Was kommt am 17.12.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Serie
14:10
50min
Rote Rosen
Staffel 17: Episode 3035 Telenovela, Deutschland 2019 Regie: Johanna J. Baier Autor: Miriam Ihnen Musik: Tunepool Kamera: Rainer Nolte

Carla fühlt sich von Nicos'' Anrufen bedrängt. Britta rät dringend zur Aussprache. Carla will ihrem Vater schon von ihrer Krankheit erzählen, irgendwann. Doch dann steht Nicos plötzlich vor der Tür. Henning weiß nicht recht, was er nach dem gemeinsamen Abend für Astrid empfinden soll. Doch mit jeder Begegnung begeistert ihn die langjährige Freundin mehr: als Frau. Astrid ist von seiner Charmeoffensive amüsiert. Als Alex registriert, dass Henning seine Astrid plötzlich mit neuen Augen sieht, kocht in ihm die Eifersucht hoch. Doch Henning lässt sich nicht in die Karten schauen. Britta freut sich auf ihren Kurzbesuch bei Luke und ist Carla dankbar, dass diese ihr das schlechte Gewissen nimmt. Schließlich steckt Carla noch immer mitten in ihrer Chemotherapie. Ben ist hin und her gerissen, ob er Torben von dem Seitensprung mit Tina erzählen soll. Aber Tina ist in ihrer Haltung klar: Das können sie Torben nicht antun! Deutsche Telenovela mit Liebesgeschichten rund um das Fünf-Sterne-Hotel ''Drei Könige'', das Gut Flickenschild von Gunter Flickenschild und das Rosenhaus von Petra Jansen. Die verliebt sich in ihren Jugendfreund Nick, nachdem ihr Mann sie betrogen hat.

Claudia Schmutzler ("Astrid") - Clara Apel ("Pia") - Gerry Hungbauer ("Thomas") - Katrin Ingendoh ("Judith") - Herbert Ulrich ("Henning") - Philipp Oliver Baumgarten ("Alex") - Joachim Kretzer ("Torben") - Maria Fuchs ("Carla") - Marlon Putzke ("Christian") - Hakim-Michael Meziani ("Ben")
Serie
14:10
50min
In aller Freundschaft
Der Hang zum Überschwang Staffel 12: Episode 11 Arztserie, Deutschland 2009 Regie: Richard Engel Autor: Stephan Wuschansky Musik: Paul Vincent - Oliver Gunia Kamera: Michael Ferdinand - Uwe Reuter

Nach einem Unfall liegen der Fliesenleger Hans Lambert und der Germanistikprofessor Ferdinand Pommerenke in einem Zimmer in der Sachsenklinik. Der zupackende Handwerker und Ferdinand, dessen Lebenswerk die Rettung der deutschen Sprache ist, sind sich zunächst spinnefeind. Doch dann kommt es zu einer Annäherung. Als Hans erkennt, dass Ferdinand heimlich in seine jüngere Mitarbeiterin Astrid verliebt ist, drängt er den Professor, seine Gefühle zu zeigen. Während Hans sich einer komplizierten Rückgratoperation stellt, beginnt Ferdinand, Astrid endlich seine Liebe zu gestehen. In der Leipziger Sachsenklinik zieht das Kollegium an einem Strang. Auch wenn der Krankenhausalltag fast immer reibungslos abläuft, gibt es jedoch emotionale Turbulenzen. Die engagierten Ärztinnen und Ärzte brauchen auch mal eine starke Schulter zum anlehnen.

Dieter Bellmann ("Prof. Gernot Simoni") - Thomas Rühmann ("Dr. Roland Heilmann") - Hendrikje Fitz ("Pia Heilmann") - Andrea Kathrin Loewig ("Dr. Kathrin Globisch") - Bernhard Bettermann ("Dr. Martin Stein") - Jürgen von der Lippe ("Hans Lambert") - Arnfried Lerche ("Ferdinand Pommerenke") - Ilka Teichmüller ("Astrid Lohse") - Alexa Maria Surholt ("Sarah Marquardt") - Anthony Petrifke ("Jonas Heilmann")
Spielfilm
14:10
100min
Der durch die Wand geht
(Le passe-muraille) Komödie, Frankreich 2016 Regie: Dante Désarthe Musik: Krishna Levy Kamera: Dominique Colin

Emile Dutilleul ist eine graue Maus: Angestellter in einer Versicherung, 47, geschieden, kinderlos, offenbar ohne Humor und kaum einer nimmt ihn wahr. Ohne Freunde verlebt er ein zurückgezogenes und einsames Leben in Montmartre. An dem Tag, als seine neue Kollegin Ariane in sein Leben tritt, verliert er seine Pillen, die er seit Kindertagen regelmäßig einnimmt, und entdeckt auf einmal eine ganz neue Fähigkeit - er kann wie von Zauberhand durch Wände gehen. Ariane ist im Zirkus aufgewachsen und nimmt Emile mit ihrer offenen Art ganz für sich ein. Sie hat ein marodes Haus geerbt und kann Emiles Hilfe als Versicherungsexperte gut gebrauchen - zum Dank führt sie ihn zum Essen aus. Emiles dumpfe Existenz gerät durch Arianes funkelnde Lebendigkeit ins Wanken und sein Leben wird aufregender. Plötzlich verspürt er dieses Jucken in den Fingern und überall lauern Versuchungen hinter den Mauern. Um schnellstmöglich an das Geld für Arianes Reparaturen zu gelangen, steigt er unerkannt in die Banque de France ein und macht so in den Medien von sich reden. Im Büro schikaniert er seinen Chef und in seiner Freizeit sammelt er wertvolle Kunstwerke: Allzu einfach ist es, in den Museen zum Einbrecher zu werden. Fortan muss er das Gleichgewicht halten zwischen der Liebe zu seiner Kollegin und seiner Angst, aus der Rolle zu fallen. Zeit seines Lebens hatte sich Emile gefragt, was er mit seinem Leben anfangen soll - doch seit er durch Wände gehen kann, muss er sich plötzlich fragen, was er im Leben anstellen oder nicht anstellen sollte ...

Denis Podalydès ("Emile Dutilleul") - Marie Dompnier ("Ariane Normazur") - Scali Delpeyrat ("Franck Lecuyer") - Claude Perron ("Véronique") - Maryvonne Schiltz ("Viviane") - Elisabeth Mazev ("Premierminister") - Vincent Furic ("Kontrolleur") - Grégory Gaule ("Polizist in der Metro") - Christophe Van de Velde ("RAID-Chef") - Delphine Guillaud ("Marie")
Serie
14:10
50min
Schloss Einstein - Erfurt
Folgen 844 und 845 Staffel 18: Episode 845 Jugendserie, Deutschland 2014 Regie: Sabine Landgraeber - Severin Lohmer - Till Müller-Edenborn - Matthias Zirzow - Frank Stoye - Markus Dietrich Autor: Andreas Knaup - Inés Keerl - Monika Weng Weng - Christiane Bubner - Max Honert - Dana Bechtle Bechtinger - Andreas Kaufmann Musik: Andreas Bicking - Tonbüro Berlin - Titellied: Franz Bartzsch - Karen Rieffin

Die Einsteiner geben alles, um das Flüchtlingskind Leila vor der Abschiebung zu bewahren. Einer für alle, alle für Einstein! Seit Leila vor Frau Levins Auto gelaufen ist, kann Alva ihr Geheimnis nicht für sich behalten: Leila ist ein Flüchtling und Alva versteckt sie seit Wochen in der Schlossruine und nun in der Bootshütte. Ming gelingt es, Leilas Vertrauen zu gewinnen und sie verspricht ihr, dass alles gut wird. Doch das ist leichter gesagt als getan. Als Direktor Berger von Leila erfährt, ist er fest entschlossen das Jugendamt zu informieren. Unterdessen beratschlagen sich Hubertus, Kathi, Roxy und einige andere Schüler, wie sie Leila vor der Abschiebung retten können. Dass die Jugendamtsmitarbeiterin von allen Einsteinern an der Nase herumgeführt wird, ist nur der erste Streich. Die Schüler feiern bereits den Etappensieg, als das Jugendamt jedoch mit Polizeiunterstützung anrückt. Hubertus hat eine ungewöhnliche Idee. Ob die Einsteiner Leila retten können, bleibt abzuwarten ... : Die neuen Schüler kommen auf Einstein an. Das Internat ist in Gefahr! Daphne und Orkan haben sich ihr Wiedersehen anders vorgestellt. Das neue Schuljahr auf Schloss Einstein hat begonnen. Während die neue Referendarin Frau Falk, von ihrer Kollegin Frau Levin durch die Schule geführt wird, kümmern sich Dominik und Henk um die Neuzugänge. Um denen einen besonderen Start auf der neuen Schule zu bereiten, hat sich Henk etwas einfallen lassen. Es verspricht ein lustiger Tag zu werden, doch dann erhalten die Schüler eine schockierende Nachricht von ihrem Direktor, Dr. Berger... Im Internat angekommen, müssen die Schüler erfahren, dass eine Zwischendecke in der Pulverhalle eingestürzt ist. Aber was ist mit Frau Rottbach, die sich zu dieser Zeit üblicher Weise im Internat befindet? Henk beschließt, auf eigene Faust nach Frau Rottbach zu suchen und begibt sich damit in große Gefahr. Daphne hat nur Orkan im Kopf. Die ganzen Ferien haben sie sich nicht gesehen und der ersten Begegnung fiebert Daphne mit Herzklopfen entgegen. Dabei läuft das Aufeinandertreffen ganz anders ab, als erträumt... Schloss Einstein ist eine deutsche Fernsehserie für Kinder und Jugendliche

Info
19:15
45min
Sterbehilfe
(Sterbehilfe - Politiker blockieren, Patienten verzweifeln) Politiker blockieren, Patienten verzweifeln Dokumentation, Deutschland 2019 Regie: Tina Soliman

''Die ganze Menschheit überlegt: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Ich frage mich aber: Gibt es ein Leben vor dem Tod? Das Leben, das ich habe, das ist kein Leben mehr!'', sagt Harald Mayer. Das Leben des 49-jährigen ehemaligen Feuerwehrmannes vollzieht sich in totaler Abhängigkeit. Denn seine Krankheit, Multiple Sklerose, hat ihn vollkommen bewegungsunfähig gemacht. Für jeden Handschlag braucht er einen Pfleger: nachts, wenn er sich umdrehen will, zum Naseputzen, zum Tränentrocknen. ''Ist das noch ein erträgliches Leben?'', fragt er und schiebt die Antwort hinterher: ''Ich will gehen: selbstbestimmt!'' Deshalb hat er, wie mehr als hundert andere Menschen auch, einen Antrag auf die Herausgabe des Medikaments Natrium-Pentobarbital gestellt. Das Mittel verspricht ein schnelles Sterben - es schläfert ein und führt dann zum Tod. Harald Mayer ist überzeugt, dass seine Chancen gut stehen, das Medikament zu bekommen. Im März 2017 hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig geurteilt, dass dieses Betäubungsmittel unter bestimmten Voraussetzungen herausgeben werden muss. Harald Mayer meint, er erfülle diese Voraussetzungen. Die zuständige Behörde für Arzneimittel und Medizinprodukte forderte von ihm zahlreiche Unterlagen und Gutachten. Für Harald Mayer eine teure, zeit- und kräfteraubende Angelegenheit. Die Anstrengungen nimmt er trotzt seiner schweren Krankheit auf sich in der Hoffnung, seinem Wunsch nach selbstbestimmten Sterben näher zu kommen.