zdf-neo Programm 17.08.

   
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Was läuft 17.08. im TV-Programm von zdf-neo?

Das zdf-neo Fernsehprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 
02:20 Terra X
Infosendung ~45 Min
Expedition Europa - Die Geburt des Kontinents Staffel 1: Episode 1 Dokureihe, Deutschland 2018 Regie: Ralf Blasius
Europa ist unglaublich vielfältig. Seine Landschaften sind Schauplätze einer Naturgeschichte, die weit zurück in die Vergangenheit reicht. Der Geologe Colin Devey begibt sich auf Spurensuche. Der Weg zu den Rätseln der europäischen Naturgeschichte beginnt vor fast drei Milliarden Jahren in Schottland bei den ältesten Gesteinen und endet im Ural, der östlichen Grenze unseres Kontinents, bei den sagenumwobenen Steinen von Manpupuner. Im dieser Folge der zweiteiligen Expedition ist Colin Devey auf der Suche nach den Ursprüngen des Kontinents. Auf der schottischen Insel Lewis findet er die ältesten Gesteine Europas. Sie bilden das Fundament der berühmten schottischen Highlands. Ein Ausflug zum berühmten Loch Ness lässt den lang gezogenen See als Teil einer uralten Plattengrenze erkennen, die sich quer über die Nordhalbkugel zieht. Auch in den zentralen Regionen Europas ist naturgeschichtlich eine Menge passiert. Viele dieser Gebiete gehörten zu den Rändern zweier Ur-Erdteile - Gondwana und Laurussia -, die vor 350 Millionen Jahren aufeinandertrafen und ein riesiges Gebirge bildeten. Die heutigen Überreste, die Mittelgebirge, gehören zu den schönsten Landschaften Europas: verwunschene Naturräume, die vielen Tieren einen sicheren Rückzugsort im dicht besiedelten Europa bieten. Colin Devey macht sich auf die Suche und findet die geografische Mitte der europäischen Landmasse in den bezaubernden Wäldern des Böhmerwaldes. Ganz im Südwesten des heutigen Kontinents liegt die Atlantikküste Portugals. Doch die eigentliche Begrenzung Europas findet sich viel weiter westlich, mitten im Atlantik. Colin Devey taucht in die Unterwasserwelt der Azoren, ein Hotspot der Artenvielfalt. Der Grund für den Lebensreichtum ist der Mittelatlantische Rücken, ein riesiges Unterwassergebirge. Genau hier trennte sich Europa von Amerika vor über 200 Millionen Jahren. Noch heute rücken die Platten der beiden Kontinente messbar auseinander. Vom äußersten Westen zieht es den Geologen schließlich an die Ostgrenze Europas - den Ural. Hier untersucht Colin Devey mitten im Winter ein ganz besonderes Naturdenkmal: die sieben Felsen von Manpupuner. Die Entstehungsgeschichte der Säulen liegt weit zurück in der Kreidezeit Europas. Wie bereits ''Expedition Deutschland'' besticht auch dieses Programm durch seinen hohen Anteil an Computeranimationen, die, verwoben mit den heutigen Landschaften, einen spektakulären Einblick in die Vorgänge der Erdgeschichte geben. So können die Zuschauer hautnah miterleben, wie sich viele der uns heute bekannten Landschaften über Jahrmillionen entwickelt haben. Lebendige Geologie, die staunen lässt. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9
03:05 Terra X
Infosendung ~45 Min
Expedition Europa (2/2): Die Verwandlung des Kontinents Staffel 1: Episode 2 Dokureihe, Deutschland 2018
Die Landschaften Europas sind unglaublich vielfältig. Die Geschichte ihrer Entstehung ist voller monumentaler Ereignisse, die unseren Kontinent zu dem machten, was er heute ist. Bei seiner Expedition begibt sich der Geologe Colin Devey auf die Spuren eines urzeitlichen Ozeans - der Tethys. Denn es ist dieses sagenhafte ''Ur-Meer'', das mit der Entstehungsgeschichte vieler zentraleuropäischer Landschaften in Verbindung steht. Colin Deveys erste Etappe ist das Elbsandsteingebirge mit seinen bizarren Steinformationen. Die Entstehungsgeschichte des Sandsteins begann in den flachen Uferbereichen des Tethysmeeres, das vor 100 Millionen Jahren Europa bedeckte. Riesige Meeressaurier waren in diesem Meer heimisch, genauso wie die Vorfahren heutiger Meeresschildkröten, Haie und Krokodile. Durch die Wanderung der Afrikanischen Platte nach Norden hob sich das Land, das Tethysmeer zog sich zurück. Über Jahrmillionen schob sich Afrika gegen Europa - es entstanden die Alpen, Colins nächstes Ziel. Das Matterhorn gehört zu den höchsten Bergen der Alpen. Seine markante Form macht es zu einem der bekanntesten Monumente der Natur. Erdgeschichtlich gesehen besteht es aus verschiedenen Kontinentalplatten, die übereinander geschoben wurden in einer Zeit, als Teile von Afrika mit Europa kollidierten. Bis heute kann man die Vorgänge dieser gigantischen Kollision an vielen Stellen in den Alpen nachvollziehen. Am Rande dieses Geschehens entstanden ganz neue Gebiete: ausgedehnte Wasserwelten im Südosten des Kontinents. Colin Devey reist ins artenreiche Donaudelta und erklärt die Entstehung von Landbrücken und Meeresbecken. Nicht weniger aufregend ist die Geschichte der Wüste von Tabernas im Süden Spaniens. Salz liebende Pflanzen und kleine Tropfsteinformationen verraten, dass die Wüste einst der Boden eines Meeres war. Nachdem Colin Devey in Island und im Doggerland an der Nordostküste Englands Spuren der Eiszeiten dokumentiert hat, reist er nach Italien, seiner letzten Station. Am Fuße des berühmten Vesuv liegen die Ruinen einer alten Stadt - Pompeji. Im Jahr 79 nach Christus begrub der Vesuv nach einer Eruption seine direkte Umgebung unter einer meterdicken, heißen Aschewolke. Der römische Gelehrte Plinius der Jüngere beobachtete die Vorgänge und beschrieb sie. Hier, wo Menschen die Kraft der Naturgewalten erstmals analytisch beobachteten, endet die Expedition durch die Naturgeschichte Europas. Auch diese Dokumentation besticht durch ihren hohen Anteil an Computeranimationen, die, verwoben mit den heutigen Landschaften, einen spektakulären Einblick in die Vorgänge der Erdgeschichte geben. So können die Zuschauer hautnah miterleben, wie sich viele der uns heute bekannten Landschaften über Jahrmillionen entwickelt haben. Lebendige Geologie, die staunen lässt. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9
03:50 Terra X
Infosendung ~45 Min
Die Alpen - Eine Große Geschichte Staffel 1: Episode 208 Dokureihe, Deutschland 2018
''Terra X'' begibt sich auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Alpen: von Ötzi bis Wilhelm Tell. Von ihrer spektakulären Entstehung bis zu den todesmutigen Gipfelstürmern unserer Zeit. Die Alpen bilden Europas mächtigste Gebirgsbarriere und prägen Mensch und Natur. Der Film erzählt, wie die ersten Pioniere, Almwirte und Schatzsucher die Bergwildnis eroberten und sie im Lauf der Jahrtausende zur Heimat von 14 Millionen Menschen wurde. Am Beginn der alpinen Besiedlung steht der berühmteste prähistorische Alpenbewohner, Ötzi. Der ''Iceman'', wie er auch heißt, war bereits perfekt für ein Leben in den Bergen ausgerüstet. Ein Gletscher gab seine Mumie 1991 frei und mit ihr einen jahrtausendealten Kriminalfall. Schon in der Bronzezeit lockten wertvolle Bodenschätze immer mehr Siedler in die Alpen. Kupfer aus den Bergen wurde zum begehrtesten Rohstoff und Motor der alpinen Geschichte. Um sich in der unwirtlichen Natur versorgen zu können, entwickelten die Menschen schon damals die Almwirtschaft. So wurde schon früh aus urwüchsiger Bergwildnis Kulturlandschaft. Der Erste, der 218 vor Christus die Alpen mit einem riesigen Heer überquerte, war der karthagische Feldherr Hannibal. Welche Strecke er genau nahm, darüber rätseln die Forscher bis heute. Auch im Mittelalter brachten die Alpen weltberühmte Legenden hervor. Der Alpenrevoluzzer Wilhelm Tell inspiriert die Schweizer bis heute und ist eine wichtige Symbolfigur der Eidgenossen, auch wenn er nie wirklich gelebt hat. Auf die Idee, einen Gipfel zu erklimmen und in Besitz zu nehmen, kam lange niemand. Doch 1492 bezwangen die ersten Bergsteiger mit Leitern im Auftrag des französischen Königs den Mont Aiguille. Wahre Pioniere, denn erst 300 Jahre später begann mit der Eroberung des Montblanc das goldene Zeitalter des Alpinismus. 1865 endete es am Matterhorn in einer Tragödie. Doch die Bergsteiger machten die Alpen bekannt und bereiteten den Boden für Touristen. Immer mehr Menschen strömten nun in das Gebirge. Seil- und Zahnradbahnen brachten sie schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts bequem auf entlegene Alpengipfel. Das änderte sich mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Wo vorher Besucher die Bergwelt bestaunt hatten, lieferten sich nun Soldaten im Hochgebirge mörderische Gefechte. Schätzungsweise eine Million Menschen verlor damals ihr Leben in den Alpen. Erst nach dem Krieg kehrten die Besucher zurück in die imposante Bergwelt. Auf Panoramastraßen wie der Großglockner-Hochalpenstraße fuhren sie nun im eigenen Auto bis an die Alpengletscher. Im Winter strömten Tausende Skifahrer in die Berge. Wintersport wurde zur Mode. Seit den 50er-Jahren erleben die Alpen einen regelrechten Boom. Nie zuvor lebten mehr Menschen in den Alpen, und jedes Jahr verbringen Millionen von Besuchern ihren Urlaub in den Bergen. Das zeigt: Im Lauf ihrer Geschichte wurden die Alpen von einer unwirtlichen Gebirgsbarriere zum Sehnsuchtsort und zum Symbol unberührter Natur und ursprünglichen Lebens. Die Autoren Florian Breier und Christian Stiefenhofer erzählen die faszinierende und wechselhafte Geschichte der Alpen in spektakulären Bildern. Interviews mit Wissenschaftlern wie dem Historiker Jon Mathieu, dem Gletscherforscher Luc Moreau oder dem Montanarchäologen Thomas Stöllner erklären und vertiefen Geschichten wie die von den Mitterberger Kupferminen oder dem Innenleben des Gletschers von Argentière, während geschickt eingesetzte Spielszenen die Zuschauer in die Zeit von Ötzi oder Wilhelm Tell entführen. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9
06:00 Terra X: Ungelöste Fälle der Archäologie
Infosendung ~45 Min
(Terra X) Mumien Staffel 3: Episode 5 Dokureihe, Deutschland 2021
Ungelöste Fälle der Archäologie (1/2): Mumien Weltweit stoßen Forscher immer wieder auf Mumien. In der dieser Folge ''Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie'' beleuchtet Harald Lesch die Sehnsucht nach dem ewigen Leben. Seit Jahrtausenden versuchen Menschen, den Verfall des menschlichen Körpers nach dem Tode aufzuhalten. Dabei gehen sie die unterschiedlichsten Wege. Allen gemein scheint die Vorstellung, dass mit der Existenz des Körpers ein Weiterleben nach dem Tod gesichert wird. Egal ob im alten Ägypten, in Mittel- oder Südamerika oder in Russland, Mumien sind überall zu finden. Für die Pharaonen war die Erhaltung des Leichnams Grundvoraussetzung für ein Weiterleben im Jenseits. Über drei Jahrtausende perfektionierten sie die Kunst der Mumifizierung. Schließlich mumifizierten sie nicht nur die Tiere, die ihren Göttern heilig waren, sondern auch das Fleisch für die Verpflegung im Jenseits. Sie verwendeten vor allem Natronsalz, das dem Körper alle Feuchtigkeit entzieht. Das Gehirn sowie alle inneren Organe wurden entfernt, da die Verwesung zuerst bei ihnen einsetzt. Nur das Herz wurde im Körper belassen, da es beim Totengericht die überlebenswichtigen Fragen des Totengottes beantworten musste. Die Mumie, die bis heute die meisten Fragen aufwirft, ist jedoch die Mumie der chinesischen Lady Dai. Die Gemahlin eines chinesischen Adligen wurde nach ihrem Tod in eine Flüssigkeit gelegt, deren Ingredienzen noch heute nicht vollständig bestimmt sind. Das Besondere an dieser Mumie ist: Noch Jahrtausende nach dem Tod der Marquise, die im 2. Jahrhundert vor Christus starb, wurde in ihren Adern Blut gefunden, und die inneren Organe waren in einem erstaunlich guten Zustand, so als wäre sie erst kürzlich gestorben. Zudem waren ihre Gelenke noch immer beweglich und die Haut elastisch. Sehr viel jünger, aber ebenso mit Fragen behaftet, ist die Mumie eines buddhistischen Mönchs in Russland. Nach Ansicht seiner Glaubensbrüder lebt Hambo Lama Daschi-Dorscho Itigelow auch noch fast 100 Jahre nach seinem Tod weiter. Als Itigelow 1927 starb, ließ er sich im Lotussitz hockend in einer Kiste aus Zedernholz und mit Salz bedeckt bestatten. Er verfügte, dass sein Leichnam nach einigen Jahren exhumiert werden sollte. Als dies 1955 zum ersten Mal geschah, stellte man keine Anzeichen von Verwesung fest. Das gleiche wurde bei der zweiten Exhumierung 1973 beobachtet. 2002 wurde der Leichnam zum dritten Mal exhumiert und die Ergebnisse erstmals veröffentlicht. Ein Forscher stellte bei dieser dritten Exhumierung fest, dass der Körper in einem Zustand ist, als sei er erst vor wenigen Stunden verstorben. Für seine Mitbrüder aber lebt Itigelow bis heute und wird als heilige Person verehrt. An hohen buddhistischen Feiertagen ist die Mumie auch für Besucher des Klosters zugänglich und darf sogar berührt werden. Ebenfalls geheimnisumwittert sind die sogenannten weißen Mumien aus Nazca, die in der Nähe der weltberühmten Nazca-Linien in Peru gefunden wurden. Geklärt ist hingegen die Frage nach der Herkunft einer Mumie auf einem niedersächsischen Dachboden im Jahre 2013. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
Untertitel16:9



Programm - Nachmittag

 
13:35 Psych
Serie ~40 Min
Da möchte man in Frieden Bürgerkrieg spielen... Staffel 1: Episode 6 Krimi-Comedyserie, USA 2007 Regie: John Fortenberry Autor: Douglas Steinberg Musik: Adam Cohen - John Robert Wood Kamera: Michael McMurray
Die alljährliche Inszenierung von Schlachten aus dem amerikanischen Bürgerkrieg ist Lassiters Steckenpferd, und Shawn will sich diesen Spaß nicht entgehen lassen. Weil Shawn weiß, dass die Proben für das Reenactment von Pannen übersät sind, macht er sich einen Spaß daraus, gemeinsam mit dem Geschichts-Fan Gus an diesen zu partizipieren. Obwohl eine der Darstellerinnen ihren Einsatz für die Entscheidung der Schlacht bei Piper''s Cove verpasst, stürzt der gegnerische Offizier trotzdem tot vom Pferd. Und wieder einmal steht Gus mit seiner Theorie alleine da. Shawn Spencer ist selbsternannter Detektiv. Von seinem Vater Henry, einem angesehenen Polizisten, wurde er trainiert, sich alle Dinge in seinem Umfeld genau einzuprägen, seien sie auch noch so klein oder unwichtig. Über seine Erziehung unzufrieden kehrte Shawn seinem Vater jedoch den Rücken. Nach einigen misslungenen Lebensabschnitten erkennt er seine Gabe, ungelöste Fälle der Polizei mithilfe seines fotografischen Gedächtnisses lösen zu können. Dabei gibt Shawn aber stets vor ein Hellseher zu sein. Nachdem er der Polizei in mehreren Fällen helfen konnte und diese ihn immer wieder als Unterstützung anfordert, gründet Shawn schließlich mit seinem Freund Burton Guster eine eigene Detektei.
16:9
16:20 Psych
Serie ~40 Min
Da möchte man in Frieden Bürgerkrieg spielen... Staffel 1: Episode 6 Krimi-Comedyserie, USA 2007 Regie: John Fortenberry Autor: Douglas Steinberg Musik: Adam Cohen - John Robert Wood Kamera: Michael McMurray
Die alljährliche Inszenierung von Schlachten aus dem amerikanischen Bürgerkrieg ist Lassiters Steckenpferd, und Shawn will sich diesen Spaß nicht entgehen lassen. Weil Shawn weiß, dass die Proben für das Reenactment von Pannen übersät sind, macht er sich einen Spaß daraus, gemeinsam mit dem Geschichts-Fan Gus an diesen zu partizipieren. Obwohl eine der Darstellerinnen ihren Einsatz für die Entscheidung der Schlacht bei Piper''s Cove verpasst, stürzt der gegnerische Offizier trotzdem tot vom Pferd. Und wieder einmal steht Gus mit seiner Theorie alleine da. Shawn Spencer ist selbsternannter Detektiv. Von seinem Vater Henry, einem angesehenen Polizisten, wurde er trainiert, sich alle Dinge in seinem Umfeld genau einzuprägen, seien sie auch noch so klein oder unwichtig. Über seine Erziehung unzufrieden kehrte Shawn seinem Vater jedoch den Rücken. Nach einigen misslungenen Lebensabschnitten erkennt er seine Gabe, ungelöste Fälle der Polizei mithilfe seines fotografischen Gedächtnisses lösen zu können. Dabei gibt Shawn aber stets vor ein Hellseher zu sein. Nachdem er der Polizei in mehreren Fällen helfen konnte und diese ihn immer wieder als Unterstützung anfordert, gründet Shawn schließlich mit seinem Freund Burton Guster eine eigene Detektei.
16:9



Programm - Abend

 
20:15 Friesland: Gegenströmung
Spielfilm ~90 Min
Staffel 1: Episode 11 Krimireihe, Deutschland 2020 Regie: Marc Rensing Autor: Stefan Rogall Musik: Thomas Mehlhorn Kamera: Sebastian Bäumler
Der ostfriesische Streifenpolizist Henk Cassens trifft am Leeraner Hafen auf eine junge, rätselhafte Frau. Sie behauptet, sich nicht erinnern zu können, wer sie ist. Die Frau hat weder ihren Ausweis noch ihr Handy bei sich. Am Hinterkopf klafft eine Platzwunde. War es ein Unfall, ein Verbrechen, oder lügt sie Henk einfach nur an? Bevor Henk mehr über die Umstände des Gedächtnisverlustes herausfinden kann, verschwindet die junge Frau von der Polizeidienststelle. Henks Vorgesetzter, der cholerische Kommissar Brockhorst, ist froh, die Sache damit vom Tisch zu haben. Doch Henk befürchtet, dass mehr dahintersteckt. Er findet heraus, dass die Frau wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung gesucht wird - es handelt sich um die Ökoaktivistin Kerstin Wittmar. Zeitgleich taucht der Münsteraner Kommissar Overbeck auf Urlaub in Leer auf, um ein Boot zu kaufen - und zwar von Yunus, der ein altes, mängelbehaftetes Boot an einen Ahnungslosen loswerden will. Als neuer Bootsbesitzer will er Apothekerin Insa Scherzinger imponieren, wird von ihr aber nur mitleidig belächelt. Unter Deck wartet auf Kommissar Overbeck anschließend eine böse Überraschung: die Leiche von Johannes Siefke, Sicherheitschef des Emssperrwerks. Das stand so nicht im Kaufvertrag. Damit beginnen nicht nur die Ermittlungen, sondern auch das Chaos, bei dem sich alle im Weg stehen. Die beiden ostfriesischen Dorfpolizisten Jens Jensen (Florian Lukas) und Süher Özlügül (Sophie Dal) sind als Polizeioberkommissare auf Friesland tätig. Die beiden Partner könnten nicht unterschiedlicher sein. Jens ist ein bodenständiger, aber etwas begriffstutziger Phlegmatiker, dem bei seinem Dienst in der Heimat zwischen Radarkontrollen und Streitereien zwischen Kaninchenzüchtern eigentlich gar nichts fehlt...
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