ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDFinfoHD Programm gestern


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Programm - Vormittag
Das Universum - Eine Reise durch Raum und Zeit
Je genauer die Wissenschaftler das Sonnensystem erforschen, umso deutlicher wird, dass an vielen Ort die Grundvoraussetzungen für Leben vorhanden sind. Auf dem Mars gibt es organische Moleküle, auf dem Saturnmond Enceladus schleudern Fontänen aus Wasserdampf und Eis komplexe organische Moleküle ins All. Wissenschaftler erklären, wie die Bausteine des Lebens selbst in die entlegensten Winkel des Universums gelangen. Die Dokumentarserie befasst sich wissenschaftlich mit der Erforschung des Weltalls. Dabei steht jedes Mal eine andere Fragestellung zu den Geheimnissen des Kosmos im Mittelpunkt. Anhand von Experimenten und Aufsehen erregenden Aufnahmen wird der Zuschauer immer tiefer in die Gesetzmäßigkeiten des Universums hineingeführt. Die Sendung gibt Antwort auf Fragen wie nach dem Ursprung kosmischen Lebens oder der Bedeutung der Sonne für unseren Planeten.
5,36 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Terra X Harald Lesch
Rekord-UFO-Sichtungen und neue Hinweise auf außerirdisches Leben: Werden wir bald echten Aliens begegnen? Harald Lesch zeigt die Fakten hinter dem Hype. Nie zuvor wurden so viele UFOs gesichtet wie in den letzten Jahren. Und 2025 geht eine Nachricht um die Welt: erst-mals soll es gelungen sein, Leben auf einem Planeten außerhalb unseres Sonnensystems nachzuweisen. Was steckt dahinter? Was sind Mythen, was Fakten? In Terra X Harald Lesch ...und die Wahrheit über UFOs geht Harald Lesch auf Spurensuche vom UFO-Hype bis zur neuesten Weltraumforschung. Das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) arbeitet rund um die Uhr an der Aufklärung von UFO-Sichtungen über Deutschland und deckt verblüffende Ursachen hinter den mysteriösen Beobachtungen auf. Doch nicht jede Sichtung lässt sich einfach entzaubern. Gleichzeitig steht die Planetenforschung vor einem historischen Sprung: Mithilfe des James-Webb-Weltraumteleskops haben Astronomen auf dem 124 Lichtjahre entfernten Exoplaneten K2-18b Gase gefunden, die eigentlich nur von Lebewesen produziert werden können. Gewissheit erhofft sich die Wissenschaft von der neuesten Teleskopgeneration: In der Atacama-Wüste entsteht das Extremely Large Telescope (ELT), das ferne Exoplaneten mit nie dagewesener Präzision nach Lebensspuren durchsuchen soll. Und auch der Mars bleibt im Fokus der Forschung - mit erstaunlichen Hinweisen auf Wasser tief unter der Oberfläche. Noch nie waren wir dem Nachweis außerirdischen Lebens so nahe wie heute. Doch wahrscheinlich wird es sich dabei um einfaches Leben wie Bakterien oder andere Mikroben handeln. Wissenschaftlich wäre allein das eine Sensation - jedoch keine Erklärung für die steigende Zahl an UFO-Sichtungen. Dafür gibt es andere Gründe. Über unseren Köpfen ist tatsächlich immer mehr los. Satelliten wie Starlink und Weltraumschrott verändern unseren Blick auf den Nachthimmel.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,78 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Die vergessenen Pharaonen - Ägyptens schwarze Koenige
Die Dokumentation erzählt die Geschichte der schwarzen Könige von Kusch, deren Macht lange Zeit unterschätzt wurde. Erst vor Kurzem machten Forscher einen sensationellen Fund. Die Könige von Kusch herrschten 100 Jahre lang über Ägypten. Archäologen waren überzeugt, dass der Einfluss dieser mächtigen Herrscher der Alten Welt stets unterschätzt wurde. Die Freilegung bedeutender Grabinschriften führte zu ganz neuen Einblicken.
 16:9
Legendaere Pharaonen
Amenophis III., neunter Pharao der 18. Dynastie, führt Ägypten zu Wohlstand und Macht. Durch Diplomatie und Heiratsallianzen sichert er die Vormachtstellung des Reiches. Mit Unterstützung seiner Gemahlin Teje gewinnt er durch große Feste und Bauprojekte die Gunst des Volkes. Außerdem errichtet er zahlreiche Tempel und Statuen. Seine Regierungszeit markiert einen Höhepunkt des Neuen Reiches.
 Untertitel 16:9 HDTV
Legendaere Pharaonen
Um 1350 vor Christus: Als Echnaton unter dem Namen Amenophis IV. den Thron bestieg, hadert der neue Pharao mit den alten Eliten und Glaubensvorstellungen. Er ernannte den Sonnengott Aton zum alleinigen Gott. In nur wenigen Jahren ließ er im Wüstensand eine neue Hauptstadt errichten und revolutionierte die Bautechnik. Alles in der neuen Stadt wurde auf Aton ausgerichtet. Im Zentrum des Kults standen der Pharao selbst und seine Königliche Gemahlin Nofretete.
 Untertitel 16:9 HDTV
Umfassende Informationen in kompaktester Form. In dieser Kurzversion der ZDF-Nachrichtensendung werden die Zuschauer über die wichtigsten Ereignisse des Tages aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur informiert. Natürlich gibt es auch einen Ausblick auf das Wetter. Ebenso werden relevante Entscheidungen sportlicher Wettkämpfe genannt.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Legendaere Pharaonen
Um 1500 vor Christus kommt Hatschepsut als Tochter von Thutmosis I. und Königin Ahmose zur Welt. Die legendäre Pharaonin führt das Land in eine Zeit des Wohlstandes und des Friedens, in der Kunst und Kultur aufblühten. Experten versuchen an unterschiedlichen Orten Ägyptens herauszufinden, wie die junge Frau es schaffte, in einer von Männern dominierten Welt die Traditionen zu umgehen und sich selbst zum Pharao zu krönen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Legendaere Pharaonen
Der Kindkönig Tutanchamun ist heute der wohl berühmteste Pharao Ägyptens. Doch ohne das von Howard Carter entdeckte Grab, mit all seinen Kostbarkeiten, wäre er fast in Vergessenheit geraten. Der junge Pharao tritt ein schweres Erbe an. Nachdem sein Vater Echnaton den Sonnengott zum höchsten aller Götter erklärt hatte, muss Tutanchamun das Vertrauen des Volkes zurückgewinnen, das seinen Vater für die schlechte Lage Ägyptens verantwortlich macht. Bis heute gibt der Kindkönig den Experten Rätsel auf. Waren seine wichtigsten Berater Eje und Haremhab loyale Vertraute, oder wollten sie sich selbst nur bereichern und an die Macht bringen? Wer war die geheimnisvolle Pharaonenkönigin, die angeblich mehrere Jahre lang die Regentschaft für den jungen Thronfolger übernahm? Starb Tutanchamun mit knapp 19 Jahren an einer Krankheit, durch einen Unfall, oder war es vielleicht sogar Mord? Und warum wird von vielen Forschern behauptet, sein legendärer Schatz und sogar sein Grab wären nie für ihn bestimmt gewesen? Die Herrscher der 18. Dynastie sind die Begründer des Neuen Reichs, der dritten Blütezeit der ägyptischen Hochkultur. Das Land wird zu einem der reichsten und mächtigsten Königreiche des Altertums.
 Untertitel 16:9 HDTV
Legendaere Pharaonen
Im 16. Jahrhundert vor Christus ist Ägypten zerfallen. Die Pharaonen haben sich nach Theben zurückgezogen, und die Hyksos haben Unterägypten erobert. Während Seqenenres Militärschlag gegen die Hyksos erfolglos bleibt, gelingt es seinem Nachfolger Kamose, die Nubier im Süden zurückzudrängen. Doch erst Ahmose I. vollendet mit seinem Sieg über die Hyksos, was seine Vorgänger begonnen haben - die Rückeroberung Ägyptens. Die Hyksos kontrollieren das Nildelta und die alte Hauptstadt Memphis samt der Pyramiden von Gizeh, während die Nubier in den Süden Ägyptens vordringen. Der thebanische Herrscher Seqenenre und sein Nachfolger Kamose setzen jedoch alles daran, ihr Land zurückzuerobern. Doch erst Seqenenres Sohn Ahmose besiegt die Besatzer endgültig. Seinen Erfolg verdankt er neuer Kriegstechnologie und nicht zuletzt der tatkräftigen Unterstützung der weiblichen Mitglieder des Königshauses: seiner Großmutter Tetischeri, seiner Mutter Ahhotep und seiner Gemahlin Ahmose Nefertari. Wer genau war dieser Pharao, der Ägypten befreite und mit dem Neuen Reich auch eine Dynastie gründete, die etwa 200 Jahre über Ägypten herrschte? Die Herrscher der 18. Dynastie sind die Begründer des Neuen Reichs, der dritten Blütezeit der ägyptischen Hochkultur. Das Land wird zu einem der reichsten und mächtigsten Königreiche des Altertums.
 Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Legendaere Pharaonen
Um 1400 vor Christus - Nofretete gilt als Inbegriff zeitloser Schönheit. Doch die ägyptische Königin gibt der Fachwelt bis heute Rätsel auf. Als der deutsche Archäologe Ludwig Borchardt 1912 bei Grabungen in der antiken Stadt Amarna auf die Büste der Nofretete stößt, kann er sein Glück kaum fassen. Denn spätere Herrscher hatten versucht, alle Spuren dieser Königin aus der Geschichte zu tilgen. Im 14. Jahrhundert vor Christus wendet sich Pharao Echnaton von den alten Göttern ab und führt mit dem Aton-Kult eine neue Staatsreligion ein. Seine Große Königliche Gemahlin Nofretete spielt dabei eine bedeutende Rolle. Als der Hofstaat in die neu erbaute Residenzstadt Achet-Aton umzieht, sind Echnaton und Nofretete auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Doch gegen Ende von Echnatons Regierungszeit verlässt das Königspaar das Glück: Eine Epidemie breitet sich in Ägypten aus. Zugleich muss das bisher erfolgsverwöhnte Reich eine herbe militärische Niederlage einstecken. Nach Echnatons Tod werden Bildnisse von ihm und seiner Gemahlin Nofretete zerstört, um sie aus dem kollektiven Gedächtnis zu verbannen. Die Fachwelt ist bis heute uneins, was mit Nofretete geschehen ist. Selbst umfangreiche DNA-Analysen an Mumien der 18. Dynastie bringen kein Licht ins Dunkel. Und so ist bis heute unklar, ob Nofretete für eine Weile das von einer schweren Krise gebeutelte Reich allein regierte, bis der junge Prinz Tutanchamun den Thron bestieg. Die Herrscher der 18. Dynastie sind die Begründer des Neuen Reichs, der dritten Blütezeit der ägyptischen Hochkultur. Das Land wird zu einem der reichsten und mächtigsten Königreiche des Altertums.
 Untertitel 16:9 HDTV
Verlorene Schaetze
2014 zerstören IS-Terroristen in Mossul große Teile des archäologischen Erbes aus assyrischer Zeit. Unter den Trümmern entdecken Forschende Überreste eines monumentalen Königspalastes. Die Artefakte stammen aus der Zeit König Sanheribs und zeugen von der weit entwickelten Kultur der Assyrer. Ausgeklügelte Bewässerungssysteme versorgten prachtvolle Gartenanlagen. Handelt es sich um die legendären Hängenden Gärten von Babylon? Davon zumindest ist die britische Assyriologin Stephanie Dalley überzeugt. Die frühere Oxford-Forscherin glaubt, dass dieses verschollene antike Weltwunder in Wirklichkeit nicht von König Nebukadnezar in Babylon errichtet wurde, sondern von König Sanherib im etwa 480 Kilometer entfernten Ninive, dem heutigen Mossul. Die Entdeckung des Königspalastes ist eine archäologische Sensation, die wertvolle Erkenntnisse über eines der mächtigsten Reiche der Menschheitsgeschichte zutage fördert. Die Dokumentation von ZDFinfo gibt spannende Einblicke in diese Welt und zeigt zugleich, wie gefährlich die Arbeit der Archäologinnen und Archäologen in Mossul ist.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Geheimnisse von Sakkara
In der Totenstadt Sakkara sucht der weltbekannte Archäologe Zahi Hawass nach dem Grab des Wesirs Imhotep, der um 2650 v. Chr. die erste Pyramide Ägyptens errichtete. Bei den Ausgrabungen entdeckt das Forscherteam unberührte Sarkophage und Mumien, die Aufschluss über Status und Bestattungsriten der Verstorbenen geben. Die antike Nekropole bei Memphis verspricht noch zahlreiche archäologische Schätze.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Geheimnisse von Sakkara
Wo ist Imhoteps Grab? Bis heute fehlt jede Spur von der letzten Ruhestätte des großen Bauherrn. Ägyptologe Zahi Hawass sucht im Wüstensand der Totenstadt Sakkara nach einer Antwort. Seit mehreren Jahrzehnten durchkämmt der Archäologe den Grund der südlich von Kairo gelegenen Nekropole. Immer wieder hat er dort spektakuläre Entdeckungen gemacht. Wird er nun Imhoteps Grabkammer finden? Auf seiner Suche nach dem Grab des Baumeisters der Djoser-Pyramide begeben sich Zahi Hawass und sein Team in die Unterwelt der Nekropole. Tief unter dem Wüstensand finden sie eine Grabkammer. Ein zehn Meter tiefer, senkrechter Schacht führt hinab. Vor 2500 Jahren wurde dort eine Mumie beigesetzt. Der Sarkophag ist aus Kalkstein und tonnenschwer. Der Mumie beigelegt liegt ein langer Stab. Befehligte die dort begrabene Person zu ihren Lebzeiten eine große Anzahl von Arbeitern? Ist also der Stock ein Symbol ihres sozialen Status zu Lebzeiten? Archäologe und Radiologe Basem Gehad durchleuchtet die Mumie. Es ist eine etwa 30-jährige Frau. War die dort aufwendig beerdigte Frau eine Hohepriesterin? Bei den Ausgrabungen auf dem Gelände von Sakkara macht Zahi Hawass Team eine weitere Entdeckung: eine in einem einfachen Schilfsarg zur letzten Ruhe gebettete Mumie. Das Grab der einfachen Leute. Grabbeigaben, die etwas über ihr Leben verraten könnten, gibt es keine. Die Osteologin Afaf Wahba will mehr über den Verstorbenen erfahren. Anhand der Knochen bestimmt sie Alter, Größe und Geschlecht. Es handelt sich um eine Frau, 1,58 Meter groß und über 50 Jahre alt. Nur wenige Hundert Meter von der Djoser-Pyramide entfernt findet Zahi Hawass Team ein weiteres Schachtgrab. 15 Meter unter der Erde steht dort ein imposanter, 25 Tonnen schwerer Kalkstein-Sarkophag. Im Inneren des Sarkophags befindet sich eine mit reichem Perlenschmuck beigesetzte Mumie. Anhand der Art ihrer Mumifizierung kann Zahi Hawass ihr Alter bestimmen: mindestens 4200 Jahre.
 Untertitel 16:9 HDTV
Entschluesselt
Baiae war einst der mondäne Urlaubsort der römischen Elite. Heute liegt ein Großteil der Stadt unter Wasser. Moderne Sonar-Systeme enthüllen, was Jahrhunderte verborgen blieb. Ab dem 3. Jahrhundert nach Christus senkt sich Baiae durch vulkanische Aktivitäten langsam ins Meer. Und mit ihr Villen, Tempel, Mosaike und Skulpturen. Ein römisches Atlantis, das der Wissenschaft bis heute Rätsel aufgibt. Neue Hightechverfahren wie das Multibeam-Sonar bringen Licht ins Dunkel: Sie erfassen detailgetreu die römischen Strukturen und Fundamente auf dem Meeresgrund. Und sie lassen erstmals auch die Ausmaße jener Bauten erkennen, mit denen die Römer damals versuchen, Baiae zu beschützen. Denn der Küstenort ist nicht nur ein Luxusresort der Reichen und Mächtigen, sondern auch ein Zentrum technischer Innovation. Es wird erstmals mit römischem Beton gebaut - Grundlage für gewagte Konstruktionen. Darunter der Kuppelbau des Merkur-Tempels, der rund 100 Jahre später als Vorbild für das Pantheon in Rom dient. Auch gewaltige Wellenbrecher aus Zement, der selbst unter Wasser aushärtet, entstehen dort. Doch allen Schutzmaßnahmen zum Trotz kann sich Baiae seinem Schicksal nicht entziehen. Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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Entschluesselt
Irlands geheimnisvollstes Monument: das über 5000 Jahre alte Hügelgrab von Newgrange trotzt bis heute jeder Erklärung. Können modernste Hightechmethoden endlich sein Geheimnis lüften? Bei Ausgrabungen in den 1960er-Jahren kommen in Newgrange Knochen ans Licht. Doch ist es wirklich nur ein Grab - oder verbirgt sich dahinter eine zweite Bestimmung? Hinweise liefert das spektakuläre Lichtschauspiel zur Wintersonnenwende. Wie lassen sich die Funde aus Newgrange einordnen? Ist die Anlage Grabmal, Kalender und Kultstätte zugleich? Architektur und Knochenfunde werfen neue Fragen über ihre Erbauer auf. Fortschritte in der DNA-Analyse zeichnen ein überraschendes Bild: Die neolithischen Baumeister stammen nicht aus der Gegend. Sie sind offenbar eingewanderte Bauern aus dem Fruchtbaren Halbmond, die Baukunst und Sternenkunde mitbringen. DNA aus anderen Megalithanlagen Irlands enthüllt zudem enge Familienbande, die über Jahrhunderte und große Entfernungen hinweg bestehen. Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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Entschluesselt
Er gilt als der erste Imperator: Vor mehr als 4000 Jahren errichtet Sargon von Akkad in Mesopotamien das erste Weltreich. Sein Aufstieg ist faszinierend, sein Untergang wirft Rätsel auf. Unter Sargon und seinen Nachfolgern erlebt das Imperium eine Blütezeit, doch nach weniger als 200 Jahren zerfällt es. Können moderne Technologien und Methoden die Gründe für diesen Niedergang entschlüsseln? Um 2300 vor Christus vereint Sargon die sumerischen Stadtstaaten und erobert die Nachbarregionen Mesopotamiens. Sein Akkadisches Reich gilt als erstes Weltreich der Geschichte. Für seine Zeit ist es äußerst fortschrittlich: mit einer zentralen Verwaltung, einheitlicher Sprache und professioneller Armee. Ein Modell für viele spätere Reiche des Alten Orients. Doch nur 180 Jahre nach Sargons Aufstieg zerfällt das Imperium und gerät in Vergessenheit. Heute suchen Archäologen und Klimaforscher in den Wüsten und Höhlen des Irak und Iran nach Antworten. Mit modernster Technik datieren sie Funde, analysieren Artefakte und lassen sogar Tontafeln von KI entschlüsseln. Werden sie es schaffen, das Rätsel des Akkadischen Großreichs zu lösen? Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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Entschluesselt
Nach der Jahrhundertflut 2002 reißen plötzlich Erdlöcher in Dippoldiswalde auf. Sie geben den Blick frei auf ein uraltes Bergwerk direkt unter der Altstadt. Für die Archäologen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Gelingt es ihnen, das Bergwerk vollständig zu vermessen und alle Funde zu sichern, ehe die Stollen für immer im Beton verschwinden? Moderne Lasertechnik soll ihnen bei dem Vorhaben helfen. Unter Geologen zählt das Erzgebirge mit seinen zahlreichen Metallvorkommen zu den spannendsten Orten der Welt. Es gehört zu den ältesten Bergbauregionen Europas. Bereits in der Bronzezeit vor 4000 Jahren wird dort nach Erz geschürft. Im 12. Jahrhundert findet unter Markgraf Otto von Meißen das erste Große Berggeschrey statt. Wie beim berühmten Goldrausch im 19. Jahrhundert in den USA machen sich damals viele Bergleute auf den Weg nach Sachsen, um Silber abzubauen. Heute rücken neu entdeckte Lithiumlagerstätten das Erzgebirge wieder ins Rampenlicht. Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
Entschluesselt
In einer tschechischen Höhle stoßen Forscher 1872 auf Spuren der legendären Bernsteinstraße. Können neue Hightechmethoden die Geheimnisse der historischen Handelsroute enthüllen? Zur Zeit des Römischen Reichs wird Bernstein über ein weit verzweigtes Handelsnetz durch Europa transportiert. Neue Funde zeigen: Die Bernsteinstraße ist mehr als ein Warenweg. Sie bringt auch kulturelle Einflüsse in neue Regionen. In der Bronzezeit ist Bernstein ein kostbares Gut. Viele Kulturen verehren ihn als Tränen der Götter und schreiben ihm heilende Kräfte zu. So entwickelt sich bald ein reger Fernhandel - vor allem entlang eines Wegenetzes, das das Baltikum mit der Adria verbindet. Auf rund 1700 Kilometern verläuft die sogenannte Bernsteinstraße von Danzig bis nach Aquileia, teils über befestige Römerstraßen, teils über einfache Pfade, die Reisenden viel abverlangen. Heute sind große Abschnitte der Route unter der Erde verschwunden. Der genaue Verlauf bleibt lange ein Rätsel. Doch moderne Technik verändert die archäologische Spurensuche: Können LiDAR-Scanner, Bodenradar und Magnetometer ganz ohne Spatenstich die Geheimnisse der Bernsteinstraße lüften? Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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Entschluesselt
2014 stößt ein Grabungsteam in den Ruinen von Jerash in Jordanien, dem antiken Gerasa, auf eine stark beschädigte Schriftrolle aus Silber. Sie zu öffnen, wird zur Herausforderung. Das 1300 Jahre alte Artefakt ist zu zerbrechlich, um von Hand entrollt zu werden. Erst die Mikro-CT im Labor macht den verborgenen Inhalt sichtbar: 17 rätselhafte Zeilen. Bis heute rätseln Forschende über ihre Bedeutung. Im 8. Jahrhundert gehört Gerasa zum Städtebund der Dekapolis. Dank ihrer strategisch günstigen Lage an bedeutenden Handelsrouten zwischen Europa und Asien ist die Stadt wohlhabend - und bleibt es auch nach dem Aufstieg des Islams. Mit der Eroberung durch das Umayyaden-Kalifat vermischen sich christliche und muslimische Einflüsse. Genau das macht den Fund der Silberrolle für Archäologen so faszinierend. Sie hoffen auf wertvolle Einblicke in das Alltagsleben einer Epoche kultureller Vielfalt - kurz bevor eine Naturkatastrophe die Stadt in den Untergang reißt. Was ein deutsch-dänisches Forscherteam mithilfe modernster Technik herausfindet, überrascht selbst Fachleute: Wozu dient die Rolle? Warum bleibt sie so lange versteckt? Und was verrät sie über die spirituellen Vorstellungen der damaligen Gesellschaft? Hightech trifft auf Archäologie: Mithilfe moderner Digitaltechnik werden verborgene Geheimnisse entschlüsselt und längst versunkene Welten neu erschaffen. Sie macht Unsichtbares sichtbar und eröffnet einen Blick auf vergangene Zeiten.
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4,78 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Ägyptens Mumien
Ägyptens Bestattungsrituale geben bis heute Rätsel auf. Besonders die Mumien. Wer waren die Verstorbenen? Warum wurden sie mumifiziert, und mit welchen Rezepturen? Modernste Technologie soll Antworten liefern: CT-Scans, Analysen und Detektivarbeit im Labor. Interdisziplinäre Teams aus Radiologen, Archäologen und Ägyptologen begeben sich gemeinsam auf Spurensuche. Im Jahr 2019 wird in der Nekropole Sakkara das über 4000 Jahre alte Grab des hohen Würdenträgers Chuwi aus der fünften Dynastie entdeckt. Ein Fund von historischer Tragweite. In der Grabkammer findet ein Team von Archäologen leuchtend farbige Wandmalereien, die die Jahrtausende nahezu unversehrt überdauert haben. Von der Mumie selbst sind nur noch wenige Überreste erhalten, denn das Grab wurde schon vor langer Zeit geplündert. Die Entdeckung liefert einen entscheidenden Beweis: Die Kunst der Mumifizierung war nicht allein den Pharaonen vorbehalten. Doch wie gingen die Priester und Balsamierer vor? Jüngste Analysen enthüllen eine hoch entwickelte Technik: Kostbare Leinentücher, seltene Harze und wertvolle Salben wurden verwendet. Mithilfe modernster medizinischer Scanner und experimenteller Archäologie rekonstruieren Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die einzelnen Schritte des 70 Tage dauernden Einbalsamierungsprozesses. Mit jedem neuen Mumienfund wächst das Wissen um die geheimnisvollen Rituale der alten Ägypter. Mumien faszinieren bis heute: Sie eröffnen der Wissenschaft wertvolle Einblicke in Leben, Alltag und Glauben der Menschen im alten Ägypten. Moderne Technik lässt jahrtausendealte Geschichte lebendig werden.
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2016 sorgt ein Sensationsfund in Sakkara für Aufsehen: In 13 Metern Tiefe entdecken Archäologen eine Mumifizierungswerkstatt. Kann der Fund mehr über die Praxis der Balsamierung verraten? Die Mumifizierung mit Salben und Tinkturen sollte den Verstorbenen das Weiterleben im Jenseits sichern. Grabbeigaben und kunstvolle Malereien auf Sarkophagen und in den Grabkammern sollten sie schützen auf der Reise ins Reich des Gottes Osiris. Für die alten Ägypter war die Mumifizierung mehr als ein technischer Vorgang - sie war ein spirituelles Ritual. Heute ermöglicht modernste Technik einen nie da gewesenen Blick hinter die Kulissen der jahrtausendealten Praxis. In der freigelegten Balsamierungswerkstatt finden Archäologen zahlreiche Tongefäße - die meisten leer. Doch mithilfe chromatographischer Analysen können winzige Rückstände der Substanzen identifiziert werden. Die Ergebnisse sind verblüffend: Viele der verwendeten Mittel mussten von weither nach Ägypten importiert werden. Es muss ein weit verzweigtes Handelsnetz gegeben haben, das nicht nur den gesamten Mittelmeerraum umfasste, sondern sogar bis nach Südostasien reichte. Ein weiterer Meilenstein: Ein CT-Scanner mit photonenzählenden Detektoren erlaubt erstmals, Objekte im Inneren einer Mumie sichtbar zu machen - und sogar Hieroglyphen darauf zu entziffern. Die Mumie selbst bleibt dabei unversehrt. Mumien faszinieren bis heute: Sie eröffnen der Wissenschaft wertvolle Einblicke in Leben, Alltag und Glauben der Menschen im alten Ägypten. Moderne Technik lässt jahrtausendealte Geschichte lebendig werden.
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Ägyptens Mumien
Die Faszination für das alte Ägypten lebt weiter. Bahnbrechende Entdeckungen und modernste Technik eröffnen der Forschung neue Perspektiven und liefern überraschende Erkenntnisse. Als Forscher in Kairo die Mumien der Pharaonen per CT-Scan durchleuchten, stoßen sie auf eine sensationelle Entdeckung: Die Bilder verraten die Todesursache von König Ramses III. Damit lösen sie ein jahrtausendealtes Rätsel um den Tod des mächtigen Herrschers. Der Wunsch nach Unsterblichkeit und nach Leben jenseits des Todes prägt die Kultur des alten Ägypten. Um den vertrauten Lebensstandard auch im Jenseits zu bewahren, halten die Ägypter ihren Besitz und ihre Gewohnheiten detailreich auf Wandmalereien ihrer Grabkammern fest - begleitet vom Namen des Verstorbenen, der so oft wie möglich verewigt wird. Für Ägyptologen und Ägyptologinnen bedeutet die Entzifferung dieser Hieroglyphen bis heute eine gewaltige Herausforderung. Doch nicht nur Menschen wurden mumifiziert. In der Totenstadt Sakkara fanden Forschende zahllose Tiermumien. Haustiere, die ihre Besitzer ins Totenreich begleiten sollten. Und heilige Tiere, die als Symbole göttlicher Macht galten. Ein exotisches Exemplar bewahrt das Kunstmuseum im französischen Aix-en-Provence auf: einen mumifizierten Waran. Die Faszination für das alte Ägypten erfasste in vergangenen Jahrhunderten auch Europa. Immer wieder kam es zu Wellen der Ägyptomanie, die Raubplünderungen und den skrupellosen Handel mit Artefakten nach sich zogen. Reisende nahmen Souvenirs mit - auch Mumienteile. Heute steht eine Frage im Vordergrund: Wie lässt sich die Vergangenheit erforschen und zugleich ein ethisch verantwortungsvoller Umgang mit menschlichen Überresten in Museen gewährleisten? Mumien faszinieren bis heute: Sie eröffnen der Wissenschaft wertvolle Einblicke in Leben, Alltag und Glauben der Menschen im alten Ägypten. Moderne Technik lässt jahrtausendealte Geschichte lebendig werden.
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Kugeln sind allgegenwärtig. Sie gab und gibt es in Kulturen weltweit. Überall finden sich solche Gebilde, die für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt werden. Schon unsere Ur-Ur-Ur-Ahnen waren von der Form fasziniert, wie Ausgrabungen auf verschiedenen Kontinenten zeigen. So fanden Archäologen etwa in Israel und Spanien bearbeitete Steinkugeln, deren Alter auf 1,3 Millionen Jahre geschätzt wird.
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Ungeloeste Faelle der Archaeologie
Schrift ist eine der genialsten Erfindungen der Menschheit. Durch sie lebt die Vergangenheit fort. Harald Lesch begibt sich auf die Spur geheimnisvoller Schriften weltweit. Schrift wurde an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten immer wieder neu erfunden. Um sie entziffern zu können, muss man mehr über die Sprache und Kultur der Menschen wissen, die sie erfanden. Manche Schriften gelten bis auf weiteres als unentzifferbar. Bei der Entstehung von Schrift stehen am Anfang oft einzelne Zeichen, die sich erst im Laufe der Zeit zu komplexen Systemen entwickeln. Einige Zeichen sind eigentlich Bilder des Dargestellten, andere stehen für Silben oder einzelne Laute. Und selbst wenn man die Schrift lesen kann, heißt das noch lange nicht, dass man sie auch versteht. So etwa bei der Linear-A-Schrift aus Kreta. Sie wurde von den Minoern entwickelt, der ersten Hochkultur in Europa. Anhand von Parallelen in einer späteren Schrift konnten Wissenschaftler den Zeichen Laute zuordnen. Es fehlt ihnen aber die Kenntnis der zugrunde liegenden Sprache. Deshalb konnten die Zeichen ihre magische Fähigkeit, das in ihnen gespeicherte Wissen zu vermitteln, noch nicht ausüben. Anders beim Rongorongo, der Schrift der Rapa Nui auf Rapa Nui (Osterinsel). Linguisten sind davon überzeugt, dass die zugrunde liegende Sprache nur die der Einwohner der Osterinsel sein kann, die diese bis heute sprechen, wenn auch in einer späteren Sprachstufe. Und dennoch haben die 600 bekannten Schriftzeichen ihr Geheimnis noch nicht preisgegeben. Nur so viel scheint sicher, dass die auf Holztafeln überlieferten Texte sehr wahrscheinlich in einer Art Wechselgesang vorgetragen wurden. Sie könnten wichtige Hinweise zur Kultur der Rapa Nui und ihrer geheimnisvollen Moai-Skulpturen enthalten. Mehr Erfolg hatte ein Team von Wissenschaftlern um die Sprachwissenschaftlerin Svenja Bonmann.
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Ungeloeste Faelle der Archaeologie
Verschollenes fasziniert die Menschen seit jeher. Harald Lesch macht sich auf die Suche nach Siedlungen, Flotten und ganzen Heeren, die im Laufe der Geschichte spurlos verschwanden. Im 16. Jahrhundert wird die erste englische Kolonie in Amerika gegründet. Doch nur wenige Jahre später fehlt von Roanoke und seinen Bewohnern jede Spur. Nun scheint das Rätsel gelöst. - Nur eine der Geschichten, die Terra X beleuchtet. Im Jahr 2016 gelingt einer Gruppe von Wissenschaftlern um den Unterwasserarchäologen Graf Sandizell die Aufklärung eines jahrhundertalten Rätsels. Am 4. März 1650 verschwand eine Flotte von fünf Schiffen der niederländischen Ostindien-Kompanie scheinbar spurlos in den Gewässern vor Süd-Sulawesi. Die gesamte Besatzung, 581 Mann, überlebte. Auch ein Teil der Ladung konnte gerettet werden, aber die Schiffe verschwanden danach spurlos. Bis Taucher sie, nach akribischen Recherchen in Bibliotheken und Archiven, innerhalb von nur vier Tagen vor der Küste des heutigen Indonesien lokalisierten. Dagegen fehlt noch immer jede Spur vom Heer des persischen Königs Kambyses, das im Jahr 524 vor Christus nach einem Sandsturm in der ägyptischen Wüste umgekommen sein soll. Aber können 50.000 Soldaten tatsächlich spurlos verschwinden? Ausgangspunkt und Ziel des Feldzuges waren bekannt. Doch der Weg führte durch die unwirtliche Wüste Sahara. Sind die Überreste dieses riesigen Heeres unter meterhohen Sanddünen verborgen, oder gibt es vielleicht noch einen anderen Grund dafür, dass die Suche bis heute erfolglos blieb? Diese und weitere rätselhafte Geschehnisse stellt Harald Lesch in dieser Folge Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie: Verschollen vor. Wie schon in den vorherigen Staffeln liegt das Hauptaugenmerk auf archäologischen Ausgrabungen und Forschungen. Neben der Präsentation von zum Teil scheinbar Unerklärlichem bleibt viel Raum für die Begleitung von Forschenden vor Ort.
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Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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