tag24 Programm 30.10.

   
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Was läuft 30.10. im TV-Programm von tag24?

Das tag24 Fernsehprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 



Programm - Nachmittag

 
12:15 Von Kopenhagen bis Aarhus
Infosendung ~45 Min
(Von Kopenhagen nach Aarhus) Eine Reise in Dänemarks moderne Gemütlichkeit Dokumentation, Deutschland 2018
Ein Vergnügungspark mitten in der Stadt, eine kleine Meerjungfrau am Hafen und eine königliche Familie zum Anfassen: Das ist Kopenhagen. Irgendwie gemütlich und sehr sympathisch ist die Hauptstadt des ältesten Königreichs Europas. Die Kopenhagener würden sagen, ihre Stadt sei ''hyggelig''. Filmautorin Dagmar Hase folgt den Bärenfellmützen durch das königliche Kopenhagen rund um das Schloss Amalienborg und sucht nach dem besten Smörrebröd der Stadt. Kopenhagen ist aber auch modern und stylish, berühmt für sein Design und seine trendigen Gourmetrestaurants. Kopenhagen gilt als die Gourmetstadt Nordeuropas. Aarhus an der Ostküste Jütlands stand dagegen lange im Schatten der Hauptstadt, aber spätestens seit die Hafen- und Universitätsstadt 2017 Kulturhauptstadt Europas wurde, kann sie mit Kopenhagen mithalten. Aarhus bietet eine Mischung aus dänischer Gemütlichkeit, junger Lebensfreude, extravaganter Architektur und beeindruckenden Museen, wie etwa das ARoS. Auf sechs Stockwerken präsentiert es moderne Kunst, aber der eigentliche Besuchermagnet ist der Panoramarundweg auf dem Dach des Museums - die Stadt leuchtet dabei in allen Farben des Regenbogens. Südlich von Aarhus, in Hou, fährt die Fähre nach Samsø. Filmautorin Katja Devaux hat die Insel mit dem Fahrrad erkundet. Und wer ein Herz für Wikinger hat, sollte seine Jütlandreise am letzten Wochenende im Juli buchen, denn dann findet am Strand von Moesgård eines der größten Wikingertreffen Nordeuropas statt.
13:15 Wir sind jüdische Deutsche
Infosendung ~45 Min
(''Wir sind jüdische Deutsche'') Erbe und Identität seit 1945 Dokumentation, Deutschland 2021
''Es war wie ein eigenes Ghetto, in dem wir alle jiddisch miteinander sprachen und unter uns waren'', erinnern sich die Brüder Fiszel und Simon Ajnwojner, wenn sie von ihrer Kindheit im Frankfurter Ostend erzählen. Dort fand die Familie, die zuvor im DP-Lager Föhrenwald in Bayern untergebracht war, ein neues Zuhause. Jüdisches Leben in der Nachkriegszeit: Das war geprägt durch Familien, die im Holocaust unermessliche Einschnitte und Verluste erlitten hatten. Von Eltern, deren Ängste und deren Schweigen auch die nächste Generation prägten. So erinnert sich Dieter Graumann: Als er in die Schule kommt, nehmen ihn die Eltern beiseite: ''David, ab heute heißt du Dieter.'' Sie haben das KZ überlebt und wollen nicht, dass ihr Sohn schon an seinem Namen als Jude erkennbar ist. Denn auch im Nachkriegsdeutschland ist der Antisemitismus noch präsent. Heute begegnen wir jungen Jüdinnen und Juden, für die das Nachkriegsdeutschland lange her ist. Sie sehen sich ganz selbstverständlich zugehörig zu Deutschland mit seiner multikulturellen Gesellschaft. Wie etwa James und David Ardinast, die mehrere Restaurants mit internationaler Küche in Frankfurt am Main betreiben. Der Film schlägt den Bogen von den kleinen, überwiegend orthodoxen Nachkriegsgemeinden bis heute: Über die Beschränkungen jüdischen Lebens in der DDR, die Zuwanderung der sogenannten Kontingentflüchtlinge ab 1990 und die Neuentwicklung des liberalen Judentums, das an deutsche Traditionen vor der Shoa anknüpft. In Frankfurt, Leipzig und Berlin begegnet die Filmemacherin Andrea Roth Männern und Frauen, die eines eint: Sie legen Wert darauf, nicht als Opfer gesehen zu werden. Sie sind Handelnde, geprägt von ihren Familiengeschichten, aber selbstbewusst und sehr unterschiedlich.
14:15 Rabiat!
Infosendung ~45 Min
(Rabiat) Staffel 7: Episode 2 Reportagereihe, Deutschland 2021
In Deutschlands Städten wird Wohnraum knapp und immer teurer. Die Reporter treffen Menschen, denen Verdrängung oder Kündigung droht, die auf Grundstücks- und Wohnungssuche sind. Auf der anderen Seite wird Wohnraum dort zur Ware, wo Immobilienkonzerne auf maximalen Profit setzen. Ein Interessenkonflikt mit Sprengkraft für die Gesellschaft. Gibt es Zukunftsmodelle, die für eine Entspannung sorgen können? Auch in Berlin sind die Quadratmeterpreise für Mieterinnen und Mieter in den vergangenen zehn Jahren drastisch gestiegen. Der rot-rot-grüne Mietdeckel, der die Entwicklung in der Hauptstadt bremsen sollte, ist vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Bei der Protest-Oper ''Lauratibor'' in Berlin-Kreuzberg trifft Reporterin Denise Jacobs Menschen, die gegen den Ausverkauf der Stadt ihre Stimmen erheben. Die Geschichte handelt von Verdrängung und Investoren, die mit Immobilien Rendite machen: ein Zuhause für die einen, Betongold für die anderen. Yagner Anderson ist Teil des kreativen Kiez-Ensembles. Und die Oper könnte kaum näher an der Realität sein: Noch während der Proben wird Yagners Haus von einem großen schwedischen Immobilienkonzern gekauft. Mietendeckel, Mietpreisbremse, Enteignung: In der aufgeheizten Debatte um bezahlbares Wohnen geraten manche auch zwischen die Fronten. Denn für private Vermieterinnen und Vermieter, die ihr Wohneigentum vor allem auch als Altersvorsorge verstehen, können die Gesetzesänderungen oder neuen Vorgaben schnell zum finanziellen Fiasko werden. Etwa zwei Drittel aller Mietwohnungen in Deutschland gehören Personen, die nur nebenbei Immobilen vermieten. Einer von ihnen ist Claude Luven. Reporter Alexander Tieg trifft den Küchenverkäufer in Düsseldorf. Die aktuelle Situation sei eine große Herausforderung gerade für die kleinen Vermieterinnen und Vermieter, sagt er. Für Sibel und ihren Mann Sezer in München wird die Zeit knapp, ehe sie aus ihrer Wohnung müssen: gekündigt wegen Eigenbedarfs. Seit mehr als anderthalb Jahren ist das Paar nun schon auf der Suche nach einer passenden Wohnung - egal, ob zur Miete oder zum Kauf. Ihr Budget haben sie immer wieder erhöht, gefunden haben sie bislang dennoch nichts. Wie sehr die Wohnungssuche die Familie auch psychisch an ihre Belastungsgrenze bringt, erzählen sie Reporter Alexander Tieg. Heute reichen die Gehälter von Polizistinnen, Polizisten, Lehrerinnen, Lehrern und einfachen Angestellten oft nicht mehr zum Immobilienkauf in den Metropolen und ihren Randbezirken. Dass Wohneigentum gerade für jüngere Menschen immer unrealistischer wird, zeigen die Erfahrungen eines Paares in Norddeutschland. Am Stadtrand von Bremen suchen Kyra und Kai nach einem Baugrundstück, um sich ihren Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Dort werden Quadratmeterpreise von 600 Euro und mehr verlangt. ''Da fragt man sich, wer das denn überhaupt noch zahlen kann'', sagt Kai. Das Paar sucht dennoch geduldig weiter und nimmt Reporter Alexander Tieg mit auf ihre Grundstückssuche. Ein möglicher Ausweg ist, das Leben auf dem Land wieder attraktiver zu machen. Reporterin Denise Jacobs reist nach Homberg - eine Kleinstadt, die seit vielen Jahren unter Landflucht leidet. Nach der Schule packen viele junge Menschen ihre Sachen - und die Wenigsten kommen wieder. Das soll sich ändern: Beim ''Summer of Pioneers'' tauschen 20 Menschen ihre urbane Heimat für sechs Monate gegen ein Leben in der nordhessischen Provinz. Mit dabei sind Christina und Julian aus Frankfurt. 60-Stunden-Wochen, nur um die steigenden Mieten im Rhein-Main-Gebiet auf Dauer bezahlen zu können, wollte sich das Ehepaar nicht länger aussetzen. Für Hombergs parteilosen Bürgermeister Nico Ritz verlieren die Unterschiede zwischen Stadt und Land im Zeitalter der Digitalisierung ohnehin an Bedeutung: ''Man kann hier sehr gut leben für vergleichsweise geringes Geld. Die Entscheidung, die man dafür treffen muss, ist letzten Endes, aufs Land zu ziehen. Und dass das gar nicht weh tut, wollen wir eben auch zeigen mit dem Projekt. ''Rabiat'' ist ein neues multimediales Reportageformat mit rabiaten Geschichten aus dem Blickwinkel junger Autoren. Die sechsteilige Reihe will Emotionen auslösen, Haltung zeigen und zum Nachdenken anregen. Radio Bremen wird rabiat. Der Sender bringt ein Reportageformat ins Erste, das gesprächswertige Themen der Generation Y aufgreift und dabei jungen Reporterinnen und Reportern die Möglichkeit gibt, ihre Geschichte für ein großes Fernsehpublikum zu erzählen. Die Autorinnen und Autoren sind überwiegend preisgekrönt, nominiert, mindestens aber auffällig – und haben bereits bewiesen, dass sie in Webvideos, TV-Beiträgen und Reportagen fesselnd erzählen können.



Programm - Abend

 
19:30 Russland - Vom Manager zum Dorflehrer
Infosendung ~30 Min
(Weltspiegel-Reportage) Warum ein junger Russe seine Karriere aufgibt Reportagereihe, Deutschland 2021
Bis September war er Manager in einem internationalen Konzern. Hoher Verdienst, Dienstwagen, viele Auslandsreisen. Ein Leben in einer vorgezeichneten Bahn, ein Traumjob für viele junge Russinnen und Russen. Doch Nikolai Stopnewitsch, 39 Jahre alt, hat hingeschmissen, ist jetzt Lehrer in Demjan Bedny, einem Dorf mit 680 Einwohnern, rund 500 Kilometer südlich von Moskau. Für ein Zehntel seines bisherigen Gehalts. Warum macht er das? Was treibt ihn zu diesem Schritt, den seine Freunde verstehen und sein Vater verurteilt? ''Früher hatte ich die Arbeit und mein Leben fing danach an'', sagt Nikolai: ''Arbeit und Leben, das will ich zusammenbringen. Und der Gesellschaft, die mir eine gute Ausbildung ermöglicht hat, etwas zurückgeben.'' Nikolai nimmt am Programm ''Lehrer für Russland'' teil, das es seit 2015 gibt und das Bildung auf die Dörfer bringen soll. Bildungschancen hängen in Russland stark vom Wohnort ab; wer auf dem Dorf wohnt, schafft es nur schwer auf eine Uni. Das Programm vermittelt junge Lehrerinnen und Lehrer - auch Quereinsteiger wie Nikolai - für ein oder zwei Jahre an abgelegene Schulen. Für wenig Geld, aber mit der Möglichkeit, eine neue Perspektive für sich zu entdecken. Diese ''Weltspiegel-Reportage'' begleitet den jungen Lehrer Nikolai. Bei seinem Abschied in seiner Heimatstadt Samara an der Wolga, bei seinem Umzug ins Dorf. Die ersten schwierigen Tage in einer völlig neuen Umgebung, ohne die Annehmlichkeiten der Großstadt. Und schließlich die ersten Tage als Dorflehrer. Inzwischen sind einige Wochen vergangen. Die Arbeit mache ihm Spaß, sagt Nikolai: ''Und wer weiß, vielleicht bleibe ich für immer.''
21:02 Von Kopenhagen bis Aarhus
Infosendung ~43 Min
(Von Kopenhagen nach Aarhus) Eine Reise in Dänemarks moderne Gemütlichkeit Dokumentation, Deutschland 2018
Ein Vergnügungspark mitten in der Stadt, eine kleine Meerjungfrau am Hafen und eine königliche Familie zum Anfassen: Das ist Kopenhagen. Irgendwie gemütlich und sehr sympathisch ist die Hauptstadt des ältesten Königreichs Europas. Die Kopenhagener würden sagen, ihre Stadt sei ''hyggelig''. Filmautorin Dagmar Hase folgt den Bärenfellmützen durch das königliche Kopenhagen rund um das Schloss Amalienborg und sucht nach dem besten Smörrebröd der Stadt. Kopenhagen ist aber auch modern und stylish, berühmt für sein Design und seine trendigen Gourmetrestaurants. Kopenhagen gilt als die Gourmetstadt Nordeuropas. Aarhus an der Ostküste Jütlands stand dagegen lange im Schatten der Hauptstadt, aber spätestens seit die Hafen- und Universitätsstadt 2017 Kulturhauptstadt Europas wurde, kann sie mit Kopenhagen mithalten. Aarhus bietet eine Mischung aus dänischer Gemütlichkeit, junger Lebensfreude, extravaganter Architektur und beeindruckenden Museen, wie etwa das ARoS. Auf sechs Stockwerken präsentiert es moderne Kunst, aber der eigentliche Besuchermagnet ist der Panoramarundweg auf dem Dach des Museums - die Stadt leuchtet dabei in allen Farben des Regenbogens. Südlich von Aarhus, in Hou, fährt die Fähre nach Samsø. Filmautorin Katja Devaux hat die Insel mit dem Fahrrad erkundet. Und wer ein Herz für Wikinger hat, sollte seine Jütlandreise am letzten Wochenende im Juli buchen, denn dann findet am Strand von Moesgård eines der größten Wikingertreffen Nordeuropas statt.
23:00 Die 'Mocro-Mafia'
Infosendung ~30 Min
(Exclusiv - Die Reportage) Die Macht der Drogenmafia - Wie der Kokainhandel die Niederlande angreift Reportagereihe, Deutschland 2021
Ein Anwalt, der auf offener Straße erschossen wird, ein Journalist, der im Zentrum Amsterdams ermordet wird - in den Niederlanden hat sich in den letzten Jahren eine Drogen-Mafia entwickelt, die Milliarden verdient und anscheinend vor nichts zurückschreckt. Jahrelang glaubten die niederländischen Behörden, diese sogenannte ''Mocro-Mafia'' unter Kontrolle zu haben. Doch nicht zuletzt mit dem Mord am Journalisten Peter F. de Vries ist klargeworden, dass die organisierte Kriminalität die Niederlande bereits in ihren Grundfesten bedroht. Gewalt, die man sonst nur aus Fernsehserien kennt, findet jetzt auch auf den Straßen statt. ''Es ist ein Krieg um Macht und Milliarden. Es geht darum zu töten, um nicht getötet zu werden,'' so ein bekannter niederländischer Anwalt. Seit Jahren steigt der Kokainschmuggel über die Häfen Antwerpen, Rotterdam und Hamburg dramatisch an. Den Mafiagangs, die in der Hauptsache von den Niederlanden aus agieren, fällt es aufgrund der Milliardengewinne leicht, wichtige Schaltstellen in Behörden und Häfen zu bestechen - ein Kranführer im Hafen kann 100.000 Euro verdienen, wenn er nur einen Container an eine vorgegebene Stelle hievt. Seit Jahren sind die Ermittler dem illegalen Treiben mit allen denkbaren Methoden auf der Spur. Bei mehreren Razzien fanden sie Waffen und riesige Mengen an Drogen und nahmen viele Verdächtige fest. Seit März 2021 läuft in Amsterdam der größte Strafprozess in der Geschichte der Niederlande. Im sogenannten ''Marengo-Prozess'' stehen Drogenhändler unter Mordanklage, die mit Kokain Milliarden umsetzen. Es geht um Taten von unglaublicher Brutalität und um ein kriminelles Netzwerk, das den Staat in jeder Hinsicht herausfordert. Das ''Exclusiv im Ersten'' gibt Einblick in die Welt der organisierten Kriminalität im Nachbarland.
23:30 Russland - Vom Manager zum Dorflehrer
Infosendung ~30 Min
(Weltspiegel-Reportage) Warum ein junger Russe seine Karriere aufgibt Reportagereihe, Deutschland 2021
Bis September war er Manager in einem internationalen Konzern. Hoher Verdienst, Dienstwagen, viele Auslandsreisen. Ein Leben in einer vorgezeichneten Bahn, ein Traumjob für viele junge Russinnen und Russen. Doch Nikolai Stopnewitsch, 39 Jahre alt, hat hingeschmissen, ist jetzt Lehrer in Demjan Bedny, einem Dorf mit 680 Einwohnern, rund 500 Kilometer südlich von Moskau. Für ein Zehntel seines bisherigen Gehalts. Warum macht er das? Was treibt ihn zu diesem Schritt, den seine Freunde verstehen und sein Vater verurteilt? ''Früher hatte ich die Arbeit und mein Leben fing danach an'', sagt Nikolai: ''Arbeit und Leben, das will ich zusammenbringen. Und der Gesellschaft, die mir eine gute Ausbildung ermöglicht hat, etwas zurückgeben.'' Nikolai nimmt am Programm ''Lehrer für Russland'' teil, das es seit 2015 gibt und das Bildung auf die Dörfer bringen soll. Bildungschancen hängen in Russland stark vom Wohnort ab; wer auf dem Dorf wohnt, schafft es nur schwer auf eine Uni. Das Programm vermittelt junge Lehrerinnen und Lehrer - auch Quereinsteiger wie Nikolai - für ein oder zwei Jahre an abgelegene Schulen. Für wenig Geld, aber mit der Möglichkeit, eine neue Perspektive für sich zu entdecken. Diese ''Weltspiegel-Reportage'' begleitet den jungen Lehrer Nikolai. Bei seinem Abschied in seiner Heimatstadt Samara an der Wolga, bei seinem Umzug ins Dorf. Die ersten schwierigen Tage in einer völlig neuen Umgebung, ohne die Annehmlichkeiten der Großstadt. Und schließlich die ersten Tage als Dorflehrer. Inzwischen sind einige Wochen vergangen. Die Arbeit mache ihm Spaß, sagt Nikolai: ''Und wer weiß, vielleicht bleibe ich für immer.''