ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Ein Tag im...
Der Terra X-Dreiteiler Ein Tag in... ist eine ebenso ungewöhnliche wie spannende Zeitreise in den Alltag vergangener Epochen. Diese Folge führt ins mittelalterliche Frankfurt am Main. Das Leben von Kaisern und Königen ist umfassend erforscht und dokumentiert. Der Alltag von ganz normalen Menschen hingegen ist wenig bekannt, steckt aber voller Überraschungen und eröffnet einen neuen, verblüffenden Blick auf unsere Geschichte. Die zweite Folge der Terra X-Reihe Ein Tag in ... zeigt, wie es gewesen wäre, im mittelalterlichen Frankfurt am Main zu leben. Der Film erzählt einen Tag im Leben des Wundarztes Jakob Althaus im Jahr 1454. Er beginnt mit einem frühmorgendlichen Notfall und endet mit einem nächtlichen Kneipenbesuch. Jakobs Geschichte ist erfunden, und dennoch ist sie wahr, recherchiert und verdichtet aus historischen Biografien und spektakulären Erkenntnissen der Forschung. Während das Heilige Römische Reich Deutscher Nation als zersplittertes Sammelsurium souveräner Territorien politisch im Mittelalter steckt, schlägt in Frankfurt bereits der Puls der neuen Zeit. Der Tuchhandel und die Messe haben die Stadt zum Kaufhaus der Deutschen gemacht, in dem Waren und Wissen aus aller Welt gehandelt werden. Ein gewisser Johannes Gutenberg stellt die technische Revolution der Zeit, den Buchdruck mit beweglichen Lettern, auch in Frankfurt vor. Als bedeutender Steuerzahler ist die freie Reichsstadt nur dem Kaiser untertan. Die Könige lassen sich in Frankfurt am Main wählen und später, wie die Kaiser auch, krönen. Aber die Forscher haben auch herausgefunden, wie weit Frankfurt im Alltag von den Standards einer modernen Stadt entfernt ist. Das tägliche Leben folgt damals dem mittelalterlichen Weltbild einer unantastbaren göttlichen Ordnung der Dinge. Erlasse, berufsständische Regelwerke der Zünfte und Benimmbücher regeln pedantisch den Alltag.
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4,35 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Mythen und Monster
Ruhelose Seelen, die den Gräbern entsteigen und als Vampire ihr Unwesen treiben - ist das nur ein Schauermärchen? Forscher wollen den Ursprung der Legende finden. In Bulgarien werden mehrere Jahrhunderte alte Leichname gefunden - brutal aufgespießt. Haben sie etwas mit dem Ursprung des Vampir-Mythos zu tun? Warum wollten die Menschen die Toten damals festnageln? Der Vampir gehört zu den am meisten gefürchteten mythologischen Geschöpfen aller Zeiten. Doch der romantische Vampir heutiger Romane hat wenig mit dem schrecklichen, untoten Wesen zu tun, an das unsere Vorfahren glaubten. Warum dachten sie, dass die Toten ihren Gräbern entsteigen? Und warum waren sie fest davon überzeugt, dass es blutsaugende Vampire gibt? Gibt es irgendwelche Anhaltspunkte in der Realität, die die Entstehung dieser Vorstellung erklären? Genau das versuchen Archäologen und andere Wissenschaftler jetzt mit modernsten Methoden herauszufinden.
1,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mythen und Monster
Das Ungeheuer von Loch Ness: Bis heute glauben viele, dass es wirklich in dem schottischen See existiert. Zahlreiche Sichtungen und Fotos scheinen dafürzusprechen. Manche meinen, es sei ein Plesiosaurus - eine Reptilienart, die vor mehr als 60 Millionen Jahren mit den Dinosauriern ausgestorben ist. Aber wie soll sie sich gerade an diesem Ort über so lange Zeit erhalten haben? Erstmals wurde das Ungeheuer im Jahr 565 erwähnt - in der Lebensbeschreibung des irischen Mönches und Missionars Columban von Iona. Der hatte mit einem Kreuzzeichen einen Mann gerettet, der von einem wilden Tier aus dem Wasser angegriffen worden war. Mittlerweile ist die Legende vom Ungeheuer im See eine einnahmeträchtige Touristenattraktion. Doch Experten gehen der Sache auf den Grund. Sie glauben, dass missverstandene Naturphänomene oder ganz gewöhnliche Tiere für den Mythos verantwortlich sind. Können ihre Argumente überzeugen?
1,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mythen und Monster
Im alten Ägypten dient die Sphinx als Verkörperung der mächtigen Pharaonen. Aber warum lassen sie sich als Wesen darstellen, das neben ihrem eigenen Kopf den Körper eines Löwen besitzt? Die Große Sphinx von Gizeh ist die berühmteste. Im antiken Griechenland wird der positive, gottähnliche Charakter der Sphinx jedoch umgedeutet. Dort gilt sie als menschenfressendes Monster, das überaus bedrohlich ist. Wie ist dieser Wandel zu erklären? Vor Tausenden von Jahren gehört die Sphinx zu den beliebtesten mythologischen Wesen in der Alten Welt. Sie ist nicht nur in Einzelfiguren erhalten, sondern auch in Form einer ganzen Armee: Die Prachtstraße zwischen den Tempelanlagen von Luxor und Karnak säumen mehr als 600 dieser Mischwesen, die den mächtigen ägyptischen Gott Amun-Re bei Prozessionen schützen sollen. Wissenschaftler versuchen, die Bedeutung der Sphinx für die Ägypter zu rekonstruieren. Sie stützen sich dabei auf Inschriften in den Tempelanlagen oder auf Steinen, die bei anderen Ausgrabungen gefunden wurden. Für die alten Ägypter sind die Sphinx-Statuen lebendige Wesen und edle Wächter. Doch die Griechen sehen sie Jahrhunderte später als bösartige, menschenfressende Monster. Was steckt hinter dieser radikal anderen Interpretation?
1,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mythen und Monster
Der Riesenkrake als Seeungeheuer versetzt Menschen seit Jahrhunderten in Angst und Schrecken. Steckt dahinter ein echtes Tier, wie zum Beispiel ein Riesenkalmar? Den Erzählungen nach verschlang das Wesen Menschen und konnte Schiffe zum Sinken bringen. Der Biologe Charles Paxton macht sich auf die Suche nach plausiblen Erklärungen. Ist es ein Phänomen, das übergreifend für die Angst vor dem Unbekannten steht? Der Mythos vom Kraken entstammt der nordischen Mythologie. Doch es gibt auch Berichte von Seeleuten, die das Seeungeheuer angeblich gesehen haben. Sie sprechen von Tentakeln, die so dick sind wie Baumstämme. Der Film versucht mit wissenschaftlichen Methoden herauszufinden, ob es eine natürliche Erklärung für dieses Phänomen gibt, und zieht dabei nicht nur naturwissenschaftliche Fakten heran, sondern auch Deutungen aus der Psychologie. Steht der Krake für die Angst vor dem Unbekannten und dient gleichzeitig als verschlüsselte Warnung?
1,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mythen und Monster
In den mesoamerikanischen Kulturen galt die gefiederte Schlange Quetzalcoatl als Vermittler zwischen Unterwelt, Erde und dem Götterhimmel. Um sie gnädig zu stimmen, wurden ihr zu Ehren Tempel errichtet und Menschenopfer dargebracht. In der alten Stadt Teotihuacán in Mexiko wollen Forscher herausfinden, ob die Verehrung dieses unheimlichen Wesens mit realen Erkenntnissen erklärt werden kann.
1,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mythen und Monster
Drachen gelten als mythische Geschöpfe. Sie spielten zu allen Zeiten und in allen Kulturen eine wichtige Rolle. Was ist der Ursprung aller Geschichten rund um das Feuer speiende Fabelwesen? In manchen Kulturen gilt der Drache als Zeichen des Bösen. In anderen wird er verehrt und um Hilfe gebeten. Immer werden ihm magische Kräfte zugeschrieben. Doch woher kommt der Glaube, Drachen könnten das Wetter beeinflussen oder verheerende Feuer auslösen? Ein Wissenschaftlerteam begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung der Drachen-Mythen. In der Schweiz finden Archäologen eine große Menge frühzeitlicher Dinosaurier-Knochen. Haben die Menschen einst solche Funde als Beweise für die Existenz von Drachen gedeutet? Mittelalterliche Handschriften aus Europa enthalten zahlreiche Abbildungen und Beschreibungen eines Ungeheuers, das Angst und Schrecken verbreitet. In China dagegen gilt der Drache als gutmütig und wird als spirituelles Wesen verehrt. Wie lassen sich diese großen Unterschiede erklären? Und welche Funktion hat der Drache in den Geschichten, die sich die Menschen seit Jahrhunderten erzählen?
1,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mythen und Monster
Dämonen - im Mittelalter glaubte man, diese bösartigen Wesen könnten in den Körper von Menschen eindringen und die Besessenen dazu benutzen, in der Welt ihr Unwesen zu treiben. Man traf umfangreiche Schutzmaßnahmen, um die dunklen Geister fernzuhalten. Wenn sie jedoch zugeschlagen hatten, wurde mit Exorzismen und brutalen Gehirnoperationen versucht, die Dämonen aus dem Körper der Betroffenen zu vertreiben. Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen wollen herausfinden, wie diese Vorstellung entstanden ist. Gibt es Erfahrungen in der Realität, die die Menschen in ihrem Glauben an Dämonen bestärkt haben? In Europa dachte man, Dämonen seien gefallene Engel, die die Menschheit verderben und von Gott abbringen wollen. Unzählige Frauen wurden beschuldigt, mit Dämonen zu kooperieren. Viele wurden als Hexen verfolgt und hingerichtet. Wodurch ist diese panikartige Angst vor den dunklen Wesen entstanden? Und hatte der Mythos von den Dämonen vielleicht auch eine kontrollierende Funktion in der Gesellschaft?
1,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Mythen und Monster
Der einäugige Zyklop gehört zu den berühmtesten Geschöpfen der griechischen Mythologie. Die Griechen glaubten, Zyklopen würden Waffen für die Götter schmieden. Experten zeigen, dass die Legende von den Zyklopen auf Erfahrungen aus der Realität gründen könnte. Schädel einer ausgestorbenen Elefantenart weisen Merkmale auf, die zur Deutung geführt haben könnten, es handele sich um ein einäugiges Wesen.
1,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Im zweiten Jahrhundert vor Christus listet der Schriftsteller Antipatros von Sidon erstmals die sieben Bauwerke auf, die sich Reisende nicht entgehen lassen sollten: Die Statue des Zeus von Olympia, das Grab des Königs Maussolos, die hängenden Gärten der Semiramis in Babylon, der Koloss von Rhodos, der Leuchtturm von Alexandria, der Tempel der Artemis in Ephesos und die Pyramiden von Gizeh.
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Monumente, Straßen und Wasserleitsysteme - Roms antike Baumeister haben die moderne Stadt erfunden. Ihr technischer Erfindungsgeist und ihre Ingenieurskunst faszinieren bis heute. Mithilfe moderner Technologie lässt das Archäologenteam die Architektur der antiken Stadt wieder auferstehen. Ein Blick durch die Linse der Virtual-Reality-Brille soll helfen, die letzten Geheimnisse eines untergegangenen Imperiums zu entschlüsseln. Das vom französischen Architekten Paul Bigot angefertigte Gipsmodell der antiken Stadt liefert die Grundlage für das virtuelle Vorhaben: Inspiriert von einem Rom, wie es im 4. Jahrhundert ausgesehen haben soll, modellieren die Experten der Universität Caen, Sophie Madeleine und Philippe Fleury, ein 3-D-Abbild der Stadt. Dafür erfassen sie einzelne Bauwerke, wie beispielsweise die Caracalla-Thermen - eine der größten Badeanlagen der römischen Welt. Die Besonderheit der Therme: ein ausgeklügeltes System der Wasserversorgung und Beheizung, in dessen unterirdischen Gängen Sklaven für die Befeuerung von riesigen Öfen sorgten. Auch das Forum Romanum, das Zentrum des politischen, wirtschaftlichen und religiösen Lebens im antiken Rom, wird virtuell wieder lebendig. Forscherinnen und Forscher gehen davon aus, dass Rom als Hauptstadt des antiken Reichs rund eine Million Einwohner hatte - eine Bevölkerungskonzentration, die viele Herausforderungen mit sich brachte. Sei es der Bau von Wohnraum, die Versorgung mit Trinkwasser oder Lebensmitteln, die Infrastruktur oder auch die Unterhaltung der Massen: Die Römer fanden erstaunliche Lösungen und hinterließen Monumente, deren Relikte noch heute beeindrucken. Die Dokumentation führt durch das virtuelle 3-D-Modell und lädt ein, die antike Stadt so zu erleben, wie die alten Römer sie sahen.
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Entschluesselt
Baiae war einst der mondäne Urlaubsort der römischen Elite. Heute liegt ein Großteil der Stadt unter Wasser. Moderne Sonar-Systeme enthüllen, was Jahrhunderte verborgen blieb. Ab dem 3. Jahrhundert nach Christus senkt sich Baiae durch vulkanische Aktivitäten langsam ins Meer. Und mit ihr Villen, Tempel, Mosaike und Skulpturen. Ein römisches Atlantis, das der Wissenschaft bis heute Rätsel aufgibt. Neue Hightechverfahren wie das Multibeam-Sonar bringen Licht ins Dunkel: Sie erfassen detailgetreu die römischen Strukturen und Fundamente auf dem Meeresgrund. Und sie lassen erstmals auch die Ausmaße jener Bauten erkennen, mit denen die Römer damals versuchen, Baiae zu beschützen. Denn der Küstenort ist nicht nur ein Luxusresort der Reichen und Mächtigen, sondern auch ein Zentrum technischer Innovation. Es wird erstmals mit römischem Beton gebaut - Grundlage für gewagte Konstruktionen. Darunter der Kuppelbau des Merkur-Tempels, der rund 100 Jahre später als Vorbild für das Pantheon in Rom dient. Auch gewaltige Wellenbrecher aus Zement, der selbst unter Wasser aushärtet, entstehen dort. Doch allen Schutzmaßnahmen zum Trotz kann sich Baiae seinem Schicksal nicht entziehen. Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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Entschluesselt
Irlands geheimnisvollstes Monument: das über 5000 Jahre alte Hügelgrab von Newgrange trotzt bis heute jeder Erklärung. Können modernste Hightechmethoden endlich sein Geheimnis lüften? Bei Ausgrabungen in den 1960er-Jahren kommen in Newgrange Knochen ans Licht. Doch ist es wirklich nur ein Grab - oder verbirgt sich dahinter eine zweite Bestimmung? Hinweise liefert das spektakuläre Lichtschauspiel zur Wintersonnenwende. Wie lassen sich die Funde aus Newgrange einordnen? Ist die Anlage Grabmal, Kalender und Kultstätte zugleich? Architektur und Knochenfunde werfen neue Fragen über ihre Erbauer auf. Fortschritte in der DNA-Analyse zeichnen ein überraschendes Bild: Die neolithischen Baumeister stammen nicht aus der Gegend. Sie sind offenbar eingewanderte Bauern aus dem Fruchtbaren Halbmond, die Baukunst und Sternenkunde mitbringen. DNA aus anderen Megalithanlagen Irlands enthüllt zudem enge Familienbande, die über Jahrhunderte und große Entfernungen hinweg bestehen. Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Entschluesselt
Er gilt als der erste Imperator: Vor mehr als 4000 Jahren errichtet Sargon von Akkad in Mesopotamien das erste Weltreich. Sein Aufstieg ist faszinierend, sein Untergang wirft Rätsel auf. Unter Sargon und seinen Nachfolgern erlebt das Imperium eine Blütezeit, doch nach weniger als 200 Jahren zerfällt es. Können moderne Technologien und Methoden die Gründe für diesen Niedergang entschlüsseln? Um 2300 vor Christus vereint Sargon die sumerischen Stadtstaaten und erobert die Nachbarregionen Mesopotamiens. Sein Akkadisches Reich gilt als erstes Weltreich der Geschichte. Für seine Zeit ist es äußerst fortschrittlich: mit einer zentralen Verwaltung, einheitlicher Sprache und professioneller Armee. Ein Modell für viele spätere Reiche des Alten Orients. Doch nur 180 Jahre nach Sargons Aufstieg zerfällt das Imperium und gerät in Vergessenheit. Heute suchen Archäologen und Klimaforscher in den Wüsten und Höhlen des Irak und Iran nach Antworten. Mit modernster Technik datieren sie Funde, analysieren Artefakte und lassen sogar Tontafeln von KI entschlüsseln. Werden sie es schaffen, das Rätsel des Akkadischen Großreichs zu lösen? Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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Entschluesselt
Nach der Jahrhundertflut 2002 reißen plötzlich Erdlöcher in Dippoldiswalde auf. Sie geben den Blick frei auf ein uraltes Bergwerk direkt unter der Altstadt. Für die Archäologen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Gelingt es ihnen, das Bergwerk vollständig zu vermessen und alle Funde zu sichern, ehe die Stollen für immer im Beton verschwinden? Moderne Lasertechnik soll ihnen bei dem Vorhaben helfen. Unter Geologen zählt das Erzgebirge mit seinen zahlreichen Metallvorkommen zu den spannendsten Orten der Welt. Es gehört zu den ältesten Bergbauregionen Europas. Bereits in der Bronzezeit vor 4000 Jahren wird dort nach Erz geschürft. Im 12. Jahrhundert findet unter Markgraf Otto von Meißen das erste Große Berggeschrey statt. Wie beim berühmten Goldrausch im 19. Jahrhundert in den USA machen sich damals viele Bergleute auf den Weg nach Sachsen, um Silber abzubauen. Heute rücken neu entdeckte Lithiumlagerstätten das Erzgebirge wieder ins Rampenlicht. Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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Entschluesselt
In einer tschechischen Höhle stoßen Forscher 1872 auf Spuren der legendären Bernsteinstraße. Können neue Hightechmethoden die Geheimnisse der historischen Handelsroute enthüllen? Zur Zeit des Römischen Reichs wird Bernstein über ein weit verzweigtes Handelsnetz durch Europa transportiert. Neue Funde zeigen: Die Bernsteinstraße ist mehr als ein Warenweg. Sie bringt auch kulturelle Einflüsse in neue Regionen. In der Bronzezeit ist Bernstein ein kostbares Gut. Viele Kulturen verehren ihn als Tränen der Götter und schreiben ihm heilende Kräfte zu. So entwickelt sich bald ein reger Fernhandel - vor allem entlang eines Wegenetzes, das das Baltikum mit der Adria verbindet. Auf rund 1700 Kilometern verläuft die sogenannte Bernsteinstraße von Danzig bis nach Aquileia, teils über befestige Römerstraßen, teils über einfache Pfade, die Reisenden viel abverlangen. Heute sind große Abschnitte der Route unter der Erde verschwunden. Der genaue Verlauf bleibt lange ein Rätsel. Doch moderne Technik verändert die archäologische Spurensuche: Können LiDAR-Scanner, Bodenradar und Magnetometer ganz ohne Spatenstich die Geheimnisse der Bernsteinstraße lüften? Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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Programm - Nachmittag
Entschluesselt
2014 stößt ein Grabungsteam in den Ruinen von Jerash in Jordanien, dem antiken Gerasa, auf eine stark beschädigte Schriftrolle aus Silber. Sie zu öffnen, wird zur Herausforderung. Das 1300 Jahre alte Artefakt ist zu zerbrechlich, um von Hand entrollt zu werden. Erst die Mikro-CT im Labor macht den verborgenen Inhalt sichtbar: 17 rätselhafte Zeilen. Bis heute rätseln Forschende über ihre Bedeutung. Im 8. Jahrhundert gehört Gerasa zum Städtebund der Dekapolis. Dank ihrer strategisch günstigen Lage an bedeutenden Handelsrouten zwischen Europa und Asien ist die Stadt wohlhabend - und bleibt es auch nach dem Aufstieg des Islams. Mit der Eroberung durch das Umayyaden-Kalifat vermischen sich christliche und muslimische Einflüsse. Genau das macht den Fund der Silberrolle für Archäologen so faszinierend. Sie hoffen auf wertvolle Einblicke in das Alltagsleben einer Epoche kultureller Vielfalt - kurz bevor eine Naturkatastrophe die Stadt in den Untergang reißt. Was ein deutsch-dänisches Forscherteam mithilfe modernster Technik herausfindet, überrascht selbst Fachleute: Wozu dient die Rolle? Warum bleibt sie so lange versteckt? Und was verrät sie über die spirituellen Vorstellungen der damaligen Gesellschaft? Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
Wenn Gefühle außer Kontrolle geraten, kann das tödlich enden - Verbrechen aus Leidenschaft gab es immer und überall. Doch die Staatsideologen der DDR taten sich schwer damit, das zu akzeptieren. Die Folge Tödliche Liebe der Doku-Reihe Mysteriöse Kriminalfälle der DDR bringt Licht ins Dunkel der Kriminalgeschichte des Arbeiter- und Bauernstaates und fokussiert dabei auf Morde aus sexuellen Motiven. Doch jeder Fall erzählt auch ein Stück Geschichte. Authentische Dokumente aus dem umfangreichen Stasi-Unterlagen-Archiv, Zeitzeugen, Ermittler und Experten zeigen auf, unter welchen Umständen diese Fälle aufgeklärt wurden. Im Fokus der Dokumentation steht unter anderem das Verbrechen eines Stasi-Oberleutnants. Auf bestialische Weise ermordete der Funktionär aus niederen Motiven seine Ehefrau. Doch vor Gericht wurde aus der Beziehungstat auf einmal eine hanebüchene Spionage-Geschichte, die in einem höchst umstrittenen Todesurteil mündete, bei dem sich der Richter sogar über ein Veto Honeckers hinwegsetzte. In einem weiteren Fall wurden die Beziehungen zwischen Ost und West auf die Probe gestellt, als eine kopflose Leiche an der Transitautobahn nahe Berlin gefunden wurde. Das Transitabkommen zwischen DDR und BRD sollte gemeinsame Ermittlungen erleichtern. Es verschaffte aber auch skrupellosen Mördern die Chance, ihre Opfer quasi im Niemandsland verschwinden zu lassen. Doch dank einer gelungenen Ost-West-Zusammenarbeit gelang es im vorliegenden Fall, den Täter zu stellen. Politisch heikel ist auch der Mordfall an einem hochrangigen DDR-Diplomaten, dem sein sexuelles Doppelleben zum Verhängnis wurde. Anlass für die Doku, die Akzeptanz von ho mosexualität auf beiden Seiten der Mauer historisch zu thematisieren. Öffentliche Berichte über Schwerstkriminalität hatten in der DDR Seltenheitswert. Einerseits sollte die Bevölkerung nicht beunruhigt werden, andererseits ging es um den Ruf des Landes. Doch auch im Sozialismus wurde gemordet, geraubt und betrogen.
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Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
Die DDR wollte ein Staat ohne Mord und Totschlag sein. Doch die Wahrheit sah anders aus. Die Bevölkerung erfuhr oft erst Jahre später etwas. Spitzel überall, und doch blieben Täter unentdeckt. Was sagen Kriminalfälle über die besonderen Lebensumstände in der DDR aus? Ermittler, Opfer und Zeitzeugen erinnern sich. Unschuldige landeten hinter Gittern, aber selbst Mörder rutschten durchs Raster. Welche Rolle spielten SED, Vopo, Stasi und NVA? Angriffe auf den Staat konnte die DDR-Führung nicht auf sich sitzen lassen und zog in solchen Fällen alle Register. Diese Folge der Reihe Mysteriöse Kriminalfälle der DDR beginnt mit einem Polizistenmord in Leipzig im Jahr 1981. Die vermeintlich politische Tat entpuppte sich aber als tragische Eskalation der gescheiterten Republikflucht eines jungen, skrupellosen Mannes. Ein weiterer Fall behandelt die Ermittlungen im Zusammenhang mit einem Sexualmord, in den ein NVA-Offizier verstrickt war. Um den Verdächtigen zu überführen, setzten die damaligen Ermittler auf eine Methode aus dem Geheimdienst- und Spionage-Milieu, den sogenannten Romeo-Trick. Sie setzten einen Gigolo auf die Frau des Täters an - und das mit Erfolg. Ein außergewöhnliches Verbrechen beschäftigte nicht nur die Medien der DDR, es hatte auch noch mit einer beliebten Fernsehsendung zu tun. Ein psychopathischer Täter gab sich am Telefon als Mitarbeiter der renommierten Wissenschaftssendung Fernseh-Urania aus und brachte Kinder in Lebensgefahr. Schließlich geht es um einen mysteriösen Grenztoten, einen italienischen Lkw-Fahrer. Die offizielle Version, wie er ums Leben kam, ist bis heute umstritten. Justizirrtümer gab es grundsätzlich nicht in der DDR - zumindest offiziell. Doch die Wahrheit sah anders aus.
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In der DDR sollte die Verbrechensrate möglichst gering gehalten werden. So gab es in jedem Bezirk personell und technisch gut ausgestattete Mordkommissionen mit weitreichenden Befugnissen bei den Ermittlungen. Allerdings wurden diese auch sehr schnell eingeschränkt oder sogar massiv behindert, wenn die Staatssicherheit den Fall übernahm. Dann wurden häufig Fakten vertuscht.
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Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
Die DDR wollte ein Staat ohne Mord, Totschlag und Diebstahl sein. Die Realität sah jedoch ganz anders aus. Diesmal geht es unter anderem um den systematischen Diebstahl von Trabis, quasi direkt vom Fabrikband. Auch Mordfälle gab es im Osten genauso wie im Westen. Zwei Beispiele zeigt der Film - Gewaltverbrechen, die es entgegen der sozialistischen Doktrin eigentlich gar nicht hätte geben dürfen.
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Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
DDR 1984: Im Umfeld einer katholischen Oberschule kommt es zu einem brutalen Mord. Die Crime-Doku fragt: War ein Geistlicher der Täter? Die Ermittlungen bringen Erstaunliches zutage. Tötungsdelikte im persönlichen Nahfeld gibt es auch in der DDR. Und nicht immer sind Männer die Täter in Beziehungsstraftaten. Dass auch Frauen kaltblütig und mit Brutalität morden können, zeigt diese Folge. Doch verfolgt die Polizei dabei die richtige Spur? Im Frühjahr 1975 verschwindet Ralf S. aus Wolmirstedt spurlos. Weil sein Wohnort nahe an der deutsch-deutschen Grenze liegt, vermutet die Polizei, dass er aus der DDR geflüchtet ist. Der Fall wird als Republikflucht zu den Akten gelegt. Erst neun Monate nach seinem Verschwinden finden drei Lehrlinge im Wald die zerstückelte Leiche von Ralf S. - dass seine Frau dahinterstecken könnte, ist für die Fahnder lange unvorstellbar. Mit der Dokumentation Mysteriöse Kriminalfälle der DDR - Toxische Begierde widmet sich ZDFinfo vier dramatischen DDR-Kriminalfällen aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Alle diese Fälle haben eines gemeinsam: Es handelt sich um Beziehungs- oder Sexualstraftaten. Der Film zeigt in nachgestellten Szenen, Archivbildern und Originaldokumenten besonders spektakuläre DDR-Kriminalfälle. Berichte von Experten, Zeitzeugen und der Opfer werfen neues Licht auf die Ermittlungen. Kapitalverbrechen in der DDR wurden fast immer vertuscht - die Staatsführung wollte ihren Bürgern vorgaukeln, dass der Sozialismus keine Straftaten kennt. Doch auch im SED-Staat wurde gemordet, geraubt und betrogen.
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Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
Vier Strafgefangene wollen 1981 ihre Ausreise aus der DDR erzwingen. Die Doku zeigt: Der Ausbruch gelingt mit brutaler Gewalt. Doch können die Gefangenen die Ausreise wirklich durchsetzen? Eine Rohrbombe explodiert 1979 in Weimar. Kurz darauf findet die Polizei am Bahnhof eine weitere Bombe. Stasi und Polizei geraten in helle Aufruhr. Ihre große Sorge: Gibt es eine Terrorgruppe in der DDR? Oder ist das Ganze eine Dummheit von Jugendlichen?
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Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
Die DDR wollte ein Staat ohne Mord und Totschlag sein. Doch die Wahrheit sah anders aus. Die Bevölkerung erfährt oft erst Jahre später etwas. Spitzel überall, und doch bleiben Täter unentdeckt. Was sagen Kriminalfälle über die besonderen Lebensumstände in der DDR aus? Ermittler, Opfer und Zeitzeugen erinnern sich.
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Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Mysterioese Kriminalfaelle der DDR
Die DDR wollte ein Staat ohne Mord und Totschlag sein. Doch die Wahrheit sah anders aus. Die Bevölkerung erfährt oft erst Jahre später etwas. Spitzel überall, und doch bleiben Täter unentdeckt. Was sagen Kriminalfälle über die besonderen Lebensumstände in der DDR aus? Ermittler, Opfer und Zeitzeugen erinnern sich.
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XY history
Bei XY history geht es um historische Kriminalfälle, um Verbrecher und ihre Verfolger. Presenter Sven Voss fragt nach, wie sich die Ermittlungsarbeit von damals bis heute entwickelt hat. Der erste Mordkommissar Deutschlands, Ernst Gennat, ermittelt im Berlin der 20er-Jahre in spektakulären Fällen und revolutioniert die Kriminalistik - mit heute noch bewährten Methoden.
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XY history
Bei XY history geht es um historische Kriminalfälle, um Verbrecher und ihre Verfolger. Presenter Sven Voss fragt nach, wie sich die Ermittlungsarbeit von damals bis heute entwickelt hat. Mit gerade einmal 17 Jahren führt Werner Gladow eine der berüchtigtsten Berliner Gangsterbanden der Nachkriegszeit an. Sein Vorbild ist der legendäre Mafioso Al Capone. Das Markenzeichen seiner Bande: Maßanzüge, weiße Krawatte und Budapester Schuhe. In der zerstörten Stadt leiden immer noch viele Menschen an Hunger und bitterer Armut. Lebensmittel und andere Waren sind knapp, der Schwarzmarkt blüht. Berlin ist in Sektoren der vier Siegermächte aufgeteilt, soll aber von den Siegermächten gemeinsam regiert werden. Doch der Konflikt zwischen Ost und West spitzt sich im beginnenden Kalten Krieg zu, die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Behörden und Gerichten in den Ost- und Westsektoren wird immer schwieriger. Die Folge ist eine Art rechtsfreier Raum: Wer im Osten mordet und in den Westen entkommt, ist wie verschluckt. Ganove Werner Gladow macht sich diese Umstände zunutze. 2024 ergänzt das ZDF die Markenwelt von Aktenzeichen XY um das Format XY history. Wie bei allen XY-TV-Marken werden auch diese Fälle mithilfe hochwertiger Spielszenen erzählt, bei XY history ergänzt durch historisches, eigens nachkoloriertes Archivmaterial. Auch in diesem Geschichtsformat ist Sven Voss vor Ort und spricht mit Ermittlern und Experten über die Möglichkeiten damaliger und heutiger Ermittlungsarbeit.
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Aufgeklaert - Spektakulaere Kriminalfaelle
Im Süden Frankreichs werden zwei Leichen gefunden, eingerollt in Teppiche und verpackt in Müllsäcke. In dem mysteriösen Doppelmord führen die Spuren nach Deutschland. DNA-Proben der beiden Toten passen zu einem Vermisstenfall in Hessen. Vater und Sohn haben sich nicht mehr gemeldet - nachdem sie angeblich über den Winter auf die Kanaren geflogen waren. Jetzt steht fest: Sie wurden ermordet. Wer war der Täter? Profiler Axel Petermann und Psychologin Katinka Keckeis rekonstruieren den spektakulären Kriminalfall. Sie treffen auf Mordermittler und Zeugen. Im November 2010 werden nahe der französischen Stadt Perpignan zwei Leichen gefunden. Bei den Toten handelt es sich um zwei Männer, die durch einen Kopfschuss getötet wurden. Ihre Identität ist unklar, denn sie haben weder Ausweise noch sonstige Papiere bei sich. Polizeiliche Suchaufrufe bleiben ohne Erfolg. Dann führen Etiketten an der Kleidung sowie ein Teppich die französischen Ermittlungen nach Deutschland. Handelt es sich bei den zwei vermissten Personen um Vater und Sohn aus dem hessischen Taunus? Tatsächlich passt die DNA der Toten zu den zwei Vermissten aus Hessen. Von beiden gab es keine Lebenszeichen mehr, seit sie laut Angaben des Sohnes beziehungsweise Bruders der Vermissten auf die Kanaren geflogen waren, um dort zu überwintern. 2013 kommt es zu einem Indizienprozess in Frankfurt. Der Täter wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Bis heute spricht er von einem Justizirrtum. In der Crime-Reihe Aufgeklärt rekonstruieren die Psychologin Katinka Keckeis und der Profiler Axel Petermann spektakuläre Kriminalfälle.
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Am 25. März 1996 wird Tabak-Erbe Jan Philipp Reemtsma entführt. Erst nach 33 Tagen kommt Reemtsma frei. Es ist eine der spektakulärsten Entführungen in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Kidnapper überraschen Reemtsma am Abend, als er auf dem Weg zu seinem Arbeitshaus ist. Sie hinterlassen einen Brief, in dem sie 20 Millionen D-Mark Lösegeld fordern und dass weder Polizei noch Presse eingeschaltet werden. Die Familie entscheidet sich dennoch, die Polizei zu alarmieren. Die Ermittler müssen äußerst vorsichtig vorgehen, denn sie dürfen unter keinen Umständen bemerkt werden. Jan Philipp Reemtsma wird von den Entführern in einen Keller gesperrt. Er ist angekettet, im Raum sind nur eine Matratze, ein Schreibtisch und eine Toilette. Erst am 3. April melden sich die Entführer mit Anweisungen für eine erste Geldübergabe. Die Ehefrau und ein befreundeter Anwalt sollen zu einer bestimmten Kreuzung in Hamburg fahren. Sie finden die Stelle und den nächsten Hinweis. Nun sollen sie auf ein Blinklicht achten - doch sie sehen keins. Auch der versprochene Hinweis an einem Verkehrsschild ist nicht deponiert. Die Übergabe scheitert. Nach einiger Zeit schlägt auch der zweite Versuch fehl. Nach zwei gescheiterten Übergaben erhöhen die Entführer das Lösegeld auf 30 Millionen D-Mark. Die Familie setzt die Polizei vor die Tür. Zwei neutrale Geldboten übernehmen die dritte und erfolgreiche Übergabe. Erst nach 33 Tagen kommt Reemtsma wieder frei. Wer steckt hinter dieser Tat? Warum sind zwei Übergaben gescheitert? Und was ist mit dem ganzen Geld passiert? Der Profiler Axel Petermann und die Psychologin Katinka Keckeis auf den Spuren von Jan Philipp Reemtsma.
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Aufgeklaert - Spektakulaere Kriminalfaelle
Im August 2006 verschwindet in Nordfriesland ein Mädchen nach einer Party und wird tot aufgefunden. 2008 wird ein Erntehelfer getötet. Ermittler vermuten eine direkte Verbindung. Psychologin Katinka Keckeis und Profiler Axel Petermann untersuchen die Ereignisse und Tatorte, um die Zusammenhänge zwischen den Fällen zu erhellen und die Umstände der Morde zu klären.
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Aufgeklaert - Spektakulaere Kriminalfaelle
In Mannheim wird ein 51-jähriger Italiener auf offener Straße erschossen. Ein Mord nach Mafia-Manier? Dafür spricht auch die großkalibrige Pistole mit Schalldämpfer. Aber vom Täter fehlt jede Spur, und die Polizei tappt über 20 Jahre im Dunkeln. Erst ein DNA-Test bringt Gewissheit. Der Mord wurde beauftragt und nicht nur mit Geld bezahlt. Eine Liebesnacht mit dem Mörder hat weitreichende Konsequenzen. Der Italiener Calogero C. wird 1990 auf offener Straße erschossen - zwei Schüsse in den Rücken, einen in den Kopf. Schon früh geht die Polizei allen Hinweisen nach. Könnte die Mafia ihre Finger im Spiel haben? Oder kommt der Mörder aus der eigenen Familie? Bereits zwei Jahre nach dem Mord melden sich die Söhne des Opfers bei der Polizei mit einer schier unglaublichen Aussage: Ihre Schwester und Mutter hätten einen Auftragskiller angeheuert, um Calogero C. aus dem Weg zu räumen. Nach mehreren Verhören gesteht die Tochter zunächst, zieht ihre Aussage dann aber wieder zurück. Die Polizei hat nichts in der Hand. Bis Jahre später ein weiterer Hinweis die Polizei erreicht. Der Täter soll nicht nur mit Geld, sondern auch mit Sex bezahlt worden sein. Das Unglaubliche: Diese Liebesnacht trug Früchte, und die DNA des Kindes kann den Täter nach über 20 Jahren überführen. Profiler Axel Petermann und Psychologin Katinka Keckeis rekonstruieren diesen spektakulären Kriminalfall. Sie schauen sich noch einmal den Tatort in Mannheim an, treffen auf Ermittler, Experten und Zeugen. Was macht den einen zum Täter, den anderen zum Opfer? Die Doku-Reihe erzählt bei großen Kriminalfällen der deutschen Historie parallel die Geschichten von Tätern und Opfern.
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Aufgeklaert - Spektakulaere Kriminalfaelle
Außergewöhnliche Kriminalfälle, die über lokales Interesse hinaus für die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit sorgten, werden in dieser Reportagereihe neu aufgerollt und präsentiert.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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