Was kommt am 23.07.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Info
22:15
30min
37°: Wo ist meine Familie?
(Wo ist meine Familie?) Mit dem Suchdienst auf der Spur Dokumagazin, Deutschland 2019

Sie geben die Hoffnung nicht auf: Viele haben ihre nächsten Verwandten nicht einmal kennengelernt, manchmal weder Vater noch Mutter. Zehntausende Menschen werden in Deutschland vermisst. Längst nicht alle von ihnen sind Opfer eines Verbrechens. Viele haben selbst entschieden, ihre Familie zu verlassen. Manche haben aus Not ihr Kind aufgegeben, andere einfach den Kontakt zu den Verwandten verloren - manchmal über Kontinente hinweg. Die Suche nach den Verwandten ist geprägt von Hoffnung, Sehnsucht und Freude, von Enttäuschung und Erleichterung - und auch von Trauer. Über allem steht der starke Wunsch nach Zugehörigkeit und Verbundenheit. So auch bei Jennifer. Die 34-Jährige erfährt vor der Hochzeit auf dem Standesamt, dass sie adoptiert ist. Als sie das Aufgebot bestellen möchte und ihre Abstammungsurkunde in den Händen hält, erfährt sie die Wahrheit. Bis dahin hat sie ihre Herkunft nicht in Frage gestellt, ist bei ihren Adoptiveltern glücklich aufgewachsen. Mit Hilfe von Susanne Benisch, Mitarbeiterin der Fachstelle für Herkunftssuche ''familie international frankfurt'', begibt sich Jennifer auf die Spuren ihrer leiblichen Eltern. Michael ist bei seiner Oma in Hamburg aufgewachsen. Seinen Vater trifft er erst als Erwachsener einige Male. Doch der zeigt kein Interesse an ihm. An seine Mutter hat er keinerlei Erinnerungen. Niemand in der Familie gibt ihm Auskunft über sie. Als Michael durch eigene Recherchen herausfindet, dass sein Vater ein ranghoher Spion bei der Staatssicherheit der DDR war und viele Jahre in Paris im Gefängnis gesessen hat, wendet er sich an Susanne Panter, die in den vergangenen 20 Jahren über 4000 Menschen gefunden hat. Noch fehlt von seiner Mutter jede Spur. Wo ist sie geblieben? Kann der Suchdienst helfen? Selbst zu suchen, ist dabei oft nervenaufreibend und überfordernd. Viele schalten deshalb professionelle Suchdienste ein. Seit Jahrzehnten helfen sie, enge Verwandte zu finden und Fakten zu klären. Sie recherchieren in Archiven und auf Ämtern und beleuchten die Hintergründe der Fälle. Die Dokumentation zeigt, wie einschneidend, bewegend und lebensverändernd es ist, den Teil von sich wiederzufinden, der lange gefehlt hat.

Spielfilm
22:10
90min
Tatort: Licht und Schatten
(Crime Scene) Krimi, Deutschland 1999 Regie: Wolfgang Panzer Musik: Filippo Trecca Kamera: Edwin Horak

Der Gynäkologe Dr. Muster, der schon lange in den Fokus fanatischer Abtreibungsgegner geraten war, wird ermordet aufgefunden. Frau Muster und ihr Sohn sind offenbar überzeugt davon, dass der Täter unter den Mitgliedern des Vereins ''Schutz dem Leben'' zu suchen ist. Dessen Gründer distanziert sich zwar von einer Radikalisierung seiner Gruppierung, hätte aber doch ein starkes persönliches Mordmotiv. Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen. Die Filme mit den verschiedenen Hauptdarstellern werden abwechselnd und in loser Folge sonntags um 20.15 Uhr gezeigt, wobei die Ermittler der größeren ARD-Anstalten wie WDR und NDR alle paar Wochen im Einsatz sind und die der kleinen Anstalten wie RB und SR manchmal jahrelang gar nicht auftreten. Zunächst liefen nur etwa elf Folgen im Jahr, Ende der 90er-Jahre waren es 30.

Klaus J. Behrendt ("Kriminalhauptkommissar Max Ballauf") - Dietmar Bär ("Kriminalhauptkommissar Freddy Schenk") - Anna Loos ("Lissy Pütz") - Monika Woytowicz ("Anna Muster") - Walter Kreye ("Hans Landdorf") - Antonio Wannek ("Rüdiger Muster") - Natalie Spinell ("Sonja Schenk") - Robert Stadlober ("Freddy Knopf") - Christoph Hofrichter ("Dieter Funke") - Martin Armknecht
Info-Sendung
21:05
60min
Lustvolle Befreiung: Liebe und Moral
(Révolutions sexuelles: Réinventer l''amour) Liebe und Moral Dokumentation, Frankreich 2017 Regie: Sylvain Desmille

In Berlin durchbricht die Kommune 1 die Strukturen der Kleinfamilie und propagiert die freie Liebe - sie wird weltweit Vorbild für ein neues Lebensmodell. Der Soziologe, Psychologe und Sexualforscher Wilhelm Reich verbindet in seinem Werk ''Die Sexualität im Kulturkampf'' die sexuelle Revolution mit marxistischen Theorien und kritisiert darin die verlogene Sexualmoral seiner Zeit. Nach Reich bringt eine Befreiung der Sexualität auch eine friedliche Veränderung der Gesellschaft mit sich. Ab Ende der 60er Jahre schlug sich die sexuelle Revolution in konkreten gesellschaftlichen und rechtlichen Veränderungen nieder. Neue Gesetze sollen für mehr Gleichheit und weniger Diskriminierung sorgen. Sexualkunde wurde im Unterricht eingeführt, die Öffentlichkeit sexualisiert sich zunehmend durch die Verbreitung der Pornografie. Dabei kam es zu Synergien zwischen den verschiedenen Akteuren der sexuellen Revolution: Die feministischen Forderungen nach Aufhebung des Abtreibungsverbots und die ersten Kämpfe für die Entkriminalisierung der Homosexualität beschleunigten den Prozess der Emanzipation. Ab den 80er Jahren rückte das neue neoliberale Gesellschaftsmodell in den Mittelpunkt der politischen Auseinandersetzungen, und die sexuelle Revolution war ein echter Indikator dieser gesellschaftspolitischen Entwicklung. Die politische Debatte zwischen der Linken und der Rechten, zwischen Kapitalisten und Antikapitalisten wird nun zwischen liberalen und ultrakonservativen Kräften geführt. Der Kampf um die sexuelle Befreiung scheint auch im 21. Jahrhundert noch nicht zu Ende zu sein. Auch wenn sich traditionelle Geschlechterzuschreibungen immer mehr auflösen, noch immer müssen Homosexuelle, Transsexuelle oder auch Sexarbeiterinnen weltweit um ihre Rechte kämpfen.

Info
22:05
55min
Einheit, D-Mark, Vaterland: Das schwierige Erbe der Treuhand
(D-Mark, Einheit, Vaterland) Das schwierige Erbe der Treuhand Dokumentation, Deutschland 2018 Regie: Inge Kloepfer - Jobst Knigge

Die Treuhand - kaum ein Begriff löst in Ostdeutschland stärkere Reaktionen aus. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung und dem Umbau der Wirtschafts- und Lebensverhältnisse im Osten ist es Zeit für eine Bilanz. Der Systemwechsel von der Plan- zur Marktwirtschaft bedeutete für Millionen Ostdeutsche den Weg in die Arbeitslosigkeit - und begründete eine tiefe Kränkung des Ostens durch den Westen, die gerade in den letzten Jahren neue politische Ventile findet. Birgit Breuel, von 1991 bis 1994 Präsidentin der Treuhandanstalt, hat die schmerzhaften Privatisierungen und Stilllegungen Tausender Unternehmen vorangetrieben. Als Präsidentin der Anstalt wurde sie zur Symbol- und Hassfigur dieses Übergangs. Nach Jahrzehnten des Schweigens ist sie erstmals bereit, dieses Kapitel noch einmal aufzuschlagen und ausführlich über diese Zeit zu sprechen, in der alles auf Hochtouren lief und in der rationale Entscheidungen getroffen werden mussten, um ein Land komplett umzubauen. Welche Überzeugungen hat sie zu ihren Entscheidungen gebracht? Wie schätzt sie diese im Rückblick ein? Und welche Beweggründe hatte sie, eine solche Aufgabe überhaupt zu übernehmen? Wie frei waren die Treuhandmitarbeiter in all ihren Entscheidungen? Hätte es andere Möglichkeiten der wirtschaftlichen Wende gegeben? Die Filmemacher haben Manager der Treuhand, Politiker und Experten zu ihrer Arbeit, zu Zielen und Herausforderungen der Staatsholding befragt.

Film
22:00
85min
Tatort: Feuerteufel
Krimi, Deutschland 2013 Regie: Özgür Yildirim Autor: Markus Busch Musik: Christoph M. Kaiser - Julian Maas Kamera: Matthias Bolliger

Wieder mal brennt nachts ein Auto in einem noblen Stadtteil von Hamburg. Fast schon Routine, aber diesmal passiert, was schon lange befürchtet wurde: Eine Frau, die offensichtlich in ihrem Wagen eingeschlafen war, kann sich nicht rechtzeitig aus dem brennenden Auto retten. Kommissar Thorsten Falke übernimmt die Ermittlungen und sieht sich mit einer explosiven Stimmung in Hamburg konfrontiert. Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen. Die Filme mit den verschiedenen Hauptdarstellern werden abwechselnd und in loser Folge sonntags um 20.15 Uhr gezeigt, wobei die Ermittler der größeren ARD-Anstalten wie WDR und NDR alle paar Wochen im Einsatz sind und die der kleinen Anstalten wie RB und SR manchmal jahrelang gar nicht auftreten. Zunächst liefen nur etwa elf Folgen im Jahr, Ende der 90er-Jahre waren es 30.

Wotan Wilke Möhring ("Hauptkommissar Thorsten Falke") - Petra Schmidt Schaller ("LKA-Ermittlerin Katharina Lorenz") - Sebastian Schipper ("Jan Katz") - Achim Buch ("Bendixen") - Bernhard Schütz ("Jürgen Mintal") - Lo Rivera ("Meike") - David Berton ("Ruben") - Albrecht Ganskopf ("Stuttner") - Philipp Baltus ("Kurt Schütz") - Ben Münchow ("Mirko")
Spielfilm
23:25
90min
Tatort: Blaues Blut
(Crime Scene) Staffel 1: Episode 433 Krimi, Deutschland 2000 Regie: Helmut Förnbacher Autor: Raimund Weber Musik: Klaus Doldinger Kamera: Hartwig Strobel

Der Mord an einer jungen Fernsehjournalistin gibt Stoever und Brockmöller ein Rätsel auf. Musste Anette Bille sterben, weil sie ein hoch profitables Showkonzept der Konkurrenz verkaufen wollte? Unter Verdacht gerät Horst Bille, der Ehemann der Toten, der zugleich auch Teilhaber der gemeinsamen Firma ist. Der skrupellose Produzent scheint ein Mann zu sein, der bereit ist, über Leichen zu gehen. Eine andere heiße Spur führt Stoever und Brockmöller in die allerhöchsten gesellschaftlichen Kreise: den Adel. Die Kommissare finden heraus, dass das Mordopfer die Geliebte des Grafen Ehrenfried war, einem Schönach und Ratau. Als Stoever und Brockmöller erfahren, dass Anette Bille schwanger war, bekommt der Fall eine neue Dimension. Sollte sie sterben, weil sie nicht Mutter des Grafenkindes werden durfte? Ehrenfrieds Ehefrau Reingard und sein Vater, Altgraf Sigbert, machen keinen Hehl daraus, dass ihnen der Tod von Anette gelegen kommt. Für Stoever gilt es, unter den Blaublütigen ein Geflecht von Intrigen, Eifersucht und Verrat zu entwirren. Als Ferdinand, der Neffe von Ehrenfried und zukünftige Chef des Familienclans, immer mehr ins Visier der Kommissare gerät, nimmt der Fall plötzlich eine überraschende Wendung. Stoever und Brockmöller beschließen, dem Mörder eine Falle zu stellen. Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen. Die Filme mit den verschiedenen Hauptdarstellern werden abwechselnd und in loser Folge sonntags um 20.15 Uhr gezeigt, wobei die Ermittler der größeren ARD-Anstalten wie WDR und NDR alle paar Wochen im Einsatz sind und die der kleinen Anstalten wie RB und SR manchmal jahrelang gar nicht auftreten. Zunächst liefen nur etwa elf Folgen im Jahr, Ende der 90er-Jahre waren es 30.

Manfred Krug ("Stoever") - Charles Brauer ("Brockmöller") - Siemen Rühaak ("Ehrenfried") - Michaela Rosen ("Reingard") - Ferdinand Dux ("Sigbert") - Inge Meysel ("Tante Poldi") - Kurt Hart ("Stefan Struve") - Heidrun Gärtner ("Anette Bille") - Peter Davor ("Jochen Bille") - Robert Giggenbach ("Günter Müller")
Info-Sendung
21:45
30min
Herrliches Hessen
Unterwegs in Kelkheim und Bad Soden Reportagereihe, Deutschland 2018 Moderation: Dieter Voss

Am Südhang des Taunus - unterwegs in Kelkheim und Bad Soden Dieter Voss ist unterwegs in zwei sehr unterschiedlichen Städten. Während Bad Soden auf eine lebendige Vergangenheit als Kurstadt zurückblickt, in der schon berühmte Persönlichkeiten wie Leo Tolstoi oder Richard Wagner logierten und in der es eine Fülle alter Kurparks gibt, wird Kelkheim seinem Ruf als ''Möbelstadt'' bis heute gerecht: Früher gab es hier 300 Schreinereien, heute immerhin noch etwa 30. In der ''neuen Stadtmitte'' ist in Kelkheim zudem eine gelungene moderne Architektur entstanden. Beide Städte liegen malerisch am Südhang des Taunus und laden zu Spaziergängen inmitten von Streuobstwiesen ein, mit der Frankfurter Skyline und dem Taunus im Blick. Dieter Voss trifft auf Nele Neuhaus. Die erfolgreiche Krimiautorin lebt seit Jahrzehnten in Bad Soden und zeigt ihre Lieblingsorte in beiden Städten: kleine Naturparadiese wie das ''süße Gründchen'' und den historischen Rettershof. Den Bewohnern des ''Zauberbergs'', einst ein Lungensanatorium, bietet das hundert Jahre alte Gebäude heute ein Zuhause in Traumwohnungen hoch über dem Stadtteil Ruppertshain. Anja Klügling, die Betreiberin des Cafés ''Merci'' in Bad Soden, backt französisch angehauchte Torten und Kuchen und hat mit ihrer ''Hundertwassertorte'' sogar die hessische Tortenmeisterschaft gewonnen.

Film
20:15
125min
She's the Man - Voll mein Typ
(She''s the Man) Romantikkomödie, Kanada, USA 2006 Regie: Andy Fickman Autor: William Shakespeare - Ewan Leslie - Karen McCullah Lutz - Kirsten Smith Sound: Robert L. Sephton - Rob Young Musik: Nathan Wang Kamera: Greg Gardiner

Für Fußball würde Viola alles tun. Als ihr Team aufgelöst wird, fragt sie bei der Jungenmannschaft an, ob sie mitspielen kann. Doch die weigern sich Mädchen aufzunehmen, also entwickelt sie einen Plan: Da ihr Zwillingsbruder Sebastian gerade für einige Wochen weg ist, gibt sie sich für ihn aus. Doch sie rechnet nicht damit sich ausgerechnet in einen ihrer Teamkameraden zu verlieben...

Amanda Bynes ("Viola") - Channing Tatum ("Duke") - Laura Ramsey ("Olivia Lennox") - Vinnie Jones ("Dinklage") - David Cross ("Gold") - Julie Hagerty ("Daphne") - Robert Hoffman ("Justin") - Alex Breckenridge ("Monique") - Jonathan Sadowski ("Paul") - Amanda Crew ("Kia") - Brady Horvath ("Cornwall-Spieler") - Robert Torti ("Pistonek") - Ryan Horvath ("Cornwallspieler") - Jessica Lucas ("Yvonne") - C.J. Greenside ("Cornwall-Spieler") - James Snyder ("Malcolm") - Devon Greenside ("Cornwall-Spieler") - Chris D'Andrea ("Cornwall-Spieler") - Ken Kirby ("Ansager") - Brandon Jay Mclaren ("Toby") - Alberto Ghisi ("9jähriger Junge") - David Richmond Peck ("Schiedsrichter") - Mark Acheson ("Platzwart") - Dee Jay Jackson ("Taxifahrer") - Debbie Timuss ("Cheerleader") - Jeff Ballard ("Donner") - Alexandra Breckenridge ("Monique") - Michelle Brownlee ("Cheerleader") - Mara Branscombe ("Cheerleader") - Katharine Horsman ("Cheerleader") - Melissa Robertson ("Cheerleader") - Alex Price ("Cheerleader") - Natasha Gorrie ("Cheerleader") - Deena Minichiello ("Cheerleader") - Barbara Kottmeier ("vorbeigehendes Mädchen") - Chad Krowchuk ("Typ in der Schule") - Cassandra Sawtell ("Wirbelwind") - Michelle Grigor ("verängstigtes Mädchen") - Stuart Cowan ("großer trotteliger Junge") - Aaron Young ("Illyria-Spieler") - Katie Stuart ("Maria") - Justin Carvery ("Illyria-Spieler") - Colby Wilson ("Potensky") - Andrew Hutson ("Illyria-Spieler") - Clifton MaCabe Murray ("Andrew") - Luca Bellisome ("Illyria-Spieler") - Jeffrey Ballard ("Donner") - Giovanni Valente ("Illyria-Spieler") - Brenda McDonald ("alte Dame im Schönheitssalon") - Ivan Estrada ("Illyria-Spieler") - Patricia Idlette ("Naturwissenschaftslehrerin") - Emily Perkins ("Eunice") - Glen Krizek ("Illyria-Spieler") - Lynda Boyd ("Cheryl") - Evan Turner ("Illyria-Spieler") - Daniel Rogic ("Illyria-Spieler") - James Kirk ("Sebastian") - Alvaro Picado ("Illyria-Spieler") - John Pyper-Ferguson ("Roger")