ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Wer schrieb die Bibel?
Wie entstanden die Texte der Bibel? Neue Untersuchungen der antiken Schriftrollen aus Qumran enthüllen interessante Details. Viele von ihnen weisen Spuren von Nachbearbeitung und Textkorrekturen auf. Neben der Vervielfältigung der Texte greifen die Schreiber scheinbar auch immer wieder inhaltlich in die Texte ein. Stück für Stück entsteht das Bild einer Gemeinschaft von Schreibern, die den Korpus der Bibel, wie wir sie heute kennen, über Generationen hinweg prägt.
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Mythos - Die groessten Raetsel der Geschichte
Die Vorstellung einer von Gott gesandten, verheerenden Sintflut taucht in vielen Kulturen auf, nicht nur im Christentum. Ihr Ursprung liegt in alten mesopotamischen Texten und weiteren nahöstlichen Überlieferungen.
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RAMA X. - Thailands geheimnisvoller Herrscher
Thailands König Rama X.: schillernd, voller Skandale und Machthunger. Schon als Kronprinz machte er vor allem durch seine Exzesse und Medienskandale auf sich aufmerksam. Wer ist dieser Monarch, dessen ausschweifendes Leben so gar nicht königlich wirkt und der Partys, Frauen und die bayerischen Berge liebt? Ein exklusiver Einblick in die reichste Monarchie der Welt und in ein Land, das um seine Demokratie kämpft. Aufgewachsen zwischen England und Australien, erlebt Rama X. eine ungewöhnliche Kindheit. Sexuell besessen, exzentrisch und zu Wutausbrüchen neigend, alarmiert er schnell Thailands Elite und sprengt alle traditionellen Grenzen. Hat er wirklich das Zeug zu einem Monarchen? Rama X., der mit bürgerlichem Namen Maha Vajiralongkorn heißt, lebt zwischen Drill und Dekadenz. Als designierter König wird er stets von seiner Familie überwacht und für seine Rolle geformt. Während das Land seinen Vater verehrt, entzieht er sich aller traditionellen Formeln. Mit seinen Eskapaden macht sich der Kronprinz international lächerlich und bringt die Monarchie seines Landes in Gefahr. Dieses beispiellose Biopic vereint in zwei Teilen seltenes Archivmaterial und Interviews mit Experten, die zum Teil wegen Majestätsbeleidigung verfolgt worden sind. Die Filme zeichnen das skandalumwobene Leben von Maha Vajiralongkorn nach und zeigen, wie sehr er nach seiner Krönung das fragile Gleichgewicht zwischen Demokratie und Monarchie in Thailand erschüttert.
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RAMA X. - Thailands geheimnisvoller Herrscher
Thailands König Rama X.: schillernd, voller Skandale und Machthunger. Seit seiner Krönung 2016 führt er die reichste Monarchie der Welt in seinem ganz eigenen Stil. Rama X. fällt auf: Er ernennt seinen Hund zum Militärmarschall, regiert zunächst von seiner Residenz in Bayern aus, liebt die Frauen und lässt seine Kritiker inhaftieren. Ein exklusiver Einblick in ein Land voller Widersprüche. Aufgewachsen zwischen England und Australien, erlebt Rama X. eine ungewöhnliche Kindheit. Sexuell besessen, exzentrisch und zu Wutausbrüchen neigend, alarmiert er schnell Thailands Elite, die lange Zeit versucht, seine Nachfolge zu verhindern. Während sein Land durch Pandemie, Wirtschaftskrise und autoritäre Justiz taumelt, führt der reichste Monarch der Welt ein exzessives Leben in Deutschland. Doch die junge Generation begehrt auf und demonstriert in Thailand für Freiheit, Öffentlichkeit und Mitwirkung. Dieses beispiellose Biopic vereint in zwei Teilen seltenes Archivmaterial mit Interviews von Experten, die zum Teil wegen Majestätsbeleidigung verfolgt worden sind. Die Filme zeigen das skandalumwobene Leben von Maha Vajiralongkorn, wie Rama X. mit bürgerlichem Namen heißt. Es wird deutlich, wie sehr der Monarch nach seiner Krönung das fragile Gleichgewicht zwischen Demokratie und Monarchie in Thailand erschüttert.
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Als Sohn eines hochrangigen Funktionärs der Kommunistischen Partei Chinas erlebt Xi Jinping eine privilegierte Kindheit. Die Kulturrevolution verändert sein Leben jedoch drastisch, als sein Vater bei Mao in Ungnade fällt und mit seiner Familie in eine ländliche Region ziehen muss. Xi wird zur Schwerstarbeit gezwungen. Diese Jahre prägen seinen politischen Werdegang. Als Staatspräsident entwickelt er einen autoritären Führungsstil und strebt nach globaler Vormachtstellung.
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China - Die neue Weltmacht
Hongkong, Taiwan, das Südchinesische Meer und das Verhältnis zu den USA: Chinas Staatspräsident Xi Jinping taktiert beim Kampf um die Weltmacht an vielen Stellen. Der chinesische Traum: zu alter Größe zurück - das möchte Xi. Die Sonderstellung Hongkongs stellt er ebenso infrage, wie er die Wiedervereinigung Taiwans mit dem Mutterland vorantreibt. Militärische Gewalt und Konfrontation mit den USA sind nicht ausgeschlossen.
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In dieser Kurzversion der ZDF-Nachrichtensendung werden die Zuschauer über die wichtigsten Ereignisse des Tages aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur informiert.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
China - Die neue Weltmacht
Im strategisch wichtigen Südchinesischen Meer schürt China den Konflikt um die Vorherrschaft in der Region. Chinas Präsident Xi Jinping untermauert seine weitreichenden Gebietsansprüche durch die illegale Besetzung von Inseln und aggressive Militärmanöver vor fremden Küsten. Dies hat gravierende Folgen für die Bevölkerung: Philippinische Fischer verlieren ihre Lebensgrundlage, während Taiwan mit einer gewaltsamen Wiedervereinigung bedroht und militärisch umzingelt wird.
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Das Verhältnis zwischen China und den USA ist so schlecht wie seit den späten 1970er-Jahren nicht mehr. Experten gehen davon aus, dass ein Krieg um Taiwan nur noch eine Frage der Zeit ist. Australien kommt in diesem schwelenden Konflikt aufgrund seiner geopolitischen Lage eine Schlüsselrolle zu. Das Land gestattet den USA schon länger die Nutzung seiner militärischen Infrastruktur und hat zuletzt Milliarden in die Modernisierung seines Militärs gepumpt. Vor allem der Ausbau des gemeinsam mit den USA betriebenen Spionagezentrums Pine Gap gilt als Leuchtturmprojekt der amerikanisch-australischen Zusammenarbeit - und als klares Signal an China, dass Down Under im Falle eines Krieges fest an der Seite der USA stünde. Dazu passt auch die jüngste Ankündigung der USA, sechs atomwaffenfähige B-52-Bomber in Darwin stationieren zu wollen. Die Zeichen stehen auf Eskalation. Doch wie würde ein chinesisch-amerikanischer Krieg um Taiwan vonstattengehen? Welche Folgen hätte ein Krieg für die Region? US-Militäranalysten haben sich dieser Frage angenommen und in einem militärischen Planspiel verschiedene Kriegsszenarien durchgespielt. Sie zeigen, welche Stärken und Schwächen die jeweiligen Opponenten hätten, welche Kriegsstrategien sie nutzen würden und welcher Ausgang zu erwarten wäre. Sie zeigen auch, dass es in einem solchen Konflikt auf allen Seiten nur Verlierer gäbe. Vor allem die taiwanische Zivilbevölkerung würde laut den Militäranalysten horrende Verluste erleiden. Ein Ende der Spannungen ist derzeit nicht absehbar. Im Gegenteil: China-Insider wie Victor Gao vom chinesischen regierungsnahen Zentrum für China und Globalisierung lassen keinen Zweifel daran, dass die Atommacht China im Zweifel zum Äußersten bereit wäre.
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Tycoons - Die Macht der Milliardaere
Als die Menschen vor rund 40 Jahren unter kommunistischer Herrschaft hungerten, war Kommunismus noch ein Synonym für Armut in China. Heute sind die Großunternehmer des Landes die Spitze eines neuen China, jugendliche Herausforderer eines alternden Silicon Valley. Der Aufstieg von Chinas Milliardären erzählt die Geschichte eines Landes, das sich von einem Ort der Armut in den 1980er-Jahren zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt entwickelt hat.
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Programm - Nachmittag
China und die USA - zwei Supermächte im direkten Vergleich. Wo liegen die Vor- und Nachteile der Systeme? Und wie gut leben die Menschen in diesen Ländern tatsächlich? Das Kräftemessen zwischen den USA und China spielt sich auf verschiedenen Ebenen ab: Wirtschaft, Militär, Familie, Bildung - in welchem Land herrschen welche Verhältnisse? Es ist ein tiefer Blick in zwei völlig unterschiedliche Welten. Er offenbart Stärken und Schwächen - auf beiden Seiten. Die Dokumentation vergleicht die beiden Länder in vier Kategorien. Wirtschaft: Mit dem letzten großen Handelsstreit zwischen den USA und China tritt die Rivalität der beiden Wirtschaftsmächte offen zutage. Dabei sind beide Länder wirtschaftlich von völlig unterschiedlichen Ausgangspositionen gestartet: Die USA erleben nach dem Zweiten Weltkrieg einen enormen Wirtschaftsboom, während in der kommunistischen Volksrepublik China noch in vielen Regionen große Armut herrscht. Doch insbesondere in der Ära Deng Xiaoping ab den 1970er-Jahren beginnt Chinas rasanter Wirtschaftsaufstieg, der vor allem durch die Gründung von Sonderwirtschaftszonen beflügelt wird. Armut gilt in China heute als ausgestorben, eine wohlhabende, kaufkräftige Mittelschicht ist entstanden, während in den USA der Graben zwischen Arm und Reich immer größer wird. Familie: China gegen USA - das ist ein Wettstreit zwischen Diktatur und Demokratie. Als in den 1970er-Jahren die chinesische Bevölkerung immer stärker anwächst, wird die Ein-Kind-Politik eingeführt - dadurch ist es Paaren bei Strafe verboten, mehr als ein Kind zu bekommen: Der diktatorische Staat greift massiv ins Privatleben seiner Bevölkerung ein - bis unter die Bettdecke. In den USA wären solche staatlichen Eingriffe unmöglich. Aber auch dort kämpfen Frauen in den 1960er-Jahren um ihre Rechte und begehren gegen überkommene Rollenklischees auf. Die Pille bringt den Frauen neue Freiheiten. In China hält man dagegen bis 2015 an der Ein-Kind-Politik fest.
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Die gefaehrlichsten Firmen der Welt
Große Tech-Konzerne wie Google und Facebook wissen mehr über uns als wir selbst. Ihr Aufstieg zu den mächtigsten Firmen der Welt basiert auf der Nutzung persönlicher Daten und gezielter psychologischer Manipulation. Aus den idealistischen Visionen der Hippie-Ära im Silicon Valley entwickelte sich ein milliardenschweres Geschäftsmodell aus Überwachung und Datenhandel, das uns abhängig macht und kaum noch zu kontrollieren ist.
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Die gefaehrlichsten Firmen der Welt
Algorithmen entscheiden, was wir sehen, denken und wählen. Facebook, Google & Co. verdienen mit Daten nicht nur Geld - sie manipulieren Meinungen und beeinflussen Wahlen. Wie sind Daten zur politischen Waffe geworden? Es begann spätestens mit Obamas Wahlkampf bis hin zum Skandal um Cambridge Analytica und Donald Trump. Insider und Whistleblower enthüllen, wie Profile, Emotionen und Ängste gezielt gesteuert werden. Die zweite Folge beleuchtet die politische Dimension der Datenmacht. Sie zeigt, wie Facebook und andere Plattformen psychologische Profile erstellen, wie Algorithmen Emotionen manipulieren und politische Kampagnen steuern. Anhand von Fällen wie Cambridge Analytica, Facebook-Experimenten und internationalen Beispielen wird deutlich, wie fragil Demokratie und Öffentlichkeit im Zeitalter der exzessiven Datensammlung geworden sind. Die gefährlichsten Firmen der Welt - Big Tech untersucht die Macht globaler Digitalkonzerne. Sie zeigt, wie Daten, Algorithmen und Plattformen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verändern - und wie schwer sie noch zu kontrollieren sind.
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Globalisierung - Wie Krisen unsere Welt veraendern
Die Einführung des iPhones revolutionierte die Kommunikation und globale Wirtschaftsstrukturen. Statt der erhofften weltweiten Vernetzung und Angleichung entstanden neue Konflikte. Der Kampf um technologische Vormacht der Großmächte prägt die Produktionsketten. Während etablierte Industrieländer an Einfluss verlieren, entwickeln aufstrebende Nationen alternative Wirtschaftsmodelle.
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Geheime Weltmaechte
Großinvestoren dominieren weltweit den Kampf um Grund und Boden. Die lokale Bevölkerung verliert dabei ihre Lebensgrundlage. Konflikte um Ackerflächen enden oft gewalttätig. Politische Eliten und Großgrundbesitzer profitieren von lukrativen Landverkäufen. Auch in Europa sind große Investoren aktiv. In der EU wirft der Landkauf gutes Geld in Form von Agrarsubventionen ab und in Entwicklungsländern befeuert gut gemeinte westliche Entwicklungspolitik das sogenannte Landgrabbing.
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Geheime Weltmaechte
Der Gütertransport ist die Lebensader des globalen Welthandels. Ein weltumspannendes, von großen Playern dominiertes Netz garantiert den reibungslosen Austausch zwischen den Kontinenten. Die Transportsysteme geraten zunehmend an ihre Grenzen: Überlastete Straßen, zu große Containerschiffe und die Luftfracht haben eine noch schlechtere Ökobilanz als Lkw und Schiffe. Wie steht es um den Warenverkehr? Und was muss geschehen, damit er zukunftsfähig wird? Die globalisierte Wirtschaft lebt davon, dass Güter innerhalb kurzer Zeit in jeden Winkel der Erde transportiert werden können. Wie wichtig der Frachtverkehr für das moderne Leben ist, zeigte sich schlagartig während der Coronakrise, als moderne Produktionsketten und die damit einhergehende Just-in-time-Fertigung durch gestörte Warenströme zusammenbrachen. Plötzlich wurde klar, dass es keineswegs gesichert ist, lebenswichtige Medikamente, Beatmungsgeräte, Impfstoffe oder Schutzmasken rechtzeitig dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden. Die Flugzeuge von Marktführer FedEx und anderen Schwergewichten wie DHL oder UPS blieben im Frühjahr 2020 am Boden. Das Transportvolumen der Branche brach in diesem Jahr um sechs Prozent ein. In dieser Krise sprangen lokale Anbieter ein, die nicht durch internationale Reisebeschränkungen ausgebremst wurden. Unternehmen wie Astral Aviation aus Kenia wurden zum Garanten fürs Überleben in dezentralen Regionen. Sie ergriffen die Chance, die sich bot, und luchsten den großen Konkurrenten im hart umkämpften Luftfrachtgeschäft Marktanteile ab. Die Frachtbranche arbeitet am profitabelsten, wenn sie Waren an bestimmten Orten bündelt und dann den Hauptweg mit großen, möglichst voll ausgelasteten Transportmitteln zurücklegt. Dieser Weg führt in rund 90 Prozent aller Fälle über die Ozeane dieser Erde. Deshalb haben Branchenriesen wie COSCO, Kuehne+Nagel oder Maersk in den vergangenen Jahrzehnten immer größere Containerschiffe gebaut.
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Geheime Weltmaechte
Energie ist Leben: Sie hält warm, sie bringt Licht, sie treibt alles an. Wer die Energiequellen beherrscht, regiert die Welt. Wer kontrolliert die Produktion und den Verkauf der Energie? Durch Krisen und Kriege ist Energie zum knappen, kostbaren Gut geworden. Klar ist, dass fossile Brennstoffe ein Auslaufmodell sind. Doch was ist die Zukunft? Erneuerbare Energien oder doch Atomkraft? Regierungen weltweit setzen da auf unterschiedliche Lösungen. Neben den großen Fragen um die Sicherheit unserer Energieversorgung ist es von Bedeutung, wer die Energie an die Unternehmen und Haushalte in aller Welt liefert. Wird dabei auf private Initiative gesetzt, oder bleibt die kritische Infrastruktur rund um die Energie in staatlicher Hand? Was geschieht, wenn der Staat die Kontrolle über die Energieversorgung verliert? In Deutschland wurde zu Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine klar, dass die Politik auf das falsche Pferd gesetzt hatte, indem sie auf dauerhafte und billige Gas- und Erdöllieferungen aus Russland setzte. Plötzlich war unsicher, ob die Bevölkerung wohlbehalten durch den Winter kommen würde. Unternehmen mit extrem hohem Energieverbrauch, wie etwa die Stahlgiganten im Ruhrgebiet und damit letztlich die gesamte deutsche Wirtschaft, standen vor existenziellen Problemen. Wie ein Leben ohne geregelte Energieversorgung aussehen könnte, lässt sich im Libanon beobachten: Das Land hat weder eigene Energiequellen, noch gelingt der Regierung der verlässliche Import von Treibstoff und Strom. Die Folge: lange Schlangen vor den Tankstellen des Landes, regelmäßige Stromausfälle und Blackouts. Private Unternehmer übernehmen die Initiative und verkaufen mit enormen Profiten geschmuggelten Treibstoff an ihre Landsleute. Ein anderes Beispiel für eine gescheiterte Energiepolitik findet sich in Texas. Der Staat, eines der rohstoffreichsten Gebiete der USA, ist vom übrigen Stromnetz des Landes abgekoppelt und bildet eine weitgehend deregulierte Insel.
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Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Geheime Weltmaechte
Dürre, Schädlinge, Bevölkerungsexplosion: Vom Saatgut hängt unser Überleben ab. Wie funktioniert der Saatgutmarkt? Wer profitiert von neuen Züchtungen und hat im Kampf ums Saatgut die Nase vorn? Einst gab es viele kleine Züchter, nun dominieren wenige große Agrochemiefirmen den Markt, und deren Aktionäre sind oft internationale Großinvestoren. Auch den globalen Getreidehandel bestimmen nur eine Handvoll Unternehmen. Sind Landwirte Opfer dieser Entwicklung? Der Klimawandel stellt Züchter und Landwirte vor eine besondere Herausforderung: Das Saatgut muss an die neuen klimatischen Bedingungen angepasst werden und vor allem mit Trockenperioden gut klarkommen. Die moderne, industrialisierte Landwirtschaft, die weltweit das Überleben von Milliarden Menschen sichert, hat allerdings dazu geführt, dass rund um den Globus immer weniger Pflanzensorten und -arten angebaut werden. Viele sind bereits verschwunden. Um den genetischen Code seltener und alter Sorten zu retten, sind bereits im letzten Jahrhundert viele sogenannte Saatgutbanken entstanden. Dort werden Abertausende Sorten aufbewahrt, wissenschaftlich untersucht und weiterentwickelt. Schließlich kommen sie in den Saatgut-Tresor auf Spitzbergen, wo sie im ewigen Eis für spätere Generationen eingefroren werden. Viele alte Sorten werden auf unseren Feldern mittlerweile nicht mehr angebaut - weil sich die industrialisierte Landwirtschaft auf wenige, erfolgs- und profitträchtige Sorten spezialisiert hat. Mit neuen Methoden, zum Beispiel Modifikation von Pflanzengenen, haben sich neue Player am Markt etabliert. Chemie-Riesen wie Bayer, BASF, Syngenta oder Corteva züchten Pflanzen, die resistent gegen firmeneigene Pestizide sind, stellen Düngemittel her und andere chemische Produkte, die den Bauern weltweit das Leben erleichtern. Kehrseite der Medaille: Landwirtschaft wird auch für die anbauenden Betriebe immer mehr zum Investitionsgeschäft. Und überall auf der Welt sind riesige Monokulturen entstanden.
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Mauer und Stacheldraht dominierten das Verhältnis beider deutscher Staaten in der öffentlichen Wahrnehmung. Der Film zeigt sieben andere Orte, an denen der Irrsinn der Teilung sichtbar wurde. 30 Jahre nach dem Mauerfall sind diese Plätze in Vergessenheit geraten - Lost Places. Noch immer geheimnisvoll und sehr geschichtsträchtig. Den Brocken, sagenumwobener Berg im Harz, durften in den Jahren der Teilung weder West- noch Ostdeutsche erklimmen. Streng von einer zusätzlichen Mauer abgeschirmt, lag dort der höchste Horchposten Ostdeutschlands. Sowjetsoldaten und das Ministerium für Staatssicherheit hörten von dort aus Funksprüche und Telefonate bis an den Ärmelkanal ab. Erst mit dem Mauerfall endete die Zeit dieser geheimen Späher. Inzwischen ist der Brocken wieder ein begehrter Touristenmagnet, ein Museum erinnert an die Zeit der Teilung. In einem unscheinbaren Bürogebäude in Salzgitter lag die Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen für DDR-Unrecht. Diese kleine BRD-Behörde war den DDR-Offiziellen ein Dorn im Auge. Die Mitarbeiter sammelten Fälle von Menschenrechtsverletzungen, juristischer Willkür und Grenzmord in Ostdeutschland. Das größte Aufnahmelager für Flüchtlinge aus dem Osten lag im hessischen Gießen. Für Hunderttausende ein Ort der ersten Erfahrungen und noch heute ein Synonym für die Freiheit. Bislang erinnert nur ein unscheinbarer Gedenkstein hinter dem Eingangsbereich an diese Zeit. In beiden deutschen Staaten verrichteten lediglich sogenannte Ständige Vertretungen die diplomatische Arbeit. In der bundesdeutschen Vertretung in Ostberlin spielten sich Flüchtlingsdramen ab. Heute arbeitet eine Außenstelle des Wirtschaftsministeriums in diesem schlichten Bürobau. Der Priwall in der Lübecker Bucht war damals eine westdeutsche Enklave auf dem DDR-Gebiet. Während sich westliche Badetouristen an diesem Ostseestrand erholten, sicherten DDR-Grenzer die Absperrungen und unterbanden jeden Fluchtversuch - eine trügerische Idylle am Todesstreifen.
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Drei Relikte einer untergegangenen Weltmacht, drei Monumente einer Zeit, in der die halbe Welt unter Hammer und Sichel stand. Überall finden sich bis heute die Spuren des Sowjetreiches. Die Autoren besuchen einen geheimen Bunker für Atomsprengköpfe im ostdeutschen Nirgendwo, das Kraftwerk Tschernobyl, das saubere Energie versprach, und Beelitz-Heilstätten, ein Hospital der deutschen Kaiserzeit, das zu einem sowjetischen Militärkrankenhaus wurde. Überall treffen die Autoren Menschen, deren Lebensgeschichte an diesen Orten mitgeschrieben wurde - und hören von ihnen, wie der Untergang des Sowjetreiches ihr Schicksal geprägt hat. Heute bleiben vom einstigen Imperium nur Erinnerungen - und einige ganz besondere Orte, die langsam, aber sicher verfallen.
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Lost Places der Sowjetunion
Drei verlassene Orte erzählen vom Erbe der Sowjetarmee in Polen und in der DDR: ein verlassenes Offizierscasino, ein alter Flugplatz und ein Ort Rechlin, der durch eine Mauer geteilt ist. Viele polnische Soldaten haben im Zweiten Weltkrieg aufseiten der Westalliierten gekämpft, und viele Polen hegen auch nach dem Krieg Sympathien gegenüber dem Westen. Deshalb müssen sowjetische Soldaten zur Sicherung der kommunistischen Macht in Polen präsent sein. So auch in Borne Sulinowo, einer Garnisonsstadt, wo rund 25.000 sowjetische Soldaten stationiert sind. Dort leben sie abgeschottet von der Bevölkerung und haben eine eigene Infrastruktur. Der Flugplatz in Nohra gilt als Speerspitze unter den sowjetischen Militärstandorten in der DDR. Der Ort hat für die Sowjets eine strategisch günstige Lage - die Soldaten stehen hier an vorderster Front zum Westen. In Rechlin an der Müritz verläuft eine Mauer mitten durch den Ort. Auf der einen Seite leben DDR-Bürger und auf der anderen Seite über 4000 sowjetische Soldaten und Offiziere mit ihren Familien. Sie sind auf dem nahe gelegenen Militärflugplatz stationiert.
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Lost Places der Sowjetunion
Ungarn, CSSR und Bulgarien - drei Orte, ein gemeinsamer Schatten: Fast fünf Jahrzehnte lang prägten die Sowjets das Leben im Ostblock. In Ungarn, der Slowakei und Bulgarien sind ihre Spuren bis heute sichtbar. Von der Geisterstadt Szentkirályszabadja über den Grenzbahnhof Cierna nad Tisou bis zum Monument von Busludscha: eine Reise in die Schattenreiche des sowjetischen Imperiums - zu Ruinen, an denen Aufstand, Unterdrückung und Erinnerung eng miteinander verwoben sind. Im Westen Ungarns liegt die Geisterstadt Szentkirályszabadja. Die ehemalige sowjetische Garnison sollte einst die Westflanke des Ostblocks absichern - gegen Feinde von außen und innen. In der slowakischen Grenzstadt Cierna nad Tisou steht im Sommer 1968 die Zukunft der Tschechoslowakei auf dem Spiel. Nur wenige Kilometer vom Eisernen Vorhang entfernt treffen sich der sowjetische Parteichef Leonid Breschnew und der tschechoslowakische Reformpolitiker Alexander Dubcek zum entscheidenden Krisengespräch über den Prager Frühling. In den Bergen Bulgariens ragt das Busludscha-Denkmal in den Himmel - ein Relikt aus sozialistischer Zeit und Symbol kommunistischer Größenfantasien. Über 6000 Menschen, darunter auch Häftlinge, waren am Bau beteiligt. Heute ist davon wenig geblieben: Verfall, Frost und Vandalismus nagen an dem Bauwerk.
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Lost Places der Sowjetunion
Drei Länder, eine Frontlinie des Kalten Krieges. Lettland, Estland und Litauen sind strategische Kerngebiete für die Sowjetunion. Im Baltikum verdichten sich verlassene sowjetische Militärposten zu einer Topografie der Kontrolle über Land, See und Informationen. Zentral in Litauen liegt Kaunas. Neun Forts bilden einen Verteidigungsring um ihr Zentrum - einst ist Kaunas eine der am besten gesicherten Städte Europas. Doch diese Orte der Sicherheit werden zu Orten des Schreckens. Im beginnenden Zweiten Weltkrieg wird Litauen zunächst von der Sowjetunion, später von Nazi-Deutschland besetzt. Deportationen und Massenmorde verbreiten Terror unter der einheimischen Bevölkerung. Auch nach dem Krieg bleibt den Menschen im Baltikum keine Zeit durchzuatmen. Die Sowjetunion annektieren die drei Staaten erneut und startet die bedingungslose Russifizierung des Landes - durch die Ansiedlung russischsprachiger Bevölkerungsgruppen.
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Konfrontationen - Der neue Kalte Krieg
Angesichts der verstärkten russischen Militärpräsenz in der Arktis erleben Norwegen, Schweden und Finnland eine sicherheitspolitische Wende. Mit dem NATO-Beitritt rüsten die skandinavischen Länder auf. Militärübungen und erhöhte Sicherheitsmaßnahmen prägen den Alltag der Bevölkerung, die sich auf mögliche Krisen vorbereitet. Die wachsende Anspannung lässt die Menschen in Skandinavien aber auch enger zusammenrücken.
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Die Stadt unter dem Eis
Camp Century ist eines der außergewöhnlichsten Projekte des Kalten Krieges: 1959 beschlossen die USA, eine geheime Militärstadt unter dem Eispanzer Nordgrönlands zu bauen. Die Supermacht wollte dort Atomraketen stationieren, um einen Vorteil gegenüber der Sowjetunion zu erlangen. Der Film gewährt einen Einblick in das Leben der bis zu 200 Soldaten, die sechs Jahre lang in den Tunnelanlagen lebten.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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