Kinowelt TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Kinowelt Programm Dienstag


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Programm - Vormittag
Drama, England 2017 Regie: Michael Pearce Musik: Jim Williams Kamera: Benjamin KracunTrue
Beast
Wer ist das Biest? fragt sich die 27-jährige Moll. Die junge Frau, die ein behütetes Mittelklasseleben auf der reichen Insel Jersey führt, oder der Einzelgänger Pascal, in den sich Moll verliebt? Der mysteriöse Außenseiter könnte für sie der Ausweg aus der Überfürsorglichkeit ihrer Familie sein, an der Moll langsam zu ersticken droht. Aber kann sie Pascal trauen? Auf Jersey geht ein Serienmörder um, und Pascal wird schnell zum Hauptverdächtigen. Hinter der wunderschönen und gleichzeitig unberechenbar rauen Fassade der Kanalinsel schlummern dunkle Geheimnisse, die nicht nur Molls Liebe zu Pascal in Gefahr bringen, sondern auch an Molls Unschuld zweifeln lassen. Der britische Regisseur Michael Pearce setzt in seinem Spielfilmdebüt Jessie Buckley (Taboo) und Johnny Flynn (Die Wolken von Sils Maria, Stardust) in Szene. Ein Meisterwerk des sich langsam aufbauenden Grusels (Quelle: The Guardian) Jessie Buckley ist eine Naturgewalt (Quelle: Screen Daily) Wild at heart, noch dazu schräg, aber ziemlich wunderbar (Quelle: The Hollywood Reporter)
2 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Animationsfilm, Frankreich, USA 2007 Regie: Vincent Paronnaud Autor: Marjane Satrapi Musik: Olivier BernetTrue
Persepolis - Vielfach preisgekrönter Film von Marjane Satrapi Diese Adaption der zweiteiligen Graphic Novel Persepolis ist ein Geniestreich. Der Oscar-nominierte und 2007 mit dem Großen Preis der Jury in Cannes ausgezeichnete Animationsfilm, von der Autorin selbst gemeinsam mit Vincent Paronnaud realisiert, erzählt die jüngere iranische Geschichte aus der selbstironischen Perspektive eines heranwachsenden Mädchens und verdeutlicht die Zeitgeschichte ebenso lakonisch wie durch handfeste Alltagsdetails. Jenseits gut gemeinter Agitation macht die Regisseurin mit ausgefeilter Schwarz-Weiß-Ästhetik und grimmiger Komik ihr Leiden an der alten Heimat zum Motor eines gerade durch die Verfremdung wahrhaftigen, einzigartigen Films: Lachen ist die subversivste aller Waffen heißt das Credo von Marjane Satrapi.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Komödie, USA 2020 Regie: Adam Rehmeier Musik: John Swihart Kamera: Jean-Philippe BernierTrue
Beim Ausleben seiner pyromanischen Ader lernt Simon auf der Flucht vor der Polizei Patty kennen. Die Frau outet sich prompt als Fan von Simon in seiner Rolle als maskierter Sänger der Punkband Psyops.
 16:9
(Red Riding 1980) Thriller, England, USA 2009 Regie: James Marsh Autor: Tony Grisoni - David Peace Musik: Dickon Hinchliffe Kamera: Igor MartinovicFalse
Yorkshire Killer 1980
Yorkshire, 1980: Rund ein Dutzend Frauen sind einem grausamen Serienmörder zum Opfer gefallen. Der Sonderermittler Peter Hunter stößt auf eine Mauer des Schweigens und auf Polizeikorruption. Der Film erzählt von der Fahndung nach dem Yorkshire Ripper, der zwischen 1975 und 1980 mindestens 13 Frauen bestialisch ermordete. Wie bereits im ersten Teil der Trilogie bildet der reale Kriminalfall dabei den Rahmen für ein düsteres Zeit- und Gesellschaftsbild. Die Yorkshire-Region wirkt einmal mehr wie eine Welt für sich, in der korrupte Polizisten das Sagen haben und ihre Interessen notfalls auch mit Mord und Folter durchsetzen. Die Geschichte greift Motive des ersten Teils auf, funktioniert aber auch exzellent als eigenständiger Thriller. Regie bei Yorkshire Killer 1980 führte James Marsh, der für seinen Dokumentarfilm Man on Wire 2009 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Die Hauptrolle spielt Paddy Considine (In America und Das Bourne Ultimatum).
 16:9
(Ennio Morricone - Maestro van de filmmuziek) Dokumentation, Belgien, , Deutschland, Italien, Japan, Niederland 2021 Regie: Giuseppe Tornatore Kamera: Giancarlo Leggeri - Fabio ZamarionTrue
Ein Film wie eine Symphonie: Oscar©-Preisträger Giuseppe Tornatore (Cinema Paradiso) widmet seinem Freund und Wegbegleiter Ennio Morricone einen monumentalen Dokumentarfilm. Ennio Morricone - Der Maestro lässt den legendären Komponisten, der kurz nach Fertigstellung verstarb, in berührenden Interviews auf sein unvergleichliches Lebenswerk zurückblicken, das über 500 Filmkompositionen umfasst. Aber auch Hollywood-Größen wie Clint Eastwood, Quentin Tarantino und Hans Zimmer, sowie Musikerinnen und Musiker wie Bruce Springsteen, Zucchero und Joan Baez lassen den Maestro in ihren persönlichen Erinnerungen lebendig werden. Sie alle erzählen die Chronik einer langen Karriere von einzigartiger Schaffensbreite, die Morricone für viele auf eine Stufe mit den ganz großen Komponisten der Klassik stellt.
 16:9
(Avril et le monde truqué) Animationsfilm, Frankreich, Belgien, Kanada 2015 Regie: Franck Ekinci Autor: Christian Desmares - Benjamin Legrand Musik: Valentin HadjadjFalse
April und die aussergewoehnliche Welt
Im Jahr 1870 stirbt der französische Kaiser Napoleon III. Sein Nachfolger, Napoleon IV., verhandelt friedlich mit Preußen und verhindert somit den französisch-preußischen Krieg. Die Dynastie setzt ihre Herrschaft über Frankreich fort. Im Laufe der Jahre verschwinden überall auf dem Planeten auf mysteriöse Art und Weise Wissenschaftler: Einstein und Fermi, Pasteur und Marconi, Nobel und Hertz. Niemand kann ansatzweise erklären, was mit ihnen passiert ist. Polizeikräfte auf der ganzen Welt sind machtlos, während diese in ihrer Entwicklung stagniert: Bedeutende Technologien werden niemals entdeckt oder erfunden. In Europa führt die Energiekrise - die Kohlevorräte gehen zu Ende - zum Abholzen der Wälder, weshalb das französische Kaiserreich einen Krieg mit Kanada plant, um an dessen ausgedehnte Wälder zu kommen. In einem verzweifelten Versuch, sein Waffenarsenal zu modernisieren, zwingt Napoleon die entführten Wissenschaftler, für das Königreich zu arbeiten. In Paris arbeitet die Forscherfamilie Franklin heimlich an einem Serum für die Unsterblichkeit. An ihrer Seite ist auch eine sprechende Katze namens Darwin, loyaler Begleiter der jungen April. Gerade als das Serum so gut wie fertig ist, überfällt die Polizei das Labor, um der Wissenschaftler habhaft zu werden. Auf der Flucht erscheint eine mysteriöse schwarze Wolke am Himmel; die elektrische Ladung, die sich aus ihr entlädt, trifft auch Aprils Eltern. Aprils Eltern überleben den Angriff nicht - so glaubt April, die mit Darwin fliehen kann. Zehn Jahre später entdeckt April, dass ihre Mutter das Serum in einer Schneekugel versteckt hat - und die Polizei weiter hinter ihm her ist. April hat die Aufgabe, ihre Eltern zu finden und die Welt zu retten ...
 16:9
(The Man Who Invented Christmas) Drama, Kanada 2017 Regie: Bharat Nalluri Autor: Susan Coyne Musik: Mychael Danna Kamera: Ben SmithardTrue
Charles Dickens: Der Mann der Weihnachten erfand
Im Oktober 1843 leidet der Autor Charles Dickens stark unter den Misserfolgen seiner letzten Bücher. Dickens ist unzufrieden und auch um seine Finanzen ist es nicht gut bestellt. Von seinen Verlegern im Stich gelassen, beschließt er auf eigene Faust einen Roman zu veröffentlichen. Doch dafür muss das Buch bis Weihnachten fertig werden. Dickens hat zwar eine Idee und einen Titel, Eine Weihnachtsgeschichte, doch die Arbeit gestaltet sich schwierig. Hilfe erhält er ausgerechnet von der Hauptfigur seiner Geschichte, Ebenezer Scrooge, die sich auf einmal in seinem Arbeitszimmer materialisiert...
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

Programm - Nachmittag
(Batman & Bill) Dokumentation, USA 2017 Regie: Don Argott - Sheena M. Joyce Musik: Brooke Blair - Will BlairTrue
Batman und Bill
Eine geheime Identität ist in der Welt der Superhelden nichts Besonderes. So steckt beispielsweise hinter Batmans legendärer Fledermausmaske der Milliardär Bruce Wayne. Doch dass hinter den Kulissen von Batman selbst die Geschichte einer geheimen Identität schlummert, ist lange nur absoluten Insidern geläufig gewesen. So ist Batman bis heute für die meisten Fans untrennbar mit seinem Schöpfer Bob Kane verknüpft, während Bill Finger, wesentlicher Mit-Erfinder des Comichelden, jahrzehntelang nahezu unbekannt gewesen ist. Als der amerikanische Autor Marc Tyler Nobleman die Geschichte hinter Batman für ein Buch zu recherchieren beginnt, stellt er fest, dass Comic-Kenner nicht an Bill Fingers Mit-Urheberschaft zweifeln. Es beginnt der Kampf um die öffentliche Anerkennung seiner künstlerischen Leistung und eine unglaubliche Geschichte gerät langsam ins Rollen.
 16:9
Drama, Deutschland, , Frankreich, Finnland, England, Italien, Norwegen, Niederland, Schweden, USA 2003 Regie: Lars von Trier Musik: Antonio Vivaldi - Tomaso Albinoni - David Bowie Kamera: Anthony Dod MantleTrue
Dogville
Auf der Flucht vor einer gefährlichen Gangsterbande sucht die bildschöne Grace (Nicole Kidman) Schutz in Dogville, einem kleinen Örtchen, das isoliert in den Rocky Mountains liegt. Doch der idyllische Ort verwandelt sich für die junge Frau schon bald in ein albtraumartiges Gefängnis. Grace wird zum Opfer von Bösartigkeit, Gewalt und Hass.
 16:9
Satire, USA 1989 Regie: Michael Lehmann Autor: Daniel Waters Musik: David Newman Kamera: Francis KenneyTrue
Heathers
Veronica geht auf die Westerburg High und möchte unbedingt zu der angesagten Mädchen-Clique der drei Heathers gehören. Dafür beteiligt sie sich an den bösen Streichen, die die drei Mädchen ihren Mitschülern spielen. Als dann der rebellische J.D. an die Westerburg wechselt, verknallt sich Veronica sofort in ihn. Gemeinsam mit ihm spinnt sie Pläne, wie man es dem Zicken-Trio heimzahlen könnte.

Was zeigt Kinowelt heute Abend?

Programm - Abend
(The Producers) Komödie, USA 1967 Regie: Mel Brooks Musik: John Morris Kamera: Joseph CoffeyTrue
The Producers - Fruehling fuer Hitler
Broadway-Produzent Max Bialystock steht vor dem Bankrott. Um sich zu sanieren, sucht er gemeinsam mit dem Buchprüfer Leo Bloom nach Finanziers. Mit einem Bruchteil von deren Geld will er einen Flop produzieren und das überschüssige Budget für sich behalten. Doch zu ihrem Entsetzen wird die Nazi-Posse Frühling für Hitler ein Erfolg. - Komödie von Mel Brooks in der zehnteiligen Musicalfilm-Reihe. Früher landete der Broadway-Produzent Max Bialystock einen Kassenschlager nach dem anderen. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Er produziert nur noch Flops. Das Blatt scheint sich zu wenden, als eines Tages der neurotische Buchprüfer Leo Bloom bei Bialystock vorbeischaut. Bloom entdeckt, dass Bialystock für sein letztes Stück ein offizielles Budget von 60.000 Dollar veranschlagt und erhalten hat, davon aber nur 58.000 Dollar ausgegeben wurden. Diese Unstimmigkeit bringt Bloom auf eine großartige Idee: Man könnte zunächst mit der Aussicht auf eine hohe Gewinnbeteiligung zahllose Geldgeber ködern. Dadurch käme ein riesiges offizielles Budget zusammen, von dem man jedoch in Wahrheit nur einen Bruchteil ausgäbe. Würde man anschließend einen gigantischen Flop produzieren, könnte man den inoffiziellen Differenzbetrag für sich einstreichen. In einem Stück des verrückten deutschen Autors Franz Liebkind glauben die beiden die perfekte Vorlage für ihren geplanten Flop gefunden zu haben: Frühling für Hitler ist eine Art Rechtfertigung für die Taten des Diktators. Als Regisseur wird der dilettantische Roger De Bris angeheuert, die Titelrolle geht an den langhaarigen Hippie und verhinderten Shakespeare-Mimen Lorenzo St. DuBois. Um nichts dem Zufall zu überlassen, brüskiert Bialystock am Premierenabend auch noch den Starkritiker der New York Times. Als der Vorhang aufgeht, sind Bloom und Bialystock in bester Laune - bis sich herausstellt, dass ihr Frühling für Hitler einschlägt wie eine Bombe: Das Publikum ist hellauf begeistert. Mit Frühling für Hitler hat Mel Brooks (Spaceballs) eine aberwitzige Showbusiness-Komödie gedreht.
 16:9
(Whatever Works) Romantikkomödie, Frankreich, USA 2009 Regie: Woody Allen Kamera: Harris SavidesFalse
Whatever Works - Liebe sich wer kann
Der im Ruhestand lebende Nuklearphysiker Boris Yellnikoff hat sich nach der Trennung von seiner Frau in einen zynischen Menschenfeind verwandelt. Bei jeder Gelegenheit macht er seinem Zorn auf die ganze Welt Luft. Dann aber lernt der ewig grantelnde New Yorker zufällig die blutjunge Melody kennen. Sie kommt aus Mississippi und will in Manhattan ein neues Leben beginnen. Boris gewährt ihr Unterkunft - und ganz allmählich entwickelt sich zwischen dem lebenslustigen Mädchen aus der Provinz und dem alternden Stadtneurotiker eine innige Beziehung. Wie all seine schönsten Werke funktioniert Woody Allens Whatever Works - Liebe sich wer kann als liebevoll ironische Bestandsaufnahme des ganz alltäglichen New Yorker Großstadtwahnsinns. * Einst war der alternde New Yorker Boris Yellnikoff (Larry David) ein renommierter Nuklearphysiker und sprühte vor Lebensfreude. Seit der Trennung von seiner Frau jedoch hat der Ruheständler sich in einen zynischen Menschenfeind verwandelt. Nichts und niemand ist vor dem beißenden Spott des Stadtneurotikers sicher - weder kleine Kinder noch seine besten Freunde. Eines Tages aber nimmt sein Leben eine überraschende Wendung, als er die blutjunge Melody (Evan Rachel Wood) kennenlernt. Diese ist aus der muffigen Provinz von Mississippi nach Manhattan geflüchtet und hat keine Bleibe. Boris gewährt ihr ein Quartier für die Nacht - und wird sie fortan nicht mehr los. Mit ihrer gleichermaßen vorlauten und heillos naiven Art weckt Melody die Lebensgeister des alten Grantlers. Bald wird aus der seltsamen Freundschaft Liebe: Melody macht Boris, der locker ihr Vater sein könnte, einen Heiratsantrag. Trotz aller Unterschiede führen die beiden eine glückliche Ehe. Dann aber taucht überraschend Melodys ultrakonservative Mutter Marietta (Patricia Clarkson) in New York auf. Die ist mit der Wahl ihrer Tochter unzufrieden und setzt alles daran, einen passenderen Gatten für sie zu finden. Bis die standesbewusste Südstaatenlady in der quirligen Künstlerszene Manhattans völlig unerwartet einen zweiten Frühling erlebt. Woody Allens autobiografische Anspielungen in Whatever Works - Liebe sich wer kann sind unübersehbar. Aber auch jenseits solcher persönlicher Bezüge begeistert der Film als brillant geschriebene und exzellent gespielte Gesellschaftssatire. Das Drehbuch zu diesem Geniestreich verfasste Woody Allen bereits Mitte der 70er Jahre; für die Verfilmung wurde es von ihm lediglich in Details aktualisiert. In dem Kultkomiker Larry David aus der Serie Seinfeld fand er einen kongenialen Darsteller für die Rolle des Boris Yellnikoff - ein Part, den er früher vermutlich selbst gespielt hätte.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Small Time Crooks) Komödie, USA 2000 Sound: Gary Alper - Kam Chan - Marko A. Costanzo - Lee Dichter - Robert Hein Kamera: Zhao FeiTrue
Schmalspurganoven
Ray Winkler (Woody Allen), Tellerwäscher mit krimineller Vergangenheit aus New Jersey, träumt vom sorgenfreien Leben in Miami. Gemeinsam mit seinen beiden Kumpels Benny (Jon Lovitz) und Denny (Michael Rapaport) plant er einen raffinierten Coup. Aus dem Keller eines gemieteten Ladenlokals will der frühere Safeknacker einen Tunnel zur benachbarten Bank graben. Zwecks Tarnung verkauft seine brave Ehefrau Frenchy (Tracey Ullman) im Geschäftsraum darüber selbst gebackene Kekse - die überraschend ein Sensationserfolg werden. Sogar das Fernsehen berichtet über Menschenmassen, die für das süße Backwerk in langen Schlangen anstehen. Ray und seine Komplizen werden Multimillionäre: nicht durch Bankraub, sondern als Gesellschafter von Frenchys boomendem Keks-Imperium. Der Geldsegen stellt die bodenständigen Winklers allerdings vor eine ungeahnte Zerreißprobe. Während Ray sich nach seiner bescheidenen Existenz mit Fernsehen und Pokerrunde zurücksehnt, will die neureiche Frenchy Mitglied im New Yorker Geldadel werden. Dabei blamiert die ungebildete Hausfrau sich bis auf die Knochen. Der weltmännische Kunsthändler David (Hugh Grant) soll sie in das exklusive Kulturleben der oberen Zehntausend einweihen. Unterdessen wird Frenchy von ihren Buchhaltern über den Tisch gezogen und verliert jeden Penny. Dafür gewinnt sie Rays Herz zurück und die Erkenntnis: Geld macht nicht glücklich - oder vielleicht doch? Nach den intellektuellen Stadtneurotikern, die er über viele Jahre genial parodierte, kehrt Woody Allen mit dieser entspannten Gaunerkomödie zu seinen Wurzeln zurück. Die liebenswürdige Figur des erfolglosen Möchtegern-Bankräubers erinnert an jenen Gangster wider Willen, den der dreifache Oscar-Preisträger bereits 1969 in Woody, der Unglücksrabe virtuos verkörperte. Wenn Tracey Ullman als seine ambitionierte Gattin die angesagten Highlights der intellektuellen Hochkultur sondiert, dann zieht Allen auf seine unnachahmliche Weise die skurrile New Yorker Kunst- und Theaterszene durch den Kakao.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Horrorfilm, Deutschland 2014 Regie: Daniele GriecoTrue
Die Praesenz
Der Anthropologie-Student Markus beschäftigt sich in seinem Studium mit volkstümlichem Aberglauben und dem Poltergeist-Phänomen. Als sein Freund Lukas von einer entlegenen Burg hört, in der es spuken soll, will Markus die Chance nutzen, etwas Paranormales aufzuzeichnen - sie beschließen, eine Woche der bevorstehenden Ferien dort zu verbringen. Seine Freundin Rebecca wird erst eingeweiht, als die drei schon auf dem Weg sind. Die Studenten verschaffen sich unbefugt Zugang zu der düsteren Wasserburg und richten sich für die Nacht ein. Was am Anfang noch ein Spaß zu sein scheint, wird jedoch bald blutiger Ernst: Etwas Dämonisches scheint auf der Burg umzugehen, und die Ereignisse geraten außer Kontrolle. Der im Found-Footage Stil gedrehte Film zeigt die tödlichen Ereignisse der kommenden Tage und Nächte. Horror vom Feinsten! (Quelle: Süddeutsche Zeitung) für Genrefans empfohlen (Quelle: TV Spielfilm)
 16:9

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Kurzbeschreibung Kinowelt TV

Kinowelt TV zeigt Blockbuster und Klassiker Hollywoods sowie auch europäische Filme aus vielen Bereichen wie Drama, Romantik, Comedy, Action, Thriller, Horror oder Western.