Heimatkanal TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Fernsehprogramm heute Abend   Tipps fürs aktuelle TV-Programm

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Heimatkanal Programm Montag


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   Heimatkanal TV Programm von heute
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Programm - Vormittag
(Das Gäßchen zum Paradies) Komödie, Tschechoslowakei, Deutschland 1936 Regie: Martin Fric Autor: Hugo Haas - Otakar Vávra - Georg Wittuhn Musik: Richard Ral - E.F. Burian Kamera: Ferdinand PecenkaFalse
Wer mag schon einen Hundefänger? Tobias Haslinger ist aufgrund seines Broterwerbs wenig beliebt. Vor allem eine Gruppe Straßenjungen macht ihm das Leben schwer. Als sich jedoch Waisenbub Peter bei ihm einnistet, dessen Hund er eingefangen hatte, beginnt er, sein Leben zu ändern.
 Schwarz /weiß
Heimatfilm, Österreich 1950 Regie: Hanns Schott Schöbinger Autor: Hans Gustl Kernmayr - Franz Gribitz - Josef Friedrich Perkonig - Friedrich Perkonig Musik: Willy Schmidt-GentnerFalse
Erzherzog Johanns grosse Liebe
Erzherzog Johann, der durch seine liberalen Neigungen und seine bürgerliche Lebensführung die Ungnade des Wiener Hofes auf sich gezogen hat, verliebt sich in die Posthaltertochter Nandl. Gegen den Willen des Hofstaates möchte er sie zu seiner Frau machen...
 Schwarz /weiß
Deutschland 1960 Regie: Axel von Ambesser Autor: Curth Flatow - Stefan Gommermann Musik: Norbert Schultze Kamera: Oskar SchnirchFalse
Der Gauner und der liebe Gott
Der Safe-Knacker Paul Wittkowski flieht vor der Polizei. Auf seiner Flucht durch Deutschland verkleidet er sich als Priester und gelangt schließlich in ein kleines Dorf, dessen Pfarrer mit einem einflussreichen Geschäftsmann im Clinch liegt. Der falsche Priester beschließt, seinem geistlichen Kollegen unter die Arme zu greifen. Dabei setzt er seine Fähigkeiten als Langfinder geschickt ein und bewirkt viel Gutes. Der Gauner Paul Wittkowski hat sich auf das Knacken von Geldschränken spezialisiert und seine Profession bereits mit einigen Jahren Gefängnis bezahlen müssen. Als er jedoch unschuldig verurteilt wird, da ein anderer Dieb seine Methode imitiert hat, beschließt er, sich diese Ungerechtigkeit nicht gefallen zu lassen und türmt. Seine Flucht führt Wittkowski in eine Kirche, wo er den lieben Gott anfleht, er solle ihm doch aus der Patsche helfen. Tatsächlich erscheint kurz darauf ein Junge mit einem Paket für den Pfarrer und Geld für diesen. Da der Gottesmann im Moment nicht da ist, nimmt Wittkowski beides in Aufbewahrung - und setzt sich ab. Als Verkleidung borgt er sich eine Priestersoutane aus. Bald stellt Wittkowski fest, dass ihm in seiner Verkleidung als Geistlicher alle Türen gastlich offen stehen. So auch das Haus des jungen Pfarrers Steiner, der in seiner Gemeinde einen Kampf gegen den Christbaumschmuck-Fabrikanten Baumberger führt. Und so beginnt Wittkowski in der kleinen Pfarrgemeinde ein wenig Schicksal zu spielen, indem er Wunder vollbringt. Dabei sind ihm seine Künste als Geldschrankknacker äußerst hilfreich. Pfarrer Steiner hat Wittkowski zwar längst durchschaut, lässt ihn jedoch gewähren. Denn manchmal sind die Wege Gottes unergründlich - und selbst ein kleiner Gauner kann Gutes bewirken. Axel von Ambesser, als Regisseur der leichten Hand bekannt, schuf mit Der Gauner und der liebe Gott ein amüsantes Volksstück zwischen Schwank und Heimatfilm, das mit einer ausgezeichneten Besetzung punktet, die von Gert Fröbe und Karlheinz Böhm angeführt wird.
4,25 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Schwarz /weiß 16:9
Liebeskomödie, Deutschland 1955 Regie: Kurt Hoffmann Autor: Hugo Hartung - Per Schwenzen - Joachim Wedekind Sound: Hans Endrulat Musik: Franz Grothe Kamera: Alfred Westphal - Richard AngstFalse
Ich denke oft an Piroschka
Mitte der 1920er-Jahre verbringt der deutsche Austauschstudent Andreas seine Sommerferien in einem kleinen Ort in der ungarischen Puszta. Dort lernt er Piroschka kennen, die 17-jährige Tochter des Stationsvorstehers, die sich in den jungen Mann verliebt. Andreas jedoch begreift zunächst nicht, was das temperamentvolle Mädchen für ihn empfindet. Außerdem hat er auf dem Weg nach Ungarn mit einer anderen jungen Frau angebandelt. Nun muss er sich zwischen zwei Frauen entscheiden. 1925 reist der deutsche Austauschstudent Andreas auf einem Donaudampfer nach Ungarn. Unterwegs verliebt er sich Hals über Kopf in Greta, die in der Türkei eine Stelle als Sekretärin antreten will, zuvor aber noch am Plattensee ihren Urlaub verbringen will. Gemeinsam machen die beiden in Budapest Station, doch leider verpatzt ihnen ein anhänglicher Geiger das erhoffte Schäferstündchen. Beim Abschied tauschen beide Adressen aus, und Andreas reist in den abgelegenen Ort in der Puszta weiter, wo er seine Sommerferien verbringen will. Dort angekommen, lernt er Istvan Rasc kennen, den Stationsvorsteher des Dorfbahnhofs, und dessen 17-jährige Tochter Piroschka. Bald sind Andreas und Piroschka unzertrennlich. Doch eines Tages kommt eine Postkarte vom Plattensee. Dass diese von einem Freund stammt, wie Andreas ihr vorschwindelt, glaubt ihm Piroschka nicht. Und so folgt sie Andreas heimlich zu Greta. Nun muss der junge Mann sich plötzlich zwischen zwei hübschen Mädchen entscheiden. Kurt Hoffmanns Ich denke oft an Piroschka ist eine beschwingte Liebeskomödie, die zu den Klassikern des deutschen Nachkriegskinos zählt und mit der Liselotte Pulver und Gunnar Möller zu Stars wurden. Gedreht wurde der Kassenerfolg vor Ort in Belgrad, in der Vojvodina und in der ungarischen Puszta. Mit der Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Hugo Hartung begann die langjährige Zusammenarbeit von Liselotte Pulver und Regisseur Hoffmann, während der u. a. Publikumserfolge wie Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1957), Das Wirtshaus im Spessart (1958) und Dr. med.
5,38 Punkte von 6 von der TVgenial Community
Musikkomödie, Deutschland 1955 Regie: Arthur Maria Rabenalt Autor: Joachim Wedekind - Annemarie Artinger - Per Schwenzen Musik: Allan Gray Kamera: Ernst W. KalinkeFalse
Solang es huebsche Maedchen gibt
1947: Nach dem zweiten Weltkrieg treffen sich die Revuestars Alice und Ellen mit ihren Ehemännern in München wieder. Jenem Ort, an dem ihrer traumhafte Karriere begann. Bei einem Besuch des Elternhauses schwelgen die Damen in Erinnerungen und lassen die aufregenden Ereignisse noch einmal Revue passieren. Schwungvolle musikalische Komödie nach dem Theaterstück Okay Mama von Annemarie Artinger.
Komödie, Deutschland 1962 Regie: Axel von Ambesser Autor: Eckart Hachfeld - Hanns Kräly Musik: Heino Gaze Kamera: Willy WintersteinFalse
Kohlhiesels Toechter
Vater Kohlhiesel (Heinrich Gretler) führt einen Gasthof in Hinterflüh im Berner Oberland. Die eine seiner Töchter, die hübsche, fröhliche Liesel (Liselotte Pulver), kommt mit besten Noten von der Münchner Hotelfachschule heim und wird am Bahnhof von Toni (Helmut Schmid) mit Blumenstrauss und sangesfreudigen Dörflern abgeholt. Toni möchte Liesel auf der Stelle heiraten, doch da steht ihm ein Versprechen von Vater Kohlhiesel im Wege. Er hat seiner Frau auf dem Totenbett geschworen: Bevor Liesel zum Traualtar schreiten kann, muss ihre hässliche und grantige Zwillingsschwester Susi (Liselotte Pulver) unter die Haube gebracht werden. Eine Heiratsannonce soll Abhilfe schaffen. Doch von den Bewerbern ziehen bis auf zwei alle wieder ab, sobald sie Susi gesehen haben. Und dem geschniegelten Mitgiftjäger Rolf (Peter Vogel) zeigt Susi unzimperlich, womit er sich beschäftigen darf. Dann taucht auch noch der verliebte Günter (Dietmar Schönherr) auf, der Liesel von München gefolgt ist. Er überredet den ungeduldigen Toni zu einem Heiratsschwindel, der ungeahnte Folgen hat. Schon 1920 hat Ernst Lubitsch das erfolgreichen Bühnenstück Kohlhiesels Töchter von Hans Kräly zum ersten Mal verfilmt. Die gefeierte Henny Porten spielte die Titelrollen. 1930 wurde derselbe Stoff, wieder mit Henny Porten, zu einem der ersten deutschen Tonfilme. Später brachten auch Kurt Hoffmann und Geza von Bolvary den unverwüstlichen Schwank auf die Leinwand. Die fünfte und bisher letzte Kinoversion entstand 1962 mit Liselotte Pulver und deren Ehemann Helmut Schmid. Gedreht wurde teilweise in der Schweiz. Es war Lilos 33. Film, und während der Aussenaufnahmen in Spiez feierte sie ihren 33. Geburtstag. In ihren Memoiren erinnert sie sich: Axel von Ambesser war der ideale Regisseur, denn ihm konnte es gar nicht wild genug zugehen. So liess er Helmut, bevor er als unfreiwilliger Ehemann die widerspenstige Susi zähmt, mit einem Rivalen einen Ringkampf auf einem echten Misthaufen vollführen, damit es auch richtig spritzte.
 16:9
Romanze, Österreich 1955 Autor: Ernst Marischka - G. Holm Sound: Otto Untersalmberger Musik: Robert Stolz Kamera: Bruno MondiFalse
Die Deutschmeister
Auf einer ländlichen Kirmes im Salzburgischen lässt Stanzi Hübner sich von einem Papagei ein Glückslos ziehen. Es klingt sehr vielversprechend: In der Kaiserstadt Wien würden zwei Männer ihren Weg kreuzen, ein Edelmann und ein Künstler, auch von einem hilfreichen hohen Herrn ist da noch die Rede. So reist das junge Mädchen erwartungsvoll zu Tante Therese nach Wien, die als attraktive Witwe und Chefin einer Bäckerei von einem leibhaftigen Hofrat umworben wird. Ihre vorzüglichen Salzstangerln lässt sich sogar Kaiser Franz Joseph schmecken. Gleich nach ihrer Ankunft gerät Stanzi auf einen vornehmen Ball. Sie fühlt sich zu dem jungen Korporal Jurek hingezogen, seines Zeichens Trommler in der Kapelle des Wiener Regiments Hoch- und Deutschmeister, außerdem Neffe des reichlich aufgeregten Friseurs Swoboda. Beim Heurigen im Prater komponiert Jurek einen flotten Marsch für die Deutschmeister. Er schlägt bald Wellen bis zum Hof hinauf, weil Stanzi ihn mithilfe eines Salzstangerls untertänigst der kaiserlichen Majestät empfiehlt.
3,14 Punkte von 6 von der TVgenial Community

Programm - Nachmittag
Heimatdrama, Deutschland 1953 Regie: Hans Deppe Autor: Johanna Sibelius - Fritz Rotter - Eberhard Keindorff Kamera: Herbert Geier - Kurt SchulzFalse
Wenn der weisse Flieder wieder blueht
Das junge Ehepaar Therese und Willy befindet sich im Vorkriegs-Wiesbaden in chronischer Geldnot, die nur mühsam durch die Unterstützung ihres wohlhabenden Freundes Peter behoben werden kann. Eines Tages lässt Willy Therese zurück, um Karriere als Sänger zu machen. Tatsächlich gelingt ihm unter einem Pseudonym der Durchbruch, doch seine Ehe zerbricht darüber. Als er nach vielen Jahren zu einem Gastspiel nach Wiesbaden zurückkehrt, trifft er dort das reizende Evchen, das sich als seine Tochter entpuppt. Nun möchte Willy sich mit seiner Ex-Frau versöhnen und mit seiner Familie weiterreisen. Doch Therese ist bereits dem allzeit treuen Peter versprochen. Mutter und Tochter entscheiden sich zum Bleiben, während Willy seine Familie erneut verlässt, diesmal allerdings als guter Freund und ohne Groll. Denn eigentlich passt seine Managerin Ellen sowieso viel besser zu ihm und seinem unsteten Wanderleben. Wenn der weiße Flieder wieder blüht - eine der erfolgreichsten bundesdeutschen Produktionen der Fünfzigerjahre, nun in einer farbrestaurierten Fassung - ist ein Film mit viel Musik, Gefühl und Herzenswärme, entstanden nach einer Novelle von Fritz Rotter. Diese Rolle war Romy Schneiders erster Auftritt vor einer Filmkamera und markierte den Beginn ihrer legendären Karriere.
Familienfilm, Deutschland 1970 Regie: Hans Heinrich Autor: Georg Hurdalek - Barbara Anders Musik: Raimund Rosenberger Kamera: Heinz HölscherFalse
Heintje - Einmal wird die Sonne wieder scheinen
Seit dem Tod seiner Frau kümmert sich Klaus Helwig aufopferungsvoll um seinen Sohn Heintje. Doch sein Schwiegervater, ein verbitterter Industrieller, macht Klaus das Leben zur Hölle. Also beschließt der alleinerziehende Vater, zusammen mit Heintje nach Kanada auszuwandern. Doch dazu kommt es nicht, als Klaus zu Unrecht wegen Unterschlagung verhaftet wird. Der junge Heintje beschließt, seinen Vater zu rehabilitieren. Sein Weg führt ihn bis in die südfranzösische Hafenstadt Nizza. Der alleinerziehende Vater Klaus Helwig und sein Sohn Heintje sind ein eingespieltes Team. Doch der Industrielle Friedrich Wilhelm Berthold, der Vater von Heintjes Mutter, die im Kindbett starb, macht Klaus seit Jahren das Leben schwer. Schließlich entscheidet sich Klaus, mit seinem Sohn nach Kanada auszuwandern. Doch dazu kommt es nicht, denn er wird der Unterschlagung von 120.000 DM beschuldigt, die er auf ein kanadisches Konto überwiesen haben soll. Und so landet Heintjes Vater im Gefängnis. Natürlich ist der aufgeweckte Heintje von der Unschuld seines Vaters überzeugt. Es gelingt dem Jungen, die Anwältin Renate Arens zu überzeugen, Klaus zu vertreten. Da Heintje das Kinderheim droht, sofern sein Vater nicht rehabilitiert wird, bringt ihn Frau Arens zu seinem Großvater. Das gefällt dem herrischen Griesgram nicht, doch Heintje gelingt es wider Erwarten, das Herz des alten Mannes zu rühren. Als der Junge auf einen Hinweis stößt, dass sein Vater das Opfer einer Intrige geworden ist, geht er der Spur auf eigene Faust nach. Sein Weg führt ihn bis nach Nizza. Heintje - Einmal wird die Sonne wieder scheinen ist ein unterhaltsamer Schlagerfilm mit Elementen des Kriminalfilms und ganz auf den damaligen Kinderstar Heintje zugeschnitten. Das niederländische Wunderkind, das mit seiner silberhellen Stimme in den 1960er-Jahren Millionen rührte, hat in insgesamt sechs Filmen mitgespielt. Drei Mal war der Burgschauspieler Heinz Reincke dabei Heintjes Filmpartner, der in Heintje - Einmal wird die Sonne wieder scheinen seinen Vater spielt. Natürlich singt Heintje auch in diesem, seinem zweiten Kinoabenteuer mehrere Schlager, darunter die Stücke Letzte Rose in unserm Garten, Kleine Kinder, kleine Sorgen und Zwei kleine Sterne.
3,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Heimatkomödie, Deutschland 1964 Regie: Helmut Käutner Autor: Franz Seitz - Kurt Heuser Musik: Rolf A. Wilhelm Kamera: Heinz PehlkeFalse
Lausbubengeschichten
Mit derben Streichen hält der zwölfjährige Ludwig sein bayerisches Heimatdorf Gamsting in Atem. Hochnäsige Preußen, frömmelnde Religionslehrer und seine ewig meckernde Tante Frieda treibt der Lausbub regelmäßig zur Verzweiflung. Gelegentlich zeigt der notorische Störenfried aber auch sein gutes Herz - etwa wenn er seine Cousine Cora mit dem schüchternen Jäger Franz Reiser verkuppelt. König Ludwig II. ehrt den nimmermüden Plagegeist schließlich mit einer hohen Auszeichnung - zumindest im Traum. Bayern, im Jahre 1886: Lateinschüler Ludwig, Sohn des dahingeschiedenen Forstmeisters Thoma, hat es faustdick hinter den Ohren. Mit verwegenen Einfällen setzt sich der zwölfjährige Lausbub gegen die unliebsame Welt der Erwachsenen zur Wehr. So wischt er einem hochnäsigen preußischen Geheimrat eins aus, indem er mit dessen Sohn Arthur Schiffe versenken mit scharfer Munition spielt. Seinen Schabernack treibt der Bengel auch mit dem frömmelnden Religionslehrer Falkenberg, genannt Pfarrer Kindlein, und der ewig nörgelnden Tante Frieda. Nachdem er den Bogen überspannt hat, gibt die überforderte Mutter Thoma ihren Sohn in die Obhut des strengen Pädagogen Semmelmaier. Der Hauptmann a. D. hat schon so manchem schwer erziehbaren Jungen die Hammelbeine lang gezogen, doch mit Ludwig erlebt der Kinderschreck sein blaues Wunder. Am Ende erscheint Ludwig im Traum sein berühmter Namensvetter, König Ludwig II., um seinem vorbildlichen Untertan die bayerische Tapferkeitsmedaille für seinen unermüdlichen Kampf gegen Dünkel, Unduldsamkeit, Verlogenheit, Scheinheiligkeit und aufgeplusterte Autorität zu verleihen. Helmut Käutners warmherzige Satire Lausbubengeschichten zählt zu den großen Kinoerfolgen der frühen 1960er-Jahre und basiert auf den gleichnamigen Geschichten des bayerischen Heimatschriftstellers Ludwig Thoma. In seiner Komödie versammelte Käutner (Große Freiheit Nr. 7, Unter den Brücken) beinahe die komplette Garde führender deutscher Kino- und Volksschauspieler, darunter Beppo Brem, Carl Wery, Harald Juhnke, Michl Lang und Franz Muxeneder. Humoristisches Highlight ist der Auftritt von Elisabeth Flickenschildt als zickige Tante Frieda. In der Titelrolle überzeugt der damals zwölfjährige Hansi Kraus, der in allen vier Fortsetzungen auftrat und später als Lümmel von der ersten Bank große Popularität erlangte. Im Anschluss zeigt BR Fernsehen anlässlich des 150. Geburtstags von Ludwig Thoma zudem Ludwig auf Freiersfüßen. Helmut Käutner verlässt sich vor allem auf die sorgsam rekonstruierten altbayrischen Trachten und Milieus; satirische Spitzen bleiben gemütvoll. (Lexikon des Internationalen Films)
4,29 Punkte von 6 von der TVgenial Community
Komödie, Deutschland 1965 Regie: Werner Jacobs Autor: Franz Seitz - Ludwig Thoma Musik: Rolf A. Wilhelm Kamera: Wolf WirthFalse
Tante Frieda - Neue Lausbubengeschichten
Im Internat soll der umtriebige Lausbub Ludwig endlich zu einem verantwortungsvollen Mitglied der Gesellschaft erzogen werden. Doch daraus wird nichts, denn der Bengel schneidet dem strengen Pädagogen Semmelmaier während eines Nickerchens den Bart ab. Nach dieser Missetat schickt man den unbeugsamen Aufrührer prompt zurück nach Hause. Kaum in der geliebten Heimat angekommen, nimmt Ludwig die Hochzeit seiner großen Schwester zum Anlass für eine Reihe weiterer Streiche. Der 13-jährige Ludwig ist für jeden Schabernack zu haben. Im Internat schneidet er seinem strengen Lehrer, Hauptmann a. D. Semmelmaier, während des Mittagsschlafs den Bart ab. Der erzürnte Pädagoge schickt den verzogenen Flegel daraufhin zurück in sein geliebtes bayerisches Heimatdorf. Die leidgeprüfte Mutter überredet den Rektor, ihren Besserung gelobenden Jungen wieder auf der Lateinschule aufzunehmen. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, doch die bevorstehende Vermählung seiner Schwester Ännchen mit dem Berliner Bierbrauer Karl Schultheiss stellt Ludwig vor neue Herausforderungen. Beim Kirchgang schüttet er Tinte ins Weihwasserbecken und schmuggelt anschließend dem jungen Hochzeitspaar einen Igel ins Brautbett. Dem liebestollen preußischen Rittmeister Stülphagel erteilt er einen ganz besonderen Denkzettel. Da Ludwig inzwischen selbst erste Regungen für das andere Geschlecht empfindet, schreibt er seiner Angebeteten einen glühenden Liebesbrief - doch der fällt dummerweise in die Hände des lustfeindlichen Religionslehrers Falkenberg, genannt Pfarrer Kindlein. Und so wird der vermeintlich frühreife Ludwig in den Karzer gesperrt, Inspektor Dirnhirn soll ihn gar in eine Besserungsanstalt überführen. Ausgerechnet die garstige Tante Frieda spricht bei Prinzregent Luitpold vor, um ein Gnadengesuch für ihren unbeugsamen Neffen vorzubringen. Unterhaltungsspezialist Werner Jacobs (Im Weißen Rössl, Mariandl) inszenierte diese kurzweilige Fortsetzung der Lausbubengeschichten nach Motiven des bayerischen Heimatschriftstellers Ludwig Thoma. Zum bemerkenswerten Ensemble zählen neben Hansi Kraus als Lausbub Ludwig unter anderem Gustav Knuth, Beppo Brem, Carl Wery, Michael Hinz und Elisabeth Flickenschildt. Bis 1969 entstanden mit Onkel Filser - Allerneueste Lausbubengeschichten, ebenfalls inszeniert von Werner Jacobs, und Ludwig auf Freiersfüßen, diesmal unter Franz Seitz Regie zwei weitere Teile der Lausbubengeschichten. Hintergründige(r) Protest gegen gesellschaftliche Konventionen und klerikale Unwahrhaftigkeit. (Lexikon des Internationalen Films)
2,6 Punkte von 6 von der TVgenial Community

Was zeigt Heimatkanal heute Abend?

Programm - Abend
(Onkel Filser - Allerneueste Lausbubengeschichten) Heimatkomödie, Deutschland 1966 Regie: Werner Jacobs Autor: Franz Seitz Musik: Rolf A. Wilhelm Kamera: Werner KurzFalse
Onkel Filser
Nachdem er wegen seiner Streiche wieder einmal vom Gymnasium geflogen ist, wird Ludwig Thoma mit seinem Onkel Josef Filser nach München geschickt, wo er endlich Disziplin lernen soll. Als Ludwig jedoch erfährt, dass der neue Bezirksamtsmann seines Heimatorts seine Mutter aus ihrem Haus vertreiben will, hält ihn nichts mehr in München: Der Lausbub kehrt umgehend nach Hause zurück, um dem skrupellosen Staatsdiener gehörig eins auszuwischen ... - Onkel Filser - Allerneueste Lausbubengeschichten ist eine turbulente Komödie mit Hansi Kraus in der Hauptrolle.
 16:9
(Sissi: The Fateful Years of an Empress) Liebesfilm, Österreich 1957 Musik: Anton Profes Kamera: Bruno MondiTrue
Während das Volk Sissi liebt und verehrt, eckt die Ehefrau von Kaiser Franz-Joseph bei Diplomaten und Höflingen immer wieder an. Ihr Flirt mit Graf Andrassy wird misstrauisch beobachtet. Eine schwere Krankheit zwingt sie zu einem Umzug in ein wärmeres Klima. Doch in Italien ist das Kaiserpaar nicht willkommen.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Heimatfilm, Österreich 1958 Regie: Hans Wolff Autor: Rudolf Oesterreicher - Juliane Kay Musik: Robert Stolz Kamera: Willi H. SohmFalse
Im Prater bluehn wieder die Baeume
Auf dem Weg ins Hotel Sacher verliebt sich Erzherzog Peter Ferdinand in die junge Hofratstochter Lixie. Diese hat jedoch nur den Klavierlehrer Toni im Kopf. Ein Österreichischer Heimatfilm. Durch die Bekanntschaft mit dem Erzherzog hofft Lixie auf die langersehnte Protektion, um Toni eine Stelle an der Oper zu verschaffen. Ein gemeinsamer Abend mit Peter Ferdinand führt jedoch zu einem Skandal. Der Wiener Gesellschaft bleibt das Liebesleben des Erzherzogs mit einer Bürgerlichen nicht verborgen. Als auch noch die Affären einiger ehrwürdiger Honoratioren ans Tageslicht kommen, wird aus dem Skandal eine hochpolitische Staatsaffäre. Da greift Lixies resolute Freundin Mizzi ein. Der Österreichische Heimatfilm Im Prater blühn wieder die Bäume von Hans Wolff führt in ein Walzer tanzendes, operettenhaftes Wien. Der Großteil der Handlung spielt in einem Nachbau des Hotels Sacher, der im Sieveringer Atelier für die Produktionsfirma der im Jahr 2000 verstorbenen Paula Wessely nach alten Stichen und Fotografien errichtet wurde.
Musikkomödie, Deutschland 1959 Regie: Géza von Cziffra Autor: Helmuth M. Backhaus - Richard Anden Musik: Kurt Feltz - Heinz Gietz - Joachim Relin Kamera: Willy Winterstein - Siegfried HoldFalse
Salem Aleikum
Peter Karmann, Lehrer für orientalische Sprachen und Hobbymusiker, geht mit einem Ballett auf Afrika-Tournee. In Tanger stellt sich heraus, dass der brave Akademiker dem berüchtigten Schmugglerkönig Jack Castillo wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Diese Ähnlichkeit bleibt natürlich nicht ohne Folgen.
2,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community

2 TV-Tipp(s) des Tages auf Heimatkanal von heute

05:30 Ich denke oft an Piroschka
Spielfilm - 100 Min
Musikkomödie, Deutschland 1959 Regie: Géza von Cziffra Autor: Helmuth M. Backhaus - Richard Anden Musik: Kurt Feltz - Heinz Gietz - Joachim Relin Kamera: Willy Winterstein - Siegfried HoldFalse
Salem Aleikum
Peter Karmann, Lehrer für orientalische Sprachen und Hobbymusiker, geht mit einem Ballett auf Afrika-Tournee. In Tanger stellt sich heraus, dass der brave Akademiker dem berüchtigten Schmugglerkönig Jack Castillo wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Diese Ähnlichkeit bleibt natürlich nicht ohne Folgen.Ich denke oft an Piroschka
08:55 Kohlhiesels Toechter
Spielfilm - 95 Min
Musikkomödie, Deutschland 1959 Regie: Géza von Cziffra Autor: Helmuth M. Backhaus - Richard Anden Musik: Kurt Feltz - Heinz Gietz - Joachim Relin Kamera: Willy Winterstein - Siegfried HoldFalse
Salem Aleikum
Peter Karmann, Lehrer für orientalische Sprachen und Hobbymusiker, geht mit einem Ballett auf Afrika-Tournee. In Tanger stellt sich heraus, dass der brave Akademiker dem berüchtigten Schmugglerkönig Jack Castillo wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Diese Ähnlichkeit bleibt natürlich nicht ohne Folgen.Ich denke oft an Piroschka
Kohlhiesels Toechter
 16:9

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Was läuft heute auf Heimatkanal im TV Programm? Was wird gezeigt?

Kurzbeschreibung Heimatkanal

Der vorwiegend Heimatfilme ausstrahlende deutsche Fernsehsender zeigt auch Familienserien, Heimat-Theaterdarbietungen und Volksmusiksendungen als 24-stündiges Spartenprogramm