ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei ZDFinfoHD

Hier finden Sie das aktuelle TV Programm für heute Abend.

Tipps fürs aktuelle TV-Programm ← täglich neu mit Bildern und Beschreibung

Hier weitere TV Sender in der Übersicht

ZDFinfoHD Programm gestern


Ohne Login und entsprechendes Pluspaket können die Daten des Sender ZDF info HD nur bis einschließlich heute angezeigt werden.
   ZDFinfoHD TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender ZDFinfoHD

Traumpartner finden

Ohne Login & Pluspaket für diesen Sender nur Programm bis heute
Programm - Vormittag
Eine Reise durch das Sonnensystem
Jenseits der Planeten verbergen sich Welten, eingehüllt in Dunkelheit. Außerhalb der Reichweite selbst der stärksten Teleskope liegen kaum erforschte, geheimnisvolle dunkle Orte. Unser Sonnensystem besteht nicht nur aus Himmelskörpern in der Nähe der Sonne. Es ist vielmehr ein riesiges Gebilde, das sich weit ins All erstreckt. Und es umschließt Welten, die wir uns nicht einmal vorstellen können. Hinter dem Mars liegt das erste Reich der dunklen Welten. Über eine Million Asteroiden ziehen zwischen Mars und Jupiter ihre Bahnen. Darunter Ceres, der größte von ihnen. Man geht davon aus, dass es unter der Oberfläche von Ceres Salzwasserbecken gibt, was ihn zu einem Kandidaten bei der Suche nach Leben macht. Jenseits des Asteroidengürtels, vorbei an Jupiter, Saturn und Uranus, liegt der Planet, der am weitesten von der Sonne entfernt ist: Neptun. Begleitet von einem ganz besonderen Mond, der möglicherweise woanders entstanden ist - weiter draußen. Denn bei Neptun endet unser Sonnensystem nicht. Mehr als eine Milliarde Kilometer weiter draußen liegt Pluto. Und er ist nicht allein, neben ihm gibt es dort Hunderttausende andere Dunkle Welten, die den Kuipergürtel bilden. Bisher können Teleskope nicht viel weiter sehen. Doch 2018 wurde ein geheimnisvolles Objekt entdeckt, das noch weiter draußen liegt. Es trägt den Spitznamen Farfarout. Und es gibt Anzeichen dafür, dass es in unserem Sonnensystem noch ein weiteres, weit entferntes, verborgenes Reich gibt. Kein Teleskop hat es je gesehen, und kein Raumschiff hat es je besucht. Doch wir wissen, dass es da draußen ist. Denn immer wieder kommen Teile davon auf uns zu. Sie tauchen aus der Dunkelheit auf und erhellen wochenlang unseren Himmel - Kometen. Ihre Flugbahn beweist die Existenz des größten und geheimnisvollsten Bereiches unseres Sonnensystems: die Oortsche Wolke. Eine Reise zu den rätselhaften und vielfältigen Welten im Sonnensystem. Zahlreiche Weltraummissionen erkunden unsere kosmische Nachbarschaft.
 Untertitel 16:9 HDTV
Eine Reise durch das Sonnensystem
Weit draußen im Sonnensystem spielt das Wetter verrückt. Auf fernen Planeten und Monden herrschen extreme Klimazonen und dramatische Phänomene. Sie gestalten kuriose Landschaften. Diese Welten mögen weit entfernt und lebensfeindlich sein, aber die Kräfte, die sie beherrschen, ähneln denen, die einst auch die Erde formten. Die Gewalttätigkeit dieser Orte bildet einen Kontrast zu dem empfindlichen Gleichgewicht, das bei uns Leben ermöglicht. Unser Nachbarplanet Venus sieht aus der Ferne fast friedlich aus. Doch aus der Nähe zeigt er sein wahres Gesicht. Dichte Wolken aus Schwefelsäure und Temperaturen um 460 Grad Celsius machen die Venus zu einem höllischen Ort. Auch der äußerste Gesteinsplanet Mars ist lange nicht so still, wie er scheinen mag. Gigantische Staubteufel ziehen über seine Oberfläche hinweg. Und hinterlassen Spuren, die aus dem All sichtbar sind. Eine Sturmwelt von ganz anderen Ausmaßen findet sich jenseits des Asteroidengürtels. Der größte Planet unseres Sonnensystems: Jupiter. Gigantische Blitze zucken durch seine Atmosphäre. Doch woher kommt ihre Energie? Auch auf dem geheimnisvollen Saturnmond Titan lassen sich bizarre Wetterphänomene bestaunen. Dort fällt monsunartiger Regen aus Methan auf weite Ebenen aus gefrorenem, fremdartigem Terrain. Methanflüsse durchschneiden das Eis auf dem Mond und bilden Kanäle, die auf unheimliche Weise vertraut aussehen, aber gleichzeitig völlig anders sind als alles, was wir von der Erde kennen. Die Sturmwelten stellen eine ungezähmte und entfesselte Natur zur Schau - sie zeigen, was passieren kann, wenn atmosphärische Kräfte nicht durch Ozeane oder Landmassen kontrolliert werden, so wie auf der Erde. Eine Reise zu den rätselhaften und vielfältigen Welten im Sonnensystem. Zahlreiche Weltraummissionen erkunden unsere kosmische Nachbarschaft. Sie liefern spektakuläre Bilder und neue Erkenntnisse.
 Untertitel 16:9 HDTV
Leschs Kosmos
Verschiedene Nationen planen eine bemannte Rückkehr zum Mond - und zwar für länger. Die Ideen für den Hausbau sind ein erster Schritt zur dauerhaften Besiedlung des Erdtrabanten. Ein Haus auf dem Mond: Welche Herausforderungen sind zu meistern, wofür hat die Wissenschaft Lösungen? Harald Lesch will es wissen. Zunächst stellen sich Fragen wie für Häuslebauer auf der Erde: nach Lage, Wohnfläche und Bauweise. Doch dann ist die Forschung gefragt. Als Kind hatte sich Harald Lesch bei der NASA beworben. Er wollte Astronaut werden, da gab es gar keine Frage. Daraus wurde zwar nichts, aber zum Mond möchte er immer noch, am liebsten etwas länger als nur für einige Stunden. Knapp 50 Jahre, nachdem amerikanische Astronauten zum ersten Mal den Mond betraten, ist er mit diesem Wunsch nicht allein. Doch: Wie wirkt sich die geringere Schwerkraft auf die Architektur aus, und welches Baumaterial ist geeignet? Auf welcher Seite des Mondes soll das Haus stehen? Und: Wie bekommen wir überhaupt die schweren Baumaschinen nach oben? Vieles ist auf dem Mond etwas komplizierter als auf der Erde, aber unmöglich wäre der Hausbau nicht. Der Mond-Nordpol rückt dabei immer mehr in den Fokus der Forscher. Hier könnte man Sonnenenergie optimal nutzen, und sogar Wasser wurde in dieser Region entdeckt. Als erste Basis wären auch erkaltete Lavahöhlen denkbar, die dort erst kürzlich entdeckt wurden. In einer Höhle wären die ersten Siedler gegen die Meteoritenschauer geschützt, die immer wieder auf der Mondoberfläche niedergehen. Harald Lesch verlässt das Leschs Kosmos-Studio. Er reist dorthin, wo er Antworten auf die Fragen erwartet, und erfährt, wie sein Haus auf dem Mond irgendwann tatsächlich entstehen könnte. Über ein Problem, das so viele Hausbesitzer auf der Erde haben, muss man sich auf dem Mond in den nächsten Jahrzehnten nicht den Kopf zerbrechen - Streit mit den Nachbarn. Der Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist Prof. Harald Lesch widmet sich in seiner Sendung den Fragen, die die Menschheit bewegen. Er greift in informativen Beiträgen aktuelle Themen auf und erklärt diese sowohl genau als auch anschaulich. Wissenschaftlich korrekt betrachtet Lesch aktuelle Phänomene und befasst sich mich der Zukunft der Menschheit.
5,45 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Sebastian Lege, Lilly Temme und Florian Reza gehen in besseresser dem Öko-Image von McDonalds auf den Grund. Im Fokus steht der McPlant, den der Konzern als zukunftsfähige Alternative bewirbt. Die Sendung prüft, was tatsächlich im pflanzlichen Burger steckt und ob die Nachhaltigkeitsversprechen halten. Zudem wird ein Blick auf die Geschichte des Fast-Food-Riesen geworfen - von der Gründung 1948 in den USA bis zur ersten Filiale 1971 in München.
 Untertitel 16:9 HDTV
Gerösteter Bacon, gestreckte Peanut Butter Cups, Käsemakkaroni ohne Käse und Root Bier, in dem vor allem Zucker statt Tradition steckt: Sebastian Lege nimmt vier beliebte US-Produkte auseinander.
 Untertitel 16:9 HDTV
Britische Lebensmittel sind in Deutschland beliebt. Doch wie viel Tradition steckt wirklich in den Supermarktversionen? Sebastian Lege deckt auf. Bitteres Tonic Water mit viel Zucker, saure Kesselchips fast ohne Essig: Sebastian Lege nimmt britische Klassiker unter die Lupe. Er zeigt, wie die Industrie Traditionen abwandelt, Rezepte streckt und überteuerte Produkte clever vermarktet. Porridge gab es schon vor Jahrhunderten als klassische Arme-Leute-Speise. Heute gilt der Haferbrei als gesundes Superfood und erlebt auch in Deutschland einen Boom - sogar als Fertigvariante zum schnellen Anrühren. Doch Instant-Porridges haben oft nur wenig mit dem schottischen Original gemein. Statt simpler Zutaten enthalten sie viele Zusätze und nur wenig der beworbenen Früchte. Trotzdem kosten sie ein Vielfaches von klassischen Haferflocken. Sebastian Lege zeigt, wie viel Marketing hinter dem Porridge-Hype steckt und was der Unterschied zu herkömmlichen Haferflocken ist. Tonic Water ist ein beliebter Partydrink. Im 19. Jahrhundert wurde es dagegen wegen des Bitterstoffes Chinin als Malariamittel genutzt. Heute bietet das Getränk keine gesundheitlichen Vorteile mehr. Im Gegenteil: Die Kombination aus Zucker und Säure birgt Risiken. Hersteller werben mit edlen Flaschen und unterschiedlichen Aromen, doch rechtfertigen diese die enormen Preisunterschiede? Sebastian Lege enthüllt, dass die Zutatenlisten oft überraschend ähnlich sind - und trotz bitteren Geschmacks Zucker dominiert. Doch es geht auch anders: Der Produktentwickler kreiert sein eigenes Tonic Water - weniger Zucker, genauso lecker. Salt-and-Vinegar-Kesselchips werben mit rustikalem Flair und traditioneller Herstellung. Das lassen sich die Hersteller - im Vergleich zu herkömmlichen Chips - teuer bezahlen. Zu Recht? Sebastian Lege enthüllt, wie die Industrie flüssigen Essig in Pulver verwandelt, Kesselchips besonders frittiert und mit cleverem Marketing ein rustikales Image verkauft.
 Untertitel 16:9 HDTV
Sebastian Lege untersucht industriell hergestellte japanische Lebensmittel. Statt traditioneller Fermentation verwendet die Industrie bei Sojasoße chemische Verfahren. Wasabi-Pasten enthalten meist günstige Ersatzstoffe, Instant-Miso-Suppen sind voll künstlicher Zusätze. Auch das beliebte Mochi-Eis hat mit der japanischen Tradition wenig gemeinsam und basiert auf industrieller Massenproduktion.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
besseresser goes Schule - Lege packts an
Sebastian Lege zu Besuch an der Wilhelm-Lehmbruck-Grundschule in Dorsten. Der ZDF-besseresser checkt, was den Kindern dort schmeckt und was sie am Schulessen so gar nicht mögen. Kindergeschmack ist speziell, und nur wer richtig schmeckt, kann Essen auch gut beurteilen. Also höchste Zeit für ein Geschmackscoaching: Die Kids lernen zu schmecken, was der Unterschied zwischen süß, salzig, sauer, bitter und umami ist.
 Untertitel 16:9 HDTV
besseresser goes Schule - Lege packts an
Sebastian Lege ist zurück an der Wilhelm-Lehmbruck-Grundschule in Dorsten. Es hat sich viel getan, und er überrascht die Kinder mit einem Ausflug zum Bauernhof. Gemüse zum Anfassen. In der ZDFbesseresser-Werkstatt lernen die Kinder und die Betreuerinnen, wie einfach leckere und gesündere Nachtischalternativen zubereitet werden können. Überraschend, was aus einer Süßkartoffel so alles werden kann. Gesund, einfach und ein Hit bei den Kids.
 Untertitel 16:9 HDTV
besseresser goes Schule - Lege packts an
Sebastian Lege ist zu Besuch an der Katharina-Henoth-Gesamtschule in Köln. Frei nach dem Motto: Gutes in den Töpfen, Gutes in den Köpfen, checkt Lege das Essensangebot der Schule. In der besseresser-Werkstatt erfahren die Schüler, wie viele versteckte Zutaten in ihren Lieblingssnacks stecken, und lernen, wie man eine günstige und vor allem gesündere Alternative selbst zubereiten kann. Der neue Go-To-Snack für besseresser! Das Schulessen in Deutschland hat einen schlechten Ruf. Doch es gibt einen, der angetreten ist, um dies zu ändern: Sebastian Lege. Der Food-Experte will wissen, was in Deutschlands Schulen auf die Teller kommt und wie er mit seiner Expertise helfen kann, die Situation in deutschen Schulkantinen zu verbessern. An einer Gesamtschule in Köln-Vingst stößt der ZDFbesseresser im Gespräch mit den Jugendlichen und Lehrern auf einige Probleme: Der Kiosk ist überteuert, eine Mensa gibt es in einem der Gebäude gar nicht. Manche Schülerinnen und Schüler essen deshalb notgedrungen den ganzen Tag gar nichts, viele andere greifen regelmäßig zu ungesunden Fertigprodukten. Welche Zutaten wirklich in ihren Lieblingssnacks stecken, erfahren die Jugendlichen in Leges Werkstatt. Gemeinsam mit dem Food-Experten bereiten sie gesündere Alternativen zu und erleben, wie gut gesundes Essen schmecken kann. Dass auch Mensa besser geht, erlebt Lege beim Besuch einer Gesamtschule in Duisburg-Marxloh - denn dort setzt man beim Thema Schulverpflegung ganz neue Maßstäbe. Doch es wird klar: Eine echte Verbesserung beim Schulessen braucht politischen Rückhalt. Die positiven Eindrücke motivieren auch die Kölner Schülerinnen und Schüler, selbst aktiv zu werden. Sie planen eine Unterschriftenaktion für kostenloses Schulessen und wollen mit selbst gestalteten Protestplakaten auf die Straße gehen, um auf ihre Forderung aufmerksam zu machen.
 Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
besseresser goes Schule - Lege packts an
Mit Jugendlichen der Katharina-Henoth-Schule in Köln sammelt Sebastian Lege Unterschriften für kostenloses Schulessen bei einer Protestaktion vor dem Dom. Lege packt auch das Thema Durstlöscher an und bereitet eine weniger zuckrige Alternative zu den Trinkpäckchen zu. Eine Kooperation mit einem lokalen Supermarkt ermöglicht es den Schülern, im Schülercafé gesunde Snacks gratis anzubieten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Schatzjaeger! Suche nach vergessenen Zivilisationen
In den 1960er-Jahren gelingen dem britischen Archäologen James Mellaart in der Zentraltürkei spektakuläre Funde. Er stellt damit die Vorstellungen vom Beginn der Zivilisation auf den Kopf. In der weitläufigen Ebene von Konya legt er eine uralte Großsiedlung frei, darunter Überreste von Häusern mit Wandmalereien und gut erhaltenem Inventar. Sensationell ist das Alter der Funde. Die 9500 Jahre alte Megasite stammt aus der Jungsteinzeit. Die These von der einen Wiege der menschlichen Zivilisation ist damit widerlegt. Und seine Grabungserfolge machen James Mellaart zum bekanntesten Archäologen der 1950er- und 1960er-Jahre. Doch so schnell sein Stern aufgestiegen ist, versinkt er auch wieder: Der Forscher hat sich dazu hinreißen lassen, seine Thesen zur Prähistorie mit gefälschten Artefakten zu untermauern. Historikerin Janina Ramirez wandert auf James Mellaarts Spuren und geht dabei der Frage nach, was es mit seiner Theorie vom Kult der Muttergöttin auf sich hat. Spektakuläre archäologische Funde haben die Menschen schon immer bewegt. Doch oft sind sie nicht, was sie scheinen. Historikerin Janina Ramirez wandert auf den Spuren alter Zivilisationen.
 16:9 HDTV
Schatzjaeger! Suche nach vergessenen Zivilisationen
Die Schnitzarbeit aus Mammut-Elfenbein - halb Mensch, halb Tier - ist gut 30 cm groß, rund 40.000 Jahre alt und wurde wenige Tage vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in einer Höhle in Süddeutschland gefunden. Die Geschichte des Löwenmenschen zeigt den Beginn der menschlichen Kunst und ist zugleich Zeugnis einer schwierigen Zeit für die Archäologie, denn ihr Entdecker, der Archäologe und Nazi-Anhänger Robert Wetzel unterschlug sie erst einmal.
 16:9 HDTV
Schatzjaeger! Suche nach vergessenen Zivilisationen
In einem Garten in Sussex liegt einer der größten Schätze Großbritanniens. Eine Entdeckung, die unser Verständnis der Entstehung von Zivilisationen revolutioniert. Im Sommer 1939, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, enthüllt die Ausgrabung des Sutton Hoo-Schiffes die Ursprünge der angelsächsischen Kultur. Die Überreste dieses Schiffsbegräbnisses werden zu Großbritanniens Tutanchamun. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges endet eine Blütezeit der Archäologie und der Forschung. Doch wie durch ein Wunder finden Forscher die Überreste eines Kriegerkönigs in einem Garten in Sussex. Die Grundstücksbesitzerin und ein Hobbyarchäologe graben auf ihrem Grundstück, das schon einmal von Grabräubern durchsucht wurde. Damals hörten die Suchenden wenige Zentimeter vor ihrem Fund mit dem Graben auf. Dieses Mal entdecken die beiden ein Kriegergrab mit kostbaren Kunstwerken. Der Fund ist einer von drei erstaunlichen antiken Schätzen, die unser Verständnis davon, wie Zivilisationen entstehen, für immer verändert haben.
 16:9 HDTV
Schatzjaeger! Suche nach vergessenen Zivilisationen
Kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurden spektakuläre archäologische Funde gemacht. Diese Reihe stellt drei davon vor: das frühmittelalterliche Schiffgrab von Sutton Hoo, die Kultur der Olmeken und den Löwenmenschen von Stadel.
 16:9 HDTV
Schatzjaeger! Suche nach vergessenen Zivilisationen
Im mexikanischen Dschungel entdecken zwei Archäologen kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges einen riesigen Steinkopf. Das Kunstwerk zeugt von einer bisher unbekannten Kultur. Die kolossalen Steinköpfe gehören zur mesoamerikanischen Kultur der Olmeken. Ende der 1930er-Jahre ist die Existenz dieser Zivilisation noch unbekannt, und die riesigen Kunstwerke liegen im Dschungel vergraben. Ihre Entdeckung wirft ein neues Licht auf diese geheimnisvolle Kultur. 1939 reist das amerikanische Archäologen-Paar Matthew und Marion Stirling nach Mexiko. Angezogen von der Geschichte eines Arbeiters aus dem 19. Jahrhundert, der einen mysteriösen Steinkopf entdeckt hat. Das Ehepaar geht auf Spurensuche einer verlorenen Zivilisation, die größer und reicher sein wird als erwartet. Zur gleichen Zeit wie das alte Ägypten herrschten die Olmeken über ein riesiges Reich in Mesoamerika und hinterließen faszinierende Kunstwerke für die Nachwelt.
 16:9 HDTV
Schatzjaeger! Suche nach vergessenen Zivilisationen
Der Archäologe Arthur Evans gilt als Entdecker der minoischen Kultur auf Kreta. 1900 macht ihn die Ausgrabung des Palastes von Knossos weltberühmt. Doch der Brite ist umstritten. Wie sein Vorbild Heinrich Schliemann setzt Evans alles daran, den Wahrheitsgehalt eines antiken griechischen Mythos zu beweisen. Sein Ziel: den Palast von König Minos und das Labyrinth des sagenumwobenen Minotaurus - halb Mensch, halb Stier, zu finden.
 16:9 HDTV
Der Legende nach warf der Pirat La Buse kurz vor seiner Hinrichtung einen Zettel in die Menge, auf dem er in Geheimschrift Hinweise auf das Versteck seines Schatzes gegeben haben soll. Der Schweizer Rätselmacher Daniel Krieg ist davon überzeugt, dass er den Code des Kryptogramms geknackt hat und damit weiß, wo die kostbare Beute des Piraten versteckt ist. Seine Schatzsuche führt ihn auf zwei Inseln im Indischen Ozean. Perlen, Edelsteine, Kisten voller Gold und Silbermünzen - kaum etwas fasziniert die Menschen so sehr wie wertvolle Schätze an geheimen Orten. Seit Jahrhunderten locken diese sagenumwobenen Reichtümer Schatzsucher aus aller Welt. Eine besondere Verlockung stellen Piratenschätze dar. Im April 1720 macht der französische Pirat Olivier Levasseur, bekannt unter dem Namen La Buse (Bussard), bei der Insel La Réunion den Fang seines Lebens. Er kapert das manövrierunfähig in der Bucht von Saint-Denis liegende portugiesische Schlachtschiff Nossa Senhora do Cabo e São Pedro. An Bord befinden sich der Vizekönig von Portugiesisch-Indien und der Erzbischof von Goa mit all ihren Schätzen, eine milliardenschwere Beute. Der Schatz wird nach Piratenart unter der Besatzung aufgeteilt. Einige Jahre später wird den Piraten eine Amnestie unter der Bedingung angeboten, dass sie einen Teil ihrer Schätze zurückgeben. Einige machen davon Gebrauch, Kapitän La Buse lehnt ab. Was mit seinem Anteil der Beute geschah, ist unbekannt. Knapp zehn Jahre nach seinem wohl größten Coup wird La Buse verhaftet, auf La Réunion vor Gericht gestellt und zum Tod durch den Strang verurteilt. Unmittelbar vor seiner Hinrichtung soll er einen Zettel mit einer Botschaft in Geheimschrift in die Menge der Schaulustigen geworfen haben, die angeblich Hinweise auf das Versteck seines Schatzes gibt. Eine Kopie dieses Zettels tauchte 1923 auf und hat seitdem schon viele Krypto-Analytiker beschäftigt, die bei der Entzifferung zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen kamen.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Die Meere beherbergen zerstörerische Mächte. Die gefährlichsten sind turmhohe Monsterwellen. Zahlreiche Schiffsunglücke werden ihnen zugeschrieben. Meeresforscher versuchen immer besser zu verstehen, wie Monsterwellen entstehen und wo sie auftreten. Ihre Erkenntnisse bieten die Chance, diese gefährlichen Kräfte der Ozeane zu entschlüsseln. Aber können wir uns auch vor ihnen schützen? Bis Mitte der 1990er-Jahre galt es nicht als sicher, ob es derart hohe und zerstörerische Riesenwellen wirklich gibt. Bis an einer Bohrinsel zum ersten Mal eine gewaltige Welle von fast 30 Metern zweifelsfrei aufgezeichnet wurde. Forschende schätzen heute: Eine Monsterwelle kann sogar bis zu 35 Meter hoch werden. Kapitän Karl-Ulrich Lampe trifft 2001 mit dem Expeditionskreuzfahrtschiff Caledonian Star in einem Orkan vor der Küste Argentiniens auf eine Monsterwelle. Das Schiff steuert frontal auf die haushohe Welle zu. Durch richtiges Handeln können Lampe und seine Crew das Schiff retten. Weihnachten 2023: Auf dem Kreuzfahrtschiff MS Maud fällt der Strom aus. Eine riesige Welle in der Nordsee hat die Fenster der Brücke zerschmettert, und Wasser dringt ein. Das Schiff ist nicht mehr zu navigieren. Nur durch Glück kommt es nicht zu einer größeren Katastrophe. Auch die Einwohner der Pazifikinsel Aogashima können von Monsterwellen berichten. Umgeben vom gefährlichen Kuroshio-Strom, liegt die kleine japanische Insel in einem Gebiet, das für seine starken Stürme berüchtigt ist. Gefährliche Riesenwellen treten dort regelmäßig auf. Das Problem: Monsterwellen bilden sich scheinbar aus dem Nichts und entstehen immer plötzlich. Selbst die modernsten Schiffkonstruktionen können nicht so ausgelegt werden, dass sie diesen extremen Kräften sicher standhalten. Viele Menschen in der Schifffahrtsindustrie sind deshalb alarmiert. In einem der modernsten Wellenkanäle der Welt erforschen Amin Chabchoub und Takuji Waseda, wie Monsterwellen unter Laborbedingungen entstehen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die 2010er - Jahrzehnt der Illusionen
Die Eurokrise hat die EU fest im Griff, nach dem Reaktorunglück in Fukushima steigt Deutschland aus der Atomkraft aus, und die 19-jährige Lena Meyer-Landrut gewinnt überraschend den ESC. Deutschland erholt sich schnell von der Finanzkrise. 2010 wächst die Wirtschaft so stark wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Es ist auch ein Jahr der internationalen Erfolge. Neben dem ESC-Sieg für Deutschland wird Sebastian Vettel jüngster Formel-1-Weltmeister. Doch nicht alles sorgt am Anfang des Jahrzehnts für Begeisterung. In Stuttgart eskaliert der Polizeieinsatz gegen die Proteste rund um das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21. In den Zehnerjahren machen immer mehr Bürger ihrem Ärger über die Politik Luft. Der Deutsche wird zum Wutbürger. Auch Unglücke und Krisen erschüttern das Land. Bei der Loveparade in Duisburg sterben in einer Massenpanik 21 Menschen, Hunderte werden verletzt. 2011 sorgt die Mordserie des NSU für Schlagzeilen. Nach dem Selbstmord der beiden Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt sowie der Festnahme ihrer Komplizin Beate Zschäpe kommt heraus, dass die Köpfe des rechtsextremen Terrornetzwerks Nationalsozialistischer Untergrund neun Menschen mit Migrationshintergrund und eine Polizistin ermordet haben. Ende 2010 nimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew in Lubmin bei Greifswald die Pipeline Nord Stream 1 in Betrieb. Russisches Gas strömt nun direkt durch die Ostsee nach Deutschland. Russland als verlässlicher Partner - eine der großen Illusionen des Jahrzehnts. In der vierteiligen ZDFinfo-Dokumentation blicken Prominente, Zeitzeugen und Journalisten auf die 2010er-Jahre zurück und berichten über ihre Erlebnisse und Einschätzungen. Mit dabei sind unter anderen Oliver Welke, Felix von der Laden, Kerstin Ott, Aminata Belli, El Hotzo, Lena Klenke, Tarik Tesfu und Jana Pareigis. Die 2010er - ein Jahrzehnt der Illusionen und Versäumnisse, deren Folgen erst in den Jahren danach sichtbar werden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die 2010er - Jahrzehnt der Illusionen
Im Frühjahr 2013 wird die AfD gegründet. Viele Mitglieder kommen damals aus der Finanz- und Wirtschaftsbranche und wollen den Euro abschaffen. 2013 beginnt der Siegeszug von Helene Fischer: Ihr Song Atemlos durch die Nacht steigt in den deutschen Charts auf und hält sich dort über zwei Jahre. Ende 2013 demonstrieren proeuropäische Ukrainer auf dem Maidan-Platz in Kiew gegen den russlandfreundlichen Präsidenten Viktor Janukowitsch.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die 2010er - Jahrzehnt der Illusionen
Im Sommer 2014 holt die deutsche Elf den WM-Titel. Und FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß wird wegen Steuerhinterziehung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Im gleichen Jahr annektiert Russland völkerrechtswidrig die ukrainische Halbinsel Krim. Die Flüchtlingskrise hat Europa im Griff. Am 31. August 2015 spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel einen historischen Satz: Wir schaffen das!
 Untertitel 16:9 HDTV
Die 2010er - Jahrzehnt der Illusionen
Donald Trump wird Präsident der USA, unter dem Hashtag #MeToo berichten Frauen weltweit von sexuellen Übergriffen, und Deutschland wird immer digitaler. Außerdem: Ehe für alle - seit dem 1. Oktober 2017 dürfen ho mosexuelle Paare in Deutschland heiraten. Und das Aus für den Echo: Nach einem Skandal um das Rap-Duo Farid Bang und Kollegah wird der Musikpreis abgeschafft. Im Januar 2017 wird Donald Trump als 45. Präsident der USA vereidigt. In seiner Antrittsrede verkündet er einen neuen Nationalstolz: America First. Trump nutzt die sozialen Medien und prägt maßgeblich den Begriff Fake News - dabei verbreitet er selbst Falschinformationen. Während der US-Präsident und viele seiner Anhänger den Klimawandel leugnen, will sie etwas dagegen unternehmen: Die schwedische Schülerin Greta Thunberg macht blau fürs Klima und ruft Schülerinnen und Schüler in aller Welt auf, ihrem Beispiel zu folgen. Aus ihrer Aktion entsteht die globale Bewegung Fridays for Future. Im Herbst 2017 erschüttert Hollywood ein Skandal. Schauspielerinnen berichten, der amerikanische Filmproduzent Harvey Weinstein habe sie sexuell belästigt. Unter dem Hashtag #MeToo teilen unzählige Frauen ihre Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen. Bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine im Frühjahr 2019 setzt sich überraschend der Schauspieler und Komiker Wolodymyr Selenskyj gegen Amtsinhaber Petro Poroschenko durch. Als er gewählt wird, ahnt kaum jemand, wie sehr der Krieg seine Amtszeit prägen wird. Die Folgen einer Meldung aus China lassen sich Ende 2019 ebenfalls kaum erahnen. In der Stadt Wuhan wird ein mysteriöser Virus entdeckt, der dem SARS-Erreger ähnlich sein soll. Die Coronakrise ist im Anmarsch. In der vierteiligen ZDFinfo-Dokumentation blicken Prominente, Zeitzeugen und Journalisten auf die 2010er-Jahre zurück und berichten über ihre Erlebnisse und Einschätzungen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Eine Zeitreise in die Welt der Schönheitstrends, die einst unseren Alltag prägten: von der ikonischen Dauerwelle über glänzende Pomade bis hin zu begehrten Mode-Düften der DDR. Früher schmückten bunte Anstecker viele Jacken und setzten echte Statements. Doch manche Trends schadeten mehr: Augentropfen mit Tollkirsche und Bleiweißpuder waren echte Gesundheitsrisiken. Der Rock n Roll brachte nicht nur musikalische Innovationen, sondern auch markante Frisuren mit sich. Der Star dieser Ära, Elvis Presley, prägte mit seiner perfekt sitzenden Tolle den Style einer ganzen Generation. Sein Geheimnis: Pomade - ein damals unverzichtbares Stylingprodukt, das in vielen Haushalten verbreitet war. Die Dauerwelle, früher ein wesentlicher Bestand des Angebots in Friseursalons, ist heute nahezu verschwunden. Einst als modisches Statement angesehen, sind diese dauerhaften Locken inzwischen nicht mehr zeitgemäß. Die Reihe Das war dann mal weg beleuchtet auch begehrte Kosmetikprodukte der DDR-Zeit. Ein prominentes Beispiel ist das Parfum Casino Royale, das als Duft der Chefsekretärinnen bekannt war. Heute wird dieser Duft in einer kleinen Manufaktur wieder hergestellt. Atomkraft, nein danke, Frieden oder der ikonische Smiley-Button: Anstecker oder Buttons dienten nicht nur der Verschönerung des Outfits, sondern auch der Kommunikation von persönlichen Ansichten. Heute erfolgt der Austausch von Meinungen häufig über soziale Medien, und Buttons sind nur noch selten im Alltag zu finden. Die Zeitreise in die Vergangenheit wird begleitet von Michael Kessler, Florian Martens, Rhea Harder-Vennewald und Jessica Ginkel. Das war dann mal weg - die Reihe spürt Dingen nach, die früher einmal unseren Alltag bereichert haben, genial und unverzichtbar erschienen. Heute sind sie (fast) verschwunden. Was ist daraus geworden? In dieser Sendung werden vieler alter wunderbarer Dinge gedacht, die es heute nicht mehr gibt. Ob der Bleistifttrick für Musikkassetten, der kunterbunten Prilblume oder technischer Geräte, die längst abgelöst wurden: hier schwelgen deutsche Promis in Erinnerungen.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Was gestern noch Luxus war, kann heute schon wertlos sein. Anfang des 20. Jahrhunderts waren Seidenstrümpfe eine Revolution in der Damenmode, heute werden Nylon, Perlon oder andere Kunstfasern am Bein getragen. Ein ganz erstaunlicher Gegenstand, dem man den Luxus nicht auf den ersten Blick ansieht, ist das Aluminiumbesteck. Die leichten, biegsamen Messer, Löffel und Gabeln sind kurz nach ihrem Auftauchen im 19. Jahrhundert wertvoller als Goldbesteck. In dieser Sendung werden vieler alter wunderbarer Dinge gedacht, die es heute nicht mehr gibt. Ob der Bleistifttrick für Musikkassetten, der kunterbunten Prilblume oder technischer Geräte, die längst abgelöst wurden: hier schwelgen deutsche Promis in Erinnerungen.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Das war dann mal weg
Im Mittelpunkt stehen Requisiten und Rituale rund ums Auto: Bleibenzin im Tank und Waschen auf der Straße sind heute ebenso out wie der Fuchsschwanz an der Antenne, der Wackeldackel im Heck und der Radioklau am helllichten Tag. Nicht zu vergessen die legendären Manta-Witze! Oder doch nicht? Charmant, nachdenklich und witzig erinnern sich Promis aus Ost und West an eine scheinbar längst vergessene Zeit. In dieser Sendung werden vieler alter wunderbarer Dinge gedacht, die es heute nicht mehr gibt. Ob der Bleistifttrick für Musikkassetten, der kunterbunten Prilblume oder technischer Geräte, die längst abgelöst wurden: hier schwelgen deutsche Promis in Erinnerungen.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Das war dann mal weg
Von der Trockenhaube über den Allibert-Schrank bis zur Bademütze. Wer kennt das noch? Als sie den Alltag eroberten, waren sie schon bald nicht mehr daraus wegzudenken, und doch sind sie plötzlich wieder verschwunden. Was machte sie so besonders? Was hat man an ihnen geliebt, und was hat sie ersetzt? Die Zeitreise führt zurück in die Welt jener Dinge, die wieder aus dem Alltag verschwunden sind. In dieser Sendung werden vieler alter wunderbarer Dinge gedacht, die es heute nicht mehr gibt. Ob der Bleistifttrick für Musikkassetten, der kunterbunten Prilblume oder technischer Geräte, die längst abgelöst wurden: hier schwelgen deutsche Promis in Erinnerungen.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV

Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf ZDFinfoHD im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.