Sehen statt Hoeren auf 3sat am 17.04. um 11:40 Uhr im aktuellen TV-Programm
Ein Blick zurück - Vom Experiment zur Community-Plattform Gesellschaftsmagazin, Deutschland 2026
1975 ging Sehen statt Hören erstmals auf Sendung - und schrieb Fernsehgeschichte. Zum ersten Mal gab es ein TV-Format, das sich speziell an gehörlose Zuschauerinnen und Zuschauer richtete. Doch was damals als Angebot von Hörenden für Gehörlose begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einer Plattform, die von der tauben Community selbst geprägt wird. Der Weg dorthin war nicht immer geradlinig. Kritik, Diskussionen und mutige Ideen haben die Sendung verändert - von lautsprachbegleitenden Gebärden bis zur Deutschen Gebärdensprache im Fernsehen. Und manche Visionen von früher sind heute längst Realität. Welche Geschichten sich im Archiv von Sehen statt Hören verbergen und welche überraschenden Wendungen die Sendung genommen hat zeigt dieser Rückblick.
Ich hab drei Mamas: Familie im Wandel • Ich hab drei Mamas: Familie im Wandel Sehen statt Hören ist das einzige TV-Magazin für Menschen mit Hörbehinderung in Gebärdensprache. Offene Untertitel sind fester Bestandteil der Sendung und kein Zusatzangebot. In wöchentlich 30 Minuten bietet das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Themen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Ein barrierefreies Angebot für alle, die sich von diesem besonderen Magazin angesprochen fühlen.
KODAs - Mein Kind ist hörend - was nun? • KODAs - Mein Kind ist hörend - was nun? Mit Gebärdensprache und Untertiteln wendet sich die Sendung an die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Deutschland. Das Magazin bietet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, der Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport, Kunst, Kultur, Bildung und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf behindertenspezifischen Themen.
Retro - Blick zurück in die Anfänge • Retro - Blick zurück in die Anfänge Sehen statt Hören ist das einzige TV-Magazin für Menschen mit Hörbehinderung in Gebärdensprache. Offene Untertitel sind fester Bestandteil der Sendung und kein Zusatzangebot. In wöchentlich 30 Minuten bietet das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Themen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Ein barrierefreies Angebot für alle, die sich von diesem besonderen Magazin angesprochen fühlen.
Retro - Blick zurück in die Anfänge • Retro - Blick zurück in die Anfänge Sehen statt Hören ist das einzige TV-Magazin für Menschen mit Hörbehinderung in Gebärdensprache. Offene Untertitel sind fester Bestandteil der Sendung und kein Zusatzangebot. In wöchentlich 30 Minuten bietet das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Themen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Ein barrierefreies Angebot für alle, die sich von diesem besonderen Magazin angesprochen fühlen.
Sie suchen neben sehen statt hoeren weitere Serien im TV Programm?