Was kommt am 17.07.2020 im TV-Programm?

Folgesendung
Film
22:15
90min
Tatort: Traumhaus
Tatort: Traumhaus
Sender: ARD
Staffel 1: Episode 414 Krimi, Deutschland 1999 Regie: Ulrich Stark Autor: Raimund Weber Musik: Klaus Doldinger Kamera: Wolf Siegelmann

In einem Waldstück wird die Leiche des Journalisten Hoffmann gefunden. Indizien sprechen dafür, dass der umtriebige Lokalreporter sterben musste, weil er zu viel wusste. Eine erste heiße Spur führt Brockmöller und Stoever zu dem Bürgermeister eines kleinen Ortes. Bürgermeister Fromm verdiente offenbar Millionen, indem er per Ratsbeschluss Brachland in teures Bauland verwandeln ließ. Alles deutet zunächst darauf hin, dass Hoffmann über die Machenschaften des Bürgermeisters informiert war und Kapital aus seinem Wissen schlagen wollte. Doch bald zeigt sich, dass Fromm selbst ein betrogener Betrüger ist. In den Mittelpunkt der Ermittlungen gerät Gunnar Engelhardt, der dubiose Inhaber einer Reihe von Bauträgerfirmen. Engelhardt brachte in großem Stil Bauherren um ihr Vermögen und führte selbst den gerissenen Bürgermeister hinters Licht. Während Stoever und Brockmöller ihre Bemühungen darauf ausrichten, den unter wechselnden Firmennamen agierenden Engelhardt dingfest zu machen, entwickelt sich von ihnen unbemerkt eine Familientragödie um den Tierpharmavertreter Hebbel - einem Kunden Engelhardts. Um den Bau seines Traumhauses zu finanzieren, hat sich Hebbel auf einen illegalen Medikamentenhandel eingelassen. Als Engelhardt ermordet aufgefunden wird und alles dafür spricht, dass der Täter auch für den Tod des Journalisten verantwortlich ist, beginnt für Stoever und Brockmöller ein Wettlauf mit der Zeit. Es gilt einen verzweifelten Familienvater aufzuhalten, der zu allem entschlossen ist. Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.

Manfred Krug ("Paul Stoever"), Charles Brauer ("Peter Brockmöller"), Ulrich Mühe ("Friedel Hebbel"), Susanne Lothar ("Hanna Hebbel"), Kurt Hart ("Stefan Struve"), Peter Sattmann ("Ralf Fromm"), Marion Breckwoldt ("Luise Fromm"), Krystian Martinek ("Gunnar Engelhardt"), Gustav-Peter Wöhler ("Werner Braune"), Kristian Bader ("Herr Horch"), Gerhard Garbers ("Schwamm"), Christoph Beis ("Arzt"), Boris Freytag ("Linda Meyer"), Sylvia Hoffmann ("Theo Schmidt"), Roland-Momme Jantz ("Pathologe"), Jürgen Janza ("Andrea"), Sylvie Nogler, Joachim Regelien, Achim Schülke, Angela Stresemann, Annalena Tauck
Spielfilm
23:45
90min
Mankells Wallander: Der Scharfschütze
Mankells Wallander: Der Scharfschütze
Sender: ARD
(Wallander) Staffel 2: Episode 8 Krimi, Schweden 2009 Regie: Agneta Fagerström-Olsson Autor: Stefan Thunberg Musik: Fläskkvartetten Kamera: John O. Olsson

In Ystad macht ein unbekannter Scharfschütze Jagd auf Gangster, die mit einem Juwelenraub in Zusammenhang stehen. Bei den Ermittlungen wird vor Wallanders Augen eine Zeugin erschossen. Weitere Probleme bereitet der unerfahrene Polizist Pontus, der sich durch Unachtsamkeit in Lebensgefahr bringt. Wallander erkennt jedoch die verborgenen Qualitäten des jungen Kollegen. Dank Pontus'' Mithilfe findet er heraus, dass der Scharfschütze für eine Verbrecherorganisation arbeitet, die sich in Ystad wie ein Krake ausgebreitet hat. Über das Motiv des eiskalten Killers ist am Ende sogar der erfahrene Kommissar überrascht. Die überzeugende Mischung aus Action und psychologisch genauer Zeichnung der Charaktere macht diese Henning-Mankell-Verfilmung zu einem Krimi-Vergnügen. Mit Krister Henriksson, Lena Endre und Sverrir Gudnason. Ein treffsicherer Heckenschütze versetzt Ystad in Angst und Schrecken. Zu seinen Opfern zählt ein mutmaßlicher Juwelenräuber. Schlampige Ermittlungen der Malmöer Polizei führten zur Freilassung des Gangsters, weil dessen Exfreundin Sofia Ahlbäck (Petra Hultberg) ihm ein Alibi verschafft hatte. Kommissar Wallander (Krister Henriksson) bittet Sofia zur Vernehmung nach Ystad, wo sie mit ihrem Beschützer, dem zwielichtigen Polizisten Björn Holström (Reuben Sallmander), erscheint. Vor dem Präsidium schlägt der unbekannte Scharfschütze erneut zu. Sofia wird getötet, Holström entgeht dem Anschlag nur knapp. Gegen Wallanders Befehl verfolgt der junge Kollege Pontus (Sverrir Gudnason) den Killer, der jedoch unerkannt entkommt. Der Kommissar ist erzürnt über die Eigenmächtigkeit des Heißsporns und wirft ihm mit schroffen Worten vor, den Beruf verfehlt zu haben. Dieser Meinung ist auch Pontus'' Vater Robert (Stefan Sauk), der den verlorenen Sohn zurück in die Kanzlei nach Stockholm holen möchte. Der erfolgreiche Anwalt will den Kommissar mit einer angedrohten Klage dazu zwingen, Pontus vom Polizeidienst zu suspendieren. Doch Wallander lässt sich nicht einschüchtern; dafür ändert er seine Meinung über Pontus, der offensichtlich Rückgrat bewiesen hat, sich gegen diesen Vater durchzusetzen. Gemeinsam mit dem jungen Kollegen verfolgt Wallander nun die Spur der illegalen Waffe, die der Scharfschütze auf der Flucht verlor. Dabei stellt sich heraus, dass dessen Morde zum Aufnahmeritual in eine mafiaähnliche Organisation gehören. Als Pontus den Polizisten Holström bei dunklen Geschäften mit deren Hintermännern ertappt, befindet er sich längst im Fadenkreuz der Verbrecher. Die packende Verfilmung einer Henning-Mankell-Geschichte erzeugt das beklemmende Gefühl permanenter Bedrohung durch einen unberechenbaren Scharfschützen. Dabei verknüpft der spannende Schwedenkrimi die verblüffende Aufklärung eines Verbrechens mit der einfühlsamen Schilderung eines menschlichen Schicksals. Aus der hervorragenden Darsteller-Riege ragt Krister Henriksson als Kommissar Wallander hervor. Diese Sendung ist nach der Ausstrahlung sechs Monate lang in der ARD Mediathek verfügbar (Stand: 28. Mai 2020). Die Krimireihe nach Motiven des schwedischen Bestseller-Autors Henning Mankell lebt von der beeindruckenden Darstellung des charismatischen Kommissars Kurt Wallander. Gespielt vom schwedischen Star Krister Henrikson löst der ausgefuchste Routinier mit Witz und Charme selbst schwierigste Fälle. Wallander ist kein Draufgänger wie Schimanski. Seine wichtigsten Waffen sind seine Erfahrung und sein Bauchgefühl.

Krister Henriksson ("Kurt Wallander") - Lena Endre ("Katarina Ahlsell") - Stina Ekblad ("Karin Linder") - Marianne Morck ("Ebba") - Stefan Sauk ("Robert") - Örjan Ramberg ("Bengt Lennartsson") - Reuben Sallmander ("Björn Holmström") - Tom Ljungman ("Skytten/Hector Ussi") - Antti Reini ("Sune Holst") - Ivan M. Petersson ("Håkan Lantz")
Musik
23:15
45min
aspekte - on tour
aspekte - on tour
Sender: ZDF
Kunst und Klima Kulturmagazin, Deutschland 2020 Moderation: Jo Schück Gäste: Julius von Bismarck - Clueso

Kunst und Klima: Green Art - Kann Kunst klimafreundlich sein? Was können klimakritische Künstler aus dem Homeoffice, aus ihren Ateliers heraus bewirken Bergen sie die Chance auf eine nachhaltige Veränderung? Ist klimakritische Kunst nicht manchmal auch bigott? Klimaschutz und Kreativität - kann das klappen? Welche Ideen dazu kommen aus dem Kulturbetrieb? Green Art - kann Kunst klimafreundlich sein? Kunst für das Klima boomt. Die Rettung des Planeten war das Thema der Biennalen und Kunstevents, bevor Corona den Kulturbetrieb lahmlegte. Doch ist klimakritische Kunst nicht manchmal auch bigott? ''aspekte''-Moderator Jo Schück spricht mit Künstlern, die schon länger versuchen, klimaschonend zu arbeiten. Er trifft unter anderen Julius von Bismarck, der sich zur Erforschung extremer Wetterphänomene ins Auge eines Hurrikans begab, sowie den Musiker Clueso, der ''Fridays for Future'' unterstützt. Selten wurde Kunst und Kultur so klimaneutral produziert wie zu Zeiten des Corona-Lockdowns: digitale Ausstellungen, gestreamte Konzerte und Theaterstücke - lauter smarte Verbreitungsformate und neue Kunstformen, die da gerade aus der Not geboren werden. Bergen sie die Chance auf eine nachhaltige Veränderung? Wohl eher nicht. Schon im Herbst 2020 könnte der internationale Kulturbetrieb mit seinen zahllosen Messen, Ausstellungen und Konzerten auf allen Kontinenten wieder durchstarten. Dabei wäre jetzt die Chance, dass sich klimapolitisch etwas ändert. Welche Ideen dazu kommen aus dem Kulturbetrieb? Und was können klimakritische Künstler aus dem Homeoffice, aus ihren Ateliers heraus bewirken? Für ''aspekte''-Moderator Jo Schück birgt diese Recherchereise viel Stoff zum Nachdenken. Er selbst nimmt schließlich auch rege am Kulturbetrieb und der damit verbundenen CO2-Schleuder teil, aus beruflichen Gründen ebenso wie aus privatem Interesse. Klimaschutz und Kreativität - kann das klappen? Jo Schück nimmt die Zuschauer mit auf eine Suche nach klimafreundlicher Kunst und neuen Ideen.

TV-Sendung
22:25
95min
Wir Eltern
Wir Eltern
Sender: SRF1
Komödie, Schweiz 2019 Regie: Ruth Schweikert Musik: Marie Jeanne Serero Kamera: Stéphane Kuthy

Zum um Zug lassen Veronika und Michael ihr Leben von den spätpubertären Zwillingssöhnen lahmlegen. Weder Punktelisten noch Strafen helfen. Romeo und Anton sind kaum aus dem Bett zu kriegen, gehen nur selten zur Schule. Rassistische Sprüche sind an der Tagesordnung. Als der Grossvater die Enkel mit 80''000 Franken Erbvorschuss zu noch mehr Autonomie verleitet, eskaliert die Situation. Die entnervten Eltern fliehen mit dem jüngsten der drei Söhne aus der Wohnung und ziehen in das Studio, das sie eigentlich für Romeo angemietet haben. Das Paar glaubt, seine Ehe zu retten, und merkt nicht, dass es die eigene Kapitulation feiert. Die Auto- und Dokufiktion ''Wir Eltern'' wurde von der Schriftstellerin Ruth Schweikert und ihrem Ehemann, dem Filmemacher Eric Berkraut, initiiert. Die gesamte Familie stand auf dem Set: Vater Eric sowie die drei Söhne vor, die Mutter Ruth Schweikert als Co-Regisseurin und Co-Drebuchautorin hinter der Kamera. Auf der dokumentarischen Ebene befeuern die Expertinnen und Experten Remo Largo, Michèle Binswanger und Henri Guttmann die Kontroversen rund um Erziehungsfragen und stellen die Dokufiktion in einen grösseren gesellschaftlichen Kontext.

Elisabeth Niederer ("Veronika Kamber-Gruber") - Eric Bergkraut ("Michael Kamber-Gruber") - Elia Bergkraut ("Anton Kamber-Gruber") - Ruben Bergkraut ("Romeo Kamber-Gruber") - Orell Bergkraut ("Benji Kamber-Gruber") - Zohra Shetab ("Nesrin") - Beat Schlatter ("Immobilienbewirtschafter") - Peter Schweiger ("Vater von Veronika") - Hagar Admoni-Schipper ("Yael") - Ursina Greuel ("Lehrerin")
Film
22:20
140min
The Punisher
The Punisher
Sender: RTL II*
Actionfilm, Kanada, Deutschland, USA 2004 Regie: Jonathan Hensleigh Autor: Gerry Conway - Garth Ennis - Jimmy Palmiotti - Michael France Musik: Carlo Siliotto Kamera: Conrad W. Hall

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Thomas Jane ("Frank Castle / The Punisher") - John Travolta ("Howard Saint") - Will Patton ("Leonard Glass") - Rebecca Romijn ("Joan") - James Carpinello ("John Saint / Bobby Saint") - Laura Harring ("Livia Saint") - Ben Foster ("Spacker Dave") - John Pinette ("Mr. Bumpo") - Eddie Jemison ("Micky Duka") - Samantha Mathis ("Maria Castle") - Alan Lilly ("Buchhalter") - Jim Meskimen ("Buchhalter") - Robin O'Dell ("Reporter") - Yamil Piedra ("Aufpasser im Casino") - Steve Raulerson ("Yuri Astrov") - Hank Stone ("Cutter") - Sonny Surowiec ("puertoricanischer Geldeintreiber") - Jack Swanson ("Buchhalter #2") - Josh Thomas ("NBC-Nachrichtensprecher") - Rick Elmhurst ("Nachrichtensprecher (Bay News)") - Michael Reardon ("Croupier") - William Haze ("Rettungssanitäter") - Marco StJohn ("Polizeichef Morris") - A. Russell Andrews ("Jimmy Weeks") - Marcus Johns ("Will Castle") - Bonnie Johnson ("Betty Castle") - Veryl Jones ("Candelaria") - Carleth Keys ("Nachrichtensprecherin (Bay News)") - Terry Loughlin ("Spoon") - Marc Macaulay ("Dante") - Roy Scheider ("Frank Castle Sr.") - Tom Nowicki ("Lincoln") - Russell Andrews ("FBI-Agent Jimmy Weeks") - Jeff Chase ("Geldeintreiber") - Mark Collie ("Harry Heck") - Eduardo Yanez ("Mike Toro") - Kevin Nash ("Der Russe") - Omar Avila ("Joe Toro") - Russell Durham Comegys ("Tattooed Mike") - Antoni Corone ("T.J.")
Spielfilm
00:15
110min
Töte Amigo!
Töte Amigo!
Sender: BR
(A Bullet for the General) Italowestern, Italien, Spanien 1966 Regie: Damiano Damiani Autor: Salvatore Laurani - Franco Salinas - Franco Solinas Musik: Luis Enríquez Bacalov - Ennio Morricone Kamera: Antonio Secchi

Damiano Damiani inszenierte einen der ersten politisch motivierten Italo-Western, der heute als Meisterwerk des Genres gilt. Perfekt besetzt mit Stars wie Gian Maria Volonte, Lou Castel und dem großen deutschen Exzentriker Klaus Kinski. Anfang des 20. Jahrhunderts wird Mexiko von Revolutionskämpfen erschüttert. Nach einem Zugüberfall schließt sich der US-Amerikaner Bill Tate einer Gruppe Aufständischer an, die von dem Banditen El Chuncho angeführt wird... In den 1910er-Jahren tobt in Mexiko die Revolution. Aufständische Rebellen lehnen sich gegen das Militärregime auf, doch manche der marodierenden Banden kämpfen weniger für Land und Freiheit als vielmehr für den schnöden Mammon. So auch Banditenführer El Chuncho (Jean Maria Volonté), der in der Wüste einem Zug auflauert, der mit Regierungswaffen beladen ist. Die Waffen will Chuncho an den Rebellenführer General Elias (Chaime Fernandez) verkaufen. Unverhoffte Hilfe bei dem Überfall bekommen die Banditen durch einen der Zugpassagiere, den US-Amerikaner Bill Tate (Lou Castel). Der mysteriöse Gringo schließt sich Chunchos Aufständischen an, von denen er fortan ''El Nino'' genannt wird. Unter ihnen befindet sich auch Chunchos Bruder El Santo, ein religiöser Eiferer, der noch immer an die Sache der Revolution glaubt und von den eigentlichen Interessen Chunchos nichts ahnt. Die Bande beraubt weitere Militärstellungen, bevor sie sich in der Rebellenfestung San Miguel verschanzt, deren Bewohner die Waffen dringend benötigen. Doch Tate überredet Chuncho, die Beute zum Hauptquartier von General Elias zu bringen, damit die beiden Männer die Belohnung unter sich aufteilen können. Als sie in Elias'' Lager eintreffen, ereilt Chuncho die Nachricht, dass San Miguel von der Armee gestürmt wurde und die Einwohner massakriert wurden. Chuncho muss sich entscheiden, ob er mit Tate als Söldner leben will oder die Konsequenzen für sein Handeln trägt. Perfekt besetzt mit Genrestars wie Gian Maria Volonte (''Für eine Handvoll Dollar''), Lou Castel (''Requiescant'') und dem großen deutschen Exzentriker Klaus Kinski (''Leichen pflastern seinen Weg'') zählt Damiano Damianis ''Töte Amigo'' zu den einflussreichsten und wichtigsten Italowestern. Das 1966 gedrehte Werk gilt als erster der ''Revolutionswestern'', die mit Sergio Corbuccis ''Mercenario - Die gefürchteten Zwei'' und Sergio Leones ''Todesmelodie'' ihren Höhepunkt finden sollten. Ästhetisch ist der sozialkritische Western noch an den Mustern des Genres orientiert und erfüllt mit der einprägsamen Musik, den wilden Schießereien und seiner latent zynischen Grundstimmung die Erwartungen. Doch Damianis Film ist überdies eine effektive politische Parabel, die in beißendem Sarkasmus US-amerikanische Interventionen in Lateinamerika kritisiert. BR Fernsehen zeigt ''Töte Amigo'' in der 2010 von der ARD rekonstruierten und synchronisierten deutschen Fassung, die zwanzig Minuten länger ist als die damalige Kinofassung. ''Spannend inszeniert und gut gespielt.'' (Lexikon des Internationalen Films)

Gian Maria Volonté ("Chuncho Munos / EL Chuncho") - Klaus Kinski ("El Santo") - Lou Castel ("Bill Tate / El Niño") - Martine Beswick ("Adelita") - Jaime Fernandez ("General Elías") - Andrea Checchi ("Don Feliciano") - Spartaco Conversi ("Cirillo") - Joaquín Parra ("Picaro") - Aldo Sambrell ("Leutnant Alvaro Ferreira") - Santiago Santos ("Guapo") - Valentino Macchi ("Zugführer in Durango") - Salvatore Borghese ("Bandit") - Carla Gravina ("Rosario") - Guy Heron ("Pepito") - Richard McNamara ("Erzähler (englische Fassung)") - Vicente Roca ("Hotelier") - Antoñito Ruiz ("Chico - junger Mexikaner am Bahnhof") - Rufino Inglés ("Hauptmann Enrique Sanchez Compoy") - José Manuel Martín ("Raimundo")
Info-Sendung
22:05
100min
Whitney: Can I Be Me
Whitney: Can I Be Me
Sender: arte
Dokumentation, USA, England 2017 Regie: Rudi Dolezal - Nick Broomfield Musik: Nick Laird Clowes Kamera: Sam Mitchell

Von den renommierten Regisseuren Nick Broomfield (''Kurt & Courtney'') und Rudi Dolezal (''Freddie Mercury'') kommt ein neuer Film über eine der wohl größten Sängerinnen aller Zeiten. Whitney Houston war der Inbegriff eines Superstars, eine ''American Princess'', die am häufigsten ausgezeichnete Künstlerin aller Zeiten. Trotz verdienter Millionen, mehr aufeinanderfolgenden Nummer-1-Hits als die Beatles und einer der größten Stimmen aller Zeiten konnte sie nie einfach sie selbst sein. Sie starb an einer Überdosis Drogen und wurde nur 48 Jahre alt. Zusammengestellt aus zumeist noch nie gesehenen Bildern und exklusiven Aufnahmen erzählt der Dokumentarfilm Whitney Houstons unglaubliche und ergreifende Lebensgeschichte aus der Sicht derer, die ihr am nächsten standen.

Whitney Houston ("Herself") - Bobbi Kristina Brown ("Herself") - Bobby Brown ("Himself") - Robyn Crawford ("Herself") - Tony Anderson ("Himself") - John Russell Houston Jr. ("Himself") - Cissy Houston ("Herself") - David Roberts ("Himself") - Johnny Carson ("Himself") - Serge Gainsbourg ("Himself") - Mike Tyson ("Himself") - Burt Bacharach ("Himself") - Michael Baker ("Himself") - Tina Brown ("Herself") - Doug Daniel ("Himself") - David Foster ("Himself") - Oprah Winfrey ("Herself (Archive Footage) (uncredited)") - Clive Davis ("Himself (Archive Footage)")
Show
22:00
90min
Nachtcafé
Nachtcafé
Sender: SWR
Ordnung ist das halbe Leben? Von Chaoten und Pedanten Talkshow, Deutschland 2020 Moderation: Von Michael Steinbrecher

Oft ist es nur eine herumliegende Socke, ein Haar im Waschbecken oder die berühmte offene Zahnpastatube - Unordnung ist das Reizthema schlechthin in Partnerschaften. Denn die Vorstellung von Sauberkeit und Ordnung ist bei jedem völlig anders ausgeprägt. Wenn er akribisch Behördenbriefe abheftet, während sich bei ihr ständig das dreckige Geschirr stapelt, dann können schon mal ordentlich die Fetzen fliegen. Aufräumen zählt zwar für die meisten Menschen nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen, doch genau das liegt voll im Trend. Der farblich sortierte Kleiderschrank ist das neue Statussymbol in den sozialen Medien, auf den Bestsellerlisten finden sich Bücher, die die richtige Falttechnik für Pullover erklären. Und auch Ordnungsberater stehen hoch im Kurs. Credo: Wer richtig ausmistet und aufräumt, verändert sein Leben. Für viele Künstler ist jedoch genau das Durcheinander der Schlüssel zum Erfolg, sie stolpern über Pinsel, Farbtöpfe und Zettelberge und fühlen sich inspiriert durch ihre unordentliche Umgebung. Aber wohnt im Chaos wirklich die Kreativität? Ab wann wird es kontraproduktiv? Wo ist die Grenze zwischen Unordnung und zwanghaftem Sammeln und Horten? Schätzungen zufolge können etwa 2,5 Millionen Menschen zuhause überhaupt keine Ordnung halten. In ihren Messie-Wohnungen stapeln sich meterhoch Zeitungen, Klamotten oder Elektroschrott. Wie schaffen wir es, für uns mehr Ordnung und Klarheit zu finden? ''Ordnung ist das halbe Leben? Von Chaoten und Pedanten'' ist das Thema im Nachtcafé am 17.7.2020 bei Michael Steinbrecher.

Film
22:10
105min
Die etwas anderen Cops
Die etwas anderen Cops
Sender: AXN
(The Other Guys) Actionkomödie, USA 2010 Regie: Adam McKay Autor: Chris Henchy Sound: George H. Anderson - Anne Couk - Tammy Fearing - Marc Fishman - Lee Gilmore Musik: Jon Brion Kamera: Oliver Wood

Die Cops Gamble und Hoitz sind zum Bürodienst verurteilt und drücken sich, wo sie nur können, während ganz New York über die Aufklärungsquote ihrer Kollegen Danson und Highsmith staunt. Doch dann kommt die große Stunde für Gamble und Hoitz, denn sie sind einem gigantischen Betrugsfall auf der Spur.

Will Ferrell ("Detective Allen Gamble"), Mark Wahlberg ("Detective Terry Hoitz"), Samuel L. Jackson ("Detective P. K. Highsmith"), Dwayne Johnson ("Christopher Danson"), Michael Keaton ("Captain Gene Mauch"), Eva Mendes ("Dr. Sheila Ramos Gamble"), Ray Stevenson ("Rogewr Wesley"), Steve Coogan ("David Ershon"), Anne Heche ("Pamela Boardman"), Rob Riggle ("Detective Evan Martin"), Damon Wayans ("Detective Fosse"), Derek Jeter ("er selbst"), Larnell Stovall ("Rasta"), Jalil Jay Lynch ("Rasta"), Roy T. Anderson ("Rasta"), Andrew Secunda ("Reporter auf Pressekonferenz"), Sara Chase ("Reporterin auf Pressekonferenz"), David Gideon ("Bürgermeister"), Joshua Church ("Hot Dog -Typ"), Michael Delaney ("Bob Littleford"), Alison Becker ("Finanznachrichtensprecher"), Warren Kelley ("NYSE-Vertreter"), Bobby Cannavale ("Jimmy"), Zoe Lister Jones ("Therapeutin"), Sean Heilig ("Polizist in Therapie"), Matthew J. McCarthy ("Polizist in Therapie"), Adam Phillips ("Polizist in Therapie")
Spielfilm
23:55
110min
Black Sea
Black Sea
Sender: AXN
Thriller, England, USA, Russland 2014 Regie: Kevin Macdonald Autor: Dennis Kelly Sound: Niv Adiri - Mark Appleby - Dillon Bennett - Simon Bysshe - Gillian Dodders Kamera: Christopher Ross

Ex-Navy-Kapitän Robinson (Jude Law) verliert überraschend seinen Job als Bergungsexperte. Seiner Lebensgrundlage enthoben, ist Robinson gezwungen, einen gefährlichen Auftrag anzunehmen. Mithilfe eines alten, schrottreifen Sowjet-U-Boots will er im Schwarzen Meer auf Suche nach einem versunkenen Nazi-U-Boot, an dessen Bord sich mehrere Millionen in Gold befinden sollen. Seine Crew ist ein bunt zusammengewürfelter Haufen: Auf der einen Seite sind das hartgesottene Amerikaner und Briten, auf der anderen Seite sind es Russen, die den U-Boot-Typen kennen und zudem als rechtliches Feigenblatt dienen, wird er gesunkene Nazi-Kahn in Gewässern nahe Georgien vermutet. Jeder soll den gleichen Anteil am gefundenen Gold erhalten. Doch gerade das sorgt für Probleme an Bord, denn bei weniger Personen würde sich automatisch der Anteil für jeden einzelnen der Übriggebliebenen erhöhen. Das bringt die Halsabschneider-Bande auf Ideen. Doch nun einfach den Nebenmann abzumurksen wäre fatal, denn das U-Boot lässt sich nur mit einer Mindestanzahl an Leuten steuern. Hat man einmal den falschen Mann über die Klinge springen lassen, bleibt Kapitän Robinsons Kahn mitsamt der gesamten Besatzung für immer unter Wasser.

Jude Law ("Captain Robinson") - Scoot McNairy ("Daniels") - Ben Mendelsohn ("Fraser") - David Threlfall ("Peters") - Karl Davies ("Liam") - Jodie Whittaker ("Chrissy") - Gus Barry ("Martin") - Konstantin Khabenskiy ("Blackie") - Daniel Ryan ("Kurston") - Tobias Menzies ("Lewis") - Branwell Donaghey - Bobby Schofield - Stephen McDade - Georg Nikoloff - Llewella Gideon - Mihai Arsene - Paul Terry - Sergey Puskepalis - Sergey Kolesnikov - Zaak Conway - Yuri Klimov - Habib Anibaba - Sergey Veksler - David J. Fenton - David Cromarty - Dean Roof - Micky Woodman - Leigh Dent - Denis Khoroshko - Gordon Round - June Smith - Grigoriy Dobrygin - Michael Smiley - Paulina Boneva