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Folgesendung
Sport
23:30
30min
Sportschau
(Karten, Pfiffe, fette Bässe - Schiedsrichter Deniz Aytekin) Karten, Pfiffe, fette Bässe - Schiedsrichter Deniz Aytekin Sportmagazin, Deutschland 2020 Moderation: Jessy Wellmer

Film von Tom Häussler Er gehört zu den absoluten Topstars der deutschen Schiedsrichter-Szene: Deniz Aytekin leitet seit 2008 Bundesliga- und seit 2012 Länderspiele. 2019 wurde er vom DFB zum ''Schiedsrichter des Jahres'' gewählt. Spieler und Trainer haben vor ihm großen Respekt. Kein Wunder: Allein schon seine Körpergröße von 1,97 Metern und sein markanter Gesichtsausdruck wirken beeindruckend. Vor allem überzeugt Deniz Aytekin aber durch seine Körpersprache und seinen Umgang auf dem Platz. Er strahlt einfach eine natürliche Autorität aus. Deniz Aytekin ist auch abseits des Platzes eine spannende Persönlichkeit - als erfolgreicher Unternehmer und Hobby-DJ. Mit Elektromusik und Yoga verarbeitet er den Stress im Alltag. In der ''Sportschau''-Dokumentation ''Karten, Pfiffe, fette Bässe'' erhält Autor Tom Häussler exklusive Einblicke in die Arbeit und das Leben von Deniz Aytekin. Der Film begleitet ihn zu zwei Bundesligaspielen, bei denen auch exklusive Auszüge aus dem Schiedsrichterfunk zu hören sein werden, reist mit ihm ins Winter-Trainingslager der Bundesligaschiedsrichter und ist auch in privaten Momenten dabei, wenn Aytekin die Pfeife mit Kopfhörern und einem DJ-Pult tauscht oder ein Jugendspiel seines Sohnes pfeift. In den Gesprächen wird es u.a. um seine Arbeit als Bundesliga-Schiedsrichter, aber auch um aktuelle Aufregerthemen gehen: Was zeichnet einen Top-Schiedsrichter aus und wie wird man das überhaupt? Bereiten sich Schiedsrichter genauso akribisch auf eine Partie vor wie Bundesliga-Trainer? Wie sieht diese Vorbereitung genau aus? Was muss man sich als Schiedsrichter auf dem Platz von Spielern und Trainern alles anhören? Wie hat der Videobeweis seine Arbeit verändert? Was hält er überhaupt vom Videobeweis und von den neuen Handspielregeln? Und wie blickt er auf die Gewalt, mit denen sich Schiedsrichter gerade in unteren Ligen konfrontiert sehen? Die Fußball-Dokumentation wählt einen außergewöhnlichen Zugang und zeigt, wie die viel diskutierte Arbeit der Bundesliga-Schiedsrichter tatsächlich aussieht.

Film
22:50
80min
Polizeiruf 110: Der Teufel hat den Schnaps gemacht
Staffel 11: Episode 1 Krimireihe, Deutschland, DDR 1981 Regie: Manfred Mosblech Autor: Lothar Dutombe Musik: Hartmut Behrsing Kamera: Günter Eisinger

Seit Theo Lute seinen einzigen Sohn bei einem Autounfall verloren hat, ist er dem Alkohol verfallen und vernachlässigt seine Autowerkstatt. Eines Morgens ist er fort. Seine Frau findet einen Abschiedsbrief, in dem er sich des Mordes bezichtigt und deshalb nicht länger am Leben bleiben wolle. Frau Lute schaltet sofort die Polizei ein. Hauptmann Fuchs übernimmt den Fall. Eine fieberhafte Suche beginnt. Theo will sich an einem Baum im Wald aufhängen. Doch dann verlässt ihn im letzten Moment der Mut und er geht zurück in die Stadt. Dort wird er von der Polizei in völlig betrunkenem Zustand aufgegriffen. Aber was verbirgt sich hinter Theos Selbstbezichtigung, er habe jemanden umgebracht? Die Polizei findet heraus, dass Theo den Abend vor seinem Selbstmordversuch mit seinem Freund Eugen in dessen Datsche verbracht hat. Hilde, eine Frau aus dem nahe gelegenen Dorf, war ebenfalls dabei. Wenig später wird sie tot aufgefunden. Aber war Theo wirklich der Mörder? ''Der Teufel hat den Schnaps gemacht'' war einer der ersten Polizeirufe, der sich mit dem Alkohol-Problem beschäftigte und er wurde damals heiß diskutiert. Die schonungslose Darstellung des Theo Lute gehört zu den überzeugendsten Leistungen des Schauspielers Ulrich Thein (1930-1995). Was der ''Tatort'' für Westdeutschland war, war der ''Polizeiruf 110'' für die ehemalige DDR. Aufgrund der hohen Qualität und Beliebtheit bei den Zuschauern überlebte das Format auch die Wiedervereinigung. Seitdem läuft die Krimiserie als gesamtdeutsche Ausstrahlung auch mit westdeutschen Kommissaren und Einsatzorten.

Peter Borgelt ("Oberleutnant Fuchs") - Jürgen Zartmann ("Oberleutnant Bergmann") - Ulrich Thein ("Theo Lute") - Annekathrin Bürger ("Helga Lute") - Ezard Haußmann ("Eugen Zoch") - Regina Beyer ("Frau Zoch") - Hildegard Alex ("Hilde") - Dietmar Obst ("Hauptwachtmeister Brendel") - Fred Ludwig ("Paul Rei") - Arthur Jopp ("Rentner mit Strohhut") - Otmar Richter ("Abschnittsbevollmächtigter") - Willi Schrade ("Willi, Traktorist") - Günter Schubert ("Verkäufer am Kiosk") - Felix Bellmann ("Uwe, das Kind") - Werner Kamenik ("Angler") - Roman Silberstein ("Fischer") - Helmut Krätzig ("Kaderinstrukteur") - Jürgen Hilbrecht ("Arzt am S-Bahnhof") - Karl Maria Steffens ("Arzt am See") - Rainer Luhn ("Mann im Wald") - Gerlinde Bölke ("Frau im Wald") - Ralf-Günter Krolkiewicz ("Junger Mann auf Traktor-Anhänger") - Dorothea Mommsen ("Ältere Dame") - Jutta Molter ("Hundebesitzerin") - Oliver Breithaupt ("Junge") - Peter Abramek ("Mann der K") - Matthias Molter ("Erwin, Hundebesitzer") - Erdmute Schmidt-Christian ("Ulla, Kollegin v. Hilde") - Jörg Zicknick ("Sohn von Zoch")
Serie
00:10
93min
Klemperer - Ein Leben in Deutschland
Hotel Aviv / 8. Verdunkelung Staffel 1: Episode 6 Dramaserie, Deutschland 1999 Regie: Andreas Kleinert Autor: Peter F. Steinbach Musik: Andreas Hoge Kamera: Rudolf Blahacek

7. Hotel Aviv Sommer 1939. Der Krieg rückt unaufhaltsam näher. Nach einem Konzert, das die Klemperers nur draußen vor der Tür mithören können, bricht Victor zusammen. Sein Herz ist angegriffen. Er wird zu Dr. Annemarie Euler nach Heidenau gebracht. Annemarie riskiert nicht nur ihre Approbation, indem sie Juden behandelt. Sie tut weit mehr. In einem Flügel des Krankenhauses existieren einige geheime Zimmer, die ''Abteilung Nibelungen''. Dort kann Victor Klemperer ein paar Tage bleiben, um sich zu erholen. ''Hotel Aviv'' nennen er und seine Mitbewohner, Fräulein Wiesenthal und Rechtsanwalt Meierheim, Annemaries Versteck. Eva ist alleine in Dölzschen, als der kleine Benno den Kriegsausbruch verkündet. Kurz darauf muss sie eine weitere Hiobsbotschaft verkraften: Sie und Victor sollen aus dem geliebten Haus vertrieben werden. Nach einer kurzen Krise ist Eva entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als SS-Müller wieder einmal mit einer dreisten Bitte um Geld bei ihr auftaucht, trifft Eva mit ihm eine Abmachung: Sie gibt Müller die verlangten 200 Mark, den gesamten Erlös ihres Familiensilbers, das sie ins Leihhaus gebracht hatte. Dafür muss Müller sie mit dem Wagen nach Heidenau bringen, um Victor abzuholen. Auf der Rückfahrt soll Klemperer selbst fahren dürfen, obwohl ihm der Führerschein schon vor längerem abgenommen wurde. Eva möchte, dass Victor ein letztes Mal seinen Traum vom Fahren genießen kann, bevor Beschlagnahmung und Vertreibung drohen. Von einer weiteren Fracht ahnt Müller allerdings nichts. Im Auto schmuggelt Eva den Davidstern der Synagoge nach Heidenau. 8. Verdunkelung Juli 1940. Victor Klemperer wird Opfer einer Denunziation. Wegen Verstoßes gegen die Verdunkelungsvorschriften muss er eine Gefängnisstrafe absitzen. Eine absurde Vorstellung für den ehemaligen Professor der Romanistik, doch er kann der Justizmaschinerie der Nazis nicht entgehen. Kaum hat Victor seine Strafe angetreten, erfährt Eva, dass sie ihr Haus aufgeben muss. Wie ihr Bergsohn, der Vorsitzende des Judenrats, erläutert, hat sie nur dann eine Chance, das Haus in Dölzschen zu behalten, wenn sie sich scheiden lässt. Ein Ausweg, der für Eva nicht in Frage kommt. Wenn es wirklich sein muss, wird sie mit Victor in das ''Judenhaus'' ziehen, in dem ihnen ein Zimmer zugewiesen wird. Während Victor im Gefängnis bislang ungekannte Demütigungen erdulden muss, nimmt Eva den unvermeidlichen Auszug aus Dölzschen in Angriff. Zuerst bringt sie Victors Tagebücher bei Annemarie in Sicherheit. Dort trifft Eva den im Krieg erblindeten Eberhard Klingler wieder, einen jungen Mann, bei dem sich Hilflosigkeit und Attraktivität auf verwirrende Weise mischen. Zusammen mit Fräulein Sonja und Feller steht Klingler Eva beim Umzug ins ''Judenhaus'' bei. Trotz ihres Kummers, ihr geliebtes Haus im Grünen und einen Großteil ihres Besitzes zurücklassen zu müssen, schaut Eva der ungewissen Zukunft entschlossen entgegen. Irgendwann wird man Victor entlassen - dann braucht er ein Zuhause, und sei es nur ein jämmerliches, übervolles Zimmer im ''Judenhaus''. Victor Klemperer: Matthias Habich Eva Klemperer: Dagmar Manzel Sonja: Esther Esche Annemarie: Nicole Heesters Pfarrer Dost: Gerd Olschewski Frau Pichelott: Gudrun Gabriel Friedhelm Pichelott: Fabian Busch Hermine Kraithaim: Katrin Saß Frau Fruchtmann: Simone von Zglinicki Weinstein: Tilo Prückner Heinrich Feller: Hans Peter Korff Herr Bergsohn: Heinrich Giskes Deutsches Historiendrama auf der Grundlage der Tagebücher von Victor Klemperer, einem deutschen Literaturwissenschaftler und Schriftsteller, der als Jude nach der Machtergreifung der Nazis nicht die Zeichen der Zeit erkennen will. Während viele seine jüdischen Freunde emigrieren oder schlichtweg verschwinden, will er in Deutschland bleiben.

Matthias Habich ("Victor Klemperer") - Dagmar Manzel ("Eva Klemperer") - Esther Esche ("Sonja") - Nicole Heesters ("Annemarie") - Gerhard Olschewski ("Pfarrer Dost") - Fabian Busch ("Friedhelm Pichelott") - Gudrun Gabriel ("Frau Pichelott") - Heinrich Giskes ("Herr Bergsohn") - Hans-Peter Korff ("Heinrich Feller") - Tilo Prückner ("Weinstein")
Film
22:10
85min
Das Verschwinden - Janine
(Das Verschwinden) Krimireihe, Deutschland, Tschechien 2017 Regie: Hans Christian Schmid Autor: Bernd Lange Musik: The Notwist Kamera: Yoshi Heimrath

Michelle Grabowski fürchtet um das Leben ihrer vermissten Tochter und macht sich auf die Suche. Auf sich gestellt, muss sie ein Puzzle zusammensetzen, für das ihr viele ein Teilchen vorenthalten: die Freundinnen von Janine und deren Eltern, ebenso wie der örtliche Polizeichef. Ihre Geheimnisse, Lügen und Unterstellungen erzeugen einen unheilvollen Sog. Die idyllische Kleinstadtwelt stürzt ein. In dem kleinen Ort Forstenau, nahe der tschechischen Grenze, verschwindet eines Tages die 20-jährige Janine Grabowski nahezu spurlos. Während alles darauf hindeutet, dass Janine aus freien Stücken ihre Heimatstadt einfach hinter sich gelassen hat und der Fall bei der Polizei deswegen schnell zu den Akten gelegt wird, ist ihre Mutter Michelle der festen Überzeugung, dass Janine Opfer eines Verbrechens geworden ist. Daher versucht sie der Sache auf eigene Faust auf den Grund zu gehen, wobei sie auf so manches finstere Geheimnis stößt, das nicht nur ihre Tochter, sondern auch sie selbst betrifft...

Julia Jentsch ("Michelle Grabowski") - Johanna Ingelfinger ("Manu Essmann") - Saskia Rosendahl ("Laura Wagner") - Elisa Schlott ("Janine Grabowski") - Mehmet Atesci ("Tarik Karaman") - Nina Kunzendorf ("Steffi Essmann") - Sebastian Blomberg ("Leo Essmann") - Caroline Ebner ("Annegret Wagner") - Michael A. Grimm ("Helmut Wagner") - Teresa Harder ("Kerstin Karaman")
Spielfilm
23:35
90min
Das Verschwinden - Weil wir euch lieben: Weil wir euch lieben ()
(Das Verschwinden) Krimireihe, Deutschland, Tschechien 2017 Regie: Hans Christian Schmid Autor: Bernd Lange Musik: The Notwist Kamera: Yoshi Heimrath

''Das Verschwinden'' einer jungen Frau erzeugt einen unheilvollen Sog, der auch andere Jugendliche mitzureißen droht. Im zweiten Teil der Miniserie versuchen die Eltern verzweifelt, ihre Kinder aus dem Kreislauf von Sucht und Kriminalität herauszuziehen. Das Fatale ist: Jeder denkt dabei nur an sich und möchte etwas verbergen. Hauptdarstellerin Julia Jentsch als Mutter und unkonventionelle Ermittlerin steht im Zentrum des Krimidramas. Sie bewegt sich in einem Kartenhaus aus Lügen und Geheimnissen, das jederzeit durch eine einzige Erschütterung einstürzen kann. Regisseur Hans-Christian Schmid gelingt es gekonnt, das unergründlich wirkende Abdriften der Jugend ebenso wie das hilflose Versagen ihrer Eltern zu erzählen. Michelle Grabowski (Julia Jentsch) findet im nahe gelegenen tschechischen Grenzort das Kleid, das ihre Tochter Janine (Elisa Schlott) getragen hat, als sie zum letzten Mal gesehen wurde. Nun macht die Polizei endlich eine Vermisstenmeldung, ermittelt aber immer noch mit angezogener Handbremse. Schließlich könnte Janine, wie ihre Freundin Manu Essmann (Johanna Ingelfinger) vermutet, sich einfach klammheimlich aus dem Staub gemacht haben, um das langweilige Provinzleben und ihre überfürsorgliche Mutter hinter sich zu lassen. Michelle setzt dennoch ihre Suche auf eigene Faust fort und findet heraus, wie tief ihre Tochter und ihre Freundinnen im Drogensumpf stecken: Sie machen Geschäfte mit dem Kleindealer Tarik Karaman (Mehmet Atesçi) und haben eine große Menge Crystal Meth jenseits der Grenze gekauft. Manus Eltern, das einflussreiche Unternehmerpaar Leo (Sebastian Blomberg) und Steffi Essmann (Nina Kunzendorf), versuchen mit allen Mitteln, den äußeren Schein zu wahren - dabei wissen beide, dass ihre Tochter abhängig ist und kurz vor dem völligen Absturz steht. Nicht nur ihre Sucht macht der Studentin ernste Probleme: Sie wird von einem Gangster (Andreas Bichler) bedroht, der an das von Janine versteckte Crystal Meth will. Aus Angst vor ihm muss Manu alles daransetzen, endlich den verschwundenen Stoff aufzutreiben. In dem kleinen Ort Forstenau, nahe der tschechischen Grenze, verschwindet eines Tages die 20-jährige Janine Grabowski nahezu spurlos. Während alles darauf hindeutet, dass Janine aus freien Stücken ihre Heimatstadt einfach hinter sich gelassen hat und der Fall bei der Polizei deswegen schnell zu den Akten gelegt wird, ist ihre Mutter Michelle der festen Überzeugung, dass Janine Opfer eines Verbrechens geworden ist. Daher versucht sie der Sache auf eigene Faust auf den Grund zu gehen, wobei sie auf so manches finstere Geheimnis stößt, das nicht nur ihre Tochter, sondern auch sie selbst betrifft...

Julia Jentsch ("Michelle Grabowski") - Elisa Schlott ("Janine Grabowski") - Godehard Giese ("Martin Göhl") - Johanna Ingelfinger ("Manu Essmann") - Sebastian Blomberg ("Leo Essmann") - Nina Kunzendorf ("Steffi Essmann") - Mehmet Atesci ("Tarik Karaman") - Saskia Rosendahl ("Laura Wagner") - Caroline Ebner ("Annegret Wagner") - Michael A. Grimm ("Helmut Wagner")
Info
23:15
60min
Die Lust der Frauen
Ein Film über die Liebe, das Leben und Sex im Alter Dokumentation, Österreich 2011 Regie: Gabriele Schweiger Musik: The Rounder Girls Kamera: Eva Testor

Sie wollen ihn noch, den Sex, und sie haben ihn auch - und zwar in der Qualität, die Sex hat, wenn Erotik nicht mehr mit Jugend und Schönheit gekoppelt ist - oder gar verwechselt wird. Sie nehmen sich den 40-jährigen Liebhaber, den manche 30-Jährige gerne hätte, sie suchen im Internet nach Sexpartnern und sind auch verliebt. Oder sie entscheiden sich gegen den einen oder anderen Partner. ''Die Lust der Frauen'' erzählt vom sexuellen Begehren von vier Frauen gehobenen Alters mit unterschiedlichen Biografien, Lebensumständen und Bedürfnissen. Vom täglichen Kampf, zum eigenen Begehren zu stehen und gewonnene Freiheiten aufrecht zu erhalten. Der Dokumentarfilm über den Umgang mit dem eigenen, alternden Körper zeigt die Schwierigkeiten, die in den unterschiedlichen Paarkonstellationen zum Tragen kommen, von kulturellen oder altersbedingten Differenzen bis zu Impotenz, und wie man damit kreativ umgehen kann; gesellschaftliche Schranken müssen überwunden werden, traditionelle Moralvorstellungen, mit denen alle Protagonistinnen zu kämpfen haben, ebenso. Der aufklärerische und witzige Film zeigt mutige Selbstverwirklichung und die Selbstbestimmung über den eigenen Körper: ein Thema, das alle einholen wird.

Egon Biechl - Brigitte Pfeiffer - Christa Wagner - Ina Biechl - Birgit Meinhard-Schiebel - Sambila Jeremie Yerbanga - Bernadette Beiwl
Serie
22:35
50min
New Amsterdam
Passé sous silence Staffel 2: Episode 7 Série hospitalière, USA 2019 Regie: Rachel Leiterman Autor: Shaun Cassidy Musik: Jefferson Friedman - Craig Wedren Kamera: Andrew Voegeli

Lancée en septembre 2018 sur NBC aux Etats-Unis, ''New Amsterdam'' est une série inédite qui s''inspire du plus ancien hôpital public d''Amérique. Tout juste nommé à la tête de cette intuition en sous-effectif, le brillant et charismatique docteur Max Goodwill - incarné par le comédien Ryan Eggold que l''on a pu voir dans The Blacklist, ne craint pas de remettre en cause le système, perçu comme immuable. Persuadé que le système, c''est tout un chacun, ce médecin idéaliste aux méthodes peu conventionnelles ne recule devant rien pour en finir avec le statu quo, au risque de heurter ses confères. A ses côtés, les principaux chefs de services, interprétés par Janet Montgomery (urgentiste), Freema Agyeman (oncologue), Jocko Sims (cardiologue), Tyler Labine (psychiatre) et Anupam Kher (neurologue). Le nouveau directeur est bien décidé à redonner son lustre à cet hôpital fondé en 1736, seul au monde capable de traiter sous un même toit les patients Ebola, les prisonniers de Rikers et le président des États-Unis... Une promiscuité détonante, promesse d''un scénario à rebondissement. Dès le premier épisode, l''hôpital se voit d''ailleurs confronter à un risque d''épidémie. Dr. Max Goodwin ist der neue Medizinische Direktor des ältesten öffentlichen Krankenhauses der USA, dem Bellevue. Der brillante und charmante Arzt macht es sich zur Aufgabe, die bürokratischen und veralteten Strukturen aufzubrechen und die Behandlung der Patienten wieder als höchstes Gut zu etablieren. Die Ärzte und Angestellten des Krankenhauses sehen seine Idee jedoch als utopisch an. Doch Dr. Goodwin akzeptiert kein Nein und zeigt seinen Kollegen, dass er das unterbesetzte, unterfinanzierte und unterschätzte Krankenhaus wieder zu dem machen will, was es einmal war:

Ryan Eggold ("Max Goodwin") - Janet Montgomery ("Lauren Bloom") - Freema Agyeman ("Helen Sharpe") - Jocko Sims ("Floyd Reynolds") - Tyler Labine ("Iggy Frome") - Anupam Kher ("Vijay Kapoor") - Matthew Bellows ("Clint Hartman") - Yonel Dorelis ("Quinn") - Ian Duff ("Michael Duke") - Hunter Emery ("Warren Bell")