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(Der Baron und sein Garten) Der Baron und sein Garten Regionalmagazin, Deutschland 2025
Aus Leidenschaft hat Baron Robert von Süsskind den Acker hinter seinem Schloss in Dennenlohe in Mittelfranken in einen Landschaftspark verwandelt, der jährlich zehntausende Besucher anzieht. Es ist seine Lebensaufgabe, den Park stetig weiterzuentwickeln, inspiriert von historischen Vorbildern. Während seine Frau die Finanzen und Veranstaltungen verantwortet, werden neue Bauvorhaben gemeinsam in der Familie beschlossen.
Drei Einödhöfe in Niederbayern zeigen, wie gute Nachbarschaft entsteht. Das Leben in der Abgeschiedenheit schärft das Bewusstsein, dass man aufeinander angewiesen ist. Von der Aussaat bis zur Ernte ist ein Lebensgefühl von Ruhe und Stetigkeit zu spüren. Fridl Kainz betreibt einen Selbstversorgerhof, zu dem man nur über einen Waldweg kommt. Hier in der Nähe von Neuburg am Inn lebt er seit 25 Jahren mit seinen Tieren und baut Gemüse an. Auch mit seinen 78 Jahren wird ihm die Arbeit nicht zu viel. Abwechslung findet er beim Singen im Herrenchor im benachbarten Neukirchen am Inn. Lois Zieglmeister und seine Lebensgefährtin Bärbel leben mit Familie in einem Vierkanthof. Ihr Grundstück wird von der Autobahn durchschnitten, an den Lärm haben sie sich nach vierzig Jahren gewöhnt. Lois sammelt alte landwirtschaftliche Geräte und hat einen großen Bulldog-Fuhrpark. Damit bewirtschaftet er nicht nur seine Felder, sondern hilft auch seinen Nachbarn. Die gelernte Schäferin und Konditorin Sandra Habermann betreibt auf ihrem allein liegenden Anwesen bei Neuhaus am Inn die Schänke Zum schwarzen Schaf. Sie legt hier einen Garten nach dem Prinzip der Permakultur an, eine ökologische Insel inmitten konventioneller Landwirtschaft, zu der auch das Leben in Gemeinschaft zählt. Fridl Kainz hilft ihr dabei. Sandras Tochter Jessy hat den Verein Fairness für Pferde gegründet. Hier bekommen schwer zu haltende Pferde eine zweite Chance. Die Protagonisten dieses Films haben alle ihren eigenen Weg gefunden, was auch auf das ungestörte Leben auf dem Einödhof zurückzuführen ist.
Drei Einödhöfe in Niederbayern zeigen, wie gute Nachbarschaft entsteht. Das Leben in der Abgeschiedenheit schärft das Bewusstsein, dass man aufeinander angewiesen ist. Von der Aussaat bis zur Ernte ist ein Lebensgefühl von Ruhe und Stetigkeit zu spüren. Fridl Kainz betreibt einen Selbstversorgerhof, zu dem man nur über einen Waldweg kommt. Hier in der Nähe von Neuburg am Inn lebt er seit 25 Jahren mit seinen Tieren und baut Gemüse an. Auch mit seinen 78 Jahren wird ihm die Arbeit nicht zu viel. Abwechslung findet er beim Singen im Herrenchor im benachbarten Neukirchen am Inn. Lois Zieglmeister und seine Lebensgefährtin Bärbel leben mit Familie in einem Vierkanthof. Ihr Grundstück wird von der Autobahn durchschnitten, an den Lärm haben sie sich nach vierzig Jahren gewöhnt. Lois sammelt alte landwirtschaftliche Geräte und hat einen großen Bulldog-Fuhrpark. Damit bewirtschaftet er nicht nur seine Felder, sondern hilft auch seinen Nachbarn. Die gelernte Schäferin und Konditorin Sandra Habermann betreibt auf ihrem allein liegenden Anwesen bei Neuhaus am Inn die Schänke Zum schwarzen Schaf. Sie legt hier einen Garten nach dem Prinzip der Permakultur an, eine ökologische Insel inmitten konventioneller Landwirtschaft, zu der auch das Leben in Gemeinschaft zählt. Fridl Kainz hilft ihr dabei. Sandras Tochter Jessy hat den Verein Fairness für Pferde gegründet. Hier bekommen schwer zu haltende Pferde eine zweite Chance. Die Protagonisten dieses Films haben alle ihren eigenen Weg gefunden, was auch auf das ungestörte Leben auf dem Einödhof zurückzuführen ist.
Oft ist es für Bauern nicht einfach, die Balance zu halten zwischen der Arbeit am Hof, Familie und Finanzierung. Da heißt es Wege zu gehen, die zum eigenen Hof passen und den Betrieb richtig einzuschätzen. Oft bleibt ihnen nichts anderes, als zu verkleinern oder sogar aufzuhören. Letzteres allerdings, so sind sie sich einig, würde für sie einen Verlust an Sinn und Freiheit bedeuten. Schließlich ist dies für viele der Antrieb der Landwirtschaft treu zu bleiben.
Oft ist es für Bauern nicht einfach, die Balance zu halten zwischen der Arbeit am Hof, Familie und Finanzierung. Da heißt es Wege zu gehen, die zum eigenen Hof passen und den Betrieb richtig einzuschätzen. Oft bleibt ihnen nichts anderes, als zu verkleinern oder sogar aufzuhören. Letzteres allerdings, so sind sie sich einig, würde für sie einen Verlust an Sinn und Freiheit bedeuten. Schließlich ist dies für viele der Antrieb der Landwirtschaft treu zu bleiben.
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