ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Eine britische Journalistin porträtiert drei rechtsgerichtete US-Influencerinnen: eine ehemalige Vize-Vorsitzende einer rechtspopulistischen Organisation, eine junge YouTuberin bei christlich-nationalistischen Veranstaltungen und eine selbsternannte Grenzexpertin. Alle drei nutzen soziale Medien zur Verbreitung konservativer, antifeministischer Ideologien und Verschwörungstheorien.
 Untertitel 16:9 HDTV
Oklahoma, Kernland der Republikaner. Ob bei Waffen, Strafrecht, Abtreibung oder Bildung: In dem christlich geprägten US-Bundesstaat haben Konservative das Sagen. Leidtragende sind häufig Frauen. Nirgendwo sonst in den USA sind die Abtreibungsgesetze strenger als dort. Und in kaum einem anderen Bundesstaat werden mehr Männer und Frauen ins Gefängnis gesteckt als in Oklahoma. Verantwortlich dafür ist eine Mentalität, die Law and Order über alles stellt. Besonders umstritten ist das Maternal-Neglect-Gesetz: Wird ein Kind vom Ehemann oder Partner einer Frau misshandelt, kann es passieren, dass die Mutter dafür länger ins Gefängnis wandert als der Gewalttäter selbst - weil sie den Missbrauch nicht verhindert hat. Auch Männern gegenüber kennt das Justizsystem keine Gnade. Ersttäter wandern selbst für kleinere Vergehen sofort ins Gefängnis. Der Wunsch nach Recht und Ordnung ist in der Bevölkerung tief verankert und im Zweifelsfall wichtiger als Bürgerrechte und soziale Teilhabe. Haben die Verurteilten ihre Haftstrafen abgesessen, sind sie oft hoffnungslos überschuldet, da sie an den Kosten der Haft beteiligt werden. Dabei gilt: Je länger die Haftstrafe, desto höher die Kosten. Der Weg zurück in die Freiheit beginnt daher für viele mit einem finanziellen Knock-out. Seit 2022 hat Oklahoma nach einem Grundsatzurteil des Obersten Gerichtshofs zudem die schärfsten Abtreibungsgesetze in den USA. Schwangerschaftsabbrüche sind seitdem de facto verboten. Ausnahmen gelten nur bei Vergewaltigungen oder einer direkten Gesundheitsgefährdung der Mutter. Frauen, die abtreiben wollen, müssen darum heute weite Reisen in Bundesstaaten mit liberalerem Abtreibungsrecht auf sich nehmen. Im schlimmsten Fall versuchen sie, eine Abtreibung in Eigenregie vorzunehmen. Auch den Bildungssektor hat die Law-and-Order-Fraktion ins Visier genommen. Bücher, die sich mit Rassismus, Sexualität oder Ungleichheit befassen, verschwinden auf Drängen konservativer Eltern vom Lehrplan.
 Untertitel 16:9 HDTV
Alexander der Grosse - Der Superstar der Antike
Alexander der Große gilt als eine der schillerndsten Figuren der Geschichte. Er schuf in wenigen Jahren ein Reich, das einen großen Teil der damals bekannten Welt umfasste. Dabei hatte die Vision, unsterblich zu sein. Auf dem Schlachtfeld galt er als Genie. Die Dokumentation geht der Frage nach, wie es dem jungen König gelang, mit oft weit unterlegenen Armeen die Massenheere seiner Gegner zu schlagen.
 16:9 HDTV
Die Wurzeln des antiken Griechenlands liegen in den bronzezeitlichen Hochkulturen der Minoer und Mykener. Moderne Forschung und Archäologie bestätigen ihren Einfluss auf Sprache, Kriegswesen und Religion. Die Funde enthüllen auch düstere Aspekte wie Menschenopfer und deuten darauf hin, dass die Mykener selbst als Teil der Seevölker am Untergang ihrer Epoche beteiligt waren.
 Untertitel 16:9 HDTV
Dark Greece - Die Wahrheit ueber das antike Griechenland
Griechenland erwacht aus den Dunklen Jahrhunderten - eine Ära des Aufbruchs beginnt. Sie ist gezeichnet von erbarmungslosen Wettkämpfen: in Olympia, an fernen Küsten und auf Schlachtfeldern. Mit der Einführung der Schrift gewinnt das junge Griechenland an Fahrt. Sie wird zum Katalysator für gemeinsame religiöse Vorstellungen, für Handel und Verwaltung. Doch noch herrscht politisches Chaos. Erfolg hat nur, wer die Kräfte seines Stadtstaates bündelt. Ein später weltberühmter Ort steht für den Neuanfang: Olympia. Im 8. Jahrhundert vor Christus kommen dort Krieger der griechischen Welt zusammen, um sich zu messen. Ein Ventil für die Spannungen, die zwischen den Stadtstaaten herrschen, die zu dieser Zeit in der zerklüfteten und kargen Landschaft entstehen. Ihre Ursprünge kann die Wissenschaft detailreich nachvollziehen. Ebenso das politische Chaos zu dieser Zeit: Ein stabiles System, das das volle Potenzial der Stadtstaaten entfesselt, fehlt. Bis in Sparta ein Doppelkönigtum etabliert wird. Während Sparta zur ersten Großmacht Griechenlands aufsteigt und mit militärischer Stärke benachbarte Städte unterwirft, suchen andere Stadtstaaten ihr Glück in der Ferne. Sie besiedeln die Küsten des Schwarzen Meeres und des Mittelmeeres und verbreiten damit das Griechentum in der Welt. Istanbul, Marseille und Neapel sind Gründungen dieser Zeit. Die Griechen führen ihre erfolgreichen Siedlungsgründungen auf das Wirken ihrer Götter zurück. Auch wenn die genauso launisch und fehlerhaft sind wie die Menschen selbst. Planungssicherheit bieten Orakel, allen voran das von Delphi. Dessen Prophezeiungen machen den Ort zur berühmtesten Weissagungsstätte der Antike. Heute können Archäologen und Historiker genau rekonstruieren, welche Tricks damals den Priestern von Delphi zu diesem Erfolg verhelfen. Aus allen griechischen Gesellschaftsschichten reisen Menschen nach Delphi. Auch reiche Oligarchen, die eine Alleinherrschaft in ihrem Stadtstaat anstreben.
 Untertitel 16:9 HDTV
Dark Greece - Die Wahrheit ueber das antike Griechenland
Athen im 6. Jahrhundert vor Christus. Der letzte Tyrann wird gestürzt. Es ist die Geburtsstunde der Demokratie. Eine welthistorische Idee - erkauft mit Blut, Tod und dem Leid von Sklaven. Die blutigen Jahre der Perserkriege verhelfen der Demokratie in Athen zum Durchbruch. Doch Frauen, Fremde und Sklaven sind ausgeschlossen. Am Ende wird das goldene Athen selbst zum Tyrannen - und löst einen Bruderkrieg aus, der Griechenland ins Chaos stürzt. Die ersten Schritte in Richtung Demokratie beginnen Ende des 6. Jahrhunderts. Der Adelige Kleisthenes stürzt den letzten Tyrannen und stellt mit revolutionären Ideen das alte Machtgefüge Athens auf den Kopf. Doch diese neuartige Herrschaft des Volkes ist einem auserwählten Kreis vorbehalten. Das Wahlrecht ist allein den wehrfähigen Männern vorbehalten. Frauen haben im antiken Athen keine Stimme, ebenso wenig wie Zugezogene - ganz zu schweigen von Sklaven. Dabei ist es deren Arbeit, die für den demokratischen Aufschwung Athens sorgt, wie die Silberminen von Laurion zeigen. Die Demokratie wächst im Schatten von Krieg und Gewalt. Der Film erzählt vom dramatischen Kampf der Griechen gegen die Perser - und wie dieser blutige Konflikt der Demokratie zum endgültigen Durchbruch verhilft. Mit dem Sieg über die Perser steigt Athen zur Großmacht auf und erlebt ein goldenes Zeitalter. Finanziert mit Tributzahlungen der Verbündeten. Die Mutter der Demokratie wird selbst zum Tyrannen. Der Film zeigt, mit welch despotischen Mitteln Athen seine Bündnispartner im Würgegriff hält und damit seinen eigenen Untergang einläutet. Am Ende eskaliert die Situation, und Athen schlittert in einen verheerenden Bruderkrieg, der Griechenland ins Chaos stürzt. Das antike Griechenland: für viele die Wiege des Abendlandes. Lange vor Christi Geburt setzen dort Menschen neue Maßstäbe: als Wissenschaftler, Architekten, Erfinder der Demokratie und Philosophen. Doch verbergen sich hinter der strahlenden Fassade düstere Schatten.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Dark Greece - Die Wahrheit ueber das antike Griechenland
Ende des 5. Jahrhunderts vor Christus bricht in Griechenland der Peloponnesische Krieg aus. Ein jahrzehntelanger Bruderkrieg zwischen Sparta und Athen, der das Land ins Chaos stürzt. In grausamen Kämpfen geht Griechenlands goldenes Zeitalter zu Ende. Demokratien geraten ins Wanken - Werte werden vernichtet. Die Hybris Athens, die Terrorherrschaft der 30 Tyrannen und der Aufstieg Makedoniens läuten das Ende einer Ära ein - und den Beginn einer neuen. Ein Funke genügt - und der einstige Zusammenhalt nach dem Sieg über das Perserreich zerbricht in einem Flächenbrand der Gewalt. Mit internationalen Wissenschaftlern und Forschern folgt der Film den Spuren dieses Konflikts - von den Ruinen Spartas bis zu einem geheimnisvollen Massengrab in Athen. Was verraten archäologische Funde über die attische Seuche, die Tausende dahinraffte? Und was erzählen sie über die Macht und Hybris Athens, das den fatalen Angriff auf Syrakus wagt - und damit seinen eigenen Untergang besiegelt? Im Hafen von Piräus bei Athen entsteht eine der mächtigsten Waffen der Antike: die Triere. Mit einer Flotte dieser Hightech-Schiffe macht sich das demokratische Athen 415 vor Christus auf, aus reiner Gier Syrakus zu überfallen, die zweitgrößte Stadt der griechischen Welt. Doch statt eines großen Sieges erleidet Athen eine der verheerendsten Niederlagen der Antike. Der Film erzählt vom demütigenden Fall des stolzen Athen und den Krisen, die folgen. So wie die Herrschaft der 30 Tyrannen, die die Demokratie in Athen abschaffen und eine Terrorherrschaft errichten. Der Krieg endet mit Spartas Sieg - doch auch der Sieger ist erschöpft. Theben nutzt die Gunst der Stunde und besiegt die Spartaner in der Schlacht bei Leuktra. Aber die Stadt kann ihre neue Macht nicht lange genießen. Denn im Norden rüstet sich Makedonien - für den nächsten Umbruch der Geschichte. Das antike Griechenland: für viele die Wiege des Abendlandes.
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Dark Greece - Die Wahrheit ueber das antike Griechenland
Nach dem Peloponnesischen Krieg ist Griechenland ausgeblutet. Alexander der Große wird es noch einmal in eine glanzvolle Epoche führen: den Hellenismus. Doch nicht ohne hohen Blutzoll. Unter dem Vorwand, alle Griechen zu vereinen, erobert Alexander zunächst Griechenland, um dann gegen Persien zu ziehen. Alexander weiß, nur gute PR wird ihn auf seiner kriegerischen Mission zur Legende machen. Sein Ruf wird sein dunkles Erbe überstrahlen. Unter dem Banner des Panhellenismus - der Idee, alle Griechen zu vereinigen - unterwirft Alexander grausam die griechischen Stadtstaaten. Nur, um mit einem neuen Ziel Ruhm zu erlangen: Rache an den Persern. So beschreibt es zumindest der Historiker, der Alexander auf seinen Kriegszügen begleitet. Reine PR, um Persien zu diffamieren und Alexander besser dastehen zu lassen? Wissenschaftler und Forscher können heute dennoch ein klareres Bild Alexanders zeichnen. Denn auf seinem beispiellosen Eroberungszug zieht er eine Blutspur bis nach Indien hinter sich her. Die Dokumentation enthüllt, was Alexander tatsächlich antreibt: Pothos. Der unbändige Wille, immer Neues, Größeres zu erreichen, sodass er sich bereits zu Lebzeiten als Gott feiern lässt. Allerdings ohne Nachhaltigkeit. Es gelingt ihm nie, sein Reich zu stabilisieren, und als er mit nur 33 Jahren stirbt, hinterlässt er ein völliges Chaos. Um die ungeklärte Nachfolge entbrennen blutige Kriege, bis die Reiche seiner Erben am Ende selbst erobert werden. Von der neuen Supermacht in Europa: Rom. Das antike Griechenland: für viele die Wiege des Abendlandes. Lange vor Christi Geburt setzen dort Menschen neue Maßstäbe: als Wissenschaftler, Architekten, Erfinder der Demokratie und Philosophen. Doch verbergen sich hinter der strahlenden Fassade düstere Schatten. Die fünfteilige Reihe zeigt, was die griechische Welt antrieb. Erbittert geführte Wettkämpfe, Gewalt und Unterdrückung. Internationale Wissenschaftler und Forscher decken die Abgründe dieser faszinierenden Kultur auf.
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Grosse Voelker
Große Völker (1/6): Die Griechen Die Terra X-Reihe Große Völker versteht sich als Zeitreise zu den Wurzeln Europas und den Nationen, die den Weg in die Moderne geebnet haben. In diesem Teil geht es um die Griechen. Die moderne Welt hat den alten Griechen eine Menge zu verdanken: tragische Dramen, unterhaltsame Komödien oder auch den Mathematikunterricht. Und nicht zuletzt ist die Demokratie das Erbe berühmter Vordenker aus Athen. Griechenland gilt als die Wiege Europas. Der Blick zurück in die Geschichte der Griechen beginnt nach den dunklen Jahrhunderten um etwa 750 vor Christus. Damals entstehen an den zerklüfteten Küsten des östlichen Mittelmeers unabhängige Stadtstaaten, die untereinander im Dauerclinch liegen. Nur die Vorstellung von einer illustren wie ebenso intriganten Götterwelt, die vom Olymp aus alle Bereiche des irdischen Lebens beherrscht, verbindet sie. Kein Krieg, keine Hochzeit, keine sonstigen Handlungen werden geplant, ohne den Rat der himmlischen Helden einzuholen. Während die einen einer Welt aus Mythen und Mysterien nachhängen, wagen sich ein paar wenige Universalgelehrte an andere Modelle der Welterklärung. Die Philosophen beobachten die Natur, suchen nach Zusammenhängen zwischen Ursache und Wirkung und glauben fest an Erkenntnisgewinne durch logisches Denken. Sie sind die Begründer der Wissenschaft und bahnbrechender Errungenschaften - angefangen von der ersten Dampfmaschine über die Entdeckung der Erde als Kugel bis hin zum schusssicheren Brustpanzer. Eine der revolutionärsten Ideen der Griechen aber ist die Demokratie. Kaum zu glauben, aber sie ist ein Produkt der ständigen Kriege untereinander, vor allem aber gegen die übermächtigen Perser. Jeder Mann im Staat wird im Kampf gegen den Feind von außen gebraucht, im Gegenzug fordert das Volk umfassende Mitspracherechte. In Athen erkennen die Verantwortlichen früh, dass sie Zugeständnisse an die Bürger machen müssen. Nach und nach führen sie Reformen ein, bis eine völlig neue Verfassung entsteht.
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Programm - Nachmittag
Grosse Voelker
Es gibt nicht viel, was nicht zuvor von den Ägyptern, Griechen oder Karthagern erfunden worden wäre. Doch es gibt noch weniger, was die Römer nicht von ihnen übernommen und perfektioniert hätten. Die alten Römer sind ein Volk der Superlative, ihre Geschichte beginnt allerdings wenig spektakulär. Als Rom gegründet wird, ist die spätere Hauptstadt nicht mehr als eine malariaverseuchte Siedlung in einer sumpfigen Senke am Tiber. Doch nur wenige Jahrhunderte später schlägt dort das Herz eines Imperiums, in dem zu Spitzenzeiten über 55 Millionen Menschen leben. Fast 1000 Jahre hält die römische Herrschaft, bevor sie allmählich zerbröckelt. Besonders beeindruckend ist die Dynamik, mit der die anfangs keineswegs überlegene Republik zur Vormacht im gesamten Mittelmeerraum aufsteigt. Die Römer beweisen sich dabei nicht nur als Meister der Kriegsführung, sondern auch als Garanten anhaltenden Friedens. Geschickt schwören sie die eroberten Territorien auf die Sache Roms ein. Die neuen Bundesgenossen erhalten ein hohes Maß an Selbstbestimmung und eine Verfassung, die ihnen, wie jedem römischen Bürger auch, die Gleichheit vor Recht und Gesetz zusichert. Und jeder - auch Sklaven und Besiegte - kann sein Bürgerrecht einfordern. Die Herren vom Tiber bieten aber noch mehr Annehmlichkeiten: Quer durchs Reich bauen sie Straßen und Aquädukte, bis in die entferntesten Winkel des Imperiums exportieren sie ihren Lebensstil und ihre Ideen zur Architektur öffentlicher Gebäude und Plätze. Mit den umfassenden Maßnahmen haben die Regenten nur ein Ziel verfolgt: einen Staat ohne Grenzen zu schaffen. Ein Plan, der nur einmal mehr beweist, wie sehr das antike Gedankengut in die heutige Welt übergegangen ist. Von einem barrierefreien Europa mit gleichen Rechten für alle träumen auch die Verantwortlichen in Brüssel. Wie schwer es ist, Völker aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenzuhalten, haben auch schon die alten Römer gewusst.
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Grosse Voelker
In dieser Folge der Terra X-Reihe Große Völker wird die Geschichte der Germanen erzählt. Es gibt kaum ein europäisches Land, das nicht auf germanische Ahnen zurückblicken kann. Als einheitliches Volk hat es die Germanen nie gegeben. Hinter der Bezeichnung verbergen sich zahlreiche Stämme und Sippen, die ab Mitte des 6. Jahrhunderts vor Christus in Mittel- und Nordeuropa gelebt haben und die unterschiedlicher nicht sein können. Wild blickende blaue Augen, rötliches Haar und große Gestalten, die allerdings nur zum Angriff taugen. So abfällig beschreiben die Römer die Barbaren östlich des Rheins. Gemeint sind die Germanen, die selbst ihren Namen einem Römer zu verdanken haben. Julius Cäsar soll sie in seiner Abhandlung über den Gallischen Krieg so genannt haben. Auch an ihrer Heimat lassen die Herrscher vom Tiber kein gutes Haar. Tacitus beschreibt sie als grauenerregendes, durch Wälder und Sümpfe durchsetztes, grässliches Gebiet. Fast alles, was über die Germanen bekannt ist, überliefern die Römer. Beide verbindet eine jahrhundertelange, meist kriegerische Geschichte. Die germanische Art zu kämpfen geht bei den Feinden in die Geschichte ein - als Furor Teutonicus, die teutonische Raserei. Nach vielen Schlachten gipfelt der Machtkampf beider Völker in der berühmten Varusschlacht. Die Germanen bringen den Römern im Jahr 9 nach Christus ihre traumatischste Niederlage bei. Am Ende können sich die Germanen gegen das Imperium Romanum durchsetzen und den Feind immer weiter zurückdrängen. Dabei waren die Germanen keine tumben Urwald-Barbaren, keine heroischen Wagner-Gestalten und erst recht nicht die Vorläufer einer rassistischen Weltanschauung. So unterschiedlich die einzelnen Stämme auch waren, die Germanen stehen für eine reiche Kultur. Ihnen verdanken wir viele Brauchtümer, die aus ihrer heidnischen Glaubensvorstellung entstanden sind.
 Untertitel 16:9 HDTV
Soehne der Sonne
Söhne der Sonne (1/3): Die Maya Die dreiteilige Dokumentation widmet sich dem Aufstieg und Fall der drei großen mesoamerikanischen Zivilisationen der Maya, der Inka und der Azteken und stellt deren erstaunliche kulturellen Leistungen vor.
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Die Machtzentren der Maya
Teotihuacán ist eine der bedeutendsten Ruinenstätten Amerikas, gelegen im mexikanischen Hochland. Als die Azteken sie im 14. Jahrhundert entdeckten, war die Stadt schon lange verlassen. Doch wer hat sie einst erbaut? Forschende erkunden die weltberühmte Sonnenpyramide und den mysteriösen Tempel der Gefiederten Schlange. Lange war kaum etwas über ihre Erbauer bekannt, doch neue Ausgrabungen könnten dieses Rätsel jetzt lösen. Teotihuacán, Tikal und Chichén Itzá: Die drei präkolumbianischen Metropolen sind voller legendärer Tempel und unterirdischer Welten. Dank moderner Technologie geben sie nach und nach ihre Geheimnisse preis. Gelegen im Hochland von Mexiko, im Maya-Tiefland oder im Dschungel von Guatemala entstehen dank neuester archäologischer Entdeckungen erstmals Verbindungen zwischen diesen Stätten. Wissenschaftler gewinnen dabei faszinierende Erkenntnisse über die Welt der Maya und ihre architektonischen Fähigkeiten.
 16:9 HDTV
Die Machtzentren der Maya
Im Dschungel Guatemalas erkunden Forschende die Maya-Stadt Tikal. Mit moderner Technologie rekonstruieren sie die antike Millionenstadt samt ihrer riesigen Tempelpyramiden. Tikal bildete jahrhundertelang ein Machtzentrum der Maya-Zivilisation. Durch Eroberungen und Allianzen mit anderen Völkern wuchs die Stadt auf über drei Millionen Einwohner an. Doch warum wurde sie abrupt verlassen? Und kann das Rätsel nun gelöst werden? Teotihuacán, Tikal und Chichén Itzá: Die drei präkolumbianischen Metropolen sind voller legendärer Tempel und unterirdischer Welten. Dank moderner Technologie geben sie nach und nach ihre Geheimnisse preis. Gelegen im Hochland von Mexiko, im Maya-Tiefland oder im Dschungel von Guatemala entstehen dank neuester archäologischer Entdeckungen erstmals Verbindungen zwischen diesen Stätten. Wissenschaftler gewinnen dabei faszinierende Erkenntnisse über die Welt der Maya und ihre architektonischen Fähigkeiten.
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Die Machtzentren der Maya
Chichén Itzá, die letzte große Maya-Stadt, ist heute nur Ruine. Ihre einstigen monumentalen Bauwerke, rituellen Zeremonien und mysteriösen Wasserhöhlen faszinieren die Menschen bis heute. Forscherinnen und Forscher erkunden die spannende Geschichte dieser geheimnisvollen Zivilisation im mexikanischen Dschungel. Beeindruckende Lichtschauspiele am El Castillo, Sternenbeobachtungen am Caracol und grausam endende Ballspiele auf dem Juego de Pelota. Teotihuacán, Tikal und Chichén Itzá: Die drei präkolumbianischen Metropolen sind voller legendärer Tempel und unterirdischer Welten. Dank moderner Technologie geben sie nach und nach ihre Geheimnisse preis. Gelegen im Hochland von Mexiko, im Maya-Tiefland oder im Dschungel von Guatemala entstehen dank neuester archäologischer Entdeckungen erstmals Verbindungen zwischen diesen Stätten. Wissenschaftler gewinnen dabei faszinierende Erkenntnisse über die Welt der Maya und ihre architektonischen Fähigkeiten.
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Die grossen Geheimnisse der Maya
Die Maya zählen zu den faszinierendsten Kulturen der Menschheit. Doch ihre Ursprünge geben bis heute Rätsel auf: Wie alt sind die Maya wirklich? Ein Fund könnte nun Licht ins Dunkel bringen. Aguada Fénix ist das größte und älteste bisher bekannte Monument der frühen Maya. Die Riesenplattform wurde ab 1000 vor Christus, lange vor dem goldenen Zeitalter der Maya, gemeinschaftlich errichtet. Was sagt das Bauwerk über die Wurzeln der Maya aus? 2017 entdecken Archäologen im Dschungel Mexikos nahe der Grenze zu Guatemala das bisher größte und älteste Monument der frühen Maya: Aguada Fénix. Der Bau bildet offenbar ein Bindeglied zu den benachbarten Olmeken. Eine ältere Kultur, die von einer Elite angeführt wird. Erst in der Blütezeit entstehen die gewaltigen Tempelpyramiden und Metropolen, für die die Maya-Zivilisation bis heute bekannt ist. Das Gebiet am westlichen Rand des Maya-Tieflands ist bisher wenig erforscht. Um die Spuren der frühen Maya aufzuspüren, setzen die Archäologinnen und Archäologen die lasergestützte Technologie Light Detection and Ranging (LiDAR) ein und tasten den Untergrund mit einem Laserstrahl ab. Dabei entdecken sie zahlreiche bisher unbekannte Komplexe. Mehr als 2000 Jahre lang beherrscht die Maya-Kultur weite Teile Mittelamerikas. Imposante Tempelpyramiden und Ruinenstädte zeugen von ihrer Macht. Ihr genialer Umgang mit Schrift, Zeit und Wasser ist bis heute bemerkenswert. Dennoch geben Entstehung und Untergang dieser Zivilisation bis heute Rätsel auf.
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Die grossen Geheimnisse der Maya
Die Maya schaffen über die Jahrhunderte eine komplexe und beeindruckende Zivilisation. Das zeigt sich in den wertvollen archäologischen Schätzen und Ruinen, die sie hinterlassen haben. Aber wie sind sie zu genialen Mathematikern, Künstlern und Baumeistern geworden? Wann entwickelten sie sich zu einer hierarchischen Gesellschaft, die monumentale Bauwerke errichtete? Ausgrabungen in Yucatan, Mexiko, liefern neue Hinweise. Die Maya-Kultur entwickelt sich langsam zu einer Hochkultur, die sich durch ihre komplexe Gesellschaftsstruktur, ein eigenes Schriftsystem und beeindruckende architektonische Leistungen auszeichnet. In der Blütezeit der Maya zwischen 250 und 900 nach Christus entstehen prächtige Städte mit Pyramiden, Tempeln und Palästen. Die Gesellschaft ist hierarchisch organisiert und wird von mächtigen Königen und Adligen geführt. Bis heute ranken sich viele Legenden um die Maya. Eines ist jedoch sicher: Ihr Aufstieg ist eng mit dem Maisanbau verbunden. So ist das Datum der Tagundnachtgleiche im Frühjahr ein wichtiges Datum, das sich auch in ihren Observatorien und Kalendern widerspiegelt. Mehr als 2000 Jahre lang beherrscht die Maya-Kultur weite Teile Mittelamerikas. Imposante Tempelpyramiden und Ruinenstädte zeugen von ihrer Macht. Ihr genialer Umgang mit Schrift, Zeit und Wasser ist bis heute bemerkenswert. Dennoch geben Entstehung und Untergang dieser Zivilisation bis heute Rätsel auf.
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Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Die grossen Geheimnisse der Maya
Um 900 nach Christus verlassen die Maya plötzlich ihre blühenden Städte. Ein Archäologenteam taucht tief in die Ruinen dieser alten Metropolen ein, um das Geheimnis ihres Untergangs zu lüften. Welche Umstände führten zum abrupten Ende der Maya-Kultur? Waren es Invasionen, verheerende Klimakatastrophen oder erbitterte Territorialkämpfe? Ausgestattet mit modernster Technik, begeben sich die Archäologen auf eine Zeitreise. In der Blütezeit errichten die Maya beeindruckende Städte für eine ständig wachsende Bevölkerung. Ihre von Spiritualität und wissenschaftlicher Neugier geprägte Gesellschaft entwickelt ein komplexes Kalendersystem und astronomische Kenntnisse. Doch hinter dieser Pracht zeigen sich erste Risse: Umweltkrisen und Ressourcenknappheit stellen eine wachsende Bedrohung dar. Interne Machtkämpfe und politische Unruhen verschärfen die Lage. Schließlich führen anhaltende Dürreperioden und möglicherweise auch kriegerische Auseinandersetzungen zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen. Die Kombination dieser Faktoren zwingt die Maya schließlich, ihre Städte, die Zentren ihrer kulturellen und religiösen Identität, zu verlassen. Heute versuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Geheimnisse von Aufstieg und Fall dieser Hochkultur zu entschlüsseln, um die vollständige Geschichte der Maya zu verstehen. Mehr als 2000 Jahre lang beherrscht die Maya-Kultur weite Teile Mittelamerikas. Imposante Tempelpyramiden und Ruinenstädte zeugen von ihrer Macht. Ihr genialer Umgang mit Schrift, Zeit und Wasser ist bis heute bemerkenswert. Dennoch geben die Ursprünge und der Untergang dieser Zivilisation der Archäologie noch immer Rätsel auf.
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Die grossen Geheimnisse der Maya
Nach ihrem mysteriösen Untergang durchlebt die Maya-Zivilisation eine Zeit tiefgreifender Veränderungen. Sie leben in kleineren Gemeinschaften und halten ihre Kultur lebendig. In Yucatán, Mexiko, entdecken Archäologen Hinweise auf eine Wiedergeburt der Maya-Kultur um das Jahr 1000. Den Maya gelingt es, sich neu zu erfinden und wieder große Städte zu errichten. Doch 500 Jahre später bringen die Spanier militärische Macht und Krankheiten. Als die Spanier im 16. Jahrhundert nach Mittelamerika kommen, treffen sie auf verschiedene Maya-Gemeinschaften, die nach dem Zusammenbruch ihrer Städte weiterhin kulturell und sozial aktiv sind. Mit der Ankunft der Spanier beginnt für die Maya eine neue Zeit der Konflikte und Veränderungen. Die Spanier bringen nicht nur militärische Macht mit, sondern auch Krankheiten, gegen die die indigene Bevölkerung keine Immunität besitzt. Das führt zu einem dramatischen Bevölkerungsrückgang. Trotz Unterdrückung und kultureller Assimilationsversuche durch die Kolonialmacht bewahren viele Maya ihre Sprache, Bräuche und Glaubenssysteme. Die spanische Herrschaft führt zur Einführung des Christentums, das sich oft mit dem traditionellen Maya-Glauben vermischt. Diese historische Periode ist geprägt von Widerstand, Anpassung und vom Überleben der Maya, die trotz enormer Herausforderungen ihre Identität und Traditionen bis heute bewahren konnten. Mehr als 2000 Jahre lang beherrscht die Maya-Kultur weite Teile Mittelamerikas. Imposante Tempelpyramiden und Ruinenstädte zeugen von ihrer Macht. Ihr genialer Umgang mit Schrift, Zeit und Wasser ist bis heute bemerkenswert. Dennoch geben die Ursprünge und der Untergang dieser Zivilisation der Archäologie noch immer Rätsel auf.
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Die Bibel ist das meistverkaufte Buch der Welt, doch niemand kennt ihren Verfasser. Neue Untersuchungen geheimnisvoller Manuskripte aus Israel bringen erstmals Licht ins Dunkel. Die Schriftrollen stammen aus den Höhlen von Qumran am Toten Meer und sind offenbar das Archiv einer antiken Schreibwerkstatt. Multispektrale Bildgebung, künstliche Intelligenz und DNA-Analysen helfen bei der Entschlüsselung des Ursprungs der Heiligen Schriften. 1947 führt die Suche nach einer entlaufenen Ziege zwei Beduinen zu einem Höhleneingang. In der Höhle stoßen sie auf Tonkrüge, in denen sie geheimnisvolle Papyrusfragmente entdecken: die sogenannten Qumran-Handschriften. Die folgenden Ausgrabungen bringen rund 87.000 Fragmente hervor, die 970 Manuskripten zugeordnet werden. Durch die Analyse der verwendeten Materialien lassen sich die Fragmente mittlerweile auch zeitlich einordnen. Viele von ihnen weisen Spuren von Nachbearbeitung und Textkorrekturen auf. Die Forschung vermutet: Hier sind mehr als nur Kopisten am Werk. Neben der Vervielfältigung der Texte greifen die Schreiber scheinbar auch immer wieder inhaltlich in die Texte ein. Stück für Stück entsteht das Bild einer Gemeinschaft von Schreibern, die den Korpus der Bibel, wie wir sie heute kennen, über Generationen hinweg prägt. Mithilfe von modernster Technik und Experten begibt sich die Dokumentation auf Spurensuche nach den geheimnisvollen Verfassern der Bibel.
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Die verlorenen Schaetze der Bibel
König Salomo gehört zu den berühmtesten Figuren der Bibel. Der Herrscher des vereinigten Königreichs Israel ist bekannt für seine unvorstellbare Weisheit und seinen Reichtum. Tatsächlich gibt es aber nur wenige historische Belege für seine Regentschaft. Das Zeitalter, in dem Salomo lebte, bleibt ein Mysterium. Ein Team von Archäologen begibt sich in anderen Königreichen des Altertums auf die Suche nach Spuren von Salomo. Ihre bahnbrechenden Entdeckungen ermöglichen neue Einblicke in die Welt des legendären Königs, die in der Serienfolge mithilfe beeindruckender CGI-Animationen zum Leben erweckt wird.
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Die verlorenen Schaetze der Bibel
Die Geschichte vom Exodus ist eine der großen Erzählungen des Alten Testaments. Eine Gruppe von Archäologen will herausfinden, warum das Alte Ägypten dabei eine derart zentrale Rolle spielt. Bei ihren Ausgrabungen tragen die Forscher mehrere Erdschichten ab und legen einen prächtigen, bislang unbekannten Palast frei. Darüber hinaus entschlüsseln sie Reliefs aus dem Tempel eines der berühmtesten Pharaonen Ägyptens. Ihre Entdeckungen lassen die Zeit, in der die biblische Erzählung vom Auszug des Volkes Israel ins gelobte Land angesiedelt ist, in einem neuen Licht erscheinen.
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Die verlorenen Schaetze der Bibel
König Herodes ist in der Bibel als Kindermörder und Inbegriff eines grausamen Tyrannen bekannt. Wer war der Mann wirklich, der zur Zeit von Jesu Geburt über Judäa regiert? Herodes lässt Prachtbauten errichten: gewaltige Häfen, luxuriöse Paläste und große Aquädukte. All das sind Belege für einen Herrscher mit großem Ehrgeiz und strategischem Kalkül. Wie passt das zum Bild des biblischen Schreckenskönigs? Herodes ringt ständig zwischen Loyalität gegenüber Rom und Akzeptanz im eigenen Volk. Denn einerseits ist er ein Förderer von Kultur und Wohlstand, andererseits jedoch ein gnadenloser Tyrann. Am Ende bleiben vor allem zwei gegensätzliche Eindrücke von ihm: der brillante Baumeister und der grausame König, der in der Bibel als Inbegriff des Bösen dargestellt wird. Archäologen und Historiker suchen nach Antworten auf die Frage, was Mythos und was Realität ist.
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Die verlorenen Schaetze der Bibel
Einst war Ninive die größte Stadt der Welt. Die Bibel beschreibt sie als Sündenpfuhl, dem Jona den Untergang verkünden soll. Doch er entzieht sich zunächst dem Auftrag Gottes und wird zur Strafe von einem Wal verschluckt. In dieser Serienfolge begeben sich Archäologen im Irak und in Israel auf Spurensuche, um mehr über Ninive zu erfahren. Sie legen bislang unbekannte Steinreliefs frei und machen im ehemaligen Stadttor eine schockierende Entdeckung: die Skelette von zwei Teenagern, die brutal im Kampf getötet wurden. Hatte die Metropole tatsächlich ihren furchterregenden Ruf als Stadt des Bösen verdient?
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Die verlorenen Schaetze der Bibel
Die Geschichte von Noah und der Sintflut ist eine der bekanntesten der Bibel. Nun untersuchen Forscher, ob die Ursprünge der Erzählung noch in der Zeit vor dem Alten Testament anzusiedeln sind. Die Experten nehmen einige der frühesten Städte in Mesopotamien unter die Lupe und nutzen neueste wissenschaftlichen Erkenntnisse, um sich ein Bild von den historischen Klimaverhältnissen zu machen. Darüber hinaus entziffern sie Inschriften von Tontafeln und stellen einen alten Bauplan der Arche auf den Prüfstand. Mithilfe aufwendiger CGI-Simulationen wird eine verloren geglaubte Geschichte zum Leben erweckt.
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Die verlorenen Schaetze der Bibel
Die biblische Geschichte vom Turmbau zu Babel erzählt von Menschen, die einen Turm bis zum Himmel errichten wollen. Gott bestraft diesen Hochmut, indem er ihre Sprache verwirrt, woraufhin der Bau unvollendet bleibt und die Völker sich nicht mehr verstehen. Forscher vermuten den Ursprung des Mythos im Babylonischen Exil, als nach Babylon verschleppte Judäer einen gewaltigen Prachtbau sahen.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

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