ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei ZDFinfoHD

Hier finden Sie das aktuelle TV Programm für heute Abend.

Tipps fürs aktuelle TV-Programm ← täglich neu mit Bildern und Beschreibung

Hier weitere TV Sender in der Übersicht

ZDFinfoHD Programm gestern


Ohne Login und entsprechendes Pluspaket können die Daten des Sender ZDF info HD nur bis einschließlich heute angezeigt werden.
   ZDFinfoHD TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender ZDFinfoHD

Traumpartner finden

Ohne Login & Pluspaket für diesen Sender nur Programm bis heute
Programm - Vormittag
Geheimnisse des Kalten Krieges
Der Kalte Krieg spaltet Europa und nährt die Angst vor einem Atomkrieg, in dem Deutschland zum Schlachtfeld zu werden droht. Nach einem Jahrzehnt des nuklearen Patts gerät das westliche Bündnis durch neue sowjetische SS-20-Raketen, die auf Mitteleuropa zielen, unter Handlungsdruck. Der daraus resultierende NATO-Doppelbeschluss führt Anfang der Achtzigerjahre zu heftigen politischen Konflikten.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Tschernobyl: Die Katastrophe
Die Welt forderte von der Sowjetunion Aufklärung nach dem Unfall von Tschernobyl. Moskau machte das Kraftwerkspersonal zu Sündenböcken und verschwieg Fehler in der Sowjettechnik. Dem radioaktiven Fallout konnten die Menschen in der Nordukraine nicht entgehen. Im Juni 1986 gestand die Regierung in Moskau die Niederlage gegen die Strahlung ein und ließ eine Sperrzone errichten. 130.000 Menschen verloren ihre Heimat und wurden umgesiedelt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Fukushima - Chronik einer Katastrophe
11. März 2011: Japan wird vom stärksten jemals dort gemessenen Erdbeben heimgesucht. Ein gewaltiger Tsunami folgt und durchbricht die Schutzmauern des Atomkraftwerks Fukushima. Die dadurch ausgelöste Atomkatastrophe drohte weitaus schlimmer zu werden als Tschernobyl. Die Existenz Japans als Nation war bedroht. Der Dokumentarfilm Fukushima zeigt minutiös, fesselnd und schonungslos die Chronik dieser beispiellosen Katastrophe. Der Film taucht mit beklemmenden Zeugenaussagen und atemberaubendem Archivmaterial in das Herz der Katastrophe ein und dokumentiert die Ereignisse Minute für Minute. Mit beispiellosem Zugang zu den sogenannten Fukushima 50 - den Ingenieuren, Technikern, Soldaten und Feuerwehrleuten, die Strahlenschutzanzüge anzogen und die dunklen Reaktoren betraten, um die schmelzenden Kernbrennstoffe zu stabilisieren - enthüllt der Film die Insider-Geschichte dieser mutigen Männer, die Japan vor der kompletten nuklearen Verseuchung bewahrten. Er begleitet auch die Erfahrungen von Überlebenden, die versuchten, der Verwüstung und dem radioaktiven Niederschlag zu entkommen, sowie hochrangige Regierungsbeamte, die gegen die Zeit kämpften, um die Krise einzudämmen. Fukushima ist eine Geschichte des Überlebens, von Einfallsreichtum und vom Kampf, sich vom Abgrund zurückzuziehen. Der Film ist zugleich eine warnende Erzählung und das eindrucksvolle Zeugnis der menschlichen Widerstandsfähigkeit.
 Untertitel 16:9 HDTV
Deutsche im Knast
Japans Gefängnisse: ein unnachgiebiges System aus Vorschriften und Verboten. Auch Deutsche sitzen dort ihre Strafe ab und müssen sich den strikten Regeln unterwerfen. Meist haben sie versucht, Drogen zu schmuggeln, und erhielten die Standardstrafe für diese Vergehen: acht Jahre. Im Männergefängnis Fuchu und im Knast für Frauen in Tochigi leben sie nun einen eng begrenzten, immer von Strafen und Isolierung bedrohten Alltag. Eintönige Arbeit, kaum Heizung, kaum Kontakte. Nur unter strengen Auflagen durfte das ZDF-Team in den beiden Gefängnissen, in denen auch Ausländer ihre Strafe absitzen, filmen. Und dennoch gibt der Film einen tiefen Einblick in den japanischen Strafvollzug, der in seinen Ursprüngen nach preußischem Vorbild gestaltet ist. Marschieren im Gleichschritt, reden nur mit Erlaubnis, nicht aus dem Fenster schauen, das sind nur einige Regeln, an die sich Gefangene zu halten haben. Tun sie es nicht, droht Einzelhaft, und das bedeutet: den ganzen Tag in nur einer Sitzposition verharren, nicht reden, nicht bewegen. Japans Strafvollzug setzt ganz und gar auf Disziplin, will durch Gehorsam und Arbeit die Straftäterinnen und Straftäter wieder zu respektablen Mitgliedern der Gesellschaft machen. Resozialisierung findet manchmal auf skurrilem Wege statt: So ist die vorherrschende Farbe im Frauengefängnis rosa, vom Zellentrakt über Handtücher und Schuhe bis hin zu den Gittern der Unterkünfte. Ein Albtraum in Pink - das und der ewige Drill führt manche Gefangenen an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Die Reportage-Reihe Deutsche im Knast gewährt packende Einblicke in das Leben deutscher Häftlinge im Ausland - ein intensiver Blick auf ihren Alltag hinter Gittern und die Herausforderungen fern der Heimat.
 Untertitel 16:9 HDTV
Deutsche im Knast
Hinter Gittern in Paraguay: Enge, schlechtes Essen, ein undurchsichtiges Justizsystem. Auch deutsche Staatsbürger kämpfen mit den Verhältnissen und der allgegenwärtigen Korruption. Yves S. und Remy N. kämpfen täglich für die Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse. Während Yves immer knapp bei Kasse ist und sich nur eine Zelle mit vier Mann leisten kann, hat Remy das System im Griff. Als Boss einer Zellengang betreibt er lukrative Geschäfte. Yves S. sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft, man wirft ihm vor, an der Ermordung eines Deutschen beteiligt gewesen zu sein. Er streitet alles ab und verzweifelt an dem Justizsystem, das ihn seit mittlerweile drei Jahren in Untersuchungshaft hält. Mithilfe eines illegalen Handys studiert er online Jura, um sich für seinen Prozess zu wappnen. Remy hingegen fühlt sich in seinem Knast wohl, er hat dank seiner Einkünfte ein Leben fast wie in Freiheit: jederzeit Besuch von Frau und kleinem Sohn, Internet, gutes Essen, alle Bediensteten des Gefängnisses respektieren ihn als Anführer seines Zellentraktes. Nur verreisen kann ich nicht, aber das mache ich nach meiner Entlassung, sagt er. Paraguays Gefängnisse machen immer wieder Schlagzeilen: Rivalisierende Gangs tragen ihre Kriege aus, es kommt zu Übergriffen und sogar Geiselnahmen des Gefängnispersonals. Resozialisierungsmaßnahmen finden oft nur durch kirchliche Träger statt. Ehemalige Häftlinge kümmern sich vor allem um die Ärmsten der Armen, die sich kein eigenes Essen leisten können und die wegen der grassierenden Drogenprobleme medizinische Versorgung brauchen, aber sich nichts leisten können. Die Reportage-Reihe Deutsche im Knast gewährt packende Einblicke in das Leben deutscher Häftlinge im Ausland - ein intensiver Blick auf ihren Alltag hinter Gittern und die Herausforderungen fern der Heimat.
 Untertitel 16:9 HDTV
Deutsche im Knast
Kolumbien ist der größte Kokainproduzent der Welt. Das lockt Menschen an, die vom schnellen Geld durch Drogenschmuggel träumen. Diese Träume füllen Kolumbiens Gefängnisse mit Ausländern. Drogenhandel ist das Hauptverbrechen, weswegen Ausländer in Kolumbien verurteilt werden. Josef aus Wien wollte das Land mit zwei Kilogramm Kokain verlassen und hat dafür fünfeinhalb Jahre Haft bekommen. Sein Zellenblock beherbergt nur ausländische Schmuggler. Europäer werden häufig, wenn auch nicht immer, von kolumbianischen Häftlingen getrennt - zu ihrem eigenen Schutz. Denn die Knäste Kolumbiens sind lebensgefährlich. Das südamerikanische Land verzeichnet jedes Jahr neue Rekordzahlen bei der Kokainproduktion. Um den Kampf gegen Drogen nicht zu verlieren, reagiert das Land mit immer mehr Verhaftungen und langen Haftstrafen. Dadurch sind die Gefängnisse zu 28 Prozent überbelegt. Rund 22.000 Strafgefangene zu viel für die Kapazitäten der Haftanstalten. Die Gefängnisse sind überfüllt von Insassen, die Teil des Drogenkartells sind und ihr Geschäft vom Knast aus weiterführen. Dabei kommt es oft zu tödlichen Reibereien zwischen Insassen rivalisierender Banden. Wenn JVA-Beamte gegen Erpressung, Drogenhandel und Korruption im Gefängnis vorgehen, werden sie damit selbst zum Ziel. In diesem Jahr gab es etwa 390 Drohungen gegen INPEC-Beamte, doch bei Drohungen bleibt es nicht. Kartelle engagieren Auftragsmörder, die gezielt Beamte ausschalten. Die Gewalt, insbesondere gegen Beamte, war in den letzten Jahren so hoch, dass Kolumbien mehrmals den Gefängnisnotstand ausrufen musste. Das Land droht im Kampf gegen Drogen die Kontrolle über seine Gefängnisse zu verlieren.
 Untertitel 16:9 HDTV
Knast in Deutschland
Die Sucht ist Alltag in Gefängnissen. Etwa jeder dritte Inhaftierte in deutschen Haftanstalten ist drogenabhängig. Die Drogen gelangen auf vielfältigen Wegen in die Justizvollzugsanstalt: über Besucher, Lebensmittellieferungen oder Mauerüberwürfe. Die Gefängnisse versuchen, mit Drogenspürhunden, die auch Handys erschnüffeln können, und zahlreichen Therapieangeboten dagegenzuhalten. Dennoch nehmen die Drogenfunde in den Haftanstalten zu.
2,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Knast in Deutschland
In der JVA Bruchsal in Baden-Württemberg sitzen mehr als 400 Männer unter höchster Sicherheitsstufe mit überwiegend langen Haftstrafen, darunter 60 Lebenslängliche. Man wird miteinander alt, so Marcus Bornhäuser, seit 22 Jahren als Justizvollzugsbeamter in Bruchsal tätig, manche Personen begleitet man bis zum Tod. Die Autoren lernen Intensivtäter wie Manuel kennen, der offen zugibt: Ich würde mich noch nicht entlassen. Die Justizvollzugsanstalt Bruchsal, 1848 als Männerzuchthaus erbaut, hat sich im strahlenförmigen Hauptgebäude rein äußerlich nicht viel verändert. Doch hinter den alten Mauern des sogenannten Stern von Bruchsal und schweren Holztüren findet heute modernster Regelvollzug statt. Von Beginn an bis zum heutigen Tag ist die Strafanstalt männlichen Insassen vorbehalten. Für Timo, der wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt wurde, ist es trotzdem ein richtiges Scheißleben. Er hat erst drei Jahre seiner Strafe verbüßt, mindestens zwölf hat er noch vor sich: Frühestens nach 15 Jahren hinter Gittern kann ein Lebenslänglicher in Deutschland einen Antrag auf vorzeitige Entlassung stellen. In den neuen Gebäuden der Sozialtherapie sitzen in der JVA Bruchsal schwere Gewalt- und Sexualstraftäter ein, bei denen das Gericht zusätzlich die Sicherungsverwahrung angeordnet hat. Nach dem Vollzug der regulären Haftzeit ziehen diese in gesonderte Anstalten um. Die Unterbringung ist unbefristet, wird aber mindestens jedes Jahr geprüft. In Bruchsal gibt es für diese Gefangenen die Möglichkeit zur Prüfung schon während der Strafhaft. Einer, der das Therapieangebot nutzt, ist Intensivtäter Manuel. Die meisten Straftäter - ob im Regelvollzug oder in der Sicherungsverwahrung - verlassen ihre Anstalt irgendwann als freie Menschen. Doch nicht wenige sitzen 25 Jahre oder länger.
2,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Knast in Deutschland
Wenn Frauen in Haft kommen, verlieren sie oft mehr als ihre Freiheit. Der Kontakt zur Familie bricht ab. Doch in der JVA Frankfurt III gibt es für einige eine Chance auf einen Neuanfang. Nur etwa sechs Prozent der Inhaftierten in Deutschland sind Frauen. Viele sind suchtkrank oder traumatisiert. Die JVA Frankfurt III ist eine der größten Frauenhaftanstalten des Landes und bietet alle Haftarten, von kurzen Strafen bis zur lebenslangen Haft. Wir kommen mit allen Straftaten in Kontakt, sagt Justizvollzugsbeamtin Reetz. Doch hinter jeder Strafakte steckt eine individuelle Geschichte. Lisa M. zum Beispiel. Die 33-Jährige ist drogenabhängig und sitzt unter anderem wegen Betrugs und Diebstahl in Haft. Ihre drei Töchter sieht sie seit Jahren nicht. Im Gefängnis macht sie eine Ausbildung in der Systemgastronomie - eine Chance für einen Neustart. Doch der Alltag bleibt hart: Haftraumkontrollen, feste Abläufe, die Trennung von der Familie. Regine S. kennt dieses Leben. Die 49-Jährige ist ebenfalls drogenabhängig, zum zweiten Mal in der JVA inhaftiert und mittlerweile clean: Ich hoffe, dass mir die Leute draußen noch mal eine Chance geben. Für Mütter, die ihre Kinder mit in den Vollzug bringen, gibt es in Frankfurt ein Mutter-Kind-Heim. Im geschlossenen Bereich können Kinder bis zu drei Jahren mit ihren Müttern zusammenleben. Auch Katarina A. lebt dort mit ihrem Baby. Ihr Kind kam während ihrer Haft per Kaiserschnitt zur Welt. Mein Mann durfte nicht bei der Geburt dabei sein, stattdessen waren Justizbeamte im Raum, erzählt sie. Während ihr Neugeborenes mit ihr in Haft ist, wachsen ihre älteren Kinder beim Vater auf. Mein großer Sohn weiß, wo ich bin. Der Kleine denkt, ich bin in einer Therapieeinrichtung. Neben dem Alltag der Inhaftierten beleuchtet die Dokumentation auch die Arbeit der Justizvollzugsbeamten und Sozialarbeiter. In Frankfurt kümmern sich rund 170 Mitarbeitende um die Inhaftierten.
2,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Knast in Deutschland
In zwei Jugendstrafanstalten leben inhaftierte Frauen zwischen 16 und 21 Jahren. Die Inhaftierten müssen sich an strikte Tagesabläufe gewöhnen - ein radikaler Wandel zu ihrem vorherigen Leben. Die Zwillinge Anna und Emmi finden Halt aneinander, während Samira den fehlenden Kontakt zur Außenwelt schwer verkraftet. Vollzugsbeamtinnen balancieren zwischen Aufsicht und pädagogischer Betreuung.
2,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Der mexikanische Drogenboss Joaquín El Chapo Guzmán führte das Sinaloa-Kartell und ist für tausende Tote verantwortlich. In seiner Heimat wird er als Robin Hood verehrt, da er Schulen und Straßen baute. In Sinaloa demonstrieren im März 2014 Tausende Menschen für die Freilassung des Narco-Bosses. Außerdem gilt seine Organisation als größter Arbeitgeber in der Region. Nach zwei Gefängnisausbrüchen sitzt El Chapo in US-Haft.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Strafverteidiger - Anwaelte des Boesen
Die Strafverteidiger Benecken, Reinhardt und Farahzadi gewähren Einblicke in ihre komplexen Fälle. Reinhardt sucht in Bosnien nach Entlastungszeugen in einem Lynchmordfall. Benecken verteidigt eine Frau, die in einen Millionendiebstahl und ein kriminelles Netzwerk verwickelt ist. Farahzadi schließlich untersucht einen Fall von Notwehr, bei dem ihr Mandant einen Mann tödlich verletzte.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Strafverteidiger - Anwaelte des Boesen
Drei Strafverteidiger einer Kanzlei dokumentieren ihre Arbeit an fünf brisanten Straffällen über den Zeitraum eines Jahres. Die Juristen recherchieren in einem Mordfall in Bosnien, klären die Hintergründe eines Millionendiebstahls auf und untersuchen einen tödlichen Messerangriff. Dabei kämpfen sie nicht nur für möglicherweise unschuldig Verdächtigte, sondern auch für überführte Schwerverbrecher.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Strafverteidiger - Anwaelte des Boesen
Drei Strafverteidiger - fünf Fälle! Die Doku-Serie erzählt von spektakulären Verbrechen. Sie gewährt einen exklusiven Einblick in den Alltag der Anwaltskanzlei Benecken & Reinhardt. Drei Strafverteidiger haben sich ein Jahr lang von Kameras begleiten lassen. Sie geben exklusive Einblicke in fünf ihrer Fälle, die von Millionendiebstahl bis Mord reichen. Die dreiteilige Reihe zeigt die Arbeit der Strafverteidiger Burkhardt Benecken und Hans Reinhardt sowie ihrer Kollegin Pantea Farahzadi, die zu den wenigen Anwältinnen gehört, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Ihre Fälle sind häufig spektakulär und manchmal hoch emotional. Vor allem, wenn es darum geht, Angehörige zu vertreten. Sie kämpfen für ihre Mandanten, für Unschuldige, aber auch für schuldig befundene Schwerverbrecher. Doch wie weit werden sie gehen? Was ist gerecht? Über ein Jahr lang haben sich die Anwälte von Kameras begleiten lassen. Hans Reinhardt sucht Entlastungszeugen in einem brutalen Lynchmord und reist dafür sogar nach Bosnien. Burkhard Benecken verteidigt eine junge Frau, die an einem Millionendiebstahl beteiligt gewesen sein soll. Die Spur führt zu einem professionell arbeitenden Netzwerk. Und: War es wirklich Notwehr? - dieser Frage geht Strafverteidigerin Pantea Farahzadi nach, deren Mandant einen Mann mit einem Messerstich in den Hals getötet hat.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Dokumentation untersucht, wie es Teilen arabischer Großfamilien gelingt, den Staat hilflos wirken zu lassen und damit potenziell das Vertrauen in ein funktionierendes Rechtssystem unterminiert. Mehrere Wochen begleiten Reporter exklusiv eine Einheit des Berliner LKA, bei der die Ermittlungen gegen kriminelle Clans zusammenlaufen. Sie verfolgen einen neuen Ansatz im Kampf gegen diese Form der Organisierten Kriminalität.
 Untertitel 16:9 HDTV
p*rnhub - eine Größe im weltweiten Online-p*rnogeschäft, mit jährlich Milliarden Euro Umsatz. Doch jetzt steht die Plattform wegen illegal verbreiteter Privatvideos massiv in der Kritik. Opfer klagen 2020 erstmals öffentlich, dass auf p*rnhub anonym und unerlaubt auch Videos von Minderjährigen oder Vergewaltigungsvideos hochgeladen würden. Schnell wird klar: Der Branchenriese kümmert sich weder ausreichend um die Kontrolle noch um die Opfer. Die Dokumentation beleuchtet das System p*rnhub und den dahinterstehenden, weitverzweigten p*rnhub-Mutterkonzern Mindgeek mit Hauptsitz in Montreal. Dazu gehören auch Sexportale wie Redtube, Youp*rn und My Dirty Hobby. Insgesamt gibt es 30 Tochterfirmen und mehr als 100 einschlägige Websites. Das System p*rnhub - Schmutzige Geschäfte mit der Lust zeichnet die Entstehung, Entwicklung und das Geschäftsmodell der Online-p*rnografie nach und nimmt eine Branche unter die Lupe, die von User-generated Content lebt. Dabei wird deutlich, was dies für die freiwilligen und unfreiwilligen Darsteller auf den Plattformen bedeutet: Frauen berichten, wie sie damit Geld verdienen, Opfer erzählen von ihrem Kampf um Löschung illegal eingestellter Privatvideos und den Folgen daraus - von Depressionen bis hin zu Suizidversuchen. Der New Yorker Anwalt Michael Bowe vertritt mehr als 30 Opfer und erklärt, wie wenig p*rnhub zum Schutz seiner Mandantinnen unternommen hat - was auch ein ehemaliger, langjähriger Mindgeek-Mitarbeiter bestätigt.
 Untertitel 16:9 HDTV
2021 wird Ghislaine Maxwell angeklagt, Jeffrey Epsteins Sexhandelsring organisiert zu haben. Wie wurde die Tochter aus gutem Haus und Jetsetterin zur Komplizin eines Sexualverbrechers? Der Epstein-Skandal schlug hohe Wellen. Nach Epsteins angeblichem Selbstmord in Untersuchungshaft gerät Ghislaine Maxwell in den Fokus der Ermittler und der Öffentlichkeit. Mehrere Missbrauchsopfer behaupten, Maxwell habe sie gefügig gemacht. Die jungen Frauen fühlten sich gefangen in einem System der Einschüchterung, Gewalt und Abhängigkeit, das Ghislaine Maxwell organisiert haben soll. Dabei missbrauchte der Milliardär Jeffrey Epstein die oft minderjährigen Mädchen nicht nur selbst, sondern bot sie auch prominenten und mächtigen Freunden an. Einer von ihnen ist Prinz Andrew, den eine langjährige Beziehung mit Ghislaine Maxwell verbindet. Virginia Giuffre behauptet, als Minderjährige von Prinz Andrew mehrfach missbraucht worden zu sein. Und es sei Ghislaine Maxwell gewesen, die bei Epsteins Sexhandelsring im Hintergrund die Fäden zog. Der Prozess gegen Ghislaine Maxwell wirft ein grelles Licht auf das geheime Leben der Reichen und Mächtigen.
 16:9 HDTV
Big Dope - Milliardengeschaeft mit dem Schmerz
Alle fünf Minuten stirbt in den USA ein Mensch an einer Überdosis. Als Auslöser der Opioid-Epidemie gilt die Einführung des Schmerzmittels OxyContin der Firma Purdue Pharma in den 1990er-Jahren. Die Inhaberfamilie Sackler vermarktet das Medikament jahrelang aggressiv und verharmlost das Suchtpotenzial, indem sie behauptet, das Abhängigkeitsrisiko läge unter einem Prozent. Hunderttausende geraten in die Sucht: für die Sacklers ein Milliardengeschäft. Der Sackler-Clan und das Pharmaunternehmen Purdue sind untrennbar mit der Opioid-Krise in den USA verbunden. Das Schmerzmittel mit dem Handelsnamen OxyContin, das 1995 auf den Markt kommt, entwickelt sich zum Bestseller. Pharmareferenten beeinflussen Ärzte in ihrem Verschreibungsverhalten und raten auch bei moderaten Schmerzen zu unnötig hohen Dosierungen über längere Zeiträume. Die Dokumentation arbeitet den Pharmaskandal auf und zeichnet den Aufstieg und Fall von Purdue Pharma nach. Zu Wort kommen Betroffene wie der ehemalige Arzt Louis Ortenzio, der seinen Patienten großzügig OxyContin verschrieb und irgendwann selbst abhängig wurde. Als er alles verliert, schafft er den Absprung: Heute ist er seit 20 Jahren clean und betreibt ein Rehazentrum für Suchtkranke. Zwei ehemalige Purdue-Pharmareferenten berichten über die Arbeitsmethoden des Konzerns, zwei Anwälte ordnen die Vorkommnisse juristisch ein. Auszüge aus internen E-Mails und Dokumenten sowie Mitschnitte von Anhörungen verdeutlichen die Skrupellosigkeit, mit der die Sackler-Familie vorgeht, um ein Milliardenvermögen zu erwirtschaften.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Big Dope - Milliardengeschaeft mit dem Schmerz
2012 wird in den USA das Fentanyl-Spray Subsys für Krebspatienten im Endstadium zugelassen. Über ein Betrugssystem vermarktet der Hersteller Insys Therapeutics das Mittel jedoch im großen Stil. Insys besticht Ärzte und belohnt die Verordnung von Subsys mit hohen Summen. In einem eigens eingerichteten Callcenter geben sich Mitarbeitende von Insys gegenüber Krankenversicherungen als Praxisangestellte aus, um die Versicherer zur Kostenübernahme zu bewegen. Der zweite Teil der Dokumentation legt den Fokus auf den Siegeszug von Fentanyl. Das synthetische Opioid ist 50-mal stärker als Heroin und darf eigentlich nur für tumorbedingte Durchbruchschmerzen angewendet werden. Über die kriminellen Machenschaften des Pharmakonzerns Insys Therapeutics berichten Whistleblower sowie der damalige Vize-Marketingchef. Ein Schicksal, das für viele andere steht: Die 32-jährige Sarah Fuller stirbt an einer viel zu hohen Dosis Subsys, die ihr für chronische Rückenschmerzen verschrieben wurde. Ihre Familie erzählt, wie ihr das gefährliche Opioid bei einem Arztbesuch von einer Pharmavertreterin angepriesen und schließlich ohne jegliche Aufklärung verordnet wird. Anfang der 2000er-Jahre ist Florida das Mekka für Schmerzpatienten und Suchtkranke: Da es keine einheitliche Patientendatenbank gibt und die Abgabe von Schmerzmitteln nicht reguliert wird, schießen sogenannte Pill Mills - Pillenfabriken - aus dem Boden: auf den ersten Blick legitime Schmerzkliniken, in denen Ärzte wie am Fließband Opioide verschreiben. Die Brüder Chris und Jeff George betreiben eine solche Klinik und werden schließlich zu langen Haftstrafen verurteilt. Zur Einsicht oder Reue hat dies offensichtlich nicht geführt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Rechtsextremisten rekrutieren gezielt junge Menschen über soziale Medien wie TikTok und Telegram. Rechte Influencer produzieren Propagandavideos, während Organisationen mit völkischen Familienfesten und Kampfsport-Events neue Anhänger gewinnen. Rechtsextremismus wird zur Popkultur, die sich durch Aktionskunst und Musik verbreitet. Der Verfassungsschutz warnt vor der wachsenden Militanz der Szene.
 Untertitel 16:9 HDTV
Fußball im Stadion: Emotion und Spannung pur. Tausende vereint in Jubel, Wut und Enttäuschung. Wer sammelt sich dort friedlich, und wo überschreitet die Leidenschaft Grenzen? Im Fußballstadion treffen sie alle aufeinander: Akademiker und Arbeitslose, frenetische Ultras und Familien mit Kindern. Gleichzeitig ist das Stadion allzu oft Ort von Grenzüberschreitungen, verbotener Pyrotechnik und Gewalt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Beim Bund
Die Bundeswehr ist einer der größten Arbeitgeber Deutschlands. Jedes Jahr starten dort Menschen ihre Karriere. Damit betreten sie eine Welt, die sich von der zivilen stark unterscheidet. Das Leben in der Kaserne ist streng reglementiert und die Ausbildung eng getaktet. Wer dort Karriere machen will, braucht Durchhaltevermögen und Ehrgeiz. Und muss bereit sein, im Rahmen eines Auslandseinsatzes auch in Krisengebieten Dienst zu tun. Da die Bundeswehr ein so großer Arbeitgeber ist, verwundert es nicht, dass junge Menschen sich eine Zukunft beim Bund vorstellen können. Doch wie sieht der erste Tag in der Kaserne tatsächlich aus? Die militärische Welt unterscheidet sich stark von der zivilen. Alles ist reglementiert - vom Bettenmachen bis zur Uniform. Nach wie vor ist die Bundeswehr ein beliebter Ausbildungsort, um den Traum vom Fliegen zu verwirklichen. Doch müssen sich die Bewerber auf eine harte Testphase einstellen, um diese Pilotenausbildung auf höchstem Niveau zu erhalten. Wie sieht eine solche Bewerbung aus? Und wie geht es Piloten in der letzten Prüfungsphase vor dem Erhalt des begehrten Scheins? Die Grundausbildung bei der Bundeswehr ist zunächst für alle gleich. Drei Monate lang lernen junge Frauen und Männer in 450 Ausbildungsstunden militärisches Grundwissen. Egal, ob sie die bei den Panzergrenadieren, bei den Gebirgsjägern oder bei der Marine absolvieren. Wer eine Offizierslaufbahn einschlagen möchte, wird im Assessment-Center für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln auf Herz und Nieren geprüft. Jährlich sind es 6500 Bewerber, die in drei Tagen alle Tests durchlaufen. Aber lediglich 2500 bestehen. Wer von diesen Pilot werden will, muss härteste flugpsychologische Tests bestehen. Da ist das Nadelöhr mehr als klein. Leon ist 20 Jahre alt und hat bereits eine Ausbildung als Baugeräteführer. Auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Job verpflichtet er sich für acht Jahre bei der Bundeswehr.
 Untertitel 16:9 HDTV
Beim Bund
Fritz aus München entscheidet sich, Gebirgsjäger zu werden. Mit dem harten Kasernenleben hat er aber nicht gerechnet. Zwischen der bunten Werbung für den Job und der Wirklichkeit gibt es Unterschiede. Nicht jeder ist für die strenge Hierarchie geeignet. Und einige verwechseln Outdoor-Begeisterung mit Biwak, dem Überleben bei Schnee und Eis in einer selbst gebauten Unterkunft bei Minusgraden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Beim Bund
Jedes Jahr starten rund 18.000 Menschen ihre Karriere bei der Bundeswehr. Frauen sind öfter im zivilen Bereich anzutreffen als im militärischen. Bei der Bundeswehr gibt es nicht nur eigene Krankenhäuser, sondern auch eine eigene Feuerwehr. Dort macht die 20-jährige Brandschützerin Justine ihre Ausbildung. Nun muss sie zum ersten Mal eine riesige Transportmaschine des Typs A400M löschen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Beim Bund
Jedes Jahr starten rund 18.000 Menschen ihre Karriere bei der Bundeswehr. Die Bundeswehr verfügt nicht nur über eigene Krankenhäuser, sondern auch über eine Feuerwehr, bei der ausgebildet wird. Eine der wichtigsten Aufgaben in der heutigen Zeit: der Kampf gegen biologische Waffen. Im Spürpanzer Fuchs werden die Soldaten ausgebildet, wie diese aufgespürt und analysiert werden - eine hochwissenschaftliche Tätigkeit. Der Höhepunkt der zweieinhalbmonatigen Grundausbildung ist am Ende die Rekrutenbesichtigung. Leon muss mit seinen Kameraden alle Szenarien durchspielen, die er zuvor gelernt hat: Hindernisse mit 30 Kilogramm schwerem Gepäck überwinden, einen Feuerüberfall überstehen, ein improvisiertes Camp errichten, mit der Gasmaske aufklären und einen Verwundetentransport. Das ist anstrengend, und so mancher denkt ans Aufgeben. Fritz ist auserwählt, stellvertretend für seine Kameraden sein Gelöbnis auf die Fahne abzulegen. Mit dem Eid verpflichtet er sich, mit seinem Leben für Demokratie und Freiheit einzustehen. Der 23-Jährige ist Zeitsoldat bei den Gebirgsjägern. Ob er diesen Schwur tatsächlich ernst nimmt und seine Ausbildung zu Ende bringt, ist jedoch fraglich. Justine ist in der Ausbildung zur Brandschützerin. Sie muss eine riesige Transportmaschine des Typs A400M löschen. Der Crash hat einen Flügel abgerissen. Mit ihren Kollegen rennt sie wagemutig ins Feuer. Der angehende Feuerwehrmann Dennis kämpft dagegen mit einem Baum, den er fällen soll. Im Spürpanzer Fuchs arbeiten René und sein Trupp. Sie spüren unsichtbare, aber umso gefährlichere ABC-Waffen auf. Nur 30 dieser mit Hightech ausgerüsteten Panzer gibt es bei der Bundeswehr. Im ebenfalls hoch ausgerüsteten Labor analysiert Julia die biologischen Waffen. Besonders gefragt ist ihr Team, wenn es um die Aushebung eines Terrorlabors geht.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wenn es zum Ernstfall kommt, sind die Panzergrenadiere der Bundeswehr mit dem Schützenpanzer Puma an vorderster Front. Der Kampfpanzer Leopard kämpft aus größerer Distanz. Der Panzer: Die Bundeswehr plant weiter mit dem schweren Gefährt. Sie hat mit dem Schützenpanzer Puma und dem Kampfpanzer Leopard zwei hochmoderne Modelle. Die richtige Ausbildung in Technik und Taktik verlangt den Soldaten alles ab. Panzer findet man in bewaffneten Konflikten rund um die Welt an vorderster Front. Bei der Bundeswehr gibt es den Schützenpanzer Puma mit seiner Kampftruppe im Gepäck, die jederzeit außerhalb des Panzers in den Kampf eingreifen kann, und den Kampfpanzer Leopard, der einzeln, zu viert als Zug oder im Verbund mit dem Schützenpanzer kämpfen kann. In der zweiteiligen Serie Einsatzbereit - Ausbildung bei der Bundeswehr geht es in der Folge Panzerfahrer im Gelände um Panzer, die Soldaten darin und um die Ausbildung. Der Alltag der Panzergrenadiere ist hart. Die Soldatinnen und Soldaten üben fast ausschließlich draußen im Feld - bei jedem Wetter. Das geht teils mehrere Tage und auch die Nacht hindurch. Im Gelände müssen sie sich schnell bewegen und perfekt zusammenarbeiten. Sie tragen schwere Ausrüstung und müssen mit hoher Geschwindigkeit durch Wälder, Schützengräben oder Straßenschluchten. Jeder Schritt muss sitzen, damit im Ernstfall alles klappt. Bevor es aber ins Feld geht, lernen die Soldaten unterschiedliche Situationen erst einmal am Simulator. Der Raum ist gestaltet wie das Innere des Panzers. Die Soldaten reagieren auf Situationen am Bildschirm. Dort erscheinen Feinde, Hindernisse oder schwieriges Gelände. Die Panzergrenadiere reagieren darauf, als wären sie wirklich im Einsatz. Besonders eindrucksvoll ist der Leopard-Kampfpanzer. Hier wird mit großem Kaliber geschossen - kilometerweit. In der Gefechtsübung müssen die Soldaten mit Nebelwerfern und taktischen Manövern richtig reagieren.
 Untertitel 16:9 HDTV
Der Alltag der Deutschen Marine bei der Verteidigung der Ostsee steht im Mittelpunkt dieser Folge. Die Ausbildung ist extrem anspruchsvoll, ob an Bord einer Fregatte oder in einem U-Boot. Auf der Fregatte wird die Besatzung durch intensives Gefechtstraining auf den Ernstfall vorbereitet. Noch extremer sind die Bedingungen im U-Boot: Hier leisten Soldaten wochenlang auf engstem Raum ihren Dienst, ohne Sonnenlicht und jeden Luxus.
 Untertitel 16:9 HDTV

Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf ZDFinfoHD im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.