Was kommt am 25.11.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Info
23:30
45min
Der Schah und der Ayatollah
Dokumentation, Deutschland 2019 Regie: Holger Preuße

1979 stürzt im Iran eine Revolution unter der Führung von Ayatollah Khomeini den Herrscher Schah Mohammad Reza Pahlavi und beendet damit eine über 2500 Jahre alte Monarchie. Der bis dahin westlich orientierte Iran wird in der Folge zur Islamischen Republik, eine Herausforderung nicht nur für den Mittleren Osten.Der Film schildert die Lebenswege der beiden Rivalen, Schah Mohammad Reza Pahlavi und Ayatollah Khomeini, die sich mehr als 30 Jahre lang als Gegenspieler gegenüberstanden. Der schiitische Geistliche Ruhollah Musawi Khomeini wurde schon kurz nach dem Amtsantritt des Schahs in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu seinem entschiedenen Gegner und bekämpfte ihn während seiner gesamten Herrschaft bis zum bitteren Ende. Höhepunkte dieser Auseinandersetzung waren die ''Weiße Revolution'' von 1963, ein großes Modernisierungsprojekt, sowie das dramatische Jahr 1978, in dem sich die Machtverhältnisse umkehrten und der Ayatollah innenpolitisch zur zentralen Größe wurde. Hatte ihn der Schah einst außer Landes verwiesen, so wurde er in der Islamischen Revolution zum Hoffnungsträger all derer, die sich vom Schah und von der Monarchie betrogen fühlen. Am Ende siegte der islamische Fundamentalismus, eine neue Herausforderung für die Weltpolitik.Der Film zeigt umfangreiches und kaum bekanntes Archivmaterial und lässt Zeitzeugen, Historiker, Vertreter des Schah-Regimes sowie Khomeini-Vertraute zu Wort kommen, darunter Farah Diba, die letzte Kaiserin des Iran, Abolhassan Banisadr, der erste gewählte Präsident der Islamischen Republik Iran, Hans Friderichs, deutscher Wirtschaftsminister von 1972 - 77, Hassan Yussefi Eshkevari, ehemals Anhänger von Khomeini und Bahman Nirumand. langjähriger Kritiker des Schah-Regimes und Exil-Iraner in Berlin.

Serie
22:15
95min
West of Liberty
Spionageserie, Deutschland, Schweden 2019 Regie: Barbara Eder Autor: Donna Sharpe - Sara Heldt Musik: Kalle Gustafsson Jerneholm - Ian Person Kamera: Carl Sundberg

Die CIA macht Jagd auf den untergetauchten Kopf der Enthüllungsplattform ''Hydraleaks''. Der Berliner Büroleiter glaubt, dessen Versteck ausgemacht zu haben: die syrische Botschaft. Nun will der CIA-Mann GT Berner einen Coup landen: Mithilfe seiner Mitarbeiter und seines alten Weggefährten Ludwig Licht will er den Gesuchten verhaften, um so einen lange benötigten Achtungserfolg bei seiner Europa-Chefin landen zu können. GT Berner (Matthew Marsh) schmiedet zu diesem Zweck einen überaus gewagten Plan: Ludwig Licht (Wotan Wilke Möhring) soll im Alleingang die syrische Botschaft stürmen und Amerikas meistgesuchten Verräter, Lucien Gell (Lars Eidinger), aus dessen Unterschlupf holen - so er sich denn überhaupt dort befindet. Doch weder Licht noch GTs Mitarbeiter Almond (Philipp Karner) und Johnson (Cara Horgan) sind überzeugt von dem waghalsigen Plan - zumal auch GTs Chefin Bowden (Doña Croll) dringend davon abrät, in dieser Sache irgendetwas zu unternehmen. Die juristische Beraterin von ''Hydraleaks'', Faye Morris (Michelle Meadows), versucht unterdessen, direkt mit dem US-Botschafter in Berlin, Harriman (Richard Dillane), einen Deal für sich auszuhandeln: eine Liste mit allen Informanten von ''Hydraleaks'' gegen Straffreiheit und die Möglichkeit, in die USA zurückkehren zu können. Immerhin verfügt sie über ein Druckmittel: Der Botschafter selbst steht als Informant auf der Liste. Schnell wird klar, dass die Liste der Grund ist, warum Faye in Lebensgefahr schwebt. Doch wer ist hinter ihr her? Ludwig Licht bleibt nicht mehr viel Zeit, um Fayes professionelle Verfolger ausfindig zu machen. Kann Licht die übermächtigen Gegner überhaupt besiegen und Faye vor dem sicheren Tod retten?

Wotan Wilke Möhring ("Licht") - Michelle Meadows ("Faye") - Matthew Marsh ("GT") - Cara Horgan ("Johnson") - Philipp Karner ("Almond") - Lola Zackow ("Linda") - Lars Eidinger ("Gell") - Anastasia Hille ("Martha") - Ercan Durmaz ("Gemayel") - Dona Croll ("Bowden")
Info-Sendung
22:40
30min
Böttinger trifft - Torsten Sträter
(Böttinger trifft) Neue dreiteilige Reihe mit Bettina Böttinger Dokureihe, Deutschland 2019 Moderation: Bettina Böttinger

Können Depressionen lustig sein? Torsten Sträter sagt ja und weiß, worüber er spricht, war er doch jahrelang selbst von der Krankheit betroffen. Der Komiker tritt mittlerweile - neben Harald Schmidt - als Schirmherr beim ''Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige'' auf. Bettina Böttinger begleitet ihn nicht nur dorthin, sondern auch durch seine Heimatstadt Waltrop bei Dortmund. Hier zeigt er ihr seine persönlichen Hot Spots und spricht über die Liebe zum Ruhrgebiet. In Bochum löst Bettina Böttinger mit dem Kabarettisten schwierige Rätsel in einem Escape Room und lernt in einem Comicbuchladen die ungewöhnlichen, aber sympathischen Spleens des Batman-Fans Torsten Sträter kennen. Vor 15 Jahren veröffentlichte Torsten Sträter seinen ersten Text unter einem Pseudonym. Als er seine ersten Poetry-Slam-Auftritte absolvierte, war er bereits Anfang 40 und arbeitete als Disponent in einer Spedition. Inzwischen tourt der passionierte Mützenträger als erfolgreicher und preisgekrönter Komiker durchs Land und hat sein eigenes Show-Format im WDR Fernsehen. WDR-Moderatorin Bettina Böttinger begibt sich Ende des Jahres wieder auf eine spannende und unterhaltsame Reise durch den Westen. In der TV-Reihe ''Böttinger trifft'' begegnet sie interessanten Persönlichkeiten, die eine enge Beziehung zum Sendegebiet haben, und lernt diese einmal von einer ungewöhnlichen, teilweise auch ganz privaten Seite kennen. Sie begibt sich mit ihnen zu wichtigen Stationen ihrer Vergangenheit und Gegenwart, was zu sehr lustigen, aber auch nachdenklichen Momenten führt...

Film
21:45
105min
Lotte am Bauhaus
Drama, Deutschland, Tschechien 2019 Regie: Gregor Schnitzler Autor: Jan Braren Musik: Annette Focks Kamera: Christian Stangassinger

Weimar 1921: Das Leben der 20-jährigen Lotte scheint von ihrem Vater vorgezeichnet - als Ehefrau und Mutter an der Seite eines Mannes, der den elterlichen Tischlerbetrieb übernehmen soll. Doch die eigenwillige Lotte schließt sich gegen den Willen ihrer Familie einer Gruppe junger Künstler an, bewirbt sich am Bauhaus und wird angenommen. Der Bruch mit ihrer Familie, die ihren Wunsch nach Selbstverwirklichung nicht akzeptiert, belastet Lotte. Das Weimarer Bauhaus unter der Leitung des visionären Walter Gropius hat den Anspruch, nicht nur Kunst und Handwerk zu verbinden: Hier soll auch der ''Neue Mensch'' seinen Platz finden. Im Bauhäusler Paul Seligmann findet Lotte einen Unterstützer und ihre große Liebe. Sie erhält die Chance, als Frau gleichberechtigt ihr Studium zu absolvieren - angeleitet von weltberühmten Künstlern wie Johannes Itten, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Oskar Schlemmer. Lotte und Paul versuchen gleichberechtigt zu leben, doch von ihrer Umwelt werden sie immer wieder auf eine harte Probe gestellt, was die Beziehung de Künstlerpaars beeinträchtigt. Mit der Zeit gerät das Bauhaus immer mehr unter politischen Druck der rechtskonservativen und nationalistischen Kräfte, und selbst an der Schule gibt es Stimmen, die das ''deutsche Wesen'' in der Kunst bedroht sehen. Walter Gropius entscheidet, mit dem Bauhaus nach Dessau zu ziehen. Paul und Lotte, die mittlerweile eine gemeinsame Tochter haben, folgen der Kunstschule in die unbekannte Stadt. Die neue Lebenssituation ebenso wie der Kampf um berufliche Anerkennung bestimmen ihr Leben und sorgen für heftige Konflikte. Redaktionshinweis: 3sat zeigt vom Samstag, 23., bis zum Donnerstag, 28. November, jeweils ab 20.15 Uhr, alle elf für das ''FernsehfilmFestival Baden-Baden'' nominierten Fernsehfilme. Zuschauer können durchgehend vom 23. November, 20.00 Uhr, bis zum 29. November, 14.00 Uhr, ihren Lieblingsfilm im Internet unter www.3sat.de wählen oder telefonisch abstimmen. Für ''Lotte am Bauhaus'' lautet die Telefonnummer 0137 4141 - 06.

Alicia von Rittberg ("Lotte Brendel") - Noah Saavedra ("Paul Seligmann") - Jörg Hartmann ("Walter Gropius") - Nina Gummich ("Friedl Dicker") - Marie Hacke ("Anni Fleischmann") - Ulrich Brandhoff ("Juppi Albers") - Julia Riedler ("Dörte Helm") - Christoph Letkowski ("Johannes Itten") - Torsten Ranft ("Gustav Brendel") - Claudia Geisler-Bading ("Alma Brendel")
Spielfilm
23:30
90min
Inspektor Jury: Der Tote im Pub
(Inspektor Jury - Der Tote im Pub) Staffel 1: Episode 1 Krimireihe, Deutschland, Österreich 2014 Regie: Edzard Onneken Autor: Günter Knarr Musik: Marcel Barsotti Kamera: Duli Georg Diemannsberger

Der bizarre Mord an einem Fremden erschüttert den idyllischen südenglischen Ort Long Piddleton. Erwürgt wird der Mann aus einem Bierfass im örtlichen Pub geborgen. Inspektor Richard Jury soll seine Fühler ausstrecken. Jury, der als Wunderwaffe des Scotland Yard bei besonders kniffligen Mordfällen gilt, tappt vorerst aber im Dunkeln. Da trifft es sich gut, dass der smarte Aristokrat Melrose Plant seine Hilfe geradezu aufdrängt. Gelangweilt vom öden Landleben, versorgt er Jury mit wertvollen Hinweisen - und entpuppt sich als Rivale im Rennen um die bezaubernde Vivian Rivington. ''Inspektor Jury - Der Tote im Pub'' entstand nach den Motiven des Krimi-Bestsellers ''Inspektor Jury schläft außer Haus'' von Martha Grimes - eine Liebeserklärung an herrlich überzogene Charaktere, bissigen Humor und typisch britisches Flair. Unter der Regie von Grimme-Preisträger Edzard Onneken (''Türkisch für Anfänger'') schlüpft Austro-Mime Fritz Karl in die Rolle des melancholischen Scotland-Yard-Ermittlers Richard Jury, der im verschlafenen Long Piddleton einen Mörder stellen soll. Ein britischer Krimi einer US-Autorin mit einem Österreicher in der Hauptrolle, der von einem Sachsen unterstützt wird - das ist „Inspector Jury“. Martha Grimes schrieb die Scotland Yard- Fälle um den beziehungsgestörten Richard Jury (Fritz Karl), seinen adligen Freund Melrose Plant (Götz Schubert) und diverse weitere schrullige Charaktere.

Fritz Karl ("Inspektor Jury") - Götz Schubert ("Melrose Plant") - Arndt Schwering-Sohnrey ("Sergeant Wiggins") - Katharina Thalbach ("Agatha Ardry") - Julia Brendler ("Vivian Rivington") - Bernhard Schir ("Simon Matchett") - Julia Stemberger ("Isabel Rivington") - Anatole Taubman ("Marshall Trueblood") - Christoph Tomanek ("Dr. Appleby") - Peter Lerchbaumer ("Pfarrer Denzil Smith")
Serie
22:45
45min
Der Kaiser von Schexing
Alles dahin Staffel 3: Episode 5 Comedyserie, Deutschland 2009 Regie: Franz Xaver Bogner

Fürsorglich bereitet Centa Spitzauer im Rathaus eine Brotzeit vor, denn es ist möglich, dass der Gemeinderat zum Thema ''Neue Mehrzweckhalle'' etwas länger tagt. Mesner Albert Stroh hat ein großes Interesse an der Namensgebung für die geplante Gemeinde-Halle: Blasius-Halle soll sie heißen, nach dem gleichnamigen Heiligen. Aber auch der Schex-Luck meldet Mitsprachewünsche an: Schex-Halle, und zwar in blauen Neon-Buchstaben, so soll das Gebäude genannt werden. Das will er sich 10.000 Euro kosten lassen. Kämmerer Nelz ist strikt gegen diesen Namen, doch einige Gemeinderäte sind der Spende gegenüber durchaus aufgeschlossen. Empört erklärt Hermann Nelz die Sitzung für beendet. Während er seinen Triumph über den Schex gemeinsam mit Centa Spitzauer feiert, ahnt er nicht, dass ihn ein neues Problem erwartet: Geschäftsführerin Rosi Specht erfährt gerade vom Banker Fredy Gabler, dass Kämmerer Nelz mit geheimen Derivatgeschäften die Gelder der Gemeinde verzockt hat. Fassungslos weiht Rosi Bürgermeister Kaiser über den Bankrott ein und gemeinsam stellen sie Hermann Nelz zur Rede: Es geht um den Verlust von 175.000 Euro. Andreas Kaiser kehrt nach rund 15 Jahren in seinen bayerischen Heimatort Schexing zurück. Die Bürgermeisterwahlen stehen an, doch es findet sich niemand, der das Amt übernehmen will. Gemeindekämmerer Nelz und Rathausleiterin Rosi Specht sehen in Andreas den idealen Kandidaten. Unerfahren wie er ist, glauben sie leichtes Spiel mit ihm zu haben. Ein Irrtum, wie sich schon bald herausstellt. Nicht weniger stur als sein Vater, Großbauer Ludwig Kaiser, stürzt sich Andreas in die Arbeit, entwickelt ungewohnte Ideen und beginnt langsam aber sicher, den idyllischen Ort umzukrempeln. Was nicht den Beifall von allen findet.

Dieter Fischer ("Andreas Kaiser") - Dorothee Hartinger ("Rosi Specht") - Gerd Anthoff ("Hermann Nelz") - Winfried Frey ("Eugen Gänselmayr") - Michael König ("Ludwig Kaiser, gen. Schex-Luck") - Barbara M. Messner ("Centa Spitzauer") - Florian Karlheim ("Fredy Gabler") - Wolfgang Fischer ("Albert Stroh") - Alexander Nadler ("Gemeinderat 1") - Karl Schermann ("Gemeinderat 2")
Film
21:35
125min
Mission
(The Mission) Drama, USA, England, Frankreich 1986 Regie: Roland Joffe Autor: Robert Bolt Musik: Ennio Morricone Kamera: Chris Menges

Südamerika, im 18. Jahrhundert: Der Jesuitenpater Gabriel bricht in den Urwald auf, um die dort lebenden Indios zum Christentum zu bekehren. Zusammen mit dem ehemaligen Söldner Rodrigo errichtet er weitab von den Siedlungen der spanischen und portugiesischen Kolonisatoren eine Missionsstation. Tatsächlich gelingt es den Männern, die dort lebenden Guaraní an den christlichen Glauben heranzuführen. Doch dann soll die Mission aus kirchenpolitischen Gründen aufgegeben werden. Südamerika, 1750: Der Jesuitenpater Gabriel reist in den Urwald, um die dort abgeschieden lebenden Guaraní zum Christentum zu bekehren. Unterstützung bei seiner schwierigen Mission erhält er von dem ehemaligen portugiesischen Söldner Rodrigo Mendoza. Dieser hat aus Eifersucht seinen Bruder Felipe ermordet und will sich nun aus Reue in die Gewalt der Indios begeben, die er früher brutal versklavte. Der Sünder ist bereit, in den Tod zu gehen, doch die Indios vergeben ihm. Tief bewegt von dem Akt der Gnade, tritt Mendoza in den Jesuiten-Orden ein und weiht sein Leben den Indios. Gemeinsam mit Pater Gabriel errichtet er eine prosperierende Mission, die von den Guaraní akzeptiert wird. Doch mit der Neuziehung der territorialen Grenzen zwischen den Kolonialgebieten wird das spanische Missionsgebiet an die Portugiesen übergeben, die danach trachten, die Indios zu versklaven. Ein Abgesandter des Papstes soll überprüfen, ob dieses Opfer moralisch vertretbar ist. Kardinal Altamirano besichtigt die vorbildliche Mission, die ihm wie der Garten Eden erscheint. Aus machtpolitischen Gründen sind ihm jedoch die Hände gebunden. So rücken mit seiner Duldung die portugiesischen Söldner vor und richten unter den Indios, die sich unter Mendozas Führung zur Wehr setzen, ein Blutbad an. Roland Joffé elegisches Geschichtsdrama thematisiert das historisch verbürgte Massaker an den Guaraní-Indios, die 1756 in der Schlacht von Caibale massakriert wurden. Kameramann Chris Menges findet für die zwischen Spiritualität und historischer Tragödie wechselnde Geschichte imposante Landschafts- und Naturimpressionen von geradezu hyperrealer Intensität und wurde für seine Leistung 1987 mit einem Oscar ausgezeichnet. Ennio Morricones leitmotivische Filmmusik ergänzt die eindrucksvollen Bilder kongenial. Auch die Hauptrollen des Historienepos sind mit Jeremy Irons als Jesuitenpater und Robert De Niro als ehemaligem Sklavenhändler hochkarätig besetzt. Das Drehbuch basiert auf dem Theaterstück ''Das heilige Experiment'' (1943) von Fritz Hochwälder. Die Dreharbeiten fanden in Kolumbien am Río Magdalena und in Cartagena sowie in Argentinien an den Iguazú-Wasserfällen statt. Auf den Filmfestspielen in Cannes 1986 wurde ''Mission'' mit der ''Goldenen Palme'' ausgezeichnet.

Robert De Niro ("Rodrigo Mendoza") - Jeremy Irons ("Pater Gabriel") - Ray McAnally ("Kardinal Altamirano") - Aidan Quinn ("Felipe Mendoza") - Chuck Low ("Cabeza") - Cherie Lunghi ("Carlotta") - Ronald Pickup ("Hontar") - Liam Neeson ("Fielding") - Bercelio Moya ("Indiojunge") - Sigifredo Ismare ("Medizinmann")
Film
21:45
90min
Tatort: Brüder
live Krimireihe, Deutschland 2014 Regie: Florian Baxmeyer Autor: Wilfried Huismann - Dagmar Gabler Musik: Stefan Hansen Kamera: Marcus Kanter

Die Polizisten David Förster und Anne Peters werden zu einem Notruf geschickt - ein Mann fühlt sich bedroht. Der Einsatz eskaliert und Anne wird lebensgefährlich verletzt. Als die Bremer Hauptkommissare Inga Lürsen und Stedefreund eintreffen, sind David und der Mann verschwunden. Indizien deuten darauf hin, dass der Mann ermordet worden ist. Die Bremer Hauptkommissare finden heraus, dass David und Anne unvermutet die Aktivitäten eines kriminellen Clans gestört haben. Als David wieder auftaucht, weicht er den Fragen zum Tathergang aus. Hat der Clan etwas gegen ihn in der Hand? Die Hauptkommissare geraten in ein Netz aus Gewalt und Drohungen. Eine Bremedia-Produktion im Auftrag von Radio Bremen und WDR für Das Erste Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.

Sabine Postel ("Hauptkommissarin Inga Lürsen") - Oliver Mommsen ("Hauptkommissar Stedefreund") - Camilla Renschke ("Helen Reinders") - Matthias Brenner ("Dr. Katzmann") - Christoph Letkowski ("David Förster") - Dar Salim ("Hassan Nidal") - Matthias Weidenhöfer ("Mesut Sömnez 'Sunny'") - Hassan Akkouch ("Mo Nidal") - Kailas Mahadevan ("Ahmed Nidal") - Christin Heim ("Carmen Althaus") - Guntbert Warns ("Richter Kentrup") - Julia Nachtmann ("Staatsanwältin Pfeiffer") - Niels Bruno Schmidt ("Rechtsanwalt Klaus Puvogel") - Yorck Dippe ("Kurt Sand")
Serie
00:00
25min
Dharma & Greg
Ende der Unschuld Teil 1 Staffel 4: Episode 23 Sitcom, USA 2001 Regie: Ted Lange Autor: Chuck Lorre - Dottie Dartland - Bill Prady - Rachel Sweet Musik: Dennis C. Brown Kamera: Steven Silver

Als Greg zufällig den Liebesbrief findet, den Dharma vor einigen Monaten von Charlie erhalten hat, flammt erneut Eifersucht und Misstrauen bei ihm auf. Greg zweifelt sehr an Dharmas ehrlichen Gefühlen, und diese hat alle Hände voll zu tun, um das Vertrauen des gekränkten Gatten zurückzugewinnen. Hinzukommt, dass Dharma ihr Studium an der gleichen Universität beginnen will, an der Charlie unterrichtet... Sie könnten verschiedener nicht sein: die junge Yogalehrerin Dharma Finklestein und der karrierebewußte Yuppie Greg Montgomery. Eine unkonventionelle und eine wertkonservative Welt prallen aufeinander, als sich die beiden verlieben – und heiraten. Für beide Elternpaare eine Horrorvorstellung. Dharmas verrückte Freundin Jane und Gregs Freund und Anwaltskollege Pete vervollständigen das Quartett. Dharma Finklestein stößt in einer Justizbehörde auf den Anwalt Greg Montgomery. Die beiden verlieben sich auf Anhieb – und heiraten wenig später. Erst dann stellen sie fest, daß sie eigentlich ziemlich verschieden sind. Sowohl die Eltern von Greg als auch die Dharmas sind nicht gerade begeistert, als sie von der Eheschließung ihrer Sprößlinge hören. Dementsprechend verläuft das erste Treffen.

Jenna Elfman ("Dharma Finkelstein Montgomery") - Thomas Gibson ("Greg Montgomery") - Shae D'Lyn ("Jane") - Joel Murray ("Pete Cavanaugh") - Mimi Kennedy ("Abby O'Neil") - Alan Rachins ("Larry Finkelstein") - Mitch Ryan ("Edward Montgomery") - Susan Sullivan ("Kitty Montgomery") - Kevin Sorbo ("Charlie") - Susan Chuang ("Susan")
Info
23:30
30min
Die Nordreportage
Junior-Akademie - Lernen mit Lust Regionalreportage, Deutschland 2019

Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten so drastisch verändert, aber wir haben immer noch die Schule von gestern: Diese Überzeugung hat die Hamburgerin Heide Mombächer dazu gebracht, die JA! Junior Akademie zu gründen. Mit dem Pilotprojekt an der Clara-Grunewald-Schule im benachteiligten Stadtteil Neuallermöhe möchte sie Kindern die Möglichkeit geben, ihren Horizont zu erweitern und ihnen andere Perspektiven aufzeigen. Dazu bekommen die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse ein Schuljahr lang in drei unterschiedlichen Workshops Besuch von Experten aus der freien Wirtschaft: Köche, Architekten und Musiker, die mit ihnen kochen, bauen und musizieren und sie bei Themenausflügen begleiten werden, um ihnen ihre jeweiligen Spezialgebiete näherzubringen. Am Ende des Schuljahres soll so unter anderem ein neues Haus auf dem Schulhof entstehen, das die Kinder nach ihren Vorstellungen gestalten werden. Für Heide Mombächer ist dieses Projekt ein Herzensanliegen, an dem sie jahrelang gearbeitet hat und dessen Finanzierung zu Beginn des Schuljahres noch längst nicht geklärt ist. ''Die Nordreportage'' begleitet die JA! Junior Akademie von Anfang an und erlebt dabei, ob Heide Mombächers Pläne Wirklichkeit werden und das Pilotprojekt an der Clara-Grunewald-Schule erfolgreich ist. Denn dahinter steht ihr Wunsch: eine öffentliche Förderung zu erwirken, um das Modell künftig auch an anderen Schulen durchführen zu können.