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Im winterlichen Ammertal - Geschichten entlang des Flusses Regionalmagazin, Deutschland 2025
Seit 1969 wird das Magazin des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt. Der Bogen der Themen ist weit gespannt und umfasst alles, was aus Bayern und den Nachbarländern sehenswert erscheint. Dazu gehören Rubriken wie: Damals (u.a. Kindheit in Bayern), Bauen und Bewahren, Handwerk und Arbeit, Kochgeschichten, Musik und Bräuche, Natur und Berge, Stadt, Land und Menschen sowie Volkstheater und Spielfilm.
Der Winter beginnt leise mit dem ersten Schnee, der alle Geräusche dämpft. Doch die Stille währt nicht lange auf einer Klangreise durch das Berchtesgadener Land und das Allgäu zu glatten Seen, Iglus und Geistervertreiberinnen.
Der Winter beginnt leise mit dem ersten Schnee, der alle Geräusche dämpft. Doch die Stille währt nicht lange auf einer Klangreise durch das Berchtesgadener Land und das Allgäu zu glatten Seen, Iglus und Geistervertreiberinnen.
Das Gunzesrieder Tal ist ein kleines Hochtal oberhalb von Sonthofen im Allgäu. Seit 1892 wird die gesamte Milch des Tals in der eigenen Sennerei verarbeitet. Filmautorin Linda Hofmeier hat Gunzesrieder getroffen, die ihrer Wintertätigkeit nachgehen. Wenn es Winter wird im Gunzesrieder Tal, ist der Schneepflugfahrer Tobias Waibel unterwegs. Um drei Uhr in der Früh beginnt er seinen Dienst. Zusammen mit seiner Frau Edeltraud betreibt er eine kleine Landwirtschaft mit acht Milchkühen. Von den ehemals 40 Bauern sind heute noch 12 übrig (2023). Bereits im Jahre 1892 schlossen sich die Landwirte zu einer Sennereigenossenschaft zusammen, um die erzeugte Milch selbst zu Käse und Butter zu verarbeiten. Seit dieser Zeit wird die gesamte Milch des Gunzesrieder Tals in der eigenen Sennerei verarbeitet. Sie ist die älteste durchgehend bewirtschaftete Sennerei Bayerns. Das Gunzesrieder Tal in den Allgäuer Alpen zieht sich vom Illertal aus nach Westen bis zur Grenze Vorarlbergs und liegt im Herzen des Naturparks Nagelfluh. Es ist ein Hochtal von etwa zehn Kilometern Länge oberhalb von Sonthofen. Der Wildbach Gunzesrieder Ach zieht sich durch die hügelige Landschaft. Zahlreiche alte Höfe im Gunzesrieder Tal sind aus Schindeln gebaut. Einige Höfe, die einst im Ortskern von Gunzesried standen, wurden Anfang des 19. Jahrhunderts aus Brandschutzgründen abgebaut und an einer anderen Stelle im Tal wieder aufgebaut. So entstand beim Umzug von 48 Häusern ein gänzlich neues Dorf- bzw. Talbild. Auch der Hof von Familie Gehring kam damals aus dem Dorf an einen Hang. Felicitas Gehring lebt mit ihrem Mann auf der einen Seite des Hofs, ihre Eltern auf der anderen. Felicitas stellt aus Keramik Alltagsgegenstände wie Lampen oder Geschirr her und lässt sich von ihrer Umgebung inspirieren. Im Ortskern von Gunzesried hat Barbara Riedler einen kleinen Laden, den sie von ihrem Bruder übernommen hat.
Das Gunzesrieder Tal ist ein kleines Hochtal oberhalb von Sonthofen im Allgäu. Seit 1892 wird die gesamte Milch des Tals in der eigenen Sennerei verarbeitet. Filmautorin Linda Hofmeier hat Gunzesrieder getroffen, die ihrer Wintertätigkeit nachgehen. Wenn es Winter wird im Gunzesrieder Tal, ist der Schneepflugfahrer Tobias Waibel unterwegs. Um drei Uhr in der Früh beginnt er seinen Dienst. Zusammen mit seiner Frau Edeltraud betreibt er eine kleine Landwirtschaft mit acht Milchkühen. Von den ehemals 40 Bauern sind heute noch 12 übrig (2023). Bereits im Jahre 1892 schlossen sich die Landwirte zu einer Sennereigenossenschaft zusammen, um die erzeugte Milch selbst zu Käse und Butter zu verarbeiten. Seit dieser Zeit wird die gesamte Milch des Gunzesrieder Tals in der eigenen Sennerei verarbeitet. Sie ist die älteste durchgehend bewirtschaftete Sennerei Bayerns. Das Gunzesrieder Tal in den Allgäuer Alpen zieht sich vom Illertal aus nach Westen bis zur Grenze Vorarlbergs und liegt im Herzen des Naturparks Nagelfluh. Es ist ein Hochtal von etwa zehn Kilometern Länge oberhalb von Sonthofen. Der Wildbach Gunzesrieder Ach zieht sich durch die hügelige Landschaft. Zahlreiche alte Höfe im Gunzesrieder Tal sind aus Schindeln gebaut. Einige Höfe, die einst im Ortskern von Gunzesried standen, wurden Anfang des 19. Jahrhunderts aus Brandschutzgründen abgebaut und an einer anderen Stelle im Tal wieder aufgebaut. So entstand beim Umzug von 48 Häusern ein gänzlich neues Dorf- bzw. Talbild. Auch der Hof von Familie Gehring kam damals aus dem Dorf an einen Hang. Felicitas Gehring lebt mit ihrem Mann auf der einen Seite des Hofs, ihre Eltern auf der anderen. Felicitas stellt aus Keramik Alltagsgegenstände wie Lampen oder Geschirr her und lässt sich von ihrer Umgebung inspirieren. Im Ortskern von Gunzesried hat Barbara Riedler einen kleinen Laden, den sie von ihrem Bruder übernommen hat.
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