Was kommt am 28.11.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Serie
18:50
55min
In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte
Hundstage Arztserie, Deutschland 2019 Regie: Micaela Zschieschow Autor: Wieland Bauder

An ihrem Probetag hat aufgrund des hohen Patientenaufkommens niemand Zeit für die Assistenzärztin Emma Jahn. Sie trifft den jungen Patienten Philipp Sander, der eine Treppe hinab gestürzt ist. Dr. Matteo Moreau hält die junge Frau für eine Angehörige und stutzt schnell, als Emma ihm mit Wissen und Einsatz zeigt, warum sie eigentlich am JTK ist. Matteo schüttelt den Kopf: ein neuer Zwerg. Aber er lässt sie weitermachen. Trotz Verletzung gelten Philipps Gedanken einer Frau namens Thea Dietz und Emma ist sicher, dass es sich hierbei um Philipps Freundin handelt. Sie verspricht, Thea zu informieren. Thea gesteht Emma jedoch, dass sie nur eine Nacht mit Philipp verbracht hat, aber nicht in ihn verliebt ist. Obwohl sie sehr feinfühlig ist, bricht sie Philipp damit das Herz. In einer Übersprunghandlung überdosiert er seine Schmerzmittel. Emma ist darüber schockiert, aber Schmerz ist die reale Welt im Klinikum. Kann sie selbst ein Teil davon sein? Dr. Marc Lindner und Rebecca Krieger versorgen Petra Schlösser. Die ausgesprochen freundliche und bescheidene Frau ist gerade erst befördert worden und wird von ihren Kollegen nicht für voll genommen. Hinzukommt, dass sie es nicht gewöhnt ist, Entscheidungen als Vorgesetzte zu treffen. Aufgrund von Magenschmerzen behält Marc sie über Nacht da. Rebecca nutzt die Gunst der Stunde und gibt Petra Nachhilfe: Im ''Streng-sein'' und im ''Nein-sagen''. Das geht jedoch nach hinten los! Dr. Theresa Koshka macht ein Rätsel daraus, wo sie ihr Urlaub hinführen soll. Während die Kollegen alle falsch liegen, tauchen kleine Hinweise auf, dass jemand genau weiß, was sie vorhat. Ausbilder Dr. Elias Bähr hingegen sucht vergeblich nach mehr Respekt und stört damit das Teamgefühl ... Im Mittelpunkt der Geschichten steht ein junges Ärzteteam um den Oberarzt Dr. Niklas Ahrend im Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt

Sanam Afrashteh ("Dr. Leyla Sherbaz") - Philipp Danne ("Ben Ahlbeck") - Christian Beermann ("Dr. Marc Lindner") - Tilman Pörzgen ("Tom Zondek") - Stefan Ruppe ("Dr. Elias Bähr") - Katharina Nesytowa ("Dr. Theresa Koshka") - Mirka Pigulla ("Julia Berger") - Luan Gummich ("Mikko Rantala") - Mike Adler ("Dr. Matteo Moreau") - Marijam Agischewa ("Prof. Dr. Karin Patzelt") - Roy Peter Link ("Dr. Niklas Ahrend") - Horst Günter Marx ("Wolfgang Berger") - Robert Giggenbach ("Dr. Harald Loosen") - Paula Schramm ("Annika Rösler")
Serie
18:00
60min
SOKO Stuttgart
(Soko Stuttgart) Couchsurfing Krimiserie, Deutschland 2019 Autor: Ralf Hertwig - Thomas Bahmann Musik: Uwe Schenk Kamera: Niklas J. Hoffmann

Franziska Thulbeck, Ende 40, hat sich ihr Leben lang für die Familie aufgeopfert. Doch in ihren letzten Lebensmonaten hat sie eine erstaunliche Wandlung vollzogen. Sie hat sich von ihrem Mann getrennt und voller Neugier all das nachgeholt, was sie versäumt hat. Kontaktfreudig wie sie ist, scheint das ''Couchsurfing'' wie geschaffen für sie zu sein. Schon bald beherbergt sie Gäste aus aller Welt. Doch eines Morgens liegt sie tot auf ihrer roten Gästecouch, erstickt mit einem Kissen. Verdächtig sind der letzte Couchgast, ihr Ex-Mann Dr. Klaus Thulbeck, der immer noch nicht wahrhaben will, dass seine Frau ausgezogen ist, und der zurückgelassene Sohn Moritz. Wollten sie sich an Franzi rächen, weil sie die Familie im Stich gelassen hat? Oder hat doch ihr neuer Vermieter, ein alter Bekannter, etwas mit dem Mord zu tun? Wolfgang Aichner vermittelte ihr nämlich nicht nur die neue Wohnung, sondern war insgeheim in die lebenslustige Frau verliebt. Hat er Franzi aus Eifersucht auf die zahlreichen Übernachtungsgäste getötet? Auch in Stuttgart kümmert sich eine SOKO um die Aufklärung von Verbrechen. Das Team in der Schwabenmetropole besteht aus der Ersten Kriminalhauptkommissarin Martina Seiffert, Kriminalhauptkommissar ''Jo'' Stoll, der Kriminalkommissarin Anna Badosi, dem IT-Spezialisten Rico Sander und dem Kriminaldirektor Michael Kaiser.

Peter Ketnath ("Joachim Stoll") - Yve Burbach ("Selma Kirsch") - Benjamin Strecker ("Rico Sander") - Karl Kranzkowski ("Michael Kaiser") - Mike Zaka Sommerfeldt ("Jan Arnaud") - Florian Wünsche ("Benedikt Förster") - Bärbel Stolz ("Sibylle Beyer")
Serie
18:15
20min
Esme & Roy
(Esme and Roy) Simon traut sich nicht / Air Snugs Staffel 1: Episode 40 Zeichentrickserie, USA, Kanada 2018 Regie: Mike Fallows Autor: Dustin Ferrer - Becky Friedman - Leah Gotcsik - Jennifer Hamburg - Clark Stubbs - Jim Nolan - Sam Dransfield - Ron Holsey - Dana Starfield - Liz Hara Musik: Jonathan Evans - Matt Ouimet - Carl Lenox - Andy McNeill - Daniel Ingram - DD Jackson

Simon traut sich nicht: Esme und Roy gehen mit Simon auf den Spielplatz im Park. Dort sind auch Sid und Frank und spielen Ball. Simon möchte gerne mitmachen, aber er traut sich nicht recht. Immer, wenn er sich vorstellen will, verschwindet er plötzlich wie vom Erdboden. Er ist so schüchtern, dass er sich kurzerhand tarnt. Esme und Roy geben sich alle Mühe, dass Simon sich traut die Freunde zu begrüßen, doch der verschwindet immer wieder. Air Snugs: Die Monstersitter sollen gemeinsam mit Snugs ein paar Besorgungen für seine Mutter erledigen: Schlabbereintopf und Glibberkuchen besorgen sowie Bücher zur Bücherei zurückbringen. Als Monster-Helferlein freut Snugs sich sehr darauf und alles läuft nach Plan, bis die drei an einem kleinen Kinder-Flugzeug vorkommen. Da Snugs Flugzeuge liebt, muss er unbedingt damit fliegen - und dann will er nicht mehr aufhören... Esme & Roy sind ein Dreamteam! Die beiden kleinen Monster passen im Monstertal auf die Babymonster auf und diese werden ihnen von den Eltern voller Begeisterung anvertraut. Das Sitter-Duo kennst die besten Spiele und die kleinen sind gerne bei ihnen.

Benjamin Hum ("Snugs")
Info
19:15
45min
London Calling
(London Calling - Briefe aus dem Kalten Krieg) Briefe aus dem Kalten Krieg Dokumentation, Deutschland 2019

''Briefe ohne Unterschrift'' hieß eine BBC-Radio-Sendung, die sich in deutscher Sprache speziell an Hörer in der DDR richtete. Fast 25 Jahre lang, von Anfang der 50er Jahre bis 1974, erfreute sie sich großer Beliebtheit. Hörerinnen und Hörer aus Ostdeutschland konnten anonym an die Redaktion schreiben, ihre alltäglichen Sorgen und Probleme, aber auch ihre politische Meinung. Die Sendung mit ihren Tausenden von Briefen war nahezu vergessen, bis die deutsche Schriftstellerin Susanne Schädlich sie in einem BBC-Archiv vor wenigen Jahren wiederentdeckte. Die historische Dokumentation des rbb in Koproduktion mit BBC und NDR erzählt die Geschichte eines kalten Propagandakrieges zwischen Ost und West. Mit der Sendung ''Briefe ohne Unterschrift'' entwickelte sich ein Katz-und Maus-Spiel zwischen BBC und DDR-Staatssicherheit um Deckadressen und Codewörter. Flächendeckende Postkontrollen in der gesamten DDR führten zur Verfolgung von Briefeschreibern, denen drastische Gefängnisstrafen drohten. Tausende DDR-Bürger schrieben an die BBC und nutzten dafür ein Deckadressensystem in West-Berlin. Die Stasi sah in der britischen Radiosendung eine Hetzsendung des Westens, mit der die ''politisch-ideologische Zersetzung der DDR-Bürger'' vorangetrieben werden sollte. In manchen Jahren gelangten bis zu 3000 Briefe durch die immer weiter anwachsende Postkontrolle der Stasi bis nach London. Die Schreiber, Männer, Frauen und Kinder, kamen aus allen gesellschaftlichen Bereichen der DDR. Bis heute gibt es keine genauen Zahlen, wie viele Briefeschreiber verhaftet und verurteilt wurden. Einer von ihnen war Karl-Heinz Borchardt aus Greifswald, der als 16-jähriger Schüler begann, an die BBC zu schreiben, um seiner Empörung über die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 Luft zu verschaffen. Die Stasi fing seine Briefe jedoch ab und konnte ihn mit Hilfe von Blut- und Speichelproben sowie Handschriftenvergleich ermitteln. Er wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Die Hörerschaft von ''Briefe ohne Unterschrift'' war begeistert vom Moderator der Sendung: Austin Harrison - populär, aber auch exzentrisch und bis zu seinem Tod rätselhaft. Für die Stasi war der britische Journalist eine zentrale Figur im Kampf gegen westliche Meinungsmache im Radio, sie sahen ihn als einflussreichen Staatsfeind, der in Wirklichkeit ein Agent des britischen MI6 sei. Denn Harrison fuhr regelmäßig in die DDR, vor allem zur Leipziger Frühjahrsmesse, wo er rund um die Uhr beschattet wurde. Einzigartiges Überwachungsmaterial vermittelt einen Einblick in die Akribie der Stasi-Schnüffler. Ihr größter Erfolg war ein IM, den sie sechs Jahre lang auf Austin Harrison ansetzten und der seine erhaltenen Berichte auf Tonband protokollierte. Nach intensiven Recherchen in Londoner Archiven kann der Film bislang unbekannte Dokumente zeigen, die ein differenziertes Bild vom populären Radio-Moderator und seiner Sendung ermöglichen. Der German Service der BBC hat offenbar über Jahrzehnte eng mit einer geheimen Propaganda-Abteilung des britischen Außenministeriums zusammengearbeitet. Austin Harrison schrieb ausführliche Berichte über seine DDR-Besuche an das ''Foreign Office'', und diese wurden auch an die bundesdeutsche Regierung in Bonn weitergeleitet. Bisher unveröffentlichte Dokumente, Fotos und Tonbandaufzeichnungen sowie Archivmaterial aus britischen und deutschen Quellen vermitteln einen intensiven Eindruck über die Propaganda-Auseinandersetzung zwischen Ost und West im Radio.