ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Tatort Mittelalter
Ein grausiges Verbrechen wird zur Geburtsstunde einer Legende. Fürst Vlad Dracula lässt Tausende Gefangene bei lebendigem Leib auf Holzpflöcke spießen. Was bezweckt er mit dieser Tat? Auch andere Verbrechen geben Rätsel auf: Was steckt hinter dem Fund eines verstümmelten Skeletts eines Mannes am Bodensee? Sind die Wikinger aus einem Massengrab an Englands Südküste die Opfer eines Massakers? Ein internationales Ermittlerteam sucht Antworten. Brutale Raubzüge, hinterhältige Giftmorde, skrupellose Attentate - das Mittelalter ist voller Gewalttaten, deren Hintergründe bis heute die wissenschaftliche Forschung auf der ganzen Welt beschäftigen. Untersuchungen liefern immer wieder neue Hinweise auf die mutmaßlichen Täter und deren Motive. Schritt für Schritt bringen die Forschenden so Licht ins Dunkel einer Epoche, in der Verbrechen an der Tagesordnung sind. In jeder Folge von Tatort Mittelalter geht es um drei historische Kriminalfälle. Mithilfe forensischer Spurensuche und spektakulärer Tatrekonstruktionen wird der Ablauf der Verbrechen minutiös nachgezeichnet. Nicht selten entdecken die Expertinnen und Experten dabei, dass die historische Überlieferung nicht stimmen kann oder sogar absichtlich verfälscht wurde. Doch wer hatte damals ein Interesse daran, die Wahrheit zu unterdrücken und stattdessen Legenden in die Welt zu setzen? Auch dieser Frage gehen die Wissenschaftler und Forscher nach und enthüllen, wie mittelalterliche Fake News über Jahrhunderte weitergegeben wurden - und manchmal auch heute noch geglaubt werden.
2,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Vikings - Die wahre Geschichte
Die Wikinger sind die ersten Europäer, die den Norden Amerikas betreten, noch vor Christoph Kolumbus. Sie erhoffen sich ein besseres Leben als in ihrer Heimat Skandinavien. Mit der Machtübernahme des ersten Königs Harald I. 870 nach Christus sehen die norwegischen Stammesfürsten ihren Einfluss schwinden. Viele Wikingergruppen verlassen das Land, reisen übers Meer und gründen neue Siedlungen. In Island, Grönland - und Neufundland. Mit ihren ausgefeilten Langschiffen sind erste Wikinger vor ihnen bereits große Entfernungen gesegelt und gerudert. Auf ihren Raubzügen haben ihre Vorfahren inzwischen Küstenstädte in Britannien geplündert, sind als Kaufleute nach Osten in das Gebiet des späteren Russlands vorgestoßen, haben Eroberungsfeldzüge nach Konstantinopel, in den Mittelmeerraum und das Frankenreich unternommen. Nun machen sich die norwegischen Stämme auf nach Island. Um das Jahr 986 nach Christus siedeln sie auch in Grönland, und schließlich gelingt ihnen die Fahrt über den Atlantik bis zur Insel Neufundland im heutigen Kanada. In den 1960er-Jahren entdecken Archäologen dort Überreste einer Wikingersiedlung. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Vikings - Die wahre Geschichte
Fast 300 Jahre lang prägen die Wikinger Europa. Bis heute finden sich ihre Spuren in England, Frankreich, im Ostseeraum - und sogar in Amerika. Doch dann verschwinden die gefürchteten Krieger. Im 11. Jahrhundert beginnt der Niedergang der berüchtigten skandinavischen Stämme. Als Ende ihrer Ära gilt die Schlacht von Hastings im Jahr 1066 - mit dem Sieg des normannischen Königs Wilhelm der Eroberer. Fortan regiert er England. Wilhelm der Eroberer führt viele politische und soziale Veränderungen ein, vor allem aber lässt er das Land militärisch befestigen, um weitere Angriffe und Überfälle von Wikingerarmeen zu verhindern. Nach und nach müssen sie auch viele ihrer Handelsmonopole aufgeben. Doch der Niedergang der Wikinger vollzieht sich schleichend und auf mehreren Ebenen: Die zunehmende Christianisierung führt dazu, dass viele Stämme ihren Glauben an nordische Götter ablegen. Sie werden sesshaft und lernen das friedliche Leben zu schätzen. Die Wikinger verschmelzen in den folgenden Jahrhunderten praktisch mit den Menschen und Gebieten, die sie einst überfallen, ausgeraubt und zum Teil blutig erobert haben. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Vom Immobilien-Clan zur einflussreichen Politdynastie? Seit Generationen streben die Trumps nach Macht und Anerkennung. Allen Skandalen zum Trotz könnten sie bald mächtiger sein als je zuvor. Donald Trump könnte im Herbst 2024 zum zweiten Mal US-Präsident werden. Kritiker befürchten noch mehr Spaltung, Chaos und das Ende der Demokratie. Und selbst, wenn er nicht gewinnt, dürfte die Trump-Ära dank seiner Kinder noch lange nicht zu Ende sein. Donald Trump ist nach wie vor unangefochtenes Familienoberhaupt und Mittelpunkt des Trump-Clans. Doch seine Nachfolger bringen sich bereits in Stellung. Zum Beispiel Donalds Söhne Eric und Don jr. Sie haben inzwischen das Familienunternehmen übernommen und gelten als wichtigstes Sprachrohr ihres polarisierenden Vaters. Don jr. ist bei der republikanischen Basis sogar so beliebt, dass viele in ihm den potenziellen Thronfolger der Trump-Dynastie sehen. Auch Donalds Schwiegertöchter Lara Trump und Kimberly Guilfoyle bekleiden wichtige Positionen in der republikanischen Partei. Und dann ist da noch der über zwei Meter große Sohn Barron, das Nesthäkchen. Im Jahr 2024 wird Barron als Delegierter Floridas für den Parteitag der Republikaner nominiert. Obwohl er sich gegen diese Rolle entscheidet, gilt er als sehr interessiert am politischen Weltgeschehen. Ist er Papa Donalds Trumpfkarte? Und last, but not least: Tochter Ivanka und Schwiegersohn Jared Kushner. Auch wenn sich das konservative Power Couple aus der aktiven Politik zurückgezogen hat, kümmern sich die beiden hinter den Kulissen um das Trump-Business und die eigene Karriere. Von ihnen wird also noch einiges zu hören sein. Mit einer Mischung aus Opportunismus, Selbstinszenierung und Betrug arbeiten sich die Trumps über Jahrzehnte hinweg vom kleinen Familienunternehmen bis ins Zentrum der Weltpolitik hoch. Wie gelingt es ihnen, all die Rückschläge - darunter Verurteilungen und ein versuchtes Attentat - zu überstehen und daraus sogar Kapital zu schlagen?
 Untertitel 16:9 HDTV
Donald Trump
Razzien der Einwanderungs- und Zollbehörde, Nationalgarde in Metropolen, Angriffe auf Justiz und Medien: In Amerika wanken die demokratischen Grundpfeiler. Die Dokumentation stellt die Frage, ob die USA ihre demokratische Identität retten kann, oder ob eine neue Allianz aus Geld, Glaube und Macht über das Recht triumphiert. Der Film gibt Einblicke in die Strategie von Präsident Trump und beschreibt die Zerreißprobe einer Weltmacht und den Mut, sie zu verteidigen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Donald Trump
Wer ist Donald Trump, der die Menschheit in Atem hält, und was genau will er? Sein Land und die Welt retten? Oder nur seine Gier nach Macht, Reichtum und Ansehen befriedigen? Ein Jahr nach seinem Amtsantritt bringt der US-Präsident die Säulen der amerikanischen Demokratie ins Wanken: Er ignoriert Beschlüsse des Parlaments und über missliebige Gerichtsurteile setzt er sich einfach hinweg. Seine schwerbewaffneten, vermummten Agenten jagen und deportieren Zigtausende Zuwanderer. Mit Strafzöllen und Drohungen schüchtert er die Welt ein und sprengt die regel- und wertebasierte Ordnung. Nebenbei bereichert er sich und seine Familie. Seine Wähler erleben in ihrem Alltag die unmittelbaren Auswirkungen der trumpistischen Politik. Der Widerstand wächst, aber noch sitzt der 47. Präsident der Vereinigten Staaten fest im Sattel, und noch steht das Urteil aus, ob er sein Versprechen vom goldenen Zeitalter für Amerika erfüllen kann.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Akte Trump
Führt der russische Geheimdienst eine Akte über US-Präsident Donald Trump? Welchen Stellenwert nehmen Russlands Interessen in der amerikanischen Außenpolitik ein? Gibt es eine Verbindung? Fakt ist: Donald Trump pflegt schon seit Jahrzehnten Beziehungen zu Russland. Ex-KGB-Spione sowie Mitarbeiter von FBI und CIA geben Einblicke in die Welt der Spionage, die Zeit des Kalten Krieges und in Trumps weitverzweigtes Netz von Verbindungen nach Russland. Während des Kalten Krieges infiltrieren zahlreiche russische Geheimagenten verschiedenste politische und wirtschaftliche Organisationen in den USA. Neben Industriespionage steht auch die Annäherung an wichtige politische Einflussnehmer im Vordergrund der Missionen. Trumps Verbindungen nach Russland reichen bis in diese Zeit zurück. 1987 reist er mit seiner damaligen Frau Ivana erstmals nach Moskau, um dort einen Deal zum Bau eines Luxushotels auszuhandeln. Nach seiner Rückkehr macht er mit einem ganzseitigen offenen Brief in drei großen US-amerikanischen Tageszeitungen auf sich aufmerksam, in dem er Russlands Sicht auf die NATO vertritt. Semjon Mogilewitsch, der Boss der Bosse der russischen Mafia, ist einer der ersten Investoren des New Yorker Trump Tower. Diverse russische Geschäftsleute, auch Mitglieder der russischen Mafia, wohnen und arbeiten in dem Gebäude. Während des Wahlkampfs 2016 verfolgt Donald Trump gleichzeitig Pläne zum Bau eines Trump Tower in Moskau. Ermittlungen der Behörden über eine mögliche Einmischung des Kremls in die Präsidentschaftswahl ergeben: Über ein Dutzend Mitglieder des republikanischen Wahlkampfteams hatten Verbindungen nach Russland. Mit dem Krieg gegen die Ukraine verkompliziert sich die Lage zusätzlich. Putin hat großes Interesse an einem Verbündeten, der die Ukraine schwächt und ihm zum Sieg verhelfen kann.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Donald Trump macht Politik zum Familiengeschäft. Seine Kinder und Schwiegerkinder übernehmen Schlüsselpositionen, während loyale Unterstützer ohne politische Erfahrung ins Kabinett einziehen. In Mar-a-Lago, der neuen politischen Zentrale, verkehren einflussreiche Verbündete, die für ihre Loyalität mit wichtigen diplomatischen und administrativen Ämtern belohnt werden.
 Untertitel 16:9 HDTV
USA extrem: Ein Jahr Donald Trump
Martialische Razzien gegen Migranten, der Einsatz von Nationalgardisten, Massenentlassungen in Behörden - Millionen protestieren landesweit gegen Trump. Die USA sind tiefer gespalten denn je. Make America Great Again - Trump schwört seine Militärspitze auf einen Krieg im Inneren ein. Er begegnet der freien Presse und politischen Gegnern mit Milliardenklagen und entlässt unliebsame Richter - wie haben die vergangenen Monate das Land verändert? Ende September 2025 fordern Trump und sein Kriegsminister Hegseth eine Abkehr von wokeness im Militär. Hegseth schimpft über fette Generäle und kündigt neue einheitliche Standards für körperliche Fitness an. Trump spricht vom Krieg im Inneren und insinuiert, dass manche US-Städte künftig als Übungsgebiete des Militärs genutzt werden könnten. Zwar verlaufen Massendemonstrationen gegen Trumps Regierungsmaßnahmen meist friedlich, Trump setzt dennoch sowohl Nationalgardisten als auch US-Marines zur Niederschlagung der Proteste ein. Zum Einsatz kommen die Einheiten auch im Juni 2025 bei Protestmärschen in Los Angeles, die durch bundesweite ICE-Razzien ausgelöst wurden. Trump bezeichnet die Proteste als Aufstand und entsendet 700 Marines und 4000 Nationalgardisten. Nach seiner Argumentation wäre die Stadt ansonsten völlig zerstört worden. Dies gilt als eine der umstrittensten militärischen Interventionen in der jüngeren Geschichte der USA. Bundesrichter erklären den Einsatz als rechtswidrig. Nach dem Attentat auf Charlie Kirk, einem rechten Aktivisten und Podcaster, der für Trumps Anti-Woke-Agenda unter Studenten warb, glorifiziert Trump ihn zum Märtyrer für die amerikanische Freiheit. Er macht auf Kirks Trauerfeier vor Zehntausenden Trauergästen die radikale Linke für dessen Tod verantwortlich. Der Film zeigt, wie Donald Trump und die MAGA-Bewegung nach nur einem Jahr nach der Wahl Amerikas Demokratie und Rechtsstaat in ihren Grundfesten erschüttern und damit nachhaltig schädigen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Trumps Amerika - Macht, Wandel, Widerstand
Als Donald Trump am 20. Januar 2025 im Weißen Haus vereidigt wird, ahnt die Welt noch nicht, dass der 47. Präsident der USA die Weltordnung in atemberaubender Geschwindigkeit verändern wird. Trump und seine Gefolgsleute agieren im Fahrwasser des Project 2025: Das Strategiepapier der nationalkonservativen Heritage Foundation hat die Umgestaltung der US-Gesellschaft in eine weiße, rassistische, christlich geprägte Welt zum Ziel. An Parlamenten und Gerichten vorbei regiert Trump mit Dekreten. Parallel setzt die Behörde DOGE zum Kahlschlag gegen alles an, was nun in den USA als unnütz gilt. Es ist der Stresstest für eine der ältesten Demokratien der Welt. Das System von Checks and Balances wird auf allen Ebenen ausgehebelt, zum Nutzen von Trump und seinen Getreuen. Die Dokumentation von Gaston Saša Koren und Dietrich Duppel zeigt in eindringlichen Reportagen die Auswirkungen der Agenda Trump auf die Menschen in den USA: Der karitative Health Wagon in den Appalachen hat mehr Zulauf denn je. In den Everglades wird rund um das Abschiebegefängnis Alligator Alcatraz keine Rücksicht auf die Umwelt genommen. Die queere Irak-Veteranin Joy Marver verliert - wie Hunderttausende Staatsbedienstete - ihren Job. Der afroamerikanische Aktivist Elijah Miles erzieht Jugendliche in Baltimore zur Ordnung, der exzentrische Multimillionär Frederick McLendon engagiert sich in Florida für Obdachlose. Internationale Journalisten und Experten ordnen die Politik Trumps ein: Nach einem Jahr hat Trump mit disruptiver Konsequenz die USA und die Welt radikal verändert.
 Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Der Sturm aufs Kapitol am 6. Januar 2021 hat die USA in ihren Grundfesten erschüttert und das mächtigste Land der Welt ins Wanken gebracht. Wie konnte es so weit kommen? Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Ausschreitungen nicht im luftleeren Raum entstanden sind. Vielmehr ist die US-Geschichte durchzogen von gewaltsamen Konflikten, die bis heute nachwirken und eine zutiefst gespaltene Gesellschaft hervorgebracht haben. Tradierter Rassismus, ein übersteigerter Waffenkult, Abstiegsängste und die manipulativen Kräfte der sozialen Medien haben in den USA einen Nährboden geschaffen, der Ausschreitungen wie den Sturm aufs Kapitol erst möglich gemacht hat. Die Dokumentation zeichnet anhand dieser prägenden Bruchlinien in der US-Gesellschaft nach, welchen Anteil sie an der derzeitigen politischen Verunsicherung haben. Zu Wort kommen der Schriftsteller Russell Banks, der Historiker Eric Foner, Täter und Opfer des Sturms aufs Kapitol, klassische weiße Trump-Wähler aus dem ländlichen Arbeitermilieu sowie Nachfahren des Massakers von Tulsa, bei dem 1921 fast 300 Schwarze von einem weißen Lynch-Mob ermordet wurden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Oklahoma, Kernland der Republikaner. Ob bei Waffen, Strafrecht, Abtreibung oder Bildung: In dem christlich geprägten US-Bundesstaat haben Konservative das Sagen. Leidtragende sind häufig Frauen. Nirgendwo sonst in den USA sind die Abtreibungsgesetze strenger als dort. Und in kaum einem anderen Bundesstaat werden mehr Männer und Frauen ins Gefängnis gesteckt als in Oklahoma. Verantwortlich dafür ist eine Mentalität, die Law and Order über alles stellt. Besonders umstritten ist das Maternal-Neglect-Gesetz: Wird ein Kind vom Ehemann oder Partner einer Frau misshandelt, kann es passieren, dass die Mutter dafür länger ins Gefängnis wandert als der Gewalttäter selbst - weil sie den Missbrauch nicht verhindert hat. Auch Männern gegenüber kennt das Justizsystem keine Gnade. Ersttäter wandern selbst für kleinere Vergehen sofort ins Gefängnis. Der Wunsch nach Recht und Ordnung ist in der Bevölkerung tief verankert und im Zweifelsfall wichtiger als Bürgerrechte und soziale Teilhabe. Haben die Verurteilten ihre Haftstrafen abgesessen, sind sie oft hoffnungslos überschuldet, da sie an den Kosten der Haft beteiligt werden. Dabei gilt: Je länger die Haftstrafe, desto höher die Kosten. Der Weg zurück in die Freiheit beginnt daher für viele mit einem finanziellen Knock-out. Seit 2022 hat Oklahoma nach einem Grundsatzurteil des Obersten Gerichtshofs zudem die schärfsten Abtreibungsgesetze in den USA. Schwangerschaftsabbrüche sind seitdem de facto verboten. Ausnahmen gelten nur bei Vergewaltigungen oder einer direkten Gesundheitsgefährdung der Mutter. Frauen, die abtreiben wollen, müssen darum heute weite Reisen in Bundesstaaten mit liberalerem Abtreibungsrecht auf sich nehmen. Im schlimmsten Fall versuchen sie, eine Abtreibung in Eigenregie vorzunehmen. Auch den Bildungssektor hat die Law-and-Order-Fraktion ins Visier genommen. Bücher, die sich mit Rassismus, Sexualität oder Ungleichheit befassen, verschwinden auf Drängen konservativer Eltern vom Lehrplan.
 Untertitel 16:9 HDTV
Im Nordwesten der USA sammeln sich Rechte, Rassisten und Erzkonservative. Sie lehnen den Staat ab und wollen ihre eigenen Gesetze machen. Wird Idaho zu einer Art Wild West 2.0? Längst sind in der Region auch rechte Milizen wie die North Idaho Militia aktiv. Gemeinsam mit den Ultrakonservativen kämpfen sie gegen ein multikulturelles Amerika und für eine neue weiße und christliche Kolonie, getrennt vom Rest der Vereinigten Staaten. Damit sind Idaho und seine angrenzenden Regionen vor allem für all jene das neue Trendziel, die gegen Minderheiten und Abtreibung sind - und für ein uneingeschränktes Tragen von Waffen. Unter ihnen finden sich viele streng gläubige evangelikale Christen. Manche bezeichnen sich selbst sogar als politische Flüchtlinge. Staatliches Handeln wird mit Einmischung in die persönliche Freiheit gleichgesetzt. Doch der dünn besiedelte Landstrich lockt nicht nur Radikale an, sondern auch immer mehr Mittelstandsfamilien aus den Städten. Sie sind begeistert von der spektakulären Landschaft und den günstigen Lebenshaltungskosten. Und sie wollen ihre Kinder in einer vermeintlich heilen Welt aufwachsen lassen. Die Doku begleitet eine vierköpfige Familie, die aus Kalifornien in den Norden zieht, einen ultrareaktionären Biker, der 2021 am Sturm auf das Kapitol teilgenommen hat, einen Pastor mit eigener Miliz und Waffensammlung und einen Politiker, der für das Amt des Gouverneurs kandidiert, obwohl er wegen bewaffneter Rebellion zwei Jahre lang im Gefängnis saß. Zu Wort kommt auch die Rancherin Jennifer Ellis, eine der alteingesessenen konservativen Einwohner und Menschen, die extremistische und intolerante Ansichten ablehnen. Doch sie sind in der Minderzahl. Wie groß ist die Gefahr eines Umsturzes im neuen Wilden Westen?
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USA extrem: Rechts, weiblich, radikal
Eine britische Journalistin porträtiert drei rechtsgerichtete US-Influencerinnen: eine ehemalige Vize-Vorsitzende einer rechtspopulistischen Organisation, eine junge YouTuberin bei christlich-nationalistischen Veranstaltungen und eine selbsternannte Grenzexpertin. Alle drei nutzen soziale Medien zur Verbreitung konservativer, antifeministischer Ideologien und Verschwörungstheorien.
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Aus den Showgirls am Spielfeldrand sind längst hoch professionelle Leistungssportlerinnen geworden. Das Training ist extrem hart. Doch am Ende winkt ein Pokal oder gar ein Uni-Stipendium. Dafür sind die jungen Cheerleader und ihre Familien bereit, ihre gesamte Freizeit, aber auch viel Geld zu investieren. Denn die Kosten für die Wettkämpfe und das Training müssen selbst bezahlt werden. Zudem herrscht dort oftmals ein rauer Umgang. Immer mehr ehemalige Cheerleader berichten von Diätterror, Erniedrigung und finanzieller Ausbeutung, andere von Sexismus, Belästigung und sogar von Missbrauch. Seit Beginn der #MeToo-Bewegung 2018 trauen sich jedoch auch mehr Cheerleaderinnen, mit ihren traumatischen Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu gehen und gegen große Sportinstitutionen und Vereine wie die NFL oder die Miami Dolphins vorzugehen. Trotz negativer Schlagzeilen boomt die Branche. Für viele Jugendliche aus der Unter- und Mittelschicht ist das der einzige Weg, um an einem renommierten College in den USA studieren zu können. Denn die erfolgreichsten Cheerleaderinnen und Cheerleader bekommen die Chance auf ein Stipendium. Jedes Jahr finden in Daytona Beach in Florida die Cheerleading-Meisterschaften statt - mit Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Cheerleading existiert in den USA seit mehr als 100 Jahren. Für rund zwei Drittel der Amerikaner gehört diese Tradition fest zu ihrem Besuch im Stadion dazu. Anfangs waren es Studenten, die ihre Teams anfeuerten. Frauen und die berühmten Pompons kamen erst Ende der 1940er-Jahre dazu - inklusive knapper Outfits. Doch auch dort tut sich etwas: In einigen Vereinen treten heute gemischte Cheerleader-Teams in Crop-Tops und Jogginghosen auf.
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USA extrem: Daytona Beach - Biker, Models und Exzesse
In Floridas Küstenstadt treffen Rennsport, Bikertradition und spektakuläre Shows aufeinander: Sie ist regelmäßig Schauplatz von Großevents und teils skurrilen Wettkämpfen. Allein die Bike Week zieht jedes Frühjahr rund eine halbe Million Besucher an. Motorradfahrer und ihre Maschinen bestimmen dann das Stadtbild. Es wird ausgiebig gefeiert, und Motorradhändler machen gute Geschäfte. Doch nicht nur Bike-Fans kommen auf ihre Kosten. Am Strand von Daytona Beach findet der größte nationale Wettbewerb für College-Cheerleading in den USA statt. Für viele der studentischen Athletinnen und Athleten bedeutet dieses Event mehr als nur eine weitere Meisterschaft: Es ist der Höhepunkt ihres Jahres, oft verbunden mit langer Vorbereitung und persönlichen Comebacks, zum Beispiel nach einer Verletzung. Denn die Choreografien sind ebenso waghalsig wie gefährlich. Die Sieger rennen traditionsgemäß direkt in den Atlantik - glücklich und völlig erschöpft. Weiter südlich von Daytona Beach erwartet das Publikum ein ganz anderes Spektakel: das legendäre Coleslaw Wrestling, auf Deutsch Krautsalat-Ringen - seit Jahren absoluter Kult. Die Teilnehmerinnen steigen auf eine Fläche voller Krautsalat und Öl und liefern der johlenden Menge eine Mischung aus Wettkampf, Show und Spaß. Der Gewinnerin winkt eine Geldprämie. Noch weiter draußen, im Vorort Spruce Creek, dreht sich alles ums Fliegen. In den Garagen des rund 5000 Einwohner zählenden Ortes stehen meist keine dicken Autos, sondern Privatflugzeuge. Und an der Tankstelle stauen sich Flieger wie andernorts Autos im Berufsverkehr. Statt Ampeln regeln Funkgeräte den Vortritt, alles organisiert von der Flieger-Community selbst. Extravaganz und Exzess: In Daytona Beach liegen sie nah beieinander.
 Untertitel 16:9 HDTV
Elon Musk ist der reichste Mensch der Welt - und polarisiert wie kaum jemand sonst. Viele fürchten ihn als manischen Narzissten mit Hass auf alles, was woke, queer oder allzu demokratisch ist. Von seinen Anhängern wird Elon Musk vergöttert als König der Nerds, als Erfinder, der die Welt verändert. Musk verschiebt die Grenzen des technisch Machbaren, aber auch des Sagbaren. Während sein Unternehmen SpaceX die erste wiederverwendbare Rakete baut, hetzt Musk auf seinem Social-Media-Kanal X gegen Migranten, trommelt für die AfD und andere Parteien am rechten Rand in Europa. Dabei attackiert er gerne auch demokratisch gewählte Regierungen. Wie radikal denkt dieser Exzentriker wirklich? Was hat ihn geprägt? Und wie gefährlich ist er für die demokratische westliche Welt? Eine Spurensuche führt die Autoren Carolin Heise und Tristan Söhngen in sein Geburtsland Südafrika, ins Silicon Valley und nach Boca Chica in Texas. Interviews mit seinem Vater Errol Musk zeigen, in welch hartem Umfeld Musk junior aufwuchs. Schon früh muss er sich gegen jugendliche Schläger behaupten. Und, laut eigener Aussage, auch gegen seinen Vater, der ihn und seinen Bruder Kimbal mit verbaler und körperlicher Gewalt erzog. Vater Errol bestreitet das im Gespräch und erzählt seine eigene Version der Geschichte. Im Silicon Valley entwickelt sich Musk zum waghalsigen Unternehmer, der immer alles auf eine Karte setzt. Risiko-Kapitalgeber Carsten Maschmeyer oder der Ex-VW-Chef Herbert Diess erklären, wie Musk seine Firmen mit nahezu manischer Intensität zum Erfolg treibt - und so das Fundament legt für seinen heutigen Einfluss auf die Welt. Musk kann nicht nur die Massen beeinflussen und hat finanziell nahezu unerschöpfliche Ressourcen. Sondern er beherrscht mit dem Satelliten-Netzwerk Starlink auch modernste Tech-Infrastruktur und verfügt seit der US-Wahl auch über politische Macht. Als enger Trump-Vertrauter soll Musk US-Regierungsausgaben überwachen und kürzen.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Mark Zuckerberg
Mark Zuckerbergs Wandel vom liberalen Nerd zum Tech-Oligarchen. Früher unterstützte er Obama und progressive Anliegen, doch nach zahlreichen Skandalen um Nutzerdaten und die negativen Folgen seiner Plattformen sucht er die Nähe zu konservativen Kräften wie Donald Trump. Es scheint, als wähle er den Weg des geringsten Widerstandes, um sein Meta-Imperium um jeden Preis zu retten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Den Weg zurück ins Weiße Haus schaffte Donald Trump auch mithilfe einiger Milliardäre aus dem Silicon Valley. Was versprechen sich Musk, Zuckerberg & Co. vom Präsidenten? Was dieser von ihnen? KI, Bitcoin, ein neues Internet - Tech-Giganten sind in Goldgräberstimmung, seit die regulierungsfreudige Regierung Joe Bidens abgewählt ist. KI könnte den größten Boom der Technikgeschichte auslösen, hoffen sie. Andere sehen große Gefahren für die Demokratie. Noch nie in der Weltgeschichte hatten Konzerne eine solche Macht, erklärt die renommierte Harvard-Professorin Shoshana Zuboff mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen in Washington. Trump und Musk können machen, was sie wollen. Und das scheinen sie durchaus auch zu tun. Kahlschlag bei den Behörden und massive Investitionsschübe für die künstliche Intelligenz. Dazu Deregulierung und offener Druck auf Staaten, die eine ungebremste Tech-Branche kritisch sehen. Zudem scheinen die Grenzen zwischen Regierungswirken und Wirtschaftsinteressen eingerissen, wenn selbst der Präsident mit seiner eigenen Kryptowährung Geld verdient und die Tech-Bosse sich gleich nach der Wahl in Mar-a-Lago die Klinke in die Hand gaben, um das Land in ihrem Sinne umzugestalten. ZDF-Autor Gert Anhalt verfolgt den Aufstieg der Superhirne und Superreichen von den Garagen des Silicon Valley bis in die Wandelgänge von Washington. Was bewog die einst für eher liberal gehaltenen Unternehmer, sich so sehr für Donald Trump einzusetzen? Welche Wechselbeziehungen gab es zwischen den diversen Regierungen und den Konzernen? Und hatte Joe Biden recht, als er in seiner Abschiedsrede vor einer Oligarchie in Amerika warnte?
2,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Putins Helfer
Pflegen US-Präsident Donald Trump und seine engen Berater tatsächlich sinistere Kontakte zum autokratischen Russland? Verfolgen beide Regierungen gemeinsam dunkle Ziele? ZDF-Korrespondent Johannes Hano stieß bei seinen neuesten Recherchen auf bislang unbekannte und brisante Zusammenhänge zwischen den einstigen Gegnern USA und Russland. Kaum im Amt, erschüttert US-Präsident Donald Trump das politische System im In- und Ausland. Die Verbündeten sind alarmiert, auch weil seine Ansichten häufig klingen wie russische Propaganda. Seit Langem schon werden Donald Trump unheilvolle Verbindungen mit Russland unterstellt. Im Verdacht stehen nun auch enge Berater des US-Präsidenten. So berichtete das Wall Street Journal über regelmäßige geheime Kontakte zwischen Elon Musk und Wladimir Putin. Was ist dran an Vermutungen, dass die neue US-Administration sich mit russischen Autokraten verbündet, um die liberale Welt zu zerstören? Oder steht Donald Trump persönlich unter Druck des Ex-Geheimdienstlers Wladimir Putin? ZDF-Korrespondent Johannes Hano hat bereits in mehreren ZDF-Dokumentationen über die Beziehungen Donald Trumps und seines Umfelds zur russischen Mafia und den russischen Geheimdiensten berichtet. Bei der Recherche nach den Hintermännern stieß er schon damals auf sogenannte Neoreaktionäre aus dem Silicon Valley. Nationalpopulisten, die das weiße christliche Abendland vor dem vermeintlichen Untergang bewahren wollen. Und auch Rassisten, die an die Überlegenheit der weißen Rasse glauben. Allen gemeinsam ist eine tiefe Verachtung für den modernen liberaldemokratischen Staat und eine Nähe zu autokratischen Staaten und Herrschern. Jetzt in der zweiten Amtszeit von Donald Trump besetzen diese Menschen Positionen im Weißen Haus, im Nationalen Sicherheitsrat - als Berater des Präsidenten oder im Pressestab. Aus Wahrheiten werden Lügen, und die Wirklichkeit wird dreist umgedeutet oder ignoriert.
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China - Die neue Weltmacht
Privilegiert und doch von Unterdrückung geformt während Maos Kulturrevolution: So wächst Chinas Staatspräsident Xi Jinping auf. Eine Kindheit und Jugend mit Folgen für die Welt. Für die Rolle als Führer einer Weltmacht wird Xi früh geprägt. Doch wie sehr er Maos Ideen verinnerlicht hat, wird erst allmählich deutlich, wenn diktatorische Züge erkennbar werden, die so niemand erwartet hatte. Denn Xis Vater war Opfer der Kulturrevolution. Xi Jinping wächst zunächst als sogenannter Prinzling auf - als Kind eines hochrangigen Funktionärs der Kommunistischen Partei Chinas, mit einem Vater, der später bei Mao in Ungnade fiel. Als Jugendlicher erfährt Xi Jinping dann die Härten der Kulturrevolution und verbringt viele Jahre in einem der ärmsten Gebiete Chinas, wo er mit vielen anderen jungen Chinesen zu Schwerstarbeit gezwungen wird. Eine prägende Zeit, die seinen späteren Weg als Politiker beeinflusst. Korrespondent Martin Smith analysiert Xi Jinpings Biografie von der Kindheit über den politischen Aufstieg bis hin zur Macht. Er thematisiert Xis Nationalismus, sein Streben nach globaler Dominanz und die Rivalität zwischen China und den USA. Die zweiteilige Dokumentation berichtet vom Aufstieg Xi Jinpings zum Staatspräsidenten Chinas und von seiner Vision. Und sie beleuchtet die Bedeutung seiner Politik für die USA und die Welt.
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Hongkong, Taiwan, das Südchinesische Meer und das Verhältnis zu den USA: Chinas Staatspräsident Xi Jinping taktiert beim Kampf um die Weltmacht an vielen Stellen. Der chinesische Traum: zu alter Größe zurück - das möchte Xi. Die Sonderstellung Hongkongs stellt er ebenso infrage, wie er die Wiedervereinigung Taiwans mit dem Mutterland vorantreibt. Militärische Gewalt und Konfrontation mit den USA sind nicht ausgeschlossen. Als Staatspräsident schlägt Xi Jinping einen autoritären Kurs ein, bekämpft Korruption, baut Chinas Überwachungssystem aus und lehnt westliche Werte wie Pressefreiheit und Demokratie ab. Xi Jinping möchte den chinesischen Traum verwirklichen. Dafür setzt er auf Nationalismus und die Umerziehung religiöser Minderheiten in brutalen Internierungslagern. Vor allem träumt Xi davon, den Wettstreit mit Amerika um die globale Dominanz zu gewinnen. Korrespondent Martin Smith analysiert Xi Jinpings Biografie von der Kindheit über den politischen Aufstieg bis hin zur Macht. Er thematisiert Xis Nationalismus, sein Streben nach globaler Dominanz und die Rivalität zwischen China und den USA. Die zweiteilige Dokumentation berichtet vom Aufstieg Xi Jinpings zum Staatspräsidenten Chinas und von seiner Vision. Und sie beleuchtet die Bedeutung seiner Politik für die USA und die Welt.
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China - Die neue Weltmacht
Im strategisch wichtigen Südchinesischen Meer schürt China den Konflikt um die Vorherrschaft in der Region. Chinas Präsident Xi Jinping untermauert seine weitreichenden Gebietsansprüche durch die illegale Besetzung von Inseln und aggressive Militärmanöver vor fremden Küsten. Dies hat gravierende Folgen für die Bevölkerung: Philippinische Fischer verlieren ihre Lebensgrundlage, während Taiwan mit einer gewaltsamen Wiedervereinigung bedroht und militärisch umzingelt wird.
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Das Verhältnis zwischen China und den USA ist so schlecht wie seit den späten 1970er-Jahren nicht mehr. Experten gehen davon aus, dass ein Krieg um Taiwan nur noch eine Frage der Zeit ist. Australien kommt in diesem schwelenden Konflikt aufgrund seiner geopolitischen Lage eine Schlüsselrolle zu. Das Land gestattet den USA schon länger die Nutzung seiner militärischen Infrastruktur und hat zuletzt Milliarden in die Modernisierung seines Militärs gepumpt. Vor allem der Ausbau des gemeinsam mit den USA betriebenen Spionagezentrums Pine Gap gilt als Leuchtturmprojekt der amerikanisch-australischen Zusammenarbeit - und als klares Signal an China, dass Down Under im Falle eines Krieges fest an der Seite der USA stünde. Dazu passt auch die jüngste Ankündigung der USA, sechs atomwaffenfähige B-52-Bomber in Darwin stationieren zu wollen. Die Zeichen stehen auf Eskalation. Doch wie würde ein chinesisch-amerikanischer Krieg um Taiwan vonstattengehen? Welche Folgen hätte ein Krieg für die Region? US-Militäranalysten haben sich dieser Frage angenommen und in einem militärischen Planspiel verschiedene Kriegsszenarien durchgespielt. Sie zeigen, welche Stärken und Schwächen die jeweiligen Opponenten hätten, welche Kriegsstrategien sie nutzen würden und welcher Ausgang zu erwarten wäre. Sie zeigen auch, dass es in einem solchen Konflikt auf allen Seiten nur Verlierer gäbe. Vor allem die taiwanische Zivilbevölkerung würde laut den Militäranalysten horrende Verluste erleiden. Ein Ende der Spannungen ist derzeit nicht absehbar. Im Gegenteil: China-Insider wie Victor Gao vom chinesischen regierungsnahen Zentrum für China und Globalisierung lassen keinen Zweifel daran, dass die Atommacht China im Zweifel zum Äußersten bereit wäre.
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Zwei Autokraten - ein Ziel: eine neue Weltordnung. Putin und Xi wollen ihre Nationen zu neuer, alter Größe führen und dafür sind sie bereit, viel zu riskieren. Gemeinsamer Gegner: der Westen. Grenzenlose Freundschaft haben sich Putin und Xi gegenseitig versichert. Experten, politische Insider und hochrangige Gesprächspartner aus Militär- und Geheimdienstkreisen kommen zu Wort.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

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