Musikkomödie, Österreich 1961 Regie: Géza von Cziffra Musik: Johannes Fehring Kamera: Willy Winterstein
Die junge Näherin Annie hat sich in ihren älteren Chef, den Wiener Modekönig Charles Fürst, verliebt. Dass er als umschwärmter Herzensbrecher gilt, stört sie nicht weiter. Sie wird jedoch bald eines Besseren belehrt. Denn prompt findet Annie ihren Angebeteten in den Armen einer Rivalin. Jazz-Trompeter Axel, der schon längst ein Auge auf Annie geworfen hat, kann nun doch noch hoffen. Mit: Cornelia Froboess (Annie Becker), Johannes Heesters (Charles Fürst), Prof. Peter Weck (Axel Enders), Waltraut Haas (Barbara Hagen), Senta Berger (Madeleine Talbot), Bill Ramsey (Bill), Hubert von Meyerinck (Monsieur Terrier), Frithjof Vierock (Fritzchen), Boy Gobert (Pierre Papillion jr.), Sieglinde Thomas. Regie: Géza von Cziffra Österreich 1961
Die Schauspielerin Staffel 1: Episode 14 Comedyserie, Deutschland 2018 Regie: Johann Buchholz - Tiphaine Donà Autor: Johanna Adorján
Man sollte es nicht für möglich halten: Wenn Menschen das katholische Beichtgespräch suchen, sind sie nicht immer reumütig. Stattdessen brauchen sie den Priester, um einfach nur ihre kleinen Sünden loszuwerden - oder als eine Art Psychotherapeut. Doch dem gefällt das nicht sonderlich. - Starbesetzte Heimatkanal-Eigenproduktion mit Max und Friedrich von Thun als Priester und prominenten Akteuren als beichtende Sünder. Auf dem Beichtstuhl gestehen die Anwohner der Stadt ihre kleinen und großen Sünden. Der Pfarrer geht dabei liebevoll mit seinen menschlichen Schäfchen um, muss jedoch auch die ein oder andere urkomische Katastrophe abwenden. Mit Starbesetzung!
Heimatfilm, Österreich 1957 Regie: Hans Quest Autor: Paul H. Rameau - Kurt Nachmann Musik: Hans Lang Kamera: Hannes Staudinger
Nach einem Streit bricht die junge Wienerin Helga ihr Studium bei dem berühmten Architekturprofessor Herdmenger ab. Mit ihm ist sie auch verlobt. Im Gasthof Arnstein sucht sie Rückzug. Es ist der Gasthof ihrer einstigen Pflegemutter, der Lindenwirtin Therese aus Arnstein an der Wachau. Nun muss sie erfahren, dass das Haus hochverschuldet ist. Fleischermeister Kilian reibt sich bereits die Hände. Er hat heimlich alle Hypotheken aufgekauft. Er will sich durch die baldige Übernahme des Gasthofs dafür rächen, dass die Wirtin einst sein Werben zurückgewiesen hat. Helga trifft den Gutsverwalter Fred, der sich ihr gegenüber zunächst kühl verhält. Doch als sich herausstellt, dass auch er einst Architektur studierte, ist das Eis gebrochen. Da der Schlossbesitzer sich für unbestimmte Zeit in Amerika aufhält, richten Helga und Fred den Gasthof der Lindenwirtin mit kostbaren Möbeln aus dem Schloss neu ein. Ein Plakat, das für das 500-jährige Bestehen von Schloss Arnstein wirbt, beschert der Lindenwirtin einen florierenden Fremdenverkehr, sodass Therese die Hypothekenschuld bald begleichen kann. Helga hat sich derweil in Fred verliebt, doch als der eifersüchtige Professor Herdmenger in Arnstein auftaucht und Fred erklärt, Helga sei noch immer mit ihm verlobt, kommt es zu einigen Turbulenzen. Die Lindenwirtin vom Donaustrand ist ein gefühlvoll inszenierter Heimatfilm mit musikalischen Einlagen.
Musikkomödie, Österreich 1961 Regie: Géza von Cziffra Musik: Johannes Fehring Kamera: Willy Winterstein
Die junge Näherin Annie hat sich in ihren älteren Chef, den Wiener Modekönig Charles Fürst, verliebt. Dass er als umschwärmter Herzensbrecher gilt, stört sie nicht weiter. Sie wird jedoch bald eines Besseren belehrt. Denn prompt findet Annie ihren Angebeteten in den Armen einer Rivalin. Jazz-Trompeter Axel, der schon längst ein Auge auf Annie geworfen hat, kann nun doch noch hoffen. Mit: Cornelia Froboess (Annie Becker), Johannes Heesters (Charles Fürst), Prof. Peter Weck (Axel Enders), Waltraut Haas (Barbara Hagen), Senta Berger (Madeleine Talbot), Bill Ramsey (Bill), Hubert von Meyerinck (Monsieur Terrier), Frithjof Vierock (Fritzchen), Boy Gobert (Pierre Papillion jr.), Sieglinde Thomas. Regie: Géza von Cziffra Österreich 1961
(Mit fünfzig küssen Männer anders) TV-Komödie, Deutschland 1999 Regie: Margarethe von Trotta Autor: Dorit Zinn Kamera: Stefan Spreer
Die ehemalige Kunststudentin Marie, die sich statt der Karriere jahrzehntelang dem Hausfrauendasein widmete, versucht sich, nachdem ihre erwachsenen Kinder endlich ausgezogen sind, als Malerin und scheitert zunächst kläglich. Erst als sie den Mut fasst, ihr Leben radikal zu ändern, und ein neuer Mann in ihr Leben tritt, kommen ihre verschüttete Kreativität und ihr Liebesleben wieder in Schwung. Die ehemalige Kunststudentin Marie (Senta Berger) könnte eigentlich ihr Leben genießen. Die Kinder sind aus dem Haus, und sie selbst hat endlich wieder Zeit, sich der Malerei zu widmen. Aber das ist alles nicht so einfach. Ihr Ehemann Dietrich (Ulrich Pleitgen) verdient zwar gutes Geld, kümmert sich aber fast nur um seine Unternehmensberatung. Außerdem geht er Marie durch seine permanenten Belehrungen über Mülltrennung und die sachgemäße Handhabung von Korkenziehern ziemlich auf die Nerven. Die Kinder rufen nur an, wenn sie Geld brauchen, und die arrogante Galeristin Martens (Daniela Ziegler) nennt Marie nach einem kurzen Blick auf ihre Bilder eine frustrierte Hausfrau. Moralische Unterstützung erhält Marie von ihrer umtriebigen Freundin Anna (Eleonore Weisgerber) und dem Bildhauer Gerd (Konstantin Wecker). Sie spürt, dass sie ihr Leben ändern muss und lässt sich von dem charmanten HNO-Arzt Eugen (Hans Peter Hallwachs) zu einem Seitensprung verführen, der dann allerdings nicht nach Plan verläuft. Erst der Kunstkritiker Kevin (Martin Feifel) bringt neuen Schwung in Maries Leben. Und nach der beherzten Kritik ihres Freundes Gerd arbeitet sie mit neuem Elan an ihren Bildern. Maries erste Ausstellung wird ein Erfolg, auch Dietrich, von dem sie sich getrennt hatte, kommt zur Vernissage. Mit fünfzig küssen Männer anders entstand nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Dorit Zinn. Die Hauptrolle spielt Senta Berger als Hausfrau, die aus dem Trott einer Routineehe ausbricht. Margarethe von Trotta gelang eine hintersinnige Komödie mit augenzwinkerndem Blick auf allzu Menschliches. und andere.