arte TV Programm am 18.07. und am Abend 20:15 Uhr

Aktuelle Informationen und Vorschau - was kommt 18.07. auf arte / Arte Deutschland TV im TV Programm? Bei uns übersichtlich auf 1 Blick.

Hier weitere TV Sender in der Übersicht

arte Programm Samstag

   arte TV Programm vom 18.07.
   Was läuft beim TV Sender arte

Traumpartner finden

Programm - Vormittag
(Gecenin Kiyisi) Thriller, Deutschland, 2024 Regie: Türker Süer Musik: Ozan Tekin - Emre Nisanci Kamera: Matteo CoccoTrue
Schatten der Nacht
Türkei, in der Nacht vom 15. auf den 16. Juli 2016: Hauptmann Sinan gilt als pflichtbewusster Offizier, geprägt von einem System, in dem Gehorsam über allem steht. Er erhält den Auftrag, seinen älteren Bruder, Oberleutnant Kenan, zu einem Militärgericht bringen. Kenan werden Befehlsverweigerung, ein Angriff auf seinen Vorgesetzten und Fahnenflucht vorgeworfen. Für Sinan wird die Überführung zur Prüfung seiner Haltung zum Vaterland und seiner Loyalität zur Familie.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Actor) Staffel 1: Episode 3 Dramaserie 2022 Regie: Nima Javidi Musik: Ramin Kousha - Navid Hejazi Kamera: Morteza NajafiTrue
The Actor
Ein unkonventionelles Engagement bei einer Sicherheitsfirma bringt das Brüderpaar Ali und Morteza, die in Teheran gerade so über die Runden kommen, endlich das nötige Geld ein, um die Miete für das Theater zu bezahlen und ihren Rausschmiss abzuwenden. Bei ihrem ersten Einsatz sollen sie im Auftrag eines besorgten Vaters dessen Tochter ausspionieren. Für die perfekte Tarnung brauchen sie die Unterstützung einer Frau und heuern dafür die Schauspielerin Alma an.
 16:9 HDTV
(Actor) Staffel 1: Episode 4 Dramaserie 2023 Regie: Nima Javidi Musik: Ramin Kousha - Navid Hejazi Kamera: Morteza NajafiTrue
Der erste gemeinsame Einsatz von Alma, Ali und Morteza war ein Erfolg: Mit ihrer Tarnung als drogenabhängiges Pärchen, das auf seinen Dealer wartet, konnten sie das Interesse ihrer Zielperson wecken und sie auf diese Weise überführen. Morteza möchte sich daraufhin wieder dem Liebeswerben um Sara widmen, doch anscheinend kommt er da bereits zu spät. Ihre Kollegin in der Parfümerie steckt ihm, dass Sara mit ihrem Chef, Herrn Samadian, zum Essen verabredet ist. Ali wird indes von seiner Cousine Maryam zu seiner Mutter gerufen, der es nicht gut gehen soll. Mit Morteza fährt er zu ihr und sie stehen vor einem Rätsel: Bibi sitzt stocksteif da, teils gelähmt, spricht nicht und hört anscheinend auch nichts, ganz egal, welche Tricks sich die beiden Schauspieler einfallen lassen. Maryam flirtet unterdessen mit Mortezas Bruder Vahid. Das geht Ali, der sich als Familienoberhaupt fühlt, gegen den Strich und er verlangt von Morteza, dass er seinen Bruder zurückpfeift. Ali selbst bemüht sich weiterhin um Nazi und nutzt den Anlass, dass es einen neuen Auftrag geben soll, um sie zu besuchen und ein bisschen mit ihr zu plaudern - bis Morteza dazwischenfunkt ...
 16:9 HDTV
(Arkeo) Die verlorene Stadt der Tairona Staffel 2: Episode 4 Architekturdoku, Frankreich 2018 Regie: Agnès Molia - Matthieu Buirette - Raphaël LicandroTrue
Abenteuer Archaeologie
Es ist die Geschichte einer außergewöhnlichen Entdeckung: Seit fast 400 Jahren liegt im Dschungel im Nordosten Kolumbiens eine der größten präkolumbischen Städte verborgen: Ciudad Perdida. Die Legende besagt, dass in der vergessenen Stadt im kolumbianischen Urwald gewaltige Mengen an Gold lagern. Entdeckt wurde sie erst 1976, als die kolumbianische Archäologin Luisa Fernanda Herrera zusammen mit einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern und ehemaligen Plünderern auf die legendäre Stadt in den Bergen stieß. Ihre eindrucksvolle Architektur besteht aus Dutzenden von in den Berg gehauenen Terrassen mit einem Höhenunterschied von über 300 Metern, die allerdings bei Ankunft des Archäologenteams 1976 noch nicht freigelegt waren. Der Ort, den das Expeditionsteam vorfand, war verwüstet, verwildert und geplündert. In den 80er und 90er Jahren war die Gegend in der Hand von Drogenhändlern, die einen bewaffneten Krieg führten. Die Wissenschaftler waren gezwungen, die Forschungen einzustellen. Doch seit 2006 werden in der Ciudad Perdida unter der Leitung des kolumbianischen Archäologen Santiago Giraldo wieder Ausgrabungen vorgenommen - und ihre Ergebnisse zeigen das Volk der Tairona, das die Ciudad Perdida einst erbaute, in ganz neuem Licht. Wie hat dieses Volk 600 Jahre lang in dem entlegenen Dschungel gelebt? Wie war seine Gesellschaft organisiert? Und wie reagierte es auf die Ankunft der spanischen Konquistadoren? Mit Hilfe neuartiger Methoden haben die Archäologen die einfallsreiche Bauweise der Stadt analysiert und herausgefunden, dass die Tairona weitaus komplexer strukturierte Gesellschaftsstrukturen hatten, als bisher angenommen. Gold hatte hauptsächlich einen symbolischen Wert, und politische Macht besaß vor allem derjenige, der zu kommunizieren wusste.
 16:9 HDTV
(Karambolage Polska) Die Farben der französischen Nationalflagge / Der Kristallzucker Kulturmagazin, Deutschland, Frankreich 2020 Regie: Claire DoutriauxTrue
Karambolage
Die Farben der französischen Nationalflagge Der Kristallzucker (1) Claire Doutriaux schaut sich die Farben der französischen Nationalflagge etwas genauer an. (2) Hinrich Schmidt-Henkel erklärt uns, woher das französische Wort Clochard stammt. (3) Ein Grundnahrungsmittel wird in Deutschland ganz anders verpackt als in Frankreich: der Kristallzucker. (4) Und wie immer: das Rätsel.
4,25 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Putain de chat) Mordshunger Staffel 1: Episode 5 Zeichentrickserie, Belgien, Frankreich 2026 Regie: Christophe GautryTrue
Verdammte Katze!
Stéphane kocht sich Abendessen - und vergisst darüber glatt, die Katze zu füttern! Moustique knurrt der Magen ...
 16:9 HDTV
(28 minutes) Kulturmagazin, Frankreich 2026 Moderation: Jean-Mathieu PerninTrue
Das Format liefert täglich aus Paris pointierte Einblicke in gesellschaftliche, politischen, wirtschaftliche und wissenschaftliche Entwicklungen. Im Zentrum steht die Verbindung zwischen aktuellen Ereignissen und ihren kulturellen Hintergründen, die durch fundierte Einordnung sichtbar werden. Fachkundige Stimmen aus unterschiedlichen Bereichen sowie ein wechselnder Gast aus dem kulturellen Leben bereichern jede Ausgabe und schaffen eine lebendige Mischung aus Analyse, Perspektiven und anregenden Impulsen, die den Blick auf das Zeitgeschehen erweitert.
2,88 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
ProgrammendeTrue
4,57 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
(Arkeo) Die Felsmalereien des San-Volkes Staffel 2: Episode 5 Architekturdoku, Frankreich 2018 Regie: Agnès Molia - Nathalie LavilleTrue
Im südafrikanischen uKhahlamba Drakensberg Park gibt es etwa 35.000 Felsmalereien. Nirgendwo sonst auf der Welt finden sich prähistorische Kunstwerke in solcher Dichte. Angefertigt wurden die Bilder, deren älteste Exemplare vor etwa 30.000 Jahren und die letzten im 19. Jahrhundert entstanden, von den San, einem Volk von Jägern und Sammlern. Heute lebt nur noch eine kleine Gruppe von San in der Wüste der Nachbarländer Namibia und Botsuana. Mit ihrem Verschwinden ist auch das Wissen um die Bedeutung dieser über Jahrtausende entstandenen Malereien verloren gegangen. Welche Geschichte erzählen die San-Malereien? Welche Botschaft hinterließen ihre Schöpfer auf den Felsen? Nach jahrelangen Forschungsarbeiten ist es Archäologen endlich gelungen, die Zeichnungen zu entschlüsseln. Eine Tierdarstellung sollte sich als entscheidend für das Verständnis dieser Kunst erweisen: die Elantilope. Diese war eine Kreatur des San-Gottes Cagn und spielte eine vergleichbare Rolle in deren Religion wie die Taube für die Christen. Daneben versuchten die Archäologen herauszufinden, was die verschiedenen Mischwesen - halb Tier, halb Mensch - symbolisieren. Es entstand die Hypothese, dass es sich um sakrale Darstellungen handeln muss, nicht um Alltagsszenen. Weitere Belege für diese Vermutung lieferten die Neurowissenschaften, ein Forschungsfeld, das noch nie in der Archäologie bemüht wurde: Unter Berücksichtigung von Erkenntnissen aus der Neuropsychologie kamen die Archäologen zu dem Schluss, dass die Felsbilder Trancetänze darstellen, die eines der wichtigsten Rituale der San-Religion waren. Die Zeichnungen führten die Forscher letztlich in die mystische Welt der ersten Geistheiler Südafrikas - der Schamanen.
 16:9 HDTV
(La fin du paludisme ?) Dokumentation, Frankreich, England 2024 Regie: Catherine GaleTrue
Der Kampf gegen Malaria ist eine der größten Herausforderungen in der Geschichte der Immunbiologie. Sie gehört zu den tödlichsten Krankheiten weltweit: Mehr als 600.000 Menschen, die meisten von ihnen Kinder, fallen ihr alljährlich zum Opfer. Obwohl es sich um eine Tropenkrankheit handelt, hat die Malaria auch das Schicksal von Menschen in Europa geprägt. Heute steht die Welt an einem Wendepunkt im Kampf gegen das Sumpffieber, denn ein Team unter Leitung von Forschenden der Universität Oxford hat einen neuen Impfstoff entwickelt. Die Dokumentation folgt diesem Wissenschaftlerteam, das schon den AstraZeneca-Impfstoff gegen COVID-19 entwickelte und zeitgleich an dem Malaria-Vakzin R21/Matrix-M arbeitete, von dem man hoffte, dass es als erste Substanz das von der Weltgesundheitsorganisation WHO propagierte Ziel einer 75-prozentigen Wirksamkeit erreicht. Über 140 Impfstoffen war dies zuvor nicht gelungen, und nur ein einziger war bisher zugelassen: Das unter dem Namen RTS,S oder Mosquirix bekannte Serum ist jedoch teuer und derzeit nur sehr begrenzt verfügbar. Noch während die Ergebnisse der klinischen Tests an Kindern von R21/Matrix-M in ganz Afrika ausgewertet wurden, hatte der größte Impfstoffhersteller der Welt, das Serum Institute of India, die riskante Entscheidung getroffen, noch vor der WHO-Zulassung mit der kostengünstigen Herstellung von Millionen Dosen zu beginnen. Bevor diese Zulassung erteilt wurde, musste das Forscherteam überzeugende Daten aus Phase-3-Tests an Tausenden Kindern vorlegen. Darüber hinaus wurde der Impfstoff strengen Qualitätsprüfungen unterzogen. Das Vorhaben, das Vakzin rechtzeitig zur Malariasaison 2024 bereitzustellen, war ein Wettlauf gegen die Zeit. Ein exklusiver, hochspannender und ergreifender Einblick in die Welt der Forschung.
 Untertitel 16:9 HDTV
Dokumentation, Deutschland 2023 Regie: Ulrike Bremer Kamera: Dunja EngelbrechtTrue
Die Muschelsammlerinnen von Galicien
Irene hat lange davon geträumt, diesen Beruf ausüben zu dürfen. 120 Frauen stehen auf der Warteliste. Jetzt ist sie eine der 450 Mariscadoras in der Ría de Muros e Noia in Galicien, eine Muschelsammlerin zu Fuß! Rosa, die dienstälteste Mariscadora, führt sie ein in das Wissen um die besten Stellen und die richtige Haltung mit dem langen Rechen. Anders als die Muschelsammler zu Boot müssen sich die Mariscadoras bei ihrer Arbeit nach der Ebbe richten, denn die unberechenbaren Strömungen bergen Gefahren. Je rauer das Meer, je heftiger Sturm und Regen, desto gefährlicher ist ihr Job. Irene und Rosa aber lieben genau diese Naturgewalten. Eine Erntesaison geht normalerweise von Oktober bis Februar, die Muschelsammlerinnen verdienen in dieser Zeit ein Jahresgehalt, doch dieses Jahr sind die Muscheln nicht genug gewachsen. Die Fischerzunft von Noia legt die Erntezeiten und die Fangmengen in Absprache mit einem Biologen fest. Diese Saison wird die kürzeste in der Geschichte der Ría sein. Für Irene ist das tragisch, Rosa arrangiert sich und will nachhaltig handeln. Der Film taucht ein in ihre sehr besondere Welt.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Indonesien: Werft unter Palmen, Indonesiens Pinisis) Reportage, Deutschland 2023 Regie: Dietmar KlumppTrue
Werft unter Palmen: Indonesiens Pinisis
Syarifuddin hat es wieder einmal geschafft - eines seiner Schiffe ist fertig gebaut und soll die kleine Werft am Strand von Sulawesi verlassen. Monatelang hat der Bootsbauer mit seinen Angestellten an dem Auftrag für einen einheimischen Reeder gearbeitet, ohne schriftlichen Bauplan, ohne moderne Maschinen. Die Bootsbauer geben ihr Wissen nämlich seit jeher mündlich weiter, von einer Generation zur nächsten. So wie es Syarifuddin heute mit seinem Sohn tut. Schon zur niederländischen Kolonialzeit spielten diese Frachtensegler, Pinisi genannt, eine wichtige Rolle. Die Bugi-Schoner, wie sie damals auch genannt wurden, sammelten die kostenbaren Waren wie etwa Gewürze ein, die dann mit größeren Handelsschiffen nach Europa gebracht wurden. Auch heute versorgen die traditionellen Lastenschiffe den indonesischen Inselstaat mit Waren des täglichen Bedarfs. Viele sind inzwischen mit einem Motor ausgestattet, was die Handhabung und Lenkung zwar einfacher macht, aber auch droht, die althergebrachte Segelkunst in Vergessenheit geraten zu lassen. Immer weniger junge Leute beherrschen diese Technik, und lange schien es, als würde der Beruf des Segelmatrosen dem Untergang geweiht sein. Doch seit einiger Zeit setzt ein Umdenken ein. Sogar junge Frauen interessieren sich neuerdings für eine Tätigkeit an Deck der Segler. Syarifuddin bereitet nun den Stapellauf seines neuesten Schiffes vor. Auch dabei sind wieder Gespür und Erfahrung gefragt. Denn bis zur Wasserung können Wochen vergehen, der Stapellauf ist sowohl vom Wetter als auch den Gezeiten abhängig. Das Schiff wird nämlich per mühsamer Handarbeit auf Rollen Stück für Stück ins Wasser gezogen. So wie es schon Syarifuddins Vorfahren taten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Dokumentation, Deutschland 2023 Regie: Marie-Hélène BaconnetTrue
Das teuerste Stroh der Welt
Lison de Caunes hat einen wichtigen Termin bei einem Luxusjuwelier in Paris. Die französische Künstlerin und Möbeldesignerin, deren Markenzeichen die Arbeit mit dem veredelten Stroh ist, das sie stilgemäß über Möbelstücke oder Wände spannt, soll eine aufwendige Dekoration für eine geplante Boutique in Chicago entwerfen. Das Material dafür bezieht sie aus dem Burgund, einer ländlich geprägten Gegend im Herzen Frankreichs, deren Bauern lange Zeit mit dem derben und haltbaren Roggenstroh arbeiteten, um damit etwa ihre Dächer zu decken oder Wände abzudichten. Aufgrund neuer maschinell erstellter Alternativen sank die Nachfrage in den letzten Jahren jedoch, so dass nur noch wenige kleine Betriebe überlebten, die das Naturprodukt verarbeiteten. Im Dorf LAbergement-de-Cuisery war Jean-Jacques Rodot der Letzte, der Roggen eigens wegen der baulichen Qualitäten des Materials anbaute. Mangels Kunden war er kurz davor, ebenfalls aufzugeben, doch seine Begegnung mit Lison de Caunes änderte alles. Sie nutzte das von Jean-Jacques Rodot gefärbte Stroh, um damit Möbelstücke zu veredeln und sie so zu exquisiten Unikaten werden zu lassen. Ein Trend, der auch andere Kunsthandwerker inspirierte und bis heute anhält. So gibt es mancherorts wieder kleine Ateliers und Werkstätten, die für teures Geld exklusive Stühle bespannen oder Kommoden beschichten. Lison de Caunes hat sich derweil mit dem Juwelier auf einen Auftrag geeinigt. Ein mehrere Meter hoher Paravent, dessen Oberfläche an das farbenfrohe Rad eines Pfaus erinnern wird, soll die Niederlassung in Chicago zieren. Eine Herausforderung für die Künstlerin und ihr Team. Schon in wenigen Wochen soll das exquisite Objekt auf die Reise geschickt werden.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Destinations aka Invitation au voyage spécial) Elfenbeinküste Kunstmagazin, Frankreich 2025 Regie: DIVERS - Fabrice Michelin Moderation: Linda LorinTrue
Bernard Binlin Dadié: Die Stimme der ivorischen Unabhängigkeit Guetous typisch ivorischer Eintopf mit Reis Ein ganzes Volk tanzt den Zouglou Ein Wettrennen gegen die Savanne (1): Bernard Binlin Dadié: Die Stimme der ivorischen Unabhängigkeit Im Tumult des beginnenden 20. Jahrhunderts erblickte ein Pionier der ivorischen Literatur das Licht der Welt: Bernard Binlin Dadié (1916-2019). Seine Jugend verbrachte er in einem Land, das noch unter französischer Kolonialverwaltung stand. Daraus erwuchs ein lebenslanges humanistisches Engagement: für die Unabhängigkeit der Elfenbeinküste und ganz Afrikas. Sein erster Roman "Climbié" (1956) handelt von einem jungen Dorfbewohner und trägt autobiografische Züge. Mit seinen Werken wurde Dadié zur Stimme eines Volkes auf dem Weg zur Selbstbestimmung. (2): Ein ganzes Volk tanzt den Zouglou Die Musikrichtung Zouglou entstand Mitte der 1990er Jahre während der Studentenproteste in Abidjan. Sie verbindet traditionelle Rhythmen mit einer guten Portion Humor und Lebensfreude. In einem von der Wirtschaftskrise gezeichneten Land mit mehr als 60 verschiedenen ethnischen Gruppen wurde der bunte und peppige Musikstil zum Sprachrohr für die Forderungen eines ganzen Volkes. (3): Guetous typisch ivorischer Eintopf mit Reis In Abidjan bereitet Guetou Reis mit Sauce Graine zu, die aus dem Saft gekochter und zerkleinerter Palmkerne hergestellt wird. Dazu gibt sie Krebsfleisch, geräucherten Hecht, Rinderfüße und natürlich jede Menge Chili! (4): Ein Wettrennen gegen die Savanne Etwa 56 Kilometer von der ivorischen Hauptstadt Yamoussoukro mit ihren gigantischen Prunkbauten entfernt liegt das Wildreservat "Abokouamekro". Tausende Hektar Wald bieten scheuen Antilopen und Elefanten Schutz. Doch 1972 suchten sich ein paar Autonarren ausgerechnet dieses Naturparadies aus, um eine berüchtigte Rallye durch die Savanne zu starten ...
 16:9 HDTV
(Destinations aka Invitation au voyage spécial) Chile Kunstmagazin, Frankreich 2025 Regie: DIVERS - Fabrice Michelin Moderation: Linda LorinTrue
Tutis und Franciscos Suppe mit getrocknetem Pferdefleisch Chiloé, die Wiege von Fransisco Coloane Wände, die vom Leben erzählen Bücher des Zorns Stadt Land Kunst-Spezial Chile mit folgenden Themen: Chiloé, die Wiege von Fransisco Coloane/ Wände, die vom Leben erzählen/ Tutis und Franciscos Suppe mit getrocknetem Pferdefleisch/ Bücher des Zorns
 16:9 HDTV
(Cuisines des terroirs) Tahiti, Französisch-Polynesien Reise-und Kochmagazin, Deutschland, Frankreich 2023 Regie: Saskia HeimTrue
Polynesier führen weltweit die Body-Mass-Index-Ranglisten an: Viele Inselbewohner sind fettleibig. Dabei bietet die Vegetation Tahitis fast alles, was das Herz begehrt. Die Köchin Monia Temaurioraa ersetzt Importprodukte mit lokalen Zutaten. Wenn die Regenzeit beginnt und die Brotfrüchte reifen, wird es Zeit für ihre Taboulé. Der französische Schriftsteller Marc Cizeron wohnt direkt am Meer. Dort taucht er nach essbaren Algen und pflegt Korallen. Dokureihe über die Menschen und ihre Küche in bestimmten ländlichen Regionen Europas: Die Sendungen begleiten Menschen in Sardinien, Böhmen, Wallonien oder dem Piemont durch ihren persönlichen Alltag und zeigen die Zubereitung regionaltypischer Rezepte sowie die Erzeugung und den Erwerb der Zutaten.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Winds. An Invisible Strength) Mistral, der Wind des Meisters Staffel 1: Episode 2 Naturdoku, Frankreich 2023 Regie: Herlé JouonTrue
Früher hieß es, der Mistral könne Stieren die Hörner abreißen und junge Frauen schwängern. Diese alten Sprüche sind Geschichte, aber der Herr der Winde ist auch heute noch gefürchtet. Der Mistral ist aus der provenzalischen Kultur nicht wegzudenken: Er formt die Landschaft, bestimmt die Anbaupraktiken, kristallisiert das Salz, inspiriert Künstlerinnen und Künstler. Und im Sommer verstärkt er die Waldbrände im Südosten Frankreichs. Der kalte und stürmische Fallwind weht durch das südliche Rhônetal und bahnt sich seinen Weg durch atemberaubende Landschaften, vom Mont Ventoux bis zu den Salzmarschen von Aigues-Mortes. Segensreich und zerstörerisch zugleich, zwingt der Mistral Mensch und Natur, sich anzupassen. Er ist ein nützlicher Helfer: Die Winzer verlassen sich auf ihn, die Müller versorgt er mit der nötigen Energie für ihre Mühlen und in den Salzgärten der Camargue trocknet er die Marschen aus und lässt die Salzkristalle wachsen. Sein dämonisches Gesicht zeigt er, wenn er im Sommer die Brände in den trockenen Wäldern der Alpilles antreibt oder das Meer vor den Frioul-Inseln gefährlich aufwühlt. Der Mistral weht über Weinberge und Dörfer, über Schluchten und Sümpfe, über Klippen und Meer. Wer ihm folgt, entdeckt die Geschichte einer wunderschönen Region und erfährt, wie sich Mensch und Natur im Laufe der Jahrhunderte an den kalten und stürmischen Fallwind aus dem Norden und Nordwesten angepasst haben.
 16:9 HDTV
(Winds. An Invisible Strength) Passat, der Wind der Reisenden Staffel 1: Episode 3 Naturdoku, Frankreich 2023 Regie: Stéphane Bégoin - Alexis Barbier-Bouvet - Herlé Jouon - Elena SenderTrue
Der Passat gilt als der Wind der Reisenden. Heute ist seine Bahn rund um den Globus bekannt - vor Jahrhunderten war dieses Wissen ein Staatsgeheimnis, das wie ein kostbarer Schatz gehütet wurde: Wer den Weg des Windes kannte, hatte auf See unschätzbare Vorteile. Der Passat ermöglichte es unerschrockenen Seefahrern, den Atlantik zu überqueren, Amerika zu entdecken und den Lauf der Geschichte zu verändern.
 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
(Winds. An Invisible Strength) Monsun, der Wind des Schicksals Staffel 1: Episode 4 Naturdoku, Frankreich 2023 Regie: Elena Sender - Alexis Barbier-BouvetTrue
Der Monsun legt tausende Kilometer zurück und verändert auf seinem Weg Landschaften und das Leben von Millionen Menschen. Die Regenfälle, die er mit sich bringt, führen zwar immer wieder zu Naturkatastrophen, werden aber jedes Jahr vom indischen Subkontinent herbeigesehnt. Für die Artenvielfalt ist der Monsun unverzichtbar. Von den Küsten Keralas und den Ebenen Tamil Nadus im Süden bis zu den Ausläufern des Himalajas im Norden warten alle auf den Wind des Schicksals.
 16:9 HDTV
(Winds. An Invisible Strength) Scirocco, der Wind der Wüste Staffel 1: Episode 5 Naturdoku, Frankreich 2023 Regie: Elena Sender - Alexis Barbier-BouvetTrue
Der Scirocco entsteht in der heißen Luft über der Sahara und strömt nach Norden. Wo er weht, steigen die Temperaturen innerhalb weniger Stunden um zehn Grad Celsius. Tiere verkriechen sich in den Dünen, um sich vor dem 90 Stundenkilometer schnellen Wind zu schützen, der Unmengen von Sand aufwirbelt. Auf seinem Weg zur Küste schleift der heiße, sandige Wind den Boden ab, entwurzelt Olivenbäume, trocknet die Vegetation aus und entfacht Brände.
 16:9 HDTV
Komödie, Spanien 2006 Regie: Pedro Almodóvar Musik: Alberto Iglesias Kamera: José Luis AlcaineTrue
Die Putzfrau Raimunda ist schockiert: Tochter Paula hat den Papa erstochen, um sich seiner zu erwehren. Während man die Leiche in Teilen entsorgt, kommt Raimundas tote Mutter als guter Geist zu Hilfe.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Naachtun the Forgotten Mayan City) Dokumentation, Frankreich, 2016 Regie: Stéphane Bégoin Autor: Fanny Burdino Kamera: Emilie Aujé - Ribeiro David - Nicolas Goudeau-MonvoisTrue
Im Dschungel Guatemalas versucht ein Team von Wissenschaftlern, das Geheimnis der Maya-Stadt Naachtun zu ergründen. Bis heute ist es ein Rätsel, warum Naachtun fast zweihundert Jahre länger bestand als seine mächtigen Nachbarstädte. Das Team aus verfolgt bei seinen Forschungen einen speziellen, bisher einzigartigen Ansatz: Es untersucht die Beziehungen zwischen den Mayas und ihrer Umwelt.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Arte Reportage) Reportagemagazin, Deutschland 2026True
Aktuelle europäische und internationale politische Themen und Herausforderungen, ergänzt durch historische Erläuterungen und geopolitische Analysen. ARTE Reportage berichtet über die Fakten und die menschlichen Verhältnisse, die sich hinter diesen Fakten verbergen.
2,83 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9

Was zeigt arte heute Abend?

Programm - Abend
(Faszination Südsee - Die Fidschi Inseln) Dokumentation, Deutschland 2024 Regie: Michael HöftTrue
In den Weiten des Südpazifiks, in einer blauen Unendlichkeit, liegt die Republik Fidschi. Steile Berge und weiße Strände prägen die Landschaft auf den rund 300 Fidschi-Inseln. Die schmalen Strandstreifen und Küstenregionen der Inseln sind am dichtesten besiedelt. Doch je weiter man ins Landesinnere kommt, desto schwieriger werden die Lebensumstände. Tropische Hitze und Dauerregen herrschen vor, die Hänge der Vulkane sind von dichtem Urwald bewachsen. Nur wenige Wege führen hinauf in die abgelegenen Regionen. Das Leben in den kleinen Dörfern ist noch stark von den Traditionen der indigenen Bevölkerung geprägt. So auch auf der Insel Mbenga südlich der Hauptinsel Viti Levu. Wenn ein Junge 16 Jahre alt wird, muss er erstmals den Ritus des Feuergehens bestehen. Stundenlang werden die Steine im Feuer erhitzt, bis sie zu glühen beginnen. Anschließend gehen die Männer des Dorfs barfuß über die heißen Steine. Der Schutz eines Gottes, so sagt es die Tradition, bewahrt sie davor, sich zu verbrennen. Auf den Fidschi-Inseln leben nicht nur Polynesier und Melanesier. Als sich Europäer auf dem Archipel niederließen, brachten sie Arbeiter mit, die auf den Zuckerrohrplantagen eingesetzt wurden - meist aus der damaligen britischen Kolonie Indien. Deren Nachfahren leben bis heute auf Fidschi und stellen inzwischen einen großen Teil der Bevölkerung des Inselstaats. Den Mix aus polynesischer, europäischer und indischer Kultur erlebt man besonders eindrucksvoll in der Hauptstadt Suva. Dort stehen britische Kolonialgebäude neben modernen Hochhäusern und hinduistischen Tempeln.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Arte journal) Nachrichten, Deutschland, Frankreich 2026True
4,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Konservativ ist das neue Cool Jugendmagazin, Deutschland, Frankreich 2025True
Tracks East
Der Westen erlebt eine Rückkehr des Konservatismus: Für die einen ist er Halt im Wandel, für andere Rückschritt. Während in den USA die Frauenbilder von der "Alternativen Rechten" neu gezeichnet werden, verweigern sich in Südkorea in der "4B-Bewegung" die Frauen den Männern: keine Ehe, kein Sex. Auch in Russland und Ungarn zeigen sich konservative Sehnsüchte. Es stellt sich die Frage, ob das eine Rückkehr zu alten Idealen oder eine Suche nach Sicherheit ist.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Maya Staffel 1: Episode 1 Geschichtsdoku, Deutschland 2020 Regie: Carsten Obländer - Anja ReißTrue
Soehne der Sonne
Söhne der Sonne (1/3): Die Maya Die dreiteilige Dokumentation widmet sich dem Aufstieg und Fall der drei großen mesoamerikanischen Zivilisationen der Maya, der Inka und der Azteken und stellt deren erstaunliche kulturellen Leistungen vor.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Inka Staffel 1: Episode 2 Geschichtsdoku, Deutschland 2020 Regie: Gabriele Wengler Musik: Martin Stock Kamera: Hans JakobiTrue
Soehne der Sonne
Söhne der Sonne (2/3): Die Inka Die dreiteilige Dokumentation widmet sich dem Aufstieg und Fall der drei großen mesoamerikanischen Zivilisationen der Maya, der Inka und der Azteken und stellt deren erstaunliche kulturellen Leistungen vor.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die Azteken Staffel 1: Episode 3 Geschichtsdoku, Deutschland 2020 Regie: Carsten Obländer - Anja ReißTrue
Soehne der Sonne
Die dreiteilige Dokumentation widmet sich dem Aufstieg und Fall der drei großen mesoamerikanischen Zivilisationen der Maya, der Inka und der Azteken und stellt deren erstaunliche kulturellen Leistungen vor.
 Untertitel 16:9 HDTV
(Fall of the Maya Kings) Untergang einer Hochkultur Dokumentation, Kanada 2022 Regie: Leif Kaldor Autor: Leslea Mair Musik: Don Benedictson Kamera: Wayne ABBOTT - Keith EidseTrue
Die Maya
Im Urwald Mittelamerikas stehen seit Jahrhunderten die Pyramiden der Maya, einer Hochkultur. Was genau zu deren Untergang führte, war lange rätselhaft. Jetzt gibt es neue Entdeckungen: Der Zusammenbruch der Maya-Kultur ist eine dramatische Geschichte, in der es um Macht, Gottkönige, Klimawandel und Krieg geht. Archäologische Laser-Untersuchungen erzählen die Geschichte vom Fall der Maya-Könige.
 Untertitel 16:9 HDTV
Zwischen Heilung und Hybris Dokumentation, Deutschland 2026 Regie: Kirsten EschTrue
Am 05.07.1996 halten die Wissenschaftler am Roslin Institute in Schottland den Atem an: mit Dolly wird das erste geklonte Säugetier geboren. Und die Welt stellt sich die Frage: Wird jetzt der erste Mensch geklont? Seitdem hat sich die Forschung rasant weiterentwickelt. Die Dokumentation blickt von Dollys Geburt bis in die Gegenwart: Klonen ist heute längst Teil moderner Biotechnologie und selbst Privatpersonen nehmen Klonverfahren in Anspruch. Nicht nur Promis lassen ihre Haustiere klonen, sondern auch Roberto Novo, ein New Yorker Hairstylist - und er will es wieder tun. Parallel wirft die Doku einen Blick in die wichtigsten Labore der aktuellen Forschung zum Thema: von geklonten Schweinenieren bis zur Stammzellgewinnung aus frühen Embryonen. In München forscht Prof. Eckhard Wolf an Schweineherzen für Menschen, um den Organmangel zukünftig zu minimieren. In den USA hingegen werden schon geklonte Schweinnieren in Patienten eingesetzt. Vom Tier zum Menschen ist der Weg nicht weit. Der Reproduktionsbiologe Shoukhrat Mitalipov klonte 2013 erstmals einen menschlichen Embryo und forscht aktuell an neuen Wegen für die reproduktive Medizin. 2018 wurden schließlich in China erstmals Primaten geklont - unsere nächsten Verwandten. Doch der Preis beim Klonen ist hoch: Für Stammzellen werden Embryonen im Frühstadium zerstört und für ein Organ muss ein Tier sterben. Die große Debatte dabei: Was darf Wissenschaft, und wo steht Tierwohl und Menschenwürde im Vordergrund? Die Dokumentation zeigt eindringlich den Nutzen und die Gefahren der Klonforschung - zwischen Medizin, Machbarkeit und moralischer Grenze.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was läuft am Samstag auf arte im Fernsehen?