ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Piraten: Die Geschichten hinter den Legenden
Sir Francis Drake, in England als Held gefeiert, war für Spanien der gefürchtete Pirat El Draque. Er begann als Sklavenhändler, wurde dann Freibeuter im Auftrag der Queen und plünderte rücksichtslos spanische Schiffe und Kolonien. Seine Beutezüge bewahrten England vor dem Bankrott. Als erster Engländer umsegelte er die Welt und schlug als Vizeadmiral die spanische Armada.
 Untertitel 16:9 HDTV
Sieben Kontinente - Ein Planet
Asien ist der größte Kontinent der Welt - und einer der geografisch vielfältigsten: vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert. Diese Welten entstanden, als Indien vor 30 Millionen Jahren mit dem Rest Asiens zusammenstieß und den Kontinent, wie wir ihn heute kennen, prägte. Die Tiere haben sich an die harten Bedingungen angepasst. Vor Millionen von Jahren entwickelten sich die Kontinente auf unserem Planeten so, wie wir sie heute kennen. Gigantische Landmassen trennten und vereinten sich. Im Laufe der Zeit entstanden auf jedem Kontinent einzigartige Landschaften und die Evolution erschuf eine individuelle Flora und Fauna.
5,17 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Sieben Kontinente - Ein Planet
Südamerika ist der artenreichste Kontinent und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Im äußersten Süden des Kontinents durchstreifen Raubtiere die patagonische Landschaft. Östlich der Anden am Amazonas liegt der größte Regenwald der Welt. Doch die Regenwälder sind durch Brandrodung und die Beschneidung des Lebensraumes stark bedroht. Ein paar kleine Flecken des kolumbianischen Waldes bilden die letzte verbleibende Zuflucht einer der seltensten Affenarten der Welt, der Lisztaffen. Vor Millionen von Jahren entwickelten sich die Kontinente auf unserem Planeten so, wie wir sie heute kennen. Gigantische Landmassen trennten und vereinten sich. Im Laufe der Zeit entstanden auf jedem Kontinent einzigartige Landschaften und die Evolution erschuf eine individuelle Flora und Fauna.
5,17 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Sieben Kontinente - Ein Planet
Sieben Kontinente - Ein Planet (6/7): Nordamerika Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Im Yukon-Territorium fallen bisweilen bis zu zwei Meter Schnee an einem Tag. Da es keine Ost-West-Bergkette gibt, die Nordamerika durchquert, kann die arktische Luft ungehindert bis in die südlichen Sümpfe strömen. Dann passiert Ungewöhnliches: Alligatoren werden in der Eisdecke eingefroren, und Seekühe fliehen auf der Suche nach wärmerem Wasser. Vor Millionen von Jahren entwickelten sich die Kontinente auf unserem Planeten so, wie wir sie heute kennen. Gigantische Landmassen trennten und vereinten sich. Im Laufe der Zeit entstanden auf jedem Kontinent einzigartige Landschaften und die Evolution erschuf eine individuelle Flora und Fauna.
5,17 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Sieben Kontinente - Ein Planet
Die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere! Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere in Südamerika spezialisieren, um zu überleben. Das lässt etwa die Andenbären auf enorm hohe Bäume klettern. Die Mauersegler wagen hingegen todesmutige Flüge durch die mächtigen Iguazú-Wasserfälle. Von der Küste Perus, wo sich Pinguine ihren Weg durch ein Minenfeld aus zuschnappenden Seelöwen bahnen, bis hin zu den üppigen Nebelwäldern der Anden, wo Andenbären 30 Meter hohe Bäume auf der Suche nach schwer greifbaren Früchten erklimmen, ist Südamerika voll von Außergewöhnlichem und Überraschendem! Im äußersten Süden des Kontinents durchstreifen Raubtiere die zerklüftete Landschaft Patagoniens. Unter senkrechten Felstürmen muss eine Pumamutter all ihre Erfahrung und Kraft einsetzen, um eine gewaltige Beute zu erlegen. Das Guanako, ein Verwandter des Kamels, ist dreimal so schwer wie sie und kann einen Puma in die Luft schleudern. Östlich der Anden liegt der Amazonas, der größte Regenwald der Welt. Um sich hier von der Masse abzuheben, haben männliche Blaubrustpipra aus der Gruppe der Sperlingsvögel aufwendige und komische Tanzroutinen entwickelt. Pfeilgiftfrösche haben einzigartige Möglichkeiten, ihre Jungen zu schützen: Väter tragen ihre Kaulquappen huckepack zu einzelnen Wassertaschen im ganzen Wald, müssen sich aber später daran erinnern, wo sie sie versteckt haben. Im Süden Brasiliens sprudeln kristallklare Süßwasserquellen. Piraputanga-Fische tummeln sich hier im türkisfarbenen Wasser und folgen Kapuzineraffen, die sich am Rande des Flusslaufs von Obst ernähren. Wird es fallen gelassen, schnappen sich die Fische die köstliche Nahrung. Zur Not springen die hungrigen Fische sogar aus dem Wasser, um an die verlockenden Früchte zu gelangen. Doch die Regenwälder Südamerikas sind durch Brandrodung und die Beschneidung des Lebensraumes stark bedroht. Ein paar kleine Flecken des kolumbianischen Waldes bilden die letzte verbleibende Zuflucht einer der seltensten Affenarten der Welt, der Lisztaffen.
5,17 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Sieben Kontinente - Ein Planet
Antarktika ist der kälteste Kontinent der Erde. Nur die Härtesten können hier überleben. Wie die Weddellrobben, die das Eis für ihre Atemlöcher mit den Zähnen zurückschleifen, oder die bunten Seesterne, die den eiskalten Meeresboden bedecken. 98 Prozent des Festlandes von Antarktika sind mit Eis bedeckt. Und dennoch hat sich hier eine Fülle des Lebens entwickelt, das seine Existenz dem unglaublich reichen Ozean verdankt, der den Kontinent umgibt. Die stärksten Strömungen der Welt bringen Nährstoffe an die Oberfläche, die den antarktischen Krill ernähren. Mit geschätzten 500 Millionen Tonnen ist dessen Gesamtgewicht größer als bei jeder anderen Spezies der Welt und lockt eine Vielzahl von Interessenten an. Bisweilen entstehen kilometerlange Krillschwärme, an denen sich Tausende von Pinguinen, Robben, Albatrosse und Finnwale laben können. Vor Millionen von Jahren entwickelten sich die Kontinente auf unserem Planeten so, wie wir sie heute kennen. Gigantische Landmassen trennten und vereinten sich. Im Laufe der Zeit entstanden auf jedem Kontinent einzigartige Landschaften und die Evolution erschuf eine individuelle Flora und Fauna.
5,17 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Sieben Kontinente - Ein Planet
Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen. Hoch über Gibraltar leben Berbermakaken, Europas einzige Primaten. Auf den Friedhöfen von Wien werden europäische Hamster zu Grabräubern und kämpfen um skurriles Diebesgut. Am äußersten nordöstlichen Rand des Kontinents, versteckt in den riesigen Wäldern Finnlands, leben Braunbären, und am Rande des Polarkreises hallen über die offene Tundra Klänge titanischer Schlachten: Moschusochsenbullen gehen aufeinander los, um für ihr Zuchtrecht zu kämpfen. Vor Millionen von Jahren entwickelten sich die Kontinente auf unserem Planeten so, wie wir sie heute kennen. Gigantische Landmassen trennten und vereinten sich. Im Laufe der Zeit entstanden auf jedem Kontinent einzigartige Landschaften und die Evolution erschuf eine individuelle Flora und Fauna.
5,17 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Sieben Kontinente - Ein Planet
Sieben Kontinente - Ein Planet (4/7): Australien Der Kontinent Australien driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Dort leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt. Über 70 Prozent von Australien ist heute trockenes Land. In der sonnigen, verbrannten roten Mitte regieren Reptilien die Wüste. Doch im Norden dieses Inselkontinents liegt Daintree, einer der ältesten tropischen Wälder der Erde - Rückzugsgebiet eines Boten aus der Dinosaurier-Zeit, des Kasuars. Vor Millionen von Jahren entwickelten sich die Kontinente auf unserem Planeten so, wie wir sie heute kennen. Gigantische Landmassen trennten und vereinten sich. Im Laufe der Zeit entstanden auf jedem Kontinent einzigartige Landschaften und die Evolution erschuf eine individuelle Flora und Fauna.
5,17 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Tiefe Schluchten, hohe Gipfel und riesige Höhlen haben sich in Jahrmillionen entwickelt. Wie sind die Wasserfälle des Iguazú entstanden? Was sind die Geheimnisse des Grand Canyon? Und was können wir tun, um das bedrohte Great Barrier Reef zu retten? Wissenschaftler erforschen die Geheimnisse der Naturwunder, analysieren Gesteinsschichten und setzen sich für den Schutz dieser besonderen Orte ein.
 16:9 HDTV
In den Phlegräischen Feldern bei Neapel brodelt ein Supervulkan. Das unterirdische Vulkansystem zeigt zunehmende Aktivität, die Wissenschaftler mit Sorge beobachten. Ein Ausbruch würde durch Lavaströme und Aschewolken katastrophale Folgen für Europa haben. Über 300.000 Menschen leben im direkten Gefahrenbereich. Das Institut für Geophysik und Vulkanologie überwacht die Aktivitäten permanent.
 Untertitel 16:9 HDTV
Russland bedroht den Frieden in Europa. Die Bundeswehr ist wieder gefordert. Jahrelang wurde abgerüstet, jetzt heißt es Kommando zurück: Aber wie gut ist die Bundeswehr darauf vorbereitet? Das Schlachtfeld der Zukunft stellt die Militärs vor neue Herausforderungen. Der Ukrainekrieg zeigt: Mit billigen Drohnen können teure Panzer zerstört werden. Die Waffentechnologie hat sich weiterentwickelt, kann die Bundeswehr da überhaupt noch mit Schritt halten? Drohnen, künstliche Intelligenz, automatisierte Waffensysteme, beim Militär wird an ganz neuen Waffen gearbeitet. Das Schlachtfeld der Zukunft wird auch vom Computer aus gesteuert. Die Bundeswehr muss aufrüsten und dabei die richtigen Entscheidungen treffen. Sind Panzer beispielsweise überhaupt noch zeitgemäß, und welche Rolle spielen künftig millionenteure Kampfflugzeuge? Die Bundeswehr muss sich fragen, worauf es wirklich ankommt. Wenn wir sehen, dass wir laut unserer Analysten fünf bis acht Jahre Zeit haben, bis die russischen Streitkräfte sich so rekonstituiert haben, dass ein Angriff gegen das NATO-Territorium möglich wäre, (...) dann müssen wir in fünf Jahren fertig sein. Das ist 2029, sagt Generalinspekteur Carsten Breuer, der oberste Soldat der Bundeswehr. Hoffnungen, dass moderne Waffen wie Drohnen weniger Soldaten an der Front erfordern, haben sich nach Überzeugung von Experten längst zerschlagen. Kompliziertere Waffen brauchen mehr Wartung und folglich mehr Personal. Absurderweise seien im modernen Krieg mehr Soldaten erforderlich als bisher, sagen Militärexperten. Mehr unter https://diespur.zdf.de
 Untertitel 16:9 HDTV
Spuren des Krieges
Noch immer bergen Archäologen Artefakte von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs. Mal sind es Waffen, dann werden Alltagsgegenstände gefunden. Ein Jahrhundert lang erzählten die Überlebenden ihre Geschichten. Heute werfen nur noch wissenschaftliche Ausgrabungen an den Kriegsschauplätzen und Untersuchungen der Tunnelsysteme ein neues Licht auf den bis dahin umfassendsten Krieg der Geschichte.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
In der Dokumentation werden die Hintergrundereignisse beleuchtet, die am 24. Oktober 1929 zum so genannten Börsencrash in Amerika führten und eine weltweite Wirtschaftskrise bisher ungekannten Ausmaßes auslösten. Mit diesem historischen Datum endete die Euphorie des goldenen ökonomischen und kulturellen Aufschwungs der zwanziger Jahre mit einem Schlag und die Menschen rutschten in die Große Depression, deren Ursachen der Film untersucht. In der Dokumentation werden die Hintergrundereignisse beleuchtet, die am 24. Oktober 1929 zum so genannten Börsencrash in Amerika führten und eine weltweite Wirtschaftskrise bisher ungekannten Ausmaßes auslösten. Mit diesem historischen Datum endete die Euphorie des goldenen ökonomischen und kulturellen Aufschwungs der zwanziger Jahre mit einem Schlag und die Menschen rutschten in die „ Große Depression“, deren Ursachen der Film untersucht.
 16:9 HDTV
In der Dokumentation werden die Hintergrundereignisse beleuchtet, die am 24. Oktober 1929 zum so genannten Börsencrash in Amerika führten und eine weltweite Wirtschaftskrise bisher ungekannten Ausmaßes auslösten. Mit diesem historischen Datum endete die Euphorie des goldenen ökonomischen und kulturellen Aufschwungs der zwanziger Jahre mit einem Schlag und die Menschen rutschten in die Große Depression, deren Ursachen der Film untersucht. In der Dokumentation werden die Hintergrundereignisse beleuchtet, die am 24. Oktober 1929 zum so genannten Börsencrash in Amerika führten und eine weltweite Wirtschaftskrise bisher ungekannten Ausmaßes auslösten. Mit diesem historischen Datum endete die Euphorie des goldenen ökonomischen und kulturellen Aufschwungs der zwanziger Jahre mit einem Schlag und die Menschen rutschten in die „ Große Depression“, deren Ursachen der Film untersucht.
 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Suendenbabel Berlin
Der Börsencrash von 1929 bringt die Welt ins Wanken und auf den Straßen Berlins eskaliert die Gewalt. In dieser Zeit geht bei Ernst Gennat im Berliner Polizeipräsidium ein Hilfsersuchen aus New York ein: Ein Doppelmörder habe Verbindungen nach Deutschland - und zwar mitten ins Berliner Regierungsviertel. Außerdem: An einem warmen Sommertag 1931 wird ein Anschlag auf den Schnellzug Berlin - Basel verübt und er entgleist bei voller Fahrt. Wer steckt dahinter?
 Untertitel 16:9 HDTV
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs hofften viele Völker Osteuropas auf Freiheit und Selbstbestimmtheit. Bis dahin wurden sie beherrscht von den Großreichen Russland, Deutschland und Österreich-Ungarn - den Verliererstaaten des Krieges. Doch schon bald zeigte sich: Die kriegerischen Auseinandersetzungen endeten nicht, im Gegenteil. Polen kämpfte gegen Russland um Gebiete, auch im Baltikum herrschte Chaos. Die Dokumentation beschäftigt sich mit den heute noch spürbaren Folgen dieser Konflikte.
 16:9 HDTV
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs stand neben Versailles auch ein anderer Ort für die Neuordnung der Welt: 1920 wurde in Sèvres beschlossen, dass das Osmanische Reich für immer zerschlagen werden soll.
 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Am 8. Mai 1945, endete der Zweite Weltkrieg. Er hinterließ auf deutschem Boden verborgene Spuren - wie die zahlloser Kriege der Vergangenheit seit der Bronzezeit vor 3000 Jahren. Das älteste bekannte Schlachtfeld Europas liegt versteckt im Tollensetal in Mecklenburg-Vorpommern. Hier fanden Archäologen Spuren einer Schlacht, an der um 1250 v. Chr. tausende Menschen beteiligt gewesen sein müssen.
 16:9 HDTV
Luftkrieg
Gezeigt wird die Entwicklung der militärischen Luftfahrt von Ballons bis zu modernen Luftstreitkräften. Luftkämpfe im Ersten Weltkrieg ändern die Kriegsführung grundlegend und Fliegerasse wie Manfred von Richthofen werden zu Propagandafiguren. Der technologische Fortschritt führt zu erhöhter Reichweite und Zerstörungskraft. Das hat schwerwiegende Folgen für Soldaten und Zivilisten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Luftkrieg
Im Zweiten Weltkrieg erreicht der Luftkrieg eine neue Dimension: Hitlers Bomber machen den Blitzkrieg in Polen erst möglich. Bomben und Raketen bringen Tod und Zerstörung mitten in die Städte. Der Einsatz von Flugzeugträgern verlagert den Luftkampf auf die Meere. Immer tödlichere Waffen - von Sturzkampfbombern und Jagdflugzeugen bis hin zu ballistischen Raketen - werden entwickelt, angetrieben von Technikbegeisterung, Ideologie und Machtgier. Die Luftwaffe wird im Zweiten Weltkrieg zum entscheidenden Faktor militärischer Schlagkraft. Hitler investiert enorme Ressourcen in die deutsche Kriegsmaschinerie. Der Bau moderner Flugzeuge und Raketen läuft auf Hochtouren - unter Einsatz von Zwangsarbeitern und mit menschenverachtenden Experimenten. Der französische Ingenieur Marcel Bloch, später bekannt unter dem Namen Dassault, baut für Frankreich moderne Flugzeuge, bis die deutschen Besatzer ihn ins KZ Buchenwald deportieren. Johannes Steinhoff, Pilot der Luftwaffe, kämpft auf deutscher Seite einen aussichtslosen Kampf. Am Ende überlebt er einen Absturz nur schwer verletzt. Steinhoff hat Glück im Unglück, Millionen andere Soldaten und Zivilisten nicht. Sogenannte Wunderwaffen wie der Düsenjäger Me 262 oder die Rakete V2 sollen die Wende für die Nazis bringen: Doch sie kommen zu spät, ihr Einsatz ändert nichts am Ausgang des Krieges. Deutschland kapituliert, während sich der Weltkrieg im Pazifik weiter zuspitzt. Von den Doppeldeckern und Ballons des Ersten Weltkrieges bis zu Drohnen und Hightech-Jets der Gegenwart - die militärische Luftfahrt hat Kriege verändert. Neue Technologien steigern Reichweite, Präzision und Zerstörungskraft - mit gravierenden Folgen für Soldaten und Zivilisten.
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Luftkrieg
Im Kalten Krieg werden Nuklearwaffen zur globalen Bedrohung und zum Instrument der gegenseitigen Abschreckung. Doch auch ohne nukleare Eskalation fordern konventionelle Kriege in Korea, Vietnam und Afghanistan zahllose Opfer. Auch in Deutschland wird nukleare Einsatzbereitschaft trainiert. Bundeswehrpilot Wulf Beeck fliegt den F-104 Starfighter, berüchtigt für eine Unfallserie und einen Korruptionsskandal.
 Untertitel 16:9 HDTV
Untersucht wird der Einsatz von Hightech im modernen Luftkrieg seit den1990er-Jahren. Tarnkappenflugzeuge und der Einsatz von KI sollen militärische Ziele präzise erfassen und Angriffe abwehren. Durch die Erfahrungen von Kämpfern wie der jungen ukrainischen Drohnenpilotin Saratsyn werden die menschlichen Aspekte des Krieges beleuchtet. Die Auswirkungen des technologischen Fortschritts in der Luftkriegsführung auf die Zivilbevölkerung stehen im Zentrum der Betrachtung.
 Untertitel 16:9 HDTV
Krieg der Zukunft
Europa ist beunruhigt. Wie bedrohlich ist Putins Armee? Die Militärs sind in Alarmbereitschaft. Jetzt wird wieder aufgerüstet - aber wie könnte er aussehen, der Krieg der Zukunft? Drohnen, künstliche Intelligenz, automatisierte Waffensysteme, beim Militär wird an ganz neuen Waffen gearbeitet. Das Schlachtfeld der Zukunft wird vom Computer aus gesteuert. Lassen sich so Kriege gewinnen? Worauf kommt es wirklich an? Krieg der Zukunft - Kampf am Boden blickt auf die Herausforderungen möglicher künftiger Landkriege. In den ersten Monaten des Ukrainekrieges wurden Tausende russische Panzer von modernen westlichen Panzerabwehrwaffen abgeschossen. Die russischen Panzer scheinen technisch überholt. Doch neue russische Modelle sind bereits in der Produktion. Darauf muss der Westen reagieren - mit neuen Panzern, mit noch besserem Schutz vor Lenkwaffen. Doch bis sie entwickelt und gebaut sind, kann es noch Jahre dauern. Die Kanonen der Artillerie haben im Ukrainekrieg wieder eine Bedeutung wie zuletzt in den beiden Weltkriegen. Auch in Schützengräben wird wieder gekämpft. Hoffnungen, dass moderne Waffen wie Drohnen weniger Soldaten an der Front erfordern, haben sich zerschlagen. Kompliziertere Waffen brauchen mehr Wartung und folglich mehr Personal. Absurderweise seien im modernen Krieg mehr Soldaten erforderlich als bisher, sagen Militärexperten. Die Bundeswehr bereitet sich intensiv auf mögliche Konflikte vor. Deutsche Soldaten üben am Polarkreis in Norwegen. In Litauen wird erstmals eine Garnison einer deutschen Brigade aufgebaut. Etwa 5000 deutsche Soldaten sollen dort stationiert werden. Wenn wir sehen, dass wir laut unserer Analysten fünf bis acht Jahre Zeit haben, bis die russischen Streitkräfte sich so rekonstituiert haben, dass ein Angriff gegen das NATO-Territorium möglich wäre, (...) dann müssen wir in fünf Jahren fertig sein. Das ist 2029, sagt Generalinspekteur Carsten Breuer, der oberste Soldat der Bundeswehr.
 Untertitel 16:9 HDTV
Krieg der Zukunft
Es herrscht wieder Krieg in Europa. Russlands Angriff auf die Ukraine zeigt, dass die Fähigkeit zu konventioneller Kriegsführung in der Verteidigung eine Rolle spielt. Am Himmel bestimmen zukünftig Drohnen und moderne Kampfjets die Möglichkeiten, eine Attacke wirksam zu unterbinden. Luftüberlegenheit und die Abwehr von Attacken mit Gleitbomben und Raketen bestimmen die Überlegungen etwa der NATO. Krieg der Zukunft - Schlacht über den Wolken blickt auf die Herausforderungen für die Luftwaffe. Gerade ändert sich vieles. Drohnen beherrschen künftig den Luftraum. Aufgrund ihrer höheren Reichweite wird es kein sicheres Hinterland mehr geben. Zudem will die deutsche Regierung neue Mittelstreckenwaffen stationieren. Was unterscheidet diese neuen Waffen von denjenigen, die in den 1980er-Jahren in Deutschland stationiert wurden? Schützen sie, oder schaffen sie auch neue Gefahren? Die Hoffnung auf eine flächendeckende Luftabwehr wird immer wieder politisch gefordert, doch für Experten erscheint das als kaum finanzierbar. Was können Luftabwehrraketen für den Himmel über Deutschland leisten? Viele Militärexperten sind überzeugt, dass trotz Hightech-Ausrüstung, trotz besserer Schutzwesten, intelligenter Munition und sich automatisch selbst verteidigender Panzer ein nächster Krieg wieder blutiger verlaufen könnte als die Einsätze der letzten Jahrzehnte. Aber nicht allein die Anzahl moderner Waffen, sondern auch das strategische Geschick der militärischen Führung sei entscheidend darüber, wer künftige Kriege gewinnen könnte, sagen Militärexperten. Die Doku-Reihe Krieg der Zukunft blickt auf die Waffensysteme und Strategien, die in zukünftigen Auseinandersetzungen eine Rolle spielen können. Oder besser noch: so abschreckend wirken, dass es keine weiteren Kriege in Europa geben wird.
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Krieg der Zukunft
Sie schweben nahezu lautlos über Städte, Landschaften und Grenzen hinweg: Drohnen. Sie stellen eine ganz neue Gefahr dar. Sie können aufklären, aber auch bewaffnet sein. Im Ukrainekrieg zeigt sich die tödliche Gefahr, die von Drohnen ausgeht. Seitdem sind auch die Militärs im Westen alarmiert. Jetzt wird nachgerüstet. Drohnen jeder Art stehen nun auch auf dem Einkaufszettel der Bundeswehr. Die Zeit drängt. Drohnenschwärme am Himmel über Westeuropa sind keine Dystopie mehr. In der Ukraine wandelte sich die Front vom Stellungskampf zum Drohnenkrieg. Drohnen unbekannter Herkunft überfliegen immer wieder deutsche Flughäfen und militärische Anlagen. Auf den Schlachtfeldern in der Ukraine jagen die Drohnen nicht mehr nur Panzer, sondern auch Menschen - unterstützt von künstlicher Intelligenz. Die deutschen Sicherheitskräfte rüsten auf: Welche technischen Möglichkeiten gibt es mittlerweile? Und können Jägerdrohnen ein Ausweg sein? Die ZDFinfo-Dokumentation Krieg der Zukunft: Drohnen - Kampf der Maschinen von Andreas Orth befasst sich mit einer neuen Technologie, die die Kriegsschauplätze der Zukunft bestimmen wird.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Krieg der Zukunft
Was einst reine Science-Fiction war, rückt zunehmend in den Fokus globaler Machtpolitik: ein möglicher Krieg im Weltall. Wie gut ist die Bundeswehr auf solch ein Szenario vorbereitet? Anti-Satelliten-Tests, Cyberangriffe und die Militarisierung des Weltraums zeigen: Der nächste Krieg könnte weit über unseren Köpfen stattfinden. Die großen Mächte investieren schon jetzt Milliarden Dollar in die Aufrüstung des Orbits. Im Weltall hat ein neuer Machtkampf der Supermächte begonnen, der die moderne Kriegsführung verändern wird. Denn unser aller Alltag ist bereits jetzt von Satelliten abhängig - für Navigation, Kommunikation, Militär, aber auch für das Bankwesen und den Katastrophenschutz. Die Dokumentation zeigt, wie GPS-Störungen an Satellitenverbindungen im Ostseeraum bereits jetzt nahezu täglich erfolgen und dadurch den Schiffsverkehr behindern. Das All ist längst nicht mehr nur Schauplatz gemeinschaftlicher Forschung der Menschheit. Schon zahlreiche Raumfahrtvorhaben der Vergangenheit verfolgten militärische Ziele. Im Erdorbit kommen sich die Satelliten der Großmächte immer wieder gefährlich nahe. Auch Satelliten der Bundeswehr müssen Ausweichmanöver fliegen. Militärische Aufklärungssatelliten liefern in Echtzeit Bilder von Truppenbewegungen, während im Ukrainekrieg kommerzielle Satellitenbilder für Informationshoheit und Gefechtsführung schon jetzt entscheidende Bedeutung haben. Großmächte testen Anti-Satelliten-Raketen - mit gefährlichem Weltraumschrott als Nebenwirkung. Cyberattacken auf Bodenstationen sind an der Tagesordnung. Start-ups in Europa entwickeln neue Trägerraketen und Kleinsatelliten, um unabhängiger von Elon Musks Unternehmen SpaceX zu werden. Steuern wir auch hoch über den Wolken in einen neuen Rüstungswettlauf? Die ZDFinfo-Dokumentation Krieg der Zukunft: Kampf im Weltall von Andreas Orth zeigt neue Waffentechniken, die die Kriegsführung maßgeblich verändern.
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Entscheidung auf dem Schlachtfeld
Ein Schicksalstag im Hundertjährigen Krieg: Am 25. Oktober 1415 treffen die zahlenmäßig unterlegenen Truppen des englischen Königs auf ein scheinbar übermächtiges französisches Heer. Was zunächst nach einer aussichtslosen Defensive aussieht, entwickelt sich zum Wendepunkt - dank neuartiger Waffen: Langbögen. Die Schlacht von Azincourt wird zum Symbol für strategischen Einfallsreichtum und unerwarteten Triumph. Die Engländer setzen neuartige Langbögen ein, die ihnen einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Sie verstehen es, das Gelände zu ihrem Vorteil zu nutzen, indem sie sich auf einem engen, begrenzten Schlachtfeld positionieren. Dort trifft die englische Armee unter König Heinrich V. auf das französische Heer. Zum Schutz vor Reiterangriffen rammen die englischen Soldaten angespitzte Pfähle in den Boden. Dagegen kommen die schwer gepanzerten französischen Ritter nur langsam voran und werden durch einen aufgeweichten, schlammigen Boden behindert. Die wendigen englischen Bogenschützen und Fußsoldaten fügen den Franzosen verheerende Verluste zu, was zu einem überraschenden und entscheidenden Sieg der Engländer führt. Legendäre Schlachten können Zivilisationen zu Ruhm führen - oder ihren Untergang bedeuten. Die Dokumentationsreihe von ZDFinfo enthüllt mithilfe moderner Wissenschaft die Geheimnisse berühmter Kriege.
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Entscheidung auf dem Schlachtfeld
Die Schlacht von Sekigahara markiert für Japan einen historischen Wendepunkt: Am 21. Oktober 1600 treffen zwei mächtige Armeen aufeinander und beenden eine Ära voller Konflikte. Auf der einen Seite steht die westliche Allianz unter der Führung von Ishida Mitsunari, die die bestehende Ordnung bewahren will. Auf der anderen Seite kämpft die östliche Armee unter Tokugawa Ieyasu, die eine neue Ära der Einheit und Stabilität einläuten möchte. Tokugawa Ieyasu erringt den klaren Sieg. Welche Strategie ist kriegsentscheidend? Hinsichtlich der Truppenstärke sind beide Seiten ebenbürtig. Ist der Einsatz neuartiger Feuerwaffen, wie der Arkebusen, der entscheidende Vorteil im Kampf? Dieser und anderen Fragen gehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Dokumentation nach. Die Schlacht von Sekigahara führt zu einer Neuordnung des Feudalsystems. Diese befriedet Japan und läutet eine Ära wirtschaftlicher, kultureller und künstlerischer Blüte ein. Legendäre Schlachten können Zivilisationen zu Ruhm führen - oder ihren Untergang bedeuten. Die Dokumentationsreihe von ZDFinfo enthüllt mithilfe moderner Wissenschaft die Geheimnisse berühmter Kriege.
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Entscheidung auf dem Schlachtfeld
333 vor Christus führt Alexander der Große seine Truppen gegen das mächtigste Reich seiner Zeit: die Perser. Er will den Orient erobern und den Titel König der Könige für sich erringen. Die Perser sind zahlenmäßig überlegen, doch Alexander setzt auf die Taktik der Phalanx: Mit seiner Kavallerie stürmt er direkt auf die feindlichen Linien zu. Als der Perserkönig Dareios III. die Flucht ergreift, ist die Schlacht bei Issos entschieden. Bereits im Herbst des Jahres 335 vor Christus sichert sich Alexander die Herrschaft über Griechenland. Nach der Zerstörung Thebens unterwerfen sich alle griechischen Städte, und Alexander bekommt den Oberbefehl über den geplanten Perserfeldzug. Im Frühjahr 334 vor Christus setzt Alexander mit über 30.000 Mann über den Hellespont nach Kleinasien. In der Schlacht am Granikos fügt er den persischen Streitkräften von Dareios III. eine erste Niederlage zu. In den folgenden 18 Monaten erobert er die Küstenstädte Kleinasiens und sichert sich Nachschubwege für einen weiteren Vormarsch. Die makedonische Armee ist berüchtigt für ihre neuartige Taktik, die Phalanx. Ein entscheidender Moment ist der Angriff zu Pferd - angeführt von Alexander selbst an der Spitze seiner Elitekavallerie. Zum ersten Mal greifen seine mit langen Lanzen bewaffneten Reiter in kompakter Formation an und durchbrechen die gegnerischen Linien. Die Schnelligkeit und Wucht dieser Angriffe sind von zentraler Bedeutung. Der Sieg in der Schlacht bei Issos ist der eigentliche Beginn von Alexanders Feldzug gegen das Perserreich. Er legt den Grundstein für seinen legendären Ruf als einer der bedeutendsten Feldherren und Begründer eines Weltreichs. Legendäre Kämpfe können Zivilisationen zu Ruhm führen - oder in den Untergang stürzen. Die ZDFinfo-Reihe enthüllt mit moderner Wissenschaft die Geheimnisse entscheidender Wendepunkte der Geschichte.
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Entscheidung auf dem Schlachtfeld
Roms flexible Kriegsführung gegen makedonische Phalanx: 168 vor Christus treffen zwei Mächte aufeinander. Kann römische Disziplin und taktische Finesse die Wucht der Sarissen brechen? Die makedonische Phalanx gilt seit Jahrhunderten als nahezu unbezwingbar, während Rom erst zur aufstrebenden Macht wird. Bei Pydna prallen ihre unterschiedlichen Kampfweisen aufeinander: ein Wendepunkt in der Machtbalance des Mittelmeerraums. Seit Jahrzehnten hatte Rom seinen Einfluss in Griechenland und Makedonien ausgedehnt. Nach zwei Konflikten mit den makedonischen Königen bricht 171 vor Christus der Dritte Makedonische Krieg aus. Trotz einiger anfänglicher Erfolge müssen sich die Makedonier bald der militärischen Macht Roms stellen. Perseus, Erbe Alexanders des Großen und König von Makedonien, trifft auf den römischen Feldherrn Lucius Aemilius Paullus. Geschickte Taktik, die Nutzung des unebenen Geländes und das Aufbrechen der makedonischen Formationen geben den Römern entscheidende Vorteile. Die Niederlage der Makedonier fällt verheerend aus. Die römischen Verluste bleiben vergleichsweise gering. König Perseus wird gefangen genommen und in Rom im Triumphzug vorgeführt. Später stirbt er in Haft. Mit ihm endet die Dynastie der Antigoniden, die auf Alexander den Großen zurückgeht. Die Schlacht von Pydna besiegelt das Ende Makedoniens und macht Rom zur unangefochtenen Macht im östlichen Mittelmeerraum. Legendäre Kämpfe können Zivilisationen zu Ruhm führen - oder in den Untergang stürzen. Die ZDFinfo-Reihe enthüllt mit moderner Wissenschaft die Geheimnisse entscheidender Wendepunkte der Geschichte.
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Entscheidung auf dem Schlachtfeld
Legendäre Schlachten können Zivilisationen auf den Gipfel des Ruhms bringen - oder ihren Untergang bedeuten. Die Doku-Reihe enthüllt ihre Geheimnisse.
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Entscheidung auf dem Schlachtfeld
Nahe einer unscheinbaren Brücke in Nordfrankreich prallen 1214 mächtige Rivalen aufeinander: Die Schlacht von Bouvines am 27. Juni wird zum Wendepunkt mittelalterlicher Machtpolitik. Der französische König Philipp II. sieht sich einer ungewöhnlich breiten Allianz gegenüber: angeführt vom römisch-deutschen Kaiser Otto IV. und getragen von den Interessen des englischen Königs Johann Ohneland. Kann Philipp dieser Koalition standhalten? Der Konflikt zwischen Frankreich und England besteht schon seit Langem. Als Johann Ohneland den englischen Thron besteigt, erbt er auch große Gebiete in Frankreich. Doch innerhalb von rund zehn Jahren nimmt Philipp II. ihm den Großteil davon wieder ab. Um sein verlorenes Erbe zurückzuerobern, schmiedet Johann Ohneland eine Koalition. Sie vereint Philipps größte Feinde: den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und zwei seiner Vasallen, den Grafen von Flandern und den Grafen von Boulogne. Sie greifen das französische Heer an, als es die Brücke von Bouvines überquert. Als die Schlacht schon verloren scheint, geht der König von Frankreich zum Gegenangriff über und erringt einen überzeugenden Sieg. Für den deutsch-römischen Kaiser Otto IV. hat die Niederlage dramatische Folgen. Er verliert seine politische Basis in Deutschland. Der König von England ist stark geschwächt. Vor allem aber behauptet sich Philipp II. als unangefochtener Herrscher über das Königreich Frankreich. Die Machtverhältnisse in Europa sind für lange Zeit entschieden. Legendäre Kämpfe können Zivilisationen zu Ruhm führen - oder in den Untergang stürzen. Die ZDFinfo-Reihe enthüllt mit moderner Wissenschaft die Geheimnisse entscheidender Wendepunkte der Geschichte.
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Entscheidung auf dem Schlachtfeld
Legendäre Schlachten können Zivilisationen auf den Gipfel des Ruhms bringen - oder ihren Untergang bedeuten. Die Doku-Reihe enthüllt ihre Geheimnisse.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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