Stadt Land Kunst Spezial auf arte am 21.02. um 09:40 Uhr im aktuellen TV-Programm
(Destinations aka Invitation au voyage spécial) Peru Kunstmagazin, Frankreich 2024 Regie: Fabrice Michelin Moderation: Linda Lorin
Der Titicacasee, Zuflucht der Andenvölker in Peru Peru: Irving Penns Liebe auf den ersten Blick Das absolute Muss: Machu Picchu in Peru (1): Peru: Irving Penns Liebe auf den ersten Blick Auf den Hochplateaus der peruanischen Anden herrschen außergewöhnliche Lichtverhältnisse. Diese Kulisse bezauberte einen der größten Modefotografen des 20. Jahrhunderts. Irving Penn sollte hier 1948 ein Fotoshooting im Auftrag der Zeitschrift "Vogue" durchführen und verliebte sich augenblicklich in das Land und seine Einwohner. Er reiste von Lima bis Cuzco und erstellte eine Porträtserie, die einen Wendepunkt in seiner künstlerischen und beruflichen Laufbahn darstellte. (2): Der Titicacasee, Zuflucht der Andenvölker in Peru Der Titicacasee auf der Altiplano-Hochebene in den Anden ist der höchstgelegene schiffbare See der Welt. Er ist fast so groß wie Korsika und hat über die Jahrtausende eine riesige Artenvielfalt hervorgebracht. Im 12. Jahrhundert flüchteten die Bergvölker der Anden vor den Inka auf das Wasser und richteten sich dort zum Schutz auf schwimmenden Inseln ein. Seither haben die Menschen gelernt, auf und mit dem See zu leben, das Schilf in vielfältiger Weise zu nutzen und so eine ganz eigene Lebensweise entwickelt. (3): Das absolute Muss: Machu Picchu in Peru Machu Picchu ist die bekannteste aller verlorenen Städte. Auf einer Höhe von mehr als 2.400 Metern thront das Heiligtum der Inka über dem Urwald. Seit seiner Entdeckung ranken sich um das Wahrzeichen Perus und seine ehemaligen Bewohner zahlreiche Legenden. Auch so manch einen Indiana Jones hat es schon angezogen ...
Sansibar: Die Revolution von Adam Shafi Adam Wo der Taarab durch die Straßen klingt Der Palast der Wunder auf Sansibar Spezial Sansibar mit folgenden Themen: Die Revolution von Adam Shafi Adam/ Wo der Taarab durch die Straßen klingt/ Der Palast der Wunder auf Sansibar
Dominikanische Republik: Aus Forschung wird Science-Fiction Dominikanische Republik: Melvyns Fisch in Kokosmilch Mario Vargas Llosa und der Tyrann von Santo Domingo Yuca: Die Taíno-Wurzeln der Dominikaner Linda Lorin lädt auf eine Reise an vier besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Mario Vargas Llosa und der Tyrann von Santo Domingo / Yuca: Die Taíno-Wurzeln der Dominikaner / Dominikanische Republik: Melvyns Fisch in Kokosmilch / Dominikanische Republik: Aus Forschung wird Science-Fiction.
Sansibar: Die Revolution von Adam Shafi Adam Wo der Taarab durch die Straßen klingt Der Palast der Wunder auf Sansibar Spezial Sansibar mit folgenden Themen: Die Revolution von Adam Shafi Adam/ Wo der Taarab durch die Straßen klingt/ Der Palast der Wunder auf Sansibar
Das farbenfrohe Bangladesch von Zainul Abedin Bangladesch: Die Bauls, Bengalens Barden In Bangladesch: Der Kampf der 22 (1): Das farbenfrohe Bangladesch von Zainul Abedin Behäbig zieht der Fluss Brahmaputra seine Bahnen durch die Täler Bangladeschs, bevor er in den Ganges mündet. Der Blick des Malers Zainul Abedin richtet sich allerdings auf das Leben der Menschen, das sich im Wasser des Brahmaputra spiegelt. Der Künstler wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in der damals noch britischen Provinz Bengalen geboren und verbrachte sein Leben damit, die Schönheit und das Leid eines Volkes zu dokumentieren, das zu den ärmsten der Welt gehört. Außerdem begleitete er die Aufstände, die zur Entstehung des Staates Bangladesch führten. In seinem kraftvollen Strich erkennt sich ein ganzes Land wieder, denn er steht für den erbitterten Kampf um Überleben und Unabhängigkeit. (2): Bangladesch: Die Bauls, Bengalens Barden Ein geheimnisvolles Lied von Liebe und Freiheit erhebt sich über dem ländlichen Bangladesch. Es ist der Gesang der Bauls, jener mystischen Gemeinschaft, die weder muslimisch noch hinduistisch oder buddhistisch ist, sich aber von allen drei Religionen etwas ausgeliehen und daraus eine ganz eigene Spiritualität entwickelt hat. Die Bauls glauben nur an den Menschen und an seine Fähigkeit, das Göttliche in sich zu entdecken. Die kleine Gemeinschaft von Barden ist fest in der ländlichen Kultur Bengalens verwurzelt, wurde aber mit ihren sanften und klagenden Weisen, die bis zur Trance führen können, in aller Welt bekannt. (3): In Bangladesch: Der Kampf der 22 Das Bangabandhu National Stadium in Dhaka, Bangladesch, fügt sich zwischen den Elektronikgeschäften, Straßenhändlern und Moscheen so unauffällig in seine Umgebung ein, dass man es leicht übersehen könnte. Und doch erinnert es daran, dass bei manchen Fußballturnieren viel auf dem Spiel steht ...
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