Kinowelt TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Fernsehprogramm heute Abend   Tipps fürs aktuelle TV-Programm

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Kinowelt Programm Sonntag


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   Kinowelt TV Programm von heute
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Programm - Vormittag
(The Producers) Komödie, England, USA 1968 Regie: Mel Brooks Musik: John Morris Kamera: Joseph F. Coffey - Joseph CoffeyFalse
The Producers - Fruehling fuer Hitler
Als der erfolglose Theaterproduzent Max Bialystock den Buchprüfer Leo Bloom kennenlernt, kommt ihm ein genialer Gedanke: Gemeinsam mit Bloom will er das schlechteste Stück aller Zeiten am Broadway herausbringen - ein Musical über Hitler. Die Kosten für seine Geldgeber werden auf eine Million angesetzt. Nach der misslungenen Premiere wollen Bialystock und Bloom sich ein schönes Leben in Rio machen.
 16:9
(Chef) Tragikomödie, USA 2014 Kamera: Kramer MorgenthauFalse
Ein gefeuerter Gourmet-Chef geht als Foodtruck-Koch auf Tournee: lecker-leichte Komödie von und mit Iron Man-Regisseur Jon Favreau. In Nebenrollen: Robert Downey jr. und Scarlett Johansson.
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Cheun gwong tsa sit) Beziehungsdrama, Japan, , 1997 Regie: Kar-Wai Wong Musik: Danny Chung - Frank Zappa Kamera: Christopher DoyleFalse
Preis für die Beste Regie, Cannes Nominiert für die Goldene Palme, Cannes Happy Together sind Ho und Lai schon lange nicht mehr. In der Beziehung des schwulen Paares kriselt es gewaltig. Nun wollen die beiden Hongkong-Chinesen in Argentinien ihr neues Glück versuchen. Doch die triste Routine des fremden Alltags treibt sie immer weiter auseinander.
 16:9

Programm - Nachmittag
(Whatever Works) Romantikkomödie, Frankreich, USA 2009 Regie: Woody Allen Kamera: Harris SavidesTrue
Whatever Works - Liebe sich wer kann
Der im Ruhestand lebende Nuklearphysiker Boris Yellnikoff hat sich nach der Trennung von seiner Frau in einen zynischen Menschenfeind verwandelt. Bei jeder Gelegenheit macht er seinem Zorn auf die ganze Welt Luft. Dann aber lernt der ewig grantelnde New Yorker zufällig die blutjunge Melody kennen. Sie kommt aus Mississippi und will in Manhattan ein neues Leben beginnen. Boris gewährt ihr Unterkunft - und ganz allmählich entwickelt sich zwischen dem lebenslustigen Mädchen aus der Provinz und dem alternden Stadtneurotiker eine innige Beziehung. Wie all seine schönsten Werke funktioniert Woody Allens Whatever Works - Liebe sich wer kann als liebevoll ironische Bestandsaufnahme des ganz alltäglichen New Yorker Großstadtwahnsinns. * Einst war der alternde New Yorker Boris Yellnikoff (Larry David) ein renommierter Nuklearphysiker und sprühte vor Lebensfreude. Seit der Trennung von seiner Frau jedoch hat der Ruheständler sich in einen zynischen Menschenfeind verwandelt. Nichts und niemand ist vor dem beißenden Spott des Stadtneurotikers sicher - weder kleine Kinder noch seine besten Freunde. Eines Tages aber nimmt sein Leben eine überraschende Wendung, als er die blutjunge Melody (Evan Rachel Wood) kennenlernt. Diese ist aus der muffigen Provinz von Mississippi nach Manhattan geflüchtet und hat keine Bleibe. Boris gewährt ihr ein Quartier für die Nacht - und wird sie fortan nicht mehr los. Mit ihrer gleichermaßen vorlauten und heillos naiven Art weckt Melody die Lebensgeister des alten Grantlers. Bald wird aus der seltsamen Freundschaft Liebe: Melody macht Boris, der locker ihr Vater sein könnte, einen Heiratsantrag. Trotz aller Unterschiede führen die beiden eine glückliche Ehe. Dann aber taucht überraschend Melodys ultrakonservative Mutter Marietta (Patricia Clarkson) in New York auf. Die ist mit der Wahl ihrer Tochter unzufrieden und setzt alles daran, einen passenderen Gatten für sie zu finden. Bis die standesbewusste Südstaatenlady in der quirligen Künstlerszene Manhattans völlig unerwartet einen zweiten Frühling erlebt. Woody Allens autobiografische Anspielungen in Whatever Works - Liebe sich wer kann sind unübersehbar. Aber auch jenseits solcher persönlicher Bezüge begeistert der Film als brillant geschriebene und exzellent gespielte Gesellschaftssatire. Das Drehbuch zu diesem Geniestreich verfasste Woody Allen bereits Mitte der 70er Jahre; für die Verfilmung wurde es von ihm lediglich in Details aktualisiert. In dem Kultkomiker Larry David aus der Serie Seinfeld fand er einen kongenialen Darsteller für die Rolle des Boris Yellnikoff - ein Part, den er früher vermutlich selbst gespielt hätte.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Ça commence aujourdhui) Milieustudie, Frankreich 1999 Regie: Bertrand Tavernier Autor: Dominique Sampiero - Tiffany Tavernier Musik: Louis Sclavis Kamera: Alain ChoquartTrue
Es beginnt heute
Daniel ist Lehrer - und Idealist. Er unterrichtet an einer Vorschule, die in einem Ort mit einer auffällig hohen Arbeitslosenquote in Nordfrankreich liegt. Die Kinder wachsen in desolaten Verhältnissen auf und leiden unter der Abgestumpftheit der Eltern. Daniel macht es sich zur Aufgabe, sozialer Benachteiligung den Kampf anzusagen. Ständig sorgt er sich um die Kinder weniger vermögender Eltern, denn ihm ist klar: Jedes Kind verdient eine faire Chance, und ein Aussortieren hat Folgen für die ganze Gesellschaft. Die Arbeit der Lehrer wird jedoch von staatlicher Seite nicht unterstützt. Also streitet er sich mit den Mitarbeitern des Sozialamts, die seiner Meinung nach viel zu wenig Energie in die Unterstützung ärmerer Familien stecken - und sich auf die Bürokratie berufen. Daniel steckt seine ganze Energie in diesen Kampf, und auch zu Hause warten weitere Konflikte mit seiner Freundin Valéria und deren Sohn. Bertrand Tavernier hält sich in seinem Film mit moralischen Urteilen und guten Ratschlägen zurück. Er benennt keine Schuldigen, verweist aber immer wieder auf den Stellenwert der Kinder in einer Gesellschaft. Und das tut er mit einer Dringlichkeit, die weiterhin Gültigkeit hat - und uns alle angeht. Der Filmdienst schreibt: Eine berührende, filmisch komplexe Reflexion über Arbeitslosigkeit und die Zukunft einer Gesellschaft, die ihren Kindern nicht einmal mehr die Grundformen zwischenmenschlicher Kommunikation zu vermitteln vermag.
(Mandibules) Fantasykomödie, Belgien, Frankreich 2020 Regie: Quentin Dupieux Musik: MetronomyFalse
Eine Fliege kommt selten allein
Leicht verdiente 500 Euro: Manu soll eine ominöse Tasche transportieren. Der Einfaltspinsel holt sich seinen Kumpel Jean-Gab dazu, und gemeinsam stehlen sie für den Transport einen Mercedes. Schnell sind die Tasche und das Geld vergessen, als sie im Kofferraum des Wagens eine Fliege von der Größe eines Hundes entdecken. Die beiden Freunde beschließen, sie zu trainieren und eine Stange Geld mit ihr zu verdienen. - Launiges Situationscomedy-Roadmovie von Quentin Dupieux, dem Meister der surrealen, kunstvollen Komödien.
 16:9
(Welcome to the Sticks) Komödie, Frankreich 2008 Autor: Alexandre Charlot - Franck Magnier Musik: Philippe Rombi Kamera: Pierre AimFalse
Willkommen bei den Schtis
Hätte man ihn nach Sibirien verbannt, der Schock wäre für Philippe (Kad Merad) nicht grösser gewesen. Eigentlich wollte sich der Postfilialleiter aus der Provence an die Côte dAzur versetzen lassen. Weil er sich dafür als Invalider im Rollstuhl ausgegeben hat, trifft ihn nun also die Höchststrafe: Französisch-Flandern. Dort, im nördlichsten Zipfel Frankreichs, soll das Völkchen der Chtis leben, unterbelichtete Barbaren mit einem unverständlichen Französisch, dem Chtimi, und dies in geradezu arktischem Klima. Aus Rücksicht auf seine sowieso schon unzufriedene Frau Julie erspart Philippe dieser das verdriessliche Schicksal und nimmt die Reise alleine auf sich. Statt Eiseskälte empfängt Philippe in Bergues warmherzige Gastfreundschaft, und ehe er es sich versieht, hat er den Briefträger Antoine (Dany Boon) und die anderen Bewohner der reizenden Ortschaft ins Herz geschlossen. Bei seinen Besuchen im Süden, wo er das Mitleid der Daheimgebliebenen geniesst, würde Philippe das jedoch nie zugeben. Da kündigt plötzlich Ehefrau Julie ihren Besuch an: Sie will sich selbst ein Bild machen von den ungehobelten Chtis. Eine kleine Komödie um einen Pöstler, der sein Glück in der Provinz findet, hat in Frankreich Furore gemacht und nahezu Titanic vom Thron der erfolgreichsten Kinofilme gestossen. Regisseur, Drehbuchautor und Antoine-Darsteller Dany Boon nimmt eine Region und ihre Bewohnerinnen und Bewohner auf den Arm, so liebevoll, wie das nur jemand kann, für den sie Heimat sind. Auch in der Romandie und sogar in der Deutschschweiz füllte die sympathische Komödie die Kinos. Der als Daniel Hamidou geborene Franzose wurde zur Marke, und auch sein nächster Film - Rien à déclarer - lief mit einigem Erfolg in der Deutsch- und Westschweiz.
 16:9

Was zeigt Kinowelt heute Abend?

Programm - Abend
(Mujeres al borde de un ataque de nervios) Komödie, Spanien 1988 Regie: Pedro Almodóvar Autor: Jean Cocteau Sound: Gilles Ortión Musik: Bernardo Bonezzi Kamera: José Luis AlcaineFalse
Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs
Beim Abhören ihres Anrufbeantworters erfährt Pepa (Carmen Maura), eine nicht mehr ganz junge Schauspielerin und Synchronsprecherin, dass ihr Geliebter und Berufskollege Ivan (Fernado Guillén) aus heiterem Himmel Schluss gemacht hat. Den Koffer mit seinen Sachen möchte sie bitte bei der Concierge (Chus Lampreave) deponieren, damit er ihr nicht mehr begegnen muss. So leicht wird sie es ihm aber nicht machen. Wenigstens einmal will Pepa ihren Ex noch sehen, um ihm zu sagen, dass sie von ihm schwanger ist. Doch ihre verzweifelten Versuche, Ivan wenigstens telefonisch zu erreichen, enden damit, dass sich immer mehr andere Menschen in ihrem Penthouse versammeln. Zunächst sucht Pepas überdrehte Freundin Candela (María Barranco) Unterschlupf: Ihr Liebhaber hat sich als schiitischer Terrorist entpuppt, der ein Flugzeug nach Stockholm entführen will. Als nächstes klingeln die Jungfrau Marisa (Rossy de Palma) und deren Verlobter Carlos (Antonio Banderas), die sich auf Pepas Wohnungsannonce melden. Ein Telefontechniker, zwei Polizisten und Ivans geistesgestörte Gattin Lucía (Julieta Serrano) komplettieren das Ensemble höchst unterschiedlicher Menschen. Sie alle suchen Ivan - doch der ist nicht da. Durch Zufall findet Pepa schließlich heraus, dass Ivan mit seiner neuen Geliebten, der feministischen Anwältin Paulina Morales (Kiti Manver), ausgerechnet jenes Flugzeug nach Stockholm nehmen will, dem eine Entführung droht. Soll sie ihn retten? Die wunderbar überdrehte, für den Oscar nominierte Komödie machte Pedro Almodóvar weltbekannt und festigte seinen Ruf als begnadeter Frauenregisseur. Angelehnt an Jean Cocteaus Einakter Die geliebte Stimme, entfacht das einstige Enfant terrible ein Feuerwerk witziger Ideen, die selbst nach fast 30 Jahren noch überzeugen. Genial ist die humorvolle Paraphrase der Liebesgeschichte durch den Western Johnny Guitar, die Detailverliebtheit vermag auch heute noch zu entzücken. Vom Vorspann, der wie eine Frauenzeitung designt ist, bis zu dem fiktiven Waschmittelspot Ecce Omo hält der Film immer neue ästhetische Überraschungen bereit. Mit diesem Meisterwerk, dessen Titel zur gebräuchlichen Redewendung wurde, setzte Almodóvar seiner Muse Carmen Maura ein Denkmal.
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Vereinigtes Königreich, 2005 Regie: Woody Allen - Kamera: Remi Adefarasin - Drehbuch: Woody AllenTrue
Match Point
Woody Allens starbesetztes Meisterwerk über einen smarten Emporkömmling, der durch eine Affäre seine Existenz aufs Spiel setzt. Der aus einfachen Verhältnissen stammende Chris Wilton (Jonathan Rhys Meyers) kommt nach London, um in einem exklusiven Club als Tennislehrer zu arbeiten. Dort freundet er sich mit dem reichen Playboy Tom Hewett (Matthew Goode) an. Als ihn dieser seiner wohlhabenden Familie vorstellt, verliebt sich Toms Schwester Chloe (Emily Mortimer) in den gutaussehenden Tennislehrer. Schon bald heiratet das Paar und Chris winkt ein lukrativer Job in der Firma des Schwiegervaters. Doch dann begeht Chris einen fatalen Fehler: Er beginnt eine Affäre mit Toms ehemaliger Verlobten Nola (Scarlett Johansson). Als diese schwanger wird, sieht Chris nur einen Ausweg… Oscar-Preisträger Woody Allen, bekannt für seine tiefsinnigen Komödien, inszenierte mit Match Point ein brillantes Drama über Schuld und Sühne, das von Kritikern als Meisterwerk und als einer seiner besten Filme bezeichnet wird. Der Film ist zudem das erste Werk des Regie-Altmeisters, das komplett außerhalb seiner Lieblingsstadt New York entstand.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Mysteryhorror, Kanada, USA, England 2011 Regie: James Wan Kamera: David M. BrewerFalse
Insidious
Endlich können Josh Lambert und seine Frau Renai ihr Traumhaus beziehen. Doch schon bald beginnt ein Alptraum, denn die unheimlichen Geräusche, die sie hören, sind erst der Anfang. Sohn Dalton ist nach einem Unfall bewusstlos und wird von den Ärzten nach Hause verlegt, weil sie keine Ursache finden. Ein erneuter Umzug soll wieder Ruhe in ihr Leben bringen - doch dieser Plan scheitert.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Le daim) Horrorkomödie, Frankreich, Belgien, Schweiz 2019 Regie: Quentin Dupieux Musik: Janko NilovicFalse
Monsieur Killerstyle
Georges beschließt, sein altes Leben zurückzulassen. Er setzt sich kurzerhand ins Auto und fährt los, um irgendwo im Nichts eine gebrauchte Cowboy-Lederjacke von einem älteren Herrn zu kaufen. Da er dafür ein kleines Vermögen bezahlt, schenkt dieser ihm noch eine Videokamera gratis dazu. Georges ist auf Anhieb verliebt in das Sammlerstück, eine Jacke aus hundert Prozent Hirschleder - darauf legt er großen Wert. Er macht sich auf den Weg in die ländliche Einöde Frankreichs, wo er sich in einer abgelegenen Pension einquartiert. In der Ortskneipe lernt er direkt am ersten Abend die junge Barkeeperin Denise kennen. Er erzählt, dass er Regisseur sei, was jedoch frei erfunden ist. Denise, deren Leidenschaft das Schneiden von bereits fertigen Filmen ist, interessiert sich brennend für Georges Metier. Der selbst ernannte Filmemacher zieht also die nächsten Tage mit seiner Videokamera durch das Dorf und sammelt Material für seinen Film. Zu seiner Jacke baut er in der Zwischenzeit eine enge persönliche Verbindung auf - er unterhält sich sogar mit ihr. Georges erzählt seinem materiellen Weggefährten von seinem Plan, der einzige Mensch zu sein, der genau diese Jacke hat - die eines großen Westernhelden. Da seine Ehefrau Georges Kreditkarte hat sperren lassen, muss er eine Lösung finden, an Geld zu kommen. Ein Film finanziert sich eben nicht von alleine. Er engagiert Denise als Cutterin und bittet sie um finanzielle Unterstützung. Sein anfängliches Spiel mit der Videokamera wird zu einer ernsten Sache. Denise und Georges arbeiten als Duo zusammen, er dreht und spielt, sie schneidet und finanziert. Doch mit der Zeit werden Georges Methoden, an Protagonisten zu kommen, immer bizarrer und brutaler ...
 16:9

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Kurzbeschreibung Kinowelt TV

Kinowelt TV zeigt Blockbuster und Klassiker Hollywoods sowie auch europäische Filme aus vielen Bereichen wie Drama, Romantik, Comedy, Action, Thriller, Horror oder Western.