Kinowelt TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Fernsehprogramm heute Abend   Tipps fürs aktuelle TV-Programm

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Kinowelt Programm Samstag


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   Kinowelt TV Programm von heute
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Programm - Vormittag
(The Game of Death) Karatefilm, USA 1978 Regie: Robert Clouse Autor: Jan Spears Sound: Danny Daniel Musik: John Barry Kamera: Godfrey GodarFalse
Bruce Lee - Mein letzter Kampf
Smart, wendig und ein Meister im Kung-Fu: Der junge Billy Lo ist der neue Stern des Kinos, gerät aber durch seine Berühmtheit ins Visier des Gangsters Mr. Land. Der erpresst sich seinen Lebensunterhalt von Prominenten. Billy bleibt standhaft und wird dafür überfallen. Doch er überlebt und ist nun sehr wütend...
3,75 Punkte von 6 von der TVgenial Community
(Todo sobre mi madre) Drama, Spanien, Frankreich 1999 Regie: Pedro Almodóvar Musik: Alberto Iglesias Kamera: Affonso BeatoTrue
Alles ueber meine Mutter
An seinem 17. Geburtstag will Manuela ihrem Sohn Esteban (Eloy Azorin) endlich erzählen, wer sein Vater ist. Zur Feier des Tages gehen die beiden in das Theaterstück Endstation Sehnsucht, und als Esteban wegen eines Autogramms einem Taxi mit der Diva Huma Rojo (Marisa Paredes) nachläuft, wird er von einem Auto überfahren und stirbt. Die von Kummer überwältigte Manuela verlässt Madrid, um in Barcelona Estebans Vater zu suchen, den sie einst schwanger verließ, als er zum Transsexuellen Lola (Toni Canto) wurde. Ebendort trifft sie auf ihre alte Freundin Agrado (Antonia San Juan). Der muntere Transsexuelle bringt Manuela zu der Nonne Rosa, die von Lola geschwängert und mit HIV infiziert wurde. Haarsträubend scheint die Ballung von Schicksalsschlägen in diesem großartigen Melodram von Pedro Almodóvar, das bei einem weniger begabten Regisseur zur Groteske geraten wäre. Er jedoch schürft in seiner verschlungenen Geschichte eine emotionale Wahrheit und Tiefe, die einen zugleich lachen und weinen macht.
 16:9
(Los ojos de Julia) Thriller, Spanien, USA 2010 Regie: Guillem Morales Autor: Oriol Paulo Musik: Fernando Velázquez Kamera: Óscar FauraTrue
Die Ahnung hat Julia (Belén Rueda) nicht getäuscht: Etwas Schreckliches muss ihrer Zwillingsschwester Sara zugestossen sein. Bald darauf wird aus der Ahnung schreckliche Gewissheit. Tatsächlich hat sich Sara, die aufgrund einer seltenen Augenkrankheit mit ihrer fortschreitenden Erblindung zu kämpfen hatte und deshalb in letzter Zeit sehr zurückgezogen lebte, umgebracht. Gemeinsam mit ihrem Mann Isaak (Lluís Homar) begibt sich Julia, die an derselben Augenkrankheit leidet wie ihre Schwester, auf die Suche nach den Gründen für den Tod Saras. Vor allem zweifelt Julia an der Version vom Freitod, so wie sie die Polizei in Umlauf gebracht hat. Hatte sich Sara tatsächlich dazu entschlossen, ihre Augen operieren zu lassen? Und falls ja, wie war diese Operation verlaufen? Wer war der unbekannte Mann, der häufig als ihr Begleiter auftrat? Fragen über Fragen sowie mysteriöse Begebenheiten plagen die schwer verunsicherte Julia, der selbst die baldige Erblindung droht. Ihr Zustand verschlechtert sich in dem Masse, wie sie sich in die Angelegenheit rund um den angeblichen Selbstmord Saras hineinsteigert. Ihre Umwelt rät ihr dringend, sich zu entspannen und die Gespenster der Vergangenheit ruhen zu lassen. Doch Julia will sich nicht mit faulen Ausreden abspeisen lassen und forscht weiter in der Vergangenheit ihrer Schwester. Je mehr sie sich der Auflösung des Geheimnisses nähert, desto trüber wird ihre Wahrnehmung, und selbst Isaak erscheint ihr nicht mehr vertrauenswürdig... Auf effektvolle Weise spielt Regisseur Guillem Morales in Julias Augen mit der Angst um den Verlust des Augenlichts, um den existenziellen Horror vor Dunkelheit und vor dem Kontrollverlust, der die Erblindende heimtückisch innen und aussen erfasst. Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer tappen lange im Dunkeln, misstraut den intensiven Bildern und verirrt sich zunehmend in immer widersprüchlicheren Spekulationen. In Toronto 2010 uraufgeführt, wurde Julias Augen unter anderem für einen spanischen Goya - Belén Rueda als Beste Schauspielerin - nominiert und in Spanien zum Überraschungserfolg an den Kinokassen.
 16:9
Frankreich, 2006 Regie: Xavier Giannoli - Kamera: Yorick Le Saux - Drehbuch: Patrick PineauFalse
Chanson DAmour
Mit Chansons und Schnulzen zieht der 50-Jährige Sänger Alain durch die Säle und Kleintheater der französischen Provinz. Geschieden und kinderlos ist ihm nur seine Musik geblieben. Doch dann verliebt er sich in die junge Immobilienmaklerin Marion. Melancholischer Liebesfilm von Xavier Giannoli, mit Gérard Depardieu und Cécile de France. Für den 50-Jährigen Schlagersänger Alain (Gérard Depardieu) und sein Publikum ist die Zeit in den 1970ern stehengeblieben, als gefühlvolle Chansons und Schnulzen die Hitparaden beherrschten. Seit Jahren singt Alain stets die gleichen Lieder in den Sälen und Kleintheatern der Provinz. Warum er das macht, weiß er schon selbst nicht mehr. Geschieden und kinderlos, ist ihm nur seine Musik geblieben. Doch dann begegnet er der jungen Immobilienmaklerin Marion (Cécile de France), und Alain entdeckt die Liebe neu. Mit allerlei Tricks und nicht zuletzt seiner Stimme versucht er, Marion für sich zu gewinnen. „Chanson d’amour“ des französischen Regisseurs Xavier Giannoli ist ein feinfühliger, melancholischer Liebesfilm, der es schafft, eine schwermütige Geschichte charmant und leichtfüßig zu erzählen. Gérard Depardieu liefert in der Rolle des Alain eine seiner überzeugendsten Darsteller-Leistungen der letzten Jahre! (OT: Quand jétais chanteur)
 16:9
(Avril et le monde truqué) Animationsfilm, Frankreich, Belgien, Kanada 2015 Regie: Franck Ekinci Autor: Christian Desmares - Benjamin Legrand Musik: Valentin HadjadjFalse
April und die aussergewoehnliche Welt
Im Jahr 1870 stirbt der französische Kaiser Napoleon III. Sein Nachfolger, Napoleon IV., verhandelt friedlich mit Preußen und verhindert somit den französisch-preußischen Krieg. Die Dynastie setzt ihre Herrschaft über Frankreich fort. Im Laufe der Jahre verschwinden überall auf dem Planeten auf mysteriöse Art und Weise Wissenschaftler: Einstein und Fermi, Pasteur und Marconi, Nobel und Hertz. Niemand kann ansatzweise erklären, was mit ihnen passiert ist. Polizeikräfte auf der ganzen Welt sind machtlos, während diese in ihrer Entwicklung stagniert: Bedeutende Technologien werden niemals entdeckt oder erfunden. In Europa führt die Energiekrise - die Kohlevorräte gehen zu Ende - zum Abholzen der Wälder, weshalb das französische Kaiserreich einen Krieg mit Kanada plant, um an dessen ausgedehnte Wälder zu kommen. In einem verzweifelten Versuch, sein Waffenarsenal zu modernisieren, zwingt Napoleon die entführten Wissenschaftler, für das Königreich zu arbeiten. In Paris arbeitet die Forscherfamilie Franklin heimlich an einem Serum für die Unsterblichkeit. An ihrer Seite ist auch eine sprechende Katze namens Darwin, loyaler Begleiter der jungen April. Gerade als das Serum so gut wie fertig ist, überfällt die Polizei das Labor, um der Wissenschaftler habhaft zu werden. Auf der Flucht erscheint eine mysteriöse schwarze Wolke am Himmel; die elektrische Ladung, die sich aus ihr entlädt, trifft auch Aprils Eltern. Aprils Eltern überleben den Angriff nicht - so glaubt April, die mit Darwin fliehen kann. Zehn Jahre später entdeckt April, dass ihre Mutter das Serum in einer Schneekugel versteckt hat - und die Polizei weiter hinter ihm her ist. April hat die Aufgabe, ihre Eltern zu finden und die Welt zu retten ...
 16:9
Boxerfilm, USA 2004 Autor: Paul Haggis Musik: Lennie Niehaus Kamera: Tom SternTrue
Kellnerin Maggie träumt von einer Karriere als Boxerin. Sie überredet den abgehalfterten Frankie, dessen beste Zeiten längst vorbei sind, sie zu trainieren. Frankie staunt über die natürliche Begabung von Maggie. Gemeinsam arbeiten sie an Technik und dem Willen zum Sieg.
4,89 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

Programm - Nachmittag
Drama, Deutschland 1996 Regie: Caroline Link Autor: Beth Serlin Musik: Niki Reiser Kamera: Gernot RollTrue
Jenseits der Stille
Nur wenige deutsche Spielfilme der neunziger Jahre wurden so einhellig von Kritik und Publikum bejubelt, kaum einer war erfolgreicher. Zwei Millionen Menschen wollten sich verzaubern lassen von diesem Drama. Und dann die Auszeichnungen: drei deutsche Filmpreise, bayerischer Filmpreis. Und sogar eine Oscarnominierung für den besten ausländischen Film. Das Regiedebüt von Caroline Link - ein kleines Filmwunder. Im Mittelpunkt: Lara, die als Tochter gehörloser Eltern in einer kleinen Stadt in Süddeutschland aufwächst. Sie ist die einzige in der Familie, die sprechen und hö ren kann. Bereits mit acht Jahren dolmetscht sie für ihre Eltern - bei Kreditverhandlungen, beim Fernsehen oder, in freier Übersetzung, bei Ermahnungen ihrer eigenen Lehrer. Lara wächst geborgen, doch auch ein wenig isoliert auf. Durch ihre Tante Clarissa lernt sie eine neue Welt kennen: die Musik. Zum Unwillen ihres Vaters beginnt sie, Klarinette zu spielen. Zehn Jahre später. Laras Musiklehrer rät ihr zu einer professionellen Ausbildung. Die junge Frau zieht nach Berlin. Der Bruch mit dem Vater scheint nicht mehr zu kitten zu sein. Eine Geschichte über das Erwachsenwerden, so bewegend und anrührend inszeniert, daß es eine Freude ist. Von den Darstellern ist besonders die unbekümmert aufspielende Tatjana Trieb als achtjährige Lara hervorzuheben. mira
4,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(La soupe aux choux) SciFi-Komödie, Frankreich 1981 Regie: Jean Girault Autor: Jean Halain - René Fallet Sound: Martine Boullier - Paul Lainé Musik: Raymond Lefebvre Kamera: Edmond RichardTrue
Louis und seine ausserirdischen Kohlkoepfe
Die Landwirte Claude und Francis widmen sich mit Wonne dem Kohlanbau und -verzehr. Mit ihrem selbstgekochten Kohleintopf ködern sie sogar Außerirdische, die gar nicht genug bekommen von Claudes Kochkünsten. Ein Alien bietet Claude an, seine Ehefrau aus dem Jenseits zurückzubringen, wenn er das Rezept erhält.
 16:9
(Le grand bleu) Drama, Frankreich, Italien, USA 1988 Regie: Luc Besson Autor: Robert Garland - Marilyn Goldin - Marylin Goldin - Marc Perrier - Jacques Mayol Musik: Eric Serra - Bill Conti Kamera: Carlo VariniTrue
Im Rausch der Tiefe
Jacques und Enzo waren einst Freunde und tauchten als Jugendliche gemeinsam. Doch irgendwann wurden aus ihnen Rivalen. Während Jacques als Forschungstaucher arbeitet, wurde Enzo Rettungstaucher. Magisch zieht es sie wieder zueinander, um sich in einem lebensgefährlichen Wettstreit zu messen.
3,09 Punkte von 6 von der TVgenial Community

Was zeigt Kinowelt heute Abend?

Programm - Abend
Unter Feuer Staffel 1: Episode 3 Historiendramaserie, England 2005 Regie: David Attwood Autor: Leigh Jackson - Tony Basgallop Musik: Rob Lane Kamera: Ulf BrantasFalse
Das marode Schiff versucht, wieder auf Kurs nach Sydney zu kommen. Die Passagiere leiden furchtbar unter jeder Bewegung des angeschlagenen Seelenverkäufers. Edmund hat die Aufgabe, den jährzornigen Kapitän Anderson davon zu überzeugen, dass es klüger wäre, eine andere, ruhigere Route einzuschlagen, denn die Passagiere haben wenig Hoffnung, ihr Ziel jemals lebend zu erreichen. To the Ends of the Earth ist eine Drama aus dem Jahr 2005 mit Benedict Cumberbatch und Jared Harris. In der drei Episoden umfassenden BBC-Miniserie macht sich ein junger britischer Aristokrat 1812 auf nach Australien und lernt auf der Reise dorthin mehr über sich und das Leben, als er sich jemals hätte erträumen können.
 16:9
(Bullets Over Broadway) Krimikomödie, USA 1994 Regie: Woody Allen Autor: Douglas McGrath Musik: Dick Hyman - Cole Porter - Jerome Kern Kamera: Carlo Di PalmaTrue
Bullets over Broadway
1 Oscar® 1 Golden Globe Nominiert für 5 Oscars® Um sein erstes Stück am Broadway herauszubringen, lässt sich Jungautor David Shayne auf einen riskanten Pakt mit der Unterwelt ein: Der Mafia-Boss Nick Valenti spendiert ihm eine Starbesetzung, unter der Voraussetzung, dass seine Geliebte - die erschreckend unbegabte Olive - die Hauptrolle spielt. Während der Proben erfährt Davids blutleeres Stück unvorhergesehene Änderungen. Denn plötzlich bekommt er einen ebenso unerwarteten wie begnadeten Ghostwriter. Der 24. Spielfilm des legendären Woody Allen: eine bei ihrer Premiere überschwänglich als kreativer Triumph gefeierte Komödie, angesiedelt in den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts. Dianne Wiest erhielt für ihren Auftritt einen Oscar® als beste Nebendarstellerin. In den Wilden 20ern angesiedelte Komödie, die zwei scheinbar unvereinbare Welten, die Boheme des Broadway und den schießwütigen Mob, auf logische Weise zusammenführt. Ein rundum gelungenes Filmvergnügen. (Quelle: FILMDIENST) Perfekte Unterhaltung und pausenlose Lachangebote mit geistreichen Themen- und Dialogstreichen. Ein Salto mortale von Filmkunst und Komödie. Ein mitreißend unbeschwertes Meisterwerk. (Quelle: Fischer-Filmalmanach)
Mysterythriller, USA, England 2016 Regie: Shane Black Autor: Anthony Bagarozzi Musik: David Buckley - John Ottman Kamera: Philippe RousselotTrue
Ich hab keine Berufsbezeichnung, stehe nicht im Telefonbuch. Aber wenn sie Probleme mit jemandem haben oder jemand ihre minderjährige Tochter verführt, können sie nach mir fragen. Als Schlägertyp auf Abruf geht Jackson Healy (Russell Crowe) im Los Angeles des Jahres 1977 auf Holland March (Ryan Gosling) los. Dieser hat tatsächlich einer jungen Frau nachgespürt, dies freilich in seiner Eigenschaft als Privatdetektiv. March recherchiert im Fall einer p*rnodarstellerin, die ein bizarrer (Strassen-)Verkehrsunfall das Leben kostete, von ihrer Tante aber zwei Tage später quicklebendig gesichtet wurde. Die Auftraggeberin des Schlägers wiederum hat Healy engagiert, March von weiteren Untersuchungen abzubringen. Was liegt näher, als zusammenzuspannen und gemeinsam herauszufinden, wer aus den Tiefen des p*rnobusiness bis ganz hinauf in die Politik in dieser Sache Dreck am Stecken hat. Mit zarten 22 Jahren hat Shane Black in den 80er-Jahren das Genre des Buddy-Krimis so gut wie erfunden. Auf den Erfolg der stilbildenden Lethal Weapon-Filme schrieb er dann aber mit The Long Kiss Goodnight einen Flop, der zum Gutenachtkuss für Blacks Karriere zu werden schien. Mit Kiss Kiss Bang Bang versah der Autor neun Jahre später seine Erfolgsformel mit einer ironischen Brechung und schwang sich zugleich als Regisseur zu neuen Höhen auf, was ihm die Auftragsarbeit Iron Man 3 einbrachte. The Nice Guys ist nun Shane Blacks für die 2010er-Jahre aufdatiertes, mit schwarzem Humor und irrwitzigen Wendungen perfektioniertes Buddymovie-Standardwerk. Russell Crowe und Ryan Gosling sind als Hauptdarsteller nicht nur charismatisch, sondern liefern passgenau den lakonischen Witz, der in die DNS des blackschen Filmschaffens eingeschrieben ist. Nach dieser rundum geglückten Krimikomödie dürfte Shane Black so schnell nicht wieder von der Bildfläche verschwinden. Mit dem im August 2018 hierzulande anlaufenden The Predator hat er sich einen weiteren Neo-Klassiker der 80er-Jahre vorgenommen, dazu arbeitet er am Remake eines ungleich obskureren Abenteuerfilms aus derselben Ära, Doc Savage.
4,83 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Fantasykomödie, England 2018 Regie: Peter Strickland Musik: Cavern of Anti-Matter Kamera: Ari WegnerFalse
In Fabric
Ein Blick und schon ist es um Sheila geschehen: Das leuchtend blutrote Kleid, das sie im Luxuskaufhaus beim Schlussverkauf entdeckt, muss sie einfach haben Sie spürt, dass sich alles in ihrem Leben zum Guten wenden wird, wenn sie es trägt. Sheila kann nicht wissen, dass das Kaufhaus ein finsteres Geheimnis verbirgt und ein uralter Fluch auf dem Kleid lastet. Der Stoff, aus dem Alpträume sind: Kult-Regisseur Peter Strickland und Produzent Ben Wheatley (High Rise) haben einen intensiven Horrorfilm maßgeschneidert, wie ihn auch Dario Argento und David Lynch nicht unheimlicher und eindringlicher auf die Leinwand hätten zaubern können.
 16:9

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Kurzbeschreibung Kinowelt TV

Kinowelt TV zeigt Blockbuster und Klassiker Hollywoods sowie auch europäische Filme aus vielen Bereichen wie Drama, Romantik, Comedy, Action, Thriller, Horror oder Western.