Was kommt heute im Fernsehprogramm?

Folgesendung
Spielfilm
15:00
90min
Mein Nachbar, sein Dackel & ich
Komödie, Deutschland 2009 Regie: Dirk Regel Autor: Horst Kummeth - Eva Kummeth Musik: Stephan Massimo Kamera: Stephan Wagner

Wenn man die Chance bekommt, sich seinen Lebenstraum zu erfüllen, darf man nicht lange zögern und muss die Gelegenheit beim Schopf packen. So ähnlich sieht es die idealistische Hebamme Irene Lieblich (Ann-Kathrin Kramer). Ihr großer Traum ist es, ein eigenes Geburtshaus zu eröffnen. Den perfekten Platz für ihr Vorhaben hat sie schon gefunden: Ein wunderschön gelegenes Grundstück am Rand einer malerischen bayerischen Kleinstadt. Eigentlich scheint das Ganze eine sichere Sache - der Antrag liegt beim örtlichen Gemeinderat, die Baufinanzierung ist dank eines unerwarteten Erbes gesichert und ein kleines Reihenhaus hat Irene für sich und ihre neunjährige Tochter Katja (Alina Freund) auch schon gemietet. Dann aber taucht zu Irenes Entsetzen noch ein anderer Interessent für das Grundstück auf: der Bestattungsunternehmer Siegfried Schroff (Günther Maria Halmer). Er möchte sich in der ländlichen Idylle ebenfalls einen Traum erfüllen, die Eröffnung eines privaten Friedhofs. Und wie das mit Lebensträumen so ist, will keiner der Kontrahenten nachgeben oder einen Kompromiss eingehen - der große Krach ist vorprogrammiert. Während Siegfried auf die Fürsprache seines Bruders Hagen (August Schmölzer) - evangelischer Pfarrer und Mitglied des Gemeinderats - hofft, bekommt Irene von ihrer besten Freundin (Karin Thaler) moralische Unterstützung. Als wäre dieser Konkurrenzkampf nicht schon ärgerlich genug, werden Siegfried und Irene durch Zufall neue Reihenhaus-Nachbarn. Nur Irenes Tochter Katja lässt sich von den Reibereien der Erwachsenen nicht beeindrucken. Sehr schnell schließt das Mädchen Siegfrieds geliebte Dackelhündin Paula ins Herz. Diese ''Friedensvermittlung'' zeigt Wirkung. Siegfried, der seit seiner schmerzvollen Scheidung der Damenwelt misstrauisch gegenübersteht, entwickelt ein heimliches Interesse an der selbstbewussten Irene. Die wiederum muss feststellen, dass der schroffe Nachbar durchaus charmante Seiten hat. So scheint sich zwischen den beiden etwas anzubahnen - was freilich keiner zugeben würde. Doch die Harmonie ist ohnehin nur von kurzer Dauer. Als Siegfried eines Abends Irene in Gesellschaft von Hagen beobachtet, ist er überzeugt, dass sie seinen Bruder im Streit um das Grundstück auf ihre Seite ziehen will. Was weder Siegfried noch Irene ahnen: Der gewitzte Gottesmann hat bereits einen ganz anderen Plan geschmiedet, um die beiden verliebten Streithähne endlich zur Vernunft zu bringen. Die alte Weisheit, dass Gegensätze sich anziehen, wird in der Familienkomödie ''Mein Nachbar, sein Dackel & ich'' auf äußerst amüsante Weise bestätigt: Günther Maria Halmer spielt den Bestatter mit dem vielsagenden Namen Schroff und Ann-Kathrin Kramer schlüpft in die Rolle der Hebamme namens Irene Lieblich. Zwei Charaktere, die unterschiedlicher kaum sein könnten - die aber nach allerlei Widrigkeiten am Ende doch zueinanderfinden.

Ann-Kathrin Kramer ("Irene Lieblich") - Günther Maria Halmer ("Siegfried Schroff") - August Schmölzer ("Hagen Schroff") - Karin Thaler ("Nadine Tomachevsky") - Alina Freund ("Katja Lieblich") - Stefanie von Poser ("Dolly") - Johanna Bittenbinder ("Bürgermeisterin Brigitte Sievert") - Luis Lamprecht ("Vorsitzender des Dackelvereins") - Barbara De Koy ("Dozentin") - Christian Rogler ("Architekt Müller")
Film
13:10
85min
Miss Marple: Vier Frauen und ein Mord
(Murder Most Foul) Krimikomödie, England 1964 Regie: George Pollock Autor: David Pursall - Jack Seddon - Agatha Christie Musik: Ron Goodwin Kamera: Desmond Dickinson

Eine wohlhabende Witwe wurde Opfer eines Mordes und Miss Marple gehört zu den zwölf Geschworenen, die über die Schuld eines Verdächtigen befinden sollen. Einzig Miss Marple glaubt an seine Unschuld, sodass die Verhandlung platzt. Zusammen mit ihrem Assistenten Mr. Stringer will sie auf eigene Faust herausfinden, was geschehen ist. Ihre Spurensuche führt sie zu einem Wandertheater mit klammer Kasse, mysteriösen Todesfällen und vielen Verdächtigen.

Margaret Rutherford ("Miss Jane Marple") - Ron Moody ("H. Driffold Cosgood") - Charles 'Bud' Tingwell ("Inspector Craddock") - Andrew Cruickshank ("Richter Crosby") - Megs Jenkins ("Mrs. Gladys Thomas") - Dennis Price ("Harris Tumbrill") - Ralph Michael ("Ralph Summers") - James Bolam ("Bill Hanson") - Stringer Davis ("Jim Stringer") - Francesca Annis ("Sheila Upward") - Alison Seebohm ("Eva McGonigall") - Terry Scott ("Police Constable Wells") - Pauline Jameson ("Maureen Summers") - Windsor Davies ("Sergeant Brick") - Maurice Good ("George Rowton") - Stella Tanner ("Mrs. Florrie Harris") - Sydney Arnold ("Vicar") - Neil Stacy ("Arthur") - Eric Francis ("Stage Manager") - Annette Kerr ("Dorothy") - Lucy Griffiths ("Miss Rusty") - Arthur Howell ("Police Constable in Theatre Box") - Gerry Judge ("Police Constable")
Info
14:45
55min
Leben im All
(L''Odyssée Interstellaire) Der erste Kontakt Staffel 1: Episode 4 Wissenschaftsdoku, Australien, Frankreich 2018 Regie: Vincent Amouroux

Seit vor über 20 Jahren der erste Exoplanet entdeckt wurde, lautet die Frage: Auf wen wird die Menschheit dort treffen? Gibt es auf unseren Nachbarplaneten intelligente, bewusste Lebensformen? Seit den 60er Jahren lauschen Radioteleskope ununterbrochen auf Signale, die von einer außerirdischen Zivilisation stammen könnten. Wäre der Mensch in der Lage, ein solches Signal zu erkennen und zu entschlüsseln? Doch auch nach mehrjährigem Lauschen wird kein Funksignal von Minerva B empfangen. Dabei enthält die Atmosphäre des Planeten Gase, die auf eine biologische Aktivität hindeuten könnten. Mit Hilfe neuer Technologien können die Forscher die Atmosphäre von Exoplaneten analysieren. Diesen bedeutenden technischen Fortschritt verdanken sie dem Hubble-Weltraumteleskop. Seit 2001 entdecken die Wissenschaftler ständig weitere Exoplaneten mit einer Atmosphäre. In den Gasen hoffen die Planetologen, Spuren biologischen Lebens - sogenannte Biomarker - zu finden. Auf dem imaginären Exoplaneten Minerva B schickt ein interstellares Raumschiff seine Erkundungsroboter auf die Suche nach außerirdischen Organismen. In einem Ozean entdecken die Exobiologen eine reiche und komplexe Unterwasserwelt mit Meeresorganismen wie exotischen Schirmalgen, die sich nach dem wenigen Licht strecken, das der Nachbarstern abgibt - der erste Hinweis darauf, dass die Erde nicht der einzige bewohnte Planet ist. Die gesamte Nahrungskette dieses Ökosystems, das Wissenschaftler in der Galaxie vermuten, ist an das schwache Licht angepasst - darunter auch biolumineszierende Arten, die ihr eigenes Licht erzeugen. In unseren Ozeanen wimmelt es von Lebewesen wie etwa Kopffüßern, die bei der Erforschung außerirdischen Lebens als Inspirationsquelle dienen. Fünf Jahre wird es dauern, bis das Funksignal des Raumschiffs auf der Erde empfangen werden wird. Es wird die ersehnteste Funkmeldung in der Geschichte der Raumfahrt sein - die Nachricht vom ersten Kontakt mit einer außerirdischen Lebensform. Die Wissenschaftler mögen vorbereitet sein, doch wie werden die Menschen auf diese Neuigkeit reagieren?

Serie
14:25
35min
Wir Kinder aus dem Möwenweg
Wir haben einen Imbiss / Wir kochen Rosenparfüm / Wir reißen aus Zeichentrickserie, Deutschland 2015 Regie: Eckart Fingberg Autor: Lisa Clodt - Heike Sperling Musik: Danny Chang

Wir haben einen Imbiss: Tara und Tiecke, Jul und Fritzi eröffnen einen Stand, an dem sie kühlen Früchtetee und Eis verkau-fen. Doch es dauert nicht lange, da macht ihnen der Nachbar einen Strich durch die Rechnung. Denn Herr Voisin fühlt sich durch die Leute, die bei den Mädchen Rast machen, belästigt. Umso mehr Kundschaft es gibt, umso nachdrücklicher erhebt er Einspruch. Und dann klauen die Jungs den Mädchen auch noch die gute Idee und eröffnen einen Bockwurst-Stand! Ist das nicht eine prima Idee, die Tara und Tieneke da haben? Sie wollen am Gartenzaun Früchtetee und Eis verkaufen: Kundschaft gibt es ja genug, denn direkt am Möwenweg führt der Fahrradweg ins Grüne vorbei! Gesagt, getan. Die beiden Mädels treffen alle Vorbereitungen: Tee kochen, Eis mit der Eismaschine machen, Hinweisschilder malen, Gläser und Strohhalme zusammensuchen. Die Jungs schauen ihnen dabei genauso argwöhnisch zu wie die Voisins, die Nachbarn, die den Kindern nichts gönnen und immer was zu meckern haben. Und tatsächlich! Kaum fängt das Geschäft mit Tee und Eis an zu laufen und richtig Spaß zu machen, kommt auch schon Herr Voisin und redet von fehlendem Gewerbeschein und irgendeiner Lebensmittelhygieneverordnung. Und Petja, Laurin und Vincent klauen auch noch die Idee der Mädchen und versuchen ihrerseits, einen Stand mit frischen Bockwürsten zu eröffnen. Doch Tara und Tieneke ficht das nicht an. Opa Kleefeld kauft alle ihre leckeren Vorräte auf! Wir kochen Rosenparfüm: Es ist nicht leicht, ein originelles Geschenk für Mamas Geburtstag zu finden. Was ein Glück, dass Tara Freundinnen hat, die sie auf eine blendende Idee bringen. Wie wäre es mit Rosenparfüm? Doch selbst wenn man ein paar geeignete Rosen in den umliegenden Gärten findet, ist der Weg einigermaßen kompliziert, daraus ein gut riechendes Parfüm-Geschenk für Mama zu machen. Denn bloß mit Einkochen der Rosenblätter ist die Sache keineswegs getan. Weil Mama Geburtstag hat, kriegt Tara ein Problem: was soll sie bloß verschenken? Da kommt ihr Fritzis Vorschlag, Parfüm zu machen, gerade recht. Die prima Idee hat nur einen kleinen Schön-heitsfehler: für Parfüm braucht man Blumen, und die wachsen in der Siedlung rund um den Mö-wenweg nur in fremden Gärten. Ob man also ein paar Blumen - Rosen am besten! - klauen darf? Nicht nötig, denn es fügt sich glücklich, dass Tara eine ganze Jutetasche voll Blüten von einer Nach-barin geschenkt bekommt. Augenblicklich können die Mädchen beginnen, die Rosen in Wasser einzu-kochen. Riechen tut der Sud aber erst, als Tieneke, Fritzi und Tara ein bisschen echtes Fliederparfüm nachgießen, und auch dann verliert das Gebräu noch längst nicht sein feines Knoblaucharoma. Warum? Weil die Kinder das Rosenparfüm in eine Flasche gießen, in der vorher ''Yoghurt-Dressing mit einem Hauch von Knoblauch'' war. Doch wenn schon - Mama wird''s trotzdem gefallen! Wir reißen aus: Die Kinder vom Möwenweg haben die Nase voll von ihren Eltern. Sie wollen nicht länger zuhause bleiben, sondern den Rest ihrer Tage in einer selbstgebauten Hütte am Feuerwehrteich verbringen. Doch auszureißen von Zuhause ist leicht. Etwas ganz anderes ist es aber, sich ohne Dach über dem Kopf etwas zu essen zu besorgen und es warm und trocken zu haben. Unter solchen Umständen fragt es sich schnell, wie lange die Begeisterung der Kinder anhalten wird. Erst sind es nur Tara und Petja, die sauer sind. Weil Papa sie nicht beim Anmalen der Wände brauchen kann. Doch dann treffen die zwei auf Laurin und Vincent, die Hausarrest haben und kurzerhand über den Balkon ins Freie klettern. Und als dann auch noch Fritzi, Jul und Tieneke dazukommen, steht der Plan fest: die Kinder reißen aus. Sie wollen mit ihren doofen Eltern nichts mehr zu tun haben. Doch je weiter sie gehen, umso müder werden sie und sind letztlich heilfroh, dass sie beim Feuerwehrteich ankommen. Böte ihnen eine Hütte aus Zweigen bis zum letzten ihrer Tage Schutz? 2D-Animationsserie, Deutschland 2015

Serie
15:00
50min
Indian Summers
Episode 7 Staffel 1: Episode 7 England 2015 Regie: Jamie Payne Autor: Paul Rutman

Alors que le corps de Jaya, la mère d''Adam, est découvert sans vie, Ralph prétend ne pas la connaître. De son côté, Ian, interrogé par la police, mentionne les accusations de Ramu à l''égard de la jeune femme, selon lesquelles elle l''aurait volé. Ramu est arrêté. (GBR-2015) Eine Reise in das vom britischen Establishment geprägte koloniale Indien und ein Downton Abbey im Indien der 1930er Jahre. 1932 geht ein Ruck durch Indien. Das einst so mächtige Britische Empire beginnt zu bröckeln. Die indische Unabhängigkeitsbewegung, unter der Führung von Mahatma Ghandi, kommt langsam aber sicher aus dem Untergrund hervor und träumt von einer Revolution. Vor diesem historischen Hintergrund inszeniert die britische High Society des Royal Club in Indischer Sommer jedoch ihre ganz eigenen Intrigen. Nach einem gescheiterten Attentat auf den Privatsektetär des britischen Vizekönigs deutet sich eines an: Wenn dieser indische Sommer vorbei ist, werden sich die Dinge verändert haben…

Henry Lloyd-Hughes ("Ralph Whelan") - Alexander Cobb ("Ian McLeod") - Jemima West ("Alice Whelan") - Julie Walters ("Cynthia Coffin") - Amber Rose Revah ("Leena Prasad") - Sanjeev Bhaskar ("Ramu") - Nikesh Patel ("Aafrin Dalal") - Edward Hogg ("Eugene Mathers") - Olivia Grant ("Madeleine Mathers") - Fiona Glascott ("Sarah Raworth")
Spielfilm
14:40
115min
Die Kaktusblüte
(Cactus Flower) Romantikkomödie, USA 1969 Regie: Gene Saks Autor: I. A. L. Diamond - Abe Burrows - Pierre Barillet - Jean Pierre Gredy Musik: Quincy Jones Kamera: Charles B. Lang

Stephanie Dickinson arbeitet seit Langem als Sprechstundenhilfe für den New Yorker Zahnarzt Dr. Julian Winston, in den sie heimlich verliebt ist. Eines Tages entschließt sich der eingefleischte Junggeselle, seine Freundin Toni zu heiraten. Die Sache hat nur einen Haken: Winston hat Toni vorgeschwindelt, er sei bereits verheiratet, und dummerweise besteht das junge Mädchen darauf, noch vor der angeblichen Scheidung seine nicht existierende Ehefrau kennenzulernen. Damit der Schwindel nicht platzt, bittet Dr. Winston ausgerechnet Stephanie, vorübergehend als scheidungswillige Gattin einzuspringen. Toni Simmons, die hübsche Freundin des renommierten New Yorker Zahnarztes Dr. Julian Winston, denkt darüber nach, sich das Leben zu nehmen. Der Grund: Ihre Liebe zu Julian scheint hoffnungslos zu sein. Sie will ihn nämlich auf keinen Fall seiner Familie abspenstig machen. In Wirklichkeit ist Dr. Winston jedoch weder verheiratet noch Vater. Er hat das lediglich vorgetäuscht, um Tonis Heiratsabsichten vorzubeugen. Als er auf ihren Abschiedsbrief hin zu ihr eilt, bekommt der eingefleischte Junggeselle ein schlechtes Gewissen. Reumütig verkündet er, er werde Toni heiraten. Um nicht beichten zu müssen, tischt er allerdings gleich eine neue Lüge auf: Seine Frau sei sowieso gewillt, sich scheiden zu lassen. Doch fatalerweise besteht Toni darauf, Mrs. Winston kennenzulernen, um sich mit ihr auszusprechen. So sieht Julian sich gezwungen, eine fiktive Ehefrau aufzutreiben. Seine Wahl fällt auf seine Sprechstundenhilfe Stephanie Dickinson. Die umsorgt ihn schon seit Jahren in der Praxis, ohne dass ihm bisher aufgefallen wäre, was sie insgeheim für ihn empfindet. Zunächst reagiert Stephanie empört auf sein Ansinnen, aber dann spielt sie mit. Mit verblüffendem Erfolg ... Zum Triumph wurde ''Die Kaktusblüte'' für die 24-jährige Goldie Hawn, die für ihre erste große Kinorolle auf Anhieb den Oscar und den ''Golden Globe'' als beste Nebendarstellerin gewann.

Walter Matthau ("Dr. Julian Winston") - Ingrid Bergman ("Stephanie Dickinson") - Goldie Hawn ("Toni Simmons") - Jack Weston ("Harvey Greenfield") - Rick Lenz ("Igor Sullivan") - Vito Scotti ("Señor Sanchez") - Irene Hervey ("Mrs. Durant") - Eve Bruce ("Georgia") - Matthew Saks ("Neffe")