ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
(Aliens: The Big Think) Wissenschaftsdoku, England 2016 Regie: Tom Hewitson Moderation: Peter Capaldi - Martin Rees Gäste: Martin John ReesFalse
Die Jagd nach Aliens ist eröffnet. Nach einer langen Karriere in der Kosmologie ist der Astronom Martin Rees auf der Suche nach extraterrestrischem Leben. Die Suche nach Aliens ist schon lange keine Science-Fiction mehr, sondern eine moderne Wissenschaft. Mithilfe moderner Technologien gibt es eine reale Chance, Leben im Universum zu finden. Die große Frage ist: Gibt es auch intelligente Wesen im Universum?
 16:9 HDTV
Intelligentes außerirdisches Leben - gibt es wahrscheinlich nicht. Ufos - sind vor allem was für Spinner. So denkt die Mehrheit der Deutschen. Forschende sehen das anders. Wir müssen unvoreingenommen an die Sache herangehen, sagt Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Uni Würzburg. Der Forscher arbeitet daran, unidentifizierte Luftraumphänomene, kurz UAPs, mithilfe künstlicher Intelligenz zu untersuchen. Flugobjekte mit bemerkenswerten Eigenschaften, die seit zwanzig Jahren von Radarsystemen, Kameras und gut ausgebildeten Piloten gesichtet werden - und für die das US-Militär keine Erklärung hat. US-Präsident Barack Obama sprach öffentlich von der Existenz unbekannter Luftraumphänomene(UAP). Eine neue Pentagon-Spezialeinheit, die UAP-Sichtungen gezielt sammeln und analysieren sollen, wurde gegründet. Das sind die Zutaten, die einer der großen Menschheitsfragen neuen Schub gegeben haben: Sind wir allein im Universum? Fest steht: In einem Bericht des US-Verteidigungsministeriums wird 2021 die Existenz von unbekannten Flugobjekten offiziell bestätigt, dass dahinter Aliens stecken könnten, jedoch mit keinem Wort erwähnt. Gleichzeitig vollzieht sich in den Wissenschaften ein bemerkenswerter Paradigmenwechsel: Immer mehr Forschende halten die Existenz außerirdischen Lebens für wahrscheinlich. So auch Avi Loeb, renommierter Physik-Professor in Harvard, der Schlagzeilen machte, weil er die These vertritt, bei dem Himmelsobjekt Oumuamua, das 2017 an der Erde vorbeizog, habe es sich um eine außerirdische Sonde gehandelt. Was ist dran an dieser radikalen Hypothese? Und wo steht die Forschung bei der Suche nach extraterrestrischem Leben? Die ZDFzeit-Dokumentation trennt Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über Ufos und Außerirdische wissen - und wie Forscher nach ihnen suchen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die von den Deutschen im Zweiten Weltkrieg eingesetzte geheime Chiffriermaschine galt als eine der sichersten weltweit. Bis zu 200000 Enigmas soll es im Dritten Reich gegeben haben. Heute existieren nur noch wenige. Deshalb war es fast schon eine Sensation, als Taucher vor der Küste Schleswig-Holsteins gleich sieben davon entdeckten. Die historisch spannenden Fundstücke sollen nun restauriert und konserviert werden..
 16:9 HDTV
Die fatale Macht der Symbole Dokumentation, Deutschland 2025False
Zeichen des Boesen
Q, Z oder der Hitlergruß: Einst harmlose Symbole werden zu Propagandawaffen, stehen nun für Hass und Gewalt. Terra X History folgt den Spuren von fünf Symbolen der Macht. Hakenkreuz, Hitlergruß und Judenstern sind bleibende Zeichen maßloser Verbrechen. Ihren Schrecken haben sie nie verloren. Auch heute nutzen Ideologien und Kriegstreiber Symbole wie Q oder Z für ihre Zwecke. Dabei haben sie oft eher harmlose Ursprünge. Bei einer Ausgrabung entdeckt ein Archäologe 1871 ein Kreuz mit abgewinkelten Armen. Er ahnt nicht, dass es in Hitlers Reich einst als Hakenkreuz zum Sinnbild werden wird - für Hass, Ausgrenzung und den Holocaust. Dabei ist es in Wahrheit ein Zeichen für Glück. Auch den erhobenen rechten Arm oder den stigmatisierenden Stern funktionieren die Nationalsozialisten zu Zeichen des Bösen um. Ideologen setzen immer noch Symbole ein: So taucht zu Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine auf Panzern und Fahrzeugen ein rätselhaftes Z auf. Schnell ranken sich Mythen um seine Bedeutung - so wird ein Buchstabe zum wirkmächtigen Propagandainstrument. Auch das Q steht inzwischen für ein abstruses Weltbild und finstere Verschwörungserzählungen. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von fünf Zeichen der Geschichte: Hakenkreuz, Hitlergruß, Judenstern, das Q und das Z, unter denen gehetzt und getötet wird, damals wie heute.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Hitlers Hauptquartiere: Kommandozentralen des Bösen) Dokumentation, Deutschland 2025False
Die Führerhauptquartiere waren die Schaltzentralen der NS-Diktatur. Hitler plante dort seine Feldzüge. Neben der Wolfsschanze standen ihm rund 20 weitere Bunkeranlagen zur Verfügung. Hitlers Hauptquartiere waren Täterorte, von denen beispiellose Verbrechen ausgingen. Vom Diktator als Denkmale für die Nachwelt gedacht, wurden die meisten bei Kriegsende gesprengt. Noch immer zeugen die Überreste der Bunker vom Wahn, Europa beherrschen zu wollen. Hitlers erstes Hauptquartier im Krieg war mobil: In seinem Sonderzug Amerika fanden die ersten Lagebesprechungen mit seinen Generalen und Ministern statt, von dort aus dirigierte er den deutschen Überfall auf Polen. Doch schon bei Kriegsausbruch befahl der selbst ernannte Feldherr den Bau fester Führerhauptquartiere im Westen - als Vorbereitung für den geplanten Krieg gegen Frankreich. Bei Bad Nauheim entstand der Adlerhorst, das Felsennest bei Bad Münstereifel. Als die deutschen Truppen in Frankreich unerwartet schnell vorstießen, zog der Kriegsherr mit seinem Gefolge nach Belgien. In Brûly-de-Pesche benutzte er ein Quartier, das er Wolfsschlucht I nannte. Von der später gebauten Wolfsschlucht II in der französischen Picardie wollte er 1940 England erobern und 1944 die Invasion der Alliierten in der Normandie abwehren. Es war das einzige Hauptquartier, das bei Kriegsende nicht zerstört wurde. Später nutzten es die NATO und das französische Militär. Die bekannteste Kommandozentrale Hitlers lag in Ostpreußen - die sogenannte Wolfsschanze. Rund 800 Tage verbrachte Hitler dort unter bis zu acht Meter dicken Betondecken, gesichert durch drei Sperrkreise. Es war der Ort, an dem Hitler zunehmend die militärische Operationsplanung für den Vernichtungskrieg im Osten an sich riss, aber auch der Ort, an dem das Attentat auf ihn am 20. Juli 1944 beinahe geglückt wäre.
 Untertitel 16:9 HDTV
Deutschland in der Mitte der Goldenen Zwanzigerjahre. Adolf Hitler ist noch ein unbekannter Provinzpolitiker. Parteien der demokratischen Mitte bestimmen die Politik. Sechs Jahre nach Ausrufung der ersten deutschen Republik scheint die junge Demokratie endlich stabil zu sein. Doch der Tod von Reichspräsident Friedrich Ebert im Februar 1925 erschüttert das Land. Nur wenige Stunden zuvor gründet Hitler die verbotene NSDAP neu. Das Jahrzehnt nach dem Ersten Weltkrieg: Zum ersten Mal ist das deutsche Volk sein eigener Souverän. 1925, sechs Jahre nach ihrer Ausrufung, hat die Republik ernste Bewährungsproben überstanden: Hyperinflation, Putschversuche, Wirtschaftskrise. Extreme Parteien von rechts und links verlieren an Bedeutung. Der parteilose Reichskanzler Hans Luther führt eine Minderheitsregierung aus konservativen Parteien an. Vor allem die Außenpolitik von Minister Gustav Stresemann wird öffentlich als Erfolg bewertet. Doch die erste deutsche Demokratie ist bedroht: Kommunisten träumen von einer sozialistischen Räterepublik, Nationalisten wollen zurück zur Monarchie. Verarmte Bauern legen Bomben, in den Arbeitervierteln Berlins kommt es zu Straßenschlachten. Mit der Neugründung der NSDAP kehrt Hitler nach einer Gefängnisstrafe auf die politische Bühne zurück. Welche verheerende Rolle die damals noch unbekannte Splitterpartei schon in wenigen Jahren spielen wird, ahnt zu diesem Zeitpunkt niemand. Wenige Stunden nach der NSDAP-Neugründung trifft die Nachricht vom überraschenden Tod Friedrich Eberts die Deutschen wie ein Schock. Sein Nachfolger als Reichspräsident wird der rechtsnationale Paul von Hindenburg, ein erklärter Gegner der Demokratie. In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts lernt Deutschland Demokratie - nach mehr als einem Jahrtausend Adelsherrschaft. Doch diese erste Demokratie überlebt nur 15 Jahre. Warum lassen die Deutschen sie zugrunde gehen? Wer hat versagt? Wer sich verführen lassen?
 Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Der New Yorker Börsencrash 1929 stürzt die Welt in Arbeitslosigkeit, Armut und Inflation. Besonders hart trifft es Deutschland, das sich gerade erst von Krieg und Schulden zu erholen beginnt. Das Deutsche Reich ist jetzt seit zehn Jahren parlamentarische Demokratie. Aber die schwere Wirtschaftskrise nach dem Schwarzen Freitag lässt die Zustimmung zur Demokratie rapide sinken. Immer mehr Deutsche wenden sich Nationalsozialisten oder Kommunisten zu. Die Zeit der Goldenen Zwanziger gilt als modern, schnell, emanzipiert, glamourös. Bis in den USA der Schwarze Freitag an der New Yorker Börse die Weltwirtschaft in den Abgrund reißt. In Deutschland suchen Millionen verzweifelt nach Arbeit und Brot. Zugleich muss die Republik noch immer hohe Reparationen an die Sieger des Ersten Weltkriegs zahlen. Viele Deutsche empfinden das als ungerecht, und die NSDAP nutzt das für lautstarke Propaganda. Vor allem in Schleswig-Holstein, Ostpreußen und Thüringen verfangen ihre Parolen gegen die Reparationen - und gegen die Demokratie. Die Parteien der demokratischen Mitte können die Wirtschaft nicht stabilisieren. Im Sommer 1931 müssen mehrere große Bankhäuser ihre Zahlungsunfähigkeit erklären. Die Zahl der Arbeitslosen steigt auf mehr als fünf Millionen. Immer mehr von der Demokratie enttäuschte Deutsche setzen auf Hitlers Nationalsozialisten oder auf die Kommunisten unter ihrem Anführer Ernst Thälmann. In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts lernt Deutschland Demokratie - nach mehr als einem Jahrtausend Adelsherrschaft. Doch diese erste Demokratie überlebt nur 15 Jahre. Warum lassen die Deutschen sie zugrunde gehen? Wer hat versagt? Wer sich verführen lassen? Die vierteilige Reihe Countdown zur Diktatur geht der Frage nach: Wer trägt die Schuld am Sturz in Tyrannei und Terror?
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Feinde der Demokratie nutzen die Krise, um das Parlament zu entmachten. Wird der Weg in eine nationalrevolutionäre Diktatur, zurück zur Monarchie oder in den Kommunismus führen? In ganz Europa sind Rechtsnationalisten auf dem Vormarsch. Zwei von drei europäischen Demokratien überstehen die zwei Jahrzehnte zwischen den Weltkriegen nicht. Bei den Wahlen zum Deutschen Reichstag im Juli 1932 wird Hitlers NSDAP stärkste Kraft. Ermutigt von steigenden Wahlergebnissen, kandidiert Adolf Hitler, der Parteichef der NSDAP, für das Amt des Reichspräsidenten. Im Wahlkampf setzen die Nationalsozialisten unter der Regie des späteren Propagandaministers Joseph Goebbels auf neuartige Methoden. Hitler fliegt mit dem Flugzeug von Veranstaltung zu Veranstaltung. Er soll modern und technikaffin wirken. Von Tausenden Plakaten und Litfaßsäulen starrt sein Konterfei mit Bärtchen und Seitenscheitel auf die Wählerinnen und Wähler. Das erwünschte Ergebnis bleibt zwar aus, Hindenburg bleibt Reichspräsident, aber Hitler gewinnt erheblich an Bekanntheit und Profil. Seine Partei, die NSDAP, wendet sich an völlig unterschiedliche Wählergruppen und gibt widersprüchliche Versprechen ab. Sie umwirbt die Arbeiterschaft und verbündet sich zugleich mit der Schwerindustrie, von der sie großzügige Parteispenden erhält. Im Juli 1932 gewinnen die Nationalsozialisten die Reichstagswahlen. Mehr als jeder dritte Deutsche entscheidet sich für Hitler und dessen Partei. In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts lernt Deutschland Demokratie - nach mehr als einem Jahrtausend Adelsherrschaft. Doch diese erste Demokratie überlebt nur 15 Jahre. Warum lassen die Deutschen sie zugrunde gehen? Wer hat versagt? Wer sich verführen lassen? Die vierteilige Reihe Countdown zur Diktatur geht der Frage nach: Wer trägt die Schuld am Sturz in Tyrannei und Terror?
 Untertitel 16:9 HDTV
Countdown zur Diktatur
30. Januar 1933. Deutschland hat einen neuen Kanzler. Konservative und Monarchisten haben Hitler ins Amt gehievt. Im Glauben, ihn und seine Anhänger zähmen zu können. Tatsächlich ist der neue Kanzler noch weit von einer Alleinherrschaft entfernt - und Deutschland auf dem Papier noch eine Demokratie. Es dauert noch 18 Monate voller Willkür, Rechtsbruch, Mord und politischem Versagen, bis die Nazis die ganze Macht in Händen halten. Ein Zufall beschleunigt die Zerstörung der Demokratie. Am 27. Februar 1933 brennt der Reichstag. Marinus van der Lubbe, ein niederländischer Kommunist, wird als Brandstifter verhaftet. Hitler und seine Helfershelfer erkennen sofort ihre Chance. Unter dem Vorwand, die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen, setzen sie die Grundrechte außer Kraft und lassen politische Gegner deutschlandweit verfolgen. Gegenwehr gibt es kaum. Die nächsten Schritte sind: Ausschaltung der freien Presse, des Parlaments und der Gewerkschaften. Viele schlagen sich auf die Seite des offensichtlich Stärkeren: Als die NSDAP am 1. Mai 1933 eine Aufnahmesperre für Neumitglieder erlässt, sind seit Januar über 1,6 Millionen in die Partei eingetreten. Doch noch gibt es einen entscheidenden Machtfaktor, der nicht auf Hitlers Kommando hört: Deutschlands Armee, die Reichswehr. Misstrauisch beobachten die Generäle die Ambitionen von SA-Chef Ernst Röhm, die Reichswehr in einer NS-Volksmiliz aufgehen zu lassen. Hitler entscheidet sich gegen Röhms Pläne und lässt den SA-Chef am 1. Juli 1934 von SS-Männern ermorden. Einen Monat später stirbt Reichspräsident Hindenburg. Hitler übernimmt dessen Amt, lässt seine erweiterte Macht per Volksabstimmung legitimieren und die Reichswehr einen Eid auf ihn persönlich schwören. Der Weg in die Diktatur ist damit abgeschlossen. In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts lernt Deutschland Demokratie - nach mehr als einem Jahrtausend Adelsherrschaft. Doch diese erste Demokratie überlebt nur 15 Jahre.
 Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Dokumentation, Deutschland 2025 Regie: Jörg MüllnerFalse
Hitlers letzte Tage. Das Ende im Bunker
April 1945. Während Hitler an den Fronten sein letztes Aufgebot verheizt, versteckt er sich selbst in seinem Bunker. Eine Animation zeigt diesen Ort so realitätsnah wie nie zuvor. Dort, unter der Berliner Reichskanzlei, heiratet er am 30. April seine langjährige Lebensgefährtin Eva Braun, diktiert seinen letzten Willen und zieht sich anschließend in seine Privaträume zurück. Dort begehen er und Eva Braun Selbstmord. Augenzeugen berichten von der Verbrennung der Leichen im Garten der Reichskanzlei. Doch es kommen Zweifel auf, ob Hitler wirklich tot ist. Im Chaos des Kriegsendes fehlen verlässliche Informationen über seinen Tod und seine letzten Tage im Führerbunker. Direkt nach der deutschen Kapitulation beginnen Geheimdienste und Ermittler zu recherchieren, was sich im Bunker abgespielt und ob Hitler wirklich Selbstmord begangen hat. Es entstehen Ton- und Filmaufnahmen der wichtigsten Augenzeugen aus dem Bunker. 1948 interviewt der amerikanische Richter Michael Musmanno auf eigene Kosten und als Privatperson mehrere Augenzeugen vor der Kamera, darunter Hitlers Sekretärinnen Traudl Junge, Gerda Christian und Else Krüger, den Chauffeur Erich Kempka, der bei der Verbrennung von Hitlers Leiche half, und Arthur Kannenberg, Hitlers persönlichen Kammerdiener. Musmannos Interviews widerlegen viele der Verschwörungstheorien, die nach dem Krieg aufkamen. Hitlers Adjutant Otto Günsche und sein Kammerdiener Heinz Linge sind 1956 nach ihrer Rückkehr aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft die wichtigsten Zeugen, als das Landgericht Berchtesgaden die historischen Ereignisse im Führerbunker genau untersucht. Das Gericht bestätigt offiziell, dass Hitler am 30. April 1945 um 15.30 Uhr starb. Dennoch kursieren Jahrzehnte später immer noch Gerüchte, dass sich alles ganz anders abgespielt hat.
 Untertitel 16:9 HDTV
Im Zweiten Weltkrieg forderten alliierte Luftangriffe auf Deutschland etwa 600.000 zivile Todesopfer. Auch 80 Jahre nach den Angriffen auf Dresden im Februar 1945 sind die Wunden des Bombenterrors in der Stadt und der Bevölkerung noch nicht verheilt. Historiker untersuchen die Geschehnisse in Städten wie Hamburg, Berlin und Pforzheim, die stark betroffen waren. Historisches Film- und Fotomaterial zeigt die verheerenden Folgen der Angriffe auf die Zivilbevölkerung.
 Untertitel 16:9 HDTV
Stauffenberg und der deutsche Widerstand Dokumentation, Deutschland 2024 Regie: Peter HartlFalse
Am 20. Juli 1944 hängt Deutschlands Zukunft an seiner Tat: Oberst Stauffenbergs Attentat auf Hitler könnte den Krieg beenden und Millionen Menschenleben retten. Der entscheidende Versuch. Stauffenberg ist nicht allein. Die 90-minütige Dokumentation erzählt den dramatischen Verlauf des Schicksalstages vor 80 Jahren. Und porträtiert todesmutige Menschen in einem weitverzweigten, wenig bekannten Netzwerk des Widerstands gegen die totalitäre Diktatur. Das Attentat des Verschwörerkreises um Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944, das sich zum 80. Mal jährt, markiert eine historische Zäsur. Der zum Greifen nahe Sturz des Regimes hätte vermutlich Millionen Verfolgte und Kriegsopfer vor dem Tod bewahrt. Die letzte Chance, dass Deutsche sich aus eigener Kraft der Diktatur entledigen. Die Dokumentation schildert minutiös und nach neuesten Erkenntnissen, wie weitsichtig die Verschwörer vorgehen und warum ihr Vorhaben am Ende dennoch scheitert. Sie zeigt zugleich, wie viele Anläufe dem Attentat vom 20. Juli vorausgegangen sind. Und beschreibt, wie breit, vielfältig und todesmutig sich der Widerstand gegen die Diktatur damals formiert: vom Alleintäter Georg Elser über den Kreisauer Kreis, das Netzwerk um Wilhelm Leuschner bis zur Roten Kapelle. Doch sie sind einsam in der Masse der Mitläufer. Selbst nach dem Krieg wird vielen keine Anerkennung zuteil. Mit Aussagen aus der aktuellen Forschung wie auch aus dem Familienumfeld holt der Film die couragiert Handelnden aus dem Schatten des Vergessens. Und geht zugleich auf Fragen ein, die heute aktueller sind denn je: Was treibt Menschen in den Widerstand? Wie hoch ist der Preis? Wie weitreichend die Wirkung? Am Ende münden all diese Erfahrungen in eine Erkenntnis: Es ist wichtig, der Herrschaft des Unrechts von Beginn an entgegenzutreten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Ein Gigant aus Beton: 1943 beginnt der Bau der U-Boot-Werft Valentin in Bremen-Farge. Es ist eines der größten Rüstungsprojekte der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Mehr als 10.000 KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene müssen für den Bau der bombensicheren Fabrik Zwangsarbeit leisten, der einzigen überbunkerten U-Boot-Werft der Weltgeschichte. Im Bunker Valentin soll das neuartige U-Boot vom Typ XXI produziert werden und die erhoffte Wende im Seekrieg bringen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Dokumentation, Deutschland 2012False
Organisation Werwolf - Hitlers letztes Aufgebot
Eine geheimnisvolle NS-Organisation namens Werwolf verbreitete bei Kriegsende in Deutschland Angst und Schrecken. Ihre Anschläge richteten sich nicht nur gegen feindliche Soldaten, sondern auch gegen Deutsche, die mit den Alliierten zusammenarbeiteten. Neu gefundene Dokumente und Zeitzeugenaussagen erlauben einen Blick hinter die Kulissen der legendenumrankten Organisation des Dritten Reichs.
 16:9
Der Einbruch der Rote Armee in Ostpreußen und Oberschlesien im Januar 1945 läutete das Ende des Dritten Reichs ein. Bevor der Frieden am 8. Mai 1945 kam, mussten die Sieger und die Besiegten, die Befreier und die Befreiten noch Unvorstellbares durchmachen. Die drei letzten Monate bedeuteten Fanatismus und Flucht, Massenmord und Zivilcourage, Verblendung und Verzweiflung, Kampf und Kollaps.
 16:9 HDTV
Das letzte Kapitel des Krieges begann am 30. Januar 1945 mit dem Vorstoß der Roten Armee über die Oder bei Küstrin. Es waren Tage des Schreckens und des Sterbens - und zugleich der Befreiung. Im Februar läuteten in Jalta auf der Halbinsel Krim Stalin, Roosevelt und Churchill auch das politische Ende Nazi-Deutschlands ein. Das japanische Kaiserreich kapitulierte erst am. 2. September 1945.
 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Countdown zum Kriegsende - Die letzten 100 Tage
Am 16. April 1945 startet die sowjetische Rote Armee an drei Fronten den Sturm auf Berlin. Am Ende steht die Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beginn einer neuen Zeit. 1945 kommt der Krieg auch nach Deutschland. Das letzte Kapitel des Zweiten Weltkrieges beginnt. Die letzten hundert Tage der Apokalypse. Es sind Tage des Schreckens und des Sterbens, Tage des Untergangs - und zugleich der Befreiung. Bevor der Frieden am 8. Mai 1945 kommt, müssen die Sieger und die Besiegten, die Befreier und die Befreiten, die Täter und die Opfer noch Unvorstellbares durchmachen. Die drei letzten Monate von Diktatur und Krieg bedeuten Fanatismus und Flucht, Massenmord und Zivilcourage, Verblendung und Verzweiflung, Kampf und Kollaps. KZ-Häftlinge werden auf Todesmärsche geschickt, Kindersoldaten sterben sinnlos, Flüchtlinge ertrinken in der Ostsee, Menschen verbrennen im Inferno des Feuersturms. Countdown zum Kriegsende erzählt die Geschichte dieser dramatischen 100 Tage anhand der zentralen Ereignisse, lässt aber auch solche Szenen wieder aufleben, die symbolhaften Charakter haben für das apokalyptische Panorama des Untergangs. Führende Historiker wie Peter Longerich und Antony Beevor, Experten wie Heike Görtemaker und T.G. Otte sowie junge Wissenschaftler wie Maren Röger oder Mirko Drotschmann analysieren die historischen Zusammenhänge und ordnen die Tage entlang der Zeitleiste ein.
 16:9 HDTV
Gezeigt wird die Entwicklung der militärischen Luftfahrt von Ballons bis zu modernen Luftstreitkräften. Luftkämpfe im Ersten Weltkrieg ändern die Kriegsführung grundlegend und Fliegerasse wie Manfred von Richthofen werden zu Propagandafiguren. Der technologische Fortschritt führt zu erhöhter Reichweite und Zerstörungskraft. Das hat schwerwiegende Folgen für Soldaten und Zivilisten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Luftkrieg
Im Zweiten Weltkrieg erreicht der Luftkrieg eine neue Dimension: Hitlers Bomber machen den Blitzkrieg in Polen erst möglich. Bomben und Raketen bringen Tod und Zerstörung mitten in die Städte. Der Einsatz von Flugzeugträgern verlagert den Luftkampf auf die Meere. Immer tödlichere Waffen - von Sturzkampfbombern und Jagdflugzeugen bis hin zu ballistischen Raketen - werden entwickelt, angetrieben von Technikbegeisterung, Ideologie und Machtgier. Die Luftwaffe wird im Zweiten Weltkrieg zum entscheidenden Faktor militärischer Schlagkraft. Hitler investiert enorme Ressourcen in die deutsche Kriegsmaschinerie. Der Bau moderner Flugzeuge und Raketen läuft auf Hochtouren - unter Einsatz von Zwangsarbeitern und mit menschenverachtenden Experimenten. Der französische Ingenieur Marcel Bloch, später bekannt unter dem Namen Dassault, baut für Frankreich moderne Flugzeuge, bis die deutschen Besatzer ihn ins KZ Buchenwald deportieren. Johannes Steinhoff, Pilot der Luftwaffe, kämpft auf deutscher Seite einen aussichtslosen Kampf. Am Ende überlebt er einen Absturz nur schwer verletzt. Steinhoff hat Glück im Unglück, Millionen andere Soldaten und Zivilisten nicht. Sogenannte Wunderwaffen wie der Düsenjäger Me 262 oder die Rakete V2 sollen die Wende für die Nazis bringen: Doch sie kommen zu spät, ihr Einsatz ändert nichts am Ausgang des Krieges. Deutschland kapituliert, während sich der Weltkrieg im Pazifik weiter zuspitzt. Von den Doppeldeckern und Ballons des Ersten Weltkrieges bis zu Drohnen und Hightech-Jets der Gegenwart - die militärische Luftfahrt hat Kriege verändert. Neue Technologien steigern Reichweite, Präzision und Zerstörungskraft - mit gravierenden Folgen für Soldaten und Zivilisten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Im Kalten Krieg werden Nuklearwaffen zur globalen Bedrohung und zum Instrument der gegenseitigen Abschreckung. Doch auch ohne nukleare Eskalation fordern konventionelle Kriege in Korea, Vietnam und Afghanistan zahllose Opfer. Auch in Deutschland wird nukleare Einsatzbereitschaft trainiert. Bundeswehrpilot Wulf Beeck fliegt den F-104 Starfighter, berüchtigt für eine Unfallserie und einen Korruptionsskandal.
 Untertitel 16:9 HDTV
Luftkrieg
In den 1990er-Jahren beginnt das Zeitalter der Hightech-Kriege. Der Tod aus der Luft kommt fast ohne Vorwarnung. Tarnkappenbomber, Lenkraketen und Drohnen prägen jetzt den Luftkrieg. Nach 9/11 bricht der Krieg gegen den Terror aus. Der Gegner ist keine Armee, sondern es sind flexible Netzwerke und Ideologien, die sich der konventionellen Kriegsführung entziehen. Technische und zahlenmäßige Überlegenheit sind kein Garant mehr für den Sieg. Moderne Tarnkappenflugzeuge, computergesteuerte Luftabwehr und der Einsatz von KI sollen militärische Ziele präzise erfassen und Angriffe abwehren. Noch treffen Menschen die Entscheidung zum tödlichen Angriff. Im Golfkrieg werden erstmals Raketen erfolgreich abgeschossen. Im Jugoslawienkrieg kommen Tarnkappenflugzeuge zum Einsatz, die vom Radar nicht erfasst werden können. Sogenannte Präzisionswaffen schüren Erwartungen an einen sauberen Krieg - doch der ist eine Illusion. Russland und die Ukraine schicken massenhaft Drohnen in den Einsatz - zur Aufklärung und für gezielte Angriffe. Dank moderner Luftabwehrsysteme kann sich die Ukraine gegen russische Raketen und Marschflugkörper verteidigen, die Wohngebiete und Infrastruktur angreifen. Trotzdem sterben auch in diesem Krieg täglich viele Menschen. Saratsyn lautet der Kampfname einer jungen Ukrainerin, die für ihr Land kämpft. Sie beginnt ihre Ausbildung zur Drohnenpilotin während des russischen Angriffskrieges und ist seither Teil der ukrainischen Luftwaffe. Ian Fritz dient als amerikanischer Soldat auf einem fliegenden Gunship. Hoch in der Luft hört er Gespräche potenzieller Terroristen ab, um herauszufinden, ob und wo am Boden eine Gefahr droht. Von den Doppeldeckern und Ballons des Ersten Weltkrieges bis zu Drohnen und Hightech-Jets der Gegenwart - die militärische Luftfahrt hat Kriege verändert. Neue Technologien steigern Reichweite, Präzision und Zerstörungskraft - mit gravierenden Folgen für Soldaten und Zivilisten.
 Untertitel 16:9 HDTV
(History of Weapons) Angriff aus der Luft Staffel 1: Episode 2 Geschichtsdoku, Deutschland 2018 Regie: Katharina HoierFalse
Von der Keule zur Rakete - Die Geschichte der Gewalt
Mit dem Brandpfeil machte sich der Mensch die Kraft des Feuers zunutze. Schon im Mittelalter, lange vor der Erfindung der Flugzeuge, entwickelten Heeresführer erste Raketen. Eine Weiterentwicklung stammt aus Korea des 15. Jahrhunderts. Die sog. Hwacha kann bis zu 100 tödliche Raketenpfeile gleichzeitig abfeuern. Seit dem Ersten Weltkrieg gehören Bombenangriffe zu den wichtigen Kriegsmitteln. Schon immer übte die Menschheit Gewalt aus und dabei wurden ihre Waffen zunehmend effizienter. Diese Dokumentationsreihe stellt Waffentypen vor, präsentiert unterschiedliche Strategien der Kriegsführung und setzt diese in den zeithistorischen Kontext.
4,75 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
(History of Weapons) Krieg zur See Staffel 1: Episode 5 Geschichtsdoku, Deutschland 2018 Regie: Björn Wieders - Heiko Langer - Katharina HolerFalse
Von der Keule zur Rakete - Die Geschichte der Gewalt
Das griechische Feuer verbreitete in antiken Seeschlachten Angst und Schrecken, doch das Rezept für die Brandmischung gilt als verloren. Im 16. Jahrhundert beherrschten gewaltige Seeflotten die Weltmeere, und die Kanone verschaffte den Engländern einen entscheidenden Vorteil gegenüber der spanischen Armada. Im 20. Jahrhundert brachte schließlich der Torpedo den lautlosen Tod aus der Tiefe. Schon immer übte die Menschheit Gewalt aus und dabei wurden ihre Waffen zunehmend effizienter. Diese Dokumentationsreihe stellt Waffentypen vor, präsentiert unterschiedliche Strategien der Kriegsführung und setzt diese in den zeithistorischen Kontext.
4,75 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
(History of Weapons) Zivilisten im Fadenkreuz Staffel 1: Episode 10 Geschichtsdoku, Deutschland 2018 Regie: Katharina Holer Kamera: Jurek WiebenFalse
Von der Keule zur Rakete - Die Geschichte der Gewalt
In den Kriegen der Menschheit sind oft Zivilisten die Leidtragenden. Im Mittelalter werden mit dem Trebuchet schwere Steine gegen feste Burgmauern geschleudert - Terror für die Menschen. Unsichtbar und heimtückisch: Die biologische Kriegsführung nimmt ihren Anfang bereits in der Antike. Mit vergifteten Flüssen setzen Kriegsherren ihre Gegner außer Gefecht. Im Mittelalter treiben Chinesen mit der Stinkbombe die Belagerten in die Arme der Feinde. Mit nur einer Waffe werden Hunderttausende Leben auf der Stelle ausgelöscht. Die Atombombe ist die wohl größte Bedrohung der Menschheit. Nach zwei Einsätzen gegen die Zivilbevölkerung ist die Angst vor einem Atomkrieg über Jahrzehnte allgegenwärtig. Und diese Angst erwacht aufs Neue. Mit der Atombombe sind die Menschen in der Lage, ihre gesamte Spezies selbst auszulöschen. Waffen gibt es, seit es Menschen gibt. Sie werden hergestellt, um zu töten. Oder, je nach Blickwinkel der Besitzer, um zu beschützen oder abzuschrecken. Mit Waffen werden blutige Eroberungszüge und unsagbare Verbrechen begangen. Aber auch Freiheitskämpfer, Antiterroreinheiten oder Befreier brauchen Waffen für ihren Einsatz. Eine Geschichte der Waffen ist deshalb mehr als nur reine technische Betrachtung. Sie enthüllt die oft verblüffenden Zusammenhänge zwischen der Entwicklung neuer Waffen und den Folgen ihres Einsatzes - eine Dynamik, die über Jahrtausende die Geschicke der Menschheit geprägt hat. Die zehnteilige Reihe Von der Keule zur Rakete erzählt, wie der Einsatz neuer und innovativer Waffen die großen Schlachten der Geschichte entschieden hat. Sie zeigt, wie häufig Entwicklungen des Waffenbaus zum Motor des technischen Fortschritts wurden. Und sie untersucht die vielen verzweifelten Versuche, die zerstörerischen Kräfte neuer Waffen durch völkerrechtliche Ächtung und Regeln zu zähmen. Das einzigartige Doku-Projekt von ZDFinfo und ZDF-Enterprises schlägt dabei den Bogen von der Frühgeschichte der Menschheit bis in die Gegenwart. Schon immer übte die Menschheit Gewalt aus und dabei wurden ihre Waffen zunehmend effizienter. Diese Dokumentationsreihe stellt Waffentypen vor, präsentiert unterschiedliche Strategien der Kriegsführung und setzt diese in den zeithistorischen Kontext.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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