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Helicobacter pylori: So gefährlich ist der Magenkeim Gesundheitsmagazin, Deutschland 2026 Moderation: Vera Cordes
Der gefährliche Magenkeim Helicobacter pylori ist weit verbreitet: Schätzungsweise etwa 40 Prozent der Menschen in Deutschland sind mit ihm infiziert. Das Bakterium kann eine chronische Magenschleimhaut-Entzündung verursachen, Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm und bei einem von 100 Betroffenen sogar Magenkrebs auslösen. Das Problem: häufig bleibt die Infektion lange unbemerkt, da oft keine typischen Beschwerden auftreten. Wer sollte sich also testen lassen? Wie lange sollte die Behandlung mit Antibiotika und Magensäureblockern, sogenannten Protonenpumpen-Hemmern, durchgeführt werden? Und warum ist es teilweise so schwer, die Medikamente wieder abzusetzen? Visite klärt auf.
Der gefährliche Magenkeim Helicobacter pylori ist weit verbreitet: Schätzungsweise etwa 40 Prozent der Menschen in Deutschland sind mit ihm infiziert. Das Bakterium kann eine chronische Magenschleimhaut-Entzündung verursachen, Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm und bei einem von 100 Betroffenen sogar Magenkrebs auslösen. Das Problem: häufig bleibt die Infektion lange unbemerkt, da oft keine typischen Beschwerden auftreten. Wer sollte sich also testen lassen? Wie lange sollte die Behandlung mit Antibiotika und Magensäureblockern, sogenannten Protonenpumpen-Hemmern, durchgeführt werden? Und warum ist es teilweise so schwer, die Medikamente wieder abzusetzen? Visite klärt auf.
Der gefährliche Magenkeim Helicobacter pylori ist weit verbreitet: Schätzungsweise etwa 40 Prozent der Menschen in Deutschland sind mit ihm infiziert. Das Bakterium kann eine chronische Magenschleimhaut-Entzündung verursachen, Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm und bei einem von 100 Betroffenen sogar Magenkrebs auslösen. Das Problem: häufig bleibt die Infektion lange unbemerkt, da oft keine typischen Beschwerden auftreten. Wer sollte sich also testen lassen? Wie lange sollte die Behandlung mit Antibiotika und Magensäureblockern, sogenannten Protonenpumpen-Hemmern, durchgeführt werden? Und warum ist es teilweise so schwer, die Medikamente wieder abzusetzen? Visite klärt auf.
Der gefährliche Magenkeim Helicobacter pylori ist weit verbreitet: Schätzungsweise etwa 40 Prozent der Menschen in Deutschland sind mit ihm infiziert. Das Bakterium kann eine chronische Magenschleimhaut-Entzündung verursachen, Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm und bei einem von 100 Betroffenen sogar Magenkrebs auslösen. Das Problem: häufig bleibt die Infektion lange unbemerkt, da oft keine typischen Beschwerden auftreten. Wer sollte sich also testen lassen? Wie lange sollte die Behandlung mit Antibiotika und Magensäureblockern, sogenannten Protonenpumpen-Hemmern, durchgeführt werden? Und warum ist es teilweise so schwer, die Medikamente wieder abzusetzen? Visite klärt auf.
Schmerzen in der Schulter: Wann ist eine Prothese sinnvoll? • Schmerzen in der Schulter: Wann ist eine Prothese sinnvoll? Das Schultergelenk zählt zu den beweglichsten Gelenken in unserem Körper. Schmerzt die Schulter oder ist sie in ihren Bewegungen eingeschränkt, kann das den Alltag massiv beeinträchtigen. In der Regel werden Schulterprobleme zunächst mit konservativen Methoden, wie Physiotherapie und Medikamenten oder einer gelenkerhaltenden Operation behandelt. Was hilft jedoch, wenn all diese Therapien nicht ausreichen und Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bleiben? Eine Schulterprothese ersetzt geschädigt Gelenkfläche und ermöglicht wieder Bewegung. Für wen eignet sich eine Prothese? Welche Formen gibt es? Und wann ist der richtige Zeitpunkt für ein neues Schultergelenk?
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