland, Österreich 2004 Regie: Otto Retzer Autor: Brigitte Blobel Musik: Michael Hofmann de Boer Kamera: Marc Prill

Der Hotelmanager Markus Winter (Christian Kohlund) wollte sich nach seiner Scheidung nach Thailand zurückziehen. Doch seine Tante, Dorothea von Siethoff (Ruth Maria Kubitschek), die Inhaberin eines Hotelimperiums, möchte, dass Markus innerhalb kürzester Zeit ihr Hotel wieder auf Vordermann bringt. Der derzeitige Hoteldirektor Simon Vogler (Franz Buchrieser) scheint mit der Hotelführung überfordert zu sein und soll gekündigt werden. Doch Markus erfährt schon bald von der Hotelangestellten Miriam (Sabine Petzl), dass Simon massive private Probleme hat, die Schuld an seiner Nachlässigkeit sind. Er hat nach vielen Jahren seine verschollene Tochter, die in ihrer Jugend mit einem Mann durchgebrannt ist, wiedergefunden. Sie will jedoch am Anfang nichts von ihrem Vater wissen. Auch Markus muss lernen, wie schwierig es ist, der Beruf mit dem Privatleben zu vereinbaren, als seine Tochter Leonie (Miriam Morgenstern) überraschend zu Besuch kommt. Leonie, die seit der Scheidung ihrer Eltern mit ihrer Mutter in Wien lebt, beschliesst, zu ihrem Vater nach Thailand zu ziehen, da ihre Mutter mit deren neuen Freund ein neues Leben in München beginnen möchte. Ähnliche Probleme haben auch Ariane (Saskia Valencia) und Jan Thermölen (Helmut Zierl). Seit dem Tod ihres Kindes vor einem Jahr flüchtet sich Jan in die Arbeit und vernachlässigt seine attraktive Frau. Die Ferien sollen zeigen, ob die Ehe noch zu retten ist. Selbst der gestresste und ehrgeizige Musikmanager Daniel Levy (Ralf Bauer) wird in seinem Zwangsurlaub zum Romantiker, als er die schüchterne Lehrerin Helen (Lara Joy Körner) trifft. Gemeinsam verbringen die beiden - wenn auch nicht ganz freiwillig - eine wunderschöne Nacht in einem thailändischen Pfahldorf. Dorothea von Siethoff gründete die Siethoff-Hotelgruppe. Sie ist Inhaberin und leitete die Hotels, bis sie die Hotelgruppe an ihren Neffen Markus Winter weitergegeben hat. Seitdem führt Markus Winter die Siethoff-Hotelgruppe. In jeder Episode ist er in einem anderen Hotel und erlebt dort Geschichten mit Angestellten und Gästen. In den Anfangsjahren sind seine Tante und Tochter auch oft in das Geschehen verwickelt. Dieses konzentriert sich im Laufe einer Folge üblicherweise auf drei voneinander unabhängige Handlungsstränge. Oft sind dies zwei Geschichten, die sich um die Gäste drehen, sowie eine Geschichte, in welche die Belegschaft des jeweiligen Hotels verwickelt ist.

Christian Kohlund ("Markus Winter") - Ruth Maria Kubitschek ("Dorothea von Siethoff") - Saskia Valencia ("Ariane Thermölen") - Helmut Zierl ("Jan Thermölen") - Ralf Bauer ("Daniel Lewy") - Lara Joy Körner ("Helene") - Franz Buchrieser ("Simon Vogler") - Miriam Morgenstern ("Leonie Winter") - Sabine Petzl ("Miriam") - Andreas Tobias ("Niko")
Info-Sendung
15:55
50min
Wunderwelt Schweiz
Winterliches Graubünden Staffel 1: Episode 2 Naturreihe, Schweiz 2017

Graubünden im Winter, das heißt für viele Pistenspaß und Après-Ski-Vergnügen. In der Natur herrscht jedoch wegen Kälte, Schnee und Eis ein ständiger Kampf ums Überleben. Ob Steinbock, Murmeltier oder Kreuzotter, sie alle haben sehr unterschiedliche Strategien, um die Eiseskälte des Alpenwinters zu überstehen. Der Film erzählt erstaunliche Geschichten aus dem winterlichen Graubünden und zeigt prächtige Landschaftsaufnahmen. Bei den Murmeltieren lautet die Strategie: Fett anfressen und die kalte Jahreszeit schlafend überstehen. Dieser Winterschlaf ist jedoch nicht mit dem erholsamen Schlaf in der Nacht zu vergleichen - er ist vielmehr eine lebensbedrohliche Notsituation. Forscher haben herausgefunden: Wenn Murmeltiere nicht manchmal aus dem Winterschlaf erwachen und ''richtig'' schlafen, dann sterben sie. Verblüffend auch die Überlebenstaktik der Steinböcke. Obwohl sie im Hochgebirge leben, scheinen sie keinen Schnee zu mögen. Sie gehen ihm aus dem Weg, wo immer sie können. In den kalten Winternächten sinkt zum Energiesparen ihre Körpertemperatur in den Beinen auf bis zu 15 Grad Celsius. Was für andere Tiere den Tod durch Erfrieren bedeuten würde, ist für den Steinbock möglich - eine Fähigkeit, die ihm das Überleben sichert. Doch auch der härteste Winter ist irgendwann einmal zu Ende, und die Natur atmet auf. Dies wird am deutlichsten beim Anblick von Gamsen, die voller Lebensfreude mit verrückten Sprüngen die Ankunft des Frühlings zu feiern scheinen. Die Murmeltiere haben für so etwas keine Zeit. Ihr Sommer ist oft so kurz, dass die Männchen die noch schlafenden Weibchen begatten. Für sie sind Frühling und Sommer nichts anderes als Vorbereitungszeit für den nächsten Überlebenskampf im Graubündner Winter. Für die Aufnahmen dieses Films waren mehrere Kamerateams zu Lande, unter dem Eis und in der Luft unterwegs. Unter anderem wurde ein Cineflex-System eingesetzt, mit dem besonders ruhige Aufnahmen vom Helikopter aus gedreht werden können. Die Schweiz braucht sich hinter den exotischen Landschaften dieser Welt nicht zu verstecken. So klein sie auch ist, ihre abwechslungsreiche Natur ist einzigartig und steckt voller Wunder. Die Reihe ''Wunderwelt Schweiz'' porträtiert vier verschiedene Regionen der Schweiz.

Info
16:45
50min
Wunderwelt Schweiz
Das Tessin Staffel 1: Episode 3 Naturreihe, Schweiz 2017

Von der rauen Bergwelt der Tessiner Hochalpen bis ins liebliche Muggiotal im südlichsten Eck des Tessins: Kaum ein anderer Kanton steckt so voller Kontraste. Durch seine geografische Lage vereinen sich hier die unterschiedlichsten Klimazonen auf engstem Raum. Es ist die sonnigste, aber zugleich auch die regnerischste Region der Eidgenossenschaft. Schroffes Hochgebirge trifft auf mediterranes Klima. Und während im Norden noch Schnee liegt, blühen im Süden bereits Kamelien und Magnolien. Berühmt ist das Tessin auch für seine Seen. Die bekanntesten sind der Lago Maggiore und der Luganersee. Entstanden aus den Gletschern der Eiszeit, sind sie heute das Sinnbild für italienisches Dolce-Vita-Flair vor alpiner Kulisse und beliebte Touristenziele. Doch unweit der Piazzas und Promenaden findet sich wilde Natur, sei es im Vogelparadies Bolle di Magadino oder im rauen Maggiatal. Noch vor gar nicht langer Zeit war das Tessin ein bitterarmer Kanton. Davon zeugen viele verlassene Dörfer - besonders in den unzugänglichen Seitentälern der rauen Bergwelt. In manchen, wie dem Val Bavona, gibt es nur in einem Dorf Strom. Doch das Tessin war schon immer reich an landschaftlicher Schönheit. Auf den Bergwiesen der Alpe Piora und der Alpe Dötra liegen wahre Blumenmeere. Aber nicht nur die Flora, auch die Fauna ist bunt und abwechslungsreich: Vom Murmeltier bis zur Smaragdeidechse reicht die Palette. Auf dem Monte Generoso begegnet man mit etwas Glück sogar Wildpferden. Der Film zeigt in farbenprächtigen Bildern die ganze Vielfalt des Tessins. Aufregende Tieraufnahmen wie die berühmten Balztänze der Haubentaucher oder die Flugkünste der Rauchschwalben lassen den Zuschauer staunen und entführen ihn in eine der zauberhaftesten Regionen der Schweiz. Die Schweiz braucht sich hinter den exotischen Landschaften dieser Welt nicht zu verstecken. So klein sie auch ist, ihre abwechslungsreiche Natur ist einzigartig und steckt voller Wunder. Die Reihe ''Wunderwelt Schweiz'' porträtiert vier verschiedene Regionen der Schweiz.

Serie
15:50
15min
Mascha und der Bär
(Masha I Medved'') Auf in die Ferien / Der Bär dreht durch Staffel 2: Episode 38 Animationsserie, Russland 2015 Regie: Denis Cherviatsov Cherviatsov Autor: Oleg Kuzovkov

Auf in die Ferien: Es ist Ferienzeit und das bedeutet für den Bären Koffer packen und in den Urlaub fahren. Nur Mascha darf davon nichts mitbekommen. Schließlich will der Bär entspannen und seine Ruhe haben. Irgendwie schafft es Mascha aber, sich in seinen Koffer zu schmuggeln und ihn auf der Zugfahrt zu begleiten. Aber Moment: Mascha kann nicht reisen, ohne ihre Sachen mitzunehmen und sich von ihren Tieren zu verabschieden, immer und immer wieder. Selbst der Bär soll sich noch verabschieden. Irgendwann reicht es dem Zugpersonal. Mascha und der Bär bleiben Zuhause. Der Zug fährt ohne sie. Der Bär dreht durch: Der Bär soll in seiner Zeit im Zirkus ganz viele Pokale bekommen haben? Das glaubt ihm der Hase nicht. Der Bär will den Hasen überzeugen und zeigt ihm all seine Kunststückchen. Doch dann verliert er die Kontrolle und stürzt zu Boden. Der Hase weiß nicht, wie er ihm helfen soll und eilt zu Mascha. Als die beiden zurück sind, können sie ihren Augen kaum trauen. Der Bär dreht völlig durch und macht nur noch alberne Sachen. Wie schafft es Mascha ihn endlich wieder zur Vernunft zu bringen? Das kleine Mädchen Mascha lebt alleine im Wald und ihr nächster Nachbar ist ein großer, brauner Bär. Der Bär möchte eigentlich nur seine Ruhe haben, Maschas Bedürfnis nach Kontakt ist jedoch groß und sie kommt sie ihn jeden Tag besuchen. Der Bär kann sich ihrem Charme nicht entziehen und so erleben die beiden viele Abenteuer.

Info
19:15
45min
GSG9 - Terror im Visier
Militärdoku, Deutschland 2019

Sie gelten als Deutschlands beste Spezialeinheit: die Männer der GSG9. Ihr Job ist gefährlich: Sie werden gerufen, um Terroristen oder schwer bewaffnete Kriminelle unschädlich zu machen. Im Einsatz verbergen sie ihre Gesichter hinter Masken. Niemand soll wissen, wer sie sind. Was sie tun, ist meist geheim. Die Autoren Patricia Corniciuc und Michael Götschenberg haben die Männer hinter den Masken kennengelernt. Sie haben erlebt, was es bedeutet, bei der GSG9 zu sein. Wie es zugeht in dieser Männerbastion, die geprägt ist von hoher Professionalität, Kameradschaft und Testosteron. Entstanden ist ein Film, der einen exklusiven Einblick in das Innenleben der Spezialeinheit bietet, wie es ihn bisher nicht gegeben hat. Im Fokus steht dabei nicht die Geschichte, geprägt durch die legendäre Befreiung der Geiseln in der ''Landshut'' auf dem Flughafen von Mogadischu, sondern die GSG9 von heute. Was sie macht und wofür sie gebraucht wird, wie es sich anfühlt, diesen Job auszuführen. Zwischen 30 und 50 Mal pro Jahr ist die Einheit im Einsatz, in den meisten Fällen erfährt die Öffentlichkeit nichts davon. Permanent wird trainiert, denn im Einsatz müssen sich die Männer blind vertrauen können. Als einzige Spezialeinheit der Polizei darf die GSG9 auch im Ausland eingesetzt werden. Das Kamerateam konnte die GSG9 nach Israel zu einem Training mit der israelischen Antiterroreinheit Yamam begleiten. Was verbindet diese beiden Einheiten, die es mit völlig unterschiedlichen Bedingungen zu tun haben? Was können sie voneinander lernen? Der ''Trainings-Weltmeister'', wie die Männer der GSG9 sich selbst bezeichnen, bereitet sich auch auf diese Weise auf immer neue Einsatzszenarien vor. In den vergangenen Jahren ist die Sicherheitslage immer komplexer geworden. Vor allem der islamistische Terrorismus, gewaltbereite Rechtsextremisten, aber auch schwer bewaffnete kriminelle Clans und Banden bedrohen unsere offene Gesellschaft. Nachdem in den vergangenen Jahren vor allem die Gefahr islamistisch motivierter Anschläge im Vordergrund stand, ist seit der Ermordung des ehemaligen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke die Bedrohung durch Rechtsterroristen zunehmend in den Fokus gerückt. Dabei wird auch die Frage gestellt, in welchem Umfang Bundeswehr, Polizei und Spezialkräfte selbst ein Problem mit Rechtsextremisten in den eigenen Reihen haben. Hinweise auf Rechtsextremisten in der GSG9 gibt es aktuell nicht - aber wie geht man hier mit dieser Gefahr um? Die Spezialeinheit selbst steht aufgrund der zunehmend komplexen Sicherheitslage vor großen Veränderungen. Neben ihrem Hauptsitz im beschaulichen St. Augustin bei Bonn hat sie inzwischen auch einen weiteren Standort in Berlin. Seit dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz und anderen islamistischen Anschlägen in Europa gilt die Hauptstadt als besonders gefährdet. Mit dem zusätzlichen Standort soll die GSG9 deutlich aufgestockt werden. Die Einheit in Berlin soll sich dabei vor allem auf Anschläge mit ABC-Waffen spezialisieren. Dabei gab es bisher in Deutschland nur einen einzigen Fall, wo ein Anschlag mit einer biologischen Waffe vorbereitet wurde: 2018 in Köln, mit hochgiftigem Rizin. Experten halten derartige Anschlagsszenarien jedoch für eine reale Bedrohung. Niemand weiß, ob es jemals dazu kommt. Wie sinnvoll ist es, sich auf dieses und andere immer neue Bedrohungsszenarien vorzubereiten? Gleichzeitig wird mit immer rigideren Sicherheitsgesetzen auf die Bedrohung durch den Terrorismus reagiert und damit Freiheitsrechte eingeschränkt. Findet die Politik die richtigen Antwor