Kinowelt TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Kinowelt Programm Dienstag


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Programm - Vormittag
(What We Do in the Shadows) Horrorkomödie, Neuseeland, USA 2014 Musik: Plan 9 Kamera: Richard Bluck - D.J. StipsenTrue
Die Vampire Viago, Vladislav, Deacon und Petyr teilen sich eine Villa in Wellington. Abgesehen vom fehlenden Spiegelbild, einseitiger Ernährung und gelegentlichen Auseinandersetzungen mit Werwölfen unterscheidet sich ihr Alltag kaum von dem einer ganz normalen WG: Streitereien um den Abwasch und gemeinsame Partynächte stehen täglich auf dem Programm. Als der 8000 jährige Petyr den coolen Mittzwanziger Nick zum Vampir macht, müssen die anderen Verantwortung für den impulsiven Frischling übernehmen und ihm die Grundregeln des ewigen Lebens beibringen. Im Gegenzug erklärt ihnen Nick die technischen Errungenschaften der modernen Gesellschaft. Als er aber seinen menschlichen Freund Stu anschleppt, gerät das beschauliche Leben der Vampir-Veteranen völlig aus den Fugen.
 16:9
(Le daim) Horrorkomödie, Frankreich, Belgien, Schweiz 2019 Regie: Quentin Dupieux Musik: Janko NilovicTrue
Georges beschließt, sein altes Leben zurückzulassen. Er setzt sich kurzerhand ins Auto und fährt los, um irgendwo im Nichts eine gebrauchte Cowboy-Lederjacke von einem älteren Herrn zu kaufen. Da er dafür ein kleines Vermögen bezahlt, schenkt dieser ihm noch eine Videokamera gratis dazu. Georges ist auf Anhieb verliebt in das Sammlerstück, eine Jacke aus hundert Prozent Hirschleder - darauf legt er großen Wert. Er macht sich auf den Weg in die ländliche Einöde Frankreichs, wo er sich in einer abgelegenen Pension einquartiert. In der Ortskneipe lernt er direkt am ersten Abend die junge Barkeeperin Denise kennen. Er erzählt, dass er Regisseur sei, was jedoch frei erfunden ist. Denise, deren Leidenschaft das Schneiden von bereits fertigen Filmen ist, interessiert sich brennend für Georges Metier. Der selbst ernannte Filmemacher zieht also die nächsten Tage mit seiner Videokamera durch das Dorf und sammelt Material für seinen Film. Zu seiner Jacke baut er in der Zwischenzeit eine enge persönliche Verbindung auf - er unterhält sich sogar mit ihr. Georges erzählt seinem materiellen Weggefährten von seinem Plan, der einzige Mensch zu sein, der genau diese Jacke hat - die eines großen Westernhelden. Da seine Ehefrau Georges Kreditkarte hat sperren lassen, muss er eine Lösung finden, an Geld zu kommen. Ein Film finanziert sich eben nicht von alleine. Er engagiert Denise als Cutterin und bittet sie um finanzielle Unterstützung. Sein anfängliches Spiel mit der Videokamera wird zu einer ernsten Sache. Denise und Georges arbeiten als Duo zusammen, er dreht und spielt, sie schneidet und finanziert. Doch mit der Zeit werden Georges Methoden, an Protagonisten zu kommen, immer bizarrer und brutaler ...
 16:9
Western, USA 2021 Regie: Potsy Ponciroli Musik: Jordan Lehning Kamera: John MatysiakTrue
Oklahoma, 1906. Der verwitwete Farmer Henry McCarty (Tim Blake Nelson) führt ein einfaches Leben. Zum Ärger seines 15-jährigen Sohns Wyatt (Gavin Lewis), der von Abenteuern träumt, schwört er auf die Bibel und hält wenig von Schießkünsten. Als Henry auf seinem Land den schwer verletzten Curry (Scott Haze) und eine Ledertasche voller Dollarnoten findet, bringt er den bewusstlosen Unbekannten auf seine abgelegene Farm. Schon bald tauchen drei Männer auf, die sich als Sheriffs ausgeben und nach dem angeblichen Outlaw suchen. Zwar gelingt es Henry, den erfahrenen Anführer Ketchum (Stephen Dorff), seinen Handlanger Dugan (Richard Speight jr.) und den Spurenleser Stillwell (Max Arciniega) abzuwimmeln. Der kauzig auftretende Farmer weiß aber, dass die bewaffneten Reiter wiederkommen werden. Da ein Kampf immer unvermeidbarer wird, versucht er aus Curry die Wahrheit über ihn und das Geld herauszuholen. Ketchum dagegen wüsste gern, wer der Alte Henry vor seinem friedliebenden Leben als Farmer gewesen war. Als es zum Showdown kommt, erleben beide eine Überraschung.
 16:9
Komödie, Spanien 2006 Regie: Pedro Almodóvar Musik: Alberto Iglesias Kamera: José Luis AlcaineTrue
Die Putzfrau Raimunda ist schockiert: Tochter Paula hat den Papa erstochen, um sich seiner zu erwehren. Während man die Leiche in Teilen entsorgt, kommt Raimundas tote Mutter als guter Geist zu Hilfe.
 16:9
(Le premier jour du reste de ta vie) Drama, Frankreich 2008 Autor: Rémi Bezançon Musik: Sinclair Kamera: Antoine MonodTrue
Die Komödie begleitet die Duvals, eine ganz normale französische Familie, über einen Zeitraum von 20 Jahren.
 16:9
(Sur un arbre perché) Komödie, Italien, Frankreich 1971 Regie: Serge Korber Autor: Pierre Roustang - Jean Halain Musik: Alain Goraguer Kamera: Edmond SéchanTrue
Geschäftsmann Henri Roubier hat viel Geld, aber keine Zeit. Darum ist er äußerst gereizt, als er sich in einem Stau an der französischen Südküste wiederfindet. Er lädt eine gestrandete Dame ein, in sein Auto zu steigen, und die bringt gleich noch einen Passagier mit. Doch die gemeinsame Suche nach einer anderer Route geht gründlich schief.
3,82 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Pawn Sacrifice) Biografie, USA, Kanada 2014 Regie: Edward Zwick Autor: Steven Knight - Stephen J. Rivele - Christopher Wilkinson Musik: James Newton Howard Kamera: Bradford YoungTrue
Island 1972: Am Ende der sechsten Partie fängt der russische Schachweltmeister Boris Spasski an zu klatschen, und der ganze Saal stimmt in den Beifall mit ein. Spasskis Herausforderer, der US-Amerikaner Bobby Fischer, hat überirdisch gut gespielt und weiss das auch. In der Verfilmung des Jahrhundertwettkampfes verlässt der sonst so grossspurig auftretende Fischer, gespielt von Tobey Maguire, die Bühne des Turniers trotzdem still wie ein Verlierer. Pawn Sacrifice (Bauernopfer) von Regisseur Edward Zwick bewegt sich in zwei Dimensionen: einer geopolitischen und einer psychologischen. Das zeichnet den Film aus. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges haben sich die beiden konkurrierenden Atommächte USA und Russland militärisch zwar gegenseitig schachmatt gestellt. Doch die Weltmeisterschaft in Island bietet Gelegenheit für einen ideologischen Stellvertreterkrieg und die Demonstration intellektueller Dominanz: Russland ist seit dem Zweiten Weltkrieg ungeschlagener Meister im Schach. Der Herausforderer Bobby Fischer ist dagegen nur der Junge aus Brooklyn, Kind einer alleinerziehenden Mutter, die in Zürich zur Welt kam und in ihrem New Yorker Apartment einen Zirkel für Kommunisten führte. Pawn Sacrifice verknappt die prekären Familienverhältnisse zu einem Mutter-Sohn-Konflikt, der das Geltungsbedürfnis Fischers ins Unermessliche wachsen und ihn paranoid werden lässt: Er fühlt sich von den Russen bespitzelt und wittert hinter jeder noch so kleinen Kränkung seines Egos eine Verschwörung. Im Gegensatz zum innovativen Schachwunder Fischer spielt Pawn Sacrifice streng nach den Regeln des Lehrbuchs: Bobby Fischers Aufstieg zur Schachlegende wird als eine zwar wunderliche, aber doch sehr amerikanisch geprägte Erfolgsgeschichte erzählt. Das Wunderkind randaliert verbal gegen den Schachverband, treibt Preisgelder in die Höhe und die Gegner mit seinem erratischen Verhalten zur Weissglut und zu taktischen Fehlern. Welchen Preis der spätere Holocaust-Leugner und staatenlose Weltenbummler für seine Höhenflüge zahlen wird, tönt der Film nur an: Bei der amerikanischen Regierung in Ungnade gefallen, wird das einst gefeierte Schachgenie auf Island, dem Ort seines grössten Triumphes, 2008 beerdigt werden. Gerade einmal fünf Personen nehmen am Begräbnis teil. Was Pawn Sacrifice vor der Formelhaftigkeit rettet, ist der menschliche Faktor: Die beiden Schach-Kontrahenten sind grossartig besetzt. Tobey Maguire spielt Fischer obsessiv und feinnervig genug, dass man sich trotz seiner Exzentrik um ihn sorgt. Liev Schreiber als Boris Spasski spricht nicht nur perfekt Russisch, er gibt Fischers Erzrivalen so charmant, dass man ihm jede gewonnene Partie gönnt. Ihr Aufeinandertreffen macht den Film sehenswert. So beobachtet man atemlos, wie sich Bobby Fischer Zug um Zug zur Unsterblichkeit und damit ins gesellschaftliche Abseits spielt.
 16:9
SciFi-Actionfilm, USA 2008 Regie: Matt Reeves Kamera: Michael BonvillainTrue
Höllischer Lärm sprengt eine Party in New York. Dann poltert der Kopf der Freiheitsstatue durch die Straßen. Ein Monster attackiert die Metropole. Rob und seine Clique halten die verzweifelte Flucht mit der Handkamera fest.
3,2 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

Programm - Nachmittag
(La soupe aux choux) SciFi-Komödie, Frankreich 1981 Regie: Jean Girault Autor: Jean Halain - René Fallet Sound: Martine Boullier - Paul Lainé Musik: Raymond Lefebvre Kamera: Edmond RichardTrue
Die Landwirte Claude und Francis widmen sich mit Wonne dem Kohlanbau und -verzehr. Mit ihrem selbstgekochten Kohleintopf ködern sie sogar Außerirdische, die gar nicht genug bekommen von Claudes Kochkünsten. Ein Alien bietet Claude an, seine Ehefrau aus dem Jenseits zurückzubringen, wenn er das Rezept erhält.
 16:9
(8 Women) Krimikomödie, Frankreich, Italien 2002 Regie: François Ozon Autor: Robert Thomas - Marina De Van Musik: Krishna Levy Kamera: Jeanne LapoirieFalse
8 Frauen
Ein Meisterstück von einem Film, der mehrere Genre fließend miteinander vereint: Krimi, Komödie, Musical, Drama und Groteske. Für 8 Frauen konnte François Ozon acht der besten Darstellerinnen Frankreichs zusammentrommeln. Die Diven geben nicht nur eine Glanzleistung ihrer Schauspielkunst, sondern singen jede ein Chanson in bemerkenswerter Leichtigkeit. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wurde preisgekrönt, u. a. mit dem Silbernen Bären. Die Machart des Films erinnert an Technicolor-Musicals der Fünfziger und klassische Agatha Christie-Verfilmungen. Die Handlung findet fast ausschließlich in der Halle des Landhauses statt, als würde alles auf einer Theaterbühne aufgeführt. Trotzdem ein Mord stattfindet, fließt kein Blut und auch auf Gewaltszenen wurde bewusst verzichtet. Auch für die deutsche Synchronisation konnten namhafte Schauspielerinnen gewonnen werden. Senta Berger spricht Catherine Deneuve alias Gaby. Katja Riemann lieh ihre Stimme Isabelle Huppert, die die verzickte Augustine gibt. Nina Hoss vertont Emmanuelle Béart, das Dienstmädchen. Hannelore Elsner verleiht Fanny Ardant, respektive Pierrette, eine Stimme. Nicolette Krebitz spricht Virginie Ledoyen, die Tochter. Ruth Maria Kubitschek wurde für Danielle Darrieux ausgewählt, Cosma Shiva Hagen für Ludivine Sagnier und Jasmin Tabatabei synchronisiert die Hausdame Madame Chanel, dargestellt von Firmine Richard.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community
(The Ice Storm) Drama, USA 1997 Regie: Ang Lee Autor: Rick Moody - James Schamus Musik: Mychael Danna Kamera: Frederick ElmesFalse
Der Eissturm
Eine amerikanische Kleinstadt Anfang der 70er-Jahre: Die Ehe von Ben (Kevin Kline) und Elena Hood (Joan Allen) steckt in der Krise. Ben hat eine Affäre mit der resoluten Nachbarin Janey Carver (Sigourney Weaver). Außerdem gibts jede Menge Probleme mit der pubertierende Tochter Wendy (Christina Ricci) und dem unglücklich verliebten Sohn Paul (Tobey Maguire).
3,2 Punkte von 6 von der TVgenial Community

Was zeigt Kinowelt heute Abend?

Programm - Abend
(A Prairie Home Companion) Komödie, USA 2006 Regie: Robert Altman Kamera: Edward LachmanTrue
Robert Altmans Last Radio Show basiert auf der legendären Country-Radiosendung A Prairie Home Companion und erzählt von einer fiktiven 30. Jubiläumsausgabe der Liveshow. Aus der Perspektive des lässigen Privatdetektivs Guy Noir (Kevin Kline), der als Security-Mann angestellt ist, erlebt man wundervolle Liveauftritte der exzentrischen Musiker und wird zugleich Zeuge der kleinen und großen Dramen, die sich hinter den Kulissen abspielen. Denn die Feierlaune der altgedienten Radiomacher ist getrübt: Eine Gruppe texanischer Investoren hat den Radiosender gekauft und will nun das Theatergebäude abreißen lassen, um auf dem Grundstück ein gewinnbringendes Parkhaus zu errichten. Auf der Bühne und vor den Mikrofonen lassen die Akteure sich von den Problemen freilich nichts anmerken. Vom wortgewandten, stets zu Scherzen aufgelegten Moderator Garrison Keillor (der sich hier selbst spielt und auch das Drehbuch des Films verfasste) über die skurrilen Country-Schwestern Yolanda (Meryl Streep) und Rhonda (Lily Tomlin) oder die derben Cowboys Lefty (John C. Reilly) und Dusty (Woody Harrelson) lassen die Künstler es noch einmal ordentlich krachen - ein witziges und wehmütiges Fest texanischen Lebens. Allein Yolandas blutjunge Tochter Lola (Lindsay Lohan), die an diesem Abend ihren ersten Auftritt meistern soll, scheint mit ihrer melancholischen Stimmung den Ernst der Lage zu treffen. Der Jubiläumsabend wird in mehrfacher Hinsicht zum Abschied, denn neben dem undurchsichtigen Vertreter der neuen Besitzer (Tommy Lee Jones) geistert auch eine geheimnisvolle blonde Frau (Virginia Madsen) durch das Theater - gekleidet in leuchtendes Weiß, entpuppt sie sich als Gesandte des Todes. Als Robert Altman am 20. November 2006 im Alter von 81 Jahren starb, hinterließ er seinen Bewunderern einen letzten Film, der in seiner heiter-melancholischen Stimmung wie die gelassene Abschiedsgeste eines alten Meisters wirkt. Ebenso leicht wie inszenatorisch komplex schildert Robert Altmans Last Radio Show das Ende einer Ära. Mit altmeisterlicher Souveränität hält er eine Balance aus Humor, Tragik, Nostalgie und Ironie. Und einmal mehr versammelte er für seinen Film ein außerordentlich hochkarätiges, bestens aufgelegtes Darstellerensemble, darunter Woody Harrelson, Lily Tomlin, John C. Reilly, Kevin Kline und Tommy Lee Jones. Selbst Lindsay Lohan, die in einer kleinen Rolle als Tochter von Meryl Streeps Figur zu sehen ist, avanciert zur eindrucksvollen Charakterdarstellerin. Kurz: Einen würdigeren letzten Film hätte man sich von Robert Altman nicht wünschen können.
 16:9
Liebeskomödie, Spanien, USA, Frankreich 2011 Regie: Woody Allen Kamera: Darius KhondjiTrue
Gil (Owen Wilson) hat als gefragter Drehbuchautor in Hollywood ein gutes Auskommen, träumt jedoch davon, einen Roman zu schreiben. Als ihn eine Reise mit seiner Verlobten Inez (Rachel McAdams) nach Paris führt, ist er sofort begeistert und inspiriert vom Flair der Seine-Metropole. Genervt von Inez Pariser Freunden, erkundet er eines nachts die Stadt auf eigene Faust und wird auf mysteriöse Weise um Mitternacht in die Pariser Künstlerszene der 1920er Jahre und das Abenteuer seines Lebens entführt.
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Psychothriller, Deutschland, Neuseeland 1994 Regie: Peter Jackson Autor: Frances Walsh Musik: Peter Dasent Kamera: Alun BollingerFalse
Heavenly Creatures
Neuseeland, 1952: Die musisch begabten Mädchen Juliet und Pauline fühlen sich unverstanden und fliehen in eine Traumwelt. Dabei verlieren sie langsam den Bezug zur Realität. Auf Kritik an ihrer Beziehung reagieren sie zunehmend aggressiv. Als ihre Eltern sie trennen wollen, entlädt sich ihr Hass in einer Bluttat.
 16:9
(Nosferatu, fantome de la nuit) Horrorfilm, Deutschland, Frankreich 1979 Regie: Werner Herzog Musik: Florian Fricke Kamera: Jörg Schmidt-ReitweinFalse
Wismar, 1850: Das Antlitz der schönen Lucy lockt Graf Dracula. Doch kampflos mag Jonathan dem Vampir seine Frau nicht überlassen. - Grandiose Hommage an Murnaus Original.
 16:9

2 TV-Tipp(s) des Tages auf Kinowelt von heute

22:30 Dein Weg
Spielfilm - 120 Min
(Nosferatu, fantome de la nuit) Horrorfilm, Deutschland, Frankreich 1979 Regie: Werner Herzog Musik: Florian Fricke Kamera: Jörg Schmidt-ReitweinFalse
Wismar, 1850: Das Antlitz der schönen Lucy lockt Graf Dracula. Doch kampflos mag Jonathan dem Vampir seine Frau nicht überlassen. - Grandiose Hommage an Murnaus Original.Dein Weg
 16:9
16:40 Der Eissturm
Spielfilm - 110 Min
(Nosferatu, fantome de la nuit) Horrorfilm, Deutschland, Frankreich 1979 Regie: Werner Herzog Musik: Florian Fricke Kamera: Jörg Schmidt-ReitweinFalse
Wismar, 1850: Das Antlitz der schönen Lucy lockt Graf Dracula. Doch kampflos mag Jonathan dem Vampir seine Frau nicht überlassen. - Grandiose Hommage an Murnaus Original.Dein Weg
Der Eissturm

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