ORF 3 TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ORF 3 Programms

Verpasstes ORF 3 Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ORF 3 ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei ORF 3

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ORF 3 Programm gestern


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   ORF 3 TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender ORF 3

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Programm - Vormittag
erLesen - Der Podcast
In diesem Format kommen bekannte Persönlichkeiten, etablierte Autoren und aufstrebende Literaturtalente zu einem außergewöhnlichen Gespräch über Bücher zusammen. Im Fokus der Sendung stehen Werke der modernen Literatur, darunter Krimis, Fachbücher und Ratgeberliteratur. Erfolgreiche Schriftsteller und bemerkenswerte Charaktere aus Kunst und Literatur stellen ihre neuesten Werke vor.
 Untertitel
Kultur Heute erLesen Spezial
Mit Biss und Charme begrüßt Heinz Sichrovsky Prominente und Autorinnen und Autoren zum Literaturgespräch. Im Büchermagazin wird über Lieblingslektüre, aktuelles Tagesgeschehen, Historisches und auch sehr Persönliches gesprochen.
 16:9
Alles über die aktuelle Wetterlage und die Aussichten für die nächsten Tage.
Nicht nur Weihnachten ist ein Anlass zum Backen: Auch zu Ostern gibt es in ganz Europa traditionelles Backwerk. Die Vielfalt erklärt sich durch religiöse Unterschiede und regionale Eigenheiten. Eine Zutat steht zu Ostern ganz besonders im Mittelpunkt: die Hefe. Der Pilz, der in Österreich auch Germ genannt wird, macht den Teig flaumig. Ohne ihn wären Osterspezialitäten wie die Colomba Pasquale aus Italien oder der Kärntner Reindling undenkbar. Ein süßer Hefeguglhupf, gefüllt mit Zucker, Zimt und oft auch geriebenen Nüssen dient als Unterlage für herzhaften Osterschinken und scharfen Kren: Was für Nicht-Kärntner nach einer gewagten kulinarischen Kombination klingt, ist in Österreichs südlichstem Bundesland Standard - keine traditionelle Osterjause ohne Reindling. Und wie bei jedem Traditionsgebäck hat jede Familie ihr eigenes Rezept, ihre ganz persönlichen, geheimnisvollen Mischverhältnisse von Zutaten und Gewürzen. Diesen Back-Geheimnissen geht Anita Lackenberger in ihrer neuen Dokumentation Pinzen, Fladen, süße Zöpfe - Osterzauber in Europa auf den Grund. Sie entdeckt auch die slowenische Verwandte des Reindling: die Pogaca. Auch für sie wird Germteig süß gefüllt, eingerollt und in einer runden Form gebacken. Zu Ostern lieben die Slowenen auch ihre Potica, ebenfalls aus gefülltem Germteig, allerdings in Form eines Strudels. Auch eine andere typische Oster-Spezialität, die Pinze, stammt aus dem Raum Südösterreich, Slowenien, Kroatien. Der Name stammt vom italienischen pinza, zu Deutsch Schere oder Zange und weist auf eine Besonderheit dieses Hefe-Gebäcks hin: Der Teigballen wird vor dem Backen mit einer Schere eingeschnitten und so erhält die Pinze ihre charakteristische Form. Anita Lackenberger reist auf der Suche nach den traditionsreichsten Rezepten quer durch Europa und erzählt dabei auch ein Stück europäischer Kulinarik-Geschichte.
 Untertitel 16:9
Heringsschmaus, Aschenkreuz, Fastentücher - das Ende des lauten Faschings und der Beginn der enthaltsameren Zeit haben sich gerade auf dem Land tief in das heimische Traditionsbewusstsein gegraben. Zum heurigen Aschermittwoch erklärt ORFIII in dieser Neuproduktion, welche Fastenriten es in den einzelnen Bundesländern gibt und wie sie gelebt werden. Gestalterin Marion Flatz zeigt unter anderem das Verhängen der Altarbilder mit violetten Tüchern in Kärntner Pfarren, ein Fastenrezept aus der Klosterküche des Stiftes Geras im Waldviertel und wie die Franziskanermönche im burgenländischen Frauenkirchen den Aschermittwoch begehen. Fasten ist heutzutage nicht nur mehr religiös unterlegt, sondern wird von vielen auch zum inneren Ausgleich praktiziert.
 Untertitel 16:9
Es scheint fast ein die gesamte Menschheit verbindender Grundvollzug des Lebens zu sein: das Fasten. In den meisten Religionen spielt der periodische Verzicht auf Nahrung eine bedeutsame Rolle. Für den Körper und auch für die Seele. Denn Fasten ist seit jeher beides - medizinische Anwendung und religiöser Akt. Der Film begleitet Christen, Muslime, Hindus, Juden und Aleviten durch Zeiten des Verzichtes, Theologen geben Einblick in Begründung und Geschichte des Fastens. Gezeigt werden auch die neuen Erkenntnisse über die gesundheitlichen Vorteile des Nahrungsverzichts.
 Untertitel 16:9
Ein blühender Garten mit vielerlei Bäumen und guten Früchten - so wird in der Heiligen Schrift das Paradies beschrieben. Viele Botschaften der Bibel sind ohne Pflanzenwelt kaum vorstellbar: An die 120 verschiedene Formen sind genannt, vom Feigenbaum über den Weinstock und das Senfkorn bis zur Lilie. Zahlreiche derartige kleine Paradiese finden sich im kirchlichen Umfeld bis zum heutigen Tag. Die Dokumentation Paradies auf Erden - Klostergärten in Niederösterreich zeigt acht beeindruckende Beispiele. Vorgestellt werden neben einzelnen Pflanzen und den Schönheiten der gesamten Gartenanlagen auch die Menschen, die sie pflegen (Gestaltung: Barbara Baldauf, Kamera: Helmut Muttenthaler und Michael Binder)
 Untertitel 16:9
Magische Ostern
Die Gemeinden Klagenfurt und Villach sind für ihren österlichen Traditionsreichtum bekannt: Neben kunstvollen Fastentüchern für die Kirchenaltäre haben Weihkörben große Bedeutung, sei es bei den bestickten Weihkorbdecken und erst recht bei den kulinarischen Köstlichkeiten, die im Korb landen, und am Ostersonntag gesegnet werden. Mit den Osterfeuern geht es bereits früh am Karsamstag los.
 Untertitel 16:9

Programm - Nachmittag
Magische Ostern
Das Osterfest im Sellraintal: Das heißt das Öffnen des Ostergrabes in St. Sigmund, das Aufstellen der Osterkrippe in Sellrain und Osterprozessionen. Überall lassen sich Osterüberraschungen finden
 Untertitel 16:9
Das Osterfest nimmt im Kirchenjahr eine vorrangige Stellung ein. Die Feier von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu ist das Kernstück des christlichen Glaubens. Schon am Aschermittwoch beginnt die Quadragesima, die 40 Tage dauernde Fastenzeit. Sie endet mit dem Gründonnerstag und soll Vorbereitung sein auf das höchste Fest im Kirchenjahr. Zahlreiche Bräuche und Riten werden in dieser Zeit praktiziert. So werden am Aschermittwoch bei den Gottesdiensten die Aschenkreuze ausgeteilt und in der Fastenzeit die Altarräume in den Kirchen durch Fastentücher verhüllt. Während das Aufstellen von Weihnachtskrippen ein weitverbreiteter Brauch ist, sind Fastenkrippen in Kärnten eine Rarität. Untrennbar mit der Quadragesima verbunden sind aber auch Kreuzwegandachten und Palmweihen.
 Untertitel 16:9
Magische Ostern
Die Vorbereitung auf die Auferstehung und das beginnende Leben in der Natur sind wohl die zentralen Botschaften der Osterzeit. Wird Palmsonntag noch mit einem Umzug und den verschiedensten Palmbuschen begangen, sollte die restliche Karwoche zurückhaltend gefeiert werden. Im Zentrum der Traditionen stehen hier Fastenspeisen in den verschiedensten Formen: Griesknödel, Wildkräuterspinat oder eine Kärntner Fastensuppe mit viel Zimt. Ein wesentlicher Bestandteil im Brauchtum sind die Kulte rund um das Ei. So lüftet die Dokumentation das Geheimnis des Gründonnerstagseis und zeigt eine Vielzahl von Eigeheimnissen - die man nur in der Karwoche findet. Ob Kresse oder Bärlauch - aus den verschiedensten Wiesenkräutern lässt sich der Spinat für den Gründonnerstag herstellen. Wichtig ist die Farbe: so richtig grün soll der Spinat der Karwoche sein - wie die Felder, die auch bald grün sprießen sollen.
 Untertitel 16:9
Magische Ostern
Bis zur Auferstehung am Ostersamstag herrscht noch strenges Fasten. Alles wird gereinigt und geputzt und die Weihkörbe mit Schinken, Fleisch, Eiern und Brot vorbereitet. Auch draußen werden die alten Zweige und Hölzer noch vor Sonnenaufgang verbrannt. Die richtigen Osterfeuer beginnen vor der Auferstehungsmesse zu brennen - magische Feuerpunkte in der dunklen Landschaft. Die Osterbuschen sind festlich geschmückt und so manches Geheimnis wird rund um Ostern in der Familie erzählt. Es wird geräuchert und das Heilige Feuer wird nach Hause gebracht. Der Osterschinken in den verschiedensten Formen ist das Festessen für den Ostertisch.
 Untertitel 16:9
Voller Ungeduld wartet Oberin Ludwiga auf das Eintreffen der jungen Ordensschwester Camilla aus Rom. Der Ruf der eigensinnigen, aber liebenswerten Nonne, die ins Landkloster Marienthal strafversetzt wurde, lässt Schlimmes erahnen. Und tatsächlich beginnen sogleich die Probleme. Bei den Vorbereitungen zu einer Hochzeit geschieht in der Klosterkapelle ein Mord. Umgehend nimmt Camilla die Ermittlungen auf - und kommt damit Kommissar Josef Baumert empfindlich in die Quere. Die selbstständige und unkonventionelle Nonne Schwester Camilla wird in ein Landkloster versetzt und befürchtet gähnende Langeweile. Allerdings kann die Freizeitdetektivin, zum Leidwesen ihrer Mutter Oberin, auch hier ihrem Hobby nachgehen. Dabei ermittelt Schwester Camilla auf eigene Faust und kann dem Polizisten des Orts ihre Ergebnisse zuspielen, dieser ist von dieser Hilfe anfänglich nicht begeistert.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9
Die Nonne und der Kommissar: Der gefallene Engel
Die arme Schwester Anabel wurde von einem Dieb niedergeschlagen, schwer verletzt und liegt nun im Koma. Ihre beste Freundin Schwester Camilla mischt sie die Ermittlungen ein. Eine der Spuren weist auf einen möglichen Kunstraub hin, schließlich steht im dem Kreuzgang ein wertvoller hölzerner Engel. Der Kommissar Josef Baumert möchte, dass Camilla lieber betet als ungebeten nachforscht.
 Untertitel 16:9
Die Nonne und der Kommissar: Verflucht
Nonne Camilla (Ann-Kathrin Kramer) Ein idyllischer Tag in den Weinbergen, singende Ordensschwestern unterwegs in Gottes schöner Natur - da findet die Nonne Camilla plötzlich einen Toten unterm Wegkreuz am Westhang. Ihrem geübten Blick entgeht keineswegs, dass hier nachgeholfen wurde: Der Winzerhelfer Franky Strobel wurde ermordet und danach erst am Kruzifix abgelegt. Sofort ruft sie ihren Kollegen Kommissar Josef Baumert an. Für ihn ist damit der freie Tag passé und seine gute Laune ebenfalls. Denn offenbar will diese überaktive Nonne wieder in seinem Fall herumstochern! Baumert und Kriminalassistent Manfred Reusch inspizieren das Weingut der Feuerbachs, wo Franky wohnte und arbeitete. In dessen Zimmer puzzeln sie einen Erpresserbrief zusammen und finden Hinweise auf verbotene Zusätze im Wein. Für den Kommissar ist sonnenklar: Winzer Magnus Feuerbach hat gepanscht, sein Helfer Franky Strobel fand das heraus und wollte ihn erpressen. Jetzt ist Gefahr im Verzug und Baumert unterbricht die Weinprobe auf dem Weingut: Verdacht auf Glykol im edlen Tropfen! In Windeseile verlassen die Großabnehmer den Hof, ohne auch nur eine einzige Flasche des neuen Jahrgangs probiert, geschweige denn gekauft zu haben. Eine Katastrophe für die Winzerfamilie, die bis zum Hals in Schulden steckt und sich von diesem Tag gute Geschäfte versprochen hat. Während Kommissar Baumert seinen Verdächtigen Magnus Feuerbach genauer unter die Lupe nimmt, umsorgt Schwester Camilla die verzweifelte Winzergattin Lena. Diese glaubt inzwischen fest daran, verflucht zu sein. Wie sonst ließen sich die merkwürdigen Schadensfälle der vergangenen Monate erklären? Erst war die Heizungsanlage defekt, dann ging der Brenner kaputt, schließlich die Weinpresse und jetzt die Sache mit Franky. Das kann doch alles kein Zufall sein, denkt sich Camilla. Das findet im übrigen sogar Oberin Ludwiga, die ansonsten die unerlaubten Umtriebe ihre Mitschwester Camilla - wenn sie sie schon nicht gänzlich verhindern kann - äußerst argwöhnisch beobachtet.
 Untertitel 16:9

Was zeigt ORF 3 heute Abend?

Programm - Abend
ORF III LIVE
ORF III überträgt am Gründonnerstag die Messe vom Letzten Abendmahl aus der Pfarrkirche Bad Hall in Oberösterreich. Im Zentrum steht das Gedächtnis an die Einsetzung der Eucharistie sowie die Fußwaschung. Die Abendmahlfeier ist die letzte Heilige Messe vor der Osternacht und sie symbolisiert den Eintritt in das Gedenken an das Martyrium Christi, da während des Gottesdienstes Glocken und Orgel verstummen, das Allerheiligste übertragen und der Altarschmuck entfernt wird. Mit dieser Feier beginnt das Triduum Sacrum, die Heiligen Drei Tage vom Leiden, Sterben und der Auferstehung Jesu Christi.
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Live Sendung
Der Psychiater und Psychotherapeut August Ruhs spricht mit Moderatorin Ani Gülgün Mayr über Glaube, Fasten und Ostern. Ruhs ist Mitbegründer der Neuen Wiener Gruppe / Lacan-Schule und Gründungsmitglied der internationalen Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse. Ruhs beleuchtet, wie Glaube im Alltag wirkt, unterscheidet klassische Religion von modernen Spiritualitätstrends und geht auf Zweifel, Skepsis und die soziale Bedeutung von Glauben ein. Ein aktuelles Gespräch über Spiritualität, Ethik und Gott.
 Untertitel 16:9
In der Reihe Sprachen der Berge widmet sich in dieser Land der Berge - Neuproduktion Regisseur Valentin Badura den vielfältigen Dialekten im Süden des Bundeslandes Salzburgs - einem großteils dünn besiedelten, alpinen Raum. Die Mundart wie sie in den Salzburger Gebirgsgauen gesprochen wird, unterscheidet sich merklich von der Alltagssprache im Norden Salzburgs. In ehemals abgeschiedenen Gegenden wie dem Lungau haben sich sprachliche Eigenheiten besonders beharrlich gehalten. In wirtschaftlichen Zentren wie rund um Hallein trifft man hingegen auf einen Dialekt, der von Zuzug und somit von sprachlicher Durchmischung geprägt ist. Von Lyrik und Volksmusik bis hin zu Spoken Word und Punkrock: Wir treffen auf Menschen, die sich mit den Dialekten des südlichen Salzburgs auf unterschiedlichste Weise auseinandersetzen, wie beispielsweise die Spoken Word-Künstlerin Anna-Lena Obermoser, die mit bereits 15 Jahren einen Poetry Slam gewonnen hat oder den Sänger Stefan Schipflinger, der mit seiner Band in ihrer Musik oft Mundartausdrücke aus dem Alltagsleben in der Region thematisiert. Damit wollen sie Bewusstsein für die Einzigartigkeit regionaler Sprache und Kultur in Salzburg schaffen.
 Untertitel
Die Reihe Sprachen der Berge widmet sich in dieser Land der Berge - Neuproduktion, Vorarlberg - einem kleinen Bundesland mit großer sprachlicher Dichte. Zwischen Bergen und Tälern, zwischen Walsergemeinden, dem Bregenzerwald und dem Rheintal entstehen Dialekte auf engstem Raum. Sie erzählen, wo man herkommt, wie man denkt - und manchmal auch, wovon man sich abgrenzt. Persönliche Porträts - etwa von Olympiasieger Johannes Strolz, der im Walser-Dialekt über sein Heimatdorf in den Bergen spricht, oder von der Mundartband Krauthobel - verdeutlichen die Verbindung von Naturraum, Herkunft und sprachlicher Identität. Ob beim Arbeiten, Singen, Dichten oder im familiären Miteinander - Dialekt klingt in Vorarlberg selbstverständlich und vielstimmig. Jede Gegend spricht anders. Und genau darin liegt ihre Besonderheit und Kraft.
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Tosende Wasserfälle und sattgrüne Almwiesen säumen das Landschaftsbild des Salzburger Großarltals. Von Frühjahr bis Herbst gibt es hier etwa vierzig bewirtschaftete Almhütten. Und bis heute wird hier der für die Region typische Sauerkas nach traditioneller Art hergestellt: Von Hand abgeschöpft, mit hohem Kraftaufwand geknetet und in hölzerne Formen gehoben. Im Hauptort Großarl thront die spätbarocke Pfarrkirche weithin sichtbar über den alten Steinhäusern des Marktes. Musikalisch umrahmt wird die Sendung von der Pongauer Sonntagsmusi, Die Vielsaitigen, Orig. Mitterling Buam, Blühmbacher Zwoagsong, Heimatlandecho, Pflerer Gitschn und Plankenauer Tanzlmusi.
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Das Ultental gilt als Geheimtipp für Freunde Südtirols. Umschlossen von der Ortler-Gruppe, in der auch der Nationalpark Stilfserjoch liegt, reicht die Seehöhe in dieser Alpenregion von 800 Meter auf über 3.400 Meter. Am Talschluss thront der mächtigste Berg der Gegend, die Hintere Eggenspitze. Der Musik- und Filmproduzent Hans Jöchler hat sich für diese Heimat Österreich Produktion die Klänge dieses ursprünglichen Tals eingefangen. In stimmungsvollem Rahmen tragen die Musiker ihre Stücke vor, die viel vom Leben Ultental erzählt. Es singen und spielen die Pflerer Gitschn, die Familie Rungatscher, der Blühmbacher Zwoagsong, die Großglocknerkapelle Kals, Die Vielsaitigen, das Flügelhornduo Gauger und die Sonnenplateau Tanzlmusi.
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In der Reihe Sprachen der Berge widmet sich in dieser Land der Berge - Neuproduktion Regisseur Valentin Badura den vielfältigen Dialekten im Süden des Bundeslandes Salzburgs - einem großteils dünn besiedelten, alpinen Raum. Die Mundart wie sie in den Salzburger Gebirgsgauen gesprochen wird, unterscheidet sich merklich von der Alltagssprache im Norden Salzburgs. In ehemals abgeschiedenen Gegenden wie dem Lungau haben sich sprachliche Eigenheiten besonders beharrlich gehalten. In wirtschaftlichen Zentren wie rund um Hallein trifft man hingegen auf einen Dialekt, der von Zuzug und somit von sprachlicher Durchmischung geprägt ist. Von Lyrik und Volksmusik bis hin zu Spoken Word und Punkrock: Wir treffen auf Menschen, die sich mit den Dialekten des südlichen Salzburgs auf unterschiedlichste Weise auseinandersetzen, wie beispielsweise die Spoken Word-Künstlerin Anna-Lena Obermoser, die mit bereits 15 Jahren einen Poetry Slam gewonnen hat oder den Sänger Stefan Schipflinger, der mit seiner Band in ihrer Musik oft Mundartausdrücke aus dem Alltagsleben in der Region thematisiert. Damit wollen sie Bewusstsein für die Einzigartigkeit regionaler Sprache und Kultur in Salzburg schaffen.
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Rückblick auf ORF 3 Highlights von gestern

Gestern bot ORF 3 eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf ORF 3 im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.