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Programm - Vormittag
(Hermann Maier - Meine Heimat: Rund um den Hahnenkamm) Rund um den Hahnenkamm Staffel 1: Episode 3 Dokumentation, Österreich 2015 Regie: Barbara Puskas Musik: Roman Kariolou - Johannes Ratheiser Kamera: Klaus Achter - Ferdinand Cibulka - Dietrich Heller - Helmut WimmerTrue
Herrmann Maier erkundet den Hahnenkamm, Kitzbühels Hausberg zwischen Zillertal und Zeller See, abseits der Skipisten. Ganz in der Höhe brütet ein Steinadler. Auf dem Wilden Kaiser leben Gämsen in den Felsen, Grasfrösche bewegen sich über die Wiesen zu ihren Laichgewässern. Im Wald verstecken sich Hirsche und Rehe. Maier zeigt die tierischen Bewohner in Felsen, Wiesen, Hochmooren und Bergseen.
 16:9 HDTV
(Kraftorte Tirols) Kraftorte in den Tiroler Bergen 2 Staffel 1: Episode 2 Regionaldoku, Österreich 2018 Regie: Hans JöchlerTrue
Ausgehend von den menschenleeren, mystischen Brandenberger Alpen, einer Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen, geht die Reise in die südlich angrenzenden Kitzbüheler Alpen. Dort liegt Kelchsau, ein Ort mit urtümlichen Bauernhäusern, die mit dem hölzernen Glockenturm noch immer das Symbol des Tiroler Unterlands zieren. Ein Platz, der Ruhe und Gelassenheit auf seine Besucher:innen überträgt. Ein Paradies für Kletterbegeisterte aus aller Welt sind die Ewigen Jagdgründe im hinteren Zillertal. Die fünf weit über die Alpen hinaus bekannten Solitärfelsen aus Granitgestein sind ein Kraftplatz im doppelten Wortsinn. Auf den Almhütten im Valser Tal wird schier zeitlos noch das echte Tiroler Melchermuas aus Maismehl zubereitet - das alte Kunstschmiedehandwerk ist noch in Matrei zu Hause. Den Abschluss dieser Reise zu den Kraftorten in den Tiroler Bergen bildet mit dem Herz-Jesu-Gelöbnis ein eindrucksvolles Schauspiel. Das Herz-Jesu-Gelöbnis von 1796 war das Bekenntnis, die Landesverteidigung als heilige Pflicht zu verstehen. Heute sind die Herz-Jesu-Feuer am dritten Sonntag nach Pfingsten vor allem ein Symbol für Christentum und Heimatverbundenheit.
 16:9 HDTV
(Maibäume - die Boten des Frühlings) Maibäume - Die Boten des Frühlings Staffel 1: Episode 2 Dokumentation, Österreich 2018 Regie: Wolfgang NiedermairTrue
Der Maibaum ist ein Zeichen dafür, dass der Frühling da ist. Es ist eine uralte, von verschiedenen Festivitäten begleitete Tradition, ihn jedes Jahr aufzustellen. Wenn der geschmückte Baum schließlich steht, muss er für eine lang Nacht bewacht werden, denn in den benachbarten Orten stehen Jugendliche in den Startlöchern und warten darauf, ihn bei Nacht umzustürzen. Die Dokumentation begleitet einige Dörfer bei diesem jährlichen Ritual.
 16:9 HDTV
(Die Eisbändiger) Die Eisbändiger Staffel 2: Episode 2 Dokureihe, Österreich, Deutschland 2014True
Die Dokumentarreihe gewährt gänzlich ungewohnte Blicke auf die heimische Natur.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
(Der Geschmack der steirischen Toskana - Herbst in der Südsteiermark) Der Geschmack der steirischen Toskana Staffel 1: Episode 5 Reportage, Österreich 2018 Regie: Wolfgang NiedermairTrue
Jedes Jahr im Herbst verzaubert die steirische Toskana mit den Hügeln des Sausals, leuchtenden Farben, neuem Wein, Kastanien und Sturm. Die sonnenreiche Region an der Grenze zu Slowenien ist tief in ihrer eigenen Kultur verwurzelt. Die Brüder Bernd und Stefan Nauschnegg setzen in ihrem Leibnitzer Lokal auf echte Küche ohne Fertigprodukte - sogar Honig kommt von ihren eigenen Bienen.
 16:9 HDTV
(Die Kraft des Waldes - Die letzten Pecher von Hernstein) Die Kraft des Waldes - Die letzten Pecher von Hernstein Staffel 1: Episode 6 Dokumentation, Österreich 2019 Regie: Wolfgang NiedermairTrue
In Hernstein ist bis heute die Tradition des Pechers erhalten geblieben. Das sind Waldarbeiter, die das Harz aus Bäumen gewinnen. Es ist ein harter, doch erfüllender Beruf, der heute nur noch selten ist. Das Harz aus Hernstein ist als eines der weltbesten beliebt und wird zum Beispiel zur Herstellung von Salben eingesetzt. Die Schwarzföhre ist nach Erreichen eines höheren Alters besonders ergiebig
 16:9 HDTV
Reportage, Österreich 2023 Regie: Christiane SprachmannTrue
Die Alpen sind in Bewegung, der Klimawandel lässt die Gletscher schmelzen: Immer häufiger berichten die Medien über Muren, Felsabbrüche oder ganze Gipfelbereiche, die abzustürzen drohen. Ist diese Wahrnehmung nun selektiert durch die Sensationsgier, oder stürzen die Berge wirklich ein? Christiane Sprachmann und ihr Team gehen in dieser Dokumentation der Frage nach, wie gefährlich der alpine Lebensraum für uns Menschen wird und was man dagegen tun kann. Erosion und Rutschungen im Gebirge sind grundsätzlich natürliche Phänomene. Durch den Klimawandel kann es jedoch zur Verstärkung und Beschleunigung von Erosionsprozessen in verschiedenen Bereichen kommen. Zum einen schmilzt durch die höheren Temperaturen der Permafrost, der als Kitt der Alpen die Felsen in den höheren Regionen zusammenhält, zum anderen sind es die intensiven Niederschläge, die Rutschungen und Steinschläge in Gang setzen. Abschmelzende Gletscher bilden Seen, die im Falle eines Durchbruches als Sturzwellen die Täler bedrohen. Die Dokumentation zeigt aber auch Lösungen auf. Denn all das sind Gefahrenszenarien, denen wir nicht unbedingt schutzlos ausgesetzt sind. Wissenschafter:innen versuchen, mit Kartierungen und Analysen die Bereiche einzugrenzen und zu verstehen. Berechnungen von Sturzbahnen und Gefahrenmustern tragen dazu bei, Frühwarnsysteme zu installieren, während Verbauungen Siedlungsräume und Straßen schützen.
 16:9 HDTV
Avalanche in Steep Skiing Paradise Staffel 1: Episode 8 Dokureihe, Italien 2024 Regie: Yannik LanzendorfTrue
Alpine Worlds ist eine dokumentarische Serie über die Südtiroler Brüder Jakob und Matthias Weger, die einst zur Weltspitze im Kajaksport gehörten und heute auf Ski und Snowboard die Grenzen des Alpinismus neu ausloten. Statt olympischer Regattabahnen stehen nun Nordwände, Couloirs und Gletscher im Mittelpunkt. Die beiden sind immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung.
 16:9 HDTV
Overnight In This Cabin To Drop In For Sunrise Staffel 1: Episode 9 Dokureihe, Italien 2024 Regie: Yannik LanzendorfTrue
Alpine Worlds ist eine dokumentarische Serie über die Südtiroler Brüder Jakob und Matthias Weger, die einst zur Weltspitze im Kajaksport gehörten und heute auf Ski und Snowboard die Grenzen des Alpinismus neu ausloten. Statt olympischer Regattabahnen stehen nun Nordwände, Couloirs und Gletscher im Mittelpunkt. Die beiden sind immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung.
 16:9 HDTV
(Caucase, chevauchée vers le Mont Elbrouz) Staffel 23: Episode 21 Reportage, Deutschland 2021 Regie: Yuri BurakTrue
Planet Weltweit: Über Jahrhunderte wurden die robusten Karachai-Pferde im Kaukasus gezüchtet, doch vor rund 50 Jahren galten sie als fast ausgestorben. Lokalen Züchtern ist inzwischen gelungen, den Fortbestand dieser Tiere zu sichern. Der Pferdezüchter Hasan Salpagarov will nun den Elbrus, den höchsten Gipfel auf über 5600 Metern, per Pferd besteigen. Die saftigen Hochweiden im Nordkaukasus bieten den riesigen Herden der Karachai-Pferde genug Nahrung. Die Pferderasse gehört schon seit jeher zu dieser Region. Doch Stalins Säuberungspolitik der 1930er-Jahre brachte Zehntausenden Menschen Tod und Vertreibung. Viele Nordkaukasier kehrten nie aus Stalins Gulags zurück. Um die Karachai-Pferde kümmerte sich kaum noch jemand, ihr Bestand nahm immer weiter ab, das Aussterben schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Doch die Rückbesinnung auf die kaukasische Identität und die Liebe zur Heimat sorgten für ein Comeback der Karachai-Pferde, hier am Fuße des Elbrus. Bereits 1999 erreichte eine Gruppe Wagemutiger mitsamt Pferd den Gipfel. Diesen spektakulären Aufstieg will Pferdezüchter Hasan zusammen mit seinen beiden Brüdern jetzt wiederholen, als Symbol für das Wiedererstarken seiner besonders robusten Pferde. Trotz seiner atemberaubenden Schönheit bleibt der Kaukasus ein mächtiges, Respekt einflößendes Gebirge. Der höchste Berg, der Elbrus, ragt über 5600 Meter in die Höhe. In der Stadt Ust-Dscheguta soll die Expedition starten, über Zwischenstationen und Basislager im Laufe mehrerer Tage bis ganz nach oben. Aber bevor es losgehen kann, brauchen die beiden Expeditions-Pferde noch spezielle Hufeisen. Schmied Wassili weiß genau, worauf es im Hochgebirge ankommt. Am Elbrus herrschen extreme Bedingungen. Die Tiere müssen auf Schnee- und Eisflächen unbedingt sicheren Tritt fassen können. Wird der Gipfel tatsächlich noch einmal mit Pferden zu bezwingen sein?
 16:9 HDTV
(Sonnenwende im Nibelungengau) Sonnenwende im Nibelungengau Staffel 1: Episode 3 Dokumentation, Österreich 2018 Regie: Eva-Maria BergerTrue
Heimat Österreich
Zur Sonnenwende wird in vielen Teilen der westlichen Welt ein Feuerritual begangen. Diese Tradition geht weit in die die Zeit der Kelten zurück. Besonders erlebenswert sind die Festlichkeiten in Nibelungengau in Niederösterreich zwischen Persenbeug und Melk. Hier fahren reich beleuchtete Schiffe die Donau hinab, vorbei an großen Feuern, die auf den benachbarten Hügeln entzündet werden.
 16:9 HDTV
(Der Eismeister vom Weißensee) Der Eismeister vom Weißensee Staffel 2: Episode 4 Dokureihe, Österreich, Deutschland 2013True
Seit über 40 Jahren zieht es Norbert Jank jeden Winter auf die spiegelglatte Fläche des Weissensees. Tag für Tag beobachtet er ganz genau, wie das Eis wächst und knackt, um es im richtigen Zeitpunkt zu bearbeiten - für die größte Natureislaufbahn der Welt. Im Sommer gehört der See den Schiffen, im Winter dem Norbert, erzählen die Einheimischen mit Respekt von dem einzigartigen Wissen des Eismeisters über das kalte Element.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Der Tennengau - Marmor, Schmalz und Schmiedekunst Österreichmagazin, Österreich 2018 Regie: Eduardo GellnerTrue
Im Tennengau im Salzburger Land findet man Tradition und Moderne. Auf der Spießalm in direkter Nachbarschaft zum Lammertaler Urwald mit den höchsten Bäumen Österreichs bereitet Marianne Lanner ihr traditionelles Rezept von Fleischkrapfen im Rauchkuchl zu. In Hallein betreiben die Harters ihre Schmiede in achter Generation, welche sie von einer Wagenschmiede zur Kunstschmiede umgewandelt haben.
1,75 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Ski alpin, Frankreich 2009 Regie: Julien RodriguesTrue
In dieser Dokumentation aus Frankreich erschließen sich junge Freeskier neue Gebiete und erkunden Funparks mit halsbrecherischen Flächen. Sie rasen hünenhafte Powderhänge in Kanada hinab und vollführen ihre Tricks in europäischen und kanadischen Stadtzentren. Unter anderem werden auf der aufregenden Entdeckungsreise Kleinode in der skiläuferisch unbekannten Türkei und Griechenland gezeigt.
 16:9 HDTV
(Stapland) In Andalusien, Spanien Staffel 2: Episode 2 Reisereportage, Deutschland, Frankreich 2016 Regie: Rolf Lambert - Dimitrios KisoudisTrue
Das Frühjahr ist die beste Zeit, um in Andalusien zu wandern. Die Sträucher blühen, die Wälder und Weiden sind grün und die Temperaturen angenehm. Ein Fernwanderweg verbindet die weißen Dörfer, denen einst die Mauren, die muslimischen Eroberer aus dem nahen Afrika, das Gesicht gaben. Die Wanderung beginnt in Tarifa, der südlichsten Stadt des europäischen Festlandes. In einem Haus am Wegesrand holt Bradley Mayhew seinen Wanderkameraden ab, den Gewerkschafter und Umweltschützer Quico Rebolledo. Vor den beiden liegen 200 Kilometer. Durch Korkeichenwälder und Karstgebirge geht es bis Ronda, dem größten der weißen Dörfer von al-Andalus, wie die Mauren ihr Herrschaftsgebiet nannten. Die erste Hälfte der Wanderung verläuft durch die Alcornocales, benannt nach der Korkeiche und eines der größten Waldgebiete am Mittelmeer. Bradley und Quico treffen einen jungen Korkfabrikanten bei der Arbeit. In einem Kastell lädt sie ein englischer Aussteiger und Gastwirt zu Tortilla mit Flamenco-Begleitung ein. Und wo die Alcornocales bergiger werden, begegnen die beiden Wanderer einer Kräuterfrau, die uraltes Wissen über die essbaren Pflanzen der Gegend bewahrt. Die zweite Hälfte des Weges führt in die Sierra de Grazalema. Die Karstlandschaft ist für ihre Pinsapo-Tannen bekannt, die hier die letzte Eiszeit überstanden haben. Im weißen Dorf Grazalema geraten die Wanderer in eine Fabrik, in der Decken aus der Wolle des Merino-Schafs gewoben und auf uralten Maschinen gewalkt werden. Höhepunkt der Wanderung ist Ronda, eine spektakulär auf Felsen thronende Stadt. Bradley ist am Palmsonntag da, die Prozessionen der Semana Santa, der Karwoche, fangen an. Hinter Ronda geht der Fernwanderweg, der GR7, wie er offiziell heißt, noch über 500 Kilometer weit. Bradley nimmt in der spektakulären Schlucht von El Chorro den Zug zum Flughafen, im Gepäck all die schönen Eindrücke von der Wanderung durch al-Andalus.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
(Verborgene Schätze: Stoasucher in den Alpen) Dokumentation, Österreich 2016 Regie: Nihat BultanTrue
Verborgene Schaetze - Stoasucher in den Alpen
Tief unten im Gestein der mächtigen Alpen verbergen sich die kostbarsten Schätze. Nur Menschen mit großer Expertise ist es möglich, an die entlegensten Orte in gefährliche Gebiete vorzudringen und die Millionen Jahre alten Edelsteine zu suchen und herunterzubringen. Einer dieser waghalsigen Menschen ist Andreas Steiner, der der Suche nach den Edelsteinen sein Leben verschrieben hat.
 16:9 HDTV
Dokumentation, Österreich 2021 Regie: Hans JöchlerTrue
Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Großglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweißen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fuße der Pasterze, des größten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleißtal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schließlich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr - die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschließend ins Maltatal, das Tal der stürzenden Wasser.
 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
(Caucase, chevauchée vers le Mont Elbrouz) Staffel 23: Episode 21 Reportage, Deutschland 2021 Regie: Yuri BurakTrue
Planet Weltweit: Über Jahrhunderte wurden die robusten Karachai-Pferde im Kaukasus gezüchtet, doch vor rund 50 Jahren galten sie als fast ausgestorben. Lokalen Züchtern ist inzwischen gelungen, den Fortbestand dieser Tiere zu sichern. Der Pferdezüchter Hasan Salpagarov will nun den Elbrus, den höchsten Gipfel auf über 5600 Metern, per Pferd besteigen. Die saftigen Hochweiden im Nordkaukasus bieten den riesigen Herden der Karachai-Pferde genug Nahrung. Die Pferderasse gehört schon seit jeher zu dieser Region. Doch Stalins Säuberungspolitik der 1930er-Jahre brachte Zehntausenden Menschen Tod und Vertreibung. Viele Nordkaukasier kehrten nie aus Stalins Gulags zurück. Um die Karachai-Pferde kümmerte sich kaum noch jemand, ihr Bestand nahm immer weiter ab, das Aussterben schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Doch die Rückbesinnung auf die kaukasische Identität und die Liebe zur Heimat sorgten für ein Comeback der Karachai-Pferde, hier am Fuße des Elbrus. Bereits 1999 erreichte eine Gruppe Wagemutiger mitsamt Pferd den Gipfel. Diesen spektakulären Aufstieg will Pferdezüchter Hasan zusammen mit seinen beiden Brüdern jetzt wiederholen, als Symbol für das Wiedererstarken seiner besonders robusten Pferde. Trotz seiner atemberaubenden Schönheit bleibt der Kaukasus ein mächtiges, Respekt einflößendes Gebirge. Der höchste Berg, der Elbrus, ragt über 5600 Meter in die Höhe. In der Stadt Ust-Dscheguta soll die Expedition starten, über Zwischenstationen und Basislager im Laufe mehrerer Tage bis ganz nach oben. Aber bevor es losgehen kann, brauchen die beiden Expeditions-Pferde noch spezielle Hufeisen. Schmied Wassili weiß genau, worauf es im Hochgebirge ankommt. Am Elbrus herrschen extreme Bedingungen. Die Tiere müssen auf Schnee- und Eisflächen unbedingt sicheren Tritt fassen können. Wird der Gipfel tatsächlich noch einmal mit Pferden zu bezwingen sein?
 16:9 HDTV
(Der Eismeister vom Weißensee) Der Eismeister vom Weißensee Staffel 2: Episode 4 Dokureihe, Österreich, Deutschland 2013True
Faszination Heimat
Seit über 40 Jahren zieht es Norbert Jank jeden Winter auf die spiegelglatte Fläche des Weissensees. Tag für Tag beobachtet er ganz genau, wie das Eis wächst und knackt, um es im richtigen Zeitpunkt zu bearbeiten - für die größte Natureislaufbahn der Welt. Im Sommer gehört der See den Schiffen, im Winter dem Norbert, erzählen die Einheimischen mit Respekt von dem einzigartigen Wissen des Eismeisters über das kalte Element.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Der Tennengau - Marmor, Schmalz und Schmiedekunst Österreichmagazin, Österreich 2018 Regie: Eduardo GellnerTrue
Im Tennengau im Salzburger Land findet man Tradition und Moderne. Auf der Spießalm in direkter Nachbarschaft zum Lammertaler Urwald mit den höchsten Bäumen Österreichs bereitet Marianne Lanner ihr traditionelles Rezept von Fleischkrapfen im Rauchkuchl zu. In Hallein betreiben die Harters ihre Schmiede in achter Generation, welche sie von einer Wagenschmiede zur Kunstschmiede umgewandelt haben.
1,75 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
(Die Karawanken - Eine Überschreitung in Eis und Schnee) Die Karawanken - Eine Überschreitung in Eis und Schnee Staffel 1: Episode 207 Naturdoku, Österreich 2021 Regie: Gérald Salmina Kamera: Günther Göberl - Christian Riepler - Andreas Frei - Robert Neumeyer - Mona SalminaTrue
Bergwelten
Bergwelten: Eine 100 km lange Ost -West Skiüberschreitung des Grenzgebirges Karawanken, von der Koschuta bis zum Mittagskogel. Die vier Kärntner Skibergsteiger Gerald und Dominik Sagmeister, Andrej Olip und Michael Mautz wagen das Abenteuer einer 100 km langen Ost-West Überschreitung der Karawanken. Das südlichste Gebirge Österreichs ist geprägt durch senkrecht abfallende Nordhänge und steile Südhänge, welche beide völlig unterschiedliche Schneebedingungen bieten. Wind, Sonne, Niederschlag und Temperaturen verändern eine völlig naturbelassene Winterlandschaft in ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Die Tour fordert den Skibergsteigern über sieben Tage mit Wetterkapriolen und extremen Minustemperaturen, sowie einer permanenten Lawinengefahr auf der Südseite alles ab. Die absolute Härteprobe wird Ihnen auf der Nordseite der Karawanken gestellt. Nach kräfteraubendem Aufstieg über die Ostschlucht und einer riskanten überwächteten Gratüberquerung der Breitwand wartet in der Koschuta Nordwand eine 55 Grad steile Abfahrt durch die 300 Meter lange Pik Schlucht. Ein Sturz hat in dieser extrem schmalen und zum Teil vereisten Rinne fatale Konsequenzen. In der Dokumentarreihe werden sowohl Luftaufnahmen von den höchsten Gipfeln und Hochplateaus verschiedener Gebirge dieser Welt gezeigt als auch Menschen vorgestellt, die der Faszination und Begeisterung für die Erhabenheit, Schönheit und Freiheit dieser Landschaften erlegen sind und sich zu großen Touren aufgemacht haben. Aber auch Menschen, die hier leben und ihre ganz eigenen Sitten und Traditionen entwickelt haben, kommen zu Wort.
4,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
(Stapland) In Andalusien, Spanien Staffel 2: Episode 2 Reisereportage, Deutschland, Frankreich 2016 Regie: Rolf Lambert - Dimitrios KisoudisTrue
Das Frühjahr ist die beste Zeit, um in Andalusien zu wandern. Die Sträucher blühen, die Wälder und Weiden sind grün und die Temperaturen angenehm. Ein Fernwanderweg verbindet die weißen Dörfer, denen einst die Mauren, die muslimischen Eroberer aus dem nahen Afrika, das Gesicht gaben. Die Wanderung beginnt in Tarifa, der südlichsten Stadt des europäischen Festlandes. In einem Haus am Wegesrand holt Bradley Mayhew seinen Wanderkameraden ab, den Gewerkschafter und Umweltschützer Quico Rebolledo. Vor den beiden liegen 200 Kilometer. Durch Korkeichenwälder und Karstgebirge geht es bis Ronda, dem größten der weißen Dörfer von al-Andalus, wie die Mauren ihr Herrschaftsgebiet nannten. Die erste Hälfte der Wanderung verläuft durch die Alcornocales, benannt nach der Korkeiche und eines der größten Waldgebiete am Mittelmeer. Bradley und Quico treffen einen jungen Korkfabrikanten bei der Arbeit. In einem Kastell lädt sie ein englischer Aussteiger und Gastwirt zu Tortilla mit Flamenco-Begleitung ein. Und wo die Alcornocales bergiger werden, begegnen die beiden Wanderer einer Kräuterfrau, die uraltes Wissen über die essbaren Pflanzen der Gegend bewahrt. Die zweite Hälfte des Weges führt in die Sierra de Grazalema. Die Karstlandschaft ist für ihre Pinsapo-Tannen bekannt, die hier die letzte Eiszeit überstanden haben. Im weißen Dorf Grazalema geraten die Wanderer in eine Fabrik, in der Decken aus der Wolle des Merino-Schafs gewoben und auf uralten Maschinen gewalkt werden. Höhepunkt der Wanderung ist Ronda, eine spektakulär auf Felsen thronende Stadt. Bradley ist am Palmsonntag da, die Prozessionen der Semana Santa, der Karwoche, fangen an. Hinter Ronda geht der Fernwanderweg, der GR7, wie er offiziell heißt, noch über 500 Kilometer weit. Bradley nimmt in der spektakulären Schlucht von El Chorro den Zug zum Flughafen, im Gepäck all die schönen Eindrücke von der Wanderung durch al-Andalus.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
(Sonnenwende im Nibelungengau) Sonnenwende im Nibelungengau Staffel 1: Episode 3 Dokumentation, Österreich 2018 Regie: Eva-Maria BergerTrue
Zur Sonnenwende wird in vielen Teilen der westlichen Welt ein Feuerritual begangen. Diese Tradition geht weit in die die Zeit der Kelten zurück. Besonders erlebenswert sind die Festlichkeiten in Nibelungengau in Niederösterreich zwischen Persenbeug und Melk. Hier fahren reich beleuchtete Schiffe die Donau hinab, vorbei an großen Feuern, die auf den benachbarten Hügeln entzündet werden.
 16:9 HDTV
(Caucase, chevauchée vers le Mont Elbrouz) Staffel 23: Episode 21 Reportage, Deutschland 2021 Regie: Yuri BurakTrue
Planet Weltweit: Über Jahrhunderte wurden die robusten Karachai-Pferde im Kaukasus gezüchtet, doch vor rund 50 Jahren galten sie als fast ausgestorben. Lokalen Züchtern ist inzwischen gelungen, den Fortbestand dieser Tiere zu sichern. Der Pferdezüchter Hasan Salpagarov will nun den Elbrus, den höchsten Gipfel auf über 5600 Metern, per Pferd besteigen. Die saftigen Hochweiden im Nordkaukasus bieten den riesigen Herden der Karachai-Pferde genug Nahrung. Die Pferderasse gehört schon seit jeher zu dieser Region. Doch Stalins Säuberungspolitik der 1930er-Jahre brachte Zehntausenden Menschen Tod und Vertreibung. Viele Nordkaukasier kehrten nie aus Stalins Gulags zurück. Um die Karachai-Pferde kümmerte sich kaum noch jemand, ihr Bestand nahm immer weiter ab, das Aussterben schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Doch die Rückbesinnung auf die kaukasische Identität und die Liebe zur Heimat sorgten für ein Comeback der Karachai-Pferde, hier am Fuße des Elbrus. Bereits 1999 erreichte eine Gruppe Wagemutiger mitsamt Pferd den Gipfel. Diesen spektakulären Aufstieg will Pferdezüchter Hasan zusammen mit seinen beiden Brüdern jetzt wiederholen, als Symbol für das Wiedererstarken seiner besonders robusten Pferde. Trotz seiner atemberaubenden Schönheit bleibt der Kaukasus ein mächtiges, Respekt einflößendes Gebirge. Der höchste Berg, der Elbrus, ragt über 5600 Meter in die Höhe. In der Stadt Ust-Dscheguta soll die Expedition starten, über Zwischenstationen und Basislager im Laufe mehrerer Tage bis ganz nach oben. Aber bevor es losgehen kann, brauchen die beiden Expeditions-Pferde noch spezielle Hufeisen. Schmied Wassili weiß genau, worauf es im Hochgebirge ankommt. Am Elbrus herrschen extreme Bedingungen. Die Tiere müssen auf Schnee- und Eisflächen unbedingt sicheren Tritt fassen können. Wird der Gipfel tatsächlich noch einmal mit Pferden zu bezwingen sein?
 16:9 HDTV

Was zeigt Bergblick heute Abend?

Programm - Abend
Dokumentation, Österreich 2021 Regie: Hans JöchlerTrue
Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Großglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweißen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fuße der Pasterze, des größten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleißtal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schließlich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr - die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschließend ins Maltatal, das Tal der stürzenden Wasser.
 16:9 HDTV
Naturdoku, Österreich 2015 Regie: Klaus T. Steindl Musik: Tristan Schulze Kamera: Josef NeuperTrue
Der Bodensee bietet Touristen die unterschiedlichsten Reize: nicht nur Wasser und Natur, sondern auch die Kultur kommt hier nicht zu kurz. Auch für 300 verschiedene Zugvogelarten ist der riesige See ein beliebtes Ziel als Zwischenstation, Brut- oder sogar Winterquartier. Weitere Bewohner sind die nachtaktiven Biber und Waschbär, der sich nach seiner Ausrottung vor 350 Jahren wiederangesiedelt hat.
 16:9 HDTV
Dokumentation, Österreich 2025 Regie: Florian KröppelTrue
Österreich startet in die Sommersaison, und die Alpengastronomie wirft wieder den Griller an. Unter blauem Himmel tummeln sich bald wieder Heerscharen an heimischen und internationalen Gästen. Alle sind bereit, in dünner Luft zu saftigen Preisen Kalorienreiches zu sich zu nehmen - man ist der Sonne ja schließlich nicht jeden Tag so nahe! Doch wie viel bekommt man in den Almhütten und Bergrestaurants wirklich für sein Geld? Welchen Seehöhe-Aufschlag zahlt man? Und wie kommen die Gastronomen mit den teils verstiegenen Erwartungshaltungen ihrer Gäste zurecht? Florian Kröppel hat sich in der österreichischen Berg-Gastro-Szene umgesehen.
 16:9 HDTV
Das Montafon Staffel 1: Episode 2 Reportagereihe, Österreich 2018 Regie: Andrea Albrecht Musik: Thomas Kathriner Kamera: Martin Haupt - Dietrich Heller - Oliver Indra - Josef NeuperTrue
Hermann Maier, ehemaliger Skirennfahrer, geht erneut in seiner Heimat auf Entdeckungsreise. Dieses Mal geht es ins Vorarlberger Montafon, wo es eine vielfältige Flora und Fauna gibt. Im Südosten lockt das wasserreiche Tal Skifahrer und Wanderer an, Bergsteiger erkunden den höchsten Berg Piz Buin. Maier beobachtet Grasfrösche und Eidechsen, seltene Insekten, sowie Steinböcke und Bartgeier.
 16:9 HDTV
Dokumentation, Österreich 2021 Regie: Hans JöchlerTrue
Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Großglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweißen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fuße der Pasterze, des größten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleißtal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schließlich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr - die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschließend ins Maltatal, das Tal der stürzenden Wasser.
 16:9 HDTV
(Caucase, chevauchée vers le Mont Elbrouz) Staffel 23: Episode 21 Reportage, Deutschland 2021 Regie: Yuri BurakTrue
Planet Weltweit: Über Jahrhunderte wurden die robusten Karachai-Pferde im Kaukasus gezüchtet, doch vor rund 50 Jahren galten sie als fast ausgestorben. Lokalen Züchtern ist inzwischen gelungen, den Fortbestand dieser Tiere zu sichern. Der Pferdezüchter Hasan Salpagarov will nun den Elbrus, den höchsten Gipfel auf über 5600 Metern, per Pferd besteigen. Die saftigen Hochweiden im Nordkaukasus bieten den riesigen Herden der Karachai-Pferde genug Nahrung. Die Pferderasse gehört schon seit jeher zu dieser Region. Doch Stalins Säuberungspolitik der 1930er-Jahre brachte Zehntausenden Menschen Tod und Vertreibung. Viele Nordkaukasier kehrten nie aus Stalins Gulags zurück. Um die Karachai-Pferde kümmerte sich kaum noch jemand, ihr Bestand nahm immer weiter ab, das Aussterben schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Doch die Rückbesinnung auf die kaukasische Identität und die Liebe zur Heimat sorgten für ein Comeback der Karachai-Pferde, hier am Fuße des Elbrus. Bereits 1999 erreichte eine Gruppe Wagemutiger mitsamt Pferd den Gipfel. Diesen spektakulären Aufstieg will Pferdezüchter Hasan zusammen mit seinen beiden Brüdern jetzt wiederholen, als Symbol für das Wiedererstarken seiner besonders robusten Pferde. Trotz seiner atemberaubenden Schönheit bleibt der Kaukasus ein mächtiges, Respekt einflößendes Gebirge. Der höchste Berg, der Elbrus, ragt über 5600 Meter in die Höhe. In der Stadt Ust-Dscheguta soll die Expedition starten, über Zwischenstationen und Basislager im Laufe mehrerer Tage bis ganz nach oben. Aber bevor es losgehen kann, brauchen die beiden Expeditions-Pferde noch spezielle Hufeisen. Schmied Wassili weiß genau, worauf es im Hochgebirge ankommt. Am Elbrus herrschen extreme Bedingungen. Die Tiere müssen auf Schnee- und Eisflächen unbedingt sicheren Tritt fassen können. Wird der Gipfel tatsächlich noch einmal mit Pferden zu bezwingen sein?
 16:9 HDTV
Naturdoku, Österreich 2015 Regie: Klaus T. Steindl Musik: Tristan Schulze Kamera: Josef NeuperTrue
Der Bodensee bietet Touristen die unterschiedlichsten Reize: nicht nur Wasser und Natur, sondern auch die Kultur kommt hier nicht zu kurz. Auch für 300 verschiedene Zugvogelarten ist der riesige See ein beliebtes Ziel als Zwischenstation, Brut- oder sogar Winterquartier. Weitere Bewohner sind die nachtaktiven Biber und Waschbär, der sich nach seiner Ausrottung vor 350 Jahren wiederangesiedelt hat.
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Kurzbeschreibung Bergblick

Bergblick sendet deutschsprachige Dokumentationen aus dem Bereich Wissenschaft und Technik, Natur, Kultur, Geschichte und Reise. Der Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeitsthemen.