ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei ZDFinfoHD

Hier finden Sie das aktuelle TV Programm für heute Abend.

Tipps fürs aktuelle TV-Programm ← täglich neu mit Bildern und Beschreibung

Hier weitere TV Sender in der Übersicht

ZDFinfoHD Programm gestern


Ohne Login und entsprechendes Pluspaket können die Daten des Sender ZDF info HD nur bis einschließlich heute angezeigt werden.
   ZDFinfoHD TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender ZDFinfoHD

Traumpartner finden

Ohne Login & Pluspaket für diesen Sender nur Programm bis heute
Programm - Vormittag
Das Nazi-Kartell
Eine Militärregierung herrscht nach dem Putsch in Bolivien, und Suárez Plan, Bolivien in einen Narco-Staat mit internationaler Strahlkraft zu verwandeln, rückt für den Drogenbaron in greifbare Nähe. Mike Levines Plan, Suárez das Handwerk zu legen, scheint hingegen gescheitert. Doch der Fall lässt ihn nicht los. Warum ist er in letzter Minute gescheitert? Er vermutet, die CIA könne ihre Finger im Spiel haben und stellt weitere Nachforschungen an. Damit weckt er allerdings das Misstrauen der DEA, was ihn noch mehr isoliert.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,35 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Das Wundermaterial Kunststoff sollte ursprünglich die Abholzung von Wäldern aufhalten und der Umwelt helfen. Stattdessen führte es zu einer Umweltkatastrophe, die außer Kontrolle geraten ist. Unter anderem landen chemische Stoffe aus Kunststoffverpackungen in unseren Lebensmitteln. Umweltexperten, Politiker und Wissenschaftler zu Wort: Gibt es Hoffnung auf eine bessere Zukunft - mit Plastik?
 16:9 HDTV
PFAS - Ewiges Gift: vertuscht und verharmlost
PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, sind in vielen Alltagsprodukten enthalten, aber gesundheitsschädlich. Konzerne vertuschen die Gefahren seit Jahrzehnten und versuchen Verbote durch Lobbyismus zu verhindern.
 Untertitel 16:9 HDTV
Bedrohter Amazonas - Warum die gruene Lunge stirbt
Jedes Jahr steht am Ende der Trockenheit der Amazonas in Flammen. Grund hierfür ist vor allem das Geld. Der Amazonas ist Spielball politischer Interessen und globaler Profitgier. Brandstiftung, illegale Abholzung und organisierte Umweltverbrechen wurden über Jahrzehnte geduldet, und das Geschäft mit Soja, Gold und Rindfleisch bringt Milliarden. Albert Knechtel und der Kameramann Sylvestre Campe reisen in die Brandgebiete und sprechen mit indigenen Aktivisten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Hoffnungstraeger Wald - Koennen Baeume das Klima retten
Der Ökologe Tom Crowther erforscht die Bedeutung intakter Wälder für den Klimaschutz. Seine Studien zeigen: Nicht Baumplantagen, sondern nur artenreiche Waldökosysteme können effektiv CO2 binden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Rund 1,7 Millionen Touristen kommen jährlich auf den Archipel. Doch der stetig steigende Meeresspiegel, kaum zu bewältigende Müllberge und islamistischer Extremismus bedrohen das Urlaubsparadies. Um dem wachsenden Tourismus und dem Landverlust durch Überschwemmung entgegenzuwirken, wird im großen Stil Land gewonnen. Multinationale Unternehmen erschaffen künstliche Inseln. Nicht ohne Folgen für die sensiblen Ökosysteme.
 Untertitel 16:9 HDTV
Illegale Fischerei und Goldabbau bedrohen Ökosysteme auf den Philippinen. Eine Gruppe Fischer, die PARA Enforcers, kämpft unter Lebensgefahr gegen diese Aktivitäten. In Pinut-an gefährdet der unerlaubte Unterwasser-Goldabbau die Umwelt, doch die lange Küstenlinie erschwert staatlichen Stellen die Kontrolle. In der Tawi-Tawi-Region bekämpfen Behörden Schmuggelkorridore nach Malaysia, wo auch Menschenhandel stattfindet.
 Untertitel 16:9 HDTV
Das kleine mittelamerikanische Land ist ein wichtiges Transitland - für den globalen Handel, aber auch für Migranten. Gleichzeitig leidet Panama massiv unter den Folgen des Klimawandels. Wegen langer Trockenheit stauen sich 2023 am Panamakanal die Containerriesen. Die Lage normalisiert sich nur langsam. Den Guna-Indigenen vor der Küste hingegen steht das Wasser buchstäblich bis zum Hals. Der steigende Meeresspiegel bedroht ihre Existenz. Während die Wassermassen die Inselheimat der Guna allmählich verschlucken, leidet die Festlandbevölkerung Panamas unter chronischem Wassermangel. Lang anhaltende Dürreperioden und der exzessive Süßwasserverbrauch für das Schleusensystem des Panamakanals - rund 100 Millionen Liter pro durchfahrendem Schiff - gefährden die Wasserversorgung in weiten Teilen des Landes. Die Folge: aufgebrachte Bürger, Demonstrationen und erbitterte Verteilungskämpfe um das wertvolle Nass. Gleichzeitig ist das kleine Land im Zentrum des amerikanischen Doppelkontinents Schauplatz einer schweren humanitären Katastrophe. Jedes Jahr durchqueren Hunderttausende Flüchtlinge das Land auf dem Weg von Südamerika in die USA. Davon profitieren vor allem kriminelle kolumbianische Clans, die die Reise organisieren und daraus ein millionenschweres Geschäftsmodell gemacht haben. Doch vor allem der rund zehntägige Fußmarsch durch den berüchtigten Darién Gap, ein Regenwald an der Grenze zu Kolumbien, wird für viele Migrantinnen und Migranten zur tödlichen Falle. Auf dem Weg durch den Dschungel lauern Schlangen und Raubtiere. Hunger, Durst und Hitze setzen den Flüchtenden zu. Heftige Regenfälle verwandeln die Urwaldbäche von einem Moment zum nächsten in reißende Flüsse. Zudem verüben Gangs immer wieder Raubüberfälle und sind für sexuelle Übergriffe verantwortlich. Der Traum von einem besseren Leben: Für viele Flüchtende wird er zum Albtraum.
 Untertitel 16:9 HDTV
Mafia, Muell, Millionen - Italien und die Umweltzerstoerung
Die Region um Neapel erstickt in Müll und Gift. Jahrzehntelang hat die Mafia hier giftige Abfälle illegal entsorgt. Eine Spezialeinheit der Polizei versucht nun, die Kriminellen zu stoppen. Viele Unternehmen bezahlen die Mafia, damit sie Müll verschwinden lässt - über oder unter der Erde. Denn das kostet nur einen Bruchteil des Preises legaler Entsorgungsunternehmen. Bis vor Kurzem gab es kaum Sanktionen gegen diese Umweltverbrechen. Inzwischen regt sich jedoch nicht nur in der Bevölkerung Widerstand gegen die schleichende Verseuchung der Umwelt. Auch die Politik hat der organisierten Öko-Kriminalität den Kampf angesagt. In Neapel hat eine Sondereinheit der Polizei damit begonnen, mithilfe moderner Video- und Abhörtechnik Beweismaterial zu sammeln, um der Mafia das Handwerk zu legen.
 16:9 HDTV
5,06 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Nationalparks - Geschuetzte Naturwunder
Weite Berge, stille Seen und wilde Flüsse prägen den Cairngorms-Nationalpark. Ein Porträt einer abgelegenen Region Großbritanniens zwischen Highlands-Natur und gelebter Landeskultur.
 Untertitel 16:9 HDTV
Nationalparks - Geschuetzte Naturwunder
Im Eryri-Nationalpark im Nordwesten von Wales verbinden sich wilde Berge mit britischer Industriegeschichte. Heute spielt dort neben dem Tourismus auch Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Viele kennen den Eryri-Nationalpark unter dem Namen Snowdonia als einen der ältesten britischen Nationalparks. Da dort walisisch gesprochen wird, nutzt man wieder Ortsnamen in der Landessprache - auch für den höchsten Berg, Yr Wyddfa - früher Snowdon genannt. Seit 1985 führt die Snowdon Mountain Railway - eine Zahnradbahn mit Dampfantrieb - auf den Gipfel des Yr Wyddfa. Für Zigtausende von Touristen bietet die Bahn eine bequeme Aufstiegsmöglichkeit. Wer es gern abenteuerlicher mag, dem bietet der Eryri-Nationalpark wilde Wanderwege und klassische Kletterrouten. In den malerischen Tallandschaften entstehen außerdem immer mehr barrierefreie Wander- und Fahrwege, die auch naturbegeisterten Menschen mit körperlichen Einschränkungen traumhafte Naturerlebnisse ermöglichen.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Grossbritanniens schoenste Bahnstrecken
Über 100 historische Museumsbahnen lassen in Großbritannien das Zeitalter der Dampflokomotiven aufleben. Die Reihe begleitet Züge auf spektakulären Strecken. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben, erhalten oder instandsetzen. Das ist dringend nötig, wenn zum Beispiel Biber mit dem Bau eines Damms einen Kanal unterhalb einer Bahnstrecke überfluten oder eine Dachsfamilie mit ihren Höhlen das Gleisbett instabil macht.
 Untertitel 16:9 HDTV
Grossbritanniens schoenste Bahnstrecken
In Museumsbahnen wie der Keighley & Worth Valley-Linie lebt die ruhmreiche Vergangenheit des ältesten Eisenbahnnetzes der Welt dank Helfern wie dem Heizer Tom weiter. Die Far North-Linie in den schottischen Highlands beeindruckt durch spektakuläre Landschaften. Während sich der Autor Nick auf die Spuren berühmter Schriftstellerinnen begibt, reist der Künstler Leo mit seinem Skizzenbuch zum nördlichsten Bahnhof des Landes.
 Untertitel 16:9 HDTV
Grossbritanniens schoenste Bahnstrecken
Die Black-Five gehören zu den legendärsten Dampflokomotiven Großbritanniens. Nach Restaurierung kehrt eine Maschine in den Dienst der schottischen Strathspey-Museumsbahn zurück. Im Norden der Highlands fliegt Sean Leahy per Hubschrauber die Bahnstrecken ab. Durch den Klimawandel kommt es dort häufiger zu Extremwetter. Erdrutsche und Überschwemmungen gefährden daher die Gleise. Heizerin Jayne ist derweil mit dem Hogwarts Express unterwegs. Den dampfbetriebenen Museumszug The Jacobite kennen Filmfans aus der Harry Potter-Reihe. Das bogenförmige Glenfinnan-Viadukt, über das der Zug im Film fährt, ist seither bei Touristen ein beliebtes Fotomotiv. Kurz danach legt der Jacobite im kleinen Ort Glenfinnan einen Stopp ein. Dort finden unter der Leitung von Sammler Neil regelmäßig Auktionen für seltene Eisenbahn-Devotionalien statt. Heute präsentiert ihm Eisenbahner Lachie einen besonderen Fund: ein in den 1970er-Jahren ausgemustertes Bahnhofsschild von Fort William. Auktionator Neil nimmt das Stück unter die Lupe und hat eine Überraschung für Lachie parat. Derweil setzt die ehrenamtliche Heizerin Jayne ihre Reise mit dem Jacobite fort - heute allerdings nicht Kohle schippend im Führerstand, sondern privat als Fahrgast im eleganten Personenwagen. Sie ist unterwegs zum Lokschuppen von Aviemore, wo die Rückkehr der 1934 erbauten und in den 1990er-Jahren ausgemusterten Lok Nummer 5025 auf die Schienen bevorsteht. Dort lernt sie das Team kennen, das die Zugmaschine seit zehn Jahren aufwendig wieder in Schuss bringt. Dann ist der große Tag endlich gekommen. Vorarbeiter Nathan ist nervös - läuft alles glatt? Die Reihe Großbritanniens schönste Bahnstrecken begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.
 Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Grossbritanniens schoenste Bahnstrecken
Der Umweltberater James hat in Wales unter Artenschutz stehende Tiere in den Bögen einer Eisenbahnbrücke entdeckt. Es handelt sich um die Britanniabrücke, die das walisische Festland mit der Insel Anglesey verbindet. Geplante Restaurierungsarbeiten müssen verschoben werden, weil sich Wanderfalken im Bauwerk eingenistet haben. Im kleinen Hampton Loade arbeitet der Steinmetz Philip daran, den Bahnsteig um ein historisches Detail zu ergänzen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Drogen, Dreck und dunkle Ecken
Die Dokumentation untersucht die Kriminalität in deutschen Städten und deren Einfluss auf das Sicherheitsempfinden. Sie beleuchtet Probleme in sogenannten Angsträumen großer Städte, wo Drogenkriminalität und Verwahrlosung vorherrschen, sowie die steigende Jugendkriminalität in kleineren Orten. Die Reporter zeigen Ansätze, wie Bürger und Behörden diesen Herausforderungen begegnen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Inside Kokain: Killer, Kuriere, Konsumenten
Deutschland ist im Kokainrausch. Die Nachfrage steigt stetig. Internationale Drogenkartelle liefern. Das Geschäft ist brutal: Mord, Erpressung, Folter. Kokain bringt Rausch und Gewalt. Die Doku-Serie Inside Kokain taucht tief ein in das globale Kokain-Business. Christopher Stöckle folgt der Spur der Droge vom Dschungel Kolumbiens über Ecuador bis nach Deutschland. Und er bekommt sie alle vor die Kamera: Killer, Gangster und Drogenhändler. Noch nie gab es so viel Kokain wie heute, schätzen die Vereinten Nationen. Fast 2800 Tonnen werden demnach im Jahr produziert. Der Kokainhandel ist ein Mega-Business mit einem geschätzten Jahresumsatz von rund 500 Milliarden US-Dollar. Ecuador ist innerhalb weniger Jahre zu einem der größten Kokain-Umschlagplätze der Welt geworden und zum wichtigen Drehkreuz für den Schmuggel nach Europa. Das Land und seine Häfen werden als Transit genutzt. Der Drogenschmuggel hat Ecuador ins Chaos gestürzt. Bandengewalt, Korruption und Machtkämpfe zwischen rivalisierenden Kartellen zerrütten das Land. Es geht um Einfluss und Vorherrschaft auf den lukrativen Schmuggelrouten nach Europa. Ein Milliardenbusiness, in dem gemordet, erpresst und bestochen wird. Immer wieder geraten dabei Unbeteiligte zwischen die Fronten. So werden selbst diejenigen, die nichts mit dem Geschäft zu tun haben, hineingezogen in den Drogenkrieg. Die Hafenstadt Guayaquil, einst friedlich und sicher, weist heute eine der höchsten Mordraten weltweit auf. Um zu verstehen, wie die Gewalt in Ecuador eskalieren konnte, folgt die Dokumentation der Spur des Kokains über die Grenze nach Kolumbien. Tief im Dschungel, an den feuchtwarmen Hängen der Anden, wächst der Kokastrauch. Die Blätter sind der Rohstoff für das Kokain. In keinem anderen Land der Welt wird mehr Kokain produziert als in Kolumbien. Die Bauern, die mit dem Koka-Anbau ihren Lebensunterhalt finanzieren, leben in Angst vor den Kartellen und ihren Killern. Wer sich nicht an die Regeln der Kartelle hält, wird getötet.
 Untertitel 16:9 HDTV
Deutschland ist im Kokainrausch. Die Nachfrage steigt stetig. Internationale Drogenkartelle liefern. Das Geschäft ist brutal: Mord, Erpressung, Folter. Kokain bringt Rausch und Gewalt. Die Doku-Serie Inside Kokain taucht tief ein in das globale Kokain-Business. Christoph Stöckle folgt der Spur der Droge vom Dschungel Kolumbiens über Ecuador bis nach Deutschland. Und er bekommt sie alle vor die Kamera: Killer, Gangster und Drogenhändler. Große Mengen Drogen werden von Kolumbien nach Ecuador geschmuggelt. In Schiffscontainern, meist versteckt zwischen Bananen, wird das Kokain dann weiter nach Europa und nach Deutschland transportiert. Die Kartelle erpressen Lkw-Fahrer und Mitarbeiter im Hafen, um das Kokain an Bord der Frachter zu bekommen. Wer sich weigert, wird bedroht oder getötet. Und wenn eine Route auffliegt, finden die Kartelle sofort neue Wege. Der Kokainhandel zersetzt die Staatsgewalt in Ecuador. Brutale Banden herrschen, und Korruption durchzieht das Land, selbst Kinder werden rekrutiert und als Killer eingesetzt. Und die Kartelle haben weite Teile des Staates längst unter ihrer Kontrolle. Sie schmieren Beamte, bestechen Polizisten und kaufen Politiker. Wer ihre Geschäfte stört, wird aus dem Weg geräumt. So, wie der Präsidentschaftskandidat Fernando Villavicencio. Die Mutigen, die den Drogenbanden den Kampf ansagen, riskieren jeden Tag ihr Leben. Viele wollen mitverdienen am lukrativen Kokaingeschäft. Nicht immer ist klar, wer die Guten und wer die Bösen sind. Militär und Polizei demonstrieren Stärke - aber immer wieder gibt es Fälle, dass auch Polizisten, Politiker und andere Vertreter des Staates sich bestechen lassen und Teil des gewaltsamen Kokainhandels werden. In Ecuador herrscht ein brutaler Drogenkrieg, die Kartelle schaffen es, immer mehr Einfluss in nahezu allen gesellschaftlichen Schichten zu gewinnen. Noch halten einige aufrichtige Politiker, Staatsanwälte und Polizisten dagegen - doch sie stehen vor einer schweren Aufgabe.
 Untertitel 16:9 HDTV
Inside Kokain: Killer, Kuriere, Konsumenten
Der Kokainkonsum in Deutschland steigt rapide. Die Drogen gelangen aus Südamerika über europäische Häfen ins Land, wo die Nachfrage in allen Schichten zunimmt. Kriminelle Banden bekämpfen sich mit brutaler Gewalt um Territorien und Schmuggelrouten. Trotz entschlüsselter Kartell-Kommunikation können Behörden den Drogenstrom nicht stoppen. Die internationale Zusammenarbeit gegen die Banden wird intensiviert.
 Untertitel 16:9 HDTV
Gras online kaufen
Cannabis per Online-Bestellung direkt nach Hause geliefert: Was klingt wie eine Kiffer-Fantasie, ist inzwischen ein boomendes Geschäftsmodell. Doch das Business hat seine Schattenseiten. Online-Portale wie Dr. Ansay versprechen Cannabis auf Rezept für jedermann - und umgehen den von der Politik vorgesehenen Weg der Legalisierung. Ärzte und Apotheker verdienen kräftig mit, bei dem fragwürdigen Geschäft mit medizinischem Cannabis für Hobby-Kiffer. Die Online-Plattform Dr. Ansay fungiert als eine Art Amazon für Kiffer: Wer sich dort selbst per Fragebogen Leiden wie beispielsweise Schlafstörungen oder Stress diagnostiziert, bekommt ohne ein einziges Arztgespräch ein Cannabis-Rezept online ausgestellt - und kann gleich über Apotheken verschiedene Cannabis-Blüten bestellen. Dahinter steht der aus Hamburg stammende Unternehmer und Jurist Can Ansay. Er inszeniert sich als Freiheitskämpfer; im Interview vergleicht er sich mit dem Bürgerrechtler Martin Luther King. Doch wegen dubioser Geschäfte ist der Unternehmer schon in der Vergangenheit in den Blick der Behörden geraten: Weil Ansay über sein Portal in der Vergangenheit auch Krankenscheine und Corona-Testzertifikate ohne Arztgespräch ausstellen ließ, ermittelt die Staatsanwaltschaft Hamburg gegen ihn. Für die ZDF-Dokureihe Die Spur bestellen die Reporter Maike von Galen, Benjamin Braun und Klaus Jansen testweise medizinisches Cannabis über Seiten wie Dr. Ansay. Sie untersuchen die dahinterliegenden Strukturen, begeben sich auf die Spur von beteiligten Ärzten und Cannabis-Apotheken. Warum boomt das Geschäft mit dem Medizinal-Cannabis dermaßen, nicht nur bei Dr. Ansay, sondern auch auf Plattformen wie Flowzz, Bloomwell oder Hanf im Glück? Und wer sind die Leidtragenden dieses Geschäfts? Mehr unter https://diespur.zdf.de
 Untertitel 16:9 HDTV
Unterschätzte Gefahr aus der Vape: Im Januar überlebte eine 16-jährige Schülerin in Norddeutschland nur knapp, nachdem sie im Klassenzimmer Görke konsumiert hatte. Die Droge verbreitet sich in Deutschland besonders unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Viele haben keine Ahnung, welcher Gefahr sie sich aussetzen. Denn bei Görke handelt es sich um synthetische Cannabinoide, die viele User für eine Art Cannabis halten. Doch mit pflanzlichem Cannabis haben die synthetisch hergestellten Stoffe fast nichts gemeinsam. Ihre Wirkung ist bis zu 300-mal stärker, weiß der Toxikologe Volker Auwärter von der Universität Freiburg. Auwärter hat in den vergangenen zwei Jahren sieben Todesfälle im Zusammenhang mit synthetischen Cannabinoiden untersucht - allein an seinem Institut. Er sagt: Mit Cannabis kann man sich nur schwerlich umbringen. Mit Vapes geht das. Reporterin Silja Thoms verfolgt die Spur der synthetischen Cannabinoide bis nach Asien. Auf Online-Handelsplattformen findet sie Angebote des Görke-Grundstoffs ADB-Binaca. Sie spricht mit Fumio Ito, der beim International Narcotic Control Board der Vereinten Nationen INCB das Monitoring-Programm für neue psycho-aktive Substanzen leitet. Nach seinen Erkenntnissen werden die Grundstoffe für Görke und andere sogenannte Baller-Liquids per Post nach Europa geschickt, getarnt als Forschungschemikalien. Für Behörden in seinem Land sei es schwer, die Hersteller der Chemikalien ausfindig zu machen, berichtet Shreekumar Menon, ehemaliger Direktor der indischen Zoll-Akademie. Wir haben rund 800 pharmazeutische Hochschulen in Indien. Es gibt nicht genügend Arbeitsmöglichkeiten für all die Leute, die kommen. Deshalb ist es möglich, dass viele von ihnen rekrutiert werden, um in kleinen Laboren Drogen herzustellen, sagt Menon. Wenn wir jemanden schnappen, dann sind es meistens Dealer oder Studenten. Aber wir schaffen es nicht, die wirklichen Hintermänner zu kriegen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Das Berliner Berghain ist für Technofans weltweit Sehnsuchts- und Kultort in einem: Sex, Drogen und Exzesse - zahllose Mythen ranken sich um den Techno-Tempel an der Spree. Nach dem Drogentod einer jungen Amerikanerin werden kritische Stimmen laut: Hat die Berliner Klubszene ein Problem mit illegalen Drogen? Werden Partydrogen in der Klubkultur toleriert? Und welche Verantwortung tragen die Klubs selbst, aber auch Polizei und Politik? Einmal ins Berghain, das will an diesem Abend auch das US-amerikanische Paar Jenifer und Carlo. Kurz nach Mitternacht öffnen sich für die beiden die heiligen Hallen des Klubs. Eine Droge, die in vielen Berliner Techno-Klubs konsumiert wird, ist Ecstasy. Auch Jenifer und ihr Freund Carlo nehmen die Droge in dieser Nacht. Was für die beiden und viele andere zu einer richtigen Party dazugehört, endet in einem tödlichen Drama. Die 30-Jährige überlebt die Nacht im Klub nicht. Jenifer stirbt an den Folgen einer Überdosis. Im Mittelpunkt der Dokumentation von Carla Röthig stehen Gespräche mit Menschen aus dem Berliner Nachtleben. Roman Shamov war viele Jahre Barkeeper im Berghain und ist fassungslos über den Drogentod der jungen US-Amerikanerin. Er und andere Szeneleute und Partygänger berichten über die Faszination, die das Berliner Nachtleben und vor allem das Berghain seit Jahrzehnten ausübt. Wie wird in den Berliner Klubs gefeiert? Gehören Drogen zur Klubkultur? Raimund Reintjes ist Sprecher der Berliner Clubcommission, einem Verband von Berliner Kulturschaffenden innerhalb der Partyszene. Gemeinsam mit Olaf Schremm, Leiter des Rauschgiftdezernats im Landeskriminalamt Berlin, gibt er zudem Einblicke ins Nachtleben und die damit verbundenen Herausforderungen durch den Drogenkonsum in den Berliner Klubs. Warum nehmen Menschen überhaupt Drogen? Welche Risiken sind für die Konsumenten mit der falschen Einnahme von Partydrogen verbunden? Dr.
 Untertitel 16:9 HDTV
Narco Circus - Mexikos Kampf gegen die Drogen
Ein mexikanischer Ex-Bundespolizist enthüllt, was die Öffentlichkeit nie erfahren sollte: Anstatt die Bevölkerung zu schützen, beging er auf Geheiß der Regierung unzählige Straftaten. Eigentlich sollten sie dem mexikanischen Volk dienen - doch sie wurden zu Marionetten von korrupten hochrangigen Regierungsmitgliedern. El Boa erzählt, wie die Bundespolizei als Leibwächter, Schmuggler und Sicarios für das Sinaloa-Kartell fungiert haben. Brisant: Der Sekretär für Innere Sicherheit, Genaro García Luna, wird beschuldigt, von diesen Vorgängen nicht nur gewusst, sondern sie aktiv unterstützt zu haben. Im Gegenzug für üppige Bestechungsgelder soll er dafür gesorgt haben, dass das Sinaloa-Kartell ungestört seinen Geschäften nachgehen kann. Dazu soll er rivalisierende Kartelle bekämpft haben. Erbitterte Kämpfe zwischen den Kartellen und ihren Zellen folgten - und mit ihnen ein Blutvergießen bisher ungekannten Ausmaßes.
 Untertitel 16:9 HDTV
Narco Circus - Mexikos Kampf gegen die Drogen
Im Jahre 2008 eskaliert der Drogenkrieg. Gewalt und Blutvergießen nehmen erschreckende Ausmaße an. Doch um die Kriminalität einzudämmen, müssen die USA und Mexiko weiterhin kooperieren. Nicht nur Drogen werden über die US-amerikanisch-mexikanische Grenze geschmuggelt; auch Waffen sind eine begehrte Ware. Unscheinbare Mittelsmänner kaufen in den USA im großen Stil Kriegswaffen für mexikanische Kartelle - und die US-Regierung weiß Bescheid. Nichts in diesem Krieg gegen die Drogen ist so, wie es scheint. Vermeintlich unschuldige Familienväter wissen den Konflikt für sich zu nutzen, und Politiker sind bereit, über Leichen zu gehen, um ihre Ziele zu erreichen. Doch für sie alle gilt: Wer mit dem Teufel tanzt, verbrennt sich schnell die Finger.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Narco Circus - Mexikos Kampf gegen die Drogen
Trotz jahrelanger Bemühungen gelingt es den USA nicht, El Chapo, den Chef des Sinaloa-Kartells, zu fassen. Ein Verdacht kommt auf: Könnte die mexikanische Bundespolizei damit zu tun haben? Die Kooperation der USA mit Mexiko im Krieg gegen den Drogenhandel könnte ein abruptes Ende nehmen. Denn als El Chapo endlich gefasst wird, scheint das nicht nur eine Überraschung für den Drogenboss selbst zu sein, sondern auch für die mexikanischen Behörden. Die offenbare Sabotage der Ermittlungen durch die mexikanischen Nachbarn scheint nicht nachzulassen. Mehr denn je üben die Kartelle ihre Macht über das Land aus und greifen sogar in politische Wahlen ein. Als die US-amerikanische Drogenbekämpfungsbehörde DEA im Jahr 2020 Mexikos ehemaligen Sekretär für nationale Verteidigung verhaftet, ist der Erfolg nur von kurzer Dauer. Kann die US-amerikanische DEA der mexikanischen Regierung überhaupt noch vertrauen?
 Untertitel 16:9 HDTV
Tschernobyl: Die Katastrophe
1970 beginnt die Sowjetunion mit dem Bau des Atomkraftwerkes Tschernobyl. Ein Prestigeprojekt, denn es soll das größte Atomkraftwerk der Welt werden - dank des Superreaktors RBMK. Der sowjetische Reaktor RBMK ist eine schwer zu kontrollierende Anlage. Ingenieure und KGB-Agenten warnen die Regierung in Moskau vor tödlichen Risiken. 1983 kommt es zu einem ernsten Störfall in Tschernobyl, doch er wird totgeschwiegen. Seit 1971 arbeitet der junge Atomingenieur Nikolai Steinberg auf der gigantischen Baustelle des Atomkraftwerkes Tschernobyl. Im Studium in Moskau hat er erstmals von dem geheimen Reaktor RBMK erfahren, der die Wirtschaft der Sowjetunion mit Energie versorgen soll. Im Nirgendwo baut die Sowjetunion ein Paradies für Atomingenieure und deren Familien. Es entstehen das Atomkraftwerk Tschernobyl mit vier Reaktorblöcken und die ukrainische Stadt Prypjat. Es ist eine Stadt vom Reißbrett für die Atomschtschiki, jene Atom-Technikerinnen und Techniker, die im und um das Atomkraftwerk arbeiten und leben. Die junge Stadtplanerin Maria Protsenko wird Chefarchitektin der Stadt. Die Atomstadt Prypjat ist für die neu ankommenden Sowjetbürger ein Paradies: Es gibt Schulen, Schwimmbäder, Kindergärten, Kultur- und Einkaufszentren. Aus der Stadt verkehrt täglich ein superschnelles Tragflächenboot über die Flüsse Prypjat und Dnjepr in die Metropole Kiew. Die Reihe Tschernobyl - Die Katastrophe ist eine Spurensuche nach der Wahrheit. Wie konnte es zur Explosion des Atomkraftwerkes im April 1986 kommen? Und was verschweigt Moskau bis heute über den Unfall? Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in den Aufstieg und Niedergang von Tschernobyl - ein Ort, an dem der Glaube an die Atomkraft zur folgenschweren Katastrophe wurde.
 Untertitel 16:9 HDTV
Tschernobyl: Die Katastrophe
Am 26. April 1986 gegen 1.23 Uhr explodierte in Tschernobyl ein Reaktor. Es ist die größte Atomkatastrophe der Welt bis heute. Überlebende wie der Atomingenieur Boris Stolyarchuk schildern die Ereignisse der Unglücksnacht. Die Agenten des sowjetischen Geheimdienstes KGB schotteten die Stadt komplett ab. Die Wahrheit über das, was im nordukrainischen Atomkraftwerk wirklich passiert ist, sollte vertuscht werden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Tschernobyl: Die Katastrophe
Selbst nach Entdeckung einer radioaktiven Wolke über Schweden schwieg Moskau. Erst 36 Stunden nach der Katastrophe wurde das verstrahlte Prypjat evakuiert. Während die Sowjetunion den 1. Mai mit riesigen Paraden feierte, ahnten ihre Bürger nicht, was im ukrainischen Tschernobyl geschehen war. Vor Ort kämpfte das Kraftwerkspersonal gegen die Folgen der Katastrophe. Trotz Zerstörung und Todesgefahr verließ keiner seinen Posten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Tschernobyl: Die Katastrophe
Die Welt forderte von der Sowjetunion Aufklärung nach dem Unfall von Tschernobyl. Moskau machte das Kraftwerkspersonal zu Sündenböcken und verschwieg Fehler in der Sowjettechnik. Dem radioaktiven Fallout konnten die Menschen in der Nordukraine nicht entgehen. Im Juni 1986 gestand die Regierung in Moskau die Niederlage gegen die Strahlung ein und ließ eine Sperrzone errichten. 130.000 Menschen verloren ihre Heimat und wurden umgesiedelt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Das Atomzeitalter - Hoellenfeuer und Hoffnung
Die Entdeckung der Kernspaltung führt in ein neues Zeitalter. Die Frage ist: Wie wird die Menschheit dieses neue Energiepotenzial für sich nutzen? In Hiroshima wird die Welt zum ersten Mal Zeuge des gewaltigen Zerstörungspotenzials der Atombombe. Die Kernwaffe wird zum Spielball politischer Machtkämpfe und die Atomkraft gleichzeitig zum Hoffnungsträger für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. Es ist ein kalter Dezembertag im Jahr 1938. Am Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie in Berlin beschießen die Chemiker Otto Hahn und Fritz Straßmann Uranatome mit Neutronen. Doch ihre Messergebnisse ergeben nach damaligem Wissensstand keinen Sinn. Hahn schickt einen Brief mit seinen Beobachtungen an die Physikerin Lise Meitner. Sie erkennt sofort: Hahn und Straßmann ist die Kernspaltung gelungen. Die internationale Wissenschaftsgemeinde ist elektrisiert. Doch die Entdeckung kommt zu einem explosiven Zeitpunkt. Könnte Hitler sich diese Technologie zunutze machen? Aus Angst vor der deutschen Atombombe wird eines der größten Forschungsprojekte aller Zeiten ins Leben gerufen. Baupläne für die Bombe werden zum Zielobjekt internationaler Spione und das Wissen über die Atombombe zum bestgehüteten Geheimnis unserer Zeit. Der Abwurf der ersten Bombe auf die japanische Stadt Hiroshima beendet das geheime Wettrüsten - zugunsten der USA. Die Welt blickt entsetzt auf die Waffe, die von nun an die globalen Machtverhältnisse bestimmt. Schon bald sind auch die Sowjetunion und Großbritannien in Besitz der Atombombe. In medienwirksamen Testversuchen demonstrieren die Siegermächte das enorme Zerstörungspotenzial ihrer Nuklearwaffe. Gleichzeitig löst die mögliche friedliche Nutzung der Kerntechnik einen euphorischen Technikglauben aus. Denn sie verspricht Unglaubliches: sicheren, sauberen und vor allem bezahlbaren Atomstrom für alle.
 Untertitel 16:9 HDTV
Das Atomzeitalter - Hoellenfeuer und Hoffnung
Die Kubakrise bringt die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Den Mächtigen wird klar, dass die Existenz der menschlichen Zivilisation auf dem Spiel steht. Die folgende Zeit prägen bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen, geopolitische Spannungen und tragische Katastrophen. Eine Zeit, in der die zivile und militärische Nutzung der Atomkraft gesellschaftliche und politische Debatten nachhaltig beeinflusst.
 Untertitel 16:9 HDTV
Das Atomzeitalter - Hoellenfeuer und Hoffnung
Mit der Wiedervereinigung Deutschlands scheint eine Zeitenwende möglich. Zerbricht mit der bipolaren Weltordnung auch die Notwendigkeit von Atomwaffen? Eine Hoffnung, die sich als Illusion erweist. Immer mehr Atommächte betreten die Weltbühne und sorgen für eine neue Bedrohungslage. Die zivile Nutzung der Kerntechnik wird ab jetzt durch den Unfall von Tschernobyl geprägt, die Sensibilität für mögliche Risiken wächst. Das 21. Jahrhundert wird die Menschheit vor weitere Herausforderungen stellen und der Kernenergie neue Relevanz verleihen, denn der Klimawandel wird ab sofort im Fokus politischer und gesellschaftlicher Debatten stehen. In Deutschland wird der Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen, zurückgenommen und dann doch vollzogen. Hohe Investitionen, komplizierte Materialprüfungen und die Aufgabe, den radioaktiven Abfall entsorgen zu müssen, lassen die einstige Zukunftstechnologie zunehmend alt aussehen. Gleichzeitig feiert man in der Nuklearmedizin enorme Erfolge. Sogenannte offene Radionuklide werden für diagnostische und therapeutische Zwecke eingesetzt. Zudem werden weitere radioaktive Substanzen und kernphysikalische Verfahren eingesetzt, um Krankheiten wie Krebs zu behandeln. Auch junge Ingenieure sehen die Atomtechnik weiterhin als Zukunftstechnologie, als Möglichkeit, den Klimawandel zu bekämpfen. Mit neuen Reaktorkonzepten will man die CO2-arme Atomkraft jetzt noch effizienter und sicherer machen. Doch der Krieg in der Ukraine, neue politische Konflikte, mögliche terroristische Angriffe und Fukushima zeigen, wie gefährlich die Atomtechnik nach wie vor ist. Der Abriss veralteter und der Rückbau stillgelegter Atommeiler und ihr radioaktiver Abfall werden die Menschheit noch über Jahrhunderte intensiv beschäftigen. In der ZDFinfo-Reihe Das Atomzeitalter geben Zeitzeugen und Experten Einblicke in eine Epoche, die unsere Gesellschaften verändert hat und unseren Planeten über Jahrtausende prägen wird.
 Untertitel 16:9 HDTV

Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf ZDFinfoHD im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.