Gesellschaftsdrama, Deutschland 1996 Regie: Bernd Eichinger Autor: Uwe Wilhelm Musik: Norbert Jürgen Schneider Kamera: Gernot Roll
Im Frankfurt der 1950er-Jahre ist Rosemarie Nitribitt auf der Suche nach dem großen Glück. Die junge und attraktive Frau erwartet mehr vom Leben, als in einer kleinen Wohnung zu hausen, Kinder zu hüten und jeden Pfennig umzudrehen. Sie will leben und lieben. Doch ihr Leben zwischen Intrigen und Leidenschaft endet tragisch. Mit grenzenloser Naivität ergreift Rosemarie jede Chance.
Komödie, Deutschland 1997 Regie: Helmut Dietl Autor: Patrick Süskind Musik: Dario Farina Kamera: Gernot Roll
Von hunderten weißen Kerzen erleuchtet, strahlt es aus dem Rossini, dem allabendlichen Treffpunkt der Münchner Medien- und Schickeriaszene. Dort treffen sich ein Machoregisseur, der nervöse Produzent Reiter, Möchtegern-Autor Kriegnitz und diverse Damen, die sich im verblassten Ruhm und den Schmeicheleien ihrer Verehrer sonnen, zum Fegefeuer der Eitelkeiten. Uncoole Finanziers von der Sparkasse werden von der strahlenden Society nur geduldet. Bedient werden alle mit Enthusiasmus vom Ristorante-Besitzer Rossini. Sehnsüchtig durchs Fenster schaut Schneewittchen, bis sie sich nach drinnen wagt und allen Männern den Kopf verdreht.
Süßer Rausch Staffel 1: Episode 3 Comedyserie, Deutschland 2017 Regie: Johann Buchholz Musik: Anders Ehlin
Man sollte es nicht für möglich halten: Wenn Menschen das katholische Beichtgespräch suchen, sind sie nicht immer reumütig. Stattdessen brauchen sie den Priester, um einfach nur ihre kleinen Sünden loszuwerden - oder als eine Art Psychotherapeut. Doch dem gefällt das nicht sonderlich. - Starbesetzte Heimatkanal-Eigenproduktion mit Max und Friedrich von Thun als Priester und prominenten Akteuren als beichtende Sünder. Auf dem Beichtstuhl gestehen die Anwohner der Stadt ihre kleinen und großen Sünden. Der Pfarrer geht dabei liebevoll mit seinen menschlichen Schäfchen um, muss jedoch auch die ein oder andere urkomische Katastrophe abwenden. Mit Starbesetzung!
Und liebe mich nicht! Staffel 1: Episode 5 Comedyserie, Deutschland 2017 Regie: Johann Buchholz - Tiphaine Donà Autor: Johanna Adorján - Joachim Jung Musik: Anders Ehlin Kamera: Max Preiss - Emma Rosa Simon
Man sollte es nicht für möglich halten: Wenn Menschen das katholische Beichtgespräch suchen, sind sie nicht immer reumütig. Stattdessen brauchen sie den Priester, um einfach nur ihre kleinen Sünden loszuwerden - oder als eine Art Psychotherapeut. Doch dem gefällt das nicht sonderlich. - Starbesetzte Heimatkanal-Eigenproduktion mit Max und Friedrich von Thun als Priester und prominenten Akteuren als beichtende Sünder. Auf dem Beichtstuhl gestehen die Anwohner der Stadt ihre kleinen und großen Sünden. Der Pfarrer geht dabei liebevoll mit seinen menschlichen Schäfchen um, muss jedoch auch die ein oder andere urkomische Katastrophe abwenden. Mit Starbesetzung!
Dramedy, Deutschland 2021 Regie: Hans Steinbichler Autor: Dominikus Steinbichler Musik: Josef Bach - Arne Schumann Kamera: Christian Marohl
Seit Kindertagen sind Hannes und Moritz Freunde. Als Hannes nach einem Unfall ins Koma fällt, weicht ihm Moritz nicht von der Seite.
Drama, Deutschland 2018 Regie: Andreas Herzog Autor: Uli Brée Musik: Egon Riedel - Florian Erlbeck Kamera: Marcus Kanter
Das einstige Traumpaar Ulla (Veronica Ferres) und Jan (Heiner Lauterbach) ist nach 20 Ehejahren so richtig fertig miteinander. Nicht einmal mehr die Erinnerungen an glückliche Tage sorgen für eine Auszeit im Dauerclinch. Zum beiderseitigen Leidwesen haben Ulla und Jan trotz Trennung eine Verbindung, die sich nicht lösen lässt: ihre 16-jährige Tochter Julia (Paulina Rümmelein). Natürlich gibt es auch in Erziehungsfragen erhebliche Meinungsverschiedenheiten. Während Jan, von Beruf verdeckter Ermittler, auf Vertrauen setzt, schwört die knallharte Strafrichterin Ulla auf absolute Kontrolle. Schließlich war sie selbst in jungen Jahren kein Kind von Traurigkeit! Als Jan der Tochter eine Reise nach Verona zum Konzert ihrer Lieblingsband schenkt, ist Ulla sofort in höchster Alarmbereitschaft. Nicht ganz zu Unrecht - wie sich zeigt: Denn die von Shakespeare begeisterte Julia macht sich auf den Weg, um dort endlich ihren Romeo zu treffen, den sie bisher nur aus dem Internet kennt. Während die Teenagerin mit ihrer besten Freundin nach Italien trampt, nehmen Jan und Ulla kurz entschlossen die Verfolgung mit dem Motorrad auf. Beim Versuch, ihre Tochter vor einer gefährlichen Dummheit zu bewahren, kommen sie nicht umhin, sich mit ihren eigenen Fehlern auseinanderzusetzen.
Märchenfilm, Deutschland 2014 Regie: Tobias Wiemann Autor: Mario Giordano Kamera: Jo Molitoris
Töpfersohn Michel hat ein Problem: Er kann sich einfach nicht fürchten, nicht mal ein kleines bisschen. Sein Bruder Caspar ist davon genervt, sein Vater höchst besorgt. Nur Prinzessin Elisabeth, die er zufällig an einem Weiher trifft, ist ausgesprochen amüsiert und angezogen von dem furchtlosen Töpfersohn. Als auch der Küster des kleinen Heimatorts daran scheitert, Michel das Fürchten beizubringen, zieht Michel kurz entschlossen in die Welt hinaus, um das Fürchten zu lernen. Und trifft mitten im Moor als Erstes zwei zu allem entschlossene Moorleichen. Prinzessin Elisabeth lebt mit ihrem Vater, dem König, in einer provisorischen Zeltstadt. Des Königs Schloss ist von Geistern besetzt. Es ist samt Schatz verflucht und unbewohnbar. Die Prinzessin genießt das Abenteuerleben, aber dem Vater ist das alles ein Dorn im Auge: Eine Prinzessin soll wie eine Prinzessin leben! Der König will nur eins: sein Schloss zurück. Er hat demjenigen, der es schafft, dem Spuk im Schloss ein Ende zu bereiten, seine Tochter versprochen. Doch bislang sind alle Anwärter gescheitert. Die Schlossgeister haben schon Legionen von Prinzen das Fürchten gelehrt - allen voran das riesige, blaue Monster, das in der Eingangshalle lauert, und Tiamat, die furchterregende Geisterfrau. Doch da gibt es ja einen, der sich vor gar nichts fürchtet, vor Geistern nicht und auch nicht vor einer widerspenstigen Prinzessin.