Was kommt heute im Fernsehprogramm?

Folgesendung
Show
20:15
135min
Wie geht's, Europa?
(Wie geht''s, Europa? - Bürger fragen Politiker zur Wahl) Bürger fragen Politiker zur Wahl Diskussion, Deutschland 2019 Moderation: Jochen Breyer

Was erwarten die Menschen von Europa und von der Europawahl? Profitieren sie von der Union, oder hemmt sie Europa? Jochen Breyer sammelt Geschichten unter #wasmireuropabringt. Vor der Europawahl fühlen Jochen Breyer und sein Team den Deutschen erneut den Puls. In Fortführung der bisherigen Dokus der Reihe beginnt auch dieser Film bereits Wochen zuvor, am 8. März 2019, mit einem Aufruf über die Social-Media-Kanäle und im Programm des ZDF. Es geht um ganz persönliche Geschichten von Europa: Das, was die Menschen bewegt, wird später Thema der Doku. Ausgang: offen. Geht es um Verbraucherthemen wie Daten-Roaming, EU-Vorschriften oder Grenzverkehr? Oder um die ganz großen Fragen, etwa darum, wie die EU sich in Zeiten von Donald Trump beim Thema Zölle oder Sicherheit behaupten kann oder wie Deutschland jenseits der eigenen Grenzen wahrgenommen wird? Genau diese Fragen, diese Befindlichkeiten will Jochen Breyer ergründen - für die Doku innerhalb des großen ''Wie geht''s, Europa?''-Abends des ZDF am 21. Mai 2019. Dieser wird moderiert von Bettina Schausten und Jochen Breyer. Aufgefordert von den Zuschriften aus dem Aufruf #wasmireuropabringt geht Moderator Breyer wieder auf Deutschlandreise. Offen, direkt und unverblümt sucht er das Gespräch mit denen, die ihm geschrieben haben. Und zeichnet auf diese Weise ein spannendes Bild davon, was Europa den Menschen bringt.

Info
22:05
43min
Das Politbüro privat
SED-Funktionäre in der Waldsiedlung Wandlitz Dokureihe, Deutschland 2004

Das Politbüro: In der DDR über Jahrzehnte Inbegriff von Macht und Verschlossenheit einer Gruppe grauer Eminenzen. Bis heute kennt man sie meist nur als winkende alte Herren aus den Propagandabildern der Aktuellen Kamera. Was für menschliche Wesen sich hinter den entrückten Gesichtern von Pieck, Grotewohl, Ulbricht, Honecker, Stoph, Mielke und Co. verbargen, blieb der Öffentlichkeit verborgen. Die zweiteilige Dokumentation ''Das Politbüro privat'' durchbricht diese Barriere offizieller Bilder und öffnet den Blick hinter die Kulissen der Macht öffnen. Das alltägliche Leben im Funktionärs-Ghetto Wandlitz: 600 Angestellte hatten die Aufgabe, den DDR-Repräsentanten jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Köche verwöhnten die unterschiedlichsten Gaumen, Kellner servierten zu Hause und auf Reisen, Haushälterinnen wienerten die Wohnungen, Gärtner pflegten Rasen und Rabatten, Objektleiter kümmerten sich um die Behaglichkeit der Ferienresidenzen, Förster hegten das Wild und Bodyguards schützten das Leben der auserwählten Funktionäre. 1976 ist Erich Honecker im Besitz der totalen Macht in der DDR. In Wandlitz sind die gemütlichen Zeiten vorbei. Ein sogenannter ''Hab mich lieb''-Befehl fordert immer weitere Anstrengungen von den Angestellten zum Wohle der Funktionäre. Die Köche müssen auf Gourmet-Niveau kochen, die Gärtner Zitronen- und Mandarinenbäume züchten, Bodyguards Attentate der westlichen Welt analysieren und Fahrer Selterswasser aus Westberlin holen. Günther Mittag lässt das Ladenkombinat in Wandlitz mit diversen Westwaren ausstatten und die Jagdleidenschaft von Honecker und Co. kennt bald keine Grenzen mehr. Aber jenseits dieser privaten Eskapaden läuft ein unerbittliches politisches Spiel. Nach dem Sturz Honeckers im Oktober 1989 ist die DDR am Ende und Wandlitz auch.

Spielfilm
22:25
105min
Die Architekten
Drama, Deutschland, DDR 1990 Regie: Peter Kahane - Irene Weigel Autor: Thomas Knauf Musik: Tamás Kahane Kamera: Andreas Köfer - Christoph Prochnow

Der Architekt Daniel Brenner ist fast 40, als er seinen ersten großen Auftrag erhält: Er soll für eine riesige Berliner Trabantenstadt ein kulturelles Zentrum entwerfen. Er nimmt das 80-Millionen-Projekt ohne Bedenkzeit an. Dies ist seine Chance! Nur eine Bedingung stellt er: Die Mitarbeiter will er selbst bestimmen. So macht sich Daniel auf die Suche nach ehemaligen Studienfreunden. Nicht alle kann er überreden. Einer beispielsweise arbeitet inzwischen als Mitropa-Büfettier. Ein anderer ist Schäfer geworden. Ein Dritter lebt im Westen. Aber fünf ehemalige Kommilitonen und zwei junge Absolventinnen finden sich zusammen wie die Glorreichen Sieben. Ideen haben sie mehr als genug. Auf ihrem Bauland soll alles entstehen, was der neuen Stadt noch fehlt: Cafés, Geschäfte, Kino, Spielplätze, Promenaden mit viel Grün. Verbissen kämpfen sie darum, den Menschen durch eine Alternative zur Monotonie des genormten Bauens eine Heimat zu schaffen. Doch täglich verlassen Tausende die DDR gen Westen. Am Ende auch Daniels Frau Wanda und Tochter. Sein Kollektiv bricht auseinander. Er selbst gibt nicht auf. Aber er kann nicht verhindern, dass sich sein Projekt durch Bevormundung und ökonomische Zwänge bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der Baubeginn markiert das Ende von Daniels Ideen und Hoffnungen. Es ist die Zeit unmittelbar vor dem Herbst ''89. Peter Kahanes ''Die Architekten'' ist einer der letzten DEFA-Filme, das Szenarium wurde noch vor der Wende bewilligt. Er ''war der erste ''tabulose'' DEFA-Film. Die bittere Kritik, die er übte, kam zu spät, und doch war er der wohl konsequenteste und wichtigste Wende-Film der DEFA'' (Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme). Er übte Kritik an den verfilzten und verkrusteten Strukturen der DDR, die ihren Bürgern nicht die Möglichkeit ließ, ihren eigenen Weg zu finden. Die Berufsgruppe der Architekten ist dabei auch als Metapher für alle gemeint, die etwas Neues schaffen wollten - darin eingeschlossen neue Lebensräume und neue Lebensmöglichkeiten. Dies trifft auch auf die Generation der zur Wendezeit 40-Jährigen besonders zu - sie wollten den Sozialismus menschlicher machen, während sich die folgende Generation schon konsequenter abgewandt hat. Kahane und sein Kameramann Andreas Köfer fanden dafür Bilder beklemmender Trauer und Verzweiflung. Und so schrieb auch Kritiker Heinz Kersten nach der Premiere am 22. Juni 1990: ''Noch einmal wird DDR-Atmosphäre in einem DEFA-Film ganz echt auf die Leinwand gebracht: die kleine Nischenfreundlichkeit dessen, was man heute gern Solidargemeinschaft nennt, und die große Tristesse eines lähmenden Gefühls der Vergeblichkeit.''

Kurt Naumann ("Daniel Brenner") - Rita Feldmeier ("Wanda Brenner") - Uta Eisold ("Renate Reese") - Jürgen Watzke ("Martin Bullat") - Catherine Stoyan ("Elke Krug") - Christoph Engel ("Ökonom Endler") - Hans Joachim Hegewald ("Albrecht Wischala") - Andrea Meissner ("Barbara Schneider") - Jörg Schüttauf ("Wilfried Berger") - Werner Dissel ("Alter") - Karl-Ernst Horbol ("n.A.") - Wolfgang Greese ("Günther Adam") - Thomas Just - Markus Kissling ("n.A.") - Roland Kuchenbuch ("n.A.") - Ute Lubosch ("Franziska Scharf") - Joachim Tomaschewsky ("Prof. Vesely") - Judith Richter ("Kind") - René Wünsch ("Kind")
Info
22:30
45min
Unsterbliches Mittelalter - Gotik in Bayern
Dokumentation, Deutschland 2019

Wie gotisch sich unsere Innenstädte noch heute präsentieren, wie sehr die spätmittelalterliche Verdichtung der Städte der Gegenwart gleicht, aber sich auch von ihr unterscheidet, beschreibt die renommierte Aachener Architektin und Stadtplanerin Ina-Marie Orawiec. Die buchstäblich herausragende Baukunst des Regensburger Doms markiert den Beginn gotischer Architektur in Bayern. Was fasziniert die Mitglieder der Bauhütte, jeden Stein noch heute mit der Hand zu schlagen? Am Beispiel der Martinskirche in Landshut verdeutlicht sich die Weiterentwicklung der Epoche zur süddeutschen Sondergotik. Warum engagiert sich der Münsterpfleger Hubert Gruber für den höchsten Backsteinturm der Welt? Was veranlasste ihn als Akteur der Landshuter Hochzeit, mittelalterliche Musik zu spielen und Drehleiern selbst zu bauen? In diese höfische Welt tauchen ebenso die Landshuter Antonia Schad, der Augenarzt Georg Spitzlberger und der Jurist Joachim Rogos ein, die Kostüme, Ritterrüstungen und Fechtkunst möglichst detailgenau für das größte Historienfest Europas rekonstruieren. Nicht nur Sakralbauten, Burgen und gotische Kunstwerke von Tilman Riemenschneider, Hans Leinberger oder Erasmus Grasser präsentieren sich. Wie die facettenreiche Gotik in der modernen Kunst weiterlebt, zeigt sich an der Wartehalle der Münchner Freiheit oder an den Arbeiten des Bildhauers Thomas Hildenbrand, der Installationskünstlerin Sibylle Kobus oder des Malers Fritz Hörauf. Die Gotik-Rezeption fußt auf einer langen Tradition. Was wir von der scheinbar weit entfernten Epoche lernen können, wie sich die allgemeine Vorstellung durch Romanbestseller und Serienhits hin zum ''finsteren Mittelalter'' und zur Fantasy verändert, in die Cosplay-Szene Einzug hält und Nördlingen sogar im japanischen Anime-Comic ''Princess Tutu'' als Filmkulisse dient, davon weiß die Präsidentin der Deutschen Burgenvereinigung und ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner zu berichten. Es entfaltet sich ein bunter Strauß einer noch heute lebendigen Epoche.

Film
22:00
90min
Tatort: Das Recht, sich zu sorgen
(Crime Scene) Staffel 1: Episode 988 Krimi, Deutschland 2016 Regie: Andreas Senn Autor: Beate Langmaack Musik: Fabian Römer Kamera: Holly Fink

An einem frühen Sommermorgen findet Steffi Schwinn, Tochter von Wirtsleuten, ihre Mutter tot in der Gaststube auf. Sie wurde erwürgt. In der Knochensammlung des Instituts für Anatomie der Universität Würzburg stößt ein Doktorand auf einen fremden Schädel, der nicht zu den übrigen Skelettteilen passt. Und vor dem Nürnberger Polizeipräsidium schlägt eine Frau ein Zelt auf, um dagegen zu protestieren, dass die Polizei sich weigert, ihren vermissten erwachsenen Sohn zu suchen. Drei Fälle, die von der Sehnsucht nach dem Gegenteil von Einsamkeit handeln und vom Recht, sich zu sorgen. Im Mittelpunkt steht ein fast perfektes Verbrechen. Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen. Die Filme mit den verschiedenen Hauptdarstellern werden abwechselnd und in loser Folge sonntags um 20.15 Uhr gezeigt, wobei die Ermittler der größeren ARD-Anstalten wie WDR und NDR alle paar Wochen im Einsatz sind und die der kleinen Anstalten wie RB und SR manchmal jahrelang gar nicht auftreten. Zunächst liefen nur etwa elf Folgen im Jahr, Ende der 90er-Jahre waren es 30.

Dagmar Manzel ("Hauptkommissarin Paula Ringelhahn") - Fabian Hinrichs ("Hauptkommissar Felix Voss") - Eli Wasserscheid ("Kommissarin Wanda Goldwasser") - Andreas Leopold Schadt ("Kommissar Sebastian Fleischer") - Matthias Egersdörfer ("Leiter Sprensicherung Michael Schatz") - Sibylle Canonica ("Prof. Magdalena Mittlich") - Stefan Merki ("Polizeipräsident Dr. Mirko Kaiser")
Film
20:15
110min
Eine wie Keine
(She''s All That) Romantikkomödie, USA 1999 Regie: Robert Iscove Autor: Gabriele Heuser - Robert Bevan - R. Lee Fleming Sound: Ruth Adelman Musik: Stewart Copeland Kamera: Francis Kenny

Zack ist der Star seiner High School und der absolute Mädchenschwarm. Als ihn jedoch seine Freundin verlässt, droht sein Ruf zu bröckeln. Deshalb wettet er, dass er sogar das unattraktivste Mädchen der Schule zur Abschlussballkönigin machen kann. Die Wahl fällt schnell auf die schüchtern wirkende Laney. Doch die ersten Annäherungsversuche von Zack misslingen, da Laney nicht glaubt, dass er wirklich an ihr interessiert ist. Doch je näher Zack Laney kennenlernt, umso mehr entwickelt er Gefühle für sie und entdeckt, dass sich hinter ihrer Fassade weit mehr versteckt als man vermuten mag.

Freddie Prinze ("Zack Siler") - Rachael Leigh Cook ("Laney Boggs") - Matthew Lillard ("Brock Hudson") - Paul Walker ("Dean Sampson") - Jodi Lyn O'Keefe ("Taylor Vaughan") - Kevin Pollak ("Wayne Boggs") - Clea DuVall ("Misty") - Anna Paquin ("Mackenzie Siler") - Kieran Culkin ("Simon Boggs") - Elden Henson ("Jesse Jackson") - Usher Raymond ("Campus D.J.") - Lil' Lil' Kim ("Alex") - Usher ("Campus D.J.") - Gabrielle Union ("Katie") - Dulé Hill ("Preston") - Katharine Towne ("Savannah") - Sarah Michelle Gellar ("Cafeteria Girl") - Tamara Mello ("Chandler") - Tim Matheson ("Harlan Siler") - Debbi Morgan ("Ms. Rousseau") - Alexis Arquette ("Mitch") - Dave Buzzotta ("Jeffrey Munge Rylander") - Chris Owen ("Derek Funkhouser Rutley") - Michael Milhoan ("Principal Stickley") - Ashlee Levitch ("Melissa") - Debbie Lee Carrington ("Felicity") - Jennifer Lee Keyes ("Dancer") - Sarah Christine Smith ("Dancer") - Bree Turner ("Dancer") - Stephanie Landwehr ("Dancer") - Scott Hislop ("Dancer") - Ayesha Orange ("Dancer")


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