Heimatkanal TV Programm heute und am Abend 20:15 Uhr

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Heimatkanal Programm Donnerstag


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   Heimatkanal TV Programm von heute
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Programm - Vormittag
Show, Deutschland 2023 Regie: Reinhard EhretTrue
Sie bleibt unvergessen und wurde zum absoluten Kult: Die disco mit Ilja Richter! Heimatkanal erinnert an die schönsten Schlager-Höhepunkte aus dieser legendären Musiksendung und bietet eine einzigartige Clipshow in exklusiver und neuer Zusammenstellung - 90 Minuten lang. Licht aus, Spot an!
 16:9
Show, Deutschland 2023 Regie: Reinhard EhretTrue
Sie bleibt unvergessen und wurde zum absoluten Kult: Die disco mit Ilja Richter! Heimatkanal erinnert an die schönsten Schlager-Höhepunkte aus dieser legendären Musiksendung und bietet eine einzigartige Clipshow in exklusiver und neuer Zusammenstellung - 90 Minuten lang. Licht aus, Spot an!
 16:9
Komödie, Deutschland, Italien 1961 Regie: Paul May Autor: Arnaldo Genoino - Viktor Tourjansky Musik: Lothar Olias Kamera: Kurt GrigoleitFalse
Freddy und der Millionaer
Fritz Meyer hat sich umsonst auf den Italienurlaub mit seiner Edith gefreut. Weil ihr Chef nicht auf sie verzichten will, reist er mit Zelt und Angel allein nach Ischia. Dort hilft er dem Millionär Stone mit ein paar Tausend Lire für die Angellizenz aus der Patsche und landet in dessen luxuriöser Villa. An deren Pool veranstaltet das vergnügungssüchtige Töchterchen Silvia mit ihren Freunden seit Wochen eine Dauertanz-Party. Der arme Millionär kann sich des Trubels nicht erwehren. Nun soll Fritz helfen, die unliebsamen Gäste loszuwerden ... Fritz Meyer (Freddy Quinn), kurz Meyer Vier in seiner Firma genannt, arbeitet als Fremdsprachenkorrespondent für Englisch, Italienisch und Finnisch. Im selben Betrieb ist seine Verlobte Edith Schmidt (Grit Boettcher) Chefsekretärin. Die beiden freuen sich auf ihren Urlaub, doch plötzlich ist Edith unabkömmlich und Fritz muss allein nach Ischia reisen. Beim morgendlichen Angeln macht er die Bekanntschaft des bargeldlosen Millionärs John Stone (Heinz Erhardt), der ohne Angelschein erwischt wird und seine Strafe nicht bezahlen kann. Also hilft ihm Fritz aus der Patsche. Als er sich das Geld bei Stone abholen will, landet er in einer prächtigen Villa, die von Dutzenden jungen Leuten bevölkert wird. Angeführt von Stones vergnügungssüchtiger Tochter Silvia (Vittoria Prada) veranstalten sie eine Party, um den Weltrekord im Dauertanzen zu brechen. Stones exaltierte Schwester Mrs. Keller (Grethe Weiser) wiederum hat dubiose Falschspieler um sich versammelt. Kurzum, der gutmütige Stone ist nicht Herr im eigenen Hause, worunter er ziemlich leidet. Zerbrechen Sie sich noch einmal meinen Kopf, bittet er den patenten jungen Mann und gibt Fritz freie Hand. Der kehrt mit eisernem Besen: Die jungen Schmarotzer und älteren Falschspieler landen unsanft auf der Straße und auch Silvia wäscht er den Kopf. Was ihr und ihrem Vater aber nicht schlecht gefällt. Stone will Fritz zu seinem Teilhaber und Schwiegersohn machen. Da taucht überraschend Edith in der Villa auf und weiß sich keinen Reim zu machen ...
Heimatkomödie, Deutschland 1964 Regie: Helmut Käutner Autor: Franz Seitz - Kurt Heuser Musik: Rolf A. Wilhelm Kamera: Heinz PehlkeFalse
Lausbubengeschichten
Mit derben Streichen hält der zwölfjährige Ludwig sein bayerisches Heimatdorf Gamsting in Atem. Hochnäsige Preußen, frömmelnde Religionslehrer und seine ewig meckernde Tante Frieda treibt der Lausbub regelmäßig zur Verzweiflung. Gelegentlich zeigt der notorische Störenfried aber auch sein gutes Herz - etwa wenn er seine Cousine Cora mit dem schüchternen Jäger Franz Reiser verkuppelt. König Ludwig II. ehrt den nimmermüden Plagegeist schließlich mit einer hohen Auszeichnung - zumindest im Traum. Bayern, im Jahre 1886: Lateinschüler Ludwig, Sohn des dahingeschiedenen Forstmeisters Thoma, hat es faustdick hinter den Ohren. Mit verwegenen Einfällen setzt sich der zwölfjährige Lausbub gegen die unliebsame Welt der Erwachsenen zur Wehr. So wischt er einem hochnäsigen preußischen Geheimrat eins aus, indem er mit dessen Sohn Arthur Schiffe versenken mit scharfer Munition spielt. Seinen Schabernack treibt der Bengel auch mit dem frömmelnden Religionslehrer Falkenberg, genannt Pfarrer Kindlein, und der ewig nörgelnden Tante Frieda. Nachdem er den Bogen überspannt hat, gibt die überforderte Mutter Thoma ihren Sohn in die Obhut des strengen Pädagogen Semmelmaier. Der Hauptmann a. D. hat schon so manchem schwer erziehbaren Jungen die Hammelbeine lang gezogen, doch mit Ludwig erlebt der Kinderschreck sein blaues Wunder. Am Ende erscheint Ludwig im Traum sein berühmter Namensvetter, König Ludwig II., um seinem vorbildlichen Untertan die bayerische Tapferkeitsmedaille für seinen unermüdlichen Kampf gegen Dünkel, Unduldsamkeit, Verlogenheit, Scheinheiligkeit und aufgeplusterte Autorität zu verleihen. Helmut Käutners warmherzige Satire Lausbubengeschichten zählt zu den großen Kinoerfolgen der frühen 1960er-Jahre und basiert auf den gleichnamigen Geschichten des bayerischen Heimatschriftstellers Ludwig Thoma. In seiner Komödie versammelte Käutner (Große Freiheit Nr. 7, Unter den Brücken) beinahe die komplette Garde führender deutscher Kino- und Volksschauspieler, darunter Beppo Brem, Carl Wery, Harald Juhnke, Michl Lang und Franz Muxeneder. Humoristisches Highlight ist der Auftritt von Elisabeth Flickenschildt als zickige Tante Frieda. In der Titelrolle überzeugt der damals zwölfjährige Hansi Kraus, der in allen vier Fortsetzungen auftrat und später als Lümmel von der ersten Bank große Popularität erlangte. Im Anschluss zeigt BR Fernsehen anlässlich des 150. Geburtstags von Ludwig Thoma zudem Ludwig auf Freiersfüßen. Helmut Käutner verlässt sich vor allem auf die sorgsam rekonstruierten altbayrischen Trachten und Milieus; satirische Spitzen bleiben gemütvoll. (Lexikon des Internationalen Films)
4,29 Punkte von 6 von der TVgenial Community
Gerda und Peter Steiner Gespräch, Deutschland 2003 Moderation: Uwe Hübner Gäste: Peter Steiner - Gerda SteinerFalse
In dieser Talksendung von GoldStar TV aus dem Jahre 2003 unterhält sich Gastgeber Uwe Hübner mit der Volkstheater-Legende Peter Steiner und dessen Tochter Gerda. In diesem einzigartigen Fernsehdokument erfahren wir vieles über das berufliche Leben der beiden Publikumslieblinge - und natürlich auch das eine oder andere private Detail. Ein Muss für alle Theaterstadl-Fans!
 16:9
(Bauerntheater) Sexskandal in Knibbelsbrunn Staffel 1: Episode 59 Volkstheater, Deutschland 1993 Regie: Alfred Anders Autor: Dieter Adam Kamera: Sebastian KrämerFalse
Knibbelsbrunn ist eigentlich ein sehr beschaulicher Ort, in dem das Leben seit Generationen seinen geordneten Gang geht. Aber jetzt gehen im Dorf Dinge vor sich, die so ungehäuerlich sind, dass man sie gar nicht öffentlich ansprechen mag. Es geht um einen Sexskandal, in den scheinbar auch einige der angesehendsten Bürger von Knibbelsbrunn verwickelt sind. Eine wahre Schande für das ganze Dorf.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Gerda Steiner Talkshow, Deutschland 2013 Regie: Reinhard EhretFalse
Bei uns zu Gast
Gerda Steiner ist eine seit Jahrzehnten beliebte Volksschauspielerin und prägte an der Seite ihres am 22.12.2008 verstorbenen Vaters Peter Steiner auf ihre ganz besonders herzlich-lustige Weise Steiners Theaterstadl. Im Heimatkanal-Studio erzählt sie uns exklusiv Anekdoten aus dem Bühnenleben mit ihrem Vater, von ihrer eigenen Entwicklung und ihrem Leben auf der Volkstheaterbühne. Dazu kommentiert sie Ausschnitte aus den lustigsten Stadl-Stücken der vergangenen Jahre.
 16:9
(Bauerntheater) Der irre Theodor Komödie, Deutschland 1990 Regie: Alfred Anders Autor: Emil Stürmer Kamera: Utz LichtenbergTrue
Ein Zeitungsfoto bringt Theodor Gatterer arg in Bedrängnis. Es zeigt die Rückenansicht seines Sohnes, wie der in einer berüchtigten Sex-Bar mit einer Frau auf dem Tisch tanzt - nackt. Indiz ist das berühmte gattersche Muttermal auf seinem Hintern. Um die bevorstehende Hochzeit des Jungen nicht zu gefährden, gibt Papa Gatterer - ebenfalls Muttermalsträger - vor, selbst der Tänzer gewesen zu sein.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Bauerntheater) Der Haustyrann Staffel 1: Episode 13 Volkstheater, Deutschland 1989 Regie: Alfred Anders Autor: Fred Bosch Kamera: Utz LichtenbergFalse
Der Bauer Kaspar Schnatterbeck tyrannisiert seine gesamte Familie so stark, dass diese schon soweit ist, alles stehen und liegen zu lassen und den Hof deshalb zu verlassen. Sie haben nur noch die eine Hoffnung, dass sein Bruder, der Beamte Hans, der zu Besuch gekommen ist, mit seinem schlau ausgetüfteltem Plan, das Wunder bewirken kann, den Kaspar wieder zur Vernunft zu bringen und zu besänftigen. Doch das scheint eine beinahe unlösbare Aufgabe zu werden.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Bauerntheater) Die drei Dorfheiligen Staffel 1: Episode 39 Volkstheater, Deutschland 1991 Regie: Alfred Anders Autor: Max Ferner - Max Neal Kamera: Martin LudwigFalse
Die Bürgermeister-Tochter Fanni und der Lehrer Martin Furtner wollen heiraten. Doch Fannis Eltern haben sich schon nach einem ihrer Meinung nach besseren Bräutigam für ihre Tochter umgesehen. Auf einer Gemeinderatssitzung um die Moral im Dorf wittert Martin dann aber doch noch eine Chance, Fanni zur Frau zu bekommen: Er konfrontiert den Bürgermeister mit dessen eigenem unmoralischen Leben.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

Programm - Nachmittag
(Bauerntheater) Der Held Staffel 1: Episode 21 Volkstheater, Deutschland 1989 Regie: Alfred Anders Autor: Fred Bosch Kamera: Utz LichtenbergFalse
Der Bergmoser Bauer lässt kein gutes Haar an seinem nicht besonders für die Landwirtschaft geeigneten Sohn Toni. Um seinen Vater wieder zu besänftigen, schmieden er und der als Gast auf dem Hof lebende Reporter Berger einen Plan, demzufolge der Bauer und das gesamte Dorf in Toni zukünftig einen wahren Helden sehen müssen. Der Plan gelingt, doch Tonis plötzliches Heldentum scheint diesem ganz schön zu Kopf zu steigen, sodass selbst die dem Toni sehr zugetane Magd Vroni nichts mehr mit ihm zu schaffen haben möchte.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Bauerntheater) Der irre Theodor Komödie, Deutschland 1990 Regie: Alfred Anders Autor: Emil Stürmer Kamera: Utz LichtenbergTrue
Peter Steiners Theaterstadl
Ein Zeitungsfoto bringt Theodor Gatterer arg in Bedrängnis. Es zeigt die Rückenansicht seines Sohnes, wie der in einer berüchtigten Sex-Bar mit einer Frau auf dem Tisch tanzt - nackt. Indiz ist das berühmte gattersche Muttermal auf seinem Hintern. Um die bevorstehende Hochzeit des Jungen nicht zu gefährden, gibt Papa Gatterer - ebenfalls Muttermalsträger - vor, selbst der Tänzer gewesen zu sein.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Bauerntheater) Rififi in Dimpfelbach Staffel 1: Episode 12 Volkstheater, Deutschland 1988 Regie: Alfred M. Anders - Alfred Anders Autor: Ulla Kling Kamera: Günter HandwerkerFalse
Peter Steiners Theaterstadl
Mit humorvollen Geschichten aus dem ländlichen Milieu unterhält Peter Steiners Theaterstadl seit 1983 sein Publikum und hat seit vielen Jahren auf dem Heimatkanal sein Zuhause gefunden. Lustig, frivol und mitunter auch ernst verkörpert Theatergründer Peter Steiner meist das typisch bayerische Familienoberhaupt, dem die Beziehungsprobleme seiner Sippe über den Kopf wachsen. - Peter Steiner (1927-2008) machte sich mit dieser Volkstheater-Komödienreihe unsterblich.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Bauerntheater) Bäckermeister Striezl Staffel 1: Episode 6 Volkstheater, Deutschland 1988 Regie: Alfred Anders Autor: Ulla Kling Musik: Johann FischerFalse
Peter Steiners Theaterstadl
Durch ein Missgeschick des Lehrbuben Willi geraten Bäckermeister Striezls Semmeln viel zu groß, was der Bäckerei jedoch einen rießigen Umsatz bringt. Dass diese großen Semmeln aber auch hilfreich sein könnten, um den direkt vor der Bäckerei geplanten Supermarkt zu boykottieren und gleichzeitig die alte Dorflinde zu retten, damit hat wohl keiner gerechnet.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

Was zeigt Heimatkanal heute Abend?

Programm - Abend
(Bauerntheater) Blaues Blut und Erbsensuppe Staffel 1: Episode 46 Volkstheater, Deutschland 1991 Regie: Alfred Anders Autor: Dieter Adam Kamera: Ludwig KönigFalse
Peter Steiners Theaterstadl
Otto Neureich hat seit über zwanzig Jahren sein Geld mit einer Würstelbude verdient, bis er durch eine Erfindung zum Millionär wurde. Trotz seines Reichtums gehen aber für den bodenständigen Otto und seine Tochter Bettina das Leben ganz normal und bescheiden weiter. Seine Frau Ottilie dagegen scheint einen Höhenflug zu erleben.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Märchenkomödie, Deutschland 1958 Regie: Kurt Hoffmann Autor: Heinz Pauck - Wilhelm Hauff - Günter Neumann - Curt Hanno Gutbrod - Lieselotte Enderle Sound: Walter Rühland Musik: Franz Grothe Kamera: Richard AngstTrue
Das Wirtshaus im Spessart
Als ihre Kutsche im nächtlichen Spessart liegen bleibt, gerät Komtess Franziska unter die Räuber. Die etwas burschikose Tochter des Grafen Sandau lässt sich von den Gaunern jedoch keineswegs ins Bockshorn jagen: Die Komtess verkleidet sich als Mann und avanciert nach manchen Abenteuern zum Burschen des Räuberhauptmanns. Der schmucke Gesetzesbrecher gefällt ihr auch viel besser als ihr ängstlicher Verlobter Baron Sperling. Komtess Franziska ist mit ihrem Verlobten Baron Sperling unterwegs nach Würzburg, als ihre Kutsche im nächtlichen Spessart mit einem gebrochenen Rad liegen bleibt. Im Gegensatz zum ängstlichen Sperling zeigt die junge Dame sich nicht sonderlich beunruhigt, sondern folgt arglos dem Rat zweier Galgenvögel, in einem nahen Wirtshaus Quartier zu nehmen. Dieses ist natürlich eine Räuberhöhle, und das Gesindel hat es auf die Komtess abgesehen: 20.000 Gulden Lösegeld soll Graf Sandau für seine Tochter berappen. Als die Bande triumphierend abzieht, ahnt keiner der Burschen, dass man zwar eine echte Zofe, aber die falsche Komtess hat. Franziska hat nämlich heimlich mit dem jungen Wanderburschen Felix die Kleider getauscht und ist längst verschwunden. Als ihr Vater sich weigert, das Lösegeld zu bezahlen, und stattdessen das Räubernest vom Militär ausheben lassen will, treibt es die kecke Komtess allerdings zurück in den Schlupfwinkel der Bande. Verkleidet schafft sie es, Bursche des schmucken Räuberhauptmanns zu werden. Dieser gefällt ihr viel besser als der fade Sperling. Und so hat Franziska überhaupt nichts dagegen, dass er sie nach manchen aufregenden Abenteuern davor bewahrt, den ungeliebten Baron heiraten zu müssen. Das Wirtshaus im Spessart, sehr frei nach dem Dichter Wilhelm Hauff, zählt zu den Sternstunden der deutschen Kinokomödie. Kurt Hoffmann inszenierte die turbulente Historienfarce um Liebe und Habgier, edle Räuber und eine behütete Komtess mit Wortwitz und anarchischem Humor, wundervoll unterstützt von seinem exquisiten Schauspielerensemble und der hinreißenden Liselotte Pulver. Hinzu kommen die amüsanten Auftritte des Kabarettistenduos Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller. Hoffmann erhielt für seine musikalische Räuberpistole den Ernst Lubitsch-Preis, Liselotte Pulver wurde mit einem Filmband in Silber ausgezeichnet. Gedreht wurde Das Wirtshaus im Spessart vor Ort im Spessart, auf Schloss Mespelbrunn und in dem mittelalterlichen Ort Miltenberg, bekannt als die Perle des Mains. Drei Jahre später entstand die Fortsetzung Das Spukschloss im Spessart, 1967 dann Herrliche Zeiten im Spessart, der Abschluss der Komödientrilogie und wie alle Spessart-Filme Hoffmanns mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle.
3,86 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Das Spukschloß im Spessart) Fantasykomödie, Deutschland 1960 Regie: Kurt Hoffmann Autor: Günter Neumann - Heinz Pauck Sound: Walter Rühland Musik: Friedrich Hollaender - Alfred Strasser - Olaf Bienert Kamera: Günther AndersFalse
Das Spukschloss im Spessart
Die verarmte Schlossherrin Komtess Charlotte von Sandau muss sich im Kampf um ihren Familiensitz gegen einen hartherzigen Gläubiger zur Wehr setzen, der ihr Heim in ein Luxushotel verwandeln will. Die Komtess erhält dabei wider Erwarten übernatürliche Hilfe, als fünf Gespenster sich in ihrem Schloss einnisten, die sich durch einen Zaubertrank in normale Menschen verwandeln können. Für zusätzliche Verwirrung sorgt ein orientalischer Prinz. Es ist die Zeit des großen Wirtschaftswunders. In Deutschland wird geschafft und gebaut, und so soll auch durch den Spessart eine Autobahn gebaut werden. Dabei kommt es an den Tag, was man sich vom Wirtshaus dieser Gegend nur hinter vorgehaltener Hand erzählte: Die Spessarträuber wurden tatsächlich lebendig eingemauert! Nun macht es ein Baukran möglich, dass sie ungehindert spuken dürfen. Zuflucht finden die vertriebenen Geister im Schloss Sandau, in dem die Komtess Charlotte (Liselotte Pulver) mit Onkel (Ernst Waldow) und Tantchen (Elsa Wagner) lebt. Doch das Komtesschen wird von argen Geldnöten geplagt. Insbesondere einer ihrer Gläubiger, der Hotelier Hartog (Herbert Hübner), macht Charlotte das Leben schwer, weil er ihr Schloss in ein Luxushotel umbauen will. Die Gespenster beschließen, der jungen Frau zu helfen. Sie trinken einen Zaubertrank und verwandeln sich in Menschen aus Fleisch und Blut. Für Verwirrung sorgt zudem ein orientalischer Prinz (Hans Clarin), der auf dem Schloss Urlaub macht. 1957 schuf Kurt Hoffmann, zu dieser Zeit Deutschlands erfolgreichster und bester Komödienregisseur, mit seinem Film Das Wirtshaus im Spessart eine der schönsten musikalischen Komödien des deutschen Nachkriegsfilms. Kein Wunder, dass bald darauf eine erste Fortsetzung entstand, die unter dem Titel Das Spukschloss im Spessart abermals ein großer Erfolg wurde. Der 1960 entstandene Streifen ist jedoch keine reine romantische Räuberballade mehr, sondern eine witzig-ironische Farce der bundesdeutschen Politik Ende der 1950er-Jahre, ein amüsantes Grusical voll zündender Gags und raffinierter Tricks. Ein weiteres Mal überzeugt Liselotte Pulver als liebenswerte Hauptdarstellerin. An ihrer Seite spuken Paul Esser, Curt Bois, Georg Thomalla, Hans Ritter und Hanne Wieder. Die zündende Musik schrieb Friedrich Holländer. Die Komödie Herrliche Zeiten im Spessart, die Kurt Hoffmann 1967 als dritten Film folgen ließ, zeigt das MDR FERNSEHEN am Sonntag, 07.08. um 10:15 Uhr.
4,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community
SciFi-Komödie, Deutschland 1967 Regie: Kurt Hoffmann Autor: Wilhelm Hauff - Günter Naumann Musik: Franz Grothe Kamera: Richard AngstFalse
Herrliche Zeiten im Spessart
Die ehemaligen Räuber aus dem Wirtshaus im Spessart fristen als gutmütige Gespenster ihr Dasein. Als die von ihnen verehrte Hotelierstochter Anneliese erfährt, dass ihr Verlobter kurz vor der Hochzeit zu einem Manöver eingezogen werden soll, greifen die Geister ein: Mit einer Rakete wollen sie Anneliese und ihren Bräutigam wieder vereinen. Doch der Apparat erweist sich als unberechenbare Zeitmaschine, die sie zu den alten Germanen, ins finstere Mittelalter und in die Zukunft katapultiert. Die Hotelierstochter Anneliese ist schockiert, als sie erfährt, dass General Teckel ihren Bräutigam Frank kurz vor der Hochzeit zu einem Militärmanöver abkommandiert. Da erhält sie überraschend Besuch von den drei gutmütigen Gespenstern Toni, Hugo und Onkel Max. Sie möchten der Nachfahrin jener Spessart-Komtess helfen, der sie vor 150 Jahren übel mitgespielt hatten. Und so beschließt das Trio, Anneliese und ihren Bräutigam wieder zu vereinen. Doch die Rakete, die sie dazu benutzen wollen, entpuppt sich als unberechenbare Zeitmaschine. Und so landen Anneliese und ihre geisterhaften Begleiter zunächst bei den alten Germanen. Noch bevor sich Anneliese an die rauen Sitten gewöhnen kann, reist das Quartett weiter in der Zeit und landet nun im tiefsten Mittelalter. Als Kaiserliche Kommission verkleidet, ziehen sie in die nahe gelegene Stadt, wo die junge Johanna als Ketzerin am Pranger steht. Anneliese kann sie retten. Ihre Begleiter landen allerdings nach der Ankunft der echten kaiserlichen Abgesandten in der Folterkammer, was die körperlosen Gespenster eher amüsiert. Auf ihrer Flucht entkommen die vier nur knapp einem Vorfahren von General Teckel, bevor sie weiter in der Zeit reisen. Ihre größte Überraschung erlebt die Reisegruppe dann in der Zukunft im Jahr 2067. 1958 inszenierte Kurt Hoffmann, damaliger König der deutschen Filmkomödie, die hinreißende Wilhelm-Hauff-Verfilmung Das Wirtshaus im Spessart mit seiner Lieblingsschauspielerin Liselotte Pulver als burschikose und liebenswerte Komtess. Zwei Jahre später folgte das satirische Grusel-Musical (Grusical) Spukschloss im Spessart, 1967 dann mit Herrliche Zeiten im Spessart das letzte Kinoabenteuer der bunten Räubertruppe um Liselotte Pulver. Mit dem Abschluss der Spessart-Trilogie gelang Hoffmann erneut eine fantasievolle Komödie mit kabarettistischem Biss und exzellent getimter Situationskomik, diesmal erweitert um Science-Fiction-Motive und Seitenhiebe auf alten und neuen Militarismus.
3,83 Punkte von 6 von der TVgenial Community

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Was läuft heute auf Heimatkanal im TV Programm? Was wird gezeigt?

Kurzbeschreibung Heimatkanal

Der vorwiegend Heimatfilme ausstrahlende deutsche Fernsehsender zeigt auch Familienserien, Heimat-Theaterdarbietungen und Volksmusiksendungen als 24-stündiges Spartenprogramm