Staffel 1: Episode 31
Tierarztserie, Deutschland 2016
Heute geht es um die folgenden Fälle: Deutscher Wachtelhund Rauni: Die Wachtelhündin Rauni leidet an mehreren kleinen Beulen. Heute steht eine OP an, in der ihr diese gutartigen Fettgeschwülste entfernt werden sollen. Tierärztin Uta Rönneburg untersucht Rauni zunächst und legt sie dann in Narkose. Sie wird die 12 Jahre alte Hündin operieren. Die Besitzer bangen und hoffen dass die OP gut verläuft. Doch während der Operation macht Uta Rönneburg eine unschöne Entdeckung, die auf einen bösartigen Tumor deuten lässt. Wird sich die Vermutung bestätigen? Irischer Wolfshund Charles: Im Wartezimmer der Tierklinik erregt der Hund Charles große Aufmerksamkeit. Denn als Irischer Wolfshund zählt er zu den größten Hunderassen der Welt. Charles hat Schmerzen und im Gang schleifen seine Hinterbeine. Seine Besitzer haben Angst, dass ihr sanftmütiger Riese bald gar nicht mehr gehen kann und holen sich Rat bei Tierarzt und Neurologen Dr. Henning Schenk. Doch das Problem scheint vielschichtiger zu sein als gedacht. Wellensittich Petry: Wellensittich Petry ist zum Krallen schneiden in der Tierklinik. Doch schnell wird klar, der freche Vogel steht mehr auf Fußball, als auf Pediküre. Kaum lässt ihn Tierärztin Nadine Saturnus aus dem Käfig, tapst Petry mit seinem eigenen kleinen Ball durch das Behandlungszimmer und fordert die Tierärztin zum Spiel heraus. So wird das Behandlungszimmer zum Fußballplatz! Katze Müsli: Nach einer OP an der Gesäugeleiste muss Müsli wieder einmal zur Nachsorge. Doch Müsli mag keine Tierärzte und fährt bei der Untersuchung die Krallen aus. Tierärztin Dr. Sonja Grommel und die tiermedizinische Fachangestellt Ulrike haben alle Hände voll zu tun, den Schmusetiger zu bändigen.
In der Reality-Doku über die Tierklinik Lüneburg wird der Alltag in einer der größten Tierarztpraxen Deutschlands gezeigt, wie er wirklich ist. Manchmal süß, manchmal lustig, aber eben manchmal auch sehr traurig. Für die meisten Deutsche ist ihr Haustier eher ein Familienmitglied. Geht es ihm schlecht, geht es auch Herrchen schlecht. Sehr oft können die Tierärzte in ihrer sehr gut ausgestatteten Klinik helfen, doch manchmal heißt es auch schmerzhaft Abschied zu nehmen.