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zum TV Programm von arte  in 6 Tagen Stadt Land Kunst Spezial auf arte am 13.06. um 09:50 Uhr im aktuellen TV-Programm   16:9   HDTV

(Destinations aka Invitation au voyage spécial) Namibia Kunstmagazin, Frankreich 2021 Regie: Fabrice Michelin Moderation: Linda Lorin

Neshani Andreas, die Stimme der Frauen Namibias Namibia: Diamantensicherung in der Wüste Namibia: Ein Wüstenvolk unter sich (1): Neshani Andreas, die Stimme der Frauen Namibias In den kleinen Rundhüttendörfern im Norden Namibias wird der Tagesablauf von der Arbeit der Frauen bestimmt. Erstmals erzählt die Schriftstellerin Neshani Andreas (1964-2011) die Geschichte dieser Namibierinnen in ihrem Roman The Purple Violet of Oshaantu (2001). Ihre eigenen Erlebnisse bildeten die Grundlage für das Werk, in dem die Frauen den erdrückenden Traditionen mit schwesterlicher Solidarität begegnen. (2): Namibia: Ein Wüstenvolk unter sich Im äußersten Norden Namibias, einem der bevölkerungsärmsten Länder der Welt, erstreckt sich ein weitläufiges Wüstengebiet: das Kaokoveld. Bis heute ist die abgelegene Trockenregion die Heimat von Tausenden Himba - einem Hirtenvolk, das sich vor mehr als vier Jahrhunderten dort niederließ. Im Laufe der Zeit haben die Himba in und mit der Wüste eine eigene Identität und Kultur entwickelt. Heute verteidigen sie ihre indigene Lebensweise gegen die Einflüsse der Moderne. (3): Namibia: Diamantensicherung in der Wüste Über die namibische Geisterstadt Kolmanskop bei Lüderitz, die an die Kulisse eines Westerns erinnert, peitscht der Wind des nahen Atlantiks. Anfang des 20. Jahrhunderts, als die Diamantenförderung im damaligen Bergbauort auf Hochtouren lief, half eine neue Erfindung, potenzielle Diebe aufzuspüren.


Weitere kommende Sendungen "stadt land kunst spezial" im TV

20.06. um 10:15 Uhr
TV-Sender: arte
       16:9   HDTV

Malcolm de Chazals Mauritius Île aux Cerfs Indien (1): Malcolm de Chazal: Der Magier von Mauritius Bewaldete Vulkanlandschaften in allen Grünschattierungen, ein bunt schillernder Himmel bei Sonnenuntergang und der Indische Ozean im hellen Mondschein: Mauritius hat viele Gesichter - und eines ist schöner als das andere. Der Schriftsteller Malcolm de Chazal (1902-1981) hatte einen ganz eigenen, magischen Blick auf seine Heimat. Durch seine dicken Brillengläser beobachtete er ihre Natur und Einwohner, verfasste Tausende von Chroniken, Aphorismen und Betrachtungen, darunter Plastische Sinne und Petrusmok, und erfand seine Insel und ihre Mythologie neu. (2): Indiens kleine Schwester Einmal im Jahr feiern die Hindus auf Mauritius Diwali, eines ihrer wichtigsten religiösen Feste. Zwei Drittel der Inselbewohner haben indische Wurzeln und sind stolze Nachfahren von Arbeitern, die sich im 19. Jahrhundert auf der Suche nach einem besseren Leben hier niederließen. Die einzigen Reichtümer, die die Einwanderer mitbrachten, waren ihre Sprache, ihre Bräuche und vor allem ihre Religion. So konnten sie mitten im Indischen Ozean neue Wurzeln schlagen, ohne ihre Herkunft zu vergessen. (3): Yovissens Bananenkuchen Für Yovissen zählt Cap Malheureux zu den schönsten Stränden von Mauritius. Am Straßenrand kauft er ein paar reife Bananen, die er bei sich zu Hause mit ein wenig Vanille, Rohrzucker, Zimt und Rum erst einkocht und dann auf einem Mürbeteigboden verteilt. Nach dem Backen genießt er den Kuchen mit einer Tasse Tee. (4): Die Île aux Cerfs Eine unbewohnte kleine Insel mit weißen Sandstränden inmitten einer türkisblauen Lagune im Indischen Ozean: Vor der Küste von Mauritius liegt die Île aux Cerfs, ein unberührtes Paradies, dessen friedliche Ruhe in früheren Zeiten von gefürchteten Angreifern gestört wurde.



27.06. um 09:30 Uhr
TV-Sender: arte
       16:9   HDTV

Malcolm de Chazals Mauritius Île aux Cerfs Indien (1): Malcolm de Chazal: Der Magier von Mauritius Bewaldete Vulkanlandschaften in allen Grünschattierungen, ein bunt schillernder Himmel bei Sonnenuntergang und der Indische Ozean im hellen Mondschein: Mauritius hat viele Gesichter - und eines ist schöner als das andere. Der Schriftsteller Malcolm de Chazal (1902-1981) hatte einen ganz eigenen, magischen Blick auf seine Heimat. Durch seine dicken Brillengläser beobachtete er ihre Natur und Einwohner, verfasste Tausende von Chroniken, Aphorismen und Betrachtungen, darunter Plastische Sinne und Petrusmok, und erfand seine Insel und ihre Mythologie neu. (2): Indiens kleine Schwester Einmal im Jahr feiern die Hindus auf Mauritius Diwali, eines ihrer wichtigsten religiösen Feste. Zwei Drittel der Inselbewohner haben indische Wurzeln und sind stolze Nachfahren von Arbeitern, die sich im 19. Jahrhundert auf der Suche nach einem besseren Leben hier niederließen. Die einzigen Reichtümer, die die Einwanderer mitbrachten, waren ihre Sprache, ihre Bräuche und vor allem ihre Religion. So konnten sie mitten im Indischen Ozean neue Wurzeln schlagen, ohne ihre Herkunft zu vergessen. (3): Yovissens Bananenkuchen Für Yovissen zählt Cap Malheureux zu den schönsten Stränden von Mauritius. Am Straßenrand kauft er ein paar reife Bananen, die er bei sich zu Hause mit ein wenig Vanille, Rohrzucker, Zimt und Rum erst einkocht und dann auf einem Mürbeteigboden verteilt. Nach dem Backen genießt er den Kuchen mit einer Tasse Tee. (4): Die Île aux Cerfs Eine unbewohnte kleine Insel mit weißen Sandstränden inmitten einer türkisblauen Lagune im Indischen Ozean: Vor der Küste von Mauritius liegt die Île aux Cerfs, ein unberührtes Paradies, dessen friedliche Ruhe in früheren Zeiten von gefürchteten Angreifern gestört wurde.



27.06. um 10:15 Uhr
TV-Sender: arte
       16:9   HDTV

Chart Korbjitti: Die Schule des buddhistischen Lebens in Thailand Bangkok, das verborgene Venedig des Ostens Rhans in Bananenblättern gegarter Fisch Der königliche Sterngucker (1): Chart Korbjitti: Die Schule des buddhistischen Lebens in Thailand Chart Korbjitti, der wie ein Robinson im thailändischen Dschungel lebt, ist einer der bedeutendsten Schriftsteller seines Landes. Bereits mit seinem 1981 veröffentlichten Roman "Khamphiphaksa" (Das Urteil), avancierte der damals 27-Jährige zum Vorreiter der neuen thailändischen Literatur. Für dieses Werk erhielt er den Südostasiatischen Schriftstellerpreis. Korbjitti erzählt die Geschichte eines armen und bescheidenen jungen Mannes, der als Hausmeister an einer Tempelschule im ländlichen Thailand arbeitet und zur Zielscheibe grausamer Verleumdungen wird. (2): Bangkok, das verborgene Venedig des Ostens Wer Bangkok besucht, wird schnell von der modernen Megacity und dem Großstadtdschungel überwältigt. Dabei übersieht man leicht, dass die Stadt von unzähligen Kanälen durchzogen ist, die jedoch größtenteils überbaut sind. Die Hauptstadt liegt in einem Mangrovengebiet. Sie wurde Ende des 18. Jahrhunderts geschickt entlang der Wasserwege angelegt. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts begann man, die Kanäle zuzuschütten, um Platz für die wachsende Bevölkerung zu schaffen. Heute beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Frage, wie man die mächtige Großstadt vor dem Wasser schützen kann. (3): Rhans in Bananenblättern gegarter Fisch In Rawai zeigt Rhan ein für sein Heimatdorf typisches Rezept. Dafür schneidet er Bananenblätter vom Baum, in denen er später seinen Fisch garen wird. Diese Technik nutzt Rhan auch, wenn er für mehrere Tage zum Fischen raus aufs Meer fährt und zwischendurch an Land geht, um sich etwas zu essen zu machen. Sobald der Fisch gar ist, serviert er ihn mit einer scharfen Soße. (4): Der königliche Sterngucker In Bangkok zieren die Porträts der thailändischen Könige die Straßen der Stadt. In den 1850er Jahren entwickelte Rama IV., einer der bemerkenswertesten Vertreter seiner Dynastie, eine verhängnisvolle Leidenschaft für die Astronomie ...



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