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Das Gesundheitsmagazin Gesundheitsmagazin, Deutschland 2026 Moderation: Vera Cordes
Parkinson: mit moderner Therapie das Leben meistern • Parkinson: mit moderner Therapie das Leben meistern Parkinson: mit moderner Therapie das Leben meistern Die Parkinson-Erkrankung ist bis heute nicht heilbar. Doch dank intensiver Fortschritte in der Forschung ist sie inzwischen gut behandelbar. Vielen Menschen mit Parkinson ist es möglich, mit modernen Therapien lange Zeit ein selbstbestimmtes Leben mit geringen Einschränkungen zu führen. Dabei stützt sich die Therapie auf mehrere Säulen: Medikamente, Bewegung, Ernährung, Kognitionstraining und Schlaf. Auch Verfahren wie die tiefe Hirnstimulation oder der fokussierte Ultraschall können Teil einer Behandlung bei Parkinson darstellen.
Parkinson: mit moderner Therapie das Leben meistern • Parkinson: mit moderner Therapie das Leben meistern Parkinson: mit moderner Therapie das Leben meistern Die Parkinson-Erkrankung ist bis heute nicht heilbar. Doch dank intensiver Fortschritte in der Forschung ist sie inzwischen gut behandelbar. Vielen Menschen mit Parkinson ist es möglich, mit modernen Therapien lange Zeit ein selbstbestimmtes Leben mit geringen Einschränkungen zu führen. Dabei stützt sich die Therapie auf mehrere Säulen: Medikamente, Bewegung, Ernährung, Kognitionstraining und Schlaf. Auch Verfahren wie die tiefe Hirnstimulation oder der fokussierte Ultraschall können Teil einer Behandlung bei Parkinson darstellen.
Parkinson: mit moderner Therapie das Leben meistern • Parkinson: mit moderner Therapie das Leben meistern Parkinson: mit moderner Therapie das Leben meistern Die Parkinson-Erkrankung ist bis heute nicht heilbar. Doch dank intensiver Fortschritte in der Forschung ist sie inzwischen gut behandelbar. Vielen Menschen mit Parkinson ist es möglich, mit modernen Therapien lange Zeit ein selbstbestimmtes Leben mit geringen Einschränkungen zu führen. Dabei stützt sich die Therapie auf mehrere Säulen: Medikamente, Bewegung, Ernährung, Kognitionstraining und Schlaf. Auch Verfahren wie die tiefe Hirnstimulation oder der fokussierte Ultraschall können Teil einer Behandlung bei Parkinson darstellen.
Chronische Schmerzen durch Endometriose: warum die richtige Therapie noch immer Glückssache ist • Chronische Schmerzen durch Endometriose: warum die richtige Therapie noch immer Glückssache ist Chronische Schmerzen durch Endometriose: warum die richtige Therapie noch immer Glückssache ist Endometriose bedeutet Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, wächst außerhalb der Gebärmutter an Eierstöcken, Eileitern, im Bauchraum. Konsequenz: chronische Schmerzen, Zyklusbeschwerden, eingeschränkte Lebensqualität und oft unerfüllter Kinderwunsch. Bei Celine aus Dresden begannen die Schmerzen mit zwölf Jahren, als sie ihre Regelblutung bekam. Aber erst mit 27 wurden die Entzündungsherde in ihrem Bauch entdeckt. Ihr Fall ist kein Einzelschicksal: In Deutschland warten Betroffene im Schnitt sechs bis zehn Jahre auf eine Diagnose, dabei steigt das Risiko eines schweren Verlaufs bei Verzögerungen über fünf Jahre messbar an. Um die Herde und die starken Schmerzen in Schach zu halten, bekommt Celine ein Hormonmedikament: Es verhindert den Zyklus und drängt damit einige Beschwerden zurück. Aber das ist nicht für alle Frauen die beste Lösung. Die aktuellen Behandlungsleitlinien empfehlen auch neue Medikamente und betonen erstmals die Wirksamkeit zusätzlicher Therapiemethoden von Akupunktur über Phytotherapie bis hin zu Yoga. Celine versucht zudem, auf entzündungsfördernde Lebensmittel zu verzichten. Doch viele niedergelassene Gynäkologinnen und Gynäkologen kennen die Behandlungsoptionen nicht ausreichend, sodass die richtige Therapie für viele Frauen auch nach der Diagnose noch Glückssache bleibt.
Chronische Schmerzen durch Endometriose: warum die richtige Therapie noch immer Glückssache ist • Chronische Schmerzen durch Endometriose: warum die richtige Therapie noch immer Glückssache ist Chronische Schmerzen durch Endometriose: warum die richtige Therapie noch immer Glückssache ist Endometriose bedeutet Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, wächst außerhalb der Gebärmutter an Eierstöcken, Eileitern, im Bauchraum. Konsequenz: chronische Schmerzen, Zyklusbeschwerden, eingeschränkte Lebensqualität und oft unerfüllter Kinderwunsch. Bei Celine aus Dresden begannen die Schmerzen mit zwölf Jahren, als sie ihre Regelblutung bekam. Aber erst mit 27 wurden die Entzündungsherde in ihrem Bauch entdeckt. Ihr Fall ist kein Einzelschicksal: In Deutschland warten Betroffene im Schnitt sechs bis zehn Jahre auf eine Diagnose, dabei steigt das Risiko eines schweren Verlaufs bei Verzögerungen über fünf Jahre messbar an. Um die Herde und die starken Schmerzen in Schach zu halten, bekommt Celine ein Hormonmedikament: Es verhindert den Zyklus und drängt damit einige Beschwerden zurück. Aber das ist nicht für alle Frauen die beste Lösung. Die aktuellen Behandlungsleitlinien empfehlen auch neue Medikamente und betonen erstmals die Wirksamkeit zusätzlicher Therapiemethoden von Akupunktur über Phytotherapie bis hin zu Yoga. Celine versucht zudem, auf entzündungsfördernde Lebensmittel zu verzichten. Doch viele niedergelassene Gynäkologinnen und Gynäkologen kennen die Behandlungsoptionen nicht ausreichend, sodass die richtige Therapie für viele Frauen auch nach der Diagnose noch Glückssache bleibt.
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