ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Mit der Taufe des dänischen Königs und Wikingerführers Harald Blauzahn um 960 n.Chr. beginnt für die Nordmänner eine neue Ära: Unter Harald konsolidiert sich das Wikingerreich nach innen und baut seine Macht nach außen aus. Mit der Übernahme der christlichen Religion durch die Führungsschicht geht aber keineswegs eine Entwertung der alten Kriegstugenden einher. Vielmehr nehmen etwa Raub- und Eroberungszüge auf die Britischen Inseln noch an Häufigkeit zu. Ab 1018 regiert Knut der Große England und Dänemark in Personalunion, doch das Reich des mächtigen Wikingers überdauert seinen Tod nicht lange.
 16:9 HDTV
Die Normannen-Krieger
Im Jahr 885 belagern Wikinger unter ihrem Anführer Rollo Paris. Schließlich kommt es zu einem Handel: Frankenkönig Karl III. gibt den Männern aus dem Norden Land. Im Gegenzug schützen sie das Franken-Reich vor anderen Wikingern.
 16:9 HDTV
Die Normannen-Krieger
Im Jahr 1035 erbte Wilhelm der Bastard das Herzogtum Normandie. Zunächst musste der Wikinger-Nachfahre rebellische Adlige besiegen, die sich gegen ihn erhoben haben. Nachdem Wilhelm seine Macht als normannischer Herzog gefestigt hat, überquerte er mit einer gewaltigen Flotte den Ärmelkanal, machte die Normannen zu den neuen Herren Englands und ging schließlich als Wilhelm der Eroberer in die Geschichte ein.
 16:9 HDTV
Im 12. Jahrhundert erlebt die Normandie ihre Blütezeit. Dank der Errungenschaften des sagenumwobenen Richard Löwenherz kontrollieren die Normannen beachtliche Teile des fränkischen Königreichs sowie England. Doch auch auf Irland, Sizilien und Spanien haben sie es abgesehen. Kann ihr Siegeszug noch gestoppt werden?
 16:9 HDTV
Edward II. nimmt in der englischen Geschichtsschreibung einen bis heute zwiespältigen Rang ein. Er gilt als schwacher König, ungeeignet für die Herrschaftsausübung. Die Stärke eines Herrschers wird in der damaligen Zeit daran gemessen, wie er es versteht, mit den vielen Baronen im Lande umzugehen, die seit der Magna Charta von 1225 verbriefte Rechte gegenüber dem König haben. England befindet sich am Ende des 13. Jahrhunderts auf dem Weg zur späteren Weltmacht; ein Königreich, das sich durch blutige Eroberungskriege auf der britischen Insel konstituiert und sich so auch langfristig zu stabilisieren sucht.
 16:9 HDTV
Die erste Königin Englands galt als Bloody Mary. Dabei war sie durchaus nicht blutrünstig. Seit Langem steht Maria Tudor im Schatten ihrer Verwandten Heinrich VIII. und Elizabeth I. Maria I. wollte eine gottgefällige Königin und gute Ehefrau sein. Ihr katholischer Glaube ließ sie schmerzvolle strategische Fehlentscheidungen treffen. So wählte sie entgegen aller Empfehlungen einen katholischen Ehemann: Spaniens Kronprinzen Philipp II. Im Streit um die Konfessionen in Europa unterstützt sie den Gatten mit Truppen und macht sich im englischen Königshaus wenig Freunde. Die Katholikin Maria I. regiert fünf Jahre lang. Neue Untersuchungen zeigen die erste Königin von England als wegweisend im Kampf für Geschlechtergleichheit. Hätten nicht tendenziöse Zeitgenossen daran gearbeitet, ihr Andenken nachhaltig zu demolieren - allen voran ihre ehrgeizige Schwester Elizabeth I., eine Anglikanerin. Diese ließ während ihrer Regierungszeit Maria gezielt dämonisieren: Je düsterer das Bild der erzkatholischen Bloody Mary, desto strahlender sollte ihr eigenes Bild der siegreichen Gloriana wirken. Welche Talente und Sehnsüchte, Eigenheiten und Schicksalsschläge prägten Maria? Und welche ihrer zahlreichen Errungenschaften sollte sich später ihre Schwester, Königin Elizabeth I., ans Revers heften? Die Dokumentation beleuchtet Marias Werdegang: als kindliche Thronerbin, als degradierte Zofe der eigenen Schwester und schließlich als erste Frau auf Englands Thron.
 16:9 HDTV
Entgegen dem Mythos der tragischen Königin Maria Stuart, die ihr Leben für Glaube und Liebe opferte, enthüllen historische Dokumente ein anderes Bild. Ihr Leben war geprägt vom rücksichtslosen Kampf gegen ihre Cousine Elizabeth I. um den englischen Thron. Über Jahrzehnte schreckte die schottische Königin nicht vor Intrigen und Mordkomplotten zurück, um Elizabeth zu vernichten und die Krone an sich zu reißen.
 16:9 HDTV
1642 führt König Charles I. England in einen blutigen Bürgerkrieg - ein Konflikt um Macht, Religion und Autorität, der auf dem Schafott endet. Wer war der Monarch, und was führte zu seinem Fall? Charles I. sieht sich als Herrscher von Gottes Gnaden - kompromisslos und überzeugt von seiner Autorität. Sein Machtanspruch stößt auf Widerstand im Parlament. Die Folge: ein erbitterter Konflikt, der England spaltet und Staat und Kirche erschüttert. Es sind die dramatischen Jahre zwischen 1642 und 1649, in denen sich zwischen der Krone und dem Parlament ein erbitterter Streit um die politische Ordnung des Reiches entfaltet. Der Hauptkonflikt: Soll die königliche Autorität über allem stehen? Darf der König ohne Zustimmung des Parlaments regieren und Steuern erheben? Aus diesen Fragen erwächst der Englische Bürgerkrieg, der das Land spaltet. Auf der einen Seite die Royalisten, dem König treu ergeben. Auf der anderen Seite die Parlamentarier. Sie wollen die Macht des Königs einschränken und kämpfen für eine neue politische Ordnung, die ihnen mehr Rechte einräumt. Doch nicht nur Macht und Politik treiben die Fronten auseinander, auch die Religion spielt eine zentrale Rolle. Während Charles I. die anglikanische Kirche mit traditionellen Ritualen verteidigt, fordern Puritaner eine radikale Reform. Hinzu kommt die Angst vor katholischem Einfluss durch die Ehe des Königs mit einer französischen Prinzessin. Ein Glaubenskampf, der die politische Krise verschärft. Die zweiteilige ZDFinfo-Dokumentation beleuchtet den Englischen Bürgerkrieg im 17. Jahrhundert, der das Land grundlegend veränderte. Zum ersten Mal wurde ein König öffentlich zur Verantwortung gezogen und hingerichtet. Mit Charles Tod endete die Monarchie vorübergehend. Die Doku zeigt, wie aus dem Konflikt um Macht, Glauben und Ordnung ein Wendepunkt der europäischen Geschichte wurde.
 Untertitel 16:9 HDTV
Als Charles I. am 30. Januar 1649 hingerichtet wird, endet nicht nur seine Herrschaft - es beginnt eine neue politische Ära. Wie stabil ist sie, und welche Rolle spielt Oliver Cromwell? Oliver Cromwell kämpft im Englischen Bürgerkrieg auf Seiten der Parlamentarier für die Absetzung des Königs. Schnell steigt er auf und wird zur prägenden Figur der Revolution. Manche halten ihn für die treibende Kraft hinter dem Todesurteil gegen Charles I. Oliver Cromwell beginnt als unbedeutender Parlamentsabgeordneter und wird zur Schlüsselfigur einer Revolution. In den Wirren des Englischen Bürgerkriegs steigt er vom militärischen Außenseiter zum Kommandeur der New Model Army auf - einer Streitmacht, die den Royalisten entscheidend überlegen ist. Nach dem Sieg des Parlaments weigert sich Charles I., seine Auffassung vom Gottesgnadentum aufzugeben. Sein Versuch, einen zweiten Krieg zu entfachen, macht ihn zum öffentlichen Feind. Cromwell ist überzeugt: Solange der König lebt, wird es keinen Frieden geben. Er unterstützt die Prides Purge, durch die gemäßigte Abgeordnete aus dem Parlament entfernt werden, und schafft damit die Mehrheit für ein beispielloses Urteil: Das Hochverratsverfahren gegen den König endet mit dem Todesurteil - ein historischer Bruch, der die Monarchie erschüttert. Nach Charles Tod wird das Commonwealth ausgerufen. Cromwell greift nach der Macht und wird 1653 Lord Protector des neuen Staates - ein Versuch, Ordnung zu schaffen, ohne die Krone zurückzubringen. Doch nach seinem Tod im Jahr 1658 gerät das neue System ins Wanken. Seinem Nachfolger Richard Cromwell fehlt die Unterstützung der Armee; das Protektorat zerfällt. 1660 kehrt Charles II., Sohn des hingerichteten Herrschers, aus dem Exil nach England zurück. Bedeutet dies die Rückkehr zum Absolutismus? Die zweiteilige ZDFinfo-Dokumentation beleuchtet den Englischen Bürgerkrieg im 17. Jahrhundert, der das Land grundlegend veränderte.
 Untertitel 16:9 HDTV
Henker, Hexen und Vampire - Die Geschichte der Unheimlichen
Seit jeher graut es den Menschen vor dem Unheimlichen. ZDF-History spürt Schreckensgestalten wie Vampiren, Henkern und Hexen nach. Eine Dokumentation mit Gruselfaktor. Vampire verbreiten seit dem Altertum Schrecken, Hexen fürchtete man vor allem in der Neuzeit. Henker, die Vollstrecker des Todes, sind uns bis heute nicht geheuer, während die Angst vor der Zukunft selbst Staatsmänner in die Arme von Wahrsagern treibt. Doch wo liegen die Wurzeln dieser schaurigen Figuren? Warum flößen sie uns seit Jahrhunderten so viel Furcht ein? Der bekannteste aller Vampire ist der blutrünstige Graf Dracula aus Transsilvanien. Er wurde 1897 vom irischen Schriftsteller Bram Stoker erschaffen und prägt bis heute unsere Vorstellung. Dabei kannte man in nahezu jeder Kultur - ob in China, Indien oder der griechisch-römischen Antike - Geschichten von unheimlichen Blutsaugern und Untoten, die nachts aus ihren Gräbern steigen und die Lebenden heimsuchen. Hexen siedeln wir heute in den Bereich der Mythen und Märchen an. Doch die weitverbreitete Meinung, sie seien hauptsächlich eine Erscheinung des Mittelalters gewesen, ist ebenso falsch wie die Ansicht, sie seien vorrangig von der kirchlichen Inquisition verfolgt worden. Man schätzt, dass in Europa während der Hexenverfolgungen bis zu 60 000 Menschen unschuldig hingerichtet wurden, davon fast die Hälfte in Deutschland. Es traf Arme und Reiche, Männer und Frauen. Viele Menschen fürchten sich vor der Zukunft: Wann werde ich sterben? Geht morgen die Welt unter? Deswegen wurden im Lauf der Geschichte immer wieder Hellseher um Rat gefragt, die mit der Angst ihrer Klienten gute Geschäfte machten. In Deutschland trieb Hanussen, der Magier von Berlin, Anfang der 30er-Jahre sein Unwesen. Seine Prophezeiung vom Reichstagsbrand wurde ihm zum Verhängnis. Im März 1933 wurde er von SA-Männern ermordet. Johann Reichhart war der letzte Henker Deutschlands. Er stammt aus einer Familie, die seit Generationen die Todesstrafe vollstreckte.
 16:9 HDTV
Die Inka - Aufstieg und Untergang
Das um 1200 von dem Herrscher Manco Cápac gegründete Inka-Reich entwickelte sich zu einem organisierten Staatswesen. Die als Söhne der Sonne bekannten Inka errichteten das größte Reich Südamerikas und schufen technische Meisterwerke wie Machu Picchu. Die von Herrscher Pachacútec erbaute Stadt diente mit ihrem Sonnentempel auch als Observatorium. Ihre Religion basierte auf einem Sonnenkult, zu dem auch Menschenopfer gehören.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Inka - Aufstieg und Untergang
Ausgehend von ihrer Hauptstadt Cusco treiben die Inka in weniger als einem Jahrhundert die Expansion ihres Reiches massiv voran. Durch militärische Eroberung, aber auch friedliche Integration. Dafür erbauen sie ein beeindruckendes Straßennetz, das die großen Verwaltungszentren verbindet. Sie nutzen standardisierte Maßeinheiten, die auf dem menschlichen Körper basieren, und entwickeln eine Knotenschrift, um Nachrichten und Zahlen zu übermitteln. Einer der bedeutendsten Eroberer der Inka ist Túpac Yupanqui. Er unterwirft die erbittertsten Rivalen entlang der Pazifikküste. In seiner größten Ausdehnung erstreckt sich sein Reich über gut 4000 Kilometer. Damit ist es das größte Reich in der Geschichte Südamerikas. Nach Túpac Yupanquis Tod herrschen die Inka zu Beginn des 16. Jahrhunderts über fast zehn Millionen Menschen. Die Vielfalt aus mehr als 50 Kulturen und Sprachen wird von der zentralisierten Verwaltung versorgt und kontrolliert. Die Inka, eine der geheimnisvollsten Zivilisationen der Menschheitsgeschichte. Die Söhne der Sonne haben das größte Reich Südamerikas aufgebaut. Wie ist es zu seinem plötzlichen und brutalen Untergang gekommen?
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Inka - Aufstieg und Untergang
Auf seinem Höhepunkt im 16. Jahrhundert war das Inka-Reich wohlhabend und fortschrittlich, wurde aber von einer kleinen Elite autoritär regiert. Huayna Cápac führt eine brutale Herrschaft, die von Zwangsumsiedlungen und der Unterdrückung von Aufständen geprägt ist. Diese internen Konflikte machten das riesige Imperium fragil. Huayna Cápac plötzlicher Tod leitete schließlich den Niedergang ein.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Die Inka - Aufstieg und Untergang
Der letzte Herrscher des Inka-Reichs, Atahualpa, befehligt ein riesiges Heer. Dennoch gelingt es den spanischen Eroberern, die Inka zu besiegen - mit gerade einmal 200 Mann. Der Niedergang der Inka beginnt aber schon früher: Interne Konflikte und eine Nachfolgekrise schwächen das Reich. Es kommt zu einem Bürgerkrieg zwischen den Söhnen des letzten Herrschers. Die geschwächten Inka können den goldhungrigen Konquistadoren nicht viel entgegensetzen. Die Spanier unter ihrem Anführer Francisco Pizarro sind besser ausgerüstet und taktisch versierter. Unterstützt von einheimischen Völkern, die gegen die Inka rebellieren, erobern die Konquistadoren schnell Cusco. Einer der Söhne von Huayna Cápac, dem letzten großen Inka-Herrscher, führt den Widerstand sogar an. Kurzzeitig ist er damit erfolgreich. Dennoch löschen die Spanier innerhalb weniger Jahrzehnte das Reich der Söhne der Sonne aus. Nur wenige Stätten der Inka entkommen der Zerstörung, darunter Machu Picchu. Der Glaube und die Kultur der Inka bleiben jedoch weiter bestehen. Sie vermischen sich mit den Vorstellungen der Eroberer und prägen die modernen Staaten im Westen Südamerikas bis heute. Die Inka leben weiter, in ihren monumentalen Bauwerken, in kulturellen Praktiken und im spirituellen Bewusstsein der Andenbevölkerung. Die Inka, eine der geheimnisvollsten Zivilisationen der Menschheitsgeschichte. Die Söhne der Sonne haben das größte Reich Südamerikas aufgebaut. Wie ist es zu seinem plötzlichen und brutalen Untergang gekommen?
 Untertitel 16:9 HDTV
Karthagos vergessene Krieger
Die Reste steinerner Rundbauten, der Gebrauch identischer Steinschleudern, die Ähnlichkeit religiöser Symbole und Götterbilder sowie weitere Indizien weisen darauf hin, dass bereits lange Zeit vor Kolumbus Menschen aus Europa den Atlantik überquert und ihre Spuren in Südamerika hinterlassen haben müssen. Die Dokumentation geht diesen Vermutungen des Kulturwissenschaftlers Hans Giffhorn nach.
3,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Alexander der Grosse - Der Superstar der Antike
Alexander der Große gilt als eine der schillerndsten Figuren der Geschichte. Er schuf in wenigen Jahren ein Reich, das einen großen Teil der damals bekannten Welt umfasste. Dabei hatte die Vision, unsterblich zu sein. Auf dem Schlachtfeld galt er als Genie. Die Dokumentation geht der Frage nach, wie es dem jungen König gelang, mit oft weit unterlegenen Armeen die Massenheere seiner Gegner zu schlagen.
 16:9 HDTV
Wie viel Wahrheit steckt in Homers weltberühmter Dichtung Odyssee? Archäologen und Historiker gehen auf Spurensuche und erforschen antike Quellen und Artefakte. Homers Epos Odyssee erzählt von der Irrfahrt des griechischen Helden Odysseus. Nach dem Trojanischen Krieg will er in seine Heimat Ithaka zurückkehren. Doch zuvor muss er zahlreiche Abenteuer bestehen. Basiert die Erzählung auf echten historischen Ereignissen? Homers Werk soll im 8. Jahrhundert vor Christus entstanden sein und schöpft seine Geschichten aus jahrhundertealten Überlieferungen. Die Wissenschaft vermutet die Ursprünge des Mythos gegen Ende der Bronzezeit. Das Epos enthält erstaunlich genaue geografische und kulturelle Hinweise. Gibt es real existierende Schauplätze und Ereignisse? Archäologische Funde zeigen: Die Kulturen rund ums Mittelmeer waren schon damals durch Handel und Seefahrt eng miteinander verbunden. Historiker, Geologen und Archäologen gehen der Frage nach, ob historische Ereignisse die Grundlage für Homers Dichtung sind. Die Dokumentation zeigt, wie Forschende den Beschreibungen in Homers Text folgen und die Reise des Odysseus nachzeichnen. Selbst Techniken des antiken Bootsbaus und Bestimmungshilfen für Heilkräuter lassen sich in der Heldensage finden. Die Odyssee von Homer zählt zu den berühmtesten Erzählungen der Antike. Doch wie viel Wahrheit steckt in der Geschichte des listenreichen Odysseus? Die zweiteilige Dokumentation von ZDFinfo begleitet Archäologen und Historiker auf ihrer Spurensuche.
 Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Welche Bedeutung hat die Kultur von Mykene in Homers Epos Odyssee? Forschende sind überzeugt, dass die antike Dichtung auf realen Orten und historischen Ereignissen basiert. Im 19. Jahrhundert entdecken Archäologen die legendären Städte Troja und Mykene. Seitdem ist klar: Homers Dichtungen Ilias und Odyssee beschreiben nicht nur mythische Abenteuer, sondern auch reale Schauplätze und kulturelle Zusammenhänge. Die Odyssee ist nicht nur ein literarisches Meisterwerk, sondern auch ein Fenster in die Welt früher Seefahrt und antiker Kulturen. Zu Zeiten Homers beeinflusste Mykene große Teile des Mittelmeerraums. Bereits in der Bronzezeit verbanden Handelsrouten den Mittelmeerraum mit Regionen bis nach Zentralasien. Archäologische Funde an der türkischen Küste belegen den Austausch von Rohstoffen und Wissen über weite Distanzen. Jahrhunderte später nutzten die Griechen dieselben Routen, um neue Siedlungen rund um das Mittelmeer zu gründen. Spuren der mykenischen Kultur finden sich bis nach Sizilien, etwa in der Nähe der Straße von Messina. Die Odyssee von Homer zählt zu den berühmtesten Erzählungen der Antike. Doch wie viel Wahrheit steckt in der Geschichte des listenreichen Odysseus? Die zweiteilige Dokumentation von ZDFinfo begleitet Archäologen und Historiker auf ihrer Spurensuche.
 Untertitel 16:9 HDTV
Karl der Große wollte Herrscher der gesamten römischen Christenheit sein. Schon bei seinen Zeitgenossen galt der erste vom Papst gekrönte Kaiser als Vater Europas. Als er im Jahr 814 starb, hatte er das Fundament für eine gemeinsame religiöse und kulturelle Identität auf dem Kontinent geschaffen. Deutsche und Franzosen betrachten den legendären Karolinger gleichermaßen als Stammvater.
5,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Die Deutschen II
Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) ist die populärste Deutsche des Mittelalters - auf Augenhöhe mit den Mächtigen ihrer Zeit. Sie war Visionärin, Naturwissenschaftlerin und vieles mehr. So war sie auch Politikerin, Komponistin, Theologin und sogar Managerin zweier von ihr gegründeter Klöster. Viele ihrer Schriften, vor allem ihre Kenntnisse der Naturheilkunde, haben bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Andere werfen noch immer Fragen auf. Während die einen in Hildegards Visionen eine Art Drogenrausch der Kräuterkundigen vermuten, sehen andere darin eine prophetische Gabe, sogar einen Beweis ihrer Heiligkeit. Besondere Nähe zu Gott für sich zu beanspruchen, war nicht ungefährlich. Ihren Mut schöpfte sie aus religiösem Sendungsbewusstsein. Hildegards Visionen waren ein mächtiges Instrument für eine Frau in einer Zeit, in der das weibliche Geschlecht komplett unter männlicher Verfügungsgewalt stand. Sie schaffte es, dass der Papst selbst ihre Visionen anerkannte, und enthob sich damit des Verdachtes, eine Ketzerin zu sein. Aus heutiger Sicht besonders bahnbrechend war ihre Wahrnehmung der Natur, in der sie ein Spiegelbild der göttlichen Weltordnung sah. Die erste Grüne der Geschichte könnte man sie nennen. Auch den menschlichen Körper und die Sexualität beschrieb sie eingehend und mit großer Unbefangenheit. Von Hildegard von Bingen stammt die vermutlich erste und für eine Nonne bemerkenswert detaillierte Beschreibung des weiblichen Orgasmus. Der Film über das Leben Hildegards von Bingen zeichnet das Bild einer Frau, die viele Grenzen sprengte. Und er zeigt ein Jahrhundert, dessen technische und soziale Umwälzungen den Grundstein für die Moderne legten. Wissenschaftliche Beratung: Professor Dr. Franz J. Felten
3,86 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Die Deutschen II
Es war die Zeit der Umwälzung, die Reformation rüttelte an der bestehenden Ordnung. 1521 herrschte Aufruhr im sächsischen Zwickau. Der junge Priester Thomas Müntzer (1489 bis 1525), der an der Marienkirche predigte, wandte sich gegen die kirchliche und weltliche Obrigkeit und forderte für alle Menschen das gottgegebene Recht auf Freiheit. Müntzer war kein Mann der Kompromisse. Die Kirchenkritik Luthers, den er einst bewundert hatte, ging ihm nicht weit genug. Nicht nur das Papsttum, auch die ständisch geprägte weltliche Ordnung war ihm ein Dorn im Auge. Christus sei in einem Viehstall geboren, schrieb er, er sei auf der Seite der Armen und Entrechteten. Die Fürsten, die in Pelzmäntel gekleidet auf Seidenkissen säßen, seien Christo ain greuel. In einer Schrift wider das geistlose, sanftlebende Fleisch zu Wittenberg nahm er 1524 gegen Luther Stellung und bekräftigte seine Absicht, eine gerechtere Ordnung durchzusetzen - notfalls mit Gewalt. Nach Müntzers theologischer Überzeugung fordert die Heilige Schrift die Freiheit des Menschen. Er wurde von den Fürsten misstrauisch beäugt und geriet immer wieder in Konflikt mit der Obrigkeit. Als 1524 der Deutsche Bauernkrieg ausbrach, schlug Müntzer sich auf die Seite der Landleute. Bald wurde er zu einer Leitfigur des Aufstandes. Seinen blutigen Höhepunkt erreichte der Konflikt mit den Landesherren in der Schlacht von Frankenhausen. Der Kampf mit ungleichen Waffen, mit Musketen gegen Mistgabeln, geriet zum Massaker. Die Niederlage der Bauern besiegelte auch Müntzers Schicksal. Als Bauernführer und Ketzer gefoltert, wurde er 1525 vor den Toren der Stadt Mühlhausen hingerichtet. Wissenschaftliche Beratung: Dr. Carl Dietmar
3,86 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Die Deutschen II
Mythen und Legenden ranken sich um die Gestalt Ludwigs II. von Bayern (1845 bis 1886), der als Märchenkönig in die Geschichte eingegangen ist. Er habe die Politik gescheut und sich vor allem seinen schwärmerischen Leidenschaften hingegeben: den Opern Richard Wagners und dem Bau prunkvoller Schlösser wie Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee. Doch Ludwig war keineswegs nur ein versponnener Träumer, sondern verfolgte klare politische Ziele. Er glaubte an das Dritte Deutschland, an eine eigenständige Kraft neben Preußen und Österreich. Der föderale Staatenbund der kleinen und mittleren deutschen Länder war Mitte des 19. Jahrhunderts ein Gegenmodell zu einem Bundesstaat unter preußischer Führung. Scheitern wird die Vision am politischen Genie Otto von Bismarcks und der militärischen Stärke des Hohenzollern-Staates. Im Deutschen Krieg von 1866 setzte sich Preußen nicht nur gegen Österreich durch, sondern auch gegen die mit Habsburg verbündeten dritten deutschen Staaten. Bayern verlor nach dem Friedensvertrag mit Preußen die Kontrolle über die eigene Armee. Ein Souveränitätsverlust, der sich mit dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870 fortsetzte. Bismarck nutzte den militärischen Triumph zur Schaffung des Deutschen Kaiserreichs. In diesem geeinten Reich wurde der bayerische König mehr und mehr zur exotischen Randfigur. Er verlegte sich fortan auf das Bauen, um wenigstens auf dem Gebiet der Architektur seiner Herrschaft einen Rest von Glanz und Würde zu verleihen. Fernab der Residenzstadt München errichtete er Schlösser, die als weithin sichtbare Monumente an die Epoche des Absolutismus erinnern sollten. Bald konnte der König seine kostspieligen Bauvorhaben nicht mehr aus eigener Tasche finanzieren. Hoch verschuldet drohte Ludwig auch seiner Regierung mit der Absetzung. Ihr wollten die Minister mit einem Staatsstreich zuvorkommen. Der Machtkampf wird den letzten wahren König Bayerns das Leben kosten. Wie der Monarch ums Leben kam, ist bis heute ungeklärt.
3,86 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Die Deutschen II
Sie stammte aus dem von Russland annektierten Teil Polens. Rosa Luxemburg (1871 bis 1919) wurde politische Aktivistin in einer Zeit, in der Frauen in Deutschland noch nicht wählen durften. Die Arbeiterbewegung in Europa befand sich im Aufbruch, Sozialisten wurden überall verfolgt. Schon in jungen Jahren kämpfte Rosa Luxemburg für die Rechte der Arbeiterschaft - ab 1898, nachdem sie die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hatte, in der SPD. Rosa Luxemburg war Jüdin, sehr gebildet, besaß einen scharfen Verstand und ein mitreißendes Temperament. Sie war eine großartige Rednerin und brillante Schriftstellerin. Konflikte scheute sie nicht. Bei Streitfragen innerhalb der SPD nahm sie eine radikale Position ein. Ihr Engagement brachte sie wiederholte Male ins Gefängnis - verurteilt wegen Majestätsbeleidigung, Aufforderung zu Ungehorsam, Gefährdung des öffentlichen Friedens. Unermüdlich sprach sich Rosa Luxemburg gegen preußischen Militarismus und gegen die Aufrüstung aus. Als die SPD im August 1914 die Kredite für den Krieg bewilligte, brach sie aus Enttäuschung über den Verrat an der internationalen Arbeiterbewegung fast zusammen, dachte sogar an Selbstmord. Rosa Luxemburg, die auch dazu aufgerufen hatte, den Dienst an der Waffe zu verweigern, verbrachte fast die gesamte Zeit des Ersten Weltkrieges hinter Gittern. Doch auch dort blieb sie politisch aktiv. Als am 9. November 1918 die Revolution in Deutschland ausbrach und die Monarchie gestürzt wurde, war sie zur Stelle. Im Gegensatz zu den nun herrschenden Sozialdemokraten, die eine parlamentarische Republik errichten wollten, traten Rosa Luxemburg und ihre Mitstreiter für eine sozialistische Revolution ein, nach dem russischen Vorbild von 1917. Rosa Luxemburg ging jedoch auf Distanz zur Leninistischen Diktatur. Enttäuscht über die Politik der SPD, gründete sie zusammen mit Karl Liebknecht die Kommunistische Partei Deutschlands.
3,86 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Etwa 20.000 Deutsche halfen Juden, dem Massenmord zu entkommen. Prominente wie Hans Rosenthal, Michael Degen und Ruth Winkelmann wurden versteckt. Dem mutigen Einsatz der Helfer ist es zu verdanken, dass die Geretteten den Glauben an ihr Land bewahrt haben. Einige Familien überlebten mit Kindern im Untergrund. Einer der Retter war der Schauspieler Hans Söhnker. Auch Funktionsträger des Regimes, wie der Kreisbaumeister Helmut Kleinicke, bewahrten Juden vor dem Tod.
 Untertitel 16:9 HDTV
Das Attentat von Oberst Stauffenberg am 20. Juli 1944 markiert eine historische Zäsur und die letzte Chance für Deutschland, sich aus eigener Kraft der Diktatur zu entledigen. Die Dokumentation zeigt die Vorgehensweise der Verschwörer und warum ihr Vorhaben scheiterte. Der Film bringt die couragierten Handelnden aus dem Schatten des Vergessens und stellt aktuelle Fragen zum Widerstand. Sendepläne 31/26 Stand 29.06.2026 Seite 29/29
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Mit der Amtseinführung des 47. US-Präsidenten zieht nicht nur Donald Trump ins Weiße Haus. Ein Clan aus Familienmitgliedern und Superreichen bildet das neue Machtzentrum der USA. Für die Trumps ist Politik ein Familiengeschäft: Söhne, Töchter, Schwiegerkinder - sie alle spielen eine Rolle in der zweiten Amtszeit des Präsidenten. Sogar Trumps Enkeltochter Kai wird als junge Influencerin eingespannt, um die Gen Z anzusprechen. Ein Blick auf Trumps Kabinett macht deutlich, dass für den neuen US-Präsidenten bedingungslose Loyalität und Reichtum wichtiger sind als politische Erfahrung und Expertise. So wird der Impfskeptiker und Verschwörungstheoretiker Robert F. Kennedy jr. Trumps Gesundheitsminister, und die neue Bildungsministerin ist die Wrestling-Ikone Linda McMahon. Auch ein elitäres Netzwerk wohlhabender Unterstützer sichert sich einflussreiche Posten. Präsident Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Florida wird zur politischen Schaltzentrale. Dort geben sich finanzkräftige Verbündete wie Bill White oder der exzentrische Milliardär Elon Musk die Klinke in die Hand. Für ihre Loyalität und finanzielle Unterstützung werden sie vom Präsidenten belohnt: Während Bill White ohne jegliche diplomatische Erfahrung US-Botschafter in Belgien werden soll, räumt Elon Musk als Leiter des Department of Government Efficiency (DOGE) den Regierungsapparat auf und sorgt vorgeblich für Effizienz. Die Dokumentation gewährt Einblicke in die Verflechtungen von Politik, Geld und Vetternwirtschaft. Sie zeigt, wie die Trump-Dynastie Amerika regiert.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Akte Trump
Tech-Milliardäre aus dem Silicon Valley wie Peter Thiel und Elon Musk erlangen enormen politischen Einfluss. Durch Millionenspenden an Donald Trump sichern sie sich und ihren Firmen lukrative Regierungsaufträge und politische Posten, um Vermögen und Macht zu mehren. In der Dokumentation wird gezeigt, wie diese enge Verflechtung zwischen Big Tech und Politik die US-Landschaft prägt und Entscheidungen mit globaler Reichweite beeinflusst.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Akte Trump
Welche Wegmarken waren prägend für Donald Trump auf seinem Weg zur Macht? Vom Immobilienmogul und Reality-TV-Star wird er zum US-Präsidenten und damit zum mächtigsten Mann der Welt. Der Drill im Militärinternat weckt seinen Kampfgeist. Mit dem Trump Tower baut er sich ein Statussymbol. Trotz Millionenpleiten gilt er als Wirtschaftsgenie. The Apprentice macht ihn zum TV-Star. Und aus dem Attentat auf ihn schlägt er politisches Kapital. Donald Trumps Vater Fred Trump ist erfolgreicher Bauunternehmer in Brooklyn, der aus der Wohnungsnot nach dem Zweiten Weltkrieg Kapital schlägt. Keines seiner Kinder kann es ihm recht machen. Da sein mittlerer Sohn Donald ständig über die Stränge schlägt, schickt er ihn auf die New York Military Academy, damit er dort durch militärischen Drill Kampfgeist und Disziplin erlernt. Gleich nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften steigt Donald Trump in das Immobilienimperium seines Vaters ein. Er schafft den Sprung nach Manhattan und lässt mit Unterstützung des berüchtigten Mafia-Anwalts Roy Cohn den Trump Tower errichten, mit dem er sich in New York einen Namen macht. Nach einer Welle von Insolvenzen in den 1990ern gelingt ihm 2004 ein beachtliches Comeback: Er wird das Gesicht der Realityshow The Apprentice, in der sich Kandidaten für eine Stelle in einem seiner Unternehmen bewerben, bis sie mit Trumps berühmtem Satz Youre fired! rausfliegen. Als einer der führenden Köpfe der sogenannten Birther-Bewegung behauptet Trump, US-Präsident Barack Obama sei nicht in den Vereinigten Staaten geboren und damit zu Unrecht Präsident geworden. Dieser nimmt ihn in seiner Rede beim White House Correspondents Dinner 2011 ins Visier und liefert zur Belustigung seines Publikums einige Pointen auf Kosten Trumps. Ob er sich nach dieser Schmach aus Trotz als Präsidentschaftskandidat aufstellen lässt, ist Spekulation. Bei dem Attentat während einer Wahlkampfveranstaltung am 14.
 Untertitel 16:9 HDTV
Becoming Melania Trump
First Lady Melania Trump arbeitet seit mehr als 30 Jahren an ihrem Image. Das ehemalige Model weiß von klein auf, wo ihr Weg hingehen soll: nach ganz oben. Wer steckt hinter der Fassade dieser Melania Trump, die nur selten aus dem Schatten ihres mächtigen Mannes hinaustritt? Eine Geschichte, die weit weg vom Glamour des Weißen Hauses beginnt, erzählt von Insidern und engen Wegbegleitern. Autorin Minju Song folgt in zwei Teilen den Spuren der heutigen First Lady, beginnend als Melanija Knavs in einem kleinen Dorf in Osteuropa: Sevnica im ehemaligen Jugoslawien. Aus einfachen Verhältnissen stammend, träumt sie schon früh von Fashion und Laufsteg und verfolgt ihre Ziele mit eiserner Disziplin. Der Zusammenbruch Jugoslawiens Anfang der 1990er-Jahre öffnet ihr die Türen gen Westen und in die Modewelt, von der sie schon immer geträumt hat. Sie kommt in Mailand unter Vertrag, reist quer durch Europa zu Castings und Shootings. Mit 25 Jahren hat sie viel erreicht, aber sie ist noch nicht am Ziel: Sie will nun die New Yorker Laufstege erobern. Dass ihr Leben dabei einen ganz anderen Lauf nehmen wird, ahnt sie zu dem Zeitpunkt noch nicht. Eine zweiteilige Spurensuche nach einer Frau, die nur selten hinter ihre Fassade aus Disziplin und Distanz blicken lässt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Sie ist die meistbeobachtete Frau der Welt, und doch weiß niemand wirklich, wer sie ist: First Lady Melania Trump. Was steckt hinter ihrer Fassade im Schatten des mächtigen Ehemannes? Aus einfachen Verhältnissen im ehemaligen Jugoslawien stammend, ist Melania Trumps Aufstieg bis ins Weiße Haus beispiellos. Wie viel Einfluss hat sie auf ihren omnipräsenten Ehemann, und welche Rolle spielt sie in seinem Schatten? New York, 1996. Das 25-jährige slowenisch-stämmige Model Melanija Knavs will die berühmtesten Laufstege der Welt erobern. Federico Pignatelli soll ihr dabei helfen: Er ist zu dieser Zeit Besitzer eines der größten Fotostudios in New York. Und nicht nur das: Er ist auch ein enger Bekannter des erfolgreichen Geschäftsmannes Donald Trump. Im zweiten Teil der Doku-Serie erzählt Autorin Minju Song, wie aus dem ambitionierten Model aus Osteuropa schließlich Amerikas First Lady Melania Trump wird. Insider und Wegbereiter erklären, warum sie sich in diese Rolle nur schwer einfindet und das Schweigen zu ihrem Markenzeichen wird. Ein Schweigen allerdings, das keineswegs unbeteiligt ist, sondern hinter dem sie ihre eigenen Fäden zieht: an der Seite ihres Ehemannes, als Mutter des Sohnes Barron, als Fürsprecherin für Themen, die ihr wichtig sind, und als Geschäftsfrau mit eigenem Memecoin und einem millionenschweren Kino-Dokumentarfilm Anfang 2026. Eine zweiteilige Spurensuche nach einer Frau, die nur selten hinter ihre Fassade aus Disziplin und Distanz blicken lässt.
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Donald Trump - Koenig im Weissen Haus?
Wer ist Donald Trump, der die Menschheit in Atem hält, und was genau will er? Sein Land und die Welt retten? Oder nur seine Gier nach Macht, Reichtum und Ansehen befriedigen? Ein Jahr nach seinem Amtsantritt bringt der US-Präsident die Säulen der amerikanischen Demokratie ins Wanken: Er ignoriert Beschlüsse des Parlaments und über missliebige Gerichtsurteile setzt er sich einfach hinweg. Seine schwerbewaffneten, vermummten Agenten jagen und deportieren Zigtausende Zuwanderer. Mit Strafzöllen und Drohungen schüchtert er die Welt ein und sprengt die regel- und wertebasierte Ordnung. Nebenbei bereichert er sich und seine Familie. Seine Wähler erleben in ihrem Alltag die unmittelbaren Auswirkungen der trumpistischen Politik. Der Widerstand wächst, aber noch sitzt der 47. Präsident der Vereinigten Staaten fest im Sattel, und noch steht das Urteil aus, ob er sein Versprechen vom goldenen Zeitalter für Amerika erfüllen kann.
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Die Trump-Connection
In seiner zweiten Amtszeit nutzt Donald Trump das Präsidentenamt wie nie zuvor als Bühne für große Deals - doch wo endet Politik und wo beginnen private Interessen? Diese Doku folgt den Spuren von Geld und Einfluss: von New Yorks Immobilienwelt über Washington bis zu internationalen Hotspots wie Singapur, Südostasien und einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen. Der Film zeigt, wie Trump ohne Trennung von seinem Geschäftsimperium regiert und politische Entscheidungen, wirtschaftliche Interessen und persönliche Netzwerke ineinandergreifen. Bei Krypto-Konferenzen, Bauprojekten und Regulierungen, die Loyalität über Kompetenz stellen, scheinen Politik und persönliche Interessen zu verschmelzen. Gleichzeitig werden durch die Demontage der Korruptionsbekämpfung und den Umbau des Justizministeriums Transparenz und Gewaltenteilung untergraben. Eine Entwicklung, die im Trump-Lager allerdings gänzlich anders beurteilt wird. Mike Johnson, der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, ist überzeugt: Unter Biden ist das alles in den Hinterzimmern passiert. Die ganze Biden-Familie war damit beschäftigt, alle auf die Lohnliste zu kriegen. Was Präsident Trump auch immer tut, läuft offen und transparent ab. Sie versuchen nichts zu verbergen. Neben Trump-Befürwortern kommen renommierte Journalisten und Analysten aus den USA und Deutschland zu Wort. Sie ordnen die Entwicklungen ein und stellen sie in einen historischen und politischen Kontext, darunter Anne Applebaum, Marci Shore, Jacob Silverman und Cathryn Clüver Ashbrook. Auch der frühere Regierungsbeamte Miles Taylor, gegen den die Trump-Administration ermittelte, sowie der ehemalige deutsche Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ordnen die Geschehnisse ein. Einblicke aus Trumps unmittelbarem Umfeld liefert zudem sein ehemaliger Weggefährte und persönlicher Anwalt Michael Cohen, der die internen Denkweisen und Mechanismen des politischen Systems beschreibt, das Trump geprägt hat.
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auslandsjournal - die doku
Den Weg zurück ins Weiße Haus schaffte Donald Trump auch mithilfe einiger Milliardäre aus dem Silicon Valley. Was versprechen sich Musk, Zuckerberg, Bezos und andere von diesem Präsidenten? KI, Bitcoin, ein neues Internet - Tech-Giganten sind in Goldgräberstimmung, seit die regulierungsfreudige Regierung Joe Bidens abgewählt ist. KI könnte den größten Boom der Technikgeschichte auslösen, hoffen sie. Andere sehen große Gefahren für die Demokratie. Noch nie in der Weltgeschichte hatten Konzerne eine solche Macht, erklärt die renommierte Harvard-Professorin Shoshana Zuboff mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen in Washington. Trump und Musk können machen, was sie wollen. Und das scheinen sie durchaus auch zu tun. Kahlschlag bei den Behörden und massive Investitionsschübe für die künstliche Intelligenz. Dazu Deregulierung und offener Druck auf Staaten, die eine ungebremste Tech-Branche kritisch sehen. Zudem scheinen die Grenzen zwischen Regierungswirken und Wirtschaftsinteressen eingerissen, wenn selbst der Präsident mit seiner eigenen Kryptowährung Geld verdient und die Tech-Bosse sich gleich nach der Wahl in Mar-a-Lago die Klinke in die Hand gaben, um das Land in ihrem Sinne umzugestalten. ZDF-Autor Gert Anhalt verfolgt den Aufstieg der Superhirne und Superreichen von den Garagen des Silicon Valley bis in die Wandelgänge von Washington. Was bewog die einst für eher liberal gehaltenen Unternehmer, sich so sehr für Donald Trump einzusetzen? Welche Wechselbeziehungen gab es zwischen den diversen Regierungen und den Konzernen? Und hatte Joe Biden recht, als er in seiner Abschiedsrede vor einer Oligarchie in Amerika warnte?
2,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV

Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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