ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei ZDFinfoHD

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Die Kampfschwimmer der Bundeswehr trainieren unter härtesten Bedingungen für Spezialeinsätze. An der NATO-Ostflanke wächst die Bedrohung durch Sabotage und hybride Angriffe in der Ostsee. Die Eliteeinheit bereitet sich auf neue Szenarien vor, während sie mit veralteter Ausrüstung und rechtlichen Einschränkungen kämpft. Die Spezialkräfte setzen ihr Training für Krisensituationen fort.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,35 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Intelligentes außerirdisches Leben - gibt es wahrscheinlich nicht. Ufos - sind vor allem was für Spinner. So denkt die Mehrheit der Deutschen. Forschende sehen das anders. Wir müssen unvoreingenommen an die Sache herangehen, sagt Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Uni Würzburg. Der Forscher arbeitet daran, unidentifizierte Luftraumphänomene, kurz UAPs, mithilfe künstlicher Intelligenz zu untersuchen. Flugobjekte mit bemerkenswerten Eigenschaften, die seit zwanzig Jahren von Radarsystemen, Kameras und gut ausgebildeten Piloten gesichtet werden - und für die das US-Militär keine Erklärung hat. US-Präsident Barack Obama sprach öffentlich von der Existenz unbekannter Luftraumphänomene(UAP). Eine neue Pentagon-Spezialeinheit, die UAP-Sichtungen gezielt sammeln und analysieren sollen, wurde gegründet. Das sind die Zutaten, die einer der großen Menschheitsfragen neuen Schub gegeben haben: Sind wir allein im Universum? Fest steht: In einem Bericht des US-Verteidigungsministeriums wird 2021 die Existenz von unbekannten Flugobjekten offiziell bestätigt, dass dahinter Aliens stecken könnten, jedoch mit keinem Wort erwähnt. Gleichzeitig vollzieht sich in den Wissenschaften ein bemerkenswerter Paradigmenwechsel: Immer mehr Forschende halten die Existenz außerirdischen Lebens für wahrscheinlich. So auch Avi Loeb, renommierter Physik-Professor in Harvard, der Schlagzeilen machte, weil er die These vertritt, bei dem Himmelsobjekt Oumuamua, das 2017 an der Erde vorbeizog, habe es sich um eine außerirdische Sonde gehandelt. Was ist dran an dieser radikalen Hypothese? Und wo steht die Forschung bei der Suche nach extraterrestrischem Leben? Die ZDFzeit-Dokumentation trennt Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über Ufos und Außerirdische wissen - und wie Forscher nach ihnen suchen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Leschs Kosmos
Es wird eng im All: Etwa 6000 Satelliten kreisen bereits um die Erde und liefern eine Vielzahl an Daten. Harald Lesch zeigt, was sie alles erspähen können - und wem das dient. Experten warnen vor dem Satelliten-Boom, denn ausrangierte Weltraumtechnik kann als Weltraumschrott zur Gefahr für die Raumfahrt werden. Auch Militärstrategen haben die Satelliten im Visier. Droht nun ein Krieg im Weltall? Ohne Weltraumtechnik wären Wettervorhersagen, Navigation und viele Banktransaktionen nicht möglich. Sie ist kritische Infrastruktur unserer modernen Gesellschaft - und damit ein potenzielles militärisches Ziel. Geheimdienste fangen Signale ab, SMS, Telefonate, GPS - Satelliten sind zu unverzichtbaren Agenten im All geworden. Stehen wir unter ständiger Beobachtung? Der Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist Prof. Harald Lesch widmet sich in seiner Sendung den Fragen, die die Menschheit bewegen. Er greift in informativen Beiträgen aktuelle Themen auf und erklärt diese sowohl genau als auch anschaulich. Wissenschaftlich korrekt betrachtet Lesch aktuelle Phänomene und befasst sich mich der Zukunft der Menschheit.
5,45 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Genial konstruiert
Der Schiffbau gilt als Erfolgsgeschichte in der Entwicklung der Menschheit. Wasserfahrzeuge, vom Floß bis zum Megafrachter, erschlossen neue Transportwege und ermöglichten den Welthandel. Die Dokumentationsreihe Genial konstruiert zeigt Fortschritte im Bereich des Bauingenieurwesens. Experten und Wissenschaftler erklären bahnbrechende Erfindungen vergangener Zeiten sowie Innovationen im Bereich der Architektur und Technik. Was kommt als nächstes? Mehr als 70 Prozent der Erde sind mit Wasser bedeckt. Über die Jahrtausende hat der Mensch die Meere erobert. Von zerbrechlichen Booten entlang der Mittelmeerküste bis hin zu großen Karavellen, die eine neue Welt erkunden sollten. Die Entwicklung von Schiffen und Navigationsinstrumenten ermöglicht es ihm, seine Welt zu vergrößern und neue Handelsrouten zu schaffen. Wie bauten die alten Griechen die Boote, mit denen sie das Mittelmeer erkundeten? Wie begannen die großen Erkundungsfahrten? Der Forscher Frédéric Restagno begibt sich auf die Spuren der ersten Entdecker und Wissenschaftler, die dazu beigetragen haben, die bekannten Grenzen unserer Welt zu überwinden. Er erlebt die beeindruckende Kraft eines Eisbrechers und verfolgt in einer Werft den Bau eines riesigen Kreuzfahrtschiffes.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Genial konstruiert
Immer wieder hat die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte erfahren, welche gewaltigen Kräfte Wassermassen entfalten können. Forscher und Ingenieure arbeiten daran, sie gezielt nutzen zu können. Mithilfe von Dämmen werden Flüsse aufgestaut, Hochwasserschutzanlagen bewahren Meeresküsten vor Überflutung, Kanäle verkürzen lange Transportwege. Frédéric Restagno vom CNRS stellt einige der Bautwerke vor.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Genial konstruiert
Die Eisenbahn ist eine der großartigsten Erfindungen aller Zeiten. Sie hat das Leben der Menschen von Grund auf verändert, und noch immer wird an ihrer Weiterentwicklung geforscht. Die Dokumentationsreihe Genial konstruiert zeigt Fortschritte im Bereich des Bauingenieurwesens. Experten und Wissenschaftler erklären bahnbrechende Erfindungen vergangener Zeiten sowie Innovationen im Bereich der Architektur und Technik. Was kommt als nächstes? Die Erfindung der Dampfmaschine im 18. Jahrhundert ist ein Meilenstein in der Geschichte der industriellen Revolution. Sie wird ständig weiterentwickelt und verbessert. Im 19. Jahrhundert gelingt es schließlich, sie als Antrieb für ein Transportmittel zu nutzen. Räder werden auf Schienen gebracht - die Eisenbahn ist geboren. Mithilfe dieser bahnbrechenden Erfindung können Güter über weite Strecken transportiert werden, und Reisen - zuvor fast nur in Postkutschen möglich - werden komfortabler. Ein Problem gibt es anfangs: Die ersten Schienen sind aus Gusseisen und halten dem Gewicht der Lokomotive nicht stand. Dem Ingenieur George Stephenson gelingt es einige Jahre später, Lokomotiven leichter zu machen und die Qualität der Schienen zu verbessern. Der Weg zur modernen Bahn ist geschaffen. Damit die Bahn für den Güter- und Personenverkehr auch im 21. Jahrhundert attraktiv bleibt, müssen sich Ingenieure jedoch viel einfallen lassen. Für Reisende zählt, schnell und komfortabel ans Ziel zu gelangen. In Kalifornien arbeitet man an einem Projekt der Zukunft: dem Hyperloop. Ein Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem, bei dem sich Kapseln in einer weitgehend luftleeren Röhre auf Luftkissen gleitend mit nahezu Schallgeschwindigkeit fortbewegen sollen. Sieht so die Zukunft der Fortbewegung aus? Matthieu Barreau begibt sich auf Entdeckungsreise. Er trifft Ingenieure und Experten, um mehr über die Geburtsstunde der Eisenbahn zu erfahren - und über die Zukunft des Güter- und Personentransports.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Seit Menschengedenken streben Baumeister nach Höhenrekorden. Sind es zunächst die Kathedralen, die immer weiter in den Himmel ragen, führen Fortschritte in Material, Technik und Ingenieurwesen dazu, auch bei Wohn- und Bürohäusern in neue Dimensionen vorzustoßen. Wo liegen die Grenzen? Der Physiker Richard Taillet reist zu den eindrucksvollsten Bauwerken der Menschheit, um das Machbare auszuloten.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Hightech fuer den Alltag
Auf und ab, hoch und runter: Ziel ihrer Erfinder war es, Höhenunterschiede ohne Anstrengung zu überwinden. Die ersten Aufzugsysteme, bei denen noch Seile über Winden gezogen wurden, gab es bereits vor 4600 Jahren beim Pyramidenbau in Ägypten, allerdings nur für den Materialtransport in die Höhe. Bis Mitte des 19 Jahrhunderts galten Personenaufzüge in Häusern als exotisch - und durchaus gefährlich.
 16:9 HDTV
Hightech fuer den Alltag
Unsere Wohlfühl-Temperatur liegt um die 20 Grad Celsius - egal, ob es draußen kalt oder warm ist. Dabei hilft Hightech. Wir drehen die Heizung auf, wenn uns fröstelt, und fahren die Klimaanlage an, wenn wir schwitzen. Wir haben Kühlschränke, um unsere Nahrungsmittel haltbar zu machen. Ohne sie gäbe es statt saftigem Steak wohl nur Dörrfleisch, die Milch wäre ständig sauer und Speiseeis ein Luxus.
 16:9 HDTV
Humans - Geschichte der Menschheit
Vor 300.000 Jahren bevölkerten verschiedene Menschenarten die Erde. Warum sind heute nur noch wir, die Spezies ho mo sapiens, übrig? Neue Entdeckungen, die in der Dokureihe thematisiert werden, zeigen, dass die Geschichte der Menschheit voller Überraschungen steckt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Humans - Geschichte der Menschheit
Vor 300.000 Jahren bevölkerten verschiedene Menschenarten die Erde. Warum sind heute nur noch wir, die Spezies ho mo sapiens, übrig? Neue Entdeckungen, die in der Dokureihe thematisiert werden, zeigen, dass die Geschichte der Menschheit voller Überraschungen steckt.
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Humans - Geschichte der Menschheit
Vor 300.000 Jahren bevölkerten verschiedene Menschenarten die Erde. Warum sind heute nur noch wir, die Spezies ho mo sapiens, übrig? Neue Entdeckungen, die in der Dokureihe thematisiert werden, zeigen, dass die Geschichte der Menschheit voller Überraschungen steckt.
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Humans - Geschichte der Menschheit
Vor 300.000 Jahren bevölkerten verschiedene Menschenarten die Erde. Warum sind heute nur noch wir, die Spezies ho mo sapiens, übrig? Neue Entdeckungen, die in der Dokureihe thematisiert werden, zeigen, dass die Geschichte der Menschheit voller Überraschungen steckt.
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4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Humans - Geschichte der Menschheit
Vor 300.000 Jahren bevölkerten verschiedene Menschenarten die Erde. Warum sind heute nur noch wir, die Spezies ho mo sapiens, übrig? Neue Entdeckungen, die in der Dokureihe thematisiert werden, zeigen, dass die Geschichte der Menschheit voller Überraschungen steckt.
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Raetselhafte Wuestendrachen
In der arabischen Wüste liegen über 6000 rätselhafte Megastrukturen, die Wüstendrachen. Diese Bauten aus der Jungsteinzeit sind über 7000 Jahre alt und nur aus der Luft zu erkennen. Archäologen nehmen an, dass die kilometerlangen Steinmauern, die in große Gehege münden, als komplexe Jagdfallen für Gazellen dienten. Die Entdeckung wirft ein neues Licht auf die fortschrittlichen Fähigkeiten prähistorischer Gesellschaften.
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Raetselhafte Wuestendrachen
Wer hat die Wüstendrachen erbaut? Die Suche führt zu einer unbekannten jungsteinzeitlichen Kultur, die überraschendes Wissen und bemerkenswerte Fähigkeiten zeigt. Präzise eingeritzte Steinzeichnungen gelten als die ältesten Baupläne der Menschheit. Funde von Werkzeugen und Artefakten deuten auf handwerkliches Können, technische Planung und symbolische Praktiken einer frühen neolithischen Kultur hin. Das Forscherteam findet auch die Werkzeuge, mit denen die Menschen damals die Gazellen töten und verarbeiten. Sie zeugen von hohem handwerklichem Geschick. Ihre Funktion lässt sich heute noch nachvollziehen. Weitere Entdeckungen weisen auf rituelle und spirituelle Praktiken hin, die eng mit den Wüstendrachen verbunden sind. Archäologen finden Modelle der Drachen sowie Steine in menschenähnlicher Form mit eingravierten Gesichtern, die einen rituellen Kontexten vermuten lassen. Diese Forschungsergebnisse sind nicht nur für die Archäologie von großer Bedeutung, sondern auch für das Verständnis der menschlichen Geschichte und der Entwicklung früher Zivilisationen. Sie zeigen, dass die Menschen aus dieser jungsteinzeitlichen Kultur nicht nur geschickte Jäger und Ingenieure waren, sondern auch eine komplexe und tief verwurzelte Kultur hatten. Die ältesten Megastrukturen der Menschheit stehen in der arabischen Wüste. Wer sie errichtete und wozu, zählt zu den zentralen Fragen der Archäologie. Die zweiteilige Dokumentation begleitet ein internationales Forschungsteam bei der Suche nach Antworten und wirft ein neues Licht auf Wissen, Technik und Überleben in der Jungsteinzeit.
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Programm - Nachmittag
Mit Gentechnik Artenschutz revolutionieren: Weltweit arbeiten Forscher daran, die Urzeit-Giganten wieder zum Leben zu erwecken und das Auswildern ausgestorbener Tierarten zu ermöglichen. Auch bedrohte Arten sollen davon profitieren: Mit der Genschere werden die Baupläne ausgestorbener Arten aus Museumsexemplaren rekonstruiert und die wichtigsten Merkmale in das Erbgut noch lebender Verwandter integriert. Chance oder Gefahr? In den USA arbeiten Forscherinnen und Forscher bereits daran, asiatischen Elefanten Genbausteine der Mammuts für eine stärkere Kälteresistenz einzupflanzen. Damit sollen die in Südostasien bedrohten Dickhäuter auch in den Steppen Sibiriens überleben können. Auch in Australien ist es gelungen, Teile des Erbguts von Beutelwölfen aus konservierten Embryos zu gewinnen. Die Gene dieser Art werden im Labor erzeugt und der verwandten Beutelmaus eingepflanzt, um sich dem Beutelwolf genetisch immer mehr anzunähern. Die Vision: Das 1936 ausgerottete Raubtier soll auf Tasmanien für gesündere Wildbestände sorgen, indem es kranke und schwache Tiere ausmerzt. Eine Revolution im Naturschutz? Die Hoffnung: Moderne Biotechnologie soll auch bei der Rettung noch lebender, aber bedrohter Arten helfen. Wissenschaftler aus Berlin befruchten Eizellen der letzten beiden lebenden Weibchen des Nördlichen Breitmaulnashorns mit Samen verstorbener Männchen, die jahrzehntelang tiefgekühlt konserviert wurden. Die Embryonen werden dann von Leihmüttern einer verwandten Art in Kenia ausgetragen. Während die einen die sogenannten De-Extinction-Projekte als Chance sehen, stoßen sie bei den anderen auf Kritik: Biologen und Ethiker sind skeptisch, ob diese wiederbelebten Arten dem Ökosystem wirklich nützen. Sie befürchten, dass die Folgen einer solchen Wiederansiedlung unabsehbar sind und die dafür eingesetzten Ressourcen dem klassischen Naturschutz entzogen werden.
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Asteroid - Der Dino-Killer aus dem All
Ein Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren führte zum Massenaussterben der Dinosaurier und dreiviertel aller Tier- und Pflanzenarten. Untersuchungen in der Wüste Colorados zeigen, welche Spezies diese große Katastrophe überlebten. Die Funde dokumentieren die schrittweise Rückkehr des Lebens und die Entstehung neuer Arten in den Jahrtausenden nach der Katastrophe.
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Asteroid - Der Dino-Killer aus dem All
Nach der Katastrophe vor 66 Millionen Jahren entsteht eine neue Welt - beherrscht von Säugetieren. Klimaveränderungen treiben die Entwicklung der Artenvielfalt an. Fossilienfunde von Echsen, Säugetieren und Pflanzen helfen dem Paläontologen Tyler Lyson und seinem Team, die Geheimnisse um die Entstehung neuen Lebens zu entschlüsseln. Sie stoßen auf einen der ältesten Nachfahren der Dinosaurier: eine frühe Vogelart. Bei ihren Forschungen lassen sie sich weder von widrigen Wetterbedingungen noch von logistischen Problemen aufhalten. Ihr Ziel: die Geschichte der Erde und damit auch unsere Geschichte möglichst genau nacherzählen zu können. Vor 66 Millionen Jahren schlägt ein Asteroid auf der Erde ein und vernichtet einen Großteil der Arten. Ein wissenschaftliches Team untersucht, wie sich das Leben nach der Katastrophe erholt.
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Sternstunden der Evolution mit Dirk Steffens
Sternstunden der Evolution (1/3): Der Anfang von allem Warum haben die Zebras Streifen, und wer machte den ersten Schritt an Land? Terra X-Moderator Dirk Steffens begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte des Lebens. Und das hat eine ungeheure Vielfalt an Tieren und Pflanzen hervorgebracht. Wie ist das möglich? Charles Darwin entwickelte hierzu eine revolutionäre Theorie. Sie erklärt, wo unser Ursprung liegt und warum Mensch und Mücke verwandt sind. Für Dirk Steffens hatte Darwin damit die beste wissenschaftliche Idee aller Zeiten. Der Moderator steuert seinen ganz persönlichen Blick auf unsere Welt bei. In dieser Folge macht er sich auf die Suche nach dem Anfang von allem, als sich die ersten Zellen bildeten und unser Urvorfahr, von den Wissenschaftlern Luca genannt, durch die Ozeane schwirrte. Wer hatte die ersten Augen? Und warum sehen nicht nur Katzen, sondern auch Dinosaurier im Dunkeln? Überraschende Fragen vermitteln einen neuen Blick auf die Evolution. Wir wissen, dass das Leben im Kambrium vor 500 Millionen Jahren explodierte und viele neue Arten entstanden. War das der Beginn des ewigen Kreislaufs vom Fressen-und-gefressen-Werden? Und gibt es auch so etwas wie Liebe und Selbstlosigkeit? Über diese und andere Fragen unterhält sich Dirk Steffens mit den Ikonen der Wissenschaft wie beispielsweise der Affenforscherin Jane Goodall, die entdeckte, wie ähnlich sich Menschen und Schimpansen sind: Sie führen brutale Kriege und können doch ganz liebevoll sein. Als Kulisse für Dirk Steffens Moderationen dient ein Baumhaus auf Bali, mitten im Dschungel - einem der artenreichsten Biotope unserer Erde. Große Bilder zeigen dem Zuschauer die Wunder der Natur von heute. Aufwendige Computeranimationen lassen die Welt vor Jahrmillionen wiederauferstehen. So entsteht auf der Basis neuester Forschungsergebnisse ein neues Bild der Zeit, in der die Welt wurde, was sie ist.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Sternstunden der Evolution mit Dirk Steffens
Sternstunden der Evolution (2/3): Untergang und Neubeginn Fünfmal stand das Leben auf der Erde vor dem Aus. Vor rund 250 Millionen Jahren wurden nahezu alle Arten ausgelöscht. Einige jedoch haben das Massensterben überstanden. Die Evolution tat ihre Arbeit, und das Leben kehrte zurück: mit neuen Ideen und neuen Arten. Egal, ob Dinosaurier oder Mammut - viele von ihnen sind irgendwann wieder ausgestorben. Wird dieses Schicksal auch uns Menschen treffen?
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Sternstunden der Evolution mit Dirk Steffens
Sternstunden der Evolution (3/3): Die großen Rätsel Was ist Intelligenz, und warum müssen wir schlafen? Die Evolution steckt voller Rätsel. Terra X-Moderator Dirk Steffens begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte des Lebens. Nur der Mensch kann sprechen. Aber wie kommunizieren Tiere miteinander? Was Präriehunde zueinander sagen, weiß man inzwischen. Doch viele Rätsel bleiben ungelöst. Warum zum Beispiel wandern Vögel, Falter und Wale zum Teil um die halbe Welt? Löwen sind besonders müde, sie schlafen bis zu 18 Stunden pro Tag. Bei Delfinen schläft immer nur eine Hirnhälfte, während die andere dafür sorgt, dass die Meeressäuger auch im Schlaf zum Atmen an die Oberfläche auftauchen. Ob Bienen und Schnecken schnarchen, weiß man nicht, aber sie schlafen auch. Wozu das Ganze dient, ist nicht wirklich bekannt. Forscher gehen davon aus, dass unser Immunsystem im Schlaf hochaktiv ist, dass Schlaf also gesund macht. Doch wozu gibt es überhaupt Krankheiten? Dirk Steffens trifft George Church, einen Pionier der Genforschung. Der Harvard-Wissenschaftler will Krankheiten ausrotten. Aber nicht nur das: Er will mit genetischen Werkzeugen auch ausgestorbene Tierarten wie das Mammut wiederbeleben. Inwieweit der Mensch in die Evolution eingreifen soll und darf, darüber unterhält er sich mit dem Terra X-Moderator. Die neuen Stars der Intelligenzforschung sind neuseeländische Papageien, die Keas. Sie sind unglaublich neugierig und sehr verspielt. Am liebsten rutschen und albern die Clowns der Berge miteinander im Schnee herum. Aber sie können etwas, was andere nicht können: Probleme lösen, und zwar gemeinsam. Wir Menschen gestalten den Planeten in einem einzigartigen Ausmaß. Wissenschaftler sprechen bereits von einem neuen Zeitalter: dem Anthropozän, dem Zeitalter des Menschen. Die Folge: Die Artenvielfalt schwindet, wir steuern auf eine sechste Aussterbekatastrophe zu. Aber es gibt auch Grund zum Optimismus: Noch können wir die Bedingungen verbessern, und bisher hat das Leben selbst alle Katastrophen überstanden.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Es handelt sich um einen der wichtigsten und spektakulärsten Fälle der Archäologie Mitteleuropas: Das Grab der Schamanin von Bad Dürrenberg ist ein Schlüsselfund aus jener Zeit, als die letzten Gruppen von Jägern und Sammlern durch das heutige Deutschland zogen - einer Zeit, aus der es keine schriftlichen Überlieferungen gibt. Zuerst wurde das Grab von den Nazis geborgen, die das Skelett dem Ur-Arier zuordneten. Tatsächlich gehört das Grab einer Frau, die in ihrer Zeit eine machtvolle Position ausübte. Genetische, medizinische und archäologische Untersuchungen zeigen, dass sie dunkelhäutig war, blaue oder graue Augen sowie eine auffällige körperliche Fehlbildung hatte. Als Schamanin war sie wohl eine spirituelle Leitfigur. Die Dokumentation geht von der gravierenden Fehlinterpretation des Grabfundes und seiner Instrumentalisierung im Sinne der nationalsozialistischen Rassentheorie aus und zeigt, wie sich heutige Forschergenerationen fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse akribisch erarbeiten, Artefakte sammeln und von den unterschiedlichsten Disziplinen untersuchen und bewerten lassen. Der Fund kann zudem die These untermauern, welche starken Rollen auch Frauen in der Vorgeschichte einnehmen konnten. Die Geschichte dieser Frau, die mit einem Baby im Arm begraben wurde, fasziniert uns noch 9.000 Jahre nach ihrem Tod. Sie stammt aus einer Zeit, über die immer noch erstaunlich wenig bekannt ist. So führt uns die Schamanin von Bad Dürrenberg zu unseren eigenen europäischen Anfängen zurück.
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Geheimnisvoller Amazonas - Das Raetsel der Urvoelker
Im Regenwald Kolumbiens geben jahrtausendealte Felsmalereien den Wissenschaftlern Rätsel auf. Welche Amazonas-Völker haben diese Kunstwerke geschaffen? Und zu welchem Zweck? Nach mehr als 50 Jahren Bürgerkrieg im Land dringt ein einheimischer Archäologe in den Dschungel vor, um den Ursprung der Malerei zu erforschen. Er ist überzeugt: Die Bilder stammen aus der frühesten Besiedelung Amerikas - viel früher als bisher angenommen. Der Archäobotaniker Gaspar Morcote-Ríos ist überzeugt: Die Kunstschaffenden lebten in einer hoch entwickelten Kultur und verfügten über ein großes Fachwissen. Wie sonst wäre es ihnen möglich gewesen, in zehn bis zwölf Metern Höhe steile Felsen zu bearbeiten - mit Farben, die Jahrtausende überdauert haben? Die Künstler verwendeten mineralische Pigmente, die sich mit der gängigen Radiokarbonmethode nicht datieren lassen. Um das Alter zu bestimmen, gräbt Morcote-Ríos am Fuße der Felsen Pflanzensamen und winzige Keramikscherben aus und untersucht sie. Die ältesten sind etwa 12.600 Jahre alt. Mit einem Team von Archäologen will er nun die Rätsel der Urvölker im Herzen des Amazonas-Regenwaldes lösen: Wer waren diese Menschen? Woher kamen sie? Und warum verschwand ihre Kultur eines Tages? Viele Forscher glauben inzwischen: Große Teile Amazoniens waren einst dicht besiedelt.
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Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Das Geheimnis der Denisova-Menschen Auf den Spuren der Evolution
Ein rätselhafter Knochenfund in Sibirien enthüllte 2008 den Denisova-Menschen, eine bisher unbekannte Menschenform. Am Max-Planck-Institut fand man heraus, dass sich dieser Urmensch an das Leben in großer Höhe angepasst hat. Denisova-Menschen und ho mo sapiens haben vermutlich gleichzeitig gelebt und sich untereinander fortgepflanzt. Dies stellt die Wissenschaft vor weitere Fragen, unter anderem: Wie viele seiner Gene hat der Denisova-Mensch dem heutigen Menschen vererbt?
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Eine archäologische Spurensuche wirft neues Licht auf die prähistorischen Geschlechterrollen sowie ihr differenziertes gesellschaftliches Gefüge: Die Arbeitsteilung der Steinzeitmenschen war keineswegs streng getrennt wie bislang vermutet. Nicht nur die Männer gingen auf Mammutjagd, und Frauen saßen nicht ausschließlich am Feuer. Sie waren viel gleichgestellter, wie Forscherteams nun herausgefunden haben. Die Frauen gingen jagen und führten ihre Clans an.
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Phallussymbole zum Schutz vor bösen Geistern, Mädchentausch für das Überleben der Menschheit und ho mosexualität im alten Rom, das sind Themen auf der archäologischen Reise durch die Geschichte der Sexualität. Die älteste Vergnügung der Menschheit folgt nicht nur Naturgesetzen. Liebe und Sexualität sind ein fester Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. Dank ihnen können wir Bindungen eingehen und mit anderen Personen zusammenarbeiten.
 16:9 HDTV
Die kleine Frauenstatuette aus der Altsteinzeit gibt Rätsel auf: die Venus von Willendorf. Sie ist Anlass für Neuinterpretationen des Zusammenlebens von Mann und Frau in der Steinzeit. Die Entstehung eines der ältesten Kunstwerke der Menschheit liegt im Verborgenen. Ebenso unbekannt: ihre Schöpfer. Waren die Steinzeitmenschen hochkultiviert und arbeitsteiliger organisiert als bisher gedacht? Neueste Technik soll Geheimnisse aufdecken. In aufwendigen Spielszenen werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse in einer spannenden Geschichte und in anschaulichen Bildern erzählt. Sie visualisieren die bis ins letzte Detail rekonstruierte Lebenswelt der Menschen vor 29.000 Jahren. Im Mittelpunkt der Spielszenen steht eine junge Frau. Der Film begleitet sie von ihrer Kindheit an, als sie schon als Mädchen auf die Jagd geht. Mit ihr erfahren die Zuschauer das Zusammenleben und den Alltag in der Gruppe. So wird erkennbar, dass die Steinzeitmenschen in komplexen sozialen Verbindungen lebten und nicht einfach Wilde im Pelz waren.
 16:9 HDTV
Vor 300.000 Jahren bevölkerten verschiedene Menschenarten die Erde. Warum sind heute nur noch wir, die Spezies ho mo sapiens, übrig? Neue Entdeckungen, die in der Dokureihe thematisiert werden, zeigen, dass die Geschichte der Menschheit voller Überraschungen steckt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Vor 300.000 Jahren bevölkerten verschiedene Menschenarten die Erde. Warum sind heute nur noch wir, die Spezies ho mo sapiens, übrig? Neue Entdeckungen, die in der Dokureihe thematisiert werden, zeigen, dass die Geschichte der Menschheit voller Überraschungen steckt.
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Vor 300.000 Jahren bevölkerten verschiedene Menschenarten die Erde. Warum sind heute nur noch wir, die Spezies ho mo sapiens, übrig? Neue Entdeckungen, die in der Dokureihe thematisiert werden, zeigen, dass die Geschichte der Menschheit voller Überraschungen steckt.
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Vor 300.000 Jahren bevölkerten verschiedene Menschenarten die Erde. Warum sind heute nur noch wir, die Spezies ho mo sapiens, übrig? Neue Entdeckungen, die in der Dokureihe thematisiert werden, zeigen, dass die Geschichte der Menschheit voller Überraschungen steckt.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf ZDFinfoHD im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.