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Das Gesundheitsmagazin Gesundheitsmagazin, Deutschland 2026 Moderation: Vera Cordes
Lungenkrebs: neues Screening soll Leben retten • Lungenkrebs: neues Screening soll Leben retten Lungenkrebs ist in der EU die häufigste Krebstodesursache bei beiden Geschlechtern. Bei mehr als der Hälfte der Patienten wird das Bronchialkarzinom erst spät entdeckt, zu einem Zeitpunkt, wenn keine Heilung mehr möglich ist. Seit Anfang April 2026 wird eine regelmäßige Screening-Untersuchung bei Menschen, die lange Zeit stark geraucht haben, von den Krankenkassen bezahlt.
Lungenkrebs: neues Screening soll Leben retten • Lungenkrebs: neues Screening soll Leben retten Lungenkrebs ist in der EU die häufigste Krebstodesursache bei beiden Geschlechtern. Bei mehr als der Hälfte der Patienten wird das Bronchialkarzinom erst spät entdeckt, zu einem Zeitpunkt, wenn keine Heilung mehr möglich ist. Seit Anfang April 2026 wird eine regelmäßige Screening-Untersuchung bei Menschen, die lange Zeit stark geraucht haben, von den Krankenkassen bezahlt.
Lungenkrebs: neues Screening soll Leben retten • Lungenkrebs: neues Screening soll Leben retten Lungenkrebs ist in der EU die häufigste Krebstodesursache bei beiden Geschlechtern. Bei mehr als der Hälfte der Patienten wird das Bronchialkarzinom erst spät entdeckt, zu einem Zeitpunkt, wenn keine Heilung mehr möglich ist. Seit Anfang April 2026 wird eine regelmäßige Screening-Untersuchung bei Menschen, die lange Zeit stark geraucht haben, von den Krankenkassen bezahlt.
Lungenkrebs: neues Screening soll Leben retten • Lungenkrebs: neues Screening soll Leben retten Lungenkrebs ist in der EU die häufigste Krebstodesursache bei beiden Geschlechtern. Bei mehr als der Hälfte der Patienten wird das Bronchialkarzinom erst spät entdeckt, zu einem Zeitpunkt, wenn keine Heilung mehr möglich ist. Seit Anfang April 2026 wird eine regelmäßige Screening-Untersuchung bei Menschen, die lange Zeit stark geraucht haben, von den Krankenkassen bezahlt.
Krampfadern: kosmetisches Problem oder unterschätztes Risiko? Krampfadern sind nicht nur ein Schönheitsproblem. Bei Schmerzen, Schwellungen, Hautveränderungen oder Komplikationen wie Thrombosen, Entzündungen und offenen Beinen sollte ärztlich abgeklärt werden, ob eine Behandlung nötig ist. Die passende Methode hängt vom Befund ab. Das klassische Stripping eignet sich vor allem für größere Stammvenen. Für viele andere Fälle kommen inzwischen moderne Laser- oder Radiofrequenzverfahren infrage, die deutlich weniger invasiv sind. Visite erklärt, wie diese Methoden funktionieren, wie erfolgsversprechend sie sind und was Patient*innen im Nachgang beachten müssen.
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