Musikkomödie, Österreich 1961 Regie: Géza von Cziffra Musik: Johannes Fehring Kamera: Willy Winterstein
Die junge Näherin Annie hat sich in ihren älteren Chef, den Wiener Modekönig Charles Fürst, verliebt. Dass er als umschwärmter Herzensbrecher gilt, stört sie nicht weiter. Sie wird jedoch bald eines Besseren belehrt. Denn prompt findet Annie ihren Angebeteten in den Armen einer Rivalin. Jazz-Trompeter Axel, der schon längst ein Auge auf Annie geworfen hat, kann nun doch noch hoffen. Mit: Cornelia Froboess (Annie Becker), Johannes Heesters (Charles Fürst), Prof. Peter Weck (Axel Enders), Waltraut Haas (Barbara Hagen), Senta Berger (Madeleine Talbot), Bill Ramsey (Bill), Hubert von Meyerinck (Monsieur Terrier), Frithjof Vierock (Fritzchen), Boy Gobert (Pierre Papillion jr.), Sieglinde Thomas. Regie: Géza von Cziffra Österreich 1961
Musikkomödie, Österreich 1961 Regie: Géza von Cziffra Musik: Johannes Fehring Kamera: Willy Winterstein
Die junge Näherin Annie hat sich in ihren älteren Chef, den Wiener Modekönig Charles Fürst, verliebt. Dass er als umschwärmter Herzensbrecher gilt, stört sie nicht weiter. Sie wird jedoch bald eines Besseren belehrt. Denn prompt findet Annie ihren Angebeteten in den Armen einer Rivalin. Jazz-Trompeter Axel, der schon längst ein Auge auf Annie geworfen hat, kann nun doch noch hoffen. Mit: Cornelia Froboess (Annie Becker), Johannes Heesters (Charles Fürst), Prof. Peter Weck (Axel Enders), Waltraut Haas (Barbara Hagen), Senta Berger (Madeleine Talbot), Bill Ramsey (Bill), Hubert von Meyerinck (Monsieur Terrier), Frithjof Vierock (Fritzchen), Boy Gobert (Pierre Papillion jr.), Sieglinde Thomas. Regie: Géza von Cziffra Österreich 1961
Komödie, Deutschland 1960 Regie: Axel von Ambesser Autor: Jaroslav Hašek - Hans Jacoby Musik: Bernhard Eichhorn Kamera: Richard Angst
1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Der Prager Überlebenskünstler Schwejk verdient sein Geld als Hundehändler mit gestohlenen Hunden, deren Stammbäume er fälscht. Jeden Tag im Kelch auf ein Feierabendbier führt er lose Reden und soll wegen Majestätsbeleidigung daraufhin ins Zuchthaus kommen. Da man ihn jedoch für schwachsinnig hält, wird er stattdessen in die Landesirrenanstalt gesteckt. Gleich drei Ärzten untersuchen ihn auf sein leibliches und geistiges Wohl. Als einer der Ärzte ihm unterstellt, ein Simulant zu sein, versichert Schwejk, er sei ein behördlich anerkannter Idiot. Kurz darauf wird Erzherzog Franz Ferdinand erschossen und der Erste Weltkrieg bricht aus. Schwejk wird als einfacher Soldat in die Armee von Österreich-Ungarn eingezogen. Sein Rheuma bewahrt ihn jedoch vor der Front und er wird Oberleutnant Lukas als Diener und Putzfleck zugeteilt. Auch Lukas tut sein Möglichstes, um nicht an die Front versetzt zu werden und stattdessen seine Zeit mit Kartenspielen und schönen Frauen zu vertreiben. Mit der verheirateten Kathi hat er ein Verhältnis. Als er sie wieder loswerden möchte, lässt er Schwejk ein Telegramm an Kathis Ehemann schicken, der daraufhin seine Frau wütend abholt. Nachdem Lukas sein gesamtes Geld und noch dazu seinen Burschen Schwejk bei einem Kartenspiel an einen Oberst verspielt, kauft sich Schwejk mit seinem Geld frei und geht zu Lukas zurück. Schwejks nächste gute Tat - er beschafft seinem Dienstherren einen Terrier. Lukas freut sich über den Hund, wenngleich seine Katze diesem zum Opfer fällt. Als Lukas mit dem Terrier und einem hübschen Mädchen namens Gretl spazieren geht, trifft er auf seinen Vorgesetzten, den eigentlichen Besitzer des Hundes. Des Hundediebstahls bezichtigt wird Lukas, der eigentlich Rekruten ausbilden soll und damit einem frühen Kriegstod entgehen will, nach Budweis versetzt. Als Lukas und Schwejk mit dem Zug nach Budweis fahren, zieht Schwejk die Notbremse. Da er kein Geld hat, um die nötige Strafe dafür zu bezahlen, muss er beim nächsten Haltepunkt aussteigen. Er geht schließlich zu Fuß in Richtung Budweis. Unterwegs wird er als Deserteur festgenommen und gar für einen russischen Spion gehalten. Mit Schläue und Tollpatschigkeit kann er sich jedoch auch aus dieser brisanten Situation befreien. In Axel von Ambessers Der brave Soldat Schwejk glänzt Heinz Rühmann mit einer Paraderolle als Titelfigur der Verfilmung von Jaroslav Haseks weltberühmtem satirischen Schelmenroman, in dem der Offiziersbursche mit Naivität und Bauernschläue die Gefahren des Ersten Weltkriegs übersteht.