ZDF info TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen ZDF info Programms

Verpasstes ZDF info Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf ZDF info ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

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ZDF info Programm gestern


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Programm - Vormittag
Sebastian Lege untersucht industriell hergestellte japanische Lebensmittel. Statt traditioneller Fermentation verwendet die Industrie bei Sojasoße chemische Verfahren. Wasabi-Pasten enthalten meist günstige Ersatzstoffe, Instant-Miso-Suppen sind voll künstlicher Zusätze. Auch das beliebte Mochi-Eis hat mit der japanischen Tradition wenig gemeinsam und basiert auf industrieller Massenproduktion.
 Untertitel 16:9 HDTV
Aufgeklaert - Spektakulaere Kriminalfaelle
In Mannheim wird ein 51-jähriger Italiener auf offener Straße erschossen. Ein Mord nach Mafia-Manier? Dafür spricht auch die großkalibrige Pistole mit Schalldämpfer. Aber vom Täter fehlt jede Spur, und die Polizei tappt über 20 Jahre im Dunkeln. Erst ein DNA-Test bringt Gewissheit. Der Mord wurde beauftragt und nicht nur mit Geld bezahlt. Eine Liebesnacht mit dem Mörder hat weitreichende Konsequenzen. Der Italiener Calogero C. wird 1990 auf offener Straße erschossen - zwei Schüsse in den Rücken, einen in den Kopf. Schon früh geht die Polizei allen Hinweisen nach. Könnte die Mafia ihre Finger im Spiel haben? Oder kommt der Mörder aus der eigenen Familie? Bereits zwei Jahre nach dem Mord melden sich die Söhne des Opfers bei der Polizei mit einer schier unglaublichen Aussage: Ihre Schwester und Mutter hätten einen Auftragskiller angeheuert, um Calogero C. aus dem Weg zu räumen. Nach mehreren Verhören gesteht die Tochter zunächst, zieht ihre Aussage dann aber wieder zurück. Die Polizei hat nichts in der Hand. Bis Jahre später ein weiterer Hinweis die Polizei erreicht. Der Täter soll nicht nur mit Geld, sondern auch mit Sex bezahlt worden sein. Das Unglaubliche: Diese Liebesnacht trug Früchte, und die DNA des Kindes kann den Täter nach über 20 Jahren überführen. Profiler Axel Petermann und Psychologin Katinka Keckeis rekonstruieren diesen spektakulären Kriminalfall. Sie schauen sich noch einmal den Tatort in Mannheim an, treffen auf Ermittler, Experten und Zeugen. Was macht den einen zum Täter, den anderen zum Opfer? Die Doku-Reihe erzählt bei großen Kriminalfällen der deutschen Historie parallel die Geschichten von Tätern und Opfern.
 Untertitel 16:9 HDTV
Aufgeklaert - Spektakulaere Kriminalfaelle
Warum töten Männer Kinder? Wie werden sie zu Mördern? Und können sie jemals therapiert werden? Im Mittelpunkt des Filmes steht Jürgen Bartsch, der Kirmesmörder. Er ist einer der berühmtesten Serienmörder der deutschen Nachkriegsgeschichte. Als Jürgen Bartsch seinen ersten Mord begeht, ist er selbst noch ein halbes Kind: Mit 15 tötet er den achtjährigen Klaus-Herrmann Jung. Drei weitere Morde folgen. Bartsch sucht sich seine Opfer auf Rummelplätzen, vergeht sich sexuell an ihnen. Nach den Taten erwürgt oder erschlägt er seine Opfer, zerstückelt die Leichen mit einem Messer und versteckt die Überreste in einem Luftschutzstollen. In der Dokumentationsreihe werden große Kriminalfälle der Geschichte mit einem eigenen Ansatz erzählt. Es werden parallel die Geschichten von Täter und Opfer aufgegriffen. Was machte den einen zum Täter, den anderen zum Opfer? Erzählt wird die Geschichte von zwei Menschen, die in einem schicksalhaften Moment aneinandergeraten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Moerdern auf der Spur
Im ersten Fall geht es um einen jungen Mann, der sich im Drogenmilieu aufhielt. Als er verschwand, gab es für Kommissar Gerhard Starke nur zwei Möglichkeiten: Selbstmord oder Mord. Die zweite Ermittlungsarbeit führte Kriminalkommissar Holger Kunkel im Jahr 1981: Bei einem Raubüberfall wurde eine junge Verkäuferin erschlagen - ihren Tod konnten die Beamten erst nach 24 Jahren klären.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,78 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Wikinger: Aufstieg und Untergang
Mit dem Angriff auf das Kloster von Lindisfarne vor der nordostenglischen Küste begannen 793 die Raubzüge der Wikinger. 200 Jahre lang bedrohten die Langschiffe aus Skandinavien ganz Europa.
 16:9 HDTV
In dieser Folge von Wikinger: Aufstieg und Untergang untersuchen die Archäologen die vielfältigen Spuren, die mehrere Tausend Nordmänner 866 bei der Eroberung der Stadt York hinterlassen haben.
 16:9 HDTV
Wikinger: Aufstieg und Untergang
Der Erfolg der Wikinger basierte einerseits auf Plünderungen und Eroberungen. Andererseits waren die Nordmänner aber nicht nur Krieger und Piraten, sondern erwiesen sich auch als überaus versierte Händler. So nutzten sie die legendäre Seidenstraße, um Handel mit Asien zu treiben. Auf der Suche nach weiterem Reichtum gelangten sie überdies ins Gebiet der heutigen Ukraine. Als Waräger sind sie eng mit dem Reich der Kiewer Rus verbunden. Von hier aus zogen sie über den Fluss Dnepr gen Süden und griffen schließlich das mächtige Byzanz, das heutige Istanbul, an. Schließlich erreichten sie sogar Bagdad.
 16:9 HDTV
4,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Wikinger: Aufstieg und Untergang
Das Frankenreich war unter Karl dem Großen die dominierende Macht in Europa, zerfiel nach seinem Tod und wurde von den Wikingerangriffen bedroht. Eine Flotte der Wikinger erreichte sogar Paris, konnte die Stadt jedoch nicht einnehmen. Die Plünderungen im Reich setzten sich fort. Schließlich setzten sich die Skandinavier an der Kanalküste fest und schufen dort das weitgehend selbstständige Herzogtum Normandie.
 16:9 HDTV
Wikinger: Aufstieg und Untergang
Die Wikinger sind die ersten Europäer, die den Norden Amerikas betreten, noch vor Christoph Kolumbus. Sie erhoffen sich ein besseres Leben als in ihrer Heimat Skandinavien. Mit der Machtübernahme des ersten Königs Harald I. 870 nach Christus sehen die norwegischen Stammesfürsten ihren Einfluss schwinden. Viele Wikingergruppen verlassen das Land, reisen übers Meer und gründen neue Siedlungen. In Island, Grönland - und Neufundland. Mit ihren ausgefeilten Langschiffen sind erste Wikinger vor ihnen bereits große Entfernungen gesegelt und gerudert. Auf ihren Raubzügen haben ihre Vorfahren inzwischen Küstenstädte in Britannien geplündert, sind als Kaufleute nach Osten in das Gebiet des späteren Russlands vorgestoßen, haben Eroberungsfeldzüge nach Konstantinopel, in den Mittelmeerraum und das Frankenreich unternommen. Nun machen sich die norwegischen Stämme auf nach Island. Um das Jahr 986 nach Christus siedeln sie auch in Grönland, und schließlich gelingt ihnen die Fahrt über den Atlantik bis zur Insel Neufundland im heutigen Kanada. In den 1960er-Jahren entdecken Archäologen dort Überreste einer Wikingersiedlung. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
 16:9 HDTV
Wikinger: Aufstieg und Untergang
Fast 300 Jahre lang prägen die Wikinger Europa. Bis heute finden sich ihre Spuren in England, Frankreich, im Ostseeraum - und sogar in Amerika. Doch dann verschwinden die gefürchteten Krieger. Im 11. Jahrhundert beginnt der Niedergang der berüchtigten skandinavischen Stämme. Als Ende ihrer Ära gilt die Schlacht von Hastings im Jahr 1066 - mit dem Sieg des normannischen Königs Wilhelm der Eroberer. Fortan regiert er England. Wilhelm der Eroberer führt viele politische und soziale Veränderungen ein, vor allem aber lässt er das Land militärisch befestigen, um weitere Angriffe und Überfälle von Wikingerarmeen zu verhindern. Nach und nach müssen sie auch viele ihrer Handelsmonopole aufgeben. Doch der Niedergang der Wikinger vollzieht sich schleichend und auf mehreren Ebenen: Die zunehmende Christianisierung führt dazu, dass viele Stämme ihren Glauben an nordische Götter ablegen. Sie werden sesshaft und lernen das friedliche Leben zu schätzen. Die Wikinger verschmelzen in den folgenden Jahrhunderten praktisch mit den Menschen und Gebieten, die sie einst überfallen, ausgeraubt und zum Teil blutig erobert haben. Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Mythos Kelten
Von der Iberischen Halbinsel über die Britischen Inseln im Norden bis nach Rumänien haben die Kelten ihre Spuren hinterlassen. Sie beherrschen Mitteleuropa fast 800 Jahre lang und verbreiten ihr Wissen, ihren Glauben und ihre Kultur über den Kontinent. Spätere römische Gelehrte schildern sie als blutrünstige Barbaren. Archäologen jedoch finden Spuren einer komplexen und kultivierten Gesellschaft.
 16:9 HDTV
Mythos Kelten
Als erfolgreiche Händler erleben die Kelten ein goldenes Zeitalter. Doch das Klima verschlechtert sich. Die Ernten reichen nicht mehr aus, um die vielen Stämme zu ernähren. Die neue Generation sieht sich gezwungen, die römischen und griechischen Nachbarn zu überfallen. Historikerinnen und Historiker beleuchten die sogenannte La-Tène-Periode von 450 vor Christus bis zum Ende des ersten Jahrhunderts vor Christus.
 16:9 HDTV
Mythos Kelten
Die Kelten breiten sich in ganz Europa aus. Von etwa 450 vor Christus bis zu dessen Geburt expandieren sie bis nach Kleinasien. Doch dann stoppen mächtige Gegner ihre Erfolgsgeschichte. Die Römer und Germanen zwingen viele Keltenstämme in die Defensive. Sie werden sesshaft und bauen befestigte Siedlungen. Doch viele wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Diese Festungen markieren zugleich den Niedergang des keltischen Volkes.
 16:9 HDTV
Burgen - Mythos und Wahrheit
Mit Schutzbauten beginnt die Geschichte der europäischen Burgen im Frühmittelalter. Innerhalb weniger Jahrzehnte werden die Bollwerke zu Symbolen der Macht für das aufkommende Rittertum. Die ersten Burgen sind Holztürme auf befestigten Hügeln. Doch schnell entwickeln sich in Europa unterschiedliche Bauformen: in Frankreich und Britannien eher kompakt, im deutschsprachigen Raum mit hohen Bergfrieden. Aber überall nutzt man sie, um Regionen zu sichern. Kein anderer Gebäudetyp symbolisiert eine gesamte Epoche so stellvertretend wie die Burgen das europäische Mittelalter. Bis heute regen die stummen Zeugen einer längst vergangenen Zeit die Fantasie an. Die vierteilige Dokumentation haucht ihren alten Gemäuern neues Leben ein und geht dem Mythos Burg auf den Grund. Denn mancherorts ist die Legende stärker als die Realität. Kerker, in denen nie ein Gefangener saß, oder Fluchttunnel, durch die niemand in die Freiheit gelangte. Nur selten boten Burgen echten Wohnkomfort, und Platz für die legendären Ritterturniere gab es kaum. Dennoch sind Burgen über Jahrhunderte Statussymbole und Zentren kriegerischer Auseinandersetzungen. Ständig müssen sie sich neuer Angriffstaktiken und Waffen erwehren. Die Verbreitung der Schießpulverwaffen setzt ihrer großen Geschichte ein Ende. Festungen treten zu Beginn der Neuzeit ihr Erbe an. Ihre außergewöhnliche Architektur dient nur einem Ziel: Angreifer überall unter Beschuss nehmen zu können. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Burgen und Festungen mit imposanten Doku-Aufnahmen, aufwendigen Reenactments und beeindruckenden 3-D-Animationen. Sie begleitet Dr. Joachim Zeune bei der Untersuchung einer knapp 1000 Jahre alten Burgruine oder testet in einem Experiment die Durchschlagskraft eines mittelalterlichen Riesenkatapults, das bereits von den Zeitgenossen die Bezeichnung instrumentum diabolicum - Teufelswerkzeug - erhielt.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Burgen - Mythos und Wahrheit
Zu Beginn des Hochmittelalters sind Burgen Machtfaktoren. Unter den Staufern beginnt in Mitteleuropa ein Burgen-Boom. Aus dem Heiligen Land kommen neue Impulse für ihre Architektur. Die sichersten unter ihnen werden als Schatzkammern und Gefängnisse genutzt. Kein anderer Gebäudetyp symbolisiert eine gesamte Epoche so stellvertretend wie die Burgen das europäische Mittelalter.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Burgen - Mythos und Wahrheit
Dieser Teil der Terra X-Reihe Mythos Burg beleuchtet die Burg als erfolgreichen Wehrbau und taucht mit großen Bildern und Reenactments tief in die Welt des Mittelalters ein. Was sind die raffiniertesten Wege, eine Burg zu erobern? Und wie kann eine Burgbesatzung einer monatelangen Belagerung standhalten? Diese Folge lässt auf wissenschaftlicher Basis berühmte Burgen wiederauferstehen. Sie waren einst das weithin sichtbare Statussymbol der Macht. Burgen waren Wirtschaftszentren, Heimstatt von Raubrittern und Schauplätze von Kriegen. Hinter ihren steinernen Mauern wurden kostbarste Schätze verwahrt, und angeblich schmorten in dunklen Kerkern Gefangene bis an ihr Lebensende. Bis heute entführen Burgen in eine Welt der Märchen und Legenden. Was ist wahr, und was ist Mythos? In der Folge Bollwerk der Macht fokussiert die Terra X-Reihe die Burg als strategischen Wehrbau. Wie entwickelten sich die ersten Burgentypen zu wehrhaften Festungen? Was sind die erfolgreichsten Methoden, eine Burg zu erobern oder zu halten? Wissenschaftler zeigen etwa mit einem originalgetreuen Nachbau, wie durchschlagskräftig und zielgenau die Blide - ein schweres Wurfgerät des Mittelalters - Burgen angreifen und zerstören konnte. International renommierte Wissenschaftler erklären in Experimenten die neuralgischen Stellen einer Burg und zeigen auf, wie Burgherren ihre Bollwerke gegen die fortschreitende Entwicklung der Feuerwaffen rüsteten. Fotorealistische 3-D-Animationen lassen aus realen Ruinen berühmter Burgen mächtige Festungen werden und beleuchten, wie der Mythos Burg entstehen konnte.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Burgen - Mythos und Wahrheit
Donnernde Feuerwaffen läuten zum Ende des Mittelalters den Niedergang der Burgen ein. Ihr Erbe treten neu entwickelte Festungen an, die für den Kampf mit den neuen Waffen optimiert sind. Burgbesitzer, die nicht dem Ruf in die Städte, den neuen Zentren des Lebens, folgen, versuchen, mit Investitionen die Burgen gegen Feuerwaffen zu wappnen. Doch nur die neue Festungsarchitektur bietet ausreichend Schutz. Sie prägt Europa bis in die Moderne. Kein anderer Gebäudetyp symbolisiert eine gesamte Epoche so stellvertretend wie die Burgen das europäische Mittelalter. Bis heute regen die stummen Zeugen einer längst vergangenen Zeit die Fantasie an. Die vierteilige Dokumentation haucht ihren alten Gemäuern neues Leben ein und geht dem Mythos Burg auf den Grund. Denn mancherorts ist die Legende stärker als die Realität. Kerker, in denen nie ein Gefangener saß, oder Fluchttunnel, durch die niemand in die Freiheit gelangte. Nur selten boten Burgen echten Wohnkomfort, und Platz für die legendären Ritterturniere gab es kaum. Dennoch sind Burgen über Jahrhunderte Statussymbole und Zentren kriegerischer Auseinandersetzungen. Ständig müssen sie sich neuer Angriffstaktiken und Waffen erwehren. Die Verbreitung der Schießpulverwaffen setzt ihrer großen Geschichte ein Ende. Festungen treten zu Beginn der Neuzeit ihr Erbe an. Ihre außergewöhnliche Architektur dient nur einem Ziel: Angreifer überall unter Beschuss nehmen zu können. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Burgen und Festungen mit imposanten Doku-Aufnahmen, aufwendigen Reenactments und beeindruckenden 3-D-Animationen. Sie begleitet Dr. Joachim Zeune bei der Untersuchung einer knapp 1000 Jahre alten Burgruine oder testet in einem Experiment die Durchschlagskraft eines mittelalterlichen Riesenkatapults, das bereits von den Zeitgenossen die Bezeichnung instrumentum diabolicum - Teufelswerkzeug - erhielt.
5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Der Kampf um Orléans Entscheidung im Hundertjaehrigen Krieg
Frühling 1429. Seit sechs Monaten belagern englische Truppen Orléans. Sie suchen die Entscheidung im Hundertjährigen Krieg. Die Lage ist verfahren - bis ein junges Mädchen alles ändert. Die Belagerung gilt als Wendepunkt des Krieges. Die Engländer setzen alles daran, die Stadt auszuhungern - dort herrscht Mutlosigkeit. Doch dann erscheint Jeanne dArc, die Jungfrau von Orléans. Geleitet von göttlichen Visionen wendet sie das Blatt. Im Oktober 1428 beginnt die Belagerung von Orléans. Die englische Armee ist entschlossen, die strategisch wichtige Stadt an der Loire zu erobern. Aber Orléans verfügt über eine große Artillerie, eine entschlossene Bürgerwehr und starke Festungsanlagen. Von Beginn der Belagerung an machen die Engländer strategische Fehler. Es gelingt ihnen nicht, die Stadt vollständig von ihren Versorgungswegen abzuschneiden. Aber erst mit dem Eintreffen von Jeanne dArc nimmt der Kampf eine historische Wende. Die Jungfrau von Orléans hat dem französischen Erbprinzen den Sieg über die Engländer versprochen. Gemeinsam mit der Bürgerwehr, dem französischen Militär und unterstützt von der Krone erringt das junge Bauernmädchen entscheidende Siege für Frankreich.
 16:9 HDTV

Was zeigt ZDF info heute Abend?

Programm - Abend
Krieg der Koeniginnen, Elisabeth I. und Maria Tudor
Die erste Königin Englands galt als Bloody Mary. Dabei war sie durchaus nicht blutrünstig. Seit Langem steht Maria Tudor im Schatten ihrer Verwandten Heinrich VIII. und Elizabeth I. Maria I. wollte eine gottgefällige Königin und gute Ehefrau sein. Ihr katholischer Glaube ließ sie schmerzvolle strategische Fehlentscheidungen treffen. So wählte sie entgegen aller Empfehlungen einen katholischen Ehemann: Spaniens Kronprinzen Philipp II. Im Streit um die Konfessionen in Europa unterstützt sie den Gatten mit Truppen und macht sich im englischen Königshaus wenig Freunde. Die Katholikin Maria I. regiert fünf Jahre lang. Neue Untersuchungen zeigen die erste Königin von England als wegweisend im Kampf für Geschlechtergleichheit. Hätten nicht tendenziöse Zeitgenossen daran gearbeitet, ihr Andenken nachhaltig zu demolieren - allen voran ihre ehrgeizige Schwester Elizabeth I., eine Anglikanerin. Diese ließ während ihrer Regierungszeit Maria gezielt dämonisieren: Je düsterer das Bild der erzkatholischen Bloody Mary, desto strahlender sollte ihr eigenes Bild der siegreichen Gloriana wirken. Welche Talente und Sehnsüchte, Eigenheiten und Schicksalsschläge prägten Maria? Und welche ihrer zahlreichen Errungenschaften sollte sich später ihre Schwester, Königin Elizabeth I., ans Revers heften? Die Dokumentation beleuchtet Marias Werdegang: als kindliche Thronerbin, als degradierte Zofe der eigenen Schwester und schließlich als erste Frau auf Englands Thron.
 16:9 HDTV
Entgegen dem Mythos der tragischen Königin Maria Stuart, die ihr Leben für Glaube und Liebe opferte, enthüllen historische Dokumente ein anderes Bild. Ihr Leben war geprägt vom rücksichtslosen Kampf gegen ihre Cousine Elizabeth I. um den englischen Thron. Über Jahrzehnte schreckte die schottische Königin nicht vor Intrigen und Mordkomplotten zurück, um Elizabeth zu vernichten und die Krone an sich zu reißen.
 16:9 HDTV
4,78 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Entscheidung auf dem Schlachtfeld
496 nach Christus: Das Weströmische Reich ist zerfallen. Während germanische Stämme um die Vorherrschaft ringen, spitzt sich der Konflikt zu. Die Entscheidung fällt bei Zülpich. Der Merowinger Chlodwig I. führt das fränkische Heer gegen die Alemannen. Er will seine Macht ausweiten und eine strategisch wichtige Region unter seine Kontrolle bringen. Ein Entschluss mitten im Kampf wird weitreichende Folgen für das Machtgefüge in Europa haben. Chlodwig verspricht, sich im Falle eines Sieges christlich bekehren zu lassen. Die Franken besiegen die Alemannen, und Chlodwig erfüllt sein Versprechen. Mit der katholischen Taufe durch Bischof Remigius von Reims legt Chlodwig I. den Grundstein für das christliche Frankenreich. Ein Schritt mit weitreichenden Folgen. Die Franken stärken ihre Vormachtstellung und erweitern ihr Reich. Chlodwigs Übertritt zum katholischen Glauben ist politisch bedeutsam, da andere germanische Reiche überwiegend der arianischen Glaubensrichtung folgen. Chlodwigs Taufe stärkt die Verbindung zur römischen Kirche und macht das Frankenreich zu einem Kerngebiet des lateinisch-christlichen Europa. Die politische Landkarte verändert sich nachhaltig: Alemannische Gebiete nördlich des Oberrheins geraten unter fränkische Herrschaft - Entwicklungen, welche die Geschichte Mitteleuropas über Jahrhunderte prägen. Legendäre Kämpfe können Zivilisationen zu Ruhm führen - oder in den Untergang stürzen. Die ZDFinfo-Reihe enthüllt mit moderner Wissenschaft die Geheimnisse entscheidender Wendepunkte der Geschichte.
 Untertitel 16:9 HDTV
Entscheidung auf dem Schlachtfeld
Japan 1575: Seit Langem ist das Land in zahllose Territorien zersplittert. Rivalisierende Clans kämpfen um die Vorherrschaft. Bei Nagashino kommt es zur Entscheidungsschlacht. Oda Nobunaga und Tokugawa Ieyasu stellen sich dem mächtigen Takeda-Clan. Dessen Reiter wollen die Belagerung der Burg von Nagashino brechen. Doch Nobunaga setzt auf eine neuartige Waffe aus Europa. Sie wird die Kriegsführung der Samurai für immer verändern. Die Schlacht von Nagashino markiert den Beginn moderner Kriegsführung. Oda Nobunaga, visionär und kompromisslos, setzt erstmals systematisch auf Feuerwaffen. Die dominierende Person in Zentraljapan hat ein klares Ziel: die Nation um jeden Preis zu vereinen - auch mit Gewalt. Er ist fasziniert von europäischen Feuerwaffen und setzt Arkebusen ein, eine frühe Form des Vorderladers. Am 28. Juni 1575 stehen sich 38.000 Mann des Oda-Tokugawa-Bündnisses und 15.000 Krieger des Takeda-Clans gegenüber. Takeda Katsuyori ignoriert den Rat seiner Generäle und befiehlt den Angriff seiner Reiter. Doch 3000 Arkebusiere hinter Palisaden eröffnen das Feuer auf die gefürchtete Kavallerie der Takeda. Fast 10.000 Männer fallen. Die Schlacht bei Nagashino gilt als Wendepunkt: Feuerwaffen und defensive Taktik verdrängen heroische Reiterangriffe und ebnen den Weg zur Einigung Japans unter einer zentralen Macht. Legendäre Kämpfe können Zivilisationen zu Ruhm führen - oder in den Untergang stürzen. Die ZDFinfo-Reihe enthüllt mit moderner Wissenschaft die Geheimnisse entscheidender Wendepunkte der Geschichte.
 Untertitel 16:9 HDTV
Tatort Mittelalter
Wieder stehen drei historische Kriminalfälle im Mittelpunkt. Der fränkische Ritter Eppelein überfällt die Kutschen reicher Kaufleute. Ein lukratives Geschäft, aber auch ein riskantes Spiel. Gelingt es seinen Verfolgern, den Raubritter zu fassen? Was ist dran am sagenumwobenen Tod des Piraten Klaus Störtebeker? Welches finstere Geheimnis steckt hinter einem Schatzfund im mittelalterlichen Judenviertel von Erfurt?
2,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Tatort Mittelalter
Auf einem eisigen Berggipfel machten Archäologen einen schaurigen Fund: drei Kindermumien in einer Grabkammer. Was ist mit ihnen geschehen? Wie gelangten sie an diesen menschenleeren Ort? Andere Verbrechen geben ebenfalls Rätsel auf: Wie gelang es Entführern, ein horrendes Lösegeld für Richard I., den König von England, zu erpressen? Wieso rammten Täter einer Moorleiche einen Holzpfahl durch die Brust? Ein internationales Ermittlerteam sucht Antworten.
2,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Tatort Mittelalter
Der fränkische Ritter Eppelein überfällt die Kutschen reicher Kaufleute. Ein lukratives Geschäft, aber auch ein riskantes Spiel. Gelingt es seinen Verfolgern, den Raubritter zu fassen? Auch andere Verbrechen geben Rätsel auf: Was ist dran am sagenumwobenen Tod des Piraten Klaus Störtebeker? Welches finstere Geheimnis steckt hinter einem Schatzfund im mittelalterlichen Judenviertel von Erfurt? Ein internationales Ermittlerteam sucht Antworten. Brutale Raubzüge, hinterhältige Giftmorde, skrupellose Attentate - das Mittelalter ist voller Gewalttaten, deren Hintergründe bis heute die wissenschaftliche Forschung auf der ganzen Welt beschäftigen. Untersuchungen liefern immer wieder neue Hinweise auf die mutmaßlichen Täter und deren Motive. Schritt für Schritt bringen die Forschenden so Licht ins Dunkel einer Epoche, in der Verbrechen an der Tagesordnung sind. In jeder Folge von Tatort Mittelalter geht es um drei historische Kriminalfälle. Mithilfe forensischer Spurensuche und spektakulärer Tatrekonstruktionen wird der Ablauf der Verbrechen minutiös nachgezeichnet. Nicht selten entdecken die Expertinnen und Experten dabei, dass die historische Überlieferung nicht stimmen kann oder sogar absichtlich verfälscht wurde. Doch wer hatte damals ein Interesse daran, die Wahrheit zu unterdrücken und stattdessen Legenden in die Welt zu setzen? Auch dieser Frage gehen die Wissenschaftler und Forscher nach und enthüllen, wie mittelalterliche Fake News über Jahrhunderte weitergegeben wurden - und manchmal auch heute noch geglaubt werden.
2,67 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV

Rückblick auf ZDF info Highlights von gestern

Gestern bot ZDF info eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

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