Unter unserem Himmel auf BR am 29.03. um 19:15 Uhr im aktuellen TV-Programm
Veronika Fitz - Volksschauspielerin Regionalmagazin, Deutschland 2014
Mit 76 Jahren trat Veronika Fitz zum letzten Mal vor die Kamera. So entstand das intime Porträt einer Volksschauspielerin, die als Mitglied einer großen Künstlerfamilie die Schauspielerei schon mit der Muttermilch aufgesogen hatte. Das Porträt zeichnet die wichtigsten Stationen ihrer Karriere nach, die Anfänge auf der Fitz-Kinderbühne ihrer Mutter, die Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule, Veronika Fitz Wirken auf der Bühne und im Film, bis hin zu der Rolle, die ihr schließlich den Durchbruch beim Publikum bescherte: Die Hausmeisterin. Veronika Fitz spricht offen über ihre Melancholie, die auch Die Hausmeisterin geprägt hat, und über die tragisch endende Beziehung zu ihrem ersten Mann, dem Vater ihrer Tochter Ariela Bogenberger. Mit 76 Jahren musste Veronika Fitz nach einem Sturz ihren langjährigen Wohnort Krailling verlassen und zog nach Prien am Chiemsee zu ihrer Tochter Ariela. Anlässlich dieser Neuausrichtung blickt Veronika Fitz auf ihr bewegtes Leben zurück. Während der Eingewöhnung in ihre neue Umgebung erlebt man eine Frau, die mit trockenem Humor auf die Höhen und Tiefen ihres Lebens blickt. Es war das letzte Mal, dass die Volksschauspielerin vor der Kamera stand. 2020, mit 83 Jahren, ist Veronika Fitz in Bad Aibling gestorben.
Mit 76 Jahren trat Veronika Fitz zum letzten Mal vor die Kamera. So entstand das intime Porträt einer Volksschauspielerin, die als Mitglied einer großen Künstlerfamilie die Schauspielerei schon mit der Muttermilch aufgesogen hatte. Das Porträt zeichnet die wichtigsten Stationen ihrer Karriere nach, die Anfänge auf der Fitz-Kinderbühne ihrer Mutter, die Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule, Veronika Fitz Wirken auf der Bühne und im Film, bis hin zu der Rolle, die ihr schließlich den Durchbruch beim Publikum bescherte: Die Hausmeisterin. Veronika Fitz spricht offen über ihre Melancholie, die auch Die Hausmeisterin geprägt hat, und über die tragisch endende Beziehung zu ihrem ersten Mann, dem Vater ihrer Tochter Ariela Bogenberger. Mit 76 Jahren musste Veronika Fitz nach einem Sturz ihren langjährigen Wohnort Krailling verlassen und zog nach Prien am Chiemsee zu ihrer Tochter Ariela. Anlässlich dieser Neuausrichtung blickt Veronika Fitz auf ihr bewegtes Leben zurück. Während der Eingewöhnung in ihre neue Umgebung erlebt man eine Frau, die mit trockenem Humor auf die Höhen und Tiefen ihres Lebens blickt. Es war das letzte Mal, dass die Volksschauspielerin vor der Kamera stand. 2020, mit 83 Jahren, ist Veronika Fitz in Bad Aibling gestorben.
Brot ist mehr als ein Grundnahrungsmittel - mit deutschlandweit rund 3.200 Sorten ist es Immaterielles Kulturgut. Gleichzeitig verschwindet sein handwerklicher Ursprung: Vor 60 Jahren gab es in Deutschland etwa 55.000 traditionell arbeitende Bäckereien, heute sind es nur noch rund 9.000. Eine Dokumentation über Bäckerinnen und Bäcker, die Tradition und Innovation verbinden. Industrielle Backstraßen und anonyme Filialen verdrängen vielerorts den Bäcker um die Ecke. Bayern steht im Vergleich noch gut da, doch auch hier schrumpft die Zahl der kleinen Handwerksbetriebe. Dennoch gibt es Bäckerinnen und Bäcker, die diesem Trend trotzen und mit viel Handarbeit ihr kulturelles Erbe pflegen. Mit Hingabe und Zeit bewahren sie ein Stück regionaler Identität. Fränkisches Brot ist unverwechselbar - dunkel, kräftig, knusprig, aromatisch und lange haltbar. Auf den oft kargen, trockenen Böden im Norden Bayerns gedieh früher vor allem Roggen. Daraus ist eine eigene Backtradition entstanden: saftiges Roggenbrot mit charakteristischen Gewürzen, als Sauerteigbrot langsam gereift, bevor es in den Ofen kommt. In der Doku-Filmreihe Unter unserem Himmel werden Bäckerinnen und Bäcker porträtiert, die in ihren Backstuben Tradition und Innovation verbinden. Johanna Lenhardt, Deutsche Meisterin und Vizeweltmeisterin im Bäckerhandwerk, führt zusammen mit ihrer Familie eine Bäckerei mit Café in ihrem Heimatdorf in der unterfränkischen Rhön. Johannes Mehl aus Hetzles im Landkreis Forchheim in Oberfranken backt in seiner Holzofenbäckerei ausschließlich in Bioqualität. Früh um vier schürt er im Hof den Holzofen, damit das Brot rechtzeitig aus dem Ofen kommt. Und in Pommelsbrunn im Landkreis Nürnberger Land haben drei Jungunternehmer 2017 entgegen dem Rat der Banken ein Start-up rund ums Brot gewagt. Bärenbrot2 - so heißt ihre Rebellion für gutes Brot. Alle drei Betriebe zeigen: Handwerklich, mit Zeit und Sorgfalt hergestelltes Brot findet auch heute noch eine Kundschaft.
Brot ist mehr als ein Grundnahrungsmittel - mit deutschlandweit rund 3.200 Sorten ist es Immaterielles Kulturgut. Gleichzeitig verschwindet sein handwerklicher Ursprung: Vor 60 Jahren gab es in Deutschland etwa 55.000 traditionell arbeitende Bäckereien, heute sind es nur noch rund 9.000. Eine Dokumentation über Bäckerinnen und Bäcker, die Tradition und Innovation verbinden. Industrielle Backstraßen und anonyme Filialen verdrängen vielerorts den Bäcker um die Ecke. Bayern steht im Vergleich noch gut da, doch auch hier schrumpft die Zahl der kleinen Handwerksbetriebe. Dennoch gibt es Bäckerinnen und Bäcker, die diesem Trend trotzen und mit viel Handarbeit ihr kulturelles Erbe pflegen. Mit Hingabe und Zeit bewahren sie ein Stück regionaler Identität. Fränkisches Brot ist unverwechselbar - dunkel, kräftig, knusprig, aromatisch und lange haltbar. Auf den oft kargen, trockenen Böden im Norden Bayerns gedieh früher vor allem Roggen. Daraus ist eine eigene Backtradition entstanden: saftiges Roggenbrot mit charakteristischen Gewürzen, als Sauerteigbrot langsam gereift, bevor es in den Ofen kommt. In der Doku-Filmreihe Unter unserem Himmel werden Bäckerinnen und Bäcker porträtiert, die in ihren Backstuben Tradition und Innovation verbinden. Johanna Lenhardt, Deutsche Meisterin und Vizeweltmeisterin im Bäckerhandwerk, führt zusammen mit ihrer Familie eine Bäckerei mit Café in ihrem Heimatdorf in der unterfränkischen Rhön. Johannes Mehl aus Hetzles im Landkreis Forchheim in Oberfranken backt in seiner Holzofenbäckerei ausschließlich in Bioqualität. Früh um vier schürt er im Hof den Holzofen, damit das Brot rechtzeitig aus dem Ofen kommt. Und in Pommelsbrunn im Landkreis Nürnberger Land haben drei Jungunternehmer 2017 entgegen dem Rat der Banken ein Start-up rund ums Brot gewagt. Bärenbrot2 - so heißt ihre Rebellion für gutes Brot. Alle drei Betriebe zeigen: Handwerklich, mit Zeit und Sorgfalt hergestelltes Brot findet auch heute noch eine Kundschaft.
Baron Süsskind verwandelte den Acker hinter seinem Barockschloss in einen blühenden Landschaftspark. Jedes Jahr lockt er damit Zehntausende Besucher nach Dennenlohe in Mittelfranken. Den Park zu formen und zu gestalten ist seine Lebensaufgabe geworden. Robert Freiherr von Süsskind mag sich seine Berufung vielleicht spät eingestanden haben: Mit 54 wurde er Landschaftsgärtner. Doch schon Jahre zuvor hatte er zusammen mit seiner Frau begonnen etwas zu schaffen, das umso mehr von seiner Leidenschaft zeugt: einen 26 Hektar großen Landschaftspark. Gerade legt er einen Tempel an, dessen Mittelachse exakt in Linie mit den barocken Säulen verläuft, die hundert Meter entfernt stehen. Sichtachsen sind für den Baron ein elementares Gestaltungsmittel. Im Frühling wird der Tempel schon bald in voller Blüte stehen - er ist bestückt mit Hunderten Tulpen. Der Park wie auch das Barockschloss der Familie von Süsskind befinden sich in Dennenlohe, einem kleinen Dorf in der Nähe von Gunzenhausen in Mittelfranken. Seit Öffnung des Parks im Jahr 1990 kommen zeitweise bis zu 40.000 Besucher jährlich in die weitläufige Gartenlandschaft mit Inseln, Nischen und Hügeln. Der Baron gestaltet sie vielfältig und orientiert sich dabei an historischen und internationalen Vorbildern. Das Herzstück seines Parks ist der Botanische Garten, in dem Rhododendren aus aller Welt blühen. Zum Auftakt der Gartensaison eröffnet Sabine Freifrau von Süsskind den Park nur für Hunde und ihre Besitzer. Der Hundespieltag und alle weiteren Veranstaltungen in Park und Schloss obliegen ihr und nicht zuletzt auch die Finanzierung. Baron Süsskind braucht für neue Ideen und Pläne die Zustimmung der ganzen Familie, von seiner Frau und den Zwillingen Emilie und Viktor. Die Bauvorhaben werden gemeinsam entschieden. Doch für eine Überraschung ist der Baron immer gut. Familie Spatz vom Bauernhof gegenüber hat sich schon darauf eingestellt. Sie hat die nötigen Maschinen und hilft, wenn es erforderlich ist.
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