Was kommt am 04.02.2020 im TV-Programm?

Folgesendung
Serie
10:30
45min
Notruf Hafenkante
Versuchungen Staffel 7: Episode 20 Krimiserie, Deutschland 2013 Regie: Jörg Schneider Autor: Tina Gorf Musik: Michael Soltau Kamera: Simon Zeller

Im Restaurant ''Palstek'' wurden die Einnahmen des Vortages gestohlen. Franzi und Hans übernehmen den Fall. Laut Restaurantbesitzer Lars List fehlen etwa 4000 Euro. Da es keine Einbruchsspuren gibt, sind zunächst die Angestellten verdächtig. Lars List allerdings legt seine Hand dafür ins Feuer, dass es keiner seiner Mitarbeiter gewesen sein kann. Doch der Schein trügt. Die Angestellte und Ex-Freundin Maja Urbancic hat kein Alibi für die Tatzeit. Auch die Freundin von Lars List macht sich verdächtig. Ist sie eifersüchtig auf die Ex und will ihr etwas unterschieben? Zeitgleich müssen Claudia und Tarik zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 15-jähriger Rollstuhlfahrer verletzt wurde. Die Polizisten finden 10 000 Euro bei dem jungen Kristof, der behauptet, das Geld gefunden zu haben. Im PK stellt sich heraus, dass Kristof der Sohn von Maja Urbancic ist. Hat er etwas mit dem Diebstahl zu tun? Und wenn ja, warum? Und woher stammen die restlichen 6000 Euro? Handelt es sich dabei um Schwarzgeld? Auf der Suche nach weiterem Geld in den Privaträumen des Restaurantbesitzers gerät die finanziell unter Druck stehende Franzi in Versuchung. Diese Mischung aus Polizei- und Arztserie erzählt vom Arbeitsalltag des 21. Hamburger Polizeikommissariats und des mit diesem eng kooperierenden fiktiven Elbkrankenhauses

Rhea Harder-Vennewald ("Franzi Jung") - Bruno F. Apitz ("Hans Moor") - Janette Rauch ("Claudia Fischer") - Serhat Çokgezen ("Tarik Coban") - Peer Jäger ("Martin Berger") - Harald Maack ("Wolle") - Gerit Kling ("Dr. Jasmin Jonas") - Sanna Englund ("Melanie Hansen") - Matthias Schloo ("Mattes Seeler") - Fabian Harloff ("Dr. Philipp Haase")
Info
10:25
45min
Wildes Uganda - Tierparadies im Osten Afrikas
(Expeditionen ins Tierreich) Tierdoku, Deutschland, Neuseeland 2018

Weite Savannen, alte Vulkanriesen, salzhaltige Höhlen: Winston Churchill nannte Uganda einst ''die Perle Afrikas''. Das Land im Osten Afrikas ist nur etwa zwei Drittel so groß wie Deutschland und umfasst doch Landschaften, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zwischen dem Ruwenzori-Gebirge im Westen und dem Vulkan Mount Elgon im Osten Ugandas erstreckt sich das Land mit heißen, trockenen Savannen, unberührten Regenwäldern, dem größten Süßwassersee des Kontinents und einem fruchtbaren, dicht besiedelten Zentrum. Ein Kaleidoskop unterschiedlicher Lebensräume mit einer faszinierenden, oft einmaligen Tier- und Pflanzenwelt. Im Dschungel des Bwindi-Nationalparks leben besonders seltene Tiere: Berggorillas. Etwa 400 der rund 1.000 Primaten, die im Grenzgebiet zwischen Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo zu finden sind, sind hier zu Hause. Die Gene der Berggorillas entsprechen zu etwa 98 Prozent denen des Menschen. Die Menschenaffen leben in kleinen Gruppen mit einem männlichen Alphatier, dem sogenannten Silberrücken, sowie mehreren Weibchen und ihrem Nachwuchs aus verschiedenen Jahren. Seit rund zwei Jahrzehnten werden die Gorillas von Biologen des Max-Planck-Instituts in Leipzig beobachtet. Kein Wunder, dass die Tiere Namen tragen und alle bestens bekannt sind: Anführer Muzika beschützt sechs Weibchen, drei Jugendliche und zwei Neugeborene. Der kleinste Neuzugang ist ein Weibchen namens Nyakabara, auf das sich die ganze Aufmerksamkeit des Clans konzentriert. Auch der Mount Elgon im Osten des Landes bietet einmalige Geschichten. In den Höhlen des alten Vulkans scheint es zu spuken, nachts ereignen sich hier seltsame Dinge. In der völligen Finsternis sind merkwürdige Geräusche und Bewegungen zu hören. Haben die Elefanten etwas damit zu tun, deren Gruppen diese Region durchstreifen? Der Queen Elizabeth Park bietet ebenfalls Erstaunliches: Hier haben Mangustenfamilien und Warzenschweine zu einer Symbiose gefunden, die es nirgends sonst zu beobachten gibt. Von den riesigen Krokodilen an den Murchison Falls über die berühmtesten Bewohner des Kibale Nationalparks, den Schimpansen: Der Filmemacher Harald Pokieser hat die faszinierendsten Seiten dieses vielseitigen Landes in einmaligen Bildern festgehalten und erzählt die spannendsten Geschichten dieser Tierwelt atmosphärisch dicht, packend und anrührend. Tierfilmreihe von und mit Heinz Sielmann, die durch Nahaufnahmen exotischer Tiere in ihrem natürlichen Lebensumfeld glänzt. Der Tierfilmer und Zoologe Sielmann filmt kleine, große und seltene Tiere und reist dafür in abgelegene, abgelegenere und abgelegenste Winkel der Erde. Wie niemand vor ihm zeigt Sielmann den Alltag der Tiere: ihr Leben, ihre Nahrungsbeschaffung, ihr Paarungsverhalten, ihre Interaktion mit anderen Tierarten.

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10:15
45min
Brahmaputra - Der große Fluss vom Himalaja
(Der große Fluss vom Himalaya) Indien - Aus der Schlucht in die Ebene Staffel 1: Episode 2 Naturreihe, Österreich 2017 Regie: Jeremy Hogarth

Der Oberlauf des Brahmaputra, der Yarlung Tsangpo, der höchste Fluss der Welt, fließt von seinem Ursprung in 5.200 Meter Höhe, unmittelbar an der chinesisch-nepalesischen Grenze, 1.700 Kilometer westwärts, bis der Namjagbarwa ihn in eine riesige Schleife und dann in die tiefste und längste Schlucht der Welt zwingt. Das Schluchtensystem des Yarlung Tsangpo ist weit mächtiger als etwa der Grand Canyon. Seit 50 Millionen Jahren fressen sich die hier konzentrierten Wasser- und Sedimentmassen mit gewaltiger Energie immer tiefer in das rasch aufsteigende jüngste Gestein des Planeten. Während das eisige Wasser des Yarlung Tsangpo nach Indien hinab donnert, strömen wie durch einen Kamin feuchtwarme Luftmassen bergwärts, bringen die subtropischen Wälder von Arunachal Pradesh mitten ins Herz des Himalaja und lassen auf den Gipfeln des östlichen Gebirges mächtige Gletscher wachsen, während die meisten Gletscher Tibets schrumpfen. Die Bewohner des untersten Abschnitts der großen Schlucht nennen den Fluss ''Siang''. An seinen steilen Ufern haben sie Reisterrassen angelegt, aber sie nutzen auch Wildfrüchte, befischen die Seitentäler der Schlucht und jagen. In den Bambusbeständen des Bergdschungels lebt verborgen der seltene Rote oder Kleine Panda. Wie andere Wildtiere dieser steilen Welt an der Südseite des Himalaja - Goral, Nebelparder, Languren - ist sein Lebensraum auf eine schmale Höhenstufe beschränkt. Unter schneebedeckten Gipfeln stehen im Mai ganze Rhododendronwälder in prachtvoller Blüte. Die tief eingeschnittenen Täler haben eine kaleidoskopartige Fülle ökologischer Nischen geschaffen - und damit einen der wichtigsten Hotspots der Biodiversität auf unserem Planeten. Nach dem großen Durchbruch durch den Himalaja wendet sich der Fluss ostwärts und verliert sich über lange Strecken in den gewaltigen Schottermassen, die er aus Tibet herabgespült hat. In der tektonisch unruhigen Gegend verändern große Erdbeben immer wieder den Lauf des Flusses und lassen neue Stromrinnen und Inseln entstehen und zugleich bestehende Landschaften verschwinden. Die größte Flussinsel der Welt, Majuli, ist vor 400 Jahren so entstanden - und so verschwindet sie auch zusehends wieder. Einst war die gesamte subtropische Auenlandschaft entlang des Brahmaputra Lebensraum von Elefanten, Nashörnern, etlichen Primatenarten und vieler Wasservögel. Heute überlebt diese eindrucksvolle Fauna nur noch in geschützten Gebieten wie Kaziranga, während endlose Teeplantagen das Landschaftsbild des Brahmaputrabeckens von Assam dominieren. Der alljährliche Wechsel zwischen der Dürre des Winter- und den Fluten des Sommermonsuns zwingt alles Leben entlang des mittleren Brahmaputra in einen Rhythmus der Extreme, zwischen Verdursten und Ertrinken. Im zweiten Teil der Serie steigert sich die Spannung vor dem lang ersehnten Eintreffen der Monsunwolken - bis zu den ersten Blitzschlägen, die noch immer keinen Regen bringen, aber zundertrockenes Gras- und Buschland in Flammen aufgehen lassen.

Info
10:30
45min
natur exclusiv
(Amerikas Naturwunder) Amerikas Naturwunder - Yellowstone Staffel 2: Episode 4 Dokumentation, Deutschland, USA, England 2015

Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, die so atemberaubend und einzigartig sind wie der Yellowstone Nationalpark. Schon früh erkannte man seine Besonderheit, und so wurde er als erster Nationalpark der USA unter Schutz gestellt. Nicht nur seine Artenvielfalt, seine unendlichen Wälder und weitläufigen Täler suchen ihresgleichen. Der Yellowstone Nationalpark besticht auch durch seine einzigartige Lage: Er liegt auf dem weltweit größten aktiven Supervulkan. Dadurch bietet er weltberühmte Naturphänomene wie den Old Faithful Geysir oder die Grand Prismatic Spring, eine Thermalquelle, die abhängig von Mikroorganismen und Jahreszeit in unterschiedlichen Farben leuchtet. Über einen Zeitraum von drei Jahren ist es den beiden preisgekrönten Filmemachern Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg gelungen, dieses faszinierende Naturwunder mit seinen spektakulären Landschaften und seinem spannenden Tierverhalten umfassend zu porträtieren. Die Winter im Yellowstone Nationalpark sind hart und bitterkalt - selbst für die gut isolierten Bisons, die zu Tausenden über die weiten Ebenen ziehen, eine harte Zeit. Die massigen Tiere graben sich mit ihren gewaltigen Köpfen tief in den Schnee, um an das spärlich verbliebene Gras zu gelangen. Dieses Symbol für Ausdauer und Kraft stand kurz vor der Ausrottung, nur 23 Tiere waren den Kugeln der Jäger entkommen. Heute gibt es im Yellowstone Nationalpark aber wieder stabile Bestände. Neben dem Bison hat auch ein anderes Tier seinen Platz in der Natur zurückerobert: der Wolf. Auch er ist gut an den Winter angepasst und versucht sein Glück bei der Jagd auf Wapiti-Hirsche. Während viele Tiere im Winter ihre Energie sparen, kommen die Geysire und heißen Quellen des Parks nie zur Ruhe. Vielen Tieren bieten sie im tiefsten Winter eine willkommene Möglichkeit zum Aufwärmen. Die extremen Temperaturunterschiede führen zu faszinierenden Lichtspielen, und Wassertropfen verwandeln sich binnen Sekunden in Eis-Diamanten oder kleine Eis-Sternschnuppen. Der Frühling erweckt den Park zu neuem Leben. Junge Schwarzbären verlassen zum ersten Mal in ihrem Leben das Winterquartier, in dem sie geboren wurden. Eine junge Pumamutter teilt die Beute mit ihrem Nachwuchs. Der Frühling birgt aber auch Gefahren: Das Schmelzwasser verwandelt Flüsse in reißende Ströme, die für junge Bisonkälber zu einer harten Bewährungsprobe werden. Manchmal werden die Kälber von der Strömung mitgerissen und von ihren Müttern getrennt. Eine der dramatischsten Szenen des Films zeigt den tapferen Kampf eines einsamen Kalbes gegen einen Wolf - mit einer unerwarteten Wendung. Wenn der Herbst das Laub in alle nur erdenklichen Farben taucht, beginnt die Brunftzeit der Bisonbullen. Atemberaubende Zeitlupenaufnahmen zeigen, wie die Kolosse aufeinanderprallen. Die Ebenen beben dann förmlich unter ihren Hufen. Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen wieder fallen, wird es langsam wieder ruhiger im Yellowstone Nationalpark.

Serie
09:35
34min
Jim Hensons: Doozers
(Jim Henson''s The Doozers) Mission: Folge deiner Nase / Mission: Seifenblasen / Mission: Magnetkraft Staffel 1: Episode 6 Animationsserie, Kanada, USA 2012 Regie: Phillip Stamp Autor: Kati Rocky - Craig Martin - Meghan Read - Ben Joseph - Anne-Marie Perrotta - Jennifer Daley Daley Musik: Eggplant

Mission: Folge deiner Nase: Weil ein Fest im Doozer Tal verschoben wurde, hat Mollys Vater in seiner Bäckerei einhundert fri-sche Leckerschmeckertörtchen über. Aber sie müssen noch heute verzehrt werden, denn morgen verlieren sie ihren einzigartigen Duft. Molly möchte sie an fleißige Arbeiter verteilen, aber die Tüftler merken schnell wie mühselig das ist. Wenn sie die Törtchen nicht an die Doozer verteilen können, dann müssen die Doozer eben zu den Törtchen kommen. Professor Gimbal gibt ihnen einen entscheidenden Tipp. Wenn sie einen großen Blasebalg am Ofen der Lecker-schmeckertörtchen anbringen, können sie den Duft im ganzen Doozer Tal verströmen. Dann kom-men die Doozer von ganz allein. Mission: Seifenblasen: Die vier Tüftler wollen dem Doozer-Meister beim großen Doozer-Materiallager-Putz helfen. Dafür haben sie sich von Professor Gimbal den ''Immer-Super-Sauber-Sauger'' ausgeliehen. Doch weil Molly, Flex, Daisy und Spike jeweils eine andere Tätigkeit eingeben, kollabiert der Sauger und verselbstständigt sich. Dummerweise hat Flex jede Menge seines selbstzusammengemischten Spezialreinigers in den Sauger gegeben, weshalb er nun riesengroße Seifenblasen auspustet und damit das ganze Doozer Tal verunreinigt. Nur durch gemeinsames Anpacken und einem weiteren ''Super-Spezial-Sauger'' schaffen es die vier Tüftler die Seinfenblasen zu zerstören und nun endlich dem Doozer-Meister zu helfen. Mission: Magnetkraft: Flex muss die Tüftler zu sich rufen. Er kann seinen Zauberschrauber nicht mehr finden und braucht ihre Hilfe. Nur mit seinem Zauberschrauber kann er das Geschenk für seinen Großvater fertig-stellen. Mit einem Riesen-Magneten durchsuchen die Tüftler das gesamte Doozer Tal. Dummerweise bleibt jeglicher metallischer Gegenstand an dem Magneten haften, nur nicht Flex Zauberschrauber. Flex ist so betrübt, dass er die Suche aufgeben und nur noch den Kuchen abholen möchte, den er heute Morgen in die Bäckerei gegeben hat. Dort macht er dann eine überraschende Entdeckung. Deswegen konnten ihn die Tüftler bisher nicht finden. Der Zauberschrauber ist Flex in den Teig gefallen, als der den Kuchen gebacken hat. Doozers sind kleine Wesen, die von Menschen nicht gesehen werden können. Sie leben allerdings auf der ganzen Welt in kleinen Städten. Doozer Creek ist technisch weit vorgeschritten und die kleinen, grünen Ingenieure leben im Einklang mit der Natur. Mit Hilfe ihrer Maschinen schaffen die Doozers es, keinen Müll zu fabrizieren.

Film
09:15
95min
Meurtres en Auvergne
Policier, Frankreich 2016 Regie: Thierry Binisti Autor: Alexandra Julhiet - Alexandra Echkenazi Musik: François Liétout Kamera: Jacques Raybaut

Le corps d''une jeune femme assassinée est retrouvé au fond du lac Pavin, en Auvergne, près de la petite ville de Besse. L''adjudant-chef Aurélie Lefaivre, de la police nationale de Lyon, est alors dépêchée sur place pour prêter main forte au capitaine Bruno Romagnat de la gendarmerie locale. Celui-ci connaissait bien la victime pour avoir fait les 400 coups avec elle et sa sœur dans sa jeunesse. Mais ce qui l''intrigue, ce sont les circonstances de la mort. Battue à mort, la victime est retrouvée avec la gorge bourrée de terre. Une mise en scène qui lui rappelle la légende du lac, racontant qu''au Moyen-Age, les habitants de Besse auraient tous été engloutis dans celui-ci à cause de leurs péchés. Une sorte de punition divine... Aurélie et Bruno découvrent alors que Stéphanie, la victime, venait d''être nommée directrice des termes de Besse et était prête à tout pour rajeunir la clientèle: privilégier des soins à la mode et supprimer les plus classiques, au risque de licencier les plus anciens employés. Est-ce l''un d''eux qui avait envoyé à Stéphanie une lettre de menace anonyme? Mais le mystère s''épaissit lorsque le lieu du crime est enfin localisé, à l''autre bout du lac, juste à côté de la chaise du diable. Là où le seigneur des ténèbres s''asseyait, selon la légende, pour assister au spectacle de décadence des habitants de Besse...

Sofia Essaïdi ("Aurélie Lefaivre") - Frédéric Diefenthal ("Bruno Romagnat") - Arnaud Binard ("Etienne Romagnat") - Stéphane Rideau ("Olivier Soulac") - Emilie Deville ("Jennifer Pereira") - Elise Le Stume ("Stéphanie Jourdain") - Hervé Jacobi ("le docteur Gransaine") - Sophie Clavaizolle ("Caroline Jourdain") - Vinciane Millereau ("La Légiste") - Marie Vanhonnacker ("Lise Romagnat") - Marion Casabianca ("Nathalie Soulac")