Was kommt am 27.10.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Film
02:10
90min
Die Diplomatin - Jagd durch Prag
(Die Diplomatin - Geheimsache Prag) Staffel 1: Episode 3 Krimi, Deutschland 2018 Regie: Roland Suso Richter Autor: Christoph Busche Musik: Chris Bremus Kamera: Max Knauer

In Prag gerät Karla Lorenz (Natalia Wörner) als neue Botschafterin in eine brisante Situation: Sie bietet dem desertierten US-Soldaten Sean Miller (Angus McGruther) und seiner Freundin Lena Fischer (Mercedes Müller), die um Asyl bitten, Unterschlupf in der deutschen Botschaft. Er behauptet, dass es in Tschechien ein geheimes Foltergefängnis des US-Geheimdienstes gibt. Aufgrund der dünnen Beweislage gerät Karla schon bald unter Zugzwang. Informationen aus Kreisen des Geheimdienstes lassen an Millers Integrität zweifeln. Karla vertraut zunächst ihrer Intuition und hört nicht auf die Amtsvorgängerin, ihre Tante Alma Lorenz (Maren Kroymann). Die erfahrene Karrierefrau sowie der Gesandte Herr von Dorssen (Michael Ihnow) raten dringend, den amerikanischen Soldaten so schnell wie möglich loszuwerden. Drohungen der tschechischen Regierung können Karla aber genauso wenig einschüchtern wie Druck aus dem Auswärtigen Amt. Verlassen kann sie sich im Notfall nur auf ihren Vorgesetzten Eick (Thomas Sarbacher) und ihren früheren Mitarbeiter Nikolaus Tanz (Jannik Schümann). Um die Wahrheit herauszufinden, setzt die Botschafterin ihre Laufbahn und sogar ihr Leben aufs Spiel: Sie will mit eigenen Augen das geheime Foltergefängnis sehen und bittet den Soldaten, sie dort hinzuführen ...

Natalia Wörner ("Karla Lorenz") - Jannik Schümann ("Nikolaus Tanz") - Thomas Sarbacher ("Thomas Eick") - Jana Voosen ("Christina Markgraf") - Michael Mendl ("Arno Lorenz") - Maren Kroymann ("Alma Lorenz") - Angus McGruther ("Sean Miller") - Mercedes Müller ("Lena Fischer") - Timo Weisschnur ("Alexander Lorenz") - Michael Ihnow ("Burkhard von Dorssen")
Spielfilm
03:25
105min
Sea of Love - Melodie des Todes
(Sea of Love) Erotikthriller, USA 1989 Regie: Harold Becker Autor: Richard Price Sound: Randle Akerson - Hank Brodkin - Norval D. Crutcher - Samuel C. Crutcher - Don Digirolamo Musik: Trevor Jones Kamera: Ronnie Taylor

In New York geht ein Killer um. Sein Opfer sind Singlemänner, die per Annonce eine Freundin suchten. Jetzt läuft neben ihren Leichen der Song''Sea of Love'' und es finden sich mit Lippenstift verschmierte Zigarettenstummel. Cop Frank Keller schaltet selbst eine Anzeige, um die Mörderin zu entdecken.

Al Pacino ("Detective Frank Keller") - Ellen Barkin ("Helen Cruger") - John Goodman ("Detective Sherman Touhey") - Michael Rooker ("Terry") - William Hickey ("Frank Keller senior") - Richard Jenkins ("Gruber") - Paul Calderon ("Serafino") - Christine Estabrook ("Gina Gallagher / Lonelyheart") - Samuel L. Jackson ("schwarzer Typ") - Gene Canfield ("Struk") - Larry Joshua ("Dargan") - John Spencer ("Lieutenant") - Barbara Baxley ("Miss Allen") - Patricia Barry ("ältere Frau") - Michael O'Neill ("Raymond Brown") - Larry Mullane - Anthony Calanese - Thomas Wagner - Manny Alfaro - Deborah Taylor - Gerald Lenton - Nancy Beatty - Arun Greenaway - Nicolina Greenaway - Tony DeSantis - Mark Phelan - Michael Fischetti - Luis Antonio Ramos - Rafael Báez - Damien Leake - Zachary Michael Simmons - John Thaddeus - Joshua Nelson - Christofer De Oni - Dwayne McClary - Jacqueline Brookes - Brian Paul - Thom Curley - Ferne Downey - Fred Sanders
Film
00:55
160min
My Old Lady - Eine Erbschaft in Paris
(My Old Lady) Tragikomödie, Frankreich, USA, England 2014 Regie: Israel Horovitz Musik: Mark Orton Kamera: Michel Amathieu

Mathias steckt mitten in einer handfesten Midlife-Crisis. Als er ein Haus in Paris erbt, erhofft er sich dadurch einen Neuanfang. Zu seiner großen Überraschung steht das Haus jedoch nicht leer, eine 92-Jährige Frau behauptet, einen unkündbaren Mietvertrag zu haben. Fortan versucht Mathias alles, die alte Dame loszuwerden. Herrlicher Filmspaß mit Kevin Kline und Maggie Smith. Mathias (Kevin Kline) hat von seinem Vater ein altes Haus mitten in Paris geerbt. Für den 50-Jährigen Schriftsteller eine willkommene Gelegenheit, seine desolate finanzielle Situation zu verbessern. Nach drei gescheiterten Ehen und ebenso vielen erfolglosen Romanen steckt Mathias mitten in einer Midlife-Crisis. Er reist in die französische Hauptstadt, muss dort jedoch feststellen, dass die Villa von einer alten Frau bewohnt ist. Die 92-Jährige Mathilde (Maggie Smith) kann auch nicht aus der Wohnung vertrieben werden. Angeblich wäre ihr Mietvertrag unkündbar, zudem hätte Mathilde Anrecht auf eine Leibrente von derzeit 2.400 Euro. Mathias bleibt erstmal in der Villa und überlegt, wie er die Alte loswerden könnte. Als auch noch Mathildes Tochter Chloé (Kristin Scott Thomas) auftaucht, bekommt der New Yorker es gleich mit zwei feindseligen Französinnen zu tun. „My Old Lady – Eine Erbschaft in Paris“ wurde inszeniert von dem renommierten Theaterautor Israel Horovitz, der hier mit immerhin 75 Jahren ein erstaunliches Regiedebüt ablieferte. Die Tragikomödie lebt vor allem von den spritzigen Dialogen und den hervorragenden Leistungen seiner Hauptdarsteller Kevin Kline, der zweifachen Oscar-Preisträgerin Maggie Smith (vielen bekannt als zynische Großmutter Violet in „Downtown Abbey“), und Kristin Scott Thomas.

Kevin Kline ("Mathias Gold") - Maggie Smith ("Mathilde Giffard") - Kristin Scott Thomas ("Chloé Girard") - Dominique Pinon ("Auguste Lefebvre") - Noémie Lvovsky ("Dr. Florence Horowitz") - Stéphane Freiss ("François Roy") - Stéphane de Groodt ("Philippe") - Christian Rauth ("Möbelhändler") - Jean-Christophe Allais - Jocelyne Bernas - Nathalie Bernas - Ghislain De Haut De Sigy - Laetiitia Boetto - Arnaud Perron - Colombe Anouilh D'Harcourt - Monique Delamotte - Dominique Cuadra - Pascal Marie-Saint Germain - Nathalie Newman - Alexandra Chandler - Michael Burstin - Elie Wajeman - Raphaële Moutier - Sophie Touitou - Delphine Lanson
Spielfilm
03:46
89min
Die Fischerin
TV-Drama, Deutschland 2014 Regie: Jan Ruzicka Autor: Nicole Walter-Lingen - Adrienne Bortoli - Ulrike Zinke Kamera: Jörg Widmer

Die alleinerziehende Meike (Alwara Höfels) hat ihr Leben fest im Griff: Sie wohnt mit ihrem Sohn Paul (Joshio Oenicke) in Berlin, hat in dem Koch Sascha (Max von Thun) einen liebevollen Freund, und bald soll sie die Geschäftsführung eines kleinen Szene-Cafés übernehmen. Eines Abends erhält sie jedoch einen Anruf aus ihrem Heimatdorf: Ihr Vater Erich (Rüdiger Vogler), ein Bodenseefischer, kam nach einem Herzinfarkt ins Krankenhaus. Schon vor vielen Jahren war durch Meikes Umzug nach Berlin der Kontakt zu ihm abgebrochen. In dieser Situation aber gibt es für sie keine Frage: Zusammen mit Paul macht sie sich sofort auf den Weg nach Süddeutschland, um sich um ihren Vater zu kümmern. Der ist aber schon wieder auf den Beinen und reagiert wenig erfreut auf das überraschende Wiedersehen mit seiner Tochter: Er gibt ihr noch immer die Schuld am Tod ihres Bruders, der einst bei einem Fischereiunfall im See ertrank. Erichs Vorwürfe und Meikes nagende Schuldgefühle hatten damals auch zu ihrer Flucht nach Berlin geführt. Nun weigert sich der knorrige Fischer stur, Hilfe von seiner Tochter anzunehmen. Trotzdem kann Erich seine Freude über die erstmalige Begegnung mit seinem Enkelsohn Paul nicht verbergen. Er ist nicht der Einzige, der von der Existenz des Jungen überrascht wird: Nach all den Jahren gesteht Meike ihrer Jugendliebe Markus (Golo Euler), dass er Pauls Vater ist. Es dauert nicht lange, bis der aufgeweckte Junge ein vertrauensvolles Verhältnis zu Vater und Opa entwickelt. Meike hingegen macht die Konfrontation mit ihrem früheren Leben zu schaffen. Eine Aussöhnung mit Erich scheint kaum möglich, im Gegenteil: Der schwelende Konflikt spitzt sich immer weiter zu. Zugleich werden zwischen ihr und Markus die alten Gefühle wieder wach. In dieser schwierigen Situation taucht überraschend Sascha im Dorf auf. Beim Versuch, ihre Vergangenheit und ihr neues Leben in Einklang zu bringen, wird Meike immer klarer, dass sie eine Entscheidung treffen muss. Der sensibel inszenierte Film beeindruckt durch seine komplexen Charaktere und glaubwürdige Konflikte. Regisseur Jan Ruzicka hatte bereits in seinem von der Kritik hoch gelobten Fernsehspiel ''Der Mauerschütze'' ein besonderes Gespür für Atmosphäre und lebensnahe Dramatik bewiesen. Hauptdarstellerin Alwara Höfels war zuvor in dem Kassenhit ''Fack ju Göhte'' auf der Kinoleinwand zu sehen. Rüdiger Vogler wirkte in zahlreichen internationalen Kinoproduktionen wie ''OSS 117 - Er selbst ist sich genug'' mit und war für seine Leistung in Hermine Huntgeburths ''Effi Briest'' für den Deutschen Filmpreis nominiert.

Alwara Höfels ("Meike Unger") - Rüdiger Vogler ("Erich Unger") - Max von Thun ("Sascha") - Golo Euler ("Markus Haberstroh") - Paul Faßnacht ("Heiner") - Joshio Oenicke ("Paul Unger") - Shadi Hedayati ("Shirin")
Film
02:15
90min
Ein Fall von Liebe - Saubermänner
Tragikomödie, Deutschland 2011 Regie: Jorgo Papavassiliou Autor: Ulrich del Mestre Musik: Andreas Koslik Kamera: Yvonne Tratz

Was sich liebt, das neckt sich - so besagt es ein altes Sprichwort, und so ähnlich lief es auch bei Sarah Pohl und Florian Faber. Konnten die idealistische Journalistin und der smarte Anwalt sich zunächst nicht ausstehen, ist die Animosität inzwischen gegenseitiger Anziehung gewichen. Die beiden sind ein glückliches Paar und haben auch beruflich eine Wellenlänge gefunden - während Sarah für eine renommierte Leipziger Tageszeitung investigative Reportagen verfasst, engagiert Florian sich fast nur noch für Gerichtsfälle mit sozialer Relevanz. So auch bei der alleinerziehenden, mittellosen Susanne Wörner, die von dem angetrunkenen Bürgermeisterkandidaten René Tornow angefahren wurde. Da der aufstrebende Politiker um sein Image fürchtet, setzt er alles daran, die Glaubwürdigkeit seines Opfers zu untergraben. Außerdem schleust er die attraktive Referendarin Lilith als Spionin in Florians Kanzlei ein, die dem Anwalt nach allen Regeln der Kunst schöne Augen macht. Weitere Unterstützung erhält Tornow von seinem Spezi Kosinsky, in dessen Hotel Susanne arbeitet. Mit anonymen Anrufen setzt Kosinsky seine Angestellte massiv unter Druck. Der skrupellose Unternehmer ahnt nicht, dass er selbst im Zentrum einer Recherche von Sarah steht, die ihm die illegale Beschäftigung von Frauen unter katastrophalen Arbeitsbedingungen nachweisen will. So laufen bei Sarah und Florian alle Fäden der politischen und wirtschaftlichen Verstrickungen zusammen. Ausgerechnet in dieser Situation stehen in privater Hinsicht die Zeichen auf Sturm: Sarahs Exfreund, der einstige Topjournalist Thomas, taucht überraschend in Leipzig auf. Da sämtliche Hotels belegt sind, bietet sie ihm ihre Wohnung an, schließlich verbringt sie ohnehin die meiste Zeit bei Florian. Der zeigt sich von dieser Gastfreundschaft trotzdem alles andere als begeistert, zumal Thomas aus seinen Gefühlen für Sarah keinen Hehl macht. Weniger klar ist der berufliche Grund seines Aufenthalts - irgendetwas führt er im Schilde, und er zeigt ein auffälliges Interesse an den mächtigen Widersachern von Sarah und Florian.

Francis Fulton Smith ("Florian Faber") - Mariella Ahrens ("Sarah Pohl") - Susanne Bormann ("Lilith Lahnstein") - Bernhard Bettermann ("Thomas Gärtner") - Peter Kremer ("Peter Braun") - Stephan Szasz ("René Tornow") - Michael Kind ("Dirk Kosinsky") - Jannis Michel ("Robin Wörner") - Eva Meier ("Susanne Wörner") - Stephan Korves ("Mäuser") - Vassily Kazakos ("Jens Rigas") - Kerstin Reimann ("Gudrun Kramer") - Nina Reithmeier ("Maria Petrova") - Stefan Schießleder ("Ronnie")
Info
04:05
40min
Die Rückkehr
(Die Rückkehr - Die unbekannten Helden der rumänischen Revolution) Die unbekannten Helden der rumänischen Revolution Dokumentation, Deutschland 2019 Regie: Dobrivoie Kerpenisan

Im Winter 1989 besucht Dobrivoie Kerpenisan seine Großeltern in einem kleinen Dorf bei Temeswar in Rumänien - der Stadt, in der sich gerade der erste Widerstand gegen das Ceausescu-Regime formiert. So beginnen die Semesterferien des Folkwang-Studenten mit nichts weniger als einer Revolution. Der junge Fotograf wird in die Rebellion in der Provinz hineingerissen und versucht die Ereignisse fotografisch festzuhalten, so lange bis sein Filmvorrat aufgebraucht ist. Es entstehen einzigartige Momentaufnahmen von den Massenprotesten, von einer Zeit voller Anarchie, Gewalt, Plünderungen, Verwundeter und Toter. Die Aufnahmen zeigen aber auch Gesichter voller Entschlossenheit und Zuversicht. ''In diesen Tagen fotografierte ich vor allem den Aufstand der einfachen Leute - Junge, Alte, Kinder, Studenten, Mütter, Arbeiter und Roma. Zu diesem Zeitpunkt war mir die geschichtliche Bedeutung meines Tuns überhaupt nicht bewusst. Ich war einer von ihnen und dabei zu sein war das Einzige, was zählte in diesem Moment.'' 30 Jahre später kehrt Kerpenisan, nunmehr prämierter Filmemacher, in sein Dorf zurück und sucht anhand seiner Bilder nach den Spuren der Revolutionäre von damals. Was machen sie heute? Wo und wie leben sie? Ob Tagelöhner oder Fabrikdirektor, Ex-Dorfpolizist oder Altenpflegerin - die Menschen begegnen sich selbst auf den historischen Aufnahmen. ''Die Rückkehr'' fängt diese Begegnungen in einer dokumentarischen Collage ein und zeigt eine neue, unbekannte Seite der rumänischen Revolution. Aus dem Reflektieren über Angst, Mut und Träume entsteht ein Porträt der unbekannten Helden mit beklemmenden Einsichten und bewegenden Geschichten.

Film
02:10
90min
Brokenwood - Mord in Neuseeland: Tödliche Jagd
(The Brokenwood Mysteries) Staffel 1: Episode 4 Krimidramaserie, Neuseeland 2014 Regie: Mike Smith Autor: Timothy Balme Musik: Joel Haines Kamera: Marty Smith

Polizeichef Mike Shepherd und Detective Kristin Sims werden zu einem Jagdausflug mit tödlichem Ausgang gerufen. In einem Waldstück nahe Brokenwood liegt der tote Hayden, der mit zwei Freunden einen ungewöhnlichen Junggesellenabschied feiern wollte. Shepherd vernimmt die beiden Zeugen getrennt: Die Aussage von Haydens langjährigem Jagdgefährten Stent Baker lässt darauf schließen, dass der angetrunkene Frankie ''Frodo'' Oades den tödlichen Kopfschuss aus Versehen abgegeben hat. Shepherd kommen jedoch Zweifel an dieser naheliegenden Verdächtigung, denn die Indizien passen nicht nahtlos zusammen. Auch die Möglichkeit, dass sich der Bräutigam das Leben genommen hat, ergibt für den Kommissar wenig Sinn. Seine Kollegin Sims äußert eine ganz andere Vermutung: Sie verdächtigt Haydens Verlobte Kelly, die eine exzellente Schützin ist und bei der Vernehmung auffällig wenig über sich preisgibt. Als herauskommt, dass Kelly eine Affäre mit Stent hatte, bekommt die Mordvariante eine stärkere Bedeutung für Shepherd. Bei seinen Ermittlungen kommt er überraschend mit seiner geheimnisvollen Bekannten Tania Stokes in Kontakt, die in der Autowerkstatt von Rory Parkes arbeitet. Auch er hat, wie Shepherd herausfindet, eine besondere Beziehung zu Hayden und Kelly. Polizeiinspektor Mike Shepherd von der Auckland Judicial Police wird in die Stadt Brokenwood versetzt, in welcher er von nun an mysteriöse Mordfälle zu lösen hat.

Neill Rea ("Mike Shepherd") - Fern Sutherland ("Kristin Sims") - Pana Hema Taylor ("Jared Morehu") - Miriama McDowell ("Tania Stokes") - Nic Sampson ("Constable Breen") - Colin Moy ("Hughes") - Andi Crown ("Meredith Wilmott") - Cristina Serban Ionda ("Gina") - Karl Willetts ("Frankie 'Frodo' Oades") - Ben Wright ("Stent Baker")
Show
03:40
90min
Nachtcafé
Die SWR Talkshow Talkshow, Deutschland 2019 Moderation: Von Michael Steinbrecher

Sterben - wie damit leben? Kaum etwas ist mit so vielen Fragen, Sorgen und Ängsten verbunden wie das Sterben. Und kaum etwas löst in den Menschen so tiefen Schmerz und so große Trauer aus. Gleichzeitig wird wenig darüber gesprochen. Das Beschäftigen mit dem Tod wird verdrängt und hinausgezögert. Wie gelingt es, den Tod anzunehmen und ihm den Schrecken zu nehmen? Der Tod und die Angst vor ihm, das sind große Themen, die alle Menschen umtreiben. Und trotzdem oder gerade deshalb ist der Tod ein Tabu in der Gesellschaft. In Familien wird darüber geschwiegen und Entscheidungen, die getroffen werden müssen, werden lange aufgeschoben. Dabei gehört der Tod zum Leben. Nichts ist gewisser als der Tod, so heißt es. Nimmt es den Menschen die Angst, wenn sie sich frühzeitig mit ihm beschäftigen? Das Testament schreiben, eine Patientenverfügung aufsetzen, die eigenen Wünsche für Bestattung und Trauerfeier festlegen, so lange man selbst darüber entscheiden kann. Vor allem den Angehörigen wird damit eine große Last von den Schultern genommen. Die meisten mussten bereits erleben, wie es ist, einen geliebten Menschen zu verlieren. Sie haben Trauer und Schmerz erfahren und wissen, wie unmöglich es scheint, mit dem Verlust zu leben. Viele Menschen haben Angehörige beim Sterben begleitet. Die alte Mutter oder den schwer kranken Ehemann gepflegt und dem geliebten Menschen bei den letzten Schritten aus diesem Leben zur Seite gestanden. Was bedeutet diese Erfahrung für den eigenen Blick auf das Sterben? Und wie erleben das Menschen, die beruflich vom Tod umgeben sind? Schauen Palliativmediziner, Sterbebegleiter und Pfleger im Hospiz mit weniger Sorge auf das Sterben und auf den eigenen Tod? Immer wieder sagen Menschen, sie fürchten den Tod weniger als das Sterben. Denn da ist die Angst, dass Schmerzen, Leid und Einsamkeit am Lebensende warten. Für einige Menschen, die schwer krank sind und ihr Ende vor Augen sehen, ist es daher wichtig, würdevoll und selbstbestimmt sterben zu dürfen. Sie wünschen sich selbst zu entscheiden, wann und wie sie gehen. ''Sterben - wie damit leben?'', das ist das Thema am 25. Oktober 2019 bei Michael Steinbrecher im ''Nachtcafé''.

Film
01:50
90min
Wer aufgibt ist tot
Tragikomödie, Deutschland 2016 Regie: Stephan Wagner Autor: Christian Jeltsch Musik: Ali N. Askin Kamera: Thomas Benesch

Ein Tunnel. Überschlag. Dann Ruhe. - Wie? Das soll alles gewesen sein? Ganz plötzlich sieht sich der Außendienstmitarbeiter Paul Lohmann mit seinem Ableben konfrontiert. Soll dieser Autounfall wirklich das Ende sein? Lohmann wehrt sich, er will nicht sterben. Überhaupt, gerade heute wollte er doch wieder groß ins Geschäft einsteigen, anknüpfen an die großen Erfolge von vor zehn Jahren. Verkäufer des Jahres 1999 bis 2004, keiner verkauft mehr Spiegel als Paul Lohmann! Und nun stirbt er gerade an diesem Tag wegen eines dämlichen Autounfalls. Andererseits: So richtig tot ist Paul Lohmann noch nicht, erklärt ihm die Anhalterin Angie, die er kurz vorher mitgenommen hat. Sondern in einer Zwischenwelt, noch nicht ganz tot, aber auch nicht mehr ganz lebendig. Sozusagen in der Warteschleife, bis seine Frau Edith im Krankenhaus entschieden hat, ob die Maschinen am hirntoten Paul Lohmann abgeschaltet werden sollen. Diese letzte Chance will Lohmann nutzen. Er bringt Angie, seinen Engel, dazu, ihn den Tag nochmal erleben zu lassen. Der Tod muss sich doch vermeiden lassen. Einmal, zweimal, dreimal - immer endet es im Tunnel. Angie hat ihre liebe Not mit Paul Lohmann, der einfach nicht locker lässt, verhandeln kann er schließlich. Der außerdem immer intensiver auf sein Leben schaut und dann doch gern das eine oder andere ändern würde. Denn wenn er mal ehrlich zu sich selber ist, kann er sich denken, warum Edith sich von ihm trennen will oder seine Tochter nicht so viel von ihm hält. Lohmann versucht, das ein oder andere besser zu machen. Frau, Tochter, Geliebte, alle wundern sich über einen Lohmann, der plötzlich aus seiner Routine ausbricht, ganz ungewohnte Dinge sagt. Sie können ja nicht wissen, dass er um sein Leben kämpft. Oder wenigstens um die Erinnerungen, die von ihm bleiben werden. Denn Lohmanns Lebensmotto hat sich nicht geändert: Wer aufgibt, ist tot!

Bjarne Mädel ("Paul Lohmann") - Katharina Marie Schubert ("Edith Lohmann") - Amber Bongard ("Sonja Lohmann") - Friederike Kempter ("Angie") - David C. Bunners ("Max") - Fritz Roth ("Herrmann") - Viola Pobitschka ("Jutta") - Charlotte Bohning ("Ärztin") - Oliver Bröcker ("Nussbaum jr.") - Till Florian Beyerbach ("Junger Kollege") - Lutz Magnus Schäfer ("Polizist") - Stefanie Antonia Wermeling ("Krankenschwester") - Wolfgang S. Zechmayer ("Autor")
Spielfilm
03:20
90min
Die Farben der Liebe
TV-Komödie, Deutschland 2004 Autor: Daniel Maximilian - Thomas Pauli Musik: Curt Cress Kamera: Dieter Deventer

Der erfolgreiche Berliner Anwalt und Kunstliebhaber Ullrich ''Ulli'' Kanter überrascht seine Lebensgefährtin Susanne Pauli mit einer ganz besonderen Idee: Er hat einen Kunstmaler engagiert, der Susanne großformatig in Öl porträtieren soll. Susanne ist allerdings nicht sonderlich erfreut über diesen Einfall. Ihr Unbehagen steigert sich zu offener Ablehnung, als Ulli den Künstler zum Abendessen mit nach Hause bringt. Denn es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Maler Markus Marberg um einen alten Schulkameraden von Susanne handelt. Der Haken bei der Sache: Der chaotische Markus und die strebsame Susanne konnten sich nicht ausstehen. Als Markus die Unterhaltung auch noch mit Anekdoten von ''Strebi'' Susanne bestreitet, hat diese genug. Sie gibt Ulli unmissverständlich zu verstehen, dass sie für Markus keinesfalls Modell stehen wird. Ulli hingegen findet Markus überaus sympathisch und besorgt dem mittellosen Maler sogar eine neue Unterkunft bei der weltoffenen Künstlerwitwe Maria Kornblum. Auch Susannes Sohn Tobias im Teenageralter ist von dem neuen ''Freund der Familie'' total begeistert, nicht zuletzt deshalb, weil der kreative Markus ihm praktische Tipps gibt, wie er das Herz seiner Schulkameradin Louise gewinnen kann. Nur Susanne reagiert ziemlich giftig, wann immer sie Markus begegnet. Aber wie heißt es doch so schön: Was sich liebt, das neckt sich. Als Markus während einer Sommerparty auf einem Ausflugsschiff über Bord springt, eilt Susanne dem vermeintlich Ertrinkenden trotz ihrer panischen Wasserphobie zu Hilfe. Durch dieses dramatische Ereignis finden Markus und Susanne endlich zueinander. Sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Dann aber erfährt Susanne, dass Markus nicht nur Künstler, sondern auch ein Kunstfälscher ist - und dass Ulli viel Geld für eine seiner Kopien bezahlt hat. Obwohl Markus sich freiwillig der Polizei stellen will, sagt sich die zutiefst enttäuschte Susanne von ihm los und beichtet Ulli die Affäre. Markus wird zu einer Haftstrafe verurteilt.

Katja Weitzenböck ("Susanne Pauli") - Heio von Stetten ("Markus Marberg") - Rosemarie Fendel ("Maria Kornblum") - Hansa Czypionka ("Ullrich Kanter") - Ursula Buschhorn ("Andrea") - Ivan Spirandelli ("Tobias Pauli") - Guntbert Warns ("Botho Gerber") - Hansjürgen Hürrig ("Dr. Knut Gerlach") - Zoltan Spirandelli ("Dr. Walter") - Annedore Kleist ("Gisela") - Kirk Kirchberger - Michael Gerber - Isabella Grothe - Sergej Moya - Marcel Siewert - Angelika Sperling - Sabrina Stehnicke
Film
01:30
100min
Der Bockerer II - Österreich ist frei
(Bockerer II) Tragikomödie, Österreich 1996 Regie: Franz Antel Autor: Beatrice Ferolli - Willy Pribil - Dietmar Pflegerl - Carl Szokoll Musik: Gerhard Heinz Kamera: Helmut Pirnat

Wien im dritten Jahr nach dem Krieg: Karl Bockerer und seine Frau Binerl haben den Krieg heil überstanden, das Fleischergeschäft ist allerdings den Bomben zum Opfer gefallen. Bockerer richtet sich im ersten Bezirk neu ein, dem Zentrum der viergeteilten und vom Alliierten Rat beherrschten Stadt. Endlich kommen die Kriegsgefangenen nach Hause - auch Gustl. Er liebt die russische Dolmetscherin des Alliierten Rates, Elena. Ihr Vater wurde von Stalin hingerichtet, Elena droht das gleiche Schicksal, falls sie nicht durch Heirat in Österreich bleiben kann. Bockerer unterstützt die beiden und bittet Freunde um Hilfe: Seine österreichischen Freunde aus der Zeit vor 1938, der Leutnant der US-Armee Rosenblatt aus der Leopoldstadt und der russische Major Novotny aus Simmering helfen über die ersten bürokratischen Schwierigkeiten, um eine Heiratserlaubnis zu erhalten. Doch die überraschend vorgezogene Verlegung der Dolmetscherabteilung zurück nach Russland verändert die Situation. Bockerer gelingt es, die russischen Besatzer zu überlisten und Elena und Gustl in die amerikanische Besatzungszone zu schmuggeln ...

Karl Merkatz ("Karl Bockerer") - Ida Krottendorf ("Sabine (Binerl) Bockerer") - Sascha Wussow ("Gustl Böhringer") - Caroline Vasicek ("Elena Kolotschewa") - Heinrich Schweiger ("Major Franz Nowotny") - Michael Schottenberg ("Gstettner") - Heinz Petters ("Franzl Hatzinger") - Heinz Marecek ("Lieutenant Rosenblatt") - Marianne Nentwich ("Anna Hermann") - Gennadi Vengerov ("General Alexandrov")
Film
00:55
130min
John Wick: Kapitel 2
Thriller, USA 2017 Filmstart Deutschland: 09.02.2017 Regie: Leslie Zak Shane B. Scott Drehbuch: Derek Kolstad Produktion: Jessica Kelly Suzanne Smith Ton: Richard Henderson Jen Monnar Kamera: Dan Laustsen

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Keanu Reeves ("John Wick") - Common ("Cassian") - Laurence Fishburne ("The Bowler King") - Riccardo Scamarcio ("Santino D'Antonio") - Ruby Rose ("Ares") - John Leguizamo ("Aurelio") - Ian McShane ("Winston") - Bridget Moynahan ("Helen Wick") - Lance Reddick ("Charon") - Thomas Sadoski ("Jimmy") - David Patrick Kelly ("Charlie") - Peter Stormare ("Abram") - Franco Nero ("Julius") - Peter Serafinowicz ("Sommelier") - Claudia Gerini ("Gianna Marchesi") - Perry Yung ("Dr. Randall") - Tobias Segal ("Earl") - Nico Toffoli ("Brian Blackman") - Aly Mang ("Winston's Personal Assistant") - Heidi Moneymaker ("Assassin") - Toshiko Onizawa ("Seamstress") - Marko Caka ("Mario Club Businessman") - Oleg Prudius ("Russian Assassin") - Nancy Cejari ("Business Woman") - Crystal Lonneberg ("Switch Board Operator") - Alex Ziwak ("Russian Gunman") - Angel Pai ("Assassin") - Frank Modica ("Park Goer - Assasin") - Tim Connolly ("Ares Team #2") - Jennifer Dong ("Cocktail Waitress") - Elli ("Pawnbroker") - Sidney Beitz ("Bartender") - Aaron Cohen ("Hitman") - Guyviaud Joseph ("Earl's Guard 2") - Mark Vincent ("Winston's Guard") - Kenny Sheard ("Ares Team") - Nora Sommerkamp ("Hotel Guest - Assassin") - Justin L. Wilson ("Special Ops Assassin") - Chris LaPanta ("Earl's Guard") - Johnny Otto ("Assassin") - Marmee Cosico ("ND Chinatown Pedestrian") - Vadim Kroll ("Cheslav") - Shade Rupe ("Opera Attendee") - Thaddeus Daniels ("Nigerian Man") - Margaret Daly ("The Operator")