Was kommt heute im Fernsehprogramm?

Folgesendung
Film
22:45
110min
Solange ich atme
Solange ich atme
Sender: ARD
(Breathe) Biografie, England, USA 2017 Regie: Andy Serkis Autor: William Nicholson Musik: Ilan Eshkeri - Nitin Sawhney Kamera: Robert Richardson

England, in den 1950er Jahren: Als sich der junge Geschäftsmann Robin Cavendish (Andrew Garfield) und die schöne Diana (Claire Foy) begegnen, ist es für beide Liebe auf den ersten Blick. Nach der Hochzeit bricht das Traumpaar nach Afrika auf, wo er seinen Job mit der gemeinsamen Abenteuerlust verbindet. Ein neuer Lebensabschnitt kündigt sich an, als Diana ein Kind erwartet. Die Vorfreude wird jedoch von einer schweren Erkrankung zerstört. Robin hat sich in Kenia mit dem Poliovirus infiziert. Die Folgen sind erschütternd: Er ist vom Hals abwärts gelähmt und hat nach Ansicht des Arztes nur noch wenige Monate zu leben. Während ihn der Lebensmut verlässt, denkt Diana nicht einmal ans Aufgeben. Sie kehrt mit ihrem Mann und dem Sohn Jonathan (Dean-Charles Chapman) nach England zurück. Für Robin ist das nicht einfach, denn er liegt in einem sterilen Krankenhauszimmer und wird rund um die Uhr von einer Maschine beatmet. Der sonst so optimistische Mann wird immer depressiver. Erst als Diana beschließt, ihn gegen alle ärztlichen Widerstände nach Hause zu holen, schöpft er neue Kraft. Dank eines neuartigen Atemgeräts, der Erfindung seines Freundes Teddy Hall (Hugh Bonneville), hat er nun die Hoffnung, seinen Sohn im heimischen Umfeld aufwachsen zu sehen. Nun beginnt seine Mission: Er möchte nicht nur sein Leben verbessern, sondern auch das vieler anderer schwerbehinderter Menschen.

Andrew Garfield ("Robin") - Claire Foy ("Diana") - Tom Hollander ("Bloggs Blacker / David Blacker") - Hugh Bonneville ("Teddy Hall") - Dean-Charles Chapman ("Jonathan") - Ben Lloyd-Hughes ("Dr. Don McQueen") - Ed Speleers ("Colin Campbell") - Camilla Rutherford ("Katherine Robertson") - Diana Rigg ("Lady Neville") - Roger Ashton-Griffiths ("Kaplan") - Miranda Raison ("Mary Dawnay")
Film
23:30
95min
Salt and Fire
Salt and Fire
Sender: ZDF
Thriller, USA, Bolivien, Frankreich, Deutschland, 2016 Autor: Werner Herzog Musik: Ernst Reijseger Kamera: Peter Zeitlinger

Dr. Laura Sommerfeld, eine Forscherin, ist mit ihren Kollegen Dr. Arnold Meier und Dr. Fabio Cavani auf einem Flug nach Bolivien, um das Phänomen des Diablo Blanco zu untersuchen. Als sie am Flughafen in La Paz ankommen, erwartet sie lediglich eine Gruppe bewaffneter Männer als Empfangskomitee der Regierung, die sie bitten, in ein kleineres Flugzeug nach Oruro zu steigen, wo sie dann vom Minister in Empfang genommen werden sollen. Nach der Landung wird jedoch klar, dass der Minister hier nicht auf die Forscher wartet. Meier und Cavani werden in einen Kampf verwickelt und die Drei werden mit Augenbinden in Transportern wegefahren. Es wird klar, dass es sich hier um eine Geiselnahme handelt. In einer Hacienda angekommen, werden sie in unterschiedliche Zimmer gebracht, wo Meier und Cavani von einem schweren Durchfall außer Gefecht gesetzt werden. Laura bleibt verschont und verbringt viel Zeit mit dem Anführer der Geiselnehmer, dem ''Maskenmann'', zu dem sie sich auf seltsame Art hingezogen fühlt. Es entsteht eine ungewöhnliche, fast magische Dynamik zwischen den beiden. Laura gewinnt durch ihre einfühlsame Art das Vertrauen des Geiselnehmers, und sie unterhalten sich auch über sehr private Dinge. Er verrät ihr sogar seinen echten Namen: Matt Riley. Sie sprechen unter anderem auch über anamorphe Kunst, und Riley erzählt Laura begeistert von den Gemälden im Kloster Santissima Trinità dei Monti in Rom. Doch dann muss Laura überstürzt ihre Sachen packen und wird ohne jegliche Erklärungen wieder in den Transporter gesteckt - alleine und ohne ihre beiden Kollegen. Auf der Fahrt, von der sie nicht weiß, wohin sie führt, erklärt ihr Riley das Phänomen des Supervulkans Uturuncu, der unter der Salzwüste schwelt. Als sie zum Salzsee Diablo Blanco kommen, von dem Riley erzählt, dass er sich 2000 Quadratkilometer jährlich ausbreitet- eine Katastrophe für die Menschen in dieser Region, erfahren wir den Grund der Reise: Riley setzt Laura und zwei blinde Jungen, die in einem zweiten Transporter warten, auf einer Insel in dieser Salzwüste aus und lässt sie daraufhin alleine. Nach einem kurzen Schock versteht Laura, dass sie jetzt auf sich gestellt ist und das Beste aus der Situation machen muss. Sie baut aus den Planen und Stöcken ein Lager für sich und die Jungs und wird sich in den nächsten Tagen gut um die beiden kümmern, sich mit ihnen anfreunden und innige, mütterliche Momente mit ihnen erleben. Sie kann sich nicht erklären, warum sie hier ist, entwickelt aber Gefühle zu den hilflosen und zarten Kindern.

Veronica Ferres ("Laura") - Michael Shannon ("Matt Riley") - Gael García Bernal ("Dr. Fabio Cavani") - Volker Michalowski ("Dr. Arnold Meier") - Lawrence Krauss ("Krauss / Aristidis") - Anita Briem ("Flight Attendant") - Danner Ignacio Márquez Arancibia ("Huascar") - Gabriel Márquez Arancibia ("Atahualpa")
Serie
00:10
48min
Morden im Norden
Morden im Norden
Sender: mdr
(Heiter bis tödlich - Morden im Norden) Der Besuch der alten Dame Staffel 1: Episode 5 Krimiserie, Deutschland 2012 Regie: Edzard Onneken Autor: Ralf Löhnhardt - Renate Martin Musik: Jens Langbein - Robert Schulte Hemming Kamera: Marco Uggiano

Marie Guteson kehrt nach 50 Jahren aus New York in ihre Heimatstadt Lübeck zurück. Finn Kiesewetters Tanten Ria und Toni begegnen der wohlhabenden Dame auf einem Ausflugsdampfer und erkennen in ihr eine alte Schulfreundin. Auf ihre neugierigen Fragen erzählt sie den beiden, dass sie nach Lübeck zurückkehre, um ''einen Kreis zu schließen''. Doch dazu kommt es nicht. Marie Guteson wird tags darauf ermordet in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Ihr wurde ein starkes Herz-Medikament injiziert. Zunächst gerät das Zimmermädchen Sandy unter Verdacht, denn in ihrem Spind findet der Kommissar den Schmuck des Opfers. Doch bald stellt sich heraus, dass Sandy zwar eine Diebin, aber keine Mörderin ist. Im Mordfall Guteson hilft Finn ein wichtiger Hinweis seiner Tanten weiter: Denn zu ihrer Schulzeit vor 50 Jahren ging das Gerücht um, Marie Guteson sei mit 16 schwanger und nach der Geburt ihres Kindes von ihren strengen Eltern in die USA geschickt worden, um den ''Skandal'' zu vertuschen. Kam Marie nun nach Lübeck zurück, um ihr verlorenes Kind zu suchen? Finns Ermittlungen ergeben, dass Marie Guteson vor ihrem Tod zuletzt Kontakt zu einem Lübecker Privatdetektiv hatte. Doch als die Kollegen den Mann finden, liegt dieser bereits vernehmungsunfähig im Krankenhaus. Niedergestreckt durch die Injektion desselben Mittels, mit dem auch Marie Guteson getötet wurde. Finn ist damit auf einer ganz heißen Spur und sie führt ihn zum Touristenzeichner Frank Oderwald und dessen seltsamer Mutter, die ihm keine Sekunde von der Seite weicht. Doch was haben die beiden mit Marie Gutesons geheimnisvoller Vergangenheit zu tun? Der Polizist Finn Kiesewetter hat seinem Beruf den Rücken gekehrt, um sich den Lebenstraum vom eigenen Bauernhof zu erfüllen. Bei einem Brand wird dieser Traum jedoch zerstört. Der geläuterte Mann zieht darauf hin wieder zurück in eine einfache Bleibe nach Lübeck und beginnt wieder ,für die Polizei zu arbeiten.

Sven Martinek ("Finn Kiesewetter") - Tessa Mittelstaedt ("Elke Rasmussen") - Ingo Naujoks ("Lars Englen") - Marie Luise Schramm ("Sandra Schwartenbeck") - Veit Stübner ("Herr Schroeter") - Petra Kelling ("Ria Kiesewetter") - Ulrike Bliefert ("Toni Kiesewetter") - Tobias Dürr ("Ole Olson") - Annelinde Gerstl ("Marie Guteson") - Udo Jolly ("Chauffeur")
Serie
23:45
60min
Die Erbschaft
Die Erbschaft
Sender: SRF1
Folge 24 Staffel 3: Episode 7 Dramaserie 2017 Regie: Heidi Maria Faisst Autor: Maya Ilsøe Musik: Magnus Jarlbo - Sune Martin - Sebastian Öberg Kamera: Aske Foss

Emil hat Panik, weil er beim nächtlichen Einbruch in die städtische Pumpstation einen Wachmann niedergeschlagen hat. Malik hat sich zur Verfügung gestellt, die Schuld dafür auf sich zu nehmen und lässt sich von Frederik helfen. Dieser legt seinem Bruder ans Herz, aus Grønnegaard zu verschwinden. Doch Emil will Melody nicht im Stich lassen. Als klar wird, dass Gro als Sorgeberechtigte Melody zu sich nehmen will, ist für Emil allerdings klar, dass er auf Grønnegaard nichts mehr verloren hat. Auch Aksel zieht weg, er hat sich entschieden, die Forschungsstelle in Holland anzunehmen. Signe ist einverstanden, für den Moment eine Fernbeziehung zu leben. Bald schon aber kriegt sie ernsthafte Probleme auf dem Hof. Als Rache für das rote Wasser wird sie sabotiert. Die exzentrische Künstlerin Veronika Grønnegaard hat im Testament ausgerechnet ihre uneheliche Tochter bedacht. Unter ihren vier erwachsenen Kindern beginnt ein Erbschaftsstreit. Veronika lebte nie gesellschaftskonform und so wurden ihre Kinder auch zu unterschiedlich eigensinnigen Persönlichkeiten. Im Streit um das Erbe, müssen die Kinder sich bewusst darüber werden, wer sie wirklich sind und was sie tatsächlich wollen.

Trine Dyrholm ("Gro Grønnegaard") - Marie Bach Hansen ("Signe Larsen") - Carsten Bjørnlund ("Frederik Grønnegaard") - Lena Maria Christensen ("Solveig Riis Grønnegaard") - Mikkel Boe Følsgaard ("Emil Grønnegaard") - Pernilla August ("Karin") - Trond Espen Seim ("Robert Eliassen") - Kirsten Lehfeldt ("Lone Ramsbøll") - Smilla My Dahl Hougaard ("Melody") - Karla Løkke ("Hannah Grønnegaard")
Spielfilm
00:45
85min
Kommissar Dupin: Bretonisches Gold
Kommissar Dupin: Bretonisches Gold
Sender: SRF1
Staffel 1: Episode 3 Krimireihe, Deutschland 2015 Regie: Thomas Roth Autor: Gernot Gricksch Musik: Fabian Römer - Steffen Kaltschmid Kamera: Arthur W. Ahrweiler

Eigentlich hat Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) Feierabend, da erhält er einen überraschenden Anruf einer befreundeten Journalistin. Lilou Breval (Amira El Sayed) wirkt nervös und will ihn dringend in einer Saline im bretonischen Hinterland treffen. Doch dazu kommt es nicht mehr: Lilou verschwindet spurlos und Dupin entgeht nur knapp einem Heckenschützen. Alles deutet darauf hin, dass die Journalistin an einer Enthüllungsgeschichte über krumme Geschäfte der mächtigen Salzindustrie arbeitete. Obwohl er verletzt ist und die Gegend nicht zu seinem Revier gehört, nimmt Dupin die Ermittlungen auf eigene Faust auf. Dabei wird er ebenso tatkräftig wie unrechtmässig von seinen Inspektoren Kadeg (Jan Georg Schütte) und Riwal (Ludwig Blochberger) unterstützt. Von Ségolène Laurent (Barbara Philipp), der unterkühlten Chefin eines internationalen Salzkonzerns, erhält Dupin keine brauchbaren Informationen. Die beiden Brüder Paul (David Bennent) und Maxime Daeron (Marc Hosemann), in deren traditionsreichen Salzgärten Lilou Dupin treffen wollte, geben sich unwissend und unschuldig und wecken gerade deshalb das Misstrauen des Kommissars. Als Lilou schliesslich tot aufgefunden wird, ist Dupin fassungslos - und forscht umso verbissener weiter, was die ortsansässige Commissaire Rose (Annika Kuhl) aber gar nicht gerne sieht. Doch Dupin lässt sich nicht aufhalten. Durch Lilous Tod ist die Sache für ihn mehr als nur ein Fall - diesmal ist es persönlich. Der eigenwillige Commissaire Georges Dupin wird von Paris in die Bretagne nach Concarneau strafversetzt, und da er gewohnt ist, in der Großstadt zu leben, hat er Probleme, sich in der bretonischen Provinz zurechtzufinden. Weil auch die Bretonen sehr eigenwillig und Fremden gegenüber reserviert sind, muss sich Dupin durch gute Ermittlungsarbeit Respekt verschaffen und lernen, sich an die Lebensgewohnheiten der Einheimischen anzupassen. Hierbei wird er auch von seiner Sekretärin Nolwenn unterstützt, die ihm Tipps zu den Eigenarten der Bretonen gibt. Im Verlauf der Serie steigt der Respekt seines Umfelds und er wird nicht mehr, wie anfangs, als Tourist aus dem Ausland behandelt. Seine „Pariser Herkunft“ lässt sich im Verlauf aber dennoch nicht immer ganz abschütteln.

Pasquale Aleardi ("Georges Dupin") - Jan Georg Schütte ("Kadeg") - Ludwig Blochberger ("Riwal") - Annika Blendl ("Nolwenn") - Annika Kuhl ("Commissaire Rose") - Marc Hosemann ("Maxime Daeron") - David Bennent ("Paul Daeron") - Katrin Bühring ("Céline Cordier") - Chiara Schoras ("Cathérine Daeron") - Heribert Sasse ("Monsieur Lambusch") - Barbara Philipp ("Ségolène Laurent") - Maddalena Noemi Hirschal ("Juliette Burgiot") - Amira El Sayed ("Lilou Breval") - Alexander Hörbe ("Chefredakteur")
Film
23:40
95min
Happy Hour
Happy Hour
Sender: WDR
Komödie, Deutschland, 2015 Regie: Franz Müller Musik: Cherilyn MacNeil Kamera: Bernhard Keller

Hans-Christians (HC) Frau ist mit einem anderen Mann abgehauen und hat ihn zu Hause mit den Kindern sitzen gelassen. Seine beiden ältesten Freunde Wolfgang und Nic beschließen, ihn auf andere Gedanken zu bringen und spontan zu einem Kurzurlaub in Wolfgangs Ferienhaus an der irischen Küste aufzubrechen. Dort angekommen versuchen die beiden Freunde, HC von seinem Loser-Habitus zu kurieren. Sie wollen ihm das Nein-Sagen beibringen. Er sei einfach zu nett für die Welt und vor allem für seine Ex-Frau. Außerdem bräuchte er dringend Ablenkung - sprich andere Frauen. Die ersten Versuche, Frauen abzuschleppen, scheitern jämmerlich. Aber eines Abends lernen sie im Pub die drei Freundinnen Beckie, Fiona und Kat kennen. Fiona und Kat ergreifen selbst Initiative. Und auf einmal ist es mit der Hilfe, die Wolfgang und Nic HC angedeihen lassen wollten, nicht mehr allzu weit her - denn wer leer ausgeht, ist HC.Wolfgang verliebt sich in Kat. Langsam wird klar, dass seine viel gepriesene Ehe zu Hause nur noch auf dem Papier existiert. Doch auch mit der neuen Frau stellt er sich nicht gerade geschickt an, hat Angst, die Kontrolle zu verlieren. Als Nic aus einer Laune heraus mit Kat im Bett landet, ist das mehr ein Unfall, den beide gern ganz schnell vergessen würden. Aber Wolfgang erfährt davon - und die Situation explodiert. Er beschuldigt Nic und HC, keine echten Freunde zu sein. In einer wilden Holzhackaktion, bei der am Ende Blut fließt, raufen sich die drei wieder zusammen.Wolfgangs Verhältnis zu Kat bleibt allerdings gestört, obwohl sie sich bei ihm entschuldigt. Er kommt nicht darüber hinweg, dass sie mit seinem Freund im Bett war. Und HC? Der will einfach nur nach Hause. Er sehnt sich nach seinen Kindern. Wolfgang will ihn überreden, noch ein paar Tage zu bleiben. Er redet auf ihn ein, bis HC endlich den Mund aufmacht. Und auf einmal kann er ''Nein'' sagen. Und wie!

Simon Licht ("Wolfgang") - Alexander Hörbe ("H.C.") - Mehdi Nebbou ("Nic") - Susan Swanton ("Kat") - Christine Deady ("Fiona") - Tanya Flynn ("Beckie") - Daniela Lebang ("Amelie") - Tom Murphy ("Brian") - Des Ronan ("Ruadhan") - Barbara Schwarz ("Britta")
Serie
23:55
45min
Janus
Janus
Sender: 3sat
Staffel 1: Episode 1 Krimiserie, Österreich 2013 Regie: Andreas Kopriva Autor: Jacob Groll - Sarah Wassermair Musik: Matthias Weber Kamera: Josef Mittendorfer

Der forensische Psychologe Dr. Leo Benedikt und die Kriminalkommissarin Cara Horvath sind den Geheimnissen des undurchsichtigen Pharmakonzerns ''Janus'' auf der Spur. Gibt es einen Zusammenhang den Selbstmorden, die zahlreiche Menschen begehen? Im ersten Teil der Serie muss die Polizei einen Streit zwischen zwei Männern schlichten. Leo wird hinzugezogen, weil einer der Beteiligten ein ehemaliger Patient ist. Er soll einschätzen, ob Gefahr von ihm ausgeht. Leo gibt Entwarnung - doch noch in derselben Nacht stirbt die Frau des anderen. Redaktionshinweis: Im Rahmen des ''3satKrimisommers'' zeigt 3sat bis Donnerstag, 23. Juli, insgesamt sechs weitere Folgen der siebenteiligen österreichischen Krimiserie ''Janus'' mit Alexander Pschill als forensischer Psychologe Dr. Leo Benedikt. Der Psychologe Dr. Leo Benedikt ist in der Forensik tätig und blickt in die Psyche von Straftätern. Er dient der Polizei oder bei Gerichtsprozessen als Gutachter, eine Häufung von Selbstmorden, lässt ihn allerdings eigene Ermittlungen anstellen. Nach kurzen Nachforschungen stößt er auf einen zwielichtigen Pharmakonzern und entdeckt auf ein Netz aus Intrigen.

Alexander Pschill ("Leo Benedikt") - Franziska Weisz ("Cara Horvath") - Christopher Schärf ("Junior") - Barbara Romaner ("Agnes Benedikt") - Andreas Kiendl ("Konstantin Fink") - Barbara Kaudelka ("Miriam Karner") - Morteza Tavakoli ("Sebastian Afshar") - Moritz Uhl ("Flo Benedikt") - Holger Schober ("Stefan Prader") - Johannes Gabl ("Philipp Lipping")
Info
00:40
25min
Ein Opfer des Staates
Ein Opfer des Staates
Sender: 3sat
(Reporter) Menschen, Schicksal, Abenteuer Reportagereihe, Schweiz 2019

Rolf Horst Seiler versteckte sich 40 Jahre lang im Wald. So wollte er sich dem Zugriff der Behörden entziehen. Seiler gehört zu den 60 000 Opfern von ''administrativen Zwangsmaßnahmen''. Deren Grundrechte wurden in der Schweiz im 20. Jahrhundert systematisch verletzt. Anfang der 1960er-Jahre, Seiler war kaum volljährig, begann sein jahrzehntelanger Leidensweg. Er galt als arbeitsscheuer Tunichtgut, der entmündigt und umerzogen gehörte. Um sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, sah er nur einen Ausweg: Er versteckte sich im Wald. Lange Ruhe hatte er allerdings nie. Teilweise wurde er administrativ versorgt. Man wollte versuchen, aus ihm ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu machen. Teilweise landete er hinter Gittern, weil er delinquent war. Meist ging es um Vagabundismus oder Zechprellerei. Wenn er es im Winter nicht mehr aushielt im Wald, quartierte er sich in einem Gasthof ein und konnte nicht bezahlen.Mindestens 60 000 Menschen wurden im 20. Jahrhundert in der Schweiz Opfer von behördlicher Willkür. Unter dem Titel ''administrative Versorgung'' wurden die Grundrechte von Betroffenen jahrzehntelang systematisch verletzt. Die Politik wehrte sich lange gegen eine ernsthafte historische Aufarbeitung und wies eine finanzielle Wiedergutmachung weit von sich. Das änderte sich unter Simonetta Sommaruga als Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Die Politik war unter Druck geraten, weil der Unternehmer Guido Fluri über 100 000 Unterschriften für eine Initiative gesammelt hatte, die Wiedergutmachung forderte. Die Schweiz entschuldigte sich offiziell und sprach einen Solidaritätsbeitrag von 25 000 Franken pro Opfer. Damit endete ein jahrzehntelanger Kampf - oder besser: Er hätte enden sollen.Rolf Horst Seiler ist weit davon entfernt, mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Er besitzt schon ganze Berge von Akten und fordert immer mehr an. Er will alles darüber wissen, was ihm angetan wurde - und von wem. Reporter Simon Christen berichtet über die tragische Geschichte eines Menschen, von dem man heute weiß: Er wäre kein Fall für Zwangsmaßnahmen gewesen, sondern für die Invalidenversicherung. Ein Gutachten hat inzwischen festgestellt, dass er infolge einer schweren Hirnhautentzündung im Kindesalter sein Leben lang weitgehend erwerbsunfähig gewesen ist.

Musiksendung
23:45
55min
BR-KLASSIK: Ritter des Hohen D - Der Tenor Nicolai Gedda
BR-KLASSIK: Ritter des Hohen D - Der Tenor Nicolai Gedda
Sender: BR
(BR-Klassik) Klassikkonzert, Deutschland 2015 Regie: Michael Beyer

Ritter des Hohen D - Der Tenor Nicolai Gedda Ein filmisches Porträt des Jahrhundert-Tenors Nicolai Gedda Nicolai Gedda zählt zu den außergewöhnlichsten Sängern des 20. Jahrhunderts. Mehr als 50 Jahre lang reüssierte der schwedische Tenor russischer Abstammung auf den Opern- und Konzertbühnen der Welt, gab international gefeierte Liederabende und spielte rund 200 Schallplatten ein, die heute als Jahrhundertaufnahmen gehandelt werden. Ein unverwechselbares, silbrig schimmerndes Timbre, stilsicher mit perfekter Diktion in jedem Fach: Gedda war ein lyrischer Tenor mit ausgesprochen guter und leichter Höhe. Das hohe C und das für in Adams Oper ''Le Postillon de Lonjumeau'' geforderte hohe D bereiteten ihm keinerlei Schwierigkeiten. In mehr als 100 Rollen hat er bis 2001 auf der Bühne gestanden, dabei schien diese Weltkarriere trotz musikalischem Elternhaus nicht selbstverständlich: Nicolai Gedda war Angestellter in einer Bank in Stockholm. Erst nach einem Gespräch mit einem Bankkunden konnte er seinen Plan umsetzen, seine Stimme ausbilden zu lassen. Kaum drei Jahre nach der ersten Gesangsstunde feierte Gedda sein Debüt als Chapelou und wurde damit auf einen Schlag bekannt. Zu dieser Zeit trat auch der mächtige Plattenproduzent Walter Legge in sein Leben, der einen jungen Sänger für ''Boris Godunow'' suchte. Das Plattendebüt mit Mussorgsky katapultierte ihn in eine Karriere, deren Langlebigkeit ihresgleichen sucht. 1953 engagierte Herbert von Karajan Gedda für ''Don Giovanni'' an die Mailänder Scala; von da an war er in zahlreichen Aufführungen und Schallplattenproduktionen musikalischer Partner der bedeutendsten Sängerinnen aus der goldenen Ära des Operngesangs: etwa Elisabeth Schwarzkopf, Victoria de Los Angeles, Maria Callas, Joan Sutherland, Mirella Freni oder Beverly Sills. Gedda gab seinen letzten Liederabend in Wien, noch 2003 und 2004 sang er kleine Partien in Gesamtaufnahmen von ''Turandot'' und ''Idomeneo''.

TV-Sendung
00:30
115min
Friedhof der Könige
Friedhof der Könige
Sender: arte
(Rak ti Khon Kaen) Drama, England, Frankreich, Deutschland, , USA, , , Norwegen 2015 Regie: Apichatpong Weerasethakul Kamera: Diego García

Eine Einheit thailändischer Soldaten wird von einer sonderbaren Form der Schlafkrankheit befallen. Weil die Armee nichts mit ihnen anzufangen weiß, werden sie in einer ausgemusterten Schule untergebracht, wo sich Angehörige, Ärzte, eine Gedankenleserin und ein paar Freiwillige um sie kümmern. Jenjira übernimmt die Pflege des alleinstehenden Itt. Wenn sie nicht an seinem Bett sitzt, den Schlafenden massiert oder ihm vorliest, flaniert sie durch die am Mekong liegende Stadt. Bei ihren Streifzügen erfährt Jenjira von zwei Geister-Prinzessinnen, dass die Schlafkrankheit vom alten ''Friedhof der Könige'' ausgelöst wurde, der unter der Schule liegt. Die verstorbenen Herrscher entzögen den Soldaten ihre Energie, um damit ihre Kämpfe im Jenseits auszufechten. In den kurzen Wachphasen Itts gehen er und Jenjira essen oder ins Kino. Doch bevor sie sich wirklich nahekommen können, schläft Itt wieder ein. Mit Hilfe des Mediums Keng dringt Jenjira daraufhin in Itts Unterbewusstsein ein und bemerkt, dass sie sich in ihren sich überschneidenden Träumen begegnen können.

Jenjira Pongpas ("Je") - Jenjira Pongpas Widner ("Jenjira") - Banlop Lomnoi ("Itt") - Jarinpattra Rueangram ("Keng") - Petcharat Chaiburi ("Schwester Tet") - Tawatchai Buawat ("Meditationslehrer") - Sujittraporn Wongsrikeaw ("Göttin #1") - Bhattaratorn Senkraigul ("Göttin #2") - Sakda Kaewbuadee ("Teng")
Serie
23:15
50min
Firma Hesselbach
Firma Hesselbach
Sender: hr
(Herr Hesselbach) Das Techtelmechtel Staffel 1: Episode 2 Familienserie, Deutschland 1960 Regie: Harald Schäfer

Was eine junge Dame, die in einem Büro angestellt werden will, können muss, darüber wüsste Direktor Hesselbach viel zu sagen, wenn nicht gerade ein gewisses Fräulein Pinella dabei im Spiel wäre. Fräulein Pinella ist dem Herrn Direktor von Frau Hesselbach empfohlen worden, weil sie einer Kaffeekränzchen-Bekannten einen Gefallen tun will. Zuerst ist Direktor Hesselbach entrüstet über die Zumutung seiner besseren Hälfte, er ändert aber seine Meinung auf den ersten Blick, als Fräulein Pinella ins Chefzimmer hereinschneit. Sie kann weder Maschine schreiben noch stenografieren, auch hat sie keine Ahnung von Buchhaltung, besitzt dafür aber das gewisse Etwas, wogegen auch ein Direktor Hesselbach nicht gefeit ist. Selbstverständlich wird Fräulein Pinella angestellt, und damit beginnt ein Techtelmechtel, das den Herrn Direktor bei den Angestellten sonst so stört. Die Geschichte der Familie und Druckerei Hesselbach

Wolf Schmidt ("Herr Hesselbach") - Liesel Christ ("Frau Hesselbach") - Joost Siedhoff ("Willi") - Helga Neuner ("Helga Schneider") - Sybille Schindler ("Fräulein Pinella") - Dieter Schwanda ("Rudi Krausgrill") - Gaby Reichardt ("Emmy Puchel") - Sofie Engelke ("Frieda Lahmann") - Bogislav von Heyden ("Hans-Ulrich Betzdorf") - Max Strecker ("Arthur Münzenberger")
Film
22:25
130min
Krieg der Knöpfe
Krieg der Knöpfe
Sender: Disney Channel
(La nouvelle guerre des boutons) Komödie, Frankreich 2011 Regie: Christophe Barratier Autor: Louis Pergaud - Philippe Lopes Curval - Stéphane Keller Kamera: Jean Poisson

Im besetzten Frankreich, 1944: Während ganz Europa vom 2. Weltkrieg erschüttert wird, tobt in den zwei Dörfern Longeverne und Velrans ein ganz anderer Krieg. Deren beiden Jungenbanden liefern sich einen erbitterten Kampf. Bis die junge Violette (Ilona Bachelier) aus Paris zu Besuch kommt. Die heißt in Wirklichkeit Myriam und ist auf der Flucht vor den Nazis. Nun müssen die Jungs zusammenhalten, um sie zu retten. - Nostalgische und doch zeitlose Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers vor dem Hintergrund der Nazizeit von Christophe Barratier (''Die Kinder des Monsieur Mathieu'').

Jean Texier ("Lebrac"), Gérard Jugnot ("Vater des Azteken"), Kad Merad ("Le père Lebrac"), Théophile Baquet ("Grand Gibus"), Guillaume Canet ("Lehrer"), Harold Werner ("La Crique"), Laetitia Casta ("Simone"), Ilona Bachelier ("Violette"), Marie Bunel ("La mère Lebrac"), Grégory Gatignol ("Brochard"), Eric Naggar ("Le conservateur du musée"), Louis Dussol ("Bacaillé"), Thierry Liagre ("Le cafetier"), François Morel ("Bacaillés Vater"), Vincent Bowen ("Le prisonnier"), Nicolas Clauzel ("Le deuxième milicien"), Elise Le Stume ("La femme arrêtée"), Thomas Goldberg ("Aztec"), Clément Godefroy ("Petit Gibus"), Nathan Parent ("Camus"), Anthony Decadi ("Chazal"), Thierry Nenez ("Le joueur de cartes"), Anne Gaydier ("La mère L'Aztec"), Philippe Jeancoux ("Le résistant"), Jean-Michel Coulon ("L'homme arrêté")
Spielfilm
00:15
85min
Die Heilerin 2
Die Heilerin 2
Sender: ORF2
(Die Heilerin (2)) Drama, Österreich, Deutschland 2008 Regie: Holger Barthel Autor: Felix Mitterer Kamera: Peter von Haller

Halfried Seelig wird nach früheren Anfeindungen inzwischen weithin dafür anerkannt, was sie macht. Ihre Tochter Marion versucht nach der Trennung von ihrem Mann Thomas in ihrer ehemaligen Heimat erneut Wurzeln zu schlagen. Leicht wird es ihr nicht gemacht, besonders nicht von ihrer heranwachsenden Tochter Laura. Anstatt sich wie alle anderen Mädchen ihres Alters auf Partys und mit Buben herumzutreiben, verkriecht sie sich eigenbrötlerisch in ihrer ganz eigenen Welt, in der ähnliche Erscheinungen möglich sind wie für ihre Großmutter Halfried. Doch die Welt der Toten, mit der Laura in Kontakt tritt, ist zwar faszinierend, aber eben doch eine Welt, in der die Lebenden nichts verloren haben sollten. Halfried spürt, dass Laura die gleiche Fähigkeit wie sie selbst hat, und hilft Laura dabei, sich zurecht zu finden.

Ruth Drexel ("Halfried Seelig") - Geno Lechner ("Dr. Marion Fischer") - Lea Kurka ("Laura") - Branko Samarovski ("Dr. Rudi Seelig") - Peter Benedict ("Dr. Thomas Fischer") - Harald Windisch ("Dr. Christoph Ostermann") - Elisabeth Orth ("Kino-Leni") - Cornelius Obonya ("Ferdinand / Josef") - Hans Kremer-Gleiss ("Generaldirektor Schober") - Barbara De Koy ("Frau Lechner") - Carola Bambas ("Verena") - Laurence Rupp ("Stefan")