ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Krieg und Holocaust - Der deutsche Abgrund
Am 1. September 1939 überfallen deutsche Truppen Polen. In ihrem Rücken folgen SS-Männer mit dem Auftrag, die polnische Intelligenz zu ermorden. Frankreich, Großbritannien und die USA zögern, gegen Deutschland in den Krieg zu ziehen. Die Deutschen stehen mehrheitlich hinter Hitlers Diktatur, berauschen sich an Erfolgen, wie der Besetzung des Rheinlandes oder dem Anschluss Österreichs.
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Verfolgt, verhaftet und weggesperrt. Queeren Menschen drohte in der NS-Diktatur großes Leid - und sogar der Tod. Selten wagten es ho mosexuelle Personen und Transpersonen, sich zu outen. Ein Coming-out im Nationalsozialismus bedeutete gesellschaftliche Verachtung, Ausgrenzung und Strafverfolgung. Die Dokumentation begibt sich auf Spurensuche dreier queerer Menschen in der NS-Zeit: Fritz Spangenberg, Gerd Kubbe und Nelly Mousset-Vos. Die Nationalsozialisten verachteten queere Menschen als entartet. Sexuelle Minderheiten wurden systematisch diskriminiert, verfolgt und ermordet. Für die Dokumentation begeben sich der Schauspieler Jannik Schümann und die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost auf eine Spurensuche nach drei historischen Schicksalen. Sie bringen bewegende Lebensgeschichten ans Licht, die von Recht und Unrecht, Freiheit, Liebe, Widerstandskraft und Überlebenswillen erzählen. Dabei zeigt sich, wie manche es trotz widrigster Umstände schafften, ihre Identität zu leben. Queere Menschen wurden ausgegrenzt und als Feinde der deutschen Rasse gebrandmarkt. Auf Basis des Paragrafen 175, der ho mosexualität zwischen Männern verbot, verurteilte das Naziregime Zehntausende schwule Männer. Etwa 15.000 wurden in Konzentrationslager deportiert, viele dort ermordet. Ein rosafarbener Stoffwinkel war dort ihr Erkennungszeichen, der sie auch in der Lagerhierarchie zu verachteten Außenseitern machte. Sexuelle Beziehungen zwischen Frauen waren in der NS-Zeit nicht explizit durch Gesetze verboten. Trotzdem zerschlug das NS-Regime die queere Szene, nicht nur in Deutschland, sondern auch als Besatzer in ganz Europa. Für queere Frauen begann eine Zeit der Unterdrückung und Angst. Transpersonen und gender-nonkonforme Menschen lehnten die Nazis ebenso ab wie ho mosexuelle, da sie ihrem Ideal eines gesunden Volkskörpers widersprachen. Den Wunsch, in einer eigenen Geschlechtsidentität zu leben, verachtete man als Geisteskrankheit.
 Untertitel 16:9 HDTV
Verfolgt, gebrochen, vergessen? Drei queere Menschen beweisen im NS-Regime Entschlossenheit und großen Mut. Jannik Schümann, Julia Monro und Kerstin Thost suchen nach ihren Spuren. Ein schwuler KZ-Häftling, der überlebte und NS-Belastete zur Rechenschaft zog. Eine Transfrau, die den gewalttätigen Vater erschlug. Eine Rebellin, die für ihre jüdischen Freundinnen alles riskierte. Sie alle stehen im Licht dieser Dokumentation. Verdorben. Krank. Asozial. So brandmarkten die Nationalsozialisten queere Menschen. Schwule Männer wurden nach dem verschärften Paragrafen 175 zu Zehntausenden verurteilt, etwa 15.000 in Konzentrationslager verschleppt. Transpersonen verfolgte man als geisteskrank, lesbische Frauen als asozial. Für den Film begeben sich Jannik Schümann, Julia Monro und Kerstin Thost erneut auf Spurensuche - und stoßen auf drei außergewöhnliche Lebensgeschichten. Biografien, die von Verfolgung und Erniedrigung, aber auch von Mut, Widerstand und unbändigem Überlebenswillen gezeichnet sind. Die Historikerin Dr. Anna Hájková, Pionierin der queeren Holocaust-Forschung, ordnet die Schicksale historisch ein. Jannik Schümann taucht ein in das Leben von Kurt Brüssow. Der Schauspieler wurde wegen seiner ho mosexualität denunziert, dreimal nach Paragraf 175 verurteilt und 1941 ins KZ Auschwitz deportiert. Dort kastrierte ihn ein SS-Arzt zwangsweise. Brüssow überlebte die Hölle nur knapp. Nach dem Krieg wurde aus dem Opfer ein Ankläger: Bei den Münchner Spruchkammern konfrontierte er NS-Täter. Eine Entschädigung als NS-Opfer blieb ihm in der Bundesrepublik jedoch verwehrt, denn seine sexuelle Orientierung galt auch nach 1945 als Verbrechen. Kerstin Thost erforscht im Würzburger Staatsarchiv die Gestapo-Akten von Ilse Totzke. Die Musikerin trug gerne Anzug und Krawatte, verweigerte den Hitlergruß und hielt die Nürnberger Rassengesetze für Unrecht.
 Untertitel 16:9 HDTV
Seit dem 7. Oktober 2023 ist Antisemitismus ein offen diskutiertes Problem in Deutschland. Die Dokumentation Warum Judenhass? zeigt, dass der Nährboden dafür schon viel länger existiert. Fast täglich berichten Medien über antisemitische Vorfälle in Deutschland: Jüdinnen und Juden fühlen sich nicht sicher und als Opfer von Diskriminierung und Hass. Die Politik verspricht, zu handeln. Aber wie leicht ist das in der aufgeheizten Stimmung? Mehr als 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz ist jüdisches Leben in Deutschland immer noch häufig antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Schulen, Kindergärten und Synagogen müssen bewacht werden. Seit dem Angriff der Hamas ist das Thema Antisemitismus emotional aufgeladen wie lange nicht - doch ist es wirklich schlimmer geworden? Denn neben den pro-palästinensischen Kundgebungen gibt es in Deutschland viel Solidarität und Anteilnahme mit Israel und ein klares Bekenntnis der Politik - trotz der massiven israelischen Militärangriffe infolge des Terrorüberfalls. Fakt ist: Der Nährboden für Antisemitismus in Deutschland war schon vorher groß. Die Anzahl der antisemitisch motivierten Straftaten ist in Deutschland bereits 2021 um 29 Prozent auf 3027 Taten gestiegen. Auf der Folie von uraltem Hass, von Klischees und Vorurteilen scheint Antisemitismus auch schon vor dem 7. Oktober 2023 fest verankert zu sein - in einer Gesellschaft, die sich als liberal und weltoffen bezeichnet. Die Dokumentation Warum Judenhass? - Antisemitismus in Deutschland analysiert die antisemitische Stimmung in Deutschland vor dem 7. Oktober 2023 und danach.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die grossen Raetsel des Alten Ägypten
Mithilfe modernster Techniken wollen Wissenschaftler nachvollziehen, wie einst die Pyramiden von Gizeh erbaut werden konnten. Wie sahen die Bedingungen der Arbeiter aus, die dieses Weltwunder errichtet haben? Außerdem wird in dieser Folge neuen archäologischen Entdeckungen nachgegangen, um dem Imperium und dem Wesen der legendären Kleopatra auf die Spur zu kommen. Das Reich der Ägypter existierte für mehr als 3000 Jahre. Die hochentwickelte Zivilisation brachte zahlreiche Erfindungen wie Papier, schwarze Tinte und Hygieneartikel wie z.B. Zahnpasta hervor. Monumentale Bauwerke wie die Pyramiden und die prächtigen Grabkammern mit präparierten Mumien prägen unsere Vorstellung vom Alten Ägypten. Viele Geheimnisse und Mythen sind jedoch noch nicht abschließend geklärt; diese Dokumentationsreihe beleuchtet einige von ihnen.
 16:9 HDTV
Die Folge untersucht archäologische Funde mit den Methoden und Techniken des 21. Jahrhunderts. So soll geklärt werden, woher der geheimnisvolle Eisendolch Tutanchamuns stammt und welche Vorstellungen von Tod und Jenseits es im alten Ägypten gab. Ägyptens ikonische Pyramiden sind die wohl größten und aufwendigsten Grabmäler der Menschheitsgeschichte. Das Rätsel hinter der Verehrung der Ägypter für die Pyramidenform steht ebenfalls im Mittelpunkt dieser Folge. Das Reich der Ägypter existierte für mehr als 3000 Jahre. Die hochentwickelte Zivilisation brachte zahlreiche Erfindungen wie Papier, schwarze Tinte und Hygieneartikel wie z.B. Zahnpasta hervor. Monumentale Bauwerke wie die Pyramiden und die prächtigen Grabkammern mit präparierten Mumien prägen unsere Vorstellung vom Alten Ägypten. Viele Geheimnisse und Mythen sind jedoch noch nicht abschließend geklärt; diese Dokumentationsreihe beleuchtet einige von ihnen.
 16:9 HDTV
Die grossen Raetsel des Alten Ägypten
Ob Diebstahl, Ehebruch, Körperverletzung oder Mord. Die altägyptische Justiz fällt Urteile über alle Bürgerinnen und Bürger, egal, ob reich oder arm. Mithilfe modernster Technik werden in dieser Folge 3.000 Jahre alte Straftaten neu aufgerollt. Besonders der Tod des Pharaos Ramses III. gibt Rätsel auf. Wurde er ermordet? Die forensischen Werkzeuge des 21. Jahrhunderts sollen Licht ins Dunkel bringen. Das Reich der Ägypter existierte für mehr als 3000 Jahre. Die hochentwickelte Zivilisation brachte zahlreiche Erfindungen wie Papier, schwarze Tinte und Hygieneartikel wie z.B. Zahnpasta hervor. Monumentale Bauwerke wie die Pyramiden und die prächtigen Grabkammern mit präparierten Mumien prägen unsere Vorstellung vom Alten Ägypten. Viele Geheimnisse und Mythen sind jedoch noch nicht abschließend geklärt; diese Dokumentationsreihe beleuchtet einige von ihnen.
 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Bis heute ranken sich zahlreiche Legenden um den Hohepriester Imhotep. So soll er nicht nur die Djoser-Pyramide geschaffen haben, sondern auch die Schrift und das Gesundheitswesen. Doch welche Bedeutung hatte Imhotep wirklich? Die wichtigsten Spuren befinden sich in Sakkara, wo er als Baumeister die Stufenpyramide erbaut haben soll. Forscherinnen und Forscher begeben sich auf die Suche nach dem Grab des Hohepriesters und Baumeisters Imhotep. Das Reich der Ägypter existierte für mehr als 3000 Jahre. Die hochentwickelte Zivilisation brachte zahlreiche Erfindungen wie Papier, schwarze Tinte und Hygieneartikel wie z.B. Zahnpasta hervor. Monumentale Bauwerke wie die Pyramiden und die prächtigen Grabkammern mit präparierten Mumien prägen unsere Vorstellung vom Alten Ägypten. Viele Geheimnisse und Mythen sind jedoch noch nicht abschließend geklärt; diese Dokumentationsreihe beleuchtet einige von ihnen.
 16:9 HDTV
Die grossen Raetsel des Alten Ägypten
Jahrtausendelang bildeten Glaube und Religion das Fundament des Lebens im alten Ägypten. Starke Gottheiten sollten Menschen schützen, diese Spiritualität bestimmte sogar den Außenhandel. Mithilfe von Baumringmessungen und Gesteinsanalysen werden in dieser Folge Rückschlüsse auf die legendären Plagen der Bibel gezogen. Neue Bildmessungsverfahren geben außerdem Hinweise auf das rätselhafte - und bis heute nicht gefundene - Goldland Punt. In dieser Folge finden Forscherinnen und Forscher die Darstellung einer mysteriösen Göttin: Sie besteht aus Körperteilen von Nilpferd, Löwe, Krokodil und Mensch. Die Frage: Wer war sie - und welcher Personengruppe sollte sie auf diese Weise ihren besonderen Schutz gewähren? Die alten Ägypter beteten eine Vielzahl von Göttern an. Sie erhofften sich damit mehr Kontrolle über die Naturereignisse der irdischen Welt. Aus heutiger Sicht ist die Verehrung eines Käfers schwer nachvollziehbar, doch im Glauben des alten Ägypten galt der Skarabäus als Vertreter des Sonnengottes Re auf Erden. Akribisch untersuchen verschiedene Forschungsteams die großen Rätsel der antiken Zivilisation. Dabei bedienen sie sich neuer wissenschaftlicher Disziplinen, wie der Satellitentechnik, Archäochemie und der DNA-Analyse. Die zehnteilige Dokumentationsreihe Die großen Rätsel des Alten Ägypten untersucht uralte Spuren mittels modernster Technik und rückt sie so in ein neues Licht. Nicht selten werden dabei die großen Geheimnisse der ägyptischen Hochkultur gelüftet. Das Reich der Ägypter existierte für mehr als 3000 Jahre. Die hochentwickelte Zivilisation brachte zahlreiche Erfindungen wie Papier, schwarze Tinte und Hygieneartikel wie z.B. Zahnpasta hervor. Monumentale Bauwerke wie die Pyramiden und die prächtigen Grabkammern mit präparierten Mumien prägen unsere Vorstellung vom Alten Ägypten. Viele Geheimnisse und Mythen sind jedoch noch nicht abschließend geklärt; diese Dokumentationsreihe beleuchtet einige von ihnen.
 16:9 HDTV
Die grossen Raetsel des Alten Ägypten
Künstliche Farbpigmente, die bis heute in der Forensik verwendet werden, Haarverlängerungen für Tote oder Zehenprothesen - nur eine kleine Auswahl früher Erfindungen im alten Ägypten. Ägyptischblau gilt als erstes künstliches Farbpigment. Es besitzt große Leuchtkraft, ist extrem haltbar und wird in der Forensik des 21. Jahrhunderts eingesetzt. Kein anderes Pulver haftet so gut auf unebenen Oberflächen - bis heute. Diese Folge befasst sich mit den großen Erfindungen des alten Ägypten. Auf einem Friedhof der altägyptischen Stadt Amarna kommen bei Ausgrabungen Skelettreste von Frauen zutage, an deren Schädeln Haarteile befestigt sind. Erst moderne Materialanalysen lösen das Rätsel dieser besonderen Haarverlängerung. An einer alten Wegkreuzung findet ein Forschungsteam ungewöhnlich große Hieroglyphen auf einer Felswand - ähnlich einer überdimensionalen Werbetafel. Durch die Übersetzung der Zeichen und den Vergleich mit anderen Hieroglyphen wird klar: Es ist eine Bekanntmachung des Pharaos, der sich seinen Untertanen als Inhaber der absoluten Macht und als Vertreter der kosmischen Kräfte auf Erden präsentiert. Auch ein künstlicher Zeh am Fuß einer Mumie gibt der Wissenschaft lange Rätsel auf. Eine Studie mit Probanden scheint zu belegen: Der Holz-Zeh war eine Erfindung altägyptischer Prothesenbauer - und gilt als Beleg für das hohe medizinische Wissen im alten Ägypten. Akribisch untersuchen verschiedene Forschungsteams die großen Rätsel der antiken Zivilisation. Dabei bedienen sie sich neuer wissenschaftlicher Disziplinen, etwa der Satellitentechnik, der Forensik und der ägyptischen Ikonografie. Die zehnteilige Dokumentationsreihe Die großen Rätsel des Alten Ägypten untersucht uralte Spuren mittels modernster Technik und rückt sie so in ein neues Licht. Nicht selten werden dabei die großen Geheimnisse der ägyptischen Hochkultur gelüftet. Das Reich der Ägypter existierte für mehr als 3000 Jahre. Die hochentwickelte Zivilisation brachte zahlreiche Erfindungen wie Papier, schwarze Tinte und Hygieneartikel wie z.B. Zahnpasta hervor. Monumentale Bauwerke wie die Pyramiden und die prächtigen Grabkammern mit präparierten Mumien prägen unsere Vorstellung vom Alten Ägypten. Viele Geheimnisse und Mythen sind jedoch noch nicht abschließend geklärt; diese Dokumentationsreihe beleuchtet einige von ihnen.
 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Im altägyptischen Mendes wird ein Friedhof mit 9000 Toten entdeckt, die sogar alle im gleichen Zeitraum umkamen. Doch woran sind diese Menschen gestorben? Mithilfe von CT-Scans werden an zwei Mumien rätselhafte Tätowierungen entdeckt - die ältesten Funde dieser Art im alten Ägypten. In dieser Folge versuchen Forscher herauszufinden, welche kulturelle und soziale Bedeutung diese Tattoos hatten. Das Reich der Ägypter existierte für mehr als 3000 Jahre. Die hochentwickelte Zivilisation brachte zahlreiche Erfindungen wie Papier, schwarze Tinte und Hygieneartikel wie z.B. Zahnpasta hervor. Monumentale Bauwerke wie die Pyramiden und die prächtigen Grabkammern mit präparierten Mumien prägen unsere Vorstellung vom Alten Ägypten. Viele Geheimnisse und Mythen sind jedoch noch nicht abschließend geklärt; diese Dokumentationsreihe beleuchtet einige von ihnen.
 16:9 HDTV
Die grossen Raetsel des Alten Ägypten
Was war Ursache für den frühe Tod des legendären Pharao Tutanchamun? DNA-Analysen lassen vermuten, dass die Verwandtschaft seiner Eltern etwas damit zu tun haben könnte. Außerdem geht es in dieser Folge um die Große Sphinx von Gizeh. Wie sah das ikonische Bauwerk ursprünglich aus? Ein 3-D-Modell, das historisches Material integriert, soll helfen, die 4000 Jahre alte Historie der Sphinx nachzuvollziehen. Das Reich der Ägypter existierte für mehr als 3000 Jahre. Die hochentwickelte Zivilisation brachte zahlreiche Erfindungen wie Papier, schwarze Tinte und Hygieneartikel wie z.B. Zahnpasta hervor. Monumentale Bauwerke wie die Pyramiden und die prächtigen Grabkammern mit präparierten Mumien prägen unsere Vorstellung vom Alten Ägypten. Viele Geheimnisse und Mythen sind jedoch noch nicht abschließend geklärt; diese Dokumentationsreihe beleuchtet einige von ihnen.
 16:9 HDTV
Die grossen Raetsel des Alten Ägypten
Ihre Büste im Ägyptischen Museum in Berlin ist weltberühmt. Nofretete war die Hauptfrau des Pharaos Amenophis IV., der sich später Echnaton nannte. Mit ihm bestieg sie 1351 v. Chr. den Thron. Doch es gibt kaum schriftliche Zeugnisse über ihr Leben und ihre politische Stellung. Auch ist noch umstritten, wo ihr Grab liegt. Doch alte Bildnisse liefern Hinweise auf ihre gesellschaftliche Position. Das Reich der Ägypter existierte für mehr als 3000 Jahre. Die hochentwickelte Zivilisation brachte zahlreiche Erfindungen wie Papier, schwarze Tinte und Hygieneartikel wie z.B. Zahnpasta hervor. Monumentale Bauwerke wie die Pyramiden und die prächtigen Grabkammern mit präparierten Mumien prägen unsere Vorstellung vom Alten Ägypten. Viele Geheimnisse und Mythen sind jedoch noch nicht abschließend geklärt; diese Dokumentationsreihe beleuchtet einige von ihnen.
 16:9 HDTV
Das alte Ägypten gilt als Supermacht des Altertums - und ging doch irgendwann unter. Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen wollen herausfinden, wie es dazu kommen konnte. Über 3000 Jahre lang wurde Ägypten von Pharaonen regiert. Doch innerhalb von nur 300 Jahren verloren diese ihre Macht - Ägypten stürzte ins Chaos. Revolten, Hungersnöte und der Zusammenbruch des politischen Systems führten schließlich zum Untergang. Diese Folge beschäftigt sich mit dem Untergang des alten Ägypten nach über 3000 Jahren Geschichte. Was war passiert - und wurde den Römern dadurch die Machtübernahme im Mittelmeerraum leicht gemacht? Im Jahr 2016 wird im Fundus einer australischen Universität ein mumifizierter Kopf gefunden, der gut 100 Jahre lang unbemerkt geblieben war. Die Forscherinnen und Forscher möchten mehr über die Lebensumstände der Person erfahren und erstellen ein 3-D-Modell des Schädels. Welche Hinweise kann der Schädel auf den Untergang der alten Ägypter geben? Akribisch untersuchen verschiedene Forschungsteams die großen Rätsel der antiken Zivilisation. Dabei bedienen sie sich neuer wissenschaftlicher Disziplinen, etwa der Klima- und Weltraumarchäologie oder der Geologie. Die zehnteilige Dokumentationsreihe Die großen Rätsel des Alten Ägypten untersucht uralte Spuren mittels modernster Technik und rückt sie so in ein neues Licht. Nicht selten werden dabei die großen Geheimnisse der ägyptischen Hochkultur gelüftet. Das Reich der Ägypter existierte für mehr als 3000 Jahre. Die hochentwickelte Zivilisation brachte zahlreiche Erfindungen wie Papier, schwarze Tinte und Hygieneartikel wie z.B. Zahnpasta hervor. Monumentale Bauwerke wie die Pyramiden und die prächtigen Grabkammern mit präparierten Mumien prägen unsere Vorstellung vom Alten Ägypten. Viele Geheimnisse und Mythen sind jedoch noch nicht abschließend geklärt; diese Dokumentationsreihe beleuchtet einige von ihnen.
 16:9 HDTV
Die Geheimnisse der Cheops-Pyramide
Seit Hunderten von Jahren versucht man, die Geheimnisse der Cheopspyramide zu lüften. Ein internationales Forscherteam will nun mithilfe hochmoderner Technologie Klarheit schaffen. Durch Messung kosmischer Strahlung wird eine Art Röntgenbild erstellt. So sollen Hohlräume aufgespürt werden. Gibt es verborgene Schätze? Können neue Erkenntnisse gewonnen werden über die Funktion der Pyramide?
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Aufgedeckt - Raetsel der Geschichte
Pompeji gilt als kultivierte Stadt, bevor sie im Ascheregen des Vesuv untergeht. Ausgrabungen fördern nun ihre dunkle Seite zutage: Kriminalität und Gewalt sind an der Tagesordnung. Die noble Siedlung am Golf von Neapel fällt 79 nach Christus dem Ausbruch des Vesuv zum Opfer. Doch ein bahnbrechender Fund in einem Vorort von Pompeji zeugt von einem 2000 Jahre alten Verbrechen. Ein völlig neues Bild der hochkultivierten Stadt entsteht. Mit modernen wissenschaftlichen Methoden bringt die Forschung Licht in die dunklen Teile der versunkenen Stadt. Pompeji ist von Gewalt und Kriminalität geplagt. Selbst einfache Bürger sichern ihr Hab und Gut auf raffinierte Weise vor Raub und Diebstahl. Politiker machen sich geschickt verschiedene Interessengruppen und kriminelle Banden zunutze, um ihre Macht zu sichern. Der Fund von Skeletten in einer Villa im Vorort Oplontis deutet auf ein 2000 Jahre altes Verbrechen hin. Eine Bande von Plünderern scheint eine wohlhabende Familie beraubt zu haben, bevor sie selbst beim Ausbruch des Vulkans ihr Leben verlieren. Eine spannende Dokumentation über die dunkle Seite von Pompeji. Mit modernen wissenschaftlichen Mitteln und Methoden sind Forscher heute in der Lage, Jahrhunderte alte Architekturgeheimnisse zu entschlüsseln. Früher konnten die Menschen sich nicht erklären, was es z. B. mit dem Leichentuch von Turin oder der berühmten Sphinx wirklich auf sich hat. Dank neuartiger Vorgehensweisen sind wir den Antworten auf diese Fragen heute näher gerückt. Die Sendereihe befasst sich mit verschiedenen großen Geheimnissen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums
Existiert die Bundeslade wirklich? Und was steckt hinter den kolossalen Statuen der Osterinsel? Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums will die größten Geheimnisse des Altertums lüften. Die Bundeslade, die heilige Lanze, die Büste der Nofretete, die Steinkolosse der Osterinsel, die Cheops-Pyramide und Blackbeards Schiff das sind sechs der größten und bemerkenswertesten Schätze der Welt, um die sich unzählige Mythen ranken. Könnte beispielsweise ein neu entdecktes, 4500 Jahre altes Tagebuch offene Fragen zur scheinbar unmöglichen Konstruktion der Cheops-Pyramide beantworten? Könnte Nofretetes berühmte Büste eine Fälschung sein? Archäologen, Historiker, Wissenschaftler und Forscher begeben sich mit der modernsten forensischen Technik auf die Suche nach Antworten. Mit modernen wissenschaftlichen Mitteln und Methoden sind Forscher heute in der Lage, Jahrhunderte alte Architekturgeheimnisse zu entschlüsseln. Früher konnten die Menschen sich nicht erklären, was es z. B. mit dem Leichentuch von Turin oder der berühmten Sphinx wirklich auf sich hat. Dank neuartiger Vorgehensweisen sind wir den Antworten auf diese Fragen heute näher gerückt. Die Sendereihe befasst sich mit verschiedenen großen Geheimnissen.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Ägyptens Mumien
Ägyptens Bestattungsrituale geben bis heute Rätsel auf. Besonders die Mumien. Wer waren die Verstorbenen? Warum wurden sie mumifiziert, und mit welchen Rezepturen? Modernste Technologie soll Antworten liefern: CT-Scans, Analysen und Detektivarbeit im Labor. Interdisziplinäre Teams aus Radiologen, Archäologen und Ägyptologen begeben sich gemeinsam auf Spurensuche. Im Jahr 2019 wird in der Nekropole Sakkara das über 4000 Jahre alte Grab des hohen Würdenträgers Chuwi aus der fünften Dynastie entdeckt. Ein Fund von historischer Tragweite. In der Grabkammer findet ein Team von Archäologen leuchtend farbige Wandmalereien, die die Jahrtausende nahezu unversehrt überdauert haben. Von der Mumie selbst sind nur noch wenige Überreste erhalten, denn das Grab wurde schon vor langer Zeit geplündert. Die Entdeckung liefert einen entscheidenden Beweis: Die Kunst der Mumifizierung war nicht allein den Pharaonen vorbehalten. Doch wie gingen die Priester und Balsamierer vor? Jüngste Analysen enthüllen eine hoch entwickelte Technik: Kostbare Leinentücher, seltene Harze und wertvolle Salben wurden verwendet. Mithilfe modernster medizinischer Scanner und experimenteller Archäologie rekonstruieren Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die einzelnen Schritte des 70 Tage dauernden Einbalsamierungsprozesses. Mit jedem neuen Mumienfund wächst das Wissen um die geheimnisvollen Rituale der alten Ägypter. Mumien faszinieren bis heute: Sie eröffnen der Wissenschaft wertvolle Einblicke in Leben, Alltag und Glauben der Menschen im alten Ägypten. Moderne Technik lässt jahrtausendealte Geschichte lebendig werden.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Ägyptens Mumien
2016 sorgt ein Sensationsfund in Sakkara für Aufsehen: In 13 Metern Tiefe entdecken Archäologen eine Mumifizierungswerkstatt. Kann der Fund mehr über die Praxis der Balsamierung verraten? Die Mumifizierung mit Salben und Tinkturen sollte den Verstorbenen das Weiterleben im Jenseits sichern. Grabbeigaben und kunstvolle Malereien auf Sarkophagen und in den Grabkammern sollten sie schützen auf der Reise ins Reich des Gottes Osiris. Für die alten Ägypter war die Mumifizierung mehr als ein technischer Vorgang - sie war ein spirituelles Ritual. Heute ermöglicht modernste Technik einen nie da gewesenen Blick hinter die Kulissen der jahrtausendealten Praxis. In der freigelegten Balsamierungswerkstatt finden Archäologen zahlreiche Tongefäße - die meisten leer. Doch mithilfe chromatographischer Analysen können winzige Rückstände der Substanzen identifiziert werden. Die Ergebnisse sind verblüffend: Viele der verwendeten Mittel mussten von weither nach Ägypten importiert werden. Es muss ein weit verzweigtes Handelsnetz gegeben haben, das nicht nur den gesamten Mittelmeerraum umfasste, sondern sogar bis nach Südostasien reichte. Ein weiterer Meilenstein: Ein CT-Scanner mit photonenzählenden Detektoren erlaubt erstmals, Objekte im Inneren einer Mumie sichtbar zu machen - und sogar Hieroglyphen darauf zu entziffern. Die Mumie selbst bleibt dabei unversehrt. Mumien faszinieren bis heute: Sie eröffnen der Wissenschaft wertvolle Einblicke in Leben, Alltag und Glauben der Menschen im alten Ägypten. Moderne Technik lässt jahrtausendealte Geschichte lebendig werden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Ägyptens Mumien
Die Faszination für das alte Ägypten lebt weiter. Bahnbrechende Entdeckungen und modernste Technik eröffnen der Forschung neue Perspektiven und liefern überraschende Erkenntnisse. Als Forscher in Kairo die Mumien der Pharaonen per CT-Scan durchleuchten, stoßen sie auf eine sensationelle Entdeckung: Die Bilder verraten die Todesursache von König Ramses III. Damit lösen sie ein jahrtausendealtes Rätsel um den Tod des mächtigen Herrschers. Der Wunsch nach Unsterblichkeit und nach Leben jenseits des Todes prägt die Kultur des alten Ägypten. Um den vertrauten Lebensstandard auch im Jenseits zu bewahren, halten die Ägypter ihren Besitz und ihre Gewohnheiten detailreich auf Wandmalereien ihrer Grabkammern fest - begleitet vom Namen des Verstorbenen, der so oft wie möglich verewigt wird. Für Ägyptologen und Ägyptologinnen bedeutet die Entzifferung dieser Hieroglyphen bis heute eine gewaltige Herausforderung. Doch nicht nur Menschen wurden mumifiziert. In der Totenstadt Sakkara fanden Forschende zahllose Tiermumien. Haustiere, die ihre Besitzer ins Totenreich begleiten sollten. Und heilige Tiere, die als Symbole göttlicher Macht galten. Ein exotisches Exemplar bewahrt das Kunstmuseum im französischen Aix-en-Provence auf: einen mumifizierten Waran. Die Faszination für das alte Ägypten erfasste in vergangenen Jahrhunderten auch Europa. Immer wieder kam es zu Wellen der Ägyptomanie, die Raubplünderungen und den skrupellosen Handel mit Artefakten nach sich zogen. Reisende nahmen Souvenirs mit - auch Mumienteile. Heute steht eine Frage im Vordergrund: Wie lässt sich die Vergangenheit erforschen und zugleich ein ethisch verantwortungsvoller Umgang mit menschlichen Überresten in Museen gewährleisten? Mumien faszinieren bis heute: Sie eröffnen der Wissenschaft wertvolle Einblicke in Leben, Alltag und Glauben der Menschen im alten Ägypten. Moderne Technik lässt jahrtausendealte Geschichte lebendig werden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Tal der Koenige: Ägyptens verlorene Schaetze
Etwa 80 Pyramiden sind in Ägypten heute erhalten. Die größten und bekanntesten wie die Cheops-Pyramide entstanden zur Zeit des Alten Reichs - zwischen 2700 bis 2200 v. Chr. - als Grabmonumente der Pharaonen. Im nachfolgenden Mittleren Reich wurden zwar insbesondere zwischen 1975 und 1750 v. Chr. noch weitere Pyramiden errichtet, diese waren jedoch deutlich kleiner und weniger aufwändig gestaltet. Spätere Herrscher griffen auf andere Bauformen zurück.
 16:9 HDTV
Ungeloeste Faelle der Archaeologie
Ungelöste Fälle der Archäologie (2/2): Verlorene Welten In dieser Staffel Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie begibt sich Harald Lesch auf die Suche nach legendären Stätten und untergegangenen Reichen. Die Landkarte der Geschichte hat noch weiße Flecken. So gibt das sagenumwobene Atlantis seit Jahrhunderten Rätsel auf, und das untergegangene Inselreich ist nur eine von unzähligen verlorenen Welten, die Entdecker, Forscher und Archäologen in Atem halten. Seit der griechische Philosoph Platon Atlantis vor mehr als 2000 Jahren erstmals erwähnte, beschäftigten sich Wissenschaftler mit der Frage, ob es die Seemacht überhaupt je gab, die einst über große Teile Europas und Afrikas geherrscht haben soll. Real ist hingegen das deutsche Atlantis. Im äußersten Norden Deutschlands suchen Archäologen mitten im Wattenmeer nach den Überresten der Handelsmetropole Rungholt, die, zusammen mit einem ganzen Landstrich, im 14. Jahrhundert bei einer verheerenden Sturmflut in den Fluten der Nordsee verschwand. Nur bei Ebbe können die Forscher das ehemalige Siedlungsgebiet vermessen und etwaige Funde bergen. Nur wenige Stunden später erobert die Flut das Land zurück. Seit ihrer Erbauung zugänglich und trotzdem für Jahrhunderte so gut wie vergessen war eine der spektakulärsten Stätten des Inkareiches: Machu Picchu, erbaut auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges in 2430 Metern Höhe. Lange suchten Wissenschaftler eine Antwort auf die Frage, warum die Inka gerade dort eine Stadt errichteten. War die relative Unzugänglichkeit in luftiger Höhe der einzige Grund, oder gibt es vielleicht noch andere Erklärungsmöglichkeiten?
 Untertitel 16:9 HDTV
Ungeloeste Faelle der Archaeologie
Ungelöste Fälle der Archäologie (4): Rätselhafte Bauten Weltweit gibt es immer wieder rätselhafte Funde. Auch in dieser Staffel von Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Seit Jahrtausenden errichten Menschen verschiedenste Bauten. Sie dienen als Wohnungen, Gotteshäuser oder zu Zwecken, die bis heute unbekannt sind. Manche wurden bewusst versteckt errichtet, andere gerieten in Vergessenheit und wurden zufällig wiederentdeckt. Überall auf der Welt finden sich Bauwerke, die Rätsel aufgeben. Die Fragen reichen vom Sinn und Zweck der Monumente über ihre Erbauer bis hin zur Art und Weise ihrer Errichtung. Seit seiner Erbauung strahlen die hellen Mauern des Castel del Monte weithin über die Landschaft Apuliens im Süden Italiens. Errichtete Kaiser Friedrich II. hier eine steinerne Krone, oder verstecken sich in den Mauern Hinweise auf ganz andere Gebäude, wie die Cheopspyramide, die Kathedrale von Notre-Dame in Paris oder der Felsendom in Jerusalem? Mehr als 1000 Jahre in Vergessenheit geriet hingegen der größte buddhistische Tempel weltweit: Borobudur. Erbaut zwischen 750 und 850 nach Christus, wurde die Anlage bereits im 10. Jahrhundert verlassen und erst im frühen 19. Jahrhundert wiederentdeckt. Noch sehr viel älter, aber nicht weniger geheimnisvoll, sind 170 regelmäßig angeordnete Steinhügel, die Wissenschaftler auf dem Grund des Bodensees fanden. Sie stammen wohl aus der Jungsteinzeit, ihr Verwendungszweck aber gibt Rätsel auf. Ein Objekt auf dem Boden der Ostsee datiert dagegen in die jüngste Vergangenheit und findet sich trotzdem in keiner einschlägigen Datenbank. Seine Spur führt zurück in die Zeit des Kalten Krieges, als Deutschland noch ein geteiltes Land war.
 Untertitel 16:9 HDTV
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Ungelöste Fälle der Archäologie (3): Geheimnisvolle Botschaften Weltweit tauchen immer wieder rätselhafte Funde auf. Auch in dieser Staffel von Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen nutzen seit Jahrtausenden unterschiedlichste Methoden, um sich zu verständigen. Vieles wurde bereits entziffert, doch so manche Nachricht aus der Vergangenheit entzieht sich bis heute hartnäckig der Entschlüsselung. Als der berüchtigte Seeräuber Olivier Le Vasseur 1730 auf der Insel La Réunion hingerichtet wird, hinterlässt er ein Vermächtnis, das Schatzsucher bis heute in Atem hält: ein Pergament mit einer verschlüsselten Nachricht, die angeblich zu dem von ihm versteckten Schatz führt. Fast 200 Jahre galt das Schriftstück als verschollen, doch 1923 tauchen plötzlich Hinweise darauf auf. Trotz scheinbar erfolgreicher Dechiffrierung wurde der Schatz bis heute nicht gefunden. Ein anderes Manuskript, das ein Büchersammler 1912 angeblich in einer alten Jesuiten-Bibliothek entdeckte, gibt Wissenschaftlern weltweit bis heute Rätsel auf. Das vollständig in einer bis heute unbekannten Schrift verfasste Buch ist nach seinem Entdecker benannt und als Voynich-Manuskript bekannt. Die heute noch erhaltenen 102 Seiten sind mit zahlreichen Abbildungen versehen, die eine Einteilung in sechs Kapitel nahelegen, die sich anscheinend unter anderem mit pharmazeutischen, astronomischen und astrologischen Themen beschäftigen. Viel mehr lässt sich nicht sagen. Noch nicht einmal schriftliche Nachrichten sind am Sonnentor in Bolivien oder zu den sogenannten Sajama-Linien überliefert, Tausenden geradlinig angelegten Pfaden, die eine Region des bolivianischen Altiplano in der Nähe des Vulkanes Sajama durchziehen. Wer sie warum gemacht hat, wirft bis heute Fragen auf. Anders sieht es aus bei dem Kalender der Maya oder den ägyptischen Hieroglyphen. Ihre Entzifferung hat der Wissenschaft untergegangene Welten neu erschlossen.
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Ungeloeste Faelle der Archaeologie
Ungelöste Fälle der Archäologie (1/2): Verlorene Techniken In der vierten Staffel Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie begibt sich Harald Lesch auf die Spur längst vergessener Techniken und des sagenhaften Volkes der Amazonen. Vor 4500 Jahren wurden in Ägypten die Pyramiden gebaut und in Südamerika erdbebensichere Gebäude. 2000 Jahre später berechneten griechische Ingenieure den Vortrieb eines Tunnels so exakt, dass sich die Arbeitstrupps tatsächlich mitten im Berg trafen. Im Jahr 1882 machte ein Abt auf der Insel Samos eine spektakuläre Entdeckung. Mithilfe der Beschreibungen des antiken Geschichtsschreibers Herodot gelang ihm die Lokalisierung des Südeinganges des sogenannten Eupalinos-Tunnels, durch den eine Wasserleitung floss, die die Stadt Samos seit dem 6. Jahrhundert vor Christus mit Frischwasser versorgte. Benannt nach dem Architekten Eupalinos von Megara ist der Tunnel ein Wunderwerk antiker Ingenieurskunst. Während der 8 bis 15 Jahre währenden Bauzeit wurde der Tunnel von beiden Enden zugleich in den Berg getrieben; auch das überliefert Herodot. Der Bau des Tunnels markiert die erste Blütezeit der Geometrie im antiken Griechenland. Die Bandbreite dieser Folge Ungelöste Fälle der Archäologie reicht von der Frage, welche Berechnungen die antiken Mathematiker anstellten, über die Werkzeuge, mit denen die alten Ägypter anscheinend wie mit Zauberhand selbst härteste Gesteine bearbeiten konnten, bis hin zu den Hilfsmitteln, die mittelamerikanische Völker wahrscheinlich beim Errichten ihrer Großbauten nutzten. Viele Fragen lassen sich beantworten, aber manche Artefakte haben ihr Geheimnis bis heute bewahrt - wie etwa die gallo-römischen Dodekaeder, deren Verwendung bis heute Rätsel aufgibt.
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Ungeloeste Faelle der Archaeologie
Ungelöste Fälle der Archäologie (2/2): Rätselhafte Amazonen Unzählige Legenden ranken sich um das Volk der Amazonen. Ihre Spuren lassen sich überall auf der Welt finden, nicht nur in der antiken, sondern auch in der Neuen Welt. Antike Autoren berichten von kühnen Reiterinnen, die selbst die härtesten Krieger das Fürchten lehrten. Sie stammen angeblich aus den Steppen Eurasiens, doch bisher ist jeder Versuch gescheitert, ihre Heimat zu lokalisieren. Sie waren kämpfende, männermordende Frauen, die den Griechen Angst und Schrecken einjagten. Weit im Osten der antiken Welt sollen sie gelebt haben, so die Legende. Prof. Jochen Fornasier gräbt zusammen mit ukrainischen Kollegen in der alten griechischen Kolonie Olbia. Die Stadt am Schwarzen Meer, östlich von Odessa gelegen, gilt als Tor zur Welt der Skythen. Und in jenem legendären Reitervolk aus den Steppen des Ostens vermuten die Forscher um Fornasier die Ursprünge des Amazonen-Mythos. Die Grabungen zeigen, dass die Griechen in Olbia in regem Austausch mit den Steppenvölkern des Ostens standen und von dort nicht nur Waren, Sklaven und goldenen Schmuck bezogen, sondern auch Nachrichten und Geschichten. Gräberfunde von mit Waffen bestatteten Frauen sind ein eindeutiges Indiz dafür, dass es unter den Steppenvölkern zumindest einige Kämpferinnen gegeben haben muss. Doch die Forschungen in Olbia zeigen auch, dass sich das Amazonen-Volk sehr schwer fassen lässt. Aber nicht nur in Asien soll es Frauen gegeben haben, die wie Männer kämpften. In der Neuen Welt verdankt ihnen angeblich einer der längsten Flüsse der Erde seinen Namen, und in Afrika ist die Erinnerung an sie bis heute lebendig. Die Spur der geheimnisvollen Kriegerinnen zieht sich von der Antike bis in die Gegenwart. Neue Ausgrabungen in der Neuen und der Alten Welt bringen Licht in das Dunkel um die rätselhaften Amazonen.
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