Folgesendung
12:30
90min
HalloHallo
(Hallå hallå) Komödie, Schweden, Norwegen 2014 Regie: Maria Blom Musik: Anders Nygards Kamera: Ari Willey

Nach der Trennung von ihrem Ehemann muss Krankenschwester Disa, Mutter zweier Töchter, ihr Leben neu ordnen. Um neues Selbstvertrauen zu tanken, meldet sich Disa bei einem Kampfsportkurs an. Dort lernt sie, sich zu verteidigen und ihre eigenen Grenzen zu überwinden. Auch die Begegnungen mit dem charmanten Kent, der lebensfrohen Wenche und der störrischen Patientin Mary, machen Disa bewusst, dass sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen muss. Das Leben der pflichtbewussten Krankenschwester Disa (Maria Sid) gerät aus den Fugen, als sich ihr Mann Laban (Calle Jacobson) nach fast 20 gemeinsamen Jahren von ihr trennt. Die beiden sind seit der Schulzeit ein Paar und haben zwei kleine Töchter. Während Laban schon frisch verliebt mit seiner neuen Flamme Camilla (Isabelle von Saenger) Zukunftspläne schmiedet, trauert Disa noch der gemeinsamen Vergangenheit hinterher. Im Alltag stets bemüht, es allen anderen recht zu machen, vergisst Disa, was sie eigentlich selbst will. Um wieder Selbstvertrauen zu tanken, meldet sie sich kurz entschlossen bei einem Krav Maga-Selbstverteidigungskurs an. Das Training ist hart, aber sie lernt, sich zu wehren und ihre eigenen Grenzen zu überwinden. Eines Tages begegnet ihr der charmante Kent (Johan Holmberg). Misstrauisch beäugt die Krankenschwester seine offene Art. Doch seine unkonventionelle Lebenseinstellung macht sie neugierig. Der beziehungserprobte, siebenfache Vater eröffnet Disa einen anderen Blickwinkel auf das Leben und die Liebe. Warum nicht einfach mal loslassen und das Leben genießen? Und warum nicht auch mal Hilfe von anderen annehmen? Zum Beispiel von der quirligen Wenche (Tina Raborg), die der verblüfften Disa mehrfach aus der Patsche hilft, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Auch im Krankenhaus macht Disa neue Erfahrungen. Die grantige Patientin Mary (Karin Ekström) weist sie in die Schranken und verschafft sich so ihren Respekt. Die beiden ungleichen Frauen freunden sich an und schließlich ist es Disa, die dafür sorgt, dass Marys letzter Wunsch in Erfüllung geht. Nach dem erfolgreichen Kinodebüt 'Zurück nach Dalarna!' (2004) ist 'HalloHallo' eine weitere Komödie der schwedischen Regisseurin Maria Blom. Warmherzig erzählt der Film über den schwierigen Neuanfang nach einer langen Beziehung, die Reise zu sich selbst und die Kraft der Freundschaft und des Mitgefühls. 'Getragen wird der Film von seiner glänzenden Hauptdarstellerin, die die Atmosphäre zwischen Tragik und Komik wunderbar ausbalanciert', urteilt der Filmdienst. 'HalloHallo' gewann 2014 die Publikumspreise beim Filmfest Hamburg und bei den Nordischen Filmtagen Lübeck. Disa: Maria Sid Kent: Johan Holmberg Wenche: Tina Raborg Laban: Carl Jacobson Alva: Miri Klarquist Elin: Celina Almquist Mary: Karin Ekström Ditte: Gunilla Nyroos Hakan: Tomas Laustiola Irene: Ann Petrén Micke: David Lindgren Lisa: Sofia Rönnegard Camilla: Isabelle von Saenger

Maria Sid ("Disa") - Johan Holmberg ("Kent") - Ann Petrén ("Irene") - Calle Jacobsson ("Laban") - Gunilla Nyroos ("Ditte") - Tomas Laustiola ("Håkan") - Tina Råborg ("Wenche") - Karin Ekström ("Mary") - Hugo Emretsson ("Ankan") - Fredrik Hammar
11:30
45min
Das Große Barriere-Riff
(Great Barrier Reef) Vom Riff zum Regenwald Dokureihe, Schweiz, England 2012 Regie: Richard Fitzpatrick Musik: Richard Blair-Oliphant

Das Große Barriere-Riff ist mit 3000 einzelnen Riffen und mehr als 600 Inseln nur Teil eines größeren Lebensraums an der Nordküste Australiens. Der Film stellt dieses Ökosystem vor. Es ist ein Gebiet, das von faszinierenden Gegensätzen geprägt ist - von Lagunen und Mangrovensümpfen, von Riffen und Regenwäldern. Eingebettet zwischen zwei extremen Lebensräumen, dem Korallenriff im Meer und dem tropischen Regenwald am Festland, liegt eine riesige Lagune. Über Jahrtausende hinweg entstanden, ist sie mehr als 100 Meter tief. Zwei Drittel des Lagunenbodens sind mit Sand bedeckt, eine Wüste unter Wasser. Hier überlebt nur, wer sich perfekt tarnen kann. Wie der Röhrenaal, der niemals sein solides Erdloch verlässt, Steinfische, die sich im Sand vergraben und auf Beute lauern, oder der Eingeweidefisch, der zum eigenen Schutz im Darm einer Seegurke haust. Die Lagune ist ein Ort ständiger Gefahr: Hammerhaie und Stachelrochen schweben wie Detektoren über den sandigen Böden. Sie orten die elektrischen Impulse von Herzschlag und Gehirnströmen der gut getarnten Meeresbewohner. Gelegentlich gleiten an der Wasseroberfläche auch Würfelquallen durch die Lagune. Das Nesselgift ihrer meterlangen Tentakel zählt zu den stärksten im ganzen Tierreich. An manchen Stellen haben sich Oasen im sandigen Lagunenboden gebildet. Hier sind Pflanzen und Weichkorallen für eine Formenvielfalt verantwortlich, die ausreichend Deckung für zahlreiche Jungfische bietet. Dank ausgedehnter Seegraswiesen können hier auch seltene Meerestiere wie Meeresschildkröten oder Dugongs überleben. Letztere werden etwa drei Meter lang und sind weitläufige Verwandte der Elefanten: Vor der australischen Küste befindet sich eines ihrer letzten Refugien. Der tropische Regenwald auf dem Festland hat eine Schlüsselfunktion für das vielfältige Ökosystem des Großen Barriere-Riffs. An durchschnittlich 120 Tagen im Jahr ergießen sich hier sintflutartige Regenfälle über das Land. Der dichte Wald hält die Wassermassen in Zaum und regelt die Zufuhr des Süßwassers in die Brackwasserzone, in jene Bereiche also, in denen es zu einer Durchmischung des süßen Flusswassers mit dem salzigen Meerwasser kommt. In den Mangrovengebieten an der Küste wiederum zersetzen Mikroorganismen das Sediment zu Schlamm. Dieser ist Nahrungsquelle für Wellhornschnecken oder Siedlerkrebse, deren Exkremente wiederum wertvolle Futterquelle für die Mikroorganismen im Meerwasser sind. Der Regenwald und die Mangroven, die Lagune und das Barriere-Riff: Sie alle fügen sich wie Puzzlesteine zu einer aufeinander abgestimmten Wirkungskette zusammen. Verändert sich eine Landschaftsform, beeinflusst dies alle Bereiche des komplexen Ökosystems.

Monty Halls ("Himself - Presenter") - Karl Stefanovic ("Himself - Presenter (Australian broadcast)")
12:15
45min
Das Große Barriere-Riff
(Great Barrier Reef) Grenzenloses Naturwunder Dokureihe, Schweiz, England 2012 Regie: Richard Fitzpatrick Musik: Richard Blair-Oliphant

Diese Folge beleuchtet eine völlig neue Seite des Großen Barriere-Riffs: die beeindruckenden Wanderungen von Tieren, die das Riff zum Ziel für Fortpflanzung und Familiengründung haben. Direkt aus dem ewigen Eis der sturmumtosten Antarktis kommen zahlreiche Wal-Arten. Die Meeressäuger legen Tausende Kilometer in den Gewässern des Südpazifiks zurück, um sich in den warmen Regionen zu paaren und ihre Jungen zur Welt zu bringen. Mit ihren melodiösen Gesängen bringen Buckel- und Zwergwale eine völlig neue Klangkulisse in die Unterwasserwelt des Großen Barriere-Riffs. Das gigantische Riffsystem beherbergt auch eine der wichtigsten Brutstätten der Grünen Meeresschildkröte: Die Insel Raine Island ist Schauplatz eines atemberaubenden Ereignisses. Jahr für Jahr finden sich hier Tausende Grüne Meeresschildkröten ein. Die Schildkröten mit einem Gewicht von bis zu 250 Kilogramm schleppen sich bei Sonnenuntergang an Land und suchen nach dem idealen Platz für ihre Eiablage. Haben sie diesen Ort gefunden, graben sie in der Nacht ein 50 Zentimeter tiefes Loch. Meist ist es für die Schildkröten ein Wettlauf gegen die Zeit: Steht die Sonne einmal im Zenit, droht ihr Körper auszutrocknen, und im Meer lauern Tigerhaie, die extra hergekommen sind, um leichte Beute zu machen. Trotz der Gefahren beherbergt Raine Island die größten Tierkolonien. Jedes Fleckchen Erde wird zur Aufzucht genutzt - auch von insgesamt 84 Vogelarten, die hier ihre Nester bauen. Doch das empfindliche Gleichgewicht des Großen Barriere-Riffs ist bedroht. Große Naturkatastrophen können in wenigen Stunden alles zerstören, was über Jahrhunderte gewachsen ist. So begünstigt die Erderwärmung heftige Wirbelstürme mit orkanartigen Windgeschwindigkeiten. Sie fegen mit Geschwindigkeiten jenseits der 100 Stundenkilometer über Meer und Land hinweg - und vernichten dabei alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Auch unter Wasser entfaltet die globale Erwärmung ihre zerstörerische Kraft. Wird das Meerwasser zu warm, verlieren die Korallen ihre intensive Farbgebung - Korallenbleiche heißt diese Stressreaktion. Bleibt die Hitze zu lange bestehen, verlieren die Korallentiere nicht nur ihre Farbe, sondern sterben ganz ab. Es grenzt an ein Wunder, dass sich das Große Barriere-Riff trotz dieser negativen Begleitumstände noch immer ausdehnt. Zu verdanken ist das allein der unglaublichen Regenerationskraft des mehr als 2200 Kilometer langen Großen Barriere-Riffs.

Monty Halls ("Himself - Presenter") - Karl Stefanovic ("Himself - Presenter (Australian broadcast)")
11:55
45min
Reisen in ferne Welten: Der Oregon Trail
(Distant Journeys) Pionierpfad ins Paradies Reportagereihe, Deutschland 2014 Regie: Andreas Lueg

Oregon war im 19. Jahrhundert der Traum der amerikanischen Pioniere, das fruchtbare, grüne Paradies am Ende des 2.000 Meilen langen Oregon Trail. So ein Planwagen-Treck dauerte vier bis sechs Monate. Trapper und Goldsucher bereiteten den Weg, die Siedler selbst waren Farmer, die samt ihren Familien mit Planwagen westwärts zogen - meist zu Fuß an der Seite ihrer Ochsen- und Maultiergespanne. Ein Filmteam hat sich auf die Spuren der größten Völkerwanderung Amerikas begeben. Ab 1843 zogen innerhalb von 25 Jahren rund 300.000 Siedler vom Tal des Mississippi aus durch die Prärien und über die Rocky Mountains, um im gelobten Land am Pazifik zu siedeln. Die Dokumentation aus der Reihe 'Reisen in ferne Welten' folgt auf den Spuren der alten Siedler dem Oregon Trail. Vorgestellt werden u. a. deutsche Weinbauern in Missouri, Rodeo-Cowboys in Wyoming und eine stolze indianische Bison-Züchterin. Außerdem hat das Filmteam einen Weltklasse-Kitesurfer in Oregon getroffen und die Nachkommen deutscher Trail-Pioniere besucht, die noch die Blasinstrumente der preußischen Kapelle von damals als Familienerbe bewahren. Die Stadt Portland illustriert mit ihrem bunten Farmers Market die bis heute überreiche Fruchtbarkeit Oregons und zugleich den Öko-Anspruch der 'grünsten Metropole Amerikas'.

12:00
25min
Elefant, Tiger & Co.
Geschichten aus dem Leipziger Zoo - Ab morgen wird alles anders Zoo-Doku, Deutschland 2016

Ab morgen wird alles anders Ein Hoffnungsschimmer Ungleiche Brüder 'Hai'kle Fracht Ein Hoffnungsschimmer Vor einigen Wochen hat Löwenmann Majo seinen Bruder und Gefährten verloren. Ein tragischer Verlust, der dem jungen Löwen immer noch schwer zu schaffen macht. Doch nun sind die Tage der Einsamkeit vorbei. Majo bekommt Gesellschaft. Eine junge Löwin aus Frankreich ist auf dem Weg in den Zoo nach Leipzig. Jörg Gräser freut sich sehr für seinen Schützling und ist entsprechend aufgeregt. Wie wird sie sein, die Neue? Hai-kle Fracht Mitten in der Nacht herrscht Hochbetrieb im Aquarium. Wertvolle Fracht rollt heran und bringt Kurator Graßl und sein Team ins Schwitzen. Zwei Schwarzspitzenriffhaie sollen ins Ringbecken ziehen. Eine logistische Herausforderung. Die sensiblen Haifische müssen sanft an die Umgebung gewöhnt werden. Da braucht es Fingerspitzengefühl und starke Nerven. Ungleiche Brüder Kurt und Paul, die Hängebauchschwein-Brüder, wohnen nun knapp ein knappes Vierteljahr im Zoo in Leipzig. Es sieht so aus, als seien sie angekommen. Selbstbewusst erkunden sie ihr Revier, den Tierkindergarten, und halten ihre Pfleger ordentlich auf Trab, vor allem Paul. Der macht ganz schön auf dicke Hose. Hoffentlich übertreibt er es nicht. Nach fast acht Jahren auf Sendung ist diese Zoo-Doku aus dem Zoologischen Garten in Leipzig eine der langlebigsten und erfolgreichsten. Das liegt wohl daran, dass man den Tieren wie dem Angola-Löwen Malik, dem Lama Horst und dem Alpaka Harry als Zuschauer sehr nahe kommt und auch sehr viel erfährt über die alltägliche Arbeit der Tierpfleger.

12:25
45min
In aller Freundschaft
Der Überraschungsgast Staffel 17: Episode 3 Arztserie, Deutschland 2014 Regie: Mathias Luther Autor: Jochen S. Franken - Christine Diersing - Andreas Püschel Musik: Paul Vincent Gunia - Oliver Gunia Kamera: Michael Ferdinand - Markus Rößler

Dr. Roland Heilmanns 20-jähriges Dienstjubiläum steht bevor. Auch wenn er sich dafür nicht feiern lassen will, planen seine Frau Pia und Charlotte Gauss eine Überraschungsparty mit Kollegen und Freunden. Für Charlotte ist das die Gelegenheit, Rolands alten Freund Achim Kreutzer, der inzwischen in Kapstadt lebt, einzuladen. Kreutzer kommt nach Leipzig und wird dabei von Marike Stuven begleitet. Die sieht der Reise mit gemischten Gefühlen entgegen, da die beiden noch nicht lange ein Paar sind. Marike befürchtet, dass auch sie bald zu Achims zahlreichen Verflossenen zählen wird. Gerade in Leipzig angekommen, nimmt Marike einen eher harmlosen Flirt zum Anlass, Achims Gefühle grundsätzlich infrage zu stellen. Sie möchte am liebsten sofort wieder abreisen, da überkommen sie heftige Bauchschmerzen. In der Sachsenklinik stellt Dr. Kathrin Globisch fest, dass Marike schwanger ist. Marike kann das gar nicht glauben, da die Wahrscheinlichkeit durch einen verklebten Eileiter eher gering ist. Sie bittet Kathrin, Achim nichts davon zu sagen. Als Marike dann mitbekommt, dass Achim nach wie vor kein großes Bedürfnis nach Sesshaftigkeit und Familie verspürt, will sie im Hotel ihre Koffer packen. Doch bevor sie das Hotel und Achim verlassen kann, bricht sie ohnmächtig zusammen. Als Roland in der Sachsenklinik zufällig auf Achim trifft, hat auch er gemischte Gefühle. Einerseits freut er sich, seinen alten Freund nach so langer Zeit wiederzusehen, andererseits ist er wirklich sauer, dass Achim sich so lange nicht gemeldet hat. Bei Marikes Behandlung geraten die beiden so sehr aneinander, dass Roland Achim aus dem OP verweist. Doch das macht den beiden auch bewusst, wie sehr sie ihre Freundschaft und ihre Gespräche vermissen.

Lara Joy Körner ("Marike Stuven") - Holger Daemgen ("Achim Kreutzer") - Thomas Rühmann ("Dr. Roland Heilmann") - Andrea Kathrin Loewig ("Dr. Kathrin Globisch") - Bernhard Bettermann ("Dr. Martin Stein") - Dieter Bellmann ("Prof. Dr. Gernot Simoni") - Jutta Kammann ("Oberschwester Ingrid Rischke") - Uta Schorn ("Barbara Grigoleit") - Alexa Maria Surholt ("Sarah Marquardt") - Hendrikje Fitz ("Pia Heilmann")
12:00
25min
Tupu - Das wilde Mädchen aus dem Central Park
(Toupou) Bühnenfieber Staffel 1: Episode 5 Zeichentrickserie, Frankreich, Kanada 2005 Regie: Xavier Giacometti Musik: Hervé Lavandier

Bühnenfieber: Norton ist erleichtert, als seine Schauspiel-Lehrerin Jeremy für die Hauptrolle des Romeo auswählt. Die Rolle des Dieners genügt ihm völlig. Vater Hollberg hält die gespielte Trauer seines Sohnes über die entgangene Hauptrolle aber für echt und stimmt die Lehrerin um. Als der zerknirschte Jeremy plötzlich gutgelaunt durch den Park schlendert, erfährt Norton, dass nun er den Romeo spielen soll. Tupu macht ihm Mut und lernt mit ihm den Text. Parkwächter Schubert stellt die Kulissen für die Aufführung im Freilufttheater des Central-Parks her. Auch er lernt den Text, obwohl er für das Stück nicht vorgesehen ist. Während einer Probe stolpert er auf die Bühne und verletzt Sarah, die Julia spielen sollte, Die Lehrerin beschließt, die Vorstellung abzusagen. Jetzt ist Norton enttäuscht. Weil Tupu aber für Sarah einspringt, findet die Aufführung schließlich doch statt. Schubert trickst Jeremy aus und übernimmt dessen Rolle als Diener. Sein Versuch, die 'rothaarige Pest' auf der Bühne zu fangen, misslingt wieder einmal. Frenetischer Applaus und Bravorufe beschließen die Vorstellung. Als Baby ist das zehnjährige Mädchen Tupu mit den feuerroten Haaren im New Yorker Central Park verloren gegangen und wurde von den Tieren des Parks großgezogen. Sie kann klettern wie Tarzan und spricht die Sprache der Tiere - aber auch die der Menschen. Ihr bester Freund ist Norton Hollberg, der Sohn des Bürgermeisters, und das Eichhörnchen Knuspel.

12:25
30min
Die Sendung mit der Maus
Magazin, Deutschland 2018 Musik: Hans Posegga

Lach- und Sachgeschichten, mit Ralph bei einer Astronauten-Untersuchung, Weihnachtsvorbereitungen in Mullewapp, Lauras Spezial-Pinguin, mit Käpt'n Blaubär und einem besonderen Weihnachtslied und natürlich mit der Maus und dem Elefanten und der Ente. Ralph bei der Astronauten-Untersuchung Bald kommen 'Astro-Alex' Gerst, die Maus und der Elefant aus dem All zurück. Doch für die Astronauten ist das Abenteuer noch nicht vorbei: Zwei bis drei Wochen werden sie im 'envihab', in der medizinischen Forschungseinrichtung des Deutschen Luft- und Raumfahrzentrums, untersucht: Wie wirkt sich der lange Aufenthalt im All auf den menschlichen Körper aus? Ralph findet heraus, was Alexander Gerst dort erwartet... Weihnachtsvorbereitungen in Mullewapp Kurz vor Weihnachten hat es in Mullewapp endlich geschneit. Für seinen ersten Schneemann hat Waldemar extra eine Mohrrübe aufgehoben. Das ist ihm nicht leicht gefallen, deshalb behält er die Rübennase sogar nachts im Auge. Als ein Dieb auftaucht, haut ihm Waldemar mit seinem Besen eins über. Kaum zu glauben, aber Waldemar hat tatsächlich den Weihnachtsmann k. o. geschlagen. Wer soll jetzt bloß die Geschenke verteilen? Ein Fall für die drei Freunde! Machgeschichte mit Laura: Spezial-Pinguin Für Lauras Bastel-Tipp zum 3. Advent braucht sie u.a. ein leeres Marmeladenglas, etwas Modelliermasse und eine Holzkugel. Schritt für Schritt zeigt sie, wie jeder daraus einen sehr praktischen Pinguin zaubern kann - mit viel Platz für Plätzchen! Ein besonderes Weihnachtslied Käpt'n Blaubär und Hein Blöd schmücken den Weihnachtsbaum. Und während die Bärchen versuchen, etwas von den geheimen Vorbereitungen zu sehen, schmettern der Käpt'n und sein Leichtmatrose lauthals 'Oh Tannenbaum'... Die Maus im Internet www.wdrmaus.de E-Mail-Adresse maus@wdr.de „Lach- und Sachgeschichten“ mit der Maus und dem blauen Elefanten. Später gesellte sich noch die Ente zu den beiden. Die kleinen Einspielfilme erklären kindgerecht die Phänomene des Alltags auf eine Weise, wie sie sogar Erwachsenen Spaß macht.

11:55
30min
Die Schlümpfe
(De Smurfen) Der Schlumpf, der König sein wollte / Schönheit ist nur oberflächlich Staffel 3: Episode 94 Zeichentrickserie, USA, Belgien 1983 Regie: Don Lusk - Jay Sarbry - Carl Urbano - Rudy Zamora

(a) Träumerschlumpf möchte unbedingt König werden, nachdem er eine Geschichte über ihn gehört hat. Er fällt durch einen Strudel, als er auf seinem Schiff ist, und befindet sich plötzlich im Land der Pokies wieder, die Träumerschlumpf für ihren vor langer Zeit verloren gegangenen König halten... (b) Goldfee, eine eitle Fee, ist verärgert, als ihr Zauberspiegel ihr erzählt, dass nicht sie, sondern Beauty der Schönste ist. Goldfee entführt Beauty, aber die anderen Schlümpfe kommen Beauty zu Hilfe. Goldfee erkennt ihren Fehler und sie werden Freunde. Die 1958 vom belgischen Zeichner Pierre „Peyo“ Culliford erfundenen Schlümpfe schafften 1981 den Sprung ins Fernsehen und wurden mit der nach ihnen benannten Serie zu Kultstars, die bis heute nichts von ihrer Popularität eingebüßt haben. Die kleinen blauen Wesen mit den markanten Zipfelmützen leben vergnügt und fröhlich in ihrem Dorf Schlumpfhausen im Verwunschenen Land, bewohnen ausgehöhlte Pilze, die wie Häuser eingerichtet sind, essen Schlumpfbeeren, basteln, musizieren und bauen fleißig ihr Dorf aus. Die Autorität im Dorf und eine Art „Anführer“ ist Papa Schlumpf. Er hat einen weißen Rauschebart, und seine Mütze und Hose haben die Farbe Rot, im Gegensatz zur weißen Kleidung der anderen. Gestört werden die Schlümpfe regelmäßig vom bösen Zauberer Gargamel, der zusammen mit seiner hungrigen Katze Asrael immer wieder Jagd auf sie macht, da er einen Schlumpf als Zutat für sein Rezept zur Herstellung von Gold benötigt. Doch durch ihren eisernen Zusammenhalt und die weisen Tricks von Papa Schlumpf gelingt es den Freunden immer wieder, Gargamel ein Schnippchen zu schlagen.