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zum TV Programm von BR  in 6 Tagen Unter unserem Himmel auf BR am 08.02. um 19:15 Uhr im aktuellen TV-Programm   Untertitel   16:9

Der Reichersbeurer Faschingszug Regionalmagazin, Deutschland 2025

Alle zehn Jahre herrscht im kleinen Ort Reichersbeuern bei Bad Tölz um die Faschingszeit eine außerordentliche Stimmung: In und vor Garagen oder Maschinenhallen wird fleißig geschweißt, gemalert, geschraubt und gestrichen. Dann bereitet sich ein ganzes Dorf auf Die Mutter aller Faschingszüge mit aufwendigen Wagen vor. Die Veranstaltung geht vermutlich zurück auf das Jahr 1858, in dem maskierte Reichersbeurer nach Tölz gezogen sind und ihren Unmut der Obrigkeit kundtaten.


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09.02. um 02:15 Uhr
TV-Sender: BR
       Untertitel   16:9

Alle zehn Jahre herrscht im kleinen Ort Reichersbeuern bei Bad Tölz um die Faschingszeit eine außerordentliche Stimmung: In und vor Garagen oder Maschinenhallen wird fleißig geschweißt, gemalert, geschraubt und gestrichen. Dann bereitet sich ein ganzes Dorf auf Die Mutter aller Faschingszüge mit aufwendigen Wagen vor. Die Veranstaltung geht vermutlich zurück auf das Jahr 1858, in dem maskierte Reichersbeurer nach Tölz gezogen sind und ihren Unmut der Obrigkeit kundtaten.



16.02. um 02:15 Uhr
TV-Sender: BR
       Untertitel   16:9

Alle zehn Jahre herrscht im kleinen Ort Reichersbeuern bei Bad Tölz um die Faschingszeit eine außerordentliche Stimmung: In und vor Garagen oder Maschinenhallen wird fleißig geschweißt, gemalert, geschraubt und gestrichen. Dann bereitet sich ein ganzes Dorf auf Die Mutter aller Faschingszüge mit aufwendigen Wagen vor. Die Veranstaltung geht vermutlich zurück auf das Jahr 1858, in dem maskierte Reichersbeurer nach Tölz gezogen sind und ihren Unmut der Obrigkeit kundtaten.



22.02. um 19:15 Uhr
TV-Sender: BR
       Untertitel   16:9

Der Hausruck hält das schlechte Wetter ab, Hagel und Gewitter, sagt Obstbauer Augustin Stögermayr. Im Schutz der Hügelkette, die Namensgeberin des Hausruckviertels ist, gedeiht vieles: Obstbäume, unbekanntes Gemüse, besonderer Käse und ungewöhnliche Kunst. Im Schutz des Hausrucks hat die Familie Stögermayr 12.000 Apfel- und Birnbäume gepflanzt, die jedes Jahr zwischen Dezember und März von Augustin Stögermayr und seinen Mitarbeitern beschnitten werden müssen. Seine Schwester Katharina holt Äpfel und Birnen aus der Lagerung zum Verkauf. Einen Teil bekommen ihre Schweine. Der Hausruck ist ein Mittelgebirge in Oberösterreich nördlich des Salzkammerguts. Die Gegend ist von Landwirtschaft und Industrie geprägt. Aber auch die Kunst spielt eine Rolle. Martina und Thomas Waldenberger haben den Mülikoasahof, einen alten Vierseithof in Haag am Hausruck, gekauft und renoviert. Werkstätten, Ateliers und Räume für Veranstaltungen sind hier entstanden. Thomas, Tischler und Holzbildhauer, restauriert in diesem Winter eine Krippe mit riesigen Figuren und arbeitet frei an einer Baumskulptur. Zusammen mit Wüdwux, einer Gruppe von Künstlern, entwirft und realisiert er begehbare Kunst am Bau für Schulen und im öffentlichen Raum. Seine Frau Martina ist Kunsterzieherin und Malerin. Auch Ursula Wimmelsberger ist Teil von Wüdwux und hat ein Atelier im Mülikoasahof. Sie stellt Farben aus Pflanzen her, die in ihrem eigenen Färbergarten wachsen, und verwendet sie in ihren Bildern. Thomas Schiller baut das ganze Jahr Gemüse an, im Winter verschiedene Sorten Kohl, Lauch, Spinat, aber auch Radieschen und viele Sorten Wintersalat. Von den Gemüsefeldern aus sieht man in der leicht hügeligen Landschaft seine Hühner und die Herde blonder französischer Kühe. Auch Robert Strasser hat Kühe, Tiroler Grauvieh, Hühner und Schweine, die auch im Winter draußen herumlaufen. Auf seinem Hof in Frankenburg macht Robert Strasser Graukäse aus Rohmilch.



23.02. um 02:40 Uhr
TV-Sender: BR
       Untertitel   16:9

Der Hausruck hält das schlechte Wetter ab, Hagel und Gewitter, sagt Obstbauer Augustin Stögermayr. Im Schutz der Hügelkette, die Namensgeberin des Hausruckviertels ist, gedeiht vieles: Obstbäume, unbekanntes Gemüse, besonderer Käse und ungewöhnliche Kunst. Im Schutz des Hausrucks hat die Familie Stögermayr 12.000 Apfel- und Birnbäume gepflanzt, die jedes Jahr zwischen Dezember und März von Augustin Stögermayr und seinen Mitarbeitern beschnitten werden müssen. Seine Schwester Katharina holt Äpfel und Birnen aus der Lagerung zum Verkauf. Einen Teil bekommen ihre Schweine. Der Hausruck ist ein Mittelgebirge in Oberösterreich nördlich des Salzkammerguts. Die Gegend ist von Landwirtschaft und Industrie geprägt. Aber auch die Kunst spielt eine Rolle. Martina und Thomas Waldenberger haben den Mülikoasahof, einen alten Vierseithof in Haag am Hausruck, gekauft und renoviert. Werkstätten, Ateliers und Räume für Veranstaltungen sind hier entstanden. Thomas, Tischler und Holzbildhauer, restauriert in diesem Winter eine Krippe mit riesigen Figuren und arbeitet frei an einer Baumskulptur. Zusammen mit Wüdwux, einer Gruppe von Künstlern, entwirft und realisiert er begehbare Kunst am Bau für Schulen und im öffentlichen Raum. Seine Frau Martina ist Kunsterzieherin und Malerin. Auch Ursula Wimmelsberger ist Teil von Wüdwux und hat ein Atelier im Mülikoasahof. Sie stellt Farben aus Pflanzen her, die in ihrem eigenen Färbergarten wachsen, und verwendet sie in ihren Bildern. Thomas Schiller baut das ganze Jahr Gemüse an, im Winter verschiedene Sorten Kohl, Lauch, Spinat, aber auch Radieschen und viele Sorten Wintersalat. Von den Gemüsefeldern aus sieht man in der leicht hügeligen Landschaft seine Hühner und die Herde blonder französischer Kühe. Auch Robert Strasser hat Kühe, Tiroler Grauvieh, Hühner und Schweine, die auch im Winter draußen herumlaufen. Auf seinem Hof in Frankenburg macht Robert Strasser Graukäse aus Rohmilch.



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