ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Big Tech weiß mehr über die Menschen als sie selbst. Wie Google, Facebook, Amazon und Co. dank personenbezogener Daten zu den mächtigsten und gefährlichsten Firmen der Welt wurden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die gefaehrlichsten Firmen der Welt
Tech-Giganten wie Facebook und Google nutzen Algorithmen, um zu steuern, was wir sehen und denken. Mit unseren Daten verdienen sie nicht nur Geld, sondern manipulieren gezielt Meinungen und beeinflussen Wahlen, wie der Skandal um Cambridge Analytica zeigt. Insider enthüllen, wie psychologische Profile erstellt und Emotionen sowie Ängste gezielt gesteuert werden. So werden Daten zur politischen Waffe.
 Untertitel 16:9 HDTV
Auch in Deutschland gibt es wertvolle Bodenschätze. Nicht nur Gold, sondern auch zukunftsträchtige Superrohstoffe wie Lithium schlummern in der Tiefe. Der Geologe Colin Devey und die Astrophysikerin Sibylle Anderl zeigen, dass es im Rhein neben Gold auch den Rohstoff gibt, der das Meissener Porzellan berühmt gemacht hat: Kaolin. Sie finden auf ihrer Reise durch Deutschland auch Zukunftsrohstoffe wie Lithium, Kobalt und Kupfer.
 Untertitel 16:9 HDTV
Deutschlands Schaetze - Expedition in die Erdgeschichte
Einige Rohstoffe sind in Deutschland in großen Mengen vorhanden. Kohle, Wasser, Salz, Quarz, Sand und Basalt haben die deutsche Wirtschaft und Geschichte geprägt. Wo natürliche Ressourcen vorkommen, haben sich oft bedeutende Industriezweige angesiedelt und zum Wohlstand dieser Regionen beigetragen. Sie sind aber auch eng mit deren ökonomischen Niedergang verbunden, wenn ein Rohstoff an Bedeutung verlor.
 Untertitel 16:9 HDTV
Deutschlands Schaetze - Expedition in die Erdgeschichte
Viele Regionen Deutschlands zeichnen sich durch landestypische Baustoffe aus, mit denen Bauwerke errichtet wurden, die das Gesicht Deutschlands prägen. Norddeutschland ist bekannt für seine Backsteinbauten, der Kölner Dom besteht aus Sandstein und im Thüringer Wald dominiert der Schiefer das Bild der Gemeinden. Der Geologe Colin Devey und die Astrophysikerin Sibylle Anderl gehen den Ursprüngen der regionalen Architektur in Deutschland auf den Grund.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Schaetze der Erde
Edelsteine wie Diamanten, Rubine, Smaragde, Opale und Jade sind die ultimativen Schätze der Erde. Sie sie sind nicht nur schön, sie können auch Hinweise auf eines der dauerhaftesten Rätsel der Geologie bergen. Die Erkundungsreise führt von Tiffanys in New York bis zu den Saphirminen in Sri Lanka, von den Smaragdfeldern von North Carolina bis zur jadegeschmückten Verbotenen Stadt in Beijing.
 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Die Schaetze der Erde
Metalle sind wichtige Bausteine unserer Kultur. Gold, Kupfer, Bronze, Eisen und Stahl - jedes dieser Metalle hat das Leben der Menschen beeinflusst. Wie sind diese Materialien entstanden? Kupfer und Bronze prägten Alltag und Kriegsführung, Eisen die industrielle Revolution, Stahl und Aluminium unsere moderne Welt. Doch Metalle können noch ganz anders genutzt werden: Kupfer kann gefährliche Keime töten, Gold Unsichtbares sichtbar machen. Aber was gibt Metallen ihre erstaunlichen Eigenschaften? Wie haben Menschen die Metallbearbeitung perfektioniert? Und wie haben Metalle unsere moderne Hightech-Welt ermöglicht? Entdecken Sie in dieser Folge die Wissenschaft der Metalle - wie Chemiker buchstäblich den Kern der Metalle testen und Materialwissenschaftler die Metalle der Zukunft entwickeln: Substanzen, die je nach Bedarf sogar ihre Form ändern können.
 16:9 HDTV
SRF school
Ein Grossteil des weltweiten Energiebedarfs werden durch fossile Energien gedeckt. Diese sind begrenzt und verursachen klimaschädliche Treibhausgase. Der Ausbau von alternativen Energiequellen scheint notwendig, wie zum Beispiel die effektive Nutzung der Sonnenenergie.
 16:9 HDTV
Jules Verne schickt seine Helden 1864 auf eine sagenhafte Reise zum Mittelpunkt der Erde. Heute folgen Forscher diesem Weg und zeigen, was uns im Inneren der Erde wirklich erwarten würde. Die Experten machen den Realitätscheck: Gibt es Jules Vernes fantastische Unterwelten wirklich? Bizarre Kristalle, unbekannte Lebensformen und seismische Erschütterungen aus der Tiefe: Die echte Reise ins Erdinnere ha¨lt viele Überraschungen parat. Nicht nur Entdeckergeist und wissenschaftliche Neugier, sondern vor allem lukrative Geschäfte lassen die Menschen immer tiefer Richtung Erdkern graben. Dort locken wertvolle Rohstoffe und Edelsteine. In einem Erzbergwerk nahe der mexikanischen Stadt Naica entdecken Bergarbeiter im Jahr 2000 eine Höhle mit gewaltigen Kristallen. Die Strukturen sind über zehn Meter lang und bis zu 50 Tonnen schwer. Ihre Untersuchung hilft der Wissenschaft, Informationen über die Geologie unseres Planeten zu gewinnen. Dennoch ist vieles von dem, was sich unter unseren Fu¨ßen befindet, trotz hochmoderner Technik immer noch unerforscht. Harte Gesteinsschichten, enorme Hitze und extremer Druck sind für das Vordringen des Menschen ins Innere des Planeten scheinbar unüberwindliche Hürden. Selbst das bisher tiefste Loch der Welt erreicht nicht einmal die Ha¨lfte der Strecke durch die Erdkruste zum Erdmantel. Ein Team um Geochemiker Kai-Uwe Hinrichs versucht daher, an einer dünneren Stelle von einem Forschungsschiff aus in den Meeresgrund zu bohren. Ihre Ergebnisse liefern wichtige Hinweise u¨ber die Beschaffenheit unserer Erde in Tiefen, die bisher nur Jules Vernes Romanhelden zu Gesicht bekommen haben.
 Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Leschs Kosmos
Die Erde im Boden ist unscheinbar und nichts Besonderes. Eine braune und recht schmutzige Masse. Aber sie ist so viel mehr als nur Dreck. Sie hat das Potenzial, die Welt zu retten. Egal, ob Klimakatastrophe, Artensterben, Wassermangel oder Bodenerosion. Mit diesem Wundermittel zu unseren Füßen lässt sich all das bekämpfen. Nicht umsonst heißt der Planet, auf dem wir leben, Erde. Der Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist Prof. Harald Lesch widmet sich in seiner Sendung den Fragen, die die Menschheit bewegen. Er greift in informativen Beiträgen aktuelle Themen auf und erklärt diese sowohl genau als auch anschaulich. Wissenschaftlich korrekt betrachtet Lesch aktuelle Phänomene und befasst sich mich der Zukunft der Menschheit.
5,45 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Geheime Welten - Reise in die Tiefe
In Kentucky verbirgt sich die längste Höhle der Welt. In Kroatien befindet sich ein ganzer Fliegerhorst unter Tage. Und in einer Mine in Wales werden seit der Bronzezeit Erze abgebaut. Die Mammoth Cave in Kentucky ist Hunderte Kilometer lang und spielte einst eine wichtige Rolle im Krieg - wie die Flugzeugkaverne Željava. Sie sollte einer Atombombe standhalten. Die Minen von Cwmystwyth lieferten Blei, Zink und Silber. Heute sind sie verlassen. Mit über 678 Kilometern Ausdehnung ist die Mammoth Cave in Kentucky die bisher weitläufigste bekannte Höhle der Welt. Höhlenforscher vermuten jedoch, dass es neben den bisher kartierten Tunneln noch viel mehr zu entdecken gibt. Unter einem Berg in Kroatien liegt ein unterirdischer Luftwaffenstützpunkt des ehemaligen Jugoslawiens mit Hangars, Waffenlagern und Kontrollräumen. Die Türen der Hangars haben die Form von Flugzeugen, durch die Kampfjets direkt auf die Start- und Landebahnen fahren konnten. In Wales hat sich ein Mann vorgenommen, die reiche Bergbaugeschichte des Landes zu erforschen. Die Autoren steigen hinab in ein ehemaliges Metallbergwerk, das wieder geöffnet und gesichert wurde, sodass es zum ersten Mal seit 70 Jahren betreten werden kann. Natürliche Höhlen, Militärbunker und technische Wunder tief unter der Oberfläche - mit fachkundiger Begleitung und spektakulären Aufnahmen erkundet die Doku-Reihe unterirdische Welten, die von Menschenhand gebaut oder von Mutter Natur geschaffen wurden. Seit Tausenden von Jahren nutzen die Menschen den Raum unter unseren Füßen. Geheime Welten erforscht außergewöhnliche Orte und enthüllt ihre Geschichten, die in der Dunkelheit verborgen liegen.
3,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geheime Welten - Reise in die Tiefe
Die Bunker der Schweiz sind legendär. Kein Land baut mehr davon, denn jeder Eidgenosse hat Anspruch auf einen Platz in einem Schutzraum. Eine weitere Stationen der Expedition ist das rätselhafte Tunnelsystem unterhalb von Liverpool, von dem niemand genau weiß, warum es überhaupt angelegt wurde. Zum Abschluss geht es in eine alte Mine in Slowenien, die zum Paradies für Abenteurer geworden ist.
3,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geheime Welten - Reise in die Tiefe
In Wales wird eine alte Schiefermine neu belebt. In Israel geht es hinab in die Höhlen einer biblischen Stadt. Und ein Luxushotel in West Virginia beherbergt einen geheimen Atombunker. Die Cwmorthin-Schiefermine gilt als eine der tiefsten und größten der Welt. Im Land der tausend Höhlen in Israel finden sich Spuren untergegangener Völker. Und im Greenbrier Resort ist zu sehen, wie sich die USA einst auf einen dritten Weltkrieg vorbereiteten. In den Bergen von Wales wird die ehemalige Cwmorthin-Schiefermine wieder zum Leben erweckt. Wegen der Gefahren unter Tage sind viele alte Minen nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die neuen Besitzer haben diese Gefahren entschärft. Jetzt können Abenteurer in die Minen rein. Im Land der tausend Höhlen in der judäischen Tiefebene in Israel liegt der Bet-Guvrin-Marissa-Nationalpark mit seinen zahlreichen Höhlen. Schon in der Bibel wird der Ort mehrmals als Maresha erwähnt. Die Zivilisationen kamen und gingen, aber die Höhlen sind geblieben. In West Virginia liegt ein geheimer Bunker verborgen. Im Falle eines Atomschlags sollte dort die gesamte US-Regierung untergebracht werden. Oberirdisch sieht der Bunker aus wie ein plüschiges Hotel, aber unter der Erde befindet sich eine streng geheime Welt. Natürliche Höhlen, Militärbunker und technische Wunder tief unter der Oberfläche - mit fachkundiger Begleitung und spektakulären Aufnahmen erkundet die Doku-Reihe unterirdische Welten, die von Menschenhand gebaut oder von Mutter Natur geschaffen wurden. Seit Tausenden von Jahren nutzen die Menschen den Raum unter unseren Füßen. Geheime Welten erforscht außergewöhnliche Orte und enthüllt ihre Geschichten, die in der Dunkelheit verborgen liegen.
3,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geheime Welten - Reise in die Tiefe
Tief unter der Erde befinden sich unzählige Höhlen, Stollen und Tunnel. Sie wurden von Menschenhand errichtet oder von der Natur geschaffen. Als die Franzosen in den 1930er-Jahren die Maginot-Linie als Bollwerk gegen Deutschland bauten, setzten sie auf den Schutz der Tiefe. Die Byzantiner nutzten riesige Zisternen, um Wasser zu speichern, und in England suchen Bergleute nach dem Edelstein Blue John.
3,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geheime Welten - Reise in die Tiefe
Unter dem italienischen Städtchen Orvieto liegt eine uralte Unterwelt. In einer englischen Höhle versteckten sich einst Kriminelle. In Kansas City dient eine Mine als moderner Working Space. Lange vor den Römern bauten die Etrusker Tunnel unter dem italienischen Orvieto. Manche werden erst jetzt entdeckt. Die Peak Cavern hat den größten Höhleneingang Großbritanniens. Und in einer ehemaligen Mine arbeiten täglich 2000 Menschen in zahlreichen Betrieben. Die Reise beginnt in Orvieto in der italienischen Region Umbrien. Die künstlichen Tuffsteingrotten der Stadt stammen aus der Zeit der Etrusker - lange vor dem Römischen Reich. In einem Labyrinth aus Tunneln, Gängen und Zisternen lassen sich die Wurzeln der Stadt erkunden. Nächste Station der Reise ist der US-Bundesstaat Missouri. Der ehemaligen Kalksteinmine Bethany Falls wurde in den vergangenen Jahren neues Leben eingehaucht. Heute beherbergt sie Gewerbeflächen für Druckereien, Kfz-Betriebe und andere Unternehmen, die dort von den idealen Klimabedingungen profitieren. Die Peak Cavern im englischen Derbyshire war einst als Devils Arse bekannt und eine beliebte Touristenattraktion. Schon Lord Byron, Daniel Defoe oder Sir Arthur Conan Doyle statteten der Teufelshöhle einen Besuch ab. Als die englische Königin Victoria 1880 ein Konzert in der Höhle besuchte, wurde diese kurzerhand in Peak Cavern umbenannt, ein Name, der weniger anstößig erschien. Natürliche Höhlen, Militärbunker und technische Wunder tief unter der Oberfläche - mit fachkundiger Begleitung und spektakulären Aufnahmen erkundet die Doku-Reihe unterirdische Welten, die von Menschenhand gebaut oder von Mutter Natur geschaffen wurden. Seit Tausenden von Jahren nutzen die Menschen den Raum unter unseren Füßen. Geheime Welten erforscht außergewöhnliche Orte und enthüllt ihre Geschichten, die in der Dunkelheit verborgen liegen.
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Geheime Welten - Reise in die Tiefe
Die Grand Canyon Caverns sind Nordamerikas größtes trockenes Höhlensystem. Obwohl durch die Höhlen kein Wasser fließt, liegt Feuchtigkeit in der Luft, und niemand weiß, woher sie kommt. An mehreren Orten im Vereinigten Königreich finden sich unterirdische Bunker aus dem Kalten Krieg. Und in den Bergen Georgiens liegt eines der spektakulärsten von Menschenhand geschaffenen Höhlensysteme der Welt.
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Geheime Welten - Reise in die Tiefe
Das irische Cork ist die erste Station der Reise. Die Festung auf Spike Island am Eingang zur Bucht von Cork dient jahrhundertelang dem Schutz des Hafens. Weiter geht es in den US-Bundesstaat New Jersey. Die Stirling Hill Mine ist ein ehemaliges Zinkbergwerk, in dem sich heute ein einzigartiges Museum befindet. In den eisigen Fjorden im Norden Norwegens besuchen die Autoren eine ehemalige U-Boot-Basis.
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Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Geheime Welten - Reise in die Tiefe
Die Reise in die Tiefe führt in die Weltkriegsbunker des britischen Ramsgate, die Minen im US-Bundestaat Montana und in ein unterirdisches Eisstadion im norwegischen Gjøvik. Im britischen Ramsgate bot ein Tunnelsystem Schutz vor deutschen Bomben im Zweiten Weltkrieg. Die alten Bergbaustollen in Butte, Montana, werden heute innovativ genutzt. Und mit modernster Technik betreiben die Norweger ein ganzes Stadion unter Tage. Das Tunnelnetz unter Ramsgate im Vereinigten Königreich wurde im 19. Jahrhundert für den Eisenbahnverkehr ausgehoben. Während des Zweiten Weltkrieges wurde es erweitert, um die Einwohner der Stadt vor den brutalen Bombenangriffen zu schützen. Viele Einwohner beschlossen auch nach dem Krieg, dort unten zu bleiben. Butte im US-Bundesstaat Montana hätte den Weg der meisten Bergbaustädte des 19. Jahrhunderts gehen und in den Ruin stürzen können. Doch stattdessen hat man sich neu erfunden und die 10.000 Meilen an Stollen, die noch immer unter der Stadt liegen, wieder nutzbar gemacht. Und die unterirdische Sportarena in Gjøvik, Norwegen, wurde extra für die Olympischen Winterspiele 1994 in Lillehammer gebaut. Die Eishockeyarena war und ist bis heute ein weltbekanntes Wunderwerk der Baukunst unter Tage. Natürliche Höhlen, Militärbunker und technische Wunder tief unter der Oberfläche - mit fachkundiger Begleitung und spektakulären Aufnahmen erkundet die Doku-Reihe unterirdische Welten, die von Menschenhand gebaut oder von Mutter Natur geschaffen wurden. Seit Tausenden von Jahren nutzen die Menschen den Raum unter unseren Füßen. Geheime Welten erforscht außergewöhnliche Orte und enthüllt ihre Geschichten, die in der Dunkelheit verborgen liegen.
3,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Oppenheimer und die Bombe
Robert Oppenheimer gilt als Vater der Atombombe. Unter seiner Leitung lassen die USA von 1943 bis 1945 die erste Nuklearwaffe entwickeln. Der brillante Physiker ist politisch sehr umstritten. Aus einer jüdischen Familie stammend, besucht Oppenheimer in New York eine liberale Schule. Sein Umfeld im Berkeley der 1930er-Jahre ist kommunistisch geprägt. Trotz großer Vorbehalte übertragen ihm die USA die Leitung des Manhattan-Projekts. Die Geheimdienste erheben Einwände gegen die Wahl Oppenheimers und zweifeln sowohl seine politische Gesinnung als auch seine Loyalität zu den USA an. Sie nehmen sein privates Umfeld unter die Lupe und verdächtigen auch die Frauen in Oppenheimers Leben der Sympathie mit dem sowjetischen Kommunismus: Seine langjährige Geliebte, Jean Tatlock, schreibt für eine kommunistische Zeitung, den Western Worker. Sie nimmt sich nach einem nächtlichen Besuch Oppenheimers das Leben. Zu dieser Zeit ist er bereits mit Kitty Vissering Puening verheiratet, die zuvor die Ehefrau eines überzeugten Kommunisten und Freiwilligen im Spanischen Bürgerkrieg gewesen ist. Robert Oppenheimer und sein Team, das in Los Alamos die US-amerikanische Atombombe entwickelt, stehen rund um die Uhr unter Beobachtung: sowohl durch das FBI als auch durch Spione der Sowjetunion.
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Im streng geheimen Militärprojekt Los Alamos entsteht unter Leitung von Robert Oppenheimer die erste Atombombe der Welt. Der Forschungskomplex im Wüstengebiet New Mexicos soll vor Spionage schützen. Trotz permanenter FBI-Überwachung gelingt es dem KGB durch Agenten wie Klaus Fuchs, wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. Diese werden der Sowjetunion später den Bau einer eigenen Nuklearwaffe ermöglichen.
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Nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki plagen Robert Oppenheimer schwere Gewissensbisse. Während der McCarthy-Ära der 1950er Jahre gerät der Entwicklungsleiter der Atombombe unter Verdacht, mit Kommunisten zu sympathisieren. Die Entdeckung sowjetischer Spione im Los Alamos-Projekt führt dazu, dass die US-Atomenergie-Kommission ihm die Sicherheitsfreigabe entzieht.
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Das Tschernobyl-Vermaechtnis
Am 26. April 1986 explodierte ein Reaktor im ukrainischen AKW Tschernobyl. Zwei Jahre später beging Waleri Legassow, Leiter der Tschernobyl-Untersuchungskommission, Selbstmord. Er hinterließ Tonbänder mit Aussagen darüber, was er öffentlich nicht preisgeben durfte und bezeichnete die für ihn wahren Schuldigen. Die Dokumentation ergänzt diese Informationen durch Interviews mit Augenzeugen.
 16:9 HDTV
Im August 1945 markieren die Bomben auf Hiroshima und Nagasaki den Beginn der nuklearen Aufrüstung. Zehn Jahre später gehen die ersten Kernkraftwerke ans Netz. Die Waffe, die nach Lesart des US-Militärs im Krieg gegen Japan mehr Leben gerettet als zerstört haben soll, wird zum Must-have im Wettrüsten des Kalten Krieges. Die Zahl der Atommächte wächst stetig. Auch die zivile Nutzung hat ihre tödlichen Risiken. Dennoch setzen viele Länder weiter auf die Kernkraft.
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32 Jahre nach dem Atomunglück in Tschernobyl sind in der Region die Spuren der Katastrophe immer noch spür- und messbar. Alle Experten sind sich einig: Es ist völlig unklar, wie der Unglücksreaktor entsorgt werden kann. Ebenso wenig, was mit der einstigen Stadt der Ingenieure passieren soll. Alles ist letztlich nichts anderes als Atommüll. In dem Film ordnen Experten das Ausmaß der Gefahr ein.
 16:9 HDTV
Wohin mit dem hochradioaktiven Atommüll? Darüber streiten Politik und Atomkraftgegner seit Jahren. Bis 2031 sollen sie einen Standort in Deutschland finden. Das Verfahren ist gesetzlich festgeschrieben, sieht Bürger als Mitgestalter vor und fordert Transparenz sowie Wissenschaftlichkeit. Doch seitdem die erste Karte mit grundsätzlich geeigneten Endlager-Gebieten veröffentlicht wurde, gibt es Protest.
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11. März 2011: Japan wird vom stärksten jemals dort gemessenen Erdbeben heimgesucht. Ein gewaltiger Tsunami folgt und durchbricht die Schutzmauern des Atomkraftwerks Fukushima. Die dadurch ausgelöste Atomkatastrophe drohte weitaus schlimmer zu werden als Tschernobyl. Die Existenz Japans als Nation war bedroht. Der Dokumentarfilm Fukushima zeigt minutiös, fesselnd und schonungslos die Chronik dieser beispiellosen Katastrophe. Der Film taucht mit beklemmenden Zeugenaussagen und atemberaubendem Archivmaterial in das Herz der Katastrophe ein und dokumentiert die Ereignisse Minute für Minute. Mit beispiellosem Zugang zu den sogenannten Fukushima 50 - den Ingenieuren, Technikern, Soldaten und Feuerwehrleuten, die Strahlenschutzanzüge anzogen und die dunklen Reaktoren betraten, um die schmelzenden Kernbrennstoffe zu stabilisieren - enthüllt der Film die Insider-Geschichte dieser mutigen Männer, die Japan vor der kompletten nuklearen Verseuchung bewahrten. Er begleitet auch die Erfahrungen von Überlebenden, die versuchten, der Verwüstung und dem radioaktiven Niederschlag zu entkommen, sowie hochrangige Regierungsbeamte, die gegen die Zeit kämpften, um die Krise einzudämmen. Fukushima ist eine Geschichte des Überlebens, von Einfallsreichtum und vom Kampf, sich vom Abgrund zurückzuziehen. Der Film ist zugleich eine warnende Erzählung und das eindrucksvolle Zeugnis der menschlichen Widerstandsfähigkeit.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

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