ZDFinfoHD TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDFinfoHD Programms

Verpasstes ZDFinfoHD Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDFinfoHD ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei ZDFinfoHD

Hier finden Sie das aktuelle TV Programm für heute Abend.

Tipps fürs aktuelle TV-Programm ← täglich neu mit Bildern und Beschreibung

Hier weitere TV Sender in der Übersicht

ZDFinfoHD Programm gestern


Ohne Login und entsprechendes Pluspaket können die Daten des Sender ZDF info HD nur bis einschließlich heute angezeigt werden.
   ZDFinfoHD TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender ZDFinfoHD

Traumpartner finden

Ohne Login & Pluspaket für diesen Sender nur Programm bis heute
Programm - Vormittag
Die grossen Luegen der Geschichte
Auf dem Höhepunkt der ersten Ölkrise boten zwei Männer 1976 der französischen Regierung ein Flugzeug an, das angeblich Öl- und Gasvorkommen aus der Luft erschnüffeln kann. Die Posse endete erst nach drei Jahren. Der peinliche Skandal wurde unter den Teppich gekehrt. Um über eine Milliarde Francs hatte das Betrüger-Duo Alain de Villegas und Aldo Bonassoli bis dahin den französischen Staat erleichtert. Machthaber waren schon immer darum bemüht, sich selbst in einem guten Licht darzustellen oder die Interessen der Industrie zu schützen. Diese Dokumentationsreihe beleuchtet die größten Skandale der Geschichte. Unter anderem werden die Lewinsky-Affäre, Menschenrechtsverletzungen im Rahmen des Golfkrieges oder der Asbest-Skandal unter die Lupe genommen.
 16:9 HDTV
Kein Strom, keine Heizung, ein massiver Blackout legte Anfang 2026 Teile Berlins für Tage lahm. Wie sicher ist Deutschlands Stromnetz? Harald Lesch analysiert drei Blackout-Szenarien. Auch der große Stromausfall in Spanien und Portugal im April 2025 sorgt noch immer für Diskussionen. Binnen Sekunden brach die Stromversorgung zusammen. Welche Rolle spielten dabei die erneuerbaren Energien? Könnte auch uns solch ein Szenario drohen? Die Liste der großen Stromausfälle weltweit zeigt zwischen 1965 und 2000 - also in 35 Jahren - ereigneten sich weltweit nur 5 große Stromausfälle. Anders sieht es ab 2000 bis heute aus: Innerhalb der letzten 25 Jahre ereigneten sich 28 Blackouts. Das sind fast sechsmal so viele. Welche Gründe gibt es dafür? Am 28. April 2025 geht nicht nur in Bezirken einer Hauptstadt, sondern in weiten Teilen Spaniens, Portugals, Südfrankreichs und sogar Marokkos das Licht aus. Mehrere Stunden dauert der Blackout: Ampeln funktionieren nicht mehr, Züge stehen still, das Mobilfunknetz ist lahmgelegt, Notstand in Krankenhäusern. Was war die Ursache des massiven Stromausfalls? Ein Cyberangriff konnte ausgeschlossen werden. Schließlich fand man heraus: Eine Kettenreaktion durch Überlastungen, ausgelöst von zu viel eingespeistem Strom aus erneuerbaren Energien und dadurch erzeugten Spannungsschwankungen im iberischen Stromnetz, führte zu dem Blackout. Mega-Blackouts durch Solar- und Windenergie? Bedeutet das eine Gefahr auch für unsere Stromversorgung in Deutschland? Wie kann unser Netz stabil bleiben, wenn wir bis 2045 komplett auf Solarstrom und Windenergie umstellen? In der Folge kommt es erneut zu heftigen Diskussionen über Deutschlands Energiepolitik. Ist die Rückkehr zu Kernkraftwerken und Strom aus fossilen Brennstoffen vielleicht doch die bessere Lösung? Wie sicher ist unser Stromnetz? Wie gut der Schutz auch vor Anschlägen und Cyberangriffen?
 Untertitel 16:9 HDTV
Drei Überbleibsel des größten Weltreichs, das die Erde je gesehen hat. Durch sie entdecken die Zuschauer die bis heute komplizierte Geschichte des britischen Empire. Die Autoren besuchen Haslar, einst der Stolz der Royal Navy und das einst beste Hospital der Welt, die Insel Montserrat, auch genannt das Pompeji der Karibik, und die Insel Merasheen in Neufundland, welches die erste britische Kolonie der Geschichte war. Überall treffen sie Menschen, die den Zerfall des Empire auf ihre ganz eigene Art und Weise miterlebt haben und deren Lebensgeschichten von Sehnsucht nach vergangener Größe einerseits und dem schweren Erbe der Kolonialzeit andererseits bestimmt werden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Lost Places - Geheime Welten
Drei verlassene Schicksalsorte, die vom Aufstieg und Fall Jugoslawiens zeugen: Durch sie erleben die Zuschauer die Folgen des Bruderkrieges, der den Vielvölkerstaat am Balkan dahinraffte. Der Film besucht den Militärflugplatz Zeljava, tief in einen Berg gesprengt, die Ferienanlage Kupari, die durch die jugoslawische Armee sowohl gebaut als auch zerstört wurde, und die Stadt Mostar, die wie keine zweite das Trauma der Jugoslawienkriege widerspiegelt. Überall treffen die Autoren Menschen, die im Glauben an Einheit und Brüderlichkeit aufwuchsen und die sich an diesem Glauben festhielten, bis schließlich ihr Heimatland implodierte. Sie entdecken die steinernen Spuren einer untergegangenen Welt, die Narben des Bürgerkrieges und die Erinnerung an 150.000 Opfer.
 Untertitel 16:9 HDTV
Drei Schauplätze in Südafrika dokumentieren die Folgen der Apartheid: Ein verwüstetes Wohnviertel in Redhill in Kapstadt zeugt von Zwangsräumungen nicht-weißer Familien; die Bergbaustadt Kleinzee, einst ein boomender Diamantenort, steht für die Ausbeutung schwarzer Arbeiter; das verfallene Odi-Stadion im Homeland Bophuthatswana verdeutlicht die systematische Unterdrückung durch das Regime. Diese Orte bleiben stumme Zeugen der Rassentrennung, Unfreiheit und Ausbeutung.
 Untertitel 16:9 HDTV
Lost Places - Geheime Welten
Eine Giftgas-Insel, eine tödliche Mine und ein verwunschenes Hotel. Drei vergessene Orte in Japan - Symbole eines imperialen Größenwahns und eines rassistischen Menschenbildes. Zwischen 1933 und 1940 steigt Hideki Tojo zum mächtigsten Politiker des Kaiserreichs auf. Seine Vision: ein japanisches Imperium in Asien. Die drei verlassenen Orte erzählen noch heute von der Härte und Grausamkeit, mit der Tojo sein Ziel erreichen wollte. Eine kleine Insel im Süden Japans. Ein beliebter Urlaubsort, denn dort hoppeln Hunderte Kaninchen in den Wäldern und Ruinen umher. Doch Okunoshima besitzt eine dunkle Vergangenheit. Zwischen 1929 und 1944 produziert Japan dort schätzungsweise 9000 Tonnen chemische Kampfstoffe. Kaninchen spielen bei der Herstellung eine wichtige Rolle. An ihnen wird das Gas getestet, das Tausende in den Kriegen Tojos das Leben kosten wird. 1868 beginnt der Abbau von Kohle im größten Bergwerk Japans - der Miike Mine. Japan will Industrienation werden. Tojo braucht Kohle und Stahl. Einerseits, um sich von den westlichen Großmächten unabhängig zu machen, andererseits für seine Kriege. Unter katastrophalen Bedingungen müssen die Arbeiter in den Schächten schuften. Das Perfide: Tojo lässt vor allem Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus Korea und China dort arbeiten. Sie befeuern so den Krieg gegen ihr eigenes Volk. 1929, ein Jahr, bevor General Tojo in die Regierung aufrückt, wird in den Bergen vor Kobe ein prächtiges Bauwerk errichtet - das Mayakan Hotel. Die geschwungenen Dachvorsprünge ähneln der französischen Architektur der Zeit. Alles ist im Art-déco-Stil gehalten. Als Kobe 1944 immer häufiger das Ziel von Luftangriffen wird, flüchten die Bürger vor den Bomben ins Mayakan Hotel. Heute ist es eine Ruine, verlassen, aber nicht vergessen. Drei Orte als Symbole des gescheiterten Machtstrebens von Hideki Tojo - das sind Lost Places - Geheime Welten. Die Reihe lässt verlassene Orte längst vergangener Reiche zu neuem Leben erwecken.
 Untertitel 16:9 HDTV
Umfassende Informationen in kompaktester Form. In dieser Kurzversion der ZDF-Nachrichtensendung werden die Zuschauer über die wichtigsten Ereignisse des Tages aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur informiert. Natürlich gibt es auch einen Ausblick auf das Wetter. Ebenso werden relevante Entscheidungen sportlicher Wettkämpfe genannt.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Drei Relikte einer untergegangenen Weltmacht, drei Monumente einer Zeit, in der die halbe Welt unter Hammer und Sichel stand. Überall finden sich bis heute die Spuren des Sowjetreiches. Die Autoren besuchen einen geheimen Bunker für Atomsprengköpfe im ostdeutschen Nirgendwo, das Kraftwerk Tschernobyl, das saubere Energie versprach, und Beelitz-Heilstätten, ein Hospital der deutschen Kaiserzeit, das zu einem sowjetischen Militärkrankenhaus wurde. Überall treffen die Autoren Menschen, deren Lebensgeschichte an diesen Orten mitgeschrieben wurde - und hören von ihnen, wie der Untergang des Sowjetreiches ihr Schicksal geprägt hat. Heute bleiben vom einstigen Imperium nur Erinnerungen - und einige ganz besondere Orte, die langsam, aber sicher verfallen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Lost Places - Geheime Welten
Drei verlassene Orte in Spanien erzählen von Francos Diktatur: ein Gefängnis des Grauens, ein geräumtes Dorf und eine vergiftete Küste. Schicksale von Unterdrückung, Widerstand und Zerstörung. Francisco Franco regiert Spanien fast 40 Jahre mit eiserner Hand, Oppositionelle werden brutal verfolgt: In Ourense werden politische Gefangene gefoltert, Granadilla wird für ein Staudammprojekt geräumt, und in Portmán vergiftet der Bergbau eine Küstenregion. In Ourense, im Nordwesten Spaniens, steht ein verfallenes Gefängnis, das einst ein Symbol der Unterdrückung war. Politische Gefangene wurden dort unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt. Domingo Rodríguez Teijeiro, Nachfahre eines ehemaligen Insassen, versucht, die Erinnerungen an die Opfer wachzuhalten - in einem Land, das sich bis heute schwertut mit der Aufarbeitung seiner Vergangenheit. In Zentralspanien, nahe der portugiesischen Grenze, liegt das verlassene Dorf Granadilla. In den 1950er-Jahren beschließt das Franco-Regime, ein gigantisches Staudammprojekt umzusetzen. Granadilla soll den steigenden Wassermassen weichen. Die Bewohner werden enteignet und umgesiedelt - oft in halbfertige Behausungen ohne Infrastruktur. Doch das Wasser erreicht das Dorf nie. Heute ist es eine Geisterstadt, ein Mahnmal für die rücksichtslose Modernisierungspolitik des Diktators. Im Süden Spaniens zeigt sich ein weiteres düsteres Erbe der Franco-Zeit: die verlassene Erz-Waschanlage Lavadero Roberto an der Küste von Portmán. Jahrzehntelang wurde dort giftiger Abraum ungefiltert ins Meer geleitet - mit katastrophalen Folgen für die Umwelt. Was einst ein Motor der spanischen Wirtschaft war, ist heute eine verseuchte, verlassene Ruine. Ehemalige Arbeiter wie Diego García erinnern sich an die gefährlichen Arbeitsbedingungen und das fehlende Umweltbewusstsein der damaligen Zeit. Bis heute kämpfen Aktivisten für eine umfassende Sanierung der verseuchten Bucht - bislang ohne Erfolg.
 Untertitel 16:9 HDTV
Lost Places - Geheime Welten
Drei verlassene Orte erzählen vom Terror der Pinochet-Diktatur in Chile: ein Gefangenenlager in der Wüste, eine zwangsgeräumte Textilfabrik und ein Krankenhaus voller dunkler Geheimnisse. General Pinochet reißt 1973 die Macht an sich, verfolgt Gegner brutal. In der Wüste entsteht ein Gefangenenlager, in einer Fabrik werden Arbeiter entrechtet, in einem Krankenhaus Neugeborene gestohlen. Noch heute kämpfen Betroffene um Aufklärung und Gerechtigkeit. Chile 1973: General Augusto Pinochet putscht sich an die Macht. Tausende Menschen werden verfolgt, gefangen genommen, ermordet. Folter, Raub und wirtschaftliche Ausbeutung. Lost Places - Geheime Welten deckt die verborgenen Geschichten der Pinochet-Diktatur auf und zeigt die tiefen Narben, die sie hinterlassen hat.
 Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Kalter Krieg und Klimawandel
Eines der größten Atommüllendlager der Welt liegt mitten im Pazifik. Tausende Kilometer sind Autor Johannes Hano und sein Team in einer einmotorigen Propellermaschine über die endlosen Weiten des pazifischen Ozeans geflogen, um zu einem der bizarrsten Bauwerke der Gegenwart zu gelangen: dem Runit Dome auf dem Enewetak-Atoll, das zu den Marshall-Inseln gehört. In den 1940er- und 50er-Jahren hatten die USA dort Kernwaffentests durchgeführt und 43 Atombomben zur Explosion gebracht. Darunter die erste Wasserstoffbombe der Welt mit einer Sprengkraft fast 700-mal stärker als die Hiroshima-Bombe.
 Untertitel 16:9 HDTV
Ein Tag in der DDR
Die Dokumentation zeigt die Absetzung eines populären Spitzengenossen, des Politbüro-Mitglieds Konrad Naumann, der durch Eskapaden immer wieder aus der Rolle fiel. Sein Fall gewährt Einblicke in einen Machtapparat, der den DDR-Bürgern seinerzeit verschlossen blieb. Zu Wort kommt das damals jüngste Politbüro-Mitglied, Egon Krenz. Er zählt zu den wenigen, die noch Auskunft geben können über Interna aus dem Gremium.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Ein Tag in der DDR
Die Doku dreht sich um einen spektakulären Autodiebstahl durch einen Trabi-Werksangehörigen in einem Volkseigenen Betrieb. Der Dieb war Teil des Milieus, wollte aber ein Leben mit mehr Luxus, die Bilder vom Wohlstand im Westen vor Augen. Der Film konstruiert anhand der Prozessakten und Aussagen von Kollegen minutiös den Ablauf des 25. und letzten Diebstahls eines Trabanten aus dem Werk des VEB Sachsenrings in Zwickau am 31. März 1988.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Wolfgang Hilgert und die Brüder Hans-Joachim und Jürgen Zorn hatten die Nase voll von Mangelwirtschaft, Bevormundung und Restriktionen. Aus einer Bierlaune heraus planten die jungen Männer schließlich die lebensgefährliche Flucht über den Todeszaun. Mit einem äußerst ungewöhnlichen Fluchtfahrzeug: einer klapprigen und schwerfälligen Planierraupe. Der Coup am 29. April 1982 mit der Raupe glückte.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
DDR mobil
Nicht der Umwelt, sondern den Umstände geschuldet: Im Osten war der der ÖPNV lange Zeit das Nonplusultra. Fahrten mit Bussen aus Ungarn und Straßenbahnen aus Tschechien kosteten nur 20 Ost-Pfennig. Doch es gab Alternativen: In den sogenannten Schwarztaxis beförderten Autobesitzer ohne Gewerbegenehmigung fremde Fahrgäste. Zwar verboten, dennoch drückten vielerorts die Behörden beide Augen zu.
3,34 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
DDR mobil
In diesem Film erzählen Zeitzeugen und ehemalige Bahnmitarbeiter Geschichten über die Deutsche Reichsbahn. Nach Kriegsende war Deutschland zweigeteilt. In der Sowjetzone wurde 1949 aus der Deutschen Reichsbahn die Staatsbahn der DDR. Vom Dampf- über das Diesel- bis in das Elektro-Zeitalter blieben Züge noch lange das Transportmittel Nummer eins - zuverlässig, pünktlich und vor allem preiswert.
3,34 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
DDR mobil
Von 1958 bis 1991 war die Interflug die staatliche Fluggesellschaft der DDR und stand für Fernweh, Träume und Privilegien. Sie brachte dem abgeschotteten Land mit Linien- und Charterflügen einen Hauch von weiter Welt. Berlin-Schönefeld wurde Heimatflughafen der Flugzeugflotte, die vor allem aus sowjetischen Modellen bestand. Erst Ende der 80er Jahre kamen drei geleaste Airbus-Maschinen hinzu.
3,34 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
DDR mobil
Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm. Laster und Traktoren brauchte das Land. Nach dem Zweiten Weltkrieg bauten die Russen viele Produktionsbetriebe ab. Vor allem die Regionen Sachsen und Thüringen hatten eine große Tradition im Fahrzeugbau. Die wenigen verbliebenen Firmen versuchten einen Neustart. Drei Jahre nach Kriegsende gründete sich die Vereinigung Volkseigener Betriebe IFA (Industrieverband Fahrzeugbau), in der alle Fahrzeughersteller der sowjetischen Besatzungszone vom Sattelschlepper bis zum Lkw-Produzenten vereint wurden. Die Wirtschaft im Osten schrie nach Transportmitteln und Traktoren. Doch die Flucht kompletter Firmen in den Westen, fehlendes Fachpersonal, Materialknappheit, Behördenwillkür und eine kaum vorhandene Zulieferindustrie ließen nur bescheidene Anfänge in den leer gefegten und oft zerstörten Produktionshallen zu.
3,34 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV

Was zeigt ZDFinfoHD heute Abend?

Programm - Abend
DDR mobil
Es waren nicht nur Trabis und Wartburgs, die auf den Kopfsteinpflasterstraßen zwischen Ahlbeck und Zittau herumholperten. Die Palette der Fortbewegungsmittel reichte von A wie AWO bis Z wie Zastava. Die Reihe zeigt die Bandbreite der Fahrzeugflotte im östlichen Teil Deutschlands, Kuriositäten und aus der Not geborene Erfindungen, und erzählt dazu Geschichten, die sich um die Fahrzeuge ranken.
3,34 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Die Normannen auf Sizilien - Das Goldene Koenigreich
Sie kamen aus dem hohen Norden, waren als wilde Krieger gefürchtet und schufen auf Sizilien das reichste und fortschrittlichste Königreich Europas: die Normannen. Doch was verschlug die Nordländer in die Glut des Südens? Und wie schaffte es eine Handvoll Söldner, in kurzer Zeit ein solches Imperium zu errichten?
 16:9 HDTV
Wikinger: Aufstieg und Untergang
Mit dem Angriff auf das Kloster von Lindisfarne vor der nordostenglischen Küste begannen 793 die Raubzüge der Wikinger. 200 Jahre lang bedrohten die Langschiffe aus Skandinavien ganz Europa.
 16:9 HDTV
Mit der Einnahme der florierenden Stadt York ändern die Wikinger im Jahr 866 ihre Strategie: Sie kommen nicht mehr nur zu Raubzügen auf die britische Insel. Die Nordmänner wollen England komplett erobern. Bisher waren es meist kleine Gruppen, die aus Skandinavien aufbrachen, um englische Klöster und Siedlungen zu überfallen. Doch inzwischen haben die Wikinger ganze Heere mit Tausenden von Kriegern geformt. Ivar Ragnarsson, genannt Ivar, der Knochenlose, ist einer von ihnen - eine schillernde Gestalt. Nach der Belagerung und Einnahme Yorks erklärt er sich zum Wikinger-König und wird eine bedeutende politische Figur. Das angelsächsische England besteht aus zahllosen unabhängigen Königreichen, die häufig miteinander im Zwist liegen. Diese Rivalitäten machen sich die Wikinger zunutze. Sie erobern immer größere Teile der Insel, schmieden aber auch lokale Allianzen. York wird zu einem ihrer wichtigsten Handelsplätze. Trotz heftiger Widerstände vermischen sich die skandinavische Sprache, Kultur und Religion in den folgenden Jahrhunderten vielerorts mit dem christlich geprägten England. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Der Erfolg der Wikinger basierte einerseits auf Plünderungen und Eroberungen. Andererseits waren die Nordmänner aber nicht nur Krieger und Piraten, sondern erwiesen sich auch als überaus versierte Händler. So nutzten sie die legendäre Seidenstraße, um Handel mit Asien zu treiben. Auf der Suche nach weiterem Reichtum gelangten sie überdies ins Gebiet der heutigen Ukraine. Als Waräger sind sie eng mit dem Reich der Kiewer Rus verbunden. Von hier aus zogen sie über den Fluss Dnepr gen Süden und griffen schließlich das mächtige Byzanz, das heutige Istanbul, an. Schließlich erreichten sie sogar Bagdad.
 16:9 HDTV
Im Jahr 845 belagern die Wikinger zum ersten Mal Paris. Nach ihren Raubzügen auf den Britischen Inseln und ihren Vorstößen ins spätere Russland nehmen sie nun das Frankenreich ins Visier. Immer wieder dringen sie ins Frankenreich ein. Die Wikinger überfallen Hamburg, verwüsten Friesland und Flandern, greifen Städte wie Rouen, Nantes und Tours an. Schließlich steuern Hunderte von Wikingerschiffen auf Paris zu. Diese Belagerung von Paris wird zu einem Schlüsselmoment in der Geschichte der Wikinger. Paris, die wohlhabende Perle des westlichen Frankenreichs, liegt damals im Wesentlichen auf einer Insel in der Seine, der heutigen Île de la Cité. Trotz der Aufstellung eines Heeres hält König Karl der Kahle eine Auseinandersetzung mit den berüchtigten Angreifern für aussichtslos. Paris erkauft sich schließlich den Abzug der Skandinavier gegen Lösegeld. Doch diese Lösegeldzahlung motiviert die Wikinger zu weiteren Überfällen auf die Stadt, die sie 885 sogar ein Jahr lang belagern. Im Laufe der Jahrzehnte pressen die Wikinger dem Frankenreich mit Dutzenden solcher Lösegeldzahlungen enorme Summen ab. Schließlich gesteht ihnen der König Ländereien entlang der unteren Seine zu. So werden die berüchtigten Nordmänner in der Normandie sesshaft und zu einer mächtigen politischen Größe. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Die Wikinger sind die ersten Europäer, die den Norden Amerikas betreten, noch vor Christoph Kolumbus. Sie erhoffen sich ein besseres Leben als in ihrer Heimat Skandinavien. Mit der Machtübernahme des ersten Königs Harald I. 870 nach Christus sehen die norwegischen Stammesfürsten ihren Einfluss schwinden. Viele Wikingergruppen verlassen das Land, reisen übers Meer und gründen neue Siedlungen. In Island, Grönland - und Neufundland. Mit ihren ausgefeilten Langschiffen sind erste Wikinger vor ihnen bereits große Entfernungen gesegelt und gerudert. Auf ihren Raubzügen haben ihre Vorfahren inzwischen Küstenstädte in Britannien geplündert, sind als Kaufleute nach Osten in das Gebiet des späteren Russlands vorgestoßen, haben Eroberungsfeldzüge nach Konstantinopel, in den Mittelmeerraum und das Frankenreich unternommen. Nun machen sich die norwegischen Stämme auf nach Island. Um das Jahr 986 nach Christus siedeln sie auch in Grönland, und schließlich gelingt ihnen die Fahrt über den Atlantik bis zur Insel Neufundland im heutigen Kanada. In den 1960er-Jahren entdecken Archäologen dort Überreste einer Wikingersiedlung. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Vikings - Die wahre Geschichte
Fast 300 Jahre lang prägen die Wikinger Europa. Bis heute finden sich ihre Spuren in England, Frankreich, im Ostseeraum - und sogar in Amerika. Doch dann verschwinden die gefürchteten Krieger. Im 11. Jahrhundert beginnt der Niedergang der berüchtigten skandinavischen Stämme. Als Ende ihrer Ära gilt die Schlacht von Hastings im Jahr 1066 - mit dem Sieg des normannischen Königs Wilhelm der Eroberer. Fortan regiert er England. Wilhelm der Eroberer führt viele politische und soziale Veränderungen ein, vor allem aber lässt er das Land militärisch befestigen, um weitere Angriffe und Überfälle von Wikingerarmeen zu verhindern. Nach und nach müssen sie auch viele ihrer Handelsmonopole aufgeben. Doch der Niedergang der Wikinger vollzieht sich schleichend und auf mehreren Ebenen: Die zunehmende Christianisierung führt dazu, dass viele Stämme ihren Glauben an nordische Götter ablegen. Sie werden sesshaft und lernen das friedliche Leben zu schätzen. Die Wikinger verschmelzen in den folgenden Jahrhunderten praktisch mit den Menschen und Gebieten, die sie einst überfallen, ausgeraubt und zum Teil blutig erobert haben. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV

Rückblick auf ZDFinfoHD Highlights von gestern

Gestern bot ZDFinfoHD eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf ZDFinfoHD im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.