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Neue Medikamente gegen Alzheimer: Beginn einer neuen Ära oder zu wenig Nutzen? Gesundheitsmagazin, Deutschland 2025 Moderation: Vera Cordes
Neue Medikamente gegen Alzheimer: Beginn einer neuen Ära oder zu wenig Nutzen? Regine R. vergisst schnell - und kämpft trotzdem. Seit Monaten fährt ihr Mann Frank sie alle paar Wochen knapp 200 Kilometer bis nach Greifswald, damit sie ein Medikament gegen die Ablagerungen in ihrem Gehirn bekommt. Erst kürzlich wurden zwei ganz neue Antikörper-Wirkstoffe zugelassen, die eine beginnende Alzheimer-Demenz bremsen können. Neurologen sprechen von einem Paradigmenwechsel, Patientenverbände und Betroffene setzten große Hoffnungen in diese Therapie. Doch das Gesundheitssystem zögert. Die teuren Antikörper seien nicht wirksamer als bereits vorhandene Mittel. So ist ungewiss, ob die gesetzliche Krankenversicherung die neue Antikörper-Therapie dauerhaft zahlt, und wie es weitergeht mit Innovationen bei Arzneimitteln gegen das große Vergessen.
Neue Medikamente gegen Alzheimer: Beginn einer neuen Ära oder zu wenig Nutzen? Regine R. vergisst schnell - und kämpft trotzdem. Seit Monaten fährt ihr Mann Frank sie alle paar Wochen knapp 200 Kilometer bis nach Greifswald, damit sie ein Medikament gegen die Ablagerungen in ihrem Gehirn bekommt. Erst kürzlich wurden zwei ganz neue Antikörper-Wirkstoffe zugelassen, die eine beginnende Alzheimer-Demenz bremsen können. Neurologen sprechen von einem Paradigmenwechsel, Patientenverbände und Betroffene setzten große Hoffnungen in diese Therapie. Doch das Gesundheitssystem zögert. Die teuren Antikörper seien nicht wirksamer als bereits vorhandene Mittel. So ist ungewiss, ob die gesetzliche Krankenversicherung die neue Antikörper-Therapie dauerhaft zahlt, und wie es weitergeht mit Innovationen bei Arzneimitteln gegen das große Vergessen.
Neue Medikamente gegen Alzheimer: Beginn einer neuen Ära oder zu wenig Nutzen? Regine R. vergisst schnell - und kämpft trotzdem. Seit Monaten fährt ihr Mann Frank sie alle paar Wochen knapp 200 Kilometer bis nach Greifswald, damit sie ein Medikament gegen die Ablagerungen in ihrem Gehirn bekommt. Erst kürzlich wurden zwei ganz neue Antikörper-Wirkstoffe zugelassen, die eine beginnende Alzheimer-Demenz bremsen können. Neurologen sprechen von einem Paradigmenwechsel, Patientenverbände und Betroffene setzten große Hoffnungen in diese Therapie. Doch das Gesundheitssystem zögert. Die teuren Antikörper seien nicht wirksamer als bereits vorhandene Mittel. So ist ungewiss, ob die gesetzliche Krankenversicherung die neue Antikörper-Therapie dauerhaft zahlt, und wie es weitergeht mit Innovationen bei Arzneimitteln gegen das große Vergessen.
Neue Medikamente gegen Alzheimer: Beginn einer neuen Ära oder zu wenig Nutzen? Regine R. vergisst schnell - und kämpft trotzdem. Seit Monaten fährt ihr Mann Frank sie alle paar Wochen knapp 200 Kilometer bis nach Greifswald, damit sie ein Medikament gegen die Ablagerungen in ihrem Gehirn bekommt. Erst kürzlich wurden zwei ganz neue Antikörper-Wirkstoffe zugelassen, die eine beginnende Alzheimer-Demenz bremsen können. Neurologen sprechen von einem Paradigmenwechsel, Patientenverbände und Betroffene setzten große Hoffnungen in diese Therapie. Doch das Gesundheitssystem zögert. Die teuren Antikörper seien nicht wirksamer als bereits vorhandene Mittel. So ist ungewiss, ob die gesetzliche Krankenversicherung die neue Antikörper-Therapie dauerhaft zahlt, und wie es weitergeht mit Innovationen bei Arzneimitteln gegen das große Vergessen.
Opioid-Fehlgebrauch: wenn Schmerztherapie zum Risiko wird • Opioid-Fehlgebrauch: wenn Schmerztherapie zum Risiko wird Opioid-Fehlgebrauch: wenn Schmerztherapie zum Risiko wird Starke Schmerzmittel können gegen andauernde Beschwerden helfen, aber auch neue Probleme verursachen. Visite begleitet einen Patienten, dessen Leben durch langjährige Opioidtherapien geprägt wurde. Nach einem Unfall erhielt Markus H. (59) über Jahre immer höhere Medikamentendosen. Statt Linderung folgten zunehmende Schmerzen, starke Nebenwirkungen und der Rückzug aus dem Alltag. Erst eine multimodale Schmerztherapie mit kontrollierter Entwöhnung, Bewegungstherapie und psychologischer Begleitung half ihm zurück zu mehr Lebensqualität. Ein Schmerzmediziner erklärt, warum Opioide nur zeitlich begrenzt eingesetzt werden sollten und weshalb Fehlgebrauch häufig aus dem verständlichen Wunsch entsteht, Schmerzen endlich zu kontrollieren.
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