ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei ZDFinfoHD

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Die 90er - Jahrzehnt der Chancen
Nach der Wahl 1998 gab es erstmals eine rot-grüne Koalition im Bundestag. Die neue Regierung stimmte dem Einsatz der Bundeswehr im Kosovokrieg zu - der erste Kampfeinsatz deutscher Soldaten seit dem Zweiten Weltkrieg. In der CDU gab es erste Absetzbewegungen von Übervater Kohl. Guildo Horn und Stefan Raab erzeugten einen Medienhype und verschafften dem Grand Prix einen neuen Popularitätsschub.
2,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Mysterien des Mittelalters
Vor 800 Jahren vernichtete der Albigenser-Kreuzzug in Frankreich die christliche Glaubensbewegung der Katharer. Welche Spuren lassen sich heute noch finden von diesen Geschehnissen? Das Mittelalter gilt vielen als eher düstere Epoche. Doch es gibt Menschen, die Licht in dieses Dunkel bringen wollen - indem sie in Gräbern und auf ehemaligen Schlachtfeldern in ganz Europa nach Spuren suchen.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mysterien des Mittelalters
In Shakespeares Drama Heinrich V. beschwört der Titelheld vor der berühmten Schlacht von Azincourt die Schar von Brüdern. Doch wer waren diese Brüder? Hat es sie wirklich gegeben? Das Mittelalter gilt vielen als eher düstere Epoche. Doch es gibt Menschen, die Licht in dieses Dunkel bringen wollen - indem sie in Gräbern und auf ehemaligen Schlachtfeldern in ganz Europa nach Skeletten und menschlichen Überresten aus jener Epoche suchen.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mysterien des Weltalls
Das Weltall ist unbegreiflich groß. Schwer zu glauben, dass sich das Leben auf die Erde beschränkt. Morgan Freeman fragt: Sind wir die einzigen intelligenten Lebewesen? Der Molekularbiologe Cedric Feschotte ist Spezialist für Genetik. Dass Viren und Bakterien seinen Körper bewohnen wie ein Hotel, ist für ihn eine triviale Erkenntnis. Es gibt da durchaus Fremdlinge, die auch ihm nicht geheuer sind.
4,8 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mysterien des Weltalls
Überwachungssysteme lauern überall und beobachten uns. Großstadtbewohner tauchen täglich auf Hunderten Überwachungsbändern auf. Wie weit ist es da noch bis zur totalen Überwachung? Bei einer Rundumüberwachung hätten Verbrecher keine Chance mehr. Doch wäre eine Welt ohne Privatsphäre wünschenswert? Wie würde sie den Alltag beeinflussen? Wissenschaftler untersuchen, warum heute viele so freizügig mit ihren Daten umgehen. Gerade in den sozialen Medien werfen die User freiwillig mit persönlichen Informationen um sich. Unternehmen nutzen diese für ihre Zwecke, um zum Beispiel Persönlichkeitsprofile zu erstellen. Das Recht auf Privatsphäre gerät dabei scheinbar in Vergessenheit.
4,8 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Terra X Harald Lesch
Rekord-UFO-Sichtungen und neue Hinweise auf außerirdisches Leben: Werden wir bald echten Aliens begegnen? Harald Lesch zeigt die Fakten hinter dem Hype. Nie zuvor wurden so viele UFOs gesichtet wie in den letzten Jahren. Und 2025 geht eine Nachricht um die Welt: erst-mals soll es gelungen sein, Leben auf einem Planeten außerhalb unseres Sonnensystems nachzuweisen. Was steckt dahinter? Was sind Mythen, was Fakten? In Terra X Harald Lesch ...und die Wahrheit über UFOs geht Harald Lesch auf Spurensuche vom UFO-Hype bis zur neuesten Weltraumforschung. Das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) arbeitet rund um die Uhr an der Aufklärung von UFO-Sichtungen über Deutschland und deckt verblüffende Ursachen hinter den mysteriösen Beobachtungen auf. Doch nicht jede Sichtung lässt sich einfach entzaubern. Gleichzeitig steht die Planetenforschung vor einem historischen Sprung: Mithilfe des James-Webb-Weltraumteleskops haben Astronomen auf dem 124 Lichtjahre entfernten Exoplaneten K2-18b Gase gefunden, die eigentlich nur von Lebewesen produziert werden können. Gewissheit erhofft sich die Wissenschaft von der neuesten Teleskopgeneration: In der Atacama-Wüste entsteht das Extremely Large Telescope (ELT), das ferne Exoplaneten mit nie dagewesener Präzision nach Lebensspuren durchsuchen soll. Und auch der Mars bleibt im Fokus der Forschung - mit erstaunlichen Hinweisen auf Wasser tief unter der Oberfläche. Noch nie waren wir dem Nachweis außerirdischen Lebens so nahe wie heute. Doch wahrscheinlich wird es sich dabei um einfaches Leben wie Bakterien oder andere Mikroben handeln. Wissenschaftlich wäre allein das eine Sensation - jedoch keine Erklärung für die steigende Zahl an UFO-Sichtungen. Dafür gibt es andere Gründe. Über unseren Köpfen ist tatsächlich immer mehr los. Satelliten wie Starlink und Weltraumschrott verändern unseren Blick auf den Nachthimmel.
 Untertitel 16:9 HDTV
Harald Lesch erforscht die Auswirkungen intensiver Smartphone-Nutzung auf das menschliche Gehirn. Wissenschaftler untersuchen, wie digitaler Konsum Lernprozesse und Intelligenz beeinflusst. Dabei werden gängige Vorurteile über hochintelligente Menschen und deren soziale Kompetenzen kritisch beleuchtet. Lesch präsentiert neue Erkenntnisse zum Intelligenzbegriff in der digitalen Ära.
 Untertitel 16:9 HDTV
Das Versprechen ist gewaltig: Die Pharmaindustrie entwickelt neue Therapien gegen die großen Geißeln der Menschheit. Und die Realität? Harald Lesch macht den Check. Medikamente retten Leben - dank der Pharmaindustrie. Aber worum geht es den Konzernen wirklich? Heilung oder Profit? Harald Lesch macht sich auf die Suche nach den Strategien der Pharmariesen. Wie hoch ist der Preis? Medikamente der Zukunft, die Innovationen der Pharmaindustrie, schüren große Hoffnungen. Selbst schwerste Krankheiten könnten bald ihren Schrecken verlieren: Mit neuen Therapien will man Volkskrankheiten wie Krebs, Herzinsuffizienz, Adipositas, Diabetes und seltene, bislang tödliche Krankheiten in den Griff bekommen. Doch geht es hierbei ausschließlich um Heilung? Für die Industrie stehen riesige Gewinne im Raum - erst jüngst gelang dem dänischen Pharmahersteller Novo Nordisk mit den Abnehmspritzen Ozempic und Wegovy der Aufstieg zum europäischen Börsenstar. Doch wie gerechtfertigt ist der Hype um die Wunderwaffen gegen das Übergewicht? Immer wieder kommt es in den vergangenen Jahren zu Lieferengpässen von Medikamenten. Beispielsweise fehlen 2023 Fiebersäfte für Kinder: Verzweifelte Eltern fahren von Apotheke zu Apotheke und kämpfen um die Arznei, die lange ohne Probleme zur Verfügung stand. Aber auch wichtige Antibiotika, Medikamente zur Therapie von Krebs- und HIV-Erkrankungen, sind manchmal schlichtweg nicht zu bekommen. Wie kann das sein? Forschende untersuchen, wie Lieferengpässe im Detail zustande kommen und welche Maßnahmen nötig wären, diese in Zukunft zu vermeiden. Doch die Lage ist komplex. Denn in den meisten unserer Pillen versteckt sich heute die ganze Welt. Harald Lesch geht auf Reise durch die Welt der Medikamente und trifft dabei auch den Bundesminister für Gesundheit, Prof. Dr. Karl Lauterbach, um ihm auf den Zahn zu fühlen. Wie könnte in Zukunft die medizinische Versorgung in Deutschland aussehen?
 Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Unsere Medizin ist auf das Standardmodell Mensch zugeschnitten. Das hat erhebliche gesundheitliche Konsequenzen für alle, die dem nicht entsprechen. Brauchen wir eine neue Medizin? Männlich, weiß und mittelalt ist noch immer die Norm, darauf basiert unsere medizinische Versorgung. Verschleppte Diagnosen, falsche Behandlungen sind oft die Folgen. Harald Lesch zeigt, wie die Medizin sich revolutionieren müsste, um jedem gerecht zu werden. Medikamente wurden bis in die 1990er-Jahre ausschließlich an mittelalten Männern getestet, Frauen waren mit ihrem Zyklus viel zu kompliziert als Probandinnen. Auch heute noch sind in medizinischen Studien Männer meist deutlich überrepräsentiert. Diagnosen erfolgen so oft auf Grundlage von typisch männlichen Symptomen, und die Dosierung von Medikamenten bezieht sich auf den Körper eines Mannes. In der Folge sterben Frauen häufiger an Herzinfarkt und Schlaganfällen, zudem leiden sie öfter unter Nebenwirkungen von Wirkstoffen. Doch dieses Problem ist kein reines Frauenthema, denn auch Männer würden von der individuelleren Medizin profitieren. Schließlich spielen auch andere Faktoren wie beispielsweise das Alter eine entscheidende medizinische Rolle: Durch altersbedingte hormonelle Veränderungen erhöhen sich Risiken für Krankheiten, aber auch Medikamente wirken bei älteren Menschen anders. Zudem können soziale Faktoren die Gesundheit beeinflussen. Auch in Deutschland gilt leider immer noch: Armut macht krank. Beispielsweise kommt Diabetes Typ 2 bei Empfängerinnen und Empfängern von Sozialleistungen extrem häufig vor. Wie lässt sich dieses Problem lösen? Personalisierte Medizin könnte Leben retten. Doch können wir uns diese Luxusvariante überhaupt leisten? Halsen wir uns damit weitere, vielleicht unnötige Kosten auf? Oder ist der neue Ansatz im Gegenteil sogar geeignet, die Kosten zu senken, weil unnötige Behandlungen wegfallen und genauere Diagnosen gestellt werden können?
 Untertitel 16:9 HDTV
Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Hexerei, Science-Fiction - oder Wissenschaft? Pioniere der Medizin wie Michael Servetus, Alexander Bogdanow und Jesse Lazear wenden ungeheuerliche Methoden an - im Dienste der Forschung. Jesse William Lazear bereitet den Weg für die Impfung gegen Gelbfieber. Alexander Bogdanow bereichert mit seinen Experimenten die Forschung rund ums Blut. Michael Servetus stößt auf eine große wissenschaftliche Entdeckung, die hundert Jahre verborgen bleibt. Bei seiner Forschungsarbeit erlag Jesse William Lazear selbst dem Gelbfieber. Aufzeichnungen lassen vermuten, dass er sich absichtlich infiziert hatte, um seine Studie im Selbstversuch voranzutreiben. Lazear konnte beweisen, dass Gelbfieber ein Virus ist. Es brauchte Zeit, bis das von der wissenschaftlichen Gemeinde akzeptiert wurde. Aber 1915 wurde eine Gelbfieber-Kommission eingerichtet. Was wiederum dazu führte, dass Max Theiler einen wirksamen Impfstoff gegen das Virus entwickelte. Doch wir verdanken es der Arbeit von Lazear, dieses Stadium erreicht und es geschafft zu haben, vor 100 Jahren eine der tödlichsten Krankheiten zu besiegen. Auch Alexander Bogdanow war sein eigenes Versuchskaninchen, um die Wirkung von Bluttransfusionen als Jungbrunnen zu testen. Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Funktionen und die Zusammensetzung des Blutes noch unbekannt. Eine Gefahr: die Rhesus-Faktor-Unverträglichkeit. Doch sie ist nur eines von vielen Risiken bei Bluttransfusionen. 1928 starb der Philosoph und Autor utopischer Romane, nachdem er sich das Blut eines an Tuberkulose erkrankten Studenten injiziert hatte. Michael Servetus, dem die Entdeckung des Lungenkreislaufs zugesprochen wird, opferte sich ebenfalls im Dienste der Wissenschaft selbst auf. Der Universalgelehrte stand mit seiner Arbeit im Visier der katholischen Kirche, denn er stellte die Lehre der Dreifaltigkeit in seinen theologischen Schriften infrage. Im März 1553 wurde Michael Servetus auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Galileo Galilei, Giordano Bruno und Hypatia von Alexandria stellten das Weltbild ihrer Zeit in Frage. Galileo entdeckte die Monde des Jupiter und brachte das christliche Weltbild ins Wanken. Hypatia wurde aufgrund politischer Umstände ermordet. Giordano Bruno erforschte das Universum und geriet mit der Kirche in Konflikt. Forscherinnen und Forscher riskierten ihr Leben für bedeutende Fortschritte.
 Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Cuiabá, Brasilien, 20. April 1925: Drei Männer machen sich auf den Weg in die Grüne Hölle des Amazonas. Sie suchen nach der versunkenen Stadt Z. Percy Fawcett leitet die Expedition. Wie man heute vermutet, kamen Fawcett und seine Begleiter nie an ihrem Ziel an. Die Letzten, die den Abenteurer und seine Gefolgschaft noch einmal zu Gesicht bekamen, waren ein paar Menschen aus der indigenen Bevölkerung.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wissenschaft extrem
Die Geschichte der Wissenschaft ist männlich dominiert. Doch auch Frauen haben viel für die Forschung riskiert, für ihre Visionen gekämpft und nachfolgenden Generationen den Weg geebnet. Marie Curie, Dian Fossey und Elizabeth Fleischman sind nur drei Wissenschaftlerinnen, die vielfältige Hürden bewältigen mussten, um ihre Forschung voranzutreiben. Heute gelten sie als Ikonen auf ihren Spezialgebieten der Chemie und Physik, Zoologie und Medizin. Marie Curie wurde als Frau in ihrem Heimatland Polen nicht an Universitäten zugelassen. Und so ging sie nach Paris, um an der Sorbonne Physik zu studieren. Dass sie schlechter Französisch sprach als ihre größtenteils männlichen Kommilitonen, hielt sie nicht davon ab, 1893 als Beste ihr Lizenziat der Physik abzulegen. Im Zuge ihrer Promotion zu den Becquerel-Strahlen entdeckte sie die Radioaktivität und erhielt gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie 1903 den Physik-Nobelpreis. Doch Marie Curies unermüdliche Forschungsarbeit mit den gefährlichen Strahlen forderte einen hohen Preis. Auch die Zoologin Dian Fossey hat für ihre Arbeit hart gekämpft und damit den Grundstein für den heutigen Schutz der Gorillas gelegt. Heute gibt es mehr Berggorillas in freier Wildbahn als zu Lebzeiten der Forscherin. Als Jugendliche hatte sie den Wunsch, Tierärztin zu werden. Ihre schlechten Noten hinderten die Amerikanerin an einem Medizinstudium. Bei einer Afrikareise in den 1960er-Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für Gorillas. In den Virunga Mountains in Ruanda baute sie eine Forschungsstation auf und begann erstmals, Berggorillas zu beobachten. Aus ihrer rein wissenschaftlichen Neugier entwickelte sich bald eine tiefe emotionale Bindung und Faszination. Fossey setzte sich für den Schutz der Berggorillas ein, ging energisch gegen Wilderer vor, schaffte sich viele Feinde. Mit nur 53 Jahren wurde die Zoologin in ihrer Hütte im Schlaf erschlagen und ist neben ihrem Lieblingsgorilla begraben.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Mit tollkühnen Flügen setzten die ersten Astronauten und Piloten ihr Leben aufs Spiel - und gingen als Ikonen in die Geschichte ein. Die Pilotin Amelia Earhart beispielsweise brach zunächst mehrere Rekorde, doch ihr Versuch, die Welt zu umfliegen, endete tödlich. Seit der Mondlandung 1969 hat kein Mensch je wieder einen anderen Himmelskörper betreten. Die Mondlandung gilt bis heute als eine technische Meisterleistung und ein Symbol für die Überwindung vertrauter Grenzen.
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Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Tim Samaras ist ein Sturmjäger, der die Technologie zur Vorhersagung von Stürmen verbessern möchte. David A. Johnston war ein Vulkanologe, der den Mount St. Helens erforschte und viele Leben rettete. George Mallory war ein bekannter Bergsteiger, der den Weg für weitere Pioniere ebnete. Diese Forscher haben ihr Leben riskiert, um bedeutende Fortschritte für die Menschheit zu erzielen.
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Wissenschaft extrem
In dieser Dokumentarreihe werden drei Wissenschaftler gewürdigt, deren Forschungen tödlich endeten. Ein Schlangenforscher stirbt bei dem Versuch, ein Gegengift zu entwickeln, ein Ornithologe vergiftet sich selbst mit Arsen bei der Konservierung von Vögeln, und ein Entomologe erliegt seinem eigenen Insektizid. Ihre Opfer tragen wesentlich zum wissenschaftlichen Fortschritt bei.
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Wissenschaft extrem
Sterben, damit Millionen Menschen leben: Die moderne Medizin ist eine Errungenschaft, die hart erkämpft wurde. Pioniere trieben rettende Ideen voran - und ließen dabei ihr eigenes Leben. Im 19. Jahrhundert entdeckt Ignaz Semmelweis die lebensrettende Wirkung der Desinfektion und stirbt unter ungeklärten Umständen. Der Medizinstudent Daniel Carrión jagt einer tödlichen Infektionskrankheit nach, Erfinder Sieur Fréminet geht auf tödlichen Tauchgang. Forscherinnen und Forscher griffen oft zu extremen Maßnahmen, um ihre Ideen und die Wissenschaft für das Wohl der Menschheit voranzubringen. Einer von ihnen war der Arzt und Geburtshelfer Ignaz Semmelweis - der im 19. Jahrhundert am Wiener Allgemeinen Krankenhaus eine seltsame Beobachtung macht. Er stellt fest, dass jede zehnte Frau nach der Geburt am Kindbettfieber stirbt. Auf einer zweiten Station, auf der vor allem Hebammen lernen und arbeiten, ist die Sterberate der Mütter deutlich niedriger. Semmelweis vermutet: Die Ärzte selbst schleppen tödliche Keime an. Damals forschen und üben sie an Leichen. Anschließend arbeiten sie auf der gynäkologischen Station. Sein Vorschlag: Seine Kollegen sollen sich die Hände desinfizieren, bevor sie die Patientinnen berühren. Die Ärzteschaft ist empört, doch Semmelweis Vorschlag funktioniert: Die Sterblichkeitsrate der jungen Mütter sinkt dramatisch. Dennoch wollen seine Kollegen diesen Verdienst nicht anerkennen. Auch plagt Semmelweis sein schlechtes Gewissen, denn auch er könnte als Arzt todbringende Bakterien vom Seziertisch mitgebracht haben. Er versinkt in Depressionen, wird gegen seinen Willen in eine Nervenheilanstalt gebracht, in der der heute als Retter der Mütter geltende Mediziner unter nicht geklärten Umständen verstirbt. Im weit entfernten Peru greift eine mysteriöse Seuche um sich.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wissenschaft extrem
Wandernder Sand, eisige Meere, speiende Vulkane: In der Geschichte wagten sich tollkühne Entdecker in so manch unerbittliche Landschaft und riskierten dabei ihr Leben. Biochemiker Peng Jiamu erforscht ein geologisches Mysterium in Chinas Nordwesten. Jean-François de La Pérouse durchquert den Pazifik, und Plinius der Ältere stellt sich dem Zorn des Vesuvs, um mehr über die Natur zu erfahren. Ich habe den großen Wunsch, die Grenzgebiete zu erkunden. Ich habe den Mut, mir einen Weg durch die Wildnis zu bahnen. Dieses Zitat wird dem chinesischen Forscher Peng Jiamu zugeschrieben. Diesen Gedanken hat sich Peng offenbar zum Lebensmotto gemacht. Er unternimmt zahlreiche Expeditionen in die entlegensten Ecken Chinas. In der Provinz Xinjiang will er die Landschaft, ihre endemischen Arten sowie Eigenschaften des Bodens untersuchen. Nach fast zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit wird Peng als Vizepräsident der Chinesischen Akademie für Wissenschaften erneut auf eine wichtige Forschungsreise entsandt - an einen riesigen Salzsee namens Lop Nur, der als Wandernder See bekannt ist. Ausgestattet mit wenigen Vorräten, Benzin und Wasser machen sich Peng und sein Team auf eine beschwerliche Reise. Nach ein paar Tagen wagt sich der Wissenschaftler auf der Suche nach Wasser allein auf Erkundungszug - und wird nie wieder gesehen. Weniger mysteriös, aber ebenso fesselnd ist die Geschichte des französischen Seefahrers Jean-François de La Pérouse. Auch er begibt sich auf waghalsige Reisen in die im 18. Jahrhundert noch weitestgehend unerforschten Gewässer des Pazifiks. Sein Traum: Er will die Nordwestpassage finden. Doch die Expedition nimmt eine gefährliche Wendung. Schon im antiken Rom sind Menschen bereit, einiges für die Wissenschaft zu riskieren. Der Universalgelehrte Plinius der Ältere ist unter Zeitgenossen bekannt für seine unstillbare Neugier.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wissenschaft extrem
Jede Erfindung beginnt mit einer Idee, die in der Theorie gut klingen mag, in der Realität aber Tücken haben kann. Wie der Traum vom Fliegen: ein Wagnis, bei dem man Kopf und Kragen riskiert. Luftfahrtpionier Otto Lilienthal absolviert rund 2000 Probeflüge, bevor er bei einer Bruchlandung stirbt. Ingenieur Walerian Abakowski testet seinen Schnellzug - mit tödlichem Ausgang. Und Erfinder William Bullock wird von seiner Druckerpresse erschlagen. 9. August 1896: für Otto Lilienthal ein Tag wie jeder andere, den er mit dem Test seines Normalsegelapparats verbringt. Doch bei einem der Probeflüge im Havelland erfasst ihn eine plötzlich aufkommende Böe, die Lilienthal und den Flugapparat in der Luft zum Stillstand bringt. Auf einmal neigt sich die Maschine nach vorn und saust im Sturzflug 15 Meter hinunter, wie Lilienthals Assistent Paul Beylich bezeugt. Lilienthal bricht sich dabei einen Halswirbel und zieht sich eine Hirnblutung zu, fällt beim Transport in die Berliner Uniklinik ins Koma. Am folgenden Tag stirbt der 48-Jährige an seinen Verletzungen. Der Welt bleibt er als Wegbereiter für die moderne Luftfahrt in Erinnerung. Im Zeitalter des Fluges nutzt auch der russische Erfinder Walerian Abakowski die Innovationen der Luftfahrt - allerdings für die schnellere Fortbewegung auf zwei Schienen. Sein Luftschrauben-Triebwagen, der sogenannte Aerowagon, ist ein experimenteller Schnellzug. Angetrieben mit Propellern und ein wenig Kraftstoff soll er bis zu 140 Kilometer pro Stunde erreicht haben. Doch bei einer Testfahrt kommt es zur Katastrophe: Sechs Passagiere verlieren ihr Leben - ebenso wie der erst 25-jährige Erfinder selbst. Und auch der Verleger und Erfinder William Bullock hat eine zündende Idee, die er in die Tat umsetzt: Er baut eine neue Druckmaschine, die um die 10.000 Bögen pro Stunde fertigen soll. Im Industriezeitalter, als Zeitungen zum Massenmedium werden, ist diese erste Rotationsdruckpresse ein erster wichtiger Meilenstein für das Verlagswesen.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Wissenschaft extrem
Giftig, flüchtig oder explosiv: Wissenschaftler experimentieren mit Substanzen und nehmen dabei tödliche Gefahren in Kauf. Von ihren bahnbrechenden Erfindungen profitieren wir bis heute. Die Chemie bestimmt die fundamentalen Bausteine der Welt. Carl Wilhelm Scheele, Rosalind Franklin und Alice Ball stellen die Theorien infrage. Sie prägen die Wissenschaft - ohne dafür Anerkennung zu erhalten. Denn die Früchte ihrer Arbeit ernten zunächst andere. 18. Jahrhundert: Der Apotheker Carl Wilhelm Scheele entdeckt chemische Elemente, die bis heute das Periodensystem bereichern. Seine bedeutendste Entdeckung: Sauerstoff. Zu dieser Zeit dominiert die Theorie, dass bei einer Verbrennung die hypothetische Substanz Phlogiston entweichen soll. Bis Carl Wilhelm Scheele bei seinen Experimenten feststellt, dass ein farbloses Gas eine zentrale Rolle spielt. Der englische Chemiker Joseph Priestley veröffentlicht unabhängig von Scheele 1774 seine Forschung zu Sauerstoff. Scheele publiziert seine Schriften erst Jahre später. Doch weder Scheele noch Priestley erkennen zunächst die Bedeutung ihrer Entdeckung. Kurz darauf widerlegt der französische Chemiker Antoine de Lavoisier die Phlogiston-Theorie und wird lange Zeit irrtümlich als Entdecker des Sauerstoffs bezeichnet. Scheele wird erst spät als erfolgreichster Chemiker des 18. Jahrhunderts anerkannt. Auch die Errungenschaften der britischen Biochemikerin Rosalind Franklin werden zunächst verkannt: 1953 präsentieren drei Forscher die Entdeckung der DNA-Struktur. Was bis heute als revolutionäre Entdeckung gilt, ist auch die Geschichte einer männlich-dominierten Wissenschaftswelt. Denn das Fundament für die DNA-Forschung ist der jungen Forscherin Rosalind Franklin zu verdanken. Als Röntgenkristallographin gelingt es ihr 1952, die DNA-Doppelhelix auf einem Foto festzuhalten. Das Foto 51 soll hinter ihrem Rücken an ihre Kollegen weitergegeben worden sein.
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Wissenschaft extrem
Mit ihren Forschungen schrieben sie Geschichte, verloren dabei aber auch ihr Leben: Der Atomphysiker Louis Slotin stirbt durch Strahlung bei einem Experiment. Rodney Mark ereilt ein mysteriöser Tod in der Antarktis. Georg Richmann, ein Pionier der Elektrizitätsforschung, kommt durch einen Blitz ums Leben. Alle drei verkörpern den Mut und die Gefahren, die mit der Erforschung der Naturwissenschaften verbunden sind.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wunder der Wissenschaft
Chris Packham klärt den plötzlichen Tod von Hunderten von Rentieren in Norwegen auf, entdeckt einen kochenden Fluss in Peru und findet heraus, warum in Spanien blutroter Regen vom Himmel fiel. Die Doku zeigt einen Vogel, der mit seinen Flügeln singt, eine Hündin, die den Brustkrebs ihres Frauchens entdeckte, und erzählt die zu Herzen gehende Liebesgeschichte eines Storchenpaares in Kroatien. Es gibt unzählige interessante Phänomene, die auf dem ersten Blick übernatürlich anmuten könnten. In dieser Sendung werden diese Ereignisse erklärt und auf der Basis von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen gedeutet.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Wunder der Wissenschaft
Chris Packham untersucht den Fall eines beliebten Delfinweibchens, das auf einmal Menschen angreift, und er deckt auf, was es mit den betrunkenen Papageien in Australien auf sich hat. Die Doku erforscht Ufos in einem Tal in Norwegen, geht dem Phantom eines Feuerfalls im Yosemite-Nationalpark auf den Grund und präsentiert eine Raupe mit einer raffinierten Abschreckungstaktik. Zudem zeigt sie einen Mann, an dessen Haut alles haften bleibt. Dank Smartphones und preiswerter Kameras werden heutzutage außerordentliche Begebenheiten überall auf der Welt festgehalten. Mitglieder der Bevölkerung, Wissenschaftler, Abenteurer und Forscher filmen ungewöhnliche Ereignisse dann, wenn sie geschehen. Wunder der Wissenschaft nutzt ihre Aufnahmen und geht diesen außerordentlichen Vorfällen auf den Grund. Diese Staffel trifft Taucher, die unter Wasser eine durchsichtige Blase von der Größe eines Elefanten entdeckt haben, begegnet Wissenschaftlern, die eine ganze Horde von Mäusen dabei gefilmt haben, wie sie die Gehirne von Seevögel-Küken fressen, und erfährt, woher der Eisfluss kommt, der in der saudi-arabischen Wüste gefilmt wurde. Von großen Weißen Haien, die auf Death Metal stehen, bis hin zu Ameisen, die sich beim Klingeln eines Handys in Zombies verwandeln - Wunder der Wissenschaft enträtselt jede Menge schräger Verhaltensweisen. Mithilfe wissenschaftlicher Experimente, Detektivarbeit und Augenzeugenberichten zeigt die Reihe, was auf unserer verrückten Welt so alles passiert. Es gibt unzählige interessante Phänomene, die auf dem ersten Blick übernatürlich anmuten könnten. In dieser Sendung werden diese Ereignisse erklärt und auf der Basis von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen gedeutet.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Wunder der Wissenschaft
Chris Packham begegnet einem Frosch, dessen Abendessen sich wehrt, und einem Hai, der das Geheimnis eines langen Lebens in sich trägt. Dann widmet er sich besonderen Wetterphänomenen und zeigt, warum Schwimmer in Sydney von einer Monsterwelle überrascht wurden und wie ein Nebel-Tsunami zwei Fischer auf dem Lake Michigan überflutet hat. Schließlich erkundet er, ob Weiße Haie auf Heavy Metal stehen. Es gibt unzählige interessante Phänomene, die auf dem ersten Blick übernatürlich anmuten könnten. In dieser Sendung werden diese Ereignisse erklärt und auf der Basis von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen gedeutet.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Wunder der Wissenschaft
Chris Packham findet heraus, was es mit mysteriösen Angriffen aus dem All auf sich hat, von denen in Spanien berichtet wird. Und er trifft einen Mann, der mit einem Pinguin befreundet ist. Die Dokumentation berichtet von prähistorischen Löwen, die von den Toten auferweckt werden könnten, enthüllt die Ursache für eine riesige Unterwasserblase, findet einen Kobold-Schatz und geht einer schleimigen Invasion in Florida auf den Grund. Dank Smartphones und preiswerter Kameras werden heutzutage außerordentliche Begebenheiten überall auf der Welt festgehalten. Mitglieder der Bevölkerung, Wissenschaftler, Abenteurer und Forscher filmen ungewöhnliche Ereignisse dann, wenn sie geschehen. Wunder der Wissenschaft nutzt ihre Aufnahmen und geht diesen außerordentlichen Vorfällen auf den Grund. Diese Staffel Wunder der Wissenschaft trifft Taucher, die unter Wasser eine durchsichtige Blase von der Größe eines Elefanten entdeckt haben, begegnet Wissenschaftlern, die eine ganze Horde von Mäusen dabei gefilmt haben, wie sie die Gehirne von Seevögel-Küken fressen, und erfährt, woher der Eisfluss kommt, der in der saudi-arabischen Wüste gefilmt wurde. Von großen Weißen Haien, die auf Death Metal stehen, bis hin zu Ameisen, die sich beim Klingeln eines Handys in Zombies verwandeln - Wunder der Wissenschaft enträtselt jede Menge schräger Verhaltensweisen. Mithilfe wissenschaftlicher Experimente, Detektivarbeit und Augenzeugenberichten zeigt die Reihe, was auf unserer verrückten Welt so alles passiert. Es gibt unzählige interessante Phänomene, die auf dem ersten Blick übernatürlich anmuten könnten. In dieser Sendung werden diese Ereignisse erklärt und auf der Basis von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen gedeutet.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Dank neuer Technik blicken Astronomen mit dem James-Webb-Teleskop tiefer ins All als je zuvor. Professor Harald Lesch erklärt, wie Weltraumtechnologie den Alltag prägt - von Satellitenkommunikation bis zur Digitalisierung. Doch das All birgt auch Gefahren, etwa durch Sonnenstürme, die das Stromnetz lahmlegen könnten. Gleichzeitig konkurrieren Nationen und Unternehmen um Rohstoffe in Asteroiden. Lesch zeigt Chancen und Risiken der Raumfahrt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Harald Lesch erforscht die Auswirkungen intensiver Smartphone-Nutzung auf das menschliche Gehirn. Wissenschaftler untersuchen, wie digitaler Konsum Lernprozesse und Intelligenz beeinflusst. Dabei werden gängige Vorurteile über hochintelligente Menschen und deren soziale Kompetenzen kritisch beleuchtet. Lesch präsentiert neue Erkenntnisse zum Intelligenzbegriff in der digitalen Ära.
 Untertitel 16:9 HDTV
Rund zehn Millionen Hunde und 15 Millionen Katzen leben in Deutschland. Manche Tierschützer stellen das Prinzip Haustier aber grundsätzlich in Frage. Haustier ist gleich Tierquälerei? Einige Hunde- und Katzenrassen leiden massiv unter den Folgen von Qualzucht, denn obwohl diese in Deutschland verboten ist, bekommt man sie nicht unter Kontrolle. Harald Lesch ist der jahrtausendealten Geschichte von Hund, Katze und Mensch auf der Spur und ordnet ihre heutige Beziehung ein.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Sendungen der Reihe zielen auf den Kern dessen, was uns bewegt und betrifft: die Zukunft der Welt. Der Astrophysiker Harald Lesch erläutert Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen in verständlicher Form und auf unterhaltsame Weise. Der Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist Prof. Harald Lesch widmet sich in seiner Sendung den Fragen, die die Menschheit bewegen. Er greift in informativen Beiträgen aktuelle Themen auf und erklärt diese sowohl genau als auch anschaulich. Wissenschaftlich korrekt betrachtet Lesch aktuelle Phänomene und befasst sich mich der Zukunft der Menschheit.
5,45 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV

Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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