Was kommt am 29.01.2020 im TV-Programm?

Folgesendung
Film
01:45
90min
Inspector Banks: Das verschwundene Lächeln
(DCI Banks) Staffel 3: Episode 1 Krimi, England 2014 Regie: Bill Eagles Autor: Robert Murphy Musik: Sheridan Tongue Kamera: Kieran McGuigan - Tony Coldwell

Ein Paar gibt sich als Sozialarbeiter aus und nimmt Katy Heaths Sohn Kyle ins Jugendamt mit. Aber die beiden sind den Behörden nicht bekannt, Kyle ist spurlos verschwunden. Alan Banks zieht die Suche nach Kyle groß auf. Bei der Mutter entdeckt er Drogen, und Kyles Vater widerspricht Katys Darstellung. Auch Banks kommen Zweifel. Er hofft, dass DI Helen Morton Zugang zu Katy bekommt, aber Helen hat gerade private Probleme. Annie Cabbot, aus dem Mutterschafts-Urlaub zurück, glaubt, in Kyles Schule eine Spur gefunden zu haben, und konstruiert eine Theorie, der Helen heftig widerspricht. Zu Banks'' Verwirrung geraten die Frauen in Fragen der Erziehung Jugendlicher und verantwortungsbewusster Elternschaft heftig aneinander. In einem Moor wird die Leiche des elfjährigen André Petri gefunden, gestorben an einer Überdosis Heroin. Waren Kyle und André in Drogengeschäfte verwickelt? Banks teilt sein Team auf. Er selbst recherchiert mit Annie im Umfeld von Andrés Schule. Helen geht dem Verdacht nach, dass Katy die Entführung ihres Sohnes nur erfunden hat, um demnächst dessen Vater zu erpressen, Paul Cain. Doch die Probleme mit dem eigenen Sohn trüben Helens Blick immer mehr. Muss Banks sie von dem Fall abziehen, oder führt vielleicht im Gegenteil von Helens Sohn eine Spur zu dem verschwundenen und dem toten Jugendlichen? Alan Banks (Stephen Tompkinson) ist Chief Inspector der Polizei in der nordenglischen Grafschaft Yorkshire und hatte in seiner langen Laufbahn schon mit so gut wie jeder Art von Verbrechen zu tun. Um Banks'' gelegentlich überbordendes Temperament ein wenig zu zügeln, bekommt er die neue junge Kollegin Annie Cabbot (Andrea Lowe) zur Seite gestellt. Konflikte zwischen den beiden sind anfangs an der Tagesordnung. Doch ihr mörderischer Beruf zwingt die Ermittler, sich zusammenzuraufen und gemeinsame Sache zu machen - und zwar sehr erfolgreich.

Stephen Tompkinson ("DCI Alan Banks") - Andrea Lowe ("DS Annie Cabbot") - Caroline Catz ("DI Helen Morton") - Jack Deam ("DC Ken Blackstone") - Christine Bottomley ("Katy Heath") - Geoff Bell ("Jimmy Chivers") - John Lightbody ("Paul Cain") - Rebecca Calder ("Chelsea") - Oliver Woollford ("Kyle Heath") - Rick Warden ("Mark Campbell")
Info-Sendung
02:35
43min
Wohnprojekt Weimar
(Der Osten - Entdecke wo du lebst) Der Traum vom gemeinsamen Leben Regionaldoku, Deutschland 2019

Wohnprojekt Weimar - Der Traum vom gemeinsamen Leben In Städten wird Wohnraum knapp und teuer, ständig drohen Mieterhöhungen. Der Traum vom gemeinschaftlichen Eigentum, vom bezahlbaren Miteinander in der Stadt scheint ein Ausweg zu sein. Doch es ist mitunter ein steiniger Weg. Ende April 2015 gründeten zehn Weimarer die Mietergenossenschaft ''R070'' mit dem gemeinsamen Traum, eine alte Kaserne zu sanieren. Seit 1998 stand der 7700 Quadratmeter große Gebäudekomplex leer und verfiel. Anfang der 1930er Jahre wurde das Gebäude als Polizeikaserne gebaut. Noch heute zeugen die meterdicken Wände von dem Sicherheitskonzept der damaligen Zeit. Lange Flure durchschneiden die Häuser. Links und rechts liegen kleine Zimmer, in denen damals die Polizeitruppen untergebracht waren. Nach Gründung der DDR kehrte neues Leben in der Eduard-Rosenthal-Straße 70 ein. Aus Gewehren wurden Skalpelle. Für 43 Jahre ging es im Weimarer Klinikum um Leben, Genesung, aber auch Tod. Doch den Anforderungen der modernen Medizin war das Haus nach der Wende nicht gewachsen. Jahrelang versuchte die Stadt das leer stehende Objekt zu veräußern. Doch die nötige Investitionssumme und die Größe der Immobilie schreckten Käufer ab. Schließlich kaufte die Mietergenossenschaft das Gebäude für 760.000 Euro. 76 Wohnungen sollten entstehen für ursprünglich 15 Millionen Euro. Die Grundlage der Finanzierung legten die Genossenschaftsmitglieder. Doch der schöne Traum vom gemeinsamen Wohnen drohte zum Albtraum zu werden. Der Bau verzögerte sich. Die Genossenschaft kämpfte mit der Größe der Immobilie, den Fehlern der Architekten und den steigenden Kosten. Jetzt zieht endlich neues Leben ein.

Serie
06:05
15min
Mascha und der Bär
(Masha I Medved'') Eine zu viel / Auf in die Ferien Staffel 2: Episode 37 Animationsserie, Russland 2015 Regie: Denis Cherviatsov Cherviatsov Autor: Oleg Kuzovkov

Eine zu viel: Maschas Cousine Dascha kündigt sich zu Besuch an. Am Vorabend gewittert es aber heftig und das Dach des Bären ist undicht. Eigentlich ist er damit beschäftigt die Löcher an seinem Haus zu flicken, aber Mascha möchte ihn unbedingt jemanden vorstellen. Leider verpassen sich der Bär, Mascha und Dascha zusammen immer wieder, sodass der Bär mal mit Mascha und mal mit Dascha redet. Der Bär hält aber beide Mädchen für ein und dieselbe Person und wundert sich, warum sich Mascha mal so und mal so verhält. Zum Glück klärt sich alles auf. Aber gleich zwei Maschas in einem Haus sind schon ziemlich anstrengend. Auf in die Ferien: Es ist Ferienzeit und das bedeutet für den Bären Koffer packen und in den Urlaub fahren. Nur Mascha darf davon nichts mitbekommen. Schließlich will der Bär entspannen und seine Ruhe haben. Irgendwie schafft es Mascha aber, sich in seinen Koffer zu schmuggeln und ihn auf der Zugfahrt zu begleiten. Aber Moment: Mascha kann nicht reisen, ohne ihre Sachen mitzunehmen und sich von ihren Tieren zu verabschieden, immer und immer wieder. Selbst der Bär soll sich noch verabschieden. Irgendwann reicht es dem Zugpersonal. Mascha und der Bär bleiben Zuhause. Der Zug fährt ohne sie. Das kleine Mädchen Mascha lebt alleine im Wald und ihr nächster Nachbar ist ein großer, brauner Bär. Der Bär möchte eigentlich nur seine Ruhe haben, Maschas Bedürfnis nach Kontakt ist jedoch groß und sie kommt sie ihn jeden Tag besuchen. Der Bär kann sich ihrem Charme nicht entziehen und so erleben die beiden viele Abenteuer.

Amelie Dörr ("Sprecherin - Mascha")
Serie
03:15
45min
Die Rosenheim-Cops
Dabei sein ist alles Staffel 13: Episode 13 Krimiserie, Deutschland 2013 Regie: Jörg Schneider Autor: Gerhard Ammelburger Musik: Joachim Von Gerndt Kamera: Simon Zeller

Frau Stockl fällt aus allen Wolken, als sie beim bayerischen Sekretärinnen-Wettbewerb vorzeitig das Feld räumen muss. Schuld daran ist ihrer Meinung nach Vorjahressiegerin und Jurorin Antonia Bichler. Diese hat ihr ein angebliches Kommunikationsproblem unterstellt. Als ausgerechnet Frau Bichler tags darauf erschlagen aufgefunden wird, zählt konsequenterweise auch Frau Stockl zu den Tatverdächtigen. Die Kommissare Hansen und Hartl müssen sie vernehmen, was den beiden äußerst unangenehm ist. (Hörfilm in Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung) Vorabend-Krimiserie über die Arbeit der beiden Kriminalhauptkommissare Ulrich Satori und Korbinian Hofer (Joseph Hannesschläger). Während Ulrich ein moderner, cooler Großstadtermittler ist, gibt Korbinian das bayrische Urviech. Er betreibt nebenbei mit seiner Schwester Marie, die sehr aktiv in der Kommunalpolitik mitarbeitet, einen Bauernhof.

Igor Jeftic ("Sven Hansen") - Michael A. Grimm ("Tobias Hartl") - Max Müller ("Michael Mohr") - Dagmar Schwarz ("Dorothea Lange") - Marisa Burger ("Miriam Stockl") - Alexander Duda ("Polizeichef Achtziger") - Karin Thaler ("Marie Hofer") - Diana Staehly ("Patrizia Ortmann") - Gabor Biedermann ("Felix Seitz") - Christian K. Schaeffer ("Jo Caspar")