ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Geheime Welten - Reise in die Tiefe
Die Bunker der Schweiz sind legendär. Kein Land baut mehr davon, denn jeder Eidgenosse hat Anspruch auf einen Platz in einem Schutzraum. Eine weitere Stationen der Expedition ist das rätselhafte Tunnelsystem unterhalb von Liverpool, von dem niemand genau weiß, warum es überhaupt angelegt wurde. Zum Abschluss geht es in eine alte Mine in Slowenien, die zum Paradies für Abenteurer geworden ist.
3,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geheime Welten - Reise in die Tiefe
Die Grand Canyon Caverns sind Nordamerikas größtes trockenes Höhlensystem. Obwohl durch die Höhlen kein Wasser fließt, liegt Feuchtigkeit in der Luft, und niemand weiß, woher sie kommt. An mehreren Orten im Vereinigten Königreich finden sich unterirdische Bunker aus dem Kalten Krieg. Und in den Bergen Georgiens liegt eines der spektakulärsten von Menschenhand geschaffenen Höhlensysteme der Welt.
3,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Sie schwimmen jahrelang durch den Pazifik. Dann wandern die Rotlachse zum Ort ihrer Geburt zurück. Zu Tausenden ziehen sie in den Wasserläufen Kamtschatkas flussaufwärts. Der Fisch ist Zentrum allen Lebens und viele Gefahren lauern auf ihn. Die Tierwelt, besonders Bären, leben von ihm. Aber Wilderei und kommerzieller Fischfang gefährden die Bestände. Dennoch gelingt es seit einigen Jahren, gleichermaßen die Bedürfnisse von Bewohnern, Fischern und der Tierwelt zu erfüllen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Deutschlands Naturwunder
Tropische Meere, Vulkanausbrüche und urzeitliche Raubtiere: Die Vulkaneifel erzählt eine Geschichte voller Gegensätze - von fossilen Riffen bis zum Vermächtnis ruhender Kraterseen. Die Vulkaneifel steht stellvertretend für die geologische Vielfalt der gesamten Eifel. Unter Hügeln und Kraterlandschaften verbirgt sich ein Naturarchiv, das Hunderte Millionen Jahre umfasst - von Flachmeeren bis zu den Spuren jüngster Naturgewalten. Über Jahrmillionen formen Meere, tektonische Kräfte und Vulkane die Eifel. Von den tropischen Küsten des Devons vor rund 390 Millionen Jahren bis zu den jüngsten Ausbrüchen vor etwa 13.000 Jahren entsteht dort eine Landschaft voller Gegensätze. In Gerolstein öffnen Gesteinsschichten ein Fenster in das Leben vor rund 390 Millionen Jahren. Fossile Riffe, Korallen und Trilobiten mit ihren facettenreichen Augen erzählen von einer längst versunkenen Unterwasserwelt. Gemeinsam mit Geologe Achim Herf erkundet Wissenschaftsjournalist Niklas Kolorz ehemalige Steinbrüche, in denen noch heute Stromatoporen - urzeitliche Riffbildner - und muschelähnliche Brachiopoden zu finden sind. Ein weiteres Kapitel der Urzeit offenbart sich im luxemburgischen Grenzgebiet: Dort werden die Überreste eines über anderthalb Meter langen Seeskorpions entdeckt - eines der größten Gliedertiere aller Zeiten. In der Präparationswerkstatt des Dinosaurierparks Teufelsschlucht begleitet Kolorz Paläontologin Dr. Lea Numberger-Thuy bei der aufwendigen Freilegung des Fossils. Doch nicht nur alte Meere und ihre Bewohner haben Spuren hinterlassen. Auch vulkanische Kräfte formen die Eifel - besonders in ihrem südöstlichen Teil, der Vulkaneifel. Am Laacher See zeugen mächtige Ablagerungen vom Ausbruch eines gewaltigen Vulkans vor rund 13.000 Jahren, einer der heftigsten Eruptionen Mitteleuropas. Archäologe Dr. Olaf Jöris erklärt Niklas Kolorz, dass sich an der Wingertsbergwand drei klar unterscheidbare Schichten erkennen lassen - Ablagerungen verschiedener Phasen derselben Eruption.
 Untertitel 16:9 HDTV
Deutschlands Naturwunder
Das Wattenmeer ist ein Naturwunder im ständigen Wandel. Geprägt durch die Gletscher der Eiszeiten und geformt von Ebbe und Flut, beherbergt es heute ein einzigartiges Ökosystem. Millionen Jahre Erdgeschichte haben dort einen einzigartigen Lebensraum entstehen lassen. Forschende entdecken im Watt Spuren mittelalterlicher Siedlungen, Fossilien und Gesteine, die von der bewegten Entstehungsgeschichte der Region erzählen. Das Wattenmeer ist ein Naturraum im ständigen Wandel. Mit dem Ende der letzten Eiszeit, vor rund 12.000 Jahren, formen Gletscher, Schmelzwasser und Sedimente eine Landschaft aus Küsten, Inseln und Watt. Ein Lebensraum, der sich seither unaufhörlich verändert. Auf Sylt gibt Wissenschaftsjournalist Niklas Kolorz Einblicke in diese frühe Phase. Geophysiker Dr. Jasper Hoffmann zeigt ihm, wie eiszeitliche Gletscher Gestein aus Skandinavien bis an die Nordseeküste schieben. Ihre Spuren sind bis heute sichtbar, etwa im Roten Kliff oder im steinzeitlichen Megalithgrab Denghoog bei Wenningstedt. Mit dem Rückzug der Gletscher wird die Region allmählich bewohnbar. Menschen siedeln an geschützten Ufern, nutzen die fruchtbaren Marschböden und passen ihr Leben dem Rhythmus der Gezeiten an. Über Jahrtausende entstehen Dörfer und Handelsplätze, doch die Nähe zum Meer bleibt riskant. Wie zerstörerisch die Kräfte des Wassers sein können, zeigt sich im Schicksal von Rungholt, einer blühenden mittelalterlichen Küstensiedlung, die im 14. Jahrhundert von einer Sturmflut zerstört wird. Gemeinsam mit einem Forschungsteam begibt sich Niklas Kolorz bei den nordfriesischen Halligen ins Watt. Mithilfe von Sonartechnik und GPS suchen sie nach den Überresten der versunkenen Ortschaft und dokumentieren, wie sich die Küstenlinie über Jahrhunderte verschoben hat. Das Wattenmeer ist aber mehr als ein Archiv der Erdgeschichte. In den Schlickwattflächen von Rantum erklärt Biologin Dr. Svenja Reents, wie Seegras und Salzwiesen Nahrungsketten sichern, CO2 binden und das Watt stabilisieren.
 Untertitel 16:9 HDTV
Deutschlands Naturwunder
Das Elbsandsteingebirge, vor 100 Millionen Jahren ein tropisches Meer, wurde über Jahrmillionen durch Ablagerung, tektonische Hebung und Erosion zu einer einzigartigen Felsenlandschaft geformt. Flüsse wie die Elbe schufen tiefe Schluchten und Täler. Heute ist die Region ein artenreicher Lebensraum, dessen empfindliches Gleichgewicht durch Klimawandel und menschliche Einflüsse stark bedroht ist.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Katastrophen der Erdgeschichte
Unsere Erde entsteht vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren aus Gas und Staub. Am Anfang ist der Planet nicht viel mehr als eine glühende, rotierende Gesteinsmasse. Lava bedeckt die Erdoberfläche, die von Asteroiden und Meteoriten bombardiert wird. Wie wird er zu einem Ort, an dem Leben entsteht? Um das zu erforschen, startet die Europäische Weltraumorganisation ESA im Jahr 2004 eine besondere Mission.
5,57 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Katastrophen der Erdgeschichte
Könnte frühes Leben für eine der ersten Katastrophen der Erdgeschichte verantwortlich sein? Die ersten Mehrzeller entstanden im flachen Urmeer, das die junge Erde einst bedeckte. Schnell entwickeln die einfachen Organismen einen revolutionären Mechanismus: die Photosynthese. Doch der freigesetzte Sauerstoff löst eine verheerende Kettenreaktion aus. Die Folge: Die Temperatur sinkt drastisch, die längste Eiszeit der Erdgeschichte beginnt.
5,57 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Katastrophen der Erdgeschichte
Im Paläozoikum, dem Erdaltertum, entsteht erstes komplexes Leben und eine nie da gewesene Artenvielfalt. Doch das größte Massenaussterben der Erdgeschichte verändert alles. Während der Kambrischen Explosion vor 500 Millionen Jahren entstehen komplexe Lebewesen mit Beinen und Augen. Bizarr geformte Meeresbewohner beherrschen die Ozeane und erobern nach und nach neue Lebensräume. Der evolutionäre Wettlauf beginnt. Die Bewegung der Erdplatten und Klimaschwankungen bringen das Leben im Erdaltertum immer wieder durcheinander und zwingen alle Lebewesen, sich anzupassen. Vor allem frühe Meeresbewohner wie Trilobiten und Kopffüßer entwickeln sich rasant weiter. Schließlich wird der Druck auf die vorhandenen Lebensräume so groß, dass einige Arten neue Gebiete erobern. So auch der Tiktaalik, ein wichtiges Bindeglied zwischen Wasser- und Landtieren. Seine Entwicklung legt den Grundstein für den Siegeszug der Wirbeltiere und ebnet den Weg für die Gruppe der Reptilien. Sie sind die ersten Tiere, denen es gelingt, dauerhaft außerhalb des Wassers zu überleben. Über Jahrmillionen bevölkert die frühe Tierwelt des Paläozoikums unseren Planeten. Doch während Tiere und Pflanzen das Land erobern, bahnt sich das größte Massenaussterben der Erdgeschichte an. In dessen Folge verschwinden fast drei Viertel aller Landtiere und 95 Prozent der Meeresbewohner. Doch wie ist es zu dieser wohl tödlichsten Katastrophe der Erdgeschichte gekommen? Die fünfteilige Dokumentationsreihe Katastrophen der Erdgeschichte erzählt die Geschichte unseres Planeten anhand der Katastrophen, die ihn geprägt haben: von seiner dramatischen Geburt und dem ersten Leben über die fünf großen Massenaussterben bis hin zur Evolution des Menschen. Denn ohne die großen Katastrophen der Erdgeschichte gäbe es das Leben, wie wir es heute kennen, nicht.
5,57 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Katastrophen der Erdgeschichte
Vor 65 Millionen Jahren wurde die Erde von einem zerstörerischen Asteroiden getroffen. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass Milliarden Tonnen Schutt in die Atmosphäre gewirbelt wurden und der gesamte Planet in Flammen stand. 70 Prozent aller Lebewesen starben infolge des Einschlags aus, darunter auch die Dinosaurier. Dennoch war für einige Wenige ein Überleben möglich, darunter die kleinen Säugetiere.
5,57 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Katastrophen der Erdgeschichte
Schon bald nach seinem Erscheinen wird der Mensch zur dominierenden Spezies auf der Erde. Doch seine Existenz ist durch Klimakatastrophen und andere Naturgewalten bedroht. Die ältesten Überreste des ho mo sapiens werden 2017 in Marokko entdeckt. Der mehr als 300.000 Jahre alte Fund enthüllt neue Details über die Entwicklung des Menschen. Doch während sich unsere Vorfahren auf der Erde ausbreiten, bahnen sich neue Katastrophen an. Trotz aller Widrigkeiten ist der Mensch immer wieder in der Lage, sich an neue Lebensbedingungen anzupassen - und verändert den Planeten in kürzester Zeit. Und doch entziehen sich die Naturgewalten bis heute seiner Kontrolle. Um künftige Ausbrüche möglichst genau vorhersagen zu können, erforschen Forscherinnen und Forscher deshalb die Geschichte der größten Vulkane der Erde. Gleichzeitig entwickelt die Europäische Weltraumorganisation ESA umfangreiche Asteroidenabwehrsysteme, um unseren Planeten auch vor Gefahren aus dem All zu schützen. Die größte Bedrohung für unser Überleben könnten aber am Ende wir selbst sein. Die Verbrennung fossiler Brennstoffe und die Abholzung der Wälder führen seit dem 19. Jahrhundert zu einem Anstieg der Treibhausgase. Die Folge: Die Erde erwärmt sich, der Meeresspiegel steigt. Sollte sich daran nichts ändern, wäre dies die erste vom Menschen verursachte Katastrophe der Erdgeschichte. Die fünfteilige Dokumentationsreihe Katastrophen der Erdgeschichte erzählt die Geschichte unseres Planeten anhand der Katastrophen, die ihn geprägt haben: von seiner dramatischen Geburt und dem ersten Leben über die fünf großen Massenaussterben bis hin zur Evolution des Menschen. Denn ohne die großen Katastrophen der Erdgeschichte gäbe es das Leben, wie wir es heute kennen, nicht.
5,57 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
An den Küsten Europas finden Anthropologen faszinierende Antworten auf die Frage, wie die Neandertaler die Eiszeit überstanden haben könnten. Wasser macht Leben auf der Erde möglich und verhilft Hochkulturen zum Aufstieg. Doch seine Fluten sind auch eine Bedrohung. Für die ersten Hochkulturen sind Wasserquellen wie Flüsse frühe Kristallisationspunkte. Wie werden zukünftige Generationen mit dem ewigen Fluch und Segen des Wassers umgehen?
 Untertitel 16:9 HDTV
Natur macht Geschichte
Luft ist unsichtbar, aber in ihrer Wirkung nicht zu übersehen. Als Lebensspender oder als verheerender Wirbelsturm ist sie immer wieder Akteur in der Geschichte. Mit neuen Erkenntnissen über das Element gelingen der Menschheit bahnbrechende Innovationen. Segelschiffe nutzen die Zyklen der Winde und Flugzeuge die Gesetze der Aerodynamik. Die größten Imperien verdanken der Luft ihren Erfolg. Doch schon viel früher verändert das Element den Lauf der Erdgeschichte. Warum Luftatmung bereits für die Evolution des Lebens der entscheidende Schlüssel ist, verrät der seltsam anmutende Lungenfisch. Seine Gene sind ein Geschichtsbuch über die Entwicklung des Lebens an Land. Für die Menschen ist das selbstverständlich - sie nutzen die Luft, um ihre Zivilisation weiterzuentwickeln. So können die Römer ihr gigantisches Reich nur mithilfe von Segelbooten bewirtschaften. Archäologische Experimente auf einem originalgetreu nachgebauten Segelschiff machen diese Errungenschaft erfahrbar. Aber Luft hat auch ihre zerstörerische Seite. Lufterosion und die berüchtigte Umweltkatastrophe Dust Bowl in den 1930er-Jahren in den USA zeigen die verheerenden Auswirkungen, die Wind auf unsere Umwelt und Gesellschaft haben kann. Ein Versuch im Windkanal, der die unglaubliche Kraft von Wirbelstürmen demonstriert, gibt einen Einblick in die wissenschaftlichen Bemühungen, diese Phänomene zu verstehen und davor zu schützen. Und schließlich, in einem Triumph menschlichen Einfallsreichtums, ermöglicht die Erfindung des Fliegens eine völlig neue Art der Fortbewegung. Die Art und Weise, wie die Welt wahrgenommen und erlebt wird, verändert sich dadurch für immer. Vom ersten Funken des Feuers bis zu den gewaltigen Kräften der Kontinentalverschiebung erzählt die sechsteilige Dokumentationsreihe Natur macht Geschichte von der Wirkung der elementaren Naturkräfte auf die Geschicke der Menschheit.
 Untertitel 16:9 HDTV
Natur macht Geschichte
Die Erde unter unseren Füßen ist voller Energie und Leben. Früh nutzt der Mensch fruchtbare Böden und gräbt nach Ressourcen. Doch Vulkane und Erdbeben bedrohen die Städte. Denn tief unter der Erde bewegen gigantische Kräfte die Kontinente, pressen Kohlenstoff zu fossilen Brennstoffen und lassen Metalle entstehen. Unsere Geschichte ist geprägt von der Nutzung dieser Ressourcen. Die Zukunft wird zeigen, wie nachhaltig wir das tun. Die dynamische Entstehung und Bewegung der Kontinente zeichnet nicht nur die geografischen, sondern auch kulturellen und biologischen Landkarten unseres Planeten. Vulkane, mit ihrer gewaltigen und oft zerstörerischen Kraft, haben Zivilisationen geformt und auch wieder zerstört. Parallel erschüttern Erdbeben nicht nur unsere Städte, sondern auch unser Weltbild. Fruchtbare Böden entstehen durch die Mischung aus geologischer Aktivität und biologischen Prozessen, nähren die Gesellschaften und ermöglichen Landwirtschaft und Wohlstand. In Versuchsfeldern enträtseln Forscher das komplexe System des Bodens. Die Zukunft der Kornkammern könnte durch den Klimawandel bedroht werden. Noch tiefer im Boden graben Menschen nach neuen Ressourcen. In der bronzezeitlichen Kupfermine Mitterberg wird der Einfallsreichtum sichtbar, der nötig ist, um erstmals Kupfer abzubauen. Dieses und andere Metalle verändern in der Geschichte immer wieder die Werkzeuge, Kriegswaffen und den Handel der Menschen. Mit der steigenden Nutzung von Kohle und anderen fossilen Brennstoffen greifen sie erstmals gravierend in ein globales System wie den Kohlenstoffzyklus ein. Umfangreiche Bohrungen in einem See in der Eifel ergeben ein düsteres Bild: Kohlenstoffdioxid wird aus der Luft lange immer wieder ins Erdinnere recycelt. Der industrielle Ausstoß des Treibhausgases überlastet jedoch diesen Erdkreislauf. Eine Erwärmung des Erdklimas ist die Folge. Hoffnung ruht deshalb auf der Energie der Erde selbst.
 Untertitel 16:9 HDTV
Natur macht Geschichte
Mikroben beeinflussen die Geschichte. Sie sind Ursprung des Lebens und nützlich als unsichtbare Helfer. Doch als Krankheitserreger bedrohen sie unsere Zivilisation. Epidemien erschüttern ganze Gesellschaften. Das Antibiotikum, entdeckt im 20. Jahrhundert, revolutioniert die Medizin und rettet bis heute Millionen von Leben. Doch die schädlichen Bakterien holen auf: Durch den massenhaften Einsatz des Medikaments bilden sie Resistenzen. Forscher suchen nach rettenden Mitteln.
 Untertitel 16:9 HDTV
Natur macht Geschichte
Die Faszination für die Gestirne beeinflusst das Handeln der Menschen seit jeher. Die Sonne hat eine große Wirkmacht auf die Natur. Selbst ferne Sterne führten in der Geschichte zu Innovationen. Die Polynesier schafften es mit Sternennavigation ein riesiges Gebiet im Pazifik zu befahren und zu besiedeln. Physiker wurden auf die Gefahr durch einschlagende Himmelskörper aufmerksam und arbeiten heute an Abwehrmechanismen, um Asteroiden von einem Kollisionskurs abzulenken.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Tiefsee der Antarktis und im Marianengraben ist größtenteils unbekannt. Mit moderner Technik drangen Wissenschaftler in die Tiefe vor und trafen erstaunliche Lebensgemeinschaften: zehn Meter lange Quallen, durchsichtige Eisfische und skurrile Seeschweinchen. Sie entdeckten Sonderlinge und Lebenskünstler, von denen viele erstmals gefilmt wurden, darunter einen Fisch in über 8000 Metern Tiefe.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Feuerwerk unter Wasser: Mehr als 90 Prozent aller Tiefsee-Organismen können leuchten. Mit neuester Kameratechnik sind Forscher diesen Lichtwesen in einem Tiefsee-Canyon auf der Spur. Bruce Robison und Edith Widder, ausgewiesene Biolumineszenz-Spezialisten, suchen mit Tauchbooten in Tiefen zwischen 200 und 1000 Metern bizarre Geschöpfe, die sich mit erstaunlichen Licht-Strategien in der Finsternis behaupten. Die meisten Tiefsee-Organismen leuchten allerdings zu schwach für das menschliche Auge. Daher ging man lange davon aus, die Tiefsee sei eine riesige Region ewiger Finsternis. Nur wenige Tiere, wie die Anglerfische, waren für ihre Leuchtorgane bekannt. Tatsächlich aber leuchtet die Tiefsee wie der Sternenhimmel. Das wurde erst vor Kurzem mit neu entwickelten supersensitiven Optiken entdeckt, wie sie auch das Expeditionsteam um den Biolumineszenz-Papst, Dr. Bruce Robison, und die Grande Dame des lebendigen Lichtes, Dr. Edith Widder, bei den Filmaufnahmen nutzen. Die beiden Wissenschaftler dringen in Tauchbooten in die pazifischen Tiefsee-Canyons 200 Kilometer südlich von San Francisco vor. Als Basis dient ihnen das Forschungsschiff Alucia, das mit seinem Hightech-Equipment bereits die Tauchexpeditionen zum Tiefsee-Kalmar, zu den Monster-Haien und zu den Höhlen der Korallenriffe mit ermöglicht hat. Sie entdecken die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten des lebendigen Lichtes: Kommunikation unter Artgenossen, Anlocken von Beute, Abschreckung und sogar Tarnung. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Faszination Wasser
Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Der Mensch besteht zu großen Teilen aus Wasser, Meeresströmungen regeln unser Klima. Scheint selbstverständlich, doch der Stoff mit der simplen Formel gibt den Forschern immer wieder Rätsel auf. Wie viel Wasser gibt es auf der Erde, und warum trinken wir heute dasselbe Wasser wie einst die Dinosaurier? Uli Kunz geht den Geheimnissen von H2O auf den Grund. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Der Chagos-Archipel im Indischen Ozean ist ein Inselparadies und einer der größten Meeresnationalparks. Warum sind die Korallenriffe dort gesünder und artenreicher als in anderen Regionen? Gemeinsam mit einem Team von Forschenden geht Meeresbiologe und Terra X-Moderator Uli Kunz auf Entdeckungstour: Wie nutzen Haie, Mantarochen und Seevögel das Schutzgebiet? Welche Arten kommen vor? Und wie beeinflusst der Klimawandel diese abgelegene Region? Die fast 60 Inseln des Chagos-Archipels sind britisches Überseegebiet. Auf der größten Insel, Diego Garcia, betreiben die Amerikaner eine Militärbasis - alle anderen Inseln sind unbewohnt. Die Gewässer rund um den Archipel stehen unter strengem Schutz, niemand darf dort fischen. Auch deshalb ist die Unterwasserwelt so vielfältig und bunt. Auf vielen Inseln haben noch nie Menschen gesiedelt - bis heute gehören sie dem Palmendieb, dem größten landlebenden Krebs der Welt, und gewaltigen Vogelkolonien. Auf anderen Inseln jedoch haben sich Ratten ausgebreitet - und sich über Vogeleier und Küken hergemacht. Für die Forschenden sind die unterschiedlichen Inseln ein riesiges Freiluftlabor. Dort haben sie herausgefunden, dass der Guano - der Vogelkot -, der von den Inseln aus ins Meer fließt, auch den Korallenriffen nutzt. Die Riffe vor den Vogelinseln sind gesünder und fischreicher. Zwar machen Seevögel ein Korallenriff nicht immun gegen den Klimawandel, aber nach einer Korallenbleiche können sich die Riffe schneller erholen. Das sind ganz neue Erkenntnisse, sagt Heather Koldewey von der Zoologischen Gesellschaft London, sie zeigen, wie eng Land und Meer miteinander verbunden sind. Die Forschung im Chagos-Archipel hat große Bedeutung auch für andere Regionen der Welt. Denn fast überall stehen Korallen heute unter Hitzestress. Verantwortlich dafür ist die zunehmende Erwärmung der Ozeane. Mehr als die Hälfte der Riffe ist stark gefährdet. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Faszination Wasser
Wie kommt eigentlich das Wasser auf unseren Planeten, und wie schnell bewegt sich ein Gletscher? Terra X-Moderator Uli Kunz geht den Geheimnissen von H2O auf den Grund. Mehr als 70 Prozent der Erde sind von Wasser bedeckt. Forscher versuchen herauszufinden, ob es einst aus dem All zu uns kam. Ohne Wasser gäbe es jedenfalls kein Leben - und das findet sich in einer Goldmine Südafrikas sogar in vier Kilometern Tiefe, im Gestein der Erde. In dieser Folge von Faszination Wasser reist der Meeresbiologe und Forschungstaucher Uli Kunz zu den Blue Holes der Bahamas und erkundet die magische Grenze zwischen Süß- und Salzwasser. Auf Spitzbergen begleitet er Glaziologen bei einer einzigartigen und gefährlichen Expedition. Sie wollen 200 Meter tief in das Innere eines Gletschers einsteigen und herausfinden, warum sich die weißen Riesen immer schneller in Richtung Meer bewegen. Auch die Kontinentalplatten stehen nicht still - auf Island kann Uli Kunz noch mit einer Hand die Eurasische, mit der anderen die Nordamerikanische Platte berühren. Doch die Platten werden immer weiter auseinandergedrückt. Tief im Inneren der Erde sind gewaltige Kräfte aktiv und formen unseren Planeten um, lassen Ozeane entstehen und verschwinden. Im Meer ist wahrscheinlich vor Milliarden Jahren das Leben entstanden. Wie sehr der Mensch Wasser zum Überleben braucht und wie schnell er verdursten würde, testet Uli Kunz in der Wüste im Südwesten der USA. Er nimmt den Wettkampf mit einem Saguaro-Kaktus auf - und verliert. Wohl kein anderer Stoff ist so gut erforscht und steckt zugleich voller Rätsel. Zwei Atome Wasserstoff und ein Sauerstoffatom verbinden sich zu H2O, dem wohl wandelbarsten Molekül unseres Planeten. Es verhält sich oft anders, als die Wissenschaft erwarten würde. Ein Beispiel ist die Oberflächenspannung, die dafür sorgt, dass manche Insekten auf der Wasseroberfläche laufen können. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Im Sommer beginnt regelmäßig das Meer zu leuchten. Urheber des Phänomens ist Noctiluca, eine Alge. Für Landbewohner unsichtbar sind dagegen die Kelpwälder, die sich vor der Küste Helgolands ausbreiten. Die riesigen Algen sind Heimat, Kinderstube und Jagdgebiet zahlreicher Tier- und Pflanzenarten. Doch die Bedingungen in der Nordsee ändern sich. Und es sind nicht allein steigende Wassertemperaturen, die beispielsweise dem Kabeljau zu schaffen machen. Die Wissenschaft beginnt gerade erst zu verstehen, wie tiefgreifend Unterwasserlärm das Ökosystem stört. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
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Meeresbiologe und Forschungstaucher Uli Kunz ist in der Ostsee unterwegs und hat so einiges Erstaunliches und auch Beunruhigendes entdeckt. Von tödlichen Geisternetzen, steigenden Wassertemperaturen und CO2-Speichern. 85 Millionen Menschen leben im Einzugsgebiet der Ostsee. Tausende Wracks am Meeresgrund zeugen davon, wie Handel und Krieg das Schicksal der Region seit Jahrhunderten prägen. Doch selbst dort, wo man sie gut zu kennen glaubt, ist die Ostsee immer für eine Überraschung gut. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Wo Flüsse ins Meer münden, entstehen faszinierende Zwischenwelten aus Land und Wasser: Deltas. Der Meeresbiologe und Terra X-Moderator Uli Kunz führt durch diese einzigartigen Lebensräume. Er geht Phänomenen auf den Grund: Wie schaffen es Tiere und Pflanzen, sowohl im Süß- als auch im Salzwasser zu existieren? Wieso ist der Artenreichtum in Deltas so enorm hoch? Welche Rolle spielen sie für uns Menschen? Und welche Kräfte formen eigentlich Deltas? Deltas sind das Finale eines Flusses, bevor er in ein größeres Gewässer mündet. Seine Geschwindigkeit nimmt ab, der Strom spaltet sich auf in ein riesiges Netz von Wasserstraßen. Nährstoffreiche Sedimente lagern sich ab, Inseln wachsen und schützen das Land vor dem Meer. So entstehen Lebensräume für unzählige Tier- und Pflanzenarten - vom Amazonasdelta über die Wasserwelt Tasmaniens bis zum Kalaharibecken in Botswana. Doch die Dynamik der Deltas mit ihrem ständigen Übergang von Süß- und Salzwasser hat auch ihre Tücken. Weil sich beides im Delta mischt, können dort nur echte Spezialisten überleben. Sie profitieren zwar vom Reichtum an Nahrung, müssen aber mit ständig schwankenden Salzgehalten zurechtkommen. In Mosambik taucht Uli Kunz nach Bullenhaien - dem einzigen Meereshai, der in salzigem und süßem Wasser überleben kann. Durch diese Anpassung können die Haie weit die Flüsse hinaufschwimmen. In Botswana befindet sich mit dem Okavangodelta eines der größten Binnendeltas der Erde. Die saisonalen Überflutungen lassen Feucht- und Sumpfgebiete von enormen Ausmaßen entstehen. In Tasmanien taucht Uli Kunz in einem der ungewöhnlichsten Gewässer der Erde: In Bathurst Harbour leben Tiefseekreaturen in weniger als zehn Metern Wassertiefe. In Brasilien trifft Uli auf Jaguare, die gelernt haben, im Ozean zu fischen, - und auf Delfine im Regenwald. Deltas sind aber nicht nur Lebensräume für Tiere und Pflanzen, sondern auch für Millionen von Menschen. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Wasserfälle sind nicht nur Naturphänomene, sondern auch wichtige Energielieferanten, zudem Besuchermagnete und Einkommensquellen. Eines der bekanntesten Beispiele sind die Niagarafälle in Nordamerika. Im südlichen Afrika, an der Grenze von Simbabwe und Sambia, stürzt der Sambesi in eine schmale Schlucht und bildet dabei den breitesten Wasservorhang der Welt: die gewaltigen Victoriafälle. Eine riesige Gischtwolke ist an klaren Tagen in über 20 Kilometern Entfernung zu sehen. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Ein mächtiger Eisschild bedeckt fast die gesamte Insel, nur die Küsten Grönlands sind bewohnt. Auch deshalb ist Grönland ein Naturparadies, in dem es viel zu erforschen gibt. Uli Kunz führt durch diesen besonderen Lebensraum und erkundet die Phänomene der Arktis. Wie kommen die mythischen Polarlichter zustande? Wie schützen sich Pflanzen und Tiere vor dem Erfrieren? Und was hat es mit den merkwürdigen Säulen im Ikka-Fjord auf sich? Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf ZDFinfoHD im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.