Unter unserem Himmel auf BR am 03.05. um 19:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
Mistviecher - Wildtiere in der Landwirtschaft Regionalmagazin, Deutschland 2025
Die Rückkehr geschützter Wildtiere wie Saatkrähen, Fischotter und Biber führt zu ernsten Konflikten mit der Land- und Teichwirtschaft. Während Rabenvögel in Schwärmen die Ernte vernichten, bedrohen Fischotter die Existenz von Teichwirten, indem sie die Teiche leer fischen. Biber wiederum überfluten mit ihren Dämmen ganze Ackerflächen und bringen die betroffenen Landwirte oft zur Verzweiflung.
Die Rückkehr geschützter Wildtiere wie Saatkrähen, Fischotter und Biber führt zu ernsten Konflikten mit der Land- und Teichwirtschaft. Während Rabenvögel in Schwärmen die Ernte vernichten, bedrohen Fischotter die Existenz von Teichwirten, indem sie die Teiche leer fischen. Biber wiederum überfluten mit ihren Dämmen ganze Ackerflächen und bringen die betroffenen Landwirte oft zur Verzweiflung.
Einen Bauernhof zu übernehmen bedeutet, ein Lebenswerk fortzuführen - meist innerhalb der Familie. Doch was, wenn es keinen Hof zur Übernahme gibt? Ein Filmteam begleitet junge Landwirtinnen und Landwirte, die einen Bauernhof übernommen haben und diesen mit viel Hingabe weiterführen. Filmautor Bernhard Wohlfahrter begleitet junge Hofübernehmer, die auf ganz unterschiedlichen Wegen ihren Lebenstraum verwirklichen und mit viel Hingabe Landwirtschaft weiterführen. In Etmissl in der Steiermark ist Christoph Feierabend seit Kurzem der neue Bauer auf dem Gruberhof, den er außerfamiliär von Karl-Heinz und Isolde Schwarz übernommen hat. Gemeinsam mit seiner Frau Maddie, die wie Christoph von keiner Landwirtschaft kommt, baut er oberhalb des Hofes ein neues Wohnhaus. Die Altbauern Karl-Heinz und Isolde genießen inzwischen ihren Ruhestand - und helfen dennoch täglich mit. Im fränkischen Kainsbach stand der Wongerhof, einst der größte Hof im Dorf, lange Zeit leer. Vor Kurzem haben Helen Sonnentag, Lutz Obenauer und Wolfi Fischer begonnen, ihn gemeinsam mit Freunden und mit Unterstützung der Kulturland-Genossenschaft wiederzubeleben. Noch leben sie in Wohnwägen, während sie die alten Gebäude sanieren. Ihr Ziel: eine ökologische Bewirtschaftung und ein gemeinschaftliches Leben ohne Hierarchien auf dem Hof. Schon bald wollen sie einen Bauernladen eröffnen und dort unter anderem Pilze, die Wolfi selbst züchtet, verkaufen. Im oberösterreichischen Innviertel hat der gelernte Zimmerer Christoph Fischer den Hof eines kinderlos gebliebenen Altbauern übernommen. Mit großem handwerklichem Geschick hat er den alten Stall neu und modern aufgebaut. Seine Leidenschaft gilt der seltenen Rinderrasse der Pustertaler Sprinzen. Gemeinsam mit dem 83-jährigen Altbauern Hubert, der ihn trotz seines Alters tatkräftig unterstützt, kümmert er sich täglich um die Tiere. Christophs Freundin Kathi träumt mit ihm davon, das Wirtshaus, das früher zum Hof gehörte, eines Tages wiederzueröffnen.
Einen Bauernhof zu übernehmen bedeutet, ein Lebenswerk fortzuführen - meist innerhalb der Familie. Doch was, wenn es keinen Hof zur Übernahme gibt? Ein Filmteam begleitet junge Landwirtinnen und Landwirte, die einen Bauernhof übernommen haben und diesen mit viel Hingabe weiterführen. Filmautor Bernhard Wohlfahrter begleitet junge Hofübernehmer, die auf ganz unterschiedlichen Wegen ihren Lebenstraum verwirklichen und mit viel Hingabe Landwirtschaft weiterführen. In Etmissl in der Steiermark ist Christoph Feierabend seit Kurzem der neue Bauer auf dem Gruberhof, den er außerfamiliär von Karl-Heinz und Isolde Schwarz übernommen hat. Gemeinsam mit seiner Frau Maddie, die wie Christoph von keiner Landwirtschaft kommt, baut er oberhalb des Hofes ein neues Wohnhaus. Die Altbauern Karl-Heinz und Isolde genießen inzwischen ihren Ruhestand - und helfen dennoch täglich mit. Im fränkischen Kainsbach stand der Wongerhof, einst der größte Hof im Dorf, lange Zeit leer. Vor Kurzem haben Helen Sonnentag, Lutz Obenauer und Wolfi Fischer begonnen, ihn gemeinsam mit Freunden und mit Unterstützung der Kulturland-Genossenschaft wiederzubeleben. Noch leben sie in Wohnwägen, während sie die alten Gebäude sanieren. Ihr Ziel: eine ökologische Bewirtschaftung und ein gemeinschaftliches Leben ohne Hierarchien auf dem Hof. Schon bald wollen sie einen Bauernladen eröffnen und dort unter anderem Pilze, die Wolfi selbst züchtet, verkaufen. Im oberösterreichischen Innviertel hat der gelernte Zimmerer Christoph Fischer den Hof eines kinderlos gebliebenen Altbauern übernommen. Mit großem handwerklichem Geschick hat er den alten Stall neu und modern aufgebaut. Seine Leidenschaft gilt der seltenen Rinderrasse der Pustertaler Sprinzen. Gemeinsam mit dem 83-jährigen Altbauern Hubert, der ihn trotz seines Alters tatkräftig unterstützt, kümmert er sich täglich um die Tiere. Christophs Freundin Kathi träumt mit ihm davon, das Wirtshaus, das früher zum Hof gehörte, eines Tages wiederzueröffnen.
Auf die Alm zu gehen, ist für viele Menschen der Inbegriff des einfachen Lebens im Kontakt mit der Natur. Das Almleben am Staufenmassiv ist schön, aber eine Alm zu betreiben ist mit viel Arbeit verbunden und manchmal mit zunehmenden Problemen. Die Zwieselalm über Bad Reichenhall ist nur zu Fuß zu erreichen. Familie Potschacher hat viele Unterstützer, die unentgeltlich beim Auftrieb der Ziegen helfen, Lebensmittel hinauftragen, Gäste versorgen, Hubschraubertransporte vorbereiten und im Steilgelände die Zäune einschlagen. Trotzdem ist Andreas Potschacher und seine Familie kurz davor, den Gastbetrieb für Wanderer aufzugeben, wie schon zuvor einige andere Almen im Berchtesgadener Land. Erdrückend scheint die Last der Vorschriften und Gutachten, die erbracht werden müssen. Auf der Nordseite des Staufenmassivs liegt die Steiner Alm. Cati Hartl verbringt seit mehr als vierzig Jahren den Sommer hier. Mit Kühen, Ziegen, Pferden und Eseln. Sie bewirtet auch die Wanderer, die heraufkommen. Mittlerweile sind es viele Radfahrer, auch E-Biker. Manche wissen nicht, wie sie den steilen Weg wieder hinunterkommen sollen, andere fahren überall rund um die Alm und machen die Steige und Wanderwege kaputt. Auf der großen Fläche der Steiner Alm, die bis zum Gipfel des Staufens reicht, muss Cati mit ihrer Familie viele Kilometer Zaun stecken, auch damit die Ziegen nicht wieder mit den Bergsteigern zum Klettern gehen. Aber es gibt auch einige Orte, an denen sie niemandem begegnet, wo die uralten verwachsenen Bäume stehen oder wo sie weit ins Land hinausschauen kann. Die Stoißer Alm am Teisenberg gehört seit einhundert Jahren der Almgenossenschaft Freidling. 1926 hatten die Bauern der Umgebung ihr Schafweiderecht am Teisenberg verloren. Zwei Jahre später stimmten 26 Landwirte beim Wirt in Freidling für den Kauf eines Bauernsach und der dazugehörigen Alm auf dem Teisenberg. Mit der Alm war eine Schankerlaubnis verbunden.
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