ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei ZDFinfoHD

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Die deutsche Fußballnationalmannschaft verliert bei der WM 1974 im eigenen Land ausgerechnet gegen die DDR, triumphiert aber im Finale gegen die Niederlande. Der Wettkampf war nicht nur sportlich, sondern auch politisch und gesellschaftlich geprägt. Die Niederlage der Niederländer führt zu einer Fußballrivalität, die bis heute Bestand hat. Das Trikot des Siegtorschützen Jürgen Sparwasser hängt heute im Bonner Haus der Geschichte.
 Untertitel 16:9 HDTV
Sie sind Betrüger im ganz großen Maßstab: Sie ruinieren um ein Haar ihr Heimatland, schreiben die Menschheitsgeschichte um oder verkaufen fast echte Meisterwerke an Nazigrößen. Die großen Fälscher der Geschichte haben eines gemeinsam: Sie wollen gerne sein, was sie nicht sind. Am Ende wird ihnen die eigene Geltungssucht oft zum Verhängnis, doch manchmal wird ihr Betrug erst lange nach ihrem Tod aufgedeckt. ZDF-History zeigt vier spannende Geschichten von berühmten Fälschern: Ferdinand Waldo Demara brachte es in seinem Leben auf über 20 verschiedene Identitäten und Berufe - ohne Schulabschluss. Im Koreakrieg wird der vermeintliche Arzt sogar zum Lebensretter ohne ärztliche Ausbildung. Alves dos Reis ruiniert durch seine Fälschungen fast die Bank von Portugal und trägt dazu bei, einen Diktator an die Macht zu bringen. Han van Meegeren verkauft seine gefälschten Vermeers sogar an Reichsmarschall Göring. Und jahrzehntelang blieb unklar, wer den berühmten Piltdown-Menschen fälschte, der als vermeintliches Bindeglied zwischen Affe und Mensch die Fachwelt narrte.
 16:9 HDTV
Sie machte als Ministerin Karriere und verteidigte bis zu ihrem Tod im chilenischen Exil Mauer und Stacheldraht: Margot Honecker. Wer war sie wirklich? Aussagen von Vertrauten und Auszüge aus unbekannten Dokumenten zeichnen das Bild einer Frau, die in der DDR ihren Traum von einer besseren Welt verwirklicht sah und sich die eigene Schuld am Scheitern dieses Traums nicht eingestehen wollte.
 Untertitel 16:9 HDTV
Mord passte nicht zum sozialistischen Menschenbild. Trotzdem gab es immer wieder Kapitalverbrechen, gab es sogar Fälle von Serienmord - so unter anderem einen fünffachen Babymord in Wernigerode. 1984 sorgte eine Mordserie in Neubrandenburg für Unruhe: fünf Morde an Minderjährigen und jungen Männern, die auf das Konto eines NVA-Soldaten gingen, der dafür zu lebenslänglicher Haft verurteilt wurde.
 Untertitel 16:9 HDTV
Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
Vier Strafgefangene wollen 1981 ihre Ausreise aus der DDR erzwingen. Die Doku zeigt: Der Ausbruch gelingt mit brutaler Gewalt. Doch können die Gefangenen die Ausreise wirklich durchsetzen? Eine Rohrbombe explodiert 1979 in Weimar. Kurz darauf findet die Polizei am Bahnhof eine weitere Bombe. Stasi und Polizei geraten in helle Aufruhr. Ihre große Sorge: Gibt es eine Terrorgruppe in der DDR? Oder ist das Ganze eine Dummheit von Jugendlichen?
 Untertitel 16:9 HDTV
Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
Die Kriminalitätsstatistiken der beiden deutschen Staaten unterschieden sich kaum voneinander. Hüben wie drüben wurde betrogen, geklaut und getötet. Doch die DDR wollte der bessere Staat sein. Verbrechen passten nicht in den Sozialismus, denn das sozialistische Menschenbild ist ein friedliches. Deshalb war auch die Berichterstattung in der Presse spärlich. Die DDR-Bürger sollten glauben, dass ihr Land frei von Kriminalität sei. Dabei hatte die Aufklärung eines Verbrechens in der DDR oberste Priorität. Mit hohem Personaleinsatz und großem Aufwand sollten die Täter so schnell wie möglich hinter Schloss und Riegel gebracht werden. Die Kriminalisten in der DDR waren sehr gut ausgebildet und hatten in vielen Fällen Unterstützung vom Ministerium für Staatssicherheit. Denn auch die Stasi stellte bei Kapitalverbrechen professionelle und gut ausgestattete Ermittler. Das Verhältnis zwischen Kriminalpolizisten und Stasimitarbeitern war allerdings ambivalent. Denn das MfS saß immer am längeren Hebel. In einigen Fällen erfuhren die Polizisten der Morduntersuchungskommission nur wenig über die teils geheimen Ermittlungen des MfS. Doch die Stasi sollte nicht nur bei der Tätersuche helfen. Oft wurden Angehörige von Verbrechensopfern überwacht und bespitzelt, denn nur das Regime bestimmte, welche Informationen nach außen dringen durften. Vor allem, wenn die Tat von einem Parteifunktionär, einem Stasimitarbeiter oder einem Sowjetsoldaten begangen wurde, setzte die Stasi alles daran, den Vorfall zu vertuschen oder sogar den Täter zu decken. Sogar in den DDR-Krimis, wie in der populären (und auch heute noch produzierten) Serie Polizeiruf 110, wurde streng darauf geachtet, dass es eine bestimmte Art von Verbrechen nicht gab. Der Staat zensierte jede einzelne Folge. Auch hier durften SED-Funktionäre, Soldaten oder Polizisten keine Mörder sein. Die Täter waren meistens Außenseiter der Gesellschaft, Alkoholiker oder psychisch Kranke.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
Zur DDR-Zeit kontrollierten Partei und Geheimdienst, wie Verbrechen aufgeklärt, Täter bestraft und die Bürger informiert wurden. ZDFinfo deckt die spektakulärsten Fälle von damals auf. Auch die Folge Kein Entkommen der Doku-Reihe Mysteriöse Kriminalfälle der DDR macht deutsch-deutsche Geschichte anhand schicksalhafter Ereignisse erlebbar. Im Blickfeld stehen Opfer, Täter und Ermittler - und der Alltag im real existierenden Sozialismus. Auch im Arbeiter- und Bauernstaat wurde gemordet, geraubt und betrogen - wie in jedem Land der Welt. Doch öffentlich darüber berichtet wurde in DDR-Medien kaum. Was Ermittler, Staatsanwälte, Kriminologen und Journalisten damals nicht laut sagen durften, das enthüllen sie nun in der Dokumentation. Im Fokus der Folge Kein Entkommen steht unter anderem das Verbrechen eines flüchtigen Sowjetsoldaten, das ein traumatisiertes Dorf in Brandenburg und viele offene Fragen hinterließ. Die Stasi war zwar in die Ermittlungen involviert, doch die Vernehmungen führte allein der große Bruder. In einem anderen Fall hielt ein spektakulärer Postraub die Ermittler zwei Jahre lang in Atem. Der Posträuber selbst erzählt von seinen Motiven und seiner Zeit im Gefängnis. Verbrecher durften vom Regime keine Gnade erwarten. In mehreren Fällen verhängte das Gericht die Todesstrafe für den Täter. So auch im Fall der Tötung eines Dorfpolizisten, korrekterweise als ABV zu bezeichnen. Solche Abschnittsbevollmächtigte waren eine DDR-typische Polizei-Instanz auf lokaler Ebene. Selbst ein persönlich motivierter Angriff gegen einen ABV wurde vom System kategorisch als Angriff auf den Staat beziehungsweise als Terrorismus betrachtet und entsprechend drastisch bestraft. Insgesamt 164 Todesurteile wurden in der DDR vollstreckt. Erst 1987 wurde die Todesstrafe offiziell abgeschafft.
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Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
Die DDR wollte ein Staat ohne Mord und Totschlag sein. Doch die Wahrheit sah anders aus. Die Bevölkerung erfuhr oft erst Jahre später etwas. Spitzel überall, und doch blieben Täter unentdeckt. Was sagen Kriminalfälle über die besonderen Lebensumstände in der DDR aus? Ermittler, Opfer und Zeitzeugen erinnern sich. Unschuldige landeten hinter Gittern, aber selbst Mörder rutschten durchs Raster. Welche Rolle spielten SED, Vopo, Stasi und NVA? Angriffe auf den Staat konnte die DDR-Führung nicht auf sich sitzen lassen und zog in solchen Fällen alle Register. Diese Folge der Reihe Mysteriöse Kriminalfälle der DDR beginnt mit einem Polizistenmord in Leipzig im Jahr 1981. Die vermeintlich politische Tat entpuppte sich aber als tragische Eskalation der gescheiterten Republikflucht eines jungen, skrupellosen Mannes. Ein weiterer Fall behandelt die Ermittlungen im Zusammenhang mit einem Sexualmord, in den ein NVA-Offizier verstrickt war. Um den Verdächtigen zu überführen, setzten die damaligen Ermittler auf eine Methode aus dem Geheimdienst- und Spionage-Milieu, den sogenannten Romeo-Trick. Sie setzten einen Gigolo auf die Frau des Täters an - und das mit Erfolg. Ein außergewöhnliches Verbrechen beschäftigte nicht nur die Medien der DDR, es hatte auch noch mit einer beliebten Fernsehsendung zu tun. Ein psychopathischer Täter gab sich am Telefon als Mitarbeiter der renommierten Wissenschaftssendung Fernseh-Urania aus und brachte Kinder in Lebensgefahr. Schließlich geht es um einen mysteriösen Grenztoten, einen italienischen Lkw-Fahrer. Die offizielle Version, wie er ums Leben kam, ist bis heute umstritten. Justizirrtümer gab es grundsätzlich nicht in der DDR - zumindest offiziell. Doch die Wahrheit sah anders aus.
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Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
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Programm - Nachmittag
Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
 Untertitel 16:9 HDTV
Im Jahr 1066 beschloss Wilhelm I., nach England zu reisen, um das einzufordern, was ihm zustand: die englische Krone. Der König, Harold Godwinson, hatte ihn betrogen. Wilhelm sicherte sich die Unterstützung des Papstes gegen die sehr mächtigen Angelsachsen: Es begann ein Erbfolgekrieg von außergewöhnlichem Ausmaß. Die Normannen organisierten eine gewaltige Landung, für die sie eine Flotte bauen und Männer rekrutieren mussten. Die längste und erbittertste Schlacht des Jahrhunderts konnte dann in Hastings beginnen.
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Im Jahr 451 n. Chr. stellt sich Flavius Aëtius, der letzte große Heerführer Roms, mit seinen Verbündeten dem Hunnenkönig Attila entgegen. Die Hunnen, die Europa mit ihren Plünderungen terrorisieren, treffen in einer erbitterten Schlacht auf die römische Allianz. Der Kampf fordert hohe Verluste. Attilas Rückzug bedeutet keinen klaren Sieg für Rom, denn beide Mächte gehen geschwächt aus der Schlacht hervor.
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Entscheidung auf dem Schlachtfeld
Bei Marathon entbrennt 490 v. Chr. ein entscheidender Kampf zwischen Athen und dem Perserreich. Der persische König will die Griechen für ihre Unterstützung eines Aufstandes griechischer Städte in Ionien bestrafen. Doch die athenischen Streitkräfte wehren den Angriff erfolgreich ab. Dieser Triumph stoppt die persische Westexpansion und sichert Athens Unabhängigkeit - ein Schlüsselereignis der antiken Geschichte.
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Die Schlacht von Sekigahara im Jahr 1600 war ein entscheidender Moment in der japanischen Geschichte. Tokugawa Ieyasu ging aus dieser Schlacht als Sieger über seinen Rivalen Ishida Mitsunari hervor und vereinte das Land unter dem Tokugawa-Shogunat. Damit endeten jahrzehntelange Feudalstreitigkeiten und es begann eine Zeit der politischen Stabilität und Isolation, die den Beginn der Edo-Zeit einläutete.
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Die Schlacht bei den Thermopylen war eine der berühmtesten des Altertums. Drei Tage lang blockierten einige tausend Griechen unter dem Kommando des spartanischen Königs Leonidas das 2-Millionen-Heer des persischen Königs Xerxes in einer engen Gebirgsschlucht am Ägäischen Meer in Nordgriechenland. Die mythische Schlacht endete mit dem Opfer von Leonidas und 300 tapferen Spartanern, die ihn begleiteten.
 16:9 HDTV
Ein Schicksalstag im Hundertjährigen Krieg: Am 25. Oktober 1415 treffen die zahlenmäßig unterlegenen Truppen des englischen Königs auf ein scheinbar übermächtiges französisches Heer. Was zunächst nach einer aussichtslosen Defensive aussieht, entwickelt sich zum Wendepunkt - dank neuartiger Waffen: Langbögen. Die Schlacht von Azincourt wird zum Symbol für strategischen Einfallsreichtum und unerwarteten Triumph. Die Engländer setzen neuartige Langbögen ein, die ihnen einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Sie verstehen es, das Gelände zu ihrem Vorteil zu nutzen, indem sie sich auf einem engen, begrenzten Schlachtfeld positionieren. Dort trifft die englische Armee unter König Heinrich V. auf das französische Heer. Zum Schutz vor Reiterangriffen rammen die englischen Soldaten angespitzte Pfähle in den Boden. Dagegen kommen die schwer gepanzerten französischen Ritter nur langsam voran und werden durch einen aufgeweichten, schlammigen Boden behindert. Die wendigen englischen Bogenschützen und Fußsoldaten fügen den Franzosen verheerende Verluste zu, was zu einem überraschenden und entscheidenden Sieg der Engländer führt. Legendäre Schlachten können Zivilisationen zu Ruhm führen - oder ihren Untergang bedeuten. Die Dokumentationsreihe von ZDFinfo enthüllt mithilfe moderner Wissenschaft die Geheimnisse berühmter Kriege.
 Untertitel 16:9 HDTV
Entscheidung auf dem Schlachtfeld
52 v. Chr. führt der Arverner-Fürst Vercingetorix die vereinten gallischen Stämme zum Aufstand gegen Rom. In der Schlacht um Gergovia verschanzt er sich in der hochgelegenen Hauptstadt der Arverner. Als die eigentlich mit den Römern verbündeten Haeduer in den Kampf eingreifen, verwechseln Cäsars Truppen Freund und Feind und kämpfen auch gegen sie. Zwischen den Haeduern und Vercingetorix Armee eingekeilt, erleidet Cäsar eine historische Niederlage.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Am 8. Mai 1945, endete der Zweite Weltkrieg. Er hinterließ auf deutschem Boden verborgene Spuren - wie die zahlloser Kriege der Vergangenheit seit der Bronzezeit vor 3000 Jahren. Das älteste bekannte Schlachtfeld Europas liegt versteckt im Tollensetal in Mecklenburg-Vorpommern. Hier fanden Archäologen Spuren einer Schlacht, an der um 1250 v. Chr. tausende Menschen beteiligt gewesen sein müssen.
 16:9 HDTV
Tag der Entscheidung
Am 28. Mai 1940 hätte England beinahe den Kampf aufgegeben und sich für Verhandlungen mit Nazi-Deutschland entschieden. Doch Churchill konnte das Ruder herumreißen. Während die Royal Navy die englischen Truppen unter heftigem deutschen Feuer evakuierte, kämpfte Winston Churchill einen anderen Kampf. Einen Kampf gegen seine eigenen Minister: Neville Chamberlain und den Außenminister Lord Halifax.
 16:9 HDTV
Tag der Entscheidung
Am 16. Juni 1940 brach Charles de Gaulle mit der neuen französischen Regierung, akzeptierte die Kapitulation Frankreichs nicht und kämpfte für ein freies Vaterland. Seine Radio-Ansprache aus dem Londoner Exil bleibt unvergessen. Sie macht aus einem unbekannten General eine der bekanntesten geschichtlichen Figuren des 20. Jahrhunderts. Wie wurde er zum letzten Ausweg für ein Frankreich im Krieg?
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Tag der Entscheidung
Am 8. Dezember 1941 tritt Amerika in den Zweiten Weltkrieg ein. Auslöser ist der japanische Angriff auf die US-Flotte vor Pearl Harbor. Der Überraschungsangriff erfolgte ohne Kriegserklärung. Ein Großteil der amerikanischen Marine wird von den Japanern am 7. Dezember 1941 vor Hawaii liegend zerstört. Am Tag danach erklärt der US-Präsident Roosevelt seinen Landsleuten die schweren Verluste und fordert vom Kongress die Zustimmung zum Kriegseintritt.
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Tag der Entscheidung
Am 4. Februar 1945 gelang es dem roten Zar mit List und Tücke, seine Verbündeten zu täuschen. Der Film zeigt, wie Josef Stalin in Jalta den Zweiten Weltkrieg gewann. Ziel der Konferenz von Jalta: die Aufteilung Europas. In dieser weltpolitischen Poker-Partie hatte Stalin ein Ass im Ärmel, aber ihm standen der englische Prime Minister Churchill und der amerikanische Präsident Roosevelt gegenüber.
 16:9 HDTV
Die Kapitulation der 6. Armee in Stalingrad am 2. Februar 1943 war ein entscheidender Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg. Die Schlacht prägte eine ganze Generation auf deutscher und russischer Seite. Die Erinnerung an das Sterben an der Wolga wurde zu einem Mythos, der bis heute weiterlebt. Eine Spurensuche in der Dokumentation ZDF-History untersucht, wie dieser Mythos entstand.
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Countdown zum Kriegsende - Die letzten 100 Tage
1945 kommt der Krieg nach Deutschland. Das letzte Kapitel des Krieges beginnt 100 Tage zuvor. Es sind Tage des Schreckens und des Sterbens, Tage des Untergangs - und zugleich der Befreiung. Am 28. Januar 1945 stehen die alliierten Armeen noch jenseits der Grenzen. Dann erobert die Rote Armee Landstriche in Ostpreußen und Oberschlesien. Der Durchbruch im Osten ist der Auftakt zum Ende des Dritten Reichs. Bevor der Frieden am 8. Mai 1945 kommt, müssen die Sieger und die Besiegten, die Befreier und die Befreiten, die Täter und die Opfer noch Unvorstellbares durchmachen. Die drei letzten Monate von Diktatur und Krieg bedeuten Fanatismus und Flucht, Massenmord und Zivilcourage, Verblendung und Verzweiflung, Kampf und Kollaps. KZ-Häftlinge werden auf Todesmärsche geschickt, Kindersoldaten sterben sinnlos, Flüchtlinge ertrinken in der Ostsee, Menschen verbrennen im Inferno des Feuersturms. Countdown zum Kriegsende erzählt die Geschichte dieser dramatischen 100 Tage anhand der zentralen Ereignisse, lässt aber auch solche Szenen wieder aufleben, die symbolhaften Charakter haben für das apokalyptische Panorama des Untergangs. Führende Historiker wie Peter Longerich und Antony Beevor, Experten wie Heike Görtemaker und T.G. Otte sowie junge Wissenschaftler wie Maren Röger oder Mirko Drotschmann analysieren die historischen Zusammenhänge und ordnen die Tage entlang der Zeitleiste ein.
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Countdown zum Kriegsende - Die letzten 100 Tage
1945 kommt der Krieg nach Deutschland. Das letzte Kapitel des Krieges beginnt 100 Tage zuvor. Es sind Tage des Schreckens und des Sterbens, Tage des Untergangs - und zugleich der Befreiung. Am 6. März 1945 sind es noch 64 Tage bis Kriegsende. Noch hält die Wehrmacht große Teile des Reichsgebiets. Doch die Alliierten sind auf dem Vormarsch. Im Osten steht die Rote Armee an der Oder, im Westen ist Köln das nächste große Ziel. Countdown zum Kriegsende erzählt die Geschichte dieser dramatischen 100 Tage anhand der zentralen Ereignisse, lässt aber auch solche Szenen wieder aufleben, die symbolhaften Charakter haben für das apokalyptische Panorama des Untergangs. Führende Historiker wie Peter Longerich und Antony Beevor, Experten wie Heike Görtemaker und T.G. Otte sowie junge Wissenschaftler wie Maren Röger oder Mirko Drotschmann analysieren die historischen Zusammenhänge und ordnen die Tage entlang der Zeitleiste ein. Aufwendige Drohnenflüge führen an die wesentlichen Schauplätze. Einzigartiges Filmmaterial aus deutschen, amerikanischen, britischen und russischen Archiven sowie seltene Fotos ermöglichen die Rekonstruktion der chaotischen Verhältnisse jener Tage. Private Aufzeichnungen und Originaldokumente sorgen für bedrückende Authentizität. Graphic Novels geben den Hauptprotagonisten auch in Momenten ein Gesicht, die kein Kameramann oder Fotograf dokumentiert hat.
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Countdown zum Kriegsende - Die letzten 100 Tage
Am 16. April 1945 startet die Rote Armee an drei Fronten den Sturm auf Berlin. Bevor der Frieden am 8. Mai 1945 kommt, müssen die Sieger und die Besiegten, die Befreier und die Befreiten, die Täter und die Opfer noch Unvorstellbares durchmachen. Die drei letzten Monate von Diktatur und Krieg bedeuten Fanatismus und Flucht, Massenmord und Zivilcourage, Verblendung und Verzweiflung, Kampf und Kollaps.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf ZDFinfoHD im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.