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zum TV Programm von BR heute Unter unserem Himmel auf BR am 26.04. um 19:15 Uhr im aktuellen TV-Programm   Untertitel   16:9

Häckseln, Melken, Sonnenstrom - Landwirtschaft im Wandel Regionalmagazin, Deutschland 2026

Oft ist es für Bäuerinnen und Bauern gar nicht leicht, die Balance zu halten zwischen der Arbeit am Hof, Familie, Finanzierungen und Förderbürokratie. Da heißt es Wege gehen, die zum eigenen Hof passen und den eigenen Betrieb richtig einzuschätzen. Bernhard Reitberger und seine Frau Regina haben die Viehwirtschaft aufgegeben. Sie betreiben mittlerweile eine Ölmühle nahe Ingolstadt und bieten zahlreiche Ölsorten an wie Raps- oder Senföl. Und beide haben sich noch ein zweites Standbein aufgebaut, abseits der Ölmühle, dass ihnen Spielraum gibt: Regina hat am Hof eine kleine, feine Hutmacherei und Bernhard arbeitet zusätzlich als Trainer und Coach. Toni Soyer aus Neuhausen bei Ebersberg arbeitet viel und gern und setzt ebenfalls auf Diversität am Hof. Er betreibt neben der Milchwirtschaft eine Biogasanlage, die fast das ganze Dorf mit Wärme versorgt. Die Restwärme geht in die hofeigene Trocknungsanlage. Auch bei Familie Schechner sorgen mehrere Betriebszweige für finanzielle Sicherheit und Stabilität. Anna und Flo haben schon vor Jahren umgestellt von Milchvieh auf Mutterkuhhaltung mit Angus Rindern zur Fleischproduktion samt hofeigenem Zerlegeraum und Verkaufsladen. Niko liebt Maschinen seit er denken kann. Er hat sich ohne finanziellen Hintergrund ein stattliches Lohnunternehmen aufgebaut. Bis zu 100 Mitarbeitende häckseln von April bis Oktober. Und bei so einem Häcksler sind Anschaffungskosten von einer Dreiviertelmillion Euro keine Seltenheit. Nach der Sommersaison geht es für ihn in den Wald und auf den Harvester. Familie Moritz führt einen klassischen Milchviehbetrieb. Gemeinsam denken sie viel über anstehende Veränderungen nach. Sollten etwa Bene sen. und Anni, eines Tages nicht mehr mitarbeiten können, bleibt ihnen nichts, als zu verkleinern oder sogar ganz aufzuhören. Letzteres allerdings, so sind sie sich einig, würde für sie einen enormen Verlust an Sinn und Freiheit bedeuten.


Weitere kommende Sendungen "unter unserem himmel" im TV

27.04. um 02:30 Uhr
TV-Sender: BR
       Untertitel   16:9

Oft ist es für Bäuerinnen und Bauern gar nicht leicht, die Balance zu halten zwischen der Arbeit am Hof, Familie, Finanzierungen und Förderbürokratie. Da heißt es Wege gehen, die zum eigenen Hof passen und den eigenen Betrieb richtig einzuschätzen. Bernhard Reitberger und seine Frau Regina haben die Viehwirtschaft aufgegeben. Sie betreiben mittlerweile eine Ölmühle nahe Ingolstadt und bieten zahlreiche Ölsorten an wie Raps- oder Senföl. Und beide haben sich noch ein zweites Standbein aufgebaut, abseits der Ölmühle, dass ihnen Spielraum gibt: Regina hat am Hof eine kleine, feine Hutmacherei und Bernhard arbeitet zusätzlich als Trainer und Coach. Toni Soyer aus Neuhausen bei Ebersberg arbeitet viel und gern und setzt ebenfalls auf Diversität am Hof. Er betreibt neben der Milchwirtschaft eine Biogasanlage, die fast das ganze Dorf mit Wärme versorgt. Die Restwärme geht in die hofeigene Trocknungsanlage. Auch bei Familie Schechner sorgen mehrere Betriebszweige für finanzielle Sicherheit und Stabilität. Anna und Flo haben schon vor Jahren umgestellt von Milchvieh auf Mutterkuhhaltung mit Angus Rindern zur Fleischproduktion samt hofeigenem Zerlegeraum und Verkaufsladen. Niko liebt Maschinen seit er denken kann. Er hat sich ohne finanziellen Hintergrund ein stattliches Lohnunternehmen aufgebaut. Bis zu 100 Mitarbeitende häckseln von April bis Oktober. Und bei so einem Häcksler sind Anschaffungskosten von einer Dreiviertelmillion Euro keine Seltenheit. Nach der Sommersaison geht es für ihn in den Wald und auf den Harvester. Familie Moritz führt einen klassischen Milchviehbetrieb. Gemeinsam denken sie viel über anstehende Veränderungen nach. Sollten etwa Bene sen. und Anni, eines Tages nicht mehr mitarbeiten können, bleibt ihnen nichts, als zu verkleinern oder sogar ganz aufzuhören. Letzteres allerdings, so sind sie sich einig, würde für sie einen enormen Verlust an Sinn und Freiheit bedeuten.



03.05. um 19:15 Uhr
TV-Sender: BR
       Untertitel   16:9

Die Rückkehr geschützter Wildtiere wie Saatkrähen, Fischotter und Biber führt zu ernsten Konflikten mit der Land- und Teichwirtschaft. Während Rabenvögel in Schwärmen die Ernte vernichten, bedrohen Fischotter die Existenz von Teichwirten, indem sie die Teiche leer fischen. Biber wiederum überfluten mit ihren Dämmen ganze Ackerflächen und bringen die betroffenen Landwirte oft zur Verzweiflung.



04.05. um 03:50 Uhr
TV-Sender: BR
       Untertitel   16:9

Die Rückkehr geschützter Wildtiere wie Saatkrähen, Fischotter und Biber führt zu ernsten Konflikten mit der Land- und Teichwirtschaft. Während Rabenvögel in Schwärmen die Ernte vernichten, bedrohen Fischotter die Existenz von Teichwirten, indem sie die Teiche leer fischen. Biber wiederum überfluten mit ihren Dämmen ganze Ackerflächen und bringen die betroffenen Landwirte oft zur Verzweiflung.



10.05. um 19:15 Uhr
TV-Sender: BR
       Untertitel   16:9

Einen Bauernhof zu übernehmen bedeutet, ein Lebenswerk fortzuführen - meist innerhalb der Familie. Doch was, wenn es keinen Hof zur Übernahme gibt? Ein Filmteam begleitet junge Landwirtinnen und Landwirte, die einen Bauernhof übernommen haben und diesen mit viel Hingabe weiterführen. Filmautor Bernhard Wohlfahrter begleitet junge Hofübernehmer, die auf ganz unterschiedlichen Wegen ihren Lebenstraum verwirklichen und mit viel Hingabe Landwirtschaft weiterführen. In Etmissl in der Steiermark ist Christoph Feierabend seit Kurzem der neue Bauer auf dem Gruberhof, den er außerfamiliär von Karl-Heinz und Isolde Schwarz übernommen hat. Gemeinsam mit seiner Frau Maddie, die wie Christoph von keiner Landwirtschaft kommt, baut er oberhalb des Hofes ein neues Wohnhaus. Die Altbauern Karl-Heinz und Isolde genießen inzwischen ihren Ruhestand - und helfen dennoch täglich mit. Im fränkischen Kainsbach stand der Wongerhof, einst der größte Hof im Dorf, lange Zeit leer. Vor Kurzem haben Helen Sonnentag, Lutz Obenauer und Wolfi Fischer begonnen, ihn gemeinsam mit Freunden und mit Unterstützung der Kulturland-Genossenschaft wiederzubeleben. Noch leben sie in Wohnwägen, während sie die alten Gebäude sanieren. Ihr Ziel: eine ökologische Bewirtschaftung und ein gemeinschaftliches Leben ohne Hierarchien auf dem Hof. Schon bald wollen sie einen Bauernladen eröffnen und dort unter anderem Pilze, die Wolfi selbst züchtet, verkaufen. Im oberösterreichischen Innviertel hat der gelernte Zimmerer Christoph Fischer den Hof eines kinderlos gebliebenen Altbauern übernommen. Mit großem handwerklichem Geschick hat er den alten Stall neu und modern aufgebaut. Seine Leidenschaft gilt der seltenen Rinderrasse der Pustertaler Sprinzen. Gemeinsam mit dem 83-jährigen Altbauern Hubert, der ihn trotz seines Alters tatkräftig unterstützt, kümmert er sich täglich um die Tiere. Christophs Freundin Kathi träumt mit ihm davon, das Wirtshaus, das früher zum Hof gehörte, eines Tages wiederzueröffnen.



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