(The Longest Day) Film de guerre, USA 1962 Regie: Ken Annakin - Andrew Marton - Bernhard Wicki Autor: Cornelius Ryan - Romain Gary - James Jones - David Pursall - Jack Seddon Musik: Maurice Jarre Kamera: Jean Bourgoin - Walter Wottitz
Film long-métrage, Guerre, Espionnage, Noir et blanc (USA, EUR, 1962) Réalisé par Ken Annakin, Andrew Marton et Bernard Wicki Scénario: Cornelius Ryan Daprès le roman Le Jour le plus long (1959) de Cornelius Ryan Musique: Maurice Jarre Photographie: Jean Bourgoin, Henri Persin, Walter Wottitz et Alain Levent Récompenses du film: - Oscar de la Meilleure Photographie (1963) - Oscar des Meilleurs effets spéciaux (1963) Avec: John Wayne (Lieutenant-colonel Vandervoort) Robert Mitchum (Général Norman Cota) Henry Fonda (Général Théodore Roosevelt) Robert Ryan (Général James Gavin) Edmond OBrien (Général Raymond Barton) Mel Ferrer (Général Robert Haines) Richard Todd (Major John Howard) Sean Connery (Soldat Flanagan) Arletty (Madame Barrault) Bourvil (Le maire de Colleville-sur-Mer) Eisenhower, qui dirige lopération du Débarquement en Normandie, choisit la date du 6 juin, alors que les Allemands, trop confiants, ne croient pas à la possibilité dun débarquement. La veille, la Résistance française alertée commence les opérations de sabotage. Le 6 juin, le major Howard et ses hommes semparent dun pont sur lOrne quils doivent conserver coûte que coûte. Les parachutistes du lieutenant-colonel Vandervoort sautent à leur tour...
(The Comancheros) Western, USA 1961 Regie: Michael Curtiz - Kertész Mihály Autor: Clair Huffaker - James Edward Grant - Paul Wellman - Paul I. Wellmann Musik: Elmer Bernstein Kamera: William H. Clothier
Der Texas-Ranger Jake Cutter erhält den Auftrag, sich unter einem Decknamen als Waffenhändler in die Comanchero-Bande einzuschleichen. Diese im Grand Canyon lebenden Weißen beliefern kriegerische Cheyenne mit Alkohol und Waffe. Bei seinem Auftrag nimmt Jake den flüchtigen Regret fest, aber kurze Zeit später rettet dieser ihm das Leben. Die unterschiedlichen Männer werden zu Schicksalsgefährten.
(The Long Voyage Home) Kriegsfilm, USA 1940 Regie: John Ford Autor: Dudley Nichols - Eugene ONeill Musik: Richard Hageman Kamera: Gregg Toland
Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges befindet sich ein Frachter mit Sprengstoff an Bord auf dem Weg von Baltimore nach Irland. Die Nerven der Besatzung, darunter Seemann Olson (John Wayne), liegen blank. Brillant fotografiertes Meisterwerk von John Ford, das auf Vorlagen von Dramatiker Eugene ONeill basiert. Für fünf Oscars nominiert.
Western, USA, 1970 Autor: Burton Wohl - Leigh Brackett - Howard Hawks - Leigh Bracket Musik: Jerry Goldsmith Kamera: William H. Clothier
Colonel Cord McNally verliert seinen engen Freund Lt. Forsythe, als Männer aus den Südstaaten einen mit Gold beladenen Zug überfallen. McNally ist sich sicher, dass die Goldräuber Informationen aus seinem eigenen Lager bekommen haben. Der Colonel nimmt mit seinen Soldaten die Verfolgung auf, und schafft es, zwei der Verbrecher zu schnappen: Cordona und Philips. Doch sie geben mit keinem Wort preis, woher sie die Insiderinformation hatten.Der Bürgerkrieg ist zu Ende. Cordona und Philips werden aus dem Gefängnis entlassen. McNally erwartet sie bereits und befragt sie erneut nach dem Maulwurf in seiner Truppe. Cordona und Philips kennen die Namen der Verräter nicht, können sie aber beschreiben.Nach seiner Ankunft in Blackthorne lernt McNally die junge Shasta Delaney aus Rio Lobo kennen. Sie hat den Sheriff aus Blackthorne, Pat Cronin aufgesucht, damit er den Mörder ihres Mannes, einen Deputy aus Rio Lobo, festnimmt. Cronin ist jedoch machtlos, da der Mord nicht in seiner Stadt geschah.Der Deputy ist Shasta unbemerkt gefolgt und trifft in einem Saloon auf sie, in dem auch McNally und der Sheriff mit Cordona verabredet sind. Als der Deputy Shasta festnehmen will, erschießt sie ihn. Cordona erkennt in ihm einen der beiden Maulwürfe. Der andere fehlt noch ...
(How the West Was Won) Western, USA 1962 Regie: John Ford - George Marshall - Henry Hathaway Autor: James R. Webb Sound: Franklin Milton - Van Allen James Musik: Alfred Newman - Ken Darby Kamera: William H. Daniels - Joseph LaShelle - Milton R. Krasner - Charles B. Lang
Der Fluss, 1830er Jahre: Farmerfamilie Prescott zieht von New England über den Eriekanal in das Ohio-Tal des noch unbesiedelten Westens. Tochter Eve verliebt sich in den Trapper Linus Rawlings, der die Prescotts vor Banditen rettet. Nach dem Tod ihrer Eltern durch ein tragisches Unglück in den Stromschnellen heiratet Eve Linus und wird mit ihm auf einer Farm sesshaft. Der Planwagen, 1850er Jahre: Die zweite Prescott-Tochter Lilith, mittlerweile als Revuegirl in St. Louis abgestiegen, hat eine Goldmine in Kalifornien geerbt, wo sie nun erneut ihr Glück versuchen will. Als der smarte Glücksritter Cleve Van Valen davon erfährt, heftet er sich kurzerhand dem Planwagentreck nach Kalifornien an. Er und Treckführer Roger Morgan buhlen den ganzen Weg über um die Gunst der vermeintlich reichen Erbin, die zunächst beide Männer abweist. Schließlich bleibt Cleve in San Francisco an der Seite der tapferen Lilith, obwohl sich die Mine letztendlich als wertlos herausstellt. Der Bürgerkrieg, 1860er Jahre: Linus Rawlings und sein Sohn Zeb geraten in die Wirren des Bürgerkriegs: Linus fällt und Zeb kann Nordstaatengeneral Sherman das Leben retten. Als der Held nach Hause zurückkehrt, ist seine Mutter Eve bereits verstorben. Die Eisenbahn, 1860er Jahre: Zeb überlässt die Farm seinem jüngeren Bruder. Als Kavallerieleutnant soll er die Bauarbeiten an der Eisenbahn, deren Trasse mitten durch indianisches Territorium und Büffel-Weiden gelegt werden soll, vor Indianerübergriffen schützen. Vergeblich versuchen Zeb und Büffeljäger Jethro Stuart, die Konfrontation mit dem Stamm zu vermeiden. Die Desperados, 1880er Jahre: Zeb lebt nun mit seiner Frau Julie und deren Kindern als Sheriff in Arizona, wo er gemeinsam mit Lou Ramsey gegen gefährliche Banditen kämpft: Mit einer tollkühnen Aktion kann ein Eisenbahnüberfall durch Zebs alten Feind Charlie Gant und dessen Bande verhindert werden. Einem friedlichen Familienleben steht nun nichts mehr im Wege ...
Western, USA, 1970 Autor: Burton Wohl - Leigh Brackett - Howard Hawks - Leigh Bracket Musik: Jerry Goldsmith Kamera: William H. Clothier
Colonel Cord McNally verliert seinen engen Freund Lt. Forsythe, als Männer aus den Südstaaten einen mit Gold beladenen Zug überfallen. McNally ist sich sicher, dass die Goldräuber Informationen aus seinem eigenen Lager bekommen haben. Der Colonel nimmt mit seinen Soldaten die Verfolgung auf, und schafft es, zwei der Verbrecher zu schnappen: Cordona und Philips. Doch sie geben mit keinem Wort preis, woher sie die Insiderinformation hatten.Der Bürgerkrieg ist zu Ende. Cordona und Philips werden aus dem Gefängnis entlassen. McNally erwartet sie bereits und befragt sie erneut nach dem Maulwurf in seiner Truppe. Cordona und Philips kennen die Namen der Verräter nicht, können sie aber beschreiben.Nach seiner Ankunft in Blackthorne lernt McNally die junge Shasta Delaney aus Rio Lobo kennen. Sie hat den Sheriff aus Blackthorne, Pat Cronin aufgesucht, damit er den Mörder ihres Mannes, einen Deputy aus Rio Lobo, festnimmt. Cronin ist jedoch machtlos, da der Mord nicht in seiner Stadt geschah.Der Deputy ist Shasta unbemerkt gefolgt und trifft in einem Saloon auf sie, in dem auch McNally und der Sheriff mit Cordona verabredet sind. Als der Deputy Shasta festnehmen will, erschießt sie ihn. Cordona erkennt in ihm einen der beiden Maulwürfe. Der andere fehlt noch ...
(McLintock!) Westernkomödie, USA 1963 Regie: Andrew V. McLaglen Autor: James Edward Grant Musik: Frank De Vol Kamera: William H. Clothier
Der mürrische Viehbaron George Washington McLintock (John Wayne) herrscht mit eiserner Hand über sein Territorium. Immer wieder muss er zwischen den neu ankommenden Siedlern und den alteingesessenen Indianerstämmen vermitteln. Als wäre das nicht genug Sorge, taucht McLintocks kratzbürstige, getrennt von ihm lebende Ehefrau Katherine (Maureen OHara) auf: Sie will die Scheidung und die gemeinsame Tochter Becky (Stefanie Powers) zu sich nehmen.
Western, USA 1966 Autor: Leigh Brackett - Harry Brown Sound: Charles Grenzbach - John Carter Musik: Nelson Riddle Kamera: Harold Rosson
Großgrundbesitzer Jason will den erfahrenen Schützen Thornton engagieren, um lästige Siedlerfamilien einzuschüchtern. Bevor der die wahren Ziele des Ranchbesitzers durchschaut, tötet er versehentlich einen Farmerssohn und muss sich verstecken. Er hat Jason jedoch nicht vergessen und will ihn fertigmachen.
(McLintock!) Westernkomödie, USA 1963 Regie: Andrew V. McLaglen Autor: James Edward Grant Musik: Frank De Vol Kamera: William H. Clothier
Der mürrische Viehbaron George Washington McLintock (John Wayne) herrscht mit eiserner Hand über sein Territorium. Immer wieder muss er zwischen den neu ankommenden Siedlern und den alteingesessenen Indianerstämmen vermitteln. Als wäre das nicht genug Sorge, taucht McLintocks kratzbürstige, getrennt von ihm lebende Ehefrau Katherine (Maureen OHara) auf: Sie will die Scheidung und die gemeinsame Tochter Becky (Stefanie Powers) zu sich nehmen.
Western, USA 1950 Autor: James Warner Bellah - James Kevin McGuinness Sound: Howard Wilson Musik: Victor Young Kamera: Bert Glennon - Archie Stout
Lieutenant Col. Kirby Yorke wurde von seiner Frau Kathleen verlassen, weil er im Bürgerkrieg ihre Farm niederbrennen musste. 15 Jahre später kommt es zum Wiedersehen am Rio Grande, wo Kirby eine Kavallerie-Einheit kommandiert. Kathleen will ihren gemeinsamen Sohn Jeff nach Hause holen, der Rekrut in der Einheit seines Vaters geworden ist. Der Junge muss sich jedoch seinem Vater beweisen. Ein Angriff der Apachen überschattet die familiäre Auseinandersetzung. Nordstaatenoffizier Kirby Yorke (John Wayne) befehligt ein texanisches Fort am Rio Grande, das die Siedler vor marodierenden Apachen beschützen soll. Nach ihren Raubzügen ziehen die Indianer sich über den Grenzfluss zurück, den die Kavallerie-Einheit aufgrund eines mit Mexiko ausgehandelten Abkommens nicht überschreiten darf. Kirby sind die Hände gebunden, doch nicht nur mit den Indianern hat der Lieutenant Colonel seine Schwierigkeiten. Seit er im Bürgerkrieg vor 15 Jahren aus strategischen Gründen die Farm seiner Frau Kathleen (Maureen OHara) niederbrennen musste, hat diese sich von ihm getrennt. Nun tritt Kirbys Sohn Jeff (Claude Jarman jr.) in die Armee ein und wird als Meldereiter der Einheit seines Vaters zugeteilt. Aus Angst um ihn taucht Kathleen in dem Vorposten auf, um Jeffs Entlassung aus der Armee zu bewirken. Bevor sie ihr Ziel erreichen kann, kommt es zum Überfall durch die Apachen, die alle Soldatenkinder als Geiseln nehmen und sich wie gewohnt über den Grenzfluss zurückziehen. Kirby hat keine andere Wahl, er muss mit seinen Truppen den Rio Grande überschreiten. Bei dieser Mission spielt Jeff eine Schlüsselrolle. Mit dieser packend erzählten Geschichte über eine entzweite Familie beendete John Ford seine legendäre Kavallerietrilogie, die er mit Bis zum letzten Mann und Der Teufelshauptmann begann. In jedem dieser Filme bewältigt John Wayne als pflichtbewusster Offizier einen undankbaren Job. Mit folkloristischen Gesangseinlagen und humoristischen Szenen setzt Rio Grande jedoch versöhnliche Akzente. Beeindruckende Bilder vom Monument Valley erzeugen das typische John-Ford-Gefühl. Der beschauliche Western betont weniger die Kampfszenen als die knisternde Auseinandersetzung zwischen Wayne und Maureen OHara, die in einem denkwürdigen Dialog die Armee als ihre einzige ernsthafte Konkurrentin bezeichnet.