Kinowelt TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Fernsehprogramm heute Abend   Tipps fürs aktuelle TV-Programm

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Kinowelt Programm Montag


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Programm - Vormittag
(Red Riding 1980) Thriller, England, USA 2009 Regie: James Marsh Autor: Tony Grisoni - David Peace Musik: Dickon Hinchliffe Kamera: Igor MartinovicFalse
Yorkshire, 1980: Rund ein Dutzend Frauen sind einem grausamen Serienmörder zum Opfer gefallen. Der Sonderermittler Peter Hunter stößt auf eine Mauer des Schweigens und auf Polizeikorruption. Der Film erzählt von der Fahndung nach dem Yorkshire Ripper, der zwischen 1975 und 1980 mindestens 13 Frauen bestialisch ermordete. Wie bereits im ersten Teil der Trilogie bildet der reale Kriminalfall dabei den Rahmen für ein düsteres Zeit- und Gesellschaftsbild. Die Yorkshire-Region wirkt einmal mehr wie eine Welt für sich, in der korrupte Polizisten das Sagen haben und ihre Interessen notfalls auch mit Mord und Folter durchsetzen. Die Geschichte greift Motive des ersten Teils auf, funktioniert aber auch exzellent als eigenständiger Thriller. Regie bei Yorkshire Killer 1980 führte James Marsh, der für seinen Dokumentarfilm Man on Wire 2009 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Die Hauptrolle spielt Paddy Considine (In America und Das Bourne Ultimatum).
 16:9
(Twin Peaks - Fire Walk with Me) Krimi, Frankreich, USA 1992 Regie: David Lynch Autor: Robert Engels Musik: Angelo Badalamenti Kamera: Ron GarciaTrue
Cop Dale Cooper kommt in das verschlafene Nest Twin Peaks, um den Tod eines jungen Mädchens aufzuklären. Während er im Dunkeln tappt, erlebt die 17-jährige Laura ihren ganz persönlichen Alptraum. Unter dem Einfluss von Rauschmitteln wird sie mit grausamen Gestalten konfrontiert.
2,83 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Le daim) Horrorkomödie, Frankreich, Belgien, Schweiz 2019 Regie: Quentin Dupieux Musik: Janko NilovicFalse
Georges beschließt, sein altes Leben zurückzulassen. Er setzt sich kurzerhand ins Auto und fährt los, um irgendwo im Nichts eine gebrauchte Cowboy-Lederjacke von einem älteren Herrn zu kaufen. Da er dafür ein kleines Vermögen bezahlt, schenkt dieser ihm noch eine Videokamera gratis dazu. Georges ist auf Anhieb verliebt in das Sammlerstück, eine Jacke aus hundert Prozent Hirschleder - darauf legt er großen Wert. Er macht sich auf den Weg in die ländliche Einöde Frankreichs, wo er sich in einer abgelegenen Pension einquartiert. In der Ortskneipe lernt er direkt am ersten Abend die junge Barkeeperin Denise kennen. Er erzählt, dass er Regisseur sei, was jedoch frei erfunden ist. Denise, deren Leidenschaft das Schneiden von bereits fertigen Filmen ist, interessiert sich brennend für Georges Metier. Der selbst ernannte Filmemacher zieht also die nächsten Tage mit seiner Videokamera durch das Dorf und sammelt Material für seinen Film. Zu seiner Jacke baut er in der Zwischenzeit eine enge persönliche Verbindung auf - er unterhält sich sogar mit ihr. Georges erzählt seinem materiellen Weggefährten von seinem Plan, der einzige Mensch zu sein, der genau diese Jacke hat - die eines großen Westernhelden. Da seine Ehefrau Georges Kreditkarte hat sperren lassen, muss er eine Lösung finden, an Geld zu kommen. Ein Film finanziert sich eben nicht von alleine. Er engagiert Denise als Cutterin und bittet sie um finanzielle Unterstützung. Sein anfängliches Spiel mit der Videokamera wird zu einer ernsten Sache. Denise und Georges arbeiten als Duo zusammen, er dreht und spielt, sie schneidet und finanziert. Doch mit der Zeit werden Georges Methoden, an Protagonisten zu kommen, immer bizarrer und brutaler ...
 16:9
(Johnny English Reborn) Actionkomödie, Frankreich, USA, England, Israel, Japan 2011 Regie: Oliver Parker Autor: Robert Wade - Neal Purvis - Hamish McColl - William Davies Musik: Ilan Eshkeri Kamera: Danny CohenFalse
Johnny English - Jetzt erst recht
Topagent Johnny English hats in Afrika gründlich vermasselt und verkriecht sich im fernen Tibet, um seine Wunden zu lecken. Doch dann spürt ihn der MI5 in seinem Versteck auf und reaktiviert ihn. English soll einen hochrangigen Politiker in China vor einem Attentat bewahren. Wie gut, dass er im tibetischen Exil bei den Mönchen Martial-Arts-Stunden genommen hat.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Abenteuerfilm, Australien 2020 Regie: Jeremy Sims - Amy Barclay Autor: Jules Duncan Musik: Antony Partos Kamera: Steve ArnoldFalse
Rams
Schon seit vielen Jahren sprechen die Brüder Colin und Les nicht mehr miteinander. Als Schafzüchter sind die beiden Männer erbitterte Kontrahenten, obwohl ihre Herden auf denselben Familien-Stammbaum zurückgehen. Als Les preisgekrönter Bock an einem Virus erkrankt, sollen alle Schafe im Tal getötet werden. Während Les den bewaffneten Widerstand probt, will Colin den Behörden ein Schnippchen schlagen.
2 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Dialogue avec mon jardinier) Tragikomödie, Frankreich 2007 Regie: Jean Becker Autor: Jean Cosmos - Henri Cueco - Jacques Monnet Sound: François Domerc Musik: Ahmet Gülbay Kamera: Jean Marie DreujouFalse
Dialog mit meinem Gaertner
Eine Schaffenskrise, ausgelöst durch die Scheidung von seiner Frau, führt einen Pariser Künstler zurück in die Provinz, wo er das leer stehende Haus seiner Eltern bezieht. Hier knüpft er an die fast vergessene Freundschaft mit einem Schulkameraden an. Der pensionierte Eisenbahner, der dem Maler eigentlich nur den verwilderten Gemüsegarten wieder herrichten soll, entpuppt sich als tiefgründiger Mensch voller Herzensbildung. In langen Gesprächen über Gott und die Welt, Frauen und Schwiegersöhne, Karotten und Kürbisse öffnet der einfache Ex-Gleisarbeiter dem abgehobenen Künstler die Augen für die Schönheit der einfachen Dinge. Als der Gärtner erkrankt, bringt ihn der Maler zu einem Spezialisten nach Paris. Dort erfahren die alten neuen Freunde jedoch, dass es für eine medizinische Behandlung zu spät ist. Auch diesen Schicksalsschlag trägt der Gärtner mit bewundernswerter Abgeklärtheit. Und auch nach dem Tod des Gartenbauers zieht der Pinselhuber so viel Inspiration aus ihrer Freundschaft, dass sein Werk aufblüht wie ein Garten im Frühling.
 16:9
(DECLARATION OF WAR) Familiendrama, Frankreich 2011 Musik: Pascal Mayer Kamera: Sébastien BuchmannTrue
Das Leben gehoert uns
Die Pariser Juliette und Roméo haben sich ineinander verliebt. Als dann auch noch Sohn Adam zur Welt kommt, scheint ihr Glück vollkommen. Bis sie eines Tages die erschütternde Diagnose erhalten, die ihr gesamtes Leben verändern wird: Adam hat einen Hirntumor.
 16:9

Programm - Nachmittag
(Italiensk for begyndere) Komödie, Schweden 2000 Regie: Lone Scherfig Musik: Giacomo Puccini Kamera: Jørgen JohanssonTrue
Regisseurin Lone Scherfig hat aber eine herzerfrischende Lektion in Optimismus und Romantik erteilt. Nach seinem Siegeszug bei der Berlinale 2001 (Silberner Bär) wurde der Film ein internationaler Kinoerfolg und lockte allein in Deutschland fast eine Million Zuschauer in die Kinos.
 16:9
(Mal de pierres) Romantikdrama, Kanada, Frankreich, Belgien, Spanien 2016 Regie: Nicole Garcia Autor: Jacques Fieschi Musik: Daniel Pemberton Kamera: Christophe BeaucarneTrue
Die Frau im Mond
Südfrankreich in den 1940er-Jahren: Gabrielle ist hoffnungslos in ihren Dorflehrer verliebt. Ihrer Mutter kann es nicht schnell genug gehen die verrücktspielende Tochter unter die Haube zu bekommen. José, der ruhige Saisonarbeiter aus Katalonien, kommt da gerade recht. Doch gefangen in der unglücklichen Ehe gibt Gabrielle ihre Sehnsucht nach einer leidenschaftlichen Liebe nicht auf.
 16:9
(8 Women) Krimikomödie, Frankreich, Italien 2002 Regie: François Ozon Autor: Robert Thomas - Marina De Van Musik: Krishna Levy Kamera: Jeanne LapoirieTrue
8 Frauen
Ein Meisterstück von einem Film, der mehrere Genre fließend miteinander vereint: Krimi, Komödie, Musical, Drama und Groteske. Für 8 Frauen konnte François Ozon acht der besten Darstellerinnen Frankreichs zusammentrommeln. Die Diven geben nicht nur eine Glanzleistung ihrer Schauspielkunst, sondern singen jede ein Chanson in bemerkenswerter Leichtigkeit. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wurde preisgekrönt, u. a. mit dem Silbernen Bären. Die Machart des Films erinnert an Technicolor-Musicals der Fünfziger und klassische Agatha Christie-Verfilmungen. Die Handlung findet fast ausschließlich in der Halle des Landhauses statt, als würde alles auf einer Theaterbühne aufgeführt. Trotzdem ein Mord stattfindet, fließt kein Blut und auch auf Gewaltszenen wurde bewusst verzichtet. Auch für die deutsche Synchronisation konnten namhafte Schauspielerinnen gewonnen werden. Senta Berger spricht Catherine Deneuve alias Gaby. Katja Riemann lieh ihre Stimme Isabelle Huppert, die die verzickte Augustine gibt. Nina Hoss vertont Emmanuelle Béart, das Dienstmädchen. Hannelore Elsner verleiht Fanny Ardant, respektive Pierrette, eine Stimme. Nicolette Krebitz spricht Virginie Ledoyen, die Tochter. Ruth Maria Kubitschek wurde für Danielle Darrieux ausgewählt, Cosma Shiva Hagen für Ludivine Sagnier und Jasmin Tabatabei synchronisiert die Hausdame Madame Chanel, dargestellt von Firmine Richard.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community

Was zeigt Kinowelt heute Abend?

Programm - Abend
(The Big Spree) Komödie, Frankreich, England 1966 Regie: Gérard Oury Autor: Marcel Jullian - Danièle Thompson - Georges Tabet - André Tabet Musik: Georges Auric Kamera: Claude Renoir - André DomageTrue
Die grosse Sause
Ein naiver Anstreicher und ein gefeierter Dirigent werden im Paris des Zweiten Weltkrieges zu Partnern wider Willen: Gemeinsam versucht das ungleiche Duo drei Engländer vor den Nazis in Sicherheit zu bringen...
 16:9
(Druk) Tragikomödie, Niederland, Schweden 2020 Regie: Thomas Vinterberg Autor: Tobias Lindholm Kamera: Sturla Brandth GrøvlenFalse
Der Rausch
Geschichtslehrer Martin und seine drei Pädagogen-Kumpels wollen die These eines norwegischen Psychologen empirisch überprüfen: Ein Dauerpegel von 0,5 Promille rege die Leistungsfähigkeit an! Das Experiment startet vielversprechend, entwickelt aber schon bald eine ungesunde Eigendynamik.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Mysterythriller, USA, England 2016 Regie: Shane Black Autor: Anthony Bagarozzi Musik: David Buckley - John Ottman Kamera: Philippe RousselotTrue
Ich hab keine Berufsbezeichnung, stehe nicht im Telefonbuch. Aber wenn sie Probleme mit jemandem haben oder jemand ihre minderjährige Tochter verführt, können sie nach mir fragen. Als Schlägertyp auf Abruf geht Jackson Healy (Russell Crowe) im Los Angeles des Jahres 1977 auf Holland March (Ryan Gosling) los. Dieser hat tatsächlich einer jungen Frau nachgespürt, dies freilich in seiner Eigenschaft als Privatdetektiv. March recherchiert im Fall einer p*rnodarstellerin, die ein bizarrer (Strassen-)Verkehrsunfall das Leben kostete, von ihrer Tante aber zwei Tage später quicklebendig gesichtet wurde. Die Auftraggeberin des Schlägers wiederum hat Healy engagiert, March von weiteren Untersuchungen abzubringen. Was liegt näher, als zusammenzuspannen und gemeinsam herauszufinden, wer aus den Tiefen des p*rnobusiness bis ganz hinauf in die Politik in dieser Sache Dreck am Stecken hat. Mit zarten 22 Jahren hat Shane Black in den 80er-Jahren das Genre des Buddy-Krimis so gut wie erfunden. Auf den Erfolg der stilbildenden Lethal Weapon-Filme schrieb er dann aber mit The Long Kiss Goodnight einen Flop, der zum Gutenachtkuss für Blacks Karriere zu werden schien. Mit Kiss Kiss Bang Bang versah der Autor neun Jahre später seine Erfolgsformel mit einer ironischen Brechung und schwang sich zugleich als Regisseur zu neuen Höhen auf, was ihm die Auftragsarbeit Iron Man 3 einbrachte. The Nice Guys ist nun Shane Blacks für die 2010er-Jahre aufdatiertes, mit schwarzem Humor und irrwitzigen Wendungen perfektioniertes Buddymovie-Standardwerk. Russell Crowe und Ryan Gosling sind als Hauptdarsteller nicht nur charismatisch, sondern liefern passgenau den lakonischen Witz, der in die DNS des blackschen Filmschaffens eingeschrieben ist. Nach dieser rundum geglückten Krimikomödie dürfte Shane Black so schnell nicht wieder von der Bildfläche verschwinden. Mit dem im August 2018 hierzulande anlaufenden The Predator hat er sich einen weiteren Neo-Klassiker der 80er-Jahre vorgenommen, dazu arbeitet er am Remake eines ungleich obskureren Abenteuerfilms aus derselben Ära, Doc Savage.
4,83 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

2 TV-Tipp(s) des Tages auf Kinowelt von heute

22:45 The Others
Spielfilm - 105 Min
Mysterythriller, USA, England 2016 Regie: Shane Black Autor: Anthony Bagarozzi Musik: David Buckley - John Ottman Kamera: Philippe RousselotTrue
Ich hab keine Berufsbezeichnung, stehe nicht im Telefonbuch. Aber wenn sie Probleme mit jemandem haben oder jemand ihre minderjährige Tochter verführt, können sie nach mir fragen. Als Schlägertyp auf Abruf geht Jackson Healy (Russell Crowe) im Los Angeles des Jahres 1977 auf Holland March (Ryan Gosling) los. Dieser hat tatsächlich einer jungen Frau nachgespürt, dies freilich in seiner Eigenschaft als Privatdetektiv. March recherchiert im Fall einer p*rnodarstellerin, die ein bizarrer (Strassen-)Verkehrsunfall das Leben kostete, von ihrer Tante aber zwei Tage später quicklebendig gesichtet wurde. Die Auftraggeberin des Schlägers wiederum hat Healy engagiert, March von weiteren Untersuchungen abzubringen. Was liegt näher, als zusammenzuspannen und gemeinsam herauszufinden, wer aus den Tiefen des p*rnobusiness bis ganz hinauf in die Politik in dieser Sache Dreck am Stecken hat. Mit zarten 22 Jahren hat Shane Black in den 80er-Jahren das Genre des Buddy-Krimis so gut wie erfunden. Auf den Erfolg der stilbildenden Lethal Weapon-Filme schrieb er dann aber mit The Long Kiss Goodnight einen Flop, der zum Gutenachtkuss für Blacks Karriere zu werden schien. Mit Kiss Kiss Bang Bang versah der Autor neun Jahre später seine Erfolgsformel mit einer ironischen Brechung und schwang sich zugleich als Regisseur zu neuen Höhen auf, was ihm die Auftragsarbeit Iron Man 3 einbrachte. The Nice Guys ist nun Shane Blacks für die 2010er-Jahre aufdatiertes, mit schwarzem Humor und irrwitzigen Wendungen perfektioniertes Buddymovie-Standardwerk. Russell Crowe und Ryan Gosling sind als Hauptdarsteller nicht nur charismatisch, sondern liefern passgenau den lakonischen Witz, der in die DNS des blackschen Filmschaffens eingeschrieben ist. Nach dieser rundum geglückten Krimikomödie dürfte Shane Black so schnell nicht wieder von der Bildfläche verschwinden. Mit dem im August 2018 hierzulande anlaufenden The Predator hat er sich einen weiteren Neo-Klassiker der 80er-Jahre vorgenommen, dazu arbeitet er am Remake eines ungleich obskureren Abenteuerfilms aus derselben Ära, Doc Savage.The Others
 16:9
09:10 Dialog mit meinem Gaertner
Spielfilm - 105 Min
Mysterythriller, USA, England 2016 Regie: Shane Black Autor: Anthony Bagarozzi Musik: David Buckley - John Ottman Kamera: Philippe RousselotTrue
Ich hab keine Berufsbezeichnung, stehe nicht im Telefonbuch. Aber wenn sie Probleme mit jemandem haben oder jemand ihre minderjährige Tochter verführt, können sie nach mir fragen. Als Schlägertyp auf Abruf geht Jackson Healy (Russell Crowe) im Los Angeles des Jahres 1977 auf Holland March (Ryan Gosling) los. Dieser hat tatsächlich einer jungen Frau nachgespürt, dies freilich in seiner Eigenschaft als Privatdetektiv. March recherchiert im Fall einer p*rnodarstellerin, die ein bizarrer (Strassen-)Verkehrsunfall das Leben kostete, von ihrer Tante aber zwei Tage später quicklebendig gesichtet wurde. Die Auftraggeberin des Schlägers wiederum hat Healy engagiert, March von weiteren Untersuchungen abzubringen. Was liegt näher, als zusammenzuspannen und gemeinsam herauszufinden, wer aus den Tiefen des p*rnobusiness bis ganz hinauf in die Politik in dieser Sache Dreck am Stecken hat. Mit zarten 22 Jahren hat Shane Black in den 80er-Jahren das Genre des Buddy-Krimis so gut wie erfunden. Auf den Erfolg der stilbildenden Lethal Weapon-Filme schrieb er dann aber mit The Long Kiss Goodnight einen Flop, der zum Gutenachtkuss für Blacks Karriere zu werden schien. Mit Kiss Kiss Bang Bang versah der Autor neun Jahre später seine Erfolgsformel mit einer ironischen Brechung und schwang sich zugleich als Regisseur zu neuen Höhen auf, was ihm die Auftragsarbeit Iron Man 3 einbrachte. The Nice Guys ist nun Shane Blacks für die 2010er-Jahre aufdatiertes, mit schwarzem Humor und irrwitzigen Wendungen perfektioniertes Buddymovie-Standardwerk. Russell Crowe und Ryan Gosling sind als Hauptdarsteller nicht nur charismatisch, sondern liefern passgenau den lakonischen Witz, der in die DNS des blackschen Filmschaffens eingeschrieben ist. Nach dieser rundum geglückten Krimikomödie dürfte Shane Black so schnell nicht wieder von der Bildfläche verschwinden. Mit dem im August 2018 hierzulande anlaufenden The Predator hat er sich einen weiteren Neo-Klassiker der 80er-Jahre vorgenommen, dazu arbeitet er am Remake eines ungleich obskureren Abenteuerfilms aus derselben Ära, Doc Savage.The Others
Dialog mit meinem Gaertner
 16:9

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Kurzbeschreibung Kinowelt TV

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