(River of No Return)
Western, USA 1954
Regie: Jean Negulesco - Otto Preminger
Autor: Louis Lantz - Frank Fenton
Musik: Leigh Harline - Cyril J. Mockridge - Edward B. Powell - Ken Darby - Lionel Newman - Liselotte Schumacher - Christopher Pavlick
Kamera: Joseph LaShelleFalse

Der Filmklassiker Fluß ohne Wiederkehr von Altmeister Otto Preminger wurde nicht zuletzt durch den melancholischen Titelsong weltberühmt - interpretiert von keiner anderen als Marilyn höchstpersönlich! Auch Filmsongs wie One Silver Dollar und Im Gonna File My Claim wurden Evergreens. 1875, im Nordwesten von Amerika: Der Witwer Matt Calder hat für sich und seinen zehnjährigen Sohn Mark eine Farm gekauft, um sich in der Gegend niederzulassen. Als die Saloon-Sängerin Kay und ihr Freund Harry Weston mit ihrem Floß auf dem reißenden Fluss in Lebensgefahr geraten, kann Matt die beiden retten. Doch Harry macht sich mit Matts einzigem Pferd aus dem Staub. Kurz darauf greifen feindliche Indianer die Farm an - Matt, Kay und Mark bleibt nur das Floß als Fluchtmittel. Filme langweilen mich; besonders meine eigenen - sagte einst Robert Mitchum. Das Publikum sahs anders: Als der große Mime 1997 starb, trauerten Bewunderer rund um die ganze Welt. Und immer wieder Marilyn: Am 2. August 2002 jährte sich ihr Todestag zum vierzigsten Mal - erneuter Anlass für die Medien, alle Gerüchte und Spekulationen um ihr mysteriöses Sterben zu diskutieren. War es Selbstmord, war es Mord? Hatte der CIA seine Hände im Spiel? Ganz wird der Fall Marilyn wohl nie aufgeklärt werden ... Regisseur Otto Preminger (1906-1986, Oscar-Nominierungen für Laura, 1944, Anatomie eines Mordes, 1959, und Der Kardinal, 1963) über seine Hauptdarstellerin: Marilyn inszenieren ist wie mit Lassie arbeiten. Man muss jede Einstellung vierzehn Mal wiederholen, bis sie endlich an der richtigen Stelle bellt. Immerhin mussten beide Hauptdarsteller (Marilyn Monroe und Robert Mitchum) aber auch ihre Stunts für die Flussfahrt-Szenen selbst durchführen - darauf hatte der Regisseur bestanden. Das Lexikon des internationalen Films urteilte: Westerndrama ..., das durch optimal eingesetzte Stars, attraktive Songs und vor allem durch die sensationellen Cinemascope-Landschaftsbilder zum Kinoereignis wurde. Filme langweilen mich; besonders meine eigenen - sagte einst Robert Mitchum. Das Publikum sahs anders: Als der große Mime 1997 starb, trauerten Bewunderer rund um die ganze Welt. Und immer wieder Marilyn: Am 2. August 2005 wird sich ihr Todestag zum 43. Mal jähren - sicher erneuter Anlass für die Medien, alle Gerüchte und Spekulationen um ihr mysteriöses Sterben zu diskutieren. War es Selbstmord, war es Mord? Hatte der CIA seine Hände im Spiel? Ganz wird der Fall Marilyn wohl nie aufgeklärt werden ...