Kinowelt TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Fernsehprogramm heute Abend   Tipps fürs aktuelle TV-Programm

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Kinowelt Programm Dienstag


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Programm - Vormittag
Mysterythriller, USA 2018 Regie: Stacie Passon Autor: Mark Kruger Musik: Andrew Hewitt Kamera: Piers McGrailFalse
We Have Always Lived in the Castle
Seit dem mysteriösen Tod des Rests ihrer Familie verbringen die Schwestern Constance und Merricat Blackwood und ihr Onkel Julian abgeschieden von der Außenwelt auf dem irischen Land. Diese selbstgewählte Isolation wird jäh durchbrochen, als ihr Cousin Charles auftaucht. Er hat es auf das Familienvermögen abgesehen, doch bringt er vor allem dunkle Familiengeheimnisse ans Tageslicht.
 16:9
(Hable con ella) Drama, Spanien, USA 2002 Regie: Pedro Almodóvar Musik: Vicente Amigo - Alberto Iglesias Kamera: Javier AguirresarobeFalse
Sprich mit ihr
Der geistig zurückgebliebene Krankenpfleger Benigno und der Reiseschriftsteller Marco teilen das gleiche Schicksal: Sie kümmern sich um zwei Frauen, die im Koma liegen. Benigno pflegt seit vier Jahren die Tänzerin Alicia, während Marco seine Freundin Lydia besucht, eine Torera, die schwer verletzt wurde. Zwischen den beiden so unterschiedlichen Männern entsteht eine Freundschaft.
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community
(Bienvenue à Marly-Gomont) Komödie, Frankreich 2016 Regie: Julien Rambaldi Autor: Benoît Graffin - Kamini Zantoko Musik: Emmanuel Rambaldi Kamera: Yannick RessigeacFalse
Ein Dorf sieht schwarz
Ausgerechnet in den hohen Norden Frankreichs verschlägt es den Afrikaner Seyolo mit seiner Frau und den beiden Kindern. In einem Provinznest an der Grenze zu Belgien hat Seyolo eine Stelle als Landarzt bekommen. Doch das Einleben fällt schwer. Frau und Kindern ist es zu kalt und einsam, und bei dem Exoten Seyolo will keiner aus dem Dorf Patient sein. Erst als sich Tochter Zivi zum Fußballstar entwickelt, wird plötzlich vieles anders. Komödie nach einer wahren Geschichte von Julien Rambaldi.
2,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(The Pianist) Drama, England, , Frankreich, Deutschland, Niederland 2002 Regie: Roman Polanski Autor: Ronald Harwood Musik: Wojciech Kilar Kamera: Pawel EdelmanFalse
Der Pianist
Mit dem Einmarsch der Nazis in Polen beginnt für den jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) eine Zeit des Leids. Nur mit Glück kann er seiner Deportation entkommen. Täglich geistert der Künstler durch Warschau, allein die Musik gibt ihm Kraft. Doch ein deutscher Offizier (Thomas Kretschmann) entdeckt Szpilman. Schockierend realistisches Holocaust-Drama. Drei Oscars, u. a. für Regisseur Polanski und Hauptdarsteller Brody.
3,91 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(In Bruges) Komödie, Belgien, USA, England 2008 Regie: Martin McDonagh Musik: Carter Burwell Kamera: Eigil BryldFalse
Brügge gilt als Touristenziel ersten Ranges. Doch für Ken (Brendan Gleeson) und Ray (Colin Farrell), zwei Angehörige der Londoner Unterwelt, bedeutet der Aufenthalt in dem belgischen Grachtenstädtchen Zwangsurlaub. Denn nach einem gründlich vermasselten Job müssen die beiden Auftragskiller auf Geheiß ihres Bosses Harry (Ralph Fiennes) einige Zeit in Belgien untertauchen. Während der besonnene Ken zunehmend Gefallen an den mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten des flämischen Städtchens findet, streunt der unterbelichtete Kulturbanause Ray lieber durch Kneipen. Zufällig kommt er bei einem Filmdreh vorbei, lernt dort die kokette Chloë (Clémence Poésy) kennen und gerät in eine Prügelei mit ihrem eifersüchtigen Ex-Freund (Jérémie Rénier). Derweil erhält Ken aus London den lange erwarteten Auftrag. Neue Zielperson ist ausgerechnet Ray, mit dem er sich gerade angefreundet hat. Schweren Herzens will Ken den Mordauftrag erledigen, doch dazu kommt es nicht: Ray, der seit der Erschießung eines Kindes unter schwersten Gewissensbissen leidet, ist gerade dabei, sich umzubringen. Das kann der um seinen Kumpel besorgte Ken nicht zulassen. Spontan bewahrt er den jungen Kollegen vor einer Dummheit und redet ihm gut zu. Von dieser unerwarteten Entwicklung ist der jähzornige Harry gar nicht begeistert. Um die Sache selbst in die Hand zu nehmen, bricht der Boss höchstpersönlich nach Brügge auf. Die Reise lohnt sich, denn auch er ist ein großer Liebhaber dieser pittoresken Stadt, die besonders im Winter eine ganz eigene Atmosphäre hat. Lachen und Entsetzen liegen dicht beieinander in dieser Tragikomödie, die Schuld, Sühne und Tod mit tiefschwarzem Humor behandelt. Die existenzialistische Stimmung und die lakonischen Dialoge erinnern an die Filme der Coen-Brüder, doch die europäische Kulisse verleiht dem Geschehen ein unverwechselbares Flair. Nach seinem Kurzfilm-Oscar für Six Shooter gelang dem britischen Regisseur Martin McDonagh mit seiner raffinierten Krimi-Scharade ein Überraschungserfolg. Kritiker und Kinogänger begeisterten sich für dieses in keine Genreschublade passende Debüt, das vom Geheimtipp zum Arthouse-Erfolg aufstieg und 2009 sogar eine Drehbuch-Oscar-Nominierung erhielt. Colin Farrell, der als suizidgefährdeter Killer Ray seine bislang beste Rolle spielte, erhielt einen Golden Globe. Ihm zur Seite steht der bullige irische Charaktermime Brendan Gleeson als berufsmüder Ganove. Im unvergleichlichen Showdown zeigt Weltstar Ralph Fiennes sein ganzes Können. Die wohl wichtigste Rolle spielt aber die Stadt Brügge, deren strenge gotische Pracht dem düsteren Geschehen ein surreales Flair verleiht.
 16:9
Frankreich, 2019 Regie: Ladj Ly - Kamera: Julien Poupard - Drehbuch: Ladj Ly - Drehbuch: Giordano Gederlini - Drehbuch: Alexis ManentiTrue
Die Wuetenden - Les Misérables
Der junge Polizist Stéphane wird einer Spezialeinheit zugeteilt, die in dem berüchtigten Pariser Vorort Montfermeil für Ruhe und Ordnung sorgen soll. Immer wieder müssen die Polizeibeamten bei Bandenkriegen eingreifen. Als einer der Polizisten eine kleinen Jungen versehentlich schwer verletzt, gerät die Situation außer Kontrolle. Vielfach ausgezeichnetes Drama. Free-TV-Premiere: Der Pariser Vorort Montfermeil ist das neue Einsatzgebiet des Polizeibeamten Stéphane. Der alleinerziehende Vater soll dort mit den Kollegen Chris und Gwada für Ruhe und Ordnung sorgen. In dem von diversen ethnischen Gruppen bewohnten Viertel sind nicht nur Kleinkriminelle und Drogendealer aktiv. Immer wieder kommt es auch zu Konflikten zwischen den Gangs. Als ein Löwenbaby aus einem Zirkus gestohlen wird, stehen die Moslems und der Zirkusdirektor mit seinen Männern kurz vor einem Bandenkrieg. Stéphane und seine Kollegen entdecken, dass der kleine Issa hinter dem Diebstahl steckt. Bei der Festnahme des Jungen ereignet sich ein Unfall. Gwada verletzt Issa aus Versehen durch ein Gummigeschoss schwer im Gesicht. Den Vorfall hat der minderjährige Buzz mit einer Drohne gefilmt. Obwohl Stéphane dagegen ist, beteiligt dieser sich mit Chris und Gwada an der Jagd auf Buzz und sein Video. Aber dann eskaliert die Situation. Der aus Mali stammende Filmemacher Ladj Ly ist in dem Pariser Banlieue Montfermeil aufgewachsen. In den Jahren 2005 und 2006 kam es dort zu schweren Unruhen, über die Ly einen Dokumentarfilm und einen Kurzfilm drehte. Daraus entwickelte er schließlich das vielfach ausgezeichnete Drama „Die Wütenden - Les Miserables“. Um größtmögliche Authentizität zu erreichen, entstand der aufwühlend-spannende Film an Originalschauplätzen und wurde bis auf die Polizisten mit Laiendarstellern besetzt. Die Anspielung auf Victor Hugos berühmten Roman „Die Elenden“ ergibt sich aus dem gemeinsamen Schauplatz Montfermeil und daraus, dass nach den Worten des Regisseurs nun die Jugend wie damals der Ganove Gavroche gegen jede Form von Autorität rebelliert.
 16:9
(The Legend of 1900) Drama, USA, Italien 1998 Regie: Giuseppe Tornatore Autor: Alessandro Baricco Musik: Ennio Morricone - Roger Waters Kamera: Lajos KoltaiTrue
Die Legende vom Ozeanpianisten
Seit seiner Geburt lebt der Pianist mit dem poetischen Namen Neunzehnhundert auf einem Luxusdampfer. Noch nie, so die Legende, hat er den Ozeanriesen verlassen, verzaubert aber die Passagiere bei jeder Überfahrt mit seinem virtuosen Klavierspiel. Als er sich in eine junge Reisende verliebt, verspürt er zum ersten Mal in seinem Leben das Bedürfnis, die schwimmende Heimat aufzugeben.
 16:9

Programm - Nachmittag
(The Piano) Liebesdrama, Australien, Neuseeland, Frankreich 1993 Regie: Jane Campion Sound: Steve Burgess - Jeanine Chiavlo - Gethin Creagh - Robert Deschaine - Simon Hewitt Musik: Michael Nyman Kamera: Stuart DryburghTrue
Mit Das Piano gewann die neuseeländische Regisseurin Jane Campion einen Oscar für das Beste Drehbuch und als erste Frau überhaupt beim Festival von Cannes die Goldene Palme. Mit Holly Hunter, Harvey Keitel, Sam Neill und Anna Paquin in den Hauptrollen gehört die Geschichte der stummen Schottin Ada, die Mitte des 19. Jahrhunderts mit ihrer Tochter und einem Piano in die Ehe mit einem Unbekannten nach Neuseeland kommt, zu den großen Kinoerzählungen der letzten Jahrzehnte. Nach einer anstrengenden Schiffsreise von Schottland nach Neuseeland findet sich die Schottin Ada McGrath (Holly Hunter) Mitte des 19. Jahrhunderts an einem einsamen Strand wieder, gemeinsam mit ihrer neunjährigen Tochter Flora (Anna Paquin) und ihrem geliebten Piano. Ada, die seit ihrer Kindheit nicht mehr spricht, hat diese Mühen für eine arrangierte Ehe auf sich genommen. Ihr zukünftiger Mann Alisdair Stewart (Sam Neill) jedoch findet den Transport des schweren Instruments durch die Wildnis zu beschwerlich und lässt es am Strand zurück. Für ein paar Hektar Land überlässt er es kurzerhand seinem ungebildeten, aber sensiblen Nachbarn George Baines (Harvey Keitel), der sofort bemerkt hat, wie viel das Klavier dieser merkwürdigen Frau aus Europa bedeutet. Baines bietet Ada einen Handel an: Wenn sie ihm regelmäßig offiziell Klavierstunden erteilt, kann sie sich das Instrument inoffiziell zurückverdienen. Was er meint, ist ein erotischer Tauschhandel: Jede Enthüllung oder gar Berührung ihres viktorianisch fest verschnürten Körpers während der Klavierstunden wird in Tasten aufgewogen, bis Ada irgendwann wieder ganz im Besitz des Pianos ist. Doch dieser seltsame Handel entwickelt eine erotische und emotionale Eigendynamik, mit der sie nicht gerechnet haben . . . Das Kino großer Gefühle ist in Zeiten berechenbarer Formelfilme Mangelware. Die neuseeländische Regisseurin Jane Campion verabreicht dem Genre eine Frischzellenkur.
4,27 Punkte von 6 von der TVgenial Community
Vereinigte Staaten Von Amerika, 1971 Regie: Hal Ashby - Kamera: John A. Alonzo - Drehbuch: Colin HigginsFalse
Harold und Maude
Hal Ashbys skurriler Kultfilm mit Ruth Gordon (Rosemaries Baby) über ein ungleiches Paar, das zu den Klängen von Cat Stevens über die Faszination vom Thema „Tod“ zueinander findet. Der 18-jährige Harold (Bud Cort) ist vom Tod fasziniert. Gelangweilt vom oberflächlichen Dasein seiner wohlhabenden Familie findet er nur Freude daran, seine Mutter mit spielerischen Selbstmordinszenierungen zu schockieren. Auf einem Friedhof lernt er die 79-jährige Maude (Ruth Gordon) kennen, die seine morbiden Neigungen teilt. Schon bald entwickelt sich zwischen den beiden eine innige Freundschaft, die an Maudes 80. Geburtstag auf eine harte Probe gestellt wird… Hal Ashbys melancholische Komödie um einen jungen Außenseiter und dessen Beziehung zu einer fast 80-jährigen Dame schrieb Kino-Geschichte. Anfangs noch ablehnend von Publikum und Kritik aufgenommen, entwickelte sich der Film über die Jahre zum Kultfilm. Die Filmmusik stammt aus der Feder von niemand geringerem als Cat Stevens, der für den Film speziell zwei Songs komponierte.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Drama, Italien, Frankreich 2015 Regie: Luca Guadagnino Autor: David Kajganich - Alain Page Kamera: Yorick Le SauxTrue
A Bigger Splash
Best Innovative Budget Award, Venedig Soundtrack Stars Award, Venedig Nominiert für den Goldenen Löwen, Venedig Das berühmte Künstlerpaar Paul und Marianne reist auf die idyllische Insel Pantelleria, um in der malerischen Abgeschiedenheit Süditaliens einen romantischen Urlaub zu verbringen. Es scheint der perfekte Ort. Doch die Harmonie der beiden gerät abrupt ins Wanken, als sie unerwartet Besuch von ihrem alten Freund Harry und dessen äußerst attraktiven Tochter Penelope bekommen. Während Paul bald der lasziven Ausstrahlung der jungen Frau verfällt, erwacht zwischen Marianne und Harry eine alte Leidenschaft. Ein gefährlicher Sog zieht die vier immer tiefer in einen Abgrund aus Eifersucht, Leidenschaft und sexueller Obsession... Mit dem virtuosen Thriller A Bigger Splash feiert der italienische Regisseur Luca Guadagnino (I am Love) den Rausch der sexuellen Anziehung. Raffiniert, elegant und in absoluter Starbesetzung führt Guadagnino hinein in die dunklen Abgründe menschlicher Leidenschaft. Inspiriert durch David Hockneys berühmtes Bild A Bigger Splash, ist ihm eine brillante Hommage an Jacques Derays legendären Film Der Swimmingpool (1969) gelungen. Die Figuren dieser verhängnisvollen Vierecksgeschichte spielen Ralph Fiennes (The Grand Budapest Hotel, James Bond 007 - Spectre), Tilda Swinton (I am Love, Only Lovers Left Alive), Matthias Schoenaerts (Der Geschmack von Rost und Knochen, The Danish Girl) und Dakota Johnson (Fifty Shades of Grey) mit vibrierender Intensität. Luca Guadagnino, berühmt für seine Affinität zur Mode, hat auch bei A Bigger Splash mit der Kostümdesignerin und Oscar®-Gewinnerin Antonella Cannarozzi zusammengearbeitet. Die Kostüme von Tilda Swinton stammen von Raf Simons, dem ehemaligen Chef-Designer von Dior.
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

Was zeigt Kinowelt heute Abend?

Programm - Abend
Drama, Japan, USA 1989 Autor: Jim Jarmusch Kamera: Robby MüllerTrue
Mystery Train
Schauplatz des scheinbar beiläufigen Geschehens ist das heruntergekommene Hotel Arcade in Memphis. Hier ereignen sich gleichzeitig drei verschiedene Begebenheiten. In der ersten Episode, Fern von Yokohama, ist das japanische Pärchen Jun und Mitzuko nach Memphis, den Wallfahrtsort des Rock n Roll, gepilgert, um den Mythos des King aus nächster Nähe zu betrachten. Doch schon im Hotel kommt es zum Krach über die wahren Qualitäten des Idols. Als man am nächsten Morgen abreist, ist man bereits wieder versöhnt und misst einem in nächster Nähe fallenden Schuss keine weitere Bedeutung zu. Die Italienerin Luisa und die Amerikanerin Dee Dee teilen sich in der Episode Ein Geist aus Angst vor der Einsamkeit und wegen Geldmangels ein Zimmer im Hotel. Dort, wo Elvis-Fotos von allen Wänden starren und seine Musik ununterbrochen aus dem Radio dringt, hat Luisa ein seltsames Erlebnis: Der King erscheint ihr zu nächtlicher Stunde höchstpersönlich. In der letzten Episode, Verloren im All, ertränken die drei Freunde Johnny, Will und Charlie ihren Liebeskummer und die plötzliche Kündigung im Alkohol. Als Johnny sich Nachschub besorgen will und der Schnapsverkäufer einige rassistische Bemerkungen über den Farbigen Will fallen lässt, zieht Johnny kurzerhand die Knarre und drückt ab. Zuflucht findet man im Hotel Arcade, wo sich die Freunde schon bald im Suff zerstreiten. Und wieder fällt ein Schuss.
Tanzfilm, USA 1987 Regie: Emile Ardolino Kamera: Jeffrey JurTrue
Dirty Dancing
Frances ist erst süße 17, als sie sich in den Ferien mit ihrer Familie in Johnny, den Vortänzer des Sommercamps, verliebt. Als Penny, mit der Johnny normalerweise in der großen Unterhaltungsrevue auftritt, ausfällt, kommt Frances große Chance. Beim Üben für die Show geht sie mit ihrem attraktiven Tanzpartner auf Tuchfühlung.
4,37 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Sci-Fi-Film, Kanada, USA, Frankreich, England 1999 Regie: David Cronenberg Musik: Howard Shore Kamera: Peter SuschitzkyTrue
eXistenZ
Die Spieldesignerin Allegra Geller hat ein neues Computerspiel erfunden: eXistenZ ist eine virtuelle Reise in das Reich der Psyche und wird direkt an das Nervensystem der Spieler angeschlossen. Als Allegras Erfindung sabotiert und sie bedroht wird, überredet sie ihren unerfahrenen Leibwächter Ted Pikul, gemeinsam mit ihr das Spiel zu testen und zieht ihn mit in eine trügerische Welt.
 16:9
Horrorkomödie, Belgien 2019 Regie: Lars Damoiseaux Autor: Eveline Hagenbeek Musik: Nico Renson Kamera: Daan NieuwenhuijsTrue
Yummy
Alison und Michael fahren zusammen mit Alisons Mutter in eine Schönheitsklinik nach Osteuropa. Während sich die Frauen einiger Schönheitsoperationen unterziehen wollen, vertreibt sich Michael die Wartezeit mit einem Klinikrundgang. Dabei befreit er unfreiwillig eine Patientin, die mit einem sehr bösartigen Virus infiziert ist. Das verlobte junge Paar Alison (Maaike Neuville) und Michael (Bart Hollanders) aus Belgien fahren zusammen mit Alisons Mutter Sylvia (Annick Christiaens) in eine Schönheitsklinik nach Osteuropa. Während sich die Mutter günstig liften lassen möchte, will Alison die Gelegenheit nutzen und endlich ihre Brüste verkleinern lassen, deren Größe sie schon lange stört. Janja (Clara Cleymans), die Leiterin der Klinik, nimmt sie persönlich in Empfang und berichtet stolz, dass Schönheitschirurg Dr. Krawczyk (Eric Godon) hier gerade eine weltweit einmalige brandneue Verjüngungskur entwickelt, die auf experimenteller Zelltechnologie basiert. Mutter und Tochter werden in unterschiedliche Operationssäle gebracht. Während Alison auf den Eingriff vorbereitet wird, ist ihr Verlobter Michael aufgeregter als sie selbst und stört leider nur. Der junge Mitarbeiter Daniel (Benjamin Ramon), der sich als Reiseleiter vorstellt, weil er sich vor und nach den Operationen um die Patientinnen kümmert, will ihn zur Ablenkung etwas herumführen. Dabei kommen sie in die wenig heimeligen Kellerräume der Klinik, wo sich Daniel, offensichtlich Junkie, erst einmal aus dem Medikamentenvorrat bedient. Während Michael wartet, hört er aus einem Laborraum ein Wimmern und findet eine ans Bett fixierte Patientin (Louise Bergez) vor. Die hat eine seltsame Maske auf dem Gesicht und scheint deswegen nicht richtig atmen zu können. Michael will helfen und nimmt sie ab. Entsetzt muss er feststellen, dass hier eine Schönheits-OP mächtig schief gegangen zu sein scheint. Schockiert stürzt er davon und das Unheil nimmt seinen Lauf: Patientin Zero beißt die Fixiergurte durch und ist frei. Die actionreiche Horrorkomödie Yummy ist ein herrlich trashiger Zombiefilm mit handwerklich hervorragend gelungenen Splatter- und Goreszenen, die immer wieder mit abwechslungsreicher und schön geschmackloser Kreativität überraschen. Lars Damoiseaux hat mit seinem Regiedebut den ersten belgischen Zombiefilm überhaupt inszeniert. Eine Free-TV-Premiere im MDR.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

2 TV-Tipp(s) des Tages auf Kinowelt von heute

05:00 Der Pianist
Spielfilm - 145 Min
Horrorkomödie, Belgien 2019 Regie: Lars Damoiseaux Autor: Eveline Hagenbeek Musik: Nico Renson Kamera: Daan NieuwenhuijsTrue
Yummy
Alison und Michael fahren zusammen mit Alisons Mutter in eine Schönheitsklinik nach Osteuropa. Während sich die Frauen einiger Schönheitsoperationen unterziehen wollen, vertreibt sich Michael die Wartezeit mit einem Klinikrundgang. Dabei befreit er unfreiwillig eine Patientin, die mit einem sehr bösartigen Virus infiziert ist. Das verlobte junge Paar Alison (Maaike Neuville) und Michael (Bart Hollanders) aus Belgien fahren zusammen mit Alisons Mutter Sylvia (Annick Christiaens) in eine Schönheitsklinik nach Osteuropa. Während sich die Mutter günstig liften lassen möchte, will Alison die Gelegenheit nutzen und endlich ihre Brüste verkleinern lassen, deren Größe sie schon lange stört. Janja (Clara Cleymans), die Leiterin der Klinik, nimmt sie persönlich in Empfang und berichtet stolz, dass Schönheitschirurg Dr. Krawczyk (Eric Godon) hier gerade eine weltweit einmalige brandneue Verjüngungskur entwickelt, die auf experimenteller Zelltechnologie basiert. Mutter und Tochter werden in unterschiedliche Operationssäle gebracht. Während Alison auf den Eingriff vorbereitet wird, ist ihr Verlobter Michael aufgeregter als sie selbst und stört leider nur. Der junge Mitarbeiter Daniel (Benjamin Ramon), der sich als Reiseleiter vorstellt, weil er sich vor und nach den Operationen um die Patientinnen kümmert, will ihn zur Ablenkung etwas herumführen. Dabei kommen sie in die wenig heimeligen Kellerräume der Klinik, wo sich Daniel, offensichtlich Junkie, erst einmal aus dem Medikamentenvorrat bedient. Während Michael wartet, hört er aus einem Laborraum ein Wimmern und findet eine ans Bett fixierte Patientin (Louise Bergez) vor. Die hat eine seltsame Maske auf dem Gesicht und scheint deswegen nicht richtig atmen zu können. Michael will helfen und nimmt sie ab. Entsetzt muss er feststellen, dass hier eine Schönheits-OP mächtig schief gegangen zu sein scheint. Schockiert stürzt er davon und das Unheil nimmt seinen Lauf: Patientin Zero beißt die Fixiergurte durch und ist frei. Die actionreiche Horrorkomödie Yummy ist ein herrlich trashiger Zombiefilm mit handwerklich hervorragend gelungenen Splatter- und Goreszenen, die immer wieder mit abwechslungsreicher und schön geschmackloser Kreativität überraschen. Lars Damoiseaux hat mit seinem Regiedebut den ersten belgischen Zombiefilm überhaupt inszeniert. Eine Free-TV-Premiere im MDR.Der Pianist
 16:9
07:25 Bruegge sehen... und sterben?
Spielfilm - 105 Min
Horrorkomödie, Belgien 2019 Regie: Lars Damoiseaux Autor: Eveline Hagenbeek Musik: Nico Renson Kamera: Daan NieuwenhuijsTrue
Yummy
Alison und Michael fahren zusammen mit Alisons Mutter in eine Schönheitsklinik nach Osteuropa. Während sich die Frauen einiger Schönheitsoperationen unterziehen wollen, vertreibt sich Michael die Wartezeit mit einem Klinikrundgang. Dabei befreit er unfreiwillig eine Patientin, die mit einem sehr bösartigen Virus infiziert ist. Das verlobte junge Paar Alison (Maaike Neuville) und Michael (Bart Hollanders) aus Belgien fahren zusammen mit Alisons Mutter Sylvia (Annick Christiaens) in eine Schönheitsklinik nach Osteuropa. Während sich die Mutter günstig liften lassen möchte, will Alison die Gelegenheit nutzen und endlich ihre Brüste verkleinern lassen, deren Größe sie schon lange stört. Janja (Clara Cleymans), die Leiterin der Klinik, nimmt sie persönlich in Empfang und berichtet stolz, dass Schönheitschirurg Dr. Krawczyk (Eric Godon) hier gerade eine weltweit einmalige brandneue Verjüngungskur entwickelt, die auf experimenteller Zelltechnologie basiert. Mutter und Tochter werden in unterschiedliche Operationssäle gebracht. Während Alison auf den Eingriff vorbereitet wird, ist ihr Verlobter Michael aufgeregter als sie selbst und stört leider nur. Der junge Mitarbeiter Daniel (Benjamin Ramon), der sich als Reiseleiter vorstellt, weil er sich vor und nach den Operationen um die Patientinnen kümmert, will ihn zur Ablenkung etwas herumführen. Dabei kommen sie in die wenig heimeligen Kellerräume der Klinik, wo sich Daniel, offensichtlich Junkie, erst einmal aus dem Medikamentenvorrat bedient. Während Michael wartet, hört er aus einem Laborraum ein Wimmern und findet eine ans Bett fixierte Patientin (Louise Bergez) vor. Die hat eine seltsame Maske auf dem Gesicht und scheint deswegen nicht richtig atmen zu können. Michael will helfen und nimmt sie ab. Entsetzt muss er feststellen, dass hier eine Schönheits-OP mächtig schief gegangen zu sein scheint. Schockiert stürzt er davon und das Unheil nimmt seinen Lauf: Patientin Zero beißt die Fixiergurte durch und ist frei. Die actionreiche Horrorkomödie Yummy ist ein herrlich trashiger Zombiefilm mit handwerklich hervorragend gelungenen Splatter- und Goreszenen, die immer wieder mit abwechslungsreicher und schön geschmackloser Kreativität überraschen. Lars Damoiseaux hat mit seinem Regiedebut den ersten belgischen Zombiefilm überhaupt inszeniert. Eine Free-TV-Premiere im MDR.Der Pianist
Bruegge sehen... und sterben?
 16:9

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Kurzbeschreibung Kinowelt TV

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