Kinowelt TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Kinowelt Programm von heute


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Programm - Vormittag
Horrorfilm, Deutschland 2014 Regie: Daniele Grieco
Der Anthropologie-Student Markus beschäftigt sich in seinem Studium mit volkstümlichem Aberglauben und dem Poltergeist-Phänomen. Als sein Freund Lukas von einer entlegenen Burg hört, in der es spuken soll, will Markus die Chance nutzen, etwas Paranormales aufzuzeichnen - sie beschließen, eine Woche der bevorstehenden Ferien dort zu verbringen. Seine Freundin Rebecca wird erst eingeweiht, als die drei schon auf dem Weg sind. Die Studenten verschaffen sich unbefugt Zugang zu der düsteren Wasserburg und richten sich für die Nacht ein. Was am Anfang noch ein Spaß zu sein scheint, wird jedoch bald blutiger Ernst: Etwas Dämonisches scheint auf der Burg umzugehen, und die Ereignisse geraten außer Kontrolle. Der im Found-Footage Stil gedrehte Film zeigt die tödlichen Ereignisse der kommenden Tage und Nächte. Horror vom Feinsten! (Quelle: Süddeutsche Zeitung) für Genrefans empfohlen (Quelle: TV Spielfilm)
 16:9
(I, Daniel Blake) Drama, England, Frankreich, Belgien 2016 Regie: Ken Loach Autor: Paul Laverty Musik: George Fenton Kamera: Robbie Ryan
Daniel Blake (Dave Johns) arbeitete sein Leben lang als Schreiner und zahlte seine Steuern immer pünktlich. Als er nach einem Herzinfarkt von seiner Ärztin als arbeitsunfähig eingestuft wird und seinen Job verliert, beginnt sein bescheidenes Leben aus den Fugen zu geraten. Gemäss eines absurden Gesundheitstests des Ministeriums für Arbeit und Renten hat er keinen Anspruch mehr auf Sozialhilfe. Das Formular für die Arbeitslosenunterstützung soll er online ausfüllen, was den 59-Jährigen heillos überfordert. Auf dem Arbeitsamt lernt er die alleinerziehende Katie (Hayley Squires) kennen, die mit ihren beiden Kindern neu in Newcastle ist und sich nicht auskennt. Nachdem sie von ihrem Vermieter in London rausgeschmissen wurde und zwei Jahren in einem Obdachlosenheim gelebt hatte, wurde sie von den zuständigen Behörden in den Norden umgesiedelt. Als Daniel sich vor den Angestellten des Arbeitsamtes für sie einsetzt, werden sie beide aus dem Amt geworfen. Er bietet Katie seine Hilfe an und beginnt ihre heruntergekommene Wohnung instand zu setzen. Gemeinsam versuchen sie, sich in dem bürokratischen Dschungel zurechtzufinden. Doch die Lage scheint von Tag zu Tag hoffnungsloser. In I, Daniel Blake erzählt Ken Loach vom täglichen Kampf gegen die Mühlen des britischen Sozialsystems. Es ist ihm eine ans Herz gehende Tragikomödie gelungen. Auch dank seines Hauptdarstellers Dave Johns, der die Tragik, aber auch die Absurdität der Situation, in der seine Hauptfigur steckt, auf berührende Art und Weise nachvollziehbar macht. Eigentlich wollte Loach schon länger in den Ruhestand treten, aber es gibt immer wieder Themen, die den ewigen Kämpfer für eine gerechtere Welt nicht loslassen und die ihn geradezu zu zwingen scheinen, erneut hinter die Filmkamera zu treten. Auch I, Daniel Blake 2016 wurde bei seiner Premiere in Cannes, wo er die Goldene Palme gewann, als letzter Spielfilm des Briten angekündigt. Doch der mittlerweile 83-jährige Regisseur will es nun nochmals wissen und ist mit seinem langjährigen Kompagnon, dem Drehbuchautor Paul Laverty, daran, einen weiteren Spielfilm zu drehen: Sorry we missed you soll 2019 in die Kinos kommen.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Experimentalfilm, Deutschland 1999 Regie: Veit Helmer Autor: Michaela Beck - Lyudmila Merdzhanska Musik: Goran Bregovic - Jürgen Knieper Kamera: Emil Hristow - Emil Christov
Tuvalu
Anton will über die Meere segeln, doch die Sorge um seinen erblindeten Vater hält ihn zurück. Um dem Bademeister aus Leidenschaft einen regen Besucherandrang in dessen altem und zunehmend verlassenen Badehaus vorzutäuschen, muss sich Anton alle Mühe geben und Einfallsreichtum beweisen.
 Schwarz /weiß 16:9
(Mermaids) Komödie, USA 1990 Regie: Richard Benjamin Autor: June Roberts - Patty Dann Musik: Jack Nitzsche Kamera: Howard Atherton
Immer wieder müssen Charlotte und Kate mit ihrer exzentrischen Mutter umziehen. Denn Mrs. Falx verliebt sich gern, will sich aber nicht binden. Schuhverkäufer Bob scheint jedoch zu wissen, wie sie tickt. Als eine ihrer Töchter in Lebensgefahr gerät, überdenkt Mrs. Flax ihr unstetes Leben. Vielleicht ist es an der Zeit, sesshaft zu werden.
 16:9
Musicalfilm, USA, England 2016 Regie: John Carney Autor: Simon Carmody Kamera: Yaron Orbach
Sing Street
Auf einer streng katholischen Schule in Irland in den 80er Jahren hat man es als kreativer Teenager nicht leicht. Um seinem Leben wenigstens ein bisschen zu entfliehen, schreibt Conor Songtexte. Als er dann auf ein wunderschönes Mädchen trifft, erfindet er eine Band, um sie zu beeindrucken. Jetzt muss er nur noch die Band gründen ...
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Dokumentation, USA 2017 Regie: Lisa Immordino Vreeland Musik: Phil France Kamera: Shane Sigler
Love, Cecil
Der Set- und Kostümdesigner, Fotograf, Autor und Maler Cecil Beaton war eine schillernde Persönlichkeit und stets seiner Zeit voraus. Als Kriegs- und Modefotograf sowie als offizieller Fotograf des britischen Königshauses dokumentierte er das 20. Jahrhundert wie kaum ein anderer. Die Dokumentation zeigt zum Teil unveröffentlichte Fotografien und exklusives Filmmaterial.
 16:9
(Girl with a Pearl Earring) Literaturverfilmung, Frankreich, USA, England, Luxemburg 2003 Regie: Peter Webber Autor: Olivia Hetreed - Tracy Chevalier Sound: Dan Morgan - Dirk Bombey - Peter Burgis - Arthur Graley - Nigel Heath Kamera: Eduardo Serra
Delft, Holland, um 1665. Nachdem ihr Vater, ein Porzellanmaler, erblindet und arbeitsunfähig geworden ist, muss die junge Griet (Scarlett Johansson) für den Unterhalt der Familie sorgen. Im Haus des renommierten Malers Jan Vermeer (Colin Firth) tritt sie eine Stelle als Dienstmädchen an. In der Hierarchie der Angestellten steht Griet an niederster Stelle, still und gehorsam geht sie ihren Arbeiten nach. Mit eiserner Disziplin wacht die Schwiegermutter des Malers (Judy Parfitt) nicht nur über die Angestellten, sondern über die gesamte Familie und die geschäftliche Seite der Kunst. Die Vermeers sind von der Gunst und Zahlungsbereitschaft eines Mäzens abhängig: Der vermögende Pieter Van Ruijven (Tom Wilkinson) genießt seine Machtposition und macht sich ein Vergnügen daraus, seine Mitmenschen zu demütigen. Vom ersten Moment an findet er ein erotisches Gefallen an Griet. Aber auch Vermeer verspürt eine seltsame Faszination für das sensible Mädchen. Ungeachtet aller Klassenunterschiede unterhält er sich mit ihr, animiert sie, seine Kunst zu begutachten, unterweist sie sogar im Anmischen von Farben. Aus dieser heimlichen Sympathie heraus weigert er sich auch, sie in die Dienste Van Ruijvens zu stellen. Als Reaktion beauftragt der alternde Lüstling den Maler, sie für ihn zu porträtieren. Da Vermeers labile, eifersüchtige Ehefrau (Essie Davis) keinesfalls erfahren darf, dass ihr Mann so viel Zeit mit Griet verbringt, muss diese in aller Heimlichkeit Modell stehen. Sogar die Schwiegermutter deckt das Versteckspiel, da sie es sich nicht mit dem Mäzen verscherzen will. Im Lauf der Porträtsitzungen entwickelt sich zwischen Maler und Modell eine fast wortlose, aber umso intensivere Beziehung. Das Gemälde Das Mädchen mit dem Perlenohrring zählt zu den bedeutendsten Werken des Malers Jan Vermeer und wird aufgrund seiner einzigartigen Aura auch als niederländische Mona Lisa bezeichnet. Da die wahre Entstehungsgeschichte unbekannt ist, ließ sich die Schriftstellerin Tracy Chevalier von dem Bild zu einer fiktiven Geschichte über dessen Ursprung inspirieren. Die vielfach preisgekrönte Verfilmung des Bestsellers Das Mädchen mit dem Perlenohrring greift in der Bildgestaltung die Ästhetik der Gemälde Vermeers auf, Kameramann Eduardo Serra wurde für den Oscar nominiert. Scarlett Johansson (Match Point, Vicky Cristina Barcelona) verkörpert das Modell des Künstlers, Oscar-Preisträger Colin Firth (The Kings Speech) beeindruckt in der Rolle des introvertierten Malers.
 16:9

Programm - Nachmittag
(Trois jours et une vie) Thriller, Frankreich, Belgien 2019 Regie: Nicolas Boukhrief Autor: Pierre Lemaitre - Perrine Margaine Musik: Robin Coudert - Rob Kamera: Manuel Dacosse
Drei Tage und ein Leben
Als der kleine Rémi in einem Dorf in den Ardennen verschwindet, stehen alle unter Schock. Plötzlich ist jeder verdächtig, der sich anders als sonst verhält. Eine groß angelegte Suchaktion im angrenzenden Wald bleibt ergebnislos. Am dritten Tag nach Rémis Verschwinden muss die Suche wegen eines verheerenden Sturms abgebrochen werden. In diesen drei endlosen Tagen lebt der zwölfjährige Antoine mit der unerträglichen Angst, entdeckt zu werden. Er ist der Einzige, der weiß, was wirklich geschah... 15 Jahre später: Als Antoine nach seinem Medizinstudium seine Heimat besucht, hat sich das Dorf kaum verändert. Doch nun haben Waldarbeiter begonnen, die Sturmschäden endlich zu beseitigen. Aus Angst vor der drohenden Entdeckung fasst Antoine einen fatalen Entschluss. Ein exzellent besetzter Psychothriller über Schuld und Sühne, der einem nachhaltig den Atem stocken lässt. (Quelle: BR kinokino) Man kann sich der Sogkraft der Geschichte kaum entziehen (Quelle: Deutschlandfunk Corso)
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Micmacs) Actionkomödie, Frankreich 2009 Regie: Jean-Pierre Jeunet Autor: Guillaume Laurant Musik: Raphaël Beau
Micmacs - Uns gehoert Paris!
Der gutherzige Bazil (Dany Boon) wird vom Leben ganz schön gebeutelt: Erst trifft ihn eine verirrte Pistolenkugel in den Kopf, dann verliert er nach der Entlassung aus dem Krankenhaus seinen Job als Videothekar und seine Wohnung. Auf den Straßen von Paris lernt er den Clochard und ehemaligen Ganoven Placard (Jean-Pierre Marielle) kennen, der ihn zu dessen skurriler WG mitnimmt: In einer Höhle auf einer Schrotthalde hausen die Micmacs, sieben von allerlei Trödel und Plunder umgebene Aussteiger - einer exzentrischer als der andere, und jeder von ihnen mit einer besonderen Fähigkeit ausgestattet: Die mathematisch hochbegabte Calculette (Marie-Julie Baup) zum Beispiel kann die Welt mit bloßem Auge exakt vermessen; La Môme Caoutchouc (Julie Ferrier) ist in der Lage, ihren ganzen Körper zu verbiegen; der kauzige Fracasse (Dominique Pinon) agiert mit seinen Katapult-Konstruktionen als lebende Kanonenkugel; der Tüftler Petit Pierre (Michel Crémadès) bastelt aus scheinbar nutzlosem Trödel hilfreiche kleine Maschinen; der Ethnograf Remington (Omar Sy) ist ein lebendes Lexikon für altmodische Redensarten, und die treusorgende Tambouille (Yolande Moreau) kümmert sich als eine Art Herbergsmutter um das leibliche Wohl der Truppe. Eines Tages sieht Bazil, der nun als Schrotthändler seine Runden in der Stadt dreht, das Logo jener Waffenkonzerne, die sowohl die in seinem Hirn sitzende Kugel als auch jene Landmine produzierten, welche einst seinen Vater tötete. Jetzt will er sich rächen. In bester Hollywood-Manier plant der passionierte Filmliebhaber die kriminellen Firmenchefs durch ein fingiertes Waffengeschäft gegeneinander auszuspielen und ihnen zugleich das schmutzige Handwerk zu legen. Mit tatkräftiger Unterstützung seiner neuen Freunde macht er sich daran, den waghalsigen Coup in die Tat umzusetzen. Jedem von Bazils Seven fällt dabei eine ganz spezielle Aufgabe zu. Zunächst scheint auch alles wie am Schnürchen zu funktionieren. Dann aber wird Bazil entlarvt und von den Waffenfabrikanten entführt.
 16:9
Frankreich, 2011 Regie: Frederic Beigbeder - Kamera: Yves Cape - Drehbuch: Frederic Beigbeder
Das verflixte 3. Jahr
Erfrischende französische Komödie nach Frédéric Beigbeders Roman Die Liebe währt drei Jahre. Als sich seine Frau nach drei Jahren von ihm scheiden lässt, ist Klatschkolumnist Marc (Gaspard Proust) am Boden zerstört. Fest davon überzeugt, dass keine Beziehung länger als drei Jahre währt, verarbeitet er seinen Schmerz in einem zynischen Buch. Als dieses unverhofft zum Bestseller avanciert und Marc die schöne Alice (Louise Bourgoin) kennenlernt, sieht er sich jedoch gezwungen, seine Meinung nochmal zu überdenken. Schwungvolles Regiedebüt von Bestsellerautor Frédéric Beigbeder (39,90), das auf seinem Roman Die Liebe währt drei Jahre beruht und durch seinen Einfallsreichtum und seine frischen Darsteller besticht. (OT: Lamour dure trois ans)
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

Was zeigt Kinowelt heute Abend?

Programm - Abend
Horrorfilm 2009 Regie: Joon-ho Bong - Bong Joon-Ho Autor: Eun-kyo Park - Wun-kyo Park - Park Eun-kyo - Park Wun-kyo Musik: Lee Byung Woo Kamera: Hong Kyung-pyo - Kyung-Pyo Hong
Mother
Mother erzählt von einer alleinerziehenden Mutter, die zusammen mit ihrem Sohn lebt und Getreide verkauft und zudem die Frauen ihrer Ortschaft mit Akupunktur behandelt, ohne dafür eine Lizenz zu haben. Ihr Sohn, Do-jun, ist ein schüchterner, ruhiger und leicht geistig behinderter junger Mann, den sie abgöttisch liebt, wenngleich sie ihn wegen des Herumlungerns mit Jin-tae, einem stadtbekannten Faulenzer, oft tadelt. Eines Tages wird ein Mädchen aus der Oberschule auf einem Dach tot aufgefunden. Die Einwohner reagieren geschockt und die Polizei soll den Mörder finden. Die Polizei gibt sich nur mit den geringen Indizien zufrieden, dass Do-jun in der Nähe des Tatorts gewesen sein könnte und nimmt den Jungen fest. Der Anwalt des Jungen stellt sich als unzuverlässig heraus und dieser unterschreibt nichtsahnend ein Geständnis, woraufhin ihm eine langjährige Gefängnisstrafe droht. Die Mutter ist entsetzt, sie glaubt nicht, dass Do-jun zum Mord auch nur fähig ist und beginnt, die Details des Mordes und den Hintergrund des Opfers aufzudecken, um die Unschuld ihres Sohnes zu beweisen. Sie sucht die Stadt ab, wobei sie anzügliche Details betreffend das Leben des Mädchens aufdeckt, die mit Jin-tae zu tun hatten. Mother war nicht nur als offizieller Beitrag Südkoreas für die Oscar-Verleihung 2010 nominiert, sondern gewann bei den Asian Film Awards 2010, dem asiatischen Oscar-Äquivalent, gleich mehrere Preise, darunter die Auszeichnung für Bester Film und Bestes Drehbuch. Außerdem wurde Kim Hye-ja, in Korea ein gefeierter TV-Star, als Beste Hauptdarstellerin geehrt.
4,75 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(U: July 22) Drama, Norwegen 2018 Regie: Erik Poppe Autor: Siv Rajendram Eliassen - Anna Bache Wiig Musik: Wolfgang Plagge Kamera: Martin Otterbeck
Utøya 22. Juli
Die 18-jährige Kaja verbringt mit ihrer Schwester Emilie ausgelassene Ferientage in einem Sommercamp auf der norwegischen Insel Utøya. Während die Jugendlichen angeregt diskutieren fallen Schüsse.
 16:9
(Les rivières pourpres 2, les anges de lapocalypse) Thriller, Frankreich, Italien, England, Luxemburg 2004 Regie: Olivier Dahan Autor: Jean-Christophe Grangé Sound: Laurent Zeilig Musik: Colin Towns Kamera: Alex Lamarque
Kommissar Niémans findet schnell eine logische Erklärung dafür, dass in einem Kloster Blut aus einer Wand läuft, doch auch sein ehemaliger Schüler Reda hat einen bizarren Mordfall zu lösen. Als die beiden sich zufällig begegnen, entdecken sie, dass die Ritualmorde miteinander in einem Zusammenhang stehen.
 16:9
(Man on the Moon) Biografie, Deutschland, England, Japan, USA 1999 Regie: Milos Forman Autor: Scott Alexander - Larry Karaszewski Musik: R.E.M. Kamera: Anastas N. Michos
Der Mondmann
Der junge Andy Kaufman wird in den 1970er-Jahren zu Amerikas beliebtestem und gleichzeitig meistgehasstem Komiker. Die Zuschauer wissen nie, was sie von ihm erwarten können. Kaufman entscheidet sich, sein anhängliches Publikum bis zur Schmerzgrenze zu reizen.
2 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

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Kurzbeschreibung Kinowelt TV

Kinowelt TV zeigt Blockbuster und Klassiker Hollywoods sowie auch europäische Filme aus vielen Bereichen wie Drama, Romantik, Comedy, Action, Thriller, Horror oder Western.