ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
auslandsjournal - die doku: Trump und seine Milliardaere
Den Weg zurück ins Weiße Haus schaffte Donald Trump auch mithilfe einiger Milliardäre aus dem Silicon Valley. Was versprechen sich Musk, Zuckerberg, Bezos und andere von diesem Präsidenten? KI, Bitcoin, ein neues Internet - Tech-Giganten sind in Goldgräberstimmung, seit die regulierungsfreudige Regierung Joe Bidens abgewählt ist. KI könnte den größten Boom der Technikgeschichte auslösen, hoffen sie. Andere sehen große Gefahren für die Demokratie. Noch nie in der Weltgeschichte hatten Konzerne eine solche Macht, erklärt die renommierte Harvard-Professorin Shoshana Zuboff mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen in Washington. Trump und Musk können machen, was sie wollen. Und das scheinen sie durchaus auch zu tun. Kahlschlag bei den Behörden und massive Investitionsschübe für die künstliche Intelligenz. Dazu Deregulierung und offener Druck auf Staaten, die eine ungebremste Tech-Branche kritisch sehen. Zudem scheinen die Grenzen zwischen Regierungswirken und Wirtschaftsinteressen eingerissen, wenn selbst der Präsident mit seiner eigenen Kryptowährung Geld verdient und die Tech-Bosse sich gleich nach der Wahl in Mar-a-Lago die Klinke in die Hand gaben, um das Land in ihrem Sinne umzugestalten. ZDF-Autor Gert Anhalt verfolgt den Aufstieg der Superhirne und Superreichen von den Garagen des Silicon Valley bis in die Wandelgänge von Washington. Was bewog die einst für eher liberal gehaltenen Unternehmer, sich so sehr für Donald Trump einzusetzen? Welche Wechselbeziehungen gab es zwischen den diversen Regierungen und den Konzernen? Und hatte Joe Biden recht, als er in seiner Abschiedsrede vor einer Oligarchie in Amerika warnte?
 Untertitel 16:9 HDTV
Sie sind die reichsten Männer Russlands und herrschen über Firmenimperien: Oligarchen. Ihr Reichtum entstand und wuchs im Chaos der sich auflösenden UdSSR Anfang der 1990er-Jahre. Als Wladimir Putin im Jahr 2000 Präsident wird, müssen sie sich entscheiden: Folgen sie seinem Führungsanspruch? Oder leisten sie Widerstand? Es drohen Gefängnisstrafen oder, wie im Fall Alexander Litwinenko, der Tod. Auf jeden Fall haben sie viel zu verlieren. Mit dem Angriff auf die Ukraine gerät das Vermögen der Superreichen, ihre Jachten, ihre Jets und ihr immenses Immobilienvermögen ins Visier der westlichen Staaten. Luxusvillen in Südfrankreich, teure Häuser in London und auch ihr Einfluss auf Wirtschaft und Politik im Westen werden hinterfragt. Vor allem in Großbritannien wird diskutiert: Haben Russlands Milliardäre sich das Wohlwollen prominenter Politiker erkauft? Roman Abramowitsch besitzt nicht nur die 500 Millionen Dollar teure Superjacht Eclipse, er kaufte auch den Premier-League-Verein FC Chelsey. Und spendet regelmäßig an Parteien und Politiker. Vorsichtig distanziert er sich nach dem Angriff auf die Ukraine von Putins Krieg, doch sein Versuch, den Verein zu verkaufen, scheint zu spät zu kommen. Doch woher kommt sein Vermögen und das der anderen Oligarchen? In den 1990er-Jahren, als Boris Jelzin regierte, herrschte große wirtschaftliche Not. Den Oligarchen gelang es meist, in den Besitz von Schlüsselindustrien zu kommen und so ihr Vermögen zu mehren. Einer von ihnen war Michail Chodorkowski, Chef des Ölkonzerns Yukos. Als er in Konflikt mit Putin geriet und ihn öffentlich kritisierte, wurde er 2003 verhaftet und des planmäßigen Betrugs und der Steuerhinterziehung angeklagt. Er wurde verurteilt, kam 2013 wieder auf freien Fuß und ging ins Exil. Viele andere Milliardäre haben sich mit Putin und seinem Machtapparat arrangiert, sichtbar wird ihr Reichtum vor allem im Westen. Ihr Lebensstil allerdings wurde in Wladimir Putins Rede vom 19.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Pflegen US-Präsident Donald Trump und seine engen Berater tatsächlich sinistere Kontakte zum autokratischen Russland? Verfolgen beide Regierungen gemeinsam dunkle Ziele? ZDF-Korrespondent Johannes Hano stieß bei seinen neuesten Recherchen auf bislang unbekannte und brisante Zusammenhänge zwischen den einstigen Gegnern USA und Russland. Kaum im Amt, erschüttert US-Präsident Donald Trump das politische System im In- und Ausland. Die Verbündeten sind alarmiert, auch weil seine Ansichten häufig klingen wie russische Propaganda. Seit Langem schon werden Donald Trump unheilvolle Verbindungen mit Russland unterstellt. Im Verdacht stehen nun auch enge Berater des US-Präsidenten. So berichtete das Wall Street Journal über regelmäßige geheime Kontakte zwischen Elon Musk und Wladimir Putin. Was ist dran an Vermutungen, dass die neue US-Administration sich mit russischen Autokraten verbündet, um die liberale Welt zu zerstören? Oder steht Donald Trump persönlich unter Druck des Ex-Geheimdienstlers Wladimir Putin? ZDF-Korrespondent Johannes Hano hat bereits in mehreren ZDF-Dokumentationen über die Beziehungen Donald Trumps und seines Umfelds zur russischen Mafia und den russischen Geheimdiensten berichtet. Bei der Recherche nach den Hintermännern stieß er schon damals auf sogenannte Neoreaktionäre aus dem Silicon Valley. Nationalpopulisten, die das weiße christliche Abendland vor dem vermeintlichen Untergang bewahren wollen. Und auch Rassisten, die an die Überlegenheit der weißen Rasse glauben. Allen gemeinsam ist eine tiefe Verachtung für den modernen liberaldemokratischen Staat und eine Nähe zu autokratischen Staaten und Herrschern. Jetzt in der zweiten Amtszeit von Donald Trump besetzen diese Menschen Positionen im Weißen Haus, im Nationalen Sicherheitsrat - als Berater des Präsidenten oder im Pressestab. Aus Wahrheiten werden Lügen, und die Wirklichkeit wird dreist umgedeutet oder ignoriert.
 Untertitel 16:9 HDTV
Tatort Geldautomat
Gesprengte Geldautomaten, mitten in Deutschland - die Meldungen sind fast schon Alltag. Dabei gehen die Täter mit brachialer Gewalt vor, zerstören Eigentum und gefährden Menschenleben. Organisierte Kriminalität, die neuerdings sogar mit Plastiksprengstoff arbeitet. Meist kommen sie nachts, mit schnellen Autos. Ein Knall, ein schneller Raub, und schon sind sie wieder auf der Autobahn, Richtung Grenze. Was kann die Polizei dem entgegensetzen? Die Täter nehmen die Verletzung von Anwohnern und Passanten billigend in Kauf!, sagt LKA-Ermittlerin Sabine W. Gerade betritt sie einen Tatort in Koblenz. Mitten in der Nacht kam die Sprengbande, hebelte die Tür zu einem Einkaufscenter auf und sprengte einen Automaten. Die Expertin vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz läuft über Scherben, in den Gängen liegen zerstörte Lebensmittel. In der Decke klaffen Löcher, Risse sind zu sehen, noch viele Meter entfernt. Die Explosion muss gewaltig gewesen sein. So sieht das auch in Innenstädten aus, da fliegen die Splitter hundert Meter weit in die Wohnungen der Anwohner. Über die Höhe der Beute ist noch nichts bekannt. Überwachungskameras schrecken die Täter nicht ab, sie schlagen vermummt zu, werden oft sogar dabei beobachtet. Diesmal geht es für die Sprengbande nicht gut aus - sie landen nach 30 Minuten Autoflucht mit Hochgeschwindigkeit im Straßengraben. Die Ermittlerin begutachtet das Fahrzeug, sichert Beweise. Die Täter wissen genau, was sie tun. Sind gut vorbereitet, schlagen oft mehrmals zu. Und sie kommen meist aus den Niederlanden. Denn dort sind die Geldautomaten mit Sicherheitssystemen ausgestattet, die das Geld nach einer Sprengung unbrauchbar machen. Ein System, das sich auch in Deutschland bereits bewährt hat - aber noch viel zu selten angewendet wird. Die ZDF.reportage zeigt, wie die Täter vorgehen, welche Verwüstungen sie hinterlassen und was das für die Anwohner bedeutet.
 Untertitel 16:9 HDTV
Erfolg, Geld und Familienglück, das Leben des Football-Profis Aaron Hernandez scheint perfekt. Doch hinter der schillernden Fassade des Athleten verbirgt sich eine dunkle und mörderische Seite. Er nimmt Drogen, hortet Schusswaffen und umgibt sich mit Kriminellen. Für einen Mord im Juni 2013 wird er schließlich zu lebenslanger Haft verurteilt. Aber damit nicht genug: 2017 folgt eine weitere Anklage. Denn Aaron Hernandez soll bereits 2012 einen Doppelmord begangen haben.
 Untertitel 16:9 HDTV
Er nannte sich Memo Fantasma: Lange galt der ehemalige AUC-Kommandant als einer der aktivsten und brutalsten Drogenbosse Kolumbiens. Doch dann taucht er plötzlich unter. Jeremy McDermott, Investigativjournalist und Mitgründer der NGO InSight Crime, heftet sich an seine Fersen. Er findet heraus: Scheinbar ist der Drogenboss einer Strafverfolgung entkommen und lebt unbehelligt als reicher Geschäftsmann in Spanien. Nach dem Ende der großen Drogenkartelle übernimmt eine neue Generation von Drogenbossen das Zepter. Sie wissen, Anonymität ist ihr bester Schutz. Sie agieren im Hintergrund - oft komplett anonym, zumindest unauffällig. Bestechung statt Gewalt, Anzug statt Cowboystiefel, Handy statt Maschinengewehr. In dieser sechsteiligen Doku-Reihe berichten beide Seiten: die Undercover-Agenten und Staatsanwälte von langwierigen und lebensgefährlichen Ermittlungen und die unsichtbaren Drogenbosse vom Aufstieg und Fall ihrer Organisationen.
 16:9 HDTV
Escobars Erben - Die unsichtbaren Drogenbosse
Die Dokumentation beschäftigt sich mit dem Einfluss und den Aktivitäten von Drogenbossen in Kolumbien nach dem Fall von Pablo Escobar. Der Film beleuchtet die Strukturen des Drogenhandels, die auch nach Escobars Tod weiterhin bestehen.
 16:9 HDTV
In dieser Kurzversion der ZDF-Nachrichtensendung werden die Zuschauer über die wichtigsten Ereignisse des Tages aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur informiert.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Weltweit wurde noch nie so viel Kokain konsumiert wie heute. Mit neuen Methoden und Vertriebsrouten sorgen die Hintermänner des organisierten Rauschgifthandels dafür, den Bedarf zu decken. Dabei kommen neben Schnellbooten und Containerschiffen auch Flugzeuge zum Einsatz. Vom kleinen Privatflugzeug bis hin zum umgebauten Passagierjet - für die lukrativen Drogendeals scheint den Narcos kein Transportmittel zu abwegig. Nach dem Ende der großen Drogenkartelle übernimmt eine neue Generation von Drogenbossen das Zepter. Sie wissen, Anonymität ist ihr bester Schutz. Sie agieren im Hintergrund - oft komplett anonym, zumindest unauffällig. Bestechung statt Gewalt, Anzug statt Cowboystiefel, Handy statt Maschinengewehr. In dieser sechsteiligen Doku-Reihe berichten beide Seiten: die Undercover-Agenten und Staatsanwälte von langwierigen und lebensgefährlichen Ermittlungen und die unsichtbaren Drogenbosse vom Aufstieg und Fall ihrer Organisationen.
 16:9 HDTV
Escobars Erben - Die unsichtbaren Drogenbosse
Otto Herrera galt lange als der einflussreichste Drogenhändler Lateinamerikas. Einer seiner größten Coups war ein Transport von 50 Tonnen Kokain für das Sinaloa-Kartell. Für die Behörden war er ein Phantom - kein Bild, kein Name, kein Hinweis. Bis sie 2003 - durch Zufall - auf eines seiner Lagerhäuser stießen und über 14 Millionen Dollar Bargeld entdeckten. Der Beginn einer langjährigen Fahndung.
 16:9 HDTV
Escobars Erben - Die unsichtbaren Drogenbosse
Im Jahr 2004 fängt Polizei mehrere Boote mit insgesamt 22 Tonnen Kokain an Bord ab. Offensichtlich für die Beamten: Sie haben es mit einem einflussreichen Hintermann zu tun. Die Spur führt zu einem Unternehmer aus Bogotá. Bald wird klar: Luis Caicedo alias Don Lucho ist eine Schlüsselfigur der Kartell-Welt. Wie viele der neuen Narcos agierte er jahrelang im Verborgenen und verdiente Millionen von Dollar.
 16:9 HDTV
Escobars Erben - Die unsichtbaren Drogenbosse
Die Dokumentation beschäftigt sich mit dem Einfluss und den Aktivitäten von Drogenbossen in Kolumbien nach dem Fall von Pablo Escobar. Der Film beleuchtet die Strukturen des Drogenhandels, die auch nach Escobars Tod weiterhin bestehen.
 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Süchtig im Knast: Das ist Alltag in den deutschen Gefängnissen. Drogenkonsum treibt viele in die Kriminalität - und ist auch hinter Gittern noch ein großes Problem. Ob Crystal Meth, Heroin oder synthetische Designerdrogen. Hinter Gittern gehört der Kampf gegen Drogenmissbrauch zum Tagesgeschäft. Jeder dritte Inhaftierte in Deutschland ist laut Schätzungen drogenabhängig. Der Schmuggel macht vor Gefängnistüren nicht halt.
2,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Knast in Deutschland
In zwei Jugendstrafanstalten leben inhaftierte Frauen zwischen 16 und 21 Jahren. Die Inhaftierten müssen sich an strikte Tagesabläufe gewöhnen - ein radikaler Wandel zu ihrem vorherigen Leben. Die Zwillinge Anna und Emmi finden Halt aneinander, während Samira den fehlenden Kontakt zur Außenwelt schwer verkraftet. Vollzugsbeamtinnen balancieren zwischen Aufsicht und pädagogischer Betreuung.
2,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Knast in Deutschland
In Deutschlands größter Frauenhaftanstalt finden straffällige Frauen Wege zur Rehabilitation. Drogenabhängige wie Lisa M. absolvieren Ausbildungen, der ihnen einen Neustart möglich machen. Ein Mutter-Kind-Heim ermöglicht Inhaftierten wie Katarina A. das Zusammenleben mit ihrem Kind, dass während ihrer Haft per Kaiserschnitt zur Welt kam. Sozialarbeiter begleiten die Frauen auf ihrem Weg zu mehr Verantwortung und neuem Lebensmut.
2,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Knast in Deutschland
In dem Dokumentarfilm werden die Rehabilitationsbemühungen für Schwerverbrecher in der JVA Aachen gezeigt, die auch spezialisierte Therapieprogramme umfassen und das Deradikalisierungsprojekt NeDis in der JVA Dieburg beleuchtet. Beide Initiativen zielen darauf ab, die Insassen zur Einsicht und Verhaltensänderung zu führen, um ihre gesellschaftliche Wiedereingliederung zu fördern und das Risiko eines Rückfalls zu verringern.
2,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Knast in Deutschland
Uwe H. und Stefanie N. sind lebenslänglich Inhaftierte Strafgefangene, die mit ihren Urteilen ringen. Während Uwe in Therapie seine Tat aufarbeitet, hadert Stefanie mit ihrem Schicksal. Der Dokumentarfilm gewährt Einblicke in den Gefängnisalltag, die Resozialisierung und das Stigma, das die Inhaftierten ihr Leben lang begleitet, und regt eine Debatte über Strafrecht und Wiedereingliederung an.
2,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Japans Gefängnisse: ein unnachgiebiges System aus Vorschriften und Verboten. Auch Deutsche sitzen dort ihre Strafe ab und müssen sich den strikten Regeln unterwerfen. Meist haben sie versucht, Drogen zu schmuggeln, und erhielten die Standardstrafe für diese Vergehen: acht Jahre. Im Männergefängnis Fuchu und im Knast für Frauen in Tochigi leben sie nun einen eng begrenzten, immer von Strafen und Isolierung bedrohten Alltag. Eintönige Arbeit, kaum Heizung, kaum Kontakte. Nur unter strengen Auflagen durfte das ZDF-Team in den beiden Gefängnissen, in denen auch Ausländer ihre Strafe absitzen, filmen. Und dennoch gibt der Film einen tiefen Einblick in den japanischen Strafvollzug, der in seinen Ursprüngen nach preußischem Vorbild gestaltet ist. Marschieren im Gleichschritt, reden nur mit Erlaubnis, nicht aus dem Fenster schauen, das sind nur einige Regeln, an die sich Gefangene zu halten haben. Tun sie es nicht, droht Einzelhaft, und das bedeutet: den ganzen Tag in nur einer Sitzposition verharren, nicht reden, nicht bewegen. Japans Strafvollzug setzt ganz und gar auf Disziplin, will durch Gehorsam und Arbeit die Straftäterinnen und Straftäter wieder zu respektablen Mitgliedern der Gesellschaft machen. Resozialisierung findet manchmal auf skurrilem Wege statt: So ist die vorherrschende Farbe im Frauengefängnis rosa, vom Zellentrakt über Handtücher und Schuhe bis hin zu den Gittern der Unterkünfte. Ein Albtraum in Pink - das und der ewige Drill führt manche Gefangenen an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Die Reportage-Reihe Deutsche im Knast gewährt packende Einblicke in das Leben deutscher Häftlinge im Ausland - ein intensiver Blick auf ihren Alltag hinter Gittern und die Herausforderungen fern der Heimat.
 Untertitel 16:9 HDTV
Italiens Gefängnisse - kein Hauch von Dolce Vita! Verfallene, überfüllte Anstalten, in denen Häftlinge oft unter menschenunwürdigen Bedingungen leben müssen - und das im Herzen Europas. Rund 61.000 Häftlinge drängen sich in Italiens Gefängnissen, obwohl nur Platz für 51.000 ist - eine Belegungsrate von 120 Prozent, teils sogar 200 Prozent. Schimmel, katastrophale Hygiene und Gewalt prägen den Alltag. Italiens Strafvollzug zählt zu den härtesten Europas. Die Doku ermöglicht Einblicke in zwei unterschiedliche italienische Gefängnisse, enthüllt dabei tiefgreifende Missstände im italienischen Strafvollzug, wo Überbelegung, Geld- und Personalmangel zu katastrophalen Zuständen führen. Während der deutsche Häftling Norbert im EU-finanzierten Mustergefängnis in Mailand vergleichsweise privilegiert lebt, zeigt das Hochsicherheitsgefängnis Secondigliano in Neapel eine andere Realität. Gefangene nähen dort Polizeiuniformen. Doch die Personalnot ist überall spürbar. Schockierende Videoaufnahmen belegen Gewalt durch Aufseher während des Corona-Lockdowns, die das erschütternde Bild abrunden. Die dreiteilige Reportage-Reihe Deutsche im Knast gewährt packende Einblicke in das Leben deutscher Häftlinge im Ausland - ein intensiver Blick auf ihren Alltag hinter Gittern und die Herausforderungen fern der Heimat.
 Untertitel 16:9 HDTV
Hinter Gittern in Paraguay: Enge, schlechtes Essen, ein undurchsichtiges Justizsystem. Auch deutsche Staatsbürger kämpfen mit den Verhältnissen und der allgegenwärtigen Korruption. Yves S. und Remy N. kämpfen täglich für die Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse. Während Yves immer knapp bei Kasse ist und sich nur eine Zelle mit vier Mann leisten kann, hat Remy das System im Griff. Als Boss einer Zellengang betreibt er lukrative Geschäfte. Yves S. sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft, man wirft ihm vor, an der Ermordung eines Deutschen beteiligt gewesen zu sein. Er streitet alles ab und verzweifelt an dem Justizsystem, das ihn seit mittlerweile drei Jahren in Untersuchungshaft hält. Mithilfe eines illegalen Handys studiert er online Jura, um sich für seinen Prozess zu wappnen. Remy hingegen fühlt sich in seinem Knast wohl, er hat dank seiner Einkünfte ein Leben fast wie in Freiheit: jederzeit Besuch von Frau und kleinem Sohn, Internet, gutes Essen, alle Bediensteten des Gefängnisses respektieren ihn als Anführer seines Zellentraktes. Nur verreisen kann ich nicht, aber das mache ich nach meiner Entlassung, sagt er. Paraguays Gefängnisse machen immer wieder Schlagzeilen: Rivalisierende Gangs tragen ihre Kriege aus, es kommt zu Übergriffen und sogar Geiselnahmen des Gefängnispersonals. Resozialisierungsmaßnahmen finden oft nur durch kirchliche Träger statt. Ehemalige Häftlinge kümmern sich vor allem um die Ärmsten der Armen, die sich kein eigenes Essen leisten können und die wegen der grassierenden Drogenprobleme medizinische Versorgung brauchen, aber sich nichts leisten können. Die Reportage-Reihe Deutsche im Knast gewährt packende Einblicke in das Leben deutscher Häftlinge im Ausland - ein intensiver Blick auf ihren Alltag hinter Gittern und die Herausforderungen fern der Heimat.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
El Chapo - gefährlichster Mann Mexikos, mächtigster Narco aller Zeiten und Ausbruchskönig. Verantwortlich für Hunderttausende Tote, von seinen Landsleuten verehrt als moderner Robin Hood. Zwei Mal ist der wohl meistgesuchte Drogenboss der Welt schon aus dem Gefängnis ausgebrochen. Er hat genug Koks in die USA geschmuggelt, um dort jeden high zu machen. Erscheint auf Fahndungslisten und Magazincovern. Doch wer ist Joaquín Guzmán? Wer ist El Chapo? Auf den Straßen von Sinaloa demonstrieren im März 2014 Tausende Menschen für die Freilassung des Narco-Bosses Joaquín El Chapo Guzmán. Der skrupellose Drogenschmuggler soll laut eigener Aussage für über 2000 Morde verantwortlich sein. Trotz dieser Vorwürfe kann er auf die Unterstützung der mexikanischen Bevölkerung zählen. Viele halten den gefährlichsten Mann Mexikos nämlich für einen modernen Robin Hood. In seinem Heimatstaat Sinaloa soll er Schulen und Straßen gebaut haben, die ungeliebte mexikanische Regierung ist ihm ein Dorn im Auge. Außerdem gilt seine Organisation, das Sinaloa-Kartell, als größter Arbeitgeber in der Region. Dass an seinem Geld Blut klebt, schmälert weder seine Beliebtheit noch den Zulauf junger Männer, die für sein Kartell arbeiten wollen. Im Gegenteil: Seine Anhänger feiern ihn für seine spektakulären Gefängnisausbrüche, seine Bauernschläue und angeblichen Heldentaten. Musiker schreiben ihm zu Ehren Volkslieder, Straßenhändler verkaufen Fanshirts mit seinem Gesicht. Doch auch international ist El Chapo eine Berühmtheit: Man kennt ihn aus Netflix-Serien, aus dem Forbes-Magazin und den Nachrichten. Doch ist Joaquín El Chapo Guzmán wirklich ein moderner Robin Hood - oder nur ein kaltblütiger Massenmörder? Wird er es schaffen, ein weiteres Mal aus der Haft zu entkommen? Aus einem der sichersten Gefängnisse der USA? Und falls nicht, wer wird sein Nachfolger? Wer ist ...
 Untertitel 16:9 HDTV
Drogen, Dreck und dunkle Ecken
Die Dokumentation untersucht die Kriminalität in deutschen Städten und deren Einfluss auf das Sicherheitsempfinden. Sie beleuchtet Probleme in sogenannten Angsträumen großer Städte, wo Drogenkriminalität und Verwahrlosung vorherrschen, sowie die steigende Jugendkriminalität in kleineren Orten. Die Reporter zeigen Ansätze, wie Bürger und Behörden diesen Herausforderungen begegnen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Vapes - Chinas suesses Gift
Vapes sind bei jungen Menschen beliebt und dienen Rauchern als Alternative zur Zigarette, doch die Nikotinsucht bleibt bestehen. Es werden gesundheitliche Folgen wie Reizhusten bei einer jungen Frau und der leichte Einstieg für Minderjährige gezeigt. Während Influencer Vaping als cool darstellen, überschwemmen illegale, unkontrollierte Produkte aus China den Markt - obwohl sie dort selbst verboten sind.
 Untertitel 16:9 HDTV
Drogen fuer Europa - Kokain-Mafia gegen Staat
Niederländer mit marokkanischen Wurzeln beherrschen mit der sogenannten Mocro-Mafia den Kokainhandel in Belgien und Holland. Kritische Journalisten, Rechtsanwälte und Politiker, die sich den Verbrechern entgegenstellen, laufen Gefahr, ermordet zu werden. In Containern versteckt gelangt das Kokain tonnenweise über die riesigen Häfen von Rotterdam und Antwerpen in die Niederlande und nach Belgien. Gleichzeitig wächst dort die Gewalt.
 16:9 HDTV
Drogen-Land - Provinz im Rausch
Die deutsch-tschechische Grenzregion ist geprägt von malerischer Natur und gleichzeitig überschwemmt von Crystal Meth, einer der gefährlichsten Drogen der Welt. 6,5 Tonnen Crystal werden jährlich in Tschechien hergestellt, auch für den deutschen Markt. Bettina aus Franken ist seit 30 Jahren süchtig. Sie kommt von der Droge nicht mehr weg. Christian aus Sachsen hat alles verloren - seine Wohnung, Arbeit und Freiheit. Das sächsische Vogtland und Oberfranken sind geprägt von malerischen Landschaften, Wäldern und Schlössern. Doch die beiden Regionen haben auch eine andere Gemeinsamkeit: wachsende Probleme mit der Droge Crystal Meth. In Nürnberg und Chemnitz ist Meth inzwischen die mit Abstand am meisten nachgewiesene Droge im Abwasser. Crystal macht extrem schnell abhängig, das macht diese Droge so gefährlich. Den meisten Abhängigen sieht man ihren Konsum nicht an. Drogen wie Crystal Meth werden gerade auf dem Land auffällig oft im Verborgenen und im Privaten konsumiert. Es kann jeden in der Region treffen - die Akademikerin, die alleinerziehende Mutter, den Lkw-Fahrer. Auch wenn es auf dem Land den Anschein macht, als sei alles ruhig und langsam, steigen auch dort die Lebenskosten, Zweitjobs müssen angenommen werden, der Druck wächst. Die meisten Userinnen und User konsumieren die Droge nicht nur in ihrer Freizeit, sondern auch bei der Arbeit. Man denke, alle wollen nur feiern, sagt Bettina, aber das sei nicht der Fall. Auch Christian, den die Autoren im sächsischen Auerbach treffen, hat ständig bei der Arbeit konsumiert: Man muss ja Leistung zeigen, der Chef will etwas sehen. Doch das ging nicht lange gut, Christian hat alles verloren. Zehn Jahre Gefängnis hat er hinter sich, genauso wie Benjamin aus Meerane, der schon früh mit der Droge in Kontakt kam. Im Knast, sagen beide, komme man sogar noch leichter an Drogen als draußen. Ein Teufelskreis.
 Untertitel 16:9 HDTV
Drogen vom Kiosk: ein bisschen Gas in den Ballon, ein kurzer Rausch, vollkommen legal. Mit fatalen Folgen. Junge Erwachsene geraten in die Sucht, schwere Nervenschäden sind die Folgen. Erste Zahlen zeigen: Der Trend steigt. Paul (19) konsumiert regelmäßig Lachgas. Wenn andere morgens Kaffee trinken, braucht er einen Ballon. Alan hat den Absprung geschafft, doch das Gefühl in seinen Füßen ist noch immer nicht zurück. Die fünfte Folge der ZDFinfo-Reihe Drogen-Land - Provinz im Rausch taucht in die Konsumszene des Ruhrgebiets ein, wo der Lachgas-Trend aus den Niederlanden zuerst Fuß fasste. Hier zeigt sich, wie aus Partyspaß bittere Realität wird: Paul und Jake, zwei junge Männer aus Unna, die heute in Dortmund leben, nehmen beide bis heute regelmäßig Lachgas und erzählen von ihrem Weg zum Konsum und dem großen Abhängigkeitspotenzial. Alan aus Dortmund spürt bis heute seine Füße nicht mehr, nachdem er mit Freunden regelmäßig mehrere Kanister Lachgas in einer Nacht inhalierte. Auch in der Popkultur hat die Droge Spuren hinterlassen. Rapper wie Mufasa069 warnen vor den verhängnisvollen Konsequenzen. Der Offenbacher veröffentlichte noch vor wenigen Jahren Songs, in denen Lachgas gefeiert wurde. Heute sieht er es als seine Aufgabe, Jugendliche vor den Gefahren zu warnen. Gemeinsam mit Weggefährten spricht er offen über die Schäden im eigenen Umfeld. Doch nicht nur die Betroffenen und Künstler stehen im Fokus. Ärztinnen und Ärzte wie vom Klinikum Dortmund berichten aus ihrem Klinikalltag, in dem sie mit den Folgen des Lachgaskonsums konfrontiert sind: von Erfrierungen über psychische Abhängigkeiten bis zu dauerhaften Lähmungen. Ihre Einschätzung: Die Risiken sind massiv unterschätzt, auch gibt es bis heute kaum belastbare Zahlen zum Konsum und den Folgen. Parallel blickt die Doku hinter die Kulissen einer gigantischen Industrie. Unternehmen wie Exotic Whip oder FastGas werben mit EU-Qualität - doch wo genau kommt das Gas her?
 Untertitel 16:9 HDTV
Drogen-Land - Provinz im Rausch
Medikamente wie Tilidin, Codein oder Xanax werden unter jungen Menschen immer mehr zur Szenedroge. Der Soundtrack dazu kommt von Rappern wie Capital Bra (Gib mir Tilidin, ja, ich könnte was gebrauchen) oder T-Low mit seinen Benzo Diaries. Für Brian aus Pirmasens ist ein Leben ohne starke Medikamente nicht mehr möglich. Nach Jahren in der Abhängigkeit will er endlich den Entzug schaffen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Drogen-Land - Provinz im Rausch
Mindestens vier Millionen Deutsche kiffen regelmäßig. Cannabis ist damit Deutschlands beliebteste illegale Droge. Welche Gefahren gehen von THC, dem Wirkstoff von Cannabis, aus? Warum Kriminelle vor allem auf dem flachen Land Cannabis anbauen und damit handeln, zeigt sich an Deutschlands Küste: Nordwestdeutschland gilt mittlerweile als der Hotspot des Drogenhandels in Deutschland. Das importierte Gras kommt vor allem über die großen Häfen Hamburg und Bremerhaven oder über die grüne Grenze aus den Niederlanden. Auf dem Land - fernab der Polizei - blühen auch illegale Plantagen. Die Dokumentation begleitet den Rauschgiftfahnder Jan Happersberger unter anderem bei einem Einsatz gegen Dealer im Raum Cuxhaven. Einer von ihnen ist der Drogenschmuggler OD, der regelmäßig Cannabis über die Grenze aus den Niederlanden transportiert. Er bringt jeden Monat circa zwei Kilogramm der illegalen Droge nach Deutschland. Der Film zeigt eine illegale Plantage auf dem Land. Der Besitzer gibt bereitwillig Auskunft über Anbaumethoden und Profitmöglichkeiten. Außerdem erklärt der Drogendealer Mike, wie er im Internet sein Gras verkauft. Die Doku gibt aber auch Einblick in das legale Geschäft mit Cannabisprodukten: André Heinz betreibt einen Laden, in dem er CBD-Gras verkauft. Das hat nur wenig THC-Gehalt. THC ist der Inhaltstoff, der für die berauschende Wirkung verantwortlich ist. Die Rechtslage ist trotzdem unklar, und er muss eine Razzia fürchten. Dirk Heitepriem wiederum ist der Vizepräsident von Aurora Europe, einem Produzenten von medizinischem Cannabis in Deutschland. Er beklagt sich über die strengen Auflagen, die er erfüllen muss. Rentabel sei das Geschäft für seine Firma nicht. Der Film zeichnet ein Bild des Cannabishandels und Cannabiskonsums in Nordwestdeutschland und erklärt, warum die Droge bei Konsumenten in Deutschland so populär ist. Auch wird der Frage nachgegangen, ob und wie sich die Probleme verändern, wenn die geplante Legalisierung umgesetzt wird.
 Untertitel 16:9 HDTV
Drogen-Land - Provinz im Rausch
Rund eine Milliarde Ecstasy-Pillen und mehrere Hundert Tonnen Speed werden jedes Jahr in den Niederlanden hergestellt. Ein Großteil der illegalen Ware geht direkt über die Grenze nach Deutschland. Und nicht nur in die Klubs. Von der Schülerin bis zum Krankenpfleger: Chemische Aufputschdrogen sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ein bewaffneter Hobby-Drogenkurier wird bei seiner Tour mit der Kamera begleitet.
 Untertitel 16:9 HDTV

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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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