ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
1945 kommt der Krieg nach Deutschland. Das letzte Kapitel des Krieges beginnt 100 Tage zuvor. Es sind Tage des Schreckens und des Sterbens, Tage des Untergangs - und zugleich der Befreiung. Am 6. März 1945 sind es noch 64 Tage bis Kriegsende. Noch hält die Wehrmacht große Teile des Reichsgebiets. Doch die Alliierten sind auf dem Vormarsch. Im Osten steht die Rote Armee an der Oder, im Westen ist Köln das nächste große Ziel. Countdown zum Kriegsende erzählt die Geschichte dieser dramatischen 100 Tage anhand der zentralen Ereignisse, lässt aber auch solche Szenen wieder aufleben, die symbolhaften Charakter haben für das apokalyptische Panorama des Untergangs. Führende Historiker wie Peter Longerich und Antony Beevor, Experten wie Heike Görtemaker und T.G. Otte sowie junge Wissenschaftler wie Maren Röger oder Mirko Drotschmann analysieren die historischen Zusammenhänge und ordnen die Tage entlang der Zeitleiste ein. Aufwendige Drohnenflüge führen an die wesentlichen Schauplätze. Einzigartiges Filmmaterial aus deutschen, amerikanischen, britischen und russischen Archiven sowie seltene Fotos ermöglichen die Rekonstruktion der chaotischen Verhältnisse jener Tage. Private Aufzeichnungen und Originaldokumente sorgen für bedrückende Authentizität. Graphic Novels geben den Hauptprotagonisten auch in Momenten ein Gesicht, die kein Kameramann oder Fotograf dokumentiert hat.
 16:9 HDTV
Countdown zum Kriegsende - Die letzten 100 Tage
Am 16. April 1945 startet die Rote Armee an drei Fronten den Sturm auf Berlin. Bevor der Frieden am 8. Mai 1945 kommt, müssen die Sieger und die Besiegten, die Befreier und die Befreiten, die Täter und die Opfer noch Unvorstellbares durchmachen. Die drei letzten Monate von Diktatur und Krieg bedeuten Fanatismus und Flucht, Massenmord und Zivilcourage, Verblendung und Verzweiflung, Kampf und Kollaps.
 16:9 HDTV
Eine geheimnisvolle NS-Organisation namens Werwolf verbreitete bei Kriegsende in Deutschland Angst und Schrecken. Ihre Anschläge richteten sich nicht nur gegen feindliche Soldaten, sondern auch gegen Deutsche, die mit den Alliierten zusammenarbeiteten. Neu gefundene Dokumente und Zeitzeugenaussagen erlauben einen Blick hinter die Kulissen der legendenumrankten Organisation des Dritten Reichs.
 16:9
Sabotage und Desinformation sorgen für Unruhe. Viele vermuten Russland dahinter. Lässt sich das beweisen? Eine Spur führt von Berlin nach Estland - tief in das System der Wegwerf-Agenten. Monatelang hat ein Team aus Reportern vom ZDF und der Wochenzeitschrift Die Zeit recherchiert. Bei ihrer Recherche bekommen sie Kontakt zu Geheimdiensten, und sie erhalten hochbrisante Informationen. Die Hinweise auf Russland verdichten sich. Seit Monaten agieren vermutlich vom Kreml gesteuerte sogenannte Wegwerf-Agenten in Westeuropa. Eine neue Taktik: junge Männer, die als Agenten fungieren. Die dabei oft nicht einmal ahnen, dass sie für einen Geheimdienst arbeiten. Angeworben über verschlüsselte Kanäle wie Telegram, folgen sie Anweisungen, deren wahre Hintergründe ihnen verborgen bleiben. Ihre Aufträge beginnen zunächst harmlos. Sie sprayen Graffitis, machen unauffällige Beobachtungen. Doch es passieren bereits schlimmere Dinge: Sabotageakte gegen kritische Infrastruktur oder gezielte Provokationen im öffentlichen Raum. Bei ihrer Festnahme bleiben direkte Verbindungen zu den Akteuren im Hintergrund meist unentdeckt, denn die sogenannten Wegwerf-Agenten werden ja selbst in Unwissenheit gehalten. Viele Indizien sprechen dafür, dass das russische Regime hinter den Sabotage- und Spionageaktionen steckt. Sie seien Teil einer hybriden Kriegsführung gegen Europa - und so gezielt auch gegen Deutschland, sagen Geheimdienstexperten. Aber lässt sich das auch zweifelsfrei beweisen? In Estland bekommen Greta Buschhaus und Kai Biermann darauf eine Antwort. Mehr unter https://diespur.zdf.de
 Untertitel 16:9 HDTV
Die sieben grossen Luegen der Geschichte
Mehr als 1000 falsche Behauptungen in den ersten acht Monaten seiner Amtszeit attestiert die Washington Post dem US-Präsidenten. Doch Lüge ist nicht erst seit Donald Trump ein erprobtes Mittel im Kampf um Macht. Päpste des Frühmittelalters sicherten mittels Fälschung ihre Macht, die Verlierer des Ersten Weltkrieges münzten ihre Niederlage in einen Sieg um und eine Lüge wurde zum Kriegsauslöser.
 16:9 HDTV
Verschwörungsmythen finden auch in Deutschland Anhänger. Sie sehen die Coronapandemie und andere Krisen als Beleg, dass dunkle Mächte im Hintergrund böse Pläne schmieden. Viele Menschen suchen simple Erklärungen für komplexe Probleme: In Verschwörungsmythen glauben sie, schlüssige Antworten zu finden. Die Versatzstücke dieser Mythen ähneln sich weltweit. Doch es gibt auch rein deutsche Phänomene: zum Beispiel die Reichsbürger. Die Coronapandemie mobilisierte in den vergangenen Jahren zahlreiche Kritiker gegen die Regierungsmaßnahmen. Sie trafen sich zu großen Demonstrationen, bei denen die Vielfalt der Teilnehmer überrascht: Neben sogenannten Querdenkern, die auf ihre individuellen Rechte pochen, finden sich Rechtsextreme und sogenannte Reichsbürger ebenso wie Esoteriker, Linke, Libertäre und Althippies. Viele Menschen suchen angesichts zahlreicher Krisen nach Orientierung. Scheinbar einfache Antworten auf vielschichtige Fragen vermitteln das Gefühl, dass man die Welt durchschaue und dadurch wieder Kontrolle über sein Leben gewinnen könne. Verschwörungstheorien sind ein weltweites Phänomen. Sie erklären scheinbar die Welt und bedienen sich seit Jahrzehnten ähnlicher kruder Elemente und Motive: geheime Bünde, im Hintergrund agierende böse Mächte, konspirierende Superreiche, weltweit agierende Konzerne, Strippenzieher aus der Hochfinanz. Dabei greifen Verschwörungsideologen oft auch auf antisemitische Stereotype zurück. In Deutschland sind zudem antiamerikanische Ressentiments prägend für viele Narrative. Der Film lässt einige Vertreter solcher Verschwörungsmythen zu Wort kommen, zeichnet Traditionslinien in diesem Denken nach. Experten beschreiben und analysieren die Denkmuster verschiedener Gruppen. Vor allem aber zeigt die Dokumentation, welche Phänomene besonders in Deutschland eine Rolle spielen. Die Gedankenwelt der Reichsbürger ist ein spezifisch deutsches Phänomen.
 Untertitel 16:9 HDTV
In dieser Kurzversion der ZDF-Nachrichtensendung werden die Zuschauer über die wichtigsten Ereignisse des Tages aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur informiert.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geheimes Israel - Der Mossad
Seit seiner Gründung im Jahre 1948 ist der Staat Israel umgeben von Feinden. Als Reaktion darauf entstand früh der Auslandsgeheimdienst Mossad: Israels Lebensversicherung gegen einen zweiten Holocaust. Der radikalislamische Terror ist heute eine der großen Herausforderungen für den mit der CIA und dem BND vergleichbaren Dienst. Sein Motto: Wo nicht weiser Rat ist, da geht das Volk unter; wo aber viele Ratgeber sind, findet sich Hilfe.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geheimes Israel - Der Mossad
Nach dem Sechstagekrieg rückt der Palästinenserkonflikt immer mehr in den Fokus des Mossad. Überall auf der Welt macht der Geheimdienst nun Jagd auf palästinensische Terroristen. Als Israel im Sechstagekrieg weitere palästinensische Gebiete besetzt, erstarken arabische Terrororganisationen, die Israels Sicherheit bedrohen. Auf der Jagd nach den Drahtziehern von Anschlägen ist der Mossad nun weltweit tätig - auch als Tötungskommando. Der Mossad ist einer der berüchtigtsten Geheimdienste der Welt. Von Feinden umgeben, soll er die Existenz Israels garantieren. Offenen Krieg scheut das kleine Land, das ein sicherer Hafen für Juden aus aller Welt sein will. Der Mossad gilt daher als Lebensversicherung gegen einen zweiten Holocaust. Er beschafft dabei nicht nur Informationen, sondern besitzt auch die Lizenz zum Töten. Sabotage, Attentate, Spionage in großem Stil - im Kampf um die Existenz im Nahen Osten scheint jedes Mittel recht. Israels Bedrohungslage treibt den Mossad immer wieder zu waghalsigen Operationen an, die sich schwer vor der Öffentlichkeit verbergen lassen. Kaum ein anderer Geheimdienst tritt so häufig aus seiner Schattenwelt heraus wie der Mossad. Seitens der israelischen Administration wird nichts bestätigt und nichts dementiert. Die vielen Legenden, die sich um den berühmt-berüchtigten Auslandsgeheimdienst ranken, sollen vor allem in der muslimischen Welt Eindruck machen - und Israels Feinde abschrecken. Doch wie wurde der Geheimdienst eines kleinen Landes so bekannt und so gefürchtet? Und wie beeinflusst er den Konflikt im Nahen Osten und die Weltpolitik? Interviews mit Experten und Agenten des Mossad nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Geschichte Israels und des Nahostkonflikts und bieten neue Einblicke in aufsehenerregende Operationen. Bis heute relevante, historische Ereignisse wie der Eichmann-Prozess, die Islamische Revolution oder der Libanonkrieg erscheinen in einem neuen Licht.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geheimes Israel - Der Mossad
Mit der Hisbollah entsteht im Libanonkrieg eine neue Bedrohung für Israel. Der radikalislamische Terror ist heute eine der großen Herausforderungen für den Auslandsgeheimdienst Mossad. Um die Sicherheit Israels zu garantieren, sucht der Mossad nach immer neuen Allianzen. Mit der Islamischen Revolution ist der Iran als Partner weggebrochen. Er droht, Israel von der Landkarte zu tilgen, und unterstützt die Hisbollah. Der Mossad ist einer der berüchtigtsten Geheimdienste der Welt. Von Feinden umgeben, soll er die Existenz Israels garantieren. Offenen Krieg scheut das kleine Land, das ein sicherer Hafen für Juden aus aller Welt sein will. Der Mossad gilt daher als Lebensversicherung gegen einen zweiten Holocaust. Er beschafft dabei nicht nur Informationen, sondern besitzt auch die Lizenz zum Töten. Sabotage, Attentate, Spionage in großem Stil - im Kampf um die Existenz im Nahen Osten scheint jedes Mittel recht. Israels Bedrohungslage treibt den Mossad immer wieder zu waghalsigen Operationen an, die sich schwer vor der Öffentlichkeit verbergen lassen. Kaum ein anderer Geheimdienst tritt so häufig aus seiner Schattenwelt heraus wie der Mossad. Seitens der israelischen Administration wird nichts bestätigt und nichts dementiert. Die vielen Legenden, die sich um den berühmt-berüchtigten Auslandsgeheimdienst ranken, sollen vor allem in der muslimischen Welt Eindruck machen - und Israels Feinde abschrecken. Doch wie wurde der Geheimdienst eines kleinen Landes so bekannt und so gefürchtet? Und wie beeinflusst er den Konflikt im Nahen Osten und die Weltpolitik? Interviews mit Experten und Agenten des Mossad nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Geschichte Israels und des Nahostkonflikts und bieten neue Einblicke in aufsehenerregende Operationen. Bis heute relevante, historische Ereignisse wie der Eichmann-Prozess, die Islamische Revolution oder der Libanonkrieg erscheinen in einem neuen Licht.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Operation Apollo - Die Pagerattacke des Mossad
Es ist die erfolgreichste Geheimoperation der Geschichte: Der Mossad schaltet im September 2024 mit der Zündung manipulierter Pager die Kommandoebene der Terrororganisation Hisbollah aus. Es werden tausende Hisbollah-Mitglieder verletzt, rund 40 Menschen werden getötet. Der Mossad ist ins Innerste der Hisbollah vorgedrungen. Die Dokumentation rekonstruiert minutiös, wie es zu dem Angriff kam, der letztlich zur Neuordnung des Nahen Ostens führte.
 Untertitel 16:9 HDTV
Criminal Planet
Fälschungen, Geldwäsche, Betrug - immer wieder wird die Kunstwelt von Verbrechen erschüttert. Dabei profitieren die Täter von den Mechanismen dieses weitgehend unregulierten Marktes. Intransparente Strukturen, eine willkürliche Preisgestaltung und die gewaltigen Summen für einzelne Werke begünstigen kriminelle Machenschaften. Sie stehen auch hinter einem der größten Skandale der Kunstwelt: der Bouvier-Affäre. Kunsthändler und -spediteur Yves Bouvier soll den russischen Milliardär Dmitry Rybolovlev um eine Milliarde Dollar geprellt haben. Ein Fall, der für viele als Schlüsselmoment für eine bessere Regulierung des Kunstmarktes gilt. Reporterin Sydney Lima begibt sich auf Spurensuche. Dabei trifft sie nicht nur auf Expertinnen und Experten, die exklusive Einblicke in den internationalen Kunstmarkt geben, sondern auch auf Yves Bouvier selbst. Zwar streitet der Schweizer die Betrugsvorwürfe gegen ihn ab, doch sind seine Zollfreilager durch den Skandal in Verruf geraten. Sind die praktischen Hochsicherheitslager für Vermögenswerte tatsächlich nur ein Steuersparmodell für Superreiche? Auf der ganzen Welt erforschen Reporterteams neue Spielarten des organisierten Verbrechens. Ihre Gespräche mit Opfern, Tätern und Ermittlern liefern spannende Einblicke in kriminelle Milieus.
 Untertitel 16:9 HDTV
Criminal Planet
Die Nachfrage nach lebensrettenden Spenderorganen steigt und überschreitet das Angebot deutlich. Der Mangel ruft kriminelle Organisationen auf den Plan, die aus der Not Profit schlagen. Reporterin Tania Rashid begibt sich in die Abgründe des illegalen Organhandels und spricht mit Opfern, Tätern und Ermittlern, die gegen die Machenschaften der Verbrecherbanden vorgehen. Es wird klar: Wo Geld und Gesundheit aufeinandertreffen, ist Missbrauch nicht weit. Süd- und zentralamerikanische Migranten, die außer ihrem Körper nichts mehr besitzen, sind leichte Opfer für mexikanische Organhändler. Das Angebot der Banden: eine Niere für 5000 Dollar. Hygienische Missstände führen dazu, dass viele diese Entscheidung mit ihrer Gesundheit oder gar ihrem Leben bezahlen. Auch in China floriert der Handel mit Organen: Ein ehemaliger Chirurg berichtet von den unmenschlichen Praktiken, die von der Regierung nicht nur geduldet, sondern vielmehr gefördert werden. Die internationale Verfolgung und Ahndung dieser Vergehen stellt sich jedoch als überaus schwierig heraus. Auf der ganzen Welt erforschen Reporterteams neue Spielarten des organisierten Verbrechens. Ihre Gespräche mit Opfern, Tätern und Ermittlern liefern spannende Einblicke in kriminelle Milieus.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Auto-Mafia
Internationale kriminelle Netzwerke haben sich auf den Diebstahl moderner Fahrzeuge spezialisiert. Mit technisch ausgefeilten Methoden überwinden sie elektronische Sicherheitssysteme, fälschen Dokumente und schaffen die Autos nach Osteuropa. Ermittler, Betroffene und Autodiebe geben Einblicke in ein lukratives illegales Geschäft, das erschreckend einfach funktioniert.
 Untertitel 16:9 HDTV
Blutsbande - Clans in NRW
Kriminelle arabische Familienverbände haben in NRW eine Parallelgesellschaft etabliert. Neben Schutzgelderpressung und illegalen Geschäften prägen gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen syrischen und libanesischen Clans das Geschehen. Während Behörden mit verstärkten Kontrollen reagieren, offenbaren Aussteiger die sozialen Strukturen und gescheiterte Integration als Ursachen der Clan-Kriminalität.
 Untertitel 16:9 HDTV
Blutsbande - Clans in NRW
Die Macht krimineller Clans wächst ungebremst. Besonders gefährlich ist die Allianz mit islamistischen Hasspredigern, die über Social Media Gewalt und Terror fördern - mit fatalen Folgen. Clans, islamistische Terroristen und die Mocro-Mafia verbreiten Angst und destabilisieren die Gesellschaft. Folge zwei zeigt Sprengstoffanschläge in Köln, die Allianz von Clan-Kriminellen mit Hasspredigern und den Weg eines Ex-Dealers zurück hinter Gitter. Kriminelle Clans und islamistische Netzwerke schließen gefährliche Allianzen, die Gewalt, Angst und Hass in deutsche Städte tragen. Blutsbande - Clans in NRW: Blut, Ehre, Macht zeigt, wie diese Gruppen agieren, welche Rolle Hassprediger in sozialen Medien spielen und warum junge Menschen immer wieder in kriminelle Strukturen abrutschen. Während Clans islamistische Prediger unterstützen, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen, legitimieren diese im Gegenzug den kriminellen Lebensstil der Clans. Der Influencer und Ex-Drogendealer Sharo hat eine halbe Tonne Cannabis über die deutsch-niederländische Grenze geschmuggelt. Einen Konkurrenten hat er kopfüber vom Balkon gehängt und ihm beinahe das Ohr abgeschnitten. Heute hat Sharo mit dem kriminellen Leben abgeschlossen, sich eine Existenz aufgebaut und eine Familie gegründet - doch seine Vergangenheit holt ihn ein. Das Filmteam begleitet ihn, als er erneut für zwei Jahre in Haft muss. Aus den Niederlanden schwappt eine neue Welle der Gewalt nach Deutschland. Die Mocro-Mafia kontrolliert zentrale Drogenrouten Europas, und ihre brutale Handschrift zeigt sich nun auch in NRW: Mehrere Sprengstoffanschläge und Entführungen markieren eine neue Eskalationsstufe. Wie kann der Staat auf diese Bedrohung reagieren? Was bedeuten diese Entwicklungen für die öffentliche Sicherheit in NRW - und darüber hinaus? Doch dann ergeben neue Ermittlungen eine Wende. Blutsbande - Clans in NRW bietet tiefe Einblicke in eine Schattenwelt, die zunehmend auch hierzulande für Chaos sorgt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Blutsbande - Clans in Berlin
Das Leben innerhalb der Berliner Clans ist von abgeschotteten Gemeinschaften und spektakulären Straftaten geprägt. Es gibt eigene Regeln und Gesetze, die von patriarchalen Strukturen getragen werden. Einige Großfamilien sind mafiaähnlich organisiert und betreiben kriminelle Aktivitäten wie Drogen- und Waffenhandel, Geldwäsche und Auftragsmorde. Doch wie leben die Clans abseits der Kriminalität?
 Untertitel 16:9 HDTV
Blutsbande - Clans in Berlin
Jedes fünfte Verbrechen im Bereich der Organisierten Kriminalität in Berlin geht auf das Konto von Clanfamilien. Die Fahnder erhöhen den Druck - ZDFinfo hat Ermittlerteams exklusiv begleitet. Adham Charaby ist der Kopf einer sogenannten Intelligence Unit beim LKA. Mit seinem Team analysiert er die komplizierten Familiengeflechte und stellt Verbindungen zwischen verschiedenen Straftaten her. Die Erkenntnisse münden in Großrazzien gegen die Clanszene. Der Kampf gegen kriminelle Großfamilien ist für die Ermittler extrem schwer zu führen. Da sind zum einen Regelungslücken im Strafgesetzbuch, aber es gibt auch ganz praktische Probleme: Einen verdeckten Ermittler kann man eben nicht in eine Familie einschleusen. Nur selten haben die Ermittler das Glück, dass Insider auspacken. So geschehen nach dem berühmt gewordenen Raubüberfall auf das Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe. Exklusiv spricht einer der Täter erstmals über den spektakulären Coup, bei dem er und seine Familie in nicht einmal eineinhalb Minuten Schmuck im Wert von über 800.000 Euro erbeuteten. Eine Haftstrafe hat er verbüßt, doch jetzt droht neuer Ärger. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in zwei Verfahren gegen ihn. Sein Anwalt Burkhard Benecken ist ein bekannter Strafverteidiger, der sich selbst Clan-Anwalt nennt. Er ist sehr nah dran an einer Szene, die immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Treffen in konspirativen Wohnungen, Bargeldtransfer für Kautionszahlungen: Sein Alltag unterscheidet sich stark von dem anderer Anwälte. Die Ursache für die Straffälligkeit seiner Mandanten sieht Benecke in rechtlichen Regelungen, die es ihnen verbieten, in Deutschland zu arbeiten. Mittlerweile operieren die kriminellen Clanfamilien nicht mehr nur im Bereich von Raub, Drogenhandel und Schutzgelderpressung. Dazugekommen sind zum Teil komplexe Wirtschaftsstraftaten, zum Beispiel im Gebrauchtwagenhandel. Undercover nähern sich Reporter diesem Phänomen. Nach einer Razzia verfolgen die Ermittler zudem eine neue Spur.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Blutsbande - Clans in Berlin
Arabische Großfamilien sind für viele ein Mysterium. Doch wie sieht ihr Alltag wirklich aus? Einblicke in eine Welt im Spannungsfeld zwischen Tradition und dem Wunsch nach Individualität. Die Familienmitglieder in diesem Film sind stolz auf ihren Nachnamen, der für manche aber auch zum Fluch geworden ist. Denn sie leiden unter den Straftaten ihrer Verwandten, fühlen sich in Sippenhaft genommen - auch für jene, die sie gar nicht kennen. So ergeht es auch Hassan Chahrour. Er gehört zu einer in Polizeikreisen bekannten Großfamilie, die manche einen Clan nennen. Hassan fühlt sich diskriminiert, von Polizei und Staatsschutz zu Unrecht in den Fokus genommen. Dabei ist er auf der Suche nach seiner eigenen Rolle in der Familie, emanzipiert sich von althergebrachten Regeln, was manchmal gar nicht so leicht ist. Eine Situation, die viele Teenager aus Großfamilien kennen. Abschottung und die Fokussierung auf die eigene Familie können zum Problem werden, wenn sich der Kontakt zur Außenwelt auf Behördengänge und Schulbesuch der Kinder reduziert. Die Konsequenzen daraus erlebt die Lehrerin einer Berliner Grundschule beinahe täglich. Die Kinder seien kaum zu bändigen, normale pädagogische Maßnahmen zeigten keine Wirkung. Hinzu kommt, dass viele Lehrer Angst vor den Clanfamilien haben. Diese Episode gibt Einblick in das alltägliche Leben sogenannter Großfamilien. Ein Oberhaupt, das Geld unter anderem damit verdient, Schulden einzutreiben, demonstriert sein Werteverständnis und macht klar: Seine Söhne dürften von seinen Geschäften nichts erfahren. Hassan Chahrour träumt unterdessen von einer Karriere als Schauspieler. Bisher hat er als Kleinstdarsteller in Serien mitgewirkt, nun produziert ein Familienangehöriger einen Film. Hassan spielt darin ein Clanmitglied, das die Ehre seiner Familie verteidigt. Blutsbande - Clans in Berlin wirft einen Blick hinter die Kulissen einer echten Parallelgesellschaft, die mit kriminellen Aktivitäten immer wieder von sich reden macht.
 Untertitel 16:9 HDTV
Beim Bund
Die Bundeswehr ist einer der größten Arbeitgeber Deutschlands. Jedes Jahr starten dort Menschen ihre Karriere. Damit betreten sie eine Welt, die sich von der zivilen stark unterscheidet. Das Leben in der Kaserne ist streng reglementiert und die Ausbildung eng getaktet. Wer dort Karriere machen will, braucht Durchhaltevermögen und Ehrgeiz. Und muss bereit sein, im Rahmen eines Auslandseinsatzes auch in Krisengebieten Dienst zu tun. Da die Bundeswehr ein so großer Arbeitgeber ist, verwundert es nicht, dass junge Menschen sich eine Zukunft beim Bund vorstellen können. Doch wie sieht der erste Tag in der Kaserne tatsächlich aus? Die militärische Welt unterscheidet sich stark von der zivilen. Alles ist reglementiert - vom Bettenmachen bis zur Uniform. Nach wie vor ist die Bundeswehr ein beliebter Ausbildungsort, um den Traum vom Fliegen zu verwirklichen. Doch müssen sich die Bewerber auf eine harte Testphase einstellen, um diese Pilotenausbildung auf höchstem Niveau zu erhalten. Wie sieht eine solche Bewerbung aus? Und wie geht es Piloten in der letzten Prüfungsphase vor dem Erhalt des begehrten Scheins? Die Grundausbildung bei der Bundeswehr ist zunächst für alle gleich. Drei Monate lang lernen junge Frauen und Männer in 450 Ausbildungsstunden militärisches Grundwissen. Egal, ob sie die bei den Panzergrenadieren, bei den Gebirgsjägern oder bei der Marine absolvieren. Wer eine Offizierslaufbahn einschlagen möchte, wird im Assessment-Center für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln auf Herz und Nieren geprüft. Jährlich sind es 6500 Bewerber, die in drei Tagen alle Tests durchlaufen. Aber lediglich 2500 bestehen. Wer von diesen Pilot werden will, muss härteste flugpsychologische Tests bestehen. Da ist das Nadelöhr mehr als klein. Leon ist 20 Jahre alt und hat bereits eine Ausbildung als Baugeräteführer. Auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Job verpflichtet er sich für acht Jahre bei der Bundeswehr.
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Beim Bund
Die Bundeswehr ist einer der größten Arbeitgeber Deutschlands. Jedes Jahr starten rund 18.000 Menschen ihre Karriere in Uniform. Für Führungskräfte gibt es eine strenge Aufnahmeprüfung. Die Bundeswehr bietet zahlreiche Ausbildungen und interessante Studiengänge an. Doch das strenge Reglement und die Hierarchie sind nicht für jeden geeignet. Wer alle Prüfungen und harten Jahre übersteht, darf sich über eine anerkannte Ausbildung freuen. Einige junge Menschen auf der Suche nach einer beruflichen Orientierung finden bei der Bundeswehr Perspektiven. Doch stoßen sie bei der Entscheidung, zum Bund zu gehen, manchmal auf Unverständnis in ihrer Umgebung. Fritz aus München weiß noch nicht so recht, was er mit seinem Leben anfangen soll. Er jobbte lange herum. Nun soll es etwas Richtiges sein. Er entscheidet sich, Gebirgsjäger zu werden. Mit dem harten Kasernenleben hat er aber nicht gerechnet. Zwischen der bunten Werbung für den Job und der Wirklichkeit - beispielsweise bei der obligatorischen Grundausbildung - gibt es Unterschiede. Nicht jeder ist für die strenge Hierarchie geeignet. Und einige verwechseln Outdoor-Begeisterung mit Biwak - dem Überleben bei Schnee und Eis in einer selbst gebauten Unterkunft bei Minusgraden. Für die begehrte Pilotenausbildung auf höchstem Niveau bei der Bundeswehr ist das Auswahlverfahren ungeheuer streng. Zwar hat die Bundeswehr ihre Zulassungen für diesen Job gelockert - man braucht kein Abitur mehr, und die Altersbegrenzung ist aufgehoben -, aber dennoch ist das Nadelöhr sehr eng. Da bleiben am Ende eines Aufnahmeverfahrens nur eine Handvoll übrig. Von einer solchen Karriere träumt Markus, 37 Jahre alt und früher Obermaat. Er muss noch die harten Tests im Vorfeld bestehen. Ist die Altersaufhebung für Piloten doch etwas gewagt vom Bund? Leon muss in der Grundausbildung Schießen lernen. Mit scharfer Waffe. Anschließend steht eine Prüfung an. Wenn er die nicht besteht, wars das mit der Karriere beim Bund.
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Beim Bund
Jedes Jahr starten rund 18.000 Menschen ihre Karriere bei der Bundeswehr. Frauen sind öfter im zivilen Bereich anzutreffen als im militärischen. Bei der Bundeswehr gibt es nicht nur eigene Krankenhäuser, sondern auch eine eigene Feuerwehr. Dort macht die 20-jährige Brandschützerin Justine ihre Ausbildung. Nun muss sie zum ersten Mal eine riesige Transportmaschine des Typs A400M löschen.
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Beim Bund
Der Höhepunkt der zweieinhalbmonatigen Grundausbildung ist am Ende die Rekrutenbesichtigung. Leon muss mit seinen Kameraden alle Szenarien durchspielen, die er zuvor gelernt hat: Hindernisse mit 30 Kilogramm schwerem Gepäck überwinden, einen Feuerüberfall überstehen, ein improvisiertes Camp errichten, mit der Gasmaske aufklären und einen Verwundetentransport. Fritz ist auserwählt, stellvertretend für seine Kameraden sein Gelöbnis auf die Fahne abzulegen.
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Jung, militant, national - Die Neuen Rechten
TikTok, Telegram, X - Rechtsextremisten rekrutieren in den sozialen Medien immer mehr junge Menschen. Der Verfassungsschutz warnt vor einer Bewegung, die zunehmend militanter auftritt. In Hintergrundinterviews sprechen Mitglieder rechtsextremer Organisationen wie Dritter Weg und Heimat erstmals über ihre Motive. Das Kamerateam begleitet rechte Influencer in Berlin und Wien beim Produzieren von Propagandaclips für die sozialen Medien. Mit völkisch aufgeladenen Hüpfburgfesten wie im August 2025 im sächsischen Riesa werden vor allem Familien angesprochen. Längst haben Veranstaltungen der rechtsextremen Szene Event-Charakter, zu denen ehemalige Skinheads der Baseballschlägerjahre mit ihren Kindern erscheinen. An junge Männer richten sich Kampfsportnachmittage, die von Kadern des Dritten Wegs organisiert werden. Mit rechtsextremistisch aufgeladener Aktionskunst verbreitet die Identitäre Bewegung ihre rechtsradikalen Botschaften: völkische Graffitis, provokante Platzbesetzungen, Musikclips. Rechtsextremismus wird Pop, und Verfassungsschutzbehörden warnen vor einer Szene auf dem Weg zur kulturellen Hegemonie - besonders bei der Jugend.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Fremdenlegion: 9000 Elitesoldaten aus aller Welt, ausgebildet mit Drill und Gehorsam, einsatzbereit für den Kampf. Der Weg in die Legion ist hart, bleiben dürfen nur die Besten. Täglich kommen Männer aus der ganzen Welt zur Legionskaserne im französischen Aubagne. Sie suchen eine zweite Chance im Leben. Doch was sie erwartet, ahnen sie nicht: scharfer Befehlston, harte Tests, wenig Schlaf, wenig zu essen, eine extreme Zeit. Die Dokumentation Fremdenlegion - Rekruten im Härtetest begleitet mit exklusiven Zugängen diejenigen, die unbedingt Legionär werden wollen. Die Légion étrangère, die französische Fremdenlegion, gilt für viele als Mythos, als legendär und berüchtigt. Seit 1831 gab es keinen bewaffneten Konflikt, an dem Frankreich beteiligt war, an dem die Fremdenlegion nicht an vorderster Front mitkämpfte. Jedes Jahr bewerben sich an die 10.000 junge Männer, wollen Legionär werden. Angenommen werden am Ende nur rund 1600 von ihnen. Der Film begleitet vier junge Männer durch die Selektion, wie das Aufnahmeverfahren offiziell heißt: den Chilenen David del Solar de la Sotta, den Kroaten Alan Gracin, den Franzosen Adrien Macquart und den Madegassen Navola Rakotoson. Ihre körperliche Fitness wird wieder und wieder getestet, ebenso ihre mentale und intellektuelle Eignung. Besonders wichtig ist auch: Kommen sie in der Gruppe mit den anderen klar? Halten sie den Druck aus, die Befehle, das ständige Antreiben, den Mangel an Schlaf und Essen? Können sie sich unterordnen? Sind sie wirklich bereit, alles zu geben? ZDFinfo dokumentiert die Fremdenlegion über eine mehrteilige Doku-Reihe. Dabei werden Kandidaten und Legionäre begleitet, vom ersten Kontakt mit der Legion über das strenge Auswahlverfahren bis hin zu den Spezialeinheiten wie den Dschungelkriegern in Französisch-Guyana. Die Filme bieten Einblicke in eine Welt, die sich nur sehr selten nach außen öffnet.
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Fremdenlegion
Elitekämpfer im Dschungel: Im 3. Regiment der Fremdenlegion werden Legionäre und Spezialeinheiten befreundeter Armeen unter besonders harten Bedingungen geschult. Die Dschungelkampfschule gehört zu den härtesten militärischen Trainingsprogrammen. Die Soldaten campieren im Regenwald, Essen ist rationiert, es gibt keine Sanitäranlagen. Bedingungsloser Gehorsam ist Pflicht, und selbst kleinste Fehler werden hart bestraft. Seit 1973 ist das 3. Infanterie-Regiment der französischen Fremdenlegion (3e Régiment étranger dinfanterie) in Französisch-Guyana stationiert. Eine Region, die zu 90 Prozent aus Wald besteht und zu den regenreichsten Gebieten der Welt gehört. Unwirtliche Bedingungen sowohl für die Legionäre als auch für deren Ausrüstung, die die ZDFinfo-Dokumentation mit exklusiven Zugängen begleitet. Harpie-Mission wird der Kampf gegen illegale Goldsucher genannt. Legionäre durchkämpfen noch vor Sonnenaufgang und im strömenden Regen den Dschungel, um Goldsuchern auf die Spur zu kommen. Diese stammen meist aus Brasilien, sind in mafiaähnlichen Strukturen organisiert und teilweise schwer bewaffnet. Eine zweite Mission in Französisch-Guyana nennt sich Titan: Legionäre schützen den internationalen Weltraumbahnhof in Kourou. Seit 2008 übernehmen sie diese Aufgabe. Die Dokumentation Fremdenlegion - Trainingshölle Regenwald begleitet einen Bodentrupp während seiner Patrouille. Mit speziellen Kettenfahrzeugen rücken die Legionäre am frühen Morgen aus der Kaserne aus. Sie formieren sich auf dem Gelände des Weltraumbahnhofes und beobachten mit Feldstechern das Areal. Die Hand immer am Abzug der Waffe, jederzeit schussbereit. Weltbekannt und legendär ist die französische Fremdenlegion durch ihr Dschungel-Trainingscenter, dem CEFE (Centre dentraînement en forêt équatoriale). Dort werden Legionäre, aber auch Soldatinnen und Soldaten befreundeter Armeen im Dschungelkampf trainiert. Dabei geht es hart zur Sache.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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