Was kommt am 29.01.2020 im TV-Programm?

Folgesendung
Spielfilm
22:05
88min
Tatort: Die Wahrheit stirbt zuerst
Staffel 1: Episode 877 Krimi, Deutschland 2013 Regie: Miguel Alexandre Autor: Harald Göckeritz - André Georgi Musik: Dominic Roth

In den frühen Morgenstunden werden die Hauptkommissare Eva Saalfeld und Andreas Keppler zu einem Waldsee gerufen. In einem Boot ist ein siebenjähriges Mädchen tot aufgefunden worden. Ihre Mutter Paula Albrecht ist verzweifelt. Sie verdächtigt ihren Mann Peter, von dem sie seit einiger Zeit getrennt lebt. Amelie war die letzten Tage mit ihm zusammen. Paula befürchtet, dass er die gemeinsame Tochter ermordet hat, weil er es nicht ertragen konnte, dass sie mit Amelie und ihrem neuen Lebensgefährten, Johannes Bittner, in Kürze nach Kairo zieht. Kurz darauf wird Amelies Vater in der Nähe des Tatorts gefunden. Er hat sich die Pulsadern aufgeschnitten. Alles deutet darauf hin, dass Peter Albrecht erst seine Tochter getötet hat und danach sich selbst umbringen wollte. Eva Saalfeld versucht, ihn mit einer Blutspende zu retten. Bei der Obduktion wird festgestellt, dass Amelie unter Asthma litt und ihr Tod durch Ersticken eingetreten ist. Als Keppler ein volles Asthmaspray im Handschuhfach von Albrechts Auto findet, stellt sich die Frage, ob Peter Albrecht seinem Kind die dringend benötigte Medizin absichtlich vorenthalten hat. Überraschend meldet sich eine Kollegin vom BKA bei Keppler und fordert Amtshilfe. Pikant: Linda Groner ist eine Ex-Freundin Kepplers. Sie will in die Ermittlungen eingebunden werden, denn Johannes Bittner wird seit längerer Zeit vom BKA wegen illegaler Auslandsgeschäfte überwacht. Die Muschelkette, die bei der ermordeten Amelie lag, trägt seine Fingerabdrücke. Die Vermutung liegt nahe, dass ihm das Kind bei seinen Zukunftsplänen mit Paula in Ägypten im Weg stand. Die hartnäckige Suche nach der Wahrheit, bei der sie immer wieder von Linda Groner gestört werden, führt die Kommissare schließlich zum Täter. Hauptkommissarin Eva Saalfeld: Simone Thomalla Hauptkommissar Andreas Keppler: Martin Wuttke Peter Albrecht: Pasquale Aleardi Paula Albrecht: Anne Ratte-Polle Johannes Bittner: Bernhard Schir Linda Groner: Katja Riemann Staatsanwalt Diekmann: Peter Benedict Reinhard Pelzer: Martin Reik Kriminaltechniker Menzel: Maxim Mehmet Dr. Johannes Reichau: Kai Schumann Nachtportier Schmitz: Dieter Jasslauk Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.

Simone Thomalla ("Hauptkommissarin Eva Saalfeld") - Martin Wuttke ("Hauptkommissar Andreas Keppler") - Katja Riemann ("Linda Groner") - Bernhard Schir ("Johannes Bittner") - Pasquale Aleardi ("Peter Albrecht") - Anne Ratte-Polle ("Paula Albrecht") - Maxim Mehmet ("Wolfgang Menzel") - Peter Benedict ("Staatsanwalt Diekmann") - Kai Schumann ("Dr. Johannes Reichau")
Info
22:10
45min
Die Story
Elektroautos - Wie umweltfreundlich sind sie wirklich? Reportagereihe, Deutschland 2019

Mehr als 47 Millionen Autos auf unseren Straßen sorgen für schlechte Luft und heizen den Klimawandel an. Elektro-Autos sollen das ändern, denn sie werden als emissionsfrei gepriesen. Doch sind sie wirklich die Rettung für Umwelt und Klima? Nachdem die ARD-Doku ''Kann das Elektroauto die Umwelt retten?'' 2019 ernüchternde Fakten präsentiert hat, stellen die Autoren Florian Schneider und Valentin Thurn das E-Auto nun abermals auf den Prüfstand. Problem Batterieherstellung: Das größte Bauteil eines Elektro-Autos ist mit mehreren hundert Kilo Gewicht die Batterie. Ein wichtiger Bestandteil der Batterie ist Lithium, ein Metall, für dessen Förderung fragile Ökosysteme in Südamerika zerstört und der dort lebenden Bevölkerung Land und Wasser geraubt wird. Die Autoren haben vor Ort recherchiert und zeigen die Auswirkungen des Lithium-Booms: Eine ökologische und menschliche Katastrophe, in Kauf genommen für das ''Null-Emissionen-Auto'' in Europa. Und für die Herstellung von Elektroautos werden neben Lithium viele weitere Rohstoffe gebraucht, bei deren Gewinnung ebenfalls die Umwelt zerstört wird. Forscher des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie haben errechnet: Die Umweltbelastung durch alle bei der Herstellung verwendeten Materialien ist bei der E-Mobilität im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotoren doppelt so hoch. Klimavorteil durch Elektroautos? Helfen E-Autos beim Kampf gegen den Klimawandel? Für die Story haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung das auf Basis neuester Studien durchgerechnet. Das Ergebnis zeigt: E-Autos sind fürs Klima zwar besser als Autos mit Verbrennungsmotor. Allerdings keineswegs von Anfang an. Selbst Elektroautos mit kleiner Batterie erreichen erst nach vielen tausend Kilometern einen Klimavorteil. Und Autos mit großer Reichweite sparen CO2 zum Teil erst nach mehr als 160.000 gefahrenen Kilometern. Wie ist das möglich? Das Problem ist nach wie vor die Herstellung der Batterie, die sehr energieintensiv ist und immer noch enorme Mengen an CO2 produziert. Allerdings kann Ökostrom bei der Batterieherstellung die Klimabilanz von E-Autos verbessern. So hat Volkswagen angekündigt, mit Hilfe von grünem Strom den ID.3, das erste deutsche E-Auto für den Massenmarkt, klimaneutral produzieren. Doch Recherchen der Story zeigen: So grün wie angekündigt ist auch VWs Elektroauto nicht.

Spielfilm
22:25
90min
Die Fälscher
Drama, Österreich, Deutschland 2007 Regie: Stefan Ruzowitzky Autor: Adolf Burger Musik: Marius Ruhland Kamera: Benedict Neuenfels - Benedikt Neuenfels

Es war die größte Geldfälschungsaktion aller Zeiten: Im Zweiten Weltkrieg mussten KZ-Häftlinge massenweise Blüten für die leere deutsche Kriegskasse drucken. Als in den letzten Kriegsjahren die Lage zunehmend aussichtslos wurde, beschloss die Führung des Deutschen Reiches kurzerhand, die Banknoten der wichtigsten Kriegsgegner selbst herzustellen. Im KZ wurden so über 130 Millionen britische Pfund gefälscht. Unter dem Decknamen ''Unternehmen Bernhard'' wurden im KZ Sachsenhausen zwei strikt vom restlichen Lager abgeschottete Baracken in eine perfekt ausgestattete Fälscherwerkstatt umgerüstet. Ausgewählte Häftlinge aus mehreren Lagern sollten den Plan umsetzen - professionelle Drucker, preußisch korrekte Bankbeamte und Vorstadt-Handwerker. Sie alle machte man zu Mitgliedern des streng geheimen Fälscherkommandos. Das war ihre Chance zu überleben - als Gefangene erster Klasse mit ausreichend Essen und eigenen Betten. Doch können ''Die Fälscher'' so auch ihr Gewissen retten? Basierend auf den Erinnerungen des Zeitzeugen Adolf Burger hat Regisseur Stefan Ruzowitzky mit seinem Film die dramatischen Ereignisse des ''Unternehmens Bernhard'' verfilmt - ein packendes, noch weitgehend unbekanntes Kapitel der deutschen Geschichte, authentisch und emotional mit einem überzeugenden Darstellerensemble um Karl Markovics, August Diehl und Devid Striesow. Höchste Anerkennung erhielt der Film bei der 80. Oscar-Verleihung 2008 in Los Angeles mit der Auszeichnung als ''Bester fremdsprachiger Film''. Nach Motiven des Romans ''Des Teufels Werkstatt'' von Adolf Burger Gemeinschaftsproduktion von Spielfilm/Fernsehen.

Karl Markovics ("Salomon 'Sally' Sorowitsch") - August Diehl ("Adolf Burger") - Devid Striesow ("Sturmbannführer Friedrich Herzog") - Marie Bäumer ("Aglaia") - Martin Brambach ("Hauptscharführer Holst") - August Zirner ("Dr. Klinger") - Lenn Kudrjawizki ("Loszek") - Tilo Prückner ("Dr. Viktor Hahn") - Andreas Schmidt ("Zilinski") - Andreas Schmidt-Schaller ("Zilinski") - Arndt Schwering-Sohnrey ("Hans") - Jan Pohl ("Sascha") - Lilly Kugler ("Dame") - Matthias Luhn ("Ganove") - Heinz Schubert ("Hehler") - Roswitha Straka ("Tänzerin") - Holger Schober ("Unterscharführer") - Steve Thiede ("Kapo") - Veit Stübner ("Atze") - Peter Strauss ("SS Officer") - Sebastian Urzendowsky ("Kolya Karloff") - Bernhard Linke ("Junger Insasse") - Werner Dähn ("Rosenthal") - Leander Modersohn ("SS-Soldat Zug") - Norman Stoffregen ("Abramovic") - Anton Maria Aigner ("Regieassistenz") - Bernd Raucamp ("KZ-Insasse Dusche") - Marian Kalus ("Plappler") - Gode Benedix ("1. KZ-Insasse") - Hans Peter Kortenbruck ("3 KZ Insasse") - Oliver Kanter ("2. KZ-Insasse") - Michael Racinais ("Direktor") - Dirk Prinz ("SS-Wache") - Andreas Haslinger ("Häftling") - Hille Beseler ("Grete Herzog") - Erik Jan Rippmann ("Bank Director") - Tim Breyvogel ("Agent") - Dolores Chaplin ("Die Rothaarige") - Roland Fischer-Briand ("Concierge") - Louie Austen ("Poker Player") - Michael Blohn ("Croupier")
Info-Sendung
22:00
45min
Die dunkle Seite des Lichts
Dokumentation, Deutschland 2019

Wir lieben Licht. Es gibt uns Sicherheit, Orientierung, gehört zu jeder modernen Stadt. Doch zu viel und falsches Licht schadet auch: Insekten gehen daran zugrunde, nachtaktive Tiere kommen aus dem Gleichgewicht. Und auch der menschliche Biorhythmus wird empfindlich gestört. Sternenliebhaber, Naturschützer und betroffene Anwohner kämpfen gegen die zunehmende Lichtverschmutzung. Michael Sessler, Hobbyastronom aus Schweinfurt, kann die Sterne über der Stadt kaum mehr sehen. Grelle Werbetafeln und Straßenlaternen erhellen den Himmel immer stärker. Dagegen kämpft er mit Aufklärungsaktionen und einer Petition. Die Biologin Stefanie Suchy aus Österreich dokumentiert gemeinsam mit einem Astrofotografen die zunehmende Lichtverschmutzung über dem Inntal bei Innsbruck. Als Beauftragte der Tiroler Umweltanwaltschaft wirbt sie für bessere Beleuchtungskonzepte bei Skiliften, Sportanlagen, und Straßenbeleuchtung. Sie weiß: Durch den Siegeszug der LED-Technologie wird Licht zwar oft energiesparender und gezielter eingesetzt, aber eben auch immer häufiger. Doch wie ernst werden die negativen Folgen für Mensch und Tier genommen? Tatsächlich wehren sich immer mehr Bürger gegen störende Beleuchtung in ihrem Wohnviertel. Und so wie Alexander Geiss fühlen sich auch viele Menschen durch moderne Scheinwerfer an Fahrzeugen und Fahrrädern im Straßenverkehr geblendet. Wie viel davon ist für den Menschen gut verträglich? Wissenschaftler warnen: Licht mit hohem Blauanteil befördert schädigende, biochemische Prozesse im Auge. Die technische Entwicklung bei Leuchtmitteln ist rasant, die langfristigen Folgen aber oft noch nicht abschätzbar. Auch für die Städte wären verbindliche Grenzwerte für Lichtimmissionen wichtig. Diese gibt es zum Beispiel in Tschechien und in Slowenien, in Deutschland bisher nicht. Wie kann man die richtige Balance finden zwischen Sicherheits- und Wohlempfinden und der immer noch unterschätzten Gefahr für Mensch und Tier?

Film
21:20
105min
Typisch Familie
(Un air de famille) Familienfilm, Frankreich 1996 Musik: Philippe Eidel Kamera: Benoît Delhomme

Die gut situierte Familie Ménard hat feste Gewohnheiten. Jeden Freitagabend treffen sich die Familienmitglieder zum gemeinsamen Essen im Café ''Au Père tranquille'', das dem ältesten Sohn Henri gehört. Dieses Mal gibt es sogar einen Grund zum Feiern: Yolande, die Frau von Philippe, dem zweiten Sohn der Ménards, hat Geburtstag. Eigentlich auf ein ruhiges Essen eingestellt, beginnt die Familie schon bald in herrlich komischer Weise zu zanken. Grund dafür ist ein kurz zuvor ausgestrahlter Fernsehauftritt von Philippe, der mächtig für Wirbel am Tisch sorgt. Bald schon werden alte Geschichten ausgekramt, Vorwürfe und zynische Bemerkungen gemacht. Hinzu kommt, dass Henris Frau Arlette an dem Essen nicht teilnehmen kann, da sie sich eine Woche Auszeit genommen hat, um nachzudenken. Als dann auch noch die bis dahin geheim gehaltene Beziehung zwischen der rebellischen Ménard-Tochter Betty und dem liebenswürdigen Barmann Denis, Henris einzigem Mitarbeiter, aufgedeckt wird, ist die Stimmung bereits so im Keller, dass die Familienmitglieder eines nach dem anderen nach Hause fahren. Mit ''Typisch Familie!'' inszeniert einer der bekanntesten Regisseure Frankreichs das beschauliche Leben einer bürgerlichen Mittelstandsfamilie, deren ruhiger Alltag eines Tages bei einem Familienessen aus den Fugen gerät. Mit schlagfertigen Dialogen und ausgeklügeltem Witz werden Verletzungen und Alltagsprobleme der Einzelnen aufgedeckt, denen der Rest der Familie bis dahin recht wenig Aufmerksamkeit geschenkt hat.

Jean-Pierre Bacri ("Henri") - Jean-Pierre Darroussin ("Denis") - Catherine Frot ("Yolande") - Agnès Jaoui ("Betty") - Claire Maurier ("la mère") - Chantal Gouard ("Une amie de la mère") - Wladimir Yordanoff ("Philippe") - Romain Legrand ("Kevin") - Alain Guillo ("le présentateur") - Sophie Simon ("la mère en 1967") - Cédric Klapisch ("le père en 1967") - Antoine Chappey ("le voisin") - Aurélie Remacle ("Betty 1967") - Ludovic Taeb ("Philippe 1967") - Viviane Ordas ("Une amie de la mère") - Nicolas Taeb ("Henri 1967") - Hugo Charpiot ("Mikael") - Zinedine Soualem ("Un consommateur") - Walter Depergh ("Un consommateur") - Denis Falgoux ("Un consommateur") - Albert Parisio ("Un consommateur") - Elmoez Jalouli ("Jeune de la Cité") - Olivier Rag Conauth ("Jeune de la Cité") - Louis Espert ("Jeune de la Cité") - Alexandre Garcia ("Jeune de la Cité")
Film
22:00
85min
Tatort: Nachtkrapp
Staffel 1: Episode 845 Krimi, Deutschland 2012 Regie: Patrick Winczewski Autor: Melody Kreiss Musik: Andreas Hoge Kamera: Ralf Nowak

Der Schullandheimaufenthalt einer katholischen Schweizer Jugendgruppe endet tragisch, als einer der Jungen missbraucht und ermordet aufgefunden wird. Am Fundort der Leiche begegnen Klara Blum und Kai Perlmann dem Schweizer Kollegen Matteo Lüthi, der den Fall für die Thurgauer Kantonspolizei in die Hand nimmt. Lüthi, bis vor kurzem beim Schweizer Nachrichtendienst, ist alles andere als ein Teamplayer. Klara wiederum will sich die Leitung der Ermittlungen nicht so einfach aus der Hand nehmen lassen. Dementsprechend knirscht es heftig in der Zusammenarbeit, zumal bei einem Fall von Kindesmissbrauch die Nerven blankliegen. Moritz, der Zimmergenosse des ermordeten Jungen, ist überzeugt davon, dass der Nachtkrapp, ein nächtlicher Kinderschreck, seinen Freund geholt hat. Die Kommissare haben andere Verdächtige: Diakon Franz Hobmann, der die Jugendgruppe betreute sowie Herbert und Andreas Bogener vom Schullandheim. Die Indizien sprechen aber auch gegen Holger Nussbaum, der wegen eines ganz ähnlich gelagerten Falles 15 Jahre Haft abgesessen hat und seit kurzem wieder auf freiem Fuß ist. Nussbaum hat mit Klara noch eine alte Rechnung offen und so greift er, als die Kommissarin ihn verhaften will, zu einem verzweifelten Mittel. Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.

Eva Mattes ("Hauptkommissarin Klara Blum") - Sebastian Bezzel ("Hauptkommissar Kai Perlmann") - Justine Hauer ("Annika Beck") - Roland Koch ("Matteo Lüthi") - Hansa Czypionka ("Holger Nussbaum") - Michael Krabbe ("Andreas Bogener") - Young Shin Kim ("Lan Hua Bogener") - Hendrik Arnst ("Herbert Bogner") - Cornelia Schmaus ("Anneke Bogner") - Isabelle Barth ("Eva Glogger")
Serie
23:25
50min
Heiter bis tödlich - Akte Ex
(Akte Ex) Abgesang Staffel 3: Episode 4 Krimiserie, Deutschland 2016 Regie: Wilhelm Engelhardt Autor: Andreas Heckmann

Im Weimarer Nationaltheater explodiert eine Bombe. Galt der Anschlag der Diva Carmen Burns, die im Rahmen einer Städtepartnerschaft in dem Theater auftrat? Auch Jule war mit ihrer Klasse im Publikum. Sie ist unverletzt, aber für Hundt und Katzer ist nun klar: Dieser Fall ist sehr persönlich! Angesichts der politischen Brisanz des Falls übernimmt das LKA in Gestalt von Oberhauptkommissar Lutz Stahl in Weimar das Regiment. Stahl ist ein Konkurrent aus alten Berliner Zeiten. Hundt und Katzer sind nicht begeistert. Zumal sie weniger einen terroristischen als einen persönlichen Hintergrund bei dem Fall vermuten. Da ist zum einen die zweite Besetzung für Carmen Burns - Marion Schuster, die nun die Chance hat, sich in Carmens Hauptrolle zu bewähren. Und auch Burns'' Manager Karsten Schürmann hätte jede Menge Gründe, der launischen Diva eine Warnung zu verpassen. Da wird Marion Schuster ermordet. Ist die These des LKA von einem terroristischen Anschlag nun noch haltbar? Und was hat es mit den ominösen Briefen auf sich, die seit einiger Zeit im Umfeld der Diva auftauchen und von einem gewissen ''Mephisto'' unterschrieben sind? Im letzten Moment gelingt es den beiden Kommissaren, die Diva vor einem weiteren Anschlag zu bewahren und den richtigen Täter dingfest zu machen. Es steht die zweite Stufe der Paar-Therapie an: Eine gemeinsame Nacht ohne Sex! Kein Problem, meint vor allem Hundt. Aber ob das gelingt? Heiter bis tödlich: Akte Ex ist eine deutschsprachige Vorabend-Krimiserie

Isabell Gerschke ("Kristina Katzer") - Oliver Franck ("Lukas Hundt") - Rita Feldmeier ("Elli Katzer") - Anna Krajci ("Jule Katzer") - Sarah Alles ("Yvette Müller") - Tobias Schenke ("Dr. Leo Sturm") - Sandra Speichert ("Dr. Simone Nüssele-Dövedin") - Petra Berndt ("Carmen Burns") - Hubertus Grimm ("Karsten Schürmann") - Marta Yaneva ("Marion Schuster")