Kinowelt TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Fernsehprogramm heute Abend   Tipps fürs aktuelle TV-Programm

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Kinowelt Programm Mittwoch


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Programm - Vormittag
(What We Do in the Shadows) Horrorkomödie, Neuseeland, USA 2014 Musik: Plan 9 Kamera: Richard Bluck - D.J. StipsenTrue
5 Zimmer Kueche Sarg
Die Vampire Viago, Vladislav, Deacon und Petyr leben in einer Wohngemeinschaft in einer Villa in Wellington. Als der 8000-jährige Petyr den coolen Mittzwanziger Nick zum Vampir macht, müssen die anderen Verantwortung für den impulsiven Frischling übernehmen und ihm die Grundregeln des ewigen Lebens beibringen. Im Gegenzug erklärt ihnen Nick die technischen Errungenschaften der modernen Gesellschaft.
 16:9
(Boiling Point) Thriller, England 2021 Regie: Philip Barantini Autor: Jim Cummings Musik: David Ridley - Aaron May Kamera: Matthew LewisFalse
Boiling Point - Koeche am Limit
Am Freitagabend vor Weihnachten ist ein angesagtes Londoner Luxusrestaurant total ausgebucht. Chefkoch Andy Jones und seine Mitarbeiter stehen wie so oft unter Strom. Ein Inspektor der Gesundheitsbehörde, problematische Gäste und eine Ladung verdorbener Fisch sorgen für zusätzliche Anspannung in der Küche. Zu allem Überfluss taucht auch noch Andys alter Mentor mit einer berüchtigten Restaurantkritikerin auf. Unter Hochdruck versucht der Kochkünstler alle Probleme zu meistern. Spannend wie ein Krimi wirkt der Film, der hyperrealistisch den Alltag in einer Sterne-Küche zeigt. Scheinbar lässig und in einer einzigen Einstellung gedreht, entwickelt das adrenalingeladene Kitchen-Thriller eine enorme Sogkraft. Gleichzeitig gelingt es Regisseur Philip Barantini mit großer Einfühlsamkeit, dass sich das Publikum in die persönlichen Dramen jedes Einzelnen versetzen kann. Völlig zurecht erhielt Stephen Graham (Venom: Let There Be Carnage), der als überreizter Küchenchef brilliert, eine Nominierung für den BAFTA Award.
 16:9
(Manon des sources) Psychodrama, Italien, Schweiz, Frankreich 1986 Regie: Claude Berri Autor: Gérard Brach - Marcel Pagnol Musik: Jean Claude Petit Kamera: Bruno NuyttenTrue
Manon ist zu einer bildschönen jungen Frau herangewachsen und in die Hügel abseits des provenzalischen Dorfes zurückgekehrt. Als sie die Quelle entdeckt, die César Soubeyran und sein Neffe Ugolin verschlossen und so den Tod ihres Vaters provozierten, ist für sie die Stunde der Wahrheit gekommen: Sie bringt die Quelle zum Versiegen. Die Dorfbewohner und vor allem César und Ugolin müssen sich der Tat von einst stellen. Für César hat das Leben noch eine besondere Überraschung parat. Jahre nachdem ihr Vater an der Schufterei auf seinem vermeintlich wasserlosen Land nahe des abgelegenen Bergdorfes Bastides Blanches in der Provence starb, lebt Manon (Emmanuelle Beart) wieder in der Gegend. Aus dem kleinen Mädchen ist eine einsame bildschöne junge Frau geworden, die Ziegen hütet. Zufällig entdeckt sie den Ursprung jener Quelle, deren eine Ader mutwillig von César Sobeyran (Yves Montand), genannt Papet, und dessen Neffen Ugolin (Daniel Auteuil) verschlossen und so ihrem Vater zum Verhängnis wurde. Die andere Ader führt ins Dorf, dessen Bewohner durch ihr Schweigen über die Existenz der Quelle seinen Tod mit zu verantworten hatten. Manon bringt die lebensnotwendige Quelle zum Versiegen und beschuldigt vor allen Dorfbewohnern Papet und Ugolin, durch ihre Tat den Tod ihres Vaters und ihre Rache provoziert zu haben. Ugolin, der sich in Manon, nicht wissend, wer sie ist, verliebt hatte, nimmt sich das Leben. Papet glaubt den letzten Verwandten verloren zu haben, da erfährt er, dass Manons buckliger Vater nicht nur der Sohn seiner Jugendliebe war, sondern er auch dessen Erzeuger. Manon ist seine Enkelin. Papet steht vor den Trümmern seines Lebens. Trotz großer Tragödien und schicksalhafter Verstrickungen ist die Verfilmung des zweiten Teils des Romans Die Wasser der Hügel von Marcel Pagnol leichter und heiterer, als die Geschichte vermuten lässt. Auch dieser Film zeichnet sich durch die liebevolle Zeichnung und Darstellung der Charaktere bis in die Nebenrollen aus, ist stimmungsvoll fotografiert und erzählt zwar auf traditionelle Weise, aber nicht ohne Spannung, eine unglaublich pralle Familiensaga. und andere.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Un coeur en hiver) Melodram, Frankreich 1992 Regie: Claude Sautet Autor: Jérôme Tonnerre - Yves Ulmann Sound: Marie Thérèse Boiche Musik: Maurice Ravel - Philippe Sarde Kamera: Yves AngeloFalse
Ein Herz im Winter
Maxime und Stéphane sind nicht nur Geschäftspartner, die gemeinsam eine Geigenwerkstatt führen, sondern auch alte Freunde, obwohl sie verschiedener kaum sein könnten: Maxime ist ein eloquenter, weltoffener Mensch, der gerne im Mittelpunkt steht. Stéphane dagegen ist ein zugeknöpfter Einzelgänger, der sich am liebsten mit seinen wertvollen Musikinstrumenten verkriecht. Als Maxime ihm eines Tages seine neue Geliebte, die talentierte Geigerin Camille vorstellt, zweifelt der skeptische Stéphane an dieser Verbindung. Da er sich selbst der Liebe gegenüber verschlossen hat, erscheint ihm auch die Liaison zwischen seinem Freund und der jungen Camille höchst zweifelhaft. Gleichzeitig ist er selbst von der hübschen Frau fasziniert, was er aber nur seiner alten Freundin Hélène beichtet. Sich selbst zum Trotz beginnt Stéphane, um Camille zu werben und sie zu verführen. Camille ist zunächst irritiert von Stéphanes eigenwilliger Art, entwickelt dann aber doch Gefühle für ihn, die sie ihm nach einiger Zeit auch gesteht. Stéphane ist jedoch unfähig, seine innere Kälte zu überwinden und Nähe zuzulassen. Als er spürt, dass er mehr und mehr Macht über Camille gewinnt, fängt er ein perverses Spiel mit ihren Gefühlen an und stößt sie schließlich von sich. Camille fühlt sich gedemütigt und beginnt, darüber nachzudenken, wie sie sich an Stéphane rächen könnte ... Der film-dienst feierte Sautets Film in einer zeitgenössischen Kritik als äußerst streng komponiertes, elegant und sensibel erzähltes Gefühlsdrama um die ungelebte Leidenschaft eines verschlossenen Einzelgängers. Ein Herz im Winter sei dank ausgezeichneter Darsteller und der bravourös eingesetzten Musik Maurice Ravels ein ungemein dichtes Kino-Erlebnis, geprägt von leiser Melancholie.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Heist) Gangsterfilm, USA, Kanada 2001 Regie: David Mamet Musik: Theodore Shapiro Kamera: Robert ElswitTrue
Als dem perfektionistischen Einbrecherkönig Joe Moore erstmals ein Fehler unterläuft, will er seinen Job an den Nagel hängen, lässt sich aber doch auf einen finalen Coup ein. Joe und seine Bande sollen Goldbarren aus einem Schweizer Flugzeug stehlen - scheinbar ein Routinejob. Doch der Auftrag hat es in sich - zudem Joes Gattin ihre eigenen Wege geht...
4,86 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Gregoire Moulin vs. Humanity) Liebeskomödie, Frankreich 2001 Autor: Artus de Penguern Musik: Benoit Pimont Kamera: Vincent MathiasTrue
Grégoire Moulin gegen den Rest der Welt
Wunderbar schräge und temporeiche französische Komödie im Stil von Die fabelhafte Welt der Amelie. Der schüchterne Angestellte Gregoire Moulin (Artus de Penguern) verliebt sich in die Ballettlehrerin Odile (Pascale Arbillot). Um sie kennen zu lernen, klaut er ihre Brieftasche und gibt sich dann als ehrlicher Finder aus. An dem Tag, als Gregoire seine Angebetete erstmals treffen soll, geht aber alles schief.
 16:9
(Le grand bleu) Drama, Frankreich, Italien, USA 1988 Regie: Luc Besson Autor: Robert Garland - Marilyn Goldin - Marylin Goldin - Marc Perrier - Jacques Mayol Musik: Eric Serra - Bill Conti Kamera: Carlo VariniTrue
Jacques und Enzo waren einst Freunde und tauchten als Jugendliche gemeinsam. Doch irgendwann wurden aus ihnen Rivalen. Während Jacques als Forschungstaucher arbeitet, wurde Enzo Rettungstaucher. Magisch zieht es sie wieder zueinander, um sich in einem lebensgefährlichen Wettstreit zu messen.
3,09 Punkte von 6 von der TVgenial Community

Programm - Nachmittag
Frankreich, 2013 Regie: Michel Gondry - Kamera: Christophe Beaucarne - Drehbuch: Michel Gondry - Drehbuch: Luc BossiTrue
Der Schaum der Tage
Colin stammt aus einer wohlhabenden Pariser Familie und ist mit der bildhübschen Chloé verheiratet. Doch dann erkrankt Chloé schwer. Colin versucht verzweifelt, seine geliebte Ehefrau vor dem Tod zu bewahren. Fantasievolle Komödie von Kult-Regisseur Michel Gondry, mit „Amélie“-Darstellerin Audrey Tautou und Romain Duris. Colin (Romain Duris) führt ein angenehm unbesorgtes Leben im Paris der Nachkriegsjahre. Als Sohn reicher Eltern besitzt er eine luxuriös ausgestattete Wohnung über den Dächern der Stadt, und kann das Leben in vollen Zügen genießen. Als er sich auch noch in die hübsche Chloé (Audrey Tautou) verliebt, scheint sein Glück perfekt. Colin und Chloé heiraten, doch kurz nach der Hochzeit erkrankt Chloé. Selbst eine kostspielige Behandlung kann Chloés Gesundheitszustand nicht verbessern. Die Verzweiflung Colins wird immer größer. Was wie die tragische Handlung aus einer Soap-Opera klingt, hat der französische Regisseur Michel Gondry („Vergiss mein nicht!“) in ein von Einfällen überbordendes Stück Kino verwandelt. In Gondrys Komödie „Der Schaum der Tage“ ist die Türklingel ein Insekt, das jedes Mal beim Läuten ausreißen möchte; ein „Pianococktail“ mixt Cocktails nach den Noten, die auf ihm gespielt werden; zu Colin und Chloés Hochzeit kommt der Priester per Fallschirm angeflogen; und Chloès schlimme Krankheit entsteht durch eine Schneeflocke, die in ihre Lunge gelangt und sich dort als Seerose ausbreitet. Michel Gondrys visuelle und inszenatorische Phantasie passt hervorragend zum schriftstellerischen Einfallsreichtum seines Landsmannes Boris Vian, dessen Roman „Der Schaum der Tage“ als Vorlage diente. Die Hauptrollen spielen Romain Duris („Eine neue Freundin“) und Audrey Tautou („Amélie“, „Coco Chanel“), zwei der beliebtesten Darsteller des französischen und europäischen Kinos. (OT: Lécume des jours)
 16:9
(Dialogue avec mon jardinier) Tragikomödie, Frankreich 2007 Regie: Jean Becker Autor: Jean Cosmos - Henri Cueco - Jacques Monnet Sound: François Domerc Musik: Ahmet Gülbay Kamera: Jean Marie DreujouTrue
Dialog mit meinem Gaertner
Eine Schaffenskrise, ausgelöst durch die Scheidung von seiner Frau, führt einen Pariser Künstler zurück in die Provinz, wo er das leer stehende Haus seiner Eltern bezieht. Hier knüpft er an die fast vergessene Freundschaft mit einem Schulkameraden an. Der pensionierte Eisenbahner, der dem Maler eigentlich nur den verwilderten Gemüsegarten wieder herrichten soll, entpuppt sich als tiefgründiger Mensch voller Herzensbildung. In langen Gesprächen über Gott und die Welt, Frauen und Schwiegersöhne, Karotten und Kürbisse öffnet der einfache Ex-Gleisarbeiter dem abgehobenen Künstler die Augen für die Schönheit der einfachen Dinge. Als der Gärtner erkrankt, bringt ihn der Maler zu einem Spezialisten nach Paris. Dort erfahren die alten neuen Freunde jedoch, dass es für eine medizinische Behandlung zu spät ist. Auch diesen Schicksalsschlag trägt der Gärtner mit bewundernswerter Abgeklärtheit. Und auch nach dem Tod des Gartenbauers zieht der Pinselhuber so viel Inspiration aus ihrer Freundschaft, dass sein Werk aufblüht wie ein Garten im Frühling.
 16:9
(Play It Again, Sam) Komödie, USA 1972 Regie: Herbert Ross Musik: Max Steiner - Billy Goldenberg Kamera: Owen RoizmanFalse
Machs noch einmal, Sam
Filmkritiker Sam fällt aus allen Wolken, als ihn seine Frau verlässt, weil er immer nur im Kino sitzt. Verzweifelt sitzt er wieder vor der Leinwand, als sein Idol Humphrey Bogart zu ihm spricht. Der Hollywoodstar versorgt Sam mit Flirt-Tipps, die dieser gleich ausprobiert.
 Schwarz /weiß

Was zeigt Kinowelt heute Abend?

Programm - Abend
(Todo sobre mi madre) Drama, Spanien, Frankreich 1999 Regie: Pedro Almodóvar Musik: Alberto Iglesias Kamera: Affonso BeatoTrue
Alles ueber meine Mutter
An seinem 17. Geburtstag will Manuela ihrem Sohn Esteban (Eloy Azorin) endlich erzählen, wer sein Vater ist. Zur Feier des Tages gehen die beiden in das Theaterstück Endstation Sehnsucht, und als Esteban wegen eines Autogramms einem Taxi mit der Diva Huma Rojo (Marisa Paredes) nachläuft, wird er von einem Auto überfahren und stirbt. Die von Kummer überwältigte Manuela verlässt Madrid, um in Barcelona Estebans Vater zu suchen, den sie einst schwanger verließ, als er zum Transsexuellen Lola (Toni Canto) wurde. Ebendort trifft sie auf ihre alte Freundin Agrado (Antonia San Juan). Der muntere Transsexuelle bringt Manuela zu der Nonne Rosa, die von Lola geschwängert und mit HIV infiziert wurde. Haarsträubend scheint die Ballung von Schicksalsschlägen in diesem großartigen Melodram von Pedro Almodóvar, das bei einem weniger begabten Regisseur zur Groteske geraten wäre. Er jedoch schürft in seiner verschlungenen Geschichte eine emotionale Wahrheit und Tiefe, die einen zugleich lachen und weinen macht.
 16:9
Tanzfilm, USA 1987 Regie: Emile Ardolino Kamera: Jeffrey JurTrue
Dirty Dancing
Frances ist erst süße 17, als sie sich in den Ferien mit ihrer Familie in Johnny, den Vortänzer des Sommercamps, verliebt. Als Penny, mit der Johnny normalerweise in der großen Unterhaltungsrevue auftritt, ausfällt, kommt Frances große Chance. Beim Üben für die Show geht sie mit ihrem attraktiven Tanzpartner auf Tuchfühlung.
4,37 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Escape from New York) Science-Fiction, England, USA 1981 Autor: Nick Castle Sound: Joseph F. Brennan - Thomas Causey - Carl Fischer - Warren Hamilton - Alan Howarth Musik: John Carpenter Kamera: Dean CundeyTrue
Die Klapperschlange
Aus dem einst schicken Manhatten ist ein gigantischer Riesenknast geworden. Ausgerechnet hier stürzt der US-Präsident mit einem Flugzeug ab und gerät in die Fänge des Obergangsters Duke. Doch das ist nicht alles: Er hat auch noch Daten dabei, die die Welt in einen Atomkrieg verwickeln könnten. Da kann nur einer helfen: Snake Plissken, die Klapperschlange - ein obercooler Elite-Soldat, der genau weiß, wie man bösen Burschen Beine macht...
5,2 Punkte von 6 von der TVgenial Community
Frankreich, 2013 Regie: Michel Gondry - Kamera: Christophe Beaucarne - Drehbuch: Michel Gondry - Drehbuch: Luc BossiTrue
Colin stammt aus einer wohlhabenden Pariser Familie und ist mit der bildhübschen Chloé verheiratet. Doch dann erkrankt Chloé schwer. Colin versucht verzweifelt, seine geliebte Ehefrau vor dem Tod zu bewahren. Fantasievolle Komödie von Kult-Regisseur Michel Gondry, mit „Amélie“-Darstellerin Audrey Tautou und Romain Duris. Colin (Romain Duris) führt ein angenehm unbesorgtes Leben im Paris der Nachkriegsjahre. Als Sohn reicher Eltern besitzt er eine luxuriös ausgestattete Wohnung über den Dächern der Stadt, und kann das Leben in vollen Zügen genießen. Als er sich auch noch in die hübsche Chloé (Audrey Tautou) verliebt, scheint sein Glück perfekt. Colin und Chloé heiraten, doch kurz nach der Hochzeit erkrankt Chloé. Selbst eine kostspielige Behandlung kann Chloés Gesundheitszustand nicht verbessern. Die Verzweiflung Colins wird immer größer. Was wie die tragische Handlung aus einer Soap-Opera klingt, hat der französische Regisseur Michel Gondry („Vergiss mein nicht!“) in ein von Einfällen überbordendes Stück Kino verwandelt. In Gondrys Komödie „Der Schaum der Tage“ ist die Türklingel ein Insekt, das jedes Mal beim Läuten ausreißen möchte; ein „Pianococktail“ mixt Cocktails nach den Noten, die auf ihm gespielt werden; zu Colin und Chloés Hochzeit kommt der Priester per Fallschirm angeflogen; und Chloès schlimme Krankheit entsteht durch eine Schneeflocke, die in ihre Lunge gelangt und sich dort als Seerose ausbreitet. Michel Gondrys visuelle und inszenatorische Phantasie passt hervorragend zum schriftstellerischen Einfallsreichtum seines Landsmannes Boris Vian, dessen Roman „Der Schaum der Tage“ als Vorlage diente. Die Hauptrollen spielen Romain Duris („Eine neue Freundin“) und Audrey Tautou („Amélie“, „Coco Chanel“), zwei der beliebtesten Darsteller des französischen und europäischen Kinos. (OT: Lécume des jours)
 16:9

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Kurzbeschreibung Kinowelt TV

Kinowelt TV zeigt Blockbuster und Klassiker Hollywoods sowie auch europäische Filme aus vielen Bereichen wie Drama, Romantik, Comedy, Action, Thriller, Horror oder Western.