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Sieht so der Nachtzug der Zukunft aus? Erfindermagazin, Deutschland 2026
Ein neues Schlafwagen-Konzept Das Reisen mit dem Nachtzug gilt als umweltfreundlich, ist jedoch für die Bahngesellschaften eher unrentabel. Mathematiker Anton Dubrau und Produktdesigner Hendrik Lucka aus Berlin wollen die Effizienz der Nachtzugsreisen erhöhen. Sie haben mit neuen Ideen Abteile designt, die die Zahl der Reisenden pro Waggon erhöht und gleichzeitig mehr Komfort und Privatsphäre für die Gäste bietet. Bislang existiert nur ein Prototyp. Den testen drei Zugfahr-Fans. Zudem zeigt ein Wissenschaftler der TU Berlin, welche Zertifizierungen und Crash-Tests die Abteile durchlaufen müssen, um in Serie zu gehen.
Das Reisen mit dem Nachtzug ist für die Bahngesellschaften unrentabel. Der Mathematiker Anton Dubrau und der Produktdesigner Hendrik Lucka aus Berlin wollen die Effizienz der Nachtzugsreisen erhöhen. Sie haben mit neuen Ideen Abteile designt, die die Zahl der Reisenden pro Waggon erhöht und gleichzeitig mehr Komfort und Privatsphäre für die Gäste bietet. Bislang existiert nur ein Prototyp.
Ecken-Diener gegen Schimmel im Bad Schnellere Türmontage Der Dübelentferner Werkzeugautomat Fugenwerkzeug • Ecken-Diener gegen Schimmel im Bad • Schnellere Türmontage • Der Dübelentferner • Werkzeugautomat • Fugenwerkzeug Täglich werden in Deutschland etwa 130 Erfindungen patentiert. Darunter sind viele Ideen, die im Haushalt helfen und der Gesundheit dienen sollen. Doch wie werden die Ideen berühmt, die das Licht der Öffentlichkeit wirklich nicht scheuen müssen? Jede Woche stellt das Magazin pfiffige Ideen ins Rampenlicht. Seit dem Sendestart im Jahre 1996 hat dasTeam über 3.000 Erfindungen vorgestellt.
Ende 2024 hat Konstantin Landuris (45) aus München bewiesen, dass er mit seinem Fluganzug in die Luft abheben kann. Sein Flying Suit nutzt acht starke E-Motoren als Antrieb mit 200.000 Watt in der Spitze. Beim Fliegen soll man perspektivisch mit dem Körper intuitiv steuern und dabei die Hände frei haben - z. B. zum Arbeiten in luftigen Höhen. Noch steckt die spektakuläre Erfindung in der Prototypphase. Die Hoffnung des Erfinders ist, dass sein Fluganzug in Zukunft sinnvoll im Alltag eingesetzt werden soll, z. B. bei Reparaturarbeiten an Strommasten oder bei der Bergung und Erstversorgung von Verletzten. Aber auch normalen Menschen will er ermöglichen, sich den Traum vom Fliegen zu erfüllen. Der Ingenieur und Youtuber Moritz Vieth testet den Fluganzug. Zwei Experten vom Luftfahrtzentrum der Bundeswehr-Universität begutachten den Fluganzug und prüfen ihn kritisch auf langfristige Anwendbarkeit.
Ende 2024 hat Konstantin Landuris (45) aus München bewiesen, dass er mit seinem Fluganzug in die Luft abheben kann. Sein Flying Suit nutzt acht starke E-Motoren als Antrieb mit 200.000 Watt in der Spitze. Beim Fliegen soll man perspektivisch mit dem Körper intuitiv steuern und dabei die Hände frei haben - z. B. zum Arbeiten in luftigen Höhen. Noch steckt die spektakuläre Erfindung in der Prototypphase. Die Hoffnung des Erfinders ist, dass sein Fluganzug in Zukunft sinnvoll im Alltag eingesetzt werden soll, z. B. bei Reparaturarbeiten an Strommasten oder bei der Bergung und Erstversorgung von Verletzten. Aber auch normalen Menschen will er ermöglichen, sich den Traum vom Fliegen zu erfüllen. Der Ingenieur und Youtuber Moritz Vieth testet den Fluganzug. Zwei Experten vom Luftfahrtzentrum der Bundeswehr-Universität begutachten den Fluganzug und prüfen ihn kritisch auf langfristige Anwendbarkeit.
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