Was kommt am 26.08.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Info-Sendung
21:45
30min
Exclusiv im Ersten: Kriegsverbrecher in Deutschland
(Exclusiv - Die Reportage) Jagd auf Assads Schergen Reportagereihe, Deutschland 2019

Kriegsverbrecher in Deutschland: Jagd auf Assads Schergen 2016 hatte sich Ahmad das erste Mal in seinem Leben wirklich sicher gefühlt. Aus dem Norden von Aleppo - eine der umkämpftesten Regionen im syrischen Bürgerkrieg - war er nach Deutschland geflohen. Geflohen vor den Bomben, den Scharfschützen und grausamen Verbrechen des Krieges. Heute hat er hier einen hoch bezahlten Job, lebt mit seiner Familie in NRW. Doch sicher fühlt er sich nicht mehr, seit er weiß, dass ein Kriegsverbrecher aus seiner Heimat knapp eine Autostunde von ihm entfernt lebt. ''Ich weiß, wozu dieser Mann in Syrien fähig war - natürlich habe ich jetzt Angst. Deutschland ist doch ein Rechtsstaat Warum darf dieser Verbrecher hier frei rumlaufen?'', fragt Ahmad. Der Familienvater erzählt, wie der Mann, vor dem er sich so sehr fürchtet, im Bürgerkrieg ein Verbrechen nach dem anderen begeht. ''Ich weiß, dass er Ärzte daran gehindert hat, Verletzte zu versorgen. Ich habe gesehen, wie er Minderjährige für seinen Krieg missbraucht hat. Ich war dabei, als er den Befehl gegeben hat, auf Zivilisten zu schießen.'' Kriegsverbrecher - mitten unter uns in Deutschland. Oft unbehelligt und gut vernetzt. Wie kann das sein? Was tun deutsche Behörden dagegen? Für die deutschen Ermittler ist es sehr schwierig, aus tausenden Hinweisen, die wirklich wichtigen herauszufiltern. In monatelanger Kleinarbeit ist es einem Reporterteam des ARD-Magazins ''FAKT'' gelungen, bisher von den Behörden unbehelligte mutmaßliche Kriegsverbrecher aufzuspüren, um sie mit ihren Taten zu konfrontieren. Die ''FAKT''-Reporter begleiten auch Opfer bei deren Aussagen gegen ihre Peiniger. Sie sind dabei, wenn internationale Organisationen ihren nächsten Schlag gegen mutmaßliche Kriegsverbrecher vorbereiten.

Spielfilm
22:15
105min
The Nice Guys
Mysterythriller, USA, England 2016 Regie: Shane Black Autor: Anthony Bagarozzi Musik: David Buckley - John Ottman Kamera: Philippe Rousselot

''Ich hab keine Berufsbezeichnung, stehe nicht im Telefonbuch. Aber wenn sie Probleme mit jemandem haben oder jemand ihre minderjährige Tochter verführt, können sie nach mir fragen.'' Als Schlägertyp auf Abruf geht Jackson Healy (Russell Crowe) im Los Angeles des Jahres 1977 auf Holland March (Ryan Gosling) los. Dieser hat tatsächlich einer jungen Frau nachgespürt, dies freilich in seiner Eigenschaft als Privatdetektiv. March recherchiert im Fall einer Pornodarstellerin, die ein bizarrer (Strassen-)Verkehrsunfall das Leben kostete, von ihrer Tante aber zwei Tage später quicklebendig gesichtet wurde. Die Auftraggeberin des Schlägers wiederum hat Healy engagiert, March von weiteren Untersuchungen abzubringen. Was liegt näher, als zusammenzuspannen und gemeinsam herauszufinden, wer aus den Tiefen des Pornobusiness bis ganz hinauf in die Politik in dieser Sache Dreck am Stecken hat. Mit zarten 22 Jahren hat Shane Black in den 80er-Jahren das Genre des Buddy-Krimis so gut wie erfunden. Auf den Erfolg der stilbildenden ''Lethal Weapon''-Filme schrieb er dann aber mit ''The Long Kiss Goodnight'' einen Flop, der zum Gutenachtkuss für Blacks Karriere zu werden schien. Mit ''Kiss Kiss Bang Bang'' versah der Autor neun Jahre später seine Erfolgsformel mit einer ironischen Brechung und schwang sich zugleich als Regisseur zu neuen Höhen auf, was ihm die Auftragsarbeit ''Iron Man 3'' einbrachte. ''The Nice Guys'' ist nun Shane Blacks für die 2010er-Jahre aufdatiertes, mit schwarzem Humor und irrwitzigen Wendungen perfektioniertes Buddymovie-Standardwerk. Russell Crowe und Ryan Gosling sind als Hauptdarsteller nicht nur charismatisch, sondern liefern passgenau den lakonischen Witz, der in die DNS des blackschen Filmschaffens eingeschrieben ist. Nach dieser rundum geglückten Krimikomödie dürfte Shane Black so schnell nicht wieder von der Bildfläche verschwinden. Mit dem im August 2018 hierzulande anlaufenden ''The Predator'' hat er sich einen weiteren Neo-Klassiker der 80er-Jahre vorgenommen, dazu arbeitet er am Remake eines ungleich obskureren Abenteuerfilms aus derselben Ära, ''Doc Savage''.

Russell Crowe ("Jackson Healy") - Ryan Gosling ("Holland March") - Angourie Rice ("Holly") - Matt Bomer ("John Boy") - Margaret Qualley ("Amelia") - Kim Basinger ("Amelias Mutter") - Keith David ("Älterer Typ") - Yaya DaCosta ("Tally") - Yvonne Zima ("Red Thompson") - Ty Simpkins ("Bobby") - Jack Kilmer ("Chet") - Beau Knapp ("Blueface") - Scott Ledbetter - Charles Green - Mark Kubr - Hal Dion - Terence Rosemore - Philip Edward McFarlin - Maddie Compton - John Crosby - Amahre Palmer ("Gala Heiress") - M.V. Oliphant - Gary Weeks ("Officer McMillan") - Christian I. Noble - Lexi Johnson ("Blonde") - Ward Roberts - Amy Goddard - Daisy Tahan ("Jessica") - Hank Quillen - Matthew William Jones ("Actor") - Roger Neal ("Bar Patron") - Michelle Rivera - Matthew Warzel - Michael Beasley ("Grande Vista Bartender") - Hayley H. Long - Joanne Spracklen ("June Miller") - Pedro Nicanor Hoyos - Rachel Faulkner ("Tube top chick") - Summer Cain ("The Emotions") - Holly Traister - Daniel D. Houy - Murielle Telio ("Misty Mountains") - Freedom - Abbie Dunn ("Daisy") - Zarah Kulczycki - Chloe Hurst ("Amazon") - JC Tremblay - Tammi Arender - Juanita J.P. Taylor - Ian Bloom - Rebecca Dalton Rusk - David Henry - Morgan Brown - Steven A.D. Taylor - Saundra Coller - Mark Falvo - Eric Shackelford - Blake Sewell - Brett Larkins - Barry W. Jerald Jr. - Dana Clark McPher
Film
20:15
140min
Fack ju Göhte
Komödie, Deutschland 2013 Regie: Bora Dagtekin Sound: Hubert Bartholomae - Thorsten Bolze - Stephan Fandrych - Kristofer Harris - Benjamin Hörbe Musik: Michael Beckmann Kamera: Christof Wahl

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Elyas M'Barek ("Zeki Müller") - Karoline Herfurth ("Lisi Schnabelstedt") - Katja Riemann ("Direktorin Gudrun") - Jana Pallaske ("Charlie") - Alwara Höfels ("Caro") - Margarita Broich ("Frau Sieberts / Jugenamtfrau") - Jella Haase ("Chantal") - Gizem Emre ("Zeynep") - Max von der Groeben ("Daniel / Danger") - Janina Altinger ("Nerd 3") - Aram Arami ("Burak") - Farid Bang ("Kumpel Paco") - Uschi Glas ("Ingrid Leimbach Knorr") - Anna-Lena Klenke ("Laura") - Barbara Bauer ("Lehrerin Frau Bauer") - Ursula Berlinghof ("Lehrerin Version Zeki") - Christian Näthe ("Biolehrer") - Celia Bodenschatz ("Agnes 7a") - Laura Osswald ("Kindergärtnerin") - Nicolas Brauner ("Nerd 2 10a") - Irene Rindje - Bernd Stegemann - Nino Böhlau ("Robin 7b") - Erdal Yildiz - Lenny Den Dooven ("Robin Jr. / Boy an der Ampel") - Nadine Frerker ("Hauptschülerin 2") - Paul Triller ("Kevin") - Aysel Geylan ("Hauptschülerin 1") - Runa Greiner ("Maike 10a") - Stefan Gödde ("Veranstalter") - Jonas Holdenrieder ("Peter Paker 7. Kl.") - Kyra Sophia Kahre ("Isabell 10b") - Kaja Klapsa ("Talent 2") - Ferdinand Lehmann ("Talent 1") - Talin Lopez ("Kotzender Kai") - Sabine Menne ("Mama") - Thalia Neumann ("Süßes Mädchen") - Silke Nikowski ("Lehrerin Alrun") - Jochen Strodthoff - Magdalena Skopec - Daniela Oberbörsch ("Paula 10a") - Susanna Okonowski ("Hauptschülerin 3") - Jasmin Twardowski - Valentina Pahde ("Greta 10a") - Michael Pryadko ("Ufuk 10b (Connor)") - Dustin Raschdorf ("Leo Deckweiss") - Robin Reichelt ("Nerd 1 Jerome") - Bärbel Stolz
TV-Sendung
22:15
105min
Mörderischer Engel
(On ne meurt que deux fois) Polizeifilm, Frankreich 1985 Regie: Jacques Deray Autor: Michel Audiard Musik: Claude Bolling Kamera: Jean Penzer

Polizeiinspektor Robert Staniland wird auf einen ungeklärten Mordfall angesetzt. Die Leiche eines Pianisten wurde im Schnee gefunden. Schnell kommt Staniland an die Adresse eines kleinen Appartements, in dem er mehrere Kassetten vorfindet. Meist sind es Monologe des Mordopfers Charly. Doch mehrmals vernimmt er auch die Stimme einer Frau. Es ist Barbara, ein groß gewachsenes Fotomodell, die mit Charly eine Affäre hatte. Staniland wird von ihr in der Wohnung überrascht. Als sie ihm gesteht, Charly eigenhändig umgebracht zu haben, glaubt er ihr kein Wort. Geblendet von ihrer Schönheit, ist dem Inspektor Barbaras Aussage schlichtweg nicht überzeugend genug. Und als er unterschiedliche Zeugenaussagen miteinander vergleicht, fällt auf, dass er recht behält und Barbaras Version aus dem Raster fällt. Erleichtert über ihre Unschuld und zugleich ratlos auf der Suche nach dem wahren Mörder von Charly trifft Inspektor Staniland auf den angeblichen Bruder der Geliebten: Doch wird er in ihm endlich fündig?

Michel Serrault ("Inspektor Robert Staniland") - Charlotte Rampling ("Barbara Spark") - Xavier Deluc ("Marc Spark") - Elisabeth Depardieu ("Margo Berliner") - Jean Leuvrais ("Kommissar Bauman") - Gérard Darmon ("Jean-Loup Soeren") - Jean Paul Roussillon ("Léonce") - Maurice Barrier ("Arthur Chalon") - Jean-Pierre Darroussin ("Moulard") - Julie Jézéquel ("Sophie") - Albert Delpy ("Wissenschaftler") - Jean-Pierre Bacri ("Barmann im Rub Royal")
Spielfilm
22:45
155min
Blade Runner 2049
Science Fiction, USA 2017 Filmstart Deutschland: 04.10.2017 Regie: Joel Kramer Denis Villeneuve Drehbuch: Philip K. Dick Hampton Fancher Produktion: Lucinda Syson Ridley Scott Ton: Jóhann Jóhannsson Alan Robert Murray Kamera: Roger Deakins

En 2049, à Los Angeles, l''agent K, un réplicant de la génération Nexus 8, travaille pour le LAPD. Il est chargé de traquer et d''éliminer les réplicants rebelles, ceux qui refusent d''être les esclaves des humains. Après une opération, il trouve un coffre contenant les restes d''une réplicante, apparemment morte en couches. Son enfant, qui a disparu, intéresse le lieutenant Joshi, supérieur de K, mais aussi le milliardaire Niander, dont la société a repris la fabrication de Réplicants après la faillite de la Tyrell Corporation. K, qui va de découverte et découverte, se retrouve bientôt menacé de mort...

Ryan Gosling ("Officer K") - Harrison Ford ("Rick Deckard") - Jared Leto ("Niander Wallace") - Ana de Armas ("Joi") - Sylvia Hoeks ("Luv") - Robin Wright ("Lieutenant Joshi") - Mackenzie Davis ("Mariette") - Dave Bautista ("Sapper Morton") - Carla Juri ("Dr. Ana Stelline") - Barkhad Abdi ("Doc Badger") - Lennie James ("Mister Cotton") - David Dastmalchian ("Coco") - Hiam Abbass ("Freysa") - Wood Harris ("Nandez") - Edward James Olmos ("Gaff") - Mark Arnold ("Interviewer") - Krista Kosonen ("Doxie #2") - Elarica Johnson ("Doxie #3") - Kingston Taylor ("Boy with One Ear") - David Benson ("Liberace Look-A-Like") - Ben Thompson ("Elvis Look-A-Like") - Suzie Kennedy ("Marilyn Look-A-Like") - Stephen Triffitt ("Sinatra Look-A-Like") - Ellie Wright ("Little Ellie")
Serie
22:15
30min
Die Nanny
(The Nanny) Damenwahl Staffel 3: Episode 7 Comedyserie, USA 1995 Regie: Dorothy Lyman Autor: Prudence Fraser - Peter Marc Jacobson Musik: Timothy Thompson Kamera: James Jansen

Maxwell war auf einer Party und wollte sich richtig amüsieren. Aber keine der dort anwesenden Frauen schenkte ihm auch nur ein müdes Lächeln. Maxwell glaubt, dass das mit seiner Ausstrahlung zu tun habe. Deshalb stellt er die attraktive Imageberaterin Sydney ein. Als Maxwell Sydney, die eine echte Schönheit ist, zum ersten Mal erblickt, ist er wie von Sinnen. Über beide Ohren verliebt, tut er alles, was sie von ihm verlangt. Das geht Fran natürlich mächtig auf die Nerven. Eifersüchtig schnüffelt sie in Sydneys Privatleben herum, um irgendetwas zu finden, was sie gegen ihre Widersacherin verwenden könnte. Sie wird auch tatsächlich fündig: Sydney ist lesbisch. Fran ist erleichtert, dass ihre vermeintliche Konkurrentin keine Gefahr ist. Eines Tages steht Fran Fine als Kosmetikvertreterin vor der Tür des versnobbten Broadwayproduzenten Maxwell Sheffield. Zufällig sucht der Witwer gerade ein Kindermädchen für seine Kinder Maggie, Brighton und Gracie. Unerwartet für alle Beteiligten übernimmt sie den Job. Da die resolute Fran ihr Herz auf der Zunge trägt, ändert sich nun einiges im Hause Sheffield.

Fran Drescher ("Fran Fine") - Charles Shaughnessy ("Maxwell Sheffield") - Daniel Davis ("Niles") - Lauren Lane ("C. C. Babcock") - Nicholle Tom ("Maggie") - Benjamin Salisbury ("Brighton")