ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Der Architekt Albert Speer gewann Hitlers Vertrauen und prägte die Bauästhetik des NS-Regimes mit monumentalen Prestigeprojekten. Als Rüstungsminister ab 1942 verantwortete er den Einsatz von Zwangsarbeitern in der Kriegsindustrie, Millionen starben. Nach der Niederlage inszenierte er sich als ahnungsloser Technokrat. Seine Strategie des Leugnens bewahrte ihn vor der Todesstrafe.
 Untertitel 16:9 HDTV
Es sind bombastische Aufmärsche, die hier inszeniert wurden. Zeitzeugen berichten über die Atmosphäre während der Parteitage, von fanatischem Antisemitismus und beispiellosem Führerkult. Ein bislang unbekannter Amateurfilm zeigt das Gelände auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg 1936 sogar in Farbe. Eine Ruine von Hitlers Tribüne, errichtet von Albert Speer, ist eines der wenigen Relikte aus jener Ära.
 16:9 HDTV
Wie viel Wahrheit steckt in Homers weltberühmter Dichtung Odyssee? Archäologen und Historiker gehen auf Spurensuche und erforschen antike Quellen und Artefakte. Homers Epos Odyssee erzählt von der Irrfahrt des griechischen Helden Odysseus. Nach dem Trojanischen Krieg will er in seine Heimat Ithaka zurückkehren. Doch zuvor muss er zahlreiche Abenteuer bestehen. Basiert die Erzählung auf echten historischen Ereignissen? Homers Werk soll im 8. Jahrhundert vor Christus entstanden sein und schöpft seine Geschichten aus jahrhundertealten Überlieferungen. Die Wissenschaft vermutet die Ursprünge des Mythos gegen Ende der Bronzezeit. Das Epos enthält erstaunlich genaue geografische und kulturelle Hinweise. Gibt es real existierende Schauplätze und Ereignisse? Archäologische Funde zeigen: Die Kulturen rund ums Mittelmeer waren schon damals durch Handel und Seefahrt eng miteinander verbunden. Historiker, Geologen und Archäologen gehen der Frage nach, ob historische Ereignisse die Grundlage für Homers Dichtung sind. Die Dokumentation zeigt, wie Forschende den Beschreibungen in Homers Text folgen und die Reise des Odysseus nachzeichnen. Selbst Techniken des antiken Bootsbaus und Bestimmungshilfen für Heilkräuter lassen sich in der Heldensage finden. Die Odyssee von Homer zählt zu den berühmtesten Erzählungen der Antike. Doch wie viel Wahrheit steckt in der Geschichte des listenreichen Odysseus? Die zweiteilige Dokumentation von ZDFinfo begleitet Archäologen und Historiker auf ihrer Spurensuche.
 Untertitel 16:9 HDTV
Welche Bedeutung hat die Kultur von Mykene in Homers Epos Odyssee? Forschende sind überzeugt, dass die antike Dichtung auf realen Orten und historischen Ereignissen basiert. Im 19. Jahrhundert entdecken Archäologen die legendären Städte Troja und Mykene. Seitdem ist klar: Homers Dichtungen Ilias und Odyssee beschreiben nicht nur mythische Abenteuer, sondern auch reale Schauplätze und kulturelle Zusammenhänge. Die Odyssee ist nicht nur ein literarisches Meisterwerk, sondern auch ein Fenster in die Welt früher Seefahrt und antiker Kulturen. Zu Zeiten Homers beeinflusste Mykene große Teile des Mittelmeerraums. Bereits in der Bronzezeit verbanden Handelsrouten den Mittelmeerraum mit Regionen bis nach Zentralasien. Archäologische Funde an der türkischen Küste belegen den Austausch von Rohstoffen und Wissen über weite Distanzen. Jahrhunderte später nutzten die Griechen dieselben Routen, um neue Siedlungen rund um das Mittelmeer zu gründen. Spuren der mykenischen Kultur finden sich bis nach Sizilien, etwa in der Nähe der Straße von Messina. Die Odyssee von Homer zählt zu den berühmtesten Erzählungen der Antike. Doch wie viel Wahrheit steckt in der Geschichte des listenreichen Odysseus? Die zweiteilige Dokumentation von ZDFinfo begleitet Archäologen und Historiker auf ihrer Spurensuche.
 Untertitel 16:9 HDTV
War Kleopatra eine eiskalte Verführerin? Gab es das Trojanische Pferd wirklich? Und warum stürzten sich 300 Spartaner in eine ausweglose Schlacht? Viele Mythen der Antike werfen Fragen auf. Forscherinnen und Forscher versuchen, die Wahrheit hinter den schillernden Erzählungen der Antike zu finden. Wie sind die Mythen entstanden und aus welchen Motiven? Eine Spurensuche nach den Ursprüngen der Legendenbildungen in und nach der Antike. War Alexander der Große ein Superheld der Antike - oder nur ein brutaler Eroberer? Die Frage nach dem Ursprung des Mythos führt vor allem zu römischen Quellen. Aus dem Umfeld des berühmten Makedoniers sind keine Aufzeichnungen mehr vorhanden. Die Dokumentation geht außerdem dem Mythos um die antiken griechischen und römischen Bauwerke auf den Grund: Waren die Bauwerke tatsächlich weiß? Und woher rührt das Ritual des olympischen Fackellaufs - haben die alten Griechen ihn gemeinsam mit den Spielen erfunden? Fragen wirft auch der Mythos um den legendären Gladiator Spartacus auf. Im Jahr 73 vor Christus führte er einen Sklavenaufstand an und wird bis heute als beispielhafter Kämpfer für die Rechte der Unterdrückten gefeiert. Aber war Spartacus tatsächlich ein antiker Revolutionär? Wie viel Wahrheit steckt in den Erzählungen der Antike und wie viel Mythos?
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Es sind Spuren vergangener Kulturen, um die sich geheimnisvolle Mythen ranken: Wer erschuf die Nazca-Linien? Wo liegt Atlantis? Und was hat es mit der Himmelsscheibe von Nebra auf sich? All das sind Relikte, die von Menschenhand geschaffen wurden. Aber wie konnte das den Menschen von damals gelingen? ZDFinfo zeigt sieben große Rätsel der Menschheit. Und begleitet Wissenschaftler, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Geheimnisse aufzuklären. Archäologe Markus Reindel sucht seit über 20 Jahren nach einer Erklärung für die geheimnisvollen Nazca-Linien in Peru. Physiker Philip Häusser überprüft in einem Experiment, welche geheimnisvollen Kräfte im Bermuda-Dreieck wirken könnten. Und Jürgen Hermes, Computerlinguist von der Universität Köln, kann vielleicht das Voynich-Manuskript entschlüsseln. Außerdem begleitet ZDFinfo den Archäologen Harald Meller bei einer internationalen Forschungsgrabung: Er will herausfinden, wer die Schöpfer der mysteriösen Himmelsscheibe von Nebra gewesen sein könnten. Archäologe Michael Parker Pearson forscht über die Bedeutung von Stonehenge. ZDFinfo besucht den Forscher in Wales - fast 300 Kilometer von Stonehenge entfernt. Denn dort fand Pearson Steinbrüche, aus denen die sogenannten Blausteine des berühmten Monuments stammen.
 16:9 HDTV
Metropolen der Antike
Mythos oder Legende? Die Stadt Troja soll Schauplatz eines sagenhaften Konfliktes gewesen sein: Griechen gegen Trojaner. Doch hat der Trojanische Krieg tatsächlich stattgefunden? Troja - angeblich neunmal zerstört und wieder aufgebaut - war eine der wohlhabendsten Metropolen der Region. Archäologen entdecken in den Ruinen einen sagenhaften Schatz, geschützt von gewaltigen Festungsmauern. Der Untergang Trojas jedoch bleibt ein großes Rätsel. Trojas Geschichte ist die eines kleinen Dorfes, das zu einer der am besten befestigten Städte der Antike wurde. Die Überreste vermuten Archäologen auf dem Hügel Hisarlik Tepe im Nordwesten der Türkei. Die strategische Lage am Zugang zum Schwarzen Meer lässt Troja zur Großmacht im Mittelmeerraum werden. Um sich vor Angriffen zu schützen, errichten die Trojaner eine gigantische Festungsmauer - der Legende nach das Werk von Göttern. Sie zeigt, wie reich und mächtig ihre Bewohner waren. Wie kam es zum Untergang dieser großen Stadt? Wie konnten die Griechen die ausgeklügelte Verteidigungsanlage durchbrechen? Archäologinnen und Archäologen versuchen, anhand von Skelettresten und Projektilspuren zu verstehen, was damals passiert ist. Troja, Karthago und Persepolis: drei antike Metropolen, mythisch beladen und voller Legenden. Wie kam es zu ihrem Untergang? Welche Geheimnisse können Archäologen noch heute ihren Ruinen entlocken?
 Untertitel 16:9 HDTV
Alexandria: In der Antike ist sie die modernste und größte Metropole und zugleich ein wichtiges Handelszentrum im Mittelmeerraum. Ihren Namen verdankt sie ihrem Gründer: Alexander der Große. Im Jahr 331 vor Christus gegründet, entwickelt sich Alexandria schnell zu einer bedeutenden Wirtschaftsmacht. Zugleich wird die Stadt ein Zentrum für Wissenschaft und Kultur: Die berühmte Bibliothek zieht Gelehrte aus der ganzen Welt an. Ihre besondere geografische Lage an der Mittelmeerküste Ägyptens verhilft der Stadt einst zu Reichtum. In ihrer Blütezeit ist sie das Zuhause für eine Million Menschen. Eindrucksvolle Theater, Palastbauten und Tempel machen Alexandria zu einer antiken Weltstadt. Berühmte Bauwerke erhalten bis heute den Ruf der legendären Stadt: die Bibliothek von Alexandria als die größte Büchersammlung der Antike, der prächtige Tempel namens Serapeum von Alexandria und der monumentale Leuchtturm Pharos, der zu den sieben Weltwundern der Antike zählt. Ein Zeugnis genialer Architekten und Baumeister. Für Forschende steckt die antike Metropole noch heute voller Wunder und Geheimnisse. Mithilfe neuer Technologie wollen sie das einstige Stadtbild Alexandrias rekonstruieren und die antike Millionenstadt virtuell zu neuem Leben erwecken. Rom, Athen, Alexandria und Tikal: vier antike Metropolen, deren Ruf Legende ist. Sie alle sind einst Zentren der Macht. Davon zeugen noch heute viele eindrucksvolle Bauwerke. Die Dokumentation von ZDFinfo zeigt Forschende auf den Spuren genialer Architekten und Baumeister.
 Untertitel 16:9 HDTV
Metropolen der Antike
Das antike Athen gilt als Wiege der europäischen Zivilisation und Demokratie. Architektonische Meisterwerke zeugen noch heute von einer eindrucksvollen Vergangenheit. Von Architektur, Mathematik bis hin zur Kunst - vieles, was unser heutiges Leben prägt, ist ohne die Errungenschaften der Antike nicht denkbar. Athen beherbergt viele beeindruckende Bauwerke, die dank des Einfallsreichtums ihrer Erbauer überdauert haben. Im Herzen Athens erhebt sich ein imposanter Hügel: die Akropolis. Ihre Bauten existieren dort schon seit mehr als zwei Jahrtausenden. Der Parthenon mit der goldenen Statue der Göttin Athena und die Propyläen, der monumentale Zugang zur Tempelanlage: Perfektion, Schönheit und technische Raffinesse zeugen von dem Denken einer modernen Gesellschaft. Die Agora, als Wiege der Demokratie im antiken Athen, war der Ort der Debatten und Abstimmung über Gesetze. Den Platz umsäumten einst die unterschiedlichsten Bauwerke. Die Nähe zum Meer spielt für die Stadt noch heute eine wichtige geopolitische und strategische Rolle. Der Bau eines Korridors als direktem Zugang zum Meer ist eine bauliche Meisterleistung. Bis heute gilt Piräus als einer der größten Fracht- und Passagierhäfen der Welt. Der Zusammenschluss vieler kleiner Ansiedlungen zu einer Stadt, verbunden mit dem Aufbau eines Verteidigungsbundes als gegenseitige Schutzgarantie, machte Athen in der Antike groß und mächtig. Eine städtebauliche Planung der Infrastruktur von Straßen, Wohngebäuden und Wasserversorgung sind beispielhaft. Rom, Athen, Alexandria und Tikal: vier antike Metropolen, deren Ruf Legende ist. Sie alle sind einst Zentren der Macht. Davon zeugen noch heute viele eindrucksvolle Bauwerke. Die Dokumentation von ZDFinfo zeigt Forschende auf den Spuren genialer Architekten und Baumeister.
 Untertitel 16:9 HDTV
Metropolen der Antike
Rom: Gebaut auf sieben Hügeln, entwickelt sich die Stadt schnell zur führenden Metropole in der Antike. Viele kulturelle und architektonische Einflüsse prägen das Stadtbild bis heute. Die Ingenieure Roms sind geniale Erfinder und Problemlöser. Sie planen die moderne Stadt der Antike, erschaffen beeindruckende Bauwerke wie Aquädukte, Straßen und Wasserleitsysteme. Und sie entwickeln einen neuen, zukunftsweisenden Baustoff - römischen Beton. Antike Gebäude aus der Römerzeit scheinen für die Ewigkeit gebaut zu sein. Viele der imposanten Bauwerke stehen seit etwa 2000 Jahren an Ort und Stelle: das Pantheon mit seiner majestätischen Kuppel, Kaiser Neros prunkvoller Palast oder das Kolosseum, das größte Amphitheater des Römisches Reiches. Bis heute gelten diese Bauten als Meisterwerke der Ingenieurskunst. Für die lange Haltbarkeit der Gebäude sorgt unter anderem die Verwendung eines neuen Baustoffs: Beton. Er ermöglicht neue Lösungen in der Architektur. Heute nutzen internationale Expertinnen und Experten moderne Untersuchungsmethoden, um die Geheimnisse der römischen Baumeister zu entschlüsseln. Rom, Athen, Alexandria und Tikal: vier antike Metropolen, deren Ruf Legende ist. Sie alle sind einst Zentren der Macht. Davon zeugen noch heute viele eindrucksvolle Bauwerke. Die Dokumentation von ZDFinfo zeigt Forschende auf den Spuren genialer Architekten und Baumeister.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wunderbauten der Geschichte
Im 12. Jahrhundert nimmt in Europa etwas Fremdartiges seinen Lauf - die Gotik. Zunächst abschätzig gemeint, prägt der gotische Stil besonders prachtvolle Kathedralen. Mit ihren Mittelschiffen strecken sie sich gen Himmel, werden ein Abbild des Reichs Gottes auf Erden. Wie haben Bauherren anderer Epochen Kirchen gestaltet? Und was verbindet die Kathedralen mit ihren byzantinischen Schwestern, wie der Hagia Sophia in Istanbul? Die moderne Welt wäre ohne die Innovationen antiker Zivilisationen nicht denkbar. Ob Mechanik, Bauwesen, Militär oder Schifffahrt - technologische Meilensteine haben seit jeher das Leben der Menschen verändert. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Ingenieurwesen und Architektur erklären die Funktion und Geschichte dieser bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen. Dabei wird klar: Die Ingenieure und Baumeister der Vergangenheit waren weit fortschrittlicher, als man heute denken würde. Welche Techniken, Materialien und Gedanken stecken hinter den größten Wunderbauten der Geschichte? Die zehnteilige Reihe zeigt faszinierende Leistungen der Geschichte, die die Baukunst bis heute beeinflussen.
2 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Im Jahr 1066, nach dem Einfall der Normannen in England, beginnt dort die Ära des Burgenbaus. Um sich zu schützen, errichteten die Eroberer ein Netz aus praktisch uneinnehmbaren Befestigungsanlagen. Die Burgen sollten Feinde abschrecken, Aufstände verhindern und die Macht der Normannen demonstrieren. Doch wie schaffen es die Baumeister, solch außergewöhnliche Bauwerke zu errichten?
2 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Wunderwerke der Weltgeschichte
Die Silhouette des meisterhaften Mont-Saint-Michel in der Normandie ist weltweit bekannt. Doch längst hat die Inselfestung nicht all ihre Geheimnisse preisgegeben. Was verbergen die Steine dieser skulpturalen Abtei? Wie ist der Berg in der Mitte der völlig flachen Bucht entstanden? Wissenschaftler setzen die modernsten Techniken ein, um die Lücken in der faszinierenden Geschichte des Mont-Saint-Michel zu schließen. Auch La Merveille, das Wunder, genannt, ragt der Mont-Saint-Michel in einer scheinbar endlosen Bucht über 150 Meter in die Höhe. Die meisterhafte Abtei und uneinnehmbare Festung zählt zu den kostspieligsten und schwierigsten Bauprojekten des Mittelalters. Die Gezeiten in der Bucht des Mont-Saint-Michel gehören zu den stärksten ganz Europas. Durch die Vermessung der befestigten Abtei aus verschiedenen Perspektiven, von unendlich weit bis unendlich nah, und mit modernsten wissenschaftlichen Mitteln sezieren die Experten von heute die Arbeit der Bauherren der Vergangenheit. Sie durchdringen jede Schicht der atemberaubenden Architektur, die vor mehr als tausend Jahren errichtet wurde, und tauchen ein in das Herz dieses 500 Millionen Jahre alten Berges, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
4,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Wunderwerke der Weltgeschichte
Am Ufer des Yamuna-Flusses in Indien steht das wohl imposanteste Grabmal der Welt: der Tadsch Mahal. Großmogul Shah Jahan ließ diesen Prachtbau indo-islamischer Architektur in Erinnerung an seine im Jahr 1631 verstorbene große Liebe Mumtaz Mahal errichten. Moderne Technik ermöglicht heute einen faszinierenden und völlig neuen Blick auf das eindrucksvolle Bauwerk und seine Umgebung.
4,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Der Koelner Dom - Gotischer Superbau am Rhein
Seit dem Mittelalter zieht der Kölner Dom Menschen in seinen Bann, heute ist er mit jährlich sechs Millionen Besuchern der größte Touristenmagnet Deutschlands. Einst das höchste Gebäude der Welt, ist seine reich verzierte Fassade bis heute unübertroffen. Gebaut wird das gotische Gotteshaus als steinernes Reliquiar für den Schrein der Heiligen Drei Könige. Wie keine andere Kathedrale spiegelt der Kölner Dom im gotischen Stil die wechselhaften deutsch-französischen Beziehungen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Genial konstruiert
Seit Menschengedenken streben Baumeister nach Höhenrekorden. Sind es zunächst die Kathedralen, die immer weiter in den Himmel ragen, führen Fortschritte in Material, Technik und Ingenieurwesen dazu, auch bei Wohn- und Bürohäusern in neue Dimensionen vorzustoßen. Wo liegen die Grenzen? Der Physiker Richard Taillet reist zu den eindrucksvollsten Bauwerken der Menschheit, um das Machbare auszuloten.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
plan b: Die Zukunft des Bauens
Der Bausektor boomt: Wir brauchen neue Häuser, Straßen und Brücken. Bis zum Jahr 2060 könnte sich die heute bebaute Fläche sogar verdoppeln. Doch wir können nicht so weiterbauen wie bisher. Die Beton- und Stahlproduktion ist energieintensiv und stößt Unmengen an Treibhausgasen aus. Die Baubranche denkt deshalb um und setzt auf umweltfreundliche Häuser und natürliche Baumaterialien. Manche könnten sogar die Klimaschäden reparieren. Noch heute lebt ein Drittel der Weltbevölkerung in Häusern aus Erde. Auch in Europa war Lehm lange ein übliches Baumaterial. Denn dieser Baustoff hat ein extrem günstiges Raumklima und ist in seiner Herstellung sehr viel umweltfreundlicher als das Bauen mit Beton. Kein Wunder also, dass Lehm eine Renaissance erlebt. Im österreichischen Schlins arbeitet Martin Rauch seit Jahren daran, gestampften Lehm wieder salonfähig zu machen - und dank neuer Verfahren günstig herzustellen. Für eine Lösung im großen Stil müssten sich Häuser aus Lehm weltweit massenhaft und billig produzieren lassen. Genau daran arbeitet ein Team in der italienischen Massa Lombarda. Riesige 3D-Drucker stellen Lehmhäuser her, die entfernt an Wespennester erinnern. Durch die extreme Schnelligkeit und massenhafte Reproduzierbarkeit wird dieses Verfahren auch für Entwicklungsländer attraktiv. Ein wichtiger Schlüssel zum Bauen der Zukunft sind organische, nachwachsende Baustoffe - Materialien, die nicht nur weniger Emissionen verursachen, sondern die sogar Kohlenstoff speichern. Wie Holz ist Bambus ein nachwachsendes Naturprodukt, das Kohlenstoff speichert. Allerdings hat Bambus gegenüber Holz einen wichtigen Vorteil: Er wächst um ein Vielfaches schneller. Noch ist das Potenzial von Bambus nicht annähernd erkannt, aber schon heute zeigen wagemutige Architekten wie Markus Roselieb im thailändischen Chiang Mai, was mit dem Riesengras möglich ist. Noch einen Schritt weiter geht die Architektursparte Baubotanik. Die Probleme unserer Zeit erfordern außergewöhnliche Lösungsansätze. Diese Dokumentationsreihe widmet sich Themen wie Altersarmut, Digitalisierung im Berufsleben oder Klimakatastrophen und beleuchtete verschiedene Lösungsstrategien.
 Untertitel 16:9 HDTV
Indonesien ist mit seinen mehr als 17.000 Inseln der größte Inselstaat der Welt. Die immensen Ressourcen an Bodenschätzen bedeuten für das Land Segen und Fluch zugleich. Bevölkerung und Infrastruktur profitieren von dem Reichtum nicht. Sogar größere Städte sind nur über unbefestigte Straßen verbunden. Ohne den riskanten Einsatz von Freiwilligen, die den Warentransport sicherstellen, wären ganze Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten. Auf Sumatra, Indonesiens größter Insel, betreibt Masinis eine alte Bahnstrecke, einst gebaut von niederländischen Siedlern Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Züge von damals gibt es längst nicht mehr - sie sind vom Zahn der Zeit zerfressen, die hohe Luftfeuchtigkeit tut ihr Übriges. Die Gleise liegen noch, allerdings ist alles in einem schlechten Zustand. Tag für Tag wagt er sich mit seiner motorbetriebenen Bahn auf die Strecke, um Waren oder Passagiere zu befördern. Die Angst vor einem Unfall ist ständiger Begleiter.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Elfenbeinküste in Westafrika - weltweit größter Kakaoproduzent, Exporteur von Kaffee und Palmöl. Das Wirtschaftswunder scheint bei der Bevölkerung allerdings nicht anzukommen. Die Menschen sind arm, und die Infrastruktur ist schlecht. Regelmäßig kommt es auf den maroden Straßen des Landes zu schweren, tödlichen Unfällen. Schuld daran sind auch die in die Jahre gekommenen, reparaturbedürftigen Lkw. Improvisationsgeschick ist gefragt. Yakou ist Mitte 60 und einer der wenigen, der mit seinem alten Laster weit entlegene Dörfer überhaupt noch anfährt. Die Reise ist jedes Mal ein Abenteuer: fehlende Holzplanken an Brücken und tiefe Spurrillen so weit das Auge reicht. Für die Menschen vor Ort ist er ihr Held. Die Gefahr auf der Straße nimmt mit höherem Verkehrsaufkommen zu - vor allem zur Erntezeit der Kakaobohnen. Sie werden dann von den Plantagen zur Weiterverarbeitung in die Lager gebracht. Von den enormen Einnahmen profitiert die Bevölkerung kaum. Ein Großteil des Umsatzerlöses geht an die Schokoladenhersteller und den Handel. Statt zur Schule zu gehen, müssen viele Kinder auf den Plantagen arbeiten. Eine Chance auf Bildung und damit eine Verbesserung ihrer Lebensumstände bleibt ihnen damit verwehrt.
 Untertitel 16:9 HDTV
 Untertitel 16:9 HDTV
Megacitys - Wenn es Nacht wird in Mexico City
Früher gefürchtet, ist Mexico City heute ein beliebter Touristenort mit lebendiger Kultur und beeindruckender Natur. Die Menschen in der Stadt sind bekannt für ihre offene und lebensbejahende Art. Die Dokumentation erkundet das Leben in der Stadt und zeigt den Alltag eines Starkochs und eines privaten Krankenwagenbetreibers. Mit rund 22 Millionen Menschen ist Mexico City die größte spanisch-sprachige Stadt der Welt. Nicht nur deshalb zieht sie jedes Jahr mehr Touristen an.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die pulsierende Metropole London zeigt ihre Kontraste: Der Fotograf Horst Friedrich dokumentiert das Leben in Sohos Straßen, während Brian Danclair karibische Küche nach Brixton bringt. In der Vauxhall Tavern begeistert derweil die Dragqueen Vanity Nightmare ihr Publikum. Zwischen Gentrifizierung und wachsenden sozialen Spannungen bewahrt die Stadt stets ihren multikulturellen Charakter.
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Megacitys - Wenn es Nacht wird in Chongqing
Unaufhaltsam wächst diese Megacity und ist nichts für Menschen mit Höhenangst oder empfindlichem Magen. Wer China erleben will, kommt nicht vorbei an Chongqing - der größten Stadt der Welt. Nach Sonnenuntergang jagen junge Chinesen in Häuserschluchten wie aus einem Science-Fiction-Film ihren Träumen nach. In Chongqing wirkt vieles freier als in Peking oder Shanghai. Promillefahrer, Livestreamer und deutsche Glücksritter zeigen ihre Stadt. Chongqing im Südwesten Chinas ist in den vergangenen 30 Jahren explodiert: 32 Millionen Menschen leben auf einem Gebiet so groß wie Österreich. Damit ist Chongqing flächenmäßig die größte Stadt der Welt. Bei uns kennt bisher kaum jemand ihren Namen, doch das soll sich ändern. In China ist Chongqing bereits Touristenmagnet. Die Stadt ist bekannt für kuriose Fotospots - wie zum Beispiel die Bahn, die durch den achten Stock eines Hochhauses fährt, oder den Platz, der gar kein Platz ist, sondern an dessen Rand es 20 Stockwerke in die Tiefe geht. Influencer haben die Stadt, die früher vor allem als Zu- oder Abstieg von Kreuzfahrttouristen genutzt wurde, bekannt gemacht. Denn die Megacity wächst nicht nur in Breite, sondern auch in Tiefe und Höhe. Es heißt, die Menschen aus Chongqing seien so schlank, weil sie jeden Tag in einem Freiluftfitnessstudio verbringen: auf den vielen Treppen der Stadt. Die Leute in Chongqing haben den Ruf, besonders warmherzig zu sein. Sie nehmen die Zuschauer mit durch die Nacht ihrer Megacity. Zum Beispiel Stadtführer Zhen Jili (48), der jeden Winkel der Stadt kennt und hautnah miterlebt hat, wie sein großes Dorf zur Megacity wurde. Er zeigt die verschiedenen Ebenen seiner Stadt, in der man mit GPS nicht weiterkommt, weil man nie weiß, in welcher Etage das Ziel ist. Promillefahrer Shen Xun nimmt die Zuschauer mit in Chongqings Nachtleben, das immer bis zum nächsten Morgen dauert. Weil in China am Steuer ein striktes Alkoholverbot herrscht, können die, die etwas getrunken haben, Shen Xun anrufen.
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The Chinese Dream - 24h junges China
Wovon träumen junge Chinesinnen und Chinesen? Welche Hoffnungen und Ziele haben sie? Glauben die Enkel der Aufstiegsgeneration noch an Fortschritt durch Arbeit und Wohlstand für alle? Die ZDF-Korrespondentinnen Elisabeth Schmidt und Miriam Steimer begleiten junge Menschen in China 24 Stunden lang, einen Tag und eine Nacht. Sie treffen Aussteigerinnen in entlegensten Dörfern, frischgebackene Selbstständige, Zweifler und Quereinsteiger in den glitzernden Mega-Metropolen - auf der Suche nach den Gesichtern und Geschichten hinter dem von Staats- und Parteichef Xi Jinping ausgerufenen Chinesischen Traum.
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Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
The Chinese Dream - 24h junges China
Zwei Korrespondentinnen begleiteten junge Menschen in China 24 Stunden lang, einen Tag und eine Nacht. Sie trafen Aussteigerinnen in entlegensten Dörfern, frischgebackene Selbstständige, Zweifler und Quereinsteiger in den glitzernden Mega-Metropolen - auf der Suche nach den Gesichtern und Geschichten hinter dem von Staats- und Parteichef Xi Jinping ausgerufenen Chinesischen Traum.
 Untertitel 16:9 HDTV
Essen - Hauptsache lecker
Was ist uns Genuss heute wert? Wann wird Essen zum Luxus - und wo beginnt eigentlich das Besondere? Die ZDF.reportage: Essen - Hauptsache lecker nimmt das Publikum mit in eine Welt zwischen Sterneküche, Edel-Kebab und Luxus-Cocktails - und trifft Menschen, für die Geschmack mehr ist als ein Produkt: nämlich Haltung, Handwerk und Hingabe. Im Zwei-Sterne-Restaurant Vendôme in Bensberg arbeitet der 34-jährige Küchenchef Dennis Kuckuck daran, jeden Abend absolute Perfektion auf den Teller zu bringen. Ein Menü kostet hier mehrere Hundert Euro pro Person - entsprechend hoch ist der Anspruch. Jeder Griff muss sitzen, jeder Teller wirkt wie ein Kunstwerk. Der Druck ist hoch. Jeden Tag bist du in einem Champions-League-Endspiel. Du bist im Finale, sagt Kuckuck. Während in der Küche mit Pipette und Pinzette gearbeitet wird, bereitet sich Auszubildende Anna-Lena Klare auf einen Abend vor, an dem kein Fehler passieren darf. Die Zufriedenheit der Gäste steht über allem. Das ist quasi die Aufgabe am Abend, sagt sie. Denn wer hier speist, erwartet nicht weniger als Spitzenleistung. Ein paar Hundert Kilometer weiter in München serviert Unternehmer Cihan Anadologlu einen der teuersten Kebabs Deutschlands: ein 35-Euro-Sandwich mit Wagyu-Rind aus Japan. Luxus als Fastfood - Marketing oder kulinarische Vision? Für Anadologlu ist es vor allem Respekt vor dem Produkt: Das ist kein Stück Fleisch, das man liegen lässt und sich dann um andere Sachen kümmert. Es hat den Respekt verdient. Einige Gäste sparen für den besonderen Biss, andere teilen sich das Edel-Sandwich - und alle stellen sich dieselbe Frage: Schmeckt man den Unterschied? In Köln kreiert Volker Seibert in seiner vielfach ausgezeichneten Bar Cocktails, die zum Teil im dreistelligen Preisbereich liegen - serviert in Gold, Porzellan oder glitzernden Inszenierungen. Auch hier geht es um weit mehr als ein Getränk: um Präzision, Dramaturgie und die Suche nach dem perfekten Moment. Die ZDF.
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Essen - Hauptsache satt
Steigende Lebensmittelpreise sind nicht nur für Rentner und Empfänger von Bürgergeld ein Problem. Auch Menschen aus der Mittelschicht müssen beim Einkauf inzwischen genau rechnen. Von Juni 2020 bis Juni 2025 sind die Preise für Lebensmittel laut Verbraucherpreisindex um insgesamt 33 Prozent gestiegen. Obwohl sich die Lage bei Lieferketten und Energiekosten inzwischen etwas entspannt hat, erhöhen sich die Lebensmittelpreise weiter. Mit akademischem Abschluss und zwei Einkommen gehört Familie Pflaum aus Aachen eigentlich zur Mittelschicht. Aber für eine Familie mit fünf Kindern ist nicht nur die Wohnung teuer, sondern eben auch der Wocheneinkauf. Was bei uns täglich auf den Tisch kommt, bestimmen die Rabattangebote der Discounter und der Schrebergarten, so Friederike Pflaum. Weitere Low-budget-Strategien: günstige Ware in Mengen kaufen zum Einfrieren und eine App, über die sie sehen, welche Geschäfte kurz vor Feierabend noch Lebensmittel besonders preiswert anbieten. Doch der Blick auf die Kontoauszüge zeigt: Die tägliche Versorgung einer Großfamilie ist eine echte Herausforderung. Wenn gar nichts mehr geht, bleibt für viele Berliner nur der Weg in die Suppenküche Franziskanerkloster im Stadtteil Pankow. Hier versorgt Küchenchef Thorsten Horstmann täglich rund 200 Menschen mit einer warmen Mahlzeit. Wie viele Menschen genau kommen, wissen wir vorher nie. Wir kochen täglich zweimal 70 Liter Suppe, damit garantiert alle satt werden. Die Suppenküche ist vollständig spendenfinanziert. Horstmann arbeitet mit den Zutaten, die er aus Gastronomie und Lebensmitteleinzelhandel bekommt, kauft nur gelegentlich etwas dazu. Dennoch bekommen sie hier meistens alle satt. Der Imbiss Alte Tanke von Nicole Dams im brandenburgischen Rhinow ist Kult. Hier gibt es täglich günstige Snacks und Mittagessen. Kein Schnickschnack, sondern Hausmannskost in ordentlichen Portionen für Handwerker, Lkw-Fahrer, Stammkunden aus der Umgebung.
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Die Reportage beleuchtet die täglichen Höchstleistungen deutscher Großküchen. Sie zeigt die logistischen Herausforderungen einer Audi-Betriebskantine, die strengen Sicherheitsregeln und die Bedeutung des Essens für die Stimmung in einer Gefängnisküche. Kontrastiert werden diese mit einem Restaurant für riesige XXL-Portionen und einem großen China-Restaurant, das auf Authentizität setzt.
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Nice Price
Chicken, Gemüse oder Chili - Nudelsuppen in Cups und Tüten sind der Food-Hype. Schnell gekocht, halal, vegan und in allen Geschmacksrichtungen. Was ist das Geheimnis des aktuellen Trends? Und wer schmeckt den Unterschied zwischen Duck Taste und Chili? Pia Osterhaus experimentiert mit einer Profiköchin, schickt die Suppen ins Labor und untersucht auch die Verpackungen der Convenience-Suppen. Mehr als heißes Wasser braucht es nicht für die schnelle Küche mit Instantnudelsuppen und Ramen. Dahinter steckt mehr als der schnelle Snack aus der Vergangenheit. Aktuell ein Massenprodukt, das enorme Umsätze generiert: Allein in Deutschland wurden 2024 rund 400 Millionen Packungen konsumiert. Der Markt ist global organisiert: Vom europäischen Anbieter Maggi bis zum asiatischen Branchenriesen Nissin konkurrieren zahlreiche Hersteller um die Gunst der Kundinnen und Kunden. Ein zentrales Verkaufsargument: die Geschwindigkeit. Schnell und bequem wird in wenigen Minuten aus trockenen Nudeln eine warme Mahlzeit. Köchin und Influencerin Sarah Mühlberg stellt sich in einem Experiment der Herausforderung Convenience gegen Handmade, Wasserkocher gegen Kochtopf. Auch Pia tritt gegen den Wasserkocher an. Auch beim Preis scheinen Instantnudeln unschlagbar: Meistens kosten sie weniger als zwei Euro. Eine warme Mahlzeit zum Minimalpreis: Nice Price. Wie funktioniert das? Und was sagt der Preis über den tatsächlichen Wert des Produktes aus? Psychologe Riccardo Frink hat die Erklärung: Entscheidend ist nicht, was etwas kostet - sondern wie günstig der Preis im Vergleich mit anderen Produkten wirkt. Die Auswahl scheint grenzenlos. Auf den Verpackungen zeigen bunte Bilder üppige Zutaten und intensive Geschmacksrichtungen: Creamy Carbonara, Chicken und Duck Taste - das klingt lecker und hochwertig. Aber was steckt drin in den Tüten und Cups? Pia Osterhaus schickt die Suppen ins Labor und lüftet damit auch das besondere Geheimnis von Yum Yum Duck Flavour.
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ZDFbesseresser
Alibi-Zutaten, billige Ersatzstoffe und Clean Labelling: Sebastian Lege entlarvt die Tricks bei den beliebtesten Fertigprodukten. Er nimmt sie auseinander und baut sie nach. Von abgepacktem Tiramisu nach italienischer Originalrezeptur bis hin zu haltbarem Instant-Kartoffelpüree ohne Konservierungsstoffe: Sebastian Lege blickt hinter die fragwürdigen Werbeversprechen und zeigt, was wirklich in vielen Fertigprodukten steckt. Kartoffelbrei in nur fünf Minuten: Instant-Kartoffelbrei machts möglich! Mit einer richtigen Mahlzeit hat das Pulveraufgießen aber nur wenig zu tun. Der Produktentwickler verwandelt gekochte Kartoffeln in trockene Flocken. Doch die machen nur die Hälfte des Gerichts aus. Damit es ungekühlt haltbar ist und trotzdem schmeckt, benötigt der Produktentwickler jede Menge Pülverchen. Und die sind wenig appetitlich! Trotzdem versprechen einige Hersteller den Verzicht auf Konservierungsstoffe oder geschmacksverstärkende Zusatzstoffe. Wie kann das sein? Saftiger Biskuit mit frischer Mascarponecreme: Tiramisu nach Originalrezept gibt es nicht nur beim Italiener, sondern auch im Kühlregal, wenn man den vielversprechenden Verpackungen Glauben schenken darf. Doch ausgerechnet von der Hauptzutat Mascarpone gibt es kaum eine Spur. Wie ist das möglich? Und was hat es dann mit der weißen Creme auf sich? Produktentwickler Sebastian Lege zaubert ein industrietaugliches Fertigprodukt, das mit dem Original aus Italien rein gar nichts zu tun hat. Ob mit Kürbis, Spargel oder Tomate: Die Auswahl an Cremesuppen aus der Dose ist groß. Oft kommen die Suppen mit relativ wenig Gemüse und Sahne aus. Mit allerlei Tricks zeigt er, wie sie trotzdem cremig werden. Wer darauf lieber verzichtet und trotzdem nicht selbst kochen möchte, kann auf Fertigsuppen aus dem Kühlregal zurückgreifen. Sind sie die bessere Alternative? Sebastian Lege lädt Test-Esser ein: Bemerken sie den Unterschied - und was schmeckt besser? Nudelsalat ist der Klassiker unter den Grillbeilagen.
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ZDFbesseresser
Zuckrig-klebrige Snacks gehören zur Kinderparty wie Topfschlagen und Geschrei. Sebastian Lege baut in seiner Küche vier beliebte Kinderprodukte nach. Für saure Weingummis vermengt die Industrie Zucker mit Säure. Sebastian Lege zeigt, wie fatal diese Mischung ist. Auch die Industrievariante des Popcorns ist eine echte Zuckerbombe und viele Fruchtsaftgetränke sind in Wirklichkeit getarnte Limonaden.
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Immer mehr Deutsche setzen auf pflanzliche Ernährung. Produktentwickler Sebastian Lege nimmt vegane Alternativen unter die Lupe. Sie verzichten auf tierischen Inhalt, sollen aber aussehen wie das Original: fleischlose Wurst, pflanzliche Butter, vegetarische Burger und milchfreies Eis. Was haben die Alternativen wirklich drauf? Sebastian Lege deckt auf, was sich hinter den Produkten verbirgt. Die Anzahl vegan lebender Menschen in Deutschland hat sich in den letzten fünf Jahren fast verdoppelt. Ein Trend, auf den nicht nur die Lebensmittelindustrie, sondern auch große Fast-Food-Ketten aufspringen: Iss, was du likest. - so bewirbt McDonalds seine fleischfreien Burger und Nuggets. Das Versprechen: echter McDonalds-Geschmack und das ganz ohne Fleisch. Tatsächlich ist die Umsetzung des veganen Trends hier aber alles andere als konsequent. Sebastian Lege deckt auf, wie viele Zusatzstoffe im pflanzlichen Burger von McDonalds wirklich stecken. Ob zum Backen oder aufs Brot - Butter darf in kaum einer Küche fehlen. Wer sich vegan ernähren möchte, muss auf pflanzliche Streichfette ausweichen. Sebastian Lege baut den veganen Block nach und zeigt, wie günstig die Butter-Alternativen in der Herstellung sind. Diese Wurst weckt bei Sebastian Lege Kindheitserinnerungen: Teewurst. Auf sie müssten Vegetarier und Veganer eigentlich verzichten, aber auch dafür hat die Lebensmittelindustrie eine Lösung: vegane Teewurst auf Basis von Wasser und Hülsenfrüchten. Kann sie den Produktentwickler auch geschmacklich überzeugen? Für vegane Schleckermäuler bietet die Industrie unzählige vegane Eis-Alternativen an. Sebastian Lege deckt auf, dass milchfreies Eis vor allem aus günstigsten Zutaten besteht und trotzdem teuer verkauft wird. Sebastian Lege packt aus! - und lüftet die Geheimnisse der veganen Lebensmittelindustrie.
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Edle Luxusartikel oder falsche Versprechen? Sebastian Lege nimmt vier vermeintliche Feinkostprodukte auseinander und zeigt, wie die Lebensmittelindustrie mit billigen Zutaten trickst. Gestreckte Trüffel-Pasta, Marc de Champagne-Pralinen fast ohne teuren Alkohol, pseudo-edle Balsamico-Creme und Mousse au Chocolat, bei der an Schokolade gespart wird: Sebastian Lege deckt auf, wie industrielle Feinkost fast ohne hochwertige Zutaten auskommt. Luftig-lockere Mousse au Chocolat aus Frankreich: Klingt erst mal köstlich, doch das Fertigprodukt hat nur wenig mit seinem romantischen Vorbild zu tun. Eier und Sahne sucht man auf einigen Zutatenlisten vergeblich. Produktentwickler Sebastian Lege zeigt, mit welchen billigen Zutaten und Tricks die Lebensmittelindustrie stattdessen arbeitet. Balsamico-Creme: Ein original italienisches Traditionsprodukt, dunkel und dickflüssig durch jahrelange Reifezeit in Holzfässern - und das alles für den kleinen Geldbeutel bei uns im Supermarktregal? Nicht ganz! Sebastian Lege deckt auf, wie industrielle Balsamico-Creme tatsächlich hergestellt wird und wie wenig das noch mit Tradition zu tun hat. Feinste Trüffel-Pasta aus dem Kühlregal - ein Hauch von Luxus im Alltag! Mehr aber auch nicht, denn das Feinkostprodukt enthält tatsächlich nur einen Hauch von Trüffel. Produktentwickler Sebastian Lege baut die Nudeln nach und zeigt, warum sie trotzdem so intensiv nach Trüffel schmecken. Ein klassisches Geschenk, das immer gerne gesehen wird, sind Marc de Champagne-Pralinen. Doch auf der Zutatenliste entdeckt man den namengebenden Inhaltsstoff erst ganz weit unten. Stattdessen ergänzen billige Zutaten den winzigen Anteil des teuren Alkohols. Für seine eigene Marc de Champagne-Praline braucht Sebastian Lege keine edlen Zutaten. Eine davon ist besonders unappetitlich, denn sie wird von Läusen produziert. Produktentwickler Sebastian Lege baut die Feinkostprodukte nach und enthüllt, mit welchen falschen Versprechen Luxus vorgegaukelt wird.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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