Heimatkanal TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

Aktuelle Informationen und Vorschau - was kommt heute auf Heimatkanal / Heimatkanal im TV Programm? Bei uns übersichtlich auf 1 Blick.

Fernsehprogramm heute Abend   Tipps fürs aktuelle TV-Programm

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Heimatkanal Programm Mittwoch


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   Heimatkanal TV Programm von heute
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Programm - Vormittag
Heimatfilm, Deutschland 1957 Regie: Gustav Ucicky Autor: Gerhard Menzel - Ludwig Ganghofer Musik: Giuseppe Becce Kamera: Franz KochFalse
Der Edelweisskoenig
Anlässlich des historischen Spezialprogramms bei der Diagonale 2018 mit dem Titel: Kein schöner Land - Blicke in die Provinz, Blicke aus der Provinz zeigt ORF III drei ausgewählte Heimatfilme.Inhalt: Der Finkenhofbauer Jörg ist erschüttert, als er erfährt, dass sich seine Schwester Hanni wegen eines unehelichen Kindes umgebracht hat. Ihr zweiter Bruder Ferdl will sich an ihrem Verführer rächen und schlägt ihn nieder. Im Glauben, den Mann getötet zu haben, flieht Ferdl in die Berge. Als die Polizei die Suche einstellt, wird Jörg vor Gericht gestellt. Mit: Rudolf Lenz und Christiane Hörbiger u.a.
Heimatfilm, Deutschland 1950 Regie: Rudolf Schündler Autor: Ludwig Ganghofer Musik: Bernhard Eichhorn Kamera: Heinz SchnackertzFalse
Der Geigenmacher von Mittenwald
Der Geselle (Willy Rösner) eines bekannten Geigenbauers in Mittenwald will die Tochter einer armen Schneiderin heiraten. Die Posthalterin, die sich den Gesellen als Schwiegersohn wünscht, versucht dies zu verhindern. Volkstümliche Verfilmung des Ganghofer-Dramas.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Heimatfilm, Deutschland 1951 Regie: Walter Janssen Autor: Franz Antel - Ludwig Ganghofer - Peter Ostermayr - Aldo von Pinelli Musik: Bernhard Eichhorn Kamera: Peter Haller - Werner KrienFalse
Die Alm an der Grenze
Ein junge Bauer liebt die Tochter des Bürgermeisters und möchte diese gerne, sobald er schuldenfrei ist, heiraten. Als es endlich soweit ist, wird er jedoch abgewiesen, da die Bürgermeister-Tochter einen Ganoven liebt. Erst ein tragisches Unglück lässt das Schicksal spielen.
 16:9
(Schloß Hubertus) Heimatfilm, Deutschland 1954 Regie: Helmut Weiss Autor: Peter Ostermayr Musik: Bernhard Eichhorn Kamera: Franz KochFalse
Schloss Hubertus
Graf Egge hält sich nur selten auf seinem Schloss Hubertus in den Bayerischen Alpen auf. Stattdessen geht er wochenlang auf die Jagd. Seine Kinder Willy, Tassilo und Kitty sieht er nur selten, zumal die beiden jungen Männer nicht mehr zu Hause leben. Mit Tassilo kommt es sogar zum Bruch, nachdem dieser wegen eines Autounfalls einen Geschäftsauftrag des strengen Vaters vergeigt hat.
2,8 Punkte von 6 von der TVgenial Community
Historienfilm, Deutschland 1951 Regie: Richard Häussler Autor: Ludwig Ganghofer Sound: Heinz Terworth - Friedrich Wilhelm Dustmann Musik: Bernhard EichhornFalse
Die Martinsklause
Waze (Willy Rösner) ist ein Tyrann. Die Augustinermönche wollen seinem Treiben ein Ende bereiten und errichten mit ihrer Martinsklause ihre geistliche Herrschaft. Aber Waze und seine Sippe unterdrücken die Bauern nur umso mehr. Unterhaltsamer Film nach dem gleichnamigen Ganghofer-Roman.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Heimatfilm, Deutschland 1959 Regie: Eduard von Borsody Autor: Ludwig Ganghofer Sound: Heinz Terworth Musik: Giuseppe Becce Kamera: Franz KochFalse
Der Schaefer vom Trutzberg
Die Trutzburg und die Burg Puechstein waren einst ein gemeinsames Gut. Damit die beiden Burgen wieder vereint werden, verloben die Edelherren ihre Kinder miteinander. Edelfräulein Hilda von Puechstein (Heidi Brühl) liebt aber einen einfachen Schäfer.
Ich bin es so satt Staffel 1: Episode 11 Comedyserie, Deutschland 2018 Regie: Johann Buchholz Autor: Johanna AdorjánFalse
Bei soviel Dummheit platzt dem Priester (Friedrich von Thun) der Kragen und er sagt der Beichtenden (Veronica Ferres) gehörig seine Meinung. Auf dem Beichtstuhl gestehen die Anwohner der Stadt ihre kleinen und großen Sünden. Der Pfarrer geht dabei liebevoll mit seinen menschlichen Schäfchen um, muss jedoch auch die ein oder andere urkomische Katastrophe abwenden. Mit Starbesetzung!
 16:9
(Schwarzwaldklinik) Sterbehilfe Staffel 1: Episode 5 Arztserie, Deutschland 1985 Regie: Alfred Vohrer Autor: Herbert Lichtenfeld Musik: Hans Hammerschmid Kamera: Manfred Ensinger - Jürgen R. SchoenemannTrue
Professor Brinkmann soll als Sachverständiger in einem Sterbehilfe-Prozess seines Kollegen Dr. Marker fungieren. Doch weiß er selbst gar nicht, wie er zu diesem Thema steht. Auch die Anästhesistin Elena hat ihre Probleme damit, mit der Sterbehilfe richtig umzugehen, als sie ein älteres Pärchen rettet, das gar nicht gerettet werden wollte. Diese Krankenhausserie schrieb Fernsehgeschichte: sie gilt als eine der erfolgreichsten TV-Produktionen der 80er Jahre. Die Geschichten rund um den allseits beliebten Chirurgen Prof. Dr. Klaus Brinkmann, seinen Sohn Udo, seine Frau Christa und Haushälterin Käti schlugen Millionen Zuschauer in ihren Bann.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Ally Staffel 1: Episode 5 Tierarztserie, Deutschland 1985 Regie: Hans Jürgen Tögel Autor: Ted Willis Musik: Alain Goraguer Kamera: Gernot KohlerTrue
Dr. Bayer hat einen fiebrigen Hautausschlag. Statt seines alten Hausarztes kommt jedoch - sehr zu Dr. Bayers Verärgerung - Dr. Probst, eine junge Ärztin. Nur widerwillig macht er vor ihr den Oberkörper frei, und als sie ihm gar erklärt, er habe Masern und müsse einige Tage ruhig im Bett liegen, ist seine Laune auf dem Tiefpunkt.
 16:9
Die Beschützer Staffel 3: Episode 12 Krimiserie, Deutschland 1967 Regie: Theo Mezger Autor: Georg Althammer - Karl Heinz Willschrei Musik: Eugen Thomass Kamera: Hermann GruberTrue
Seit geraumer Zeit werden die Besitzer von Nachtlokalen ihres Lebens nicht mehr froh: Eine Schlägerbande übt einen brutalen Terror aus, indem sie Schutzgebühren dafür kassiert, dass sie die Lokale nicht zu Kleinholz haut. Die Ermittlungen der Polizei verlaufen äußerst mühsam, denn kein Wirt wagt es, die Bande anzuzeigen. Bis Wanninger sich der Sache annimmt und mit Hilfe einiger Polizeischüler ein Konkurrenzunternehmen gründet. Der alte Polizist Franz Josef Wanninger muss die Fälle lösen, an denen seine Kollegen sich vergeblich die Zähne ausgebissen haben. Der intelligente Polizei-Inspektor blinkt über den Tellerrand hinaus und dank seiner „seltsamen Methoden“ erzielt er einzigartige Ermittlungserfolge.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

Programm - Nachmittag
Volksmusik, Deutschland 2026True
Die schönsten Melodien, die beliebtesten Interpreten, das A-Z der Volksmusik: Von den Alpenrebellen über Andy Borg, Hansi Hinterseer, Stefanie Hertel, Marianne und Michael, den Kastelruther Spatzen bis hin zu den Zillertalern und vielen mehr.
2 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Spielfilm, Bundesrepublik Deutschland 1952 Heimatromanze, Deutschland 1952 Regie: Hans Grimm Autor: Ilse Lotz-Dupont Musik: Rolf A. Wilhelm Kamera: Dieter WedekindFalse
Ferien vom Ich
George B. Stefenson (Rudolf Prack), ein erfolgreicher und viel beschäftigter amerikanischer Unternehmer, erleidet während einer Geschäftsreise durch Deutschland einen Herzanfall. Der herbeigerufene Arzt Dr. Hartung (Willy Fritsch) rät dem gestressten Businessman, erst einmal kürzerzutreten und richtig auszuspannen. Auf Hartungs Vorschlag hin erwirbt Stefenson von der bankrotten, jungen Gutsbesitzerin Eva von Dornberg (Marianne Hold) einen idyllischen Bauernhof, der einst seinen Vorfahren gehörte. Während die charmante Eva weiterhin die finanziellen Angelegenheiten des Gutes managt, wird dieses unter der kundigen Leitung von Dr. Hartung zu einem Kurhotel für nervöse und stressgeplagte Städter umgestaltet. Und schon bald findet sich hier eine muntere Schar von Gästen ein: der überspannte Notar Heinrich Stumpe (Paul Henckels) etwa oder die exaltierte Schauspielerin Käthe Greiser (Grethe Weiser), der verschüchterte Pantoffelheld Heinz Tiedemann (Hans Hermann Schaufuss) und der Geschäftsmann Ferdinand Unterkirchner (Oskar Sima). Auf Dr. Hartungs kundigen Rat hin streifen alle Patienten ihre bürgerliche Identität ab und nehmen unter anderem Namen Ferien vom Ich. Da nun niemand weiß, wer sein jeweiliges Gegenüber tatsächlich ist, bahnen sich bei der erholsamen Feldarbeit die unterschiedlichsten Freundschaften an. Auch Eva von Dornberg ahnt nicht, dass der tüchtige und bescheidene Walter, in den sie sich verliebt hat, in Wahrheit der Multimillionär Stefenson ist. Um die aufkommenden Heiratsabsichten seines Chefs zu vereiteln, fädelt Stefensons Sekretär Stone (Werner Fuetterer) jedoch eine hinterhältige Intrige ein. Die schwungvolle Neuverfilmung des gleichnamigen Romans aus der Feder des schlesischen Heimatschriftstellers Paul Keller ist eine atmosphärisch inszenierte Liebes- und Verwechslungskomödie. Die grandiosen Auftritte von Paul Henckels als neurotischer Anwalt, Grethe Weiser als schwatzhaft-narzisstische Schauspiel-Diva und Oskar Sima als vierschrötiger Geschäftsmann heben den Heimatfilm weit über den Durchschnitt.
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community
Musikfilm, Deutschland 1958 Regie: Rudolf Schündler Autor: Janne Furch - Julius Brammer - Emmerich Kálmán Musik: Bruno Uher Kamera: Erich KüchlerFalse
Graefin Mariza
Die schöne und lebenslustige Gräfin Mariza versteckt sich vor ihren unzähligen Verehrern auf ihrem Stammgut in der Puszta. Als schlichtes Pusztamädel getarnt, erkundet sie ihren Besitz. Dabei lernt sie ihren braven Gutsverwalter Michael kennen und verliebt sich Hals über Kopf in den feschen Burschen. Als Michaels Schwester Lisa auftaucht, glaubt Mariza, sie sei dessen heimliche Geliebte.
(Bauerntheater) Das Millionenbett Staffel 1: Episode 68 Volkstheater, Deutschland 1994 Regie: Alfred Anders Autor: Maximilian Vitus Kamera: Klaus Esser - Patrick NicolasTrue
Peter Steiners Theaterstadl
Dem Tapezierer- und Polsterermeister Julius Pleitner steht die Räumungsklage für seine Werkstatt ins Haus. Daher versucht sein Sohn, der Werbefachmann Max, den Vermieter Knausig dazuzubewegen, die Räumungsklage zurückzuziehen, indem er ihm einen Großauftrag vorspielt. Außerdem bringt das Fräulein Susi, die Nichte des Herrn Knausig, die vermeinltich alte wertlose Matratze ihrer Tante zur Reparatur in Pleitners Werkstatt, die wiederum in sich völlig unerwartete Überraschungen verbirgt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

Was zeigt Heimatkanal heute Abend?

Programm - Abend
Erna Staffel 1: Episode 6 Tierarztserie, Deutschland 1985 Regie: Kai Borsche Autor: Ted Willis Musik: Alain Goraguer Kamera: Georg Mondi - Gernot KohlerTrue
Dr. Bayer wird zu einer ehemaligen Opernsängerin gerufen, die befürchtet, dass ihre Aquariumfische krank sind. Bayer kennt diese Anrufe schon lange und weiss, dass die alte Dame nur Sehnsucht nach etwas menschlicher Gesellschaft hat. Auch einem anderen Menschen gibt Dr. Bayer neuen Lebensmut.
 16:9
Kochkünste Staffel 4: Episode 1 Krimiserie, Deutschland 1970 Regie: Theo Mezger Autor: Werner Bardili Musik: Eugen Thomass Kamera: Hermann GruberTrue
Kriminalinspektor Franz Josef Wanninger ist mit allen Wassern gewaschen. Kein Ganove in der bayerischen Landeshauptstadt ist vor ihm sicher. Sein Assistent Toni Fröschl ist sein schlagfertiger Gehilfe, wenn es darum geht, mit sehr ungewöhnlichen Methoden die Gesetzesbrecher zur Strecke zu bringen. Mit seinen seltsamen Ermittlungstricks macht sich Wanninger bei seinen Vorgesetzten nicht immer beliebt, aber der Erfolg gibt ihm recht. Immerhin löst er jeden Fall. - Die Krimiserie mit Beppo Brem und Maxl Graf war in den 60ern und 70ern ein Riesenerfolg und ging als Legende in die Fernsehgeschichte ein. Der alte Polizist Franz Josef Wanninger muss die Fälle lösen, an denen seine Kollegen sich vergeblich die Zähne ausgebissen haben. Der intelligente Polizei-Inspektor blinkt über den Tellerrand hinaus und dank seiner „seltsamen Methoden“ erzielt er einzigartige Ermittlungserfolge.
5,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Schwarzwaldklinik) Die Entführung Staffel 1: Episode 6 Arztserie, Deutschland 1985 Regie: Alfred Vohrer Autor: Herbert Lichtenfeld Musik: Hans Hammerschmid Kamera: Manfred Ensinger - Jürgen R. SchoenemannTrue
Die Schwarzwaldklinik
Professor Brinkmann wird von 2 Verbrechern gekidnappt, weil ihr Freund Heinz angeschossen wurde. Er soll ihn operieren, doch das geht nur in der Klinik, während Käti als Geisel gehalten wird. Nach der OP wird der Professor aber nicht wieder freigelassen sondern entführt. Diese Krankenhausserie schrieb Fernsehgeschichte: sie gilt als eine der erfolgreichsten TV-Produktionen der 80er Jahre. Die Geschichten rund um den allseits beliebten Chirurgen Prof. Dr. Klaus Brinkmann, seinen Sohn Udo, seine Frau Christa und Haushälterin Käti schlugen Millionen Zuschauer in ihren Bann.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Komödie, Deutschland 1957 Regie: Helmut Käutner Autor: Barbara Noack Sound: Werner Schlagge Musik: Michael Jary Kamera: Heinz PehlkeTrue
Die Zuercher Verlobung
Nachdem sie sich von ihrem Langzeitverlobten getrennt hat, verliebt sich die Schriftstellerin Juliane in den charmanten Schweizer Arzt Jean. Doch der Mediziner interessiert sich kaum für Juliane - ganz im Gegensatz zu dem ziemlich ungehobelten Regisseur in seiner Begleitung. Doch mit dem muss Juliane später zusammenarbeiten, als ein von ihr verfasstes Heimatfilm-Drehbuch verfilmt werden soll. Nach einem Streit macht die Schriftstellerin Juliane Thomas (Liselotte Pulver) mit ihrem Verlobten Schluss. Um auf andere Gedanken zu kommen, entschließt sie sich, in Berlin ihren Onkel Julius (Werner Finck) zu besuchen und in dessen Zahnarztpraxis auszuhelfen. Dort trifft sie auf den charmanten Schweizer Arzt Jean Berner (Paul Hubschmid), der mit seinem Freund Paul Frank (Bernhard Wicki), genannt Büffel, in die Praxis kommt. Juliane verliebt sich Hals über Kopf in den attraktiven Arzt. Umso größer ist ihre Enttäuschung, als Berner kurz darauf wieder abreist. Immerhin liefert die kurze Episode Juliane die Inspiration für ein Drehbuch, in dem der Mann ihrer Träume eine Hauptrolle spielt. Als sie das Drehbuch dann an eine Filmfirma schickt, findet ein Regisseur tatsächlich Gefallen an ihrer Geschichte. Doch bei ihrem ersten Treffen stellt Juliane entsetzt fest, dass der Regisseur eben jener Büffel ist, der in ihrem Drehbuch nicht gerade vorteilhaft wegkommt. Um von den Parallelen des Drehbuchs zur Wirklichkeit abzulenken, schwindelt Juliane Büffel vor, sie werde sich demnächst in Zürich mit einem Architekten namens Uri verloben. Als beide gemeinsam in die Schweiz reisen, um das Drehbuch zu überarbeiten und dort auf Berner treffen, ist das Chaos perfekt. Mit seiner turbulent-verspielten Komödie Die Zürcher Verlobung gelang Helmut Käutner ein ungewöhnlich selbstironischer Heimatfilm. Mit der schelmischen Liselotte Pulver in der Hauptrolle und dem späteren Filmemacher Bernhard Wicki in der Rolle des Filmregisseurs brillant besetzt, brachte Käutner in sein Lustspiel einige sarkastische Seitenhiebe gegen die eigene Zunft unter. Hierzu gehört auch der Gastauftritt, den sich Käutner ganz im Stil Hitchcocks auf den Leib schrieb. In der Rolle eines Reporters entgegnet Käutner dem von Wicki gespielten Regisseur: Ich finde es nicht gut, wenn ein Regisseur in seinem eigenen Film mitspielt. Am Freitag, 30.12., um 9.00 Uhr, sendet das MDR Fernsehen den Film Die Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe aus dem Jahr 2007 - eine liebevolle Hommage an Käutners Die Zürcher Verlobung.
Komödie, Deutschland 1962 Regie: Axel von Ambesser Autor: Eckart Hachfeld - Hanns Kräly Musik: Heino Gaze Kamera: Willy WintersteinFalse
Kohlhiesels Toechter
Vater Kohlhiesel (Heinrich Gretler) führt einen Gasthof in Hinterflüh im Berner Oberland. Die eine seiner Töchter, die hübsche, fröhliche Liesel (Liselotte Pulver), kommt mit besten Noten von der Münchner Hotelfachschule heim und wird am Bahnhof von Toni (Helmut Schmid) mit Blumenstrauss und sangesfreudigen Dörflern abgeholt. Toni möchte Liesel auf der Stelle heiraten, doch da steht ihm ein Versprechen von Vater Kohlhiesel im Wege. Er hat seiner Frau auf dem Totenbett geschworen: Bevor Liesel zum Traualtar schreiten kann, muss ihre hässliche und grantige Zwillingsschwester Susi (Liselotte Pulver) unter die Haube gebracht werden. Eine Heiratsannonce soll Abhilfe schaffen. Doch von den Bewerbern ziehen bis auf zwei alle wieder ab, sobald sie Susi gesehen haben. Und dem geschniegelten Mitgiftjäger Rolf (Peter Vogel) zeigt Susi unzimperlich, womit er sich beschäftigen darf. Dann taucht auch noch der verliebte Günter (Dietmar Schönherr) auf, der Liesel von München gefolgt ist. Er überredet den ungeduldigen Toni zu einem Heiratsschwindel, der ungeahnte Folgen hat. Schon 1920 hat Ernst Lubitsch das erfolgreichen Bühnenstück Kohlhiesels Töchter von Hans Kräly zum ersten Mal verfilmt. Die gefeierte Henny Porten spielte die Titelrollen. 1930 wurde derselbe Stoff, wieder mit Henny Porten, zu einem der ersten deutschen Tonfilme. Später brachten auch Kurt Hoffmann und Geza von Bolvary den unverwüstlichen Schwank auf die Leinwand. Die fünfte und bisher letzte Kinoversion entstand 1962 mit Liselotte Pulver und deren Ehemann Helmut Schmid. Gedreht wurde teilweise in der Schweiz. Es war Lilos 33. Film, und während der Aussenaufnahmen in Spiez feierte sie ihren 33. Geburtstag. In ihren Memoiren erinnert sie sich: Axel von Ambesser war der ideale Regisseur, denn ihm konnte es gar nicht wild genug zugehen. So liess er Helmut, bevor er als unfreiwilliger Ehemann die widerspenstige Susi zähmt, mit einem Rivalen einen Ringkampf auf einem echten Misthaufen vollführen, damit es auch richtig spritzte.
 16:9
Märchenkomödie, Deutschland 1958 Regie: Kurt Hoffmann Autor: Heinz Pauck - Wilhelm Hauff - Günter Neumann - Curt Hanno Gutbrod - Lieselotte Enderle Sound: Walter Rühland Musik: Franz Grothe Kamera: Richard AngstFalse
Das Wirtshaus im Spessart
Als ihre Kutsche im nächtlichen Spessart liegen bleibt, gerät Komtess Franziska unter die Räuber. Die etwas burschikose Tochter des Grafen Sandau lässt sich von den Gaunern jedoch keineswegs ins Bockshorn jagen: Die Komtess verkleidet sich als Mann und avanciert nach manchen Abenteuern zum Burschen des Räuberhauptmanns. Der schmucke Gesetzesbrecher gefällt ihr auch viel besser als ihr ängstlicher Verlobter Baron Sperling. Komtess Franziska ist mit ihrem Verlobten Baron Sperling unterwegs nach Würzburg, als ihre Kutsche im nächtlichen Spessart mit einem gebrochenen Rad liegen bleibt. Im Gegensatz zum ängstlichen Sperling zeigt die junge Dame sich nicht sonderlich beunruhigt, sondern folgt arglos dem Rat zweier Galgenvögel, in einem nahen Wirtshaus Quartier zu nehmen. Dieses ist natürlich eine Räuberhöhle, und das Gesindel hat es auf die Komtess abgesehen: 20.000 Gulden Lösegeld soll Graf Sandau für seine Tochter berappen. Als die Bande triumphierend abzieht, ahnt keiner der Burschen, dass man zwar eine echte Zofe, aber die falsche Komtess hat. Franziska hat nämlich heimlich mit dem jungen Wanderburschen Felix die Kleider getauscht und ist längst verschwunden. Als ihr Vater sich weigert, das Lösegeld zu bezahlen, und stattdessen das Räubernest vom Militär ausheben lassen will, treibt es die kecke Komtess allerdings zurück in den Schlupfwinkel der Bande. Verkleidet schafft sie es, Bursche des schmucken Räuberhauptmanns zu werden. Dieser gefällt ihr viel besser als der fade Sperling. Und so hat Franziska überhaupt nichts dagegen, dass er sie nach manchen aufregenden Abenteuern davor bewahrt, den ungeliebten Baron heiraten zu müssen. Das Wirtshaus im Spessart, sehr frei nach dem Dichter Wilhelm Hauff, zählt zu den Sternstunden der deutschen Kinokomödie. Kurt Hoffmann inszenierte die turbulente Historienfarce um Liebe und Habgier, edle Räuber und eine behütete Komtess mit Wortwitz und anarchischem Humor, wundervoll unterstützt von seinem exquisiten Schauspielerensemble und der hinreißenden Liselotte Pulver. Hinzu kommen die amüsanten Auftritte des Kabarettistenduos Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller. Hoffmann erhielt für seine musikalische Räuberpistole den Ernst Lubitsch-Preis, Liselotte Pulver wurde mit einem Filmband in Silber ausgezeichnet. Gedreht wurde Das Wirtshaus im Spessart vor Ort im Spessart, auf Schloss Mespelbrunn und in dem mittelalterlichen Ort Miltenberg, bekannt als die Perle des Mains. Drei Jahre später entstand die Fortsetzung Das Spukschloss im Spessart, 1967 dann Herrliche Zeiten im Spessart, der Abschluss der Komödientrilogie und wie alle Spessart-Filme Hoffmanns mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle.
3,86 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

2 TV-Tipp(s) des Tages auf Heimatkanal von heute

03:35 Die Alm an der Grenze
Spielfilm - 90 Min
Märchenkomödie, Deutschland 1958 Regie: Kurt Hoffmann Autor: Heinz Pauck - Wilhelm Hauff - Günter Neumann - Curt Hanno Gutbrod - Lieselotte Enderle Sound: Walter Rühland Musik: Franz Grothe Kamera: Richard AngstFalse
Das Wirtshaus im Spessart
Als ihre Kutsche im nächtlichen Spessart liegen bleibt, gerät Komtess Franziska unter die Räuber. Die etwas burschikose Tochter des Grafen Sandau lässt sich von den Gaunern jedoch keineswegs ins Bockshorn jagen: Die Komtess verkleidet sich als Mann und avanciert nach manchen Abenteuern zum Burschen des Räuberhauptmanns. Der schmucke Gesetzesbrecher gefällt ihr auch viel besser als ihr ängstlicher Verlobter Baron Sperling. Komtess Franziska ist mit ihrem Verlobten Baron Sperling unterwegs nach Würzburg, als ihre Kutsche im nächtlichen Spessart mit einem gebrochenen Rad liegen bleibt. Im Gegensatz zum ängstlichen Sperling zeigt die junge Dame sich nicht sonderlich beunruhigt, sondern folgt arglos dem Rat zweier Galgenvögel, in einem nahen Wirtshaus Quartier zu nehmen. Dieses ist natürlich eine Räuberhöhle, und das Gesindel hat es auf die Komtess abgesehen: 20.000 Gulden Lösegeld soll Graf Sandau für seine Tochter berappen. Als die Bande triumphierend abzieht, ahnt keiner der Burschen, dass man zwar eine echte Zofe, aber die falsche Komtess hat. Franziska hat nämlich heimlich mit dem jungen Wanderburschen Felix die Kleider getauscht und ist längst verschwunden. Als ihr Vater sich weigert, das Lösegeld zu bezahlen, und stattdessen das Räubernest vom Militär ausheben lassen will, treibt es die kecke Komtess allerdings zurück in den Schlupfwinkel der Bande. Verkleidet schafft sie es, Bursche des schmucken Räuberhauptmanns zu werden. Dieser gefällt ihr viel besser als der fade Sperling. Und so hat Franziska überhaupt nichts dagegen, dass er sie nach manchen aufregenden Abenteuern davor bewahrt, den ungeliebten Baron heiraten zu müssen. Das Wirtshaus im Spessart, sehr frei nach dem Dichter Wilhelm Hauff, zählt zu den Sternstunden der deutschen Kinokomödie. Kurt Hoffmann inszenierte die turbulente Historienfarce um Liebe und Habgier, edle Räuber und eine behütete Komtess mit Wortwitz und anarchischem Humor, wundervoll unterstützt von seinem exquisiten Schauspielerensemble und der hinreißenden Liselotte Pulver. Hinzu kommen die amüsanten Auftritte des Kabarettistenduos Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller. Hoffmann erhielt für seine musikalische Räuberpistole den Ernst Lubitsch-Preis, Liselotte Pulver wurde mit einem Filmband in Silber ausgezeichnet. Gedreht wurde Das Wirtshaus im Spessart vor Ort im Spessart, auf Schloss Mespelbrunn und in dem mittelalterlichen Ort Miltenberg, bekannt als die Perle des Mains. Drei Jahre später entstand die Fortsetzung Das Spukschloss im Spessart, 1967 dann Herrliche Zeiten im Spessart, der Abschluss der Komödientrilogie und wie alle Spessart-Filme Hoffmanns mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle.Die Alm an der Grenze
 16:9
06:35 Die Martinsklause
Spielfilm - 95 Min
Märchenkomödie, Deutschland 1958 Regie: Kurt Hoffmann Autor: Heinz Pauck - Wilhelm Hauff - Günter Neumann - Curt Hanno Gutbrod - Lieselotte Enderle Sound: Walter Rühland Musik: Franz Grothe Kamera: Richard AngstFalse
Das Wirtshaus im Spessart
Als ihre Kutsche im nächtlichen Spessart liegen bleibt, gerät Komtess Franziska unter die Räuber. Die etwas burschikose Tochter des Grafen Sandau lässt sich von den Gaunern jedoch keineswegs ins Bockshorn jagen: Die Komtess verkleidet sich als Mann und avanciert nach manchen Abenteuern zum Burschen des Räuberhauptmanns. Der schmucke Gesetzesbrecher gefällt ihr auch viel besser als ihr ängstlicher Verlobter Baron Sperling. Komtess Franziska ist mit ihrem Verlobten Baron Sperling unterwegs nach Würzburg, als ihre Kutsche im nächtlichen Spessart mit einem gebrochenen Rad liegen bleibt. Im Gegensatz zum ängstlichen Sperling zeigt die junge Dame sich nicht sonderlich beunruhigt, sondern folgt arglos dem Rat zweier Galgenvögel, in einem nahen Wirtshaus Quartier zu nehmen. Dieses ist natürlich eine Räuberhöhle, und das Gesindel hat es auf die Komtess abgesehen: 20.000 Gulden Lösegeld soll Graf Sandau für seine Tochter berappen. Als die Bande triumphierend abzieht, ahnt keiner der Burschen, dass man zwar eine echte Zofe, aber die falsche Komtess hat. Franziska hat nämlich heimlich mit dem jungen Wanderburschen Felix die Kleider getauscht und ist längst verschwunden. Als ihr Vater sich weigert, das Lösegeld zu bezahlen, und stattdessen das Räubernest vom Militär ausheben lassen will, treibt es die kecke Komtess allerdings zurück in den Schlupfwinkel der Bande. Verkleidet schafft sie es, Bursche des schmucken Räuberhauptmanns zu werden. Dieser gefällt ihr viel besser als der fade Sperling. Und so hat Franziska überhaupt nichts dagegen, dass er sie nach manchen aufregenden Abenteuern davor bewahrt, den ungeliebten Baron heiraten zu müssen. Das Wirtshaus im Spessart, sehr frei nach dem Dichter Wilhelm Hauff, zählt zu den Sternstunden der deutschen Kinokomödie. Kurt Hoffmann inszenierte die turbulente Historienfarce um Liebe und Habgier, edle Räuber und eine behütete Komtess mit Wortwitz und anarchischem Humor, wundervoll unterstützt von seinem exquisiten Schauspielerensemble und der hinreißenden Liselotte Pulver. Hinzu kommen die amüsanten Auftritte des Kabarettistenduos Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller. Hoffmann erhielt für seine musikalische Räuberpistole den Ernst Lubitsch-Preis, Liselotte Pulver wurde mit einem Filmband in Silber ausgezeichnet. Gedreht wurde Das Wirtshaus im Spessart vor Ort im Spessart, auf Schloss Mespelbrunn und in dem mittelalterlichen Ort Miltenberg, bekannt als die Perle des Mains. Drei Jahre später entstand die Fortsetzung Das Spukschloss im Spessart, 1967 dann Herrliche Zeiten im Spessart, der Abschluss der Komödientrilogie und wie alle Spessart-Filme Hoffmanns mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle.Die Alm an der Grenze
Die Martinsklause
 16:9

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Kurzbeschreibung Heimatkanal

Der vorwiegend Heimatfilme ausstrahlende deutsche Fernsehsender zeigt auch Familienserien, Heimat-Theaterdarbietungen und Volksmusiksendungen als 24-stündiges Spartenprogramm