ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei ZDFinfoHD

Hier finden Sie das aktuelle TV Programm für heute Abend.

Tipps fürs aktuelle TV-Programm ← täglich neu mit Bildern und Beschreibung

Hier weitere TV Sender in der Übersicht

ZDFinfoHD Programm gestern


Ohne Login und entsprechendes Pluspaket können die Daten des Sender ZDF info HD nur bis einschließlich heute angezeigt werden.
   ZDFinfoHD TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender ZDFinfoHD

Traumpartner finden

Ohne Login & Pluspaket für diesen Sender nur Programm bis heute
Programm - Vormittag
Ein Gigant aus Beton: 1943 beginnt der Bau der U-Boot-Werft Valentin in Bremen-Farge. Es ist eines der größten Rüstungsprojekte der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Mehr als 10.000 KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene müssen für den Bau der bombensicheren Fabrik Zwangsarbeit leisten, der einzigen überbunkerten U-Boot-Werft der Weltgeschichte. Im Bunker Valentin soll das neuartige U-Boot vom Typ XXI produziert werden und die erhoffte Wende im Seekrieg bringen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Das unterirdische Reich
Ganze Fabrikanlagen verschwanden ab 1944 in unterirdischen Anlagen, um die deutsche Rüstungsproduktion zu sichern. Michael Kloft und Michael Foedrowitz haben einige dieser heute schon vergessenen Anlagen erforscht und die Geschichte des unterirdischen Reiches rekonstruiert. Entstanden ist ein faszinierender Einblick in eine unterirdische Welt, die nur mit Sondergenehmigung betreten werden darf.
3,2 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Das unterirdische Reich
1944 werden ganze Fabrikanlagen in unterirdische Stollen verlegt, um sie dem Bombenhagel der Alliierten zu entziehen. Sklavenarbeiter mussten die kilometerlangen Tunnel in die Berge graben. Die Dokumentation zeigt eine Rekonstruktion der Geschichte des unterirdischen Reiches.
3,2 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Es war ein brisantes Geheimnis: Honecker & Co.haben sich für den Ernstfall umfangreiche unterirdische Bunker bauen lassen. Der Film zeigt Anlagen, die erhalten geblieben sind. In der Schweiz wurden vor 1945 als Antwort auf die Bedrohung durch Nazideutschland mehr als 26.000 militärische Anlagen errichtet, sogenannte falsche Chalets.
5,2 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Bunker, Sirenen, Vorraete
Die Angst vor Krieg und Krisen ist zurück. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind Lebensmittelknappheit oder Stromausfall durch Cyberattacken zu realen Bedrohungsszenarien geworden. Hamsterkäufe, kein Mehl, kein Sonnenblumen- oder Rapsöl mehr in deutschen Supermarktregalen. Anbieter von Privatbunkern können sich vor Anfragen kaum retten. Ist Deutschland für einen, wie auch immer gearteten, Ernstfall gewappnet? Lucas Eiler und Sebastian Galle begeben sich auf die Spur des staatlichen Zivilschutzes. Wie ist Deutschland aufgestellt? Welche Krisenszenarien gibt es? Haben Bund und Länder genügend Vorkehrungen für den Fall getroffen, dass tatsächlich der Strom ausfällt, die Läden leer gekauft sind oder ein Cyberangriff die Infrastruktur lahmlegt? Die Recherche zeigt, dass es um den staatlichen Zivil- und Katastrophenschutz nicht gut bestellt ist. Die zuständige Behörde wurde heruntergespart, Bunkeranlagen zweckentfremdet und Sirenen eingemottet. Wolfram Geier vom Bundesamt für Bevo¨lkerungsschutz und Katastrophenhilfe räumt ein: Für einen klassischen Kriegsfall können wir momentan logischerweise gar nicht ganz aktuell gerüstet sein. Denn wenn jahrzehntelang Abbau betrieben worden ist von Strukturen, dann kann das nicht innerhalb von Tagen oder Wochen wieder hergestellt sein. Bundesinnenministerin Nancy Faeser dagegen beschwichtigt gegenüber ZDFzoom: Im Moment haben wir keine Krisenszenarien, wo wir sagen, das ist jetzt zwingend notwendig, davor zu warnen. In der Prepper-Szene traut man dem Staat ohnehin nicht zu, dass er seine Bürger und Bürgerinnen schützt. Man bereitet sich selbst mit Vorratshaltung und selbst gebauten Schutzbunkern auf den Ernstfall vor. In Gesprächen mit Experten und Verantwortlichen wird deutlich, dass das Wunschdenken der Vergangenheit, es möge nie wieder Krieg geben, heute nicht mehr passt.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geheimes Russland
Im Zweiten Weltkrieg sollte die Industriestadt Samara Fluchtort für die Sowjet-Regierung werden. Es entstanden Bunkeranlagen, die bis heute nicht vollständig erforscht sind. Auch die Armeeführung, das diplomatische Korps und sogar das Bolschoi-Ballett sollten in der Ersatzhauptstadt unterkommen. Davon ist selbst in der Sowjetunion lange nichts bekannt gewesen. Samara wurde beim Angriff der deutschen Wehrmacht hastig als Ersatzhauptstadt für Moskau ausgebaut. Damals hieß die Stadt an der Wolga noch Kuibyschew. In aller Eile gruben Spezialisten des Moskauer Metrobaus weitläufige Bunkeranlagen in den Untergrund. So entstanden zahllose unterirdische Gebäude, deren genaue Lage und Struktur bis heute nicht komplett bekannt sind. Rund um die Stadt wurden Versorgungs- und Propagandaeinrichtungen errichtet. Moskauer Spezialisten bauten auch den damals reichweitenstärksten Radiosender der Welt. Ein eigens dafür ausgehöhlter Berg wurde von Gulag-Sträflingen zur Lebensmittelversorgung der Stadt und ihrer prominenten Bewohner in einen gigantischen Kühlschrank verwandelt. Er ist bis heute militärisches Sperrgebiet. Der Film begleitet den Hobbyforscher Petr Yacubson, der auf der Rückseite des Kühlschrankes ein Stollensystem erkundet. Er schafft es auch, mitten in der Stadt in die Kommandozentrale unter dem Militärhospital vorzudringen. Das Krankenhaus ist noch in Betrieb. Von dort wird der darunterliegende, verfallene Bunker noch immer mit Elektrizität versorgt. In der Anlage gab es einen eigenen Trakt mit Parkettboden und schick gefliestem Badezimmer für Stalins Tochter. Auch Dimitri, ein ehemaliger Elitesoldat, hat sich der Erkundung des Untergrundes von Samara verschrieben. Er ist auf Tauchgänge spezialisiert. Sie sind oft notwendig, denn große Teile der Bunkeranlagen stehen durch die unmittelbare Nähe zur Wolga unter Wasser. Dimitri ist risikofreudig: Trotz einer Beinprothese scheut er keine noch so gefährliche Expedition.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Geheimes Russland
Was liegt wirklich unter der russischen Hauptstadt verborgen? Bunker und Fluchtwege aus dem Kreml - aber eine geheime Metro, die in zwölf Minuten das Zentralkomitee evakuieren könnte? Die sie zu Bunkern am Stadtrand oder zum Flughafen in Sicherheit bringen könnte, während oben der Atomkrieg wütete? Die Dokumentation kehrt zurück an die Orte und die sagenumwobenen Stätten, an denen die Geheimnisse Russlands gehütet wurden. Zeitzeugen berichten, wie Freund und Feind hinters Licht geführt wurden. Alle geheimen Orte entstanden durch militärische Notwendigkeiten. Ihr damaliger Zweck wird historisch eingebettet, um die Rolle Russlands in der Weltgeschichte aus heutiger Sicht auch für das junge Publikum verständlich zu machen.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geheimes Russland
Im Untergrund von Kaliningrad gibt es verborgene Festungen und Bunker aus deutscher Zeit, als Kaliningrad noch Königsberg hieß und Hauptstadt Ostpreußens war. Königsberg galt als Perle unter den deutschen Städten, geschützt von gigantischen Festungsringen. Zusammen mit Diggern, Hobbyarchäologen und einem Architekten erkundet ein Filmteam die geheimnisvollen Untergrundbauten der Stadt.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Geheimes Russland
Wladiwostok, russische Stadt am Pazifik, war Bollwerk der Zaren und Stellung der Sowjetunion. Ausgebaut mit Festungen und Bunkern zur Verteidigung gegen China, Japan, Korea und die USA. Die militärischen Bauwerke kamen nie zum Einsatz. Heute droht der Verfall. Doch die Geheimnisse im Untergrund sind noch immer interessant: Junge Leute aus der Stadt und engagierte Hobbyforscher erkunden auf eigene Faust die Geschichte ihrer Verteidigungsanlagen. Beherrsche den Osten! - so lautet die Übersetzung des Namens Wladiwostok. Der Name ist Programm: Mitte des 19. Jahrhunderts entsteht die Stadt aus einer Soldatensiedlung, die auf der strategisch günstigen Halbinsel liegt. Ursprünglich gehörte die Region zu China, die Bucht war von Fischern bewohnt. Nach der Gebietsabtretung an Russland wird in Wladiwostok ein Hafen gebaut und die entstehende Stadt nach und nach mit Festungen geschützt. Keiner anderen russischen Großstadt kam der Feind so nahe wie in Wladiwostok: Nur 100 Kilometer sind es bis nach China, 120 nach Nordkorea. 300 Kilometer übers Meer liegt Japan. Über die Hügel rund um die Stadt und die vorgelagerte Insel Russki mäandern Forts, Bunker und ein Netz von unterirdischen Verbindungsgängen. Von Anfang an wurden gigantische Mengen Geld und Beton in die kanonenstarrende Stadt gesteckt. Zwar erreichte kein Krieg je Wladiwostok, doch bewirkte jede große Schlacht eine bauliche Veränderung der Bastion am Pazifik. Ihre Betonschichten sind wie Jahresringe der Militärgeschichte. Heute sind die Festungen nur noch Ruinen. Sie dienen als spektakuläre Kulisse für Militärfans, die sonntags in den verlassenen Bunkern als Amerikaner gegen Russen zum Softballmatch antreten - hochgerüstet mit automatischen Softair-Waffen, Nachtsichtgeräten und Übungshandgranaten. Kriegsspiel hat Tradition in der Hafenstadt im Osten. Die Welt des Militärs gehörte immer schon dazu.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums
Die Heilige Lanze soll Jesus zwischen den Rippen durchbohrt haben, weshalb ein Kreuzigungsnagel in ihr stecke, und garantiere ihrem Besitzer in Schlachten den Sieg. Seit mehr als tausend Jahren ist diese mit Gold und Silber beschlagene Waffe von Legenden umgeben. Um Legenden und Fakten zu trennen, untersuchen Forscher die Heilige Lanze mit unterschiedlichsten Techniken und finden heraus, dass sie nie in einem echten Kampf zum Einsatz kam. Könnte die Lanze also eine andere Aufgabe gehabt haben? Mit modernen wissenschaftlichen Mitteln und Methoden sind Forscher heute in der Lage, Jahrhunderte alte Architekturgeheimnisse zu entschlüsseln. Früher konnten die Menschen sich nicht erklären, was es z. B. mit dem Leichentuch von Turin oder der berühmten Sphinx wirklich auf sich hat. Dank neuartiger Vorgehensweisen sind wir den Antworten auf diese Fragen heute näher gerückt. Die Sendereihe befasst sich mit verschiedenen großen Geheimnissen.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Aufgedeckt - Raetsel der Geschichte
Die Ursache für den plötzlichen Untergang der minoischen Kultur auf Kreta und die ebenso plötzliche Geburt der griechischen Kultur auf dem Festland sind ein Streitthema unter Historikern. Mit der Entdeckung eines Steingrabes im südgriechischen Pylos könnte Licht ins Dunkel kommen. Hunderte kostbare Grabbeigaben und ein männliches Skelett sind in dem Grab gefunden worden. Viele Grabbeigaben stammen aus der Kultur der Minoer. Mit modernen wissenschaftlichen Mitteln und Methoden sind Forscher heute in der Lage, Jahrhunderte alte Architekturgeheimnisse zu entschlüsseln. Früher konnten die Menschen sich nicht erklären, was es z. B. mit dem Leichentuch von Turin oder der berühmten Sphinx wirklich auf sich hat. Dank neuartiger Vorgehensweisen sind wir den Antworten auf diese Fragen heute näher gerückt. Die Sendereihe befasst sich mit verschiedenen großen Geheimnissen.
 16:9 HDTV
Aufgedeckt - Raetsel der Geschichte
Die Nachricht schockierte die Welt: 2014 zerstörte die IS-Miliz im irakischen Mossul die Al-Nuri-Moschee, wo der Prophet Jonas seine letzte Ruhestätte gefunden haben soll. Doch nach dem Abzug der Truppen machten Archäologen in den Ruinen eine atemberaubende Entdeckung. Sie fanden bislang unbekannte Statuen, die ein neues Licht auf die alt-testamentarische Legende von Jonas und dem Wal werfen. Mit modernen wissenschaftlichen Mitteln und Methoden sind Forscher heute in der Lage, Jahrhunderte alte Architekturgeheimnisse zu entschlüsseln. Früher konnten die Menschen sich nicht erklären, was es z. B. mit dem Leichentuch von Turin oder der berühmten Sphinx wirklich auf sich hat. Dank neuartiger Vorgehensweisen sind wir den Antworten auf diese Fragen heute näher gerückt. Die Sendereihe befasst sich mit verschiedenen großen Geheimnissen.
 16:9 HDTV
Mythos - Die groessten Raetsel der Geschichte
Sie soll die Zehn Gebote enthalten haben und symbolisiert den Bund Gottes mit dem Volk der Israeliten: die Bundeslade. Doch wo ist diese legendäre Truhe heute? Ihre Reise ist in der Bibel genau dokumentiert. Doch dann verliert sich ihre Spur. Der Historiker Danny Herman besucht verschiedene Orte im heutigen Israel, an denen die Bundeslade laut den Überlieferungen gestanden haben soll.
 16:9 HDTV
Mythos - Die groessten Raetsel der Geschichte
Liegt der Kelch, aus dem Jesus getrunken hat, wirklich in einer Kathedrale von Valencia? Kunsthistorikerin Ana Mafé García und Historiker Michael Hesemann suchen nach Beweisen für seine Echtheit.
 16:9 HDTV
Mythos - Die groessten Raetsel der Geschichte
Von Grabanlagen über Sonnenkalender bis hin zu religiösen Stätten - die Bedeutung der Steinmonumente variiert je nach Zeit und Ort. Dabei verraten sie der Wissenschaft viel über die verschollenen Kulturen, die sie einst erschufen. Archäologen haben eine fast 5000 Jahre alte Siedlung auf den schottischen Orkney-Inseln ausgegraben. Besonders beeindruckend an dem Dorf Skara Brae sind Einrichtungsgegenstände wie Betten, Regale und Kommoden. Könnten unsere Vorfahren zivilisierter gewesen sein als bisher angenommen? Die wohl bekannteste Megalithanlage der Welt, Stonehenge, könnte diese These untermauern.
 Untertitel 16:9 HDTV
Mythen und Monster
Der einäugige Zyklop gehört zu den berühmtesten Geschöpfen der griechischen Mythologie. Die Griechen glaubten, Zyklopen würden Waffen für die Götter schmieden. Experten zeigen, dass die Legende von den Zyklopen auf Erfahrungen aus der Realität gründen könnte. Schädel einer ausgestorbenen Elefantenart weisen Merkmale auf, die zur Deutung geführt haben könnten, es handele sich um ein einäugiges Wesen.
1,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Mythen und Monster
Nach der griechischen Mythologie war das furchterregende Wesen halb Mann, halb Stier, lebte in einem Labyrinth auf Kreta und ernährte sich von Menschenopfern. Menschliche Überreste und der Schädel einer riesigen, ausgestorbenen Stier-Art deuten darauf hin, dass mehr an dieser Geschichte dran ist, als bisher gedacht, und auch mit dem Untergang einer der ältesten europäischen Zivilisationen, der Minoer, zu tun haben könnte.
1,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Antike Weltwunder
Wie sah das antike Mausoleum wirklich aus? Was blieb nach dem Beben? Und warum fasziniert es bis heute? Eine ZDFinfo-Doku auf den Spuren des antiken Weltwunders. Das Mausoleum von Halikarnassos zählt zu den sieben Weltwundern. Es ist eines der berühmtesten Bauwerke der Antike. Mit einer Höhe von fast 50 Metern erhebt sich das Grabmal über die Stadt. Sein Bauherr Mausolos wird zum Namensgeber vieler ähnlicher Grabstätten. Das legendäre Grabmal ist vermutlich das Meisterwerk des griechischen Architekten Pytheos, der bereits den berühmten Tempel der Athena in Priene erbaut hat. Von verschiedenen Kulturen beeinflusst, wünscht sich Herrscher Mausolos für sein Monument eine Kombination aus persischen, griechischen und ägyptischen Baustilen. Als Mausolos 353 vor Christus unerwartet stirbt, ist sein Grabmal unvollendet. Erst zwei Jahre nach seinem Tod werden die Arbeiten unter seiner Schwester und Gemahlin Artemisia II. abgeschlossen. Im Mittelalter zerstört ein schweres Erdbeben das Weltwunder. Aus den Überresten errichten Kreuzritter das Johanniterkastell St. Peter, das noch heute in Bodrum zu sehen ist. 1856 reist der britische Archäologe Charles Thomas Newton mit einer Expedition nach Anatolien. Er ist auf der Suche nach einem berühmten Grabmal: dem Mausoleum von Halikarnassos. Der sagenumwobene Ruf des außergewöhnlichen Monuments bleibt: Bis heute wird ein prächtiges Grabmal Mausoleum genannt. Und obwohl niemand weiß, wie der Grabbau des Mausolos genau ausgesehen hat, dient es als Vorbild für viele später errichtete Grabstätten, wie dem Mausoleum Hadrians in Rom - der sogenannten Engelsburg. Die sieben Weltwunder der Antike - legendäre Bau- und Kunstwerke, die bis heute die Fantasie der Menschen beflügeln. Sie beeindrucken durch ihre Schönheit, Größe und technische Raffinesse und sind ein Symbol für menschlichen Erfindungsgeist und Genialität.
 Untertitel 16:9 HDTV
Antike Weltwunder
Wo befand sich der größte Tempel der Antike? Warum verschwand er? Welche Hinweise finden Forschende auf seine Ruinen? Die ZDFinfo-Doku geht auf Spurensuche. Der einst größte Tempel der griechischen Welt zählt zu den sieben Weltwundern der Antike und ist der Göttin Artemis geweiht. Er gilt als verschollen. Doch Mitte des 19. Jahrhunderts nimmt ein Forscher in Ephesos die Fährte auf. Wird er das Heiligtum finden? 1858 kommt der britische Architekt John Turtle Wood in die heutige Türkei. Eigentlich, um Bahnhöfe zu bauen. Doch schon bald ergreift ihn eine Leidenschaft: die Suche nach dem verschollenen Tempel der Artemis. Ihn zu finden, wäre ein Meilenstein der Archäologie. Mithilfe antiker Quellen bestimmt John Turtle Wood den ungefähren Standort des Tempels. Diese Quellen beschreiben die Lage in der Nähe eines Hafens. Doch in Ephesos kommen ihm Zweifel. Denn weit und breit sieht er nur Felder und Sümpfe. Keine Spur vom berühmten Hafen, in dessen Nähe sich das Artemis-Heiligtum befinden soll. Was Turtle Wood nicht weiß: Die Landschaft rund um Ephesos hat sich im Laufe der Jahrhunderte stark verändert. Das Hafengebiet ist verlandet, und die Ruinenstätte liegt inzwischen viel weiter im Landesinneren. Aber er lässt sich nicht entmutigen. Sechs Jahre lang graben er und seine Helfer unermüdlich weiter, bis sie an Silvester 1869 in sechs Metern Tiefe auf Marmorplatten stoßen. Aus den Funden rekonstruieren Turtle Wood und nachfolgende Archäologen die bewegte Geschichte des Artemis-Tempels und seiner Vorgängerbauten. Die sieben Weltwunder der Antike - legendäre Bau- und Kunstwerke, die bis heute die Fantasie der Menschen beflügeln. Sie beeindrucken durch ihre Schönheit, Größe und technische Raffinesse und sind ein Symbol für menschlichen Erfindungsgeist und Genialität.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Inka - Aufstieg und Untergang
Die Ursprünge des Inka-Reichs liegen um das Jahr 1200, als der erste Herrscher, Manco Cápac, die Hauptstadt Cusco gründet. Archäologische Untersuchungen versuchen, ihre Anfänge zu datieren. Die Inka entwickeln ein organisiertes Staatswesen. Sie erzielen technische und architektonische Meisterleistungen beim Bau ihrer Städte, wie dem legendären Machu Picchu. Ihre religiösen Vorstellungen folgen einem Sonnenkult, und sie bringen auch Menschenopfer dar. Erbauer von Machu Picchu ist der neunte Inka-Herrscher Pachacútec. Die Stadt liegt mehr als 2400 Meter über dem Meeresspiegel und besteht aus gut 200 Gebäuden. Sie sind auf Terrassen gelegen und über Treppen miteinander verbunden. Eines der Hauptbauwerke in der Stadt ist der Sonnentempel. Er dient als astronomisches Observatorium, um die Sonnenwenden zu beobachten und landwirtschaftliche Zyklen zu steuern. Neuere archäologische Erkenntnisse legen nahe, dass die Expansion des Inka-Reiches und der Bau von Machu Picchu früher begann als bisher angenommen. Moderne Technologien helfen, die Geschichte der Inka zu rekonstruieren. 3-D-Rekonstruktionen - von Machu Picchu über den Titicacasee und Cusco bis hin zu den chilenischen Vulkanen - erwecken das Reich der Sonne zu neuem Leben. Die Inka, eine der geheimnisvollsten Zivilisationen der Menschheitsgeschichte. Die Söhne der Sonne haben das größte Reich Südamerikas aufgebaut. Wie ist es zu seinem plötzlichen und brutalen Untergang gekommen?
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Inka - Aufstieg und Untergang
Ausgehend von Cusco errichteten die Inka in weniger als einem Jahrhundert das größte Reich Südamerikas. Durch militärische Eroberung und friedliche Integration unterwarfen sie zahlreiche Völker. Ein beeindruckendes Straßennetz und eine Knotenschrift ermöglichten die Verwaltung von fast zehn Millionen Menschen. Doch wie kam diese hochentwickelte Zivilisation zu ihrem plötzlichen und brutalen Ende?
 Untertitel 16:9 HDTV
Auf seinem Höhepunkt im 16. Jahrhundert war das Inka-Reich wohlhabend und fortschrittlich, wurde aber von einer kleinen Elite autoritär regiert. Huayna Cápac führt eine brutale Herrschaft, die von Zwangsumsiedlungen und der Unterdrückung von Aufständen geprägt ist. Diese internen Konflikte machten das riesige Imperium fragil. Huayna Cápac plötzlicher Tod leitete schließlich den Niedergang ein.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Inka - Aufstieg und Untergang
Der letzte Herrscher des Inka-Reichs, Atahualpa, befehligt ein riesiges Heer. Dennoch gelingt es den spanischen Eroberern, die Inka zu besiegen - mit gerade einmal 200 Mann. Der Niedergang der Inka beginnt aber schon früher: Interne Konflikte und eine Nachfolgekrise schwächen das Reich. Es kommt zu einem Bürgerkrieg zwischen den Söhnen des letzten Herrschers. Die geschwächten Inka können den goldhungrigen Konquistadoren nicht viel entgegensetzen. Die Spanier unter ihrem Anführer Francisco Pizarro sind besser ausgerüstet und taktisch versierter. Unterstützt von einheimischen Völkern, die gegen die Inka rebellieren, erobern die Konquistadoren schnell Cusco. Einer der Söhne von Huayna Cápac, dem letzten großen Inka-Herrscher, führt den Widerstand sogar an. Kurzzeitig ist er damit erfolgreich. Dennoch löschen die Spanier innerhalb weniger Jahrzehnte das Reich der Söhne der Sonne aus. Nur wenige Stätten der Inka entkommen der Zerstörung, darunter Machu Picchu. Der Glaube und die Kultur der Inka bleiben jedoch weiter bestehen. Sie vermischen sich mit den Vorstellungen der Eroberer und prägen die modernen Staaten im Westen Südamerikas bis heute. Die Inka leben weiter, in ihren monumentalen Bauwerken, in kulturellen Praktiken und im spirituellen Bewusstsein der Andenbevölkerung. Die Inka, eine der geheimnisvollsten Zivilisationen der Menschheitsgeschichte. Die Söhne der Sonne haben das größte Reich Südamerikas aufgebaut. Wie ist es zu seinem plötzlichen und brutalen Untergang gekommen?
 Untertitel 16:9 HDTV
Söhne der Sonne (2/3): Die Inka Wer war dieses sagenumwobene Volk, das sich die Inka nannte und dessen Herrscher sich als Söhne der Sonne sahen? Der Film fragt nach den Hintergründen von Aufstieg und Fall des Imperiums. Wie aus dem Nichts tauchen sie auf, und innerhalb weniger Jahrzehnte entwickelt sich ihr Reich zum größten Imperium der damaligen Welt. Sie herrschen über mehr als 200 Völker mit gut zehn Millionen Menschen, 1532 ändert die Ankunft der spanischen Konquistadoren alles. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht erstreckt sich das Reich der Inka über die gesamte Länge der Anden, vom heutigen Chile bis nach Ecuador. Allein aufgrund der schieren Größe und der Präzision der Staatsführung werden ihre Herrscher oft mit Dschingis Khan und Alexander dem Großen verglichen. Die Inka-Könige sehen sich als Söhne der Sonne - allmächtige Gottkönige, übermenschlich und unantastbar. Niemand darf ihnen direkt in die Augen sehen. Ihre Kleidung tragen sie jeweils nur einmal, dann gilt sie als heilig und wird kultisch verbrannt. Selbst nach dem Tod residiert ein verstorbener Herrscher im eigenen Palast weiter, als Mumie. Er behält auch als Toter seine Gefolgschaft und dient den Nachfolgern als unverzichtbarer Ratgeber. Von einem sagenhaften Goldland ist damals im fernen Europa die Rede und weckt dort fatale Begehrlichkeiten. Gold, das sind die Tränen der Sonne, so sehen es die Inka. Gold ist auch das Attribut des Sonnengottes Inti und seines Sohnes, dem König der Inka. Ihnen zu Ehren werden unermessliche Goldschätze zusammengetragen. Das Edelmetall hatte jedoch ausschließlich spirituellen Wert und keinerlei materiellen. Bis heute umgibt die Inka eine Aura des Rätselhaften. Wie konnte ihr kometenhafter Aufstieg in so kurzer Zeit gelingen? Sie nutzten weder Lasttiere noch Eisen, das Rad oder Geld und verfügten über keine Schrift. Schriftliche Zeugnisse ihrer Kultur und Geschichte entstehen erst mit den spanischen Eroberern.
 Untertitel 16:9 HDTV
Soehne der Sonne
Söhne der Sonne (1/3): Die Maya Vor dem Hintergrund aktueller Entdeckungen erzählt der Film Die Maya aus der Terra X-Reihe Söhne der Sonne die Geschichte dieser einzigartigen Hochkultur - vom Aufstieg bis zum Fall. Schon vor über 2000 Jahren bauten die Maya mitten im Dschungel von Mittelamerika gigantische Städte. Pyramiden und Tempel zeugen von ihren architektonischen Leistungen. Auch in Schrift, Mathematik und Astronomie setzten die Maya Maßstäbe. Verborgen unter dem dichten Blätterdach des Regenwaldes von Guatemala liegen noch heute die Überreste der untergegangenen Maya-Stadt El Mirador. Lange konnten Wissenschaftler die Ausmaße der Metropole nur schätzen. Erst moderne Laser-Technologie brachte ans Licht, was sich wirklich hinter den gigantischen Strukturen verbirgt, die man lange Zeit aufgrund ihrer schieren Größe für Berge im Dschungel hielt. Riesige Tempel und Paläste, Verteidigungsanlagen, Tiergehege und sogar ein dichtes Straßennetz. Über 250.000 Menschen lebten in El Mirador, eine weitere Million im Umland. El Mirador ist damit eine der größten Städte der Welt zu dieser Zeit. Die Errichtung solch riesiger Städte und die Versorgung der vielen Menschen mit Nahrungsmitteln gelang den Maya nur durch eine geniale Domestizierungsleistung. Aus dem unscheinbaren Wildgras Teosinte züchteten sie ein besonders ergiebiges und nährstoffreiches Grundnahrungsmittel: den Mais. Noch heute ist er eines der am häufigsten angebauten Getreide der Welt. Der Mais hatte für die Maya sogar eine so große Bedeutung, dass sie sich selbst Maismenschen nannten. Durch dessen hohen Ertrag war die Versorgung der Bevölkerung gesichert. Dadurch wurden Spezialisierungen auf anderen Gebieten, wie Wissenschaft und Philosophie, erst möglich. Die Maya blühten auf und wurden zu einer florierenden Hochkultur. An der Spitze der Gesellschaft standen Gottkönige, die als Mittler zwischen Menschen und Göttern fungierten. Sie boten ihren Untertanen göttliche Unterstützung und Sicherheit.
 Untertitel 16:9 HDTV

Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf ZDFinfoHD im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.