Schauspieler/in Hannelore Elsner / Sendungen im TV Programm finden



TV-Sendungen mit Hannelore Elsner:

19.03.2026 um 14:05 Uhr: Zeiten aendern Dich  16:9

    

Drama, Deutschland 2010 Regie: Uli Edel Autor: Bernd Eichinger Kamera: Rainer Klausmann

Anis ist 16, als er auf der Straße dealt, statt Schule, versteht sich, und Probleme mit der Justiz bekommt. Der Vater gewalttätig, die Mutter alleinerziehend, die Freundin Selina, superwichtig, aber bald nicht mehr da... Anis ist heute der Rapper Bushido, reich und berühmt. Hallo Klischee! Das Leben des Gangsta-Rappers Bushido auf der großen Leinwand.


16.03.2026 um 01:30 Uhr: Das Blaue vom Himmel  Untertitel 16:9 HDTV

    

(Promising the Moon) Drama, Deutschland, 2011 Regie: Hans Steinbichler Autor: Robert Thayenthal - Josephin Thayenthal Musik: Niki Reiser Kamera: Bella Halben

Sofias Mutter ist an Alzheimer erkrankt. Und nur widerwillig findet sich Sofia damit ab, sich intensiver um ihre Mutter Marga zu kümmern. Aber es scheint da ein großes Geheimnis zu geben, das Marga quält. Erst die gemeinsame Reise von Mutter und Tochter in die eigene Vergangenheit und in Margas Geburtsstadt Riga wird Mutter und Tochter am Ende erlösen ... Das Blaue vom Himmel verwebt auf zwei Zeitebenen das persönliche Schicksal von Marga und ihrer Tochter Sofia mit der großen europäischen Zeitgeschichte. Es ist eine Geschichte über die Befreiung einer Mutter und einer Tochter von der Last einer großen Lebenslüge und es ist eine Geschichte über die Befreiung Lettlands aus 50-jähriger russischer Besatzung. Für beide Geschichten gilt: Erst die Kraft des Verzeihens macht wirkliche Freiheit möglich.


22.03.2026 um 00:25 Uhr: Hannes  Dolby 16:9 HDTV

    

Dramedy, Deutschland 2021 Regie: Hans Steinbichler Autor: Dominikus Steinbichler Musik: Josef Bach - Arne Schumann Kamera: Christian Marohl

Seit Kindertagen sind Hannes und Moritz Freunde. Als Hannes nach einem Unfall ins Koma fällt, weicht ihm Moritz nicht von der Seite.


11.03.2026 um 22:00 Uhr: Tatort: Die Guten und die Boesen  Dolby Untertitel

    

Staffel 1: Episode 1129 Krimireihe, Deutschland 2020 Regie: Petra Katharina Wagner Autor: David Ungureit Musik: Helmut Zerlett Kamera: Jan Velten

Ein Mann wurde in einer einsamen Waldhütte offenbar gefoltert und ermordet. Polizeihauptmeister Ansgar Matzerath legt noch am Ort des Verbrechens ein Geständnis ab. Er behauptet, den Mann getötet zu haben, weil dieser vor sieben Jahren seine Frau entführt und vergewaltigt habe. Er legt keinen Wert auf mildernde Umstände und fordert eine harte Strafe für sich. Erschwert durch umfangreiche Renovierungsarbeiten im Kommissariat und parallel stattfindende Coaching-Sitzungen, beginnen die Kommissar:innen Anna Janneke und Paul Brix mit ihrem Verhör. Ist Matzerath wirklich der Täter? Ist das Opfer wirklich der Vergewaltiger seiner Frau? Was weiß die längst pensionierte Kommissarin Elsa Bronski, die damals den Fall bearbeitet und nie gelöst hat und noch immer die eigenen Dämonen jagt? Stück für Stück fügen sie die Puzzleteile zusammen und stoßen dabei auf neue Fragen, die ihre eigene Arbeit betreffen und ihr Selbstverständnis als Polizist:innen erschüttern. Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.


16.03.2026 um 20:15 Uhr: Der grosse Rudolph

    

Gesellschaftskomödie, Tschechien, Deutschland, Österreich 2018 Regie: Alexander Adolph Musik: Christoph Kaiser - Julian Maas Kamera: Jutta Pohlmann

Rudolph Moshammer (Thomas Schmauser) ist der prominenteste Modemacher im München der 1980er Jahre. An der Seite seiner Mutter Else (Hannelore Elsner) empfängt er in seinem Laden in der Maximilianstraße die Schickeria der Stadt. Das reicht seinen stillen Teilhabern und Finanziers Toni (Hanns Zischler) und Gerdi (Sunnyi Melles) aber nicht mehr aus. Sie wollen den Umsatz des Geschäfts steigern - mit dem Hoch- und Geldadel als Kundschaft. Rudolph Moshammer soll den schwerreichen Grafen von Antzenberg (Robert Stadlober) für sich gewinnen. Toni rät ihm, eine junge, verführerische Frau für den Verkauf einzustellen. Durch Zufall findet Rudolph Moshammer die auf den ersten Blick nicht besonders auffällige und ungeschickte Evi (Lena Urzendowsky), eine junge Fußpflegerin aus Augsburg. Aus ihr, so erklärt Rudolph Moshammer, werde er eine aufregende Frau machen. Evi hebt sich mit ihrer unkonventionellen und naiven Art von Moshammers restlichen Angestellten ab. Der Modemacher setzt viel Vertrauen in sie und eröffnet ihr einen neuen Blick auf sich selbst. Das scheint sich zu rächen, als Evi den Grafen von Antzenberg in Moshammers Laden aufgrund seiner Kleiderwahl als farbenblind bezeichnet. Empört verlässt dieser das Geschäft, gefolgt von Rudolph Moshammer, der sich für seine Angestellte entschuldigt und ihn mit seiner philosophischen Sichtweise zum Nachdenken anregt. Toni und Gerdi glauben, alles sei verloren, doch der Graf ist so beeindruckt von Moshammer, dass er beschließt, ihm einen Großauftrag zu erteilen. Es stellt sich heraus, dass Evi eingeweiht und ihr Auftreten vom Modemacher geplant war. Ihre Fähigkeit, die Menschen zu berühren, sieht Moshammer als große Gabe. Moshammers Affinität zu Evi stellt das Verhältnis zwischen ihm und seiner Mutter allerdings gehörig auf die Probe. Immer noch besorgt wegen des drohenden Ausstiegs ihrer Finanziers, lädt Else den Reporter Yogi Darchinger (Daniel Christensen) vom Privatsender München TV ein. Ihre Idee, Mos hammers langjähriges Engagement zugunsten der Bedürftigen in München medienwirksam zu inszenieren, stößt bei ihrem Sohn jedoch auf Ablehnung. Nur widerwillig beugt Moshammer sich den Plänen seiner Mutter. Der Modedesigner lädt auf Anweisung des Reporters Obdachlose in seinen Laden ein, doch die Aktion eskaliert, als Yogi Darchinger die Menge aufstachelt, um seinen Bericht aufzuwerten. Während die Obdachlosen in Moshammers Laden rebellieren, ruft Graf von Antzenberg an und lädt ihn, seine Mutter Else und Evi zu einem Fest bei sich ein. Am Abend spricht Rudolph mit seiner Mutter und eröffnet ihr, dass Evi sie zur Feier begleiten wird. Else, der die neue Angestellte von Anfang an ein Dorn im Auge war, entwickelt einen Plan, um endgültig einen Keil zwischen Evi und ihren Sohn zu treiben, und zu verhindern, dass Evi tatsächlich auf das Fest des Grafen geht. Durch die Intrigen seiner Mutter sieht Moshammer sich plötzlich gezwungen, sich zwischen ihr und Evi zu entscheiden. Doch Evi lässt sich nicht mehr alles gefallen. Auf dem Anwesen der von Antzenbergs eskaliert die Situation vor den Augen derjenigen, die der Mode-macher eigentlich als Kunden gewinnen wollte.


19.03.2026 um 23:35 Uhr: Der grosse Rudolph

    

Gesellschaftskomödie, Tschechien, Deutschland, Österreich 2018 Regie: Alexander Adolph Musik: Christoph Kaiser - Julian Maas Kamera: Jutta Pohlmann

Rudolph Moshammer (Thomas Schmauser) ist der prominenteste Modemacher im München der 1980er Jahre. An der Seite seiner Mutter Else (Hannelore Elsner) empfängt er in seinem Laden in der Maximilianstraße die Schickeria der Stadt. Das reicht seinen stillen Teilhabern und Finanziers Toni (Hanns Zischler) und Gerdi (Sunnyi Melles) aber nicht mehr aus. Sie wollen den Umsatz des Geschäfts steigern - mit dem Hoch- und Geldadel als Kundschaft. Rudolph Moshammer soll den schwerreichen Grafen von Antzenberg (Robert Stadlober) für sich gewinnen. Toni rät ihm, eine junge, verführerische Frau für den Verkauf einzustellen. Durch Zufall findet Rudolph Moshammer die auf den ersten Blick nicht besonders auffällige und ungeschickte Evi (Lena Urzendowsky), eine junge Fußpflegerin aus Augsburg. Aus ihr, so erklärt Rudolph Moshammer, werde er eine aufregende Frau machen. Evi hebt sich mit ihrer unkonventionellen und naiven Art von Moshammers restlichen Angestellten ab. Der Modemacher setzt viel Vertrauen in sie und eröffnet ihr einen neuen Blick auf sich selbst. Das scheint sich zu rächen, als Evi den Grafen von Antzenberg in Moshammers Laden aufgrund seiner Kleiderwahl als farbenblind bezeichnet. Empört verlässt dieser das Geschäft, gefolgt von Rudolph Moshammer, der sich für seine Angestellte entschuldigt und ihn mit seiner philosophischen Sichtweise zum Nachdenken anregt. Toni und Gerdi glauben, alles sei verloren, doch der Graf ist so beeindruckt von Moshammer, dass er beschließt, ihm einen Großauftrag zu erteilen. Es stellt sich heraus, dass Evi eingeweiht und ihr Auftreten vom Modemacher geplant war. Ihre Fähigkeit, die Menschen zu berühren, sieht Moshammer als große Gabe. Moshammers Affinität zu Evi stellt das Verhältnis zwischen ihm und seiner Mutter allerdings gehörig auf die Probe. Immer noch besorgt wegen des drohenden Ausstiegs ihrer Finanziers, lädt Else den Reporter Yogi Darchinger (Daniel Christensen) vom Privatsender München TV ein. Ihre Idee, Mos hammers langjähriges Engagement zugunsten der Bedürftigen in München medienwirksam zu inszenieren, stößt bei ihrem Sohn jedoch auf Ablehnung. Nur widerwillig beugt Moshammer sich den Plänen seiner Mutter. Der Modedesigner lädt auf Anweisung des Reporters Obdachlose in seinen Laden ein, doch die Aktion eskaliert, als Yogi Darchinger die Menge aufstachelt, um seinen Bericht aufzuwerten. Während die Obdachlosen in Moshammers Laden rebellieren, ruft Graf von Antzenberg an und lädt ihn, seine Mutter Else und Evi zu einem Fest bei sich ein. Am Abend spricht Rudolph mit seiner Mutter und eröffnet ihr, dass Evi sie zur Feier begleiten wird. Else, der die neue Angestellte von Anfang an ein Dorn im Auge war, entwickelt einen Plan, um endgültig einen Keil zwischen Evi und ihren Sohn zu treiben, und zu verhindern, dass Evi tatsächlich auf das Fest des Grafen geht. Durch die Intrigen seiner Mutter sieht Moshammer sich plötzlich gezwungen, sich zwischen ihr und Evi zu entscheiden. Doch Evi lässt sich nicht mehr alles gefallen. Auf dem Anwesen der von Antzenbergs eskaliert die Situation vor den Augen derjenigen, die der Mode-macher eigentlich als Kunden gewinnen wollte.



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