Sehen statt Hoeren auf NDR am 06.06. um 07:30 Uhr im aktuellen TV-Programm
Wie Inklusion gelingen kann: Magazin in Gebärdensprache Gesellschaftsmagazin, Deutschland 2022 Moderation: Anke Klingemann
Wie Inklusion gelingen kann • Wie Inklusion gelingen kann Sehen statt Hören ist das einzige TV-Magazin für Menschen mit Hörbehinderung in Gebärdensprache. Offene Untertitel sind fester Bestandteil der Sendung und kein Zusatzangebot. In wöchentlich 30 Minuten bietet das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Themen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Ein barrierefreies Angebot für alle, die sich von diesem besonderen Magazin angesprochen fühlen.
Seit 1989 sind die Kinderrechte in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben. Was das genau bedeutet und dass es trotzdem nicht allen Kindern gleich geht, erklärt die Moderatorin Anke Klingemann. Sie stellt auch ein Buch vor: Ich bin ein Kind und ich habe Rechte von Aurélia Fronty und Alain Serres. Darin stellen sie die wichtigsten der 54 Kinderrechte vor. Vieles darin klingt selbstverständlich - ist es aber nicht.
Mit Gebärdensprache und Untertiteln wendet sich die Sendung an die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Deutschland. Das Magazin bietet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, der Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport, Kunst, Kultur, Bildung und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf behindertenspezifischen Themen.
Mit Gebärdensprache und Untertiteln wendet sich die Sendung an die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Deutschland. Das Magazin bietet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, der Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport, Kunst, Kultur, Bildung und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf behindertenspezifischen Themen.
Junge Chargies - junge Erwachsene mit Charge-Syndrom • Junge Chargies - junge Erwachsene mit Charge-Syndrom Mit Gebärdensprache und Untertiteln wendet sich die Sendung an die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Deutschland. Das Magazin bietet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, der Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport, Kunst, Kultur, Bildung und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf behindertenspezifischen Themen.
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