Sehen statt Hoeren auf WDR am 30.05. um 07:20 Uhr im aktuellen TV-Programm
Magazin in Gebärdensprache Gesellschaftsmagazin, Deutschland 2026
Mit Gebärdensprache und Untertiteln wendet sich die Sendung an die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Deutschland. Das Magazin bietet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, der Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport, Kunst, Kultur, Bildung und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf behindertenspezifischen Themen.
Willkommen bei Sehen statt Hören - der einzigen Sendereihe in der deutschen Fernsehlandschaft, die im Bild sichtbar macht, was man sonst nur im Ton hört! Nicht im Off, sondern im On werden hier die Inhalte präsentiert - mit den visuellen Mitteln des Fernsehens, Gebärdensprache und offenen Untertiteln. Zielpublikum sind vor allem die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Bundesrepublik, die ein solches Programm benötigen, das ihren Kommunikationsbedürfnissen entspricht und ihnen optimale Verständlichkeit ermöglicht, aber auch alle anderen, die sich von den Themen und der ungewöhnlichen Machart angesprochen fühlen. In wöchentlich 30 Minuten bringt das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport über Kunst, Kultur, Bildung, Geschichte bis hin zu politischen, sozialen, rechtlichen und behindertenspezifischen Themen.
Planspiel - Plötzlich an der Macht: Politik spielen und verstehen • Planspiel - Plötzlich an der Macht: Politik spielen und verstehen Willkommen bei Sehen statt Hören - der einzigen Sendereihe in der deutschen Fernsehlandschaft, die im Bild sichtbar macht, was man sonst nur im Ton hört! Nicht im Off, sondern im On werden hier die Inhalte präsentiert - mit den visuellen Mitteln des Fernsehens, Gebärdensprache und offenen Untertiteln. Zielpublikum sind vor allem die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Bundesrepublik, die ein solches Programm benötigen, das ihren Kommunikationsbedürfnissen entspricht und ihnen optimale Verständlichkeit ermöglicht, aber auch alle anderen, die sich von den Themen und der ungewöhnlichen Machart angesprochen fühlen. In wöchentlich 30 Minuten bringt das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport über Kunst, Kultur, Bildung, Geschichte bis hin zu politischen, sozialen, rechtlichen und behindertenspezifischen Themen.
Mit Gebärdensprache und Untertiteln wendet sich die Sendung an die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Deutschland. Das Magazin bietet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, der Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport, Kunst, Kultur, Bildung und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf behindertenspezifischen Themen.
Seit 1989 sind die Kinderrechte in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben. Was das genau bedeutet und dass es trotzdem nicht allen Kindern gleich geht, erklärt die Moderatorin Anke Klingemann. Sie stellt auch ein Buch vor: Ich bin ein Kind und ich habe Rechte von Aurélia Fronty und Alain Serres. Darin stellen sie die wichtigsten der 54 Kinderrechte vor. Vieles darin klingt selbstverständlich - ist es aber nicht.
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