Bergblick TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Bergblick Programm von heute


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Programm - Vormittag
Dokumentation, Österreich 2021 Regie: Helena Soukup - Matthäus Weißenbacher
Leo, Johanna, Greta und Leonard leben im Bergsteigerdorf Ramsau. Dort ist es normal, dass auch Kinder schon Skitouren gehen. Bergretter Willi macht ein Sicherheitstraining mit den vieren.
 16:9 HDTV
Dokumentation, Österreich 2016 Regie: Carsten Maaz
In den Alpen gibt es einige Nationalparks, die wichtigen Lebensraum für bedrohte Tierarten bieten. Im einzigen deutschen Nationalpark in den Alpen wird der Steinadler-Nachwuchs von Rangern überwacht. Im größten mitteleuropäischen Nationalpark Hohe Tauern in Österreich werden Bartgeier wiederangesiedelt. In der Schweiz im ältesten Nationalpark der Alpen betätigen sich Ranger auch als Wildhüter.
 16:9 HDTV
(Rural Europe) Südtirol Dokureihe, Deutschland 2012 Regie: Susann Reichenbach Musik: Moritz Denis Kamera: Andreas Stahl
Blühende Almwiesen, endlose Obstplantagen, romantische Dörfer - so kennen und schätzen Touristen Südtirol. Doch der landschaftliche Traum ist hart erarbeitet. Landwirtschaft ist hier eine ständige Bewährungsprobe: der Großteil der Region besteht aus hohem, steinigem Gebirge. Doch die Bauern haben ihre Nischen gefunden und es geschafft, die einst arme Gegend in eine der reichsten Regionen Europas zu verwandeln. Jeder auf seine Art: die Bergbauernfamilie im Nationalpark Stilfser Joch, der Bergsteiger Reinhold Messner auf seinem Selbstversorgerhof, die Erdbeerbauern im Martelltal, die Weinbauern am Kalterer See und viele andere. Der Film zeigt in großartigen Bildern ihre Geschichten - ohne die Südtirol nicht wäre, was es heute ist.
 16:9 HDTV
Dokumentation, Österreich 2016 Regie: Gernot Lercher Musik: Johannes Ratheiser - Roman Kariolou Kamera: Klaus Achter - Lucas Chelós - Jean-Michel Corillion - Mike Harrison
Rumäniens Waldkarpaten, die heiße Steppe Spaniens, die romantische Inselwelt an der Küste von Wales, die mediterranen Bergzüge im Süden Frankreichs, die alpinen Welten Tirols: fünf europäische Naturräume. Lebensräume, die kontrastreicher nicht sein könnten. Die Dokumentation vereint diese Regionen, denn sie alle haben eines gemeinsam: Die Fernweidewirtschaft, Transhumanz, genannt, bestimmt dort den Rhythmus des Lebens. Die letzten Nomaden Europas sind Wanderhirten, die oft hunderte Kilometer durchs Land ziehen.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Staffel 3: Episode 49 Dokumentation, Deutschland 2018 Regie: Corinna Malecha - Sabintheres Grabner
Zwischen dem Moldausee und der Grenze haben sich seltene Tiere angesiedelt, Elche und Luchse. Selten ist auch die Holzlieferung über die Schwemmkanäle und die Pechölgewinnung im Wald. Der Böhmerwald verreint neben alten Handwerk wie Geigenbau, Blaudruck und Flachsanbau, auch Innovatives wie das Bierbrauen junger Rebellen und das Zwirnknopfbinden der anderen Art. Im Dreiländereck werden auch die kulinarischen Genüße nicht ausgespart. Knödel in drei verschiedenen Variationen stellen sich vor.
 16:9 HDTV
Dokumentation, Österreich 2016 Regie: Carsten Maaz
In den Alpen gibt es einige Nationalparks, die wichtigen Lebensraum für bedrohte Tierarten bieten. Im einzigen deutschen Nationalpark in den Alpen wird der Steinadler-Nachwuchs von Rangern überwacht. Im größten mitteleuropäischen Nationalpark Hohe Tauern in Österreich werden Bartgeier wiederangesiedelt. In der Schweiz im ältesten Nationalpark der Alpen betätigen sich Ranger auch als Wildhüter.
 16:9 HDTV
Staffel 15: Episode 19 Reportage, Deutschland 2013 Regie: Maja Dielhenn
Aubrac - Kuehe, Kaese, Kerle!
Das Aubrac liegt im südwestlichen Zentralmassiv und gehört zu den kargsten und dennoch schönsten Landstrichen Frankreichs. Es ist die Heimat der Aubrac - Rinder, jener besonderen Rasse, von der man scherzhaft sagt, ihre Augen seien schöner als die der Mädchen. Und es ist das Land der Buronniers, jener Männer, die im Sommer jeden Morgen hingebungsvoll ihre Kühe auf den mit Blumen und Kräutern übersäten Weiden von Hand melken. Das Aubrac: ein einsames Hochplateau vulkanischen Ursprungs, das sich über drei Departements erstreckt: Cantal, Lozère und Aveyron. Im Winter ein trostloser, gottverlassener Ort, im Sommer ein sattgrünes Auenland, übersät von Kräutern und Blumen, deren Vielfalt in Europa ihres Gleichen sucht. Sie schmecken nicht nur den Tausenden von stolzen Aubrac-Rindern, die von Ende Mai bis Mitte Oktober das Landschaftsbild des Hochplateaus prägen und deren Glockengeläut weit ins Land hinein zu hören ist. Die Flora des Aubrac liefert auch zwei weltberühmten Sterneköchen täglich neue Inspiration: Michel und Sébastien Bras. Sie locken Feinschmecker aus aller Welt ins malerische Örtchen Laguiole, in eine Gegend, die aufgrund ihres launischen Wetters lange Zeit als eine der gefürchtetsten Stationen auf dem Jakobsweg galt. In diesem Jahr ist der Frühling spät in das Aubrac gezogen - höchste Zeit für die Transhumance - den alljährlichen Auftrieb zu den Sommerweiden. Sechs Monate standen die Tiere überwiegend im Stall. Jetzt rückt die Freiheit näher, und man spürt: Die stolzen Aubrac-Rinder können es kaum abwarten, in die Berge und auf die Weiden zu kommen. Doch das ist nicht allein der Grund für das lautstarke Muhen. Die Aubrac-Kühe rufen ihre Kälber. Aubrac-Züchter Phillippe Boubal treibt siebzig seiner Rinder in alter Tradition zu Fuß ins Hochland. Durch enge Gassen und mit ohrenbetäubendem Glockengeläut zieht die festlich geschmückte Herde durch die Dörfer und über die Landstraßen des Aubrac. Über zehn Stunden wird sie bis zu den Sommerweiden auf über 1400 Metern unterwegs sein. Die Ursprünge dieser französischen Hirtenkultur reichen zurück bis ins Mittelalter, als Mönche sich hier ansiedelten, die dichten Wälder rodeten und zur Speisung von Jakobspilgern eine so genannte Transhumanz etablierten - die sommerliche Fernweidewirtschaft. Über 200 Burons waren früher in der Region aktiv. Heute sind Jean-Claude Ramon und seine Mannschaft die einzigen, die noch nach alter Tradition den ganzen Sommer über auf der Alm bleiben.
 16:9 HDTV
23 Magazin, Deutschland 2015
Bergblick präsentiert eindrucksvolle Natur und außergewöhnliche Menschen, die darin ihre Träume, Abenteuer und sportlichen Höchstleistungen erleben. Zu sehen sind die besten Dokumentationen aus verschiedenen Themengebieten. Unsere Programmfarben: Natur, Berg(er)leben, Abenteuer, Bergsport, Reisen & Entdecken.
 16:9 HDTV
(Rural Europe) Griechenlands grüne Zukunft in der Ägäis Dokureihe, Deutschland 2022 Regie: Kerstin Holl Kamera: Götz Walter
Kulturlandschaften Europas: Die sogenannten Finger der Balkanhalbinsel Chalkidiki ragen tief ins türkisblaue Wasser der nördlichen Ägäis und bilden eine der abwechslungsreichsten Kulturlandschaften Griechenlands. Die mediterranen Wälder sind gespickt mit bunten Bienenkästen zur Gewinnung von goldenem Kiefernhonig. Der Duft der Pinien weht hier vorbei an bizarren Felsen. Auf Sithonia gibt es nur geringe Mengen Grundwasser und durch trockene Böden steigt die Waldbrandgefahr. Nur einen Steinwurf entfernt ist die Halbinsel Kassandra. Hier gibt es zwar mehr Grundwasser, doch die Qualität ist durch die intensive Nutzung beeinträchtigt. Vorbei an stattlichen Baumwollfeldern auf dem Weg zu langen Sandstränden, wo sich Touristen aus dem In- und Ausland tummeln. Bis ins Landesinnere zieht sich die abwechslungsreiche Natur aus weitläufigen Heiden, gepflegten Olivenhainen, gefolgt von Wiesen, auf denen nur ein paar wenige Kräuter gedeihen. Ackerflächen bleiben meist klein, denn die Wald- und Wasserverhältnisse sind auf Chalkidiki von Natur aus für die Landwirtschaft ungünstig. Die wichtigste Wasserquelle ist das knappe Grundwasser. Das Gebirge des Cholomontas bieten Hirten eine ideale und natürliche Umgebung, doch auf den unergiebigen Heideflächen ist eine landwirtschaftliche Nutzung kaum möglich. In der Vergangenheit waren viele Bewässerungsmethoden oft ineffizient und Düngemittel beeinflussten die Qualität des Grundwassers zusätzlich. Mit Innovation, Weitsichtigkeit und einem sparsamen Umgang mit den Grundwasserressourcen bringen gerade Jungbauern wieder Schwung in die Wirtschaft. Die jüngste Generation der Landwirte investiert in eine nachhaltige Präzisionslandwirtschaft, die eine Professionalisierung vorantreibt. Technologien des Smart Farming machen es möglich, dass der Boden nur dann gedüngt und gewässert wird, wenn die jeweilige Pflanze es braucht. Diese Entwicklung wird durch nachhaltige Tourismuskonzepte begleitet, mit denen die Schönheit der Natur als ein nationales Gut geschützt wird.
 16:9 HDTV
Staffel 10: Episode 5 Dokumentation, Deutschland 2008 Regie: Caterina Klusemann
Die Wiege der Uhrmacherei steht in den Bergen der Französischen Schweiz. La-Chaux-de-Fonds und Le Locle - mit den Namen beider Städtchen verbinden Kenner höchste Präzision. Denn hier entstand im 18. Jahrhundert der Weltruhm der Schweizer Uhren - auf höchst ungewöhnliche Weise. Im Winter, wenn auf den Höfen wenig Arbeit anfiel, begannen einige der Bauern komplizierte Uhren herzustellen. Ein Handwerk, das über die Jahrhunderte in dieser Region perfektioniert wurde. Handverlesen sind heute die Studenten, denen hier der Sprung vom einfachen Uhrmacher zum Uhren-Restaurator gelingt. Jener Qualifikation, um die sich die Luxusuhren-Labels wie zum Beispiel Cartier, Zenith oder Ulysse Nardin reißen. In dem lichtdurchfluteten Atelier ist es still. Leise tickt und surrt es an den Arbeitspulten. Eine junge Frau springt auf, schaut verzweifelt auf den Boden. Emilie Choulat, Restaurationsstudentin im zweiten Studienjahr, hat eine unersetzbare Schraube verloren. Für ihre Diplomprüfung muss sie eine historische Uhr restaurieren und versuchen, die ursprünglichen Funktionen wiederherzustellen. Ersatzteile gibt es keine - jede Uhr ist ein Unikat, handgefertigt bis ins millimeterkleinste Rädchen. Doch zur Restauration einer Pendel- oder Taschenuhr gehört mehr - ihnen wohnt eine Philosophie, eine Einzigartigkeit in der Herstellung inne, die ein Restaurator ergründen muss. Komplikationen heißen jene Uhren, die neben Minuten und Stundenanzeigen weitere Funktionen haben. Sie können beispielsweise in Sekundenbruchteilen stoppen, das Datum oder astronomische Angaben anzeigen oder die Zeit durch akustische Signale wiedergeben. Auch Diego Azconegui gehört zu den sechs bis acht Nachwuchs-Restauratoren, die pro Jahr an der CIFOM, der Technischen Hochschule von Le Locle, aufgenommen werden. Wie Emilie kämpft er nicht nur mit der Uhr, sondern auch gegen die Zeit, um rechtzeitig vor Ablauf der Prüfung fertig zu sein. Dennoch liebt er diesen Beruf: Hier habe ich leidenschaftliche Menschen gefunden, die keine Stunden zählen, die nur für die Uhren leben... Das schlimmste ist, letztendlich, von der Zeit eingeschränkt zu sein. Das ist nicht einmal für einen Uhrmacher leicht zu ertragen.
 16:9 HDTV
Dokumentation, Österreich 2011 Regie: Heinz Leger
Der Arlberg ist ein bekanntes Skigebiet, welches Tirol und Vorarlberg verbindet. Doch man findet hier auch noch unberührte Natur. An den steilen Graten findet man vom Wind geformte verrückte Schneewehen. Unten an den Hängen stehen Zwirbelkiefern voller glitzerndem Schnee. An den Berghängen leuchten im Frühling bunte Orchideen-Wiesen, und oben in den Felsen springen Gämsen und Steinböcke.
 16:9 HDTV
Staffel 5: Episode 10 Dokumentation, Österreich 2020 Regie: Stephanie Ninaus Kamera: Manuel Mellacher - Matthias Ninaus - Reinhold Ogris - David Walter Bruckner
Bernhard und Barbara Windisch übernahmen vor sieben Jahren den damals schon stillgelegten Bauernhof der Großeltern bei Graz. Doch um von der Landwirtschaft leben zu können, war der Hof zu klein. Auf einer Südamerika-Reise stießen sie auf eine Horde Kinder mit Alpakas. Sie kauften sich drei Alpakas und begannen eine Zucht. Heute leben 100 Alpakas auf dem größten Alpaka-Hof Österreichs.
 16:9 HDTV
Sportdoku, USA 2008 Regie: Julien Rodrigues
Dieser Film zeigt extremes Skifahren in verschiedenen Disziplinen und von seiner besten Seite. Ein Skifilm, der Kreativität, Sensation und Vergnügen vereint. Aber es handelt sich hauptsächlich um einen Freestyle-Skifilm, der aufgrund seiner Schönheit und Praktikabilität in sorgfältig ausgewählten Ländern spielt. Probieren Sie Freeride-Skifahren an abgelegenen und unberührten Orten, Straßen-Sessions und Skifahren in Snowparks. Gefilmt in den Alpen, aber auch in Japan und Neuseeland.
 16:9 HDTV
(Österreichische Hotel-Legenden) Traditionshäuser im Winter Staffel 4: Episode 3 Dokureihe, Österreich 2019 Regie: Alexander Saran
Der Weyerhof im Pinzgauer Bramberg wird seit 1832 von Familie Meilinger geführt. Franz Meilinger jun. ist ein viel herumgekommener Spitzenkoch. Den vornehmen Zürsenhof gibt es schon seit rund 100 Jahren und ist heute ein 5-Sterne-Ski- und Spa-Resort. Das Bergdorf Priesteregg wurde 2008 mit Luxus-Almhütten neu eröffnet, doch der Erbhof mit seinem alten Wirtshaus existiert schon seit 500 Jahren.
 16:9 HDTV
Die Gletscherspalte Staffel 1: Episode 1 Berufsdoku, Österreich, USA 2016 Regie: Jo-Ellen Sarnelli Musik: Matthew de Luca - Neil de Luca Kamera: Scott Gardner
Dokumentation über die Rettungsfliegerstaffel Air Zermatt, die in Not geratene Skifahrer, Kletterer und Wanderer am Matterhorn retten. Während der Hauptsaison im Winter suchen viele Bergsteiger aus der ganzen Welt das Adrenalin in den Walliser Alpen und erklimmen das Matterhorn und die es umgebenden Berggipfel. Das führt zu einem unbarmherzigen Teufelskreis für die Crew der Air Zermatt, denn die Bergretter müssen bis zu 25 Rettungsmissionen am Tag fliegen, oft ohne Unterbrechung.
 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Staffel 10: Episode 5 Dokumentation, Deutschland 2008 Regie: Caterina Klusemann
Die Wiege der Uhrmacherei steht in den Bergen der Französischen Schweiz. La-Chaux-de-Fonds und Le Locle - mit den Namen beider Städtchen verbinden Kenner höchste Präzision. Denn hier entstand im 18. Jahrhundert der Weltruhm der Schweizer Uhren - auf höchst ungewöhnliche Weise. Im Winter, wenn auf den Höfen wenig Arbeit anfiel, begannen einige der Bauern komplizierte Uhren herzustellen. Ein Handwerk, das über die Jahrhunderte in dieser Region perfektioniert wurde. Handverlesen sind heute die Studenten, denen hier der Sprung vom einfachen Uhrmacher zum Uhren-Restaurator gelingt. Jener Qualifikation, um die sich die Luxusuhren-Labels wie zum Beispiel Cartier, Zenith oder Ulysse Nardin reißen. In dem lichtdurchfluteten Atelier ist es still. Leise tickt und surrt es an den Arbeitspulten. Eine junge Frau springt auf, schaut verzweifelt auf den Boden. Emilie Choulat, Restaurationsstudentin im zweiten Studienjahr, hat eine unersetzbare Schraube verloren. Für ihre Diplomprüfung muss sie eine historische Uhr restaurieren und versuchen, die ursprünglichen Funktionen wiederherzustellen. Ersatzteile gibt es keine - jede Uhr ist ein Unikat, handgefertigt bis ins millimeterkleinste Rädchen. Doch zur Restauration einer Pendel- oder Taschenuhr gehört mehr - ihnen wohnt eine Philosophie, eine Einzigartigkeit in der Herstellung inne, die ein Restaurator ergründen muss. Komplikationen heißen jene Uhren, die neben Minuten und Stundenanzeigen weitere Funktionen haben. Sie können beispielsweise in Sekundenbruchteilen stoppen, das Datum oder astronomische Angaben anzeigen oder die Zeit durch akustische Signale wiedergeben. Auch Diego Azconegui gehört zu den sechs bis acht Nachwuchs-Restauratoren, die pro Jahr an der CIFOM, der Technischen Hochschule von Le Locle, aufgenommen werden. Wie Emilie kämpft er nicht nur mit der Uhr, sondern auch gegen die Zeit, um rechtzeitig vor Ablauf der Prüfung fertig zu sein. Dennoch liebt er diesen Beruf: Hier habe ich leidenschaftliche Menschen gefunden, die keine Stunden zählen, die nur für die Uhren leben... Das schlimmste ist, letztendlich, von der Zeit eingeschränkt zu sein. Das ist nicht einmal für einen Uhrmacher leicht zu ertragen.
 16:9 HDTV
Dokumentation, Österreich 2011 Regie: Heinz Leger
Der Arlberg ist ein bekanntes Skigebiet, welches Tirol und Vorarlberg verbindet. Doch man findet hier auch noch unberührte Natur. An den steilen Graten findet man vom Wind geformte verrückte Schneewehen. Unten an den Hängen stehen Zwirbelkiefern voller glitzerndem Schnee. An den Berghängen leuchten im Frühling bunte Orchideen-Wiesen, und oben in den Felsen springen Gämsen und Steinböcke.
 16:9 HDTV
Staffel 5: Episode 10 Dokumentation, Österreich 2020 Regie: Stephanie Ninaus Kamera: Manuel Mellacher - Matthias Ninaus - Reinhold Ogris - David Walter Bruckner
Bernhard und Barbara Windisch übernahmen vor sieben Jahren den damals schon stillgelegten Bauernhof der Großeltern bei Graz. Doch um von der Landwirtschaft leben zu können, war der Hof zu klein. Auf einer Südamerika-Reise stießen sie auf eine Horde Kinder mit Alpakas. Sie kauften sich drei Alpakas und begannen eine Zucht. Heute leben 100 Alpakas auf dem größten Alpaka-Hof Österreichs.
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Sportdoku, USA 2008 Regie: Julien Rodrigues
Dieser Film zeigt extremes Skifahren in verschiedenen Disziplinen und von seiner besten Seite. Ein Skifilm, der Kreativität, Sensation und Vergnügen vereint. Aber es handelt sich hauptsächlich um einen Freestyle-Skifilm, der aufgrund seiner Schönheit und Praktikabilität in sorgfältig ausgewählten Ländern spielt. Probieren Sie Freeride-Skifahren an abgelegenen und unberührten Orten, Straßen-Sessions und Skifahren in Snowparks. Gefilmt in den Alpen, aber auch in Japan und Neuseeland.
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(Rural Europe) Griechenlands grüne Zukunft in der Ägäis Dokureihe, Deutschland 2022 Regie: Kerstin Holl Kamera: Götz Walter
Kulturlandschaften Europas: Die sogenannten Finger der Balkanhalbinsel Chalkidiki ragen tief ins türkisblaue Wasser der nördlichen Ägäis und bilden eine der abwechslungsreichsten Kulturlandschaften Griechenlands. Die mediterranen Wälder sind gespickt mit bunten Bienenkästen zur Gewinnung von goldenem Kiefernhonig. Der Duft der Pinien weht hier vorbei an bizarren Felsen. Auf Sithonia gibt es nur geringe Mengen Grundwasser und durch trockene Böden steigt die Waldbrandgefahr. Nur einen Steinwurf entfernt ist die Halbinsel Kassandra. Hier gibt es zwar mehr Grundwasser, doch die Qualität ist durch die intensive Nutzung beeinträchtigt. Vorbei an stattlichen Baumwollfeldern auf dem Weg zu langen Sandstränden, wo sich Touristen aus dem In- und Ausland tummeln. Bis ins Landesinnere zieht sich die abwechslungsreiche Natur aus weitläufigen Heiden, gepflegten Olivenhainen, gefolgt von Wiesen, auf denen nur ein paar wenige Kräuter gedeihen. Ackerflächen bleiben meist klein, denn die Wald- und Wasserverhältnisse sind auf Chalkidiki von Natur aus für die Landwirtschaft ungünstig. Die wichtigste Wasserquelle ist das knappe Grundwasser. Das Gebirge des Cholomontas bieten Hirten eine ideale und natürliche Umgebung, doch auf den unergiebigen Heideflächen ist eine landwirtschaftliche Nutzung kaum möglich. In der Vergangenheit waren viele Bewässerungsmethoden oft ineffizient und Düngemittel beeinflussten die Qualität des Grundwassers zusätzlich. Mit Innovation, Weitsichtigkeit und einem sparsamen Umgang mit den Grundwasserressourcen bringen gerade Jungbauern wieder Schwung in die Wirtschaft. Die jüngste Generation der Landwirte investiert in eine nachhaltige Präzisionslandwirtschaft, die eine Professionalisierung vorantreibt. Technologien des Smart Farming machen es möglich, dass der Boden nur dann gedüngt und gewässert wird, wenn die jeweilige Pflanze es braucht. Diese Entwicklung wird durch nachhaltige Tourismuskonzepte begleitet, mit denen die Schönheit der Natur als ein nationales Gut geschützt wird.
 16:9 HDTV
(Spitzbergen, eisige Insel) Staffel 11: Episode 21 Dokumentation, Deutschland 2010 Regie: Therese Engels - Lutz Neumann Kamera: Sabine Streckhardt
In Winter bleiben nur wenige Menschen auf der arktischen Insel Spitzbergen zurück, denn er ist dunkel, kalt und lang. Hauptsächlich Studenten, Wissenschaftler und Logistiker bleiben dort, unter ihnen Rupert Krapp. Von der Hauptstadt der Insel aus beliefert er die verbliebenen Menschen in entlegenen Stationen und Forschungsschiffen mit dem, was sie benötigen. Die Reportage begleitet ihn.
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Die Gletscherspalte Staffel 1: Episode 1 Berufsdoku, Österreich, USA 2016 Regie: Jo-Ellen Sarnelli Musik: Matthew de Luca - Neil de Luca Kamera: Scott Gardner
The Horn
Dokumentation über die Rettungsfliegerstaffel Air Zermatt, die in Not geratene Skifahrer, Kletterer und Wanderer am Matterhorn retten. Während der Hauptsaison im Winter suchen viele Bergsteiger aus der ganzen Welt das Adrenalin in den Walliser Alpen und erklimmen das Matterhorn und die es umgebenden Berggipfel. Das führt zu einem unbarmherzigen Teufelskreis für die Crew der Air Zermatt, denn die Bergretter müssen bis zu 25 Rettungsmissionen am Tag fliegen, oft ohne Unterbrechung.
 16:9 HDTV

Was zeigt Bergblick heute Abend?

Programm - Abend
Jedes Detail zählt Staffel 1: Episode 5 Berufsdoku, Österreich, USA 2016 Regie: Jo-Ellen Sarnelli - Anthony G. Crisano Musik: Matthew de Luca - Neil de Luca Kamera: Scott Gardner
The Horn
Dokumentation über die Rettungsfliegerstaffel Air Zermatt, die in Not geratene Skifahrer, Kletterer und Wanderer am Matterhorn retten. Während der Hauptsaison im Winter suchen viele Bergsteiger aus der ganzen Welt das Adrenalin in den Walliser Alpen und erklimmen das Matterhorn und die es umgebenden Berggipfel. Das führt zu einem unbarmherzigen Teufelskreis für die Crew der Air Zermatt, denn die Bergretter müssen bis zu 25 Rettungsmissionen am Tag fliegen, oft ohne Unterbrechung.
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(The Most Dangerous Ways to Schools) Nepal Staffel 1: Episode 1 Auslandsberichte, Deutschland 2013 Regie: Joachim Förster
Die gefaehrlichsten Schulwege der Welt
Während viele Kinder morgens aufstehen und langsam munter werden können, muss der kleine Ajit um 6.00 Uhr schnell wach werden. Nach der Feldarbeit bereitet sich der Junge auf den abenteuerlichsten Schulweg der Welt vor. Das Dorf Kumpur liegt 4.000 Meter über dem Meeresspiegel. Jeden Morgen laufen die Schüler allein den wohl gefährlichsten Weg zur Schule. Sie sind nicht nur wilden Tieren wie Schakalen, Affen und Tigern schutzlos ausgesetzt, sondern müssen auch den gefährlichsten Fluss des gesamten Landstriches, den Trishuli, überqueren. Dieser reißende Strom trennt die moderne Welt von der ländlichen Gegend des Berges Dhab. Ein Sturz in die reißenden Fluten kann tödlich sein. Doch um in die Schule kommen zu können, führt kein Weg daran vorbei. Auf die andere Seite des fast 60 Meter bereiten Flusses führt nur ein rostiges und wenig vertrauenerweckendes Drahtseil mit einem Korb, ein so genanntes Tuin. Die größeren Schüler müssen auf die kleineren Acht geben und übernehmen die Verantwortung, dass sie sicher über den Fluss kommen. Das Drahtseil schneidet in die Hände der Schüler, und das Ziehen des Korbes ist enorm kraftraubend. Auf der anderen Seite des Flusses lauert die nächste Bedrohung - der Highway. Die Schüler hoffen nun, dass sie jemand mit in die Stadt nimmt. Dabei müssen sie auf den rasanten Verkehr und auf die maroden Lkw achten. Die Reihe Die gefährlichsten Schulwege der Welt begibt sich mit zwölf Kindern aus einem abgelegenen Bergdorf im höchsten Land der Welt auf das Tuin. Der Film erzählt die Geschichten und Träume der Kinder, die jeden Tag dem Tod ins Auge sehen . Mit beeindruckenden Panoramabildern von gegensätzlichen Welten werden die Geschichten aus der Perspektive der Kinder erzählt. Zwei Wochen lang unternahm der Regisseur Raphael Lauer mit den Kindern den abenteuerlichen Weg zur Schule. Dabei begleitet er die Eltern und Lehrer, die in ständiger Besorgnis um die Kinder sind. Er konnte am Lebensalltag der Kinder teilnehmen. Ein Leben mit dem Tanz auf dem Seil.
 16:9 HDTV
Österreichmagazin, Österreich 2018 Regie: Jana Thiele
Das Lavanttal gilt als das Paradies in Kärnten. Eigentümliche Besonderheiten wie der Bananenapfel oder Artischocken gedeihen im Tal, das durch sein mildes Klima und seine kulinarischen Schätze ein wahrlich besonderer Boden für die Menschen, die hier leben, ist. Die Lavanttaler machen ihr Tal mit außergewöhnlicher Hingabe zu einem Ort, der seinesgleichen nicht nur in Kärnten sucht. So hat sich beispielsweise ein Schuhmacher gegen das Jet-Set-Leben entschieden, um in stundenlanger Arbeit Maßschuhe anzufertigen. Ein junger Straußenzüchter hat im oberen Lavanttal ein kleines Stück Afrika für sich und die größten Vögel der Welt geschaffen. Essigbrauer, Spitzenköche oder Axtschmiede - sie allesamt sind Querdenker und Pioniere, die das Lavanttal zu dem machen, was es ist: Ein Paradies und noch immer ein Geheimtipp in Kärnten.
 16:9 HDTV
Dokumentation, Österreich 2016 Regie: Moritz Kilian
Die Baumfäller Österreichs haben einen gefährlichen Job. Bedingungsloses Vertrauen und präzises Teamwork sind Grundvoraussetzung, ob beim Team von Wucher Helikopter oder Familie Schutti.
 16:9 HDTV
Die Gletscherspalte Staffel 1: Episode 1 Berufsdoku, Österreich, USA 2016 Regie: Jo-Ellen Sarnelli Musik: Matthew de Luca - Neil de Luca Kamera: Scott Gardner
Dokumentation über die Rettungsfliegerstaffel Air Zermatt, die in Not geratene Skifahrer, Kletterer und Wanderer am Matterhorn retten. Während der Hauptsaison im Winter suchen viele Bergsteiger aus der ganzen Welt das Adrenalin in den Walliser Alpen und erklimmen das Matterhorn und die es umgebenden Berggipfel. Das führt zu einem unbarmherzigen Teufelskreis für die Crew der Air Zermatt, denn die Bergretter müssen bis zu 25 Rettungsmissionen am Tag fliegen, oft ohne Unterbrechung.
 16:9 HDTV
Staffel 10: Episode 5 Dokumentation, Deutschland 2008 Regie: Caterina Klusemann
Die Wiege der Uhrmacherei steht in den Bergen der Französischen Schweiz. La-Chaux-de-Fonds und Le Locle - mit den Namen beider Städtchen verbinden Kenner höchste Präzision. Denn hier entstand im 18. Jahrhundert der Weltruhm der Schweizer Uhren - auf höchst ungewöhnliche Weise. Im Winter, wenn auf den Höfen wenig Arbeit anfiel, begannen einige der Bauern komplizierte Uhren herzustellen. Ein Handwerk, das über die Jahrhunderte in dieser Region perfektioniert wurde. Handverlesen sind heute die Studenten, denen hier der Sprung vom einfachen Uhrmacher zum Uhren-Restaurator gelingt. Jener Qualifikation, um die sich die Luxusuhren-Labels wie zum Beispiel Cartier, Zenith oder Ulysse Nardin reißen. In dem lichtdurchfluteten Atelier ist es still. Leise tickt und surrt es an den Arbeitspulten. Eine junge Frau springt auf, schaut verzweifelt auf den Boden. Emilie Choulat, Restaurationsstudentin im zweiten Studienjahr, hat eine unersetzbare Schraube verloren. Für ihre Diplomprüfung muss sie eine historische Uhr restaurieren und versuchen, die ursprünglichen Funktionen wiederherzustellen. Ersatzteile gibt es keine - jede Uhr ist ein Unikat, handgefertigt bis ins millimeterkleinste Rädchen. Doch zur Restauration einer Pendel- oder Taschenuhr gehört mehr - ihnen wohnt eine Philosophie, eine Einzigartigkeit in der Herstellung inne, die ein Restaurator ergründen muss. Komplikationen heißen jene Uhren, die neben Minuten und Stundenanzeigen weitere Funktionen haben. Sie können beispielsweise in Sekundenbruchteilen stoppen, das Datum oder astronomische Angaben anzeigen oder die Zeit durch akustische Signale wiedergeben. Auch Diego Azconegui gehört zu den sechs bis acht Nachwuchs-Restauratoren, die pro Jahr an der CIFOM, der Technischen Hochschule von Le Locle, aufgenommen werden. Wie Emilie kämpft er nicht nur mit der Uhr, sondern auch gegen die Zeit, um rechtzeitig vor Ablauf der Prüfung fertig zu sein. Dennoch liebt er diesen Beruf: Hier habe ich leidenschaftliche Menschen gefunden, die keine Stunden zählen, die nur für die Uhren leben... Das schlimmste ist, letztendlich, von der Zeit eingeschränkt zu sein. Das ist nicht einmal für einen Uhrmacher leicht zu ertragen.
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(The Most Dangerous Ways to Schools) Nepal Staffel 1: Episode 1 Auslandsberichte, Deutschland 2013 Regie: Joachim Förster
Während viele Kinder morgens aufstehen und langsam munter werden können, muss der kleine Ajit um 6.00 Uhr schnell wach werden. Nach der Feldarbeit bereitet sich der Junge auf den abenteuerlichsten Schulweg der Welt vor. Das Dorf Kumpur liegt 4.000 Meter über dem Meeresspiegel. Jeden Morgen laufen die Schüler allein den wohl gefährlichsten Weg zur Schule. Sie sind nicht nur wilden Tieren wie Schakalen, Affen und Tigern schutzlos ausgesetzt, sondern müssen auch den gefährlichsten Fluss des gesamten Landstriches, den Trishuli, überqueren. Dieser reißende Strom trennt die moderne Welt von der ländlichen Gegend des Berges Dhab. Ein Sturz in die reißenden Fluten kann tödlich sein. Doch um in die Schule kommen zu können, führt kein Weg daran vorbei. Auf die andere Seite des fast 60 Meter bereiten Flusses führt nur ein rostiges und wenig vertrauenerweckendes Drahtseil mit einem Korb, ein so genanntes Tuin. Die größeren Schüler müssen auf die kleineren Acht geben und übernehmen die Verantwortung, dass sie sicher über den Fluss kommen. Das Drahtseil schneidet in die Hände der Schüler, und das Ziehen des Korbes ist enorm kraftraubend. Auf der anderen Seite des Flusses lauert die nächste Bedrohung - der Highway. Die Schüler hoffen nun, dass sie jemand mit in die Stadt nimmt. Dabei müssen sie auf den rasanten Verkehr und auf die maroden Lkw achten. Die Reihe Die gefährlichsten Schulwege der Welt begibt sich mit zwölf Kindern aus einem abgelegenen Bergdorf im höchsten Land der Welt auf das Tuin. Der Film erzählt die Geschichten und Träume der Kinder, die jeden Tag dem Tod ins Auge sehen . Mit beeindruckenden Panoramabildern von gegensätzlichen Welten werden die Geschichten aus der Perspektive der Kinder erzählt. Zwei Wochen lang unternahm der Regisseur Raphael Lauer mit den Kindern den abenteuerlichen Weg zur Schule. Dabei begleitet er die Eltern und Lehrer, die in ständiger Besorgnis um die Kinder sind. Er konnte am Lebensalltag der Kinder teilnehmen. Ein Leben mit dem Tanz auf dem Seil.
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